Jahresbericht 2012 Für Informatiker. Für die Informatik.

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1 Jahresbericht 2012 Für Informatiker. Für die Informatik.

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3 Jahresbericht 2012 Inhaltsverzeichnis Editorial 4 Chancen, Risiken und Perspektiven Analyse 6 Informatikthemen in Bern im Jahr Ökonomische Überlegungen treiben den technologischen Wandel 7 ICT: Der Fokus liegt auf Kostenmanagement und Flexibilität 8 Tritt die ICT-Branche nun aus ihrem Schattendasein? Rückblick: swissict Die Zukunft hat begonnen Organisation swissict 10 Vorstand 12 Organigramm Fachgruppen 13 Cloud Computing 14 ehealth 14 elearning 15 ICT Innovation 15 IT-Governance 16 Lean, Agile & Scrum 17 Social Media und Mobile Computing 18 OpenSource Software (OSS) 19 IT Service Management 20 Rechtskommission 20 SwiSMA 21 Sourcing 22 Expertenkommission Arbeitsgruppen 22 Programmkommission 23 ICT-Saläre 23 Redaktion 24 Berufe der ICT Geschäftsstelle 25 Rückblick Partner-Netzwerk 26 Strategische Partnerschaften Engagements 26 Open Source Studie Schweiz Nachwuchsförderung Bericht 28 Swiss ICT Award 2012 Mitglieder Stand Firmenmitglieder Finanzen 42 Erfolgsrechnung 44 Bilanz 46 Budget 48 Bericht der Revisionsstelle swissict 49 swissict auf einen Blick

4 4 Editorial Chancen, Risiken und Perspektiven Dr. Thomas C. Flatt Präsident Eine Szene aus einem Zürcher Bus: Ein bärtiger junger Mann in trendy Kleidung und aufgesetzten Kopfhörern arbeitet mit einem Tablet. Er wischt und tippt völlig versunken über den Bildschirm, und es wird klar, er komponiert im Bus Musik. Dieser junge Mann ist für mich ein Symbol für das Jahr 2012 und für die atemberaubende Geschwindigkeit mit der mobile Technologien überall Einzug gehalten haben. Ich bin gespannt, was es eines Tages für neuartige Musik zu entdecken geben wird. Eine Musik, die ich als Rockfan, hoffentlich auch noch verstehen werde. Für den ICT-Werkplatz Schweiz werden diese Umwälzungen neue Chancen eröffnen, denn die Entwicklung von perfekt passenden Mobile-Apps bedingt Kundennähe und lässt neue Märkte entstehen. Ebenso glaube ich, dass dank Cloud und Virtualisierungstechnologien in Zukunft Services und organisatorische Strukturen zunehmend entkoppelt werden. Dies birgt Risiken, aber noch viel mehr Chancen und Perspektiven weniger technologisch, sondern viel mehr fachlich und ökonomisch. Die Finanzindustrie ist der wichtigste IT Arbeitgeber in der Schweiz. Deren Entwicklung wird auch für unsere Branche von grosser Bedeutung sein. Sich ändernde Geschäftsmodelle und neue Regulatorien führen zu spannenden IT-Herausforderungen einerseits, andererseits aber auch zu neuen Wettbewerbssituationen für angestellte Informatiker und IT Zulieferer auf dem ICT-Werkplatz Schweiz. Herausforderungen, denen wir uns selbstverständlich gerne stellen werden.

5 5 So wie fast die ganze Schweiz, muss sich auch unsere Branche einige wichtige Fragen stellen: Welche globalen Nischen gibt es in denen wir erfolgreich sein können? Wo sind die kleinen Teiche, in denen wir ein grosser Fisch sein können? Müsste nicht unsere «Null-Fehler-Kultur» von einer «No risk no fun»-mentalität abgelöst werden? Und ganz eigennützig wie wird die Schweiz von einer Nation von Ingenieuren zu einer Nation von Informatikern und Informatikerinnen? All diese impliziten Ziele werden nicht mehr wir, sondern viel mehr die nächste Generation erreichen. Eine nächste Generation, die heute und morgen ausgebildet wird. Diese Generation wird in einer Welt leben, die nur von dem - jenigen verstanden wird, der die Grundzüge der Informatik versteht. Zur Zeit wird der Lehrplan 21 entwickelt. Wenn dort, wie gegenwärtig kolportiert, nur von Anwenderkenntnissen und Medienkompetenz gesprochen wird, so werden wir in eine mehr als ernsthafte Diskussion über die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen einsteigen müssen. Informatik heisst nicht Excel und Word zu bedienen oder eine Facebook-Seite einzurichten. Bei all diesen nötigen Veränderungen möchten wir aber auch bewahren, was uns auszeichnet: Schweizer Qualitätsbewusstsein, politische Stabilität, Konsenskultur, gute ökonomische Rahmenbedingungen und die Nähe von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Diesen Spagat von Veränderung und Stabilität zu schaffen ist nicht leicht. Wir als Verband versuchen unseren Teil dazu beizutragen. swissict kann als unabhängige, für jedermann offene Kraft eine wichtige Rolle spielen: für den ICT-Werkplatz, für mutige Unternehmer, für unsere Informatiker und letztlich für die ganze Schweiz. So danke ich Ihnen herzlich für Ihr Engagement und Ihr Vertrauen. Ihr Vertrauen macht swissict zur wichtigen Plattform und Stimme. Wir werden alles daran setzen, es weiterhin zu rechtfertigen. Herzlichst, Ihr Thomas Flatt Präsident swissict Um das Lernen leicht zu machen, braucht es Neugierde und Begeisterung. Eine Begeisterung für Technik und Naturwissenschaften die schon in der Grundschule geweckt werden soll. Wenn Informatik (und das was sie bewegen kann) bereits Teil der ersten Zukunftsträume unserer Kinder wird, kann dies mittelfristig unser Nachwuchs-Problem lösen. Hier müssen wir unsere Werbung an Schulen und über Social Media verstärken und die Wichtigkeit der IT für die Gesellschaft klarer aufzeigen.

6 6 Analyse Informatikthemen in Bern im Jahr 2012 Analyse Ökonomische Überlegungen treiben den technologischen Wandel An vorderster Stelle standen Vorstösse und Anregungen zu mehr Open Data und Open Source und e-government. In der Kommission Wissenschaft, Bildung und Kultur war der Mangel an Fachkräften im MINT-Bereich ein wichtiges Thema. Es wurden konkrete Massnahmen gefordert und diskutiert, wobei leider das «I» wie Informatik bei allen konkreten Förder bereichen nie im Vordergrund steht. Sehr breit wurde das Informatikprojekt des Bundes «Insieme» der Eidgenössischen Steuerverwaltung in der Finanzkommission untersucht und diskutiert. Ende 2012 wurde das aufwändige Projekt, welches ein Gesamtbudget von 150 Millionen Franken hatte, von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf gestoppt. Mit dem Projektabbruch gingen dem Bund gegen 100 Millionen Franken verloren. Dr. Kathy Riklin Nationalrätin, Vorstand swissict Die aktuellen technologischen Trends stehen ganz im Zeichen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Aktuelle Studien zeigen eine Stagnation der IT-Budgets, während gleichzeitig die Effizienz-Anforderungen steigen. Dazu kommt der anhaltende Umbruch in der Finanzbranche, dem grössten privaten IT-Auftraggeber in der Schweiz. Auf der einen Seite be deutet das mehr Standard- und weniger Individualsoftware, auf der anderen eine kontinuierliche Verbesserung der Pro - zesse. Letztere legt den Fokus wiederum auf Details, die meist nur durch den Einsatz neuer Ideen und Technologien in den Griff zu bekommen sind. Zurzeit rücken deshalb die Themen Cloud und Mobility ins Zentrum: Software und Dienstleistungen aus der Wolke sind ein klarer Wachstumsmarkt. Dazu kommt die enorme Verbreitung von Smartphones und Tablets, die den Datenzugang von überall und jederzeit nicht nur ermöglicht, sondern sogar treibt und zwar nicht nur im Business, sondern auch privat. Darüber hinaus gilt die Wolke auch als Hoffnungsträger für den Schweizer «Data Haven». Helvetien könnte sich zum sichereren Hafen für Daten aus der ganzen Welt mausern. Auf einmal wird Datenschutz also zum Standortfaktor. Aber auch in umgekehrter Richtung tut sich einiges. Das schiere Volumen Schweizer Software-Exporte rückt ins Zentrum der Aufmerksamkeit: Erste verlässliche Schätzungen gehen von einem Volumen von mehr als einer Milliarde Franken aus. Einmal mehr positioniert sich die Schweizer ICT-Industrie damit als wegweisend für die Zukunft. Dominik Grolimund, Luc Hagmann Vorstand swissict

7 7 Analyse ICT: Der Fokus liegt auf Kostenmanagement und Flexibilität ICT blieb auch im 2012 auf dem Radar der Geschäftslei - tungen. Kosteneffiziente Modelle mit hoher Flexibilität bleiben unverändert hoch im Kurs, doch die Geschäftsleitung en wurden sich wieder zunehmend des Differenzierungspotenzials der IT bewusst. IT-Strategien rücken wieder näher ins Zentrum, dabei fiel auf, dass ganzheitliche Outsourcing-Konzepte ihren Zenit überschritten haben. Flexiblere Modelle, welche bedarfsorientierte Dienstleistungen ermöglichen und nur aktuell bezogene Leistungen in Rechnung stellen, gewinnen zunehmend an Pop ularität. Was vor 10 Jahren unter dem Titel «Application Service Providing» verkauft wurde, hat dank den leistungsfähigen Netzwerken von heute erst die Bedeutung erlangt, die es verdient und vermarktet sich mit der klingenden Kon - zeptbezeichung «Cloud Computing» wesentlich besser. Man kann sagen, das «Modell der Sackgebühren» beginnt sich langsam auch in der IT durchzusetzen. Erfreulich ist die strategische Bedeutung der IT. Nachdem wir uns über Jahrzehnte eingeredet haben, dass IT kein Differenzierungsfaktor mehr sei und sowieso alle über ein ERP-System verfügen würden, so beginnt sich das Blatt wieder zu drehen: Mit der Vernetzung von Kunden, Märkten, Mitarbeitern und ganzen Wertschöpfungsketten sind ICT-Strategien keine «must have s» mehr, sondern sie kehren als zentraler Wettbewerbsfaktor zurück in die Workshops der Geschäftsleitungen. Frank Boller, Alex Büch Vorstand swissict Kostenmanagement und Flexibilität machen sich aber auch auf der Clientseite bemerkbar. Trotz stetig sinkenden Preisen verkürzt sich die Halbwertszeit der Endgeräte. Die wachsenden Mobilitätsanforderungen und die neuen Arbeitsmodelle lassen bald keine vernünftige Trennung von Arbeits- und Privat geräten mehr zu. Es sind dabei weniger die Kostenargumente, welche die CIOs zu neuen Modellen treibt, als der Druck der Anwender, welche eine Trennung der elektronischen Arbeitswelten nicht mehr akzeptieren. Die Öffnung der sonst so restriktiven IT-Policies wird unter dem neuen Kürzel BYOD («bring your own device») salonfähig ein Erfolg mit schwer abschätzbarer Langzeitwirkung.

8 8 Analyse Tritt die ICT-Branche nun aus ihrem Schattendasein? Kann man sich einen Bereich des modernen Lebens ohne Informationstechnologie vorstellen? Nein. Trotzdem hat es die ICT-Branche auch 2012 in der Schweiz nicht geschafft, sich gebührend Bekanntheit und Anerkennung in der breiten Bevölkerung zu schaffen. Umso hilfreicher sind die Zahlen, die 2012 von unterschiedlichen Autoren z.t. erstmals erarbeitet und publiziert wurden: die ICT-Branche beschäftigt in der Schweiz über Menschen, in keinem anderen Wirtschaftszweig nahm die Beschäftigung seit 1992 so stark zu. Mit mehr als 27 Milliarden Umsatz trägt die ICT-Branche mehr zum BIP bei als wesentlich bekanntere Branchen. Wir beherbergen mehr als Informatik-Unternehmen und exportieren mehr Software als die viel zitierte Schokoladen-Industrie. Wir erwarten, dass die IT-Branche in Zukunft zusätzliche Wertschöpfung generiert und auch branchenübergreifend Wachstums- und Effizienzimpulse setzt. Worin gründet also das Schattendasein der Branche? Ein wesentlicher Punkt dürfte sein, dass viele ICT-Leistungen «versteckt» als integrierter Bestandteil in anderen Branchen erbracht werden und nach aussen kaum sichtbar werden (so gehören Finanzgesellschaften, Versicherungen und die öffent liche Hand zu den grössten ICT-Arbeitgebern in der Schweiz). Des Weiteren haben die Branche und ihre Verbände bisher nur wenig nach aussen kommuniziert. Das muss ändern, wenn wir existierende Probleme lösen wollen: Der Fachkräftemangel ist akut und wird es einige Jahre bleiben. Dies gefährdet die Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit des Innovations- und Technologiestandorts Schweiz. Wir müssen die Vielfalt und Attraktivität der ICT-Berufe bekannter machen und dabei vor allem auch Mädchen und Frauen ansprechen. Ausserdem gilt es die ICT-Ausbildungen zu stärken: In der Schule gehört ICT/Informatik als Pflichtfach in die Lehrpläne, man muss zusätzliche Lehrstellen und berufsbegleitende Weiterbildungen fördern. Entsprechend enttäuscht waren wir 2012 über den ersten Entwurf des «Lehrplan 21». Es gab auch positive Impulse: Immer mehr Politiker haben das Potential und den Einfluss der ICT erkannt und haben sich eingearbeitet oder engagiert, so bei e-government, e-health. In den Publikumsmedien finden Startups immer mehr Aufmerksamkeit und Anbieter- und Anwender-Unternehmen engagieren sich für bessere ICT-Ausbildungsangebote. Nicht zuletzt helfen Anlässe, wie der von swissict verantwortete «Swiss ICT Award», die Visibilität unserer Branche wesentlich zu erhöhen. Es beginnt sich etwas zu bewegen. Nun gilt es das positive Momentum beizubehalten und gemeinsam dafür zu arbeiten, dass die Leistungen der ICT-Branche die verdiente Aufmerksamkeit geniessen. Also sprechen auch Sie darüber! Claude Honegger, Gerhard Storz Vorstand swissict

9 9 Rückblick: swissict 2012 Die Zukunft hat begonnen Viel Energie haben wir dieses Jahr in den bereits angekündigten Aufbruch des Verbandes gesteckt: Inzwischen sind die neue Website, die Social Media-Kanäle, die -Informationen und ein neues Corporate Design mit Hilfe von swissict-mitgliedern und den Fachgruppen gelauncht worden. Diese Kanäle bilden wichtige Elemente unserer neuen Kommunikations-Strategie und schaffen die Basis, um unser Engagement für die heimische ICT-Branche und die Informatiker in der Schweiz zu verstärken. Dass dieses Engagement Früchte trägt, zeigen die vielen Aktivitäten in und um swissict. In den vergangenen Monaten fanden über 80 Fachanlässe von swissict und unseren Fachgruppen statt, und in vielen Treffen wurden Erfahrungen, Konzepte und Ideen auf beeindruckendem Niveau diskutiert. Einige Highlights aus dem Jahr 2012: Unsere Salärumfrage verzeichnete Rekordbeteiligung, eine lesenswerte und auch kontroverse«open Source-Studie 2012» wurde realisiert und unsere Fachgruppen «Cloud Computing» und «Sourcing» haben fusioniert. Gerade der Schritt der beiden Fachgruppen zeigt, wie rasch bei swissict technologische und ökonomische Entwicklungen reflektiert und pragmatisch adaptiert werden. Im 2012 haben sowohl personell als auch organisatorisch einige Veränderungen im Verband stattgefunden. Unser langjähriger und verdienter swissict-vizepräsident Bruno P. Baumberger ist altershalber zurückgetreten. Ihm möchte ich ganz herzlich für sein grosses Engagement danken und ihm viel Freude am (Un-) Ruhestand wünschen. Er ist näm lich immer noch sehr aktiv als Berater unterwegs. Wir haben uns aber auch verstärkt und mit Marcel Gamma, unserem neuen Kommunikationschef, eine starke Unterstützung für Geschäftsstelle und Vorstand gewinnen können. Organisatorische Änderungen beinhalten die Auflösung unseres Beirates, der Fachgruppe e-government und der Programmkommission. Besonders den Beiratsmitgliedern (viele von Ihnen sind seit vielen Jahren oder gar Jahrzenten für den Verband tätig) und den Mitgliedern der Programmkommission gilt unser herzlicher Dank. Als Nachfolgeorganisation der Programmkommission wurde ein Organisationskomitee swissict Symposium und Swiss ICT Award ins Leben gerufen. Beide Events finden seit letztem Jahr zeitlich, räumlich und inhaltlich eng abgestimmt statt. Der Swiss ICT Award ist unterdessen zu einem der bedeutendsten Events der Branche gewachsen, der mit 700 geladenen Gästen lange im voraus ausgebucht war. Dieser Entwicklung wird mit der neuen Organisation Rechnung getragen. Bei all diesen positiven Entwicklungen bleibt ein einziger Wermutstropfen. Zum ersten Mal seit langem ist ein leichter Rückgang der Mitgliederzahl zu bemerken. Wir sind aber zuversichtlich, dass wir 2013 wieder Wachstum verzeichnen werden. Last but not least: Ein spezieller Dank gebührt den Hunderten von aktiven Fachgruppen-Mitgliedern, welche das grösste ICT-Expertennetzwerk der Schweiz bilden. Ich bin sicher, dass sie auch 2013 einen merklichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Schweizer ICT leisten werden. Thomas Flatt Präsident

10 10 Organisation swissict Vorstand Dr. Thomas C. Flatt Frank Boller Dominik Grolimund Alexander Büch Dr. Thomas C. Flatt Präsident, Vorstandsmitglied seit 2001 Thomas Flatt ist Verwaltungsrat und CEO der Abraxas Informatik AG. Dies nach einer Laufbahn als Mediziner, Unternehmensberater (Boston Consulting), Mitglied der Swisscom Gruppenleitung und zuletzt der weltweiten Adecco Konzernleitung. Er doktorierte in medizinischen Computerwissenschaften und erwarb ein MBA an der INSEAD in Fontainebleau. Er ist zudem Vize-Präsident des Dachverbands ICTswitzerland. Frank Boller Vorstandsmitglied seit 2007 Frank Boller ist selbständiger Berater. Zuvor war er Geschäftsführer und Mitglied der Geschäftsleitung der Telekom Unternehmen sunrise (vormals diax) und Cablecom, wo er jeweils die Marktbereiche Geschäftskunden oder Privatkunden leitete. Als CEO von Obtree Technologies und als Country Manager Hewlett-Packard Schweiz war er vorher über 18 Jahre in der IT-Branche tätig. Frank Boller absolvierte die Boston University School of Management. Alexander Büch Vorstandsmitglied seit 2004 Alexander Büch gründete 1996 mit Serge Gansner die E2E Technologies Ltd. Als CSO ist er für die Entwicklung der strategischen Kunden- und Partnerbeziehungen in Zentraleuropa verantwortlich. Stationen seines Werdegangs: Nach der Grundausbildung 3 Jahre Banker im Bereich KMU Kommerz, 8 Jahre Projektleiter und IT Manager einer Schweizer Grossbank (Mitglied der Direktion), Leiter einer Strategischen Geschäftseinheit eines Schweizer Softwaredienstleisters. Dominik Grolimund Vorstandsmitglied seit 2011 Dominik Grolimund, MSc Informatik ETH, ist Gründer und CEO der Karriereplattform Silp. Zuvor hatte er Wuala gegründet und 2009 an LaCie verkauft. Mit 14 Jahren hatte er mit seiner ersten Softwarefirma Caleido gestartet wurde er mit dem «Swiss ICT Award» ausgezeichnet.

11 11 Claude Honegger Dr. Kathy Riklin Luc Haldimann Gerhard Storz Luc Haldimann Vorstandsmitglied seit 2011 Neben seinem Engagement für den Technologiestandort Schweiz im Rahmen von swiss made software ist Luc Haldimann Mitgründer und Geschäftsführer des Software-Herstellers unblu inc. Davor war er international in leitender Funktion bei der kanadischen Open Text tätig. Weitere Stationen waren IXOS sowie Obtree, dessen Mitgründer und VR-Präsident er war. Luc Haldimann studierte Informatik an der ETH Zürich. Claude Honegger Vorstandsmitglied seit 2011 Claude Honegger ist als CIO Private Banking & Wealth Management and Shared Services einer der drei Co-CIOs der Credit Suisse. Zuvor hatte er verschiedene leitende Funktionen innerhalb der Schweizerischen Kreditanstalt, der Credit Suisse First Boston und der Credit Suisse inne wurde er zum CIO Switzerland der Credit Suisse ernannt, bevor er im April 2011 CIO Risk, Finance & Corporate Systems IT und im April 2012 CIO Back Office wurde. Claude Honegger absolvierte das «Mastering Technology Enterprises»- Programm am IMD in Lausanne. Dr. Kathy Riklin Vorstandsmitglied seit 2005 Kathy Riklin, Dr. sc. nat. ETH ist Nationalrätin seit 1999 (CVP, Zürich). Sie ist Mitglied der aussenpolitischen Kommission (APK), der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK), Vizepräsidentin der Dele gation EFTA/Europäisches Parlament (EFTA/EP), Präsidentin der Delegation für die Beziehungen zum Deutschen Bundestag (Del-D) und Mitglied der Delegation für die Beziehungen zum Italienischen Parlament (Del-I). Sie ist zudem im Kernteam der parlamentarischen Gruppe «Digitale Nachhaltigkeit» und Mitglied der Gruppe epower-initiative. Die promovierte Geologin arbeitete 25 Jahre als Gymnasiallehrerin und war Prorektorin der Kantonalen Maturitätsschule für Erwachsene. Sie ist heute Mitglied des Universitätsrates Zürich und in verschiedenen wissenschaftlichen Gremien tätig. Gerhard Storz Vorstandsmitglied seit 2003 Von übte er diverse Funktionen in der Informatik der Winterthur-Versicherungen und der Konzerninformatik der Winterthur Gruppe aus. Ab 2000 leitete Gerhard Storz den Bereich Zentrale Informatikprojekte der XL-Winterthur International (später XL-Capital). Seit 2003 ist er als Head Strategic Project Management bei der Adcubum AG, St.Gallen, welche Software Kernlösungen für Kranken-, Unfall- und Sachversicherungen entwickelt, tätig.

12 12 Organisation swissict Organigramm Generalversammlung Vorstand Dr. Thomas C. Flatt (Präsident) Geschäftsstelle Leitung Daniela Grecuccio Arbeitsgruppen Leitung Gerhard Storz Expertenkommission Leitung Alexander Büch Berufe der ICT Giovanni Groppo ICT-Saläre Dr. Paul Brodmann Swiss ICT Symposium & Award Thomas Sutter swissict Magazin Redaktion Roland Schubert Fachgruppen ehealth elearning OSS ICT Innovation ICT Investment IT-Governance IT Service Management Lean, Agile & Scrum Rechtskommission Social Media & Mobile Computing Sourcing & Cloud SwiSMA

13 13 Fachgruppe Cloud Computing Die FG Cloud traf sich sechs Mal zu Arbeitsmeetings sowie zum Austausch von Fachwissen. Das gegründete Leitungsteam die Kerngruppe traf sich in der Zeit dazwischen zu Vor bereitungs- und Arbeitssitzungen sowie zur Definition von Inhalten. Diverse Publikationen wurden verfasst und verbreitet (swissict Magazine, online Medien) und eine Abend veranstaltung wurde erfolgreich durchgeführt. Mission Statement: Die FG Cloud ist die Organisation in der swissict, welche das Verständnis von Cloud Computing innerhalb der Schweiz fördert. Sie steht für neutrale und transparente Information in allen Bereichen um das Thema Cloud Computing. Sie setzt sich ein für Akzeptanz, Transparenz, Konkretisierung und Aufklärung zu Chancen, Möglichkeiten und Reichweite des Cloud Computing Angebots in der Schweiz Sie ist eine umfassende Schweizer Plattform für den nationalen und internationalen Wissens- und Erfahrungsaustausch zu Cloud Computing durch - enge Zusammenarbeit von Anbietern, Herstellern, An wendern, Beratern, höheren Ausbildungsinstitutionen und öffentliche Verwaltungen - Förderung der Zusammenarbeit mit anderen Cloud Verbänden. Am fand die Abendveranstaltung der FG Cloud statt. Datenschutz in der Cloud dies war das Thema der bisher umfangreichsten Veranstaltung der swissict-fachgruppe Cloud Computing. Das Interesse war gross: Rund 80 Teilnehmer fanden am 19. September den Weg ins «Clouds», einen der angesagtesten Zürcher Veranstaltungsorte, zu oberst im 36-stöckigen Prime Tower. Dass die Veranstaltung gut ankam, zeigt auch die rege Diskussion, die nach den spannenden Referaten anlief. Es wurden über 4 Themen rund um den Datenschutz referiert. Ebenfalls am trafen die Kerngruppen mit den Teilnehmern der FG Cloud sowie FG Sourcing die Entscheidung gemeinsam zu fusionieren. Das Synergiepotential ist sehr gross und es entsteht eine neue kräftige FG «Sourcing- Cloud» mit einem neuen Kernteam. Hans Krebs Leiter Fachgruppe Cloud Computing Folgende Ziele streben wir an: 1. Austausch, Kommunikation & Networking 2. Betrachtung und Verbreitung von Wirtschaftlichkeit, Nutzen und Cases von Cloud Computing im Schweizer IT-Markt 3. Austausch und Verbreitung von Fachwissen & Erfahrung 4. Organisation FG Cloud (Kernteam, Arbeitsgruppen).

14 14 Fachgruppe ehealth Fachgruppe elearning Die Fachgruppe ehealth unterstützt Massnahmen zur Etablierung eines elektronischen Gesundheitsmarktes in der Schweiz. Dazu werden Entwicklungen im europäischen Umfeld studiert, Standards für den Austausch von Gesundheitsdaten analysiert und Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit erörtert. Eine Zusammenarbeit mit unterschiedlichen nationalen und europäischen Gremien soll helfen, die Entwicklungen in ehealth nach internationalen Gesichtspunkten zu bewerten und zu beeinflussen. Wir haben bei der Fachgruppe elearning in diesem Jahr «pausiert». Wir werden Anfang 2013 die Arbeit neu aufnehmen und uns neu «aufstellen». Bernhard Probst Leiter Fachgruppe elearning Im April 2012 hat der Bundesrat nach einem Vernehmlassungsverfahren das Departement des Innern beauftragt, das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) auszuarbeiten. Dieses Gesetz soll die Voraussetzungen regeln, unter welchen behandlungsrelevante Daten aus dem elektronischen Patientendossier an zertifizierte Gemeinschaften zugänglich gemacht werden. Das elektronische Patientendossier soll die Qualität der Behandlungsprozesse verbessern und die Effizienz im Gesundheitswesen steigern. In der von der Fachgruppe ehealth unterstützten Vernehmlassung wurde der Vorentwurf des Bundesrates zu einem elektronischen Patientendossier weitgehend begrüsst. Ein zelne Punkte verlangen noch Klärungen und Verbesserungen. Ablehnende Stellungnahmen verlangen, dass zuerst in die elektronische Dokumentation in den Arztpraxen investiert werden sollte, bevor weitere Schritte zum elektronischen Patientendossier realistisch werden. Für 2013 plant die Fachgruppe ehealth in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen, eine Diskussionsrunde zum Potenzial von ehealth in Drittweltländern zu organisieren. Prof. Dr. Andreas Meier Leiter Fachgruppe ehealth

15 15 Fachgruppe ICT Innovation Fachgruppe IT-Governance Rückblick: Im Vordergrund der Tätigkeit der Fachgruppe stand wieder die dreimalige Durchführung des ICT Investor s Days, wo wir uns 2012 im ICT-Inkubator der Stadt Zürich, im Blue Lion, getroffen haben. Von den rund 100 Startups, die sich meldeten, konnten wir 24 präsentieren; und jedes Mal ergaben sich spannende Zusammentreffen, aus denen sich dann später Kooperationen und sogar Finanzierungen ent wickelten. Es freut uns besonders, dass ein Projekt, welches wir an einem der ersten ICT Investor s Days gezeigt hatten, Spontacts, nun verkauft werden konnte und ein anderes, GetYourGuide, inzwischen eine Finanzierung von 14 Millionen Franken fand. Des Weiteren konnten wir zusammen mit dem Sponsor c-crowd.com das Format weiterentwickeln: Wir haben nun eine Fachjury, welche an den Anlässen nicht nur kritische Fragen stellt, sondern auch einen Gewinner kürt. Dieser erhält dann bei verschiedenen anderen Anlässen ein Podium und weitere Präsentationsmöglichkeiten. Ausserdem arbeitete die Fachgruppe an einem neuen Format für sehr junge angehende Softwareentwickler. Die Gruppe hat sich nach der Veranstaltung in 2011 eine Pause gegönnt und dann in 2012 formiert mit dem Ziel, sich auch aktuellen Themen zu widmen. Fragestellungen wie beispielsweise Cloud Business in der IT-Governance Thematik oder Anforderungen aus dem BYOD Trend (bring your own device) werden nun in 2013 weiter diskutiert. Priska Altorfer Mitglied Fachgruppe IT-Governance Ausblick: 2013 werden wir den ICT Investor s Day weiterentwickeln und zum ersten Mal auch in der Romandie durchführen. Es sind viele weitere Ideen in der Fachgruppe vorhanden und wir hoffen, die eine oder andere aufnehmen und umsetzen zu können. Jan Fülscher Leiter Fachgruppe Innovation

16 16 Fachgruppe Lean, Agile & Scrum Die Erfolgsgeschichte geht weiter. Das Scrum Breakfast hat auch im Jahr 2012 nochmals expandiert. Nachdem in den Vorjahren Basel und Bern dazugestossen sind, konnte die Community in Lausanne und Genf Fuss fassen (abwechslungsweise Durchführung). Der swissict hat damit den Sprung über die Sprachgrenze geschafft. Ende 2012 konnten dann zudem in Luzern fünf Standorte für Scrum Breakfasts gefunden werden Sehr gut besucht, Lean, Agile & Scrum-Konferenz Gezielter Einsatz von Post-it-Zetteln, Lean, Agile, Scrum 3 Agile Lösungssuche mit Lego-Steinen im Teamwork 4 Die grösste Schweizer Scrum-Community, swissict-fachgruppe Die Community wächst und auch die Organisationsstruktur der Fachgruppe muss dem Tempo stand halten. Aus diesem Grund fand Mitte Jahr in der Fachgruppe ein Strategiemeeting statt, um zu definieren, wohin der Weg gehen soll. Den agilen Werten getreu wurde nichts «upfront» definiert, sondern es wurde eine Struktur geschaffen, die sich den Bedürfnissen der Community anpassen kann. Themen im agilen Umfeld gibt es viele. Immer noch gibt es viele Interessierte, die sich über Scrum informieren wollen. Daneben gibt es immer wieder Vorträge von detaillierten Erfahrungsberichten aus der Praxis mit Tipps und Praktiken direkt zum Anwenden. Im September fand bereits die 4. Lean, Agile & Scrum Conference an der ETH in Zürich statt. Unter diesem Thema «Weg vom Projekt hin zum Produkt» zog die gelungene Konferenz über 220 Teilnehmer an. Mit Joe Justice und Roman Pichler konnten zudem zwei hervorragende Key Note Speaker enga - giert werden. Justice baut in Amerika einen Renn-Boliden unter Verwendung von agilen Prinzipien und fand mit seinem Vortrag über «Extreme Manufacturing» grossen Anklang. Pichler referierte über das Thema seines letzten Buches: «Agile Product Management with Scrum: Creating Products That Customers Love».

17 17 Fachgruppe Social Media und Mobile Computing Der schon bald traditionelle Abschluss des Lean, Agile & Scrum Jahres bildete eine Abendveranstaltung mit Fokus auf «Agilität im Management». Unter dem Thema «Agile meets Beyond Budgeting» durften sich die über 70 Teilnehmer interessante Meinungen von Gerhard Andrey (CEO/Founder Liip AG), Franz Röösli (Director des Beyond Budgeting Round Table) und Franz Wirnsperger (Leiter Finanzen der Hilti Gruppe) anhören wird ein Jahr der Stabilität werden. Das Kernteam der Fachgruppe ist über die letzten Jahre gewachsen. Neue Ideen werden laufend priorisiert und ggf. umgesetzt. Zentral werden im 2013 weiterhin die Scrum Breakfasts an den Standorten Zürich, Bern, Basel, Lausanne/Genf und Luzern sein. Am 6. September 2013 findet die 5. Lean Agile & Scrum- Konferenz statt. Ein Jubiläum! Reservieren Sie sich bereits jetzt den Termin! Und natürlich werden wir auch wieder mit einer interessanten Überraschungs-Abendveranstaltung aufwarten. Seien Sie gespannt. Reto Maduz Kernteam Fachgruppe Lean, Agile & Scrum Die Fachgruppe Social Media und Mobile Computing besteht seit 2010 und wurde bis im Frühling 2012 vom Gründungsmitglied Martin Fabini geleitet. Aufgrund einer beruflichen Neuorientierung ist er zurückgetreten und übergab seine Nachfolge an Christof Meili von der ti&m AG. Die Fachgruppe hat aktuell 14 Mitglieder und organisierte 2012 mehrere Fachveranstaltungen selbst oder hat als Partner dabei mitgewirkt. Die erste Veranstaltung der Fachgruppe «Social Media und Mobile Computing» wurde im Januar 2012 in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse im Auditorium des CS Towers in Oerlikon durchgeführt. Zum Thema «Mobile Development in a Large Company» referierten Milan Sismanovic (Mobile Application Development at Credit Suisse) und ti&m AG Mitarbeiter Harald Böttcher (Security im Mobile Banking). Auf grossen Anklang bei den swissict-mitgliedern stiess auch die Verlosung der Tickets für den «Swiss Dialogue Event», bei dem die glücklichen Gewinner zusammen mit der Fachgruppe am grossen Swisscom-Anlass teilnehmen durften. Ein weit eres Highlight im September war die Teilnahme am Swiss New Marketing Forum 2012 in der ZHAW School of Management and Law in Winterthur. Zum Jahresende wurde ein Event bei Microsoft Schweiz mit dem Titel «Mobile Microsoft Schweiz» in Wallisellen organisiert. Nicolette du Toit, Mit glied des «Live & Work»-Teams, präsentierte in einem Erfahrungsbericht, wie das Projekt die Themen People, Place und Technologie behandelte und welche Erkenntnisse daraus gezogen werden können. Schwerpunkt ihres Vortrages waren Mitarbeiterzufriedenheit, Produktivität, Arbeitsplatz, Kultur und Change Management. Mit einem Rundgang durch die neuen Räume der Microsoft Schweiz und einem Apéro wurde der Besuch abgerundet. Für 2013 plant die Fachgruppe die regelmässigen Veranstaltungen mit dem Namen «Tweet n Greet» weiter auszubauen und mit aktuellen Themen die Reichweite zu vergrössern, so dass auch Nicht-Mitglieder angesprochen und für swissict begeistert werden können. Christof Meili Leiter Fachgruppe Social Media und Mobile Computing

18 18 Fachgruppe OpenSource Software (OSS) Die Fachgruppe OpenSource ist aus der langjährigen Zusammenarbeit von swissict mit /ch/open (Swiss Open Systems User Group) hervorgegangen. Sie verstärkt die fachliche Kompetenz von swissict im Bereich Open Source und stellt sicher, dass diese aktuelle, an Bedeutung ge winnende Thematik entsprechendes Gewicht erhält. Wie angekündigt, konnten wir dieses Jahr ein reichhaltiges Programm anbieten, darunter speziell: Im Bereich Open (Government) Data, sogenannte «opendata» Camps zu den Themen Mobilität und ehealth, zudem eine grosse Open Government Data Konferenz in Zusammenarbeit mit der Stadt Zürich im Juni Die OpenSource Studie, in der nun mehr dritten Ausgabe, in Zusammenarbeit von swissict, /ch/open, der Bundesverwaltung und der ETH Zürich. Die angekündigte erste IT-Beschaffungskonferenz hat viele Fragen geklärt, und auch einige neue aufgeworfen. Die Integration des Verzeichnisses von OSS-Firmen in die opensource.ch Plattform. Vertiefende Informationen über die erwähnten Aktivitäten und weitere relevante Initiativen stehen auf den Websites sowie zur Verfügung. Für 2013 sind in Planung: eine Neuauflage der Beschaffungskonferenz, weitere Opendata Camps und ein Festival, im September, zu Open (Governement) Data und eine technische Konferenz für OpenCloud. Interessant wird sein, wie sich neue Strömungen entwickeln, darunter Open Manufacturing (bspw. die Herstellung von Kleinserien mit OpenSource 3D Druckern) oder das Internet der Dinge (basierend auf Open- Source Hardware). Erste Kontakte wurden bereits geknüpft und die Fachgruppe wird die Themen an den Open Business Lunches und den Workshoptagen behandeln. Marcel Bernet Leiter Fachgruppe Open Source Nicht unerwähnt bleiben soll auch die Feier zum 30jährigen Bestehen des Partners /ch/open; dieses wurde im gehobenen Rahmen des ETH-Dozentenfoyers auf der Kuppel der ETH gefeiert.

19 19 Fachgruppe IT Service Management Die Fachgruppe IT Service Management (ITSM) befasste sich auch 2012 mit Themen rund um IT Service Management, wobei neben IT-Governance, Compliance, Architektur und speziell die Thematik Management of Change besonderes Interesse weckte. Intensiv befassten sich dabei die verschiedenen Arbeitskreise mit dem Thema Berufsbildung, wird doch im 2013 die neueste Fassung des Werkes «Berufe der ICT» neu publiziert, zudem mit den Neuauflagen der Frameworks ITIL (Edition 2011) und CoBIT (Version 5.0) sowie des Standards ISO/IEC (Part 1, Version 2011 und Part 2, Version 2012). Zu den Zielen der Fachgruppe gehören der rege Austausch unter den Mitgliedern, die Verbreitung und die Gewährleistung der internationalen Standards, die Weiterentwicklung und Adaptierung auf schweizerische Verhältnisse sowie kulturelle Eigenheiten. Die Fachgruppe fordert und fördert den Kontakt und den Erfahrungsaustausch zwischen Anwendern und Anbietern sowie Institutionen und Verbänden. Dazu arbeiten fünf Arbeitskreise zielgerichtet an aktuellen Themen. Die Leitung der Fachgruppe ging 2012 von Matthias Traugott auf Jeannette Inderbitzin über. In Ergänzung zu den Aktivitäten der einzelnen Arbeitskreise plant die Fachgruppe für 2013 mehrere Abendanlässe in verschiedenen Städten der Schweiz durchzuführen mit Beiträgen aus der Praxis, geplant ist auch die Unterstützung des 5. ITIL-Forums Schweiz. Des Weiteren hat sich die Fachgruppe zum Ziel gesetzt, die Mitgliederzahl zu erhöhen und freut sich über neue Mitwirkende. An Arbeit und spannenden Themen mangelt es nicht. Matthias Traugott Leiter Fachgruppe IT Service Management (2012) Einen Beitrag zum Wissensaufbau sowie zu Wissensaustausch und Networking leisteten 2012 je eine grosse Abendveranstaltung in Bern und Zürich mit anschliessender Podiumsdiskussion zu Themen rund um Servicearchitekturen, Servicekatalog sowie dem kulturellen Change bei der Aus richtung auf die IT Service Management-Philosophie.

20 20 Fachgruppe Rechtskommission Fachgruppe SwiSMA Die Rechtskommission beantwortete im Jahr 2012 verschiedene Anfragen aus dem Kreis der Mitglieder. Verschiedene Anfragen liessen erkennen, dass vor allem kleine und kleinste Unternehmen in der Regel (aber längst nicht immer!) einigermassen wissen, was ihr Kunde von ihnen will, aber nur ungefähre Vorstellungen von den vertraglichen Formulierungen haben, welche das festhalten sollen, und insbesondere möglichst wenig Aufwand mit dem «Juristenkram» wollen, sprich einfach ein «Muster» suchen. So verständlich das ist, so riskant ist es, denn Muster sind entweder zu allgemein oder zu spezifisch. Wollte man ein «Muster» für ein Auto, wären die vier Räder und das Lenkrad kein Problem, aber die Optionenliste schon. Mit Verträgen ist es nicht anders. Der Rechtskommission bleibt dann jeweils kein anderer Rat, als vertraglich wenigstens so präzis wie möglich festzuhalten, welche Arbeiten zu erledigen sind sowie natürlich Kosten und Ansätze, Budgets, Meilensteine, Abnahme und Abnahmeprozedere. Ein anderes immer wieder beobachtetes Thema sind die Freelancer, die sich offensichtlich ebenso wie ihre Auftraggeber trotz scharfer Praxis der AHV immer noch nicht alle bewusst sind, dass die Sozialabgaben ein heikles Thema sind. Ähnliches gilt für die professionellen «Body-Leaser», die sich offensichtlich nicht alle bewusst sind, dass die Vermittlung sogenannter «Temporärarbeiter» einem nicht ganz trivialen gesetzlichen Regelwerk untersteht. Dr. Robert G. Briner Leiter Fachgruppe Rechtskommission Die Fachgruppe Swiss Software & Services Metrics Association (SwiSMA) will Schweizer Unternehmen befähigen, ihre Software und Dienstleistungen auf den Markt auszurichten und deren Herstellung zu beherrschen. Möglich macht dies der Einsatz von Metriken im Bereich von Software und Services. Im Berichtsjahr 2012 standen Cost Engineering und frühe Schätzungen von ICT-Projekten im Vordergrund, dies umfasste auch mobile Plattformen. In Assisi an der internationalen IWSM/Mensura-Konferenz fand ein Workshop mit massgeblicher Beteiligung von Mitgliedern der SwiSMA grosse Beachtung. Ebenfalls nahmen wir wieder aktiv an der Konferenz Jazoon 12 teil, mit dem Thema «Projektschätzungen in agilen Softwareentwicklungsprojekten», sowie an der MetriKon der deutschen Schwesterorganisation DASMA in Stuttgart. Der Leiter der SwiSMA ist nun auch im Vorstand der DASMA vertreten, ebenso wie Mitglieder der italienischen GUFPI/ISMA. Es fanden vier SwiSMA-Meetings statt, nebst den erwähnten behandelten sie Themen wie Projektmarketing mittels «Net Promoter Score»-Umfragen in den beteiligten Teams, und die Möglichkeiten des neuen Data-Portals der ISBSG. Leider kam aus terminlichen Gründen dieses Jahr eine Teilnahme am internationalen Workshop der ISBSG in Cupertino, CA, nicht in Frage. Schwerpunkt Anfangs 2013 wird der neue Webauftritt und das neue Kommunikationskonzept von swissict sein, von welchem wir uns viel erhoffen. Dr. Thomas Fehlmann Leiter Fachgruppe SwiSMA

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