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1 R e c h t s f r a g e n i n d e r A u t o m o b i l - u n d Z u l i e f e r i n d u s t r i e Schriftlicher Management-Lehrgang in 10 Lektionen Start: 14. Oktober 2005 Sie erhalten wöchentlich eine Lektion per Post. In kürzester Zeit verschaffen Sie sich durch eine flexible Bearbeitung einen fundierten Überblick über Rechtsfragen in der Automobilindustrie.

2 Wie stärken Sie Ihre Position durch eine gute Vertragsgestaltung? In der Automobilindustrie setzen vorgegebene Standardvertragswerke die Interessen ihres Verwenders häufig sehr einseitig um. Die Hersteller geben den Kostendruck an ihre Zulieferer weiter und verlagern zunehmend auch die Haftungsrisiken. Wie können die Zulieferer ihre Position in der Vertragsgestaltung stärken? Welche Möglichkeiten haben sie, sich dagegen zu wehren? Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Gestaltungsmöglichkeiten der vertraglichen Beziehungen der Automobilhersteller und Zulieferer bzw. der Zulieferer untereinander: Vom ein- und zweiseitigen Nomination Letter nebst Einkaufsbedingungen bis zu komplexen Vertragswerken aus Zuliefervereinbarung, Qualitätssicherungsvereinbarung, Gewährleistungsvertrag und Logistikbestimmungen. Auch ist das komplexe System der Mängelansprüche/Gewährleistung und Schadensersatzhaftung aus Vertrag, Delikt und Produkthaftung umfassend zu berücksichtigen, insbesondere auch im Hinblick auf Rückrufe. Die unterschiedlichen Konzepte und Verträge stellen Ihnen unsere Autoren in diesem Lehrgang einzeln dar. Sie erhalten wertvolle Praxistipps für die Gestaltung Ihrer Verträge Welche unterschiedlichen kommerziellen und rechtlichen Interessen leiten Automobilhersteller und Zulieferer bei der jeweiligen Vertragsgestaltung? Aus welchen unterschiedlichen Vertragswerken setzt sich der Zuliefervertrag zusammen? Die VDA-Konditionenempfehlung: All-Heil-Mittel oder schlapper Kompromiss? Wieso ist das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz für Automobilzulieferer besonders relevant? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten bestehen für Meldepflichten zwischen US-TREAD Act und dem Geräte- und Produktsicherheitsgesetz? In welchen Fällen werden gesetzliche Haftungsansprüche vertraglich oder faktisch regelmäßig überdehnt? Was sind die Besonderheiten von Forschungs- und Entwicklungsverträgen im Geflecht der Zulieferbeziehungen? Was ist besonders bei internationalen Lieferbeziehungen zu beachten? Unterscheiden sich amerikanische Zuliefer-Verträge wirklich wesentlich von deutschen? Inwieweit ist die Kfz-GVO für Zulieferverträge relevant? Was ist sonst kartellrechtlich zu berücksichtigen? Ihr Zeitplan Start: 14. Oktober 2005, Ende: 16. Dezember 2005 Sie erhalten jede Woche eine Lektion per Post.

3 Übersicht der Lektionen Fachliche Leitung: Dr. Christian Kessel, Rechtsanwalt und Partner, Baker & McKenzie Lektion 1 Vertragsgestaltung aus Sicht der Automobilhersteller Begriff und Rechtsnatur des Zuliefervertrages Vorläufige Regelungen und Vertragsformen Einkaufsbedingungen Produktionsmaterial und Ersatzteile für Kraftfahrzeuge Einheitliche Anfrage: Request for Offer Geheimhaltungsvereinbarung Nomination Letter Vorläufige Beauftragung: Letter of Intent Jahresabschluss Mehrjahresliefervertrag Life-Time-Vertrag Entwicklungs- und Liefervertrag Entwicklungskooperations- und Liefervertrag Ausgewählte Probleme Quotenabschluss: Rahmenvertrag oder Sukzessivliefervertrag? Anpassung des Vertrages während der Laufzeit Leistungsanpassung Preisanpassung: Preisfallklausel und Preisanpassung nach Wertanalyse Neuverhandlung Probleme der Beendigung nach Vertragsabschluss: Kündigungsklauseln Probleme der Gewährleistung Nachbesserung durch den Abnehmer Abgeltung der Gewährleistung Dr. Wolfgang Herb, Rechtsabteilung, Office of the General Counsel, DaimlerChrysler AG Lektion 2 Vertragsgestaltung aus Sicht des Zulieferers Verträge zum Schutze der eigenen Leistung im Vorfeld zum Seriengeschäft Non Disclosure Agreement Entwicklungsvertrag Lizenzvertrag VDA-Bedingungen Verträge im Umfeld des Austauschverhältnisses: Seriengeschäft Einleitung: Besonderheiten der Vertragsgestaltung für den Zulieferer Rahmenvereinbarungen Einzelverträge Vertragsgestaltung im Einzelnen am Beispiel des Rahmen-/Liefervertrages Klausel zur Rechtswahl Klausel zu 377 HGB Klausel Vertragspartnermodell Umgang mit der (vertraglichen) Krise David Kniß, Rechtsabteilung, Siemens VDO Rolf Müller, Rechtsabteilung, Siemens VDO Lektion 3 Qualitätssicherungs- und Qualitätsmanagementvereinbarungen Vertragsstruktur und Einbindung in die übrigen Verträge zwischen Automobilhersteller und Zulieferer Typische Vertragsklauseln Qualitätssicherungs- und Qualitätsmanagementvereinbarungen als Allgemeine Geschäftsbedingungen und die Wirksamkeit einzelner Bestimmungen Einfluss des gesetzlichen Haftungs- und Produktsicherheitsrechts auf die Gestaltung von Qualitätssicherungs- und Qualitätsmanagementvereinbarungen Einfluss von Qualitätssicherungs- und Qualitätsmanagementvereinbarungen auf die Haftungssituation der Vertragspartner, insbesondere im Rahmen der Produkthaftung Dr. Thomas Kreifels, Partner, Freshfields Bruckhaus Deringer Rechtsanwälte Lektion 4 Kritische Allgemeine Geschäftsbedingungen in der Automobilindustrie Leitlinien durch die VDA-Konditionenempfehlungen Wirksame Einbeziehung Allgemeiner Geschäftsbedingungen in Lieferverträge Leitliniencharakter der VDA-Konditionenempfehlungen Beispiele aus den Vertragswerken einiger Automobilhersteller: u.a. Special Terms 2005 DaimlerChrysler ISO 9001:22 und ISO/TS als Teil Allgemeiner Geschäftsbedingungen Konflikte mit Europäischen Rechtsregeln, insbesondere der Gruppenfreistellungsverordnung 1400/2003 und Artikel 82 EU-Vertrag

4 Produktverantwortung der Zulieferer mit Garantien für Werkzeuge und Produkte Kritische Klauseln in den aktuellen Vertragswerken der Automobilindustrie Mängelrügen: Fristen und Risikoverteilung während der Rügefrist Gewährleistung: Definition des Gewährleistungsfalls, Gewährleistungsfristen, Beginn und Ende einschließlich Kosten der Gewährleistungen und Aufwendungsersatz Geheimhaltung Eigentum an Werkzeugen und Schutzrechten Dr. Ekkehard Helmig, Rechtsanwalt und Notar, Helmig, Huschke & Partner Lektion 7 Geräte- und Produktsicherheitsgesetz in der Automobilindustrie Abgrenzung Supplier-Produkt und Verbraucher-Produkt Private-sales-Bereich und Internetabverkauf Vorhersehbare Fehlanwendung Produktinformation und Herstellerkennzeichnung Rückrufmanagement Selbstanschwärzung Dr. Thomas Klindt, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Nörr Stiefenhofer Lutz Lektion 5 Internationale Lieferverträge Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen Gestaltung von Import- und Exportverträgen Rechtswahl-, Gerichtsstands- und Schiedsklauseln Internationales Privatrecht Bedeutung des UN-Kaufrechts und seiner Besonderheiten INCOTERMS und Handelsklauseln Durchsetzung von AGB im internationalen Kontext Carsten Dau LL.M., Rechtsanwalt, Baker & McKenzie Lektion 8 Haftung in der Lieferkette für die Lieferung fehlerhafter Produkte Haftung der Zulieferer Rechte der Hersteller Risikomanagement Verteidigungsmöglichkeiten im Schadensfall bei Warranty Rückruf Field service actions Goodwill Michael Molitoris, Rechtsanwalt und Partner, Nörr Stiefenhofer Lutz Lektion 6 US-Aspekte und Besonderheiten Verträge Terms & Conditions: Allgemeine Geschäftsbedingungen Warranty: Gewährleistung und Garantien Damages: Schadenersatz Gerichtsstand und Prozessuale Aspekte TREAD Act Meldepflichten und Organisation im Zulieferunternehmen Produkthaftung Warning: Höhere Anforderungen an Verbraucherinformation Discovery, Class Action und andere Prozessfragen Schadenersatz in der Produkthaftung Martin Keitel, Attorney, Legal Department, Delphi Corporation Lektion 9 Forschungs- und Entwicklungsverträge in der Automobilindustrie Auftragsentwicklung oder gemeinsame Entwicklung: die entscheidende Weichenstellung Wettbewerbsbeschränkungen des Kartellrechts Background Rights und Entwicklungsergebnisse: wem soll was zustehen? Amortisation, Pauschale oder Kostenzuschuss: welches Vergütungsmodell passt? Von der Entwicklung zur Verwertung: wie gestalten, wie beschränken? Schrecken mit Ende: Ausstieg aus gescheiterten Entwicklungsprojekten Dr. Rembert Niebel LL.M., Rechtsanwalt und Partner, Baker & McKenzie

5 Lektion 10 Ersatzteilvertrieb der Hersteller (OES) und Systemlieferer (IAM) GVO 1400/2002 (KfZ) Zulieferbekanntmachung Werkzeugeigentum Selbstveranlagung nach Art. 81 Abs. 3 EG Dr. Matthias Karl, Rechtsanwalt und Partner, Kanzlei Gleiss Lutz Wir unterstützen Sie gerne Sie entscheiden sich mit diesem Lehrgang für eine flexible und individuelle Weiterbildung. Gerne können Sie jederzeit Fragen zu den Inhalten der Lektionen an uns senden. Wir setzen uns umgehend für Sie mit dem Autorenteam in Verbindung und liefern Ihnen schnellstmöglich die Antwort. Haben Sie Fragen zu diesem Lehrgang? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Telefon: 02 11/ Dipl.-Kff. Dörthe Siebels-zur Brügge (Konzeption) Karin Steinbach (Betreuung) Mit Qualität zum Erfolg Der Name Euroforum steht in Europa für hochwertige Konferenzen, Seminare und Publikationen. Ausgewählte, praxiserfahrene Referenten und Autoren informieren über aktuelle Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Der schriftliche Management-Lehrgang ist ein Weiterbildungsprodukt der Euroforum Verlag GmbH, das gemeinsam mit spezialisierten und auf ihrem Fachgebiet anerkannten Autoren entwickelt wird. Die Euroforum Verlag GmbH ist ein Unternehmen der T&F Informa plc, einem börsennotierten Medienunternehmen für Finanz- und Wirtschaftsinformationen mit Sitz in London.

6 Das Autorenteam Die Autoren dieses Lehrgangs sind erfahrene Kenner der Rechtsfragen in der Automobilindustrie. Durch ihre tägliche Beratungspraxis sind Umsetzbarkeit und Verwertbarkeit der Lerninhalte garantiert. Fachliche Leitung: Dr. Christian Kessel, Baker & McKenzie Carsten Dau, Baker & McKenzie Dr. Ekkehard Helmig, Helmig, Huschke & Partner Dr. Wolfgang Herb, DaimlerChrysler AG Dr. Matthias Karl, Gleiss Lutz Martin Keitel, Delphi Corporation Dr. Thomas Klindt, Nörr Stiefenhofer Lutz David Kniß, Siemens VDO Dr. Thomas Kreifels, Freshfields Bruckhaus Deringer Michael Molitoris, Nörr Stiefenhofer Lutz Rolf Müller, Siemens VDO Dr. Rembert Niebel, Baker & McKenzie

7 Warum sollten Sie an diesem Lehrgang teilnehmen? Sie erhalten innerhalb kürzester Zeit einen Überblick über die wichtigsten Rechtsfragen in der Automobilindustrie. Sie sparen Zeit und Geld durch eine flexible Bearbeitung. Ihnen stehen erfahrene Anwälte und Unternehmensjuristen als Autoren für Ihre Fragen zu den Inhalten des Lehrgangs zur Verfügung. Diese werden zeitnah beantwortet. Die Lektionen sind praxisgerecht und der aktuellen Gesetzeslage entsprechend aufbereitet. Sie erhalten ein nützliches Nachschlagewerk. Für wen ist dieser Lehrgang konzipiert? Mitglieder der Geschäftsleitung, Technische Geschäftsführer, Syndikusanwälte sowie leitende Mitarbeiter der Automobil- und Zulieferindustrie aus den Bereichen: Recht Qualität und Kundenservice Einkauf, Beschaffung, Materialwirtschaft Vertrieb und Supply Chain Management Technik Berater der Automobil- und Zulieferindustrie Z S E J z U I Was umfasst Ihre Weiterbildung? Der Lehrgang besteht aus 10 umfangreichen Lektionen und ist didaktisch so gestaltet, dass Sie die Inhalte selbstständig erarbeiten können. Jede Lektion bildet eine Lerneinheit, die einen bestimmten Aufgabenbereich, ein spezielles Thema bzw. einen bestimmten Haftungsbereich in sich abgeschlossen behandelt. Die Praxisorientierung der Autoren garantiert Ihnen die Umsetzbarkeit und Verwertbarkeit der Lerninhalte. Wir behandeln in diesem Lehrgang viele Fallbeispiele, Musterverträge und Beispielformulierungen. Weitere schriftliche Management-Lehrgänge im Euroforum-Verlag Vertragsgestaltung, Start: Oktober Arbeitsrecht, Start: Oktober T b R e T I G W m d s I W n s [ w z Produkthaftung, Start: Oktober 2005

8 R e c h t s f r a g e n i n d e r A u t o m o b i l - u n d Z u l i e f e r i n d u s t r i e Euroforum Verlag GmbH, Postfach , Düsseldorf [Kenn-Nummer] Information und Anmeldung Karin Steinbach Telefon: 02 11/ Fax: 02 11/ Internet: Zeitplan Start: 14. Oktober 2005 Ende: 16. Dezember 2005 Jede Woche erhalten Sie eine Lektion zum Selbststudium per Post. Ja, ich/wir melde(n) mich/uns an für den schriftlichen Management-Lehrgang Rechtsfragen in der Automobil- und Zulieferindustrie zum Preis von 1.599, zzgl. 7 % MwSt. pro Person. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [P60100M780] [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 02 11/ ] Name 1: Unsere Leistung Im Preis sind enthalten 10 schriftliche Lektionen Übungsfragen und Lösungen zu jeder Lektion Individuelle Unterstützung Zwei Sammelordner plus Startpaket Position: Abteilung: Name 2: Position: Abteilung: Firma: Teilnahmebedingungen. Der Preis für diesen Lehrgang beträgt 1.599, zzgl. 7% MwSt. und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Sie können Ihre Bestellung innerhalb von 14 Tagen nach Eingang schriftlich widerrufen. Ihre Daten. Ihre Daten werden von der Euroforum Verlag GmbH und Partnerunternehmen zur Organisation verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Produkte informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der T&F Informa plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung [Tel.: 02 11/ ]. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Ansprechpartner im Sekretariat: Straße: PLZ/Ort: Telefon: Fax: Rechnung an (Name): Abteilung: Lieferung an (Anschrift): Datum: Unterschrift: Faxantwor t an Karin Steinbach: /

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