Wegweiser für die Anlagenauswertung

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1 Wegweiser für die Anlagenauswertung Inhaltsübersicht Seite 3 Grundsätzliches Seite 4 Das Startmenü Seite 4 Die Eingabe der Selektionsparameter Seite 6 Wie funktioniert die Mehrfachselektion? Seite 7 Selektionsmöglichkeiten Seite 8 Der Auswertungsbereich Seite 9 Spaltenerläuterungen Seite 11 Ändern von Anlagedaten Seite 13 Die Auswertungsmenüleiste Stand created by Referat 3.2, Anton Lauer

2 Die Stärken der Anlagenauswertung All-In-One -Lösung. Eine Auswertung für alle Auswertungsbedürfnisse. Neben vorgefertigten Layouteinstellungen für Inventur-, Bestands- und Garantielisten können auch eigene Layouts entworfen werden. Hierfür steht eine umfangreiche Feldauswahl zur Verfügung. Druckmöglichkeit einer Inventurliste für die Zimmertür Einzelanlagennummernsuche sowie Vorabselektion nach den wichtigsten Anlagedaten Direkter Absprung über die Auswertung bzw. die Anlage in den Asset-Explorer (Anlagenwerte), in den Zahlungsbeleg und in die Detailübersicht Änderungsmöglichkeiten (nur für Bestandbuchhalter) von Standort- & Garantiedaten (Detailübersicht & Massenänderungsmöglichkeit von Raumnummer & Standort) 2

3 1. Grundsätzliches a. Beginn des SAP-Inventarisierungsprozesses ist der Zahlungsbelege sind somit nur bei Anlagen auswertbar, die ab diesem Zeitpunkt erfasst wurden. Die Übernahme von Anlagegütern in das SAP-System System wurde nach folgenden Kriterien durchgeführt: Büroausstattung ab 1998 Technische Anlagen ab 1980, vor 1980 nur wenn der Anschaffungswert größer als ,- EURO war Spezielle Anlagengegenstände (z.b. Musikinstrumente) wurden ohne zeitliche und wertmäßige Abgrenzung aufgenommen Geringwertige Wirtschaftsgüter nur ab 2008 außer Kontrollgründe spielten eine Rolle b. Der Bestandsbuchhalter ist insbesondere für einen korrekten Anlagenbestand verantwortlich (Bestands-/Inventarisierungsverzeichnis). Hierzu gehört u.a. eine korrekte Raum- und Standortzuordnung sowie die Inventarisierungskennzeichnung. c. Prozessuale Abwicklung: Modell 1: Der SAP-Buchhalter ist zugleich Bestandsbuchhalter. Im Rahmen der Rechnungszahlung werden die Anlagen angelegt und anschließend bebucht. Der Buchhalter ist somit auch für den Anlagenbestand bzw. die Inventur verantwortlich. Modell 2: Die Bestandsbuchhaltung wird nicht vom SAP-Buchhalter wahrgenommen. Vor der Rechnungszahlung muss zunächst über den Bestandsbuchhalter die Anlage erfasst werden. Dieser vermerkt die Anlagennummer auf dem Beleg damit die Zahlung vom SAP-Buchhalter gebucht werden kann. d. Bei der Einordnung von Wirtschaftsgütern in das Anlagevermögen werden vom Bestandsbuchhalter die nachstehenden Netto-Wertgrenzen berücksichtigt. Skontoabzüge und Fracht-/Lieferkosten fließen bei der Wertgrenzenberechnung mit ein. Bis 150,00 00 Euro: Anlagegut. Es wird i d jedoch empfohlen die Anlage als geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG) zu erfassen wenn die Garantie länger als 1 Jahr ist. Nur so können die Vorteile der Anlagenauswertung, Layout Garantie genutzt werden! 150,01 Euro 410,00 Euro: = Geringwertiges Wirtschaftsgut und damit ein Anlagegut. Eine Inventarisierungskennzeichnung g wird empfohlen. Ab 410,01 Euro: = Inventarisiertes Anlagegut. Neben der SAP-Erfassung ist die Anlage zwingend mit einem Inventarisierungskennzeichen (Aufkleber) zu versehen. Unabhängig von der Betragsgrenze wird eine Inventarisierungskennzeichnung (Aufkleber) empfohlen. Hierdurch ist bei einer Inventur, bei der Wahrnehmung von Garantieleistungen oder bei Aussonderungen das betroffene Anlagegut eindeutig identifizierbar. Dies ist insbesondere bei gleichwertigen Gütern (z.b. Stühlen) erforderlich. 3

4 2 Das Startmenü 21Di 2.1 Die Eingabe der Selektionsparameter t Die Anlagenauswertung stellt eine All-In-One-Lösung dar. Neben Bestands- und Inventarverzeichnis können weitere, voreingestellte Layouts angewandt werden. Hierbei werden die Anlagendaten berechtigungsabhängig ausgegeben. Wie unter Punkt 1.2 Buchst. a beschrieben findet der SAP-Inventarisierungsprozess erst seit dem Anwendung. Altdaten sind somit nur unter den unter 1.2 Buchst. a beschriebenen Übernahmebedingungen im System vorhanden bzw. auswertbar. 1. Schritt: Doppelklick auf den Ordner Auswertungen Anlagenbuchhaltung 2. Schritt: Doppelklick auf den Ordner Kontoübersicht 4

5 3. Schritt: Eingabe der Selektionswerte: Eine Auswertung ohne Selektionsvorgaben ist nicht möglich. i.d.r. identisch mit der Finanzstelle außer es wurde ein Geräte durch eine interne Abgabe übernommen Immer 12-stellig. 5.Stelle = 0 Anlage wurde aus Excelliste übernommen 5.Stelle = 8 Anlage wurde über SAP bezahlt & erfasst Bei aus den Excellisten übernommenen Anlagen immer 0 ; Über SAP bezahlte Anlage beginnen immer bei 1. Alternative zu den Feldern Anlagennummer Anlagennummer & Unternummer Bei Altgeräten Altgeräten (vgl. Punkt 1.2 Buchst. a) vorhanden, die ins SAP übernommen wurden oder über SAP bezahlte Erweiterungen von solchen Altgeräten. Beeinflusst insb. die angezeigten Abschreibungswerte und Daten die bei internen Geräteübernahmen geändert werden (z.b. Kostenstelle; Innenauftrag; Standort; Raumnummer) Layoutauswahl für benutzerübergreifende Layouts (z.b. Inventur- oder Bestandsliste) oder benutzerdefinierte. Selektionskriterien können mit dem Platzhalter Sternchen (*) versehen werden. Achtung: Bei der Kostenstellen funktioniert der Platzhalter nur wenn dieser vor und nach der Nummer angegeben wird (z.b. *7030*). 4. Schritt: Über die Schaltfläche oder drücken der F8-Taste wird die Auswertung gestartet. 5

6 2.2 Wie funktioniert die Mehrfachselektion? Zweck der Mehrfachselektion: Selektion mehrerer Einzelwerte und/oder Intervalle Ausschluss mehrerer Einzelwerte und/oder Intervalle in einer Auswertung. Funktionale Anwendung: Die Mehrfachselektion ist immer mit einem konkreten Selektionsfeld verknüpft. Bei einer Auswertung können mehrere Mehrfachselektionen gleichzeitig Anwendung finden. Die Anwendung der Mehrfachselektion ist selektionsfeldunabhängig und somit immer gleich. 1. Schritt: Rufen Sie die Mehrfachselektion durch die Schaltfläche auf. 2. Schritt: Geben Sie die die Selektionskriterien ein. Bei der Eingabe der Selektionskriterien können sowohl eindeutige Werte (z.b. beim Selektionsfeld Raum: U07) als auch mit dem Platzhalter Sternchen (*) arbeiten (z.b. würde beim Selektionsfeld Raum die Eingabe von U* die Selektion von alle Raumnummern die mit U beginnen bewirken) Die einzelnen Reiter der Mehrfachselektion können mit einander kombiniert werden. Sie können in einer Mehrfachselektion sowohl Einzelwert und/oder Intervalle einschließen und gleichzeitig Einzelwerte und/oder Intervalle ausschließen Über die Schaltfläche kann zwischen den einzelnen Selektionsbereichen gewechselt werden. 3. Schritt: Nach Eingabe der Suchkriterien wird die Mehrfachselektion durch einen Klick auf die Schaltfläche bzw. durch Drücken der Taste F8 übernommen. 6

7 2.3 Selektionsmöglichkeiten Was will ich wissen? Notwendige Selektionsparameter Layout Ich möchte ein Inventurverzeichnis für eine Kostenstelle bzw. einen Raum ausdrucken Ich benötige eine Bestandübersicht mit Anschaffungswert und Restwert zum Jahresende erstellen Ich suche eine spezielle Anlage und möchte deren Standort und Anschaffungswert wissen Ich suche unbebuchte Anlagen Kostenstelle oder Standort & Raum Kostenstelle oder Standort & Raum Anlagennummer & Unternummer bzw. Anlagennummer komplett Inventur Bestand Inventur ohne Wert Ich will den Anlagenbestand für eine oder mehrere Kostenstellen auswerten Kostenstelle Inventur Ich benötige eine Übersicht der deaktivierten i t Kostenstelle t Deaktiviert i t Anlagen einer Kostenstelle Ich benötige eine Anlagenübersicht mit den Zahlungsinformationen Ich will die Wertentwicklung des Anlagenbestands auswerten Ich will Anlagen und deren Garantiedaten auswerten Ich möchte eine Restwerteberechnung für eine Geräteabgabe vornehmen Ich will den Anlagenbestand eines Drittmittelfonds auswerten Ich will den Anlagenbestand eines Zuweisungsfonds (Universal, Ruli, Rusa etc.) auswerten Selektionsobjekt(e) bedarfsgerecht wählen Anlagennummer komplett Kostenstelle Zahlungen AfA Garantie Restwert Zahlungen Zahlungen mit anschließendem Filter mittels der Spalte Fonds (Feldbeschreibungen siehe S. 14)

8 3 Der Auswertungsbereich Achtung: Die Anzahl der verfügbaren Schaltflächen der Menüleiste passt sich Die Auswertungsmenüleiste; (siehe Seite 13, Punkt 4.3) dynamisch an die Größe des Browserfensters an. Die beim Verkleinern des Browserfenster ausgeblendeten Schaltflächen können über die Schaltfläche Weitere aufgerufen werden. Spaltenerläuterungen siehe nächste Seite Das Auswertungsergebnis Klick auf die Belegnr. = Absprung in den Zahlungsbeleg Klick auf den Ansch.Wert. = Absprung in den AssetExplorer Druckmöglichkeit einer Inventurliste (z.b. für die Zimmertür) Klick auf die Anlagennr. = Absprung in die Detailansicht (siehe Seite 11, Punkt 4.2) Voraussetzung für Nutzung der Zimmer- Inventurlisten : Selektion von max. 20 Zimmernummern Einheitliche Zimmernummern- und Standortpflege 8

9 3.1. Spaltenerläuterungen Feld Erläuterung Auftrag Entspricht insbesondere bei laufenden Drittmittelprojekten dem Fonds. Bei beendeten Projekten ist der Auftrag i.d.r. leer, da die Anlagennutzung auf die Kostenstelle verlagert wurde. Bei Nicht-Drittmittelfonds (z.b. UNIVERSAL, RUSA, RULI) ist das Feld Auftrag immer leer. Beginn AfA Aktivierungsmonat der Anlagen. Immer der Monatserste des Aktivierungsmonats der Anlage Fonds Geldtopf aus dem die Anlage bezahlt wurde. Der Fonds ist nur bei Anlagen, die über SAP bezahlt wurden und nicht von einer fremden Kostenstelle übernommen wurden vorhanden! Gültig ab ; Gültig bis Standardwert: bzw Wird insbesondere bei einer zeitlichen Abgrenzung der Anlage (z.b. interne Geräteübernahmen) vorgegeben zur Abgrenzung der geänderten Werte (z.b. Kostenstelle, Innenauftrag, Standort, Raumnummer) Kum.Anschaffungswert Der Anschaffungswert der kompletten Anlagenhauptnummer. Die Einzelkosten der Unternummern werden kumuliert. Afa im Jahr [Jahreswert] Kumulierte geplante Afa zum [Jahreswert] 12 [Jahreswert] Jahres-Afa gem. dem Jahreswert des selektierten Berichtsdatums kum. Afa zum [Monatswert] Gebuchte & geplante AfA bis zum Monat des selektierten Berichtsdatums

10 Feld Erläuterung Garantie Garantie Die Garantiedaten einer Anlage können vom Bestandsbuchhalter beim anlegen der Anlage vorgegeben werden. Bei Webshop-/Möbelbestellungen werden die Garantiedaten im Rahmen des Bestellvorgangs mit den Anlagendaten angelegt. Eine nachträgliche Änderung/Ergänzung der Garantiedaten ist über die Anlagenauswertung möglich (siehe S. 11, Punkt 4.2) Raum Raumnummer Einheitliche Raumnummernvorgabe nötig um z.b. die Inventurliste des Selektionsmenüs sinnvoll nutzen zu können Empfohlener Nummernaufbau: Stockwerk - Raumnr. Beispiele: für EG 001 für OG UG1 z.b für Anlagen die sich zuhause beim Nutzer befinden Bei Anlagen die ausgeliehen werden ist die Raumnummer des zuständigen Anlagenverleihers anzugeben. Serialnummer Eindeutiges Identifikationskriterium für den Hersteller Insb. bei Garantierecherchen notwendig Vertragsende Datum, Ende der Garantie 10

11 4.2 Ändern von Anlagedaten Die Detail-Übersicht & Einzeländerung Mittels der Detailübersicht kann ein Bestandsbuchhalter einzelne Anlagen hinsichtlich der Standort- und Garantiedaten überarbeiten. Weitere Änderungen sind nur über die Zentralen Buchhaltung möglich. 1 Einfacher Klick auf die Anlagennummer Nun öffnet sich die Detailübersicht, die auch gedruckt werden kann 2 3 Über Daten ändern kann der Bestandsbuchhalter Standort- und Garantiedaten anpassen. Darüber hinausgehende Änderungen können nur über die Zentrale Buchhaltung veranlasst werden. Änderungen sichern 4 Tipp: Nach einer Anlagenselektion über eine Kostenstelle oder einem Standort kann eine Raumnummernüberarbeitung in Listenform erfolgen. 11

12 4.2.2 Raumnummer- & Standortortänderungen; Einzel- & Massenänderung Mittels der Massenänderungsfunktion können sowohl Einzel- als auch Mehrfachänderungen von Anlagen hinsichtlich Raumnummer und Standort durchgeführt werden. Umfangreiche Änderungen, z.b. bei einem Umzug, können mit dieser Funktion schnell und komfortabel bearbeitet werden. Markierung des zu ändernden Datensatzes: Ein Datensatz wird durch einen einfachen Klick auf den Datensatzmarkierer ausgewählt Mehrere Datensätze können durch einen Klick auf den Datensatzmarkierer mit gedrückter SHIFT (Blockauswahl) oder STRG- Taste (Einzelauswahl) markiert werden Alle Datensätze werden durch einen Klick auf markiert Achtung: geändert werden nur die markierten werden Anlagen! 1 Alle Datensätze markieren Datensatzmarkierer Schaltfläche Standort & Raum ändern im SAP-Menü aufrufen 2 Standort & Raum, alt/neu eintragen und anschließend die Änderung sichern 3 Nach Bestätigung der Änderung wird diese durchgeführt 4 12

13 4.3 Die Auswertungsmenüleiste Mittels der Menüleiste können diverse Sortier-, Filter- und Exportfunktionen wahrgenommen werden Sortierfunktionen Mit Hilfe der Sortierfunktion können Spalteninhalte sowohl ab- als auch aufsteigend sortiert und z.b. mit der Funktion Filter Filter verbunden werden. Diese Funktion kann in jedem Auswertungsbereich angewandt werden. a) Die Sortierung über die Spaltenmarkierung 1. Schritt: Auswahl der zu sortierenden Spalte. Durch einen Klick auf die Spaltenüberschrift wird die Spalte markiert Die ausgewählten Spalten verfärben sich durch die Auswahl orange Für die Auswahl/Sortierung mehrer Spalten müssen Sie während der Spaltenmarkierung die Taste STRG gedrückt halten 2. Schritt: Wählen Sie den benötigten SAP-Menüpunkt zum sortieren aus 13

14 b) Die Sortierung über die Menüauswahl 1. Schritt: Wählen Sie den benötigten t SAP-Menüpunkt zum sortieren aus 2. Schritt: Auswahl der zu sortierenden Spalten Übersicht vorhandener Sortierkriterien Übersicht der verfügbaren Spalten Durch einen Doppelklick auf ein Suchkriterium wird dieses von einer Spalte in die andere verschoben und somit entweder als Sortierkriterium ein- oder ausgeblendet Neben der Sortierfunktion kann zusätzlich auch noch die Funktion Zwischensumme bilden aktiviert werden 3. Schritt: Sortierung starten über die Schaltfläche 14

15 4.3.2 Das Menüsymbol Filter Mit Hilfe der Filterfunktion können die Daten so aufbereitet werde, dass nur bestimmte Daten angezeigt werden. Diese Funktion kann in jedem Auswertungsbereich angewandt werden. a) Die Filterung über die Spaltenmarkierung 1. Schritt: Auswahl der zu sortierenden Spalte. Durch einen Klick auf die Spaltenüberschrift markieren Sie die Spalte Die markierte Spalte ist nun orange Für die Auswahl/Sortierung mehrer Spalten müssen Sie während der Spaltenmarkierung die Taste STRG gedrückt halten 2. Schritt: Wählen Sie im SAP-Menü den Menüpunkt Filter setzen aus 3. Schritt: Filterkriterium eingeben Geben Sie Ihr Filterkriterium ein Bei einigen Layouts sind bereits Filterkriterien vorhanden. Diese sollten im Regelfall nicht gelöscht werden Auch beim Filtern können Sie folgende Funktionen nutzen: Verwendung des Platzhalters Sternchen (*) (z.b Anlagenbezeichnung mit *Apple* oder *Laptop*) Intervalleingaben Mehrfachselektion (Seite 6, Punkt 2.2) 15

16 3. Schritt: Filteranwendung starten über die Schaltfläche b) Die Filterung über die Menüauswahl 1. Schritt: Wählen Sie im SAP-Menü den Menüpunkt Filter setzen aus 2. Schritt: Auswahl der zu filternden Spalten Spalte mit den Filterkriterien Spalte mit den verfügbaren Spalten Durch einen Doppelklick auf ein Filterkriterium wird dieses von einer Spalte in die andere verschoben und somit entweder als Filterkriterium ein- oder ausgeblendet 3. Schritt: Klick auf nachdem Sie die Filterkriterien festgelegt haben. 4. Schritt: Geben Sie die Filterkriterien ein und klicken Sie auf c) Die Filterlöschung Durch einen Klick auf werden in der SAP-Menüleiste öffnet sich dieses Menü und es kann die Funktion Filter löschen angewandt 16

17 4.3.3 Drucken Die Druckfunktion der Einzelpostenliste ermöglicht Ihnen den Ausdruck des Auswertungsbereiches unter Berücksichtigung der vorgenommenen Einschränkungen im Layout, Filterungen, Zwischensummenbildungen etc. Wählen Sie den Drucker im SAP-Menü aus Als Druckergerät muss LPDF eingestellt sein. Falls nicht ist dieser Wert manuell vorzugeben. Um die Druckfunktion erfolgreich nutzen zu können darf im Browser nicht die Funktion Pop-ups unterdrücken eingestellt sein da nicht direkt auf Ihren Drucker zugegriffen wird sondern ein PDF-Dokument geöffnet wird. So kontrollieren Sie die Einstellung: Internet Explorer Version 7: Mozilla Firefox

18 4.3.4 Das Menüoption lokale Datei Mittels des Menüpunktes lokale Datei können Sie die Daten des aktuellen Auswertungsbereichs in eine lokale Datei exportieren. Diese Funktion kann in jedem Auswertungsbereich angewandt werden. 1. Schritt: Wählen Sie im SAP-Menü den Menüpunkt lokale Datei aus 2. Schritt: Wählen Sie das zu sichernde Dateiformat aus und Klicken Sie anschließend auf Zur späteren Nachbereitung mit Excel bietet sich hier insbesondere die Sicherung als Tabellenkalkulation an Sollte die lokale Datei -Funktion nicht funktionieren muss das Programm Java-Runtime installiert oder ein Update auf die aktuellste Version durchgeführt werden. 3. Schritt: Wählen Sie das Verzeichnis zur Dateispeicherung sowie den Dateinamen aus Dateiname eingeben. Übernehmen Sie hierbei das vorgeschlagene Dateiformat (z.b..txt,.xls ) Geben Sie das Verzeichnis per Hand ein oder navigieren Sie manuell zu dem Speicherort indem Sie auf die Wertehilfe klicken 4. Schritt: Klicken Sie auf um eine neue, noch nicht vorhandene Datei zu erstellen, auf um eine vorhandene Datei zu ersetzen oder auf um eine vorhandene Datei zu erweitern oder auf um abzubrechen. 18

19 4.3.5 Das Menüoption Layouteinstellungen Mittels der Menüauswahl Layouteinstellungen können Spalten ein- und ausgeblendet sowie die Sortier-/Filterfunktion angewendet werden. Es besteht die Möglichkeit der Einrichtung ein neues (individuellen) Startlayout Startlayout, welches automatisch für jede neue Abfrage verwendet wird sowie die Speicherung von Layouts für individuelle Abfrage. a) Das Layout ändern 1. Schritt: Aufruf der Menüauswahl Layout ändern über die SAP-Menüleiste 2. Schritt: Ein- bzw. Ausblenden der Spalten die in dem Bereich des Auswertungsergebnisses angezeigt werden sollen Die Sortier- und Filterfunktion kann auch mittels der der Layouteinstellung vorgenommen werden Durch einen Doppelklick auf einen Spaltennamen wird die Spalte von einem Auswahlfenster in das andere übertragen Spalten die angezeigt werden Spalten die ausgeblendet werden 3. Schritt: Layouteinstellungen anwenden. Layout anwenden (ohne Speicherung) Layout speichern Layout ändern abbrechen 19

20 b) Das Layout sichern 1. Schritt: Aufruf der Menüauswahl Layout sichern über die SAP-Menüleiste oder wiederholen Sie die vorstehenden Arbeitsschritte von Layout ändern und klicken im Arbeitsschritt 3 auf das Diskettensymbol 2. Schritt: Vergabe des Layout namens und dessen Bezeichnung Layoutname eingeben. Dieser ist wie folgt aufgebaut: Buchstabe/Name (z.b. L/Standard) Layoutbezeichnung ist frei wählbar Aktivierung bewirkt, dass dieses Layout als Standardlayout für jede neue Auswertung verwendet wird. 3. Schritt: Klick auf den grünen Hacken um das Layout zu speichern. c) Das Layout auswählen 1. Schritt: Aufruf der Menüauswahl Layout auswählen über die SAP-Menüleiste 2. Schritt: Layout auswählen Durch einen Klick auf den Layoutnamen wird das Layout ausgewählt In der Anlagenauswertung bestehen bereits mehrere allgemein gültige Layouts, welche bereits benutzerübergreifenden Anforderungen gerecht werden. 20

21 d) Das Layout verwalten 1. Schritt: Aufruf der Menüauswahl Layout verwalten über die SAP-Menüleiste 2. Schritt: Layout verwalten Layout löschen: Klicken Sie in irgendein Feld eines Layouts und anschließend auf das Mülltonnensymbol Durch einen Klick in dieses Feld kann die Voreinstellungsfunktion zu einem Benutzerlayout t aktiviert i t oder deaktiviert i t werden Vorgenommene Änderungen, insbesondere eine Layoutlöschung, werden erst durch Ab Arbeitsschritt hitt3 gespeichert! 3. Schritt: Layoutänderung speichern durch einen Klick auf 21

22 4.3.6 Eine Zwischensumme einblenden a) Die Zwischensummenbildung über die Spaltenmarkierung 1. Schritt: Auswahl der Spalte Durch einen Klick auf die Spaltenüberschrift wird die Spalte markiert Mittels der Zwischensummenbildung wird die betroffene Spalte automatisch sortiert. Die ausgewählten Spalten verfärben sich durch die Auswahl orange 2. Schritt: Aufruf der Menüauswahl Zwischensummen über die SAP-Menüleiste 22

23 bb) Die Zwischensummenbildung über das SAP-Menü 1. Schritt: Klick auf das Zwischensummensymbol 2. Schritt: Auswahl der benötigten Spalten Übersicht vorhandener Sortierkriterien Übersicht der verfügbaren Spalten Durch einen Doppelklick auf ein Suchkriterium wird dieses von einer Spalte in die andere verschoben und somit entweder als Sortierkriterium ein- oder ausgeblendet Die Filterfunktion wird automatisch genutzt Hacken setzen zur Zwischensummenbildung 3. Schritt: Selektion durch einen Klick auf die Schaltfläche starten 23

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