Haftpflicht-Risiken und Versicherungsmöglichkeiten in der Automobil-Zulieferindustrie

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1 Haftpflicht-Risiken und Versicherungsmöglichkeiten in der Automobil-Zulieferindustrie GrECo International AG Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten 1191 Wien, Elmargasse 2-4 Reg.Nr G01/08 Tel. +43 (0) Fax +43 (0) Oktober 2010 Seite 1

2 Inhaltsverzeichnis 1. Das Risiko Fakten Risiken Versicherungslösungen Erweiterte Produkthaftpflicht-Versicherung Schadenmanagement Rückrufkosten-Versicherung Besonderheit USA Tread Act Übersicht Versicherungslösungen Schadenbeispiele/Rückrufaktionen Pressemeldungen... 12ff Alle Rechte an dieser Ausarbeitung sind vorbehalten. Das Werk einschließlich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Die darin enthaltenen Informationen sind vertraulich. Die Ausarbeitung und ihre Inhalte dürfen ohne ausdrückliche Zustimmung der GrECo International AG nicht verwendet, übersetzt, verbreitet, vervielfältigt und in elektronischen Systemen verarbeitet werden. Insbesondere ist eine Weitergabe an jegliche Dritte nicht gestattet. Seite 2

3 1. Das Risiko 1.1. Fakten Die Automobil-Zuliefer-Branche hat durch die Verlagerung vieler Geschäftsabläufe der Hersteller (= Original Equipment Manufacturer, kurz OEM) auf die Zulieferbetriebe überdurchschnittliche Wachstumschancen, auch für kleinere und mittelständische Marktteilnehmer. Die Prognosen behaupten, dass sich diese Entwicklung in den nächsten zehn Jahren weiter fortsetzen wird. Ausgesprochen gute Aussichten für die Marktteilnehmer dieser Branche. Quelle: Mercer Studie Fast 2015 Doch jede Chance beinhaltet auch ein Risiko. So kann sich ein fehlerhaftes Produkt durch die Großserien-Produktion in der Automobilindustrie bei mangelnder Absicherung in ein ernstes Problem für ein Unternehmen verwandeln. Daher sind die Risiken dieser Branche sorgfältig zu prüfen. Seite 3

4 1.2. Risiken Zum einen bestehen die Risiken in dem Anspruchsverhalten der OEMs, die an kleine und mittelständische Zulieferer gleiche Qualitätsanforderungen stellen wie an Großunternehmen. Im Schadenfall betrifft das unter anderem die Fähigkeit zur Schadenersatzleistung. Zum anderen werden die Gefüge der Systemlieferungen und damit die Verbundenheit der Systempartner zunehmend komplexer. Im Schadenfall wird die Lieferkette der Systempartner zur Haftungskette, wobei der Schadenverursacher für die entstehenden Kosten aufkommen muss. Lieferkette OEM Zulieferer 1 Zulieferer 2 Haftungskette Lieferkette Lieferkette Lieferkette Haftungskette Ferner liegt auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko in dem in immer kürzeren Zyklen verlaufenden Innovationsdruck. Risikoeinschätzung und -kalkulation Bei Überlegungen zum Risiko ist zu bedenken, dass geringe Umsätze mit einem Produkt nicht notwendigerweise mit dessen Risikobewertung einhergehen. D.h. geringe Umsätze bedeuten nicht immer ein geringes Risiko. Schon ein Produkt, das nur einen Umsatz von wenigen Cent erzielt, kann durch Verarbeitung in Systemlösungen Schäden in zweistelliger Millionenhöhe nach sich ziehen. Auch Lieferanten von Kleinteilen haben bei der Lieferung einer fehlerhaften Charge somit ein enorm hohes Schadenpotential. Viele Automobil-Zulieferer haben trotz der vorgeschriebenen Qualitätsmanagement- Maßnahmen bislang noch oft bescheidene Kalkulationen über ihr Risiko-Exposure durchgeführt. Auch der Faktor Zeit wird bei diesen Überlegungen häufig vernachlässigt. Seite 4

5 Faktor Zeit bei Schadenfällen in der Großserie Der Zeitraum zwischen der Auslieferung von Produkten bis zur Entdeckung des Schadens beeinflusst in Kombination mit der Anzahl der fehlerhaften Produkte entscheidend die Höhe des Schadens. Können effiziente Kontrollmethoden diesen Zeitraum verkürzen, sinkt die kalkulierte Schadenhöhe unter Umständen signifikant. Die Durchführung einer Risikoanalyse empfiehlt sich in jedem Fall, um Transparenz über das Risiko zu erhalten. Besteht keine klare Einschätzung des eigenen Risikos fehlt dem Unternehmen die Grundlage für eine Entscheidung ob, in welcher Höhe und in welchem Ausmaß das Risiko überwälzt, d.h. versichert werden soll. Seite 5

6 2. Versicherungslösungen 2.1. Erweiterte Produkthaftpflicht-Versicherung Selbst Unternehmen, welche sich über diese Risikosituation Gedanken gemacht haben, verfügen nicht selten über eine unzureichende Versicherungslösung. Großserienproduktion und im Regelfall hohe Ein- und Ausbaukosten bringen nicht versicherte Unternehmen im Schadenfall schnell in existenzbedrohende Situationen. Die erweiterte Produkthaftpflicht-Versicherung versichert die klassischen Ein- und Ausbaukosten bei Serviceaktionen aufgrund mangelhafter Produkte der Automobil- Hersteller Schadenmanagement Nicht nur die Anzahl der Schadenfälle hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Auch die durchschnittliche Schadenhöhe liegt deutlich höher als vor einem Jahrzehnt. Der zeitliche Rahmen der Schadenbearbeitung kann sich rasch in einer Größenordnung von mehreren Jahren bewegen. Von der Entdeckung des Fehlers über dessen technischen Austausch bis hin zum Abschluss des Versicherungsfalls sind im Unternehmen Kapazitäten für die Schadenbearbeitung gebunden. Die OEMs haben in der Regel professionelle Schadenabteilungen aufgebaut, die nicht nur routinemäßig große Schadenfälle abwickeln, sondern auch weltweite Schadenbearbeitung sicherstellen. Dem steht oftmals ein in allen Dimensionen kleinerer Zulieferer gegenüber, für welchen eine professionelle Beratung im Schadenfall ein großer Mehrwert sein kann. Dabei ist professionelles Schadenmanagement nicht nur in finanzieller Hinsicht von Interesse, sondern vor allem auch zur Vermeidung eines Imageschadens am Markt. Zulieferer A OEM Systemlieferung Systempartner Zulieferer B Zulieferer C Zulieferer D Zulieferer E Systempartner Zulieferer F Seite 6

7 2.3. Rückrufkosten-Versicherung Ein weiteres Themengebiet, das noch nicht bei allen Automobil-Zulieferern dem Risiko entsprechend aufgearbeitet wurde, ist das Rückrufkosten-Risiko. Umgangssprachlich hört, liest und spricht man häufig von Rückrufen, welche versicherungstechnisch gesehen unter die erweiterte Produkt-Haftpflicht-Versicherung fallen. Öffentliche Rückrufe hingegen bedingen eine potentielle Gefahr für Leib und Leben. Ein typisches Gefahrenpotential für Rückrufgefährdungen in der Automobil-Zulieferer- Industrie hat ein Airbaghersteller durch die Einstufung in die höchste Sicherheitsklasse. Aber auch andere Zulieferer tragen Risiken, deren Absicherung durch eine Rückrufkosten- Versicherung interessant sein kann. In der Abwicklung eines Schadenfalls zeigt sich in der Praxis häufig, dass eine Verquickung der Versicherungslösungen der erweiterten Produkthaftpflicht und der Rückrufkostenversicherung sinnvoll ist, um das gesamte Ausmaß des Schadens abzudecken. Anzahl der Rückrufaktionen von 1998 bis 2007 allein in Deutschland Quelle: Kraftfahrtbundesamt Seite 7

8 2.4. Besonderheit US Tread Act (Rückrufverbesserungs-, Haftungs- und Dokumentationsgesetz für das Transportwesen) Hier soll auf eine weitere Besonderheit aus den USA in diesem Themenbereich hingewiesen werden. Der Tread Act hat zum Ziel, ein globales Frühwarnsystem im Kraftfahrzeugsektor zu schaffen. Mit einem System der lückenlosen Transparenz und Reaktionen auf sicherheitsrelevante Mängel soll eine erhöhte Sicherheit für US-Verbraucher geschaffen werden. Innerhalb von fünf Tagen soll nach der Entscheidung eines Herstellers oder Zulieferers über einen Sicherheitsrückruf oder eine sonstige Sicherheitsaktion in einem anderen Land als den USA darüber die NHTSA informiert werden. Der Tread Act bedeutet für alle Hersteller und Zulieferer, die mit ihren Produkten im US-Markt präsent sind, ein aufwändiges administratives System zur weltweiten Fehler- und Mängelbeobachtung zu schaffen. Neben dem Problem der erhöhten Kosten für die Unternehmen, das jeden mittelständischen Zulieferer besonders betrifft, ist vor allem der Schutz vertraulicher Informationen sicherzustellen. Quelle: VDA Service So ist auch hier im Umgang mit US-Risiken erhöhte Vorsicht geboten. Gesetzliche Vorschriften sind strikt einzuhalten und eine sowohl in der Höhe ausreichende als auch betreffend der Inhalte abgestimmte Deckung ist empfehlenswert. Seite 8

9 2.5. Übersicht Versicherungslösungen Rechtliche Bestimmungen Versichertes Risiko Versicherte Kosten Erweiterte Produkthaftpflicht- Versicherung Schadenersatzrecht nach Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB), Haftung nach Produkthaftpflichtgesetz (PHG), Produktsicherheitsgesetz 1994 (PSG), Vertragliche Haftungs-Bestimmungen nach den jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) Versichert gelten gesetzliche Schadenersatzverpflichtungen gegenüber Dritten, welche durch von den Versicherten gelieferten mangelhaften Produkten entstehen, infolge von Weiterbe- oder Weiterverarbeitung, Ausbau, Entfernen, Freilegen dieser mangelhaften Produkte und für Einbau, Anbringen, Verlegen mangelfreier Ersatzprodukte, Verbindung, Vermischung, Verarbeitung mit anderen Produkten Kosten für Ausbau, Entfernen udgl. von mangelhaften Produkten und Kosten für Einbau, Anbringen udgl. mangelfreier Ersatzprodukte, für die zur Herstellung des Endproduktes aufgewendeten Kosten, Vermögensnachteile aufgrund der Unveräußerlichkeit des Endproduktes bzw. entstehende Mindererlöse (gekürzt um den auf das mangelhafte Produkt entfallenden Anteil des Mindererlöses), Aufwendungen für rechtlich notwendige und wirtschaftlich angemessene Nachbesserung oder sonstige Ersatzmaßnahmen (wirtschaftlich günstiger), Kosten für Reinigung und Zurüstung von Maschinen und Anlagen Rückrufkosten- Versicherung Zivilrechtliche Durchsetzung eines Produktrückrufs, strafrechtliche Aspekte des Produktrückrufs, spezialgesetzlich geregelter Rückruf, Rückruf nach allgemeinem Ordnungsbzw. Sicherheitsrecht, Produkt- Sicherheitsgesetz, Regressansprüche des Endherstellers gegen den Zulieferer wegen Rückrufkosten Versichert gelten gesetzliche Schadenersatzverpflichtungen, welche durch von den Versicherten gelieferten mangelhaften Produkten entstehen, infolge von einem Rückruf von Kraftfahrzeugen, der zur Vermeidung von Personen- oder Sachschäden erforderlich wurde Benachrichtigungskosten, Transportkosten, Überprüfungskosten, Lagerungskosten, Vernichtungskosten, Aus- und Einbaukosten, Kosten für Ablauf- und Erfolgskontrolle, Dekontaminationskosten, kostengünstigere Ersatzmaßnahmen, Abwehrkosten bei Fremdrückruf Seite 9

10 Ausschlüsse Erweiterte Betriebs- und Produkthaftpflicht-Versicherung gelieferte Produkt selbst, Ansprüche aus Gewährleistung (Kosten für Ersatzprodukt einschließlich Transportkosten), wenn mangelhafte Produkte durch das versicherte Unternehmen oder für dieses handelnde Personen selbst angebracht, eingebaut oder verlegt worden sind, infolge von grob fahrlässiger Herbeiführung des Versicherungsfalles und bewusstem Zuwiderhandeln gegen die für den versicherten Betrieb geltenden Gesetze, Verordnungen, behördlichen Auflagen udgl., sonstige Folgeschäden wie Verzugsschäden, Produktionsausfall, Rückruf udgl., Entwicklungsrisiko, Erprobungsrisiko Rückrufkosten- Versicherung NICHT versichert sind: Rückrufe, die nicht zur Vermeidung von Personenoder Sachschäden dienen, Aufwendungen des Versnehmers für die Nachlieferung fehlerfreier Erzeugnisse, wegen anderer Folgeschäden wie z.b. Betriebsunterbrechung, Produktionsausfall, entgangenem Gewinn, Kosten für Mietwagen, sonstige Fahrkosten der Kfz- Halter im Zusammenhang mit der Rückrufaktion, aus selbständigen Garantiezusagen, infolge von vorsätzlichem Abweichen von gesetzlichen oder behördlichen Vorschriften sowie von schriftlichen Anweisungen oder Bedingungen des Auftraggebers, aus dem Entwicklungsrisiko Seite 10

11 3. Schadenbeispiele/Rückrufaktionen Die Fiat Automobil GmbH ruft in Österreich insgesamt Fahrzeuge der Marken Alfa Romeo und Lancia zur Kontrolle der Motorhaubenverriegelung zurück Toyota Corolla und Avensis wegen eines defekten Schlauches im Bremssystem müssen europaweit Toyota Corolla und Avensis in die Werkstatt. Audi ruft weltweit A6-Modelle, die zwischen Februar 2004 und März 2005 produziert wurden, wegen einer möglicherweise verzögerten Frontairbagauslösung zurück. Renault Clio wegen eines falsch verlegten Kabelstrangs müssen weltweit Renault Clio in die Werkstatt die Hupe kann ausfallen. BMW ruft weltweit mehr als Modelle der 5er- und 7er-Baureihe, die zwischen 26. Februar 2003 und 9. Juni 2004 produziert wurden, zur Kontrolle der Sitzheizung in die Werkstätten zurück. Mazda ruft rund RX-8 in die Werkstatt: bei hoher Drehzahl kann die Wärmedämmung zwischen Auspuff und Tank versagen. BFGoodrich ruft weltweit vorsorglich x 4 und Sport Utility Vehicle (SUV) Reifen vom Typ All- Terrain, die zwischen 11. und 24. April 2004 in Fort Wayne/USA produziert wurden, wegen möglicher Unregelmäßigkeiten zurück. Betroffene Reifen tragen die DOT-Nummern BF 1504 und BF 160. Porsche ein Fünf-Cent-Teil macht schlapp. Bei höherer Geschwindigkeit kann sich das Stoffverdeck unbeabsichtigt öffnen. Porsche ruft Autos in die Werkstatt. Seite 11

12 4. Pressemeldungen Der Standard, 11. Februar 2010 Seite 12

13 Wirtschaftsblatt, 2. Februar Seite 13

Kreditversicherung. Seite 1

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