Neue Wege im Wissensmanagement

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1 Neue Wege im Wissensmanagement Erster ForLog - Kongress München, 21. September 2006 Inhalt (2) Erfolgsfaktoren / Misserfolgsfaktoren (3) Praktische Beispiele 1

2 Kurzvorstellung Miebach Logistik Miebach Logistik - weltweite Standorte FRANKFURT ZUG BARCELONA MADRID KATOWICE BERLIN MILANO MIAMI MEXICO CITY ZENTRALAMERIKA & KARIBIK BANGALORE CHENNAI BOGOTÁ SAO PAULO SANTIAGO BUENOS AIRES Globaler Ansatz... Lokale Präsenz... Maximaler Kundenfokus 2 Kurzvorstellung Miebach Logistik Kompetenzfelder im Überblick Supply Chain Strukturen Geschäftsfeldentwicklung Serviceverbesserung Netzwerkdesign Transportoptimierung Bestandsmanagement Outsourcing Materialflussprozesse Materialflussoptimierung Lager- und Fördertechnik Automatisierung Prozessgestaltung Layoutentwicklung Ladungsträgerstandardisierung Mensch & Organisation Anlaufmanagement Organisationsentwicklung Training & Coaching Miebach KVP-Programm Lieferanten Management Arbeitszeitflexibilisierung Leistungslohn Informationsprozesse SCM-Tool-Implementierung ERP Integration Systemauswahl LVS-Gestaltung Prozesssteuerung Systemdesign Logistik-Controlling Integrierte Fach-Kompetenzen über alle Aspekte von Logistik- Systemen 3

3 Wissensmanagement im Vergleich Wissensmanagement früher Wissensmanagement heute? Suchergebnisse für Wissensmanagement: ~ Treffer in 0,32 s Neue Medien, Technologie, Anforderungen & Methoden, doch: Der Mensch steht immer noch im Vordergrund! 4 Umfeldbedingungen der Logistikplanung Planung im Netzwerk Steigende Datenmengen Verteilte Systeme Digitale Werkzeuge Reduzierung der Planungszeiten Höchste Qualitätsansprüche Verbesserte Prozessabsicherung Einbindung von Erfahrungswissen Erhöhte Anforderungen an Wissensmanagement durch steigende Komplexität! 5

4 Was wird unter Wissen verstanden? Mensch Wissen: Veredelung von Information durch Praxis Implizites & explizites Erfahrungswissen Organisation Information: Systemspezifisch aufbereitete Daten Wissensmanagement Technik Daten: Rohstoff für alles Wissen. Erfahrungswissen muss expliziert sein, damit es der Organisation unabhängig vom Menschen zur Verfügung steht. 6 Notwendigkeit von Wissensmanagement Die Halbwertszeit von Wissen verkürzt sich. Nicht das konservierte Wissen, sondern das Wissen, um das zukünftig relevante Wissen für die Organisation ist der marktentscheidende Faktor. Das bisherige Alleinstellungsmerkmal einer Organisation, die bisherige Kernkompetenz kann schnell zu einer allgemeingültigen Grundlagenkompetenz werden. Zukunftsorientierung, Ableiten der richtigen Maßnahmen für die Gegenwart und Umsetzen des notwendigen Wandels sichern die Marktfähigkeit. Verkürzung von Produktlebenszyklen in Verbindung mit hohem Innovationsdruck und zunehmender Variantenvielfalt. Bedeutung der Logistik in Organisationen hat sich verändert. Von den Produktionsuntauglichen zu Garanten einer erfolgreichen Kundenbeziehung durch Flexibilität, Effizienz und Servicequalität. Wissensmanagement ermöglicht eine gute Integration von Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen, da es auf den beiden Säulen Kernkompetenzen der Mitarbeiter/ Kernkompetenzen der Organisation basiert. Nichtwissen kann zum Risiko werden (bspw. Rückrufe). Wissensmanagement unterstützt Organisationen, mit Nichtwissen und eigener Intransparenz besser umzugehen. Implizites Wissen muss für andere Mitarbeiter austauschbar und erfahrbar werden Wissen muss expliziert werden. 7

5 Was bedeutet Wissen managen? Struktur Wir organisieren wir uns? Strategie, Vision Menschen Identität Ökologie Wissensmanagement Welchen Nutzen Prozesse Mitbewerber Was macht uns in Zukunft erfolgreich? Selbstbild, Werte, Normen stiften wir? Kunden Wie führen wir? Welche Kompetenzen brauchen wir? Ressourcen Wie arbeiten wir zusammen? Was brauchen wir für unsere Arbeit? Politik, Gesetzgebung Funktion Wie stellen wir unser Produkt her? Technologie Wissensmanagement kann nur ganzheitlich gestaltet werden 8 Inhalt (1) Wissensmanagement: Allgemein (2) Erfolgsfaktoren / Misserfolgsfaktoren (3) Praktische Beispiele 9

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