Forschungsfragen. Innovationscontrolling. Agenda. 1. Projektvorstellung. Schwächenidentifikation 2. Phasenmodell des Wissensmanagements

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1 Überarbeitung und Aktualisierung des Bereiches Wissensmanagement im Innovationsaudit der WTSH 1 Projektvorstellung 2 Phasenmodell des Wissensmanagements 3 Ergebnisse der forschung Abschlusspräsentation Wissenschaftszentrum Kiel Inna Schwarzmann Jan Hauschildt Daniel Kiefer Nils Christiansen Fabian Mertens Ingo Kochbeck Eddy Winschel 4 Anforderungskatalog Wissensmanagement 5 Fragenkatalog und Analysetool Wissensmanagement 6 Ausblick Projektauftrag Anbieter und Interessensgruppen Überarbeitung und Aktualisierung des Bereiches Wissensmanagement im Innovations-Audit der WTSH Audit-Anbieter / Auditor Audit-Nutzer Was ist das Innovationsaudit der WTSH? = Instrument zur Messung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen Lehrstühle Unternehmen (staatliche) Institute Audit KMU (große Unternehmen) Fragenpool, durch den ein Unternehmen von Innovationsberatern der WTSH in einem strukturierten Interviewprozess geführt wird Bewertung der Innovationsfähigkeit anhand von 10 Themengebieten Ableitung von Ergebnissen und Implikationen zur Optimierung der Innovationskraft eines Unternehmens auf Basis des durchgeführten Audits Sekundäre / Externe Nutzer Investoren Kapitalgeber 1

2 Aufbau WTSH-Innovationsaudit Forschungsfragen Innovationsstrategie Portfoliomanagement Innovationsfinanzierung Ressourcen-, Engpass- & Risikomanagement Innovationsmarketing Vier zentrale Fragen wurden im Projektverlauf beantwortet: Fördert Wissensmanagement Innovationserfolg? Was sind die wesentlichen des Wissensmanagements zur Förderung von Innovationen? Projekt- / Prozessmanagement Innovationsplanung Technologietransfer Wissensmanagement Innovationskooperationen Innovationscontrolling Welche Anforderungen müssen aus Nutzer- und aus Auditorensicht an das Wissensmanagement gestellt werden? Wie können die Fragen des Bereiches Wissensmanagement auf Basis der Anforderungen entwickelt und zukünftig ausgewertet werden? Projektmodellierung Auditorensicht 1 Projektvorstellung Nutzersicht Bewertungen Anforderungskatalog Schwächenidentifikation 2 Phasenmodell des Wissensmanagements Allg Anford inhaltlich formal-methodisch Hamburger-Audit WTSH-Audit als Input für die Neustrukturierung 3 Ergebnisse der forschung 4 Anforderungskatalog Wissensmanagement Neustrukturierung WTSH-Audit 5 Fragenkatalog und Analysetool Wissensmanagement auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse 6 Ausblick 2

3 Phasen des Wissensmanagements (Probst) 1 Projektvorstellung 2 Phasenmodell des Wissensmanagements 3 Ergebnisse der forschung 4 Anforderungskatalog Wissensmanagement 5 Fragenkatalog und Analysetool Wissensmanagement 6 Ausblick Quelle: Probst et al (1999: 58) entnommen aus: Lehner (2009: 73) Literatur- und Studienrecherche Identifikation ganzheitliche Integration als roter Faden Wissensidentifikation Wissensumsetzung Integration Wissensdiffusion Wissensbewahrung Anforderungskatalog Identifizierte Kernbausteine der im Bereich des Wissensmanagements durch Studien nicht näher spezifiziert! 3

4 Indikatoren zur Messung der Innovationsfähigkeit Marktvorteil durch neue Verfahren / Methoden / Herstellungsprozesse Mit neuen Produkten / Dienstleistungen oftmals erstes Unternehmen am Markt Mehr innovative Produkte auf den Markt gebracht als Hauptkonkurrenten Neuartige Managementansätze im Vergleich zu Hauptkonkurrenten Quantitative / Qualitative Dimension Technischer Innovationserfolg Ökonomischer Innovationserfolg Quantitativer Innovationserfolg Sonstige Effekte 1 Projektvorstellung 2 Phasenmodell des Wissensmanagements 3 Ergebnisse der forschung 4 Anforderungskatalog Wissensmanagement 5 Fragenkatalog und Analysetool Wissensmanagement 6 Ausblick Anforderungskatalog Identifizierte Schwachstellen (inhaltlich) Zusammenfassung aller potenziellen Anforderungen an ein Innovationsaudit inkl deren Bewertung Betrachtung der Anforderungen aus vier verschiedenen Blickwinkeln für eine valide Datenbasis Ziele des Wissensmanagements Wissensidentifikation keine Erhebung der Ziele des Wissensmanagements kaum Erhebung des tatsächlich vorhandenen Wissens lediglich Erhebung der Wissensquellen, nicht aber der Wissensarten Anforderungskriterien sind für den Zweck einer strukturierten Fragenführung dem Wissensmanagementkonzept nach Probst zugeordnet Anforderungstool Ermöglicht die Identifizierung von Schwachpunkten des bisherigen WTSH-Audits Basis für die Ableitung von Schwerpunkten für das zukünftige Audit Wissenserwerb / Wissensgenerierung Wissensnutzung Wissenssicherung Wissensbewertung keine Abbildung der Prozesse des Wissenserwerbs / der Wissensgenerierung lediglich Erhebung der Wissensquellen, aus denen Wissen erworben wird kaum Erhebung von Prozessketten, die durch WM besser verknüpft werden könnten keine Erhebung, wie die Wissensnutzung sichergestellt wird Themenbereich unterproportional im Audit abgebildet: lediglich Betrachtung des Patentmanagements als Maßnahme keine Erhebung von Daten zur Wissensmessung und -bewertung 4

5 Identifizierte Schwachstellen (formal-methodisch) Lerneffekte aus dem Vergleichsaudit - Bereich Wissensmanagement im Audit unterrepräsentiert Inhaltlich Bereich Wissenserwerb / Wissensgenerierung vorbildlich abgebildet Formal-methodisch Hoher Detaillierungsgrad / Tiefe Hohe Anzahl offener Fragen => Schwierigkeiten bei der Erhebung und Auswertung Detaillierte Betrachtung des Themenbereiches Wissenssicherung Gute Nachvollziehbarkeit der Fragenführung, klare Führung durch das Tool Fragen orientieren sich nicht an Wissensmanagementphasen Gute Erhebung des Bereiches Sicherstellung der Wissensnutzung Nachvollziehbare Schwerpunktsetzung => keine ganzheitlich-strukturierte Abbildung des Wissensmanagements 1 Projektvorstellung 2 Phasenmodell des Wissensmanagements 3 Ergebnisse der forschung 4 Anforderungskatalog Wissensmanagement 5 Fragenkatalog und Analysetool Wissensmanagement 6 Ausblick Fragenkatalogerstellung und Analysetool Strukturierung und Ausrichtung anhand der acht Phasen des Wissensmanagements nach Probst Einleitungsteil zur Orientierung und Benutzerfreundlichkeit Berücksichtigung der Arbeitsergebnisse im Grundlagenteil als Säulen auf denen der Fragenkatalog errichtet wird: des Wissensmanagements die Innovation fördern Anforderungskatalog Auditorenanforderungen Nutzeranforderungen Allgemeine Anforderungen Vergleichsaudit Bewertung WTSH Fragen Vorgehen bei der Fragenentwicklung 5

6 Fragenkatalogerstellung und Analysetool Voraussetzungen im Fragenkatalogbereich Auswertung jeder Phase einzeln möglich Realisierung von technischen Features Formelhinterlegung für Fragen mit sonstiges Manuelle Anpassung der Gewichtung Fehlervermeidung durch Warnfunktion Automatische Ergebnisberechnung mit Schulnotenbewertung Abbildung der Auditergebnisse in repräsentativen Diagrammen Fragenkatalogerstellung und Analysetool Wissensbewertung Wissensbewahrung / - erhalt Wissensnutzung in der Prozesskette Wissensziele Wissens(ver)teilung und Wissensaustausch Wissensidentifikation Wissenserwerb (externes Wissen) Wissensentwicklung (internes Wissen) Fazit und Ausblick 1 Projektvorstellung 2 Phasenmodell des Wissensmanagements 3 Ergebnisse der forschung 4 Anforderungskatalog Wissensmanagement 5 Fragenkatalog und Analysetool Wissensmanagement 6 Ausblick Forschungslücke - Forschungsbedarf des Wissensmanagements, die Innovationen fördern Wirkungsweise der auf Innovationsfähigkeit und Innovationserfolg Weiterer Entwicklungsbedarf für das Innovationsaudit Praktische Erprobungsphase Auskoppellung als Wissensmanagement-Audit möglich Weiterführende wissenschaftliche Begleitung 6

7 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ingo Kochbeck Daniel Kiefer Jan Hauschildt Eduard Winschel Inna Schwarzmann Nils Christiansen Fabian Mertens 7

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