Europas unsichtbare Branche im Rampenlicht

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1 NB DE-C DOI: /65690 DE Europas unsichtbare Branche im Rampenlicht Europaische Kommission Unternehmen und Industrie Referat 4, Mechanische, Elektrotechnische und Telekommunikationsausrüstung Die metallverarbeitende Industrie und die Metallwarenindustrie Europaischen Union, 2010 Nachdruck mit Quellenangabe gestattet Deckblatt: Alfa Laval Gedruckt in Belgien AMT FÜR VERÖFFENTLICHUNGEN DER EUROPÄISCHEN UNION L-2985 Luxembourg Europäische Kommission Unternehmen und Industrie Diese Publikation wird finanziert durch das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) welches darauf abzielt, die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen zu fördern.

2 1. Die unsichtbare Branche 2. Wichtige Statistiken 3. Stärken und Schwächen 4. Chancen und Risiken 5. Wettbewerbsposition 6. Erforderliche Initiativen 7. Verfügbare Dienste und Finanzmittel Diese Merkblätter beruhen auf nach Maßgabe von Rahmenverträgen erstellten Studien zur Wettbewerbsfähigkeit bestimmter Branchen; Grundlage dieses Merkblatts ist die Studie Competitiveness of the EU Metalworking and Metal Articles Industries (Wettbewerbsfähigkeit der metallverarbeitenden Industrie und der Metallwarenindustrie der EU). Die Studie wurde von Cambridge Econometrics, dem Dänischen Technologie-Institut und IDEA Consult im Auftrag der Generaldirektion Unternehmen und Industrie erstellt.

3 1 Die unsichtbare Branche Struktur der metallverarbeitenden Industrie und der Metallwarenindustrie in der EU Die metallverarbeitende Industrie gilt vielfach als unsichtbare oder zumindest unauffällige Branche. Tatsächlich bildet die metallverarbeitende Industrie jedoch einen durchaus umfangreichen Sektor, der in den meisten europäischen Städten und Regionen vertreten ist. Die meisten Bürger Europas leben wahrscheinlich in der Nähe eines metallverarbeitenden Betriebs. Obwohl die Branche eine Reihe großer Unternehmen umfasst, wird sie von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bestimmt, die als Zulieferer der verschiedensten Branchen (Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Verkehr, Bauindustrie und Lebensmittelindustrie u. a.) auftreten. Durch die enge Verzahnung mit der industriellen Lieferkette betrachten wir diese Betriebe geradezu als Selbstverständlichkeit. Da die Betriebe häufig recht klein sind, erscheint die Branche unauffällig. Diese Unauffälligkeit geht mit gravierenden geschäftlichen und finanziellen Nachteilen einher. Die metallverarbeitende Industrie hat diese Benachteiligung nicht verdient. Tatsächlich besteht sie aus flexiblen, vielseitigen, innovativen und dienstleistungsorientierten Unternehmen, in denen zahlreiche Arbeitnehmer beschäftigt sind. Was aber macht die metallverarbeitende Industrie eigentlich? Sie bietet Technologien, Dienstleistungen und Ausrüstungen für alle anderen Industriezweige an, fertigt aber auch eigene Enderzeugnisse. In der Industrielandschaft der EU kommt der metallverarbeitenden Industrie zentrale Bedeutung zu. In der Lieferkette des verarbeitenden Gewerbes der EU ist die metallverarbeitende Industrie das zentrale Bindeglied zwischen Zulieferern (d. h. Betrieben der Stahl- und Nichteisenmetallindustrie) und Kunden (in vielfältigen Sektoren des verarbeitenden Gewerbes). Gegenstand der Geschäftstätigkeit der metallverarbeitenden Industrie sind u. a. die folgenden Bereiche: Stahlbau, von entscheidender Bedeutung für den Hoch- und Tiefbau, Herstellung von Behältern, Gefäßen und Dampfkesseln für das verarbeitende Gewerbe, wie z. B. die Lebensmittel-, Chemie- und Pharmaindustrie und Herstellung von Metallwaren, wie z. B. Schneidwaren und Bestecke, Draht und Federn, Schrauben und Muttern, Schlösser und Beschläge sowie Werkzeuge.

4 In der metallverarbeitenden Industrie können nach Erzeugnissen, Prozessen und Märkten vier untergeordnete Branchen unterschieden werden: Metallverarbeitung: Gießen, Schmieden und Beschichten von Metallen üblicherweise durch kleine Betriebe, die in allen 27 Mitgliedstaaten der EU anzutreffen sind, Metallbau, gewöhnlich eng mit dem Baugewerbe verbunden, Herstellung von Kesseln, Metallbehältern und Verpackungen wegen der Notwendigkeit der Nutzung von Skaleneffekten in der Regel in größeren Unternehmen und Herstellung von Metallerzeugnissen in Betrieben sehr unterschiedlicher Größe und Beschaffenheit. ANTEIL DER BETRIEBE IN DER METALLVERARBEITENDEN INDUSTRIE IN EU-27 NACH PRODUKTGRUPPEN, 2006 ABSATZ DER METALLVERARBEITENDEN INDUSTRIE NACH PRODUKTGRUPPEN FÜR EU-27, 2006 Metallerzeugnisse, 25 % Metallerzeugnisse, 24 % Kessel, Behälter, Verpackungen, 4 % Metallverarbeitung, 41 % Kessel, Behälter, Verpackungen, 12 % Metallverarbeitung, 40 % Metallbau, 30 % Metallbau, 24 % Gesamt = Unternehmen Gesamt = 506 Mrd. EUR Quelle(n): Eurostat; Berechnungen der EK Quelle(n): Eurostat; Berechnungen der EK Die metallverarbeitende Industrie und die Metallwarenindustrie wurden durch die weltweite Finanzkrise in verschiedener Weise getroffen: Absatzeinbußen; indirekte Auswirkung der Abwrackregelungen in der Automobilbranche; Arbeitsplatzverluste, allerdings nicht in gleichem Ausmaß wie der Produktionsrückgang: viele Unternehmen konnten ihre qualifizierten Mitarbeiter halten und sind damit für einen erneuten Anstieg der Nachfrage gut aufgestellt; Preis-Kosten-Schere: zum einen höhere Kosten für Energie, Materialien und sonstigen Ressourcen und zum anderen Kostendruck seitens der Endverbraucher; zahlreiche KMU in der Branche leiden unter dem Liquiditätsrückgang und dem eingeschränktem Zugang zu Kreditund Kapitalmärkten.

5 2 Wesentliche Statistiken Fakten und Zahlen In der EU-Wirtschaft ist die metallverarbeitende Industrie ein beachtlicher Faktor und einer der größten Arbeitgeber. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des verarbeitenden Gewerbes der EU und erzielt bessere Ergebnisse als die meisten anderen verarbeitenden Branchen. Die metallverarbeitende Industrie der EU erzeugt 10 % der gesamten Wertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes und 7,5 % der gefertigten Produkte. Auf die Stahl- und die Metallindustrie entfallen etwa 5 % aller gefertigten Erzeugnisse. Der Anteil der metallverarbeitenden Industrie an der gesamten Wertschöpfung im verarbeitenden Gewerbe der EU lag im Jahr 2006 mit 177 Mrd. EUR bei 10 %, und der Bruttobetriebsüberschuss von 60 Mrd. EUR entsprach einem Anteil von 9,5 % am Überschuss des gesamten verarbeitenden Gewerbes. Beide Anteile waren höher als der Anteil der Branche am Umsatz des verarbeitenden Gewerbes in der EU. Damit ist die metallverarbeitende Industrie der Wertschöpfungsmeister der EU. In Bezug auf die Arbeitsproduktivität zeigt die Branche schlechtere Ergebnisse (etwa 91 % der Arbeitsproduktivität des gesamten verarbeitenden Gewerbes im Jahr 2006). Die Bruttobetriebsrate der metallverarbeitenden Industrie liegt jedoch trotzdem um 27 % über der des gesamten verarbeitenden Gewerbes. Die metallverarbeitende Industrie ist der größte Arbeitgeber im verarbeitenden Gewerbe in der EU. Sie stellt 10 % der Wertschöpfung, 12,5 % der Beschäftigung und 20 % aller Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes wurde der Produktionswert der Branche auf 530 Mrd. EUR geschätzt. Die Branche besteht weitgehend aus KMU. In ganz Europa gibt es metallverarbeitende Betriebe. Etwa 90 % dieser Unternehmen beschäftigen weniger als 50 Mitarbeiter. Daher ist die Branche stärker fragmentiert als die eng mit der metallverarbeitenden Industrie verbundene Automobil- oder Metallindustrie. In der Automobilindustrie entfallen beispielsweise fast 90 % des Marktanteils für Pkw auf nur zehn Hersteller. Die metallverarbeitende Industrie bietet Arbeitsplätze in ganz Europa. Etwa 4,2 Millionen Menschen arbeiten in der Branche das sind mehr als 12 % aller Arbeitnehmer im gesamten verarbeitenden Gewerbe. Die Arbeitsproduktivität liegt niedriger als im verarbeitenden Gewerbe insgesamt; dies ist auf die arbeitsintensive Natur der Branche zurückzuführen. (Der Mittelwert für EU-27 beträgt EUR.) In EU-25 insgesamt liegt die Bruttobetriebsrate bei etwa 12 %, und die Arbeitsproduktivität liegt bei etwa EUR je beschäftigter Person (diese Investition pro Arbeitnehmer ist zwei- bis dreimal geringer als in der chemischen Industrie oder der Metallindustrie).

6 Die Metallverarbeitung dominiert die Branche sie macht etwa 40 % des Absatzes, der Beschäftigung und der Unternehmen in der metallverarbeitenden Industrie aus. Die kleinste Teilbranche ist mit nur 4 % der metallverarbeitenden Unternehmen und 11 % bis 12 % des Absatzes der Bereich Kessel, Verpackungen und Behälter. Die Gesamtinvestitionen in Sachanlagen sind höher als in den Bereichen Metallindustrie, Maschinenbau und Elektrotechnik, aber niedriger als in den Bereichen chemische Industrie und Automobilindustrie lagen sie mit knapp über 21 Mrd. EUR doppelt so hoch wie bei der Metallindustrie. Während die meisten Branchen schon vor der Wirtschaftskrise einen Beschäftigungsrückgang zu verzeichnen hatten, hatte die metallverarbeitende Industrie bis dahin eine konsistente Beschäftigungszunahme verzeichnet. Zwischen 2000 und 2006 stieg die Beschäftigung um 8 % bzw Arbeitsplätze an. Die metallverarbeitende Industrie verbraucht zwei Drittel des in der EU erzeugten Rohstahls und ist damit ein wichtiger Stahlverbraucher. Mit Ausnahme der Baubranche umfasst die metallverarbeitende Industrie mehr Unternehmen als jede andere Branche in den Bereichen Maschinenbau und verarbeitendes Gewerbe. Auf die metallverarbeitende Industrie entfällt ein Anteil von 20 % des verarbeitenden Gewerbes in der EU (im Vergleich zu 9 % für die Elektrotechnik und nur 0,5 % für die Metallindustrie). Vergleichsdaten Die metallverarbeitende Industrie produziert 7,5 % der gefertigten Erzeugnisse und stellt 10 % der gesamten Wertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes in EU-27. Die Metallindustrie produziert etwa 5 % der gefertigten Erzeugnisse. Die metallverarbeitende Industrie hat einen größeren Anteil am Absatz und an der Beschäftigung als die Metallindustrie. Ihr Absatzanteil am gesamten verarbeitenden Gewerbe beträgt 7,5 %, während der Absatzanteil der Metallindustrie bei 5 % liegt. Ihr Beschäftigungsanteil beträgt über 12 %, während der Beschäftigungsanteil der Metallindustrie bei 2 % liegt. Die Branche hat einen größeren Beschäftigungsanteil als die Automobilindustrie (7 %). Innerhalb der Branche sind 44 % der Beschäftigten in der Metallverarbeitung tätig, während 29 % der Beschäftigten im Metallbau tätig sind. Andere Branchen, wie z. B. die Automobilindustrie, haben einen größeren Anteil gefertigter Erzeugnisse (Metallverarbeitung: 7,5 %, Automobilindustrie: 11 %), aber die Metallverarbeitung hat einen größeren Beschäftigungsanteil (über 12 %). Europa im Überblick Deutschland ist der größte Hersteller von Waren im Bereich Metallverarbeitung, gefolgt von Italien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Spanien (EU-5). In Deutschland liegt der Anteil gefertigter Erzeugnisse bei fast 20 %. Der Handel mit Waren der Metallverarbeitung in der EU wird von fünf bis acht Mitgliedstaaten dominiert. Auf die EU 5 entfallen etwas mehr als 50 % aller Ausfuhr- und Einfuhrströme. Deutschland und Italien sind die größten Ausführer in EU- und Nicht-EU-Länder; 2008 betrug der Anteil Deutschlands an allen Ausfuhren 21 % und der Anteil von Italien 13 %. Etwa 75 % des Absatzes kommt aus der EU 5. Deutschland und Italien stellen 50 % des Absatzes in den Bereichen Metallverarbeitung und Metallwaren. Leistung der vier Teilbranchen für die etwa Unternehmen in der metallverarbeitenden Industrie in den 27 EU- Mitgliedstaaten ergab sich 2006 folgendes Bild: Für die metallverarbeitende Industrie (Gießen, Schmieden und Behandeln von Metallen) ist ein beherrschender Anteil von 40 % des Absatzes und der Beschäftigung festzustellen. Die Bereiche Metallwaren (Werkzeuge, Metall-Endprodukte sowie Schlösser und Beschläge) und Metallbau haben einen Absatzanteil von je 25 %; der Metallbau ist mit doppelt so vielen Beschäftigten wie der Bereich Metallwaren jedoch weitaus arbeitsintensiver. Der Bereich Metallwaren ist mit einer Bruttobetriebsrate * von 14 % die profitabelste und produktivste Teilbranche der EU. Der Bereich Kessel, Metallbehälter und Verpackungen ist die unprofitabelste Teilbranche, weist jedoch eine gute Arbeitsproduktivität auf. Die Bruttobetriebsrate dieser Teilbranche liegt bei 8,6 %. In diesem Bereich lag die Arbeitsproduktivität bei EUR je beschäftigter Person; dagegen lag der Durchschnittswert in der metallverarbeitenden Industrie bei EUR. * Verhältnis [des Betriebsüberschusses] zum Umsatz.

7 3 Stärken und Schwächen Kraft der verborgenen Branche Zu den wichtigsten Stärken der metallverarbeitenden Industrie gehören die ausgedehnte Verbreitung über die meisten europäischen Regionen und ihr breites Spektrum an Arbeitsplätzen, Ausbildungsgängen und Chancen. Die Branche besteht aus KMU, die häufig in Clustern organisiert sind, und ist als vielseitiger und belastbarer Sektor gut in der Lage, sich unterschiedlichen Gegebenheiten anzupassen. Wichtige Branche: Die metallverarbeitende Industrie ist in den meisten EU-Ländern vertreten und wird von Kleinstunternehmen mit höchstens zehn Mitarbeitern bestimmt (außer in Deutschland). Auf diese Kleinstunternehmen entfallen 80 % der Unternehmen der Branche. Die vorherrschende Stellung kleiner Unternehmen häufig im Familienbesitz kann gleichermaßen als Stärke und als Schwäche betrachtet werden. Strukturell stabil: Die Branche leidet nicht unter den Überkapazitäten, die in anderen Branchen anzutreffen sind. Wichtiger Arbeitgeber: Zahlreiche Arbeitnehmer sind in der metallverarbeitenden Industrie beschäftigt (mehr als 12 % der gesamten Beschäftigungszahl im verarbeitenden Gewerbe in den 27 EU-Mitgliedstaaten). Wertschöpfung: Die Branche erzielt hinsichtlich der Bruttobetriebsrate und des Umsatzes bessere Ergebnisse als andere verarbeitende Branchen in der EU. Dank der kurzen räumlichen Distanzen innerhalb der Lieferkette bzw. der räumlichen Nähe zu den entsprechenden Branchen kann die metallverarbeitende Industrie pünktlich, zuverlässig und flexibel sein. Sie ist hoch spezialisiert und kann sich leicht an Veränderungen anpassen. Sie erzeugt Produkte von hoher Qualität und hat eine starke Position auf den Märkten für Spitzenprodukte. Sie nutzt die Ausgangserzeugnisse effizient und ist stark recycling-orientiert. Sie verfolgt ein technologieintensives Konzept und behandelt Innovationen als strategischen Schwerpunkt. Die wichtigste Schwäche der metallverarbeitenden Industrie liegt in ihrer Struktur. Der hohe Anteil an KMU ist mit verschiedenen Vorteilen verbunden, führt aber auch zur Zersplitterung der Branche gegenüber Zulieferern und Kunden.

8 Weitere Schwächen Stahlverbrauch: Die metallverarbeitende Industrie verbraucht neben anderen Ressourcen große Mengen an Stahl (zwei Drittel des in der EU erzeugten Rohstahls). Die Branche muss Stahl und andere Ressourcen, wie z. B. Eisenerz, zu angemessenen Preisen erwerben, da sie hinsichtlich der Arbeitskosten auf EU-Ebene nicht wettbewerbsfähig ist und im Gegensatz zu Stahlwerken, von denen sie den benötigten Stahl beziehen, keine Kostenvorteile durch Skaleneffekte erschließen kann. Preis-Kosten-Schere: Die metallverarbeitende Industrie bezieht ihre Ausgangsressourcen von großen Energieversorgungsunternehmen, Stahlwerken und sonstigen Zulieferern und verkauft ihre Produkte an die Erzeuger wichtiger Produktionsgüter (z. B. die Automobilindustrie). Da zu diesen Zulieferern und Kunden große Unternehmen gehören, wird es für die metallverarbeitende Industrie zunehmend schwierig, die eigenen wirtschaftlichen Geschicke zu kontrollieren und das Geschäftsumfeld zu beeinflussen. Kleine und mittlere Unternehmen sind einer Preis-Kosten-Schere insbesondere im Hinblick auf die Stahlwerke ausgesetzt. Die Arbeitsintensität der metallverarbeitenden Industrie bedeutet einen Wettbewerbsnachteil, da die Arbeitskosten in der EU im Vergleich zu denen der Wettbewerber in China und Indien relativ hoch liegen. Energieversorgung: Die Bedeutung der Energiepreise als Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit nimmt immer mehr zu, insbesondere im Vergleich mit Schwellenländern. Zugang zu Kapitalmärkten: Die metallverarbeitende Industrie erhält von Banken die für ihre Tätigkeit benötigten Finanzmittel; dadurch wird ihr Expansions- und Innovationspotenzial eingeschränkt. Imageproblem: In der öffentlichen Wahrnehmung ist die metallverarbeitende Industrie mit schwerer Arbeit an unattraktiven Arbeitsplätzen verbunden. Tatsächlich aber wird in den meisten Unternehmen mehr mit dem Kopf als mit den Händen gearbeitet.

9 4 Chancen und Risiken Berücksichtigung weltweiter Trends giovannialfieri.com, verwendung mit freundlicher Genehmigung von ANIMA (Vereinigung der italienischen Verbände der Maschinenbauindustrie). Das europäische verarbeitende Gewerbe steht heute beispiellosen Herausforderungen gegenüber. Die weltweite Wirtschaftskrise und der daraus resultierende Dominoeffekt für das Geschäftsumfeld, die industrielle Produktion und das wirtschaftliche Vertrauen haben zur Folge, dass die metallverarbeitende Industrie ihre Prioritäten grundlegend überdenken muss. Chancen Verstärkte Konsolidierung zur Erreichung einer kritischen Masse. Verbesserte Marktüberwachung für eine bessere Durchsetzung der Rechtsvorschriften. Verstärkter Wettbewerb durch besseren Schutz des geistigen Eigentums. Bessere Lösungen für Energieeffizienz. Bessere Erzeugnisse und Dienstleistungen dank neuer Technologien. Zusammenarbeit und Netzwerke für Innovationen. Wachsende Märkte in Schwellenländern wie z. B. Brasilien, Indien und China. Weitere Internationalisierung lokaler Unternehmen. Fähigkeit, durch verstärkten Technologie-Einsatz spezialisierte Nischenmärkte zu erreichen und so bessere Margen zu erzielen. Chancen Metallbau Kessel, Behälter, Verpackungen Metallverarbeitung Metallerzeugnisse Verstärkte Konsolidierung X X X X Verbesserte Marktüberwachung für eine bessere Durchsetzung der Rechtsvorschriften X X X X Modernes System zum Schutz des geistigen Eigentums X X X X Lösungen für bessere Energieeffizienz X X Bessere Erzeugnisse durch geeignete Technologien X X Innovationsnetze, partnerschaften und zusammenarbeit X X X X

10 Risiken Schlechte Außenwirkung und Verhandlungsposition gegenüber größeren Zulieferern und Kunden. Zunehmender Qualifikationsmangel durch den demografischen Wandel in der EU. Schwieriger Zugang zu Finanzmitteln, da die Banken Garantien fordern und die Eigentümer einiger kleinerer Unternehmen sogar ihre Wohnimmobilien mit Hypotheken belasten müssen. Wettbewerb aus Ländern mit geringeren Kosten, in denen die Produktion ständig zunimmt. Verringerter Konsum europäischer Erzeugnisse in Haushalten und in der Automobilindustrie sowie bei Haushaltsgeräten und sonstigen Geräten. Weiterer Rückgang der industriellen Nachfrage durch die Finanzkrise. Unzureichender angemessener Schutz von Fachkenntnissen und Rechten an geistigem Eigentum. Risiken Metallbau Kessel, Behälter, Verpackungen Metallverarbeitung Metallerzeugnisse Demografischer Wandel X X X X Unflexible Sozialvereinbarungen X X X X Wachsende Produktion in Entwicklungsländern X Steigende Kosten für Ausgangsmaterialien X X X X Schutz von geistigem Eigentum und Fachwissen X X X X Unauffällige Branche X X X X

11 5 Wettbewerbsposition Herausforderungen und Aussichten Die Wettbewerbsfähigkeit der metallverarbeitenden Industrie wird durch ihre mächtigen Partner in der Lieferkette darunter die Metallzulieferer und die Endverbraucher beeinträchtigt. Die Metallverarbeitung steht einer Reihe von Herausforderungen für die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber. Nachteile der Branche Die Branche unterliegt einer Reihe unkontrollierbarer wirtschaftlicher Faktoren; dazu gehören die Kreditverknappung, die Rezession, der Stahlpreis und der Zugang zu Rohstoffen. Die Kunden innerhalb der Lieferkette entwickeln sich zunehmend zu größeren Unternehmen und befinden sich entsprechend in einer deutlich stärkeren Verhandlungsposition. Die Nachfrage nach den Endprodukten (z. B. den von den Kunden in der Lieferkette hergestellten Autos) geht zurück. Bei KMU werden kleinere Betriebe durch den Trend hin zur nachgelagerten Produktion und zur Einbeziehung der Stahlerzeuger gefährdet. Die Branche hat große Konsolidierungsprobleme, sowohl aus strukturellen Gründen als auch wegen des hohen Spezialisierungsgrades. Die Größe und Art der Unternehmen erschwert die Erschließung von Kostenvorteilen durch Skaleneffekte. Forschung und Entwicklung sind entscheidend für das Überleben der Branche, aber nur wenige Unternehmen verfügen über die erforderlichen Finanzmittel. Die Beschaffung von Finanzmitteln kann schwierig sein. Die Branche muss die Beziehungen und die Kommunikation innerhalb der gesamten Lieferkette verbessern, um wirksame Innovationen anzuregen. Die Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften kostet Geld und Zeit. Metallverarbeitende Unternehmen befinden sich hinsichtlich des Kosten- und Zeitaufwandes für die Einführung von Verfahren zum Schutz des geistigen Eigentums gegenüber größeren Unternehmen im Nachteil.

12 Der Wettbewerb aus aufstrebenden Wirtschaften hat zu wachsenden Einfuhren vergleichsweise preisgünstiger Metallerzeugnisse und Enderzeugnisse geführt. Die Wettbewerbsfähigkeit der Branche wird durch die Tatsache beeinträchtigt, dass in der EU in den Bereichen Gesundheitsschutz und Sicherheit, Emissionen und Qualitätsstandards strengere Auflagen gelten als in anderen Teilen der Welt. Es gibt nicht ausreichend hochqualifizierte Arbeitnehmer zur Bedienung der neuen Technologien und zur Entwicklung von Innovationen. Die Verwaltungskosten für KMU sind verhältnismäßig hoch. Bessere Zukunftsaussichten Die Branche spielt eine zentrale Rolle als Bindeglied zwischen den großen Partnern innerhalb der Lieferkette. Ohne diese Verbindung würde die Lieferkette brechen. Ausländische Unternehmen in der Lieferkette haben neue Ideen und Methoden eingeführt und neue Technologien verbreitet. Vor 2006 erfolgte eine deutliche Zunahme der Ausfuhr von Mehrwertprodukten. Die Schwächung des Euro kann zum Exportwachstum beitragen: Produktions- und Gebrauchsgüter sind auf den Weltmärkten preiswerter. Der Ölpreis fällt, und Rohmaterialien werden anscheinend ebenfalls billiger. Verstärkte Initiativen für den Umweltschutz schaffen neue Chancen. Der große Anteil von KMU bedeutet, dass diese die Produktion an die zunehmend komplexen Bedürfnisse der Kunden in der Lieferkette anpassen können. Die Erzeugnisse der Metallverarbeitung sind insgesamt leicht wiederzuverwerten. Die Globalisierung fördert Spezialisierung und Innovationen in Unternehmen. Unter anderem dank kontinuierlicher Innovationen erzeugt die Industrie einzigartige Produkte, die schwer zu nachzuahmen sind. Die Arbeitsproduktivität steigt.

13 6 Erforderliche Initiativen Für die Zukunft der Branche Fusionen, Übernahmen und strategische Partnerschaften Diese Maßnahmen würden die Verhandlungsposition der Branche stärken; Verhandlungen mit den größeren Akteuren auf der Liefer- und Abnahmeseite der Fertigungskette könnten auf Augenhöhe geführt werden. Die Vorleistungskosten könnten gesenkt und die Produktpreise erhöht werden. Darüber hinaus würde der Zugang zu internationalen Partnerschaftsprojekten wie den Projekten im Zuge des 7. Rahmenprogramms der EU eröffnet. Informations- und Wissensaustausch Es wäre hilfreich, Plattformen und programme zum Austausch von Informationen speziell für KMU zu entwickeln. Die metallverarbeitende Industrie muss bewährte Verfahren ermitteln; teilweise müsste sogar sichergestellt werden, dass verschiedene Werke innerhalb eines einzigen Unternehmens relevante Informationen untereinander austauschen. Regionale politische Entscheidungsträger sollten daher stärkeres Gewicht auf die Einrichtung spezialisierter Cluster und auf sonstige Initiativen legen, die zum Informationsaustausch beitragen können. Innovation Die Innovationsbedingungen für KMU müssen verbessert werden; entsprechend sollten Vertreter von KMU bei der Entwicklung neuer Programme verstärkt einbezogen werden. Das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) ist für größere Unternehmen in der metallverarbeitenden Industrie gut geeignet, aber auch kleinere Unternehmen müssen über die CIP-Programme auf dem Laufenden gehalten werden. Universitäten müssen den Wissenstransfer an KMU intensivieren. Die genannten Clusterorganisationen können in dieser Hinsicht sehr hilfreich sein. Aufbau einer qualifizierten Arbeitnehmerschaft Um sich gegen Schwellenländer wie China behaupten zu können, werden dringend Ingenieure, Entwickler und Manager benötigt. Die Mitgliedstaaten und die Industrie sollten den Schwerpunkt auf Programme zum lebenslangen Lernen legen, die für gesamte Belegschaft vom Arbeiter bis zum Projektleiter eingerichtet werden müssen. Eine EU weite Anerkennung der Ingenieurqualifikationen würde die Mobilität von Fachleuten innerhalb Europas ermöglichen. Mit Hilfe der Blue Card Richtlinie * sollten Fachkräfte aus Drittländern angezogen werden. Wenn die Branche für diese Fachkräfte attraktiv sein soll, müssen sie wissen, dass es bei Metallverarbeitungsprozessen nicht nur um die Herstellung von Teilen * Richtlinie 2009/50/EG des Rates vom 25. Mai 2009

14 für die Automobilindustrie geht, sondern auch um die Produktion leichterer Autos mit besserem Design und besserer Leistung. Dies kann durch Strategien zur Markenverbreitung und durch Werbung erreicht werden. Zugang zu Finanzmitteln Durch die Krise ist der Zugang zu Finanzmitteln komplizierter geworden. Banken müssen ermutigt werden, ihr Angebot an das verarbeitende Gewerbe insgesamt und insbesondere an die metallverarbeitende Industrie mit ihren zahlreichen KMU deutlich zu verbessern. Durch geeignete Initiativen muss sichergestellt werden, dass die metallverarbeitenden Unternehmen über die Finanzierungsmöglichkeiten auf EU-Ebene und auf nationaler Ebene informiert sind. Durch geeignete Schulungsprogramme müssen Manager Informationen über die Beantragung von Finanzmitteln erhalten. Außerdem müssen Initiativen eingeleitet werden, um den Kapitalstrom in dieser Branche zu untersuchen. Klimawandel Die erhöhte weltweite Sensibilisierung für den Klimawandel ist eine wichtige Chance für die metallverarbeitende Industrie, die sich tendenziell durch Energieeffizienz und Umweltbewusstsein auszeichnet. Ihre Produkte haben häufig einen direkten Einfluss auf wichtige Enderzeugnisse, wie z. B. Ofenanlagen, und tragen so zum Kampf gegen den Klimawandel bei. Zu den Strategien, die auf Ebene der Industrie, der Mitgliedstaaten und der EU durchzuführen sind, gehört die Anregung von Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung. In EU-Strategien und nationalen Strategien sollte untersucht werden, wie KMU aktiv in Forschungsnetze einbezogen werden können; diese Strategien sollten KMU bei der Bewältigung der verwaltungstechnischen Anforderungen von Umweltschutzvorschriften unterstützen, die internationale Koordinierung von Vorschriften über CO₂ Emissionen fordern und die Effizienz des EU Energiemarktes verbessern. Es muss eine gezieltere Politik entwickelt werden, um die Bedürfnisse von KMU wie z. B. die Verbesserung der Bedingungen für die Beteiligung an Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen zu erfüllen. China hat Maßnahmen zur Förderung von Spezialisierungen eingeleitet, während die europäische Industrie entsprechende Investitionen reduziert hat. Außenwirkung: Die Europäische Kommission muss der metallverarbeitenden Industrie mehr Aufmerksamkeit widmen. Die metallverarbeitende Industrie sollte an Europäischen Technologieplattformen teilnehmen, in denen Unternehmen, Forschungsinstitute, die Finanzwelt und Aufsichtsbehörden zusammenkommen, um eine gemeinsame Forschungsagenda festzulegen und Ressourcen aus dem öffentlichen und dem privaten Sektor zu mobilisieren. Energie: Europa braucht eine stabile Stromversorgung, die Umsetzung einer nachhaltigen Politik und einen funktionierenden internen Energiemarkt. Insbesondere die metallverarbeitende Industrie muss sich eine Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen sichern. Wettbewerbspolitik: Die Wettbewerbsbehörden sollten die Möglichkeit einer missbräuchlichen Ausnutzung der Position im Auge behalten, die aufgrund der relativen Größe der Branche im Vergleich zu den Zulieferern und Kunden gegeben sein könnte. Schutz des geistigen Eigentums: Der Schutz des geistigen Eigentums wird nicht immer angemessen durchgesetzt. Die Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums ist entscheidend für den Patentschutz und die Verhinderung von Produktfälschungen in den EU-Märkten. Die Durchsetzung ist wichtig, damit Unternehmen von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten profitieren können und weitere Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen angeregt werden.

15 7 Verfügbare Dienste und Finanzmittel Die wichtigsten Finanzierungsmöglichkeiten FMMI Die metallverarbeitende Industrie besteht weitgehend aus KMU, die häufig über unzureichende Mittel für Investitionen in Forschung und Entwicklung verfügen. Einige Einrichtungen der EU bieten Dienste und Finanzmittel an; KMU sind jedoch nicht immer über diese Einrichtungen informiert. Einige dieser Einrichtungen konzentrieren sich auf Kleinunternehmen in den neuen Mitgliedstaaten; andere fördern die Schaffung von Arbeitsplätzen oder versuchen, Führungskräfte auf Möglichkeiten für Mikrofinanzierungen aufmerksam zu machen. Access2finance Beratungsdienst für KMU zum Thema EU-Förderung einschließlich Informationen über bestehende Fördermöglichkeiten und Hilfe bei der Antragstellung. In allen Mitgliedstaaten bestehen nationale Kontaktstellen: Enterprise Europe Network Dieser Dienst hilft Kleinunternehmen dabei, die Geschäftschancen in Europa so weit wie möglich zu nutzen, indem er Informationen über EU-Rechtsvorschriften und über mögliche Geschäftspartner bereitstellt, Forschungs- und Innovationskapazitäten entwickelt und KMU und sonstige Marktteilnehmer in die Politikgestaltung einbezieht. Enterprise Europe Network ist das größte Kontaktstellen-Netz der EU: Europäisches Mittelstandsportal Dieses Portal wurde von der Europäischen Kommission eingerichtet, um einen einfachen Zugang zu Informationen über für KMU relevante politische Strategien und Initiativen der EU zu schaffen. Es bietet auch Links zu Finanzierungsmöglichkeiten: Programm Unternehmerische Initiative und Innovation (EIP) Von den drei Programmen des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation hat dieses Programm für metallverarbeitende Unternehmen die größte Bedeutung. Es unterstützt technische Projekte, die deutliche Vorteile für die Umwelt bieten:

16 Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Dieser Fonds ermöglicht den Austausch von Wissen sowie die Herstellung von Forschungskooperationen; er ist in erster Linie für neue Mitgliedstaaten relevant. Der Schwerpunkt liegt auf KMU und auf den Möglichkeiten zur Verbesserung des regionalen und lokalen Umfelds, der unternehmerischen Initiative, der Innovationsfähigkeit und der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen sowie auf der Förderung der interregionalen und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Ein weiterer Schwerpunkt des Fonds sind Investitionen in Humanressourcen: Europäischer Sozialfonds (ESF) Der Fonds ist in erster Linie auf die neuen Mitgliedstaaten ausgerichtet und konzentriert sich vor allem auf den Aspekt der beruflichen Qualifikation. Er unterstützt die allgemeine und berufliche Bildung und die Beschäftigung. Die Finanzmittel sind über Mitgliedstaaten und Regionen verfügbar. Das Ziel des Fonds besteht darin, die Anpassungsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen zu erhöhen, den Zugang zur Beschäftigung zu verbessern, die Diskriminierung benachteiligter Menschen zu bekämpfen und die allgemeinen und beruflichen Bildungssysteme zu verbessern: Joint Action to Support Microfinance Institutions in Europe (JASMINE Gemeinsame Maßnahme zur Unterstützung von Mikrofinanzierungsinstitutionen in Europa) JASMINE ist eine Pilotinitiative der Europäischen Kommission, der Europäischen Investitionsbank und des Europäischen Investitionsfonds und unterstützt den Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten für Kleinunternehmen und Arbeitslose, die sich selbständig machen möchten. Sie ist in allen Mitgliedstaaten verfügbar: Joint European Resources for Micro and Medium Enterprises (JEREMIE Gemeinsame europäische Ressourcen für kleinste bis mittlere Unternehmen) JEREMIE deckt alle 27 Mitgliedstaaten ab und soll den Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere zu Kleinstkrediten, Kapitalfinanzierung, Garantien und andere Formen innovativer Finanzierungsmöglichkeiten verbessern. Das Projekt unterstützt Existenzgründungen sowie Technologietransfers, Technologie- und Innovationsfonds und Kleinstkredite: is JEREMIE.htm Life+ Umweltpolitik und Verwaltungspraxis Dieses Programm unterstützt technologische Projekte mit deutlichen Vorteilen für die Umwelt (z. B. Prozess- und Effizienzverbesserungen): Siebtes Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung Dieses Rahmenprogramm umfasst Programme für große metallverarbeitende Unternehmen sowie für KMU. Programmthemen: Zusammenarbeit, Ideen, Menschen und Kapazitäten : Der Cordis Leitfaden über Finanzierungsmöglichkeiten (siehe oben) unterstützt Antragsteller bei der Suche nach den wichtigsten Informationen über Finanzierungsmöglichkeiten für den Bereich Forschung und Innovationen: Die Finanzhilfeübersicht ist ein Leitfaden zu EU Finanzierungsmöglichkeiten nach politischen Bereichen der Europäischen Kommission: An bestimmte Bereiche geknüpfte Finanzierungsmöglichkeiten Wissensaustausch und Forschung: Siehe CIP. Arbeitsplätze: Siehe Europäischer Sozialfonds. Zugang zu Finanzmitteln: Siehe CIP und spezifische Programme GIF und SMEG. Siehe auch Programme JEREMIE und JASMINE. Klimawandel: Siehe Life+, CIP-Programm für Öko-Innovation und Programm EFRE. FMMI

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