Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen digitalisiert durch

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen http://d-nb.info/991815270. digitalisiert durch"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Teil 1: Grundlagen I. Problemstellung II. Die statusrelevante Erklärung als Untersuchungsgegenstand 1. Begriff der statusrelevanten Erklärung a) Personenrecht personenrechtliches Rechtsgeschäft b) Personenstand - personenstandsbestimmende Akte c) Status - statusrelevante Erklärungen 2. Grundprinzipien des Statusrechts a) Statusklarheit b) Statusfestigkeit/-beständigkeit c) Statuswahrheit 3. Verfassungsrechtlicher Rahmen a)ehe b) Eingetragene Lebenspartnerschaft c) Abstammung d) Adoption III. Die statusrelevanten Erklärungen im System der Statusverhältnisse l.ehe a) Begründung der Ehe b) Auflösung der Ehe 2. Eingetragene Lebenspartnerschaft a) Begründung der eingetragenen Lebenspartnerschaft b) Auflösung der eingetragenen Lebenspartnerschaft 3. Abstammung a) Anerkennung der Vaterschaft aa) Zustimmung der Mutter bb) Zustimmung des Kindes cc) Zustimmung des Ehemannes b) Feststellung der Vaterschaft c) Beendigung der rechtlichen Vaterschaft aa) Antragsrecht der Mutter bb) Antragsrecht des leiblichen Vaters 4. Annahme als Kind a) Begründung eines Annahmeverhältnisses aa) Einwilligung des Kindes (1) Entbehrlichkeit (2) Ersetzung Bibliografische Informationen digitalisiert durch

2 bb) Einwilligung der Eltern des Anzunehmenden 57 cc) Einwilligung des Vaterschaftsprätendenten 59 dd) Einwilligung des Ehegatten/Lebenspartners des Annehmenden oder Anzunehmenden 59 (1) Entbehrlichkeit 60 (2) Ersetzung 60 b) Auflösung eines Annahmeverhältnisses Zusammenfassung 62 Teil 2: Systematisierungsansätze 65 I. Auswirkung auf den Status 65 II. Ebenenmodell 67 III. Rechtsnatur der Erklärungen Begriff der Willenserklärung, der Prozesshandlung und der Doppelnatur von Erklärungen Erklärungen bei Scheidung und Aufhebung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft 71 a) Antrag auf Scheidung der Ehe/Aufhebung der eingetragenen Lebenspartnerschaft 71 aa) Materiell-rechtliche Wirkungen 71 bb) Subjektiv-privates Recht auf Ehescheidung 71 cc) Materielles Tatbestandsmerkmal 73 dd) Auswirkungen der Doppelnatur 74 b) Zustimmungserklärung nach BGB bzw. 15 II1 Nr. 1 lit.a LPartG 75 aa) Willenserklärung 75 bb) Prozesshandlung 76 cc) Auswirkungen der Doppelnatur Anfechtung der Vaterschaft Annahme als Kind 78 a) Einwilligungserklärungen 78 b) Adoptionsantrag 79 IV. Wirkungsweise 79 V. Rolle des Akteurs 80 Teil 3: Untersuchung des Wesens statusrelevanter Erklärungen anhand ausgewählter Merkmale 81 I. Bedingung und Befristung Rechtslage Analyse 82

3 II. Form Rechtslage 83 a) Ehe 83 aa) Begründung 83 (1) Gleichzeitige Anwesenheit 83 (2) Mitwirkung des Standesbeamten 83 [a] Standesbeamter 84 [b] Mitwirkung 84 bb) Beendigung 85 (1) Scheidungs- und Aufhebungsantrag 85 (2) Zustimmung zum Scheidungsantrag 85 b) Eingetragene Lebenspartnerschaft 85 aa) Begründung 86 (1) Gleichzeitige Anwesenheit 86 (2) Mitwirkung der zuständigen Behörde 86 [a] Zuständige Behörde 86 [b] Mitwirkung 87 bb) Beendigung 88 c) Abstammung 88 aa) Anerkennung der Vaterschaft 88 bb) Gerichtliche Feststellung und Anfechtung der Vaterschaft 88 d) Annahme als Kind Analyse 89 a) Vertragliche Willenserklärungen 91 b) Einseitige Willenserklärungen 93 c) Prozessuale Erklärungen 95 d) Adoptionsrelevante Erklärungen Ergebnis 100 III. Auslegung: Der Inhalt der Erklärung Auslegung nicht empfangsbedürftiger Erklärungen Auslegung empfangsbedürftiger Erklärungen 103 a) Verstoß gegen 1311 S. 2 BGB bzw. LPartG 103 b) Verstoß gegen 1311 S. 1 BGB bzw. LPartG 104 aa) Fallgruppen 104 (1) Offenkundige Stellvertretung (Handschuhehe) 104 (2) Handeln unter falschem Namen 104 (3) Verhüllte Stellvertretung 105 (4) Verdeckte Stellvertretung 106 (5) Handeln unter fremdem Namen 106 bb) Analyse 107 (1) Widersprüche innerhalb der herrschenden Auffassung 107 (2) Lösungsvorschlag 107

4 IV. Geschäftsfähigkeit und Vertretung 1. Rechtslage a)ehe aa) Begründung bb) Beendigung (1) Scheidungs- und Aufhebungsantrag (2) Zustimmung zum Scheidungsantrag b) Eingetragene Lebenspartnerschaft aa) Begründung bb) Aufhebung c) Abstammung aa) Begründung der Vaterschaft (1) Anerkennung des Vaters (2) Zustimmung der Mutter (3) Zustimmung des Kindes (4) Antrag auf gerichtliche Feststellung der Vaterschaft bb) Anfechtung der Vaterschaft (1) Antrag des Vaters und der Mutter (2) Antrag des Kindes d) Annahme als Kind aa) Begründung des Annahmeverhältnisses (1) Antrag des Annehmenden (2) Antrag des Anzunehmenden (3) Einwilligung der Eltern (4) Einwilligung des Kindes (5) Einwilligung des Ehegatten/Lebenspartners bb) Aufhebung des Annahmeverhältnisses 2. Analyse a) Beschränkte Geschäftsfähigkeit aa) Beschränkt geschäftsfähige Kinder (1) Berechtigung der Binnenaltersgrenze (2) Beschränkt Geschäftsfähige über 14 Jahren (3) Beschränkt Geschäftsfähige unter 14 Jahren [a] 14-Jahresgrenze als Ersatz für 7-Jahresgrenze des 107 BGB [b] Vermeidung doppelt abzugebender Erklärungen (4) Binnengrenze für die Anfechtung der Vaterschaft und Feststellung der Vaterschaft durch das Kind (5) Binnenaltersgrenze für minderjährige Eltern? bb) Beschränkt geschäftsfähige Eltern cc) Beschränkt geschäftsfähige Ehegatten

5 b) Geschäftsunfähigkeit 128 aa) Ausschluss von Geschäftsunfähigen 128 (1) Adoptionsantrag des Annehmenden 129 (2) Begründung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft _ 130 (3) Einwilligung der Eltern in Adoption 132 (4) Antrag der Eltern auf Aufhebung der Adoption 134 (5) Einwilligung des Ehegatten/eingetragenen Lebenspartners in Adoption 134 bb) Vertretung durch gesetzlichen Vertreter 135 (1) Anerkennung und Feststellung der Vaterschaft 135 (2) Beendigung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft _ 136 cc) Gerichtliche Kontrolle 137 (1) Begründung der Vaterschaft 139 (2) Anfechtung der Vaterschaft 140 (3) Antrag auf Scheidung/Aufhebung der Ehe/eingetragenen Lebenspartnerschaft 140 (4) Zustimmung zur Ehescheidung/ Aufhebung der eingetragenen Lebenspartnerschaft 142 (5) Adoption Ergebnis 144 V. Betreuung Rechtslage 145 a) Ehe und eingetragene Lebenspartnerschaft 145 b) Vaterschaft 146 c) Annahme als Kind Analyse 147 a) Die Anordnung einer Betreuung 147 aa) Zulässigkeit der Anordnung einer Betreuung 147 (1) Erklärungen bei der Annahme als Kind 147 (2) Erklärungen bei der Beendigung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft 149 bb) Auswirkung der Betreuungsanordnung - insbesondere bei Geschäftsfähigkeit des Betreuten 150 cc) Vergleich 151 b) Anordnung eines Einwilligungsvorbehalts 152 aa) Einwilligungsvorbehalt für Prozesshandlungen 152 bb) Erklärungen bei der Beendigung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft 153 cc) Einwilligungsvorbehalt bei Erklärungen mit Binnenaltersgrenze 154 dd) Die Wertung des 1903II BGB bei statusrelevanten Erklärungen

6 VI. Anforderungen an die Geschäftsfähigkeit 1. Rechtslage a) Eheschließung b) Begründung der eingetragenen Lebenspartnerschaft c) Übrige statusrelevante Erklärungen 2. Analyse a) Lehre von der partiellen Geschäftsfähigkeit b) Lehre von der relativen Geschäftsfähigkeit c) Anwendung auf andere Statusverhältnisse VII. Willensmängel 1. Bewusste Willensmängel a) Rechtslage b) Analyse aa) Ehe und eingetragene Lebenspartnerschaft bb) Anerkennung der Vaterschaft cc) Adoption 2. Irrtum, Täuschung und Drohung a) Rechtslage aa) Irrtümer (1) Ehe (2) Eingetragene Lebenspartnerschaft (3) Anerkennung der Vaterschaft (4) Adoption fal Geschäftsirrtum fbl Erklärungsirrtum fc] Identitätsirrtum fdl Rechtslage vor Erlass des Adoptionsdekrets bb) Täuschung und Drohung (1) Ehe und eingetragene Lebenspartnerschaft (2) Anerkennung der Vaterschaft (3) Adoption b) Analyse aa) Irrtümer (1) Erklärungsirrtum [a] Ehe und eingetragene Lebenspartnerschaft [b] Anerkennung der Vaterschaft und Annahme als Kind (2) Geschäftsirrtum [a] Ehe und eingetragene Lebenspartnerschaft [b] Adoption (3) Identitätsirrrum [a] Ehe fbl Adoption

7 (4) Inhaltsirrtum isd 1191 BGB (5) Eigenschaftsirrtum bb) Arglistige Täuschung (1) Erheblichkeit (2) Dritttäuschungen cc) Widerrechtliche Drohung dd) Generelle Unbeachtlichkeit (1) Einwilligung des Ehegatten/eingetragenen Lebenspartners in die Adoption (2) Zustimmung des Ehemanns zur Vaterschaftsanerkennung (3) Zustimmung von Mutter und Kind zur Vaterschaftsanerkennung ee) Rechtsfolge von Willensmängeln VIII. Begründungsfehler 1. Rechtslage a)ehe aa) Nichtige Ehe (Nichtehe; matrimonium non existens) bb) Aufhebbare Ehe cc) Voll wirksame Ehe b) Eingetragene Lebenspartnerschaft aa) Nichtige Partnerschaft bb) Aufhebbare Partnerschaft cc) Voll wirksame Partnerschaft c) Anerkennung der Vaterschaft aa) Unwirksame Anerkennung bb) Voll wirksame Anerkennung d) Annahme als Kind aa) Nichtige Annahme als Kind bb) Aufhebbare Annahme als Kind (1) Fehlende Erklärungen (2) Fehlerhafte Erklärungen 2. Analyse a) Einwilligung des Ehegatten/ eingetragenen Lebenspartners zur Annahme als Kind b) Fehlende Erklärung c) Streitige Fälle bei den Adoptionserklärungen d) Formfehler e) Verstoß gegen das Vertretungsverbot f) Verstoß gegen das Bedingungs-/Befristungsverbot g) Mängel der Geschäftsfähigkeit aa) Ehe und Adoption bb) Eingetragene Lebenspartnerschaft

8 14 cc) Anerkennung der Vaterschaft 203 h) Scheinstatus 205 aa) Der Tatbestand des Missbrauchs 205 (l)ehe 205 (2) Eingetragene Lebenspartnerschaft _206 (3) Anerkennung der Vaterschaft 207 (4) Adoption 207 (5) Beschränkung auf Missbräuche mit ausländerrechtlichem Bezug? 209 bb) Rechtsfolge der Begründung eines Scheinstatusverhältnisses 210 IX. Die Heilung fehlerhafter Statusverhältnisse Rechtslage 211 a) Ehe 211 aa) Heilung einer nichtigen Ehe, 1310III BGB 211 bb) Heilung einer aufhebbaren Ehe 211 b) Eingetragene Lebenspartnerschaft _212 c) Abstammung 212 aa) Heilung einer unwirksamen Anerkennung 212 bb) Fristablauf 212 cc) Einwilligung in heterologe Insemination _213 d) Annahme als Kind _213 aa) Bestätigung 213 bb) Fristablauf Analyse 215 a) Bestätigung 215 aa) Allgemeines 215 bb) Bestätigung des aufhebbaren Annahmeverhältnisses _216 cc) Bestätigung einer fehlerhaften Vaterschaftsanerkennung 217 b) Einwilligung gemäß 1600IV BGB 217 c) Heilung ies 219 d) Fristablauf 220 aa) Reichweite der Fristen 220 bb) Relative Fristen 222 (1) Ehe, eingetragene Lebenspartnerschaft und Adoption 222 (2) Vaterschaft 222 cc) Absolute Fristen 223 e) Keine Heilung iws 223 X. Die Bindungskraft der Erklärungen Rechtslage 225 a) Ehe und eingetragene Lebenspartnerschaft 225 aa) Begründung der Ehe und eingetragenen Lebenspartnerschaft 225 bb) Beendigung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft 225

9 b) Abstammung 227 aa) Anerkennung und gerichtliche Feststellung der Vaterschaft 227 bb) Anfechtung der Vaterschaft 227 c) Annahme als Kind Analyse 228 a) Widerruf/Rücknahme frei 230 aa) Anträge in FGG-Verfahren 230 bb) Einwilligung des Kindes in die Adoption 230 cc) Erklärungen bei Scheidung/Aufhebung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft 230 b) Widerruf/Rücknahme unter bestimmten Voraussetzungen 231 aa) Klageanträge in ZPO-Verfahren, 269 ZPO 231 (1) Antrag auf Ehescheidung/Aufhebung der eingetragenen Lebenspartnerschaft 232 (2) Antrag auf Anfechtung oder Feststellung der Vaterschaft 232 bb) Zeitablauf, 1597III BGB 233 cc) Willensmängel 234 (1) Adoption 234 (2) Anerkennung der Vaterschaft 235 c) Automatische Unwirksamkeit 235 aa) Fristablauf, 1750IV BGB 235 bb) Abhängigkeit von anderen Erklärungen 236 d) Kein Widerruf 236 aa) Wegen fehlenden Schwebezustands 236 bb) Einwilligung der Eltern in die Adoption 236 cc) Einwilligung des Ehegatten/eingetragenen Lebenspartners in die Adoption 237 dd) Zustimmung von Mutter und Kind zur Vaterschaftsanerkennung 237 Teil 4: Ergebnisse 239 I. Zusammenfassung Verhältnis des Rechts der statusrelevanten Erklärungen zu den allgemeinen Vorschriften Keine Vereinheitlichung des Rechts der statusrelevanten Erklärungen Änderungsvorschläge für das Recht der statusrelevanten Erklärungen Das Wesen der statusrelevanten Erklärung 241 II. Tabellarische Übersichten mit den vorgeschlagenen Veränderungen 243 Literaturverzeichnis

Teil I Das Verhältnis zwischen Personenstandsverfahren und materiellem Recht 21

Teil I Das Verhältnis zwischen Personenstandsverfahren und materiellem Recht 21 6 Inhaltsverzeichnis* Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 13 Literaturverzeichnis 18 Teil I Das Verhältnis zwischen Personenstandsverfahren und materiellem Recht 21 A. Die Grundlagen des Personenstandsrechts

Mehr

Rn Seite Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XXI Literaturverzeichnis... XXIV

Rn Seite Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XXI Literaturverzeichnis... XXIV Rn Seite Vorwort................................. V Abkürzungsverzeichnis......................... XXI Literaturverzeichnis........................... XXIV Teil I Einleitung 1 Ehe und Familie in der Entwicklung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A. Prinzipien des Abstammungsrechts... 25. B. Moderne Befruchtungstechniken und Leihmutterschaft... 29

Inhaltsverzeichnis. A. Prinzipien des Abstammungsrechts... 25. B. Moderne Befruchtungstechniken und Leihmutterschaft... 29 11 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 18 Einleitung... 21 A. Prinzipien des Abstammungsrechts... 25 B. Moderne Befruchtungstechniken und Leihmutterschaft... 29 I. Techniken medizinisch assistierter

Mehr

Seite Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XVII

Seite Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XVII Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort...................................................... V Abkürzungsverzeichnis......................................... XV Literaturverzeichnis............................................

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9 Verena Keßler Unterhalts- und Erbansprüche des innerhalb einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch heterologe Insemination gezeugten Kindes im Rechtsvergleich mit Österreich, den Vereinigten Staaten

Mehr

Familienrecht. Lehrbuch. Neuwied, Kriftel: Luchterhand, 2006

Familienrecht. Lehrbuch. Neuwied, Kriftel: Luchterhand, 2006 Familienrecht. Lehrbuch. Neuwied, Kriftel: Luchterhand, 2006 Inhalt A. Allgemeiner Teil des Familienrechts 1 1 Begriff des Familienrechts 1 2 Rechtsnatur und systematische Stellung des Familienrechts 3

Mehr

Die missbräuchliche Vaterschaftsanerkennung im System des Abstammungsrechts und deren behördliche Anfechtung

Die missbräuchliche Vaterschaftsanerkennung im System des Abstammungsrechts und deren behördliche Anfechtung Die missbräuchliche Vaterschaftsanerkennung im System des Abstammungsrechts und deren behördliche Anfechtung Von Martina Kühnel Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel Einleitung 19 1 Problemdarstellung

Mehr

Spanisches Abstammungsrecht

Spanisches Abstammungsrecht Knut Messer Spanisches Abstammungsrecht Eine rechtsvergleichende Untersuchung Verlag Dr. Kovac Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 Erster Teil: Die eheliche Abstammung 5 A) Das während der Ehe empfangene und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis... XVII. A. Ziel der Arbeit... 1

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis... XVII. A. Ziel der Arbeit... 1 Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis... XVII A. Ziel der Arbeit... 1 B. Ehe- und Familienbild in Gesellschaft und Recht... 3 I. Überblick über die Geschichte des iranischen Familienrechts... 7 II. Ehe

Mehr

DAS NEUE KINDSCHAFTS- RECHT

DAS NEUE KINDSCHAFTS- RECHT ANWALTSPRAXIS DeutscherAnwaltVerein DAS NEUE KINDSCHAFTS- RECHT IN DER ANWALTLICHEN PRAXIS Von Rechtsanwältin Dr. Ulrike Haibach, Fachanwältin für Familienrecht, und Rechtsanwalt und Notar Rudolf Haibach,

Mehr

BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht

BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht BGB- Allgemeiner TM1 von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht 9., neu bearbeitete Auflage C.F.Müller Verlag Heidelberg Vorwort Aus dem Vorwort zur 6. Auflage

Mehr

Vorwort. A. Einleitung 1 I. Terminologie 2 II. Adoptionstypen 4 III. Statistik 8

Vorwort. A. Einleitung 1 I. Terminologie 2 II. Adoptionstypen 4 III. Statistik 8 sübersicht Vorwort Inhalt V IX A. Einleitung 1 I. Terminologie 2 II. Adoptionstypen 4 III. Statistik 8 B. Adoptionswirkungen im deutschen Recht 11 I. Überblick über die Entwicklung des Adoptionsrechts

Mehr

Inhalt. Einführung in das Familienrecht. Lektion 1: Überblick über das Familienrecht 7

Inhalt. Einführung in das Familienrecht. Lektion 1: Überblick über das Familienrecht 7 Inhalt Einführung in das Familienrecht Lektion 1: Überblick über das Familienrecht 7 Lektion 2: Das Kindschaftsrecht 9 A. Die Verwandtschaft 9 B. Die Mutterschaft 11 C. Die Vaterschaft 12 D. Die Unterhaltspflicht

Mehr

A. Einführung 1. IV. Folgen des medizinischen Fortschritts 5. VII. Gang der Untersuchung und Zielsetzung der Arbeit 10. B. Das Patiententestament 11

A. Einführung 1. IV. Folgen des medizinischen Fortschritts 5. VII. Gang der Untersuchung und Zielsetzung der Arbeit 10. B. Das Patiententestament 11 IX Inhaltsverzeichnis A. Einführung 1 I. Veränderungen in der Beziehung zwischen Arzt und Patient 1 II. Aufklärung des Patienten als Einwilligungsvoraussetzung 2 III. Aufklärung und Einwilligung bei einwilligungsunfähigen

Mehr

Anerkennung der Vaterschaft

Anerkennung der Vaterschaft Anerkennung der Vaterschaft und Standesbeamten Schleswig-Holsteins e. V. 1592 BGB Vater eines Kindes ist: Ehemann der Mutter zum Zeitpunkt der Geburt Der Mann, dessen Vaterschaft (VA) anerkannt (das muss

Mehr

Die Scheidungsgründe im Wandel der Zeit

Die Scheidungsgründe im Wandel der Zeit Herbert Forsch Die Scheidungsgründe im Wandel der Zeit Die Entwicklung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den Scheidungsgründen vom Inkrafttreten des BGB bis zur Einführung des Zerrüttungsprinzips

Mehr

Prüfungsschema Der zivilrechtliche Anspruch

Prüfungsschema Der zivilrechtliche Anspruch Prüfungsschema Der zivilrechtliche Anspruch A. Anspruch entstanden I. Ansprüche aus Vertrag/Rechtsgeschäft - Primäransprüche auf Erfüllung (z.b. 433 I, II, 535) - Sekundäransprüche, z.b. 280 ff. II. Vertragsähnliche

Mehr

1 Einleitung 1. 2 Grundlagen des Arbeitsrechts 2. A) Der Begriff des Arbeitsrechts 2. B) Systematik und Aufgabenbereich 2

1 Einleitung 1. 2 Grundlagen des Arbeitsrechts 2. A) Der Begriff des Arbeitsrechts 2. B) Systematik und Aufgabenbereich 2 I 1 Einleitung 1 2 Grundlagen des Arbeitsrechts 2 A) Der Begriff des Arbeitsrechts 2 B) Systematik und Aufgabenbereich 2 I. Teilbereiche des Arbeitsrechts 2 1. Individualarbeitsrecht 2 a) Arbeitsvertragsrecht

Mehr

Erster Abschnitt Die Beurkundung von Geburten 1

Erster Abschnitt Die Beurkundung von Geburten 1 V Vorwort III Verzeichnis der Abkürzungen XIII Gaaz/Meireis, 8. Auflage, 1. Lieferung Verlag für Standesamtswesen GmbH Frankfurt am Main Berlin 2009 ISBN 978-3-8019-2620-5 Teil 1 Das Geburtenregister Erster

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XI. Literaturverzeichnis... XV

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XI. Literaturverzeichnis... XV Rz. Seite Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XV A. Das Anhörungsverfahren bei Kündigung nach 102 BetrVG... 1... 1 I. Allgemeine Grundsätze... 1... 1 1. Entstehungsgeschichte... 1... 1

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII IX. 1. Teil: Einleitung 1. A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2. B. Praktische Relevanz 5. C. Gang der Untersuchung 7

Inhaltsverzeichnis VII IX. 1. Teil: Einleitung 1. A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2. B. Praktische Relevanz 5. C. Gang der Untersuchung 7 Vorwort Abkürzungsverzeichnis VII IX 1. Teil: Einleitung 1 A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2 B. Praktische Relevanz 5 C. Gang der Untersuchung 7 2. Teil: Eheerhaltende Elemente im Scheidungsrecht

Mehr

Grundkurs Familienrecht für die Soziale Arbeit

Grundkurs Familienrecht für die Soziale Arbeit Reinhard Joachim Wabnitz Grundkurs Familienrecht für die Soziale Arbeit Mit 7 Tabellen, 67 Übersichten, 14 Fallbeispielen und Musterlösungen 4., überarbeitete Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel

Mehr

Universität Hamburg Fakultät für Rechtswissenschaft

Universität Hamburg Fakultät für Rechtswissenschaft Hamburger Examenskurs Universität Hamburg Fakultät für Rechtswissenschaft Juris_07_Dutta_Familienrecht.indd 1 04.03.2009 10:19:44 Juris_07_Dutta_Familienrecht.indd 2 04.03.2009 10:19:45 Hamburger Examenskurs

Mehr

8: Gewillkürte Erbfolge V Unwirksamkeit und Anfechtbarkeit von Testamenten

8: Gewillkürte Erbfolge V Unwirksamkeit und Anfechtbarkeit von Testamenten 8: Gewillkürte Erbfolge V Unwirksamkeit und Anfechtbarkeit von Testamenten LITERATUR: Brox, Erbrecht, 16+17; Harder/Kroppenberg, Grundzüge, 6; Leipold, Erbrecht, 13; Schmoeckel, Erbrecht, 26 ÜBUNGSFÄLLE:

Mehr

Grundkurs Familienrecht für die Soziale Arbeit

Grundkurs Familienrecht für die Soziale Arbeit Reinhard Joachim Wabnitz Grundkurs Familienrecht für die Soziale Arbeit Mit 8 Tabellen, 67 Übersichten, 14 Fallbeispielen und Musterlösungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Inhalt Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Der Ehename hat im deutschen Recht mit unverändertem Standort 1355 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) eine wechselhafte Geschichte erfahren:

Der Ehename hat im deutschen Recht mit unverändertem Standort 1355 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) eine wechselhafte Geschichte erfahren: Vorwort zur Namensführung in der Ehe Der Ehename hat im deutschen Recht mit unverändertem Standort 1355 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) eine wechselhafte Geschichte erfahren: Vor dem 1.7.1958 erhielt die

Mehr

Informationen zum Familienrecht

Informationen zum Familienrecht Informationen zum Familienrecht Informationen zum Familienrecht... 1 1. Überblick... 3 2. Die nichteheliche Lebenspartnerschaft... 3 3. Das Ende der nichtehelichen Lebensgemeinschaft... 3 4. Die Eingetragene

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 17

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 17 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 17 A. Einführung 19 I. Problemstellung 19 II. Praktische Relevanz der Eigenverwaltung und Restschuldbefreiung im insolvenzrechtlichen Alltag und aktuelle Reformüberlegungen..

Mehr

Erbrecht. Grundzüge mit Fällen und Kontrollfragen. Dr. Dr.h.c. DIETER LEIPOLD. o. Professor an der Universität Freiburg i. Br.

Erbrecht. Grundzüge mit Fällen und Kontrollfragen. Dr. Dr.h.c. DIETER LEIPOLD. o. Professor an der Universität Freiburg i. Br. Erbrecht Grundzüge mit Fällen und Kontrollfragen Dr. Dr.h.c. DIETER LEIPOLD o. Professor an der Universität Freiburg i. Br. 16., neubearbeitete Auflage ULB Darmstadt 16351474 2006 MOHR SIEBECK l.teil Einführung

Mehr

aa) Vermutung zugunsten Dritter... 29 bb) Vermutung zugunsten der Ehegatten... 30 cc) Künftiger Erwerb... 30 dd) Vermutung nach 1370...

aa) Vermutung zugunsten Dritter... 29 bb) Vermutung zugunsten der Ehegatten... 30 cc) Künftiger Erwerb... 30 dd) Vermutung nach 1370... Inhaltsverzeichnis A. Einführung, Vertragsarten... 11 I. Allgemeine Eheverträge... 11 II. Trennungsvereinbarungen... 14 III. Scheidungsfolgenvereinbarungen... 14 IV. Verträge nach Ehescheidung... 14 B.

Mehr

Willenserklärungen im Internet

Willenserklärungen im Internet Mario Hoffmann Willenserklärungen im Internet Rechtssicherheit durch elektronische Signaturen sowie Anpassung der Formvorschriften und des Beweisrechts Verlag Dr. Kovac Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis

Mehr

Teil 1.6: Weitere Arten des Verfahrensabschlusses. Teil 1.6: Weitere Arten des Verfahrensabschlusses

Teil 1.6: Weitere Arten des Verfahrensabschlusses. Teil 1.6: Weitere Arten des Verfahrensabschlusses ZPO II Teil 1.6: Weitere Arten des Verfahrensabschlusses RA Prof. Dr. Hubert Schmidt - ZPO II 1 Teil 1.6: Weitere Arten des Verfahrensabschlusses 1. Abschnitt: RA Prof. Dr. Hubert Schmidt - ZPO II 2 1

Mehr

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 V Inhaltsverzeichnis Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 1. Kapitel: Mediation und die Vertraulichkeit im Verfahren...

Mehr

Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda

Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda Von Christian Theiß Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 Kapitel 1 Einführung in die Problematik, Festlegung

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF) Band 65. Die Hemmung der Verjährung durch Anmeldung einer Forderung im Insolvenzverfahren

Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF) Band 65. Die Hemmung der Verjährung durch Anmeldung einer Forderung im Insolvenzverfahren Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF) Band 65 Levke Kiesbye Die Hemmung der Verjährung durch Anmeldung einer Forderung im Insolvenzverfahren Verfahrensrechtliche Erwägungen zu einer materiellrechtlichen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis...XVII. Einführung und Zweck der Arbeit...1. Verbraucherschutzinstrumente...5

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis...XVII. Einführung und Zweck der Arbeit...1. Verbraucherschutzinstrumente...5 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XVII Kapitel 1: Einführung und Zweck der Arbeit...1 Kapitel 2: Verbraucherschutzinstrumente...5 A. Grundlagen der Schutzbedürftigkeit des Verbrauchers... 5 I.

Mehr

Einführung in die Juristischen Entdeckungen. 1. Kapitel: Die erste Berührung mit dem BGB 1

Einführung in die Juristischen Entdeckungen. 1. Kapitel: Die erste Berührung mit dem BGB 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort Einführung in die Juristischen Entdeckungen I-V 1. Kapitel: Die erste Berührung mit dem BGB 1 1.1. Ein Überblick über das BGB 1 1.1.1. Der allgemeine Teil 5 1.1.2. Das Schuldrecht

Mehr

Trennung und Scheidung

Trennung und Scheidung Beck-Rechtsberater im dtv 50612 Trennung und Scheidung Ein Ratgeber von Prof. Dr. Dr. phil. Herbert Grziwotz 7., überarbeitete aktualisierte Auflage Trennung und Scheidung Grziwotz wird vertrieben von

Mehr

BGB I - Allgemeine Lehren. Vorlesungsgliederung WS 2014/2015

BGB I - Allgemeine Lehren. Vorlesungsgliederung WS 2014/2015 1 BGB I - Allgemeine Lehren Vorlesungsgliederung WS 2014/2015 1. Kapitel: Grundlagen A. Recht 1. Bedeutung und Aufgabe des Rechts 2. Die Entstehung von Rechtsquellen: Gesetztes Recht und Gewohnheitsrecht

Mehr

Informationen zum deutschen Namensrecht

Informationen zum deutschen Namensrecht Rechts- und Konsularabteilung Deutsche Botschaft Brüssel Rue Jacques de Lalaingstraat 8-14 1040 Brüssel Tel.: 02-787.18.00 Fax: 02-787.28.00 Informationen zum deutschen Namensrecht Mit der Verabschiedung

Mehr

Abstammungsrecht. I. Allgemeines

Abstammungsrecht. I. Allgemeines Abstammungsrecht I. Allgemeines Welche Personen sind in rechtlicher Hinsicht Vater und Mutter eines Kindes? Letzte große Novellierung des Abstammungsrechts durch das FamErbRÄG 2004 Die Rechte von Rechtsnachfolgern

Mehr

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XVII

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XVII INHALTSÜBERSICHT Inhaltsverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XVII Teil 1: Einleitung... 1 1 Einführung in die Thematik... 1 2 Europäische Rahmenbedingungen... 7 3 Die Commission on European Family

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Rn Seite. Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... 1. Teil Allgemeiner Teil

Inhaltsverzeichnis. Rn Seite. Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... 1. Teil Allgemeiner Teil Vorwort... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis.... Rn Seite V XIII XVI 1. Teil Allgemeiner Teil I. Einführung in die Technik des Klausurenschreibens.... 1 1 II. Zur Arbeit mit diesem Buch...

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII. 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht...

Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII. 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht... 2 2 Rechtsgeschichtliche Entwicklungen...

Mehr

ß ST 2>M4. Grenzen für die Entnahmerechte der GmbH-Gesellschafter. PETER LANG Frankfurt am Main Berlin Bern New York Paris Wien. Norbert Falkenstein

ß ST 2>M4. Grenzen für die Entnahmerechte der GmbH-Gesellschafter. PETER LANG Frankfurt am Main Berlin Bern New York Paris Wien. Norbert Falkenstein Norbert Falkenstein Grenzen für die Entnahmerechte der GmbH-Gesellschafter junsitscne (iesarntbibüothör der Technischen Hochachu» Darmstadt ß ST 2>M4 PETER LANG Frankfurt am Main Berlin Bern New York Paris

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Rn Seite. Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis. 1. Teil: Allgemeiner Teil

Inhaltsverzeichnis. Rn Seite. Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis. 1. Teil: Allgemeiner Teil Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Rn Seite V XIX XXIII 1. Teil: Allgemeiner Teil 1. Abschnitt Einführung 1 1 A. Zur Arbeit mit diesem Buch 1 1 B. Hinweise zur Lösung von Klausuren im Allgemeinen

Mehr

Familienrecht Vorlesung 12. Familienrecht. Hauptabschnitt II Verwandtschaft

Familienrecht Vorlesung 12. Familienrecht. Hauptabschnitt II Verwandtschaft Familienrecht Hauptabschnitt II Verwandtschaft 30. Januar 2014 Notar Dr. Christian Kesseler 1 Die Bedeutung der rechtlichen Abstammung Grundlage der Verwandtschaft gem. 1589 BGB. Namensrecht ( 1616 1618

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Grundlagen des Erbrechts A. Überblick... 13

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Grundlagen des Erbrechts A. Überblick... 13 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Grundlagen des Erbrechts A. Überblick... 13 Teil 2 Die Erbfolge A. Die gesetzliche Erbfolge... 17 I. Überblick... 17 II. Grundsätze... 17 1. Universalsukzession... 17 2. Erbfähigkeit...

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... 15. Literaturverzeichnis... 17

Abkürzungsverzeichnis... 15. Literaturverzeichnis... 17 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 15 Literaturverzeichnis... 17 Einleitung... 35 Erstes Kapitel: Definition und Verbreitungsgrad von Gewalt in der Ehe... 39 A. Begriffsbestimmung... 39 B. Verbreitungsgrad

Mehr

Fall 22. A. Frage 1: Wer muss die Benzinrechnung bezahlen

Fall 22. A. Frage 1: Wer muss die Benzinrechnung bezahlen PROPÄDEUTISCHE ÜBUNGEN GRUNDKURS ZIVILRECHT (PROF. DR. STEPHAN LORENZ) WINTERSEMESTER 2013/14 Fall 22 A. Frage 1: Wer muss die Benzinrechnung bezahlen I. Anspruch des F gegen L auf Zahlung von 100 aus

Mehr

UniversitätsSchriften

UniversitätsSchriften UniversitätsSchriften Recht 816 Christian Osthus Die energetische Gebäudemodernisierung im Mietwohnungsbestand Duldungspflicht und Modernisierungsumlage nach dem Mietrechtsänderungsgesetz 2013 Nomos Nomos

Mehr

Das iranische Familienrecht aus der Perspektive der internationalen Zustandigkeit deutscher Gerichte

Das iranische Familienrecht aus der Perspektive der internationalen Zustandigkeit deutscher Gerichte Farzad Khodadadi Tahashi Das iranische Familienrecht aus der Perspektive der internationalen Zustandigkeit deutscher Gerichte Verlag Dr. Kovac Hamburg 2005 Inhaltsverzeichnis Seite Erster Teil: Herrschende

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis A. Einleitung... 1 I. Einführung... 1 II. Stand der Forschung... 2 III. Gang der Untersuchung... 4 B. Grundlegung... 7 I. Rechtsnatur von Obliegenheiten... 7 1. Rechtszwangtheorie...

Mehr

Die Fortführung des Geburtenregisters

Die Fortführung des Geburtenregisters Die Fortführung des Geburtenregisters 27 Personenstandesgesetz, 36 Personenstandsverordnung Feststellung und Änderung des Personenstandes, sonstige Fortführung Das Geburtenregister ist fortzuschreiben,

Mehr

Die Pauschalierung. Lohnkirchensteuer

Die Pauschalierung. Lohnkirchensteuer Die Pauschalierung der Lohnund Lohnkirchensteuer von Dr. Klaus J. Wagner junstiscne GesamtbibliothöR der Technischen Hochschui Oarmstadt Verlag Dr. Otto Schmidt KG Köln Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7 - V - INHALTSÜBERSICHT Seite A. Einleitung... 1 I. II. Ausgangspunkt der Betrachtung... 1 Organe der Betriebsverfassung...2 1. Arbeitgeber...2 2. Betriebsrat...3 B. Einordnung der Betriebsverfassung in

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Einführung 1. 1. Kapitel: Problemaufriss 5

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Einführung 1. 1. Kapitel: Problemaufriss 5 Vorwort Abkürzungsverzeichnis VII XIX Einführung 1 1. Kapitel: Problemaufriss 5 1. Mehrparteienschiedsgerichtsbarkeit im Sinne dieser Arbeit 5 1. Entsprechende Begriffe in Schiedsordnungen 5 2. Begriffsbestimmungen

Mehr

10 Inhaltsverzeichnis

10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung 17 I. Die Sachverhalte der Schrottimmobilien"-Fälle 17 II. Gegenstand und Verlauf der Untersuchung 22 A. Die mängelbehaftete Immobilienkapitalanlage und ihre Finanzierung..

Mehr

Deutsch-deutsches Erbrecht nach der Einigungsvertrag

Deutsch-deutsches Erbrecht nach der Einigungsvertrag Holger de Leve Deutsch-deutsches Erbrecht nach der Einigungsvertrag Internationales, interlokales und intertemporales Erbrecht in Deutschland Luchterhand Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Entscheidungsverzeichnis

Mehr

Vorwort... XIII Abkürzungsverzeichnis... XIV. 1. Teil Einleitung... 1

Vorwort... XIII Abkürzungsverzeichnis... XIV. 1. Teil Einleitung... 1 Inhalt Vorwort... XIII Abkürzungsverzeichnis... XIV 1. Teil Einleitung... 1 A. Einführung... 3 B. Themenstellung... 5 C. Thesen und zentrale Fragestellungen... 7 D. Gang der Darstellung... 9 2. Teil Begriffsbestimmung...

Mehr

Inhaltsverzeichnis Erster Teil Verträge zwischen (künftigen) Ehegatten

Inhaltsverzeichnis Erster Teil Verträge zwischen (künftigen) Ehegatten Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 19 I. Einleitung... 23 A. Regelung des Eheverhältnisses... 23 1. Allgemeines... 23 2. Vorwegregelungen in einem Ehevertrag... 23 B. Nichteheliche Lebensgemeinschaft...

Mehr

Die Freigabe streitbefangener Forderungen im Regelinsolvenzverfahren über das Vermögen einer GmbH

Die Freigabe streitbefangener Forderungen im Regelinsolvenzverfahren über das Vermögen einer GmbH Ellen Meyer-Sommer Die Freigabe streitbefangener Forderungen im Regelinsolvenzverfahren über das Vermögen einer GmbH Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 17 Einleitung 21 A. Gegenstand und Ziele

Mehr

Der zwischenzeitliche Zugewinnausgleich. Dr. Oliver Bärenz

Der zwischenzeitliche Zugewinnausgleich. Dr. Oliver Bärenz Der zwischenzeitliche Zugewinnausgleich von Dr. Oliver Bärenz 2010 VERLAG ERNST UND WERNER GIESEKING, BIELEFELD Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Beispiele Lireraturverzeichnis XVIII XIX Einleitung 1

Mehr

Bürgerliches Gesetzbuch -Wichtige Normen aus dem Kindschaftsrecht

Bürgerliches Gesetzbuch -Wichtige Normen aus dem Kindschaftsrecht Bürgerliches Gesetzbuch -Wichtige Normen aus dem Kindschaftsrecht 1591 Mutterschaft Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat. 1592 Vaterschaft Vater eines Kindes ist der Mann, 1. der zum Zeitpunkt

Mehr

Familien- und erbrechtliche Auswirkungen der künstlichen Befruchtung

Familien- und erbrechtliche Auswirkungen der künstlichen Befruchtung Familien- und erbrechtliche Auswirkungen der künstlichen Befruchtung Inhaltsverzeichnis 1.1 Begriffe...2 1.2 Gang der Darstellung...2 2 Homologes Verfahren...3 2.1 Verheiratetes Paar...3 2.1.1 Familienrecht...3

Mehr

Der ideologisch motivierte Entzug des elterlichen Sorgerechts im Dritten Reich" und in der Deutschen Demokratischen Republik

Der ideologisch motivierte Entzug des elterlichen Sorgerechts im Dritten Reich und in der Deutschen Demokratischen Republik Meike Andermann Der ideologisch motivierte Entzug des elterlichen Sorgerechts im Dritten Reich" und in der Deutschen Demokratischen Republik Gliederung Rechtsvergleichende Betrachtung des ideologisch motivierten

Mehr

Familienrecht Vorlesung 2. Familienrecht

Familienrecht Vorlesung 2. Familienrecht Familienrecht Abschnitt 3 Eheschließung und Ehescheidung 31. Oktober 2013 Notar Dr. Christian Kesseler 1 Abschnitt 2 - Eheschließung Fallabwandlung: Die Beziehung des Untreu zur Winzertochter ist problematischer

Mehr

Teil 1. Familienrecht

Teil 1. Familienrecht Teil 1 Familienrecht Einleitung Einleitung Teil 1 dieses Lehrbuchs behandelt das Vierte Buch des Bürgerlichen Gesetzbuchs, das Familienrecht. Beachte: Das Bürgerliche Gesetzbuch ist in fünf Teile in der

Mehr

Fachbegriffe Familienrecht von A Z

Fachbegriffe Familienrecht von A Z Fachbegriffe Familienrecht von A Z Adoption: Eine Adoption (vom lateinischen adoptio) wird in Deutschland Annahme als Kind genannt, ist die rechtliche Begründung eines Eltern-Kind-Verhältnisses zwischen

Mehr

Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb

Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb Von Dr. Reinhard Hofmann Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Heidelberg Juristische GesamtbibliotheK der Technischen Hochschule Darmstadt

Mehr

Die Rechtsstellung der Treugeber in geschlossenen Immobilienfonds in der Form der kupierten Publikumskommanditgesellschaft

Die Rechtsstellung der Treugeber in geschlossenen Immobilienfonds in der Form der kupierten Publikumskommanditgesellschaft Die Rechtsstellung der Treugeber in geschlossenen Immobilienfonds in der Form der kupierten Publikumskommanditgesellschaft Von Martin Kapitza Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Erstes Kapitel

Mehr

Der einstweilige Rechtsschutz gegen Mitgliedstaaten nach dem EWG-Vertrag

Der einstweilige Rechtsschutz gegen Mitgliedstaaten nach dem EWG-Vertrag Volkmar Wagner Der einstweilige Rechtsschutz gegen Mitgliedstaaten nach dem EWG-Vertrag PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis VI 1. Kapitel: Einleitung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. C. Einstweilige Maßnahmen im Schiedsverfahren 29 I. Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes im Schiedsverfahren

Inhaltsverzeichnis. C. Einstweilige Maßnahmen im Schiedsverfahren 29 I. Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes im Schiedsverfahren Inhaltsverzeichnis A. Zielsetzung der Arbeit und Gang der Darstellung 1 B. Grundlagen der Arbeit 3 I. Das Verfahren Tschechische Republik v. CME 3 1. Der zugrunde liegende Sachverhalt 3 2. Die Schiedsverfahren

Mehr

Grenzen des verbraucherschützenden Widerrufsrechts sowie des arbeitnehmerschützenden Widerspruchsrechts

Grenzen des verbraucherschützenden Widerrufsrechts sowie des arbeitnehmerschützenden Widerspruchsrechts Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5469 Grenzen des verbraucherschützenden Widerrufsrechts sowie des arbeitnehmerschützenden Widerspruchsrechts

Mehr

GUTACHTEN FORUM FÜR FACHFRAGEN. Umgangsrechte des biologischen Vaters Europäische Staaten im Vergleich. Fachliche Leitung.

GUTACHTEN FORUM FÜR FACHFRAGEN. Umgangsrechte des biologischen Vaters Europäische Staaten im Vergleich. Fachliche Leitung. DEUTSCHES INSTITUT FÜR JUGENDHILFE UND FAMILIENRECHT e. V. FORUM FÜR FACHFRAGEN Postfach 10 20 20 D-69010 Heidelberg Fon 0 62 21/98 18-0 Fax 0 62 21/98 18-28 institut@dijuf.de www.dijuf.de GUTACHTEN des

Mehr

Skript Familienrecht

Skript Familienrecht Skripten Zivilrecht - Alpmann-Schmidt Skript Familienrecht Bearbeitet von Dr. Franz-Thomas Roßmann 20. Auflage 2015. Buch. X, 214 S. Kartoniert ISBN 978 3 86752 405 6 Format (B x L): 19,5 x 24,9 cm Gewicht:

Mehr

Erbrecht für die steuerberatenden Berufe

Erbrecht für die steuerberatenden Berufe Erbrecht für die steuerberatenden Berufe mit Fallbeispielen, Praxishinweisen und Formulierungsvorschlägen Von Dr. Hans-Peter Wetzel Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, Lehrbeauftragter

Mehr

Examensklausurenkurs der Rechtswissenschaftlichen Fakultät

Examensklausurenkurs der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Wiss. Ang.. Richard Rummel 01. August 2008 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Sommersemester 2008 Examensklausurenkurs der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (Lehrstuhl Nachfolge Leipold) Lösungsskizze

Mehr

2. Verbundverfahren... 36 a) Entscheidung für den Fall der Scheidung... 36 b) Konzentration durch örtliche Zuständigkeit des Scheidungsgerichts...

2. Verbundverfahren... 36 a) Entscheidung für den Fall der Scheidung... 36 b) Konzentration durch örtliche Zuständigkeit des Scheidungsgerichts... Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung... 13 Lernziel... 15 A. Systematik... 17 I. Gliederung des FamFG... 17 II. Einteilung der familienrechtlichen Streitigkeiten... 18 1. Aufzählung aller Familiensachen in

Mehr

Katja Steigelmann. Die information des Betriebsrats bei der umwandlung und Ubemahme von unternehmen. i/i/r

Katja Steigelmann. Die information des Betriebsrats bei der umwandlung und Ubemahme von unternehmen. i/i/r Katja Steigelmann Die information des Betriebsrats bei der umwandlung und Ubemahme von unternehmen i/i/r INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung 1 A. Ausgangslage 1 B. Ziel der Untersuchung 3 C. Gang der Untersuchung

Mehr

Kündigung und Kündigungsschutz im Arbeitsverhältnis

Kündigung und Kündigungsschutz im Arbeitsverhältnis Kündigung und Kündigungsschutz im Arbeitsverhältnis Von Andreas Busemann Horst Schäfer beide Vorsitzende Richter am Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz Begründet von Dr. Franzjosef Bleistein Vizepräsident

Mehr

Der kleine" Wettbewerbsprozeß

Der kleine Wettbewerbsprozeß Der kleine" Wettbewerbsprozeß Der Anspruch auf Kostenerstattung bei außergerichtlicher Erledigung wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsstreitigkeiten von Wolfgang Steinmetz Richter am Amtsgericht Hamburg

Mehr

Die Auslegung und Fortbildung des normativen Teils von Tarifverträgen

Die Auslegung und Fortbildung des normativen Teils von Tarifverträgen Die Auslegung und Fortbildung des normativen Teils von Tarifverträgen auf der Grundlage eines Vergleichs der Auslegung und Fortbildung von Gesetzen mit der Auslegung und Ergänzung von Rechtsgeschäften

Mehr

Internationales Erbrecht Italien

Internationales Erbrecht Italien Internationales Erbrecht Italien von Hans-Peter Schömmer, Dr. Jürgen Reiß 2., neu bearbeitete Auflage Internationales Erbrecht Italien Schömmer / Reiß wird vertrieben von beck-shop.de Thematische Gliederung:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Literaturverzeichnis... XV. Einführung... 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Literaturverzeichnis... XV. Einführung... 1 Rn. Seite Vorwort... V Literaturverzeichnis... XV Einführung... 1 A. Abgrenzung Verbraucher-/Regelinsolvenzverfahren... 41... 13 I. Persönlicher Anwendungsbereich des Verbraucherinsolvenzverfahrens...

Mehr

Sozialrechtliche Handlungsfähigkeit

Sozialrechtliche Handlungsfähigkeit Inhalt 1 Allgemeines 1 2 Volljährige natürliche Personen 2 3 Beschränkt geschäftsfähige natürliche Personen 2 3.1. Anerkennung der Geschäftsfähigkeit 3 3.2. Anerkennung der Handlungsfähigkeit 4 4 Regelungslücken

Mehr

Vorwort Bearbeiterverzeichnis Im Einzelnen haben bearbeitet Inhaltsübersicht. XI Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Vorwort Bearbeiterverzeichnis Im Einzelnen haben bearbeitet Inhaltsübersicht. XI Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Aus Gründen der Übersichtlichkeit enthält das Gesamtinhaltsverzeichnis nur die erste Gliederüngsebene. Detaillierte Inhaltsverzeichnisse finden sich jeweils vor den einzelnen Kapiteln. Vorwort V Bearbeiterverzeichnis

Mehr

I n ha l ts v er z ei ch ni s

I n ha l ts v er z ei ch ni s Inhaltsverzeichnis A. Einführung...17 I. Alter...18 II. Gleichheit und Diskriminierung...19 III. Wahrnehmung von Ungleichbehandlung...21 IV. Ausgebliebene Prozessflut...23 V. Vorurteile gegenüber Älteren

Mehr

Gesetzentwurf der Bundesregierung

Gesetzentwurf der Bundesregierung Stand: 25.02.2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes A. Problem und Ziel Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 24.5.2006

Mehr

Die Beendigung der Anstellungsverhältnisse von GmbH-Geschäftsführern

Die Beendigung der Anstellungsverhältnisse von GmbH-Geschäftsführern Peter Neu Die Beendigung der Anstellungsverhältnisse von GmbH-Geschäftsführern PETER LANG Europaischer Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS: 1 EINFÜHRUNG 11 1. TEIL: DAS ANSTELLUNGSVERHÄLTNIS 15

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2. Formulierungen nach Inkrafttreten der Insolvenzordnung

Inhaltsverzeichnis. 2. Formulierungen nach Inkrafttreten der Insolvenzordnung Rz. Seite A. Einleitung 1 1 I. Der Zweck von Rangrücktrittsvereinbarungen 1 1 II. Terminologie 4 2 III. Varianten von Rangrücktrittsvereinbarungen 7 2 1. Im Vorhinein abgeschlossene und nachträgliche Rangrücktrittsvereinbarungen

Mehr

O. Das Verfahren ist erledigt worden RA. Versorgungsausgleich (nur auszufüllen bei G c) 1. durch Beschluss 038 1. vollständiger Ausschluss 078 1

O. Das Verfahren ist erledigt worden RA. Versorgungsausgleich (nur auszufüllen bei G c) 1. durch Beschluss 038 1. vollständiger Ausschluss 078 1 Verfahrenserhebung für Familiensachen vor dem Amtsgericht Anlage 0 02 0 0 05 06 07 08 0 2 5 G. Gegenstand des Verfahrens Satzart A. Schlüsselzahl B. Schlüsselzahl C.laufende Nummer des Gerichts der Erhebungs-

Mehr

Die Adoption. = Annahme an Kindes Statt = Wahlkindschaft. 179 ff ABGB. I. Begründung der Adoption

Die Adoption. = Annahme an Kindes Statt = Wahlkindschaft. 179 ff ABGB. I. Begründung der Adoption Die Adoption = Annahme an Kindes Statt = Wahlkindschaft 179 ff ABGB künstlich begründete Nachbildung des ehelichen Kindschaftsverhältnisses Adoptiveltern Annehmende, Wahleltern Adoptivkind Wahlkind I.

Mehr

ALPMANN SCHMIDT BGB AT. 8. Auflage

ALPMANN SCHMIDT BGB AT. 8. Auflage ALPMANN SCHMIDT 8. Auflage 2009 Annegerd Alpmann-Pieper Rechtsanwältin und Notarin 8., aktualisierte Auflage 2009 ISBN: 978-3-86752-078-2 Verlag: Alpmann und Schmidt Juristische Lehrgänge Verlagsgesellschaft

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XXVII. Literaturverzeichnis... XXIII

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XXVII. Literaturverzeichnis... XXIII Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XXVII Literaturverzeichnis... XXIII Einleitung... 1 A. Gegenstand und Zielsetzung der Untersuchung... 1 B. Gang der Untersuchung... 3 1. Teil: Die nichteheliche

Mehr

Familienrecht. VL - Die Geschichte der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin in der DDR Prof. Will

Familienrecht. VL - Die Geschichte der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin in der DDR Prof. Will Familienrecht Familienrecht I. Familienrecht im Studium 1. Stellung im Studienplan 1955 2. Stellung im Studienplan 1974 3. Stellung im Studienplan 1982 4. Besetzung des Bereiches Familienrecht 1972 5.

Mehr

I. Feststellung der Abstammung

I. Feststellung der Abstammung 223 Recht. Unterschiedliche Anknüpfungen gab es schließlich auch im internationalen Namensrecht für eheliche und nichteheliche Kinder (Art. 10 Abs. 3, Abs. 4 EGBGB a. F.). Seit dem 1. 7. 1998 ist im EGBGB

Mehr

Der Leistungsanspruch bei alternativen Heilmethoden gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, der privaten Krankenversicherung und der Beihilfe

Der Leistungsanspruch bei alternativen Heilmethoden gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, der privaten Krankenversicherung und der Beihilfe Der Leistungsanspruch bei alternativen Heilmethoden gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, der privaten Krankenversicherung und der Beihilfe (zugleich ein Beitrag zu den Richtlinien der Bundesausschüsse

Mehr

1. Fehlende Ausgleichsreife... 98 a) Verfallbare Anrechte... 98 b) Anrechte, die auf eine abzuschmelzende Leistung gerichtet sind...

1. Fehlende Ausgleichsreife... 98 a) Verfallbare Anrechte... 98 b) Anrechte, die auf eine abzuschmelzende Leistung gerichtet sind... Inhalt A. Grundlagen... 13 I. Zweck des Versorgungsausgleichs... 13 II. Verhältnis zum Unterhalt... 14 III. Verhältnis zum Güterrecht... 15 IV. Grundzüge des Versorgungsausgleichs... 17 B. Die Durchführung

Mehr