NETZWERK MESSSYSTEM 2020 DIE WORKSHOPREIHE ZUR ERFOLGREICHEN EINFÜHRUNG DER INTELLIGENTEN ZÄHLER UND MESSSYSTEME

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1 WISSEN WAS ZÄHLT ENERGIEDATENMANAGEMENT MESSSTELLENBETRIEB SMARTMETERING Jetzt anmelden! Der sicherste Weg zum Smart Meter-Rollout: NETZWERK MESSSYSTEM 2020 DIE WORKSHOPREIHE ZUR ERFOLGREICHEN EINFÜHRUNG DER INTELLIGENTEN ZÄHLER UND MESSSYSTEME Eine Veranstaltung in Kooperation mit

2 FIT FÜR DIE NEUEN MESSSYSTEME IN 4 X 1 5 TAGEN. Checkliste und Roadmap zur Einführung in Ihrem Stadtwerk Die smarte Zukunft kommt: Die Einführung der intelligenten Zähler und Messsysteme soll stufenweise erfolgen, 2017 beginnen und 2032 abgeschlossen sein. Eine gewaltige Aufgabe besonders für kleinere Netzbetreiber und Messstellenbetreiber. Denn die meisten Stadtwerke sind aktuell noch nicht ausreichend mit den Anforderungen und Chancen vertraut, die schon sehr bald auf sie zukommen. Diese Reihe ist super. Sie spart mehrere Beratertage. Markus Seeger, Bereichsleiter Shared Services, Stadtwerk am See Entscheidungsgrundlagen für Stadtwerke Aus diesem Grund haben VOLTARIS, Dienstleister für die Rollout-Unterstützung, und das energiewirtschaftliche Beratungsunternehmen LBD in Kooperation mit Stadtwerken eine Workshopreihe initiiert, die Entscheider und Technische Leiter von Stadt- und Gemeindewerken in die Lage versetzt, vorausschauend die richtigen Entscheidungen zu treffen. An vier Terminen über zehn Monate verteilt vermittelt das Netzwerk Messsystem 2020 alle erforderlichen Informationen für die erfolgreiche Umsetzung einer individuellen und wirtschaftlichen Rollout-Strategie. In einem zusätzlichen Workshop speziell für Geschäftsführer behandeln wir außerdem die strategische Relevanz des Messwesens für Stadtwerke. Empfehlenswert ist bei den Workshops die Teilnahme von zwei Personen: Der Rollout-Verantwortliche des Unternehmens sollte bei jedem Termin dabei sein. Je nach Workshop-Thema ist zusätzlich die Teilnahme des Leiters Messstellenbetrieb/Netze, IT bzw. Vertrieb sinnvoll.

3 DIE KOMPLETTE WORKSHOPREIHE IM ÜBERBLICK: Tag 1: Praxisnahe Wissensvermittlung Am jeweils ersten Tag steht die praxisnahe Wissensvermittlung im Vordergrund: mit dem nahezu tagesaktuellen Stand der Marktentwicklungen, der objektiven Bewertung von Produkten, Systemen und Strategien, Expertenempfehlungen und Praxisberichten namhafter Gastreferenten. Im Anschluss laden wir Sie zum Networking-Abend ein, bei dem Sie Kontakte vertiefen und Erfahrungen mit Gleichgesinnten austauschen können, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen wie Sie. Tag 2: Themenspezifische Workshops Am jeweils zweiten Tag findet ein moderierter Workshop statt, in dem die Teilnehmer aus den Informationen des Vortags individuell für sie passende Lösungen und Strategien erarbeiten. Leitfaden von der Theorie zur Umsetzung Nach jedem Workshop erhalten die Teilnehmer eine detaillierte Aufbereitung der Inhalte und zur Anwendung im eigenen Unternehmen. Beim Abschluss der Reihe verfügt jeder Teilnehmer über eine strukturierte Checkliste mit allen relevanten Prozessschritten zur Einführung der Messsysteme inklusive Vertriebsargumenten und Mehrwertprodukten. Heute informieren morgen profitieren! Wer sich heute gut auf die Einführung der neuen Messsysteme vorbereitet, vermeidet Fehlinvestitionen und wird unter den Ersten sein, die sie morgen wirtschaftlich umsetzen können, und den Markt mit Produkten und Mehrwerten aktiv mitgestalten. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind! Themen Termin Ort Marktsituation, rechtliche September 2015 Pfalzhotel Asselheim Rahmenbedingungen und bei Grünstadt strategische Implikationen Anforderungen an Technik, Dezember 2015 wird rechtzeitig bekannt gegeben Mitarbeiter und Infrastruktur Erforderliche Aufgaben, März 2016 wird rechtzeitig bekannt gegeben Prozesse und IT 4 Vertriebschancen durch Juni 2016 wird rechtzeitig bekannt gegeben Produktentwicklung und Mehrwerte Die Workshopreihe ist nur im Paket buchbar. Kosten für 4 x 1,5 Tage: Euro pro Person. Alle Workshops inkl. Verpflegung. Inhaltliche Änderungen vorbehalten.

4 MARKTSITUATION RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN UND STRATEGISCHE IMPLIKATIONEN Wie ist die rechtliche Situation und was bedeutet das für die Stadtwerke-Strategie? Wir beleuchten die derzeitige Marktsituation im Messwesen. Sie erhalten die neuesten Informationen und aus dem Bundeswirtschaftsministerium und der Bundesnetzagentur sowie zu den Lastenheften des FNN (Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE). Am Ende des Workshops haben Sie ein vollständiges Bild der aktuellen Marktlage, der rechtlichen Rahmenbedingungen und erste Erfahrungsberichte für den Rollout von intelligenten Zählern und Messsystemen. Sie erkennen die strategischen Implikationen für Ihr Unternehmen und können mit der systematischen Vorbereitung des Rollouts beginnen. Einführungsvortrag zur aktuellen Marktsituation im Messwesen Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen, der aktuellsten Erkenntnisse, und Informationen aus BMWi (Analyse des Eckpunktepapiers), EnWG und MessZV (inkl. des aktuellen Standes des Verordnungspakets Intelligente Netze zur Ausgestaltung des Rollouts) Darstellung des Rollout-Plans des BMWi und strategische Implikationen für die Wirtschaftlichkeit des smarten Messwesens Analyse der Verantwortung verschiedener Marktrollen (Lieferant, Netzbetreiber und MSB/MDL) inklusive Pflichtenheft und Aufgaben für jeden Akteur bei der Einführung von intelligenten Messsystemen Erfahrungsberichte über die größten Smart Metering- Rollout-Projekte in Deutschland und strategische Implikationen für den Rollout Praxisbericht: Vorbereitung auf den Rollout durch einen namhaften Netzbetreiber Vorstellung des Fahrplans zur systematischen und effizienten Vorbereitung auf den Rollout Preisobergrenze, Kalkulation wirtschaftlicher Betrieb sowie Ausschreibungsvarianten für Leistungen im smarten Messwesen und Pflichten der Stadtwerke in der Funktion als Auftraggeber Systematisierung und erste Bewertung der verschiedenen Einführungsstrategien für den Rollout Erarbeitung einer Struktur zur Ermittlung der Stückzahlen der Pflichteinbaufälle intelligenter Zähler und Messsysteme von Netzbetreibern Systematisierung der Anforderungen und Pflichten von Stadtwerken bei der Ausschreibung von Leistungen Am Ende des Workshops haben Sie ein vollständiges Bild der aktuellen Marktlage, der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie erste Erfahrungsberichte für den Rollout von Smart Metern. Zudem haben Sie die strategischen Implikationen für Ihr Unternehmen erkannt und können mit der systematischen Vorbereitung auf den Rollout beginnen. WORKSHOP 1 Leiter Unternehmensstrategie Termin: Do Uhr Fr Uhr Donnerstag: Ort: Networking-Abend Pfalzhotel Asselheim bei Grünstadt

5 ANFORDERUNGEN AN TECHNIK MITARBEITER UND INFRASTRUKTUR Was müssen Mensch und Technik morgen leisten? Der zweite Workshop beleuchtet die Anforderungen an die Hardware und an die Kompetenzen der Mitarbeiter auf Basis der Technischen Richtlinie für die neuen Messsysteme und des Verordnungspaketes Intelligente Netze. Impulsvortrag mit aktuellem Update der Marktentwicklung und neuen Informationen aus den Gremien Präsentation der aktuellsten Erkenntnisse, und Informationen aus BDEW, BNetzA und TR (Technische Richtlinie) für BSI-zertifizierte Gateways Anforderungen an die Messinfrastruktur und die IT-Systeme im smarten Messwesen Vorstellung der Smart Metering-Bausteine: Messsystem, Kommunikations- und Steuerungskomponente, Meter Data Management etc. Ablösung bestehender Steuerungskomponenten und Integration der Steuerbox Praxisbericht zum aktuellen Stand der Gateway- Entwicklung Übersicht der Anbieter und Technologien von Zählern und Kommunikation Fokus: Prozesse rund um die Inbetriebnahme des Smart Meter-Gateways Anforderungen an den Zählermonteur 2.0 und Konsequenzen für die Organisation Business-Case-Rechnung: Ermittlung der Kosten für Technik sowie Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen Erarbeitung und Systematisierung des Schulungsbedarfs der Mitarbeiter in Bezug auf Technik, IT und Prozesse Am Ende des Workshops kennen Sie die genauen Anforderungen an die Technik und Infrastruktur sowie die Voraussetzungen an Ihre Mitarbeiter bei der Einführung der intelligenten Messsysteme. Sie können abschätzen, mit welchen Investitionen in Technik, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen Sie rechnen müssen. WORKSHOP 2 Leiter Netze/Messstellenbetrieb, Spezialisten/Techniker Termin: Do Uhr Fr Uhr Ort, Hotel und Abendprogramm werden rechtzeitig bekannt gegeben.

6 ERFORDERLICHE AUFGABEN PROZESSE UND IT Welche Herausforderungen stellt uns die Praxis? Die Einführung der neuen Messsysteme erfordert völlig neue IT-Systeme. Dies wird Investitionen und laufende Kosten mit sich bringen. Für eine vorausschauende Planung ist es essenziell zu wissen, wie hoch diese sein werden, wann sie getätigt werden müssen und welche internen Prozesse zu welchem Zeitpunkt angestoßen werden sollten, um den Anschluss nicht zu verpassen. Impulsvortrag mit aktuellem Update der Marktentwicklung und neuen Informationen aus den Gremien Darstellung der Prozesse rund um den Rollout und Betrieb von intelligenten Messsystemen für die jeweiligen Marktakteure Fokus: Prozesse rund um das Smart Meter-Gateway (Zertifikate Management, Betriebsprozesse etc.) und das Zusammenspiel der Marktakteure Umfang der Sicherheitsanforderungen für den Rechenzentrumsbetrieb und die Gateway-Administration (Zertifizierung nach BSI-Grundschutz), ISMS Varianten zur Vergabe von (Teil-)Leistungen der Gateway-Administration an Dritte und Umfang der Sicherheitsanforderungen für Versorger Übersicht der erforderlichen IT-Systeme für das smarte Messwesen: Geräteverwaltung, Workforce-Management, HES, MDM, Abbildung der WiM-Prozesse Anbindung an ERP-Systeme (zu Marktkommunikation und Billing), Portallösungen und Kundenkommunikation Unterscheidungen von Pflicht und Kür: Standards erfüllen vs. Mehrwerte generieren Kriterien zur Auswahl der IT-Unterstützung: Gegenüberstellung der Hersteller, Systemansätze (z. B. Cloud) und Systeme Systemtechnische Anforderungen an den Vertrieb Business-Case-Rechnung: Ermittlung der Kosten für die Implementierung der IT-Systeme und die Prozessbearbeitung im smarten Messwesen Systematisierung der verschiedenen IT-Ansätze und -Systeme sowie Erarbeitung der unternehmensindividuellen Bewertungsmaßstäbe Am Ende des Workshops haben Sie einen Überblick sowohl über die zu leistenden Anforderungen als auch über Ihre Investitionen und laufenden Kosten bei der Einführung neuer IT-Systeme sowie für die Prozessbearbeitung. Sie erhalten wesentliche Entscheidungsgrundlagen für die passende IT-Strategie und die Make-or-Buy-Entscheidung. WORKSHOP 3 Leiter Netze/Messstellenbetrieb, Leiter IT, Spezialisten/Techniker mit IT-Fokus Termin: Do Uhr Fr Uhr Ort, Hotel und Abendprogramm werden rechtzeitig bekannt gegeben.

7 VERTRIEBSCHANCEN DURCH PRODUKTENTWICKLUNG UND MEHRWERTE Welchen Gewinn ermöglichen uns die neuen Messsysteme? Die neuen Messsysteme bringen nicht nur Ausgaben mit sich, sondern auch die Chance für neue Einnahmequellen. Im letzten Workshop untersuchen wir, was für eine erfolgreiche vertriebliche Nutzung von Messsystemen sowie von Smart Metering und Smart Home erforderlich ist. Impulsvortrag mit aktuellem Update der Marktentwicklung und neuen Informationen aus den Gremien Geschäftsmodelle rund ums Messsystem vertriebliche Nutzung der Messsysteme Wettbewerbsanalyse der Smart Metering-Anbieter vom regionalen Dienstleister bis zum Global Player Vorstellung von Mehrwerten und Zusatzleistungen: Portallösungen, Apps etc. Entwicklungen im Energiemarkt und neue Geschäftsmodelle Vorstellung der Fabrik des Energiemanagers, inkl. der notwendigen Kompetenzen des Energiemanagers Vorstellung von Produktideen: dezentrale Energiedienstleistungen, Eigenstromerzeugung, Energiemanagement etc. Vertriebsstrategien zur Neukundengewinnung Business-Case-Rechnung: Kosten der Produktentwicklung und Abschätzung der Marktpotenziale Systematisierung der Anforderungen, Potenziale und Risiken bei der Entwicklung eigener Produkte, Mehrwerte und Zusatzleistungen Am Ende des Workshops haben Sie Ideen für eigene Produktentwicklungen und eine Vorstellung davon, wie Sie diese gewinnbringend vermarkten können. Sie verfügen über Instrumente zur stärkeren Bestandskundenbindung sowie zum Gewinn von Neukunden und sichern sich damit entscheidende Wettbewerbsvorteile. WORKSHOP 4 Leiter Vertrieb, Produktmanager Termin: Do Uhr Fr Uhr Ort, Hotel und Abendprogramm werden rechtzeitig bekannt gegeben. WISSEN WAS ZÄHLT VOLTARIS GmbH Sitz der Gesellschaft: Voltastraße Maxdorf Telefon Telefax Niederlassung: Hochwaldstraße Merzig Telefon Telefax

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