Holz, Abfall, Gebäudeschadstoffe Ein ökologischer Baustoff wird zu b. ü. Abfall

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1 Holz, Abfall, Gebäudeschadstoffe Ein ökologischer Baustoff wird zu b. ü. Abfall Ein Vortrag innerhalb der Informationsveranstaltung Altholzentsorgung der

2 Holz, Abfall, Gebäudeschadstoffe Ein ökologischer Baustoff wird zum b.ü. Abfall Dipl.-Chem. Michael Wachotsch Dr. Fechter GmbH Umweltlabor und Ingenieurbüro Berlin, Goerzallee 305a

3 Einleitung Wo? An welchen Stellen im Gebäude befinden sich kontaminierte Althölzer? Warum? Wie wurden diese Hölzer gebraucht und welchen Zweck erfüllen sie? Womit? Mit welchen Mitteln wurden diese Hölzer behandelt oder imprägniert? Welche Schadstoffe finden wir heute in den Hölzern? Nebenwirkungen? Welche Begleit- oder Nebenkontaminationen sind zu erwarten? Abhilfe! Welche Möglichkeiten der Sanierung gibt es und welche Abfälle fallen dabei an?

4 Einleitend etwas Abfallrechtliches: Holzuntersuchung nach der Verordnung über Anforderungen an die Verwertung und Beseitigung von Altholz (Altholzverordnung) Vorgaben: Herkunft: Holzhackschnitzel aus der Holzbe- und verarbeitung deraltholzkategorie I ohne Farbanhaftungen Art und Umfang der Untersuchung: Untersuchungsprogramm für Altholz nach Altholzverordnung Verwendungszweck: die Herstellung von Holzwerkstoffen wird angestrebt

5 Analyse von Holzproben nach AltholzV Gesetzliche Grundlagen Verordnung über Anforderungen an die Verwertung und Beseitigung von Altholz (AltholzV - Altholzverordnung - vom Anwendungsbereich Diese Verordnung gilt für die stoffliche Verwertung, die energetische Verwertung und die Beseitigung von Altholz (mit Einschränkungen)

6 Analytische Parameter Originalsubstanz (aufgemahlener homogener Feststoff) As, Pb, Cd, Cr (ges.), Cu, Hg, Chlor, Fluor, Pentachlorphenol (PCP), Summe PCB (Kongenere n. DIN 51527) Bewertung Einhaltung der Grenzwerte gemäß Anhang II

7 Probenvorbereitung Zur Probenvorbereitung gehören: die Vorgänge des Mischens, Trocknens, Siebens und Zerkleinerns die Herstellung der Laborprobe durch Mischen der Einzelproben durch wiederholtes Umsetzen und homogenisieren auf einer sauberen glatten Unterlage. Aus der Mischprobe ist eine Laborprobe von 500g mit geeigneten Probenteilern zu entnehmen. Die Laborprobe ist nach Lufttrocknung zu teilen. Eine Hälfte der Laborprobe ist als Rückstellprobe zu verwenden und mit Datum und Analysennummer zu kennzeichnen und mindestens sechs Monate aufzubewahren. die maximal bei 40 C getrocknete Laborprobe wird in einer geeigneten Mühle (Kreuzschlag- oder Schneidmühle) gegebenenfalls unter Kühlung mit flüssigem Stickstoff auf eine Korngröße von < 2mm gemahlen

8 Durchführung der Untersuchungen Für jeden Parameter sind mindestens zwei parallele Bestimmungen durchzuführen. Die analytischen Methoden sind in der AltholzV genau beschrieben und werden nach den Vorgaben zur Analytik für Holzschnitzel und Holzspäne zur Herstellung von Holzwerkstoffen, Anhang IV durchgeführt. Die Ergebnisse werden als ihr arithmetischer Mittelwert aus den zwei Einzelwerten angegeben

9 Grenzwerte für Holzhackschnitzel und Holzspäne zur Herstellung von Holzwerkstoffen, nach AltholzV Anhang II Parameter Konzentration [mg/kg TM] Arsen Blei Cadmium Chrom Kupfer Quecksilber Chlor Fluor Pentachlorphenol Polychlorierte Biphenyle ,

10 Qualitätsparameter für Holz nach Merkblatt Altholz (der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung) zur Einstufung besonders überwachungsbedürftiger Holzabfälle Parameter Konzentration [mg/kg TM] Arsen Chrom (gesamt) Kupfer Cadmium Quecksilber Pentachlorphenol (PCP) Blei Chlor Fluor Teeröle (BaP) DDT , ,

11 (1) aus der (DDR) TGL 4424: Tabelle über die Zuordnung der Wirkstoffe zu älteren DDR - Holzschutzmitteln

12 (2) aus der (DDR) TGL 4424: Tabelle über die Zuordnung der Wirkstoffe zu älteren DDR - Holzschutzmitteln

13 Beispielrezepturen einiger in den 70er und 80er Jahren vom Marktführer Firma Desowag vertriebenen Holzschutzmittel auf Lösemittelbasis (Hersteller der Wirkstoffe: Fa. Dynamit Nobel) Name des Präparates Zusammensetzung [%] Xylamon-Echtbraun Xylamon-Braun Xyladecor Xyladecor 200 (ab 1978) Xyladecor 200 (ab 1984) 5,4 PCP / 0,5 Lindan / 10 Chlornaphthalin 5,4 PCP / 2,0 Carbamat / 10 Chlornaphthalin 5,0 T-/PCP-Gemisch / 0,55 Lindan / 0,4 Dichlofluanid 1,0 Furmecyclox / 0,4 Lindan / 0,6 Dichlofluanid 1,0 Furmecyclox / 0,4 Lindan / 0,1 Permethrin Quelle: Gerd Zwiener Handbuch Gebäudeschadstoffe

14 (1) Wirkstoffe in Holzschutzmitteln (Auswahl nur Wirkst. lösemittelhaltiger Holzschutzmittel) Früher: Chlornaphthaline Pentachlorphenol und sein Natrium-Salz Lindan (gamma-hexachlorcyclohexan) Furmecyclox Tributylzinnverbindungen (Tributylzinnchlorid (TBT)) Chlorthalonil Endosulfan DDT (in der ehem. DDR) Phenyquecksilberoleat Quelle: Gerd Zwiener Handbuch Gebäudeschadstoffe

15 (2) Wirkstoffe in Holzschutzmitteln (wasserlösliche Holzschutzmittel) heute: (Bor) B-Salze (Silikofluoride) SF-Salze (Bor-,Fluor-,Chromverb.) CFB-Salze (Kupfersalze, Chromate) CK-Salze (Kupfersalze, mit Arsenverbindungen, Chromate) CKA-Salze (Kupfersalze, mit Borverbindungen, Chromate) CKB-Salze (Kupfersalze, mit Fluorverbindungen, Chromate) CKF-Salze Betain-Präparate mit Bor und Kupferverbindungen (Bor und Kupferverbindungen mit Lösevermittler) Cu-HDO-Präparate (Quaternäre Ammoniumverbindungen) Quats Quelle: Gerd Zwiener Handbuch Gebäudeschadstoffe

16 (3) Wirkstoffe in Holzschutzmitteln (lösemittelhaltige Holzschutzmittel) heute: Pyrethroide: Permethrin, Deltamethrin Azole: Tebuconazol, Propiconazol Fluanide: Dichlofluanid, Tolylfluanid IPBC 3-jod-2-Propinyl-butylcarbamat Furmecyclox (Xyligen B, Xylasan B) Zinkoctoat Lindan andere Carbamate Quelle: Gerd Zwiener Handbuch Gebäudeschadstoffe

17 DDT-Kristalle auf der Holzoberfläche Quelle: Dipl.-Ing. M. Klug, LaGetSi Berlin

18 Hylotox-Schild Quelle: Dipl.-Ing. M. Klug, LaGetSi Berlin

19 Wo? An welchen Stellen im Gebäude befinden sich kontaminierte Althölzer? Konstruktionshölzer für tragende Teile Holzfachwerk und Dachsparren Fenster und Fensterstöcke Türen bes. Außentüren Fußbodenbeläge (Parkett, Dielen) Imprägnierte Bauhölzer aus dem Außenbereich (u.a. Zäune, Pfähle, Holzstege, Verkleidungen usw.) Holz aus dem Garten, imprägnierte Gartenmöbel

20 Warum? Wie wurden diese Hölzer gebraucht und welchen Zweck erfüllen sie? Sie sollen wettergeschützt, Schimmel- und Insektengeschützt sein (Holzschutzmittel enthalten immer Fungizide und Insektizide gemeinsam) Das gilt ebenso für: Konstruktionshölzer für tragende Teile Holzfachwerk und Dachsparren Fenster und Fensterstöcke Türen bes. Außentüren Fußbodenbeläge (Parkett, Dielen) Imprägnierte Bauhölzer aus dem Außenbereich (u.a. Zäune, Pfähle, Holzstege, Verkleidungen usw.) Holz aus dem Garten, imprägnierte Gartenmöbel

21 Womit? (1) Mit welchen Mitteln wurden diese Hölzer behandelt oder imprägniert? Holzschutzmittel / chemischer Holzschutz Anorganisch / mineralisch / wasserlöslich Organisch / Teerölpräparat / öllöslich Organisch / Lösemittelpräparat / öllöslich Behandlungsverfahren Trogverfahren (-saug und tränkverfahren) Kesseldruckverfahren Diffusionsverfahren Streichen oder Sprühen

22 Womit? (2) Mit welchen Mitteln wird Holz weiterhin kontaminiert? Klebstoffe: Teerkleber von Holzböden (PAK u. PCB -haltig) Beschichtungen und Farbanstriche: Schwermetallpigmente und Weichmacher (u.a. Blei, Cadmium, PCB) Feuchtesperren aus Teerpappe: (PAK -haltig) Dichtungsmaterialien: Morinol, Thiokol (Asbest u. PCB -haltig) Ehem. Holzschwammbehandlungen des Mauerwerks: (PCP -haltig) Formaldehyd (Spanplatten, besonders bei Fertighäusern) Lösemittel (wasserlöslich und nicht wasserlöslich) Schädlingsbekämpfung: z.b.: DDT in ehem. Alliiertenwohnungen

23 Nebenwirkungen? Welche Begleit- oder Nebenkontaminationen sind zu erwarten? Nachbehandlung von Balken durch Sprühen führt zur Kontamination der Bodenschüttung und anderer Oberflächen. Schwerflüchtige Verbindungen verdampfen und Kondensieren an anderen Oberflächen (Senkeneffekt). Staub als Transportmedium reichert sich im Laufe der Zeit an und führt beim Aufwirbeln zur Raumluftbelastung und transportiert Wirkstoffe in andere Gebäudebereiche und andere Oberflächen

24 Flächen eines Raumes (Senkeneffekt) Die Abhängigkeit der möglichen Oberflächenkontaminationen eines Innenraumes mit einer Quelle

25 Abhilfe! Welche Möglichkeiten der Sanierung gibt es und welche Abfälle fallen dabei an? Ausbau (komplett oder teilweise): Holz, Holzspäne, Baustoffe, Staub, AM Beschichtung (Folie, diffusionsdichter Anstrich): Staub, AM Räumliche Trennung (Einhausung): Staub, AM Chemische Bindung: Staub, AM AM: Arbeitsmaterialien (im weitesten Sinne)

26 Anmerkung zum Schluss Stoffliche Belastungen von Gebäuden sind relevant für: Regelungen des Abfallrechts Gesundheitsschutz für Hausbewohner und Angestellte Gesundheitsschutz für Beschäftigte mit Arbeiten im und am Gebäude (Instandhaltung und Sanierung)

27 Holz, Abfall, Gebäudeschadstoffe Ein ökologischer Baustoff wird zum b.ü. Abfall Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit! Dipl.-Chem. Michael Wachotsch Dr. Fechter GmbH Umweltlabor und Ingenieurbüro Berlin, Goerzallee 305a

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