INHALT. Das ICJA-Team. Simone Kleinekathöfer Ein glückliches Jahr

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1 Jahresbericht 2013 ICJA Freiwilligenaustausch weltweit leistet durch internationale Begegnungen und interkulturelle Bildung praktische Friedensarbeit und fördert gesellschaftspolitisches Engagement.

2 INHALT Editorial Begrüßung durch den Vorstand Dank an die Delegierten Mit Blick zurück Stephan Langenberg Entwicklungen im Bereich Entsendung aus Sicht der Leitung Simone Kleinekathöfer Ein glückliches Jahr Doris Bör Workcamps Nikolaus Ell Jahresbericht 2013 in Zahlen Harald Schulzendorf und Anke Widenhorn Weltkarte mit Partnerländern Zahlen zu den Freiwilligen Viel Bewegung bei der Aufnahme Christiane Brückner Entsendung nach Lateinamerika Joanna Bojanowska und Silvio Köhler Entsendung nach Afrika Sara Mieth Entsendung nach Asien Nusrat Sheikh Nachrichten aus dem Bereich politischer Norden Patricia Szendro Terán Personalia zum Bereich Inland Sarah Louis Ehrenamtliches Engagement und Bildungsangebote für Ehrenamtliche Birgit Gericke, Stefan Neumann, Nikolaus Ell Fusionsprozess mit yap-cfd Gabriele Brandt Medien und Veranstaltungen Earenya Guerra Dankeschön Organigramm der Geschäftsstelle Impressum EDITORIAL 2013 war ein spannendes und ereignisreiches Jahr. In dieser Ausgabe des Jahresberichts werden wir die wichtigsten Momente Revue passieren lassen und die größten Veränderungen kennenlernen. An dieser Stelle also nur der Hinweis, es gibt einiges mehr seit diesem Jahr und der ICJA ist im wahrsten Sinne des Wortes größer geworden. Wir hören dazu Stimmen aus den Bereichen Entsendung und Aufnahme genauso wie Originaltöne einer Gastfamilie oder die konkreten Zahlen der ICJA-Arbeit. Der Fusionsprozess yap-cfd und ICJA und die Übernahme des Angebots von Workcamps nehmen dabei verständlicherweise einen großen Platz ein. Nicht zuletzt möchten wir an mehreren Stellen den vielen Kräften, die den ICJA zu dem machen, was er ist, danken. In diesem Sinne wünschen wir allen ICJAnerinnen und Icjanern eine interessante Lektüre. 2 Das ICJA-Team (Foto Titelseite: Freiwilliger Leon Meyer-Knees mit SchülerInnen seiner Einsatzstelle in Cebu, Philippinen.)

3 Liebe Leserinnen und Leser gemeinsam mit euch möchten wir auf das sage und schreibe vierundsechzigste Jahr unseres Vereins zurückschauen. Um eure Lust am Lesen noch zu steigern, möchten wir euch hier eine kurze Kostprobe der verschiedenen Themen geben, die uns beschäftigt haben und über die ihr im Folgenden nähere Informationen bekommt. Ein Highlight war auf jeden Fall die Aufnahme des yap-cfd im Mai letzten Jahres durch die Mitgliederversammlung und die damit einhergehende Einführung von Workcamps als neues Programmformat. Herzlich willkommen! Wir freuen uns besonders über die vielen positiven Rückmeldungen von yapcfd-mitgliedern, FreundInnen und befreundeten Institutionen und darauf, mit unseren neuen yap-cfd-mitgliedern eine gemeinsame Zukunft zu gestalten. Ein weiterer Höhepunkt ist das von der Delegiertenversammlung eingeführte Ehrenamtsevent, welches Platz für Austausch und Auswertung der einzelnen, aber auch zwischen den verschiedenen Bereichen und Personen des Ehrenamts bietet. Dieses Treffen ist auch als Dankeschön gedacht, für alle diejenigen, die sich im ICJA ehrenamtlich engagieren. Sehr gefreut haben wir uns über die Einführung des weltwärts-reverse-programms, einem Förderprogramm, das Menschen aus aller Welt einen Freiwilligendienst in Deutschland ermöglicht. Im Rahmen unserer Arbeit haben wir ein internationales Handbuch für Einsatzstellen erarbeitet, das in Kooperation mit unserem weltweiten Netzwerk erstellt wurde. Es befindet sich zurzeit in Druck. Ein weiterer spannender Prozess mit Blick auf unsere Vereinsgeschicke ist die Beschäftigung mit der Frage: Wie stellen wir uns den ICJA in 10 Jahren vor? Wie werden wir uns durch die Aufnahme von yap-cfd verändern? Welche Schwerpunkte wollen wir setzen? Was für Themen bewegen uns? Zu diesem Zweck entwickelt eine Arbeitsgruppe seit letztem Jahr eine neue Vision für den ICJA, die wir auf der Mitgliederversammlung 2015 vorstellen wollen. Neben diesen gab es noch viele andere spannende Themen, über die ihr mehr in den nun folgenden Berichten findet. Wir möchten hier noch einmal die Gelegenheit wahrnehmen, ganz herzlich Anna-Katharina Wellnitz zu danken, die im Oktober von ihrem Amt als erste Vorsitzende zurückgetreten ist und Frederick Diethe, ihren Nachfolger, willkommen heißen. Danken möchten wir aber natürlich auch und vor allem denjenigen, die sich für den ICJA engagieren und ihn mit Leben füllen. Vielen Dank und viel Spaß beim Lesen. Euer Vorstand Frederick Diethe, Gesa Ferger, Carl-Heinz Pommer WIR BEDANKEN UNS HERZLICH BEI DEN DELEGIERTEN FÜR IHR ENGAGEMENT Sven Buchholz, Frederick Diethe, Carolin Falke, Gesa Ferger, Susanne Ferger, Jannis Gebken, Wolfram Hahnfeld, Axel Kendelbacher, Janne Klöpper, Jana Meiners, Carl-Heinz Pommer, Birgit Schaffitzel, Elke Schmieg, Jan Schröter, Hannah-Sophie Schüz, Meike Stromiedel, Anna-Katharina Wellnitz, Mareike Westhäuser, Bernhard Witzlau. 3

4 Jahresversammlung 2013 MIT BLICK ZURÜCK Das Jahr Geplant war die Konsolidierung des Entsendebereichs, nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der Umsetzung der Evaluierungsergebnisse der Förderlinie weltwärts. Anvisiert war auch der kontinuierliche weitere Ausbau des Aufnahmeprogramms vor dem Hintergrund der Möglichkeit einer Integration von internationalen Freiwilligen in den Bundesfreiwilligendienst. Natürlich wurden diese Ziele verfolgt. Doch aus der Perspektive der Geschäftsführung stand ein anderes Ereignis 2013 im Vordergrund: Ein Anruf, im März 2013, der die bevorstehende Insolvenz einer der ältesten Friedensorganisationen in Deutschland ankündigte - Youth Action for Peace Christlicher Friedensdienst (yap-cfd), gegründet Daran schlossen sich, vom ICJA initiiert, verschiedene Rettungsüberlegungen an, die von einer Fusion bis zum Kauf aus einer Insolvenzmasse reichten. Letztendlich konnte, nach vielen Gesprächen, mit dem yap-cfd- Vorstand, den ICJA-Mitgliedern und einer Sonder-Delegiertenversammlung der Erwerb von yap-cfd aus der Insolvenzmasse realisiert werden. Mit der Rückschau aus dem Jahr 2014 lassen die Rückmeldungen aus dem ICJA, von ehemaligen yap-cfd Mitgliedern, von Ministerien, Dachverbänden und kirchlichen Institutionen darauf schließen, dass dies eine gute Entscheidung gewesen ist. Konkretes ist dazu in diesem Jahresheft insbesondere in den Berichten von Nikolaus Ell und Gabi Brandt nachzulesen. An dieser Stelle noch mal ein besonders herzliches Willkommen! an alle Mitglieder und Ehrenamtliche des yap-cfd. Wir freuen uns, dass ihr den ICJA bereichert. Auf Ihre und eure Anregungen und Kritik auch zu diesem Jahresbericht freuen wir uns ganz besonders.einige langjährige Mitarbeitende sind neue Wege gegangen und haben den ICJA verlassen - Nicole Andree, Janosch Dietrich, Als0ona Godyk, Nina Kahn, Matthias Magnussen, Sara Mieth und Susanne Saliger. Wir wünschen ihnen alles Gute. Andere Mitarbeitende kamen nach der Elternzeit zurück und neue hinzu. Ganz dünnes und neues 4

5 Eis betreten wir mit der Einführung von Landesansprechpersonen (LAPs). ICJA hat nun in drei Ländern Angestellte. Aus politischen Gründen wollten wir das eigentlich bisher nicht. Die Übernahme dieser Aufgabe war jedoch nicht nur ein dringendes Anliegen des BMZ (bzw. der deutschen Botschaft in einigen Ländern), sondern birgt auch die Möglichkeit, unsere internationalen Partner noch einmal mehr zu stärken. Auf die Evaluierung dieser Einrichtung in zwei Jahren sind wir gespannt. Mehr dazu weiter unten in diesem Heft. Finanziell ist es uns gelungen, das Minus aus 2010 und 2011 wie auch schon 2012 in ein deutliches Plus umzuwandeln (siehe Jahresabschluss in diesem Jahresbericht). Insofern war 2013 auch die wirtschaftliche Gesundung weiterhin ein wichtiges Thema. Abschließend sei erwähnt, dass ICJA sich weiterhin mit sehr viel Arbeitsaufwand und Kosten das renommierte DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) Spendensiegel leistet. Durch neue und deutlich erweiterte Anforderungen war es 2013 eine besondere Herausforderung für unsere Mittelverwaltung. Es bestätigt nicht zuletzt, dass die Spenden dort ankommen, wofür sie auch vorgesehen sind, nämlich bei den Freiwilligen und der Bildungsarbeit und dass die Ausgaben für Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen entsprechend nur 9% des Gesamthaushalts ausmachen. Was 2014 bringt? Die gute Integration von yap-cfd? Ein erstes Jahr mit eigenen Workcamps - unter anderem zum Thema Erster Weltkrieg? Eine neue Dynamik im Aufnahmebereich? Und sicherlich noch die eine oder andere Überraschung. Stephan Langenberg ENTWICKLUNGEN IM BEREICH ENTSENDUNG AUS SICHT DER LEITUNG Neben den üblichen zwei Entsendephasen im Januar/Februar und im August/ September mit ähnlichen Zahlen wie im Vorjahr, gab es einige Entwicklungen, insbesondere beim Förderprogramm weltwärts. Nach vielen Arbeitsgruppen und Abstimmungsprozessen wurden nun einige notwendige Veränderungen, die während des Evaluierungsprozesses genannt wurden, im Programm weltwärts konkretisiert. So konnte der neue Programmsteuerungsausschuss, in dem MinisteriumsvertreterInnen und VertreterInnen der Zivilgesellschaft die Umsetzung des Programms steuern sollen, implementiert werden. Zum Jahresende wurde eine neue Programmleitlinie verabschiedet, die die aus dem Jahr 2008 ablöst und fortan auch die Aufnahme einiger internationaler Freiwilliger im Programm weltwärts SüdNord vorsieht. An die Träger wurde eine stärkere Verantwortung für die Umsetzung des Programms weltwärts gegeben. Als Folge daraus mussten sich alle Träger einem von fünf neu entstehenden Qualitätsverbünden anschließen. Der ICJA gehört zum Qualitätsverbund der AGDF. Eine weitere Neuerung war die Implementierung sogenannter Länderansprechpartner. In 3 von insgesamt 11 Ländern (Kenia, Kolumbien, Indien) sind die Länderansprechpartner aus dem ICYE-Netzwerk und werden vom ICJA koordiniert. Das Programm internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD) hat sich gefestigt und es gab keine nennenswerten Änderungen. Der Entsendebereich beschäftigte sich im Frühjahr und Sommer 2013 mit der Übernahme von Freiwilligen und 5

6 ihren Einsatzstellen der Organisation yap-cfd, als sich abzeichnete, dass diese aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten den Konkurs anmelden musste. Durch die Übernahme der yap-cfd Freiwilligen in den ICJA, konnte ihnen die reguläre Beendigung ihres Freiwilligendienstes ermöglicht werden. Die Einsatzstellen wurden teilweise mit den ICYE-Partnern vor Ort vernetzt und nehmen fortan auch Freiwillige des ICJA auf. In Nicaragua hat sich dadurch eine direkte Zusammenarbeit mit einer Einsatzstelle ergeben, in der im Jahr 2013 wie auch im Folgejahr Freiwillige eingesetzt werden. Auch auf dem asiatischen Kontinent hat sich eine neue Partnerschaft in Israel entwickelt. Wir freuen uns sehr über diese Erweiterung und sind gespannt auf die Zusammenarbeit mit dem israelischen Partner. Auch auf der pädagogischen Ebene haben wir einige Veränderungen vorgenommen. So wurden nach einem langen Prozess der inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung von Haupt- und Ehrenamtlichen, wie auch Honorarkräften, die Freiwilligen erstmals auf nur 2 großen Vorbereitungsseminaren mit jeweils ca. 130 Teilnehmenden in unterschiedlichsten Arbeitsgruppen und Workshops 10 Tage auf ihren Freiwilligendienst vorbereitet. Nach der Auswertung der Erfahrungen und den durchweg positiven Rückmeldungen wird das Verfahren auch zukünftig beibehalten. Auf der Ebene der Beschäftigten im Entsendebereich gab es eine Kollegin, die einen staff exchange bei unserem Partner auf den Philippinnen gemacht hat und nach 6 Monaten reich an Erfahrungen an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt ist. Desweiteren haben wir eine dritte Auszubildende in den Bereich integriert und unser Ausbildungsprofil erweitert und geschärft. Simone Kleinkathöfer EIN GLÜCKLICHES JAHR Freunde und Bekannte haben uns erstaunt angeschaut, als sie erfuhren wir werden für ein Jahr eine Gasttochter in unserer Familie aufnehmen. Am Anfang waren wir es selbst. Die endgültige Entscheidung war in Absprache mit unseren 3 Kindern auch für uns überraschend schnell gefallen. Überlegt hatten wir es seit Längerem, schließlich war unser Sohn für ein Jahr zu Gast in einer wunderbaren Familie in Brasilien gewesen, die ihm und auch uns ans Herz gewachsen ist. Bedenken, die wohl jeden beschleichen, hatten uns bisher gehindert. Jetzt machte sich unsere Tochter auf, in einigen Monaten nach Kolumbien zu gehen und ICJA fragte uns erneut, ob wir nicht das Abenteuer Gastfamilie starten wollten. Diesmal entschieden wir schnell und hofften einfach, dass alles klappen würde. Die ersten Monate war unsere Tochter noch zu Hause und unsere Gasttochter nicht überwiegend mit uns Eltern alleine. Unsere beiden Söhne studieren an anderen Orten. Einer stellte gerne sein Zimmer zur Verfügung und wir warteten gespannt auf Namen und Adresse unserer Gasttochter. Dann gingen die ersten Nachrichten nach Costa Rica und von dort zu uns, ein paar Bilder wurden ausgetauscht und die Spannung wuchs. Was wir lasen und sahen stimmte uns sehr zuversichtlich. Und dann begann unser Abenteuer. Ausnahmsweise waren wir alle 5 zusammen zu Hause und dann auch am Bahnhof. Unsere Gasttochter hat später er- 6

7 zählt, dass sie völlig überrumpelt war von unserem Empfang, denn man hatte sie in Costa Rica auf zurückhaltende und etwas kühle Deutsche vorbereitet. Genauso wie die deutsche Pünktlichkeit, ein Stereotyp, das ziemlich schnell auf den Prüfstand kam. Die Deutsche Bahn, der Nahverkehr unserer Stadt, und wir selber konnten von unserer Gasttochter in dieser Hinsicht lernen. Sie war immer als erste fertig. Sprachschwierigkeiten gab es zum Glück nicht. Auf Englisch konnten wir uns gut kennenlernen und alle Formalitäten erledigen. Das ließ uns schnell zusammenwachsen. Unsere Gasttochter stellte sich als äußerst offene und fröhliche Person dar, die gerne mit uns beim Kaffee saß und erzählte. Nach und nach lernten wir dadurch Costa Rica und ihre Familie kennen und fühlten uns bald schon sehr wohl miteinander. Unsere Tochter hatte endlich eine große Schwester und war sehr traurig diese verlassen zu müssen, als ihre Abreise nach Kolumbien kam. Die deutsche Lebensweise teilte sich unserer Gasttochter schnell mit. Das Essen war kein Problem. Sie probierte gerne alles. Ihre Einsatzstelle, die nahe gelegene Grundschule unserer Kinder, eine Kulturschule mit vielen Aktivitäten, stellte sich auch als sehr angenehm für sie heraus. Anfängliche Schwierigkeiten lernte sie zu meistern und auch mal ihre Meinung zu sagen oder einen Wunsch zu äußern. Das fiel ihr zunächst aufgrund der Erziehung in ihrer Heimat schwer. Das Wetter allerdings verlangte ihr viel ab. Anfangs begeistert beim Bau eines Schneemannes, wurden der lange Winter und die Kälte zur Geduldsprobe. Wir haben alle den Frühling noch nie so heiß herbeigesehnt und die Natur so genau beobachtet. Gerade die deutlichen Veränderungen der Natur und auch unserer Lebensweise mit den Jahreszeiten waren ein Aspekt, der immer wieder Gesprächsstoff bot und zu fast philosophischen Betrachtungen führte. Die Struktur, die durch die Wetter- und Naturveränderungen Jahr für Jahr unser Leben bestimmt, war für unsere Gasttochter ungewohnt und so manche Eigenschaft der Mitteleuropäer findet vielleicht da ihren Ursprung. Ein weiterer Lernerfolg dieses Jahres war die Erkenntnis, wie schwer die Deutsche Sprache ist. Jeder der diese erlernt, nötigt uns nun große Hochachtung ab. Wir stießen oft an unsere Grenzen, zu erklären warum das nun genau so richtig ist. Die Frage ist das die Regel mussten wir viel zu oft mit Nein beantworten. Wahrscheinlich war es für die Fortschritte mit der deutschen Sprache nicht förderlich, dass wir doch sehr viel Englisch sprachen, aber unser Verständnis füreinander und unser Zusammengehörigkeitsgefühl war bald sehr groß. Wir hatten eine neue Fußmatte für den Flur gekauft und unsere Gasttochter kam von der Arbeit, sah diese 7

8 und meinte: Haben wir eine neue Matte? Sie fühlte sich also zu Hause. Das freute uns sehr. Viel Spaß hatten wir daran, die Küche Costa Ricas kennenzulernen und Zutaten zu suchen, die uns bisher unbekannt waren. Eine der Entdeckungen sind die Kochbananen, die unseren Speiseplan unter anderem auch nach ihrer Rückkehr noch bereichern. Die Entdeckung unserer Heimatstadt und ihrer näheren Umgebung und auch der ein oder andere Ausflug in uns wohl bekannte Großstädte hat gemeinsam viel Spaß gemacht, denn wir konnten mit den Augen unserer Gasttochter völlig neue Aspekte bewundern. Gleichzeitig gewannen wir eine neue Sichtweise auf den amerikanischen Kontinent. Amerika war für uns meist gleichbedeutend mit den USA. Das sah unsere Gasttochter ganz anders und wir differenzieren seit dem auch immer deutlich, wen oder welches Land wir meinen. Durch die Angebote der großen Universität unserer Stadt konnte unsere Gasttochter sehr schnell Freunde im Kreis spanisch sprechender Studenten finden. Diese Kontakte haben uns viel Freude gemacht und es war spannend und belebend, die jungen Leute auch in unserem Haus zu haben. Das gleiche gilt für Kontakte zu anderen ICJA-Exchangees aus Japan oder Kolumbien, die unsere Gasttochter und uns während des Jahres besucht haben. Es hat Spaß gemacht diese unterschiedlichen Kulturen im eigenen Haus kennenzulernen. Vielleicht klingt der Bericht bisher so, als ob es keine Probleme gab. Große Schwierigkeiten sind tatsächlich nicht aufgetreten. Das lag bestimmt daran, dass unsere Gasttochter ein absoluter Glücksfall für uns war. Sie kam aus vergleichbaren familiären Strukturen, liebte das Familienleben und übernahm fast selbstverständlich den Platz der nach Kolumbien ausgereisten Tochter. Unser Haus war nicht plötzlich leer und die freiwerdenden Kapazitäten der Fürsorge hat sie gerne angenommen. Der Abschied war für uns alle schmerzlich, zum Glück aber erst mal nicht für lange, denn mittlerweile haben wir Costa Rica und die Familie unserer Gasttochter besucht. Land und Leute sind uns auch hier ans Herz gewachsen. Unser Abenteuer Gastfamilie ist rundum geglückt und hat uns auf vielen Ebenen bereichert. Wir sind unseren Kindern dankbar, dass sie mit ihrem Schritt hinaus in die Welt diese Erfahrung für uns möglich gemacht haben. Doris Bör WORKCAMPS Dank der Entscheidung der Delegiertenversammlung und der unkomplizierten Mithilfe des fördernden Ministeriums, des Insolvenzanwaltes und der Zentralstelle AGDF konnte ICJA das Programm der internationalen Workcamps vom Insolventen yap-cfd übernehmen und nahtlos fortführen. Es kamen rund 185 internationale Teilnehmende zu unseren 17 Workcamps. Die lokalen Projektorganisationen waren politische und kirchliche Gemeinden, soziokulturelle Vereine und Organisationen aus der Friedensbewegung. Angeboten wurde eine Mischung aus sozialen, künstlerischen und handwerklichen Tätigkeiten. Die Studienteile waren vor allem den Themen Frieden und Abrüstung, Ökologie und nachhaltigem Lebensstil, Asyl und Flucht gewidmet. Darüber hinaus gab es dieses Mal viele Projekte in denen die internationalen Teilnahmenden in Kontakt 8

9 mit Kindern kamen: Sie besuchten Kindergärten, arbeiteten bei städtischen Ferienfreizeiten mit oder luden die Tagesgäste der Wattolympiade in Brunsbüttel zu internationalen Spielen ein. Ein besonderes Geschenk machte uns die Evangelische Kirchengemeinde Datteln: Sie bot ein Workcamp zum 90 jährigen Jubiläum des Gründungsereignisses an; eine historische Begegnung zwischen einem Amtsmann und einem Besatzungsoffizier, die zum Aufbau der internationalen Bewegung des christlichen Friedensdienstes führen sollte. Hier die Übersicht unserer Projektpartner 2013: Stadt und Jugendzentrum Blomberg, Universitas im Bauernhaus Gossberg, Stadt und Wattolympiade Brunsbüttel, Müllerhof Mittweida, Stadt und Jugendzentrum Erlensee, evangelische Gemeinde Datteln, Friedenswerkstatt Mutlangen, internationale Jugendbegegnung Dachau, Stadt und Forst Iphofen, Antikriegshaus Sievershausen, Gemeinde Höchberg, Stadt und Jugendzentrum Eilenburg, Stadt Prenzlau und Jugendzentrum Puzzle, Hess. Erstaufnahme für Asylbewerber und Petrusgemeinde Giessen, Gutshof Mankmuß, Stadt und Jugendzentrum Aschaffenburg, Schloss Bedheim. In der Vermittlung von Teilnehmenden in internationale Workcamps im Ausland kam es erneut zu einem Rückgang der Vermittlungszahlen. Waren es 2012 noch 88 Freiwillige so wurden 2013 noch 36 versendet. Ein Rückgang, der einerseits dem allgemeinen Trend entspricht, andererseits der geringeren öffentlichen Präsenz unseres Angebots zu Zeiten der Insolvenz zuzuschreiben ist. Wir hoffen, dem mit der runderneuerten Website begegnen zu können. Nikolaus Ell JAHRESBERICHT 2013 IN ZAHLEN Das Jahr 2013 war ein recht erfolgreiches Geschäftsjahr. Die Gesamterträge von 3,36 Mio waren rund 11% höher als im Vorjahr. Die zusätzlichen Erträge resultieren zum einen aus dem einmaligen Effekt der Übernahme der weltwärts- Freiwilligen von yap-cfd und einem Zuwachs im Aufnahmebereich. Als neues Tätigkeitsfeld ist die Durchführung von Workcamps mit internationalen Teilnehmenden hinzugekommen. Im Berichtsjahr begannen auch die Süd-Nord-Komponente und mehrere Begleitprojekte des weltwärts-programms. Dank des im Berichtsjahr fortgesetzten Kurses der Qualifizierung des Kostenmanagements und -controllings, konnte eine relativ stabile Kostenquote (Verhältnis Kosten zu Einnahmen) von 95% (Vorjahr 93%) beibehalten werden. Im zweiten Jahr in Folge konnte ein deutlicher Jahresüberschuss von rund (Vorjahr ) erreicht werden. Damit konnten die Verluste der Vorjahre deutlich aufgefangen werden. Aufgrund sich immer wieder ändernder Projekte und Rahmenbedingungen kann jedoch nicht zwingend für 2014 von einem ähnlichen Ergebnis ausgegangen werden. Der weitaus größte Teil der Ausgaben floss direkt in die Finanzierung der Freiwilligendienste: insgesamt 57 % betrug die Bilanzsumme des ICJA , wobei lediglich 1,2% im Anlagevermögen gebunden sind. 98,8% stehen als liquide Mittel zur Verfügung. Harald Schulzendorf und Anke Widenhorn 9

10 Personalstruktur per Personalstruktur 2013 Hauptamtliche per Vollzeit Hauptamtliche Hauptamtliche Teilzeit Vollzeit 27 6 Geringfügig Beschäftigte Hauptamtliche Teilzeit 2 27 Auszubildende Geringfügig Beschäftigte 3 2 Ehrenamtliche Auszubildende Honorarkräfte Ehrenamtliche Personal gesamt Personal gesamt Bilanz 2013 Aktiva in Passiva in A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände II. Sachanlagen A. Eigenkapital B. Umlauf- Vermögen B. Rückstellungen I. Forderungen II. Bankbestände Kassenbestände C. Aktive Rechnungsabgrenzung C. Verbindlichkeiten D. Passive Rechnungsabgrenzung

11 Gewinn- und Verlustrechnung I. Erträge in in 1. Zuwendungen Spenden Teilnehmendenbeiträge Sonstige betriebliche Erträge Gesamtleistung II. Aufwendungen 5. Aufwendungen für Freiwillige Personalaufwendungen Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 10. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 11. Entnahme aus Gewinnrücklagen 12. Einstellung in die Betriebsmittelrücklage 13. Einstellung in freie Rücklage Bilanzgewinn 0 0 Prüfbericht des DZI für 2013 Betrag / Summe Projektförderung Projektbegleitung satzungsgem. Kampagnen-, Bildungs-, Aufklärungsarbeit Werbung u. allgem. ÖA Verwaltung Aufteilung der Kosten nach Satzungszweck DZI-%Anteil Gesamtkosten 100% 88% 3% 1% 1% 7% Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Vereins. Wirtschaftsprüfer Dipl.-Kfm. Eckardt Beil Wirtschaftsprüfersiegel ausgehändigt in Potsdam, den 15. Mai

12 WELTKARTE MIT PARTNERLÄNDERN DES ICJA 12

13 EINIGE ZAHLEN ZUR VERTEILUNG DER FREIWILLIGEN Die Zahlen auf dieser Seite schließen alle Freiwilligen ein, die im Jahr 2013 am Entsende- bzw. Aufnahmeprogramm des ICJA teilgenommen haben; d.h. diejenigen, die im Winter 2013 und im Sommer 2013 ausgereist/eingereist sind. Die Daten zu Workcamps werden im Bericht 2014 mit aufgenommen. Zusammenstellung Earenya Guerra 13

14 VIEL BEWEGUNG BEI DER AUFNAHME VON INTERNATIONALEN FREIWILLIGEN Im Aufnahmebereich des ICJA ist immer viel Bewegung: der Aufbau der Beziehungen zu den internationalen Freiwilligen - im vergangenen Jahr waren es insgesamt 75 -, der ja eigentlich schon während des Platzierungsprozesses beginnt; der Kontakt zu den Gastfamilien hier in Deutschland, den Mitarbeitenden der Einsatzstellen sowie den zuständigen ehrenamtlich arbeitenden Regionalgruppenmitgliedern des ICJA. Dann kümmern wir uns um die Begleitung und am Schluss kommt unvermeidbar das Abschiednehmen. Aber auch unter den Mitarbeitenden fanden Wechsel und Veränderungen statt. Dazu kommt, dass die Programmlandschaft im Bereich der Aufnahme immer vielfältiger wird. So war das vergangene Jahr wieder von vielen Umbrüchen geprägt. Danna Bader ging im Frühsommer in den Mutterschutz und wurde in dieser Zeit von Juliane Rösch vertreten. Unsere Praktikantin, Katharina Leinius, übernahm in Anschluss an ihr Praktikum weitere Aufgaben in der Aufnahme und überarbeitete u.a. das National Profile. Dieses umfassende Dokument wird Freiwilligen in aller Welt zur Verfügung gestellt, wenn sie sich für einen Austausch in die Bundesrepublik interessieren. Seit dem Start des Bundesfreiwilligendienstprogramms 2012 sind viele neue Entsendeorganisationen hinzugekommen, so dass die vorhandenen Einsatzstellen ein von vielen Seiten begehrtes Objekt geworden sind, was unsere Suche nach neuen erheblich erschwert hat. Nach langer Lobbyarbeit gab es vom BMZ das Signal, dass ein weltwärts-süd-nord-pilotprogramm entstehen könnte und so strickte der ICJA, gemeinsam mit anderen entwicklungspolitischen Organisationen und dem BMZ an den Rahmenbedingungen und der Ausgestaltung des Programms mit. Ebenso erarbeiteten wir, gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen aus Partnerkomitees und Einsatzstellen aus Indien, Ecuador und Kenia und Dank der Förderung des BMZ ein Handbuch für weltwärts-einsatzstellen weltweit. So war auch das vergangene wieder ein abwechslungsreiches und forderndes Jahr. Christiane Brückner ENTSENDUNG NACH LATEINAMERIKA Das Interesse an der Ausreise nach Lateinamerika bleibt weiterhin sehr groß. Im Jahr 2013 konnten wir insgesamt mehr Freiwillige nach Lateinamerika entsenden: im Sommer Freiwillige (100 Personen im Vorjahr) und im Winter Freiwillige (24 Personen im Vorjahr). Im Jahr 2013 entsendeten wir in ein neues Land: Nicaragua. Wir konnten das ehemalige yap-cfd-projekt Biblioteca Comunitaria in Tipitapa für die Zusammenarbeit gewinnen. Das Projekt hat eine koordinierende Funktion vor Ort. Die deutschen und nicaraguanischen Freiwilligen arbeiten in der Bibliothek zusammen. Es ist keine typische Bibliothek, sondern sie bietet über das übliche Programm hinaus ein breites kulturelles, sportliches und handwerkliches Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. In die anderen Länder funktionierte die Entsendung ganz normal weiter. Besonders großer Beliebtheit erfreuen sich Costa Rica und Ecuador. Aus ihrem Projekt in Ecuador berichtet eine Freiwillige: Das Instituto ist eine Schule für 14

15 Kinder mit den verschiedensten Behinderungen. Ich bin in einer 1. bis 2. Klasse. Nach der ersten Woche Arbeit habe ich mich schon in alle meine Kinder verliebt. Ich hatte dann noch um kleine Einblicke in andere Klassen gebeten. Das ist sehr interessant, weil sie so unterschiedlich zusammengesetzt sind und auch die Lehrer so verschieden arbeiten. Herausfordernd in meiner Klasse ist vor allem, dass die 12 Kinder so unterschiedliche Förderung benötigen. Auf der anderen Seite bedeutet das auch, dass meine Arbeit so wunderbar abwechslungsreich ist und viel Kreativität verlangt. Wie wichtig Gastfamilien sind, schreibt eine Freiwillige, die in Costa Rica war: Meine Gastfamilie ist mittlerweile zu meiner zweiten Familie geworden, ich verstehe mich besonders gut mit meiner Schwester und mit meiner Gastmutter. Wir versuchen trotz Urlaub, Uni und Arbeit möglichst oft etwas gemeinsam zu machen. Dazu gehört, dass wir abends oft noch zusammen essen und am Sonntag gemeinsam gefrühstückt wird. Mir gefällt die Atmosphäre, wir sind eine Familie aber dennoch werde ich keineswegs eingeschränkt. Mir gefällt es auch, dass Probleme direkt angesprochen werden und die Familie trotz allem immer zusammenhält. Joanna Bojanowska und Silvio Köhler ENTSENDUNG NACH AFRIKA Nachdem im Oktober 2012 ein Workshop mit allen afrikanischen Partnern zum Thema Projektarbeit in Nairobi/Kenia stattgefunden hatte und auch sonst ein reger Austausch bestand, konnten im Sommer abermals insgesamt 75 Personen ihren Freiwilligendienst in einem unserer afrikanischen Partnerländer antreten. Davon reisten 46 mit weltwärts, 21 mit IJFD und 9 als Selbstzahlende aus. Insgesamt drei der Teilnehmenden waren über 26 Jahre alt. Aufgrund der Unruhen in Nigeria war eine Ausreise dorthin leider nicht möglich, was sich im Laufe des Jahres auch nicht geändert hat. Kenia und Ghana bleiben auch in diesem Jahr mit der Aufnahme von 19 bzw. 17 Freiwilligen unsere stärksten Partner auf dem afrikanischen Kontinent. Sara Mieth ENTSENDUNG NACH ASIEN Die asiatische Region ist beim ICJA, mit ihren 5 Ländern (Indien, Indonesien, Nepal, Philippinen und Vietnam) eine spannende und herausfordernde Region. Unsere Asien-Freiwilligen wachsen an dieser Herausforderung; sei es die multikulturelle und religiöse Gesellschaft in Indien, die islamisch geprägte in Indonesien oder die sozialistisch geprägte in Vietnam wurden insgesamt 54 Freiwillige nach Asien entsendet (d.h. 3 weniger als im Jahr zuvor), davon 30 mit weltwärts, 21 mit IJFD, und 3 mit dem ICJA-Programm. Indien gehört immer noch zu den größten Entsendeländern in der ICYE-Föderation. Allerdings war im Jahr 2013 die Diskussion um Gewalt gegen Frauen in den internationalen sowie in den deutschen Medien sehr präsent, was sich auch in der Diskussion mit den Freiwilligen gezeigt hat. Leider konnten wir in diesem Jahr keine Freiwilligen nach Nepal entsenden, da die Rahmenbedingungen für das Visum schwierig sind 15

16 und obgleich unsere Partner vor Ort ein großes Interesse haben, internationale Freiwillige zu empfangen. Die Betreuung der FW auf den Philippinen hat sich in diesem Jahr verbessert. Nusrat Sheikh NACHRICHTEN AUS DEM BEREICH POLITISCHER NORDEN 2013 konnte mit 57 Freiwilligen, die Zahl der Entsendungen in der Region des Politischen Nordens erfreulicherweise stabil gehalten werden. Wie üblich reiste der Großteil der Freiwilligen zum Sommer aus (insgesamt 49 Freiwillige), während nur ein kleiner Anteil sich für eine Ausreise im Januar entschied (8 Freiwillige). 42 Freiwillige nahmen die Möglichkeit in Anspruch, sich ihren Dienst im Rahmen des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes (IJFD) teilfördern zu lassen, 5 Freiwillige wurden im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes entsandt und 10 Personen verließen Deutschland mit dem ICJA bzw. dem Ü26 Programm. Während der Politische Norden mit den Einsatzländern in Europa, Ozeanien, Südkorea, Taiwan und den USA, schon von jeher einen bunten Strauß an Einsatzländern vereint(e), wunderten sich im Sommer 2013 KollegInnen und Ehrenamtliche über den Europäischen Freiwilligendienst (EFD) eines Freiwilligen nach Bolivien. Denn obgleich es richtig ist, dass der EFD als Förderprogramm der Europäischen Kommission, in erster Linie Freiwilligendienste von jungen Menschen innerhalb Europas fördert, birgt er auch die Möglichkeit sogenannte Drittstaaten in Projektvorhaben zu integrieren und so auch die Entsendung und Aufnahme aus Ländern des politischen Südens zu fördern. Um die in 2012 aufgenommene Zusammenarbeit mit unserem Partner in Australien zu stärken, entschieden wir uns, das Zwischenseminar vor Ort selbst durchzuführen und diese Gelegenheit zu nutzen, dadurch auch eine persönliche Auseinandersetzung und Klärung von Prozessen und Abläufen zu ermöglichen. So erhielt ich die Chance, die Partner vor Ort zu besuchen und die bis dato gemachten Erfahrungen gemeinsam mit den Freiwilligen auszuwerten und letztere auch in die Entwicklung von Standards für zukünftige Generationen einzubinden. Eine Arbeit, die die Drei beherzt angingen und an deren Ende Tipps zur Vorbereitung und zur Eingewöhnung entstanden, die im Sommer 2013 direkte Anwendung fanden. Patricia Szendro Terán PERSONALIA ZUM BEREICH INLAND Der Inlandsbereich war 2013 von zahlreichen Umbrüchen geprägt. Gleichzeitig wurde die Fusion mit dem Verein yap-cfd bewältigt, das BFD Programm weiter ausgebaut und die Einführung eines Stipendienprogramms vorbereitet. Im Bildungsbereich wurden neue Mitarbeitende eingestellt und eine Stelle zur Bildungsarbeitskoordination geschaffen. Der Bereich Ehrenamtsmanagement wurde strukturell gestärkt und ein Konzept für die Arbeit mit Alumni erstellt. Auch in Bezug auf das Personelle gab es im Inlandsbereich in 2013 viele Veränderungen. Die Kollegin Nicole Andrée, die den Aufnahmebereich mit 5 Wochenstunden unterstützte, hat den ICJA auf eigenen Wunsch hin zum 31. Juli

17 verlassen. Danna Bader ging bis zum in ihre Elternzeitphase. Neue Jahrespraktikantin war seit dem 1. August 2013 Friederike Nürge. Janosch Dietrich, der den Bereich Inland seit zwei Jahren leitete, verließ den ICJA auch auf eigenen Wunsch hin zum Ende des Jahres. Seine Nachfolgerin wurde zum 1. Januar 2014 Sarah Louis. Sarah Louis ENGAGEMENT UND BILDUNGSANGEBOTE FÜR EHRENAMTLICHE DES ICJA Wir danken den vielen Ehrenamtlichen in allen Arbeitsbereichen: Sie helfen uns vor Ort in den Regionalgruppen bei der Betreuung und Unterstützung der Internationalen Freiwilligen und teamen unsere Seminare für die Aufnahme und die Entsendung. Sie führen Workshops innerhalb des Projektes Globe in Berufsschulen durch, sie unterstützen als PatInnen die Ausreisenden und bringen sich in den Arbeitsgruppen in die Entwicklung der ICJA-Strukturen ein. Sie repräsentieren den ICJA auf Messen und Events im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit. Sie führen und entwickeln den Verein als Mitglieder, Delegierte und im Vorstand. Durch die Fusion mit dem Verein Youth Action für Peace Christlicher Friedensdienst (yap-cfd) ist im Jahr 2013 noch ein ganz neuer Zweig des Ehrenamts beim ICJA hinzugekommen. Es ist nun auch möglich Workcamps zu leiten. Regionalgruppen im ICJA Im Jahr 2013 waren 9 Regionalgruppen für den ICJA aktiv mit fast 119 aktiven Mitgliedern. Dort sind sie unter anderem als MentorIn, persönliche Ansprechperson einer/eines Internationalen Freiwilligen und unterstützen diese bei administrativen Fragen (z.b. polizeiliche Anmeldung, Eröffnung eines Kontos, Anmeldung zum Sprachkurs), vermitteln bei eventuellen Problemen mit Gastfamilien oder Einsatzstellen und treffen sich regelmäßig mit dem/der Freiwilligen für Gespräche und gemeinsame Unternehmungen. Im Mai 2013 fand im Vorfeld der ICJA- Jahresversammlung ein überregionales RG-Treffen (ÜRG) statt, bei dem sich VertreterInnen fast aller Regionalgruppen mit den beiden damaligen ReferentInnen der Aufnahme und der Referentin für Ehrenamt trafen. Hauptthemen in diesem Jahr waren die verschiedenen Wege der Kommunikation, die Überarbeitung eines Starterpakets für Neueinsteigende in die Regionalgruppen und die erste Grobplanung einer MentorInnenschulung. Im Dezember 2013 fand im Rahmen des Ehrenamtsevents die erste MentorInnenschulung mit 11 Teilnehmenden statt. Auf der Basis der positiven Rückmeldungen und in Zusammenarbeit mit den Regionalgruppen wird es regelmäßig MentorInnenschulungen im ICJA geben. Teamende Bei allen Seminaren des ICJA werden ehrenamtlich Teamende eingesetzt, sowohl im Bereich der Entsendung als auch in den Begleitseminaren der Internationalen Freiwilligen. 70 Teamende waren im Jahr 2013 für den ICJA ehrenamtlich aktiv. Zu einem Großteil handelt es sich dabei um ehemalige Freiwillige des ICJA. Aber auch externe Interessierte, z.b. Freiwillige, die mit anderen Entsendeorganisationen im Ausland waren, fragen zunehmend an. Im Jahr 2013 haben, verteilt auf drei Termine, 74 Interessierte eine Teamendenschulung beim ICJA absolviert. 17

18 GLOBE Globales Lernen an Berufsschulen Das Berufsschulprojekt des ICJA ging 2013 in sein viertes Jahr. Bis 2015 wird es durch das weltwärts-programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und Brot für die Welt Evangelischer Entwicklungsdienst gefördert. Der neue Jahrgang von MultiplikatorInnen startete mit der Auftakt-Fortbildung im März mit 27 neuen Globies. Insgesamt fanden Fortbildungen mit folgenden Themenschwerpunkten statt: Asyl, Flucht und Migration, Ressourcenverbrauch und Arbeitsbedingungen in der globalisierten IT-Industrie, Ernährung und industrielle Landwirtschaft in der globalisierten Welt, Rassismus sowie Endlich Wachstum! Sinn und Unsinn von Wirtschaftswachstum. Zum Jahresende haben 38 Workshops mit fast 700 BerufsschülerInnen stattgefunden auch dieses Jahr eine Steigerung der Zahlen vom Vorjahr. Die Themen der Workshops entsprachen in weiten Teilen denen der Fortbildungen, wobei die Themen Der Weg eines Handys/Computers, Menschenrechte am Beispiel von Flucht/Asyl und Macht und Ohnmacht im Welthandel sehr häufig durchgeführt wurden. Das Feedback der SchülerInnen und Lehrkräfte zu unseren Workshops war weiterhin durchweg gut bis sehr gut. Einziger Wermutstropfen: Auch wenn die Erfahrungsberichte der Globies über ihre Freiwilligendienste bei allen Workshops auf großes Interesse seitens der BerufsschülerInnen stießen, stieg die Zahl der BewerberInnen mit Berufsschul-Hintergrund beim ICJA 2013 leider nicht signifikant an. Als Mitglied des Projekts weltwärts inklusiv, das zum Ziel hat, mehr BerufsschülerInnen zur Teilnahme an internationalen Freiwilligendiensten zu motivieren, konnten wir uns allerdings mit anderen Entsendeorganisationen darüber austauschen, wie BerufsschülerInnen besser erreicht werden können. Auch erste gemeinsame Maßnahmen wurden unternommen. So wurden Infotage für BerufsschülerInnen angeboten und die Präsenz der beteiligten Organisationen auf Messen erhöht. Darüber hinaus wurde der Film Ausbildung im Gepäck produziert, der an Berufsschulen gezeigt werden kann. Für die längerfristige Arbeit wurden einige Faktoren benannt, die die Entscheidung von BerufsschülerInnen für einen Internationalen Freiwilligendienst positiv beeinflussen. Ihnen eine Einsatzstelle anzubieten, die ihren individuellen Wünschen und ihrer Ausbildung entspricht, mag für den ICJA der am schwierigsten zu beeinflussende Faktor sein. Um den BerufssschülerInnen mehr Sicherheit für ihre Entscheidung zu ermöglichen, könnte eine Entbürokratisierung des Auswahlverfahrens, mehr persönliche Kontakte zu ICJAnerInnen und eine verbindlichere Kommunikation im Auswahlprozess Ziele für die Zukunft sein. Die Zusammenarbeit mit Schulprojekten könnte helfen, SchülerInnen schon früher und kontinuierlicher über die Möglichkeiten zu informieren internationale Lernerfahrungen zu sammeln. In einer weiteren Projektrunde planen wir im Rahmen von ww inklusiv Trainings für Lehrende. Diese können durch ihre persönliche Nähe zu den BerufsschülerInnen Wissen über Freiwilligendienste, Workcamps und anderes passgenauer an Interessierte bringen. Leiten von Workcamps Die (ehrenamtliche) Leitung von Workcamps ist ein herausfordernder Job: den Tagesablauf einer sich findenden internationalen Gruppe organisieren, die 18

19 Gruppendynamik im Auge behalten und dabei Treffen der Regionalgruppen 2013 Kreuzungspunkt zu sein für Informationen und Aufgabenstellungen von Seiten der lokalen Partner, dem ICJA - Büro und den Bedürfnissen der Teilnehmenden, verlangt dem Ungeübten einiges ab. Aber es gibt auch die Chance, in diesen intensiven zwei Wochen sehr vieles zu lernen und mit einem tollen Feedback von der Gruppe nach Hause zu fahren; mit der Gewissheit internationale Freundschaften gestiftet zu haben. Insgesamt 27 Ehrenamtliche stellten sich dieser Herausforderung, sie wurden in einem Ausbildungsseminar im Mai und mehreren Kurzzeitkursen auf ihre Arbeit vorbereitet. Mit ihrer Hilfe konnten 17 Workcamps mit 185 internationalen Teilnehmenden realisiert werden. Im Rahmen des Ehrenamtsevents gab es im Dezember Zeit und Raum zur Reflexion und Nachbereitung. Dort konnten schon viele Brücken zu anderen Ehrenamtlichen des ICJA geschlagen werden. Das erste Ehrenamtsevent Im Dezember 2013 fand erstmals ein Ehrenamtsevent, damals noch unter dem Arbeitstitel Auswertungsseminar statt. Ehrenamtlichen aus den Bereichen Teamen, Regionalgruppen und Workcamps wurde die Möglichkeit gegeben, an einem Wochenende innerhalb Ihrer Bereiche Erfahrungen auszutauschen, das vergangene Jahr auszuwerten, neue Pläne zu schmieden etc. Es fand eine rege und spannende Vernetzung zwischen den Bereichen statt. Gerade vor dem Hintergrund der Fusion mit yap-cfd konnte eine Menge Neugierde befriedigt werden. Für die Mitglieder der Regionalgruppen wurde zunächst eine Mentor- Innenschulung angeboten. Der relativ kurzfristigen Einladung kamen 31 Ehrenamtliche nach. Dem ICJA war es wichtig, durch ein gemeinsames Seminar in ungezwungener Atmosphäre allen Ehrenamtlichen nochmal für ihre großartige Arbeit zu danken. Das gute Feedback im Nachhinein bestärkt uns darin, diese Veranstaltung weiter zu entwickeln und 2014 erneut durchzuführen. Birgit Gericke, Stefan Neumann, Nikolaus Ell 19

20 FUSIONSPROZESS MIT YAP-CFD Seit yap-cfd im August letzten Jahres Teil des ICJA wurde, haben wir die Integration der beiden Organisationen auf verschiedenen Ebenen ein gutes Stück vorangebracht. Hier ein kurzer Überblick. Verein yap-cfd: Das Selbstverständnis und die Tradition eines Vereins leben in den Menschen, die sich in ihm engagieren. Daher war es uns ein Anliegen, ehemalige yap-cfd Mitglieder und Ehrenamtliche für den ICJA zu gewinnen. Mit diesem Ziel haben wir sie schriftlich über den Stand der Fusion informiert und auch persönlich das Gespräch gesucht, worauf es viel positive Resonanz gab. Zahlreiche yap-cfdler möchten über die Arbeit des ICJA weiterhin informiert werden. Einige sind Vereinsmitglieder geworden oder engagieren sich inzwischen als Teamende auf unseren Seminaren. Zur Würdigung der 90-jährigen Geschichte von yap-cfd planen wir im September 2014 eine Jubiläumsfeier in Frankfurt am Main, zu der auch interessierte ICJAner herzlich eingeladen sind. Zusätzlich ist die Veröffentlichung eines Buches zur yap-cfd Geschichte in Vorbereitung. Programmbereich Workcamps: Während das Freiwilligendienstprogramm von yap-cfd sich nahtlos in das bestehende Angebot des ICJA einfügt, ist mit den internationalen Workcamps ein neuer Programmbereich hinzugekommen. Der zuständige Referent Nikolaus Ell war bereits bei yap-cfd für Workcamps verantwortlich, so dass die Kontinuität der Programmdurchführung gesichert ist. Nikolaus ist in Frankfurt/Main ansässig und in der ICJA-Geschäftsstelle organisatorisch an die Abteilung Inland angebunden. Durch persönliche Besuche in der Geschäftsstelle, ergänzt durch Skype-Konferenzen, findet ein regelmäßiger Austausch mit den Kollegen in Berlin statt. Nun gilt es, die Ausgestaltung des neuen Geschäftsbereichs an die Leitlinien des ICJA anzupassen. Die Delegierten formulierten hierfür zwei konkrete Arbeitsaufträge: Es sollten Qualitätskriterien für die Entsendung in den Globalen Süden definiert werden sowie Rahmenbedingungen für die Durchführung von Workcamps in Deutschland. Zu diesen beiden Punkten machten wir eine Umfrage unter den Mitgliedern und Ehrenamtlichen des ICJA. Die Ergebnisse nutzt die AG Workcamps für die Erarbeitung konkreter Vorschläge. Kriterien für die Entsendung in den Globalen Süden wurden von der AG inzwischen definiert und auf der Mitgliederversammlung bestätigt. Auch bei der Entwicklung der ICJA Vision 2024 ist der Programmbereich Workcamps für die zukünftige Gestaltung des Vereins von Bedeutung und wird neue Entwicklungspotentiale eröffnen. Ein erstes Projekt ist die Durchführung eines vom ICJA neu konzipierten Friedens-Workcamps aus Anlass des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs vor einhundert Jahren. Zur Kommunikation: Die Webseiten von ICJA und yap-cfd existieren weiterhin eigenständig, wurden aber inhaltlich und grafisch aufeinander abgestimmt. Workcamps sind nun als eigenständiges Programmangebot auf der ICJA Homepage vertreten. Für die Ansprache von Projektpartnern, Entsendeteilnehmenden und Workcamp-Leitenden haben wir darüber hinaus einen neuen Folder im ICJA-Design erstellt. Der Fusionsprozess ist bisher ohne größere Komplikationen verlaufen. Der zeitliche Ablauf konnte wie geplant eingehalten und die Programme regulär weitergeführt werden. Sowohl von den yappies als auch von Ministerien und 20

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