Jugendstudie Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur, Digitalisierung

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1 Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur, Digitalisierung LANGFASSUNG GfK Marktforschung, Nürnberg, im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken

2 Agenda I. Jugend 2015 Lebenssituation 1. Zufriedenheit und Zukunftsoptimismus 2. Berufliche Perspektiven 3. Eigene wirtschaftliche Lage und die der Eltern 4. Verfügbares Einkommen 5. Quelle des Haupteinkommens 6. Wohn- und berufliche Situation II. Internetnutzung und Digitalisierung 1. Mobiles Internet: Besitz Smartphone oder Tablet 2. Internetnutzung: Verbreitung und Intensität 3. Vor- und Nachteile der Digitalisierung 4. Schutz persönlicher Daten im Netz 5. Anlass der Internetnutzung 6. Nutzung und Verhalten beim Online-Shopping 2

3 Agenda (Fortsetzung) III. Jugend und Wirtschaft 1. Interesse an Wirtschaft 2. Stellenwert und Quellen von Wirtschaftsinfos 3. Wirtschaft in der Schule 4. Wirtschaftswissen 5. Index Wirtschaftswissen 6. Assoziationen zur Sozialen Marktwirtschaft 7. Meinung zu Unternehmen und Gewinnen 8. Meinung zur beruflichen Selbstständigkeit IV. Finanzkultur und Finanzverhalten 1. Spaß an eigenen Geldangelegenheiten 2. Persönliche Finanzplanung 3. Einschätzung der eigenen Finanzkompetenz 4. Stellenwert von Finanzinformationen 5. Sparverhalten 6. Monatlich verfügbarer Finanzbetrag 3

4 Agenda (Fortsetzung) 7. Erhalt von Taschengeld 8. Verschuldung 9. Bevorzugte Zahlungsart V. Jugend und Banken 1. Finanzprodukte: Girokonto und Sparbuch 2. Einstellung gegenüber Banken 3. Zufriedenheit mit der eigenen Bank 4. Erwartungen gegenüber Banken 5. Nutzung und Sicherheit von Online-Banking 6. Mobile-Banking 7. Filialbesuche und Bedarf von Bankfilialen 8. Meinung zum Bankberuf Anhang: Statistik / Informationen zur Umfrage 4

5 I. Jugend 2015 Lebenssituation 5

6 1. Lebenszufriedenheit und Zukunftsoptimismus Die junge Generation ist mit ihrem Leben weitgehend zufrieden, optimistisch und auch mit Blick auf ihre Berufschancen zuversichtlich. Lebenszufriedenheit Einstellung zur eigenen Zukunft Eigene berufliche Aussichten 27 Sehr gut 93 Zufrieden 90 Optimistisch Gut Unzufrieden Nicht optimistisch 63 Nicht so gut Überhaupt nicht gut Frage 19: Sind Sie insgesamt mit dem Leben, das Sie führen,...? Frage 20: Wenn Sie an Ihre Zukunft denken, sind Sie da...? Frage 38: Wenn Sie einmal an Ihre Zukunft denken, wie beurteilen Sie da Ihre beruflichen Aussichten. Sind die?; Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 6

7 1. Lebenszufriedenheit im Zeitverlauf Die Zufriedenheit der jungen Generation mit ihren Lebensumständen verbleibt stabil auf hohem Niveau. Lebenszufriedenheit Zufrieden Unzufrieden Frage 19: Sind Sie insgesamt mit dem Leben, das Sie führen,...? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 7

8 1. Zukunftsoptimismus im Zeitverlauf Die allgemeinen Zukunftsaussichten werden von der großen Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen positiv bewertet; Tendenz steigend. Einstellung zur eigenen Zukunft Optimistisch Nicht optimistisch Frage 20: Wenn Sie an Ihre Zukunft denken, sind Sie da...? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 8

9 2. Berufliche Zukunftsperspektiven im Zeitverlauf Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehen für sich auch weiterhin gute Berufschancen. Eigene berufliche Aussichten Sehr gut Gut Nicht so gut Überhaupt nicht gut Frage 38: Wenn Sie einmal an Ihre Zukunft denken, wie beurteilen Sie da Ihre beruflichen Aussichten. Sind die? Ist sie Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 9

10 3. Eigene wirtschaftliche Lage und die der Eltern Sowohl die wirtschaftliche Lage des Elternhauses, als auch die eigene Finanzsituation wird überwiegend als gut eingeschätzt. Wirtschaftliche Lage Elternhaus Eigene wirtschaftliche Lage Gut 23 Teils gut, teils schlecht Schlecht Frage 31: Wie beurteilen Sie die wirtschaftliche Lage Ihres Elternhauses? Ist sie... Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 32: Wie beurteilen Sie Ihre eigene wirtschaftliche Lage? Ist sie... Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 10

11 3. Wirtschaftliche Lage des Elternhauses - Zeitverlauf Die wirtschaftliche Lage ihres Elternhauses wird von den jungen Befragten überwiegend und über die Jahre stabil als gut eingeschätzt. Wirtschaftliche Lage der Eltern Gut Teils gut, teils schlecht Schlecht Frage 31: Wie beurteilen Sie die wirtschaftliche Lage Ihres Elternhauses? Ist sie... Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 11

12 3. Eigene wirtschaftliche Lage - Zeitverlauf Die eigene wirtschaftliche Lage wird von den befragten unverändert und überwiegend als gut beurteilt. Eigene wirtschaftliche Lage Gut Teils gut, teils schlecht Schlecht Frage 32: Wie beurteilen Sie Ihre eigene wirtschaftliche Lage, ist sie... Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 12

13 4. Verfügbares Einkommen nach Altersgruppen 14- bis 17-Jährigen stehen durchschnittlich rund 120 Euro/Monat zur Verfügung; mit dem Alter und je nach Lebenssituation steigt der Betrag an. Monatlich verfügbarer Finanzbetrag Mittelwerte in Euro Alle Jahre Jahre Jahre Frage 34d: Wie viel Geld steht Ihnen monatlich insgesamt zur freien Verfügung? Bitte zählen Sie hier Taschengeld, was Sie selbst verdienen und alle sonstigen Einnahmen zusammen. Basis: n=651 13

14 4. Verfügbares Einkommen nach Lebenssituation In der Ausbildung stehen Jugendlichen im Durchschnitt rd. 700 Euro zur Verfügung, während des Studiums rund 560 Euro. Monatlich verfügbarer Finanzbetrag Mittelwerte in Euro Alle Schule Ausbildung Studium Berufstätigkeit Frage 34d: Wie viel Geld steht Ihnen monatlich insgesamt zur freien Verfügung? Bitte zählen Sie hier Taschengeld, was Sie selbst verdienen und alle sonstigen Einnahmen zusammen. Basis: n=651 14

15 5. Quelle des Haupteinkommens Ihr Einkommen beziehen die meisten jungen Befragten von ihren Eltern oder bereits aus einer Berufs- oder Nebentätigkeit. Haupteinkommen Eltern oder Verwandten 44 Einkommen aus Berufstätigkeit 32 Nebentätigkeit/Job 14 Bafög oder Stipendium Einkommen ihres Partners Sozialhilfe bzw. Hartz IV Arbeitslosengeld Sonstiges Keine Angabe Frage 33: Wovon leben Sie hauptsächlich, von...? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent und Nennungen ab 1% dargestellt 15

16 6. Lebensumstände und berufliche Situation Drei Viertel der 14- bis 24-Jährigen leben bei ihren Eltern; rund die Hälfte der Befragten besucht noch eine Schule. Private Lebensumstände Berufliche Situation 76 Lebe bei meinen Eltern Lebe allein Lebe mit Partner Arbeitslosigkeit Hausfrau/ Hausmann Berufstätigkeit Lebe in Wohngemeinschaft Studium Lebe in Ehe ohne Kinder Lebe in Ehe mit Kindern 51 Ausbildung Schule Frage C1: Welche der folgenden privaten Lebensumstände beschreibt Ihre derzeitige Situation am besten? Basis: n=651 inkl. k.a.; ungewichtete Werte; Angaben in Prozent und Nennungen ab 1% dargestellt Frage K1: Und wie lässt sich Ihre berufliche Situation am besten beschreiben? Basis: n=651 inkl. k.a.; ungewichtete Werte; Angaben in Prozent und Nennungen ab 1% dargestellt 16

17 II. Internetnutzung und Digitalisierung 17

18 1. Mobiles Internet: Besitz Smartphone oder Tablet Fast alle Jugendlichen besitzen ein Smartphone oder Tablet; die 14- bis 17-Jährigen sogar noch häufiger als die jungen Erwachsenen. Besitz eines mobilen Geräts 14- bis 17-Jährige: 96% Smartphone bis 17-Jährige: 44% Tablet-PC bis 17-Jährige: 2% Keins von beiden 6 Frage M4: Besitzen Sie eines oder mehrere dieser Geräte?; Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in %. 18

19 2. Internetnutzung: Verbreitung und Intensität So gut wie alle Jugendliche und junge Erwachsene nutzen das Internet; die meisten von ihnen täglich. Häufigkeit der Internetnutzung Alle Jahre Jahre Jahre Täglich Mehrmals pro Woche Seltener Frage M2: Nutzen Sie privat das Internet? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 19

20 3. Digitalisierung: Vor- und Nachteile Die jungen Befragten sehen in Internet und Digitalisierung vor allem Vorteile für die Gesellschaft und noch stärker für sich persönlich. Internet und Digitalisierung bringen für die Gesellschaft für mich persönlich starke Nachteile eher Nachteile eher Vorteile starke Vorteile Frage 74: Wenn Sie einmal an die Veränderungen denken, die das Internet und die Digitalisierung in der Gesellschaft mit sich bringen, was meinen Sie: Überwiegen da eher die Vorteile für die Gesellschaft oder überwiegen da eher die Nachteile? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 75: Und wie ist das für Sie persönlich: Bringen Internet und Digitalisierung für Sie persönlich? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 20

21 3. Digitalisierung: Vor- und Nachteile für die Gesellschaft Nahezu drei Viertel sehen Internet und Digitalisierung mit Vorteilen für die Gesellschaft verbunden. Internet und Digitalisierung bringen für die Gesellschaft Alle Jugendliche (14-17 Jahre) Junge Erwachsene (18-24 Jahre) starke Nachteile eher Nachteile eher Vorteile starke Vorteile Frage 74: Wenn Sie einmal an die Veränderung denken, die das Internet und die Digitalisierung in der Gesellschaft mit sich bringt, was meinen Sie: Überwiegen da eher die Vorteile für die Gesellschaft oder überwiegen da eher die Nachteile? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 21

22 3. Digitalisierung: Persönliche Vor- und Nachteile Für sich persönlich sehen die Befragten hauptsächlich Vorteile durch die Digitalisierung und das Internet. Internet und Digitalisierung bringen für mich persönlich Alle Jugendliche (14-17 Jahre) Junge Erwachsene (18-24 Jahre) starke Nachteile eher Nachteile eher Vorteile starke Vorteile Frage 75: Und wie ist das für Sie persönlich: Bringen Internet und Digitalisierung für Sie persönlich eher Vorteile mit sich oder eher Nachteile? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 22

23 4. Digitalisierung: Schutz persönlicher Daten im Netz Der Sicherheit ihrer persönlichen Daten im Internet ist dem größten Teil der jungen Leuten sehr wichtig. Der Sicherheit meiner Daten im Internet ist mir Alle Jugendliche (14-17 Jahre) Junge Erwachsene (18-24 Jahre) Sehr wichtig 63 Wichtig Nicht so wichtig Überhaupt nicht wichtig Frage 79: Wie wichtig ist Ihnen die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten im Internet? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 23

24 4. Digitalisierung: Missbrauch persönlicher Daten Sechs von zehn haben ein ungutes Gefühl, wenn sie persönliche Daten im Netz angeben; jeder Zehnte verzichtet ganz auf die Angabe seiner Daten. Wenn ich persönliche Daten im Internet angeben soll, habe ich Alle Jugendliche (14-17 Jahre) Junge Erwachsene (18-24 Jahre) 25 kein Problem damit, weil ich darauf vertraue, dass die Daten geschützt sind kein Problem damit, wenn die Daten noch anderweitig genutzt werden ein ungutes Gefühl, weil die Daten missbraucht werden könnten ein ungutes Gefühl und gebe keine Daten an 12 9 Frage 80: Wenn Sie im Internet bei einem Bestellvorgang oder an anderer Stelle Ihren Namen, ihre Adresse, Telefonnummer und vielleicht auch noch Ihr Geburtsdatum angeben müssen, wie fühlen Sie sich dann dabei? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 24

25 5. Anlass für die Internetnutzung Das Internet dient jungen Leuten vor allem zum sozialen Austausch; mehr als ein Drittel betreibt aber auch bereits Online-Banking. Internetnutzung Kontakte knüpfen bzw. sich mit anderen Menschen austauschen s schreiben und lesen Zeitungen Online lesen / Informationsdienste nutzen Einkaufen / Online-Shopping Online-Banking Nie Selten Manchmal Regelmäßig Frage M3: Wozu nutzen Sie das Internet? Bitte antworten Sie auf einer Skala regelmäßig manchmal selten nie. Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 25

26 6. Nutzung und Verhalten beim Online-Shopping Drei Viertel der Befragten nutzen das Internet zum Einkaufen. Die Datenschutzerklärung liest jedoch nicht einmal ein Viertel der Befragten. Nutzung des Internets zum Einkauf/Online-Shopping Bezahlverhalten im Internet Lesen der Datenschutzerklärung vor dem Online-Einkauf Ja Nein Paypal Überweisung Rechnung Lastschrift Kreditkarte SOFORT-Überw. Nachnahme Giropay PaysafeCard Bar Immer Meistens Selten Nie Frage M3d: Wozu nutzen Sie das Internet? Einkauf/Online-Shopping; Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent; Frage 77: Wie haben Sie die Produkte oder Dienstleistungen, die Sie in den letzten 12 Monaten im Internet gekauft haben, überwiegend bezahlt? Basis: n=498 Personen, die das Internet zum Online- Shopping nutzen; inkl. k.a.; Angaben in Prozent; Frage 78: Lesen Sie sich beim Einkaufen im Internet die Datenschutzerklärung des jeweiligen Unternehmens durch? Basis: n=498 Personen, die das Internet zum Einkauf/Online-Shopping nutzen; inkl. K.A.; Angaben in Prozent 26

27 III. Jugend und Wirtschaft 27

28 1. Interesse an Wirtschaft Das Interesse an Wirtschaft hat im Vergleich zur letzten Befragung in allen Altersgruppen deutlich zugenommen. Für Wirtschaft interessiere ich mich Alle Nach Alter Top 2 Box Sehr stark Stark Jahre Etwas Kaum Gar nicht Jahre Jahre Frage 03: Wie stark interessieren Sie sich für Wirtschaft? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 28

29 2. Stellenwert und Quellen von Wirtschaftsinfos Für zwei Drittel sind Informationen darüber, wie Wirtschaft funktioniert, (sehr) wichtig; sie werden vor allem von Schule und Medien erwartet. Bedeutung von Wirtschaftsinformationen Von wem die Wirtschaftsinformationen erwartet werden Schule Sehr wichtig Wichtig Medien Nicht so wichtig Überhaupt nicht wichtig Banken Eltern Frage 12: Sind Informationen über allgemeine wirtschaftliche Zusammenhänge, also dazu, wie die Wirtschaft funktioniert, für Sie...; Basis: n=651 inkl. k.a.; Frage 13: Und von wem erwarten Sie hauptsächlich Informationen über wirtschaftliche Zusammenhänge? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 29

30 3. Wirtschaft in der Schule: Stellenwert Die große Mehrheit wünscht sich mehr Berücksichtigung von Wirtschaftsthemen in der Schule; auch drei Viertel der Schüler/innen selbst. Vermittlung wirtschaftlicher Zusammenhänge in der Schule Schüler/innen: 75% Höherer Stellenwert gewünscht Kein höherer Stellenwert gewünscht Frage 14a: Sind Sie dafür, dass die Vermittlung wirtschaftlicher Zusammenhänge in der Schule...? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 30

31 3. Wirtschaft in der Schule: Eigenes Fach Fast drei Viertel der Befragten wünschen sich ein Schulfach Wirtschaft ; auch zwei Drittel der Schüler/innen. Einführung eines Schulfachs Wirtschaft Schüler/innen: 67% 73 Ja Nein Bereits vorhanden 20 5 Frage 14b: Sollte ein eigenes Schulfach Wirtschaft...? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 31

32 4. Wirtschaftswissen: Kenntnis Angebot und Nachfrage Vom Prinzip von Angebot und Nachfrage haben die meisten schon gehört zwei Drittel wissen in etwa, um was es dabei geht. Bekanntheit Prinzip von Angebot und Nachfrage Erklärung des Prinzips Angebot und Nachfrage 16 Davon nicht gehört 84 Davon gehört 18 Falsch oder nicht gewusst 67 Richtig gewusst Frage 09a: Haben Sie schon einmal von dem wirtschaftlichen Grundprinzip Angebot und Nachfrage gehört? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 09b: Und können Sie mir sagen, was man darunter versteht? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 32

33 4. Wirtschaftswissen: Kenntnis Inflationsrate Sechs von zehn Befragten wissen, was eine Inflationsrate ist, nur ein Fünftel kann allerdings deren momentane ungefähre Höhe nennen. Erklärung Inflationsrate Höhe Inflationsrate 40 Falsch oder nicht gewusst 60 Richtig gewusst Falsch oder nicht gewusst Richtig gewusst Frage 10a: Können Sie mir sagen, was man unter der Inflationsrate versteht? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 10b: Wissen Sie, wie hoch die Inflationsrate in Deutschland zur Zeit etwa ist? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent; richtige Antwort: 0% bis 1,5% 33

34 4. Wirtschaftswissen: Kenntnis Aktie und Rendite Acht von zehn Befragten können erklären, was eine Aktie ist, aber nur von vier von zehn wissen, was Rendite bedeutet. Verständnis des Begriffs Aktie Verständnis des Begriffs Rendite Falsch oder nicht gewusst Falsch oder nicht gewusst Richtig gewusst 41 Richtig gewusst Frage 11b: Können Sie mir sagen, was man unter einer Aktie versteht? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 11c: Können Sie mir sagen, was man unter einer Rendite versteht? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 34

35 4. Wirtschaftswissen: Kenntnis der Rolle der EZB Knapp die Hälfte der Befragten kennt die Verantwortung der EZB für die Preisstabilität in der Euro-Zone; das Wissen hängt sehr vom Alter ab. Zuständigkeit der EZB für Preisstabilität in der Euro-Zone Alle J J J Falsch oder nicht gewusst Richtig gewusst 28 Frage 11a: Welche Institution ist in der Euro-Zone, also in allen Ländern, in denen es den Euro gibt, für die Sicherung der Preisstabilität verantwortlich? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 35

36 4. Wirtschaftswissen: Kenntnis von Anlageprinzipien Sieben von zehn jungen Leuten kennen den Zusammenhang von Risiko und Gewinnaussicht, sechs von zehn das Prinzip der Risikostreuung. Je höher die Gewinnaussicht, desto höher das Anlagerisiko. Geringeres Risiko bei Vielzahl verschiedener Aktien. 3 Richtig 4 Richtig Falsch Keine Angabe Falsch Keine Angabe Frage 11d: Sagen Sie mir bitte, ob die folgenden Aussagen Ihrer Meinung nach richtig oder falsch sind. Je höher die Gewinnaussicht bei Geldanlagen ist, desto höher ist in der Regel auch das damit verbundene Anlagerisiko. Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 11e: Sagen Sie mir bitte, ob die folgenden aussagen Ihrer Meinung nach richtig oder falsch sind. Das Anlagerisiko bei Aktien ist in der Regel geringer, wenn man eine Vielzahl verschiedener Aktien kauft. Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 36

37 5. Index: Wirtschaftswissen von Jugendlichen Im Vergleich zu 2012 hat sich das Wirtschaftswissen der Jugendlichen verbessert; weiterhin haben aber vier von zehn geringe Kenntnisse. Index Wirtschaftswissen Sehr gute Kenntnisse 28 Gute Kenntnisse Schlechte Kenntnisse Sehr schlechte Kenntnisse 37

38 5. Index: Wirtschaftswissen von Jugendlichen Jeder dritte Jugendliche oder junge Erwachsene hat sehr gute Wirtschaftskenntnisse; vier von zehn haben aber diesbezüglich große Wissensdefizite. Prinzip Angebot und Nachfrage Erklärung Inflationsrate Rolle der EZB Richtig Falsch oder nicht bekannt Erklärung Aktie Erklärung Rendite Zusammenhang Risiko und Gewinn Risikostreuung bei Aktien Index Wirtschaftswissen Sehr gut Gut Schlecht Sehr schlecht

39 5. Erläuterungen zur Indexbildung Aus den unterschiedlichen Wissensfragen zum Themenbereich Wirtschaft erfolgte eine Indexbildung, um die Befragten nach ihrem Wirtschaftswissen zu kategorisieren. Für Fragen, die einer Erklärung bedürfen und richtig beantwortet wurden, wurden 15 Punkte vergeben. Bei Wahr-Falsch-Fragen wurden bei richtiger Antwort 12,5 Punkte zugewiesen. Prinzip Angebot und Nachfrage Erklärung Inflationsrate Rolle der EZB Erklärung Aktie Erklärung Rendite Zusammenhang Risiko und Gewinn Risikostreuung bei Aktien SUMME 15 Index-Punkte 15 Index-Punkte 15 Index-Punkte 15 Index-Punkte 15 Index-Punkte 12,5 Index-Punkte 12,5 Index-Punkte 100 Index-Punkte Der Index Wirtschaftswissen kann somit individuell in Summe zwischen 0 und 100 liegen. Die Jugendlichen wurden im Anschluss mithilfe des Index in vier Gruppen eingeteilt: 0-24 Punkte: sehr schlechtes Wirtschaftswissen 11% aller Befragten Punkte: schlechtes Wirtschaftswissen 28% aller Befragten Punkte: gutes Wirtschaftswissen 28% aller Befragten Punkte: sehr gutes Wirtschaftswissen 33% aller Befragten 39

40 6. Assoziationen zu Soziale Marktwirtschaft Zwei Dritteln der jungen Befragten ist der Begriff Soziale Marktwirtschaft bekannt; die meisten verbinden damit etwas Positives. Bekanntheit Begriff Soziale Marktwirtschaft Assoziation mit Soziale Marktwirtschaft Überwiegend etwas Positives 68 Ja 61 Überwiegend etwas Negatives Nein 5 2 Keine Angabe 32 Frage 05a: Haben Sie eine Vorstellung davon, was der Begriff soziale Marktwirtschaft bedeutet? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 05: Und verbinden Sie mit dem Begriff Soziale Marktwirtschaft Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 40

41 7. Meinung zu Unternehmen und Gewinnen Die junge Generation denkt größtenteils positiv über Unternehmen und Unternehmensgewinne. Meinung über Unternehmen in Deutschland Meinung zur Gewinnorientierung von Unternehmen 11 Sehr gut Gut Nicht so gut Überhaupt nicht gut Keine Angabe Frage 16: Was haben Sie ganz allgemein für eine Meinung von Unternehmen in Deutschland? Haben Sie da eine? Basis: n=651; Frage 17: Wenn Unternehmen hohe Gewinne machen, finden Sie das? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Gut Nicht gut Keine Angabe 41

42 8. Berufliche Zukunft: Selbstständigkeit Jeder fünfte Befragte kann sich sehr gut vorstellen, sich einmal selbstständig zu machen. Mich einmal selbstständig zu machen, kann ich mir 19 sehr gut vorstellen gut vorstellen 39 weniger vorstellen nicht vorstellen Frage 18: Können Sie sich vorstellen, sich einmal selbstständig zu machen? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 42

43 IV. Finanzkultur und Finanzverhalten 43

44 1. Spaß an eigenen Geldangelegenheiten Fast zwei Dritteln der jungen Leute macht es Spaß, sich um ihre eigenen Geldangelegenheiten zu kümmern. Mir macht es Spaß, mich um meine Geldangelegenheiten zu kümmern Alle Jugendliche (14-17 Jahre) Junge Erwachsene (18-24 Jahre) Stimme überhaupt nicht zu Stimme eher nicht zu Stimme eher zu Stimme voll und ganz zu Frage 22b: Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Mir macht es Spaß, mich um meine Geldangelegenheiten zu kümmern. Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 44

45 1. Spaß an eigenen Geldangelegenheiten - Zeitverlauf Fast zwei Drittel der jungen Leute macht es Spaß, sich um die eigenen Finanzen zu kümmern; seit 2012 wieder mit steigender Tendenz. Mir macht es Spaß, mich um meine Geldangelegenheiten zu kümmern Stimme überhaupt nicht zu Stimme eher nicht zu Stimme eher zu Stimme voll und ganz zu Frage 22b: Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Mir macht es Spaß, mich um meine Geldangelegenheiten zu kümmern. Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 45

46 2. Persönliche Finanzplanung Knapp vier von zehn Befragten kümmern sich regelmäßig um ihre Finanzangelegenheiten; junge Erwachsene öfter als Jugendliche. Häufigkeit der eigenen Finanzplanung Alle Jugendliche (14-17 Jahre) Junge Erwachsene (18-24 Jahre) Regelmäßig Ab und zu Selten Nie Frage 23: Wie häufig nehmen Sie sich die Zeit, um sich um Ihre finanziellen Angelegenheiten zu kümmern, wie z.b. Ihre Einnahmen und Ausgaben zu planen oder Sparziele festzulegen...? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 46

47 3. Einschätzung der eigenen Finanzkompetenz Jeder Zweite glaubt, sich in Geld- und Finanzfragen gut auszukennen; mit zunehmendem Alter steigt diese Einschätzung noch. In Geld- und Finanzfragen kenne ich mich gut aus bis 24- Jährige: 15% Stimme überhaupt nicht zu Stimme eher nicht zu Stimme eher zu Stimme voll und ganz zu Frage 22c: Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? In Geld- und Finanzfragen kenne ich mich gut aus. Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 47

48 3. Einschätzung des eigenen Börsenwissens Sechs von zehn jungen Leute räumen ein, kaum Wissen über das Börsengeschehen zu haben. Von dem, was an der Börse geschieht, habe ich keine Ahnung Stimme überhaupt nicht zu Stimme eher nicht zu Stimme eher zu Stimme voll und ganz zu Frage 22a: Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Von dem, was an der Börse geschieht, habe ich keine Ahnung. Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 48

49 4. Stellenwert von Finanzinformationen Mit zunehmendem Alter steigt die Relevanz von Informationen zu Geldangelegenheiten. Informationen von Banken sind gewünscht. Wichtigkeit von Informationen zu Geldangelegenheiten Informationsquelle zu Geldangelegenheiten Jahre Banken 46 Schule Jahre Eltern bis 17- Jährige: 46% Jahre Medien 30 Überhaupt nicht wichtig Weniger wichtig Wichtig Sehr wichtig Frage 25a: Sind Informationen über Geldangelegenheiten und Finanzen für Sie...? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 25b: Und von wem, meinen Sie, sollten solche Informationen in erster Linie kommen? Von? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 49

50 5. Sparverhalten: Lohnt sich das Sparen? Knapp vier von zehn Befragten bezweifeln, dass sich Sparen zurzeit wirklich lohnt; ein gutes Drittel findet aber, dass es sich sehr lohnt. Sparen lohnt sich aktuell Sehr Jahre: 55% Etwas Kaum Gar nicht Frage T3: Denken Sie, dass sich das Sparen aktuell lohnt? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 50

51 5. Sparverhalten: Sparneigung und -betrag Rund die Hälfte der jungen Leute spart regelmäßig. Je älter die Befragten, desto höhere Beträge werden gespart. Sparverhalten Monatlicher Sparbetrag Durchschnittlicher monatlicher Sparbetrag (in Euro) Über 500 Euro Euro Jahre 36 Regelmäßig Ab und zu Euro Euro Jahre Nie Euro 0-25 Euro Jahre Frage 35a: Von dem Geld, das Sie zur freien Verfügung haben, sparen Sie davon einen bestimmten Teil... Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 35b: Und wie viel sparen Sie da durchschnittlich im Monat? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 51

52 5. Sparverhalten: Sparmotive Mit zunehmendem Alter gewinnt das Sparen für Notfälle und Rücklagen an Bedeutung, das Konsumsparen nimmt hingegen ab. Jugendliche (14-17 Jahre) Junge Erwachsene (18-24 Jahre) Größere Anschaffungen 30 Größere Anschaffungen 51 Sicherheit/Notfälle Sicherheit/Notfälle Ausbildung/ Schule/Studium Vermögensaufbau Altersvorsorge Ausbildung/ Schule/Studium Vermögensaufbau Altersvorsorge Frage 35c: Und wofür sparen Sie hauptsächlich? Basis: n=651 Personen, die mindestens gelegentlich sparen (14-17jährige n=224; 18-24jährige n=427); inkl. k.a.; Angaben in Prozent 52

53 5. Sparverhalten: Beurteilung geringer Zinsen Mehr als jeder zweite junge Befragte ärgert sich sehr oder zumindest etwas über die aktuell geringen Sparzinsen. Dass man als Sparer aktuell nur geringe Zinsen bekommt, ärgert mich Jahre: 31% sehr etwas 33 kaum 24 gar nicht 21 Frage T2: Aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase bekommt man als Sparer nur geringe Zinsen. Ärgern Sie sich darüber...? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 53

54 6. Monatlich verfügbarer Finanzbetrag Rund ein Drittel der Befragten hat monatlich weniger als 100 Euro zur Verfügung, ebenso viele mehr als 500 Euro. Monatlich verfügbarer Finanzbetrag bis 10 Euro Euro Euro Mittelwert: 607 Euro Euro Euro Euro Euro Euro Euro 16 mehr als Euro 14 Keine Angabe 12 Frage 34d: Wie viel Geld steht Ihnen monatlich insgesamt zur freien Verfügung? Bitte zählen Sie hier Taschengeld, was Sie selbst verdienen und alle sonstigen Einnahmen zusammen. Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 54

55 7. Erhalt von Taschengeld Von allen Befragten erhält ein Drittel Taschengeld, von den ohne eigenes Einkommen bei ihren Eltern lebenden aber acht von zehn. Bekommen Sie regelmäßig Taschengeld? Höhe des Taschengeldes Alle Bei den Eltern lebend, ohne eigenes Einkommen (41%) Basis: alle Befragten Ja 17 Nein unter 10 Euro Euro Euro Euro Euro Euro Euro 201 und mehr Keine Angabe Frage 34b: Bekommen Sie regelmäßig Taschengeld? Basis: n=651 / Bei den Eltern lebend ohne eigenes Einkommen n=271 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 34c: Wie viel Taschengeld erhalten Sie im Monat? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 55

56 7. Erhalt von Taschengeld Die meisten Taschengeldbezieher sind zwischen 14 bis 17 Jahre alt (67%); sie erhalten meist monatliche Beträge zwischen 20 und 50 Euro. Höhe des mtl. Taschengeldes Basis: Taschengeldbezieher (34%) Höhe des mtl. Taschengeldes Mittelwerte in Euro unter 10 Euro Euro Euro Euro Euro Euro Euro 201 und mehr Keine Angabe 4 Alle J J J. 56

57 8. Verschuldung: Verbreitung und Anlässe Knapp jeder dritte Befragte hatte schon irgendwann einmal Schulden; am häufigsten wegen des Kaufs technischer Geräte oder eines Autos. Eigene Schulden Anlass der Schulden Technische Geräte 7 Auto kaufen 5 Lebensunterhalt Ja Nein Kleidung/Schmuck Essen/Trinken Luxusgüter kaufen Ausbildung/Lehre/Schule 2 Immobilien 1 Reisen/Urlaub 1 Sonstiges 4 Keine Angabe 1 Frage 26e: Haben Sie schon einmal Schulden gemacht? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 26f: Und wofür haben Sie diese Schulden hauptsächlich gemacht? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent und Nennungen ab 1% dargestellt 57

58 8. Verschuldung: Ausmaß von Überschuldung Die Befragten schätzen die Gefahr von Überschuldung sehr hoch ein, nur wenige haben sie aber bisher selbst erlebt. Überschuldung in Deutschland Eigene Überschuldung Eigene Schuldner Höchster eigener Schuldenbetrag 6 Freunde Euro Jährige: 3% Jährige: 8% Bank Euro 0 92 Ja Nein 94 Eltern Euro Euro 2 0 Händler 1 Über 1000 Euro 3 8 Sonstiges 1 Keine Angabe 0 Frage 26a: Was meinen Sie: Geraten in Deutschland viele Menschen in ernste finanzielle Schwierigkeiten, weil sie mehr Schulden machen, als sie zurückzahlen können? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 26b: Und sind Sie auch schon einmal in eine solche Situation gekommen? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 26c: Und bei wem haben Sie da Schulden gemacht?ist sie Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent und Nennungen ab 1% dargestellt Frage 26d: Was war da ungefähr der höchste Betrag, den Sie an Schulden hatten? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 58

59 8. Verschuldung: Ausmaß von Überschuldung Der Anteil junger Leute, der schon einmal Schwierigkeiten hatte, seine Schulden zurückzuzahlen, ist auf niedrigem Niveau stabil geblieben. Total Ja Nein Frage 26b: Und sind Sie auch schon einmal in eine solche Situation gekommen? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 59

60 8. Verschuldung: Ausmaß von Überschuldung Tendenziell hat die Überschuldung in beiden Altersgruppen über die Zeit hinweg eher abgenommen. Jugendliche (14-17 Jahre) ja nein Junge Erwachsene (18-24 Jahre) Frage 26b: Und sind Sie auch schon einmal in eine solche Situation gekommen? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 60

61 9. Bevorzugte Zahlungsart: Bar oder Karte Jugendliche zahlen meist lieber bar, bei jungen Erwachsenen nimmt die Präferenz für die Kartenzahlung aber zu. Total Jugendliche (14-17 Jahre) Junge Erwachsene (18-24 Jahre) ich zahle lieber bar 67 ich zahle mit beidem gleich gerne ich zahle lieber mit girocard oder Kreditkarte Frage: Was bevorzugen Sie ganz generell: Die Bezahlung mit girocard bzw. Kreditkarte oder die Bezahlung mit Bargeld? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 61

62 9. Bevorzugte Zahlungsart: Mobile Payment Ein flächendeckendes Mobile Payment mit dem Smartphone würden vier von zehn jungen Leuten begrüßen. Die Möglichkeit überall mobile Payment zu nutzen 12 Fände ich sehr gut 30 Fände ich gut Fände ich nicht so gut 32 Fände ich schlecht 25 Frage: Inzwischen ist in Deutschland vereinzelt schon Mobile Payment möglich, also das kostenlose Zahlen mit dem Handy/ Smartphone an der Supermarktkasse. Wie fänden Sie es, wenn diese Bezahlmöglichkeit überall möglich wäre? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 62

63 V. Jugend und Banken 63

64 1. Nutzung von Finanzprodukten Die meisten jungen Leute besitzen ein eigenes Girokonto. Auch Girocard und Sparbuch nutzen noch jeweils mehr als die Hälfte der Befragten. Nutzung von Finanzprodukten Girokonto 79 girocard, ehemals EC-Karte Sparbuch Kreditkarte Bausparvertrag Spar- und Anlageprodukt Aktien oder Wertpapiere Ratenkredit Sonstige Keine Angabe Frage T: Bitte nennen Sie uns, über welche der folgenden Finanzprodukte Sie persönlich verfügen. Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent und Nennungen ab 1% dargestellt 64

65 1. Finanzprodukte: Girokonto und Sparbuch Je älter die Befragten, desto häufiger haben sie auch ein Girokonto; beim Sparbuch verhält es sich tendenziell umgekehrt. Girokonto Sparbuch J J J J J J J J. Frage T: Bitte nennen Sie uns, über welche der folgenden Finanzprodukte Sie persönlich verfügen. Basis: n=651; Angaben in Prozent 65

66 2. Einstellungen gegenüber Banken Die Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat eine positive Meinung über Banken. Von Banken und Sparkassen habe ich eine Alle Jugendliche (14-17 Jahre) Junge Erwachsene (18-24 Jahre) 5 Sehr gute Meinung Gute Meinung Nicht so gute Meinung 27 Schlechte Meinung Frage 24: Was haben Sie ganz allgemein für eine Meinung von den Banken und Sparkassen? Haben Sie eine? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 66

67 2. Einstellung gegenüber Banken - Zeitverlauf Zwei Drittel der jungen Leute haben eine positive Meinung von Banken; seit der Finanzkrise ist der Trend allerdings leicht rückläufig. Von Banken und Sparkassen habe ich eine Sehr gute Meinung Gute Meinung Nicht so gute Meinung Schlechte Meinung Frage 24: Was haben Sie ganz allgemein für eine Meinung von den Banken und Sparkassen? Haben Sie eine? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 67

68 3. Zufriedenheit mit der eigenen Bank - Zeitverlauf Die allermeisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist mit ihrer eigenen Bank zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Zufriedenheit mit der eigenen Bank Sehr zufrieden Zufrieden Unzufrieden Sehr unzufrieden Frage 30: Wie zufrieden sind Sie persönlich mit den Leistungen Ihrer Bank? Sind Sie damit? Basis: n=651; fehlende zu 100%=kein Konto/k.A.; Angaben in % 68

69 4. Erwartungen gegenüber Banken Sichere Geldanlagen, ein günstiges Konto, aber auch der persönliche Kontakt zur Bank sind den jungen Kunden besonders wichtig. Wie wichtig ist Ihnen 1 eine sichere Geld- und Sparanlage ein günstiges Girokonto ein Berater, den ich kenne und dem ich vertraue eine Bankfiliale in der Nähe Sehr wichtig 5 sicheres Online-Banking Wichtig Weniger wichtig Überhaupt nicht wichtig 6 hohe Zinsen Frage 24a: Wie wichtig sind diese Kriterien für Sie persönlich? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 69

70 5. Nutzung und Sicherheit von Online-Banking Mehr als ein Drittel der jungen Leute betreibt Online-Banking. Die Sicherheit des Verfahrens ist den meisten dabei sehr wichtig. Nutzung Online-Banking Wichtigkeit Sicherheit Online-Banking Regelmäßig 53 Sehr wichtig Manchmal Wichtig 63 Selten 22 Weniger wichtig Nie Überhaupt nicht wichtig Frage 24a:Wie wichtig sind diese Kriterien für Sie persönlich? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage M3: Wozu nutzen Sie das Internet? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 70

71 6. Mobile-Banking Mobile-Banking wird von rund einem Fünftel der Befragten genutzt. Nutzung Mobile-Banking Regelmäßig Manchmal 73 Selten Nie Frage M8: Und nutzen Sie selbst Mobile-Banking, also Online-Banking mit dem Handy oder einem Tablet-PC? Basis: n=651, Teilgruppe: Besitz von Smartphones oder Tablet-PCs, Angaben in Prozent. 71

72 7. Filialbesuche und Bedarf von Bankfilialen Mehr als die Hälfte der jungen Leute besucht ihre Bankfiliale mehr als einmal im Monat; die meisten halten Filialen weiterhin für erforderlich. Häufigkeit des Bankbesuchs Banken brauchen heute keine Filialen mehr, da man alles online machen kann. Mindestens einmal in der Woche 17 Voll und ganz 5 11 Mindestens einmal im Monat Mindestens einmal im Vierteljahr 39 Eher 35 Mindestens einmal im Jahr Seltener bzw. nie Eher nicht 49 Meine Hauptbank hat keine Filialen 14 2 Überhaupt nicht Frage 70: Wie häufig besuchen Sie die Filiale Ihrer Hauptbank? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent Frage 71:Inwiefern stimmen Sie der folgenden Aussage zu: Banken brauchen heutzutage keine Filiale mehr man kann genauso gut alle Finanzdienstleistungen einschließlich der Beratung online abwickeln. Basis: n=651 inkl. K.A.; Angaben in Prozent 72

73 8. Meinung zur Wahl eines Bankberufs Der Bankberuf wird von den meisten jungen Befragten als eine gute Berufswahl wahrgenommen. Alle Befragten Jugendliche (14-17 Jahre) Junge Erwachsene (18-24 Jahre) Sehr gute Berufswahl 71 Gute Berufswahl Nicht so gute Berufswahl 13 3 Überhaupt keine gute Berufswahl Frage 15: Wenn sich heute jemand für einen Bankberuf entscheidet, ist das Ihrer Meinung nach eine...? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 73

74 8. Meinung zur Wahl eines Bankberufs Die Meinung zur Wahl des Bankberufs wurde von der Finanzkrise nicht nachteilig beeinflusst. Meinung zur Berufswahl des Bankenberufs Sehr gute Berufswahl Gute Berufswahl Nicht so gute Berufswahl Überhaupt keine gute Berufswahl Frage 15: Wenn sich heute jemand für einen Bankberuf entscheidet, ist das Ihrer Meinung nach eine...? Basis: n=651 inkl. k.a.; Angaben in Prozent 74

75 Anhang: Statistik / Informationen zur Umfrage 75

76 Statistik Geschlecht Alter Männlich Weiblich Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Frage A: Geschlecht des Befragten Basis: n=651 inkl. k.a.; ungewichtete Werte; Angaben in Prozent Frage B: Wie alt sind Sie? Basis: n=651 inkl. k.a.; ungewichtete Werte; Angaben in Prozent 76

77 Statistik Schulabschluss Schulbesuch der Schüler/innen 5 Hauptschulabschluss Hauptschule 27 Mittlere Reife Realschule Abitur/Hochschulreife/ Fachhochschulreife 52 Gymnasium 37 8 Noch Schüler/in Noch Student/in Integrierte Gesamtschule Andere Schule Frage F: Welchen Schulabschluss haben Sie oder sind Sie noch Schüler/in oder Student/in? Basis: n=651 inkl. k.a.; ungewichtete Werte; Angaben in Prozent Frage F3: Und welche Schule besuchen Sie,... Basis: n=241 inkl. k.a.; ungewichtete Werte; Angaben in Prozent 77

78 Statistik Private Lebensumstände Berufliche Situation Lebe bei meinen Eltern Arbeitslosigkeit 76 Lebe allein Lebe mit Partner Hausfrau/ Hausmann Berufstätigkeit Lebe in Wohngemeinschaft Studium Lebe in Ehe ohne Kinder Lebe in Ehe mit Kindern 51 Ausbildung Schule Frage C1: Welche der folgenden privaten Lebensumstände beschreibt Ihre derzeitige Situation am besten? Basis: n=651 inkl. k.a.; ungewichtete Werte; Angaben in Prozent und Nennungen ab 1% dargestellt Frage K1: Und wie lässt sich Ihre berufliche Situation am besten beschreiben? Basis: n=651 inkl. k.a.; ungewichtete Werte; Angaben in Prozent und Nennungen ab 1% dargestellt 78

79 Studiendesign Erhebungszeitraum: Mai/Juni 2015 Stichprobe: n=651 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 24 Jahren Erhebungsmethode: CATI (Computer-Assisted Telephone Interview) Auftraggeber: Erhebung: Bundesverband deutscher Banken, Berlin GfK Marktforschung, Nürnberg Repräsentative Befragung Gewichtung nach den Merkmalen: Bundesland, Alter, Geschlecht, Haushaltsgröße, Schulbildung und Ortsgröße. Angaben, wo nicht anders bezeichnet, in Prozent. Fehlende zu 100%= weiß nicht /keine Angabe. 79

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