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1 50 Köpfe von morgen Vorarlberg 2007

2 MESSE KONGRESS EVENTS m 2 Kreativität in Halle A1 der neuen Messe Friedrichshafen! 10 faszinierende Themenschwerpunkte: vernetztes Angebot und Inspiration für Aussteller und Besucher! Kreative Branchen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum! Do., Future Market 10:15 Uhr Andreas Steinle: Hyper-Consuming 2010 Was kommt nach Geiz-ist-geil? 11:30 Uhr Pero Mićić: ZukunftsRadar 2017: Mehr von der Zukunft sehen als die Konkurrenz Creativity for Progress 14:00 Uhr Dietmar Dahmen: NEULAND auf alten Wegen kommt man nicht zu neuen Zielen 15:30 Uhr Prof. Dr. Peter Littmann: Mit Kreativität aus der Krise ohne Querköpfe geht es nicht ABEND- EVENTS: Designers District Kommunikationsdesign, Werbung, Grafikdesign, Mediendesign, Produktdesign Virtual Globe Internet, Virtuelle Medien, Games Education Area Bildung und Weiterbildung Direct Marketing Spot Direktmarketing mit klassischen und neuen Medien Media World Medienhäuser, Verlage, Print, TV & Radio, Sound BESUCHER Marketingprofis Werbefachleute Einkäufer ANGEBOT Firmeninhaber Medien Öffentliche Auftraggeber Fr., Innovation & Customer Relations Meinungsmultiplikatoren 10:15 Uhr Prof. Dr. Bernd Kriegesmann: Innovationsmanagement den Aufbruch zu Neuem ermöglichen. 11:30 Uhr Thomas E. Pelzl: Kurztraining zur Kundenergründung Ritmo de la Noche Do., Intervisual Fotografie & Film, Bildbearbeitung, Digitals Marketing Management 14:00 Uhr Hermann Scherer: Networking für Fortgeschrittene Wie man Bill Clinton nach Deutschland holt 15:15 Uhr Felix Holzapfel: Guerilla-Marketing & Co. Eintritt mit Aussteller-Ausweis oder Messe-Eintrittskarte frei! Eine zukunftsweisende Kooperation der Messe Friedrichshafen und des Festspielhauses Bregenz März 2007 Messe Friedrichshafen Environmental Design Architektur, Außenwerbung, Gestaltung offener Räume Event Arena Eventmarketing, Eventdesign, Messebau, Eventarchitektur, Performance Art Creative Market Merchandising, Licensing Crossing Boarders Zukunftsweisende Geschäftsideen, Vernetzungen, Kooperationen Sa., Advertising Trends 10:15 Uhr Volker Nickel: Die Zukunft der Werbeträger in Deutschland 11:15 Uhr Symposium: Die Zukunft der Medien und der Werbung TV: Prof. Dieter Gorny Print: Karl-Dietrich Seikel Internet: Dr. Andreas Pütz Media Business 14:00 Uhr Wulf-Peter Kemper: Die Atomisierung der Medienwelt 15:15 Uhr Martin Oetting: Revolutionieren YouTube & Co. die klassische Werbung? Eintrittskarten für Messe und Kongress erhalten Sie auf der Website unter der Rubrik Besucher-Service_Registrierung/Tickets. spotlight-festival Sa., Eintrittskarten: (Messe-Eintritt inkl.) Die neue Heimat für: Werbung Marketing Fernsehen Film und Video Radio Multimedia Internet Electronic Publishing Zeitungen Zeitschriften Design Fotografie Mode Architektur Bildung Kunst Kultur EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT Gefördert aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung Wo bitte ist Neuland? In Friedrichshafen, März 07 Erleben Sie innovative Lösungen auf der Creative Industries, der ersten Messe für die Kreativwirtschaft. Entdecken Sie ein komplexes Angebot, kreative Produkte und Dienstleistungen. Kurzum: den neuen Marktplatz der Branche. Top-Referenten wie Prof. Dr. Peter Littmann, Pero Mićić, Andreas Steinle, Volker Nickel und Wulf-Peter Kemper zeigen im Kongress die Trends der Zukunft. Aussteller-Forum kostenlose Firmenvorträge Donnerstag, 29. März 2007 Freitag, 30. März 2007 Samstag, 31. März 2007 Raum 1 Raum 1 Raum Uhr Kunden binden. Profile gewinnen. Umsatz steigern: Vom -marketing zu erelations, Referent: Klaus Artmann, mission_one Uhr Differenzierung der Online-Marketing-Märkte in Deutschland und Österreich, Referent: Herr Lustig Uhr Durch Profi-Akquise gezielt und nachhaltig neue Märkte erschließen, Referent: Dr. Daniel Langhans Profiakquise Dr. Langhans GmbH Uhr E-Commerce, Referent: Wolfhart Weber Steinbeis Transfer Zentrum Uhr Controlling Referent: H. Haupenthal, Steinbeis Transfer Zentrum Uhr Typo3 - Content-Management-System für den Mittelstand Referent: Karl-Heinz Rasch, Web`s Edit - Internetagentur Uhr Der Kreativität auf die Sprünge helfen Referent: Prof. Fischer, FH Weingarten Uhr Sind Fachhandel und Markenprodukte am Ende? Referent: Ulrich Burchardt, burchardt & Co. Raum Uhr Erfolgreiche Werbebotschaften per Brief Referentin: Susanne Henne, Deutsche Post, Direkt Marketing Center Uhr Ihre Mailings haben Fernweh? Wir bringen Kommunikation und Logistik weltweit zusammen. Referent: Helmut Schmidt, Deutsche Post, Direkt Marketing Center Uhr Neue Kunden - gezielt und günstig gewinnen, Referent: Helmut Schmidt, Deutsche Post, Direkt Marketing Center Uhr Werbung die an kommt - mit professionellem Adressmanagement, Referent: Karsten Stroh, Deutsche Post Direkt Uhr Erfolgreiche Werbebotschaften per Brief, Referent: Norbert Rothenhäusler, Deutsche Post, Direkt Marketing Center Uhr Durch Profi-Akquise gezielt und nachhaltig neue Märkte erschließen, Referent: Dr. Daniel Langhans Profiakquise Dr. Langhans GmbH Uhr Sponsoring Schnupperworkshop - Effektivitätscoaching, ganzheitliche Kommunikation und Sponsoring Referent: Andy Nice, Charisma Consulting und ebam gmbh Uhr Ihre Mailings haben Fernweh? Wir bringen Kommunikation und Logistik weltweit zusammen. Referent: Helmut Schmidt, Deutsche Post, Direkt Marketing Center Uhr Neue Kunden - gezielt und günstig gewinnen Referent: Helmut Schmidt, Deutsche Post, Direkt Marketing Center Uhr Werbung die an kommt - mit professionellem Adressmanagement, Referent: Karsten Stroh, Deutsche Post Direkt Raum Uhr Von Kreiseln, Schlappen, Teppichböden, oder: Alles kommuniziert!, Referenten: Bernhard Müller, Harald Thierer Visioneo, Messen Corporate Events Uhr Corporate Design bis Corporate Architecture - Ausdruck der Unternehmensidentität Referent: Stefan Blank, FESSLER / STEMMER / BLANK Uhr Studienmöglichkeiten an der BA - Dual zum Erfolg / Studiengang Handel / Vertriebsmanagement Referent: Prof. Dr. Thomas Asche, Berufsakademie Ravensburg Uhr Studienmöglichkeiten an der BA - Dual zum Erfolg / Studiengang Digitale Medien Referent: Prof. Dr. Petra Radke, Berufsakademie Ravensburg Raum Uhr Alles außergewöhnlich: Provokative Ideen und Erfolgsrezepte, Referent: Peter Kreuz, (SÜDKURIER Medienhaus) Uhr Kulturmarketing Referent: Robert Kessler, ebam GmbH Uhr Erfolgreiche Werbebotschaften per Brief Referentin: Claudia Schorr, Deutsche Post, Direkt Marketing Center Uhr Musikmarketing & Digitale Medien Referent: Robert Kessler, ebam GmbH Uhr SPOTLIGHT-Vorträge Raum Uhr What promotes, what kills a good idea Referent: Hermann Vaske, Hermann Vaske's Emotional Network Uhr Sex Sells, Referent: Albert Sachs Redakteur Medien,Werbung, Marketing, Österreich Uhr Mobile TV in Deutschland. Was bleibt nach dem Hype? Referent: Martin Liss, MFD Mobiles Fernsehen Deutschland GmbH Uhr Reklame aus dem flotten Osten Referent: Dr. Ralf Förster, Filmmuseum Potsdam Uhr History Spots - Werbung aus einer anderen Welt Referent: Uwe Bendixen, CMP München Raum Uhr Der lokale Werbemarkt - agenturfreie Zone? Podiumsdiskussion: Diskutieren Sie mit über die Situation der Werbewirtschaft in unserer Region. (SÜDKURIER Medienhaus) Anmeldungen zu dem Vortrag "Alles außergewöhnlich: Provokative Ideen und Erfolgsrezepte" sowie zur Podiumsdiskussion "Der lokale Werbemarkt - agenturfreie Zone?" unter: EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT Gefördert aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung unterstützt von opeg.at 99427

3 50 KÖPFE VON MORGEN /I 3 Vorarlberger mit Zukunft Sie haben Ideen, Visionen und auch den nötigen Ehrgeiz, um diese zu verwirklichen. Sie sind alle unter 40, erfolgreich, talentiert und sie alle kommen aus Vorarlberg. Sie sind Sportler, Politiker, Wissenschafter, Ärzte, Forscher, Manager und Künstler. Sie haben das Potenzial, dass man auch in Jahren noch über sie sprechen wird. Über ihre Siege, ihre Entwicklungen und Entdeckungen, über das, was sie erreicht haben. Die VN präsentieren 50 Köpfe von morgen. 50 Menschen, die nicht nur die Zukunft in Vorarlberg entscheidend mitprägen werden. Den Genen auf der Spur Univ.-Prof. Dr. Nicole Concin, geb. 1972, Ärztin, lebt in Innsbruck Wie der Vater so die Tochter. Zumindest beruflich fällt bei Nicole Concin der Apfel nicht weit vom Stamm. Wie der Vater, Primar Dr. Hans Concin, hat sich auch Nicole Concin der Frauenheilkunde verschrieben. Allerdings zog es die heute 34-jährige Bregenzerin in die Forschung. An der Universitätsfrauenklinik in Innsbruck ist die Oberärztin erfolgreich auf der Suche nach jenen Genen, die Resistenzen gegen Chemotherapien verursachen, was besonders beim Eierstockkrebs ein großes Problem darstellt. Für ihre Bemühungen erhielt Dr. Nicole Concin bereits den Karl-Fellinger-Preis der Österreichischen Krebshilfe sowie den Husslein-Preis der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Demnächst folgt als Draufgabe der Spezialpreis für Wissenschaft des Landes. Der Gipfelstürmer in der heimischen Politik-Szene Markus Wallner, geb. 1967, Landesstatthalter, lebt in Frastanz Mit seiner Wahl zum Landesstatthalter ist Markus Wallner vergangenen Dezember zum zweitmächtigsten Mann in Vorarlbergs Politik aufgestiegen. Der erste große und wohl wichtigste Schritt in Richtung Thronfolger von Herbert Sausgruber. Schließlich hat Sausgruber seinen Schützling bereits öffentlich als Wunschkandidat für seine Nachfolge bezeichnet. Wallner ist begeisterter Bergsteiger und damit auch die oft dünne Luft im politischen Alltag gewohnt. Der Hobby-Pianist gilt nicht zuletzt wegen seines engen Vertrauensverhältnisses zu Sausgruber als derjenige Mann, der bei der Vorarlberger Volkspartei in Zukunft den Ton angeben wird. Gut gebrüllt, Löwin Julia Neumann, geb. 1983, Werberin, lebt in New York Werbung ist für Julia Neumann die Kunst, Gesprächsstoff und gleichzeitig Spannung zu liefern. Dass die 23- jährige Klauserin diese Kunst beherrscht, stellte sie 2006 eindrucksvoll unter Beweis. Bei den Werbefestspielen in Cannes, der Oscar-Verleihung für Werbeschaffende, gewann Neumann mit ihrem Münchner Partner Michael Schachtner zwei Bronzene Löwen. Über den Umweg Publizistik-Studium fand Neumann den Weg in jene Branche, von der ich weiß, dass sie die meine ist. Nach einem Jahr an der New Design Uni in St. Pölten wechselte sie zur Miami Ad School, wo ihr 2006 als Texterin bei Saatchi & Saatchi in New York der internationale Durchbruch gelang. Mit Vollgas durchstarten Christian Klien, geb. 1983, Formel-1-Testfahrer, lebt in Diepoldsau und Hohenems Fußball war nicht seines, eher schon das Skifahren. Auf vier Rädern machte sich Christian Klien aber noch viel besser als auf den zwei Brettln. Die ersten Gehversuche mit fahrbaren Untersätzen im Alter von sieben Jahren machten viel Spaß, das Talent bekam bald Flügel. Es folgten viele Kilometer, bis Red Bull den Traum von der Formel- 1-Karriere wahr machte und ein Jaguar als erster Dienstwagen feststand. Motto der Lehrjahre bei Red Bull Racing: Gelobt sei, was hart macht! Über den Umweg als Testfahrer von Honda bekommt die Karriere neuen Schwung, 2008 will er nochmals richtig durchstarten: Läuft alles glatt, verabschiedet sich Honda-Routinier Rubens Barrichello in die Pension und der smarte Hohenemser wird wieder zum Formel-1- Stammpiloten. Er verändert die Theaterszene Stefan Vögel, geb. 1969, Kabarettist, Autor, Theaterleiter, lebt in Feldkirch und Barcelona Als Kabarettist ist Stefan Vögel sowieso jedem im Land bekannt. Klar, wenn man den Leuten derart auf den Schnabel schaut. Seit der Premiere seiner Komödie Eine gute Partie vor ein paar Jahren in Stuttgart ist er auch als Autor eine Größe. Es war nur eine Frage der Zeit, dass Vögel eine eigene Komödienbühne gründet. Mit dem Vorarlberger Volkstheater ist es nun so weit. In diesen Tagen wird eine einzigartige Humor- Offensive in Götzis gestartet. Keine Frage, das Publikum zieht mit. Und der Nachwuchs wartet auch schon. In seiner Liechtensteiner Firma Glanz und Gloria werden demnächst neue Bühnenautoren geschult. Was immer Ihnen durch den Kopf geht. Wir gehen mit

4 50 KÖPFE VON MORGEN /I 4 Weltbester Barkeeper will in die Welt hinaus Stefan Köb, geb. 1986, Kellner, lebt in Wolfurt Wenn man etwas will, schafft man alles: So lautet ein Lebensmotto von Barkeeper Stefan Köb, welcher derzeit in Bregenz die Bar Paschanga und das Ballhaus betreibt. Und dass er den nötigen Willen besitzt, selbst hochgesteckte Ziele erreichen zu können, stellte der symphatische Kellner bereits mehrfach unter Beweis. Köb holte beispielsweise 2005 für Vorarlberg bei der Berufsolympiade in Sachen Restaurantservice in Helsinki den Weltmeistertitel. Solange ich jung bin, möchte ich in der Barbranche wirken, lächelt Köb. Ein verlockendes Jobangebot, das ihn besonders reize, habe er gerade aus dem fernen Malaysia vor sich liegen, erzählt der Barmann mit den schnellen Fingern. Work around the world habe für ihn einen hohen Stellenwert. Zumal auch ein Barmann mit Weltmeistertitel nie in seinem (Berufs)leben ausgelernt habe. Kunst des Weglassens Stefan Marte, geb. 1967, Architekt, lebt in Dafins Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann. Dieses Zitat von Antoine de Saint-Exupéry sei sehr treffend für ihre Arbeit, sagt Stefan Marte, der gemeinsam mit Bruder Bernhard seit 1993 ein Architekturbüro in Weiler leitet. Das Schaffen der Brüder Marte ist äußerst vielseitig. Wohnhäuser, verschiedenste öffentliche Bauten wie die Frödischbrücke in Muntlix, der Friedhof in Batschuns und auch Gewerbebauten, wie das außergewöhnliche System Industrie Electronic -Gebäude in Lustenau stammen aus ihrer Zeichenfeder. Für letztgenanntes Projekt wurden Marte.Marte 2004 mit dem Staatspreis für Architektur bedacht. Sie bringt Hollywood nach Europa Mag. Michaela Adami-Schrott, geb. 1973, Vice President Liberty Global (UPC, Marketing und Kommunikation, Europa), lebt in Amsterdam Marketing hat einen Namen. Michaela Adami-Schrott. Die 33-jährige Bregenzerin ist die wohl erfolgreichste Vorarlbergerin in der Kommunikations-Branche. Vor zehn Jahren noch Trainee bei Premiere Austria, seit zwei Jahren Vice President für Marketing und Kommunikation beim weltweit größten Kabelnetzanbieter außerhalb der USA (15 Millionen Kunden, fünf Milliarden Dollar Umsatz). In der UPC-Konzernzentrale in Amsterdam zerbricht sich die Marketing-Chefin ihren Kopf darüber, wie sie ihren Kunden Hollywood in den verschiedenen Marken noch besser vermitteln kann. Wir haben eine fantastische Geschichte als Anbieter von TV-Inhalten, freut sie sich über das spannende Produkt. Und in der knapp bemessenen Freizeit stehen Reisen, Tauchen und Reiten auf dem Programm. Ein Dornbirner Graf mit Potenzial zum Ski-König Bernhard Graf, geb. 1988, Skifahrer, lebt in Dornbirn Nach den Rücktritten von Patrick Ortlieb, Anita Wachter oder Mario Reiter ist das einst große Ski-Bundesland Vorarlberg im alpinen Weltcup nur mehr mit bescheidenem Erfolg vertreten. Doch die Durststrecke könnte bald ein Ende haben. Denn der 18-jährige Bernhard Graf vom SV Dornbirn, 2003 dreifacher Schüler-Weltmeister in Whistler Mountain, hat Experten zufolge das Potenzial zum Ski-König. Der Vorarlberger Verbandspräsident Amann sieht Graf von der Einstellung und der körperlichen Qualität her in der Kategorie eines Marc Girardelli oder Hubert Strolz. Grafs großes Ziel: Olympia 2010 in Vancouver. Rolf Ein Schriftsteller, mit dem es uns gut geht Arno Geiger, geb. 1968, Schriftsteller, lebt in Wien Mit seinem Buch Es geht uns gut hat der Vorarlberger Schriftsteller Arno Geiger den besten deutschsprachigen Roman des Jahres 2005 hingelegt. Der aus Wolfurt stammende Germanist, Literaturwissenschaftler und Videotechniker wurde mit dem damals erstmals vergebenen Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Die Familiengeschichte aus Österreich hat die namhaft besetzte Jury überzeugt. Mit Es geht uns gut und den vorher veröffentlichten Romanen Kleine Schule des Karussellfahrens, Schöne Freunde und Irrlichterloh ist Geiger eine fixe Größe im Literaturbetrieb. Alle Bücher sind im renommierten Verlag Hanser erschienen. Der Erzählband Anna nicht vergessen liegt bereits auf den Druckmaschinen. Politische Nachwuchshoffnung Christian Gantner, geb. 1980, Bürgermeister von Dalaas Im Dezember 2005 ist Christian Gantner in der Gemeinde Dalaas zum jüngsten Bürgermeister Österreichs gewählt worden. Der 26-jährige gelernte Tischler stammt aus einer Bauernfamilie und hat sich schon früh in der Politik aktiv engagiert. Vor seiner Wahl war er als parlamentarischer Mitarbeiter von Nationalrat Norbert Sieber aktiv. Bei der vergangenen Landtagswahl lag Gantner auf der ÖVP-Liste im Bezirk Bludenz schon auf Platz 7. Innerhalb der Volkspartei gilt der smarte Gemeindechef als Nachwuchstalent mit großem Potenzial. Deshalb gilt ein Platz im Landtag schon jetzt als eine der nächsten politischen Stationen von Gantner. Er macht Vorarlberg sicherer Peter Rüscher, geb. 1967, stellvertretender Leiter der Verkehrspolizei, Nüziders Wenn es um Blaufahrer, notorische Raser, Fahrerflüchtige und andere Verkehrssünder geht, dann führt kein Weg an Peter Rüscher vorbei. Der 39-jährige stellvertretende Chef der Verkehrspolizei sorgt zusammen mit seinen Polizeikollegen dafür, dass Vorarlberg in Sachen Verkehrssicherheit seit Jahren an der Bundesspitze liegt. Der Nüziger bewährt sich aber nicht nur auf heimischen Straßen, sondern auch in gefährlichen Gefilden: Im Jahr 2003 war er als Chief Operations für UNO-Polizisten aus insgesamt 47 Nationen in der Region rund um Pristina im Kosovo verantwortlich. Von Computern und Netzwerken DI Dr. Regine Bolter, geb. 1971, Studiengangsleiterin, lebt in Bregenz Sie bezeichnet sich selbst als Technikerin von Anfang an. Schon als Kind interessierte sich Regine Bolter mehr für Computer als für Puppen. Für die damalige Zeit nicht gerade üblich. Mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Eltern ging die junge Dame aber ihren Weg. Studierte an der HTL in Rankweil und an der TU in Graz. Dort wollte Regine Bolter eigentlich bleiben. Doch ihre Bewegungsunterlagen beeindruckten auch die Verantwortlichen der Fachhochschule Vorarlberg. Und weil hier dringend ein Informatiker gebraucht wurde, zog die mittlerweile promovierte DI Dr. techn. wieder ins Ländle, wo sie Studenten den fachkundigen Einstieg in Computersysteme und Netzwerke erklärt. Akquisitionen als Tagesgeschäft Martin Ohneberg, geb. 1971, Manager, lebt in Wien Martin Ohneberg ist seit 2005 Finanzchef (CFO) bzw. Leiter des Equity Bereichs der Soravia Gruppe. Seit heuer ist er auch Vizepräsident der Interessenvertretung YES (Young Entrepreneurs for Europe). Die erste Aufgabe ist die Umstrukturierung der Gruppe und die Schaffung der Basis für rasantes Wachstum. Die Soravia-Gruppe ist in den Geschäftsbereichen Real Estate Development, Properties und Equity tätig. Die Gruppe ist führend im Bereich der Projektentwicklung. Nach dem BWL- Studium in Wien begann er als Mitarbeiter bei Ernst & Young. Ab 2000 war er für den Aufbau des Online-Auktionshauses OneTwoSold mitverantwortlich. Daneben leitete er für ein Investorenteam die Akquisition des Dorotheums, das 2001 privatisiert wurde finalisierte Ohneberg die Akquisition des größten bulgarischen Mineralwasserproduzenten Devin.

5 50 KÖPFE VON MORGEN /I 5 Schon als Kleinkind Größe gezeigt Natalia Ladstätter, geb. 1989, Geigerin, Bregenz Im zarten Alter von vier Jahren hat die Bregenzerin Natalia Ladstätter ihre Liebe zur Geige entdeckt. Und sie hat die Pädagogen überzeugt. Nachdem sie bei überregionalen Wettbewerben Preise abräumte, schrieb sie sich vor ein paar Jahren an der Hochschule in Augsburg ein. Konzerte in Deutschland und Österreich stehen auf dem Programm und ab und zu kommen auch die Vorarlberger in den Genuss zu erfahren, wie sich das von Schubert entliehene Motto des Jungstars Ohne Musik ist das Leben ein Irrtum bewahrheitet. Herr der Düfte André LeDuigou, geb. 1973, Unternehmer, lebt in Götzis Immer nach vorne blicken und die Dinge in Angriff nehmen, ist das Lebensmotto von André LeDuigou. Er ist seit 1999 in dem 1973 gegründeten Familienunternehmen (Parfümerie Kosmetik Fußpflege) tätig und hat 2007 die Geschäftsführung von Ernst und Martha LeDuigou übernommen. Heute zählen drei MOOD-Filialen sowie acht LeDuigou-Filialen in Vorarlberg zum Unternehmen. Trotz einer hohen Dichte an Mitbewerbern sieht er die Zukunft von LeDuigou äußerst positiv. Er plant 30 neue Filialen im Bodenseeraum. Musikfreund, der die Starter und Stars vereint Hannes Hagen, geb. 1972, Kulturmacher, Lustenau Wenn die Publikumsschar beim Szene-Open-Air in Lustenau auf und mehr junge und ältere Fans anwächst, haben viele Menschen hart gearbeitet. Vor allem aber Hannes Hagen. Sich auf eine Berufsbezeichnung für den Allrounder festzulegen, ist gar nicht einfach. An sich ist Hannes Hagen gelernter Techniker und Krankenpfleger. Und bis vor Kurzem hat er den Beruf des Pflegers auch noch ausgeübt. Da ihn die Jugendarbeit aber immer schon sehr faszinierte und er als Veranstalter mehr und mehr zu tun bekam, ist er nun Kulturmacher. Und als solcher in vielen Ländern und mit vielen Rock- und Pop- Bands unterwegs. Ein großes Anliegen des Soundevent -Chefs Hagen ist aber nach wie vor die Förderung des Musik-Nachwuchses in Vorarlberg. Durch sie klingen die Bregenzer Festspiele neu Johanna Doderer, geb. 1969, Komponistin, Wien Eine ihrer Kurzopern kommt in diesen Tagen am Tiroler Landestheater zur Uraufführung und wird später in Wien gespielt. Weitere Uraufführungen sind in deutschen Städten wie Augsburg und München geplant. Die Bregenzer Festspiele erhielten von der aus Bregenz stammenden Komponistin Johanna Doderer eine neue Fanfare. Ihre Ausbildung hat die Künstlerin am Feldkircher Konservatorium sowie an Hochschulen in Graz und Wien absolviert. Kammermusik, Lieder, Orchesterwerke, Opern und Chorwerke zählen zum Repertoire, das aufhorchen lässt und sich anhören lassen wird. Heimatverbundenheit im Fünf-Sterne-Hotel Hannes Skardarasy, geb. 1979, Hotelier, lebt in Zürs Hotelier mit Leib und Seele. Diese Charaktereigenschaft wird Hannes Skardarasy von der Arlberger Nobel herberge Zürserhof nicht nur in Kollegenkreisen gerne nachgesagt. Für den jungen Hotelier, der in die Fußstapfen seiner Eltern treten will und darin eine große persönliche Herausforderung sieht, hat das Wohlfühlen der Gästeschar aus aller Welt oberste Priorität. Der Hotelgast dürfe nie als Nummer betrachtet werden. Wohlfühlen ist wie das Parfum unseres Hauses. Es ist einfach da, lautet denn auch das Credo für Skardarasy, der sich selbst als heimatverbundener Mensch bezeichnet und neue Kraft beim Luftholen in der Natur schöpft. Der Weg ist das Ziel Markus Schairer, geb. 1987, Snowboarder, lebt in St. Gallenkirch Balance zu halten auf dem Snowboard im Kampf Mann gegen Mann ist nicht so leicht. Für Markus Schairer ist dies aber der Reiz an den Snowboardcross-Rennen. Im Österreichischen Skiverband steht der Montafoner nach seinem tollen siebenten Platz bei der Weltmeisterschaft vor dem Sprung in den A-Kader. All das soll auf dem Weg zu Olympia aber nur ein Etappenziel bleiben. Für die Spiele in Turin wurde ihm die Türe knapp vor Beginn zugeschlagen, in Vancouver 2010 jedoch soll sich diese für ihn öffnen. Transport-Know-how rund um den Globus Wolfram Senger-Weiss (geb. 1971), Heinz Senger-Weiss (geb. 1974), Spediteure, Vorarlberg und Wien Wolfram und Heinz Senger-Weiss sind seit 1. Jänner 2005 Mitglieder der Geschäftsleitung von Gebrüder Weiss. Wolfram Senger-Weiss ist u. a. zuständig für Finanzen, Controlling, Recht, Einkauf und Investitionen, Heinz Senger-Weiss für den Bereich Luft- und Seetransporte, Zoll und Binnenschifffahrt. Beide können bereits auf eine umfangreiche Auslandserfahrung verweisen. Wolfram war beim Aufbau eines US-Joint-Venture für die Berndorf-Gruppe beteiligt und absolvierte eine Managementausbildung bei Insead in Frankreich (Fontainebleau) und in Singapur (MBA). Heinz Senger-Weiss hatte verschiedene internationale Anstellungen bei Gebrüder Senger-Weiss, bei Partnerspeditionen und in anderen Branchen, etwa in Prag und London. Junge Leute haben Ihren eigenen Kopf. Wir helfen Ihnen auf eigenen Beinen zu stehen

6 MCI Management Center Innsbruck, A-6020 Innsbruck, Universitätsstraße 15, Tel , Bachelor-, Master- & Diplomstudium Postgraduate Studium (MBA, LL.M., MSc) Management-Lehrgänge & -Seminare Maßgeschneiderte Firmenprogramme INFO & BERATUNG Studienangebot Bewerbung & Aufnahme Campus & Student Life Bibliothek & Labore Hochschulpartner Wohnen & Heime Absolventenclub Beruf & Karriere open house. SA, :00 16:00 UHR Foto: photos.com Unsere Wirtschaft weiß, wie wichtig Nachwuchspflege ist Lehrlinge sind derzeit in Vorarlbergs Unternehmen in Ausbildung. Die Vorarlberger Wirtschaft nimmt Ausbildung ernst. In unserem Bundesland werden prozentuell die meisten Lehrlinge ausgebildet. Außerdem unterstützt die Wirtschaft Vorarlbergs unsere Schulen vom Hauptschulkonzept bis hin zu gezielten Unterrichtsförderungen in höheren Schulen. Damit wir auch in Zukunft die besten Köpfe haben. Geht s der Wirtschaft gut, geht s uns allen gut. Engagement wird unterstützt Musical-Projekt Starke Kinder Mit der Umsetzung des Musical Projekts Starke Kinder an der Volksschule Thüringerberg stärken wir das Verantwortungsbewusstsein und die Konfliktfähigkeit junger Menschen. Helmut Müller, Volksschuldirektor Thüringerberg Jugendtreff Nofels Wir möchten Platz schaffen für Kreativität und eigenverantwortliches Handeln in einem ungezwungenen Rahmen. Die finanzielle Unterstützung von Kinder in die Mitte ist entscheidend, um den Jugendtreff in Nofels zu neuem Leben zu erwecken. Cornelia Loos, Verein Offene Jugendarbeit SchülermediatorInnen Ohne die finanzielle Unterstützung von Kinder in die Mitte wäre unser Vernetzungstreffen von SchülermediatorInnen mehrerer Schulen im Bildungshaus Batschuns wohl kaum zustande gekommen! Markus Amann, Bundesgymnasium Feldkirch Miteinander Zur Stärkung der Sozialkompetenz führen wir gezielt Workshops durch und fördern nach Kräften die Konfliktschlichtung der SchülerInnen untereinander. Damit hoffen wir, einen wertvollen Beitrag zum positiven Miteinander in unserer Gesellschaft zu leisten. Meinrad Pichler, Direktor des Bundesgymnasiums Bregenz Gallusstraße Zirkus trifft Karate Wir haben in Kooperation mit dem Musikschulensemble Der ganz kleine Zirkus aus Dornbirn die Geschichte des modernen Karate in einem Bühnenstück umgesetzt. Über 700 kleine und große Zuschauer im Spielboden Dornbirn waren begeistert. Eckart Neururer, Shotokan Karate Club Lustenau, Eigeninitiativen fördern Mit bis zu 1.500,- unterstützt Kinder in die Mitte Projekte in Vorarlberg, die sich für Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit engagieren. Die Projekte sollen neu sein, die Menschen, denen sie zu Gute kommen, möglichst stark beteiligen und darauf abzielen, deren Fähigkeiten und Kompetenzen zu stärken. Einreichen können Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Einrichtungen und Organisationen (nicht gewinnorientiert). Mehr Informationen sowie das Antragsformular unter FAMILYPOINT 05574/ ,

7 50 KÖPFE VON MORGEN /I 7 Setzt auf Hybridtechnik Ernst Ellensohn, geb. 1968, Geschäfts führer Toyota Ellensohn, lebt in Vorarlberg Ernst Ellensohn, HTL-Absolvent und Magister der Betriebswirtschaftslehre, ist Geschäftsführer der Manfred Ellensohn GmbH, Landesvertretung Toyota und Lexus Vorarlberg und Tirol. Er beschäftigt sich sehr stark mit dem Thema Mobilität und Umwelt. Er ist davon überzeugt, dass sich die Hybridtechnologie in den kommenden zehn bis 15 Jahren vermehrt durchsetzen wird. Realistischer Weise kann er sich einen Marktanteil von bis zu 30 Prozent vorstellen. Das Konzept der Hybridfahrzeuge stellt für Ellensohn die ideale Übergangslösung auf dem Weg aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen dar. Unter Strom Magnus Brunner, geb. 1973, Manager, lebt in Wien Magnus Brunner, Jurist, ist seit dem 1. Jänner 2007 Vorstand der Ökostrom-Management AG (OeMAG), die in Wien und Vorarlberg ihren Sitz hat. Sie ist mit der Abwicklung des in Österreich geförderten Ökostroms beauftragt und dadurch mit einem jährlichen Volumen von rund 700 Millionen Euro der größte Stromhändler Österreichs. Daneben ist er auch für die Illwerke VKW tätig und unterstützt diese bei EU-Institutionen, Ministerien, Interessenvertretungen und der Politik organisierte er im Vorarlberger Landtagswahlkampf die Plattform Vorarlberg für LH Sausgruber und war anschließend für drei Jahre Büroleiter des Landeshauptmannes. Als politischer Direktor des Österreichischen Wirtschaftsbundes kam Brunner sehr stark mit der Energiepolitik in Berührung. Synthese von Technik, Ökonomie und Ökologie Hubert Rhomberg, geb. 1967, Bauunternehmer, lebt in Bregenz Dipl.-Ing. Hubert Rhomberg leitet seit 2002 operativ die Rhomberg Gruppe und erwirtschaftet mit 616 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 247,8 Mill. Euro Umsatz. Das kontinuierliche Umsatzwachstum in den vergangenen Jahren ist auf zwei Dinge zurückzuführen: Großprojekte (den Beginn machte der Großauftrag zum Lötschberg Basistunnel in der Schweiz mit einem Gesamt volumen von ca. 500 Mill. Euro) sowie eine neue, langfristig durchgeführte Unternehmensausrichtung. Ressourcenproduktivität und Lebenszyklusbetrachtung sind gelebte Philosophie. Durch die Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte erzielt das Unternehmen langfristig Wettbewerbsvorteile. Ausdrucksstark und sehr aufgeschlossen Nina Plangg, geb. 1973, Sopranistin, Wien In Bludenz geboren, begann Nina Plangg ihre künstlerische Laufbahn an sich als Geigerin, kurz vor dem 18. Geburtstag stand fest, dass sie nur eines werden wollte: Sängerin. Sie studierte in Linz und Wien und hat sich bereits ein breit gefächertes Repertoire erarbeitet. So singt sie etwa in Mozarts Requiem unter dem Vorarlberger Manfred Honeck ebenso wie die Anne Frank in der gleichnamigen Oper von Grigori Frid. Die Musikwerkstatt Wien wie die Gmundner Festwochen zählten und zählen weiterhin zu ihren Auftrittspodien. Demnächst singt sie wieder eine Hauptrolle in einer Opernuraufführung ausdrucksstark und sehr aufgeschlossen. Die Welt verbinden Mag. Natasha Doshi, geb. 1972, Network Coordinator, lebt in Dornbirn Sie mag Reisen, Skifahren, Wandern, Schwimmen und Yoga. Viele Hobbys für relativ wenig Freizeit. Denn Mag. Natasha Doshi ist auch beruflich sehr engagiert. Seit über zehn Jahren unterrichtet sie Englisch, Deutsch als Fremdsprache sowie interkulturelle Kommunikation. Aber das nur nebenbei. Ansonsten verbindet die die Welt. Denn ihre Hauptaufgabe liegt in der Koordination eines internationalen Netzwerkes von über 100 Partnern in 30 Ländern, das von der Fachhochschule Vorarlberg aus betreut wird. Als International Network Coordinator kann Natasha Doshi ihr persönliches Motto Denke in die Zukunft handle jetzt täglich umsetzen. Und sie hat auch Visionen. Nie den Spaß am Lernen verlieren, oder Dornbirn als Studierstadt bekannt machen. Die EURO 2008 nicht aus den Augen verloren Ramazan Özcan, geb. 1984, Fußballer, lebt in Salzburg Eigentlich begann er seine Karriere als Stürmer, doch erst seit dem Wechsel ins Tor fühlt sich Ramazan Özcan pudelwohl. Inzwischen steht der Vorarlberger, der als Austria-Lustenau-Torhüter zum besten Keeper der RedZac-Liga gewählt wurde, im Bullenteam von Salzburg seinen Mann. Da kommt ihm sein Spitzname Rambo zugute. Der 25-fache Unter-21- ÖFB-Teamspieler agiert furchtlos und schreckt vor nichts zurück. So ist er zu Österreichs bestem Nachwuchs- Torhüter aufgestiegen. Weitere fette Jahre für die Kinogänger Hans Weingartner, geb. 1969, Filmemacher, lebt in Berlin SSeit Jänner 1999 ist Dietmar Tschohl Bürgermeister von Klösterle. Neben seinem Amt als Gemeindechef ist Tschohl seit Jahren bei erfolgreichen Großproduktionen wie beim Klostertaler Open-Air an vorderster Front aktiv. Heuer im Sommer organisiert er mit seinem Team nach 2003 die zweiten Passionsspiele in Klösterle und lockt damit wieder zehntausende Menschen ins Klostertal. Nicht zuletzt deswegen hat er sich im Eventmanagement weit über die Grenzen hinaus einen Namen gemacht. Die Kritik an gesellschaftlichen Verhältnissen hat keiner so treffend und zugleich so unterhaltend verpackt wie der aus Feldkirch stammende Filmemacher Hans Weingartner. Der Auftritt mit Die fetten Jahre sind vorbei bei den Filmfestspielen in Cannes 2004 war eine Sensation. Nun gibt es die Story um junge Menschen, die den Finanzhaien das Fürchten lehren, auch als Bühnenstück. Hans Weingartner, der in Berlin lebt und arbeitet, hat inzwischen die Quotengier der Medien im Visier und sieht einer Neuverfilmung der Fetten Jahre in englischer Sprache entgegen. Importierte Kochkunst Michael Schwarzenbacher, geb. 1969, Restaurant Mangold, lebt in Lochau Dass Michael Schwarzenbacher 1993 nach Vorarlberg kam, war wie er sagt reiner Zufall. Der zukünftige Schwiegervater ging im Restaurant Dorfkrug, in dem Schwarzenbacher als Koch tätig war, ein und aus und nahm den talentierten Jungkoch kurzerhand mit nach Lochau in sein Restaurant Mangold übernahm Schwarzenbacher die Küchenleitung des Mangold. Seine Philosophie brachte ihm nicht nur zwei Hauben vom Gault Millau ein. Er wurde auch vom Falstaff VIPGourmet- Guide mit dem Titel Beste gutbügerliche Küche Österreichs bedacht. Politiker mit Blick für Eventmanagement Dietmar Tschohl, geb. 1969, Bürgermeister von Klösterle Sie haben sich etwas in den Kopf gesetzt. Mit uns erreichen Sie Ihr Ziel leichter

8 50 KÖPFE VON MORGEN /I 8 Er bäckt, was schmeckt Bernhard Ölz, geb. 1970, Geschäftsführer Ölz GmbH, lebt in Dornbirn Bernhard Ölz ist seit 2004 alleiniger Geschäftsführer der Ölz Meisterbäcker GmbH. Eine besonders große Freude für mich ist, wenn Herr und Frau Österreicher ein Produkt von uns isst, es lecker findet und eine kurze Genussfreude empfindet. Bernhard Ölz absolvierte selbst die Bäcker- und Konditorlehre, ist Bäckermeister, AIB-Graduate (Master of Baking and Food Technology, Kansas) und Industriefachwirt der IHK Augsburg. Unter Verantwortung versteht Bernhard Ölz, dass Lebensmittel den gesunden Mittelpunkt unserer Ernährung darstellen müssen. Zum Ölz-Leitbild gehört u. a., dass ein Ölz-Produkt nur mit Liebe gebacken werden kann, wenn der Mensch, der es bäckt, bei Ölz glücklich ist. Souveräner Aufsteiger mit Taktstock Kirill Petrenko, geb. 1972, Dirigent, lebt in Berlin Dass Musikfachleute vor einigen Jahren reihenweise ans Theater in der ostdeutschen Stadt Meiningen pilgerten, hatte auch mit einem für solche Aufgaben sehr jungen Vorarlberger zu tun. Kirill Petrenko dirigierte Wagners vierteiligen Ring. Es folgte ein Engagement als Generalmusikdirektor an der Komischen Oper in Berlin. In Vorarlberg aufgewachsen, startet der in Omsk geborene Künstler nun erneut durch. Berlin wird in Richtung USA, Frankreich etc. verlassen. Und erfreulicherweise dirigiert Petrenko in Bregenz auch große Festspielprojekte. Olympia im Fokus Viktor Pfeifer, geb. 1987, Eiskunstläufer, Aston (USA) Chello, russisch und italienisch die Hobbys von Viktor Pfeifer unterscheiden sich ziemlich von jenen seiner gleichaltrigen Kollegen. Wie auch sein Beruf: seit zwei Jahren ist der ehemalige Waldorfschüler Eiskunstlaufprofi. Kollegen machten dem kleinen Viktor den Sport schmackhaft, der ihn nicht mehr los ließ. In Amerika, bei Star- Trainerin Uschi Keszler, bekommt der Rohdimant den richtigen Schliff für Edelmetall 2010 bei den Olympischen Spielen in Vancouver. Die große Kunst des schönen Scheins Philipp Preuss, geb. 1974, Berlin, Bregenz etc. Wo Philipp Preuss draufsteht, ist der Inhalt nicht so leicht zu definieren. Der Vorarlberger Theatermacher schickt gerne einmal Schauspieler als bildende Künstler in die Ausstellungshallen oder Models als Schauspieler auf die Bühne. Ein Stück über lauter junge Leute wie Frühlings-Erwachen besetzte er mit lauter Pensionisten. Bei aller Verunsicherung, die Philipp Preuss erzeugt, hat er Theaterintendanten und Ausstellungskuratoren allerdings stets mit Professionalität überzeugt. Zuletzt nach Arbeiten in Frankfurt oder Bochum öffnete ihm das renommierte Deutsche Theater in Berlin die Tore. Und Preuss revanchierte sich mit einem Fassbinder-Erfolg. Garant für Frische Michael Riedmann, geb. 1972, Geschäftsführer efef GmbH, lebt in Dornbirn Michael Riedmann ist seit Jahresbeginn 2006 alleiniger Geschäftsführer der efef Fleischwaren GmbH in Hohenems und Radstadt. Nach dem Besuch der Handelsakademie trat er 1993 in die Firma AGM DOGRO in Hohenems als Assistenz der Marktleitung ein. Zu seinem Aufgabenbereich zählten u. a. der Einkauf, die Mitarbeiterverwaltung, EDV und die allgemeine Verwaltung erfolgte der Eintritt in die Firma efef Fleischwaren GmbH in Hohenems als Assistent der Geschäftsführung mit dem Aufgabenschwerpunkt Verwaltung und Finanzen wurde er neben Direktor Heinz Model zweiter Geschäftsführer. IMPRESSUM: Texte: Michael Benvenuti, Ernest F. Enzelsberger, Laura Schmidt, Marlies Mohr, Christa Dietrich, Michael Gasser, Toni Meznar, Tony Walser, Karina Toll, Heimo Kofler, Christian Adam, Jochen Dünser, Dieter Alge. Fotos: Klaus Hartinger, Hans Zellhofer, Bernd Hofmeister, Sascha Riethbaum, Maurice Shourot, Markus Gmeiner, Toni Meznar, APA, Reuters, AP, Privat. Eindeutige Weichenstellung in Richtung Internationalität Philipp Lehner, geb. 1984, Student, lebt in London Das Leben ist für Philipp Lehner eine grenzenlose Erfahrung. Für den Absolventen des Bundesgymnasiums Gallusstraße in Bregenz stehen daher die Weichen eindeutig auf Internationalität. Nach dem Bundesheer ging es bereits für ein Jahr nach Südamerika auf Reisen und seither studiert Lehner in London das Fach International Business mit der Sprachenkombination Spanisch und Chinesisch. Nach dem Studienabschluss in voraussichtlich zwei Jahren will Lehner noch irgendwo ein Post-Graduate-Studium anhängen und seinen Master-Grad erwerben. Es kann aber auch durchaus sein, dass ich mir zuvor noch ein bis zwei Jahre Erfahrung in der Praxis aneigne, umreißt er seine mittelfristige Lebensplanung. Romantik und harmonisches Ambiente für die Zeit zu zweit Ellen Nenning, geb. 1971, Hotelkauffrau, lebt in Bezau Romantik hat das ganze Jahr über Saison, sagt Ellen Nenning, seit elf Jahren erfolgreiche Betreiberin des Genießer- und Kuschelhotels Gams in Bezau. Sie selbst charakterisiert sich gerne als harmoniesüchtig aber nicht kompromissbereit. In Anbetracht schneearmer Winter habe man hinsichtlich des Ferienangebots frühzeitig an Alternativen gedacht und diese auch in Form von attraktiven Angeboten an die Gästeschar in die Tat umgesetzt.

9 50 KÖPFE VON MORGEN /I 9 Tradition als Fundament Andreas Cukrowicz, geb. 1969, Architekt, lebt in Bregenz Neue Spielräume öffnen, das scheinbar Unmögliche verwirklichen, die Tradition als Anknüpfungspunkt sehen, die Materialien in ihren Möglichkeiten ausreizen und die Umgebung bereichern. Diesem Leitsatz folgt der Bregenzer Architekt Andreas Cukrowicz. Mit großem Erfolg, wie die lange Liste an Wettbewerbserfolgen und Auszeichnungen belegt bis 1993 studierte Cukrowicz an der TU Wien und wechselte dann an die Akademie der bildenden Künste. Schon vor seinem erfolgreichen Studienabschluss im Jahr 1996 gewann er zusammen mit Anton Nachbaur-Sturm, die beiden bilden seit 1992 eine Arbeitsgemeinschaft, zahlreiche Ausschreibungen und Bewerbe. Ihre bisher wichtigsten Bauten: Das Dornbirner stadtbad und das Feuerwehr- und Kulturhaus in Hittisau. Das aktuelle Projekt von Cukrowicz und Nachbaur-Sturm: Der Neubau der Messe in Innsbruck. Alternativen zur Maus Dr. Clemens Grabher, geb. 1982, Biologe, lebt in Boston Bislang sind Säugetiere wie Maus und Ratte noch für viele medizinische Forschungsgebiete die Modelle der Wahl. Jetzt nicht mehr. Denn der Lustenauer Dr. Clemens Grabher hat an der Harvard Universität in Boston zwei neuartige Strategien zur Erzeugung von transgenen Fischen erforscht und diese Technologie damit revolutioniert. Transgene Tiere sind experimentell erzeugte Variationen der natürlich vorkommenden Art eines Organismus. Der Jungwissenschafter aus Vorarlberg, der Biologie und Mikrobiologie studierte, hat nicht nur sein Studium mit Auszeichnung absolviert, sondern kann auch bereits auf zahlreiche internationale Publikationen verweisen. Im April wird Clemens Grabher mit dem Spezialpreis für Wissenschaft des Landes ausgezeichnet. Bereitschaft zu Neuem im Gesundhotel gefragt Mag. Jutta Frick, geb. 1971, Geschäftsführerin, Reuthe Um die Qualität eines Produktes halten und verbessern zu können, sind immer Innovationen nötig, betont Jutta Frick als Geschäftsführerin des Gesundhotel Bad Reuthe im Bregenzerwald. Eine Portion Flexibilität und noch mehr Bereitschaft zu Neuem sind gefragte Themen in ihrer Branche, lächelt Frick. Es muss prickeln. Dem Gast müsse ein attraktives Angebot mit einem entsprechenden Preis-Leistungs-Verhältnis unterbreitet werden. Und das stets mit einem gesunden Augenmaß, betont Frick, die seit nunmehr acht Jahren die Geschicke des weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Moorbades und Wellness- Tempels in Reuthe führt. Zurücklehnen im Sinne von sich ausruhen auf Lorbeeren scheint ihr fremd zu sein. Ich versuche, jeden Tag aktiv anzugehen. Vom Berater zum Bankvorstand Henry Bertel, geb. 1969, Banker, lebt in Feldkirch Henry Bertel ist seit Jänner 2006 Vorstandsmitglied der Vorarlberger Volksbank. Zudem ist er im Verwaltungsrat der Volksbank Vaduz und der Volksbank Bodensee. Der gebürtige Bludenzer absolvierte die Bundeshandelsakademie in Feldkirch, legte die Prüfung zum Bilanzbuchhalter mit ausgezeichnetem Erfolg ab und war sechs Jahre im Firmenkundengeschäft bei der BTV, bevor er für sieben Jahre bei der Schoellerbank als Direktor des Standortes Bregenz tätig war. Wichtige Erfahrungen sammelte er auch bei einem neunmonatigen Aufenthalt in Neuseeland, wo er bei Kiwi-Packaging arbeitete. Er engagierte sich auch in der Jungen Wirtschaft und deren weltweiter Dachorganisation JCI. Die Fäden in der Hand Rita Meusburger, geb. 1977, Schneiderin, lebt in London Wenn heute die neuesten Kreationen von Vivienne Westwood auf den Laufstegen präsentiert werden, hatte zuvor auch eine Vorarlbergerin ihrer Finger im Spiel. Die 29-jährige Eggerin Rita Meusburger, Leiterin des Zuschnitts bei der englischen Kult-Modeschöpferin. Ihr Weg war früh vorgezeichnet. Stoff faszinierte sie immer schon. Als Kind sah sie ihrer Mama zu, wenn sie Bregenzerwälder Trachten nähte. Nach der Textilschule lernte sie in Salzburg Trachten- und Kostümschneiderei und besuchte drei Jahre lang die Münchner Meisterschule für Mode kam dann der Anruf aus London. Bei Vivienne Westwood ist eine Stelle frei. Zwei Wochen später zog Rita in die Themse-Metropole und zieht seither die Fäden als Head of Studio. Dem Filzball verfallen Tamira Paszek, geb. 1990, Tennis-Profi, Dornbirn Rekorde sind zum Brechen da. Tamira Paszek gewann im Alter von sieben Jahren ihr erstes Tennisturnier in der Klasse der Zehnjährigen. Klein- Mimi begleitete Mutter Francoise auf den Tennisplatz und fand früh Gefallen am Sport mit dem Filzball. Mit zwölf Jahren matchte sich die Schülerin des Realgymnasiums Dornbirn-Schoren musischer und nicht etwa sportlicher Zweig erfolgreich mit 16-Jährigen. In allen Kategorien war sie Österreichs jüngste Titelträgerin, mit 15 bewährte sich Tamira bereits in der nationalen Federationscup-Mannschaft, gewann in Portoroz den ersten Titel auf der Damentour. Den heiligen Rasen von Wimbledon kennt sie mittlerweile ebenso wie das Grand-Slam-Turnier in ihrem Lieblingsland Australien. Paszek rückt demnächst unter die Top-100-Tennisdamen der Welt vor und der Höhenflug wird so rasch kein Ende nehmen. Step by step, so ihre Devise, soll die Karriereleiter erklommen werden. Trainer Larri Passos weiß, was in seinem Schützling steckt: Tamira liebt das Spiel sie kann eine ganz Große werden. Beste Karrierchancen für die besten Köpfe:

10 50 KÖPFE VON MORGEN /I 10 Ein Musikus am Herd Florian Mairitsch, geb. 1971, leitet das Restaurant M, lebt in Dornbirn Eigentlich wollte Florian Mairitsch ja Musik studieren im Alter von 26 Jahren tauschte er jedoch die Geige gegen den Kochlöffel ein. Nach der Ausbildung im Hotel Ammerwald am Plansee (Tirol) kochte sich Mairitsch durch Europa. Im Hilton on Park Lane in London war er ebenso engagiert wie bei Lisl Wagner-Bacher in der Wachau, Jörg Wörther in Zell am See und schließlich Dieter Koschina in Portugal. Geprägt hat ihn nicht zuletzt aber die bodenständige Küche seiner steirischen Großmutter. Kein Wunder also, dass in seinem Restaurant M, das er im November 2003 in Dornbirn eröffnet hat, regionale Produkte auf Tradition, immer aber auch auf Innovation treffen. Die gelungene Mischung seiner kreativen Rezept-Kompositionen brachte Mairitsch bereits im ersten Jahr seines Restaurants eine Haube des Gault Millau ein. Und ab nach Berlin Christian Feurstein, geb. 1981, Grafiker, lebt in Berlin Als Christian Feurstein im Oktober vergangenen Jahres seinen Abschluss an der Fachhochschule Vorarlberg im Fach Intermedia machte, war längst klar, wohin es ihn ziehen würde: Das Angebot lag quasi schon auf dem Tisch, erzählt er. Und das kam von niemand Geringerem als der Spex dem Magazin für Popkultur, das sich im deutschsprachigen Raum seit mehr als 20 Jahren einer treuen Kultur-interessierten Leserschaft erfreut. Der Stil der Spex liegt mir. Die Reduktion im Layout, der hohe Stellenwert der Fotos. Es ist genau das, was ich machen wollte, sagt Feurstein. Und so arbeitet der Schwarzenberger seit Jänner als selbstständiger Grafiker für die Spex in Berlin. Den Bezug zu Vorarlberg hat er dabei nicht verloren: Ich mache nach wie vor viel für das Café Tritsch in Egg, verrät er. Auf Dauer will sich Feurstein nicht nur auf Editorial Design beschränken. Buch- und CD-Cover zum Beispiel da will ich hin! Kapital Schönheit Natalija Bajric, geb. 1979, Managerin Home of Balance, lebt in Dornbirn Mit 16 Jahren posierte Natalija Bajric erstmals vor der Kamera, 1998 wurde sie zur schönsten Vorarlbergerin gekürt. Es folgten fünf Jahre auf den Laufstegen der internationalen Mode-Metropolen Mailand, Paris, London, Sydney und New York kehrte die schöne Dornbirnerin in ihre Heimat zurück. Bajric absolvierte eine Ausbildung als Kosmetikerin und war ab 2004 Projektassistentin beim Aufbau des Beauty- und Spa-Bereichs des Dornbirner Gesundheitstempels Home of Balance, wo sie heute die Beauty- und Bodytherapie leitet. Kommunikativ in jeder Hinsicht Prof. Dr. Elgar Fleisch, geb. 1968, IT-Management, lebt in St. Gallen Informations- und Technologiemanagement: Klingt trocken. Ist es für manche vielleicht auch. Nicht für Dr. Elgar Fleisch. Begeistert widmet sich der Bregenzer an der Universität St. Gallen und der ETH Zürich neuen Entwicklungen der betrieblichen Informationsverarbeitung. Der zweifache Vater ist zudem Mitglied in mehreren Steuerungsausschüssen in Forschung, Lehre und Praxis. Kommunikativ in anderer Hinsicht gibt sich Elgar Fleisch auch in der Freizeit. Er und sein Bruder Gerald zählen im Ländle zu den bekanntesten Mundartmusikern. Und Elgar Fleisch kann auch zupacken, wenn es die Not erfordert. Im letzten Jahr verhinderte er durch sein beherztes Eingreifen einen Busunfall, nachdem der Lenker aufgrund eines Herzinfarktes während der Fahrt ohnmächtig geworden war. Erfolgreicher Manager von Bauprojekten Alexander Nußbaumer, geb. 1967, Vorstand ZIMA, lebt in Dornbirn Alexander Nußbaumer ist Vorstand der ZIMA. Der gelernte Betriebswirt trat 1990 als Assistent der Geschäftsleitung bei ZIMA ein und setzte rasch erfolgreiche Immobilienprojekte um nutzte er die Chance, im Rahmen eines Management-Buy-outs, Anteile am Unternehmen zu kaufen übernahm er dann sämtliche ZIMA-Gesellschaften und führt seither als Vorstand der Unternehmensgruppe die Geschäfte an den Standorten Dornbirn, Röthis, Innsbruck und Bozen. Mittlerweile gehört ZIMA zu den größten und erfolgreichsten Bauprojektmanagement- Unternehmen in Westösterreich. Der Kauf der 452 BIG-Wohnungen (Wohnungen der Bundesimmobiliengesellschaft) in Vorarlberg und Tirol, die Errichtung eines komplett neuen Stadtteils Tivoli in Innsbruck mit einem gesamten Projektvolumen von 120 Mill. Euro und die Entwicklung des zukunftsweisenden Bürokonzeptes Element in Dornbirn sind nur ein paar Highlights der ZIMA-Erfolgsgeschichte. Wie ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist Robert Schörgenhofer, geb. 1974, Schiedsrichter, D birn Er ist einer von nur 261 FIFA- Schiedsrichtern in Europa Robert Schörgenhofer ist bereits in seiner zweiten Saison in der Fußball-Bundesliga der Aufstieg in Europas Eliteklasse gelungen. Das nächste Ziel des 34-Jährigen ist es, sich in kleinen Schritten der Königsklasse Champions League zu nähern. Auf einer der vielen Laufstrecken in Vorarlberg ist der ÖBB-Fahrdienstleiter deshalb jeden Tag zu treffen. Dabei ist für ihn das Schiedsrichterwesen noch Berufung und kein Beruf. In Österreich gibt es pro Spiel 600, in Deutschland knapp 4000 Euro.

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