++Erleben Sie Smart Metering live und in Ihrer Nähe bei den Smart Energy Network Infotagen 2016!

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1 Inhalte des MeteringForum. Newsletters April 2016 Veranstaltungshinweise ++Erleben Sie Smart Metering live und in Ihrer Nähe bei den Smart Energy Network Infotagen 2016! ++ IFAT 2016 in München vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 Topmeldungen ++ Vodafone: Smart-Metering-Anwendungen über Kabelnetz ++ dena startet Netzflexstudie ++ Lechwerke ziehen Zwischenbilanz im Forschungsprojekt eplanb ++ Studie: Potenzial von Smart-Home-Systemen ++ VDE: Neue Normungs-Roadmap "Gleichstrom im Niederspannungsbereich" Messwesen in den Medien ++ Digitalisierungsgesetz: Übertragungsnetzbetreiber wollen erst mittelfristig Smart-Meter-Zwang für kleine Photovoltaik-Anlagen ++ Kein Rollout ohne Standards ++ Auswirkungen der Digitalisierung auf die Aufgabenverteilung von Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern ++ Gelsenkirchen wird zu einer Smart City ++ Stromfresser im Haushalt: Falsche Verbrauchsangaben Veranstaltungshinweise ++ Smart Energy Network Infotage 2016 Sind Sie bereit für die Anforderungen, die das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende mit sich bringt? Sparen Sie kostbare Zeit bei der Vorbereitung des Rollouts und informieren Sie sich über alle für den Smart Meter Rollout relevanten Projektbestandteile. Erhalten Sie alle notwendigen Informationen, in einem auf Ihre Anforderungen als Verteilnetzbetreiber ausgerichteten Programm.

2 Wir laden Sie ein! Erleben Sie einen spannenden Infotag mit co.met. Nutzen Sie die Chance, sich mit fachlichen Experten über alle Facetten rund um das Thema Rollout-Planung und Durchführung auszutauschen. Diskutieren Sie mit uns Fragen wie: Welche rechtlichen Vorgaben gibt es? Welche Anforderungen an die Gateway Administration werden gestellt? Wie können die entstehenden Kosten finanziert werden? Ist der Eintritt in ein Stadtwerke-Netzwerk zielführend? Wie nähert man sich den Themen bereits heute? Erleben Sie Smart Metering live und in Ihrer Nähe bei den Smart Energy Network Infotagen Unsere Veranstaltungen rund die eigene Smart Energy Network Lösung finden statt in: Erfurt (am Dienstag, 12. April :00-16:30 Uhr) Essen (am Mittwoch, 20. April :00-16:30 Uhr) Hamburg (am Donnerstag, 19. Mai :00-16:30 Uhr) Wählen Sie den für Sie passenden Veranstaltungsort aus und melden sich gleich kostenlos an. Die genaue Agenda für die Informationstage sowie ein Anmeldeformular finden Sie online unter ++ IFAT 2016 in München vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 Besuchen Sie uns auf der IFAT in München vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 auf dem Gemeinschaftsstand in Halle B1, Stand 329 bei der msu solutions GmbH! Die IFAT ist die Innovationsplattform der Branche. Hier treffen Sie als Fachbesucher die gesamte Branche vom weltweit agierenden Systemanbieter bis hin zu hochspezialisierten Mittelstandsunternehmen. Im Fokus unseres co.met Messeauftritts stehen speziell an die Bedürfnisse von Versorgungsunternehmen angepasste Messdienstleistungen: Mobiles Workforce-Management zur Abbildung und Unterstützung aller Außendienst-Prozesse im operativen Netzservice (Turnuswechsel, Ablesungen, Überprüfungen, Montagen) Ablesemanagement zur Erhebung der abrechnungsrelevanten Verbrauchsdaten Um einen unverbindlichen Termin mit uns auf der Messe zu vereinbaren, kontaktieren Sie uns bitte unter

3 Topmeldungen ++ Vodafone: Smart-Metering-Anwendungen über Kabelnetz Vodafone hat sein Angebot für die Energiebranche erweitert: Künftig können Versorger ihre Smart-Meter- Infrastruktur auch über das Kabelnetz des Unternehmens verbinden. Damit bietet Vodafone eigenen Angaben zufolge eine leistungsstarke Glasfaser- und Koaxialkabel-Festnetzinfrastruktur zur Anbindung von intelligenten Messsystemen an. Das Angebot eigne sich besonders für Smart-Metering-Projekte der Wohnungswirtschaft. In der Fläche und bei dezentralen Erzeugern erneuerbarer Energien komme vor allem die LTE-Mobilfunktechnologie von Vodafone zum Einsatz, um die intelligenten Zähler an die Infrastruktur der Energieversorger anzubinden. LTE biete den Vorteil geringer Verzögerungszeiten bei der Datenübertragung. So ließen sich Energienetze, die aus vielen dezentralen Einspeiseanlagen wie etwa Solardächern oder Windrädern bestehen, schnell und effizient steuern. Neben LTE können die Smart-Meter-Daten auch über GPRS, EDGE oder UMTS übertragen werden. Über nationales Roaming sei zudem sichergestellt, dass die Daten über ein anderes Mobilfunknetz übertragen werden, falls das Vodafone-Netz temporär ausfalle. ++ dena startet Netzflexstudie In einer neuen Studie untersucht die Deutsche Energie-Agentur (dena), wie sich Speicher für die Flexibilisierung des Stromnetzes nutzen lassen. Denn mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien steigt der Bedarf, das Stromversorgungssystem an die fluktuierende Erzeugung aus Windkraft- und Solaranlagen anzupassen. Ziel der Studie ist es vor allem, Betriebsmodelle für Speicher zu finden, die wirtschaftlich sind und gleichzeitig das Stromnetz entlasten. Bisherige Studien und Betriebskonzepte richten den Einsatz von Speichern auf einzelne Anwendungsfälle aus. Die dena-netzflexstudie will einen neuen Weg gehen und dazu die Kombination verschiedener Betriebsarten analysieren, um den Netzausbau zu optimieren und die wirtschaftlichen Potenziale der Speicher zu steigern. Dabei sollen regulatorische, wirtschaftliche und technische Rahmenbedingungen einbezogen und Handlungsempfehlungen für deren Weiterentwicklung erarbeitet werden. Für die Umsetzung der Studie "Optimierter Einsatz von Batteriespeichern für Netz- und Marktanwendungen in der Stromversorgung" (kurz: Netzflexstudie) arbeitet die dena mit Netzbetreibern, Energieversorgern, Anlagenbauern und Anbietern von Speicherlösungen zusammen. Die Ergebnisse sollen Anfang 2017 vorgestellt werden. ++ Lechwerke ziehen Zwischenbilanz im Forschungsprojekt eplanb Ein Jahr nach Beginn des Forschungsprojekts eplanb haben die Lechwerke (LEW) eine positive Zwischenbilanz im gezogen. Das gesteuerte Laden ein Fahrzeug wird an eine Ladesäule gesteckt und das dort entwickelte System erstellt dann einen Ladeplan, der sich aus den Prognosen der PV-Erzeugung und

4 den Eingaben des Pendlers zum Ladezustand und Abfahrtszeitpunkt speist sei erfolgreich eingeführt worden. Alle Elektroautos im Projekt würden sich aktiv in der Ladesteuerung befinden und mit regenerativ erzeugtem Strom aus der Region Buchloe geladen umwelt- und netzoptimiert. Die Spitze der Ladeleistung sei verringert und die Ladeintervalle gleichmäßiger auf den Tageszeitraum verteilt worden, so die LEW. Mit der Übergabe der Elektroautos an 14 neue Projektteilnehmer beginnt die dritte Feldtestphase, in der nun weitere Varianten des Lademanagements getestet und deren Auswirkungen auf das Netz und das Ladeverhalten untersucht werden sollen. In der dritten Feldtestphase wollen die Projektpartner prüfen, inwiefern das Lademanagementsystem die maximale Lastvorgabe des Verteilnetzbetreibers einhalten kann, etwa bei Netzengpässen. Dazu werden entsprechende Situationen vom Netzbetreiber simuliert und als Signal an die Ladesäulen gegeben. Das Projekt eplanb wird vom Landkreis Ostallgäu, der Stadt Buchloe, der LEW, der LEW Verteilnetz und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) durchgeführt und vom Bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert. Weitere Informationen zum Projekt eplanb unter: ++ Studie: Potenzial von Smart-Home-Systemen Im Rahmen einer Marktanalyse der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) sind die in deutscher Sprache verfügbaren Smart-Home-Systeme analysiert sowie Produktstandards und am Markt verbleibende innovative Nischen identifiziert worden. Hierzu wurden Daten von über 20 am Markt aktiven Unternehmen ausgewertet, so die ASEW. Die Analyse zeige, dass es einige fast als Marktstandards zu bezeichnende Aspekte bei Smart-Home- Lösungen gibt, so Stefan Schulze-Sturm, ASEW-Koordinator der Wettbewerbsanalyse. Im Einsatzspektrum würden die Bereiche Energie, Sicherheit und Komfort überwiegen. Allerdings gebe es weiterhin Nischen, die vergleichsweise wenige Unternehmen im Fokus haben. Weniger als ein Viertel der untersuchten Angebote etwa zielten auf die Unterhaltung der Nutzer oder würden Lösungen bieten, die den Bereich Gesundheit abdecken. Weitere Infos zur Studie unter: ++ VDE: Neue Normungs-Roadmap "Gleichstrom im Niederspannungsbereich" VDE DKE haben Anfang März eine neue Normungs-Roadmap "Gleichstrom im Niederspannungsbereich" herausgegeben. Die Roadmap beleuchtet wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen, Sicherheit, Schutzkonzepte und Netzstrukturen, Anlagentopologien und Use Cases sowie Betriebsmittel und Komponenten von Gleichstromsystemen. Aktuell feiere der Gleichstrom ein Comeback, und das nicht nur in der Hochspannungs- Gleichstromübertragung (HGÜ), sondern auch im Niederspannungsbereich. Da die Einbindung regenerativer Energiequellen mit neuen Einspeisequellen und -orten die Netzstruktur ändere, könnten viele

5 innovative Anwendungen etwa der Elektromobilität und bei Gebäudeinstallationen im Niederspannungsbereich jetzt mit Gleichstrom versorgt werden. Die Vorteile: die Verluste bei der Umwandlung von Wechselspannung in Gleichspannung werden reduziert, die Energieeffizienz steigt, die AC/DC-Wandler entfallen, große Netzteile werden überflüssig, die Investitionskosten sinken. Die neue Roadmap soll die normativen Voraussetzungen hierfür schaffen, womit ein wichtiger Baustein für die Energiewende gelegt sei, so der Verband. Link zur Roadmap: Messwesen in den Medien ++ Digitalisierungsgesetz: Übertragungsnetzbetreiber wollen erst mittelfristig Smart-Meter-Zwang für kleine Photovoltaik-Anlagen ++ Kein Rollout ohne Standards ++ Auswirkungen der Digitalisierung auf die Aufgabenverteilung von Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern kungen-der-digitalisierung-auf-die-aufgabenverteilung-von-ubertragungs-und-verteilnetzbetreibern.aspx ++ Gelsenkirchen wird zu einer Smart City ++ Stromfresser im Haushalt: Falsche Verbrauchsangaben

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