Selbstredend werden die Bausteinkurse 1-6 Rheinland-Pfalz weit bei der BZKR anerkannt.

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1 In einer modernen qualitätsorientierten Zahnarztpraxis braucht der Zahnarzt Mitarbeiter/ Mitarbeiter/-innen mit umfassendem Wissen über eine prophylaktisch ausgerichtete Zahnheilkunde. Der/die Mitarbeiter/-in Mitarbe muss in der Lage sein, für die Patienten im gesetzlich vorgeschriebenen geschriebenen Rahmen Verantwortung zu übernehmen. Weiterbildung macht es möglich!

2 Die Aufstiegsfortbildung ZMF besteht aus 6 Bausteinkursen (1-6) und schließt mit einem Aufbaukurs ab, der als ganztägige Maßnahme bei der LZK RLP durchgeführt wird. Die Kurse umfassen alle Themen, welche zur Qualifikation zur/zum ZMF erforderlich sind. Die Bausteinkurse 1-6 werden von der BZKR jedes Jahr in unterschiedlicher Reihenfolge berufsbegleitend (freitags von ca. 13:00 18:00 Uhr und samstags von 08:00 Uhr - 17:00 Uhr) angeboten. Dabei wird ein hoher Wert auf praxisnahe Weiterbildung mit praktischen Übungen am Phantomkopf, gegenseitigen Übungen und Übungen am Patienten gelegt. Selbstredend werden die Bausteinkurse 1-6 Rheinland-Pfalz weit bei der BZKR anerkannt. Lehrgangsorte: Zahnärztehaus Mainz, Eppichmauergasse 1, Mainz Klinikum der Johannes Gutenberg Universität Mainz Poliklinik für Zahnerhaltungskunde, Augustusplatz 2, Mainz Zertifikat: Nach Ableistung jedes einzelnen Bausteinkurses erfolgt eine schriftliche und mündliche Prüfung. Nach bestandener Abschlussprüfung erhalten die Absolventen/-innen ein Zertifikat, das befähigt, qualifizierte Funktionen nach Delegation in allen erlernten Bereichen durchzuführen. Voraussetzungen: ZFA-Brief bzw. Prüfungszeugnis 1 Jahr Berufserfahrung Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs ( Ausbildung betrieblicher Ersthelfer oder ein für die Führerscheinprüfung erforderlicher Kurs Erste-Hilfe- Ausbildung ) - bei erstmaliger Anmeldung nicht älter als ein ½ Jahr Erfolgreiche Teilnahme an einem Kurs zum Nachweis der Kenntnisse im Strahlenschutz (Röntgenschein) Lebenslauf Teilnahme des Praxisinhabers am Einführungsseminar BBA-Z Abschluss: Die Berufsbezeichnung Zahnmedizinische/r nische/r Fachassistent/in (ZMF) Die Berufsbezeichnung darf erst nach erfolgreicher Teilnahme an allen 7 Kursen geführt werden. Eine nicht bestandene Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden.

3 Die Aufstiegsfortbildung ZMP besteht aus 3 Bausteinkursen (1-3) und schließt mit einem ZMP-Ergänzungskurs ab. Die Kurse umfassen alle Themen, die zur Qualifikation zur/zum ZMP erforderlich sind. Die Bausteinkurse 1-3 werden von der BZKR jedes Jahr in unterschiedlicher Reihenfolge berufsbegleitend (freitags von ca. 13:00 18:00 Uhr und samstags von 08:00 Uhr - 17:00 Uhr) angeboten. Dabei wird ein hoher Wert auf praxisnahe Weiterbildung mit praktischen Übungen am Phantomkopf, gegenseitigen Übungen und Übungen am Patienten gelegt. Selbstredend werden die Bausteinkurse 1-3 Rheinland-Pfalz weit bei der BZKR anerkannt. Lehrgangsorte: Zahnärztehaus Mainz, Eppichmauergasse 1, Mainz Klinikum der Johannes Gutenberg Universität Mainz Poliklinik für Zahnerhaltungskunde, Augustusplatz 2, Mainz Zertifikat: Nach Ableistung jedes einzelnen Bausteinkurses erfolgt eine praktische, schriftliche und mündliche Prüfung. Nach bestandener Abschlussprüfung erhalten die Absolventen/innen ein Zertifikat, das befähigt, qualifizierte Funktionen nach Delegation in allen erlernten Bereichen durchzuführen. Voraussetzungen: ZFA-Brief bzw. Prüfungszeugnis 1 Jahr Berufserfahrung Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs ( Ausbildung betrieblicher Ersthelfer oder ein für die Führerscheinprüfung erforderlicher Kurs Erste-Hilfe- Ausbildung ) - bei erstmaliger Anmeldung nicht älter als ein ½ Jahr Erfolgreiche Teilnahme an einem Kurs zum Nachweis der Kenntnisse im Strahlenschutz (Röntgenschein) Lebenslauf Teilnahme des Praxisinhabers am Einführungsseminar BBA-Z Abschluss: Die Berufsbezeichnung Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/-in (ZMP) darf erst nach erfolgreicher Teilnahme an allen 4 Kursen geführt werden. Eine nicht bestandene Prüfung kann maximal zweimal wiederholt werden.

4 Baustein 1: Karies- und Parodontalprophylaxe Baustein 2: Abformung, Provisorien & Praxishygiene 82 Unterrichtsstunden Anatomie, Histologie, Pathologie und Physiologie des Zahnes und des Zahnhalteapparates Ätiologie und Pathophysiologie der Karies und der Parodontopathien Kariesprophylaxe einschließlich aller theoretischen Grundlagen für die Durchführung von prophylaktischen Maßnahmen sowie Ernährungsberatung und Indizes; Demonstration: Aufklärungsgespräch, relative Trockenlegung und Fluoridierung Parodontalprophylaxe einschl. der theoretischen Grundlagen für die PA- Vorbehandlung (z. B. Entfernung harter und weicher Zahnbeläge); Demonstration: Aufklärungsgespräch, Zahnsteinentfernung Mitarbeit bei der systematischen Behandlung von Parodontopathien; Demonstration: Befundaufnahme nach Diktat Aufschleifen von PA-Instrumentarium Fissurenversiegelung 40 Unterrichtsstunden Material- und Werkstoffkunde einschl. Verarbeitung Abformung für Situationsmodelle Herstellung von Modellen Fertigstellung provisorischer Kronen und Brücken Pflege des Ersatzes einschl. Reinigung Patientenberatung zum Zahnersatz Allgemeine Aufklärung und Umgang mit Zahnersatz Hygiene, Sterilisation/Desinfektion, Instrumentenpflege und planung Frau Priv.-Doz. Dr. Dr. Gleissner Frau Dr. Jacob-Motschmann Herr Dr. Hassan Unterricht: Oktober Dezember 2016 Prüfungen: Dezember 2016 Teilnahmegebühr: 800 Herr Dr. Dietrich Herr Dr. Wegener Unterricht: Januar 2016 Prüfungen: Januar-Februar 2016 Teilnahmegebühr: 400

5 Baustein 3: Füllungsmaterialien, Kofferdam, Röntgen Baustein 4: Zahnarztlabor 38 Unterrichtsstunden Anatomie des Zahnes Kleine Werkstoffkunde der Zahnerhaltung Politur Kofferdam Röntgen 30 Unterrichtsstunden Zahnersatzarten und Materialien Werkstoffkunde - Prothetik Herstellung von Modellen Herstellung individueller Abformlöffel Herstellen von Aufbissbehelfen und Verbandsplatten Bissregistrierhilfen Notfallmäßige Wiederherstellung von Zahnersatz Alterszahnheilkunde Frau Dr. Jacob-Motschmann Herr Dr. Hassan Frau Dr. Jacob-Motschmann Herr Schnellbächer Unterricht: 2017 Prüfungen: 2017 Teilnahmegebühr: 400 Unterricht: Juni 2016 Prüfungen: Juni/Juli 2016 Teilnahmegebühr: 300

6 Baustein 5: Praxisorganisation und Verwaltung Baustein 6: Abrechnung 60 Unterrichtsstunden Terminplanung Krankenblattführung Dokumentation Allgemeine Verwaltung Material- und Geräteverwaltung Bürokunde Einführung in Gesetze und Verordnungen Einführung in die EDV Mitarbeiterführung 60 Unterrichtsstunden BEMA GOZ Frau Conrad (Betriebswirtin VWA) Frau Conrad (Betriebswirtin VWA) Unterricht: 2017 Prüfungen: 2017 Teilnahmegebühr: 600 Unterricht: September 2016 Prüfungen: September-Oktober 2016 Teilnahmegebühr: 600

7 ZMP Ergänzungskurs 80 Unterrichtsstunden Das Kursziel ist zunächst die Auffrischung und Weiterentwicklung von Kenntnissen in der Entstehung und dem Verlauf von Karies und Parodontopathien. Im Rahmen der klinischen Dokumentation wird die Erhebung von Mundhygienebefunden anhand von Plaque- und Entzündungsindizes, die Speicheldiagnostik und die Erstellung des PAR-Status nach Angaben vermittelt. Die Ernährungslehre und Ernährungsberatung sind wichtige Bestandteile der Ausbildung. Ausgewählte Referenten erklären die Patientenführung und Motivation, die Verbesserung der Rhetorik und Möglichkeiten von Angstabbau und Stressbewältigung. Im Anschluss erfolgt eine intensive Unterrichtung in Arbeitssicherheit und Systematik und in der Ab- und Berechnung prophylaktischer Leistungen. Frau Priv.-Doz. Dr. Dr. Gleissner Frau Dr. Antonini-Rumpf Frau Haas Frau Conrad (Betriebswirtin VWA) Unterricht: 2016 / Prüfungen: 2016 / Teilnahmegebühr: Wir legen großen Wert sowohl auf aktuelles Fachwissen als auch auf die didaktischen Fähigkeiten unserer Dozenten. Daher arbeiten wir nur mit praxiserfahrenen und fachlich umfassend qualifizierten Dozenten zusammen. Referenten der BZK Rheinhessen: (für alle Kurse) Frau Dr. Antonini-Rumpf Frau Conrad (Betriebswirtin VWA) Herr Dr. Dietrich Frau Priv.-Doz. Dr. Dr. Gleissner Frau Haas Herr Dr. Hassan Frau Dr. Jacob-Motschmann Herr Schnellbächer Herr Dr. Wegener

8 Bezirkszahnärztekammer Rheinhessen Eppichmauergasse Mainz Ansprechpartnerin: Frau Saller Telefon: / Fax: / Anmeldeformulare und Termine: (im Bereich Praxisteam / Fachpersonal / Fort-- und Weiterbildung) Ein Antrag auf Aufstiegsförderung (Stipendium) kann bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz Rheinland gestellt werden. Voraussetzungen oraussetzungen für ein Stipendium sind: Unter 25 Jahre und Abschlusszeugnis Durchschnitt besser als 1,9. Außerdem kann beim zuständigen tändigen Amt für AufstiegsAufstiegs förderung in Rheinland-Pfalz ein Antrag auf Förderung einer beruflichen Aufstiegsfortbildung nach dem AFBG gestellt werden. Fort- und Weiterbildungsbroschüre der Bezirkszahnärztekammer Rheinhessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Eppichmauergasse Mainz Fotos:

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