Saisonumfrage Tourismus. Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK

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1 0 Saisonumfrage Tourismus Ergebnisse nach Abschluss der Wintersaison im Frühjahr 2016 für den Bereich der Oldenburgischen IHK Berichtszeitraum: 1. November 2015 bis 30. April 2016

2 IHK Oldenburg Ergebnisse Wintersaison 2015/2016 Inhaltsverzeichnis 1. Ergebnisse im Überblick... 3 Gastgewerbe... 3 Reiseverkehrsgewerbe... 4 Sonderthema.5 2. Grafische Darstellung der Umfrageergebnisse... 7 Gastgewerbe im Bereich der Oldenburgischen IHK... 8 Der IHK-Konjunkturklimaindex im Gastgewerbe... 9 Gastgewerbe (verschiedene Angaben) Gastgewerbe (Umsatzentwicklung nach Gästegruppen) Beherbergung (verschiedene Angaben) Beherbergung (Umsatzentwicklung nach Gästegruppen) Gastronomie (verschiedene Angaben) Gastronomie (Umsatzentwicklung nach Gästegruppen) Hauptmotive geplanter Investitionen Risiken im Gastgewerbe Sonderfragen Reiseverkehrsgewerbe im Bereich der Oldenburgischen IHK Der IHK-Konjunkturklimaindex im Reiseverkehrsgewerbe Reiseverkehrsgewerbe (verschiedene Angaben) Reiseverkehrsgewerbe (Zahl der gebuchten Reisen) Reiseverkehrsgewerbe (Umsatzentwicklung) Hauptmotive geplanter Investitionen Risiken im Reiseverkehrsgewerbe Kontakt

3 IHK Oldenburg Ergebnisse Wintersaison 2015/ Die Ergebnisse im Überblick Gastgewerbe Die Stimmung verbessert sich Für die Wintersaison ist ein Aufschwung im Gastgewerbe festzustellen. Dieses Ergebnis spiegelt der IHK-Konjunkturklimaindex, ein aus der Einschätzung der gegenwärtigen und der zukünftigen Geschäftslage ermittelter Stimmungswert, wider. Der Indexwert steigt von 118,2 im Vorjahreszeitraum auf 128,5 Punkte für die Bewertung der vergangenen Wintersaison. Die differenzierte Betrachtung zeigt, dass die konjunkturelle Lage im Beherbergungsgewerbe besser ist als in der Gastronomie. Die Branche blickt auf eine gute Wintersaison zurück. Die momentane Geschäftslage ist stabil auf hohem Niveau: Über 90 Prozent der befragten Gastgeber bewerten die Wintersaison mit gut oder befriedigend. Der Saldo aus positiven und negativen Stimmen erreicht mit + 42 Prozent wie auch im Vorjahreszeitraum einen guten Stand. Im Vergleich zur Sommersaison, in der ein Saldo von + 48 Prozent berechnet wurde, ist eine leicht rückläufige Entwicklung festzustellen. Das ist in den Wintermonaten durchaus üblich ist. Diese Tendenz lässt sich sowohl im Beherbergungsgewerbe als auch in der Gastronomie erkennen: Es wird deutlich, dass die Sommersaison tendenziell meist besser bewertet wird als die Wintermonate. Umsatz ist stabil Bei der Entwicklung der Umsätze ergibt sich ein ähnliches Bild wie bei der Entwicklung der momentanen Geschäftslage: Der Saldo aus positiven und negativen Rückmeldungen bleibt konstant. Bei 38 Prozent der Unternehmen ist der Umsatz und bei 20 Prozent (Saldo: + 18). Die Antworten von den Betrieben sowohl aus dem Beherbergungsgewerbe als auch aus der Gastronomie sind ähnlich. Bei Betrachtung der Umsatzentwicklung in Bezug auf die verschiedenen Gästegruppen zeigt sich ein vergleichbares Bild: Bei den Gruppen Geschäftsreisende, Urlaubsreisende und heimische Gäste ist der Saldo positiv. Auch die durchschnittliche Zimmerauslastung im Beherbergungsgewerbe bleibt weiterhin stabil und kann den Wert aus dem Vorjahreszeitraum nahezu erreichen. Die Erwartungen für den Sommer sind optimistisch Für die Sommersaison 2016 erwarten 27 Prozent der befragten Betriebe eine günstigere Geschäftslage in der nächsten Saison im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit sind die Erwartungen optimistischer als im Vorjahr: Im letzten Jahr sind 16 Prozent von einer günstigeren zukünftigen Lage ausgegangen. Etwa 11 Prozent rechnen mit einer ungünstigeren Situation, insgesamt ca. 7 Prozentpunkte weniger als im Winter 2014/ Doch das Beherbergungsgewerbe und die Gastronomen zeigen unterschiedliche Erwartungen. Die Gastronomie ist weniger zuversichtlich: Hier rechnen rund 20 Prozent der Unternehmen mit einer besseren Zukunft. Im Beherbergungsgewerbe sind es mehr als 30 Prozent, die von einer günstigeren Geschäftslage in der nächsten Saison ausgehen. Die Salden zwischen positiven und negativen Stimmen bestätigen diese Aussage: In der Gastronomie liegt der Saldo bei rund + 11 Prozent, im Beherbergungsgewerbe bei etwa + 18 Prozent. 3

4 IHK Oldenburg Ergebnisse Wintersaison 2015/2016 Gleichbleibendes Preisniveau Mehr als die Hälfte der befragten Betriebe erwarten ein gleichbleibendes Preisniveau. 42 Prozent der befragten Unternehmen geht davon aus, dass die Übernachtungs- und Verzehrpreise in der nächsten Saison steigen werden. Auffällig ist, dass im Gastronomiebereich nur rund 37 Prozent der Betriebe von einer Preissteigerung ausgehen. Das sind rund 18 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Im Beherbergungsgewerbe sind es rund die Hälfte der Unternehmen die höhere Preise erwarten. Investitionen in Modernisierungsmaßnahmen geplant Mehr als zwei Drittel der befragten Betriebe werden ihre Investitionsbudgets beibehalten oder sogar ausweiten. Hauptmotiv für die Unternehmen im Gastgewerbe ist vor allem der Modernisierungsbedarf (ca. 86 Prozent). Ein weiteres Motiv stellt die Produktinnovation mit rund 33 Prozent dar. Risikofaktor Nummer eins ist Fachkräftemangel Die größten Risikofaktoren sieht die Branche in den nächsten 12 Monaten vor allem im Fachkräftemangel (ca. 72 Prozent), in den Arbeitskosten (68 Prozent) und in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen (ca. 49 Prozent). Der Fachkräftemangel betrifft besonders die Gastronomie, hier sehen fast 77 Prozent der Unternehmen das größte Risiko. Im Beherbergungsgewerbe erwarten rund 67 Prozent der Betriebe ein Problem im Fachkräftemangel, im Vorjahr waren es noch 54 Prozent. Trotz der genannten Risikofaktoren geht die Mehrheit der Unternehmen davon aus, dass die Beschäftigungssituation in der nächsten Saison im Gastgewerbe weiterhin gleich bleibt (etwa 77 Prozent). Lediglich knapp 8 Prozent der Unternehmen schätzt, dass die Anzahl der Beschäftigten abnehmen wird. Reiseverkehrsgewerbe Stimmung verbessert sich Die konjunkturelle Lage wird wieder positiver eingeschätzt: Der IHK- Konjunkturklimaindex steigt von 93,8 im Vorjahreszeitraum auf 110 Index-Punkte im Winter 2015/2016. Damit siedelt sich der Wert nach einem Tief im Vorjahr wieder über der Grenze von 100 Indexpunkten an. Der Positivtrend zeigt sich auch in der Bewertung der momentanen Geschäftslage. Der Saldo aus positiven und negativen Stimmen ist mit + 25 Prozent insgesamt 11 Prozentpunkte besser als Vorjahreszeitraum (+ 14 Prozent). Umsatz steigt leicht an Auslandsreisen weniger gebucht Auch die Umsatzentwicklung zeigt einen Positivtrend. Dennoch hat der Saldo seit der Wintersaison 2012/ 2013 die Null- Prozentgrenze nicht überschritten: 39 Prozent geben an, dass der Umsatz ist; ebenso viele haben einen Umsatzrückgang verzeichnet. Ein deutlicher Rückgang ist im Outgoing-Geschäft zu erkennen. Die Zahl der Buchungen ins Ausland ist um 40 Prozent. Der Inlandsmarkt ist dagegen stabil und die Betriebe melden keinen Rückgang der Buchungen. 4

5 IHK Oldenburg Ergebnisse Wintersaison 2015/2016 Der Blick in die Zukunft ist zuversichtlich Die zukünftige Geschäftslage bewerten rund 22 Prozent der befragten Betriebe als günstiger und etwa 53 Prozent als gleichbleibend. Von einem gleichbleibenden Preisniveau gehen ca. 70 Prozent der Betriebe im Reiseverkehrsgewerbe aus. Rund 24 Prozent der Unternehmen schätzt, dass die Verkaufspreise steigen werden. Die Zahl der Beschäftigten wird voraussichtlich um rund 9 Prozent zunehmen. Mehr als die Hälfte plant keine Investitionen Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen werden voraussichtlich nicht investieren. Dieser Wert hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stark zugenommen: In der Wintersaison 2014/ 2015 gaben nur 15 Prozent der Betriebe an, keine Investitionen tätigen zu wollen. Insgesamt planen dennoch rund 10 Prozent zunehmend und 36 Prozent gleichbleibend zu investieren. Die Investitionen konzentrieren sich überwiegend auf Modernisierungsmaßnahmen (82 Prozent) und Produktinnovationen (41 Prozent). Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen größtes Risiko für Branche Die größten Risiken bei der wirtschaftlichen Entwicklung der Unternehmen in den kommenden 12 Monaten sehen rund 53 Prozent der Betriebe in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, ca. 33 Prozent in der Auslandsnachfrage und etwa 30 Prozent in den Arbeitskosten. Der Fachkräftemangel ist weniger wichtig: Nur rund 17 Prozent sehen den größten Risikofaktor im Fachkräftemangel. Sonderthema Registrierkassen und Kassensysteme bei Bargeschäften Ende 2016 läuft die Übergangsfrist zur Nachrüstung von elektronischen Kassen ab. Vom 1. Januar 2017 an dürfen nur noch solche Kassen eingesetzt werden, welche die Einzelumsätze aufzeichnen und für mindestens zehn Jahre unveränderbar abspeichern können. Vorhandene digitale Kassen müssen spätestens bis Jahresende auf den geforderten technischen Stand aktualisiert werden. Bei offenen Ladenkassen, die ohne technische Unterstützung geführt werden, ist ein täglicher Kassenbericht erforderlich. Ein Sonderthema in der aktuellen Saisonumfrage liegt daher im Bereich der Registrierkassen und Kassensysteme bei Bargeschäften. Überwiegende Mehrheit erfüllt Anforderungen Rund 76 Prozent der bereits eingesetzten Kassensysteme sind in der Lage, die Anforderungen der Finanzverwaltung ab 2017 zu erfüllen. Fast 5 Prozent muss das Kassensystem aufrüsten und 15 Prozent der Unternehmer müssen neue Registrierkassen beschaffen. Der Rest gab an, dass ihnen nicht bekannt sei, ob ihr Kassensystem die Anforderungen erfüllt. Von den Unternehmern, deren Kassensystem nicht den Anforderungen genügt, haben 22 Prozent eine Aufrüstung und 21 Prozent eine Neuanschaffung geplant. Fast ein Drittel der Unternehmer haben keine Neuanschaffung vorgesehen. Mit einer Umstellung auf eine offene Ladenkasse rechnen rund 7 Prozent. Der Rest der Betriebe hat noch keine konkrete Planung. 5

6 IHK Oldenburg Ergebnisse Wintersaison 2015/2016 Fast 90 Prozent der Betriebe setzen bei Bargeschäften bereits Registrierkassen oder Kassensysteme ein. Davon die Mehrheit arbeitet mit PC-Kassensystemen (59 Prozent). An zweiter Stelle steht der Einsatz von Registrier-/EPROM-Kassen (30 Prozent). Rund 10 Prozent dagegen gaben an, mit einer offenen Kasse zu arbeiten. Ansprechpartnerin bei der Oldenburgischen IHK: Frau Dorothee Schröder Referentin Tourismus Telefon:

7 2. Grafische Darstellung der Umfrageergebnisse 7

8 Gastgewerbe 8

9 Der IHK-Konjunkturklimaindex im Gastgewerbe Gastgewerbe gesamt Beherbergung Gastronomie /11 SS 11 11/12 SS 12 12/13 SS 13 13/14 SS 14 14/15 SS /16 Der Konjunkturklimaindex ist ein Stimmungswert. Er wird aus der Einschätzung der gegenwärtigen und der zukünftigen Geschäftslage ermittelt. Werte um 100 bedeuten Stillstand, über 100 stehen für eine positive Entwicklung und unter 100 für eine rückläufige Entwicklung. 9

10 Gastgewerbe Salden Differenz aus positiven und negativen Antworten in % Wie bewerten Sie den / die... momentane Geschäftslage Umsatz zukünftige Geschäftslage -10 SS 10 10/11 SS 11 11/12 SS 12 12/13 SS 13 13/14 SS 14 14/15 SS 15 15/16 Die Preise werden... 3,9% 42,1% Die Beschäftigtenzahl wird... 7,8% 15,5% Das Investitionsvolumen wird... 16,1% 30,8% 15,4% 54,0% steigen gleich bleiben fallen 76,7% zunehmen gleich bleiben abnehmen 37,8% zunehmen gleich bleiben abnehmen keine Investitionen 10

11 Gastgewerbe Die Umsätze mit Geschäftsreisenden sind... 19,9% 34,0% 46,1% Die Umsätze mit Urlaubsreisenden sind... 18,5% 32,8% Die Umsätze mit heimischen Gästen sind... 9,0% 21,6% 48,6% 69,4% 11

12 Beherbergung Salden Differenz aus positiven und negativen Antworten in % Wie bewerten Sie den / die... momentane Geschäftslage Umsatz zukünftige Geschäftslage /11 SS 11 11/12 SS 12 12/13 SS 13 13/14 SS 14 14/15 SS 15 15/16 Die Preise werden... 4,0% Die Beschäftigtenzahl wird... 3,2% 12,7% Das Investitionsvolumen wird... 10,2% Die durchschnittliche Zimmerauslastung ist... 18,0% 50,8% 18,9% 34,6% 40,2% 45,2% steigen gleich bleiben fallen 84,1% zunehmen gleich bleiben abnehmen 36,2% zunehmen gleich bleiben abnehmen keine Investitionen 41,8% 12

13 Beherbergung Die Umsätze mit Geschäftsreisenden sind... 19,8% 36,4% 43,8% Die Umsätze mit Urlaubsreisenden sind... Die Umsätze mit heimischen Gästen sind... 18,9% 33,6% 6,7% 19,3% 47,5% 74,0% 13

14 Gastronomie Salden Differenz aus positiven u. negativen Antworten in % Wie bewerten Sie den / die... momentane Geschäftslage Umsatz zukünftige Geschäftslage /11 SS 11 11/12 SS 12 12/13 SS 13 13/14 SS 14 14/15 SS 15 15/16 Die Preise werden... Das Investitionsvolumen wird... 4,1% 36,3% 22,3% 29,7% 12,8% 59,6% steigen gleich bleiben fallen 35,1% zunehmen gleich bleiben abnehmen keine Investitionen 14

15 Gastronomie Die Umsätze mit Geschäftsreisenden sind... 20,3% 32,3% 47,4% Die Umsätze mit Urlaubsreisenden sind... Die Umsätze mit heimischen Gästen sind... 17,2% 32,1% 9,8% 23,3% 50,7% 66,9% 15

16 Hauptmotive geplanter Investitionen in Prozent Kapazitätserweiterung 3,4 11,9 21,9 Rationalisierung 4,4 11,1 16,9 Modernisierung 86,4 83,3 88,1 Produktinnovation 33,3 31,6 31,4 Umweltschutz 0 9,9 13,6 Gastgewerbe gesamt Beherbergungsbereich Gastronomiebereich 16

17 Risiken im Gastgewerbe bei der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens in den kommenden 12 Monaten in Prozent Inlandsnachfrage 8 15,8 21,1 Auslandsnachfrage Finanzierung 3,7 8, ,7 2,9 Arbeitskosten 67,6 69,9 68,8 Fachkräftemangel 72,4 66,7 76,8 Wechselkurs 0 0 Energiepreise 18,4 17,1 18,8 Lebensmittel- und Rohstoffpreise Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen 24,4 31,6 39,9 48,9 47,2 50,7 Gastgewerbe gesamt Beherbergungsbereich Gastronomiebereich 17

18 Sonderfrage 1: Setzen Sie bei Bargeschäften Registrierkassen oder Kassensysteme in Ihren Geschäftsräumen ein? in Prozent Ja, Registrier-/EPROM-Kasse 29,9 30,2 27,5 Ja. PC-Kassensystem 58,6 57,9 63,4 Ja, Cloud-System 0 0,7 1,6 Nein, offene Kasse 9,2 10,8 10,3 Weiß ich nicht Gastgewerbe gesamt Beherbergungsbereich Gastronomiebereich 18

19 Sonderfrage 2: Ist Ihr Kassensystem in der Lage, die Anforderungen der Finanzverwaltung ab 2017 zu erfüllen? in Prozent Ja, wir erfüllen die Anforderungen bereits 75,7 76,3 80,3 Nein, wir müssen unser Kassensystem aufrüsten 2,3 4,5 2,7 Nein, wir müssen neue Registrierkassen beschaffen 12,9 15,3 17,6 Nicht bekannt 4,5 4,1 3,8 Gastgewerbe gesamt Beherbergungsbereich Gastronomiebereich 19

20 Sonderfrage 3: Falls Ihr Kassensystem nicht den Anforderungen genügt: Haben Sie eine Neuanschaffung bzw. Aufrüstung geplant? in Prozent Ja, Aufrüstung geplant ,7 26,8 Ja, Kassen-Neuanschaffung geplant. 20,5 19,6 25 Nein, keine Neuanschaffung geplant. 29,1 30,4 33,3 Nein, Umstellung auf offene Kasse. 3,3 5,4 7,1 Noch keine konkrete Planung. 16,7 17,9 21,3 Gastgewerbe gesamt Beherbergungsbereich Gastronomiebereich 20

21 Reiseverkehrsgewerbe 21

22 Der IHK-Konjunkturklimaindex im Reiseverkehrsgewerbe Reiseverkehrsgewerbe * Zur Sommersaison 2015 liegen keine Daten vor /10 SS10 10/11 SS 11 11/12 SS 12 12/13 SS 13 13/14 SS 14 14/15 * / 16 Der Konjunkturklimaindex ist ein Stimmungswert. Er wird aus der Einschätzung der gegenwärtigen und der zukünftigen Geschäftslage ermittelt. Werte um 100 bedeuten Stillstand, über 100 stehen für eine positive Entwicklung und unter 100 für eine rückläufige Entwicklung. 22

23 Reiseverkehrsgewerbe Salden Differenz aus positiven und negativen Antworten in % Wie bewerten Sie den / die... momentane Geschäftslage Umsatz zukünftige Geschäftslage * Zur Sommersaison 2015 liegen keine Daten vor. SS 10 10/11 SS 11 11/12 SS 12 12/13 SS 13 13/14 SS 14 14/15 * /16 Die Preise werden... 6,7% 23,3% Die Beschäftigtenzahl wird... 9,4% 9,4% Das Investitionsvolumen wird... 9,7% 54,8% 35,5% 70,0% steigen gleich bleiben fallen 81,2% zunehmen gleich bleiben abnehmen 0,0% zunehmen gleich bleiben abnehmen keine Investitionen 23

24 Reiseverkehrsgewerbe Die Zahl der gebuchten Reisen im Inlandsmarkt ist... 21,7% 21,7% 56,6% Die Zahl der gebuchten Reisen im Incoming-Segment ist... Die Zahl der gebuchten Reisen im Outgoing-Segment ist... 27,8% 5,6% 28,0% 40,0% 66,6% 32,0% 24

25 Reiseverkehrsgewerbe Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit Geschäftsreisenden... Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit Urlaubsreisenden... 31,6% 21,1% 33,3% 44,4% 47,4% 22,2% 25

26 Hauptmotive geplanter Investitionen in Prozent Kapazitätserweiterung 11,8 Rationalisierung 11,8 Modernisierung 82,4 Produktinnovation 41,2 Umweltschutz 0,0 Reisegewerbe 26

27 Risiken im Reiseverkehrsgewerbe bei der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens in den kommenden 12 Monaten in Prozent Inlandsnachfrage 26,7 Auslandsnachfrage 33,3 Finanzierung 6,7 Arbeitskosten 30 Fachkräftemangel 16,7 Wechselkurs 20 Reiseverkehrsgewerbe gesamt Energie- und Rohstoffpreise 16,7 Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen 53,3 27

28 Berichtszeitraum: 1. November 2015 bis 30. April 2016 Ihre Ansprechpartnerinnen bei der Oldenburgischen IHK: Carola Havekost Dorothee Schröder Geschäftsführerin Referentin Moslestraße 6 Moslestraße Oldenburg Oldenburg Tel.: Tel.:

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