Internationales Forum für Logistik und Produktions- Management in der Automobil- und Zuliefererindustrie

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1 Jahreskongress AKJ Automotive 2013 Internationales Forum für Logistik und Produktions- Management in der Automobil- und Zuliefererindustrie 10. und 11. April 2013 in Saarbrücken Kernkompetenz Flexibilität - Erfolgreiches Handeln in volatilen Märkten Konferenz Podiumsdiskussion Benchmarking Live Intensivseminare Fachausstellung Automotive

2 Foto: Bosch Foto: smart Komplexität, Flexibilität und Nachhaltigkeit Die volatilen Märkte mit immer höherer Vielfalt der Produkte, Märkte und zunehmender Multifunktionalität der Fabriken bei ständigen Neuanläufen erfordern ein Umdenken. Die Prozesse in der Produktion/Logistik und in den Liefernetzwerken müssen noch flexibler, transparenter und effizienter werden. Dies zeigen die aktuellen Strategien und Praxisbeispiele. Wie diese Veränderungen sich auf die Ausgestaltung und Optimierung der Prozesse, auf die Methoden, Instrumente und mit welcher Konsequenz auswirken, rückt mehr und mehr in den Blickpunkt der Entscheider und Planer. Zu erkennen, was das Richtige ist für die Flexibilitätsanforderungen des Marktes und der Produkte, für die Lieferbeziehungen und die Fabriken ist, ist keine Kür mehr, sondern ein Muss. Erfolgreiches Handeln in volatilen Märkten Wie das geht, wird intensiv auf dem nächsten AKJ-Kongress diskutiert. Hierbei werden auch lieb gewonnene Meinungen, Vorgehensweisen und Methoden auf den Prüfstand gestellt und revidiert. Einige der diskutierten Schwerpunkte Wie sehen erfolgreiche Anläufe unter neuen Rahmenbedingungen aus, welche Instrumente werden in welchem Umfeld eingesetzt? Wie sehen die neuen Produkt-, Markt- und Verantwortungsstrukturen aus und wie werden sie für mehr Wettbewerbsfähigkeit genutzt? Wie verändern sich die Technologien, das Umfeld, die Prozesse und die Handlungsweisen unter neuen Perspektiven? Wie kann die Logistik als Treiber für mehr Produktivität, mehr Markterfolg nachhaltig genutzt und weiterentwickelt werden? Wie müssen Versorgungsstrukturen und Steuerungsinstrumente in globaleren Produktionsverbünden neu gestaltet werden? Innovative Steuerungskonzepte und tools für mehr Transparenz in der gesamten Produktions- und Lieferkette der Autoindustrie Wie Risiken in der Supply-Chain erkennen und bekämpfen? Wie lassen sich Lieferanten in flexible Produktionsstrukturen integrieren? Foto: Bosch Der Jahreskongress des AKJ Automotive führt jährlich Unternehmens- und Prozess-Verantwortliche der Automobil- und Zulieferindustrie zusammen. In Strategiebeiträgen, Podiumsdiskussionen, Fachbeiträgen, Round-Table-Gesprächen und vor Ort in den Fabriken werden die Themen direkt angesprochen, die aktuell und konkret Einfluss auf die Zukunftsgestaltung der Fabrik und Supply- Chain haben. Wenn es darum geht zu erfahren, wie sich die Automobilindustrie national und international für die nächsten Jahre ausrichtet, was schon wie erreicht wurde und welche Methoden eingesetzt werden, lohnt es sich, wieder dabei zu sein. Der AKJ Automotive führt den Kongress in diesem Jahr gemeinsam mit der Montagetagung des ZEMA im CongressCentrum durch. Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt AKJ Automotive, GfPM e.v. und IPL Mit freundlicher Unterstützung 2

3 Referenten und Moderatoren 2013 wird eines der wichtigsten Jahre für die Neuausrichtung der Automobilindustrie auf hochflexible, innovative Märkte und Produkte. Profitieren Sie von der Expertise des AKJ und der beteiligten Referenten und Moderatoren des AKJ Monica Alegre Geschäftsführung, Industrias Alegre, Valencia Dr. Hermann Becker Exec. Vice President Production, ZF, Saarbrücken Frank Bürger Leiter Lieferantenmanagement, Daimler, Wörth Oliver Czech Manager RFID-Based Network, Daimler, Böblingen Reinhard de Vries Leiter Werkslogistik, Volkswagen, Wolfsburg Ron Deelen Geschäftsführung, Bosal Automotive, Markgröningen Dr. Herbert Demel Executive Vice President & Chief Strategy Officer, Magna, Oberwaltersdorf (A) Wolfgang Diehl Leiter Lieferantenmanagement, Daimler, Wörth Jörg Fenstermann Leiter Logistik und Werktechnik, Volkswagen, Kassel Hans-Peter Gartner ehemals Leiter Logistik, Kathrein, Rosenheim Stephan Gierszewski Leiter CBS Competence Management, Continental, Regensburg Rolf Haberlandt AKJ Senior Expert DC, Bremen Barbara Hahlweg Moderatorin, ZDF, Mainz Axel het van Kar MP & L, Ford Europa, Köln Klaus Holeczek Geschäftsführer, Odelo, Prebold (Slowenien) Thomas Keil Projektleiter Green Logistics, Dräxlmaier Group, Vilsbiburg Burkhard Hüsken Leiter Logistik, Volkswagen Braunschweig Olaf Keller Geschäftsführer, Marsh, Frankfurt Herbert Klein Werkleiter, Agfa, Peissenberg Dr. Albrecht Köhler Geschäftsführer, Knorr Bremse, München Prof. Dr. Thomas Korne Hochschule für Technik und Wirtschaft, Saarbrücken Annegret Kramp-Karrenbauer Ministerpräsidentin des Saarlandes Horst Kuhn Senior Expert AKJ/Daimler, Wörth Felix Kuhnert Partner und Leiter Automotive, PwC, Frankfurt Uwe Lamann Vorstand, Leoni, Kitzingen Dr. Ludger Laufenberg Geschäftsführer, Kostal, Lüdenscheid Paul Lemoine Director, Magna Exterior/Interior, Sailauf Pascal Männche Leiter Logistik, Deutz, Köln Bernhard Mattes Vorsitzender der Geschäftsführung Ford Deutschland, Köln Prof. Dr. Ing. Rainer Müller, Direktor ZeMA, Saarbrücken Jürgen Reise Senior Expert AKJ/VW, Wolfsburg Wolfgang Rentsch Fertigungsdirektor, Adam Opel Eisenach, Eisenach Peter Riechers Leiter Logistik, Volkswagen, Emden Winfried Riemann Direktor, Deutz, Köln Horst Ritze Manager Material Handling & Packaging Engineering, Ford-Werke, Köln Stefan Rosenwald Leiter IT Aftersales und Business Services Bus, EvoBus, Neu-Ulm Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt Leiter AKJ Automotive, IPL, GfPM, Saarbrücken Johann Schuberthan Leiter Logistikplanung, BMW, München Matthias Schulz Direktor MP&L, Ford Europe, Köln Levente Tibori General Manager, SMR Automotive, Mosonszolnok Foto: ZF 3

4 Foto: smart Mittwoch, 10. April :00 Öffnung Tagungsbüro sowie Eröffnung der Fachausstellung im Foyer und im Außenbereich Komplexität, Flexibilität und Nachhaltigkeit - Perspektiven und Handlungsfelder Moderation: Dr. A. Köhler (Knorr-Bremse) und Prof. Dr. K.-J. Schmidt (AKJ/IPL) 09:00 Eröffnung Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt (AKJ/IPL), Dr. Albrecht Köhler (Knorr-Bremse), Prof. Dr. Ing. Rainer Müller (ZeMA) und Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes Neue Herausforderungen Neue Handlungsfelder und Strategien für die Zukunft 09:30 Bernhard Mattes, Vors. der Geschäftsführung Ford Deutschland, Köln ONE Ford - Globale Strategie für regionalen Erfolg Konzept, Maßnahmen und erfolgreiche Umsetzung bei Ford 10:10 Dr. Herbert Demel, Executive Vice President & Chief Strategy Officer Magna Group, Oberwaltersdorf (A) Die Automobilindustrie in neuen Produkt-, Markt- und Verantwortungsstrukturen Herausforderungen und Strategien für leistungsfähige Zulieferer 10:50 Pause und Besuch der Ausstellung 11:20 Impulsreferat: Felix Kuhnert, Partner und Leiter Automotive, PwC, Frankfurt Neue Märkte, Technologien und Wettbewerber Wie können sich Hersteller und Zulieferer künftig differenzieren? 11:40 Podiumsdiskussion mit Barbara Hahlweg (ZDF) und Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt (AKJ/IPL) Unsichere Zeiten - Perspektiven für die Zukunft der Automobilindustrie Dr. Herbert Demel (Magna), Dr. Albrecht Köhler (Knorr-Bremse), Felix Kuhnert (PwC), Dr. Ludger Laufenberg (Kostal), Bernhard Mattes (Ford), Thomas Sedran (Opel, angefragt) und NN. 13:00 Lunch, Besuch der Ausstellung im Foyer und Pressegespräch mit den Referenten in Jacques Bistro im Congress Centrum, Untergeschoss Stellhebel Operative Logistik und Produktion Moderation: P. Riechers (VW) und S. Rosenwald (EvoBus) 14:00 Jörg Fenstermann, Leiter Logistik und Werktechnik, Volkswagen, Kassel Werksintegrierte Logistikzentren Umsetzung neuer Versorgungs- und Anstellmethoden im Getriebe- und Komponentenbau bei Volkswagen. Intelligente Steuerungskonzepte und Anwendungen Moderation: Prof. Dr. Th. Korne (HTW) und H. Ritze (Ford) 14:00 Oliver Czech, Manager RFID-Based Network, Daimler, Böblingen Transparenz im Produktions- und Logistiknetzwerk Aktuelle Erfolge bei der Standardisierung von RFID- Anwendungen in der deutschen Automobilindustrie 14:40 Matthias Schulz, Leiter MP & L, Ford Europa, Köln Axel net van Var, Leitung MP & L, Ford Europa, Köln Monica Alegre, Geschäftsführung, Industrias Alegre, Valencia Effizienztreiber Logistik Innovative Logistics Concept driving future Quality and Cost Improvements - Ford 14:40 Schenker - angefragt Optimierung der Logistikabläufe Innovative Steuerung durch Wechselbrücken-Ortung bei Schenker 15:20 Pause und Besuch der Ausstellung 15:20 Pause und Besuch der Ausstellung Hochflexible Versorgungsnetze und Fabriken Moderation: R. de Vries (VW) und P. Männche (Deutz) 15:50 Johann Schuberthan, Leiter Logistikplanung, BMW, München Ganzheitliche Versorgungsstrukturen im weltweiten Produktionsverbund Neue Konzepte und Lösungen für den kompletten Strang bis an die Montagelinie Optimierte Anläufe über alle Prozesse Moderation: P. Lemoine und L. Tibori (SMR Automotive) 15:50 Wolfgang Rentsch, Fertigungsdirektor, Adam Opel Eisenach, Eisenach Lean Ramp Up Absicherung eines schnellen, reibungslosen und wirtschaftlichen Fahrzeuglaunches am Beispiel des Automobilwerkes Eisenach 16:30 Olaf Keller, Geschäftsführer, Marsh, Frankfurt Supply Chain Risiken erkennen und bewerten Neue Konzepte, Methoden zur richtigen Bewertung und Ableitung nachhaltiger Maßnahmen 16:30 Herbert Klein, Werkleiter, Agfa, Peißenberg Performancesteigerung durch Anpassung Produkt/ Logistik Ergebnisse eines ganzheitlichen Restrukturierungsprozesses am Standort Peißenberg 17:10 Pause und Wechsel der Vortragsräume 17:10 Pause und Wechsel der Vortragsräume 4

5 Foto: Opel Mittwoch, 10. April 2013 award :20 Die Nominierten und ihre Lösungen im Überblick Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt und Jury award :45 Ende der Vorträge des ersten Vortragtages Abendveranstaltung im großen Festsaal des Congress Centrums Empfang des Ministers und Galadinner Foyer und Festsaal gemeinsam AKJ und Montagekongress 19:00 Empfang im Foyer/Ausstellungsbereich und im Festsaal des Congress Centrums Prämierung award 2013, Galadinner, Rahmenprogramm und Kontakte mit den Teilnehmern, Referenten, Moderatoren und Gästen 22:45 Ende der Abendveranstaltung Donnerstag, 11. April :00 Öffnung Tagungsbüro und Ausstellung Strategien und Methoden für die Fabrik der Zukunft Moderation: Prof. Dr.-Ing. R. Müller (ZeMA) und U. Lamann (Leoni) 09:00 Dr. Hermann Becker, Exec. Vice President Production, ZF Getriebe, Saarbrücken Automation in der Montage von Mechatronikbauteilen Der Benefit aus der Automatisierung im Hinblick auf Qualität, Produktivität, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit 09:40 Dr. Ludger Laufenberg, Geschäftsführer, Kostal, Lüdenscheid Globale Mechatronik-Plattformprojekte Integration: Der Erfolgsfaktor in global verteilten Leistungsprozessen (Vortrag könnte evtl. auf Mi verschoben werden) 10:20 Pause und Besuch der Ausstellung Foto:ZF Aufbau und Steuerung hochflexibler Prozess- und Lieferketten Moderation: K. Holeczek (Odelo) und W. Riemann (Deutz) 10:40 Burkhard Hüsken, Leiter Logistik, Volkswagen Braunschweig Innovationen in der Komponentenfertigung Instrumente zur innovativen Steuerung im Rahmen der Umsetzung NLK Braunschweig 11:20 Wolfgang Diehl, Ltg. Lieferantenmanagement, Daimler, Wörth - angefragt Mehr Flexibilität durch proaktives Lieferantenmanagement Ergebnisse im Rahmen einer Neustrukturierung der Prozesse/Instrumente für das Lieferantenmanagement Nachhaltigkeit in Prozessen, Strukturen und Führung Moderation: R. Deelen (Bosal) und H.-P. Gartner (ehemals Kathrein) 10:40 Stephan Gierszewski, Leiter CBS Competence Management, Continental, Regensburg Nachhaltigkeit von Lean-Konzepten im Unternehmen Umsetzung und Konsequenzen für die Personalentwicklung von Führungskräften 11:20 Thomas Keil, Projektleitung Green Logistics, Dräxlmaier Group, Vilsbiburg Mehr Nachhaltigkeit in der Logistik Das Nachhaltigkeitskonzept der Dräxlmaier Group, Strategie, Umsetzung und Erfolge 12:00 Informationen zu den Werksbesichtigungen 12:15 Lunch und Besuch der Ausstellung Outdoor-Session am Nachmittag und Parallel-Workshops 13:00 bis 16:45 Benchmarking Live und Werkstouren. (Details siehe Seite 7) Vor Ort in den Werken: Bosch (Homburg), Ford (Saarlouis), Smart/Magna (Hambach), ZF Getriebe (Saarbrücken) 13:00 bis 16:45 Workshop A Lieferanten fit machen für mehr Innovation und Flexibilität (Details siehe Seite 6) Workshop B Neue Versorgungskonzepte für hochflexible Fahrzeugproduktion (Details siehe Seite 6) 5

6 Mittwoch, 10. April 2013 Empfang des Ministers und Abendveranstaltung 19:00 bis 22:30 Uhr Beim Empfang und einer kommunikativen Abendveranstaltung heißt es, die Gelegenheit zu nutzen, Konzepte und Erfahrungen auszutauschen oder aber einfach nur zu entspannen. Natürlich ist auch Raum, um das eigene Netzwerk mit den Verantwortlichen der Automobilindustrie zu erweitern und so die Basis für neue gemeinsame Vorhaben vorzubereiten. Durch das Zusammentreffen mit den Teilnehmern und Referenten der Montagetagung wird die Basis für Ihre Kontakte mit Erfahrungshintergrund erweitert. Prämierung des award 2013 im Rahmen der Abendveranstaltung Preisverleihung des award Herausragende erfolgreich optimierte und IT-gestützte Planungsund Steuerungsprozesse für die Logistik und Produktion werden jährlich mit dem award prämiert. Innovation, Originalität, Nutzen/Mehrwert, Beschleunigung der Wertschöpfungskette und Nachhaltigkeit sind die Kriterien. Die hier als Best Practices der Anwender und der Jury ausgezeichneten Lösungen werden im Rahmen der Abendveranstaltung prämiert erfolgt die Prämierung zum 14. Mal. Donnerstag, 11. April 2013 Workshops zur Vertiefung am 11. April 13:00 bis ca. 16:45 Uhr Workshop A Lieferanten fit machen für mehr Innovationen und Flexibilität Frank Bürger (Daimler), Horst Kuhn (AKJ/Daimler) 11. April 2013 von 13:00 bis 16:45 Uhr im IPL Die enger getaktete Lieferkette erfordert immer zuverlässigere Planungs- und Steuerungsprozesse. Prozesse, die einerseits im Vorfeld auf die neuen Anforderungen abgesichert sein müssen und andererseits permanente Optimierungen zulassen. Dies erfordert eine neue Sicht der Lieferantensteuerung. Themen und Inhalte: Szenarien, Beteiligte und Methoden Erkennen kritischer Lieferanten und Partner Wie arbeiten die Ratingagenturen und Bonitätsprüfer Erkennen Liquiditätskrise Methoden der OEM und Umsetzungsszenarien Methoden zur Behebung und Vermeidung Praxisbeispiele, Checklisten Bewertungs-Tools Workshop B Neue Versorgungskonzepte für hochflexible Fahrzeugproduktion Mit Herstellern und Planern des IPL 11. April 2013 von 13:00 bis 16:45 Uhr im IPL Hochflexible Produktionsprozesse in einer stabilen Produktion erfordern neue Versorgungssystematiken. Die Kommissionier- und Bereitstellkonzepte müssen dabei wirtschaftliche Antworten auf die zunehmende Produkt-Komplexität an den Fertigungszellen und Montagelinien finden. Themen und Inhalte: Aktuelle Anforderungen Aktuelle Techniken und Möglichkeiten Methoden zur Ausplanung und Bewertung Wirtschaftlichkeits- und Kostenbewertung Bereitstellkonzepte bei hoher Komplexität Vom Warenkorb bis zur Kommissionierung Vom Routenzugkonzept bis zur Einführung Weitere Praxisbeispiele, Checklisten 6

7 Foto: Opel Donnerstag, 11. April 2013 Die Prozesse werden auf eine immer höhere Flexibilität ausgerichtet. Diese wird erkennbar, insbesondere in der Diskussion der Konzepte und Lösungen vor Ort in den Fabriken. Für den 11. April haben sich die Unternehmen Bosch, Ford, SMART und Magna sowie ZF Getriebe wieder bereit erklärt, Ihre Beispiele mit den Teilnehmern vor Ort zu diskutieren. Jeder Teilnehmer kann bis zum 22. März eine Frage zu den gezeigten Themenkomplexen formulieren, die wir den Verantwortlichen mitteilen. So besteht die Chance für zusätzliche Informationen in den Werken. Benchmarking Live Tour Bosch (Homburg) Andreas Müller, Leitung physische Logistik 13:00 bis 16:30 Uhr Tour Ford (Saarlouis) Markus Hoffeld, Leitung interner Materialtransport 13:00 bis 16:30 Uhr Tour SMART/Magna (Hambach) Guy Siebert, Senior Manager Logistik (SMART) und Herbert Schnepper, General Manager (Magna) 13:00 bis 16:30 Uhr Tour ZF Getriebe (Saarbrücken) Karl-Werner Janke, Leitung Logistik, Martin Schmitt, Leitung Logistik Kaufteile 13:00 bis 16:30 Uhr Produkt-/Werkskonzept Logistikzentrum Bosch Homburg Produktionssystem Bosch Versorgungskonzept Bereitstellungskonzept Fabrikkonzept Loop 1/2/3 Anstellkonzepte Versorgungskonzepte Lieferantenintegration Fabrikkonzept Produktionssystem SMART Lieferantenintegration Dienstleisterintegration Prozesse vor Ort Produkt-/Teilekonzept Produktionssystem ZF Lieferantenintegration Bereitstellungskonzepte interne Transportkonzepte Foto: ZF Foto: smart Foto: Ford Foto: Bosch 7

8 Foto: VW Fachausstellung 10./11. April 2013 Die kongressbegleitende Ausstellung bietet optimale Vor aus setzungen zur Präsentation Ihres Unternehmens. Der Ausstellungsbereich ist in den Ablauf der Veranstaltung eingebunden. Die Ausstellung bietet so die Basis für eine direkte und intensive Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe den Entscheidern und Experten der Automobilhersteller, Zulieferer und Dienstleister. Die Paralleldurchführung des AKJ-Kongresses mit der Montagetagung bietet zusätzliche Kontakte mit weiteren Unternehmen. Informationen zur Fachausstellung erhalten Sie bei: Ina Kindler, GfPM Geschäftsstelle und Institut für Produktions- und Logistiksysteme, Saarbrücken Kontakt/Ansprechpartner Fachliche Leitung: Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt, AKJ Automotive AKJ Lenkungsausschuss: Hans-P. Gartner, Kathrein-Werke Peter Riechers, Volkswagen Stefan Rosenwald, Daimler/EvoBus Prof. Dr. Klaus.-J. Schmidt, IPL/HTW Teilnehmer und Anmeldung: Jutta Bergem, FITT ggmbh Tel AKJ Automotive und award Jörg Kuntz, AKJ Automotive Tel Programm und Referenten: Anke Blau, Institut für Produktions- und Logistiksysteme Tel Fachausstellung: Ina Kindler, GfPM Geschäftsstelle und Institut für Produktions- und Logistiksysteme, Saarbrücken Heinrich-Barth-Straße 32, Saarbrücken Tel Veranstalter/Ziele AKJ Automotive Der AKJ ist ein überregionales, internationales Netzwerk von Experten und Führungskräften von Automobilherstellern, Automobilzulieferern, Dienstleistern und F&E-Institutionen. Die Mitglieder arbeiten in regelmäßig bei den Mitgliedern durchgeführten Veranstaltungen an jährlich neu abgestimmten Themen für mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit in den Logistik- und Produktionsprozessen der Automobilindustrie. Auszüge aus den Ergebnissen und Schwerpunkte der Arbeit des AKJ werden jährlich im März und September in Saarbrücken mit weiteren Vertretern der Automobilindustrie in den Kongressen des AKJ diskutiert und erweitert. Die aktuellen Mitglieder vertreten die Unternehmen: AUDI, BLG, BMW, Benteler, Bosch, CargoLine, Continental, Daimler Nutzfahrzeuge, Daimler Powertrain, Daimler PKW, Dräxlmaier, Eurolog, Evobus, Ferrostaal, FH Augsburg, Georg Fischer, Getrag-Ford, HBPO, HTW des Saarlandes, INA, Infor, J&M, Kathrein-Werke, Kostal, Kühne & Nagel, Lear, Leoni, Loc- Team, Mahle, Odelo, Opel, Rhenus IHG, Rudolph Logistik, Schenker, SchmitzCargobull, Schnellecke, Schoeller-Arca, Syncreon, Theo Steil, TRW, Volkswagen, Volkswagen Emden, Volkswagen Wolfsburg, WOCO, WSW-Software, Würfel. Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus-Jürgen Schmidt und Jörg Kuntz GfPM Gesellschaft für Produktionsmanagement e.v. Die GfPM ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung des Technologietransfers auf dem Gebiet des Produktionsmanagements. Ziel ist die Förderung eines unternehmensübergreifenden Erfahrungsaustausches und Wissenstransfers über aktuelle und innovative Themen des Produktionsmanagements. Ansprechpartner: Dr. Albrecht Köhler, Geschäftsleitung Knorr-Bremse automotive.saarland Automotive Saarland ist eine vom Ministerium für Wirtschaft initiierte Plattform für Unternehmen in der automobilen Wertschöpfungskette. Unterstützt werden Maßnahmen, die sich auf die Weiterentwicklung der Standortkompetenz konzentrieren. 8

9 Fix per Fax: oder über Jahreskongress AKJ Automotive und 11. April 2013 in Saarbrücken Hiermit melde ich mich verbindlich an und nehme teil an (alle Preise verstehen sich zzgl. ges. MwSt.): Kongress am 10./11. April 2013 (890, EUR/TN) (Vorträge vor Ort, Kongressunterlagen, Catering und Galadinner im Congress-Centrum) Teilnahme am Galadinner (inklusive) Benchmarking Live am 11. April: (160, EUR/TN) (nur für Kongressteilnehmer) Schwerpunkt (Bitte nur eine Alternative auswählen): Bosch Ford SMART /Magna ZF Getriebe Intensivseminare am 11. April 2013 (290, EUR/TN) Workshop A: Lieferanten fit machen für mehr Innovation und Flexibilität Workshop B: Neue Versorgungskonzepte für hochflexible Fahrzeugproduktion Bitte senden Sie uns Informationen zum Ausstellungs-/Sponsoringprogramm Veranstaltungsort Kongress und Ausstellung Congress Centrum Saarbrücken, Hafenstraße 8, Tel Benchmarking Live: Vor Ort in den Fabriken in Hambach (F), Homburg, Saarbrücken und Saarlouis. Bustransfer inklusive ab Congress Centrum. Intensivseminare/Workshops: Institut für Produktions- und Logistiksysteme, Heinrich-Barth-Straße 32, Saarbrücken, Tel Übernachtung Für die Teilnehmer steht ein Hotelkontingent zu Sonderpreisen zur Verfügung. Bitte buchen Sie direkt unter dem Stichwort»AKJ 2013«. Hotel Crystal Gersweilerstraße Saarbrücken Tel / Hotel La Résidence Faktoreistraße 2, Saarbrücken Tel / Name, Vorname (Teilnehmer 1) Hotel Leidinger Mainzerstraße 10, Saarbrücken Tel / Funktion Abteilung Hotel Mercure Hafenstraße 8, Saarbrücken Tel / Name, Vorname (Teilnehmer 2) Funktion Name, Vorname (Teilnehmer 3) Abteilung Hotel am Triller Trillerweg 57, Saarbrücken Tel / Hotel Best Western Kalmanstraße Saarbrücken Tel / Funktion Firma Abteilung Veranstalter Straße/Postfach Land/PLZ Ort Telefon Fax Rechnungsanschrift Datum Unterschrift Ich möchte mehr über eine Mitgliedschaft im AKJ erfahren Ich möchte bei der Studie SCM/Fabrikstruktur 2013 teilnehmen Anmeldung Über oder per Fax an Anmeldungen werden schriftlich bestätigt. Anmeldeschluss ist der 5. April Bei Absagen nach dem Anmeldeschluss und bei Nichterscheinen wird die volle Gebühr fällig. Stornierungen vor dem Anmeldeschluss werden mit 140, Euro Verwaltungsgebühr berechnet. 9

10 Neue Fahrzeugproduktionen 2013 Ein Feuerwerk neuer Herausforderungen bei ausgewählten PKW-Marken und Modellen 2013 Chancen für Automobilhersteller, Zulieferer und Dienstleister für neue Lieferbeziehungen, Zusammenarbeit und effiziente Prozesse (Informationen vorbehaltlich aktueller Daten aus Umfrage zum 10./11. April 2013) Alfa Romeo 4C im Juni Audi A3 Sportback im Februar S3 im Februar SQ5 im Februar RS 5 Cabrio im März RS 6 Avant im Juni A3 Limousine im September BMW 1er GT im März Z4 im März 3er GT im Juni 4er Coupé und Cabrio im Oktober i3 im Dezember i8 am Jahresende X5 am Jahresende Chevrolet Trax im April Citroën C3 Picasso im Januar DS3 Cabrio im Februar Dacia Sandero im Januar Dokker im März Ford Fiesta ST im April Kuga im April Focus Electric im Juli Mondeo im Sommer EcoSport im Oktober Tourneo Connect im November Mustang im November Honda CR-Z im Januar Jaguar XF am Jahresanfang XJ am Jahresanfang F-Type im Juli Kia Carens im März Land Rover Range Rover im Januar Lexus LS am Jahresanfang Lotus Esprit im Mai Maserati Quattroporte im Januar Mazda Mazda6 Limousine und Kombi im Februar CX-5 im Dezember Mercedes-Benz B 200 Natural Gas Drive am Jahresanfang E-Klasse Limousine und Kombi im März CLA im April E-Klasse Coupé und Cabrio im Mai A 45 AMG im Juni SLS AMG Electric im Juni SLS AMG Black Series im Juni S-Klasse im August Mini Paceman im März Mitsubishi Outlander Hybrid im Juli Nissan Juke Nismo am Jahresanfang Note im Oktober Opel Adam im Januar Astra im April Cascada im Frühjahr Vivaro am Jahresende Peugeot RCZ im Februar 208 im Juni Porsche Cayenne Turbo S im Januar Cayman im Frühjahr Panamera im Frühjahr Macan im Herbst 918 Spyder im Dezember Renault Clio Grandtour im März Zoe im April Seat Toledo im Mai `Śkoda Octavia im Februar Rapid Spaceback im Oktober Yeti im November Subaru Impreza im März Toyota Auris im Januar Auris Kombi im Juli RAV4 im Sommer Volkswagen Beetle Cabrio im Februar XL1 im April Golf VII im Frühjahr Golf Blue Motion im August Golf Variant im August E-Up im September Golf R im November Volvo V40 Cross Country im Januar Die genannten Produkte/Modelle sind bezüglich ihres Anlaufaufwandes nicht immer vergleichbar, da sowohl echte Neuanläufe als auch Produktaufwertungen enthalten sind alle Angaben ohne Gewähr. Weiterführende Aussagen und Zuordnungen auf der Basis einer mit den OEM erarbeiteten neuen Systematik erfolgen zum Kongress am 10./11. April Mehr Effizienz in den Anlauf-, Produktions- und Logistikprozessen durch kooperatives Benchmarking und intelligente Neugestaltung der Prozesse und Strukturen bei Herstellern und Zulieferern IPL - Institut für Produktions- und Logistiksysteme - Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt 10 Foto Titelseite: Fotolia

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