Und doch gibt es Möglichkeiten, auch mit geringem Aufwand die Motivation der Jugendlichen zu fördern.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Und doch gibt es Möglichkeiten, auch mit geringem Aufwand die Motivation der Jugendlichen zu fördern."

Transkript

1 Seite und Anreizsysteme Lehrlinge zu motivieren scheint heute eine größere Herausforderung denn je zu sein. Elektronische Ablenkungen und unrealistische Erwartungen sind an die erste Stelle der Interessen gerückt und die Aufgabenstellungen konkurrieren damit. Dazu kommt die Schwierigkeit, dass sich immer weniger kompetente Jugendliche für eine Lehrausbildung entscheiden und große Firmen hierbei am längeren Hebel sitzen. Sie locken mit Anreizen, die sich kleinere Betriebe nicht leisten können. Und doch gibt es Möglichkeiten, auch mit geringem Aufwand die der Jugendlichen zu fördern. leitet sich aus dem Lateinischen (motus Bewegung) ab und wird übersetzt mit Beweggründe, die das Handeln eines Menschen bestimmen. kann keinem gelernt werden. ist nur dann möglich, wenn Bedingungen für eine Person geschaffen werden, damit diese ihre Ziele erreichen und ihre Wünsche erfüllen kann. Was kann man also tun, damit Lehrlinge Bedingungen vorfinden, die sie sich wünschen? Was braucht der Lehrling überhaupt, damit er motiviert ist?

2 Seite 2 Bei allen Überlegungen und Erfahrungen haben Jugendliche oft keine Perspektiven bzw. Ziele. Wenn es also gelingt, den Lehrlingen Ziele aufzuzeigen, die für sie erstrebenswert sind, dann ist schon ein wichtiger Schritt getan. Jetzt muss es nur noch gelingen, alles, was dem im Wege steht, wegzuräumen. Für Ziele außerhalb des Einflussbereiches können wir nichts tun. Bevor Sie sich hier weiter über informieren, können Sie mithilfe der s-checkliste (siehe ) Ihre momentanen skünste überprüfen. Warum Ziele? Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg! (Laotse) Ziele wirken wie Wegweiser. Die Macht des Unterbewussten: Wenn man sich ein neues Fahrrad kaufen will, sieht man plötzlich überall Fahrräder. Fahrräder bekommen eine Bedeutung. Das Unterbewusste arbeitet mit dem Bewussten zusammen. Wichtig: Der Glaube an die Zielerreichung! Und wenn es beim ersten Mal nicht klappt analysieren, warum es nicht funktioniert hat, und von Neuem beginnen (Wie haben wir laufen gelernt?). Achten Sie darauf, dass Sie Ziele mit dem Lehrling zusammen SMART formulieren.

3 Seite S = Spezifisch Ziele müssen eindeutig definiert sein. M = Messbar Ziele müssen messbar sein (wer, was, wann, wieviel, wie oft). A = Angemessen Ziele müssen erreichbar sein (Ressourcen). R = Relevant Ziele müssen bedeutsam sein (Mehrwert). T = Terminiert Ziele müssen zu einem konkreten Termin erreicht werden. Zielsetzungs-Checkliste: Ziele werden nach einer Eingewöhnungsphase gemeinsam mit dem Lehrling erarbeitet. Seine persönlichen Neigungen, Interessen und Stärken werden erfragt und berücksichtigt. Der Lehrling äußert seine Vorstellung von seinen Zielen und begründet diese. Der Ausbilder erklärt dem Lehrling, worin er selbst die möglichen Zielsetzungen sieht, und begründet seine Ansicht. Ziele mit einfachen Worten darstellen, damit sie verstanden werden können. Teilziele vereinbaren. Am meisten motivieren Ziele, die herausfordern aber nicht überfordern. Gemeinsam werden die Übereinstimmungen und die Abweichungen besprochen: Die Übereinstimmungen werden sofort festgehalten, die Abweichungen werden näher betrachtet: Welche der vom Ausbilder genannten möglichen Zielsetzungen sind vorstellbar, welche hat der Lehrling möglicherweise übersehen?

4 Seite 4 Mit welchen kann er sich aus welchen Gründen nicht einverstanden erklären? Worin liegen die Hindernisse? Was müsste bei diesen Zielsetzungen passieren, damit sie akzeptabel werden? Welche Veränderungen sind realistisch? Welchen Nutzen könnte der Lehrling hinsichtlich der eigenen Entwicklung aus der Zielerreichung ziehen, wenn er sich diesen Herausforderungen stellt? Die Zielsetzungen, die sich daraus ergeben, sollten schriftlich, z. B. in der Zielvereinbarung, festgehalten werden.

5 Seite / Zielvereinbarung Datum Datum der Zielerreichung Name des Lehrlings: Hauptziel: Ziel erreicht, wenn: 1. Teilziel: Ansprechpartner Was muss der Lehrling genau dafür tun? Welche Fähigkeiten/Fertigkeiten sind dafür notwendig? Welche Hilfestellungen durch den Ausbilder sind erwünscht/erforderlich? Teilzielerreichung bis: 2. Teilziel Ansprechpartner Was muss der Lehrling genau dafür tun? Welche Fähigkeiten/Fertigkeiten sind dafür notwendig? Welche Hilfestellungen durch den Ausbilder sind erwünscht/erforderlich? Teilzielerreichung bis:

6 Seite 6 Auch mit den perfektesten Zielen kann es ein wenig dauern, bis Lehrlinge anfangen, diese erreichen zu wollen oder zu können. Oft wundert man sich, warum junge Menschen, die gerade in einem Betrieb anfangen, keine Lust haben, ihren Aufgaben nachzukommen. Doch wenn man zu Hause nie motivierte Vorbilder erlebt hat, kein Familienmitglied ein Ziel verfolgt, kann sich das schnell auf einen selbst übertragen. Dies kann sich in einem gut funktionierenden Betrieb verändern, denn alle Mitarbeiter nehmen eine Vorbildfunktion ein. Nicht nur der Ausbilder hat es in der Hand, motivierend oder demotivierend zu sein, die ganze Firma wirkt auf den Lehrling: Tipps für den Chef: Ein Drei-Minuten-Gespräch einmal in der Woche, in dem er nach Neuigkeiten oder Problemen fragt und zeigt, dass er weiß, worum es in der Ausbildung geht, vermittelt dem Lehrling: Mein Chef hat Interesse an meiner Ausbildung. Ich bin keine billige Arbeitskraft. Tipps für den allgemeinen Umgang in der Firma: Am wichtigsten ist heutzutage ein wertschätzender Umgang der Mitarbeiter untereinander und mit den Lehrlingen. Grüßen Sie die Jugendlichen demonstrativ! Sie haben ihre Kommunikation auf SMS-Abkürzungen reduziert, man muss sie aus der Reserve locken. Ein Danke, gegenseitige Hilfestellungen und auch das wertschätzende Reden über Mitarbeiter,

7 Seite die gerade nicht anwesend sind, werten den Betrieb auf. Der Betrieb nimmt nur die Besten! Auch Aufnahmeverfahren haben sich bewährt. Schließlich muss eine Ausbildung, für die ich etwas investiert habe, um sie zu erhalten, etwas Besonderes sein. Setzen Sie Grenzen: konstante und allgemeingültige Regeln, die am ersten Tag eingeführt werden. Sie geben Sicherheit und ersparen Ihnen viele Diskussionen über Fairness. Stellen Sie den Beruf positiv dar. Vermitteln Sie, warum Ihnen Ihr Beruf Spaß macht. Die Sichtweise macht es aus. z. B.: Durch Arbeitszeiten am Abend oder Wochenende kann man an den freien Tagen unter der Woche viel entspannter Shoppen gehen. Fördern Sie die Zusammenarbeit in Teams oder mit unterschiedlichen Mitarbeitern. Persönliche Bekanntschaften binden an den Betrieb. Nutzen Sie vorhandene Kompetenzen, z.b. Affinität zur Elektronik oder EDV. Dies zeigt Wertschätzung und Anerkennung. Beziehen Sie die Ideen der Lehrlinge, z. B. für eine attraktive Arbeitsplatzgestaltung, mit ein. Ich kann kreativ gestalten und lerne, was vorgeschrieben sowie notwendig ist. Geben Sie relevante Informationen frühzeitig weiter. Ich weiß, was auf mich zukommt und gehöre dazu.

8 Seite 8 Tipps für den Ausbilder: Kommunizieren Sie definierte Ausbildungs- und Karrierepläne. Ich weiß, was auf mich zukommt und was von mir erwartet wird. Vereinbaren Sie mit dem Lehrling zusammen in diesem Rahmen Ziele. Es sind meine Ziele, die ich auch erreichen will. Ausbilder wird zum Mentor. Ich kann mich mit Problemen an eine Person wenden. Äußern Sie Lob und Anerkennung für gute Leistung, Kritik und Verbesserungsvorschläge für Fehler. (siehe Kapitel Das Kritikgespräch) Ich bin nicht auf mich allein gestellt und lerne, meine Arbeit einzuschätzen. Doch wo können Sie ansetzen? Als Ausbilder beginnen Sie gleich bei den Lerninhalten Geben Sie Ihren Lehrlingen die Möglichkeit, Schwerpunkte im Stoff selbstbestimmt zu wählen. bei Materialien und Medien Eine ästhetische, originelle, humorvolle oder auch provokative Gestaltung weckt Neugier und steigert die Freude an der Auseinandersetzung. bei Lernaktivitäten Lernende sind ganz bei der Sache, wenn sie aktiv involviert sind, spielerisch etwas ausprobieren oder

9 Seite selbst kreieren können, an einer konkreten Problemlösung arbeiten oder miteinander diskutieren. Der Ausbilder gibt ihnen die einzelnen Lernschritte nicht vor: die Lehrlinge haben mehr Spaß daran, sie selbst zu erarbeiten. in der Lernumgebung Diese sollte angenehm und positiv erlebt werden. Ein KFZ-Lehrling, der bei 10 Grad immer neben dem offenen Tor der Werkstätte arbeiten muss, wird weniger Freude haben als ein Banklehrling im warmen Büro. Die spontane Rückmeldung des Ausbilders in der Situation hat einen großen Einfluss auf die des Lehrlings, da es die Aufmerksamkeit und somit die Wertschätzung des Ausbilders zeigt. Daher ist es wichtig, sie von strukturiertem Feedback abzugrenzen und sich der Wirkung bewusst zu werden. Spontanes Feedback Spontanes Feedback erfolgt kurz nach der konkreten Situation und wird zum Teil unterbewusst durch Körpersprache, Mimik, Gestik oder Tonfall weitergegeben. Lehrlinge reagieren gerade auf diese unbewussten Reaktionen sehr empfindlich und interpretieren sie als allgemeine Wertschätzung des Erwachsenen dem Lehrling gegenüber. Sich dieser unbewussten Reaktionen bewusst zu werden, ist der erste Schritt. Sie zu ändern, kann ein langwieriger Prozess sein. Sie können durch verbales spontanes Feedback die spontanen Reaktionen entschärfen:

10 Seite 10 Im Vordergrund stehen die Eigenschaften und Stärken des Lehrlings, die geschätzt werden und die es gilt weiterzuentwickeln. Beschreiben Sie exakt, was Sie selbst wahrgenommen haben, was davon positiv und was davon negativ war. Gehen Sie nicht auf Gehörtes ein das können Sie für das nächste längere Feedbackgespräch aufheben. Geben Sie das Feedback sofort. In einigen Situationen ist Durchatmen angebracht. Reagieren Sie angemessen. Lob wird nicht ernst genommen, wenn es als übertrieben empfunden wird. Unangemessene Kritik verletzt und kann jegliche zerstören. Gehen Sie beim Feedback von den zuvor gezeigten Leistungen aus. Sprechen Sie in einem kameradschaftlichen Ton. Bewerten Sie nicht die gesamte Person, sondern nur die Leistung. Beschreiben Sie Ihre Beobachtung als Ich-Botschaft und sagen Sie dem Lehrling, was Sie von ihm erwarten. Lob: Das zu lobende Verhalten darf nicht banal oder selbstverständlich sein. Schreiben Sie das positive Verhalten den Fähigkeiten und dem Bemühen des Lehrlings zu. Drücken Sie Ihre Wertschätzung aus und danken Sie dem Lehrling. Kritik kann, wenn sie verhaltensbezogen, konkret und lösungssuchend geäußert wird, die Loyalität und die stärken.

11 Seite Das sgespräch mit Leitfaden Durch das sgespräch mit Leitfaden kann der Ausbilder herausarbeiten, was den Lehrling motiviert. Auch wenn er in den Ausbildungsgesprächen schon einen Eindruck erhalten hat, was dem Lehrling wichtig ist, kann dieser Eindruck durch ein sgespräch überprüft werden. Bei sgesprächen mit Leitfaden sollten die folgenden Tipps beachtet werden. Tipps: Der Ausbilder vereinbart einen Termin mit dem Lehrling und achtet darauf, dass genügend Zeit für ein ausführliches und ungestörtes Gespräch zur Verfügung steht. Der Ausbilder signalisiert dem Lehrling, wie wichtig es ihm ist, mehr über seine Wünsche und Bedürfnisse zu erfahren. Das Treffen wird wie ein Gespräch und nicht wie ein Interview geführt. Die Besprechung sollte in informeller und entspannter Atmosphäre stattfinden. Die Fragen im folgenden Leitfaden sind nur ein Vorschlag. Er kann je nach Bedarf abgeändert werden. Der Ausbilder hört dem Lehrling zu und gibt hin und wieder Feedback ohne ihn aber so zu beeinflussen, dass er nach den Wünschen des Ausbilders antwortet.

12 Seite 12 sleitfaden Welche Pflichten und Aufgaben findest du am anspruchsvollsten? Was magst du an deinem Job am meisten? Was am wenigsten? Welche Aufgaben möchtest du gerne übernehmen, worauf bist du neugierig? Was gefällt dir an der Art, wie deine Ausbilder mit dir umgehen? Was könnten wir verbessern? Wie kommst du mit deinen Kollegen zurecht? Was könnten wir verbessern? In welchen Bereichen deines Jobs würdest du gerne a) mehr Hilfestellungen erhalten? b) selbstständiger arbeiten können? Auf welche Entscheidungen würdest du gerne Einfluss nehmen können? In welcher Weise würdest du gerne die eigenen guten Leistungen gewürdigt sehen? Was gibt dir bei der Arbeit das Gefühl, herausgefordert zu werden, etwas geleistet zu haben? In welchen Bereichen könntest du deiner Meinung nach deine Leistungen verbessern? Wenn du die Interessen der Firma und der Gruppe zu Grunde legst, welche Bereiche und welche Kenntnisse würdest du gerne erweitern? Beschreibe bitte die Art von Kommunikation, die du in unserer Arbeitsbeziehung erleben möchtest. Wie kann ich dich motivieren? Beschreibe bitte eine Situation (die ganze Geschichte), in der du sehr gute Leistungen gezeigt hast. Diese Fragen werden in das Gespräch miteingebracht und geben eine Struktur. Das Interesse zeigt sich vor

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen Wie Sie mit Struktur mehr erreichen Nur weil die Führungsliteratur diese Art der Mitarbeitergespräche in den Himmel heben, heißt das noch lange nicht, dass alle Beteiligten das ebenso empfinden. Ganz im

Mehr

Führungsaufgaben Last oder Lust?

Führungsaufgaben Last oder Lust? Führungsaufgaben Last oder Lust? Gerburgis A. Niehaus Erfolgreiche Führungskräfte haben eines gemeinsam: Sie beherrschen ihre Aufgaben wie das Einmaleins, setzen ihre Fähigkeiten zielführend ein und motivieren

Mehr

Leitfaden für kollegiales Coaching

Leitfaden für kollegiales Coaching Lebenswerk hat folgenden Leitfaden für das KOLLEGIALE COACHING geschaffen: 1) Anlässe (= gute Einstiegsmöglichkeiten/Gelegenheiten) für den wichtigen ersten Schritt Es bieten sich folgende Möglichkeiten:

Mehr

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? 6 Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? Mit dem Jahresgespräch und der Zielvereinbarung stehen Ihnen zwei sehr wirkungsvolle Instrumente zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter zu führen und zu motivieren

Mehr

Hallo! Du hast gerade deinen gemacht oder deine Ausbildung erfolgreich absolviert. Jetzt möchtest Du dich informieren, welche Möglichkeiten sich dir eröffnen. Du bist gerade dabei deinen Abschluß zu machen?

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Herzlich Willkommen. Lösungsorientierte Gesprächsführung. zum zweiten Workshop. Bildungshaus Schloß St. Martin 23.11.2007

Herzlich Willkommen. Lösungsorientierte Gesprächsführung. zum zweiten Workshop. Bildungshaus Schloß St. Martin 23.11.2007 Herzlich Willkommen zum zweiten Workshop Lösungsorientierte Gesprächsführung Bildungshaus Schloß St. Martin 23.11.2007 Austausch zu zweit Reflektieren Sie zu zweit Ihre Erfahrungen mit lösungsorientierter

Mehr

Selbst-Coaching Hopp oder Top?

Selbst-Coaching Hopp oder Top? Selbst-Coaching Hopp oder Top? Seit ich die ersten beiden Ausgaben meiner Selbst-Coaching Arbeitsbücher (Infos unter www.monika-heilmann-buecher.de) publiziert habe, werde ich immer wieder auf das Thema

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Seit über. Jahren WIR SIND KARTZFEHN. Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit

Seit über. Jahren WIR SIND KARTZFEHN. Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit WIR SIND KARTZFEHN Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit Liebe Kartzfehner, lässt man die Nachtruhezeit außer Betracht, verbringt ein Berufstätiger mehr Zeit mit seinen Kolleginnen und Kollegen als

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

Menschen überzeugen und für sich gewinnen

Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen für sich gewinnen ist eine grundlegende Fähigkeit in Ihrem Geschäft. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre Coaching-Fähigkeiten

Mehr

Die Führungskraft als Coach eine Illusion?

Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Karin Pape Metrion Management Consulting GbR Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden Selbststudium Erfolgs-Ratgeber: Zielerreichung Wie Ziele erfolgreich erreicht werden 10 Lektionen 12 Übungsblätter/Analyse-Checklisten LebensWunschZettel Zielvereinbarung Zielerreichungsliste Poster: Visuelle

Mehr

Qualifikationsverordnung

Qualifikationsverordnung Qualifikationsverordnung Grundlage ist Artikel 20 des Personalreglements Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung.. 2 Zielsetzung des Mitarbeitendengesprächs..3 Führung des Mitarbeitendengesprächs... 3 Phase

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

Reise durch die Welt der Comics Familien zu Besuch am Fumetto in Luzern

Reise durch die Welt der Comics Familien zu Besuch am Fumetto in Luzern Rebekka Sieber, Kanzleistrasse 124, 8004 Zürich Reise durch die Welt der Comics Familien zu Besuch am Fumetto in Luzern Nachzertifizierung im Rahmen des CAS 2008, Fachhochschule Nordwestschweiz und Kuverum

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Arbeitsergebnisse entstehen im Unternehmen als Folge eines Zusammenspiels

Mehr

Mitarbeiter stärken. Kunden begeistern. Titelseite. Mythos Coaching. Was Coaching im Unternehmen bringt und wovon Sie die Finger lassen sollten.

Mitarbeiter stärken. Kunden begeistern. Titelseite. Mythos Coaching. Was Coaching im Unternehmen bringt und wovon Sie die Finger lassen sollten. Titelseite Mythos Coaching Was Coaching im Unternehmen bringt und wovon Sie die Finger lassen sollten. 1 Mythos 1: Coaching brauchen nur Versager. 2 Warum rufen uns Auftraggeber an? IST = herausfordernde

Mehr

Übertrittsprotokoll. Name:... Datum des Gesprächs:. Berufswunsch:.. Unterschrift des Lernenden:.. Unterschrift der Eltern:.

Übertrittsprotokoll. Name:... Datum des Gesprächs:. Berufswunsch:.. Unterschrift des Lernenden:.. Unterschrift der Eltern:. Übertrittsprotokoll Name:... Datum des Gesprächs:. Berufswunsch:.. Hier setze ich im 9. Schuljahr meine Schwerpunkte: Unterschrift des Lernenden:.. Unterschrift der Eltern:. Das Übertrittsprotokoll wird

Mehr

Anerkennung der Fachhochschulreife (FHR) im Land Bremen durch einen Freiwilligendienst

Anerkennung der Fachhochschulreife (FHR) im Land Bremen durch einen Freiwilligendienst Anerkennung der Fachhochschulreife (FHR) im Land Bremen durch einen Freiwilligendienst Dokumentation der Einsatzstelle zur Anerkennung des Freiwilligendienstes als berufspraktischer Teil der Fachhochschulreife

Mehr

Inhalt. Vorwort... 11

Inhalt. Vorwort... 11 Inhalt Vorwort... 11 1. Teil Leicht lernen eine abenteuerliche Reise... 15 1.DieerstensicherenLernschritte... 16 2.StolpersteinebeimLernen... 17 3. Lernen spielt sich auf verschiedenen Ebenen ab.... 23

Mehr

Ich formuliere mein Ziel SMART

Ich formuliere mein Ziel SMART Arbeitsblatt 18 Ich formuliere mein Ziel SMART Mein Ziel lautet (noch ganz unkonkret): Ich formuliere mein Ziel nach dem SMART-Modell: SMART-Checkliste: Ist das Ziel... spezifisch? Wo? Was? Wann? Welcher?

Mehr

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können.

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können. Spezial-Workshops für Lehrlinge Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden! Pearl S. Buck Jedes Unternehmen ist auf gute, leistungsfähige und motivierte Lehrlinge

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit

Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit 6.2 Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit Beschreibung und Begründung In diesem Werkzeug kann sich eine Lehrperson mit seiner eigenen Führungspraxis auseinandersetzen. Selbstreflexion

Mehr

SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G

SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G SPS-COACHING 1 SCHULPRAKTISCHE STUDIEN C O A C H I N G vgl: Tatsachenforschungsprojekt PH Linz-Bund Steuerungsgruppe: Dr.Ganglmair Peter, Pflüglmayr Anneliese, Prammer-Semmler Eva, Schoeller Heidemarie

Mehr

Motivation der Mitarbeiter als Schlüsselelement für den wirtschaftlichen Erfolg einer Organisation

Motivation der Mitarbeiter als Schlüsselelement für den wirtschaftlichen Erfolg einer Organisation Motivation der Mitarbeiter als Schlüsselelement für den wirtschaftlichen Erfolg einer Organisation Dipl.-Ing. Katrin Justin TRW Airbag Systems GmbH, Werk Laage Leitung Personalmanagement Dr. Erko Martins

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

Angebote für den Wahlpflichtbereich. Jahrgang. an der IGS Sassenburg

Angebote für den Wahlpflichtbereich. Jahrgang. an der IGS Sassenburg Angebote für den Wahlpflichtbereich Jahrgang an der IGS Sassenburg Schuljahr 2015/2016 Inhalt Allgemeine Informationen 3 Wahlpflichtkurse an der IGS 4 Bereich Naturwissenschaften Chemie: Feuer und Flamme

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Einführung Mit welchen Erwartungen gehen Jugendliche eigentlich in ihre Ausbildung? Wir haben zu dieser Frage einmal die Meinungen von Auszubildenden

Mehr

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

ONLINE-AKADEMIE. Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht Ziele ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits

Mehr

Diamond-Training Reiner Pröls

Diamond-Training Reiner Pröls D T Diamond-Training Reiner Pröls v1.0 NLP Ziele 2 Ziele Das Finden und Erreichen von Zielen gehört zu den Bereichen, für die NLP sehr effektive Methoden in seinem Werkzeugkasten bereithält. Denke mal

Mehr

lifeenergy 2: Rhetorik Präsentation I) Rhetorik = Redekunst Lehre von der wirkungsvollen Gestaltung der Rede

lifeenergy 2: Rhetorik Präsentation I) Rhetorik = Redekunst Lehre von der wirkungsvollen Gestaltung der Rede lifeenergy 2: Rhetorik Präsentation I) Rhetorik = Redekunst Lehre von der wirkungsvollen Gestaltung der Rede Wir wirken. Ob wir wollen oder nicht. Rhetorik ist mehr, als nur der Weg eine Information zu

Mehr

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik BIST Mathematik AK 3 Kommunikation Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik 1 Lehrer sollen ihren SchülerInnen Gelegenheit geben, mehr zu reden! Lehrer sollen lernen, ihren SchülerInnen

Mehr

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Seit meinem 16. Lebensjahr beschäftige ich mich intensiv mit den

Mehr

Vom Konflikt zur Kooperation

Vom Konflikt zur Kooperation Vom Konflikt zur Kooperation Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg ÖGPO Kongress 2012 Robert Graf Robert Graf - Coach - Trainer - Unternehmensberater 1230 Wien, Pfitznergasse

Mehr

Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg.

Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg. Motivierte Mitarbeitende als unverzichtbare Ressource auf dem Weg zum Erfolg. IHK-Forum Engagierte und motivierte Führungskräfte: Was mobilisiert Mitarbeitende für Unternehmen? vom 30. September 2009 Man

Mehr

WENN DU DER GESAMTBEWERTER BIST

WENN DU DER GESAMTBEWERTER BIST WENN DU DER GESAMTBEWERTER BIST Der Gesamtbewerter ist, wie der Name schon sagt, der Bewerter, der die gesamte Sitzung beurteilt. Diese Rolle ist mit einer grossen Verantwortung verbunden, aber sie ist

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Kommunikation. Schulungsflyer

Kommunikation. Schulungsflyer Kommunikation Schulungsflyer Praxisorientiertes Kommunikationstraining für Führungskräfte Das praxisorientierte Kommunikationstraining für Führungskräfte basiert auf den Anwendungsmöglichkeiten und Prinzipien

Mehr

Mythos Motivation bedeutet mehr Geld immer mehr Leistung?

Mythos Motivation bedeutet mehr Geld immer mehr Leistung? Mythos Motivation bedeutet mehr Geld immer mehr Leistung? Dipl. Ing. agr. Mathias Kley Geschäftsführer Congrano GmbH, Halle (Saale) zum Tag der Betriebswirtschaft der LLFG in Bernburg/Strenzfeld am 07.

Mehr

Inhalt: 1. Präambel. 2. Schematische Darstellung Leitbild. 3. Ergebnisse. 4. Pyramide. 5. Codes of Conduct

Inhalt: 1. Präambel. 2. Schematische Darstellung Leitbild. 3. Ergebnisse. 4. Pyramide. 5. Codes of Conduct QUIP-LEITBILD Inhalt: 1. Präambel 2. Schematische Darstellung Leitbild 3. Ergebnisse 4. Pyramide 5. Codes of Conduct PRÄAMBEL Der Vorstand der QUIP AG entschloss sich 2003 ein Unternehmensleitbild zu entwickeln,

Mehr

Nützliche Werkzeuge für das Coaching

Nützliche Werkzeuge für das Coaching Nützliche Werkzeuge für das Coaching Fragen stellen, statt Anweisungen geben, was zu tun ist Eine Frage zu stellen, ist ein Befehl, der Teil der normalen gesellschaftlichen Konversation ist. Nach unseren

Mehr

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Mein Verhalten hat immer eine Wirkung bei anderen Menschen, selbst wenn ich ganz konkret versuche nichts zu tun oder zu sagen. Dann

Mehr

Strategische Betriebsentwicklung Wie erreiche ich meine Ziele?

Strategische Betriebsentwicklung Wie erreiche ich meine Ziele? Strategische Betriebsentwicklung Wie erreiche ich meine Ziele? Ulf Müller Gäa e.v. Vereinigung Ökologischer Landbau Arndtstr. 11 01099 Dresden Telefon: 0351/4031918 Telefax: 0351/4015519 e-mail: ulf.mueller@gaea.de

Mehr

RAUCHFREI WERDEN - SO SCHAFFST DU ES! SCHRITT 1: VORABKLÄRUNG. Gründe. Erfolgschancen. Sucht. Du überlegst, mit dem Rauchen aufzuhören. Super!

RAUCHFREI WERDEN - SO SCHAFFST DU ES! SCHRITT 1: VORABKLÄRUNG. Gründe. Erfolgschancen. Sucht. Du überlegst, mit dem Rauchen aufzuhören. Super! Arbeitsblatt RAUCHFREI WERDEN - SO SCHAFFST DU ES! Du überlegst, mit dem Rauchen aufzuhören. Super! Im ersten Schritt klärst du für dich, was für und was gegen das Rauchen spricht und testest deinen Konsum.

Mehr

Schulleitung Lehrperson Datum :

Schulleitung Lehrperson Datum : Mitarbeitergespräch für Lehrer Schulleitung Lehrperson Datum : Letztes Mitarbeitergespräch : (Datum) Dienstjahre gesamt der Lehrperson :. Gesprächsinhalte 1) Befindlichkeit 2) Zielerreichung innerhalb

Mehr

Interview zum Thema Körpersprache

Interview zum Thema Körpersprache SUPERVISION, COACHING UND ORGANISATIONSENTWICKLUNG Interview zum Thema Körpersprache Durchgeführt von Frau Loredana Catale SU C O CONSULT Fabrizio Perini, dipl. Supervisor BSO Geschäftsführer und Spezialist

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! zum Vortrag Was ich will, das kann ich auch! Über Selbstwirksamkeit, Erwartungen und Motivation Fachtagung für elementare Bildung 2015 Freiheit und Grenzen in der Elementarpädagogik

Mehr

Mit dem. zum Traumjob

Mit dem. zum Traumjob Mit dem zum Traumjob Die passende Ausbildung finden. Aber wie? Bevor du dir Gedanken zu einem speziellen Ausbildungsberuf oder einer Studienrichtung macht, ist es wichtig dich mit deiner eigenen Person

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Kommt die Telearbeit für mich in Frage?

Kommt die Telearbeit für mich in Frage? Kommt die Telearbeit für mich in Frage? Persönliche Checkliste für Telearbeit Telearbeit-Checkliste für Selbständige und Nomaden (oder die es werden wollen/sollen/müssen) Allgemeine Aspekte Arbeiten Sie

Mehr

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit // Raum 3 für Nachwuchskräfte Erfahrene und interdisziplinäre Berater bündeln Fachkompetenzen und unterstützen Sie in Ihrem persönlichen Lernraum Lust auf Entwicklung heißt Freude an Veränderung! Wir halten

Mehr

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung Ziele Grinse-Katze, begann sie ein wenig zaghaft... Würdest Du mir sagen, welchen Weg ich von hier aus nehmen soll? Kommt drauf an, wohin Du gehen möchtest, antwortete die Katze. Es ist mir gar nicht so

Mehr

Kulturen verstehen. Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation. Modul: Interkulturelle Kompetenz. Kulturen verstehen

Kulturen verstehen. Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation. Modul: Interkulturelle Kompetenz. Kulturen verstehen Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation Modul: Interkulturelle Kompetenz Xpert Basiszertifikat Interkulturelle Kompetenz Kulturen verstehen YU-EUZBQ-IKK_LB IN 978-3-941132-37-5 Autorin: Anita Saathoff

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

Herzlich Willkommen. Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen. zum Thema

Herzlich Willkommen. Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen. zum Thema Herzlich Willkommen zum Thema Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen Anja Mýrdal Lehrtrainerin und Coach, DVNLP Ahlsdorfer Weg 8, 27383 Scheeßel Tel. 04263 98 48 48 info@anjamyrdal.de www.anjamyrdal.de

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Durchschnittswerte. Vorlesung/ Vergleichswert. Vorlesungen/ Vergleichswert

Durchschnittswerte. Vorlesung/ Vergleichswert. Vorlesungen/ Vergleichswert Durchschnittswerte aller Vorlesung/ Vergleichswert Durchschnittswerte aller Vorlesungen/ Vergleichswert Anmerkung: Die Freitext-Angaben zu dieser Frage der Lehrevaluation erfolgten handschriftlich.

Mehr

Mit Kindern lernen: Selbständigkeit

Mit Kindern lernen: Selbständigkeit Hausaufgaben - Maya Serafini Grolimund Der grösste Fehler, den man bei der Erziehung zu begehen pflegt, ist dieser, dass man die Jugend nicht zum eigenen Nachdenken gewöhnt. (Gotthold Ephraim Lessing)

Mehr

Die Tarife im Überblick

Die Tarife im Überblick Die Tarife im Überblick Unterrichtszeit Basic Basic Plus Nachhilfe Deluxe Flex 90 min 90 min 120 min flexibel Monatlicher Leistungsreport Ja Ja Ja Nein Hausaufgabenhilfe per E-Mail Nein Ja Ja Nein Vertrag

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Fazit. Was hat mich weitergebracht?

Fazit. Was hat mich weitergebracht? Fazit Auf diesem Arbeitsblatt werden der Ablauf des Projekts und die Aufgabenstellungen festgehalten. Es soll herausgefunden werden, mit welchen Bausteinen die Studierenden engagiert arbeiten konnten und

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder Grundschule Königslutter Das Lernen lernen Materialien für Eltern und Kinder Diese Informationen wurden von der Driebeschule entwickelt und zusammengestellt, um insbesondere die Eltern für den Bereich

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Verhandlungs-& Kommunikationskompetenz Mentale Entwicklung & Arbeitsfokussierung

Verhandlungs-& Kommunikationskompetenz Mentale Entwicklung & Arbeitsfokussierung Meluner Straße 40 D-70569 Stuttgart Telefon +49-711-7456151 Mobil +49-170-3188602 info@peteraschenbrenner.de www.peteraschenbrenner.de Beratung und Training für Verhandlungs-& Kommunikationskompetenz Mentale

Mehr

Mag. Gerhard Hofbauer

Mag. Gerhard Hofbauer Mag. Gerhard Hofbauer Ihr Experte für Mitarbeitermotivation, Führungscoaching und Organisationsentwicklung Inhalt Vorwort... 2 1. Vorbereitung für Führungskräfte... 3 1.1. Vorbereitende Fragen für Führungskräfte...

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

Informationen des Beratungslehrers

Informationen des Beratungslehrers Sinnvolle Hilfe bei der Hausaufgabe (nach A. Geist, Schulpsychologe) Vorwort "Soll ich meinem Kind überhaupt bei den Hausaufgaben helfen? Und wenn ja, wie soll ich es sinnvoll tun?" Diese Fragen werden

Mehr

Zielvereinbarung für ein. VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket 3 Monate. Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching

Zielvereinbarung für ein. VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket 3 Monate. Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching Zielvereinbarung für ein VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket 3 Monate Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching (mit Lösungsgarantie) zwischen Hier steht DEIN NAME und Claudia Hofmann Die

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen

mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen Ein Ergebnis des Koordinatorentreffens der Mobilen Hospizteams Niederösterreich unter Einbindung der Vorlagen der Caritas Wien und der Fa. WERT-impulse Version 2016-01-15

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Business Coaching für einzelne Mitarbeiter

Business Coaching für einzelne Mitarbeiter Zukunftskompetenz für Organisationen Business Coaching für Mitarbeiter, Führungskräfte und (Projekt-)Teams: Business Coaching für einzelne Mitarbeiter Lernen Sie hier Haltung und Vorgangweisen im professionellen

Mehr

Unternehmensaufbau (I)

Unternehmensaufbau (I) Unternehmensaufbau (I) Persönliche und berufliche Ziele: hohe, steigende Einkommenschancen wachsende berufliche Sicherheit persönliche und berufliche Anerkennung Chef einer wachsenden Organisation Entfaltung

Mehr

Jahresgespräch. Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog

Jahresgespräch. Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog Jahresgespräch Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog Liebe Mensch in Bewegung Kolleginnen und Kollegen, Wir erleben nahezu täglich, wie wichtig gute Kommunikation und Zusammenarbeit

Mehr

Schueleraustausch.net

Schueleraustausch.net Schueleraustausch.net Die wichtigsten Tipps So bestehst Du jedes Auswahlgespräch Von www.schueleraustausch.net 1 Hinweis: Trotz sorgfältiger Prüfung kann der Autor keine Haftung über die in diesem Report

Mehr

Leitbild und Verhaltenskodex der Jugendfußballabteilung des DJK SV Edling

Leitbild und Verhaltenskodex der Jugendfußballabteilung des DJK SV Edling Leitbild und Verhaltenskodex der Jugendfußballabteilung des DJK SV Edling Vorwort Gegründet als Fußballklub, versteht sich der DJK-SV Edling heute als sportliche Gemeinschaft, welche im gesamten Gemeindeleben

Mehr

Projektstart für Auftraggeber und Entscheider. Bern, 27. August 2013

Projektstart für Auftraggeber und Entscheider. Bern, 27. August 2013 Projektstart für Auftraggeber und Entscheider Bern, 27. August 2013 Wir machen Wir machen Sie sicherer. Sie sicherer. Agenda 01 Wie beschreibe ich die Ziele des Projektes 02 Was ist in der Startphase wichtig

Mehr

Bewerbungstipps für eine Ausbildung oder ein Praktikum im Handwerk. In aller Kürze. Hier findest du die wichtigsten Tipps in Stichworten:

Bewerbungstipps für eine Ausbildung oder ein Praktikum im Handwerk. In aller Kürze. Hier findest du die wichtigsten Tipps in Stichworten: Bewerbungstipps für eine Ausbildung oder ein Praktikum im Handwerk In aller Kürze Hier findest du die wichtigsten Tipps in Stichworten: Für den Start in deinen neuen Lebensabschnitt Ausbildung brauchst

Mehr

Vorbereitungs- und Gesprächsbogen zum Mitarbeiterjahresgespräch für Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter

Vorbereitungs- und Gesprächsbogen zum Mitarbeiterjahresgespräch für Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter Fachhochschule Dortmund Stand: August 2008 Der Kanzler Vorbereitungs- und Gesprächsbogen zum Mitarbeiterjahresgespräch für Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter Der vorliegende Bogen soll als Hilfe zur Gesprächsvorbereitung

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

Zum nachhaltigen Lernen und zum Transfer

Zum nachhaltigen Lernen und zum Transfer Zum nachhaltigen Lernen und zum Transfer Lernen findet stets auf folgenden unterschiedlichen Ebenen statt: 1.) Sensibilisierung: lernen, bestimmte Dinge und Prozesse differenziert wahrzunehmen und auf

Mehr

motiviert arbeiten, Im Team kreieren, Radbau Workshops spielerisch erneuern.

motiviert arbeiten, Im Team kreieren, Radbau Workshops spielerisch erneuern. motiviert arbeiten, Im Team kreieren, Radbau Workshops spielerisch erneuern. Das Rad kann nicht neu erfunden werden, aber Sie können es mit Ihrem Team neu entdecken. In der Praxis zusammen Neues erleben

Mehr

2 Zeitfallen auf der Spur

2 Zeitfallen auf der Spur 2 Zeitfallen auf der Spur Darum geht es in diesem Kapitel: Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen und Zeitchancen kennen 2.1 Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen kennen Als Person tragen wir einen

Mehr

Karriere Forum Linz 2013

Karriere Forum Linz 2013 Karriere Forum Linz 2013 Sich abheben und durchstarten Weg von Standardbewerbungen hin zur persönlichen Bewerbung Dr. Jörg Krenmayr, MSc. Vortragender: Dr. Jörg Krenmayr, MSc. Akademische Ausbildung -

Mehr

Meine. Lernziele. für das. 4. Schuljahr

Meine. Lernziele. für das. 4. Schuljahr Meine Lernziele für das 4. Schuljahr Was ich alles kann! Name, Klasse & Datum: Mathematik Ich kann die Zahlen bis 1 000 000 vergleichen und runden. Ich rechne schnell und sicher im Kopf. Ich kann schriftlich

Mehr

I. A2 Gesunde Führung

I. A2 Gesunde Führung I. A2 Gesunde Führung I. A2-Anlage-04 Mitarbeitermotivation Zusammenfassung Was können Sie als Chef unternehmen, dass alle im Betrieb an einem Strang ziehen? Warum sind einige Mitarbeiter motiviert oder

Mehr