Recht in der Automobil-Zulieferindustrie

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1 JAHRESTAGUNG 13. April 2015 (Internationaler Tag) in Stuttgart 14. und 15. April 2015 (Jahrestagung) in Stuttgart Jetzt bis 30. Januar 2015 anmelden und Frühbuchervorteil sichern! 13. EUROFORUM-JAHRESTAGUNG Recht in der Automobil-Zulieferindustrie Hören Sie Beiträge unter anderem von AUDI AG Leopold Kostal GmbH & Co. KG Robert Bosch GmbH Adam Opel AG Continental Automotive Divisions Schaeffler Gruppe Automotive Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG Johnson Controls GmbH ThyssenKrupp System Engineering GmbH Voss Automotive GmbH Ihre Vorsitzenden Dr. Lars Michels LL.M. ThyssenKrupp System Engineering GmbH Martin Reuter Robert Bosch GmbH Falk Tischendorf BEITEN BURKHARDT Key-Note Dr. Jürgen Rüttgers Ministerpräsident a.d., Bundesminister a.d. recht_automobilzulieferindustrie

2 Vorwärts- statt Rückwärtsgang! Die rasanten Entwicklungen in der Automobil-Zulieferbranche erfordern es, auch rechtlich Schritt zu halten. Zulieferer müssen immer flexibler sein und immer globaler denken, um ihre Stellung im Markt zu behaupten und Risiken zu begrenzen. Die Zukunft der Branche liegt in der grenzüberschreitenden Produktion und Expansion. Gerade Wachstumsmärkte wie die BRIC Staaten spielen eine wichtige Rolle. Unser bewährter Branchentreff verbindet strategische mit recht lichen Fragen und bietet Ihnen so die Gelegenheit, sich über ak tuelle Neuerungen zu informieren und Ihr Fachwissen zu vertiefen. Diskutieren Sie mit 25 Referenten aus der Praxis über spannende Themen und Herausforderungen, welche die Branche aktuell beschäftigen! Hören Sie Beiträge unter anderem von diesen Referenten! Rainer Bischof Robert Bosch GmbH Marc H. Dieluweit Voss Automotive GmbH Jörg Fiebiger AUDI AG Ralph Greb Adam Opel AG Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf Universität Würzburg Mirko Klug Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG Wen treffen Sie auf dieser Jahrestagung? Geschäftsführer, leitende Angestellte und Mitarbeiter der Automobil-Zulieferindustrie, insbesondere aus den Bereichen Recht Einkauf und Beschaffung Vertrieb Versicherung Forschung und Entwicklung Finanzen Qualität und Kundenservice Berater aus dem Bereich Automobil-Zulieferindustrie Carsten Krieglstein Allianz Global Corporate & Specialty SE Martin Maier Schaeffler Gruppe Automotive Dr. Lars Michels LL.M. ThyssenKrupp System Engineering GmbH Patrick Nettesheim Johnson Controls GmbH Andreas Reuter Robert Bosch GmbH Martin Reuter Robert Bosch GmbH Verantwortliche Mitarbeiter aus Versicherungen Stephan Rölleke Continental Automotive Divisions Christopher Sanders Leopold Kostal GmbH & Co. KG Tim Somboonvong AUDI AG

3 MONTAG, 13. APRIL 2015 INTERNATIONALER TAG OEM-PERSPEKTIVE NETWORKING MIT DER ICEBREAKER WALL Bei unserem Empfang werden Sie fotografiert und an unserer Icebreaker Wall mit Ihrem Namen vorgestellt. Noch nie war es so einfach, gleich zu Beginn neue Kontakte zu knüpfen! Die Vertragsgestaltung im internationalen Rechtsverkehr Typische Besonderheit von angelsächsisch strukturierten Vertragstexten Probleme bei der Geltung von deutschem Recht trotz englischer Sprache und angelsächsischer Struktur des Vertragstextes Common Law vs. Civil Law Die Fallstricke der Ansätze aus Sicht von Käufer und Verkäufer Umgang mit spezifischer angelsächsischer Rechtsterminologie in der Praxis (obligation, duty, liability and covenants) (Fehlende) Inhaltskontrolle von AGBs im kaufmännischen Geschäftsverkehr nach englischem Recht? Hinweise zu Gerichtsstands- und Schiedsklauseln sowie anwendbarem Recht Ralph Greb, Syndikus/Senior Counsel Global Purchasing & Supply Chain, Adam Opel AG Vorsitz: Falk Tischendorf, Rechtsanwalt, Partner, Leiter Büro Moskau, BEITEN BURKHARDT Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch den Vorsitzenden und durch EUROFORUM Falk Tischendorf KEY-NOTE Zwischen Zusammenarbeit und Kaltem Krieg Anmerkungen zum europäisch-russischen Verhältnis Dr. Jürgen Rüttgers, Rechtsanwalt, Ministerpräsident a.d., Bundesminister a.d., BEITEN BURKHARDT Typische Vertragsthemen in einer globalen Automobilindustrie Welche Fallstricke bestehen beim grenzüberschreitenden Vertragsschluss? Wie adressiere ich Liefer- und Abnahmethemen in internationalen Zulieferverträgen? Wer trägt die vertragliche Verantwortung für einen directed supplier? Was sind weitere wichtige Themen bei internationalen Lieferbeziehungen? Dr. Patrick Ayad, M.Jur. (Oxford), Rechtsanwalt, Partner, Hogan Lovells International LLP Fragen und Diskussion CHINA Als deutscher Rechtsanwalt in Schanghai Erfahrungsbericht Rechtliches Umfeld in China Vertragsrecht Investitionen IP Recht Kartellrecht Produkthaftung Praktische Unterschiede Umgang mit Behörden Arbeitsmarkt Rainer Bischof, Legal Services, Robert Bosch GmbH Pause mit Kaffee und Tee INDIEN Indien einmal etwas andere Aspekte Einige neue Fakten zu Indien Die andere Art der Kommunikation in Indien Vorschläge zur Vorgehensweise in Indien Dr. Ajju P. Rao, Rechtsanwalt, PhilippsLaw Rechtsanwälte Fragen und Diskussion Gemeinsames Mittagessen USA Praxisbericht: Besonderheiten für Automobil- Zulieferer in den USA Patrick Nettesheim, Johnson Controls GmbH

4 RUSSLAND Aktuelle Herausforderungen für Automobilzulieferer in Russland Aktuelle Marktanalyse WTO Beitritt & Übergangsbestimmungen Neue Lokalisierungsanforderungen = Neue Industriepolitik? Sourcing & Vertrieb: Crossborder- & Domestic-Verträge: Was ist zu beachten? Grundzüge des Aufbaus einer Produktion in Russland Compliance & Rechtssicherheit: Grundzüge eines Legal Risk Managements in Russland Falk Tischendorf Fragen und Diskussion DIENSTAG, 14. APRIL 2015 JAHRESTAGUNG Vorsitz: Martin Reuter, Syndikus Corporate Legal Services, Robert Bosch GmbH Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch den Vorsitzenden und durch EUROFORUM VERTRAGSRECHT IN DER AUTOMOBIL- ZULIEFERINDUSTRIE Pause mit Kaffee und Tee INTERVIEW UKRAINE Interview durch den Vorsitzenden zum Thema Automobil-Zulieferindustrie in der Ukraine mit Christopher Sanders, Executive Vice President, Head of Corporate Planning, Leopold Kostal GmbH & Co. KG Vertragsgestaltung in der Lieferkette: Risiken und Chancen Risikoidentifizierung in Unternehmensprozessen Die bewusste unternehmerische Entscheidung im Anfrageprozess Vertragsgestaltung als Chance in Projekten Die Risikobewältigung im Unternehmen Mirko Klug, Senior Manager Global Warranty Management, Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG OEM-PERSPEKTIVE Die Zukunft des Kartellschadensersatzes unter besonderer Berücksichtigung der neuen EU-Richtlinie Grundsätze zum Schadensersatzanspruch und der Berechnung der Schadenshöhe Die gegenwärtige und zu erwartende künftige Bedeutung der sog. Passing-On-Defence im deutschen Kartellschadenseratzrecht Zugang zu Dokumenten für die Klägerseite und Kronzeugenschutz Rechtsfragen zur Verjährung, Gerichtsstand und anwendbarem Recht Ralph Greb Abschließende Fragen und Diskussion Ab Zum Abschluss des internationalen Tages laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Erfahrungsaustausch und Networking! OEM-PERSPEKTIVE Vertragsgestaltung aus Perspektive eines Automobilherstellers Übersicht AUDI AG / Ausgangssituation Spannungsfeld in der Lieferkette Spannungsverhältnis Schutzrechte Rechte am Arbeitsergebnis Leistungspflichten über Vertragslaufzeit Teilelieferungen und Haftung Stärkung der Zusammenarbeit (Anwendungen in Online Portalen) Jörg Fiebiger und Tim Somboonvong, Syndikusanwälte, Zentraler Rechtsservice, AUDI AG Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee F&E-Verträge Möglichkeiten der Vertragsgestaltung Interessenlagen der Beteiligten, insbesondere des Tier-1 Vorvertragliche Vereinbarungen Die wichtigsten Klauseln im F&E-Vertrag Dr. Lars Michels LL.M., Head of Legal, ThyssenKrupp System Engineering GmbH Gemeinsames Mittagessen

5 VERSICHERBARKEIT VON HAFTUNGSRISIKEN Kfz-Rückrufkostenversicherung 2.0 Rückrufkostendeckungen im Wandel Sind die Deckungskonzepte noch zeitgemäß? Kfz-Zulieferer im globalen Umfeld Unschärfe bei der Versicherungsfalldefinition und ihre Fallen Notwendige Antworten auf steigende Compliance- Anforderungen Erprobungsklausel Fluch oder Segen? Anforderungen an ein globales Risiko-Management Carsten Krieglstein, Regional Head Liability Germany & Central Europe, Allianz Global Corporate & Specialty SE GEWÄHRLEISTUNGSRECHT, PRODUKTHAFTUNG, PRODUKTRÜCKRUF Kostenrisiken Gewährleistung, Rückruf und Serviceaktion aus Sicht des Zulieferers Haftung des Zulieferers bei der Lieferung fehlerhafter Produkte Rechtliche Grundlagen Risikominimierung und Einwendungen Rückruf, Serviceaktion, Serienschäden Martin Reuter KARTELLRECHT Compliance-Hochrisikobereich Kartellrecht Kartellverfolgung/Bußgeldrisiken Automobilzulieferindustrie im Fokus von Kartellbehörden Vorbeugung Competition Compliance Verhalten bei Durchsuchungen ( Dawn Raids ) Positionierung in Kartellermittlungsverfahren Umstrukturierungen mit Auswirkungen auf Bußgelder? Kartellschadenersatz/Schadenersatzrisiken Aktuelle Entwicklungen in Deutschland Neues aus Brüssel: EU-Kartellschadenersatz-Richtlinie Risikolage für Beklagte/Schädiger Chancen für direkte und indirekte Abnehmer und Dritte Dr. Alexander Birnstiel LL.M., Rechtsanwalt, Partner, Noerr LLP Fragen und Diskussion Ab Uhr Zum Abschluss des Tages laden wir Sie herzlich ein zu einem gemeinsamen Abendessen ins Restaurant Alte Kanzlei. Alte Kanzlei Stuttgart Schillerplatz 5A Stuttgart Produkthaftungs- und Produktsicherheitsrecht Stand von Wissenschaft und Technik vs. vertragliche Spezifikationen Aufbau und Organisation von Produktbeobachtung Meldepflichten in der EU und den USA Konsequenzen für den Krisenfall RAPEX-Meldungen Philipp Reusch, RA und Geschäftsführer, Reusch Rechtsanwälte INFOLINE Telefon: +49 (0)2 11/ Haben Sie Fragen zu dieser Jahrestagung? Wir helfen Ihnen gern weiter. Ilker Aydin, Kundenberatung/Vertrieb Telefon: +49 (0)211 / Pause mit Kaffee und Tee ISO Haftungsrechtliche Wirkung der ISO Haftung für fehlerhafte Produkte Rechtliche Verbindlichkeit technischer Normen Umsetzung der ISO Anforderungen an die Vertragsgestaltung Andreas Reuter, Syndikus Corporate Legal Services, Robert Bosch GmbH Konzeption und Inhalt RAin Elke Schneider, Senior-Konferenz-Managerin Sponsoring und Ausstellung Dipl.-Kffr. Iris Cassens-Wolf, Senior-Sales-Managerin Telefon: +49 (0)2 11/ Organisation Kirsten Mölle, Senior-Konferenz-Koordinatorin Folgen Sie uns!

6 MITTWOCH, 15. APRIL 2015 JAHRESTAGUNG INSOLVENZRECHT Vorsitz: Dr. Lars Michels LL.M., Head of Legal, ThyssenKrupp System Engineering GmbH Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung und Einführung durch den Vorsitzenden AUTOMATISIERTES/AUTONOMES FAHREN UND RECHT Haftungsfragen bei vernetzten Pkw Haftungsrisiken bei zunehmender Automatisierung und Vernetzung privater Pkw für Fahrer Halter Hersteller Zulieferer Provider Zivilrechtliche Haftung (Schuld- und Gefährdungshaftung) Strafrechtliche Verantwortlichkeit Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Ordinarius für Strafrecht, Strafprozessrecht, Informationsrecht und Rechtsinformatik, Universität Würzburg Vernetzte Fahrzeuge und hochautomatisiertes Fahren, der Dreiklang der rechtlichen Fragestellungen aus Sicht eines Zulieferers Öffentlich-rechtliche Zulässigkeit des Betriebes von hochautomatisierten Fahrzeugen im Straßenverkehr Haftungsrechtliche Auswirkungen und Anforderungen für den Zulieferer in der Herstellerkette Sicherer Umgang mit Daten im Einklang mit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen Stephan Rölleke, General Counsel / Legal Department, Continental Automotive Divisions Industrie 4.0 in der Automobilindustrie Ein Überblick zu den rechtsgebietsübergreifenden Herausforderungen Was ist Industrie 4.0? Überblick über die rechtsgebietsübergreifenden Herausforderungen Lösungsvorschläge für die Praxis Dr. Thomas Sacher, Rechtsanwalt, Partner, BEITEN BURKHARDT Marc-Sebastian Pohl, Rechtsanwalt, Partner, BEITEN BURKHARDT Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Die Sanierung eines Automobil-Zulieferbetriebes unter Insolvenzbedingungen Optionen für die Stake Holder Der Zulieferbetrieb in Schieflage: Tatsächliche und rechtliche Ausgangssituation Interessen der Stake Holder (OEM, Zulieferbetrieb, Gläubiger, ggf. Bankenpool/Sicherungsnehmer, Lieferantenpool etc.) Sanierungstools der Insolvenzordnung unter Berück sichtigung der Erfahrungen nach mehr als 3 Jahren ESUG Eigenverwaltung, Schutzschirmverfahren Insolvenzplan/Dept-Equity-Swap Besonderheiten im Rahmen der Sanierung eines Zulieferbetriebes Eigenarten des M&A-Prozesses Fortführungsvereinbarung Verlustausgleichsvereinbarung Dr. Christoph Schulte-Kaubrügger, Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter, White & Case LLP Fragen und Diskussion Gemeinsames Mittagessen WERKZEUGVERTRÄGE Werkzeugverträge in der Automobilindustrie Was sind Werkzeugverträge? Für was sind Werkzeugverträge gut? Wie gestalte ich Werkzeugverträge rechtlich? Gibt es rechtliche Grenzen bei der Vertragsgestaltung? Martin Maier, General Counsel/Leiter Recht, Schaeffler Gruppe Automotive COMPLIANCE Aufbau einer wirksamen Compliance-Organisation Grundsätzliche Aufgaben der Compliance-Organisation Etablierung von grundlegenden Prüfmechanismen Etablierung von Verhaltensgrundsätzen und Richtlinien Durchführung regelmäßiger Risiko-Assessments Marc H. Dieluweit, General Counsel, Chief Compliance Officer, Voss Automotive GmbH Fragen und Diskussion RECHT UND FINANZIERUNG Aktuelle Finanzierungsinstrumente in der Zulieferindustrie Forderungsverbriefung Reverse Factoring Warenlager-/Konsignationslagerfinanzierung Dr. Dietmar Helms, Rechtsanwalt und Partner, Hogan Lovells Abschließende Fragen und Diskussion Ende der Jahrestagung

7 FÖRDERER Als eine im deutschen und internationalen Wirtschaftsrecht tätige unabhängige Anwaltskanzlei ist BEITEN BURKHARDT global vertreten und lokal präsent mit Büros in Deutschland, Russland, China und Brüssel. Ein branchenerfahrenes Team berät Automobilhersteller und -zulieferer, Importeure und Händler sowie im Aftermarket tätige Produzenten und Dienstleister in allen für die Industrie wichtigen Aspekten. Wir zeigen nicht nur Risiken und Probleme auf gemeinsam mit unseren Mandanten entwickeln wir Lösungen. BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Hogan Lovells bietet mit rund juristischen Mitarbeitern und über 45 Büros in den bedeutendsten Geschäfts- und Finanzzentren Afrikas, Asiens, Europas, Lateinamerikas, des Nahen Ostens und der USA Rechtsberatung auf höchstem Niveau. Als Full Service Kanzlei mit einer weltweiten Industriegruppe Automotive beraten wir auf allen Gebieten des nationalen und internationalen Wirtschaftsrechts in der Automobil industrie. Hogan Lovells International LLP Leiten und lenken: Mit Überblick und Expertise geben wir unseren Automobil-Mandanten die erforderliche Orientierung. Wie kompliziert ein Sachverhalt auch sein mag, wir denken über den Tellerrand hinaus und schaffen innovative branchenspezifische Lösungen. Lösungen, von denen unsere Mandanten bei hochkomplexen Projekten, Transaktionen und Rechtsstreitigkeiten profitieren. White & Case LLP UNTERNEHMENSPRÄSENZ Noerr ist eine der führenden europäischen Wirtschaftskanzleien mit 500 Professionals in Deutschland, Europa und den USA und verfügt über langjährige Erfahrung und anerkannte Expertise in der Automobilindustrie. Wir bieten branchenspezifische Lösungen für jede Situation entlang der Produktions- und Lieferkette. Zu unseren Beratungsschwerpunkten zählen Auf- und Ausbau von Märkten und Produktionsstätten sowie vertriebs-, vertriebskartell- und vertragsrechtliche Herausforderungen. Noerr LLP Die REUSCH Rechtsanwälte betreuen nationale und internationale Unternehmen in allen haftungsrechtlichen Angelegenheiten. Unsere Kunden erhalten eine praxisorientierte Branchenlösung, um Risiken des operativen Geschäfts präventiv zu begegnen. Wir unterstützen sowohl die Rechtsabteilung als auch die jeweiligen Fachabteilungen bei der Erkennung von Risiken und deren Vermeidung. Selbstverständlich stehen wir unseren Kunden auch bei gerichtlichen Verfahren zur Verfügung. Kunden der REUSCH Rechtsanwälte sind mittelständische und große Industrieunternehmen, insbesondere aus der Automobilzuliefer industrie, dem Anlagen- und Maschinenbau, der Lebensmittelindustrie sowie der Medizinprodukteindustrie. Durch diesen Branchenfokus bieten wir unseren Kunden Lösungen, die sich an den Notwendigkeiten der Branche und den Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten ergeben. REUSCH Rechtsanwälte

8 Anmeldung und Information Ihr persönlicher Anmeldecode schriftlich: EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf per per Fax: +49 (0)211/ telefonisch: +49 (0)211/ [Ilker Aydin] im Internet: TEILNAHMEBEDINGUNGEN. Der Teilnahmebetrag für diese Veran staltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausen getränken pro Person ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahme betrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Pro grammänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. DATENSCHUTZINFORMATION. Die EUROFORUM Deutschland SE verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. ZIMMERRESERVIERUNG. Im Tagungs hotel steht Ihnen ein be grenz tes Zimmer kon tingent zum er mäßigten Preis zur Verfü gung. Bitte nehmen Sie die Zimmer reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort EUROFORUM-Veran staltung vor. 13. bis 15. April 2015, Hotel Le Méridien Stuttgart Willy-Brandt-Str. 30, Stuttgart, Telefon: +49 (0)711 / Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das Hotel Le Méridien Stuttgart herzlich zu einem Umtrunk ein. 13. EUROFORUM-JAHRESTAGUNG Recht in der Automobil-Zulieferindustrie 13. April 2015 Internationaler Tag April 2015 Jahrestagung Le Méridien Stuttgart Willy-Brandt-Straße 30, Stuttgart, Telefon: +49 (0)7 11/ Jetzt schnell und bequem online anmelden! oder ausfüllen und faxen an: +49 (0)2 11/ Name Ja, ich nehme teil April 2015 Int. Tag und Jahrestagung [P M013] April 2015 Nur Jahrestagung [P M023] 13. April 2015 Nur Internationaler Tag [P M100] Frühbucherpreis bis zum 30. Januar , p. P , p. P , p. P. Ab 31. Januar bis 6. März 2015 Ab 7. März , p. P , p. P , p. P , p. P , p. P , p. P. [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen. Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Bitte reservieren Sie mir unverbindlich Platz Plätze bis zum 6. Februar Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen zum Preis von 399, [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoring möglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 02 11/ ] Position/Abteilung Telefon Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma Anschrift Anmeldung erfolgt durch Position Datum, Unterschrift Fax Geburtsjahr

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