RISIKOMANAGEMENT IN DER AUTOMOBILINDUSTRIE STATUS 27. MAI 2010

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1 RISIKOMANAGEMENT IN DER AUTOMOBILINDUSTRIE STATUS 27. MAI Ausgangssituation Zielsetzung Risikomanagement in der Automobilindustrie Valide Eigenauskunft durch das Zulieferunternehmen FinanzRating durch zertifizierten Analysten Zusammenfassende Würdigung Berlin Seite 1

2 1 AUSGANGSSITUATION Die Vernetzung zwischen OEM/TIER und Zulieferunternehmen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Getrieben durch globali-sierende Märkte entwickelten sich Abhängigkeiten sowohl auf Zuliefererseite als auch auf der Seite des OEM. Zusätzlich fördert der meist über mehrere Jahre andauernde Lebenszyklus von Teilen und Modulen die enge und langfristig orientierte Zusammenarbeit der Glieder in der Lieferkette. In der Konsequenz dieser Entwicklungen ist die Betrachtung der wirtschaftlichen Stabilität von Geschäftspartnern zu einem wichtigen Faktor geworden. Insbesondere die ebenfalls in den letzten Jahren gestiegene Volatilität in der Konjunktur, den Einkaufspreisen für Rohstoffe und der politischen Situation einiger Sourcing- Märkte, unterstreicht die Notwendigkeit der wirtschaftlichen Bewertung möglicher Risiken in der Supply Chain. 2 ZIELSETZUNG Die nachfolgend dargelegten Ansätze zur Begegnung der Risiken im Lieferantenumfeld haben in erster Linie das Ziel der rechtzeitigen Identifikation von Unternehmen, welche aufgrund ihrer wirtschaftlichen Schieflage zu Irritationen in der Lieferkette führen können. Die Vermeidung von Lieferengpässen, Qualitätseinschränkungen oder der Verhandlung mit Insolvenzverwaltern bzw. neuen Eigentümern hat dabei Priorität. Die rechtzeitige Identifikation von Zulieferunternehmen mit mangelnder Stabilität ermöglicht die rechtzeitige Einleitung von Gegenmaßnahmen mit dem Ziel die wirtschaftliche Stabilität des Zulieferers zu stabilisieren die Bezugsquellen zu diversifizieren und neu auszurichten M&A-Aktivitäten einzuleiten, um die Kapazitäten und das Know-how zu sichern Die Prävention von teilweise langwierigen und damit kostspieligen Verhandlungen nach Eintritt einer Situation mit geringem Handlungsspielraum bzw. einer Insolvenz, die darüber hinaus auch eine schwache Verhandlungsposition für den Kunden in sich birgt, ist zudem ein wesent-liches Ziel der Risikoidentifikation im Zulieferumfeld. 3 RISIKOMANAGEMENT IN DER AUTOMOBILINDUSTRIE Je nach Detaillierungsgrad, Qualität, Informationsumfang und finanziellem Aufwand variieren die unterschiedlichen Ansätze zur Bewertung von Risiken aus einer Geschäftsbeziehung. In den folgenden Punkten werden die verschiedenen Ansätze kurz skizziert. Entsprechende Muster der damit verbundenen Analysen sind entweder beigefügt oder können im Internet eingesehen werden. Bei den im Folgenden beschriebenen Ansätzen werden Standard-Prozeduren dargestellt. Die Erfahrung aus den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass eine Integration des Risikomanagements in die bestehende Infrastruktur eines Unternehmens angebracht ist. Daher kann die Vorgehensweise im Einzelnen von diesen Standard-Prozeduren abweichen und der bestehenden Systematik angepasst werden. Die Aktivitäten von Scope Credit Raiting sind auf derartige Integrationen ausgerichtet Berlin Seite 2

3 3.1 VALIDE EIGENAUSKUNFT DURCH DAS ZULIEFERUNTERNEHMEN VDA TESTAT AUS R-COCKPIT Bereits in 2003 entwickelte der Verband der Automobilindustrie (VDA) gemeinsam mit Scope Credit Rating (ehemals PSR RATING) ein System zur Bewertung der wirtschaftlichen Stabilität von Unternehmen in der Automotive-Branche. Auf der Basis des validierten Rating-Systems R-Cockpit entstand ein Bewertungssystem, welches folgende Zielsetzungen des Marktes verfolgte: zum einen sollte auf Kundenseite Transparenz zu möglichen Risiken geschaffen werden, welche ein frühzeitiges Entgegenwirken auf etwaige Verschlechterungen der Bonität möglich macht, zum anderen sollte der Vertraulichkeit von finanziellen Details auf Lieferantenseite Rechnung getragen werden. Die Lesbarkeit der Ergebnisse sollte einfach und zeiteffizient möglich sein. Die Erarbeitung von Ergebnissen sollte verständlich, transparent und zeiteffizient umsetzbar gemacht werden. Der VDA Rating-Standard ist ein Software-Programm, welches für die Auswertung der Bonität Daten aus den Jahresabschlüssen verarbeitet. Durch die zeiteffiziente Eingabe der relevanten Positionen aus Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz (siehe Eingabemaske) werden über ein Kennzahlensystem Auswertungen zur wirtschaftlichen Stabilität durchgeführt. Die Erfassung erfolgt durch den Lieferanten selbst und die Eingaben werden durch dessen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer auf die Richtigkeit geprüft und testiert. Mit dieser externen Kontrollfunktion wird die Validität der Ergebnisse für den Leser der damit erzeugten Berichte gesichert. Das Resultat dieser Auswertung ist eine einseitige, übersichtliche Ergebnisdarstellung, welche sowohl der Vertraulichkeit der Lieferanten-Jahresabschlüsse als auch den Zielsetzungen zur Risikobewertung auf der Kundenseite sicherstellt. Im Anhang dieses Dokuments befindet sich ein entsprechendes Muster (VDA-Testat). Ergänzend soll erwähnt sein, dass die komprimierte Darstellung des Ergebnisses im gegenwärtigen, wirtschaftlichen Umfeld in deren Aussagekraft eingeschränkt ist. VDA-Testat aus R-Cockpit Berlin Seite 3

4 ZUSAMMENFASSENDER KURZBERICHT AUS R-COCKPIT Eine weitere Standard-Auswertung aus R-Cockpit ist der sogenannte Kurzbericht, welcher die wesentlichen Ergebnisse einer Bonitätsbewertung auf einer Seite zusammenfasst. Basis dieser Auswertung ist die bereits oben dargestellte Erfassung der Daten aus den Jahresabschlüssen der vergangenen drei Jahre sowie Ergänzung um die qualitative Analyse. Die qualitative Analyse umfasst folgende Kriterien, welche über einen Fragenkatalog adressiert werden (siehe Anhang): Produkt und Branche Marktdynamik Strategie Unternehmensstruktur und Unternehmensführung Personalpolitik Organisation und Prozesse Forschung und Entwicklung Wertschöpfungskette Informationspolitik und Unternehmensplanung Controlling und Risikomanagement Finanzierungsstruktur und Finanzpolitik Auch in dieser Variante wird die Bewertung durch den Lieferanten durchgeführt. Wieder wird das quantitative Ergebnis durch einen Wirtschaftsprüfer bei der Eingabe der Daten aus den Jahresabschlüssen extern geprüft und bestätigt. Da die qualitativen Kriterien nur bedingt durch eine dritte Partei aus neutralem Blickwinkel geprüft werden kann, beschränkt sich die externe Prüfung auf den quantitativen Bereich. Die Einschätzung der weichen Faktoren unterliegt dabei einer grundsätzlichen Subjektivität des Zulieferers und schränkt die Validität der Aussagen in Teilen ein. Insgesamt enthält das Reporting einen deutlich größeren Umfang und ermöglicht bessere Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Stabilität. In der Anlage dieses Dokuments ist ein umfassendes Muster des Kurzberichts angehängt. UMSETZUNG Da R-Cockpit als VDA Rating-Standard auf nationaler Ebene bereits im Automotive-Bereich verstärkt im Einsatz ist, besteht die Möglichkeit, das VDA-Testat ohne weitere Investitionen von Nutzern der Software abzurufen. Dies betrifft insbesondere Zulieferer, welche Mitglied im VDA sind und das Tool daher bereits in der Regel erhalten haben. 2 Varianten stehen ansonsten bei dieser Alternative zur Bewertung von Risiken aus dem Umfeld der Zulieferunternehmen zur Verfügung: A) Erwerb einer zu definierenden Anzahl von Lizenzen, welche den Zulieferunternehmen zur Auswertung übergeben werden. B) Je nach Art und Umfang der Geschäftsbeziehung kann das Zulieferunternehmen verpflichtet werden, sich in Teilen oder ganz an den Kosten der Lizenzierung zu beteiligen. Rahmenbedingungen bei der Umsetzung der Varianten: Das Überlassen der Software an den Zulieferer in Variante A) sorgt naturgemäß für eine deutlich höhere Akzeptanz. Darüber hinaus ist zu beachten, dass das Zulieferunternehmen Zeit für Erfassung und ggf. finanzielle Mittel für die Bestätigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers aufwenden muss. Mit der Investition in die Software werden die insgesamt notwendigen Aufwendungen zwischen den Geschäftspartnern aufgeteilt. Je nach Marktmacht und Art der Zusammenarbeit kann mit der Variante B) ein Zulieferunternehmen zur Lieferung einer Bonitätsauswertung nach den Standards von R-Cockpit verpflichtet werden. Dabei setzt sich das Zulieferunternehmen direkt mit Scope für den Erwerb der Software in Verbindung, die Investition wird durch den Zulieferer direkt getätigt. R-Cockpit ist gegenwärtig in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Das Rating-System wird jährlich auf dessen Aussagekraft geprüft und validiert. Dabei werden Kennzahlen rekalibriert und in ihrer Gewichtung an die wirtschaftliche Entwicklung angepasst. Diese Validierungsverfahren zeichnen die Qualität und Akzeptanz von R-Cockpit aus Berlin Seite 4

5 KRITISCHE WÜRDIGUNG DES ANSATZES: VALIDE EIGENANALYSE DURCH DEN ZULIEFERER Zusammenfassend lassen sich die Vor- und Nachteile der unter 3.1 dargestellten Herangehensweise in nachfolgender Matrix verdeutlichen: PROs Einbindung des Zulieferers in den Prozess; Verteilung des Aufwandes für das Risikomanagement auf beide Geschäftspartner Systemsicherheit durch externes, validiertes Programm CONs Unterjährige Entwicklung nicht im Fokus Teilweise subjektive Einschätzung des Zulieferers bei der Bewertung der qualitativen Bewertungskriterien verwässert Validität Durch VDA Rating-Tool stehen teilweise Auswertungen ohne weitere Kosten zur Verfügung Die Prüfung und Testierung der quantitativen Auswertung (Kennzahlenanalyse) durch Dritte sorgt für Validität in der Aussage Einfache Einbindung der Systematik in bestehende Infrastruktur des Risikomanagements Ganzheitliche Betrachtung bringt neben der vergangenheitsorientierten Zahlenseite auch eine Aussage zu den zukunftsorientierten Kriterien der qualitativen Analyse 3.2 FINANZRATING DURCH ZERTIFIZIERTEN ANALYSTEN Insbesondere bei komplexeren Strukturen wie beispielsweise Konzerngesellschaften bzw. Unternehmensgruppen oder bei ausländischen, hauptsächlich außereuropäischen Rechnungslegungsstandards, ist die professionelle Analyse durch einen zertifizierten Analysten von Scope eine mögliche Alternative. Weiterhin mit dem Ziel Transparenz in mögliche Risikopositionen im Lieferantenumfeld zu identifizieren, ermittelt ein Analyst auf der Basis quantitativer Daten (in der Regel Jahresabschlüsse der letzten vier Jahre) eine Einschätzung zur Stabilität des Rating-Objekts. Datenbeschaffung, Kommunikation mit dem Rating-Objekt und Erstellung des FinanzRating-Reports (siehe Anlagen) sind konzentrierte Aufgaben von Scope. UMSETZUNG Nach Benennung eines Lieferanten tritt Scope mit dem Rating-Objekt in Kontakt. Die für die Analyse notwendigen Daten werden angefragt und analysiert. Neben der reinen Auswertung in Form einer Rating-Note umfasst ein FinanzRating-Report die detaillierte Kennzahlenanalyse im Rahmen einer quantitativen Analyse. In einem individuellen Kommentar, erstellt von dem durchführenden Analysten, wird auf einer knappen Seite die wirtschaftliche Stabilität des Rating-Objekts zusammengefasst. Dieser Kommentar sorgt dabei für eine erweiterte Transparenz und zusätzlichem Hintergrundwissen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes: die Analyse konzentriert sich nicht nur auf abgeschlossene Geschäftsjahre, sondern bewertet die aktuelle Situation der laufenden Periode durch die Sichtung der unterjährigen Entwicklung. Wesentlich für den Erfolg dieses Ansatzes ist die neutrale Stellung, in welcher sich Scope bei der Analyse positioniert. Dies sorgt für die notwendige Offenheit des Rating-Objekts bei der Durchführung der Analyse. Weder gegenüber dem Auftraggeber noch gegenüber dem Rating-Objekt wird diese Neutralität verletzt. Der FinanzRating-Report ist, je nach Beauftragung, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache verfügbar Berlin Seite 5

6 BEWERTUNG DER UNTERJÄHRIGEN ENTWICKLUNG UND MONITORING Bei der Umsetzung von Rating-Analysen werden Rating-Notationen aus dem Spektrum der von Scope verwendeten Rating-Skala, als Einschätzung der wirtschaftlichen Stabilität eines Rating-Objekts definiert. Diese Notationen haben in der Regel eine Gültigkeit von 12 Monaten. Nach Bekanntgabe der Rating-Notation kann Scope im Rahmen des Monitorings die unterjährige wirtschaftliche Entwicklung des Rating-Objekts für die Dauer der erteilten Rating-Notation verfolgen, um die erteilte Rating-Notation bei möglichen Veränderungen entsprechend anzupassen. Sowohl für interne als auch für externe Strukturen ist der Monitoring-Prozess eine wichtige Ergänzung. Die Rating-Notation wird auf der Basis der unterjährigen Entwicklung durch Rating-Actions ergänzt und signalisiert damit zu jedem Zeitpunkt des Monitorings die Aktualität der Aussage zur wirtschaftlichen Stabilität. Insbesondere vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Finanzkrise sind Veränderungen im Rahmen der Erholungsphase bei unterjähriger Betrachtung wahrscheinlich und liefern eine fundamentale Ergänzung zur Rating-Bewertung. Sofern Informationen und Kriterien identifiziert werden, welche eine Anpassung der Rating-Notation erforderlich machen bzw. machen könnten, werden durch das Analyseteam entsprechende Überprüfungen durchgeführt und die Prozesse zur Evaluierung möglicher Auswirkungen auf das Rating durch Scope initiiert. Im Falle einer Auswirkung wird die bestehende Rating-Notation durch adäquate Rating-Actions ergänzt. Durch die Bewertung der unterjährigen Entwicklung wird das Monitoring auffälliger Lieferanten in verschiedenen Zyklen durchgeführt. Je nach gegebener Situation wird durch den Analysten von Scope eine fortführende Betrachtung (monatlich, quartalsweise, halbjährlich) der Entwicklung des Zulieferers empfohlen. Exemplarisches Rating-Ergebnis ohne Monitoring BB+ Exemplarisches Rating-Ergebnis mit Monitoring (inkl. Rating-Action) BB+ POSITIVE RATING-ACTIONS OUTLOOK (MONITORING RATING ACTIONS SCOPE) OTHER RATING ACTIONS SCOPE RATING ACTION BESCHREIBUNG RATING ACTION BESCHREIBUNG POSITIVE Outlook: Verbesserungstendenzen im laufenden Jahr erkennbar NEW Neuaufnahme des Ratings STABLE Outlook: Stabile Entwicklung im laufenden Jahr REVIEW Überarbeitung des Ratings bzw. Outlooks NEGATIVE Outlook: Verschlechterungstendenz im laufenden Jahr erkennbar CANCELLED Annullierung des Rating bzw. Rücknahme der Notation NONE Outlook: Keine Tendenz bestimmbar ABORTED Rating-Prozess wurde abgebrochen KRITISCHE WÜRDIGUNG DES ANSATZES: FINANZRATING Zusammenfassend lassen sich die Vor- und Nachteile der unter 3.2 dargestellten Herangehensweise in nachfolgender Matrix verdeutlichen: PROs Detaillierte Darstellung der quantitativen Bewertung unter Berücksichtigung der unterjährigen Entwicklung Systemsicherheit durch externes, validiertes Programm Umsetzung durch zertifizierte Rating-Analysten CONs Hohe Wertschöpfungstiefe und damit vergleichbar zu R-Cockpit hohe Preisstellung Umsetzungsrate von ca. 75%, 25% der benannten Unternehmen verwehren sich der Datenfreigabe Akzeptanz durch Vermittlerfunktion einer Rating-Agentur Outsourcing der Daten- und Ergebnisbeschaffung Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, Auswertung durch professionelle Analysten, keine Maschinenauskunft Berlin Seite 6

7 4. ZUSAMMENFASSENDE WÜRDIGUNG Die hier dargestellten Ansätze zur Bewertung wirtschaftlicher Risiken im Lieferantenumfeld schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich in Teilen. So lässt sich aus den oben dargestellten Varianten ein Eskalationsmodell darstellen: 1. Anfrage eines VDA-Testats 2. Eigenanalyse durch den Zulieferer mit dem Ergebnis eines VDA-Testats bzw. eines Kurzberichts 3. Remote-Analyse durch professionelle Rating-Analysten mit dem Ergebnis eines FinanzRating-Reports 4. Bei entsprechenden Indikatoren, Durchführung eines ganzheitlichen Bewertungsprozesses vor Ort beim Rating-Objekt durch Scope Die verschiedenen Phasen versetzen grundsätzlich eine Organisation in die Lage das wirtschaftliche Risiko einer Geschäftsbeziehung transparent einschätzen zu können und daraus präventive Maßnahmen abzuleiten. Fakt ist jedoch, dass trotz der ggf. zeitlichen Aufwendungen des Zulieferers, das Ergebnis dieser Aktivitäten dem betrachteten Unternehmen ein Spiegelbild seiner wirtschaftlichen Stabilität zeigt, dass ebenfalls für die Ableitung von Maßnahmen oder zur Kommunikation mit anderen Kunden und Geschäftspartnern (ex. Banken) genutzt werden kann. Daher ist grundsätzlich die finanzielle Beteiligung des Zulieferers ein offenes Thema. Insgesamt wurden in diesem Dokument wesentliche Standard-Verfahren skizziert. Je nach Zielsetzung, Budget und interner Struktur ist eine Anpassung der Berichtsformate, Auswertungsdokumente und Reporting-Zyklen umsetzbar. Das Ziel dieser Ausführungen ist die Darstellung einer generellen Vorgehensweise bei der Visualisierung von Risiken im Lieferantenumfeld Berlin Seite 7

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