3-jährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW)

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1 Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe 4020 Linz Landwiedstraße Fax: jährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW) Allgemeine Informationen: Die FW ist eine humanberufliche Schule (HUM). Wertvolle Informationen finden Sie auf: Die FW schließt mit einer Abschlussprüfung ab: Praktische Prüfungen in Küche und Service Schriftliche Prüfungen in Deutsch und Rechnungswesen Mündliche Prüfung in Englisch Präsentation einer fachspezifischen Arbeit im Ausbildungsschwerpunkt inklusive Prüfungsgespräch zum fachlichen Umfeld Tätigkeitsfelder für Absolvent/innen der FW: Mitarbeiter/in oder Unternehmer/in in Tätigkeitsfeldern in verschiedenen Zweigen der Wirtschaft der Verwaltung des Tourismus und der Ernährung auf mittlerer kaufmännischer und administrativer Ebene z.b. Gastgewerbeeinkäufer/in, Fachkraft für Küche und Service Büroangestellte/r, Sekretär/in, Hotelkaufmann/frau, Hotelsekretär/in, Kanzleibedienstete/r, Sachbearbeiter/in im Verkauf, Kundenbetreuer/in, Teamassistent/in Selbstständige Ausübung reglementierter Berufe: mit Praxisnachweis: Gastgewerbe Zugang zu fast allen Meisterprüfungen und Befähigungsnachweisprüfungen bei Erfüllung der allgemeinen Voraussetzungen zur Gewerbeausbildung. Zugang zur nächsten Ausbildungsstufe nach FW-Abschluss: Ablegung der Reife- und Diplomprüfung im 3-jährigen Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe: Wird an der HBLW Linz-Landwiedstraße angeboten. Ablegung der Berufsreifeprüfung: An der HBLW Linz-Landwiedstraße kann um Zulassung zur Berufsreifeprüfung angesucht und eine der vier Teilprüfungen abgelegt werden. Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege (Mindestalter 17 Jahre) Schulen für Sozialbetreuungsberufe (Mindestalter 17 Jahre) Schwerpunkte: Altenarbeit, Familienarbeit, Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung Facheinschlägige Fachhochschulen (Zusatzprüfungen vor Zulassung ev. erforderlich) Quellen:

2 FACHSCHULE für wirtschaftliche Berufe Stundentafel (Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände) Pflichtgegenstände Wochenstunden Klasse Kernbereich Summe 1. Religion Deutsch Kommunikation und Präsentation 1) Englisch Geschichte und Kultur Psychologie Musikerziehung Bildnerische Erziehung und Kreatives Gestalten Biologie und Ökologie Chemie Wirtschaftsgeographie Betriebs- und Volkswirtschaft Polit. Bildung und Recht Rechnungswesen 1) Informations und Officemanagement 2) Angewandte Informatik Ernährung Küche und Service Betriebsorganisation Bewegung und Sport Summe

3 ERWEITERUNGSBEREICH Wochenstunden Klasse Summe AUSBILDUNGSSCHWERPUNKTE Ernährung und Wirtschaft 3) Gesundheit und Soziales 3) SEMINARE PFLICHTGEGENSTÄNDE gesamt SEMINARANGEBOT Soziale Kompetenz und Gästebetreuung Kreatives Training 2 UE 1. FW 2 UE 2. FW 1) Mit Computerunterstützung 2) Mit computerunterstützter Textverarbeitung 3) Alternativer Ausbildungsschwerpunkt Hinweis zur Wahl des Ausbildungsschwerpunktes: Der Ausbildungsschwerpunkt dient zur Orientierung Richtung Berufswahl. Es ist damit keine Berufsberechtigung verbunden.

4 AUSBILDUNGSSCHWERPUNKT: Ernährung und Wirtschaft Die Schüler/innen sollen - Vorbildung für Berufe in Betrieben der Erzeugung und des Vertriebes von Lebensmitteln sowie in Einrichtungen des Gesundheitstourismus und der Gemeinschaftsverpflegung erhalten. - sich mit dem Lebensmittelrecht auseinandersetzen. - gebräuchliche Verfahren der Lebensmittelproduktion kennen und deren ernährungsphysiologische Auswirkungen beurteilen können. - Genuss und Sensorik durch Schulung üben. - Kenntnisse über Stoffwechselabläufe und störungen sowie diätetische Behandlungsmöglichkeiten erwerben. - Einblick ins Controlling, in die Unternehmensgründung und führung erhalten. - betriebliche Zusammenhänge in der Lebensmittelwirtschaft erkennen können. - Kontakte zu Expert/innen der Wirtschaft und Institutionen herstellen und deren Wissen praktisch nützen.

5 AUSBILDUNGSSCHWERPUNKT: Gesundheit und Soziales Die Schüler/innen sollen - Vorbildung für Berufe im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens erlangen. - Maßnahmen zur Verhütung von Krankheiten und Unfällen sowie Förderungsmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit und des Wohlbefindens der Menschen kennen. - Auswirkungen und Gefahren der Anwendung physikalischer und chemischer Erkenntnisse auf Gesundheit und Umwelt abschätzen können. - Präventivmaßnahmen für die Einhaltung der Gesundheit im Bereich des Haltungs- und Bewegungsapparates und der inneren Organe sowie der Sinnesorgane kennen. - Erste Hilfe leisten können. - die Einflüsse sozialer Faktoren auf das menschliche Verhalten kennen, soziale Prozesse verstehen, Möglichkeiten sozialen Lernens kennen und ihr eigenes Sozialverhalten reflektieren können. - für die Berufsausübung bedeutsame Rechtsvorschriften sowie den Aufbau der Gesundheits- und Sozialverwaltung und die einschlägigen Behördenverfahren kennen. - sich ihrer Verantwortung für ihre eigene Gesundheit und für den Mitmenschen bewusst sein.

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