UNIVERSITÄT HAMBURG - BIBLIOTHEKSKONFERENZ

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1 UNIVERSITÄT HAMBURG - BIBLIOTHEKSKONFERENZ Guido Joachim, 1. Vorsitzender Inst. für deutsche Gebärdensprache - Bibliothek : Vorsitzende Christine Häusser Fachbereich Informatik - Bibliothek : Anette Keßling Inst. für Germanistik II- Bib. der Exilliteratur : Protokoll der 79. Sitzung der Bibliothekskonferenz am Ort: Ossietzky-Lesesaal (SUB Altbau, neben dem NZK) Zeit: Uhr bis Uhr TeilnehmerInnen: siehe Anwesenheitsliste Protokoll: Christine Häusser, Anette Keßling Tagesordnung: Öffentlicher Teil 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung des Protokolls der 78. Sitzung und Beschluß der TO 3. Termin der nächsten Sitzung 4. Fragen der Benennung von Bibliotheken, die das Bibliothekssystem Universität Hamburg bilden. 5. Fakultätengründung Bericht Fr. Dr. Hörner (Treffen der FB 07,08,09,10) Bericht Hr. Joachim (Sondersitzung TVPR) 6. Berichte aus der SUB 7. Berichte aus den AGs und einzelnen Bibliotheken und der VCB Nichtöffentlicher Teil Öffentlicher Teil TOP 1: Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Die Bibliothekskonferenz begrüßt Herrn Blackert (Stabi), Frau Karstedt und Herrn Gradmann (VCB) als Gäste. Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt. TOP 2: Genehmigung des Protokolls der 78. Sitzung und Beschluss der TO Das Protokoll der 78. Sitzung wird nach folgender Änderung angenommen: TOP 8: Berichte aus der VCB, AGs und einzelnen Bibliotheken Frau Obernesser berichtet von der AG Innovation: -Intranet: Das Konzept für das notwendige Intranet liegt wie allseits bekannt bereits seit langer Zeit vor.

2 Die VCB stellt den Mitgliedern der AG Innovation nun als ersten Schritt den Zugang zu erweiterten Funktionalitäten der Php-Groupware (wird bereits für das Trouble-Ticket-System genutzt) zur Verfügung. Die AG-Mitglieder werden diese Funktionalität dahingehend prüfen, ob alle gewünschten Erfordernisse für ein funktionsfähiges Intranet abgedeckt werden. TOP 3: Termin der nächsten Sitzung Der nächste Sitzungstermin wird auf Montag, den 03. Mai 2004, Uhr, Ossietzky- Lesesaal (SUB Altbau, neben dem NZK) festgelegt. TOP 4: Fragen der Benennung von Bibliotheken, die das Bibliothekssystem Universität Hamburg bilden. (Herr Blackert) Im August 2003 wurde zur Stärkung der Corporate Identity nach außen und nach innen eine neue Terminologie für alle Bibliotheken der Universität eingeführt. Dabei bildet die Bezeichnung Bibliothekssystem Universität Hamburg die erste Ebene. Auf der zweiten Ebene folgen die Bezeichnungen Staats- und Universitätsbibliothek (Stabi) und Fachbibliotheken. Herr Blackert fordert die einzelnen Bibliotheken auf, für die dritte Ebene eine vergleichbare, möglichst einheitliche Terminologie zu erarbeiten. Da es unklar ist, wer für die Namensgebung zuständig ist, empfiehlt er eine praktische Vorgehensweise. Vorschläge der einzelnen Bibliotheken sollen an Herrn Joachim geschickt werden, der die Vorschläge in einer Tischvorlage zusammenfasst, die in der nächsten BK vorgestellt und ggf. abgestimmt wird. TOP 5: Fakultätsgründung. Bericht Fr. Dr. Hörner (Treffen FB 07,08,09,10) Frau Hörner berichtet, dass es im FB 09 erste Informationen zur Fakultätsgründung gab und sie diese in einer Informationsveranstaltung an die betroffenen KollegInnne der FB weitergegeben hat. Die Fakultätsgründung soll bis Oktober 04 abgeschlossen sein. In dieser Veranstaltung wurde bekannt, dass es Einschränkungen des Sachmitteletats geben wird und dass die Bibliotheken bei den Personalumstrukturierungen, den Einsparungen in Lehre und Mittelbau direkt betroffen sind. So sollen beispielsweise Stellen von Wissenschaftler, die bisher Serviceleistungen für die Bibliotheken erbrachten, eingespart, bzw. umgewandelt werden. Da es keine Festschreibung für die Zuarbeitungen dieser Wissenschaftler gibt, wird die Kontinuität dieser wichtigen Zuarbeitung für die Bibliotheken nicht mehr gewährleistet sein. Vom FB 07 wurde für die Einrichtung einer Fachbereichsbibliothek ein Personalentwicklungsplan erarbeitet, der als Leitlinie für die Entwicklung der Fakultätsbereiche genommen werden kann. Auch die EDV-Bauftragten der FB haben ein Konzept zur Fakultätsgründung vorgelegt. Deshalb geht von Seiten der Bibliothekskonferenz die Empfehlung an andere Fachbereiche, miteinander in Kontakt zu treten und sich einen Verteiler einzurichten, um Informationen schnell weiterzugeben. Sondersitzung TVPR

3 Herr Joachim berichtet von der Informationsveranstaltung des TVPR zur Fakultätenbildung am Es wurden die sieben Projekte zur Fakultätenbildung ("7-Säulen-Modell") der Uni-Hamburg vorgestellt. Der TVPR forderte in dieser Veranstaltung dazu auf, von Seiten des TVP in diesen Projekten mitzuarbeiten. Herr Joachim gibt diese Aufforderung an die Mitglieder der BK weiter und unterstreicht die Notwendigkeit diese Möglichkeit der Einflussnahme nicht ungenutzt zu lassen. (Kontakt: Bei den für Bibliotheken relevanten Projekte 6 (Informationsmanagement) und 7 (Bauentwicklung - Konzentration der Fachbibliotheken) haben sich KollegInnen in der Veranstaltung zur Mitarbeit bereiterklärt. TOP 6: Berichte aus der Stabi Herr Blackert berichtet, dass der Kooperationsvertrag zwischen der Universität und der Stabi abgeschlossen ist und zur Unterschrift dem Präsidenten der Uni vorliegt. Im Wesentlichen sollen im Kooperationsvertrag bereits bestehende Strukturen abgebildet werden. Es wird die Erwerbungskooperation zwischen Stabi und den Fachbibliotheken hervorgehoben. Außerdem werden die Aufgaben der Stabi im Rahmen ihrer Fachaufsicht präzisiert. Ab wann der Kooperationsvertrag gültig ist, steht noch nicht fest. Er ist ab 15. März auf der Website der Stabi (Materialien für Bibliothekspersonal) von Herrn Blackert hinterlegt. Die Stabi plant für ihre Nutzer einen neuen Service, ähnlich dem Benachrichtigungsservice bei neuen Büchern, der bereits in der Informatik-Bibliothek angeboten wird. Dabei sollen jedoch die Nutzer der Stabi die Möglichkeit erhalten, Bücher, die sich noch im Geschäftsgang befinden, bereits über das OUS (kostenpflichtig) vorzumerken. Um diesen Service für die Nutzer attraktiv zu machen, können die Buchdurchlaufzeiten in der Stabi verkürzt werden. In der Stabi sind an Samstagen verlängerte Öffnungszeiten bis 18 h geplant. Zur Zeit wird eine Benutzer-Umfrage in der Stabi durchgeführt, die unter anderem die Bedarfe der Nutzer in dieser Richtung abfragt. In diesem Zusammenhang empfiehlt Herr Blackert den Fachbibliotheken die Bedarfe für längere (Samstags-)Öffnungszeiten in den einzelnen Bibliotheken zu überprüfen, um dann ggf. Bedarfsplanungen über erweiterte Öffnungszeiten aufzunehmen. Des weiteren soll die Beleuchtung im Eingangsbereich der Stabi verbessert werden. Die Hausmitteilungen der Stabi sind nun auf der Web-Seite der Stabi (Materialien für Bibliothekspersonal) zugänglich. (http://www.sub.unihamburg.de/hamburgerbibliotheken/material/index.html) Herr Blackert betont, dass Beiträge der Fachbibliotheken ebenfalls erwünscht sind. Ansprechpartnerin ist Frau Grau. TOP 7: Berichte aus AGs und einzelnen Bibliotheken und der VCB AG Innovation: Am fand im RRZ eine Präsentation von Question Point, einem virtuellen Auskunftsservice (www.questionpoint.org) statt. Frau Schaper von OCLC PICA stellte dort diesen web-basierten neuen -/Chat-Dienst vor, der aus dem CDRS (Collaborative Digital Reference Service) hervorgegangen ist. Ein Vorteil von Question Point ist, dass dieser Service auf dem Server in Göttingen liegt und somit nicht auf einem eigenen Server gepflegt werden muss.

4 Fazit: Chatten ist für Bibliotheken ein imageförderndes und zeitgemäßes Produkt. Es besteht jedoch Einigkeit darüber, dass das System von Question Point insgesamt zu mächtig ist. Allgemein soll abgewartet werden, wie sich das Produkt entwickelt. Sollte der GBV Question Point einführen, soll erneut über eine Einführung im Bibliothekssystem nachgedacht werden. (vgl. dazu auch Bibliotheksdienst, Januar 2004, S.54 ff.) Mitte Dezember 2003 fand zu den Themen EDV-Kontaktpersonen / WINIBW 2000 ein Treffen der AG Innovation mit Vertretern der VCB statt. Durch die Benennung von EDV- Kontaktpersonen in den Fachbibliotheken soll die Kommunikation zwischen den einzelnen Bibliotheken und der VCB verbessert werden. Die VCB plant eine für alle Bibliothekare offene Info-Veranstaltung, bei der allgemeine terminologische Begriffe abgeklärt werden sollen. Als Termin wurde der 12. Februar 2004 festgelegt. (Herr Gradmann teilt mit, dass dieser Termin nicht eingehalten wird. Er wird einen neuen Termin festsetzen und per dazu einladen.) Im Anschluss an diese Veranstaltung soll die Benennung der einzelnen EDV- Kontaktpersonen erfolgen. Diese nehmen dann an einer darauf folgenden Veranstaltung (Schulung) teil. Bis zum Sommer 2004 wird die VCB die WINIBW 2000 auch auf allen alten Geräten installieren. Vorerst sollte die WiniBW 2000 noch nicht benutzt werden. Auf einer Informationsveranstaltung soll Frau Hachmann über die grundsätzlichen Unterschiede und Möglichkeiten der WinIBW2000 im Vergleich zur WinIBW1.3 informieren, so dass die TeilnehmerInnen entscheiden können, welche der neuen Angebote sie für Ihre Bibliothek nutzen wollen. Herr Gradmann nimmt Kontakt mit Frau Hachmann auf. (Herr Gradmann teilt mit, dass er mit Frau Hachmann noch keinen Kontakt in dieser Sache aufgenommen hat.) SAB: Frau Fehrmann berichtet, dass der SAB zwischenzeitlich nicht tagte. Es gibt auch noch keinen neuen Termin für eine Sitzung. VCB: Herr Gradmann berichtet, dass die Finanzierung der E-Medien demnächst auf einer Sitzung mit den Dekanesprechern, Herrn Rau und Herrn Hansmann geklärt werden soll. Der Arbeitsvertrag von Frau Arifova endete Sie ist nun per Werkvertrag nur noch für den Aufbau der Zentralbibliothek der Rechtswissenschaften tätig. Herr Gradmann berichtet, dass das RRZ ein Authentifizierungs-Modell für den Zugang zum Internet erarbeitet. Jeder Student und Uni-Mitarbeiter soll eine Benutzerkennung und ein Passwort erhalten. Andere Bibliotheksnutzer werden in diesem Modell derzeit noch nicht berücksichtigt. Sie wären damit von der Benutzung der Kataloge und der E-Medien der Bibliotheken ausgeschlossen. Die Umsetzung dieses Modells soll in den nächsten Monaten erfolgen. Herr Gradmann wird weiter darüber informieren.

5 Nichtöffentlicher Teil entfällt

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