Uzer Gesundheitsmanagement im Betrieb. Erweiterte und aktualisierte Neuauflage

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1 Uzer Gesundheitsmanagement im Betrieb Erweiterte und aktualisierte Neuauflage

2 Inhalt Vorwort zur zweiten Auflage 9 Einleitung 11 Kapitel 1: Betriebliche Gesundheitspolitik und betriebliches Gesundheitsmanagement Drei Säulen der betrieblichen Gesundheitspolitik und des Gesundheitsmanagements Öffentlich-rechtlicher Arbeits- und Gesundheitsschutz: Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsrisiken Betriebliche Gesundheitsförderung: Entwicklung personaler und organisationaler Gesundheitsressourcen Integriertes Management". Einbindung der Gesundheit in alle Managementprozesse und Entscheidungen Drei Ebenen des betrieblichen Gesundheitsmanagements Normative Ebene Strategische Ebene Operative Ebene Qualität und Effekte der betrieblichen Gesundheitspolitik und des betrieblichen Gesundheitsmanagements 38 Kapitel 2: Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung Rechtliche Grundlage und institutionelle Gliederung Inner-und überbetriebliche Akteure Neue Leitbilder für einen zeitgemäßen Arbeitsund Gesundheitsschutz Ganzheitlichkeit und Prävention Partizipation und Kooperation Dynamik und Flexibilität Menschengerechte Arbeitsgestaltung Welches sind geeignete Kriterien der»menschengerechtheit«? Was sind und was sollen»arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse«? Wann sind arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse»gesichert«?.. 67

3 5. Zwei Pfade im Arbeits- und Gesundheitsschutz: Krankheitsvermeidung und Gesundheitsförderung Der pathogenetische Pfad der KrankheitsVermeidung Der salutogenetische Pfad der Gesundheitsförderung 69 Kapitel 3: Psychische Belastungen in der Arbeitswelt - Gesundheitliche Gefährdungen und Möglichkeiten der Prävention - Aufgaben des Arbeits-und Gesundheitsschutzes Zunehmende Bedeutung psychischer Belastungen in der Arbeitswelt und für den Arbeitsschutz Zunahmepsychischer Belastungen in der Arbeits weit Einbeziehung psychischer Belastungen in den Arbeitsschutz Gesundheitliche Gefährdungen durch psychische Belastungen bei der Arbeit Zusammenhänge zwischen psychischen und physischen Belastungen und Beanspruchungen bei der Arbeit Kurz- und langfristige Gefährdungen der Gesundheit durch negative psychische Belastungen und Beanspruchungen Psychische Belastungen: Ursachen, Gefährdungen, Präventionsmöglichkeiten Stresszustände Psychische Ermüdung Ermüdungsähnliche Zustände Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen Belastungs- und beanspruchungsorientierte Verfahren der Gefährdungsbeurteilung Gefährdungsbeurteilung als Kombination von Selbst- und Fremdeinschätzung Erfahrungen mit der Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung Fünf Ablauf schritte der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen 135 Erster Schritt: Schaffung der Voraussetzungen und Festlegung der Vorgehensweise 135 Zweiter Schritt: Ermittlung und Bewertung der Gefährdung 137 Dritter Schritt: Ableitung und Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes 143 Vierter Schritt: Überprüfung der Wirksamkeit 145 Fünfter Schritt: Dokumentation der Ergebnisse 146

4 Kapitel 4: Menschengerechte Gestaltung der Arbeit durch Kurzpausen (Erholzeiten) Kurzpausen (Erholzeiten) zur menschengerechten Gestaltung der Arbeit Belastungsnahe Erholung durch Kurzpausen (Erholzeiten) Humanisierung der Arbeit durch Kurzpausen (Erholzeiten) Verbesserung der Menschengerechtheit der Arbeit durch Kurzpausen (Erholzeiten) Pausen bei Bildschirmarbeit (Bildschirmpausen) Zum Begriff»andere Tätigkeiten«bei Bildschirmarbeit Zum Begriff»Pausen«bei Bildschirmarbeit Belastungen und Erholungsbedarf bei Bildschirmarbeit Mehrfach Wirkungen von Kurzpausen (Erholzeiten) Nie waren Kurzpausen (Erholzeiten) so wertvoll wie heute Intensivierung und Extensivierung der Leistungsanforderungen Demographischer Wandel und alternde Belegschaften Regelung der Kurzpausen (Erholzeiten) im Tarifvertrag 172 Kapitel 5: Anwesenheitsmanagement: Verbesserung der Anwesenheit und Verringerung der Fehlzeiten Modelle der Erklärung von»krankheitsbedingten Fehlzeiten«und von»anwesenheit«im Betrieb Das Kontinuum von»arbeitsfähig gesund«und»arbeitsunfähig krank«: Kritische Übergänge und Möglichkeiten der Intervention Anwesenheit durch»fügsamkeit«- Resultat der Legitimität betrieblicher Herrschaft: Innere Gründe der subjektiven Verpflichtung zur Anwesenheit Anwesenheit als Ergebnis von»sollen«,»wollen«und»können«der Beschäftigten Bestimmungsfaktoren der Anwesenheit: Ergebnisse empirischer Studien Anwesenheit als Ergebnis von Arbeitsmotivation und Arbeitsfähigkeit »Präsentismus«: Anwesenheit trotz Krankheit Ansatzpunkte zur Fehlzeiten-Verringerung und Anwesenheits-Verbesserung 194

5 2.1 Fehlzeiten-Verringerung Anwesenheits-Verbesserung Arbeitspolitische Leitbilder für die Anwesenheitsverbesserung Maßnahmen zur Anwesenheitsverbesserung Korrektive Maßnahmen Präventive Maßnahmen Krankenrückkehrgespräche und Fehlzeitengespräche Integration von Arbeit und Gesundheit in jährliche Mitarbeitergespräche 204 Kapitel 6: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Vermeidung der Ausgliederung wegen chronischer Krankheit oder Behinderung Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen des BEM Mitbestimmung des Betriebsrates Beteiligung der betroffenen Beschäftigten Regelungsbedarf für das betriebliche Eingliederungsmanagement - Formen und Inhalte Abgrenzung des betrieblichen Eingliederungsmanagements von Krankenrückkehrgesprächen Auswirkungen des Eingliederungsmanagements auf den Kündigungsschutz Qualitätskriterien für das betriebliche Eingliederungsmanagement Ebenen des Eingliederungsmanagements Kernprozesse des Eingliederungsmanagements Dimensionen und Kriterien zur Evaluation des Eingliederungsmanagements 231 Literatur 233 Abbildungsverzeichnis 248 Sachregister 249

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