Thüringer THÜRINGER Landtag LANDTAG - 4. Wahlperiode Drucksache 4/ Wahlperiode

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1 Thüringer THÜRINGER Landtag LANDTAG - 4. Wahlperiode Drucksache 4/ Wahlperiode K l e i n e A n f r a g e der Abgeordneten Hennig (Die Linkspartei.PDS) und A n t w o r t des Thüringer Kultusministeriums Berufsvorbereitungsjahr an Thüringer berufsbildenden Schulen Die Kleine Anfrage 928 vom 28. Juli 2006 hat folgenden Wortlaut: Das Thüringer Schulgesetz regelt in 8 Abs. 3, dass Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss im Berufsvorbereitungsjahr einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Abschluss erreichen können. Da in den vergangenen Jahren die Ausbildungsplatzsituation in Thüringen immer prekärer wurde, ist die Entwicklung des Berufsvorbereitungsjahres zu beachten. Ich frage die Landesregierung: 1. Wie bewertet die Landesregierung das Berufsvorbereitungsjahr in Thüringen allgemein? 2. Worin sieht die Landesregierung Ursachen für die Notwendigkeit eines Angebotes des Berufsvorbereitungsjahres? 3. Wie viele Schülerinnen und Schüler besuchten das Berufsvorbereitungsjahr (bitte absolut und getrennt nach Jahren, Geschlecht und Schulamtsbereichen)? 4. Wie viele Schülerinnen und Schüler besuchten das Berufsvorbereitungsjahr mit einem Schulabschluss (bitte absolut und getrennt nach Jahren, Geschlecht, Abschlüssen und vorherig besuchter Schulform)? 5. Wie viele Schülerinnen und Schüler besuchten das Berufsvorbereitungsjahr mehrmals, aus welchen Gründen (bitte absolut und prozentual sowie getrennt nach Jahren, Geschlecht, Häufigkeit der Wiederholung und Schulamtsbereichen)? 6. Wie viele Schülerinnen und Schüler verließen das Berufsvorbereitungsjahr ohne Schulabschluss, wie viele erlangten einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Abschluss (bitte absolut und prozentual sowie getrennt nach Jahren, Geschlecht und Schulamtsbereichen)? 7. Welche Angebote und Unterstützungen werden Jugendlichen geboten, die keinen Hauptschulabschluss im Berufsvorbereitungsjahr erlangen? 8. Wie viele Schülerinnen und Schüler wurden nach Abschluss des Berufsvorbereitungsjahres erfolgreich in Ausbildung vermittelt (bitte absolut und prozentual sowie getrennt nach Jahren, Geschlecht, Häufigkeit der Wiederholung und Schulamtsbereichen)? 9. Welche Unterstützungsangebote bietet die Landesregierung Lehrerinnen und Lehrern, die im Berufsvorbereitungsjahr unterrichten? Druck: Thüringer Landtag, 21. September

2 Drucksache 4/2238 Thüringer Landtag - 4. Wahlperiode 10.Welche über das Nachholen von Schulabschlüssen hinausgehende Betreuungs- und Unterstützungsangebote (z.b. sozialpädagogischer Art) werden im Berufsvorbereitungsjahr angewandt? Welches Personal steht dazu zur Verfügung? Das Thüringer Kultusministerium hat die Kleine Anfrage namens der Landesregierung mit Schreiben vom 11. September 2006 wie folgt beantwortet: Zu 1.: Die derzeitige Entwicklung auf dem Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarkt erschwert es insbesondere benachteiligten Jugendlichen, Zugang zu einer qualifizierten betrieblichen Berufsausbildung zu finden und erfolgreich in die Gesellschaft integriert zu werden. Zudem steigen die Anforderungen, die Unternehmen an ihre potenziellen Auszubildenden hinsichtlich des Vorhandenseins von Schlüsselqualifikationen stellen. Das heißt, Jugendliche mit Verhaltens- und Bildungsdefiziten agieren an der ersten Schwelle zum Berufseintritt zunehmend erfolgloser. Für diese Gruppe der Jugendlichen ist in der Phase des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung eine besondere Förderung wesentlich. Dabei geht es vor allem um die Bereiche Berufsorientierung und Berufsmotivierung sowie um eine effiziente Ausbildungsvorbereitung. Die Berufsvorbereitung ist für diese Jugendlichen eine besondere Chance. Das Berufsvorbereitungsjahr dient der Vorbereitung der Jugendlichen auf den Eintritt in eine Berufsausbildung oder in ein Arbeitsverhältnis. Seine Zielstellung besteht darin, benachteiligte und lernbeeinträchtigte Jugendliche zu befähigen, - ihre eigenen Fähigkeiten und Chancen für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erkennen, - konkrete Arbeitserfahrungen zu machen, - sich berufsfeldbezogenes Wissen und Können anzueignen, - Wissenslücken zu schließen und - selbstbewusster sowie eigenverantwortlich zu handeln. Berufsvorbereitende Bildungsgänge leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit respektive Berufsreife. Dazu gehört neben den Grundqualifikationen in den Fächern Deutsch und Mathematik die Entwicklung von Kompetenzen, die insbesondere die persönliche Entwicklung des Jugendlichen fördern. Die Jugendlichen sollen entsprechend ihrer individuellen Voraussetzungen und Interessen und unter Berücksichtigung ihrer unterschiedlichen Lebenslagen effektiv und effizient qualifiziert werden. Zu 2.: Die Berufsausbildungsvorbereitung ist seit dem Jahr 2003 Bestandteil des Berufsbildungsgesetzes. Damit ist die Vorbereitung von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf auf eine Ausbildung im dualen System Bestandteil des deutschen Berufsschulwesens geworden. Gemäß 8 Abs. 3 Thüringer Schulgesetz (ThürSchulG) ist die Durchführung des Berufsvorbereitungsjahres eine originäre Aufgabe der Berufsschule. Jugendliche ohne Hauptschulabschluss und die zu Beginn der Berufsschulpflicht kein Berufsausbildungsverhältnis nachweisen, müssen berufsvorbereitende Bildungsgänge von mindestens einjähriger Dauer in Vollzeit- oder Teilzeit-Form besuchen. Sie können bei Erfüllung bestimmter Leistungsvoraussetzungen einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Abschluss erwerben. Nach Maßgabe der unterschiedlichen Lernvoraussetzungen wird das Berufsvorbereitungsjahr in verschiedenen Organisationsformen nach 8 Thüringer Berufsschulordnung (ThürBSO) an den berufsbildenden Schulen durchgeführt. Die Organisationsformen des Berufsvorbereitungsjahres bauen auf dem jeweiligen Kenntnisstand der Schüler auf. Zu 3.: Die entsprechenden Daten sind in der Anlage 1 dargestellt. Zu 4.: Die entsprechenden Daten sind in den Anlagen 2 und 3 dargestellt. Zu 5.: Aus der Anlage 3 ist ersichtlich, wie viele Schüler aus einem Berufsvorbereitungsjahr bzw. einem Berufsvorbereitungsjahr für Behinderte zugehen, also mindestens schon einmal ein Berufsvorbereitungsjahr besucht haben. Wiederholer werden nur für das aktuelle erfasst. Zur Häufigkeit der Wiederholung kann keine Aussage getroffen werden. 2

3 Thüringer Landtag - 4. Wahlperiode Drucksache 4/2238 Zu 6.: In der Anlage 4 sind die Schüler dargestellt, die das Berufsvorbereitungsjahr ohne Schulabschluss beziehungsweise mit einem Hauptschulabschluss verlassen haben. Die Absolventen können erst durch die Einzeldatenerfassung ab dem 2002/2003 nach Schulamtsbereichen aufgegliedert werden. Schüler mit Abgangszeugnis sind Schüler ohne Schulabschluss. Zu 7.: Für Jugendliche, die nach Abschluss des Berufsvorbereitungsjahres nach 8 Nr. 1 ThürBSO in den einzelnen Fächern der Rahmenstundentafel keine ausreichenden Leistungen erreicht und somit den Bildungsgang nicht erfolgreich abgeschlossen haben, besteht die Möglichkeit der Wiederholung des Berufsvorbereitungsjahres in schulischer oder kooperativer Form. In Ergänzung zum vollzeitschulischen Angebot des Berufsvorbereitungsjahres und um dem Anliegen der Wirtschaft hinsichtlich einer praxisintensiven Berufsvorbereitung gerecht zu werden, wurde mit dem 2000/2001 das Projekt "Impuls" zur Ausbildungsvorbereitung benachteiligter Jugendlicher eingeführt. Das Projekt setzt auf eine stärkere Akzentuierung des Lernortes Betrieb. Gestützt auf die Praxisausbildung in den Bildungseinrichtungen können Jugendliche die betriebliche Realität in Thüringer Unternehmen intensiver kennen lernen und eine qualifizierte Berufsentscheidung treffen. Am Ende des Projekts besteht für die Jugendlichen die Möglichkeit, einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Abschluss zu erwerben, zudem werden fachliche Grundqualifikationen zertifiziert. Die Maßnahme wird in Thüringen mit zirka 60 Lerngruppen (das entspricht 900 Jugendlichen) jährlich flächendeckend durchgeführt. Darüber hinaus bieten die Arbeitsagenturen vor Ort noch nicht berufsreifen Jugendlichen nach erfüllter Vollzeitschulpflicht in berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen durch die praxisnahe Vermittlung berufspraktischer und berufstheoretischer Kenntnisse die Möglichkeit, ihre berufliche und soziale Handlungskompetenz zu stärken. Grundlage hierfür ist eine kohärente und transparente Förderstruktur örtlicher beziehungsweise regionaler berufsvorbereitender Angebote. Zu 8.: Angaben über die erfolgreiche Vermittlung von Schülern in eine Ausbildung nach Abschluss des Berufsvorbereitungsjahres liegen nicht vor. Zu 9.: Die im Rahmen eines BLK-Modellversuchs entwickelte und erprobte Weiterbildungsreihe "Förderpädagogik in der Berufsschule" wurde in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) inhaltlich überarbeitet und bezüglich der Fachrichtungen Sonderund Verhaltensgestörtenpädagogik ergänzt. In 200 Stunden erhalten Berufsschullehrerinnen und -lehrer eine umfassende Fortbildung im Hinblick auf unterschiedliche förderpädagogische Aspekte. Das modulare Konzept der Weiterbildungsreihe behandelt die Zielgruppenbestimmung und Diagnostik, Methodik und Didaktik zielgruppenorientierter Lehr- und Lernprozesse, Grundlagen der Lernentwicklung, sozial- und sonderpädagogische Methoden der Kommunikation und Konfliktbewältigung sowie interne und externe Kooperationsmöglichkeiten und Kooperationsansätze als wichtigste förderpädagogische Elemente. Die Qualifikationsmaßnahme dient der Erweiterung des Kompetenzerwerbs für lebenslanges Lernen und ist zugleich Bestandteil des Maßnahmebereichs 4.3 des Operationellen Programms des Freistaats Thüringen für den Einsatz des Europäischen Sozialfonds (ESF). Darüber hinaus werden im Jahresprogramm des ThILLM Seminare zur Gewaltprävention an berufsbildenden Schulen, Prävention von Ausbildungsabbrüchen und Schuldenprävention in der Jugendarbeit angeboten. Zu 10.: Bezüglich der Betreuungs- und Unterstützungsangebote wird auf die Rahmenstundentafel für das Berufsvorbereitungsjahr (Anlage 3 und 4 der ThürBSO) verwiesen. Hier wird je nach Organisationsform des Berufsvorbereitungsjahres entsprechender Ergänzungs- oder Förderunterricht durch Lehrkräfte der Theorie und Praxis angeboten. Dieser Unterricht soll vorhandene Bildungsdefizite ausgleichen oder als Ergänzung zur Vertiefung von Lerninhalten der Fachtheorie und Fachpraxis dienen. 3

4 Drucksache 4/2238 Thüringer Landtag - 4. Wahlperiode Darüber hinaus stellen Sozialpädagogen, die nach Entscheidung der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe an berufsbildenden Schulen vor Ort einge-setzt sind, gezielt sozialpädagogische Hilfen bereit. Anlagen *) Prof. Dr. Goebel Minister *) Hinweis: Auf den Abdruck der Anlagen wurde verzichtet. Ein Exemplar mit Anlagen erhielten jeweils die Fraktionen und die Landtagsbibliothek. Des Weiteren können sie im Landtagsinformationssystem unter der oben genannten Drucksachennummer sowie im Internet unter der Adresse: eingesehen werden. 4

5 zu Frage 3 Anlage 1 Schüler an Berufsschulen einschließlich Berufsbildende Einrichtungen für Behinderte und Benachteiligte in Thüringen im Berufsvorbereitungsjahr Schulamt 2000/01 Artern Bad Langensalza Eisenach Erfurt Gera Jena Neuhaus am Rennweg Rudolstadt Schmalkalden Schmölln Stadtroda Weimar Worbis Thüringen /02 Artern Bad Langensalza Eisenach Erfurt Gera Jena Neuhaus am Rennweg Rudolstadt Schmalkalden Schmölln Stadtroda Weimar Worbis Thüringen /03 Artern Bad Langensalza Eisenach Erfurt Gera Jena Neuhaus am Rennweg Rudolstadt Schmalkalden Schmölln Stadtroda Weimar Worbis Thüringen

6 Schulamt 2003/04 Artern Bad Langensalza Eisenach Erfurt Gera Jena Neuhaus am Rennweg Rudolstadt Schmalkalden Schmölln Stadtroda Weimar Worbis Thüringen /05 Artern Bad Langensalza Eisenach Erfurt Gera Jena Neuhaus am Rennweg Rudolstadt Schmalkalden Schmölln Stadtroda Weimar Worbis Thüringen /06 Artern Bad Langensalza Eisenach Erfurt Gera Jena Neuhaus am Rennweg Rudolstadt Schmalkalden Schmölln Stadtroda Weimar Worbis Thüringen

7 zu Frage 4 Anlage 2 Schüler an Berufsschulen einschließlich Berufsbildende Einrichtungen für Behinderte und Benachteiligte in Thüringen im Berufsvorbereitungsjahr nach schulischer Vorbildung schulische Vorbildung 2000/01 Abschluss für Geistigbehinderte 3-3 Abschluss für Lernbehinderte Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss Nicht vergleichbarer Abschluss von ausländischen Schulen Ohne Hauptschulabschluss (und ohne Abschluss Lernbehinderte) Qualifizierender Hauptschulabschluss Realschulabschluss /02 Abschluss für Geistigbehinderte Abschluss für Lernbehinderte Abschluss für Lernbehinderte und Berufsabschluss (bzw. berufl. Grundkenntnisse) allgemeine Hochschulreife 1-1 Hauptschulabschl. o. gleichwert. Abschl. und Berufsabschl. (bzw. berufl. Grundkenntnisse) Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss Nicht vergleichbarer Abschluss von ausländischen Schulen 2-2 Ohne Hauptschulabschluss (und ohne Abschluss Lernbehinderte) Ohne HS-Abschl.(und o.abschl. für Lernbeh.) und Berufsabschl.(bzw.berufl. Grundkenntn.) Qualifizierender Hauptschulabschluss Realschulabschluss /03 Abschluss für Geistigbehinderte Abschluss für Lernbehinderte Abschluss für Lernbehinderte und Berufsabschluss (bzw. berufl. Grundkenntnisse) allgemeine Hochschulreife allgemeine Hochschulreife und Berufsabschluss (bzw. berufl. Grundkenntnisse) 2-2 Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss Nicht vergleichbarer Abschluss von ausländischen Schulen Ohne Hauptschulabschluss (und ohne Abschluss Lernbehinderte) Ohne HS-Abschl.(und o.abschl. für Lernbeh.) und Berufsabschl.(bzw.berufl. Grundkenntn.) Qualifizierender Hauptschulabschluss Realschulabschluss

8 schulische Vorbildung 2003/04 Abschluss für Geistigbehinderte Abschluss für Lernbehinderte Abschluss für Lernbehinderte und Berufsabschluss (bzw. berufl. Grundkenntnisse) allgemeine Hochschulreife 1-1 Hauptschulabschl. o. gleichwert. Abschl. und Berufsabschl. (bzw. berufl. Grundkenntnisse) Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss Nicht vergleichbarer Abschluss von ausländischen Schulen Ohne Hauptschulabschluss (und ohne Abschluss Lernbehinderte) Ohne HS-Abschl.(und o.abschl. für Lernbeh.) und Berufsabschl.(bzw.berufl. Grundkenntn.) Qualifizierender Hauptschulabschluss Realschulabschluss Realschulabschluss und Berufsabschluss (bzw. berufl. Grundkenntnisse) /05 Abschluss für Lernbehinderte allgemeine Hochschulreife Fachhochschulreife 1-1 Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss und Berufsabschluss Nicht vergleichbarer Abschluss von ausländischen Schulen Nicht vergleichbarer Abschluss von ausländischen Schulen und Berufsabschluss Ohne Hauptschulabschluss (und ohne Abschluss Lernbehinderte) Ohne HS-Abschluss (und ohne Abschluss für Lernbehinderte) und Berufsabschluss Qualifizierender Hauptschulabschluss Realschulabschluss Realschulabschluss und Berufsabschluss /06 Abschluss für Lernbehinderte allgemeine Hochschulreife Fachhochschulreife 1-1 Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss Nicht vergleichbarer Abschluss von ausländischen Schulen Nicht vergleichbarer Abschluss von ausländischen Schulen und Berufsabschluss Ohne Hauptschulabschluss (und ohne Abschluss Lernbehinderte) Ohne HS-Abschluss (und ohne Abschluss für Lernbehinderte) und Berufsabschluss Qualifizierender Hauptschulabschluss Realschulabschluss Realschulabschluss und Berufsabschluss

9 zu Frage 4 Anlage 3 Schüler an Berufsschulen einschließlich Berufsbildende Einrichtungen für Behinderte und Benachteiligte in Thüringen im Berufsvorbereitungsjahr nach vorherig besuchter Schulform Zugang aus 2000/01 Allgemein bildende Schule eines anderen Bundeslandes Allgemein bildende Schule im Ausland Berufsfachschule 2-jährig (nicht berufsqualifizierend) Berufsschule - duale Ausbildung (einschl. BGJ/k) Berufstätigkeit Berufsvorbereitungsjahr Berufsvorbereitungsjahr für Behinderte Beschäftigungslosigkeit Bundeswehr, Zivildienst oder soziales Jahr Förderschule Förderungslehrgänge des Arbeitsamtes Freie Waldorfschule Gesamtschule Gymnasium Regelschule Sonstige allgemein bildende Schule Sonstige berufsbildende Schule Sonstiger Zugang Wiederholer/ohne Angabe /02 Allgemein bildende Schule eines anderen Bundeslandes Allgemein bildende Schule im Ausland Behindertenausbildung - Berufsschule - duale Ausbildung Berufsfachschule 2-jährig (nicht berufsqualifizierend) Berufsschule - duale Ausbildung (einschl. BGJ/k) Berufstätigkeit Berufsvorbereitungsjahr Berufsvorbereitungsjahr für Behinderte Beschäftigungslosigkeit Förderschule Förderungslehrgänge des Arbeitsamtes Freie Waldorfschule Gesamtschule Gymnasium Regelschule Sonstige allgemein bildende Schule Sonstiger Zugang Wiederholer/ohne Angabe

10 Zugang aus 2002/03 Allgemein bildende Schule eines anderen Bundeslandes Allgemein bildende Schule im Ausland 3-3 Behindertenausbildung - Berufsschule - duale Ausbildung Berufsbildende Schule eines anderen Bundeslandes 2-2 Berufsfachschule 1-jährig Berufsfachschule 2-jährig (berufsqualifizierend) 2-2 Berufsfachschule 2-jährig (nicht berufsqualifizierend) Berufsgrundbildungsjahr schulische Form Berufsschule - duale Ausbildung (einschl. BGJ/k) Berufsvorbereitungsjahr Berufsvorbereitungsjahr für Behinderte Beschäftigungslosigkeit Förderlehrgänge des Arbeitsamtes Förderschule Freie Waldorfschule Gesamtschule Gymnasium Regelschule Sonstige allgemein bildende Schule Sonstiger Zugang Studienabbrecher Wiederholer/ohne Angabe /04 Allgemein bildende Schule eines anderen Bundeslandes Allgemein bildende Schule im Ausland Berufliches Gymnasium 1-1 Berufsbildende Schule eines anderen Bundeslandes Berufsfachschule 1-jährig Berufsfachschule 2-jährig (berufsqualifizierend) Berufsfachschule 2-jährig (nicht berufsqualifizierend) Berufsschule - duale Ausbildung (einschl. BGJ/k) Berufstätigkeit Berufsvorbereitungsjahr Berufsvorbereitungsjahr für Behinderte Beschäftigungslosigkeit Bundeswehr, Zivildienst oder soziales Jahr Förderlehrgänge des Arbeitsamtes Förderschule Freie Waldorfschule Gesamtschule Gymnasium Kolleg Regelschule Sonstige allgemein bildende Schule Sonstige berufsbildende Schule Sonstiger Zugang Wiederholer/ohne Angabe

11 Zugang aus 2004/05 Allgemein bildende Schule eines anderen Bundeslandes Allgemein bildende Schule im Ausland Behindertenausbildung - Berufsschule - duale Ausbildung Berufsbildende Schule eines anderen Bundeslandes Berufsfachschule 1-jährig Berufsfachschule 2-jährig (berufsqualifizierend) Berufsfachschule 2-jährig (nicht berufsqualifizierend) Berufsfachschule 3-jährig Berufsschule - duale Ausbildung (einschl. BGJ/k) Berufstätigkeit (über 6 Monate) Berufsvorbereitungsjahr Berufsvorbereitungsjahr für Behinderte Beschäftigungslosigkeit (über 6 Monate) Bundeswehr, Zivildienst oder soziales Jahr (über 6 Monate) Fachoberschule Förderlehrgänge des Arbeitsamtes Förderschule Gesamtschule Gymnasium Kolleg Regelschule Sonstige allgemein bildende Schule Sonstige berufsbildende Schule Sonstiger Zugang (über 6 Monate) Wiederholer/ohne Angabe /06 allgemein bildende Schule eines anderen Bundeslandes allgemein bildende Schule im Ausland Behindertenausbildung - Berufsschule - duale Ausbildung Berufliches Gymnasium Berufsfachschule Berufsgrundbildungsjahr schulische Form Berufsschule - duale Ausbildung Berufsvorbereitungsjahr Berufsvorbereitungsjahr für Behinderte Fachoberschule 2-2 Förderschule Freie Waldorfschule Gesamtschule Gymnasium Höhere Berufsfachschule Kolleg Regelschule sonstige allgemein bildende Schule sonstige Schulform Wiederholer/ohne Angabe

12 zu Frage 6 Anlage 4 Absolventen aus dem Berufsvorbereitungsjahr der Berufsschulen einschließlich Berufsbildende Einrichtungen für Behinderte und Benachteiligte in Thüringen aus Schulamt mit Abschlusszeugnis dar. mit Hauptschulabschluss Anteil in Prozent mit Abgangszeugnis Absolventen/Abgänger 1999/ ,9 54,5 58, / ,8 61,7 59, / ,7 62,0 63, / ,9 53,6 54, Artern ,1 54,1 56, Bad Langensalza ,6 27,3 36, Eisenach ,7 45,3 46, Erfurt ,8 77,8 80, Gera ,1 54,4 82, Jena ,1 61,7 62, Neuhaus am Rennweg ,4 71,2 60, Rudolstadt ,4 43,1 43, Schmalkalden ,4 42,9 48, Schmölln ,2 60,0 69, Stadtroda ,9 68,5 71, Weimar ,7 64,9 52, Worbis ,4 54,0 37,

13 aus Schulamt mit Abschlusszeugnis dar. mit Hauptschulabschluss Anteil in Prozent mit Abgangszeugnis Absolventen/Abgänger 2003/ ,4 53,4 50, Artern ,9 49,4 57, Bad Langensalza ,6 53,8 38, Eisenach ,6 64,3 54, Erfurt ,7 67,0 60, Gera ,2 28,9 42, Jena ,6 90,5 96, Neuhaus am Rennweg ,7 75,3 65, Rudolstadt ,2 89,2 85, Schmalkalden ,8 15,5 19, Schmölln ,3 34,6 36, Stadtroda ,8 51,9 66, Weimar ,7 75,6 84, Worbis ,9 70,5 56, / ,0 49,0 43, Artern ,1 35,6 51, Bad Langensalza ,6 57,7 37, Eisenach ,6 15,1 10, Erfurt ,5 43,0 38, Gera ,8 36,6 11, Jena ,3 67,6 89, Neuhaus am Rennweg ,0 50,0 52, Rudolstadt ,7 90,0 96, Schmalkalden ,5 42,9 29, Schmölln ,2 53,2 47, Stadtroda ,8 53,3 78, Weimar ,5 61,4 56, Worbis ,0 40,7 48,

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