Beamtin und Beamter im Geoinformationsdienst der Bundeswehr. Attraktive Karrieren als. 1

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1 Attraktive Karrieren als Beamtin und Beamter im Geoinformationsdienst der Bundeswehr 1 Beamtin und Beamter im Geoinformationsdienst der Bundeswehr 1

2 Inhaltsverzeichnis Die Bundeswehrverwaltung ein attraktiver ziviler Arbeitgeber... 3 Der Geoinformationsdienst der Bundeswehr Spannende Aufgaben in interessanten Einsatzbereichen Das bringen Sie mit Einstellung in den Geoinformationsdienst der Bundeswehr Ihre Karriere beginnt mit einer soliden Ausbildung Vorbereitungsdienst Besoldung, Versorgung und sonstige Leistungen Auch das macht einen attraktiven Arbeitgeber aus: Soziale Leistungen Bewerbung und Einstellung Wichtiger Hinweis! Die Bundeswehr befindet sich in einer strukturellen Neuausrichtung. Die anstehende Entscheidung zur künftigen Struktur wird Auswirkungen auf die Inhalte dieser Broschüre haben. Über zwischenzeitliche Änderungen wird Sie Ihr Team der Nachwuchswerbung tagesaktuell auf unserer Internetseite informieren. 2

3 Die Bundeswehrverwaltung ein attraktiver ziviler Arbeitgeber Die Bundeswehr erfüllt für unseren Staat wichtige Aufgaben. Die militärischen werden durch die Soldatinnen und Soldaten in den Streitkräften wahr - genommen. Unterstützt werden sie dabei von den zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bundeswehrverwaltung, dem Servicedienstleister und Ausrüster für die Streitkräfte. Die Bundeswehr ist damit einer der größten auch zivilen Arbeitgeber in Deutschland. Die Bundeswehrverwaltung unterteilt sich in die Territoriale Wehrverwaltung und den Rüstungs - bereich. Die Territoriale Wehrverwaltung ist der zentrale Dienstleister für die Großorganisation Bundeswehr. Sie sorgt zum Beispiel dafür, dass immer genügend Personal und Material zur Ver - fügung steht. Der Rüstungsbereich mit dem Bundesamt für und dem Informationstechnik der Bundeswehr kümmert sich um die technische Ausstattung der Streitkräfte, vom hochkomplexen Waffensystem bis zum modernen Datenverarbeitungssystem. In allen diesen Bereichen sind sowohl Beamtinnen und Beamte, als auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt. Ihre Aufgabe ist die optimale Unterstützung der Streitkräfte im In- und Ausland. Der Geoinformationsdienst der Bundeswehr - interessante Aufgaben mit zukunftsweisenden Perspektiven Als Beamtin bzw. Beamter im Geoinformationsdienst der Bundeswehr erwartet Sie ein vielseitiges und interessantes Aufgabenspektrum. Es reicht von der Wetterbeobachtung und -beratung über die Erstellung von digitalen Karten oder landeskundlichen Unterlagen bis hin zur Forschung. Für diese verantwortungsvollen Tätigkeiten suchen wir zukünftige GeoInfo-Beamtinnen und -Beamte des mittleren, gehobenen und höheren Dienstes. Diese Broschüre soll Ihnen einen ersten Einblick in den Geoinformationsdienst der Bundeswehr und in die verschiedenen Berufsmöglichkeiten vermitteln. Entscheiden auch Sie sich für eine sichere und attraktive Laufbahn im Geoinformationsdienst der Bundeswehr: Wir freuen uns auf Sie! Beamtin und Beamter im Geoinformationsdienst der Bundeswehr 3

4 Der Geoinformationsdienst der Bundeswehr Der Geoinformationsdienst der Bundeswehr hat die Aufgabe, die Bundeswehr mit zuverlässigen und aktuellen Daten über Raum, Gelände und Umwelt zu versorgen. Er soll einsatzrelevante Umwelteinflüsse erkennen, ihre Auswirkungen nach Raum und Zeit beurteilen und damit die Bedarfsträger bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Einsätzen unterstützen und beraten. Um diese Aufgaben zu erfüllen, setzen wir im Geoinformationsdienst Fachpersonal ein: 3 mit Master- oder Bachelorabschluss, 3 mit einer abgeschlossenen, verwendungsbezogenen zivilberuflichen Ausbildung bzw. 3 einer entsprechenden beamtenrechtlichen Laufbahnausbildung. Als Beamtin bzw. Beamter des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr werden Sie bei ausgewählten Truppenteilen und Dienststellen von Heer, Luftwaffe, Marine und der Streitkräftebasis im gesamten Bundesgebiet eingesetzt. Dabei unterstützen Sie die Truppe durch die Gewinnung, Produktion und Bereitstellung von fachbezogenen Daten und Produkten, die Erstellung einsatzbezogener Beratungen wie Flugwetterberatungen oder Wetterwarnungen und durch geologische oder ökologische Gutachten. Ein Teil dieser Tätigkeiten werden im Schichtdienst, auch rund um die Uhr erfüllt. Die zentrale Einrichtung des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr ist das für Geoinformationswesen der Bundeswehr in Euskirchen. Es gehört zu den Versuchs- und Forschungsanstalten des Bundes und ist als bundeswehrgemeinsame Dienststelle bei der Streitkräftebasis eingerichtet. Im für Geoinformationswesen der Bundeswehr sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Fachdisziplinen, wie beispielsweise der Photogrammetrie, Geodäsie, Geografie, Geoinformatik, Geologie, Geophysik, Geopolitik, Hydroakustik, Geoökologie, Hydrologie, Kartografie, Klimatologie, Meteorologie, Ökologie und Ozeanografie tätig. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr und die militärfachliche Ausbildung für Angehörige anderer Bereiche finden in der Ausbildungseinrichtung des Geoinformationsdienstes in Fürstenfeldbruck statt. Dort wird auch in einem Ausbildungsverbund mit dem Deutschen Wetterdienst die Ausbildung im Vorbereitungsdienst für den mittleren und gehobenen naturwissenschaftlichen Dienst Fachrichtung Wetterdienst, für den Deutschen Wetterdienst und den Geoinformationsdienst der Bundeswehr durchgeführt. 4

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7 Spannende Aufgaben in interessanten Einsatzbereichen Als GeoInfo-Beamtin bzw. -Beamter des höheren Dienstes werden Sie nach der militärfachlichen und fachwissenschaftlichen Ausbildung in der Regel nach Ihrem Studienfach eingesetzt. Das kann bei Truppenteilen und Dienststellen von Heer, Luftwaffe oder Marine, aber auch im für Geoinformationswesen der Bundeswehr erfolgen. Zunächst sind Sie in wissenschaftlichen Fachverwendungen tätig. Im Einzelfall ist auch eine Erstverwendung als Leiter einer GeoInfo-Beratungsstelle auf einem militärischen Flugplatz möglich. Ein Wechsel zwischen verschiedenen Fachverwendungen mit interdisziplinärem Ansatz soll Sie befähigen, zur Weiterentwicklung des Dienstes im Gesamtspektrum der Fachrichtungen beizutragen. Die GeoInfo-Beamtinnen und -Beamten des gehobenen Dienstes starten nach der Ausbildung in der Regel mit einer Fachverwendung. Auch hier ist ein Einsatz sowohl bei den Streitkräften, beispielsweise in der Flugwetterberatung, als auch an einer zivilen Dienststelle der Bundeswehr vorstellbar. Während Ihres weiteren beruflichen Werdegangs sind auch Lehr- oder Führungsverwendungen möglich. Als GeoInfo-Beamtin bzw. -Beamter des mittleren Dienstes stehen Ihnen nach Ihrer Ausbildung zahlreiche Fachverwendungen offen. Dies ist sowohl im für Geoinformationswesen der Bundeswehr, beispielsweise in der Kartenproduktion, der GeoInfo-Medienproduktion oder der Meteorologischen Vorhersagezentrale, aber auch in Truppenteilen und Dienststellen der Teilstreitkräfte, zum Beispiel als Wetterbeobachterin bzw. Wetterbeobachter möglich. Beamtin und Beamter im Geoinformationsdienst der Bundeswehr 7

8 Das bringen Sie mit Allgemeine Einstellungsvoraussetzungen Als Beamtin bzw. Beamter erfüllen Sie wichtige Aufgaben in unserem Staat. Sie müssen deshalb bestimmte Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, die durch das Grundgesetz, das Bundesbeamtengesetz und die Bundeslaufbahnverordnung definiert sind. Sie können eingestellt werden, wenn Sie: 3 Deutsche bzw. Deutscher im Sinne des Artikels 116 Grundgesetz sind, 3 bereit sind, für die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland im Sinne des Grundgesetzes einzutreten, 3 persönlich und fachlich für die Aufgaben geeignet und 3 uneingeschränkt versetzungsbereit sind. Darüber hinaus müssen Sie Ihre Bereitschaft zur Teilnahme an Auslandseinsätzen im besonderen Aufgabenspektrum der Bundeswehr erklären. Zusätzliche Voraussetzungen für die Laufbahngruppe des höheren Dienstes Für die Laufbahn des höheren Dienstes müssen Sie ein Studium an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule mit einem Master bzw. einem vergleichbaren Abschluss in einem der folgenden wissenschaftlichen Fachgebiete erfolgreich beendet haben: Biologie, Ethnologie, Geodäsie/Vermessungswesen, Geografie, Geoinformatik, Geoingenieurwissenschaften und angewandte Geowissenschaften, Geologie, Geoökologie, Geophysik, Geotechnik, Hydrografie, Hydrologie, Informatik, Kartografie, Luft- und Raumfahrttechnik, Markscheidewesen, Mathematik, Meteorologie, Ökologie, Ozeanografie, Physik, Umwelt- und Bioingenieurwissenschaften. Zusätzliche Voraussetzungen für die Laufbahngruppe des gehobenen Dienstes Für die Laufbahn des gehobenen Dienstes haben Sie Ihr Studium an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule mit einem Bachelor bzw. einem vergleichbaren Abschluss in einem der folgenden wissenschaftlichen Fachgebiete erfolgreich beendet: Angewandte Geologie, Geoinformatik, Geoinfor - mationswesen, Geotechnik, Hydrografie, Informatik, Kartografie, Luft- und Raumfahrttechnik, Medientechnik/Drucktechnik, Naturschutz, Nautik, Physika - lische Technik, Verfahrens- und Umwelttechnik, Vermessung/Vermessungswesen oder Sie haben bereits den Vorbereitungsdienst für den gehobenen naturwissenschaftlichen Dienst erfolgreich absolviert. Zusätzliche Voraussetzungen für die Laufbahngruppe des mittleren Dienstes Für die Laufbahn des mittleren Dienstes verfügen Sie über einen Hauptschulabschluss oder die mittlere Reife und besitzen eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in einem der nachfolgend genannten Berufe: Bauzeichnerin/Bauzeichner, Bergvermessungstechnikerin/-techniker, Fachinformatikerin/Fachinformatiker, Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik, Fachkraft für Wasserwirtschaft, Fotografin/Fotograf, Fotomedienlaborantin/-laborant, Kartografin/Kartograf, Mathematisch-technische Assistentin/Mathematisch-technischer Assistent, Mediengestalterin/Mediengestalter für Digital- und Printmedien, Physik laborantin/physik - l aborant, staatlich geprüfte Informatikerin-/ ge prüfter Informatiker, staatlich geprüfte Technikerin-/ geprüfter Techniker Fachrichtung Vermessungstechnik, staatlich geprüfte Technische Assistentin/geprüfter Technischer Assistent Informatik, Technische Zeichnerin/Technischer Zeichner, Vermessungstechnikerin/Vermessungstechniker oder Sie haben bereits den Vorbereitungsdienst für den mittleren vermessungstechnischen Dienst oder mittleren naturwissenschaftlichen Dienst erfolgreich absolviert. 8

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10 Einstellung in den Geoinformationsdienst der Bundeswehr Zu Beginn Ihres beruflichen Werdeganges beim Geo - informationsdienst der Bundeswehr werden Sie zu - nächst in ein Arbeitnehmerverhältnis eingestellt, da Ihr Studien- oder Berufsabschluss alleine noch keine Laufbahnbefähigung darstellt. Entgelt und Eingrup - pierung richten sich dabei nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst. Ihre Laufbahnbefähigung erwerben Sie durch das Ab - leisten einer sogenannten hauptberuflichen Tätigkeit. Eine vorherige hauptberufliche Tätigkeit, die mit der im Geoinformationsdienst der Bundeswehr geforder - ten Tätigkeit vergleichbar ist, kann anerkannt werden. Danach erfolgt die Berufung in das Beamtenverhält - nis auf Probe, welches nach Ablauf der dreijährigen Probezeit in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit umgewandelt werden kann. Diese beträgt: 3 für den höheren Dienst zwei Jahre und sechs Monate, 3 für den gehobenen und mittleren Dienst ein Jahr und sechs Monate. 10

11 Ihre Karriere beginnt mit einer soliden Ausbildung Als GeoInfo-Beamtin bzw. -Beamter durchlaufen Sie in den verschiedenen Laufbahnen folgende Ausbildungsstationen: Höherer Dienst: 3 Verwaltungsausbildung, 3 Militärfachliche und fachwissenschaftliche Aus - bildung an der Ausbildungseinrichtung des Geoinformationsdienstes in Fürstenfeldbruck, 3 Bewerberinnen und Bewerber für die Verwendung in der Flugwetterberatung erlangen in einer rund 15-monatigen Ausbildung zusätzlich die Berechtigung zur Flugwetterberatung. Mittlerer Dienst: 3 Verwaltungsausbildung, 3 Militärfachliche und fachwissenschaftliche Ausbildung, 3 Bewerberinnen und Bewerber für die Verwendung als Wetterbeobachterin bzw. Wetterbeobachter erwerben in einer rund viermonatigen Ausbildung zusätzlich die Berechtigung zur Wetterbeobachtung. Dazu können weitere optionale Anteile, wie zum Beispiel eine Sprachausbildung, kommen. Gehobener Dienst: 3 Verwaltungsausbildung, 3 Militärfachliche und fachwissenschaftliche Ausbildung, 3 Bewerberinnen und Bewerber für die Verwendung als Wetterberaterin bzw. Wetterberater erwerben in einer rund 15-monatigen Ausbildung zusätzlich die Berechtigung zur Flugwetterberatung. Beamtin und Beamter im Geoinformationsdienst der Bundeswehr 11

12 Vorbereitungsdienst Eine Besonderheit stellt die Ausbildung zur Wetterberaterin bzw. zum Wetterberater und zur Wetterbeobachterin bzw. zum Wetterbeobachter im Geoinformationsdienst dar. Sie erfolgt gemeinsam mit den Bewerberinnen und Bewerbern des Deutschen Wetterdienstes und findet in Form eines Vorbereitungsdienstes statt. Dieser beträgt im gehobenen Wetterdienst drei Jahre als Fachhochschulstudium des Bundes bzw. 20 Monate als Fachausbildung für den mittleren Wetterdienst. Zur Feststellung ihrer Eignung nehmen die Interessentinnen und Interessenten an einem Auswahlverfahren teil. Die Einstellung als Beamtin bzw. Beamter im Vorbereitungsdienst erfolgt im mittleren Wetterdienst mit der Amtsbezeichnung Regierungssekretäranwärterin bzw. Regierungssekretäranwärter und im gehobenen Wetterdienst als Regierungsinspektoranwärterin bzw. Regierungsinspektoranwärter. Nach erfolgreichem Abschluss des Vorbereitungsdienstes erfolgt dann die Übernahme als Beamtin bzw. Beamter auf Probe in den Geoinformationsdienst der Bundeswehr. 12

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15 Besoldung, Versorgung und sonstige Leistungen Beamtinnen und Beamte in einem Dienstverhältnis als Beamtin oder Beamter auf Probe oder auf Lebenszeit haben Anspruch auf Dienstbezüge nach dem Bundesbesoldungsgesetz. Diese setzen sich aus dem Grundgehalt, dem Familienzuschlag und weiteren Zulagen zusammen. Das Grundgehalt bestimmt sich nach der Besoldungsgruppe des verliehenen Amtes und wird innerhalb dieser nach Stufen bemessen. Das Aufsteigen in den Stufen vollzieht sich nach bestimmten Dienstzeiten, in denen anforderungsgerechte Leistungen erbracht wurden. Bei dauerhaft hervorragenden Leistungen kann das Grundgehalt der nächsthöheren Stufe vorzeitig gezahlt werden, bei nicht anforderungsgerechten Leistungen kann das Aufsteigen in den Stufen gehemmt werden. Bei der ersten Ernennung mit Anspruch auf Dienstbezüge wird die Stufe 1 festgesetzt, soweit nicht berufliche Vorerfahrungszeiten anerkannt werden. Außerdem können für herausragende besondere Leistungen eine Leistungsprämie oder für die Dauer bis zu einem Jahr eine monatliche Leistungszulage gewährt werden. Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung müssen Beamtinnen bzw. Beamte nicht entrichten. Nach Beendigung Ihrer Dienstzeit haben Sie An - spruch auf Versorgungsbezüge. Die Höhe richtet sich nach den zuletzt erhaltenen Dienstbezügen. Auch der Familienzuschlag wird weiterhin gezahlt. Vermögenswirksame Leistungen werden in Höhe des gesetzlichen Arbeitgeberanteils gezahlt und sind einkommensabhängig. Beamtinnen und Beamte sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Anspruch auf Kindergeld nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes. Beamtin und Beamter im Geoinformationsdienst der Bundeswehr 15

16 Auch das macht einen attraktiven Arbeitgeber aus: Soziale Leistungen Erholungsurlaub Der Urlaub richtet sich nach der Verordnung über den Erholungsurlaub der Beamtinnen, Beamten, Richterinnen und Richter des Bundes und beträgt je nach Alter zwischen 2 und 30 Arbeitstagen. Krankenversicherung Beamtinnen und Beamte sind in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungsfrei. Sie haben Anspruch auf Beihilfe für Aufwendungen in Krankheits-, Geburts-, und Pflegefällen. Eine Krankenver - sicherung kann entweder in Form einer freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung oder einer Restkostenversicherung bei einer privaten Krankenversicherung erfolgen. Dabei deckt die Restkostenversicherung die über den Beihilfeanspruch hinausgehenden Kosten (Beihilfeanspruch 50 bis 80 Prozent) ab. Seit 1. Januar 2009 ist eine Krankenversicherung verpflichtend vorgeschrieben. Sozialdienst der Bundeswehr Die Bundeswehr betreibt einen eigenen Sozialdienst, der alle Angehörigen der Bundeswehr und deren Familien in rechtlichen und persönlichen sozialen Angelegenheiten berät und vielfältig unterstützt. Die Palette der möglichen Hilfeleistungen geht hier von Beratungsangeboten zur sozialen Absicherung bis hin zur Beratung und Betreuung in persönlichen, familiären oder wirtschaftlichen Notlagen. 16

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19 Bewerbung und Einstellung Haben Sie Interesse? Dann bewerben Sie sich! Einstellungstermine: Ihrem Bewerbungsschreiben fügen Sie bitte unter Angabe des von Ihnen gewünschten Einstellungstermins folgende Unterlagen bei: 3 tabellarischen Lebenslauf, 3 Kopie des Schulabschlusszeugnisses bzw. des letzten Schulzeugnisses, 3 ggf. Kopie des Musterungs- bzw. Einberufungs - bescheides. Außerdem benötigen wir: 3 von schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern eine Kopie des Schwerbehinderten - ausweises oder des Bescheides über die Gleichstellung als schwerbehinderter Mensch, 3 von ehemaligen Soldatinnen und Soldaten eine Kopie des Zulassungs- oder Eingliederungsscheins oder der Bestätigung nach 10 Abs. 4 des Soldatenversorgungsgesetzes und Kopien der Zeugnisse, die bei Beendigung des Grundwehrdienstes und über Wehrübungen erteilt wurden, 3 von noch nicht volljährigen Bewerberinnen und Bewerbern eine Einverständniserklärung der/des Personensorgeberechtigten. Mittlerer Dienst: 1. Gehobener Dienst: 1. Oktober Höherer Dienst: kein fester Einstellungstermin, Bewerbungen sind jederzeit möglich. Ihre Bewerbung senden Sie bitte an die nachfolgende Dienststelle: Tel: Informationen finden Sie auch im Internet unter: Beamtin und Beamter im Geoinformationsdienst der Bundeswehr 19

20 Weiteres Informationsmaterial erhalten Sie beim: Karriere-Hotline (bundesweit kostenfrei) Herausgeber und Redaktion: Bundesministerium der Verteidigung Abteilung Personal, Referat P I 4 Postfach Bonn Fotonachweis: Bundesministerium der Verteidigung, Bundesamt für Grafik: Informations- und Medienzentrale der Bundeswehr Postfach Sankt Augustin S0110 Druck: SZ Druck, Sankt Augustin Bestell-Nr

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