Gelingensbedingungen für Personalentwicklung an Schulen. Prof. Dr. Elisabeth Steger Vogt Pädagogische Hochschule St.Gallen, CH

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gelingensbedingungen für Personalentwicklung an Schulen. Prof. Dr. Elisabeth Steger Vogt Pädagogische Hochschule St.Gallen, CH"

Transkript

1 Gelingensbedingungen für Personalentwicklung an Schulen Prof. Dr. Elisabeth Steger Vogt Pädagogische Hochschule St.Gallen, CH 1

2 Personalentwicklung ist eine Führungsaufgabe Entwicklung ist ein selbstgestalteter Prozess Aufgabe der Schulleitung anstossen ausrichten unterstützen, motivieren, begleiten Rahmenbedingungen und Entwicklungsraum schaffen steuern überprüfen einfordern, Vorgaben machen

3 Personalentwicklung als Schlüssel zur Schulqualität Qualität einer Schule ist Folge professionellen Handelns, professioneller Einstellungen und Orientierungen ihrer Mitarbeitenden (vgl. u.a. Fullan & Watson, 2000; Huber, 1999; Mortimore, 1994) Personalentwicklung ist Schlüssel und zentrales Element der Strategie zur Qualitätsentwicklung von Schulen (Buhren & Rolff, 2006) Schulleitung wirkt auf Förderung der Professionalisierung, Einstellungen, Verhalten und Motivation der Lehrpersonen ein (Bonsen, 2009; Huber, 2009; Scheerens, Glas & Thomas, 2003)

4 Systemzusammenhang pädagogischer Schulentwicklung (Rolff, H.-G., 2000) 4

5 Personal - Entwicklung Schulleitung Stadtschulrat

6 Personalentwicklung ist der Oberbegriff für alle systematischen Aktivitäten einer Schule Schule zur Förderung der beruflichen Qualifikation an Vision und Zielen der Schule orientiert Ausrichtung an Lehrperson an Schule als Organisation (Becker, 2009; Dubs, 2005; Hilb, 2005; Holling & Liepmann, 2004; Neuberger, 1994) )

7 Oder so? Stadtschulrat Schulleitung Kollegium

8 Merkmale wirksamen Schulführungshandelns Zielorientierung Förderung kooperativer Arbeitsweise Förderung der Lehrerinnenund Lehrerprofessionalisierung Delegation und Verteilung von Führungsfunktionen innerhalb Schule (vgl. u.a. Steger Vogt, 2013; Bonsen, 2010; Huber, 2009; Pont et al., 2008; Scheerens et al., 2003) 8

9 Strategie als Grundlage der Personalentwicklung Strategische Orientierung kaum strategisch verankert handlungsleitend wirksame Grundlage zum Anstossen von Entwicklungsprozessen Zusammenhang von Vision mit Planung Ausrichtung der Personalentwicklung Kommunikation der Erwartungen

10 Gelingensfaktoren einer kollektiven Zielorientierung Impulse & Vorgaben Einbezug in Zielentwicklung Fokussierung von Werten, Motiven, Emotionen auf gemeinsame Zielerreichung Transparente Kommunikation Durchsetzungswille und kraft Erfahrung des Nutzens bei Umsetzung Gemeinsame Zielverwirklichung förderlich für Entwicklungsbereitschaft und Kollegiumsklima

11 Instrumente der Personalentwicklung Bildung Förderung Organisationsentwicklung Ausbildung Weiterbildungen im Rahmen des Auftrags Weiterbildung für spezifische Funktionen wie z.b. EDV-Kustode, Bib- liotheks- Verantwortliche/r Fachliche Zusatzqualifizierung wie Englisch, musikalische Früherziehung E-Learning Angebote Auswahl und Einarbeitung Zielgespräch/Mitarbeitendengespräch, Leistungsbeurteilung Laufbahnplanung Coaching/Supervision Mentoring Kollegiale Hospitation Arbeitsgestaltung o Job Enrichment o Job Enlargement o Job Rotation Arbeitsplatzgestaltung Teamentwicklung Professionelle Lerngemeinschaften Kollegiale Beratung in Gruppen, Peer-Coaching Schulinterne Fortbildung (SCHILF) Projektarbeit Qualitätsentwicklungs- Zyklen Sozio-technische Systemgestaltung wie Aufbau einer Wissenstransferstruktur, Personalkarteien Steger Vogt (2013)

12 Einsatz von Personalentwicklungsinstrumenten SCHILF- Veranstaltung *** Implementierte Personalfördermassnahmen Kollegiale Hospitation*** Laufbahnplanung*** Mentoring*** Coaching / Supervision*** Mitarbeitendengespräch mit schriftlicher Zielvereinbarung*** Beratendes Mitarbeitendengespräch *** BW VA SG Gesamt = fest etabliert & regelmässig angewendet, 3 = unregelmässig angewendet, 2 = nur bei Bedarf, 1 = nicht angewendet Steger Vogt, E., Kansteiner, K. & Pfeifer, M. (2014)

13 Steuerung der Fortbildung Finanziell aufwändigste Personalentwicklungsmassnahme SCHILF: kurzfristig geplante Eintagesveranstaltungen Individuelle Fortbildung: hohes Selbstverständnis beruflicher Fortbildung selbstgewählt «spass-orientiert» ausgeprägtes Autonomieverständnis

14 Fragebogen Lehrpersonen Akzeptanz Steuerung der Professionalisierung Die Schulleitung ist mitverantwortlich für meine weitere Professionalisierung. Für meinen Unterricht bin ich selbst verantwortlich, da sollte mir die Schulleitung nicht hineinreden. Ich halte es für wichtig, dass ich meine Fortbildungsaktivitäten frei vom Einfluss der Schulleitung wählen Die Bemühungen der Schulleitung zur Weiterentwicklung von uns Lehrpersonen schätze ich. BW VA SG Gesamt Die Schulleitung sollte mit den Lehrpersonen über geeignete Fortbildungsmöglichkeiten sprechen = trifft gar nicht zu 2= trifft eher nicht zu 3 = teils teils 4 = trifft eher zu 5 = trifft genau zu

15 Gelingensfaktoren Steuerung Weiterbildung Ansätze über Mitverantwortung der Schulleitung für Professionalisierung der Lehrpersonen Kommunikation der Mitverantwortung inhaltliche Rechenschaftslegung Bestandteil des Zielgesprächs

16 Fragebogen Lehrpersonen: Zielgespräch bzw. Mitarbeitendengespräch Das MAG findet in einer angemessenen Häufigkeit statt. Die Führung von MAGs mit Zielvereinbarungen gehört zu einer professionellen Personalführung. Durch das MAG erhalte ich eine differenzierte Rückmeldung zu meiner Arbeit. BW VA SG Gesamt Das MAG bringt mir persönlich nur sehr wenig = trifft gar nicht zu 2= trifft eher nicht zu 3 = teils teils 4 = trifft eher zu 5 = trifft genau zu 16

17 Fragebogen Lehrpersonen: Zielgespräch bzw. Mitarbeitendengespräch Die MAGs werden offen und ehrlich geführt. Die Schulleitung weist im MAG auf konkrete Verbesserungsmöglichkeiten im Unterricht hin. Ich nehme als Folge des MAGs gezielt an bestimmten Weiterbildungen teil. BW VA SG Gesamt = trifft gar nicht zu 2= trifft eher nicht zu 3 = teils teils 4 = trifft eher zu 5 = trifft genau zu 17

18 Gelingensfaktoren Akzeptanz kritischer Rückmeldungen Fach- und Führungskompetenz der Schulleitung Schulleitung als überzeugende, engagierte Persönlichkeit tragfähige Beziehung Schulleitung - Lehrperson Haltung: wohlwollend, offen, unterstützend, respektvoll, akzeptierend Zeit und Vorbereitung Art der Kommunikation Kontroverse Diskussion: Legitimierte Bereiche für kritisches Feedback

19 dennoch Zielgespräche führen Zeitlich erstrecken Giesskannenlösung Gruppenlösung Delegation Mentorate Prioritäten setzen Effiziente Organisation Delegation 19

20 Pädagogische Zusammenarbeit Instrument der organisationalen Kompetenzerweiterung wirksam und nachhaltig Lernen im Zentrum des Kerngeschäfts Regelmässige pädagogische Zusammenarbeit hat nachhaltigen und positiven Einfluss auf Unterrichtspraxis. (Fussangel, 2010; Green, 2002, Lipowsky, 2004)

21 Akzeptanz institutionalisierter Zusammenarbeit Erfahrung des Nutzens, längerfristige Zusammenarbeit Vorgabe des Rahmens schrittweise Einführung Nutzung der Präsenzzeit schnellere Umsetzung durch Top-Down-Vorgabe Offene Kollegiumskultur Zusammenarbeit als Teil des Kerngeschäfts

22 Pädagogische Zusammenarbeit Steuerung der Lehrer/innen Kooperation über Strukturen: strukturelle Verankerung stützt Akzeptanz pädagogischer Zusammenarbeit Führungsakzeptanz Positiver Einfluss auf Kollegiumsklima Positiver Einfluss auf Entwicklungsbereitschaft des Kollegiums Balance zwischen Freiwilligkeit & Verbindlichkeit (Bonsen, 2010)

23 Wann sind pädagogische Arbeitsgruppen wirksam? an Berufsauftrag binden Zielvorgaben Schwerpunkte setzen Zeitgefässe definieren, in Jahresplan setzen Leitung einsetzen Reporting Teilbereich von MAG und Zielvereinbarung

24 Fragebogen Schulleitung Führungsakzeptanz & Führungskompetenz Führungsakzeptanz & Führungskompetenz Führungskompetenz der Schulleitung*** Akzeptanz der Führung durch die Schulleitung** BW VA SG Gesamt = trifft gar nicht zu 2= trifft eher nicht zu 3 = teils teils 4 = trifft eher zu 5 = trifft genau zu

25 Fragebogen Lehrpersonen Führungsakzeptanz Schulleitung Die Schulleitung ist mein/e Vorgesetzte/r und nicht Kollege / Kollegin. Die Schule würde ohne Schulleitung ebenso gut oder besser funktionieren. Meine Schulleitung führt so, wie ich mir eine gute Führungskraft vorstelle. Die Schulleitung sollte die Erreichung der Entwicklungsziele kontrollieren und bewerten. BW VA SG Gesamt Die Führung von MitarbeiterInnengesprächen mit Zielvereinbarungen gehört zu einer professionellen Personalführung = trifft gar nicht zu 2= trifft eher nicht zu 3 = teils teils 4 = trifft eher zu 5 = trifft genau zu

26 Gelingensfaktoren der Schulleitung Verständnis von Personalentwicklung Hohe Fach- und Führungskompetenz Führungsrollenübernahme als Vorgesetzte/r Aktives klimaförderndes Führungsverhalten mit hoher Lernorientierung Führungsverhalten Beziehungsgestaltung Kommunikationsfähigkeit Steuerung verschiedener Ansprüche Umgang mit Widerstand

27 Fragebogen Schulleitung Akzeptanz der Personalentwicklung Akzeptanz der Personalentwicklung Personalentwicklung hat Priorität * Akzeptanz der Personalentwicklung durch die Lehrpersonen (S) *** BW VA SG Gesamt = trifft gar nicht zu 2= trifft eher nicht zu 3 = teils teils 4 = trifft eher zu 5 = trifft genau zu

28 Akzeptanz der Personalentwicklung Signifikant höhere Einschätzung der Akzeptanz der Personalentwicklung bei den Lehrpersonen, je häufiger der pädagogische Austausch stattfindet. *** wenn feste Arbeitsgruppen zur kollegialen Beratung eingerichtet sind.* wenn kollegiale Hospitation etabliert ist.** Signifikanz * = p <.05 ** = p <.01 *** = p <.001

29 Gelingensfaktoren Steuerung der Personalentwicklung Steuerung der Personalentwicklung Längerfristig angelegt und «gepflegt» Sorgfältiges Ausbalancieren von Entwicklung und Konsolidierung Kontinuierliche, massvolle Prozesssteuerung «Zugpferde» unterstützen

30 Kultur: Entwicklungsbereites Kollegiumsklima Positive Grundstimmung Institutionalisierte pädagog. Zusammenarbeit Gemeinsame Zielverwirklichung Gemeinsame informelle Anlässe Zusammensetzung des Kollegiums mit «Zugpferden» Hohe Präsenz von Lehrpersonen und Schulleitung Führungsverhalten: aktiv klimafördernd, lernorientiert Unterstützungs- und Vorbereitungsleistungen der Schulleitung Vorbild der Schulleitung

31 Ansätze in der Arbeit mit dem Kollegium Entwicklung eines Verständnisses der Lehrperson als «Lernende/r» eines neuen Weiterbildungsverständnisses einer Kultur der zielorientierten Entwicklung einer Kultur der gemeinsamen Entwicklung Etablierung einer neuen Entwicklungskultur über institutionalisierte Zusammenarbeit, eine zielorientierte, unterstützende, fördernde und einfordernde Führung, Lern- und Zusammenarbeitskultur des Kollegiums unterstützende Rahmenbedingungen

32 Verschränkung von drei Steuerungsebenen Strategie: Welche Vision wird verfolgt? Welche Ziele hat die Schule? Struktur Welche Instrumente werden eingesetzt? Wie wird die Umsetzung geplant und realisiert? Kultur Welches Professionsbild hat die Lehrperson Welche Werte werden gelebt und geteilt?

33 Grundlagestudie 2013: Steger Vogt, E. (2013). Personalentwicklung Führungsaufgabe von Schulleitungen. Münster: Waxmann. Internationale Studie 2014: Steger Vogt, Kansteiner & Pfeifer (Hrsg.) (2014). Gelingende Personalentwicklung in der Schule. Innsbruck: Studienverlag.

Prof. Dr. Elisabeth Steger Vogt, Pädagogische Hochschule St.Gallen 1

Prof. Dr. Elisabeth Steger Vogt, Pädagogische Hochschule St.Gallen 1 Personalentwicklung als Steuerungsaufgabe von Schulleitungen was zum Gelingen beiträgt Prof. Dr. Elisabeth Steger Vogt Pädagogische Hochschule St.Gallen, CH 1 Personalentwicklung ist eine Führungsaufgabe

Mehr

Gelingende Bedingungen der Personalentwicklung in der Schule

Gelingende Bedingungen der Personalentwicklung in der Schule Gelingende Bedingungen der Personalentwicklung in der Schule IBH Forschungsprojekt Pädagogische Hochschule St.Gallen Prof. Elisabeth Steger Vogt, Stephanie Appius, Sabrina Kabitz Pädagogische Hochschule

Mehr

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Inhalt 1. Wozu ein Schulprogramm? Ziel eines Schulprogramms 2. Was steht im Schulprogramm? Inhalte eines Schulprogramms 3. Wie erstellen wir

Mehr

Schulleitung und Qualitätsentwicklung

Schulleitung und Qualitätsentwicklung Schulleitung und Qualitätsentwicklung Zwischen Schulrealität und Anforderungen Überblick über den Vortrag 1. Schule leiten: Veränderungsprozesse gestalten 2. Schulqualität auf dem Weg zur guten Schule

Mehr

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014)

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung

Mehr

Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen

Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen Kinderbetreuungseinrichtungen, also Kinderkrippen, Kindergärten und Horte sind wichtige gesellschaftliche Instanzen im Hinblick auf die dort

Mehr

Weiterbildungsvereinbarungen im Rahmen der Personalgespräche

Weiterbildungsvereinbarungen im Rahmen der Personalgespräche Weiterbildungsvereinbarungen im Rahmen der Personalgespräche Verfasser: Martin Riesen, Leiter Abteilung Schulleitung und Schulentwicklung, WBZA PHZ Luzern Gespräche mit Mitarbeitenden haben je nach Funktion

Mehr

Personalentwicklung und die Sicherung der Kooperation

Personalentwicklung und die Sicherung der Kooperation Personalentwicklung und die Sicherung der Kooperation Forschungsgruppe Pädagogische Hochschule St.Gallen M.O.P. Elisabeth Steger Vogt (referiert) lic. Phil. Stephanie Appius Pädagogische Hochschule Weingarten

Mehr

Qualität von Ganztagsschulen durch Schulentwicklung Erkenntnisse und Gelingensbedingungen

Qualität von Ganztagsschulen durch Schulentwicklung Erkenntnisse und Gelingensbedingungen Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) Technische Universität Dortmund Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels Qualität von Ganztagsschulen durch Schulentwicklung Erkenntnisse und Gelingensbedingungen

Mehr

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau

Qualitätskonzept. Primarschule Altnau Qualitätskonzept Primarschule Altnau Gültig ab 1. August 2015 Vernehmlassung bei Schulbehörde, Schulberatung und Schulaufsicht April/Mai 2015 Genehmigt durch die Schulbehörde am 8. Juni 2015 Primarschule

Mehr

Praxisphasen in der Lehramtsausbildung als Potential für die Schulentwicklung

Praxisphasen in der Lehramtsausbildung als Potential für die Schulentwicklung Vortrag im Rahmen des Schulleitersymposiums PH Zug Praxisphasen in der Lehramtsausbildung als Potential für die Schulentwicklung 1 1. Ausgangspunkt Viele Schulen betreuen Lehreranfänger im Rahmen von Praxisphasen,

Mehr

Lehrpersonen, Schulen und Bildungssystem als Systemebenen der Personalentwicklung

Lehrpersonen, Schulen und Bildungssystem als Systemebenen der Personalentwicklung Lehrpersonen, Schulen und Bildungssystem als Systemebenen der Personalentwicklung 6. Rechtenthaler Gespräche zur Schulentwicklung Christine Böckelmann, 17. Mai 2011 Auftrag für Referat In welcher Beziehung

Mehr

Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH e. V. Führen als Führungskraft

Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH e. V. Führen als Führungskraft Bundesverband hauswirtschaftlicher Berufe MdH e. V. Führen als Führungskraft Inhalt Vorwort... 3 Programm... 4 Führen als Führungs-Kraft... 5 Führungslandkarten... 7 Führungslandkarte: Wen führe ich als

Mehr

"Die Führung einer Schule unter dem Aspekt der Distributed Leadership

Die Führung einer Schule unter dem Aspekt der Distributed Leadership ROLF DUBS "Die Führung einer Schule unter dem Aspekt der Distributed Leadership Rolf Dubs arbeitet in seinem Vortrag heraus, das die geleitete Schule, in der die Mitwirkung der Lehrkräfte klar geregelt

Mehr

Präambel. Die Vielfalt und Komplexität unserer Leistungen erfordern einen hohen Grad an sachlicher und räumlicher Arbeitsteilung.

Präambel. Die Vielfalt und Komplexität unserer Leistungen erfordern einen hohen Grad an sachlicher und räumlicher Arbeitsteilung. Ô» ²»² º$ Ú$ «²¹ «²¼ Æ«³³»² ¾» Präambel Der Regionalverband Ruhr ist eine öffentliche Organisation, die dem Wohl der Region und seiner Mitgliedskörperschaften sowie deren Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet

Mehr

Personalmanagement im Bildungsbereich (5. Symposium, Fr. 27.05.2011) Wie Führung an (Hoch-)schulen gelingen kann!

Personalmanagement im Bildungsbereich (5. Symposium, Fr. 27.05.2011) Wie Führung an (Hoch-)schulen gelingen kann! Personalmanagement im Bildungsbereich (5. Symposium, Fr. 27.05.2011) Wirkung und Wirksamkeit von Personalführung Wie Führung an (Hoch-)schulen gelingen kann! oder «Paradoxien lässt man am besten sein.»

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Unterricht fokussiert auf individuelle Förderung weiterentwickeln Seite 2 Die Schüler sind Ausgangspunkt und Ziel des Projekts. Seite 3 Der Weg dahin führt

Mehr

Vorlesung Einführung in die Schulpädagogik WS 2010/11 Schwerpunkt 6: Schulentwicklung

Vorlesung Einführung in die Schulpädagogik WS 2010/11 Schwerpunkt 6: Schulentwicklung Vorlesung Einführung in die Schulpädagogik WS 2010/11 Schwerpunkt 6: Schulentwicklung Brainstorming: Was ist eine gute Schule? Was ermöglicht Entwicklungsprozesse? Elemente erfolgreicher Schulen Film:

Mehr

Modulhandbuch. Weiterbildendes Studium Fakultät 12 Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie

Modulhandbuch. Weiterbildendes Studium Fakultät 12 Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie Modulhandbuch Weiterbildendes Studium Fakultät 12 Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie Systematische Unterrichtsentwicklung als neue Führungsaufgabe 18. März 2015 Studienleitung: Prof. em.

Mehr

Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012

Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012 Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012 Berlin 15.03.2011 Beatrix Weber Übersicht Projekttypologie im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie Charakteristika des Typ III Aufbau

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 17 1.1 Nutzen strategischer Personalentwicklung in der Praxis 17 1.2 Was zeichnet dieses Buch aus?

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 17 1.1 Nutzen strategischer Personalentwicklung in der Praxis 17 1.2 Was zeichnet dieses Buch aus? Wegerich_komplett 12.08.2011 14:14 Uhr Seite 7 Vorwort 15 1 Einleitung 17 1.1 Nutzen strategischer Personalentwicklung in der Praxis 17 1.2 Was zeichnet dieses Buch aus? 20 2 Strategische Personalentwicklung

Mehr

Lehrer/innen-Fragebogen

Lehrer/innen-Fragebogen Lehrer/innen-Fragebogen Anmerkungen: Die Fragen sind den Qualitätsbereichen und Dimensionen des Qualitätsleitbildes der PPC zugeordnet. So bietet sich eine Möglichkeit - im Zusammenspiel mit anderen Fragebögen

Mehr

Führungskraft als Coach - Ja geht denn das? 2013 Prof. Dr. Henning Schulze

Führungskraft als Coach - Ja geht denn das? 2013 Prof. Dr. Henning Schulze Führungskraft als Coach - Ja geht denn das? 1 Henning Schulze Studium der Ökonomie & Psychologie Managementberatung Frankfurt/Bad Homburg Professor für Dienstleistungsmanagement und Marketing Lehrt Dienstleistungsmanagement

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Zielbeschreibung Begründung Zielerreichung Teilevaluation Zur Reflexion der Unterrichtsqualität

Zielbeschreibung Begründung Zielerreichung Teilevaluation Zur Reflexion der Unterrichtsqualität Zielvereinbarung 2: Reflexion der Unterrichtsqualität Zielbeschreibung Begründung Zielerreichung Teilevaluation Zur Reflexion der Unterrichtsqualität werden regelmäßig Instrumente kollegialer Beratung

Mehr

SATW-Tagung «ICT und Schulorganisation» Medienintegration in den Unterricht Ein Prozess der Schulentwicklung

SATW-Tagung «ICT und Schulorganisation» Medienintegration in den Unterricht Ein Prozess der Schulentwicklung SATW-Tagung «ICT und Schulorganisation» Medienintegration in den Unterricht Ein Prozess der Schulentwicklung Jürg Fraefel, M.A. Fachbereich Departement Beratung & Schulentwicklung > Überblick Frage: Die

Mehr

Inklusion Ein gemeinsames Ausbildungsmodul für Sonderschullehreranwärter und Gymnasialreferendare

Inklusion Ein gemeinsames Ausbildungsmodul für Sonderschullehreranwärter und Gymnasialreferendare Seminar für Didaktik & Lehrerbildung Freiburg Gymnasien und Sonderschulen Inklusion Ein gemeinsames Ausbildungsmodul für Sonderschullehreranwärter und Gymnasialreferendare Silke Donnermeyer / Manfred Burghardt

Mehr

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze Helvetia Gruppe Personalgrundsätze Liebe Mitarbeitende Unsere Personalpolitik stützt sich auf das Leitbild mit dem Leitsatz «Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue» ab und wird in der ganzen

Mehr

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Februar 2016 bis Juli 2016 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske 0951/93224-29 jeske.ines@ba.bbw.de Bildungswerk

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort.

Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann "Schulen lernen von Schulen: Netzwerke als unverzichtbare Elemente der Schul- und Unterrichtsentwicklung"

Mehr

Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, Struktur und Kultur

Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, Struktur und Kultur Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, und Kultur Universität St. Gallen Fragestellungen 1. Wie ist strategisches in einer Hochschule positioniert? 2. Wie können

Mehr

Was ist Changemanagement?

Was ist Changemanagement? Was ist Changemanagement? Changemanagement ist die Steuerung von aktuellen Veränderungsprozessen mit dem Ziel, Veränderungen 1. Ordnung zu implementieren. zielt auf die Zukunftsfähigkeit der Organisation,

Mehr

ARBEITSGRUPPEN UND LEITFRAGEN DES LEHRER-LABORS III: WIE GELINGT SCHULINTERNER TRANSFER?

ARBEITSGRUPPEN UND LEITFRAGEN DES LEHRER-LABORS III: WIE GELINGT SCHULINTERNER TRANSFER? LEHRER-LABOR III 19. September 2015 Seminar- und Tagungszentrum Hirschburg Königswinter ARBEITSGRUPPEN UND LEITFRAGEN DES LEHRER-LABORS III: WIE GELINGT SCHULINTERNER TRANSFER? AG 1: DIE SCHULGEMEINSCHAFT

Mehr

Schulleitungshandeln in eigenverantwortlichen/selbstständigen Schulen

Schulleitungshandeln in eigenverantwortlichen/selbstständigen Schulen Internationales Schulleitungssymposium 2009 Schulleitungshandeln in eigenverantwortlichen/selbstständigen Schulen Dipl.-Päd. Tobias Feldhoff Prof. (em.) Dr. Hans Günter Rolff Zug, den 04. September 2009

Mehr

Anmerkungen zur Positionierung von Beratung im Schulfeld

Anmerkungen zur Positionierung von Beratung im Schulfeld Anmerkungen zur Positionierung von Beratung im Schulfeld Karl Mäder Durch die Veränderungsdynamik im Bildungswesen wird die Thematik zentral, wie über kontinuierliches Lernen der Akteure im Arbeitskontext

Mehr

Strategische Entscheide als Grundlage für Veränderungsprozesse Von einem Verlust an Mitbestimmung hin zu einem Gewinn an Mitwirkung

Strategische Entscheide als Grundlage für Veränderungsprozesse Von einem Verlust an Mitbestimmung hin zu einem Gewinn an Mitwirkung Jahrestagung Netzwerk Schulentwicklung BS & BL Mittwoch, 19. Februar 2014 Herausforderung Change Management Zur Psychologie nachhaltigen Veränderungshandelns in der Schulentwicklung Workshop 9 13.30-15

Mehr

Aktuelle Maßnahmen der Qualitätsentwicklung am Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen, Kaiserslautern

Aktuelle Maßnahmen der Qualitätsentwicklung am Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen, Kaiserslautern Aktuelle Maßnahmen der für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen, Kaiserslautern Personalentwicklung (Fach-) Seminarentwicklung Organisationsentwicklung Evaluation Leitbild Organisationsentwicklung Prägung

Mehr

Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24

Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24 Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24 12. September 2015 Christine Weilenmann und Silja Rüedi, PH Zürich

Mehr

COMPRO+ Wie funktioniert Personalentwicklung. Stellen Kompetenzen Ziele (MbO) Entwicklung. Stellenbeschreibung

COMPRO+ Wie funktioniert Personalentwicklung. Stellen Kompetenzen Ziele (MbO) Entwicklung. Stellenbeschreibung Wie funktioniert Personalentwicklung Stellen Kompetenzen Ziele (MbO) Entwicklung Stellenbeschreibung Anforderungen Funktionen Verantwortungen Ausschreibung Rekrutierung Assessments Interviews Einstellung

Mehr

European Policy Network on School Leadership 17.09. 18.09.2013 Humboldt Universität, Berlin

European Policy Network on School Leadership 17.09. 18.09.2013 Humboldt Universität, Berlin European Policy Network on School Leadership 17.09. 18.09.2013 Humboldt Universität, Berlin Distributed Leadership in Fortbildung und Praxis Dr. Katrin Basold, NLQ Hildesheim Was erwartet Sie in den nächsten

Mehr

Fortbildungsangebot für Fachschaften der Sekundarstufe I "Kompetenzorientiert unterrichten in Mathematik und Naturwissenschaft"

Fortbildungsangebot für Fachschaften der Sekundarstufe I Kompetenzorientiert unterrichten in Mathematik und Naturwissenschaft Fortbildungsangebot für Fachschaften der Sekundarstufe I "Kompetenzorientiert unterrichten in Mathematik und Naturwissenschaft" 15. EMSE-Fachtagung 14.-15. Juni 2012 in Berlin Mythos Fortbildung zur Gestaltung

Mehr

Protokoll einer Veranstaltung

Protokoll einer Veranstaltung Protokollformular: VA-Nr.: 15-41 Titel der Veranstaltung : Vertiefungsveranstaltung "Führung und Zusammenarbeit" Datum : 10.06.2015 Uhrzeit : 09:00-13:00 Uhr Veranstaltungsort : Europasaal, Haus der Jugend

Mehr

Konzept für die Weiterbildung an der Schule Triengen Seite 1

Konzept für die Weiterbildung an der Schule Triengen Seite 1 Tel 041 933 16 62 Fax 041 933 26 62 E-Mail schulleitung.triengen@bluewin.ch Konzept für die Weiterbildung an der Schule Triengen Ziele Schaffung eines Budgetpostens Weiterbildung der Lehrpersonen Selbständige

Mehr

Strategie, Struktur und Kultur

Strategie, Struktur und Kultur Ihre Expertengruppe für Strategie- und Changeprozesse, Team- und Personalentwicklung Strategie, Struktur und Kultur Ihre Expertengruppe für Strategie- und Changeprozesse, Team- und Personalentwicklung

Mehr

Fortbildung und Personalentwicklung

Fortbildung und Personalentwicklung Fortbildung und Personalentwicklung Verwaltungsvorschrift vom 24. Mai 2006 K.u.U. Seite 244/2006 zuletzt geändert: 11.11.2009 K.u.U. Seite 223/2009 Aktualisierte Zusammenfassung der VwV-Leitlinien von:

Mehr

Steuerung und Ergebnisverantwortung im Fokus: Die selbstständige Schule Länderbericht Bayern

Steuerung und Ergebnisverantwortung im Fokus: Die selbstständige Schule Länderbericht Bayern Steuerung und Ergebnisverantwortung im Fokus: Die selbstständige Schule Länderbericht Bayern Fachtagung am 4. und 5. März M 2011 in Wolfsburg Ltd. OStDin Dr. Karin E. Oechslein Ministerialbeauftragte für

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Pilotprojekt Kompetenzen älterer Arbeitnehmer nutzen und entwickeln

Pilotprojekt Kompetenzen älterer Arbeitnehmer nutzen und entwickeln Pilotprojekt Kompetenzen älterer Arbeitnehmer nutzen und entwickeln IHK zu Dillenburg und Wetzlar Gefördert im Rahmen der Qualifizierungsoffensive Hessen durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft,

Mehr

Personalentwicklung in Mutter - Kind - Einrichtungen 25.11.2010

Personalentwicklung in Mutter - Kind - Einrichtungen 25.11.2010 Personalentwicklung in Mutter - Kind - Einrichtungen Wie können alte Mitarbeiterinnen neu für das Arbeitsfeld begeistert werden Dipl.- Sozialpädagoge (FH) 1 Gliederung des Vortrages 1. Was sind ältere

Mehr

Angebot und Übersichtsplan. Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung

Angebot und Übersichtsplan. Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung Angebot und Übersichtsplan Coaching als Instrument einer erfolgreichen Personal-, Team- & Unternehmensentwicklung KP-Personalentwicklung Ulrich Schmezer Business Coach Sandra M. Fischer Business Coach

Mehr

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell 1. Schulentwicklung Unter Schulentwicklung verstehen wir ein aufeinander abgestimmtes System zur Weiterentwicklung der Schule,

Mehr

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Ziele des MAG Das MAG an der Hochschule Bochum ist der zentrale Baustein der Personalentwicklung. Mit dem MAG

Mehr

Beratung im Kontakt. systemblick. Ergebnisorientierung. Wertschätzung. tragfähige Prozessarchitektur. Sicherheit. Transparenz.

Beratung im Kontakt. systemblick. Ergebnisorientierung. Wertschätzung. tragfähige Prozessarchitektur. Sicherheit. Transparenz. selbstdarstellung systemblick markus kötzle & peter prosche gbr Wir verstehen uns darauf, komplexe Prozesse zu planen und zu begleiten. Unsere Stärke besteht dabei darin, die ökonomischen Realitäten, die

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung IV Methoden zur Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Leistung Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle

Mehr

Konzept zur Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer an der Realschule Florastraße

Konzept zur Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer an der Realschule Florastraße Konzept zur Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer an der Realschule Florastraße Stand: September 2015 Die Teilnahme an Fortbildungen, der Erfahrungsaustausch über Fortbildungen und die Umsetzung von Neuem

Mehr

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Anlage 3 Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Die Kooperation mit Pädagogischen Partnern ist eines der Standbeine innerhalb des rheinland-pfälzischen Ganztagsschulkonzeptes.

Mehr

Personalentwicklung in Hochschulen

Personalentwicklung in Hochschulen Personalentwicklung in Hochschulen Dokumentation der Tagung vom 21.11.2013 von Dr. Nadja Cirulies, Dr. Kristine Baldauf-Bergmann, Dr. Kristine Baldauf-Bergmann, Heike Bartholomäus, Birgit Berlin, Dr. Sven

Mehr

Einführung in die Personalentwicklung

Einführung in die Personalentwicklung Einführung in die Personalentwicklung Leopold-Franzens-Universität Innsbruck A-6020 Innsbruck, Schöpfstraße 3 Univ.-Prof. Dr. Heidi Möller Telefon: 0512/507-8680 E-Mail: heidi.moeller@uibk.ac.at Betriebliche

Mehr

Pädagogische Unterrichts- und Schulentwicklung im regionalen Verbund: Heterogenitätsorientiert unterrichten in der Klasse

Pädagogische Unterrichts- und Schulentwicklung im regionalen Verbund: Heterogenitätsorientiert unterrichten in der Klasse aim-qualifizierungskonzept: Pädagogische Unterrichts- und Schulentwicklung im regionalen Verbund: Heterogenitätsorientiert unterrichten in der Klasse Ausbau der Gemeinschaftsschulen, neue Bildungspläne,

Mehr

Präventionskonzept für die Schule Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen

Präventionskonzept für die Schule Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen Präventionskonzept für die Schule 1 Erlass Rauchen und Konsum alkoholischer Getränke in der Schule : Die Schule entwickelt unter Einbeziehung der Schülerschaft und der Erziehungsberechtigten ein Präventionskonzept

Mehr

Inhalt. Vorwort... 10

Inhalt. Vorwort... 10 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-407-83176-7 5 Vorwort... 10 1. Grundlagen der Schulentwicklung... 12 1.1 Zwei Quellen:Implementationsforschung und Einzelschulorientierung...

Mehr

Befindlichkeitsumfrage unter den Lehrpersonen

Befindlichkeitsumfrage unter den Lehrpersonen Abschlussarbeit WB-KLP 5 Seite 2 von 11 Befindlichkeitsumfrage unter den Lehrpersonen an der Zur Themenwahl... 3 Ablauf des Projekts... 3 Bedarfs- und Bedürfnisnachweis... 3 Ziel... 3 Zielgruppe... 3 Planung...

Mehr

Qualitätsleitbild. Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik Fröbelseminar seit 1860. Hamburg

Qualitätsleitbild. Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik Fröbelseminar seit 1860. Hamburg Qualitätsleitbild Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik Fröbelseminar seit 1860 Hamburg Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik Wagnerstraße Fröbelseminar FSP 1 Qualitätsleitbild Präambel In unserem

Mehr

Betriebswirtschaft. Mitarbeitergespräch. Erfa Nord, am 14.9.2010, Hamburg. Andrea Veerkamp-Walz, VDMA

Betriebswirtschaft. Mitarbeitergespräch. Erfa Nord, am 14.9.2010, Hamburg. Andrea Veerkamp-Walz, VDMA Betriebswirtschaft Erfa Nord, am 14.9.2010, Hamburg Andrea Veerkamp-Walz, VDMA Seite 11 16.09.2010 Warum Mitarbeiterjahresgespräche? Keine Weiterentwicklung der Organisation ohne Weiterentwicklung der

Mehr

Zielvereinbarungen nach Abschluss der Qualitätsanalyse im Jahr 2011

Zielvereinbarungen nach Abschluss der Qualitätsanalyse im Jahr 2011 Zielvereinbarungen nach Abschluss der Qualitätsanalyse im Jahr 2011 Sehr geehrter Herr Dr. Schneider, die mit Ihnen abgesprochenen Zielvereinbarungen sind von der Schulkonferenz am 26.04.2012 beschlossen

Mehr

Personalentwickl ung im Pflegedienst

Personalentwickl ung im Pflegedienst Personalentwickl ung im Pflegedienst BAB INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE UND ARBEITSORIENTIERTE BERATUNG GMBH Dieser Bericht ist ausschließlich für unsere Kunden bestimmt. Die Verteilung, Zitierung

Mehr

Ziele und Programm des heutigen Workshops. Eine QUIMS-Schule. 1. Kurze Einführung zum Programm QUIMS: Begriffe

Ziele und Programm des heutigen Workshops. Eine QUIMS-Schule. 1. Kurze Einführung zum Programm QUIMS: Begriffe Produktiver Umgang mit Diversität Einblick ins Programm Qualität in multikulturellen Schulen (QUIMS) : Markus Truniger, Volksschulamt, Zürich, Selin Öndül, Schulamt Stadt Zürich DIVAL-Tagung, PHSG, 31.

Mehr

Führen im Klinikalltag Fortbildungen für Pflegekräfte im mittleren Management

Führen im Klinikalltag Fortbildungen für Pflegekräfte im mittleren Management Führen im Klinikalltag Fortbildungen für Pflegekräfte im mittleren Management Konzeption und Durchführung: Philipp Andresen - Diplom-Psychologe Institut für Unternehmensgesundheit Fortbildungsangebote

Mehr

Projekt Personalentwicklung als Führungsaufgabe von Schulleitungen Ergebnisse der Vorstudie

Projekt Personalentwicklung als Führungsaufgabe von Schulleitungen Ergebnisse der Vorstudie Projekt Personalentwicklung als Führungsaufgabe von Schulleitungen Ergebnisse der Vorstudie Martina Pfeifer und Julia Ha Der vorliegende Bericht beschreibt den Aufbau des Forschungsprojekts Personalentwicklung

Mehr

GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST

GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST VISIONSENTWICKLUNG STRATEGIE-ENTWICKLUNG INNOVATIONSBERATUNG PROZESSOPTIMIERUNG KONTINUIERLICHER VERBESSERUNGSPROZESS FÜHRUNGSKRÄFTE TRAINING TEAMENTWICKLUNG GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST

Mehr

Wie sichert E-Qalin die nachhaltige Organisationsentwicklung?

Wie sichert E-Qalin die nachhaltige Organisationsentwicklung? Europäischer E-Qalin Kongress 18. Nov. 2005, Wien Die lernende Organisation Wie sichert die nachhaltige Organisationsentwicklung? Eva Bader Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser Was bedeutet es, eine

Mehr

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg Februar 2005 Operativ Eigenständige Schule pädagogische und fachliche Erstverantwortung der Schule betriebswirtschaftliche

Mehr

Zwischen Wissenschaft und Praxis: Forschungsorientiertes Service-Learning im Lehramtsstudium

Zwischen Wissenschaft und Praxis: Forschungsorientiertes Service-Learning im Lehramtsstudium Zwischen Wissenschaft und Praxis: Forschungsorientiertes Service-Learning im Lehramtsstudium JProf. Dr. Mandy Rohs TU Kaiserslautern, Fachgebiet Pädagogik mit Schwerpunkt Schulentwicklung Herausforderung:*Professionsbezogene*Studiengänge*

Mehr

SCHULISCHE QUALITÄTSENTWICKLUNG

SCHULISCHE QUALITÄTSENTWICKLUNG INFOBRIEF März bis Dezember 2014 SCHULISCHE QUALITÄTSENTWICKLUNG UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE DER BERATERINNEN UND BERATER FÜR SCHULENTWICKLUNG INHALT Seite Kompetenzbereiche und Arbeitsweise der Beraterinnen

Mehr

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung Führungskräftefortbildung Unsere grundsätzliche Vorgehensweise: Das Drei-Ebenen-Konzept 4 Grundlegend gehen wir von einem Setting mit 4 Modulen á 3 Tagen aus. 4 Wir schlagen vor das und jedes einzelne

Mehr

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006

Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen. - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Führungskräfteentwicklung an der Universität Duisburg - Essen - Kurzdarstellung - Konzept der PE/OE 2006 Ausgangsbasis Der Change- Management- Prozess der UDE entwickelt sich im Rahmen einer nachhaltigen

Mehr

Leitbild Management. Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds

Leitbild Management. Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds Ideen für die Entwicklung eines Unternehmensleitbilds Was ist ein Leitbild? Ein Leitbild ist die Erklärung der allgemeinen Grundsätze eines Unternehmens, das sich nach innen an die Mitarbeiter/- innen

Mehr

BWL Personal. Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management Lehrstuhl für ABWL, insbes. Personal & Organisation

BWL Personal. Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management Lehrstuhl für ABWL, insbes. Personal & Organisation Personalentwicklung BWL Personal Meike Drohm Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management Lehrstuhl für ABWL, insbes. Personal & Organisation Inhalte der Präsentation (sofern nicht

Mehr

Qualitätsanalyse NRW

Qualitätsanalyse NRW Qualitätsanalyse NRW Im November 2010 wurde die Gesamtschule Holsterhausen von einem Qualtiätsprüferteam unter der Leitung von Herrn Dr. Wey vier Tage lang besucht. Vorab wurden die beiden Gebäude der

Mehr

Personalentwicklung durch Kollegiale Beratung. Dr. Renate Vogt Universitäts- und Landesbibliothek Bonn

Personalentwicklung durch Kollegiale Beratung. Dr. Renate Vogt Universitäts- und Landesbibliothek Bonn Personalentwicklung durch Kollegiale Beratung Dr. Renate Vogt Universitäts- und Landesbibliothek Bonn Sitzung der Sektion 4 des DBV am 28./29. Oktober 2009 Gliederung 1. Einführung: Stellenwert und Instrumente

Mehr

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15

Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung. Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Evaluation und Weiterentwicklung. Aktuelle Erfahrungen in der Führungskräfteentwicklung Albert Bilo 104.Bib.Tag Nürnberg 26.05.15 Gliederung (1) Fusion Strategie - Führungskräfte (2) Anspruch - Wirklichkeit

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen von Feedback zur Schul- und Unterrichtsentwicklung. Seminar 1 Grundlagen und Peer Reviews. Programm und Skript

Möglichkeiten und Grenzen von Feedback zur Schul- und Unterrichtsentwicklung. Seminar 1 Grundlagen und Peer Reviews. Programm und Skript Möglichkeiten und Grenzen von Feedback zur Schul- und Unterrichtsentwicklung Brugg-Windisch 21. Januar 2016 Prof. Dr. Claus Buhren Seminar 1 Grundlagen und Peer Reviews Programm und Skript Folie 1 Folie

Mehr

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Belegschaften von Unternehmen werden zunehmend vielfältiger und das nicht nur durch die Globalisierung und

Mehr

Personalentwicklung im Handwerk -Konzepte und Instrumente-

Personalentwicklung im Handwerk -Konzepte und Instrumente- Personalentwicklung im Handwerk -Konzepte und Instrumente- Dr. Markus Glasl Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften, München Das Deutsche Handwerksinstitut e.v. wird gefördert vom Bundesministerium

Mehr

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow

Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow Partners in Leadership Schweiz Kooperationsprojekt in mehrerlei Hinsicht Dr. Barbara Kohlstock, Silke Ramelow DGWF-Jahrestagung 2014, 24.-26.9.2014, Hamburg Agenda Schulleitende im Kanton Zürich Angebote

Mehr

Merkmale guten und schlechten Unterrichts

Merkmale guten und schlechten Unterrichts HS Diagnostik des Unterrichts Merkmale guten und schlechten Unterrichts Stellenausschreibung 2 Stellen als studentische Hilfskraft und eine Tutorenstelle: (40Std./Monat) Aufgaben am Lehrstuhl: Unterstützung

Mehr

Personalentwicklung als Führungsaufgabe von Schulleitungen

Personalentwicklung als Führungsaufgabe von Schulleitungen Personalentwicklung als Führungsaufgabe von Schulleitungen Bericht zur Befragung der Schulleitungen Kanton St.Gallen Elisabeth Steger Vogt & Stephanie Appius 10. Februar 2011 Pädagogische Hochschule des

Mehr

Die Energie der 4 Elemente

Die Energie der 4 Elemente Die Energie der 4 Elemente The Power of Generating an Effect Effects Steigerung der Unternehmens- Performance Optimierung der Zielerreichung in Projekten Verbesserung der Teamarbeit Nachhaltige Verhaltensänderungen

Mehr

Auftrag und Selbstverständnis von Schulsozialarbeit

Auftrag und Selbstverständnis von Schulsozialarbeit Auftrag und Selbstverständnis von Schulsozialarbeit Wie wirkt Schulsozialarbeit? Was kann sie in der Schule leisten? GEW: Schulsozialarbeit wirkt! Professionelles Selbstverständnis und gute Arbeitsbedingungen,

Mehr

Schulinterne Fortbildung Planungsvorschlag

Schulinterne Fortbildung Planungsvorschlag 1 Schulinterne Fortbildung Planungsvorschlag Ziele Sinnvoller Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht und fächerübergreifend (inkl. online-gestütztem Lernen). Kennen lernen und Bewerten verschiedener

Mehr

Es liegt ein kohärentes und ganzheitliches Qualitätskonzept schriftlich vor (inkl. Zuständigkeiten und Verbindlichkeiten).

Es liegt ein kohärentes und ganzheitliches Qualitätskonzept schriftlich vor (inkl. Zuständigkeiten und Verbindlichkeiten). 7.2 Steuerung der Qualitätsprozesse Begründung Wenn die Begleitung der für die Qualitätspflege bedeutsamen Prozesse vernachlässigt wird, ist das Ergebnis gefährdet, denn dieses wird durch den Prozess bestimmt.

Mehr

GESUNDHEITSPROPHYLAXE FÜR SCHULISCHE LEHRKRÄFTE: Coachinggruppen nach dem Freiburger Modell

GESUNDHEITSPROPHYLAXE FÜR SCHULISCHE LEHRKRÄFTE: Coachinggruppen nach dem Freiburger Modell Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Lehrerberuf erhalten und fördernf Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin GESUNDHEITSPROPHYLAXE FÜR SCHULISCHE LEHRKRÄFTE: Coachinggruppen nach dem Freiburger

Mehr

Professionell von Anfang an

Professionell von Anfang an Bernd Werner, David-S. Di Fuccia Professionell von Anfang an Die Berufseinstiegsphase für Gymnasiallehrer als gezielte Maßnahme zur weiteren Professionalisierung und Qualitätsverbesserung Positionspapier

Mehr

Was heißt Selbstständige Schule? - Inhalte des Leitfadens. Expertenworkshop Selbstständige Schule 29. November 2012

Was heißt Selbstständige Schule? - Inhalte des Leitfadens. Expertenworkshop Selbstständige Schule 29. November 2012 Was heißt Selbstständige Schule? - Inhalte des Leitfadens Expertenworkshop Selbstständige Schule 29. November 2012 Projektablauf Selbstständiger Schule bis Herbst 2011 Erstentwicklung: - Entwicklung der

Mehr

Das Führungskräftetraining

Das Führungskräftetraining Das Führungskräftetraining Sicher führen: Mit dem Führungskräfte-Training fördern Sie Nachwuchskräfte, unterstützen und entwickeln Führungskräfte und etablieren starke Abteilungs- und Teamleitungen. Das

Mehr

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren Angepasste Konzepte und Instrumente für die Umsetzung einer modernen Führungskultur Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten Wirkung erzielen Prozesse gestalten Mitarbeiter führen Personal

Mehr

Informationsmaterial zum Modul-Nr. 1.1: Nutzung von Bildungsnetzwerken initiieren. (Schwerpunkt: Entwicklung förderlicher Schulbedingungen)

Informationsmaterial zum Modul-Nr. 1.1: Nutzung von Bildungsnetzwerken initiieren. (Schwerpunkt: Entwicklung förderlicher Schulbedingungen) Informationsmaterial zum Modul-Nr. 1.1: Nutzung von Bildungsnetzwerken initiieren (Schwerpunkt: Entwicklung förderlicher Schulbedingungen) Modul 1.2.2: Bildungsnetzwerke und Schulentwicklung Zusammenhang

Mehr