BESCHAFFUNG, INVENTAR- UND MATERIALVERWALTUNG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BESCHAFFUNG, INVENTAR- UND MATERIALVERWALTUNG"

Transkript

1 BESCHAFFUNG, INVENTAR- UND MATERIALVERWALTUNG

2 BESCHAFFUNG, INVENTAR- UND MATERIALVERWALTUNG Hey Tina! Was lernt man in diesem Kapitel? Ganz einfach Tim! Hier lernt man alles, was man wissen muss, wenn man Waren oder Dienstleistungen für eine Dienststelle einkauft. Das nennt man auch Beschaffung. Außerdem wird erklärt, wie man danach die erhaltenen Gegenstände verwaltet. Das nennt man Inventar- und Materialverwaltung. Und wozu lernen wir das? Damit wir Verständnis für die Beschaffungsvorgänge des Bundes bekommen und somit als VerwaltungsassistentInnen in diesem Bereich richtig handeln beziehungsweise unterstützen können. Verwaltungsakademie des Bundes

3 INHALTSVERZEICHNIS Beschaffung, Inventar und Materialverwaltung 1. Beschaffung Die Bundesbeschaffung GmbH (BBG) Aufgaben der BBG Mitwirkungspflichten der Dienststellen Begriffserklärungen Das Vergabeverfahren Arten der Vergabeverfahren Der Verfahrensablauf im Detail Grundsätze des Vergabeverfahrens Allgemeine Bestimmungen Schwellenwerte Nachprüfungsverfahren Bedarfsfeststellung Angebotsvergleich Bestellung Arten der Bestellung Inhalt der Bestellung Lieferung Warenübernahme und Wareneingangskontrolle Lieferpapiere Rechnungskontrolle Sachliche Prüfung Rechnerische Prüfung Fehlerhafte Rechnungen und Behebung der Fehler Arten der Mängel bei Waren Nach der Erkennbarkeit der Mängel Nach der Bedeutung der Mängel Nach der Behebbarkeit der Mängel Die rechtlichen Möglichkeiten des Käufers (der Dienststelle) bei Lieferung mangelhafter Ware Mängelrüge Inventar- und Materialverwaltung Richtlinien für Inventar- und Materialverwaltung Verwaltungsakademie des Bundes

4 2.2 Aufgaben der Wirtschaftsstelle Inventarisierung Inventargegenstände Arten der Inventarverwaltungen Veränderungen Materialverwaltung Auslieferung der Materialien Verwaltungsakademie des Bundes

5 1. Beschaffung Beschaffung, Inventar und Materialverwaltung Beim Beschaffungsvorgang ist nach den Grundsätzen der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Effizienz vorzugehen. Unter Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Effizienz versteht man folgendes: Sparsamkeit: Man soll verantwortungsbewusst mit dem Geld umgehen und es nur für Sachen ausgeben, die man tatsächlich braucht. Wirtschaftlichkeit: Wirtschaftlichkeit ergibt sich durch das Verhältnis von Aufwand und Ertrag. Also wie viel kostet eine Ware und welchen Nutzen bringt sie mir. Bringt sie einen höheren Nutzen als Kosten, ist sie wirtschaftlich. Zweckmäßigkeit: Eine Sache ist dann zweckmäßig, wenn ich sie tatsächlich dafür verwenden kann, wofür ich sie brauche. Will ich beispielsweise etwas aufschreiben, ist ein Kugelschreiber zweckmäßig. Will ich jedoch etwas ausschneiden, ist ein Kugelschreiber nicht zweckmäßig. Effizienz: Effizienz ist ein Maß für ein Ergebnis unter Berücksichtigung der eingesetzten Mittel. Effizienz ist somit ein Maß für die Wirtschaftlichkeit. 1.1 Die Bundesbeschaffung GmbH (BBG) Die Bundesbeschaffung GmbH (BBG) ist der Einkaufsdienstleister der öffentlichen Hand. Die Hauptaufgabe der BBG ist der Einkauf von Produkten und Dienstleistungen für die Dienststellen des Bundes. Es dürfen aber auch Länder, Gemeinden, Universitäten, Gesundheitseinrichtungen und andere ausgegliederte Unternehmen aus den bestehenden Verträgen abrufen Aufgaben der BBG Durchführung von Bedarfserhebungen (Was wird benötigt?) Entwicklung eines Einkaufsmarketings Durchführung von Marktbeobachtungen, Markt- und Lieferantenanalysen, Entwicklung spezifischer Beschaffungsstrategien (Wer bietet was, wo, wie an?) Durchführung von Vergabeverfahren einschließlich des Abschlusses von Rahmenverträgen im Namen und auf Rechnung des Bundes (Wer liefert?) Einrichtung eines Beschaffungscontrollings Erstellung und laufende Aktualisierung von Verzeichnissen (Was haben wir bestellt?) Verwaltungsakademie des Bundes

6 Unter Controlling versteht man folgendes: Beschaffung, Inventar und Materialverwaltung Controlling kommt aus dem Englischen to control und heißt so viel wie steuern, regeln oder überwachen. Aufgabe des Beschaffungscontrollings ist daher die Überwachung der Einkäufe. Besonderes Augenmerk wird dabei vor allem auf die Wirtschaftlichkeit gelegt Mitwirkungspflichten der Dienststellen Die Dienststellen des Bundes haben an der Bedarfserhebung, an der Standardisierung und Modularisierung der Bedarfe, an der Einführung von Normen, an der Einführung neuer Beschaffungsmethoden sowie am Berichtswesen mitzuwirken. Wenn ich beispielsweise neues Büromaterial einkaufe, kann das so aussehen: Ich frage alle Mitarbeiter, ob sie neues Büromaterial benötigen und welches sie benötigen. Das mache ich jeden ersten Montag im Monat. Alle Mitarbeiter haben dann bis Donnerstag 12:00 Zeit, ihren Bedarf zu melden. Bevor ich die Bestellung aufgebe, kontrolliere ich, ob dieses Büromaterial auch tatsächlich benötigt wird, oder ob wir es noch auf Lager haben. Bis Freitag 12:00 gebe ich die Bestellung auf und halte diese Bestellung in meiner Übersicht schriftlich fest. Es gibt auch (elektronische) Verzeichnisse, in denen Lieferanten für gewisse Waren aufgelistet sind. Will man also eine Ware bestellen, muss man zuerst nachsehen, ob es bereits Lieferanten für diese Ware gibt. Ist dies der Fall, muss man die Ware bei einem dieser Lieferanten bestellen. Ist dies nicht der Fall, kann man sich auf die Suche nach einem passenden Lieferanten machen. Das funktioniert wie eine Bestellung bei Ebay oder Amazon. Verwaltungsakademie des Bundes

7 Also zusammenfassend muss ich mir bei den Grundregeln der Beschaffung und der Bundesbeschaffung GmbH folgendes merken: 1. Beim Beschaffungsvorgang gelten folgende Grundregeln: Sparsamkeit Wirtschaftlichkeit Zweckmäßigkeit 2. Die Bundesbeschaffung GmbH verfolgt folgende Fragen: Was wird benötigt? Wer macht das beste Angebot? Wer liefert? Wurde alles korrekt durchgeführt? Was haben wir bestellt? Verwaltungsakademie des Bundes

8 1.2 Begriffserklärungen Beschaffung, Inventar und Materialverwaltung Zuerst möchte ich euch ein paar Begriffe erklären! Angebot: Das ist die Erklärung eines Bieters, eine bestimmte Leistung gegen Entgelt unter Einhaltung festgelegter Bedingungen erbringen zu wollen. Angebotspreis: Der Angebotspreis wird auch als Auftragssumme bezeichnet und ist die Summe aus Gesamtpreis und Umsatzsteuer. Auftraggeber: Das ist jeder, der vertraglich einen Auftrag zur Erbringung von Leistungen gegen Entgelt an einen Auftragnehmer erteilt oder zu erteilen beabsichtigt. Auftragnehmer: Das ist jeder Unternehmer, mit dem vertraglich vereinbart wird, dem Auftraggeber eine Leistung gegen Bezahlung zu erbringen. Ausschreibung: Das ist die an eine bestimmte oder unbestimmte Zahl von Unternehmern gerichtete Erklärung des Auftraggebers, in der er festlegt, welche Leistung er zu welchen Bestimmungen erhalten möchte. Bewerber: Das ist ein Unternehmer oder ein Zusammenschluss von Unternehmern, der sich an einem Vergabeverfahren beteiligen will. Bieter: Das ist ein Unternehmer oder ein Zusammenschluss von Unternehmern, der ein Angebot eingereicht hat. Einheitspreis: Dies ist der Preis für die Einheit einer Leistung (Stück, Masse). Pauschalpreis: Dies ist der für die Gesamtleistung oder Teilleistung in einem Betrag angegebene Preis. Regiepreis: Dies ist der Preis für eine Einheit (z.b. Leistungsstunde oder Materialeinheit), welche nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet wird. Zuschlagserteilung: Dies ist die an den Bieter abgegebene schriftliche Erklärung, sein Angebot anzunehmen. Verwaltungsakademie des Bundes

9 1.3 Das Vergabeverfahren Beschaffung, Inventar und Materialverwaltung Grundsätzlich sind Lieferungen und Leistungen durch das sogenannte Vergabeverfahren im Wettbewerb zu vergeben. Unter Wettbewerb versteht man folgendes: Ein Wettbewerb ist so etwas, wie ein Konkurrenzkampf. In der Wirtschaft ist der Wettbewerb sehr wichtig. Er entsteht, sobald mehr als ein Lieferant für die Lieferung einer Ware in Frage kommt. Angebote dürfen nicht nur von einem Lieferanten eingeholt werden. Es ist nach den gültigen Normen und Richtlinien vorzugehen: Bundesvergabegesetz BVerG 2006 Vergabegesetze der Länder ÖNORM 2050 Haushaltsrechtliche Bestimmungen Das Bundesvergabegesetz 2006 regelt insbesondere die Verfahren zur Beschaffung von Leistungen (Vergabeverfahren) im öffentlichen Bereich, das sind u.a. die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen (z.b. Bau einer neuen Straße) sowie die Durchführung von Wettbewerben durch öffentliche Auftraggeber oder die Vergabe von Bauaufträgen an Dritte. Wie so ein Vergabeverfahren abläuft, zeigt euch die folgende Grafik! Bieter Bewerber 1. Angebot Auftragnehmer Ausschreibung Zuschlagserteilung Auftraggeber Verwaltungsakademie des Bundes

10 1.3.1 Arten der Vergabeverfahren Beschaffung, Inventar und Materialverwaltung Die einzelnen Arten der Vergabeverfahren werden nun genauer erklärt! Direktvergabe: Bei der Direktvergabe wird eine Leistung formfrei unmittelbar von einem ausgewählten Unternehmer gegen Entgelt bezogen. Nicht offenes Verfahren: Beim nicht offenen Verfahren macht man folgende zwei Unterscheidungen: Mit vorheriger Bekanntmachung: Beim nicht offenen Verfahren mit vorheriger Bekanntmachung wird eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmern öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen aufgefordert. Danach werden ausgewählte Bewerber zur Abgabe von Angeboten aufgefordert. Ohne vorherige Bekanntmachung: Beim nicht offenen Verfahren ohne vorherige Bekanntmachung wird eine beschränkte Anzahl von geeigneten Unternehmern zur Abgabe von Angeboten aufgefordert. Offenes Verfahren: Beim offenen Verfahren wird eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmern öffentlich zur Abgabe von Angeboten aufgefordert. Rahmenvereinbarung: Eine Rahmenvereinbarung ist eine Vereinbarung ohne Abnahmeverpflichtung zwischen einem oder mehreren Auftraggebern und einem oder mehreren Unternehmern. Ziel dieser Vereinbarung ist es, die Bedingungen für die Aufträge, die während eines bestimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen (Preis, Menge). Dynamisches Beschaffungssystem: Ein dynamisches Beschaffungssystem ist ein vollelektronisches Verfahren für die Beschaffung von Leistungen. Bei diesem Verfahren genügen die allgemein auf dem Markt verfügbaren Merkmale (z.b. Menge, Qualität und Preis) den Anforderungen des Auftraggebers. Verwaltungsakademie des Bundes

11 Verhandlungsverfahren: Beim Verhandlungsverfahren macht man folgende zwei Unterscheidungen: Mit vorheriger Bekanntmachung: Beim Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung werden ausgewählte Bewerber zur Abgabe von Angeboten aufgefordert. Danach wird eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmern öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen aufgefordert. Danach kann über den gesamten Auftragsinhalt verhandelt werden. Ohne vorherige Bekanntmachung: Beim Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wird eine beschränkte Anzahl von geeigneten Unternehmern zur Abgabe von Angeboten aufgefordert. Danach kann über den gesamten Auftragsinhalt verhandelt werden. Also zusammenfassend muss ich mir zu den Arten der Vergabeverfahren folgendes merken: Es gibt folgende Arten: 1. Direktvergabe Formfreie Leistungserbringung durch einen Unternehmer 2. Nicht offene Verfahren Mit vorheriger Bekanntmachung: Teilnahmeaufforderung einer unbeschränkten Anzahl von Unternehmen und Auswahl ausgewählter Bewerber Ohne vorheriger Bekanntmachung: Teilnahmeaufforderung einer beschränkten Anzahl von Unternehmen 3. Offenes Verfahren Teilnahmeaufforderung einer unbeschränkten Anzahl von Unternehmen 4. Rahmenvereinbarung Vereinbarung ohne Abnahmeverpflichtung 5. Dynamisches Beschaffungssystem Vollelektronisches Leistungsbeschaffungssystem 6. Verhandlungsverfahren Mit vorheriger Bekanntmachung: Teilnahmeaufforderung ausgewählter Bewerber sowie einer unbeschränkten Anzahl von Unternehmen und anschließend Verhandlung Ohne vorheriger Bekanntmachung: Teilnahmeaufforderung einer beschränkten Anzahl von Unternehmen und anschließend Verhandlung Verwaltungsakademie des Bundes

12 1.3.2 Der Verfahrensablauf im Detail Beschaffung, Inventar und Materialverwaltung Insgesamt ist der Verfahrensablauf in 7 Schritte untergliedert. Die einzelnen Schritte werden nun im Detail beschrieben Unterlagenerstellung Ausschreibung Übermittlung Einreichung Eröffnung Prüfung Abschluss 1. Erstellung der Ausschreibungsunterlagen eindeutige, vollständige und neutrale Beschreibung der Leistung (allgemeine und besondere Ausschreibungsbedingungen, Mengenaufstellung, geforderte Qualitätsmerkmale, technische Beschreibung, Leistungsort und -zeitraum) Aufgliederung der Leistungen (Positionen, Positionsgruppen, Untergruppen) preisliche Aufgliederung (Einheitspreis, Gesamtpreis, Konditionen) Angebotserklärung Auswahl- und Vergabekriterien Festlegung, ob Gesamt- oder Teilvergabe Sicherstellungen (Kaution, Deckungsrücklass, Haftungsrücklass) Beistellung und Kosten der Ausschreibungsunterlagen Informationen zum Bieter Verwaltungsakademie des Bundes

13 2. Bekanntmachung der Ausschreibung (nur beim offenen Verfahren) Im Amtsblatt der Wiener Zeitung (Lieferanzeiger) Bei EU-weiten Ausschreibungen im Amtsblatt der EU Mit der Bekanntmachung beginnt die Angebotsfrist zu laufen, sie endet mit dem Zeitpunkt, an dem die Angebote spätestens eingereicht werden müssen. Innerhalb dieser Zeit kann eine Ausschreibung berichtigt oder widerrufen (zurückgezogen) werden. Beim nicht offenen Verfahren ohne vorherige Bekanntmachung werden Einladungsschreiben mit gleichzeitiger Übersendung der Ausschreibungsunterlagen an die Unternehmer versandt. 3. Übermittlung der Ausschreibungsunterlagen Abholung durch die Unternehmer oder durch Zusendung. Gegebenenfalls ist ein Entgelt für die Ausschreibungsunterlagen zu entrichten. Die Namen und die Anzahl der Unternehmer, welche die Ausschreibungsunterlagen erwerben, sind geheim zu halten (nach außen hin). 4. Einreichung der Angebote Bis zu einem festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag bei der ausschreibenden Stelle. Bei verspäteter Abgabe bleibt das Angebot ungeöffnet und wird nicht weiter behandelt. Die Angebote werden mit dem Eingangsstempel (Datum und Uhrzeit) versehen, in der Reihenfolge ihres Einlangens in ein Verzeichnis eingetragen und anschließend gesichert verwahrt. Auskünfte über die einlangenden Angebote (z.b. welches Unternehmen hat ein Angebot abgegeben, wie viele Angebote sind eingelangt) dürfen nicht erteilt werden. Der Auftraggeber darf vom Inhalt der Angebote erst nach Ablauf der Angebotsfrist Kenntnis erhalten. Verwaltungsakademie des Bundes

14 5. Eröffnung der Angebote An einem festgelegten Termin können Bieter dabei sein (Kommission - besteht aus 2 sachkundigen Vertretern des Auftraggebers). Verlesung der Angebote in der Reihenfolge des Einlangens (ausgewählte Teile). Nach Ablauf der Angebotsfrist eingelangte Angebote sind nicht zu öffnen und als verspätet eingelangt zu kennzeichnen. Erstellung der Niederschrift (Datum, Uhrzeit, Anzahl der Angebote, Dauer, Anwesende, Angebotsmängel). 6. Prüfung der Angebote Mit dem Ablauf der Angebotsfrist beginnt die Zuschlagsfrist, welche fünf Monate nicht überschreiten darf. Während dieser Zeit ist der Bieter an sein Angebot gebunden. Prüfung der Angebote nach den Auswahl- und Vergabekriterien sowie auf die rechnerische Richtigkeit. Die Auswahl- und Zuschlagskriterien sind bei der Erstellung des Leistungsverzeichnisses festzulegen (Bestbieterprinzip). Über die Angebotsprüfung ist eine Niederschrift zu verfassen, mangelhafte Angebote können ausgeschieden werden. Während der Angebotsprüfung darf mit den Bietern über eine Angebotsänderung nicht verhandelt werden. Verwaltungsakademie des Bundes

15 7. Abschluss des Verfahrens Der Auftraggeber hat den im Vergabeverfahren verbliebenen Bieter nun unverzüglich und nachweislich mitzuteilen, welchem Bieter der Zuschlag erteilt werden soll. Der Zuschlag darf nicht innerhalb einer Stillhaltefrist von 14 Tagen erteilt werden. Das heißt dem Auftragnehmer wird erst nach 14 Tagen mitgeteilt, dass er den Auftrag bekommen hat. Die Stillhaltefrist beginnt mit Übermittlung der Zuschlagsentscheidung. Das Verfahren endet mit der Zuschlagserteilung (Auftragsschreiben, Bestellschein) an den Bestbieter. Bei EU-weiter Ausschreibung ist auch eine Bekanntmachung der vergebenen Aufträge beim Amt für amtliche Veröffentlichungen der EU notwendig. Also zusammenfassend muss ich mir beim Verfahrensablauf folgendes merken: Er besteht aus folgenden 7 Schritten: 1. Detaillierte Erstellung der Ausschreibungsunterlagen 2. Wenn es sich um ein offenes Verfahren handelt, muss die Ausschreibung bekannt gemacht werden 3. Danach werden die Ausschreibungsunterlagen an die Bewerber übermittelt 4. Innerhalb einer gewissen Frist können dann die Bewerber ihr Angebot einreichen 5. Nach Ablauf der Frist werden alle eingelangten Angebote geöffnet und verlesen 6. Die Angebote werden dann auf ihre Richtigkeit hin geprüft 7. Das Verfahren wird mit der Zuschlagserteilung abgeschlossen Verwaltungsakademie des Bundes

16 1.3.3 Grundsätze des Vergabeverfahrens Vergabeverfahren sind unter Beachtung der gemeinschaftsrechtlichen Grundfreiheiten durchzuführen. Die gemeinschaftlichen Grundfreiheiten beziehen sich darauf, dass Personen oder Waren aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nicht anders als inländische (österreichische) Personen oder Waren behandelt werden dürfen. Außerdem müssen Vergabeverfahren das Diskriminierungsverbot beachten und den Grundsätzen des freien und lauteren Wettbewerbes entsprechen. Unter Diskriminierungsverbot versteht man folgendes: Alle Bewerber und Bieter müssen gleich behandelt werden. Keiner darf bevorzugt werden. Unter lauterem Wettbewerb versteht man folgendes: Im lauteren Wettbewerb kämpfen die Konkurrenten mit Qualität und Preis ihrer Produkte gegeneinander. Es wird stets nur das qualitativ bessere und billigere Angebot erfolgreich sein. Die Vergabe hat an befugte, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmen zu angemessenen Preisen zu erfolgen. Es müssen daher folgende Fragen beantwortet werden: Darf der Lieferant die Leistung erbringen? Kann er die Leistung erbringen? Erbringt er die Leistung zeitgerecht und den Anforderungen entsprechend? Im Vergabeverfahren ist auf die Umweltgerechtigkeit der Leistung, sowie auf soziale Kriterien Bedacht zu nehmen z.b. werden wiederverwertbare Materialien verwendet oder die Anstellungsverhältnisse bedacht? Allgemeine Bestimmungen Leistungen können gemeinsam oder getrennt vergeben werden. Die Angaben von Auftraggeber, Bewerber und Bieter müssen vertraulich behandelt werden. Dies gilt sowohl für den Auftraggeber, als auch für den Bewerber und Bieter. Grundsätzlich ist nach dem Preisangebotsverfahren auszuschreiben, anzubieten und zuzuschlagen. Der Preis kann ein Einheitspreis, ein Pauschalpreis oder ein Regiepreis sein. Verwaltungsakademie des Bundes

17 Unter Preisangebotsverfahren versteht man folgendes: Das ist ein Verfahren, bei dem die Bieter aufgrund der Ausschreibungsunterlagen die Preise für die vom Auftraggeber beschriebenen Leistungen in ihren Angeboten bekannt geben Schwellenwerte Verfahren von Auftraggebern zur Vergabe von Aufträgen erfolgen im Oberschwellenbereich (Aufträge mit hohen Geldbeträgen), wenn der geschätzte Auftragswert ohne Umsatzsteuer bei Liefer- und Dienstleistungsaufträgen im Bereich der öffentlichen Auftraggeber mindestens Euro beträgt, bei allen übrigen Liefer- und Dienstleistungsaufträgen mindestens Euro beträgt, bei öffentlichen Bauaufträgen mindestens Euro beträgt Nachprüfungsverfahren Ist ein Bieter (der nicht für den Auftrag ausgewählt wurde) nicht mit der Entscheidung einverstanden oder ist er der Meinung, dass das Vergabeverfahren nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde, kann er beim Bundesvergabeamt einen Antrag auf die Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens einreichen. Das Bundesvergabeamt wurde beim Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend mit Sitz in Wien eingerichtet und handelt beim Nachprüfungsverfahren folgendermaßen: vor der Zuschlagserteilung: Erlassung von einstweiligen Verfügungen bei Verstößen gegen das Bundesvergabegesetz, nach erfolgtem Zuschlag: Feststellung, ob der Zuschlag korrekt erteilt wurde bzw. ob in irgendeiner Weise gegen das Bundesvergabegesetz verstoßen wurde. Trifft dies zu, wird eine Nichtigkeitserklärung erlassen. Unter einstweiliger Verfügung und Nichtigkeitserklärung versteht man folgendes: einstweilige Verfügung: Eine einstweilige Verfügung ist eine vorläufige Entscheidung. Sie gilt so lange, bis eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Sie dient hauptsächlich dazu, um einen Anspruch, der sich jedoch nicht auf Geld bezieht, zu gewährleisten, bis das Verfahren abgeschlossen ist. Nichtigkeitserklärung: Bei einer Nichtigkeitserklärung wird der vorliegende Vertrag nachträglich aufgelöst und als nicht gültig gekennzeichnet. Der Vertrag existiert somit nach der Nichtigkeitserklärung rechtlich nicht mehr. Verwaltungsakademie des Bundes

18 Also zusammenfassend muss ich mir noch folgende allgemeine Informationen zum Vergabeverfahren merken: Beim Vergabeverfahren gelten folgende Grundsätze: Gemeinschaftsrechtliche Grundfreiheiten Diskriminierungsverbot Freier Wettbewerb Lauterer Wettbewerb Es müssen folgende Fragen beantwortet werden: Darf der Lieferant die Leistung erbringen? Kann er die Leistung erbringen? Erbringt er die Leistung zeitgerecht und den Anforderungen entsprechend? Es gelten folgende allgemeine Bestimmungen: Leistungen können gemeinsam oder getrennt vergeben werden Alle Angaben müssen vertraulich behandelt werden Das Preisangebotsverfahren ist anzuwenden Es sind gewisse Schwellenwerte zu beachten! Nach oder während des Vergabeverfahrens können nicht ausgewählte Bieter ein Nachprüfungsverfahren beantragen. Verwaltungsakademie des Bundes

19 PRAKTISCHE ANWENDUNG FÜR DEN LEHRLING Jetzt wird s interessant für uns Tina! Denn jetzt erfahren wir, was für uns besonders wichtig ist! 1.4 Bedarfsfeststellung Die Bedarfsfeststellung kann auf zweierlei Weise stattfinden: Durch die einzelnen Organisationseinheiten (Verwaltungsstellen): diese sammeln die eingehenden Bedarfsmeldungen und geben diese an die Wirtschaftsstelle (Amtswirtschaftsstelle oder Geschäftsstelle) gemeinsam mit der zuständigen Fachabteilung weiter. Dabei werden Anforderungsschreiben oder Bestellvordrucke, Materiallisten oder Anforderungsscheine verwendet. Die Bekanntgabe des Bedarfes erfolgt von den anfordernden Organisationseinheiten an die Wirtschaftsstelle mittels Anforderungsschreiben bei größeren Anschaffungen, die eine entsprechende Begründung und Stellungnahme erfordern (z.b. bei technischen Geräten, Möbeln etc.). mittels Anforderungsschein bei Inventar- und Materialgegenständen des täglichen Bedarfes mittels Beschaffungsverfahren bei Großprojekten. Bei einer Neumöblierung zum Beispiel erarbeitet die zuständige Fachabteilung Ausstattungskonzepte (Möblierungspläne, Mengenaufstellungen, Ausrüstungsstandards), welche die Grundlage für das Beschaffungsverfahren (Ausschreibung) darstellen. Genehmigungen erfolgen abhängig von der Größe und dem Wert der Güter durch den Sachbearbeiter, oder den Abteilungsleiter bzw. den Abteilungsvorstand. Die Genehmigung hängt davon ab, ob genug Geld zur Verfügung steht und ob nach den Grundsätzen der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit gehandelt wurde. Bedarfsdeckungen (Inventarzuweisungen) können erfolgen vom Lager der Wirtschaftsstelle: bei Inventargegenständen, die häufig angefordert werden und daher auf Vorrat gekauft werden bzw. aus dem Lagerbestand, der sich durch Inventarrückgaben an die Amtswirtschaftsstelle ergibt, durch Aufträge (Bestellungen): bei Firmen, die nach den Normen für das Beschaffungsverfahren zu vergeben sind. Verwaltungsakademie des Bundes

20 Also zusammenfassend muss ich mir bei der Bedarfsfeststellung folgendes merken! 1. Als erstes muss der Bestellbedarf festgestellt werden: Dies kann erfolgen durch: die einzelnen Dienststellen die zuständige Fachabteilung Dazu werden benötigt: Anforderungsschreiben, Bestellvordrucke, Materiallisten oder Anforderungsscheine Visitationen 2. Danach erfolgt die Bekanntgabe des Bedarfs: Dies erfolgt durch die anfordernden Dienststellen an die Wirtschaftsstelle mittels Anforderungsschreiben mittels Anforderungsschein mittels Beschaffungsverfahren bei größeren Anschaffungen bei Inventargegenständen des täglichen Bedarfes bei Großprojekten 3. Nach einer Prüfung wird genehmigt durch: den Sachbearbeiter den Abteilungsleiter bzw. den Abteilungsvorstand bei kleinen Vorhaben bei Großprojekten Die Genehmigung hängt ab von: den finanziellen Beständen, der Sparsamkeit, der Wirtschaftlichkeit, der Zweckmäßigkeit 4. Die Bedarfsbeschaffung kann erfolgen durch: das Lager Aufträge (Bestellungen) bei der Wirtschaftsstelle bei bestimmten Firmen für häufig benötigten Bedarf für außergewöhnlichen Bedarf Verwaltungsakademie des Bundes

21 1.5 Angebotsvergleich Beschaffung, Inventar und Materialverwaltung Die Auswertung (Prüfung und Beurteilung von Angeboten) unterliegt den gültigen Normen und Richtlinien: Bundesvergabegesetz BverG 2006 Durchführungserlässe der einzelnen Ressorts Angebote sind auf die Gleichwertigkeit, rechnerische Richtigkeit, Befugnis, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bieters (technisch und wirtschaftlich), Einhaltung der Bestimmungen der Ausschreibungsunterlagen (z.b.: Ist das Angebot formrichtig, vollständig, unterschrieben und zeitgerecht eingelangt? Sind die Preise angemessen?) zu prüfen. Angebote sind vollständig sowie frei von Zahlen- und Rechenfehlern abzugeben. Der Zuschlag wird entweder dem technisch und wirtschaftlich günstigsten Angebot oder dem Angebot mit dem niedrigsten Preis erteilt. Die Gründe für die Zuschlagserteilung sind schriftlich festzuhalten. Grundsätzlich kann der Auftrag nach dem Bestbieterprinzip oder nach dem Billigstbieterprinzip vergeben werden. Unter Bestbieterprinzip und Billigstbieterprinzip versteht man folgendes: Bestbieterprinzip: Unter den nach der Angebotsprüfung übrig gebliebenen Angeboten ist der Zuschlag dem technisch und wirtschaftlich günstigsten Angebot gemäß den in den Ausschreibungsunterlagen (Leistungsverzeichnis zur Ausschreibung) festgelegten Kriterien zu erteilen. Das heißt nicht nur der Preis ist ausschlaggebend, sondern auch andere Kriterien wie beispielsweise die Lieferbedingungen. Billigstbieterprinzip: Dem preislich günstigsten Anbieter wird der Zuschlag erteilt. Verwaltungsakademie des Bundes

22 1.6 Bestellung Beschaffung, Inventar und Materialverwaltung Die Bestellung ist der Auftrag an einen Lieferanten oder Dienstleistungsbetrieb, eine Lieferung oder Leistung von bestimmter Art und bestimmtem Umfang zu festgelegten Bedingungen zu erbringen Arten der Bestellung Es gibt insgesamt 4 Arten, wie ich eine Bestellung durchführen kann! schriftlich: Auftragsschreiben, Bestellschein oder Schlussbrief Der Auftraggeber kann vom Auftragnehmer eine unterfertigte Auftragsbestätigung (Gegenschlussbrief) verlangen. per Telefax telefonisch (mündlich) elektronisch (e-shop der Bundesbeschaffung GmbH) Vorteile des e-shop: rasche und effiziente Beschaffung von Material es ist auf einem Blick ersichtlich, welcher Lieferant welche Produkte zu welchen Konditionen anbietet Telefonische Bestellungen und Bestellungen per Telefax werden bei geringem Auftragswert, bzw. wenn die Haushaltsverordnung zutrifft, angewandt. Außerdem ist auch 31 Abs. 3 BHV zu beachten. Die Haushaltsverordnung besagt folgendes: Jeder Auftrag zur Erbringung einer Leistung hat, soweit im Folgenden nichts anderes bestimmt ist, schriftlich mittels Bestellschreiben oder Bestellschein zu erfolgen (Bestellung). Verwaltungsakademie des Bundes

23 Bestellschreiben sind zu verwenden wenn: die zu erbringende Leistung einer eingehenden Beschreibung bedarf, eine Zuschlagserteilung aufgrund eines Ausschreibungsverfahrens erfolgt ist oder besondere Vertragsbedingungen festgelegt werden müssen. Die Haushaltsverordnung besagt außerdem folgendes: Die angeordnete (grundsätzliche) Schriftlichkeit der Bestellung kann in folgenden Fällen entfallen: 1. beim Einkauf, wenn dem Handelsbrauch entsprechend eine Sofortzahlung gegen Erteilung einer Zahlungsbestätigung bzw. Aushändigung einer Lieferbescheinigung üblich ist (z.b. sogenannte Handkäufe, Einkauf auf Märkten), 2. bei schriftlich festgelegten laufenden Inanspruchnahmen von Leistungen (z.b. Telefon, Energiebezüge, Wasserabnahme, Reinigung), 3. bei Gefahr im Verzug oder wenn aus anderen Gründen eine schriftliche Bestellung nicht möglich ist Inhalt der Bestellung Eine Bestellung hat insbesondere folgende Angaben zu enthalten: 1. Bezeichnung der bestellenden Dienststelle 2. Ort, Datum und Geschäftszahl der Bestellung 3. Name und Anschrift des Auftragnehmers 4. die genaue Bezeichnung der bestellten Leistung, deren Menge und Qualität (gegebenenfalls unter Beifügung der handelsüblichen Bezeichnung) bzw. die genaue Beschreibung der aufgetragenen Arbeiten, nötigenfalls auch nähere Angaben, wo die Erbringung der Leistung zu erfolgen hat (z.b. Dienststelle, Gebäude) 5. den Einzelpreis und das Gesamtentgelt 6. die Frist, innerhalb der die Leistung zu erbringen ist (Leistungsfrist) 7. die Zahlungsfristen und -bedingungen (z.b. Höhe der Teilzahlungen) 8. weitere Vertragsbedingungen (z.b. Pönale, Gewährleistungsfrist) 9. die Aufforderung zur Bekanntgabe von Postscheck- oder Bankverbindung und Geschäftszahl 10. die Aufforderung zur Rechnungslegung innerhalb einer vom Anordnungsbefugten festzulegenden Frist nach erbrachter Leistung 11. den Vermerk, dass die Rechnung an die Fachabteilung zu senden ist. Verwaltungsakademie des Bundes

Hey Tina! Was lernt man in diesem Kapitel?

Hey Tina! Was lernt man in diesem Kapitel? BESCHAFFUNG, INVENTAR- UND MATERIALVERWALTUNG Beschaffung, Inventar- und Materialverwaltung BESCHAFFUNG, INVENTAR- UND MATERIALVERWALTUNG Hey Tina! Was lernt man in diesem Kapitel? Ganz einfach Tim! Hier

Mehr

Leitfaden zur Angebotserstellung

Leitfaden zur Angebotserstellung Inhaltsübersicht 1 Allgemeine Erläuterungen...2 1.1 Einführung...2 1.2 Form des Angebots...2 1.3 Nebenangebote...3 1.4 Übersendung des Angebots...3 1.5 Zustelladressen...3 1.6 Angebotserstellungskosten...4

Mehr

Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich

Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich Elektronische Auftragsvergabe im Land Niederösterreich Wirtschaftskammer Niederösterreich 24. Juni 2015 Referenten: RA Dr. Matthias Öhler RA Mag. Michael Weiner Was ist evergabe? 4 Elemente: schon jetzt

Mehr

Allgemeine Einkaufsbedingungen

Allgemeine Einkaufsbedingungen Allgemeine Einkaufsbedingungen Allgemeine Einkaufsbedingungen DAKA Entsorgungsunternehmen GmbH & Co. KG Allgemein Von unseren Einkaufsbedingungen abweichende Regelungen gelten nur im Falle unserer ausdrücklichen,

Mehr

Leitfaden zur Auftragsvergabe

Leitfaden zur Auftragsvergabe Leitfaden zur Auftragsvergabe Pichler; Leitfaden Leitfaden zur Auftragsvergabe Auf den folgenden Seiten finden Sie einen kurzen Leitfaden zum. Dieser soll Sie dabei unterstützen, die gesetzlichen Bestimmungen

Mehr

Auftragsvergaben/Vergaberecht (6) Verfahrensarten SS 2013 Kurt Reindl

Auftragsvergaben/Vergaberecht (6) Verfahrensarten SS 2013 Kurt Reindl Auftragsvergaben/Vergaberecht (6) Verfahrensarten SS 2013 Kurt Reindl 1 Gliederung Rechtliche Grundlagen Persönlicher Geltungsbereich Sachlicher Geltungsbereich Verfahrensarten Ablauf des Vergabeverfahrens

Mehr

Öffentliche Ausschreibung zur Beschaffung von Papier für Laser- und Offset-Druck (VOL/A und VOL/B)

Öffentliche Ausschreibung zur Beschaffung von Papier für Laser- und Offset-Druck (VOL/A und VOL/B) C:\Users\wimi\AppData\Local\Microsoft\Windows\Temporary Internet Files\OLK9F81\Papier_ Internet.doc 1 Öffentliche Ausschreibung zur Beschaffung von Papier für Laser- und Offset-Druck (VOL/A und VOL/B)

Mehr

Prozesseinheit. Beschaffung

Prozesseinheit. Beschaffung Prozesseinheit Beschaffung Ascom Network Testing AG Einkauf/Lager 12. März 1. April 2010 Lernender.ch Inhaltsverzeichnis Kurzbericht... - 3 - Bedarf... Fehler! Textmarke nicht definiert. Offerte notwendig?...

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen 1. Geltung der Bedingungen Allen Vertragsabschlüsse zwischen Ihnen und dem Internetshop (http://www.leckschutzkragen.de) liegen diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen in

Mehr

Lichtbildbeschaffung egk

Lichtbildbeschaffung egk Lichtbildbeschaffung egk Dienstleistungsauftrag 1. Auftraggeber: BundesInnungskrankenkasse Gesundheit, kurz BIG direkt gesund (Körperschaft des öffentlichen Rechts) Charlotten-Carree Markgrafenstr. 62

Mehr

GRUNDZÜGE DES VERGABERECHTES FÜR GEMEINDEN

GRUNDZÜGE DES VERGABERECHTES FÜR GEMEINDEN GRUNDZÜGE DES VERGABERECHTES FÜR GEMEINDEN VORWORT DES HERAUSGEBERS: Im Bereich des Vergaberechtes herrscht eine große Rechtsunsicherheit, insbesondere seit Inkrafttreten des neuen Bundesvergabegesetzes

Mehr

BEKANNTMACHUNG. Dienstleistungsauftrag

BEKANNTMACHUNG. Dienstleistungsauftrag Seite 1 von 8 BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) Name Adressen und Kontaktstelle(n): Bundesagentur für Arbeit (BA) vertreten durch den Vorstand hier vertreten

Mehr

28. Juni bis 6. Oktober 2013. auf dem Dach der Bundeskunsthalle 17. Mai bis 6. Oktober 2013

28. Juni bis 6. Oktober 2013. auf dem Dach der Bundeskunsthalle 17. Mai bis 6. Oktober 2013 28. Juni bis 6. Oktober 2013 auf dem Dach der Bundeskunsthalle 17. Mai bis 6. Oktober 2013 Kleopatra, Ägyptens letzter Herrscherin, widmet die Bundeskunsthalle 2013 eine umfangreiche Ausstellung und einen

Mehr

BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag

BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag Seite 1 von 6 BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Physikalisch-Technische Bundesanstalt Postfach 33 45, 38023 Braunschweig; Bundesallee

Mehr

Bewerbungsbedingungen der Stadt Köln

Bewerbungsbedingungen der Stadt Köln Bewerbungsbedingungen der Stadt Köln für die Vergabe von Leistungen ausgenommen Bauleistungen (VOL-BWB) Zentrales Vergabeamt der Stadt Köln Stand: 05/2012 Stand: 05/2012 VOL-BWB 1 von 5 Bewerbungsbedingungen

Mehr

Deutschland-Hof: Softwareprogrammierung und -beratung 2015/S 052-091000. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

Deutschland-Hof: Softwareprogrammierung und -beratung 2015/S 052-091000. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/5 Diese Bekanntmachung auf der -Website: udl?uri=:notice:91000-2015:text:de:html Deutschland-Hof: Softwareprogrammierung und -beratung 2015/S 052-091000 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen Richtlinie

Mehr

Bekanntmachungstext / VL-150439 Seite 1/8 Lieferung von Switchen Cisco Catalyst sowie div. Wartungsverträge f. Switche 15.01.2016

Bekanntmachungstext / VL-150439 Seite 1/8 Lieferung von Switchen Cisco Catalyst sowie div. Wartungsverträge f. Switche 15.01.2016 Bekanntmachungstext / VL-150439 Seite 1/8 Bekanntmachung Lieferung von Switchen Cisco Catalyst sowie diverser Wartungsverträge für Switche Ausschreibungs-Nr. VL-150439 Ansprechpartner Rainer Jinko E-Mail

Mehr

Österreich-Wien: Server 2014/S 043-071163. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag

Österreich-Wien: Server 2014/S 043-071163. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:71163-2014:text:de:html Österreich-Wien: Server 2014/S 043-071163 Auftragsbekanntmachung Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG

Mehr

AT-Wien: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 2012/S 83-136344. Auftragsbekanntmachung

AT-Wien: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 2012/S 83-136344. Auftragsbekanntmachung 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:136344-2012:text:de:html AT-Wien: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

Mehr

Deutschland-Mainz: Softwarepaket und Informationssysteme 2014/S 032-051355. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag

Deutschland-Mainz: Softwarepaket und Informationssysteme 2014/S 032-051355. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:51355-2014:text:de:html Deutschland-Mainz: Softwarepaket und Informationssysteme 2014/S 032-051355 Auftragsbekanntmachung

Mehr

Zusätzliche Vertragsbedingungen des Landes Baden-Württemberg für die Ausführung von Leistungen (ZVB-BW)

Zusätzliche Vertragsbedingungen des Landes Baden-Württemberg für die Ausführung von Leistungen (ZVB-BW) Zusätzliche Vertragsbedingungen des Landes Baden-Württemberg für die Ausführung von Leistungen (ZVB-BW) Inhaltsverzeichnis 1 Vertragsbestandteile 2 Preise 3 Änderung der Vergütung 4 Mehr- oder Minderleistungen

Mehr

Bieterinformation für das Vergabeverfahren Planungs-, Bau-, Finanzierungs- und Betriebsleistungen für Verwaltungsgebäude der Stadt Paderborn

Bieterinformation für das Vergabeverfahren Planungs-, Bau-, Finanzierungs- und Betriebsleistungen für Verwaltungsgebäude der Stadt Paderborn Bieterinformation für das Vergabeverfahren Planungs-, Bau-, Finanzierungs- und Betriebsleistungen für Verwaltungsgebäude der Stadt Paderborn Anhang A Vordruck für einen Teilnahmeantrag - Briefbogen mit

Mehr

1.1 Unsere Warenpräsentation im AMSEL & FRIENDS Online Shop stellt lediglich eine unverbindliche Aufforderung an Sie dar, bei uns Ware zu bestellen.

1.1 Unsere Warenpräsentation im AMSEL & FRIENDS Online Shop stellt lediglich eine unverbindliche Aufforderung an Sie dar, bei uns Ware zu bestellen. 1. Vertragsschluss 1.1 Unsere Warenpräsentation im AMSEL & FRIENDS Online Shop stellt lediglich eine unverbindliche Aufforderung an Sie dar, bei uns Ware zu bestellen. 1.2 Mit dem Absenden der Bestellung

Mehr

D-Würzburg: Tragbare Computer 2012/S 183-300597. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag

D-Würzburg: Tragbare Computer 2012/S 183-300597. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:300597-2012:text:de:html D-Würzburg: Tragbare Computer 2012/S 183-300597 Auftragsbekanntmachung Lieferauftrag Richtlinie

Mehr

Postauftragsdienst Allgemeine Geschäftsbedingungen Die Post bringt allen was.

Postauftragsdienst Allgemeine Geschäftsbedingungen Die Post bringt allen was. Postauftragsdienst Allgemeine Geschäftsbedingungen Die Post bringt allen was. Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Postauftragsdienst Gültig ab 1. Juni 2004 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeiner Teil...

Mehr

D-Bergheim: Elektrizität 2010/S 134-205950 BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag

D-Bergheim: Elektrizität 2010/S 134-205950 BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:205950-2010:text:de:html D-Bergheim: Elektrizität 2010/S 134-205950 BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER

Mehr

AT-Linz: Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen 2010/S 250-383602 BEKANNTMACHUNG.

AT-Linz: Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen 2010/S 250-383602 BEKANNTMACHUNG. 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:383602-2010:text:de:html AT-Linz: Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen

Mehr

D-Berlin: Fotokopierpapier 2012/S 95-157123. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag

D-Berlin: Fotokopierpapier 2012/S 95-157123. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag 1/7 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:157123-2012:text:de:html D-Berlin: Fotokopierpapier 2012/S 95-157123 Auftragsbekanntmachung Lieferauftrag Richtlinie

Mehr

Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1 / 5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:437728-2015:text:de:html Deutschland-Velbert: Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung

Mehr

Aufforderung zur Angebotsabgabe

Aufforderung zur Angebotsabgabe Besitzgesellschaft Science Center GmbH vertreten durch die Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Langenstraße 2-4 D-28195 Bremen An Ort: Datum: Tel:. 0421 96 00 212 Fax: 0421 96 00 8292 E-Mail: vergabe@wfb-bremen.de

Mehr

Deutschland-Wetter (Ruhr): Personensonderbeförderung (Straße) 2015/S 073-129370. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

Deutschland-Wetter (Ruhr): Personensonderbeförderung (Straße) 2015/S 073-129370. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:129370-2015:text:de:html Deutschland-Wetter (Ruhr): Personensonderbeförderung (Straße) 2015/S 073-129370 Auftragsbekanntmachung

Mehr

Kauf- und Betreuungsvertrag Landesförderung

Kauf- und Betreuungsvertrag Landesförderung Kauf- und Betreuungsvertrag Landesförderung derung 1 Parteien Parteien dieser Vereinbarung sind: Verkäufer: Österreichisches Rotes Kreuz (ÖRK) Einkauf & Service GmbH 1230 Wien, Oberlaaer Straße 300-306

Mehr

SONDER- SCHLÜSSEL NEUE SCHLÜSSEL

SONDER- SCHLÜSSEL NEUE SCHLÜSSEL SONDER- SCHLÜSSEL und NEUE SCHLÜSSEL ERREBI Deutschland GmbH Neustraße 161 42553 Velbert Tel.: 02053 49620 Fax: 02053 496222 E-Mail: info@errebi-gmbh.de Internet: www.errebi-gmbh.de Allgemeine Verkaufs-,

Mehr

Deutschland-Karlsruhe: Gebäudereinigung 2014/S 096-167994. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

Deutschland-Karlsruhe: Gebäudereinigung 2014/S 096-167994. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:167994-2014:text:de:html Deutschland-Karlsruhe: Gebäudereinigung 2014/S 096-167994 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen

Mehr

D-Emmendingen: Gebäudereinigung 2012/S 239-394254. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

D-Emmendingen: Gebäudereinigung 2012/S 239-394254. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:394254-2012:text:de:html D-Emmendingen: Gebäudereinigung 2012/S 239-394254 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen

Mehr

Ausschreibung Programmierung einer Software zur digitalen Schülerbeteiligung für politik-digital e.v.

Ausschreibung Programmierung einer Software zur digitalen Schülerbeteiligung für politik-digital e.v. Bekanntmachung Berlin, 15.01.2015 Ausschreibung für einen Dienstleistungsauftrag Beschränkte Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, Stelle zur

Mehr

BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag

BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag Seite 1 von 6 BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) Weinberg 3 Arbeitsgruppe Einkauf

Mehr

Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung

Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung ANTWORT Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. Fachbereich ABK/ Internetanfrage Paulinenstr. 47 70178 Stuttgart Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung Darlehensnehmer:... Anschrift: Telefon (tagsüber):

Mehr

Deutschland-Heilbad Heiligenstadt: Allgemeine Managementberatung 2015/S 202-366697. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

Deutschland-Heilbad Heiligenstadt: Allgemeine Managementberatung 2015/S 202-366697. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:366697-2015:text:de:html Deutschland-Heilbad Heiligenstadt: Allgemeine Managementberatung 2015/S 202-366697 Auftragsbekanntmachung

Mehr

L-Luxemburg: FL/RAIL11 Übersetzungsdienste 2011/S 226-365961. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

L-Luxemburg: FL/RAIL11 Übersetzungsdienste 2011/S 226-365961. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/7 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:365961-2011:text:de:html L-Luxemburg: FL/RAIL11 Übersetzungsdienste 2011/S 226-365961 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen

Mehr

Deutschland-Bonn: Bedarfspersonenbeförderung 2014/S 209-370336. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

Deutschland-Bonn: Bedarfspersonenbeförderung 2014/S 209-370336. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:370336-2014:text:de:html Deutschland-Bonn: Bedarfspersonenbeförderung 2014/S 209-370336 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen

Mehr

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Auftraggeber: Auftragnehmer: 1. Gegenstand der Vereinbarung Der Auftragnehmer erhebt / verarbeitet / nutzt personenbezogene

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen 1. Allgemeines Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den Geschäftsverkehr und das Vertragsverhältnis zwischen dem Ostsprachen Übersetzerteam und seiner Kunden

Mehr

AGBs. Werbung Beschriftung Internet

AGBs. Werbung Beschriftung Internet AGBs Werbung Beschriftung Internet Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der DesignFactory AG 1. Geltung der AGB Für alle Aufträge an uns, gelten ausschliesslich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der

Mehr

Wie stelle ich eine korrekte Rechnung?

Wie stelle ich eine korrekte Rechnung? Rechnungsstellung Wie stelle ich eine korrekte Rechnung?... denn DAMIT fängt das Geldverdienen an! Rechnungsstellung Was ist eine Rechnung? Grundsätzlich jedes Dokument, mit dem eine Leistung abgerechnet

Mehr

Deutschland-Meckenheim: Bürobedarf aus Papier und andere Artikel 2015/S 118-213510. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag

Deutschland-Meckenheim: Bürobedarf aus Papier und andere Artikel 2015/S 118-213510. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag 1/6 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:213510-2015:text:de:html Deutschland-Meckenheim: Bürobedarf aus Papier und andere Artikel 2015/S 118-213510 Auftragsbekanntmachung

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Sohatex GmbH Alszeile 105/7 1170 Wien Austria info@sohatex.com www.sohatex.com ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN gültig für Verträge B2B ab 01.06.2014 A.) ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 1.) GELTUNG DER ALLGEMEINEN

Mehr

Lieferauftrag - 182851-2013

Lieferauftrag - 182851-2013 Page 1 of 6 Lieferauftrag - 182851-2013 05/06/2013 S107 Mitgliedstaaten - Lieferauftrag - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren I.II.III.IV.VI. D-Göttingen: Parkuhren Richtlinie 2004/18/EG Abschnitt

Mehr

Deutschland-Grimma: Versicherungen

Deutschland-Grimma: Versicherungen Ausschreibungsinformation ID: 11178457, Deutschland-Grimma: Versicherungen Seite: 1 Deutschland-Grimma: Versicherungen Art des Dokumentes: Ausschreibung Frist: 21102015 Vergabestelle / Unternehmen Name:

Mehr

Widerrufsbelehrung für die Lieferung von Waren. Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen.

Widerrufsbelehrung für die Lieferung von Waren. Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen. Ihr Widerrufsrecht als Verbraucher Übersicht 1. Wann gilt welche Widerrufsbelehrung? 2. Widerrufsbelehrung für die Lieferung von Waren 3. Widerrufsbelehrung für den Erwerb von digitalen Inhalten, die nicht

Mehr

BEKANNTMACHUNG. Dienstleistungsauftrag

BEKANNTMACHUNG. Dienstleistungsauftrag Seite 1 von 7 BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit,

Mehr

BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag

BEKANNTMACHUNG. Lieferauftrag Seite 1 von 7 BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Salzlandkreis, Karlsplatz 37, Zentrale Vergabestelle, z. Hd. von Herr Nimmich,

Mehr

Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:61194-2016:text:de:html

Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:61194-2016:text:de:html 1 / 5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:61194-2016:text:de:html Deutschland-Ingelheim: Bauarbeiten für Gebäude, die der Freizeitgestaltung, dem Sport, der

Mehr

1.5 Eine Übertragung von Arbeiten aus diesem Vertrag an Dritte durch den Auftragnehmer bedarf der vorherigen Zustimmung des Auftraggebers.

1.5 Eine Übertragung von Arbeiten aus diesem Vertrag an Dritte durch den Auftragnehmer bedarf der vorherigen Zustimmung des Auftraggebers. Offenes Verfahren nach GWB/VgV Vergabenummer: BT-Ekoop-02/16 Lieferung / Leistung: Rahmenvereinbarung mit den Studentenwerken der Einkaufskooperation Bayern EKOOP zur Belieferung mit Teigwaren trocken

Mehr

ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG. Inhaltsverzeichnis

ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG. Inhaltsverzeichnis ANFORDERUNGEN AN EINE RECHNUNG Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES... 2 1.1. STEUERLICHE GRUNDLAGEN... 2 1.2. FORMANFORDERUNGEN... 2 1.2.1. E-Mail-Rechnungen... 2 1.2.2. Fa-Rechnungen... 2 2. FEHLERFOLGEN...

Mehr

Deutschland-Mainz: Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen 2014/S 096-167498. Auftragsbekanntmachung

Deutschland-Mainz: Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen 2014/S 096-167498. Auftragsbekanntmachung 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:167498-2014:text:de:html Deutschland-Mainz: Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und

Mehr

Steuern I News I Recht

Steuern I News I Recht Steuern I News I Recht Merkblatt Rechnung und Vorsteuerabzug Sehr geehrte Mandantin, sehr geehrter Mandant, in dieser Information möchten wir Sie auf die wichtigsten Punkte bei der Rechnungsstellung hinweisen.

Mehr

Weisung der Verwaltungsdirektion betreffend Richtlinien für Auftragsvergabe / öffentliche Beschaffung an der Universität Basel

Weisung der Verwaltungsdirektion betreffend Richtlinien für Auftragsvergabe / öffentliche Beschaffung an der Universität Basel Weisung der Verwaltungsdirektion betreffend Richtlinien für Auftragsvergabe / öffentliche Beschaffung an der Universität Basel gültig ab 01.09.2012 1. Ausgangslage und rechtliche Grundlagen Sobald eine

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Online-Shop

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Online-Shop Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Online-Shop 1. Allgemeines a. Es gelten ausschließlich die nachfolgenden AGB in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung für die Geschäftsbeziehung zwischen

Mehr

Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Business Intelligence Werkzeug (BI-Tool) für den Datenkoordinationsausschuss

Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Business Intelligence Werkzeug (BI-Tool) für den Datenkoordinationsausschuss Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Business Intelligence Werkzeug (BI-Tool) für den Datenkoordinationsausschuss der KZBV 1. Auftragsgegenstand Die KZBV beabsichtigt den Aufbau eines Datenbanksystems

Mehr

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Widerrufsbelehrung Nutzt der Kunde die Leistungen als Verbraucher und hat seinen Auftrag unter Nutzung von sog. Fernkommunikationsmitteln (z. B. Telefon, Telefax, E-Mail, Online-Web-Formular) übermittelt,

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der VisumCompany (Einzelunternehmer Frank Lehmann)

Allgemeine Geschäftsbedingungen der VisumCompany (Einzelunternehmer Frank Lehmann) Allgemeine Geschäftsbedingungen der VisumCompany (Einzelunternehmer Frank Lehmann) Stand: 11.06.2007 1. Geltungsbereich Für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der VisumCompany (im folgenden "Auftragnehmer

Mehr

Antrag auf Zulassung zur Patentanwaltschaft

Antrag auf Zulassung zur Patentanwaltschaft An den Vorstand der Patentanwaltskammer Postfach 26 01 08 80058 München Antrag auf Zulassung zur Patentanwaltschaft Hiermit beantrage ich meine Zulassung als Patentanwältin / Patentanwalt. I. Persönliche

Mehr

Deutschland-Münster: Kopierpapier und xerografisches Papier 2014/S 029-046235. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag

Deutschland-Münster: Kopierpapier und xerografisches Papier 2014/S 029-046235. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag 1/11 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:46235-2014:text:de:html Deutschland-Münster: Kopierpapier und xerografisches Papier 2014/S 029-046235 Auftragsbekanntmachung

Mehr

Verdingungsunterlagen für eine Direktvergabe ohne vorherige Bekanntmachung (Vergabeverfahren nach österreichischem Recht)

Verdingungsunterlagen für eine Direktvergabe ohne vorherige Bekanntmachung (Vergabeverfahren nach österreichischem Recht) Verdingungsunterlagen für eine Direktvergabe ohne vorherige Bekanntmachung (Vergabeverfahren nach österreichischem Recht) Für die Konzeption, grafische Umsetzung und Druck einer SalzAlpenSteig-Broschüre

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen im Rahmen von Verträgen, die über die Plattform www.ums-metall.de und www.cortenstahl.com zwischen ums - Unterrainer Metallgestaltung Schlosserei GmbH, Mühlenweg 5, 83416

Mehr

Informationen zum Treuhandservice der Anwaltskanzlei Böttcher, Roek, Heiseler für die Bioraum GmbH und ihre Kunden

Informationen zum Treuhandservice der Anwaltskanzlei Böttcher, Roek, Heiseler für die Bioraum GmbH und ihre Kunden Informationen zum Treuhandservice der Anwaltskanzlei Böttcher, Roek, Heiseler für die Bioraum GmbH und ihre Kunden Für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs zwischen der Bioraum GmbH und ihren Kunden bieten

Mehr

Österreichischer Bundesfeuerwehrverband. Leitfaden

Österreichischer Bundesfeuerwehrverband. Leitfaden Österreichischer Bundesfeuerwehrverband Anschaffung von Feuerwehrfahrzeugen gemäß Bundesvergabegesetz 2002 Leitfaden der Vorgehensweise für öffentliche Auftraggeber (z. B. Freiwillige Feuerwehren) bei

Mehr

Österreich-Wien: Softwarepaket für Dokumentenerstellung, Zeichnen, Bildverarbeitung, Terminplanung und Produktivität 2014/S 089-155045

Österreich-Wien: Softwarepaket für Dokumentenerstellung, Zeichnen, Bildverarbeitung, Terminplanung und Produktivität 2014/S 089-155045 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:155045-2014:text:de:html Österreich-Wien: Softwarepaket für Dokumentenerstellung, Zeichnen, Bildverarbeitung, Terminplanung

Mehr

Deutschland-Naumburg (Saale): Schneeräumung 2015/S 243-441915. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

Deutschland-Naumburg (Saale): Schneeräumung 2015/S 243-441915. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1 / 6 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:441915-2015:text:de:html Deutschland-Naumburg (Saale): Schneeräumung 2015/S 243-441915 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen

Mehr

... - nachstehend Auftraggeber genannt - ... - nachstehend Auftragnehmer genannt

... - nachstehend Auftraggeber genannt - ... - nachstehend Auftragnehmer genannt Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung gemäß 11 Bundesdatenschutzgesetz zwischen... - nachstehend Auftraggeber genannt - EDV Sachverständigen- und Datenschutzbüro Michael J. Schüssler Wirtschaftsinformatiker,

Mehr

Änderung der Umsatzsteuerrichtlinien Anforderungen an eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung (BMF-010219/0183-IV/9/2005)

Änderung der Umsatzsteuerrichtlinien Anforderungen an eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung (BMF-010219/0183-IV/9/2005) Änderung der Umsatzsteuerrichtlinien Anforderungen an eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung (BMF-010219/0183-IV/9/2005) Die Rz 1557 lautet: 1557 Als Rechnung gilt jede Urkunde, mit der ein

Mehr

Änderung der Umsatzsteuerrichtlinien Anforderungen an eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung (BMF-010219/0163-IV/9/2005)

Änderung der Umsatzsteuerrichtlinien Anforderungen an eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung (BMF-010219/0163-IV/9/2005) Änderung der Umsatzsteuerrichtlinien Anforderungen an eine auf elektronischem Weg übermittelte Rechnung (BMF-010219/0163-IV/9/2005) Die Rz 1557 lautet: 1557 Als Rechnung gilt jede Urkunde, mit der ein

Mehr

Die gesetzlichen Muster für die Widerrufsbelehrung und das Widerrufsformular

Die gesetzlichen Muster für die Widerrufsbelehrung und das Widerrufsformular Die gesetzlichen Muster für die Widerrufsbelehrung und das Widerrufsformular mit vielen Beispielen für die neue Widerrufsbelehrung Anlage zur Orientierungshilfe zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie

Mehr

Deutschland-München: Büromaterial 2016/S 077-136258. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag

Deutschland-München: Büromaterial 2016/S 077-136258. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag 1 / 7 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:136258-2016:text:de:html Deutschland-München: Büromaterial 2016/S 077-136258 Auftragsbekanntmachung Lieferauftrag

Mehr

Deutschland-München: Metallbauarbeiten 2016/S 023-036081. Auftragsbekanntmachung. Bauauftrag

Deutschland-München: Metallbauarbeiten 2016/S 023-036081. Auftragsbekanntmachung. Bauauftrag 1 / 6 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:36081-2016:text:de:html Deutschland-München: Metallbauarbeiten 2016/S 023-036081 Auftragsbekanntmachung Bauauftrag

Mehr

Checkliste Vorbereitung des Vergabeverfahrens

Checkliste Vorbereitung des Vergabeverfahrens Checkliste Vorbereitung des Vergabeverfahrens Die vorliegende Checkliste dient zur grundsätzlichen Orientierung in einem Vergabeverfahren. Sie ersetzt nicht die Beachtung der Bestimmungen des Bundesvergabegesetzes

Mehr

Pro Küchenzeile berechnen wir Versandkosten in Höhe von 129,00. Bei Teillieferung werden die Versandkosten nur einmal je Bestellung berechnet.

Pro Küchenzeile berechnen wir Versandkosten in Höhe von 129,00. Bei Teillieferung werden die Versandkosten nur einmal je Bestellung berechnet. Allgemeine Geschäftsbedingungen der Küchen Quelle GmbH 1. Geltungsbereich Wir liefern nur innerhalb der Bundesrepublik Deutschland und nur zu diesen Geschäftsbedingungen. Lieferungen auf Inseln ohne Straßenanbindung

Mehr

AUFFORDERUNG ZUR ABGABE EINES ANGEBOTS

AUFFORDERUNG ZUR ABGABE EINES ANGEBOTS Stadt Weil der Stadt Marktplatz 4 71263 Weil der Stadt An Firma XXX Ort, Datum Weil der Stadt, Zuständiger Bearbeiter (Vergabestelle) Bürgermeister Thilo Schreiber Tel / Fax Tel.: +49 7033/521-131 Fax:

Mehr

Deutschland-Neubrandenburg: Digitale Vervielfältigungsgeräte 2013/S 154-268075. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag

Deutschland-Neubrandenburg: Digitale Vervielfältigungsgeräte 2013/S 154-268075. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag 1/6 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:268075-2013:text:de:html Deutschland-Neubrandenburg: Digitale Vervielfältigungsgeräte 2013/S 154-268075 Auftragsbekanntmachung

Mehr

Rechnungen - Das muss drinstehen

Rechnungen - Das muss drinstehen Rechnungen - Das muss drinstehen Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung

Mehr

Datenschutzvereinbarung

Datenschutzvereinbarung Datenschutzvereinbarung Vereinbarung zum Datenschutz und zur Datensicherheit in Auftragsverhältnissen nach 11 BDSG zwischen dem Nutzer der Plattform 365FarmNet - nachfolgend Auftraggeber genannt - und

Mehr

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen (URL): Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen (URL): Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen EUROPÄISCHE UNION Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, L-2985 Luxemburg E-mail: mp-ojs@opoce.cec.eu.int Telefax (+352) 29 29 42 670 Internet-Adresse: http://simap.eu.int

Mehr

Deutschland-Greifswald: Fahrzeuge mit Drehleiter 2016/S 076-133718. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag

Deutschland-Greifswald: Fahrzeuge mit Drehleiter 2016/S 076-133718. Auftragsbekanntmachung. Lieferauftrag 1 / 6 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:133718-2016:text:de:html Deutschland-Greifswald: Fahrzeuge mit Drehleiter 2016/S 076-133718 Auftragsbekanntmachung

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Unsere Leistung wird nur aufgrund der nachfolgenden Bedingungen erbracht. Dies gilt auch, wenn im Einzelfall nicht gesondert auf die AGB Bezug genommen wird. Sie gelten

Mehr

E-Mail: gabriela.wais@post.at Fax: +43 1400220220 Internet-Adresse(n)(falls zutreffend): Hauptadresse des Auftraggebers (URL):

E-Mail: gabriela.wais@post.at Fax: +43 1400220220 Internet-Adresse(n)(falls zutreffend): Hauptadresse des Auftraggebers (URL): EUROPÄISCHE UNION Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, L-2985 Luxemburg E-mail: mp-ojs@opoce.cec.eu.int Telefax (+352) 29 29 42 670 Internet-Adresse: http://simap.eu.int

Mehr

Verordnung des Präsidenten des Ministerrates. vom 7. April 2004

Verordnung des Präsidenten des Ministerrates. vom 7. April 2004 Verordnung des Präsidenten des Ministerrates vom 7. April 2004 über die Art der Unterlagen zur Bestätigung der Erfüllung von Voraussetzungen zur Teilnahme am öffentlichen Vergabeverfahren, die durch den

Mehr

Antrag. An die Kfz-Innung Mittelfranken KdöR. Hermannstr. 21/25 90439 Nürnberg. Teilnehmer-Nr. Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung

Antrag. An die Kfz-Innung Mittelfranken KdöR. Hermannstr. 21/25 90439 Nürnberg. Teilnehmer-Nr. Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung An die Kfz-Innung Mittelfranken KdöR Hermannstr. 21/25 90439 Nürnberg Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung (Bitte deutlich ausfüllen) Teilnehmer-Nr. (Bitte nicht ausfüllen) Ich beantrage die Zulassung

Mehr

Richtlinie für die Vermittlungsstelle bei der Schienen-Control GmbH gemäß 8c Bundesstraßen-Mautgesetz 1 (BStMG)

Richtlinie für die Vermittlungsstelle bei der Schienen-Control GmbH gemäß 8c Bundesstraßen-Mautgesetz 1 (BStMG) Richtlinie für die Vermittlungsstelle bei der Schienen-Control GmbH gemäß 8c Bundesstraßen-Mautgesetz 1 (BStMG) I. Allgemeines Zuständigkeit 1. (1) Die Zuständigkeit der Schienen-Control GmbH als Vermittlungsstelle

Mehr

Anhang: Allgemeine Vertragsbedingungen für Werkverträge des BMWFW

Anhang: Allgemeine Vertragsbedingungen für Werkverträge des BMWFW Anhang: Allgemeine Vertragsbedingungen für Werkverträge des BMWFW Anhang: Allgemeine Vertragsbedingungen 1. Schriftlichkeit Verbindlich für beide Vertragspartner ist nur, was schriftlich vereinbart ist

Mehr

Land: Österreich Kontaktstelle(n): BMLVS/DionRB & ARB/KA Zu Händen von: Frau Meznik

Land: Österreich Kontaktstelle(n): BMLVS/DionRB & ARB/KA Zu Händen von: Frau Meznik EUROPÄISCHE UNION Veröffentlichung des Supplements zum Amtsblatt der Europäischen Union 2, rue Mercier, L-2985 Luxemburg E-mail: mp-ojs@opoce.cec.eu.int Telefax (+352) 29 29 42 670 Internet-Adresse: http://simap.eu.int

Mehr

1. Welche gesetzlichen Regelungen gibt es für Öffentliche Aufträge? Welche gesetzlichen Regelungen gibt es oberhalb der Schwellenwerte?

1. Welche gesetzlichen Regelungen gibt es für Öffentliche Aufträge? Welche gesetzlichen Regelungen gibt es oberhalb der Schwellenwerte? 1. Welche gesetzlichen Regelungen gibt es für Öffentliche Aufträge? Welche gesetzlichen Regelungen gibt es oberhalb der Schwellenwerte? In Deutschland wird das Öffentliche Auftragswesen oberhalb der EU-Schwellenwerte

Mehr

Leitfaden für das Öffentliche Auftragswesen

Leitfaden für das Öffentliche Auftragswesen Leitfaden für das Öffentliche Auftragswesen Inhaltsverzeichnis: 1. Öffentliches Auftragswesen...2 2. Rechtliche Grundlagen...2 3. Vergabearten...2 4. Schwellenwerte...3 5. Wahl der Vergabeart...4 6. Öffentliche

Mehr

Deutschland-Bonn: Bedarfspersonenbeförderung 2015/S 205-372426. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen

Deutschland-Bonn: Bedarfspersonenbeförderung 2015/S 205-372426. Auftragsbekanntmachung. Dienstleistungen 1/5 Diese Bekanntmachung auf der TED-Website: http://ted.europa.eu/udl?uri=ted:notice:372426-2015:text:de:html Deutschland-Bonn: Bedarfspersonenbeförderung 2015/S 205-372426 Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen

Mehr

Allgemeine Einkaufsgeschäftsbedingungen der Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG, Bereich Immobilien

Allgemeine Einkaufsgeschäftsbedingungen der Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG, Bereich Immobilien Allgemeine Einkaufsgeschäftsbedingungen der Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG, 1. Geltungsbereich Der Karl Rauch Verlag bestellt ausschließlich auf der Grundlage unserer Allgemeinen Einkaufsgeschäftsbedingungen.

Mehr

BEKANNTMACHUNG. Dienstleistungsauftrag

BEKANNTMACHUNG. Dienstleistungsauftrag Seite 1 von 6 BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Konzept und Umsetzung des neuen Webauftritts der Hochschule Magdeburg-Stendal

Mehr

Vertrag über freie Mitarbeit im Rahmen von Projekten und Veranstaltungen

Vertrag über freie Mitarbeit im Rahmen von Projekten und Veranstaltungen Vertrag über freie Mitarbeit im Rahmen von Projekten und Veranstaltungen Zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg, Schule Musterschule diese vertreten durch ihre Schulleitung, im Folgenden: Auftraggeberin

Mehr

5. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mittels des Systems PrivatMoney

5. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mittels des Systems PrivatMoney 5. Bestimmungen für die Abwicklung internationaler Geldüberweisungen mittels des Systems PrivatMoney Diese Bestimmungen gelten, für alle Anträge des Kunden auf Versendung oder Entgegennahme von Geldüberweisungen

Mehr

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Seite 9 von 17 Anlage 1 Hier: Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde - hier: Antrag Antrag auf

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen Mit Aufgabe deiner Bestellung erkennst du die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen der mister*lady GmbH (für Deutschland) und mister*lady GmbH & Co. KG (für Österreich)

Mehr