EDV-Umstellung Sparkassen-Rechenzentrum

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1 EDV-Umstellung Sparkassen-Rechenzentrum Ablauf der Umstellung für HBCI in SFirm32 Kundenleitfaden Ausgabe Juni 2009 Version: vom SFirm32-Version: 2.2.2

2 Inhalt 1 Die SFirm32-Umstellungsassistenten Bedingungen und allgemeine Informationen Der Einstieg in die Umstellung HBCI mit Chipkarte HBCI-Umstellung (Chipkarte) per Assistent Weitere Benutzerkennung auf einer weiteren Chipkarte Fehlgeschlagene Abfrage der neuen Benutzerkennung Weitere Benutzerkennung auf einer Chipkarte Zurückstellung einer Umstellung Manuelle Umstellung bei HBCI mit Chipkarte Weitere Informationsquellen & Support Die Onlinehilfe zu SFirm Kontaktdaten BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI

3 Dieses Dokument wurde mit größter Sorgfalt erstellt und nach dem Stand der Technik auf Korrektheit überprüft. Für Schäden, die sich direkt oder indirekt aus dem Gebrauch des Dokuments ergeben sowie für beiläufige Schäden oder Folgeschäden ist der Herausgeber nicht verantwortlich. Für den Verlust oder die Beschädigung von Hardware oder Software oder Daten infolge direkter oder indirekter Fehler oder Zerstörungen sowie für Kosten, die im Zusammenhang mit dem Dokument stehen sind alle Haftungsansprüche ausdrücklich ausgeschlossen. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler sind Verlag und Herausgeber dankbar. Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Die Firma BIVG GmbH & Co. KG, Karlsruher Straße 20, Laatzen/Hannover behält sich alle Rechte vor, die nicht ausdrücklich eingeräumt werden. Ohne vorheriges schriftliches Einverständnis darf dieses Dokument weder bearbeitet, übersetzt oder in sonstiger Weise ganz oder teilweise vervielfältigt, verbreitet noch in sonstiger Weise öffentlich zugänglich gemacht werden. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne besondere Ankündigungen zum Zwecke des technischen Fortschritts geändert werden. Wir weisen darauf hin, dass die im Text verwendeten Bezeichnungen und Markennamen der jeweiligen Firmen dem allgemeinen Warenzeichen-, Marken- oder patentrechtlichem Schutz unterliegen. Copyright, Hannover 2009, alle Rechte vorbehalten BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI 3

4 1.1 Bedingungen und allgemeine Informationen S Firm32 1 Die SFirm32-Umstellungsassistenten 1.1 Bedingungen und allgemeine Informationen Mit diesem Leitfaden erhalten Sie eine Schritt-für-Schritt Anleitung für die Umstellung der HBCI-Teilnehmerdaten mithilfe von Umstellungsassistenten. Die Kapitel sind nach DFÜ- Verfahren gegliedert und enthalten außerdem jeweils eine Beschreibung für eine manuelle Umstellung. Die Beschreibungen zu den hier dargestellten Dialogen gelten für die SFirm32- Versionen mit Patchlevel 22 oder mit Patchlevel 13. Diese Versionen sind für eine reibungslose Umstellung zwingend erforderlich. Das automatische Datenupdate sollte auf jeden Fall aktiviert und eingerichtet sein. Generell sollte vor umfangreichen Änderungen in SFirm32 immer eine Datensicherung über Extra Datensicherung Daten sichern durchgeführt werden. Beachten Sie aber, dass die hier beschriebenen Umstellungen nach Vollzug über SFirm32 nicht wieder rückgängig gemacht werden können. Am Starttag der Umstellung wird zunächst geprüft, ob die grundlegenden Bedingungen für eine Durchführung der Umstellung erfüllt sind. Zu diesen gehören: Der Zeitraum zur Umstellung in SFirm32 ist für die jeweilige BLZ erreicht. Die vorliegende SFirm32-Version hat mind. den Versionsstand mit PL 22 oder mit PL 13. Es sind Chipkartenbenutzer vorhanden. Es sind PIN/TAN-Benutzer vorhanden. Es ist mind. bei einem Konto eine EBICS-BPD hinterlegt. 1.2 Der Einstieg in die Umstellung Werden die Bedingungen für eine Umstellung erfüllt, wird zunächst eine neue SFirm32- Aufgabe mit einigen grundsätzlichen Informationen und einer Aufforderung (Link), den Umstellungsassistenten zu aktivieren, angezeigt. 4 BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI

5 S Firm32 Der Einstieg in die Umstellung 1.2 Diese Aktivierung dient dazu, ein evtl. am Vortag der Umstellung zur Verfügung gestelltes Update für den Umstellungsassistenten einzuspielen. Die Assistenten für HBCI-Chipkarte, HBCI-PIN/TAN und EBICS werden anschließend als separate Aufgaben dargestellt. Alle Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Umstellung erscheinen, werden als "wichtige" Aufgaben gekennzeichnet. Das bedeutet, dass sie ein spezielles Symbol erhalten, über allen anderen Aufgaben erscheinen und dass beim Öffnen des Finanzstatus automatisch zu ihnen gescrollt wird. Die weitere Beschreibung der jeweiligen Umstellungen entnehmen Sie bitte den folgenden Kapiteln. BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI 5

6 2.1 HBCI-Umstellung (Chipkarte) per Assistent S Firm32 2 HBCI mit Chipkarte 2.1 HBCI-Umstellung (Chipkarte) per Assistent Nach dem Start des Umstellungsassistenten wird im Aufgabenbereich eine Liste aller Chipkartenbenutzer der betreffenden HBCI-Bank aufgeführt: Die Chipkartenbenutzer besitzen einen Status, der den Umstellungsfortschritt sichtbar macht und die möglichen Aktionen festlegt. Durch einen Klick auf den Statuseintrag erhalten Sie nähere Informationen zu diesen Status (hier: bereit zur Umstellung). Die Umstellung eines Benutzers muss vom Anwender durch einen Klick auf den Link jetzt umstellen gestartet werden. SFirm32 fordert zunächst zum Einlegen der Karte mit der gewählten Benutzerkennung auf. Geben Sie nun die passende PIN zu der angegebenen Chipkarte ein. 6 BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI

7 S Firm32 HBCI-Umstellung (Chipkarte) per Assistent 2.1 Der Umstellungsassistent erfragt anschließend online die neue Benutzerkennung für die Karte. Wird für den zu aktualisierenden Benutzer die neue Benutzerkennung geliefert, erfolgt die Aktualisierung der Chipkarte und der SFirm32- Datenbank. Pro Karte wird nur eine Benutzerkennung umgestellt. Nach dem Update der Karte und der HBCI- Datenbank wird Ihnen nach einem Klick auf den Statuseintrag die erfolgte Umstellung bestätigt. Sie haben nun die Möglichkeit, die Bank- und Benutzerdaten abzuholen. Wird auch diese letzte Aktion durchgeführt, wird der Status auf abgeschlossen gestellt und damit ist die Umstellung für diese Chipkarte abgeschlossen. BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI 7

8 2.1 HBCI-Umstellung (Chipkarte) per Assistent S Firm32 Ein Klick auf die Statusinformation zeigt eine Erfolgsmeldung an. Sollte die Umstellung aller Benutzer dieses Instituts abgeschlossen sein, kann die Aufgabe über das Kreuz endgültig geschlossen werden. Sollte die Umstellung aller Benutzer dieses Instituts abgeschlossen sein, kann die Aufgabe über das Kreuz (oben rechts) endgültig geschlossen werden Weitere Benutzerkennung auf einer weiteren Chipkarte Im Endeffekt sollte nach der Umstellung ein Kunde eine Chipkarte mit einer Benutzerkennung verwenden können (meistens die, mit der längsten Laufzeit). Bei allen weiteren Benutzerkennungen/Chipkarten tritt i.d.r. der in dem folgenden Abschnitt beschriebene Fall ein Fehlgeschlagene Abfrage der neuen Benutzerkennung Wurden zwar die Anfragen an das Bankensystem vollständig verarbeitet, für die aktuelle Chipkarte allerdings keine aktualisierten Daten geliefert, erhalten Sie eine entsprechende Hinweismeldung. Um einen Übertragungsproblem auszuschließen können Sie die Abfrage der Daten über die Schaltfläche <Ja> wiederholen. Andernfalls wenden Sie sich bitte an den Kundenberater Ihres Kreditinstituts. Möglicherweise kann die Chipkarte auf dem neuen Banksystem nicht mehr genutzt werden. Bei den Anstehenden Aufgaben wird dieser Eintrag entsprechen mit dem Status nicht umzustellen versehen. 8 BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI

9 S Firm32 HBCI-Umstellung (Chipkarte) per Assistent 2.1 Durch einen Klick auf den Statuseintrag nicht umzustellen erhalten Sie weitere Details. In diesem Fall gelten die Erklärungen des ersten Punktes: 1. Die Chipkarte kann nicht mehr verwendet werden Weitere Benutzerkennung auf einer Chipkarte Befinden sich neben der bereits umgestellten Benutzerkennung auf der selben Chipkarte weitere Benutzerkennungen und wird versucht diese ebenfalls umzustellen, scheitert dies i.d.r.. Da SFirm32 aber nicht in jedem Fall über alle Informationen (Benutzerkennungen, Chipkartennummern) verfügt, kann sich dieses Szenario unterschiedlich darstellen: SFirm32 sind alle notwendigen Informationen bekannt Ist SFirm32 die weitere Benutzerkennung und die dazugehörige Chipkartennummer bekannt, ändert sich der Status automatisch auf nicht umzustellen: SFirm32 sind nicht alle notwendigen Informationen bekannt Ist SFirm32 die weitere Benutzerkennung und/oder die dazugehörige Chipkartennummer nicht bekannt, wird zunächst eine Umstellung angeboten: BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI 9

10 2.1 HBCI-Umstellung (Chipkarte) per Assistent S Firm32 Wird nun die Umstellung über den Link jetzt umstellen ausgeführt, prüft SFirm32 alle erforderlichen Daten (Benutzerkennung, Chipkartennummer) und führt zusätzlich eine Anfrage beim Rechenzentrum durch. Ist sichergestellt, dass keine weitere Umstellung mehr zu der Chipkarte durchgeführt werden kann, wird nebenstehende Meldung ausgegeben: Anschließend ändert sich der Status automatisch auf nicht umzustellen: Durch einen Klick auf den Statuseintrag nicht umzustellen erhalten Sie in beiden Fällen weitere Details. In diesem Fall gelten die Erklärungen des zweiten Punktes: 2. Der Benutzer kann nicht mehr verwendet werden. 10 BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI

11 S Firm32 Manuelle Umstellung bei HBCI mit Chipkarte Zurückstellung einer Umstellung Soll eine Umstellung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, kann dies über den Link zurückstellen erreicht werden. Wie in der Statusmeldung angegeben, kann die Umstellung jederzeit über den Link jetzt umstellen vorgenommen werden. 2.2 Manuelle Umstellung bei HBCI mit Chipkarte Die hier beschriebene Umstellung muss am Stichtag der Umstellung, also am Umstellungswochenende bzw. am darauffolgenden Montag erfolgen. Zur manuellen Umstellung des HBCI-Chipkartenbenutzers legen Sie bitte die betreffende Chipkarte in den Kartenleser ein. Gehen Sie anschließend über den Menüweg Extra HBCI auf die Programmfunktion Chipkarte lesen. Wählen Sie dann den umzustellenden Eintrag auf der Chipkarte per Doppelklick oder über die Schaltfläche <Ändern> aus. BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI 11

12 2.2 Manuelle Umstellung bei HBCI mit Chipkarte S Firm32 Ändern Sie nun die Benutzerkennung entsprechend der Ihnen vorliegenden Umstellungsinformationen. Entfernen Sie dazu die alte Kennung und geben Sie die Neue ein. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche <OK>. Daraufhin erscheint der Dialog Authentisierung in dem Sie die PIN für den Zugriff auf die Chipkarte eingeben. Nach der Eingabe der PIN und einem Klick auf die Schaltfläche <OK> sehen Sie in der Übersicht der Datensätze die geänderte Benutzerkennung. Zum schließen des Dialogs klicken Sie auf die Schaltfläche <Abbrechen>. Um die Änderungen auch bei den HBCI-Banken zu kontrollieren gehen Sie bitte über den Menüweg Wechseln zu HBCI-Banken. 12 BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI

13 S Firm32 Manuelle Umstellung bei HBCI mit Chipkarte 2.2 Wählen Sie dort den entsprechenden Datensatz per Doppelklick aus. Innerhalb des Registers Benutzer des Dialogs HBCI-Banken (Zentralen) sehen Sie nun ebenfalls die geänderte Benutzerkennung. Die Umstellung ist damit abgeschlossen. Optional können nun noch die Bank- und Benutzerdaten abgeholt werden (Menüpunkt Bearbeiten). BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI 13

14 3.1 Die Onlinehilfe zu SFirm32 S Firm32 3 Weitere Informationsquellen & Support 3.1 Die Onlinehilfe zu SFirm32 Die Onlinehilfe ist ein Bestandteil der Anwendung SFirm32. Diese Hilfe ist mit den jeweiligen Programmteilen bzw. Funktionen verbunden und zeigt Ihnen je nach dem, wo Sie sich gerade Befinden nach dem Aufruf mit der F1-Taste die entsprechend zugehörige Beschreibung und Hilfe an. Ein Aufruf ist auch über den Menüweg? Hilfethemen möglich. Die Hilfe ist überwiegend nach Programmbereichen und Programmfunktionen strukturiert und gibt Ihnen somit auch die Möglichkeit, sich über diese Hilfe in SFirm32 einzuarbeiten. 14 BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI

15 S Firm32 Kontaktdaten Kontaktdaten Kontaktadresse für Rückfragen Hotline SFirm32 Telefon: Fax: Weitere Informationen über die gesamte Umstellung des EDV-Systems können Sie über unsere Internetseite abrufen. BIVG Hannover, 2009, Kundenleitfaden Umstellung FIT/FI 15

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