Nixdorf als Leiterin des Presales Centers Implementation in der Telekom Deutschland

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1 Info Nr. 12 Sommer 2013 Neue MSP-Geschäftsführung Silke Nixdorf Seit der Gründung im Mai 2000 hat sich die MSP kontinuierlich weiterentwickelt und vergrößert. Nicht nur Umsatz und Anzahl der Mitarbeiter sind stark gestiegen, auch die Zahl der Kunden, die MSP als kompetenten IT-Dienstleister zur Optimierung der Geschäftsprozesse vertrauen, wächst weiter. Gleichzeitig liegen nicht zuletzt aufgrund der Veränderungen und Entwicklungen in der Verlagsbranche große Aufgabenstellungen vor der MSP. Die Erschließung der Online-Märkte und die zunehmende Digitalisierung, erfordern auch eine strategische Neuausrichtung des IT- Dienstleisters. Vor diesem Hintergrund haben sich die Gesellschafter dazu entschlossen, Frau Silke Nixdorf zur neuen Geschäftsführerin der MSP zu berufen. Frau Nixdorf war bisher im Konzern Deutsche Telekom AG beschäftigt. Ihre Karriere begann sie als Account-Managerin im Großkundenvertrieb mit Schwerpunkt IT, darauf folgten Stationen im Solution- und Produktmanagement der T-Systems International und der Telekom Deutschland GmbH mit Schwerpunkt Security-Solutions für Geschäftskunden. Zuletzt verantwortete Frau Nixdorf als Leiterin des Presales Centers Implementation in der Telekom Deutschland die Realisierung komplexer, kundenindividueller Lösungen im IT, Inhouse und Data-Umfeld. Frau Nixdorf kombiniert somit ausgezeichnete technologische Kenntnisse mit Vertriebskompetenz. Herr Adrian Göbel, der der MSP seit 2000 vorstand, ist kurzfristig ausgeschieden. Unter seiner Verantwortung hat sich die MSP zum technologischen Dienstleister für die Gesellschafterverlage, aber auch für die Vielzahl weiterer Kunden entwickelt. Die Gesellschafter bedanken sich auch an dieser Stelle für Herrn Göbels Einsatz und Leistung. gez. Eric Dauphin Vorstand BTAG gez. Herbert Siedenbiedel Geschäftsführung Nordwest Medien GmbH & Co. KG Die SEPA-Deadline rückt immer näher Ab 1. Februar 2014 ersetzen SEPA- Überweisung und SEPA-Lastschrift die entsprechenden nationalen Zahlungsformate mit massiven Auswirkungen auf die Unternehmen der Verlagsbranche. Ihr großer Kundenstamm nutzt mehrheitlich die Einzugsermächtigung, um Abo- und Anzeigen-Rechnungen zu begleichen oder im Online-Shop einzukaufen. Doch diese Zahlungsweise wird es in der gewohnten Form ab dem 1. Februar 2014 nicht mehr geben. Die SEPA-Lastschrift wird dann ein vom Kunden bestätigtes SEPA-Mandat voraussetzen, das an die Stelle der Einzugsermächtigung tritt. Dieses Mandat (Fortsetzung auf Seite 4) Themen Single Sign-on Seite 2 Workshop Zustellerportal Seite 3 MSP Wahltool Seite 4 Seite 5 Aschendorff Medien Seite 6

2 Paid Content will Single Sign-on +++ einmaliges Anmelden +++ unkomplizierte Einbindung in vorhandene Systeme +++ Aufgrund der zunehmenden Integration von Paid-Content-Angeboten in die Verlagsportale wachsen die Ansprüche gegenüber den Online-Diensten stetig. Statt einiger weniger Kontakte pro Jahr (Anzeigenschaltung, Abobestellung) werden zukünftig je nach Preismodell wöchentliche oder gar tägliche Geschäftsprozesse pro Kunde anfallen, der einzelne Artikel lesen, Tages- oder Wochenpässe bestellen möchte. Und auch die Abonnenten werden immer häufiger Login-Daten benötigen, um die vielen Web- und Mobilangebote nutzen zu können, die ihr Abo bietet. Hier bewährt sich das MSP SSO (Single Sign-on). Dieses sichere und komfortable Nutzermanagement schafft eine solide Basis für die Geschäftsabwicklung. Wurde der Kunde einmal vom MSP SSO erfasst und sind seine Daten verifiziert, so wird er in der Folge ohne weitere Eingabe seines Logins bei allen Portalen und Applikationen angemeldet, die mit dem MSP SSO gekoppelt sind. Ein besonders wichtiger Aspekt ist die Anbindung des SSO an das kaufmännische System des Verlages, wo die Abonnements verwaltet und Abbuchungen durchgeführt werden. Die Verknüpfung zwischen den Daten erfolgt hier jeweils über die Kundennummer. Für die Zukunft ist geplant, MSP SSO Add-ons für verschiedene Systeme anzubieten. Bereits zur Verfügung steht das Add-on SAP-GP. Damit ist es möglich, zum Beispiel die Adressdaten eines Geschäftspartners und die bestehenden Abonnements abzufragen, oder es kann geprüft werden, ob ein neu registrierter Kunde bereits in SAP als GP angelegt wurde. Auch das Lesen einfacher Stammdaten aus SAP, wie die Liste der etwaigen Titel oder Länder zum Zweck der Einbindung in selbsterstellte Online- Formulare, wurde realisiert. Das Add-on findet in ähnlicher Form im MSP Online- Vertriebs-System (OVS) Verwendung. Also in dem Programm, mit dessen Hilfe der Kunde via Internet seine Abonnements verwalten und Urlaubsservices nutzen kann. Das MSP SSO bietet eine Reihe von Funktionalitäten u. a. für das Login, die Registrierung und das Versenden eines neuen Passworts. Im Backend können vom Betreiber individuelle Texte für die Bestätigungsmails an die Kunden definiert werden. Eine komfortable Kundenverwaltung gehört ebenso zum Umfang des MSP SSO. Für jeden Kunden können Unteraccounts angelegt werden, zum Beispiel um Familienmitgliedern das Lesen des E-Papers zu gestatten. Jede an das SSO angebundene Applikation kann spezifische Informationen pro Kunde in sogenannten Attributen ablegen. Das könnte beispielsweise der Nickname für ein Forum oder die Anzahl der Zugriffe auf bestimmte Inhalte sein. Damit die Einbindung in die Systeme schnell und unkompliziert gelingt, basiert das MSP SSO auf Standards wie zum Beispiel SOAP für die Webservices, XML und JSON für den Datenaustausch. Die Client-Anbindung ist damit unabhängig von verwendeten Programmiersprachen oder Betriebssystemen. Kurzfristig wird die Anwendung noch durch LDAP und OAuth ergänzt. Weitere Vorteile von MSP SSO: Die Portale können auf verschiedenen Servern liegen und auch von verschiedenen Firmen betrieben werden. Dank der standardisierten Webservices und einer detaillierten, nutzerfreundlichen Dokumentation lässt sich das MSP SSO schnell in neue Anwendungen implementieren. Das gilt sowohl für den Onlinebereich als auch für Apps auf Mobilgeräten. Damit ist das MSP SSO die Basis für aktuelle und zukünftige Entwicklungen. Volker Austel, Telefon / Nähere Informationen finden Sie hier: pdf/msp_sso.pdf Eingeloggt Endlich Urlaubszeit. Ausspannen und Kraft tanken für die zweite Halbzeit des Jahres. Mit der Erholung kommen die kreativen Energien zurück, die Ideen für neue digitale Geschäftsmodelle, Workflowoptimierungen und Prozessanpassungen sprudeln. Jetzt gilt es, all die guten Einfälle auf Chancen und Risiken, Durchführbarkeit und Nutzen abzuklopfen und konkrete Konzepte zu entwickeln. Bereits in dieser Konzeptphase ist es gut, einen starken, verlässlichen und kompetenten IT-Dienstleister an seiner Seite zu haben. In Zukunft möchte die MSP noch stärker Partner und strategischer Berater für Sie sein, die Veränderungen in der Verlagsbranche hin zu neuen, digitalen Angeboten proaktiv begleiten ohne dabei das Kerngeschäft und dessen Abläufe aus dem Auge zu verlieren. Loggen Sie sich also getrost für Ihre kreative Pause aus, genießen Sie Ihre Zeitung klassisch oder digital, während ich mich bei der MSP einlogge. Ich freue mich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen. Silke Nixdorf Geschäftsführerin der MSP Medien Systempartner GmbH & Co. KG

3 Workshop Zustellerportal Zukunftswerkstatt +++ kreative Ideen +++ individuelle Lösungsvorschläge +++ Vorstellungsrunde Für die Entwicklung einer Software-Lösung gibt es keine bessere Basis, als im Vorfeld möglichst alle Anforderungen zusammenzutragen, die von den späteren Betreibern an das neue Produkt gestellt werden. Also lud MSP im Mai zu einem Kreativ-Workshop nach Bremen ein; hier sollte es in lockerer Atmosphäre darum gehen, Vorschläge für eine kundengerechte, sprich anwenderfreundliche, Gestaltung des in Planung befindlichen MSP Zustellerportals zu sammeln. Acht Verlagshäuser (Nordwest-Zeitung, Oldenburg; Bremer Tageszeitungen, Braunschweiger Zeitungsverlag, Verlag Nürnberger Presse, Main-Post, Würzburg; Verlagsgruppe Rhein Main, Mainz; JCC Bruns, Minden sowie die Nordsee-Zeitung, Bremerhaven) und MSP trafen sich dazu im Atlantic Hotel der Hansestadt. Nach einer knappen Vorstellungsrunde und einer Einführung in die verschiedenen Kreativ- Techniken des Workshops wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt. Anschließend ging es sofort in medias res. Unter dem Stichwort Personas bestand die erste Aufgabe darin, den typischen, durchschnittlichen Zusteller zu beschreiben. Danach fiel es den Teilnehmern sehr viel leichter, sich in die Situation eines Austrägers zu versetzen und seine individuellen Bedürfnisse zu erkennen. Jede Gruppe entwarf eine Figur, um dann die Arbeitsabläufe des fiktiven Zustellers (im wahrsten Sinne) Schritt für Schritt unter die Lupe zu nehmen. Maßnahmen zur Verbesserung ergaben sich bei näherer Betrachtung der Umstände relativ schnell. Die Vorschläge wurden nicht nur gesammelt, sondern im Anschluss auch gewichtet, um von vornherein herauszustellen, worauf es bei der Umsetzung besonders ankommt. Nächster Schritt: Beide Gruppen entwickelten jeweils einen Papier-Prototypen des Portals, und zwar unter dem Gesichtspunkt der Funktionalität und hinsichtlich der Usability. Schließlich konnte dann von der Theorie auch noch der Bogen zur Praxis geschlagen werden, als Christian Löser und Hans-Joachim Eberlein (beide Main-Post, Würzburg) ihre verlagsinterne Entwicklung eines Zustellerportals vorstellten. Carsten Hollmann (Leiter Anwendungsberatung und -entwicklung, MSP) brachte zum Abschluss die Ergebnisse des Workshops auf den Punkt. Im gleichen Zug erläuterte er den Entwicklungsverlauf für das Produkt gemäß der Planung: So wird MSP nach Beendigung der konzeptionellen Phase einen klickbaren Wireframe erarbeiten und parallel eine Aufwandschätzung vornehmen. Der Prototyp wird dann den am Projekt beteiligten Verlagen präsentiert und von ihnen evaluiert; mit seiner Fertigstellung ist in diesem Sommer zu rechnen. Carsten Hollmann, Telefon / Impressum MSP Medien Systempartner GmbH & Co. KG Peterstraße 28 34, Oldenburg Telefon: Fax: URL: Verantwortlich: Silke Nixdorf (Geschäftsführerin) Redaktion: Frederike Schwarz Ideencluster

4 Die SEPA-Deadline rückt immer näher +++ SEPA-Lastschrift löst Einzugsermächtigung ab +++ (Fortsetzung von Seite 1) muss schriftlich vorliegen (im SAP gibt es dafür die sogenannte Mandatsverwaltung). Außerdem muss jede SEPA-Lastschrift dem Kunden vorher angekündigt werden (Pre-Notification). Ansonsten ist der Einzug rechtlich gesehen ungültig, und der Kunde kann noch nach 13 Monaten Widerspruch einlegen. Insbesondere im Onlinegeschäft lassen sich die Anforderungen der SEPA-Lastschrift schwer realisieren, was gegebenenfalls dazu führen wird, dass Unternehmen ihren Kunden die Option Lastschrifteinzug einfach nicht mehr anbieten. Beim Einsatz von MSP-Produkten ist das alles kein Problem. Mit ihnen kann bereits im Rahmen der Bestellbestätigung ein Mandat angefordert werden. So nutzt der Kunde ohne Umstände die Zahlungsform SEPA-Lastschrift als Nachfolger des klassischen Bankeinzuges. Übrigens: Das elektronische Lastschriftverfahren mittels Unterschrift auf einem Beleg ist bis 2016 möglich. Vorläufig bezahlt jeder, der möchte, in dieser Form an der Kasse einer Verlags- Geschäftsstelle oder wie bisher mit EC-Karte und PIN-Eingabe. Carsten Hollmann, Telefon / Liste SEPA-fähiger MSP-Produkte: MSP Online-Vertriebs-System MSP Online-Anzeigenannahme MSP Online Checker MSP Honorarsystem (PHP + SAP) MSP Rücklastschriftenverwaltung MSP easysd MSP-Schnittstellen (JJK, Meridian ffn, AMILY, CodX etc.) MSP-Splitterprogramm/ elektronischer Kontoauszug MSP Kassensystem MSP Online Shop MSP Schuldner-Informationssystem MSP Vertragsverwaltung MSP Radio-Tool Checkliste zur SEPA-Umstellung: 1. Ist ein SEPA-Beauftragter benannt, der dafür sorgt, dass rechtzeitig und einheitlich auf das neue Zahlungsverfahren umgestellt wird? 2. Welche Prozesse sind von der Umstel lung betroffen? 3. Sind die Systeme mit SEPA-Überweisungen und SEPA-Lastschriften vollständig kompatibel? 4. Ist die Umstellung der Datenformate für eingehende und ausgehende Zahlungsinformationen erfolgt? 5. Sind alle notwendigen Stammdaten auf IBAN und BIC umgestellt? 6. Ist die Gläubiger-Identifikationsnummer beantragt? 7. Welche Geschäftskorrespondenz muss angepasst werden? 8. Wie sollen die Mandate angefordert werden? 9. Wie soll die Vorankündigung (Pre- Notification) durchgeführt werden? 10. Welche Schnittstellen zu Vorsystemen sind betroffen? Wer die Wahl hat, hat das Wahltool +++ schnelle Ergebniserfassung +++ Online-Darstellung +++ Nicht nur bei der diesjährigen Bundestagswahl an Wahltagen haben Redaktionen immer besonders viel zu tun. Vor allem von den Online-Diensten erwarten die Leser schnelle und ausführliche Informationen. Hier hilft das MSP Wahltool mit seiner Funktionsvielfalt, allen Anforderungen gerecht zu werden. Die Wahlergebnisse werden am Wahltag entweder von Eingabekräften erfasst beziehungsweise automatisch von den Landeswahlämtern importiert. Damit das schnell und reibungslos vonstattengehen kann, erfolgt vorab die Pflege von Gemeinden, Wahllokalen und Parteien sowie der Nutzer in den Stammdaten. Alle Ergebnisse können in zahlreichen Ansichten zum Beispiel von Wahlkreisen, Gemeinden, Wahllokalen oder Parteien pro Wahlkreis dargestellt und mit den Zahlen vorheriger Wahlen verglichen werden. Die Aufspielung der Daten in den Online- Aufritt und in das Print-Redaktionssystem ist ebenso möglich wie die Weitergabe an spezielle Programme zur Erzeugung von Balken- und Tortendiagrammen. Prüffunktionen helfen dem Nutzer bei der Aufbereitung der Daten. Und die einfache Bedienbarkeit sowie eine anwenderfreundlich designte grafische Oberfläche ermöglichen es ihm, genauso schnell wie zuverlässig zum Ziel zu kommen. Nur in einer Hinsicht ist das MSP Wahltool unzuverlässig: Es sorgt nicht immer für das persönliche Wunschergebnis. Volker Austel, Telefon /

5 Automatisierte Honorarabrechnung Zeilen für die Honorarabrechnung bei freien Redakteuren manuell ermitteln? Dieses umständliche Verfahren gehört bei der Fränkischen Landeszeitung endgültig der Vergangenheit an. Denn seit Januar 2013 reduziert das MSP Honorarsystem (in der PHP-Variante) den Eingabeaufwand für die Ansbacher ganz erheblich. Über eine direkte Anbindung an das Redaktionssystem können jetzt schnell, einfach und zuverlässig Artikel oder Fotos vergütet werden. Entsprechend positiv ist die Resonanz sowohl bei den Honorarmitarbeitern als auch bei den Kostenstellenverantwortlichen. Aber nicht nur in Ansbach wird jetzt viel Zeit gespart: Mittlerweile profitieren schon 14 deutsche Verlage nach kurzer, intensiver Projektdurchführung von der MSP Honorarabrechnung. Integration von Leistungserfassung und -abrechnung Gleich zwei Unternehmen, MIP (Zeitungsverlag Neue Westfälische, Bielefeld) und adnord media (NWZ-Gruppe, Oldenburg) haben sich entschieden, ihre Auftragsabwicklung mit MSP easysd durchzuführen. Beide arbeiten bereits mit dem Projektmanagementsystem PAM als Zeiterfassungstool. Um die zwei Programme optimal nutzen zu können, wird eine intelligente Schnittstelle vom PAM zum MSP easysd realisiert. Über diese lassen sich die erfassten Zeiten automatisch übertragen. Die Schnittstelle registriert, welche Tätigkeiten im Projektverlauf ausgeführt und welche gegebenenfalls rabattiert werden. Entsprechend rechnet MSP easysd dann die Aufträge ab. Als Zusatzfunktion ist eine innerbetriebliche Leistungsverrechnung auf Grundlage der gemeldeten Zeiten verfügbar. Schnittstelle zu Ticketportalen Seit einem Jahr arbeitet der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag aus Flensburg in der gesamten Unternehmensgruppe erfolgreich mit dem MSP Kassensystem. Doch dessen Synchronisation mit dem Ticketverkauf steht noch aus: Aktuell werden alle Ticketdaten doppelt erfasst, einmal im Ticketsystem und einmal manuell (Veranst.-Nr., Preis etc.) in der Kasse dies führt häufig zu Differenzen zwischen den Eingaben. Um diese Fehlerquelle zu beseitigen, erhielt MSP jetzt vom Verlag den Auftrag, entsprechende Schnittstellen zu CTS und ReserviX zu installieren. Zukünftig werden dann im Ticketsystem nur die Auswahl und der Druck der Tickets erfolgen; der Kassiervorgang läuft dann automatisch über die Schnittstelle mit allen relevanten Daten in die Kasse. Übernahmefehler sind so nicht mehr möglich. Eine optimale Lösung, zu der schon weitere Anfragen vorliegen. Bezahlt machen dürfte sich auch die Installation einer Schnittstelle zu den kürzlich von SAP übernommenen Entree-Tickets. Auf dieser Entwicklung von Ticket-Web wird ein neues integratives Angebot der SAP für die Sportbranche basieren. Entree- Tickets lässt sich darüber hinaus problemlos an andere Back-End-Systeme anbinden. Entsprechend arbeitet das SAP-System dann dem jeweiligen Kundenwunsch gemäß auch mit anderen Ticketlösungen zusammen. B2B-Plattform auf Basis von Magento Verkaufen kann inzwischen jeder, natürlich mit einem Online Shop von der MSP. Unser erstes Shopsystem außerhalb der Medienbranche wird aktuell bei der Firma Richter Baustoffe, Lübeck, betrieben. Präsentiert wird das Angebot, welches mehr als 7000 Produkte umfasst, unter der neuen Marke deinebaustoffe.de. Auf Basis von Magento 1.7 wurde eine B2C-Plattform für eine Vielzahl von unterschiedlichen Produkten geschaffen. Neben einem komplett kundenindividuellen Template mit den stark optimierten Bereichen Katalog und Warenkorb, die eine extrem einfache Bedienung ermöglichen, enthält die Plattform eine Vielzahl von Erweiterungen. Diese Anpassungen waren notwendig geworden, um die spezifischen Anforderungen im Baustoffmarkt abdecken zu können. So mussten u. a. alle branchentypischen Produkte mit einer Vielzahl von Varianten im Zusammenspiel mit einem dynamischen Versandkostenmodell abgebildet werden. Viele dieser Magento- Erweiterungen wurden von der MSP selbst entwickelt. Bereits kurz nach dem Launch des Portals rückte es schon in den Fokus von Google. Überzeugt hat der Shop den Anbieter der bekannten Suchmaschine durch seine große Produktpalette und die ausgezeichneten SEO-Eigenschaften. Richter Baustoffe und die MSP planen für dieses Shopsystem im nächsten Bauabschnitt weitere, spannende Features. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Verwaltung von Terminen und Veranstaltungen Der Anzeiger für Harlingerland und das Jeversche Wochenblatt (beide Brune-Mettcker Druck- und Verlags- GmbH) setzen zukünftig auf Tempestiva als zentrale Datenbank zur Verwaltung von Terminen und Veranstaltungen aller Art. Die erfassten oder aus dem angebundenen Ticketsystem importierten Angaben werden zur Veröffentlichung in verschiedenen Printprodukten an das Redaktionssystem von EidosMedia überspielt. Für die Online-Darstellung wird das Tempestiva-Terminportal eingesetzt. Der Live-Gang des Programms wird voraussichtlich im Sommer dieses Jahres stattfinden.

6 Aschendorff Medien aus Münster und MSP ziehen Bilanz +++ erfolgreiche Projekte in Vertrieb, Finance und Logistik +++ Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Dieser Satz von Carsten Hollmann, dem Leiter der Anwendungsberatung und -entwicklung der MSP, ist keine Floskel. Denn was die Mitarbeiter von Aschendorff Medien aus Münster und sein Team in den letzten acht Jahren gemeinsam erreicht haben, berechtigt zu der Annahme, dass auch zukünftig weiterhin erfolgreich kooperiert wird. Der Startschuss für das erste Projekt in Münster fiel im Mai Damals brauchte der Logistikbereich der Aschendorff Gruppe Unterstützung bei den Arbeiten an der SAP-Branchenlösung IS-M/SD. Ende des Jahres kam dann eine neue Zustellerabrechnung ins Gespräch: Wir haben ein Konzept zur kleinteiligen Neustrukturierung des gesamten Zustellgebietes entwickelt mit dem Ziel, eine flexible Entlohnung für Das Verlagsgebäude in Münster-Mecklenbeck verschiedene Verteilprodukte (Tageszeitungen, Wochenblätter, Prospekte) zu ermöglichen. Dazu musste die Zustellungsabrechnung neu aufgesetzt werden, so Carsten Hollmann. Das Thema Zusteller blieb aktuell: Im Jahr 2007 begann MSP in Münster mit der Einführung ihrer Lösung zur Trägereinsatzsteuerung. Ziel dieses Projektes war es, die Transparenz hinsichtlich der aktuellen Verdienstgrenzen und Beschäftigungszeiten der Zusteller zu erhöhen, damit Ersetzungen effizienter gesteuert werden können ging der Logistikbereich mit der Lösung in Produktion war es auch, als der Verlag in Münster sein CRM-Projekt startete. Hier erforderten besondere Umstände besondere Lösungen: Während der Abo-Vertrieb und die Logistik die SAP-Lösung IS-M/SD einsetzt, arbeitet der Aschendorff Verlag im Anzeigenbereich mit dem Produkt VI&VA des Gutenberg Rechenzentrums. Ein wichtiges Teilziel des CRM-Projektes war somit, die Sicht auf die Geschäftspartner und Geschäftsprozesse zu harmonisieren. MSP unterstützte das Vorhaben mit der Entwicklung von Transaktionen, die genau dies in einem gemeinsamen CRM Interaction Center ermöglichen. Bevor es zum nächsten Projekt kam, setzte MSP diverse kleinere Anforderungen im Customizing nach Vorgaben der IT bei Aschendorff um. Hierzu zählten u. a. die Anbindung eines Geo-Informationssystems, die Einrichtung weiterer Zeitungstitel im IS-M/SD sowie die Aktualisierung der FERAG-Versandschnittstelle. Das Großprojekt wurde im Frühjahr 2011 angegangen. Dieses Mal stand die Neuorganisation im Bereich der Beilagen- und Verteilaufträge im Fokus. Wie in vielen anderen Häusern auch waren bis zu diesem Zeitpunkt die verschiedensten Abteilungen mit der Beilagenbearbeitung beschäftigt ohne eine zentrale Koordination auf Basis von voll digitalisierten Workflows. Hier musste Abhilfe geschaffen werden, um den Geschäftsverlauf zu optimieren und Mehrfachbearbeitungen zu vermeiden. Mit einem stimmigen Konzept für die verbesserte Bearbeitung endete die erste Phase der Zusammenarbeit von MSP und Aschendorff. Im zweiten Schritt wurde aus dem Konzept ein Tool zur optimierten Beilagen-Disposition entwickelt, welches MSP heute auch anderen Zeitungshäusern anbieten kann. Die wichtigsten Funktionalitäten dieser Lösung sind eine kombinierte Bearbeitung von Beilagen- und Verteilaufträgen, die Erfassungsmöglichkeiten von Daueraufträgen mit Massenänderungsfunktion sowie die Wareneingangsbearbeitung. Seit Anfang 2012 arbeitet die neue Abteilung der zentralen Beilagendisposition von Aschendorff produktiv mit diesem Tool. Dass es auch in den nächsten Jahren weitere gemeinsame und vor allen Dingen erfolgreiche Projekte geben wird, davon gehen beide Seiten fest aus. Unternehmensinfo Aus der Region und für die Region Seit fast 300 Jahren widmet sich das in der neunten Generation familiengeführte Unternehmen mit Leidenschaft, Kompetenz und Verantwortung der Herausgabe von Büchern und Zeitungen, der Herstellung verschiedenster Druckerzeugnisse und der Erfüllung von Kundenwünschen auf höchstem Niveau. Die Unternehmensgruppe Aschendorff hat sich in dieser Zeit zum führenden Anbieter von Medien in Münster und der Region und somit zum größten regionalen Medienhaus im Münsterland entwickelt. Kernkompetenz und Ursprung des traditionsreichen Unternehmens ist das gedruckte Wort: Mit den Westfälischen Nachrichten mit einer täglichen Auflage von rund Exemplaren im Verbund der Zeitungsgruppe Münsterland verfügt Aschendorff über die auflagenstärkste Tageszeitung und mit über das meistgenutzte Nachrichten-Portal der Region: Rund Unique User, 2,3 Millionen Visits und 11 Millionen Page Impressions pro Monat sprechen für ein reichweitenstarkes und erfolgreiches Online-Angebot. Komplettiert wird das Angebot durch die Bücher aus dem Buchverlag Aschendorff und den Gratiszeitungen der Anzeigenblattgruppe.

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