8,070: KMU und lebenszyklusorientierte Unternehmensführung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "8,070: KMU und lebenszyklusorientierte Unternehmensführung"

Transkript

1 8,070: KMU und lebenszyklusorientierte Unternehmensführung Fach Informationen ECTS Credits: 5 Zugeordnete Veranstaltungen Stundenplan Sprache Dozent(in) 7,064,1.00 KMU und lebenszyklusorientierte Unternehmensführung Deutsch Fueglistaller Urs, Halter Frank A. Veranstaltungs Informationen Veranstaltungs Vorbedingungen Veranstaltungs Inhalt Gerade in kleinen Unternehmen kommt der Unternehmerin oder dem Unternehmer eine zentrale Rolle zu, da sie/er unterschiedliche Rollen gleichzeitig wahrnehmen muss. Die meist in Personalunion ausgeführten Funktionen Führung, Kapitalgeber und Strategie fordern besondere Kompetenzen mit dem entsprechenden Weitblick. Die Veranstaltung befasst sich im Anschluss mit verschiedenen Lebenszyklen mit dem Ziel, den Studierenden ein Gefühl für praxisrelevante Fragestellungen und der zu begegnenden Komplexität zu vermitteln, wobei die Sicht der Unternehmerin respektive des Unternehmers im Zentrum steht. In einem ersten Schritt gilt es, das Verständnis für die Besonderheiten von KMU zu schaffen. Studierende sind in der Lage: KMU von Grossunternehmen zu unterscheiden, indem sie die spezielle Bedeutung und die Charakteristiken kennen. Zudem können sie diese Eigenschaften in ihre Überlegungen zu KMU miteinbeziehen; die Lebenszyklusmodelle kritisch zu betrachten und die Erkenntnisse daraus auf spezifische Fallbeispiele anwenden zu können; sich bewusst zu sein, was eine nachhaltige und ganzheitliche Unternehmensführung beinhaltet; sich mit Hilfe der Gastreferate in die Sichtweise von Berater/in, Nachfolger/in oder Geschäftsführer/in hinein zu versetzen und sich klar zu werden, wie diese Personen Verantwortung für KMU übernehmen können; den Transfer von den Ausführungen aus den Vorlesungen, Gastreferaten und der Exkursion auf unterschiedliche praxisrelevante Fragestellungen vollziehen zu können; Veranstaltungs Struktur Termin Titel/Referent Inhalte Woche 1: siehe oder Vorlesungsverzeichnis Grundlagen der KMU Vorlesung: Fallstudie (Tourismusstandort) Kurzvorstellung KMU Institut Einleitung ins Programm Erwartungen und Themen Einleitung in KMU Thematik Woche 2: Wissenschaftliche Vorlesung (4h)

2 Woche 3: Woche 4: Fundierung der lebenszyklusorientierten Unternehmensführung Pioniergeist und individuelle Ebene Lebenszyklusorientierung aus der Sicht des strategischen Managements Modelle / Framework etc. Fallstudie erarbeiten (Abbildtheoretisch) Theoretische Grundlage (Wissenschaftstheoretische Annahmen) Was heisst systemischkybernetisch / Was heisst systemisch konstruktivistisch Vorlesung (2h) Unternehmertum Gastreferat (2h) Roger Tinner: Pioniergeist Vorlesung (4h): Strategisches Management Fallstudie Woche 5: Woche 6: Dienstleistungskompetenz Innovation Vorlesung (4h) Modell Lebenszyklus und Dienstleistungskompetenz Vorlesung (2h): Innovation, Krisen, Entscheidungen Innensicht Eskalationsstufen der Krise, Handlungsmöglichkeiten Veränderungsfähigkeit Semesterbreak Innovation und Kreativität im Lebenszyklus Aussensicht Oliver Kühn: Innovation und Architektur eine lebenszyklusorientierte Betrachtung des Objekts 8. / Exkursion Exkursion: Ort: Rheintal Besichtigung von verschiedenen Firmen Reflexion der theoretischen Erkenntnisse Woche 7: Kreativität und Innovationsmanagement Persönlichkeitskompetenz Alexander Fust Alexander Fust Innovationsmanagement Methoden Bruno Ruckstuhl: Persönlichkeitskompetenz Woche 8: Lebenszyklusorientierung Vorlesung (2h):

3 und Nachfolgeregelung als strategische Herausforderung Das St.Galler Nachfolge Modell Nachfolger live Cristian Rusch: Nachfolger live Woche 9: Präsentation der Arbeiten Vorlesung (4h): Präsentation der Arbeiten Evaluationsgespräch Antworten aufgrund der interaktiven Themenliste aus der ersten Vorlesung Woche 10: Finanzierung im Lebenszyklus Mathias Wunderle: Finanzierung im Lebenszyklus (Bankensicht) Christian Lach: Finanzierung im Lebenszyklus (Biotech) Woche 11: 16. und KMU HSG, Mündliche Prüfung Koordination erfolgt im Rahmen des Unterrichts. Dufourstr. 40a, Büro Prof. Fueglistaller Aufgrund der Exkursion wird die Lektion gestrichen Es findet keine Vorlesung statt. Die Exkursion nimmt für den Wissenstransfer einen hohen Stellenwert ein, da die Studierenden mit Hilfe der Erkenntnisse aus den Vorlesungen und den Gastreferaten die einzelnen auf der Exkursion besuchten Firmen analysieren. Diese Ergebnisse werden dann in der Präsentation vorgestellt. Veranstaltungs Literatur Folgende Unterlagen gelten als Pflichtlektüre und können in der Veranstaltung bezogen werden: Fueglistaller, Halter 2006: Führen Gestalten Leben: KMU in Bewegung. Eine Auseinandersetzung mit Kleinund Mittelunternehmen (KMU) und lebenszyklusorientierter Unternehmensführung. St. Gallen: Verlag KMU HSG Weitere im Unterricht abgegebene Unterlagen. Folgende Unterlagen können zur Ergänzung fakultativ beigezogen werden: Fueglistaller, Volery, Weber (Hrsg.) 2008: Innovation, Competitiveness, Growth and Tradition in SMEs. Rencontres de St Gall St. Gallen: KMU Verlag HSG [Konferenzbeiträge können auch über eingesehen / abgefragt werden]. Halter, Frank; Schröder, Ralf (2010). Unternehmensnachfolge in Theorie und Praxis. Das St. Galler Nachfolge Modell. Bern: Haupt. Fueglistaller 2004: Charakteristik und Entwicklung von Klein und Mittelunternehmen (KMU), St. Gallen: KMU Verlag HSG. Fueglistaller, Müller, Volery 2008: Entrepreneurship. Modelle Umsetzung Perspektiven. Mit Fallbeispielen

4 aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (2. Aufl.). Wiesbaden: Gabler Fueglistaller, Federer, Fust, 2007: Kleinunternehmen in der Schweiz unscheinbar und dominant zugleich (2. Aufl.) Solothurn: BDO Visura.

5 Veranstaltungs Zusatzinformationen Prüfungs Informationen Prüfungsform Dezentral Präsentation (in Gruppen) (40%) Prüfungs Hilfsmittel keine Hilfsmittelregelung nötig Für die Prüfungsleistung ist keine Hilfsmittelregelung notwendig. Es gilt: Für Hausarbeiten, Kurse ohne Credits etc. gibt es keine spezifische Hilfsmittelregelung. Es gelten subsidiär die Ordnungen der Universität St. Gallen sowie die Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens (Quellen und Hilfen müssen immer ausgewiesen werden). Bei allen schriftlichen Arbeiten muss eine Eigenständigkeitserklärung angebracht werden. Fragesprache: Deutsch Antwortsprache: Deutsch Dezentral mündliche Prüfung (Einzelprüfung) (40%, 15 Min.) Prüfungs Hilfsmittel Closed Book Die folgende Regelung gilt für alle Prüfungen, unabhängig von Bedarf und Einsatz: Ein einfacher Taschenrechner ist zugelassen (Definition des einfachen Taschenrechners: siehe Hilfsmittelreglement vom 14. Dezember 2010 und beachte das Merkblatt «Taschenrechner»). Weitere EDVund elektronische Kommunikationsmittel wie Notebooks, PDAs und Mobiltelefone etc. sind nicht erlaubt. Ein zweisprachiges Wörterbuch (ohne Handnotizen) darf benutzt werden, wenn die Prüfungsfragen und/oder antworten nicht der Muttersprache entsprechen. Elektronische Wörterbücher sind nicht erlaubt. Die Beschaffung der erwähnten Hilfsmittel (inkl. Taschenrechner) ist ausschliesslich Sache der Studierenden. Es sind keine weiteren Hilfsmittel zugelassen. Fragesprache: Deutsch Antwortsprache: Deutsch Dezentral aktive Teilnahme (20%) Prüfungs Hilfsmittel keine Hilfsmittelregelung nötig Für die Prüfungsleistung ist keine Hilfsmittelregelung notwendig. Es gilt: Für Hausarbeiten, Kurse ohne Credits etc. gibt es keine spezifische Hilfsmittelregelung. Es gelten subsidiär die Ordnungen der Universität St. Gallen sowie die Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens (Quellen und Hilfen müssen immer ausgewiesen werden). Bei allen schriftlichen Arbeiten muss eine Eigenständigkeitserklärung angebracht werden. Fragesprache: Deutsch Antwortsprache: Deutsch Prüfungs Inhalt Gruppenpräsentation inkl. Diskussion: Die Aufgabenstellungen sowie die Bewertungskriterien werden im Seminar abgegeben und liegen auf Studynet. Mündliche Prüfung: Geprüft werden die Erläuterungen aus der Vorlesung, zusätzliche abgegebene Unterlagen, die relevanten Kapitel des Lehrbuches sowie die Erkenntnisse der Exkursion als transferorientierter Ansatz. Prüfungs Literatur Lehrbuch "Führen gestalten leben" auf Studynet publizierte Unterlagen (Vorlesungsunterlagen) weitere in der Vorlesung verteilte Unterlagen sowie im Unterricht angegebene Literatur Beachten Sie bitte: Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass dieses Merkblatt vor anderen Informationen wie Studynet, persönlichen Datenbanken der Dozenten/ innen, Angaben in den Vorlesungen etc. den absoluten Vorrang hat.

6 Verbindlichkeit der Merkblätter: Veranstaltungsinformationen ab Biddingstart am 26. August 2010 Prüfungsinformationen für dezentrale Prüfungen nach der 4. Semesterwoche am 18. Oktober 2010 Prüfungsinformationen für zentrale Prüfungen ab Start der Prüfungsanmeldung am 8. November 2010 Bitte schauen Sie sich das Merkblatt nach Ablauf dieser Termine nochmals an :19 gültig für das Herbstsemester 2010 Version 1 vom

Veranstaltungs und Prüfungsmerkblatt Herbstsemester 2015

Veranstaltungs und Prüfungsmerkblatt Herbstsemester 2015 Veranstaltungs und Prüfungsmerkblatt Herbstsemester 2015 3,646: Soft Skills und Persönlichkeitsentwicklung ECTS Credits: 2 Überblick Prüfung/en (Verbindliche Vorgaben siehe unten) Zentral schriftliche

Mehr

Veranstaltungs und Prüfungsmerkblatt Herbstsemester 2015. 3,602: Professionelles Projektmanagement (IPMA Level D)

Veranstaltungs und Prüfungsmerkblatt Herbstsemester 2015. 3,602: Professionelles Projektmanagement (IPMA Level D) Veranstaltungs und Prüfungsmerkblatt Herbstsemester 2015 3,602: Professionelles Projektmanagement (IPMA Level D) ECTS Credits: 4 Überblick Prüfung/en (Verbindliche Vorgaben siehe unten) Dezentral Schriftliche

Mehr

Innovation und Tradition KMU sind top!

Innovation und Tradition KMU sind top! Innovation und Tradition KMU sind top! Prof. Dr. Urs Fueglistaller Universität St. Gallen Schweizerisches Institut für Klein- und Mittelunternehmen Dufourstrasse 40a, 9000 St. Gallen phone: 071 224 71

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Strategisches Marketing. Von der Zielsetzung zur Zielerreichung. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Strategisches Marketing. Von der Zielsetzung zur Zielerreichung. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Strategisches Marketing Von der Zielsetzung zur Zielerreichung. Crossing Borders. Das Studium Der CAS Strategisches Marketing befasst sich mit den Kernaufgaben des Produkt-

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

BWL-Spezialisierung: International Management

BWL-Spezialisierung: International Management BWL-Spezialisierung: International Management Professuren: Swoboda und Haunschild Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung International Management ist ein Spezialisierungsmöglichkeit

Mehr

Modulkatalog für: MA Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode SP (Vorschlag des

Modulkatalog für: MA Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode SP (Vorschlag des Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode: SP Dauer (in Semestern): 3 Leistungspunkte: 36 Arbeitsaufwand: 1080 Stunden Inhalte: Politische Kommunikation (sowohl Mikro-, Meso- als auch

Mehr

Vom 12. November 2014

Vom 12. November 2014 Fünfte Satzung zur Änderung der fachspezifischen Ordnung für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang an der Universität Potsdam Vom 12. November 2014 Der Fakultätsrat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Mehr

LITERATURLISTE IUG Studienplan 05W - Grundlagen

LITERATURLISTE IUG Studienplan 05W - Grundlagen LITERATURLISTE IUG Studienplan 05W - Grundlagen Grundlagen Bakk (Studienplan 05W) Master Grundlagen (Studienplan 05W) Master ergänzend gebundenes Wahlfach gemäß 8 (Studienplan 05W) Bakk: schriftliche (elektronische)

Mehr

Existenzgründungsforschung Stand und Perspektiven

Existenzgründungsforschung Stand und Perspektiven Stand und Perspektiven Monika Jungbauer-Gans Institut für Sozialwissenschaften Jungbauer-Gans@soziologie.uni-kiel.de Tel. 880-5620 Existenzgründungforschung Inhalt 1. Einleitung 2. 2.1 2.2 2.3 3. 3.1 3,2

Mehr

Seminar Führung von Familienunternehmen (Bachelor)

Seminar Führung von Familienunternehmen (Bachelor) Seminar Führung von Familienunternehmen (Bachelor) Herbstsemester 2013 3 ECTS Katharina Dittrich und Violetta Splitter Inhalt und Zielsetzung des Seminars Familienunternehmen weisen eine Reihe von Besonderheiten

Mehr

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen Türkisch-Deutsche Universität Datenblatt für en Code Semester Internationale BWL316 6 Betriebswirtschaftslehre ECTS Übung (Wochenstunden) (Wochenstunden) (Wochenstunden) 4 2 1 - Voraussetzungen Lehrsprache

Mehr

BWL-Spezialisierung: Eigentümergeführte dienstleistende Unternehmen"

BWL-Spezialisierung: Eigentümergeführte dienstleistende Unternehmen BWL-Spezialisierung: Eigentümergeführte dienstleistende Unternehmen" Professur: N.N. Kurzcharakterisierung und Einordnung: Im Zentrum der BWL-Spezialisierung Eigentümergeführte dienstleistende Unternehmen

Mehr

Projektmanagement Technik & Informatik

Projektmanagement Technik & Informatik Weiterbildung Projektmanagement Technik & Informatik Zwei Certificates of Advanced Studies CAS: Projektmanagement Technik Informatik-Projektmanagement Studienziele Verstehen der Kräfte und Wechselwirkungen

Mehr

Lehrveranstaltungsverzeichnis für den Studienplan 922 Masterstudium Informationsmanagement (13W) 16S

Lehrveranstaltungsverzeichnis für den Studienplan 922 Masterstudium Informationsmanagement (13W) 16S erstellt am 06.01.2016 um 02.32 Seite 1 von 9 Masterstudium Informationsmanagement Version: 13W SKZ: 922 Fach: 7 Informatik PF Stunden: 8.0 ECTS: 12.0 621.055 Knowledge Engineering für IM 1 Typ: VC Stunden:

Mehr

Verstehe ich alles? Analyse einer PBL-Problemstellung Problembearbeitung Selbstverantwortliches Lernen. 5. Lernfragen formulieren

Verstehe ich alles? Analyse einer PBL-Problemstellung Problembearbeitung Selbstverantwortliches Lernen. 5. Lernfragen formulieren Was ist PBL? Problembasiertes Lernen (PBL) ist eine Unterrichtsmethode, bei der den Lernenden eine realistische Problemstellung vorgelegt wird. Diese kann ein Phänomen darstellen, eine Frage, ein konkreter

Mehr

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Unternehmensgründung & Innovationsmanagement Modulnummer: BUGR Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte:

Mehr

Customer Value REDLINE WIRTSCHAFT. Kundenvorteile schaffen Unternehmensvorteile

Customer Value REDLINE WIRTSCHAFT. Kundenvorteile schaffen Unternehmensvorteile Customer Value Kundenvorteile schaffen Unternehmensvorteile Christian Beiz und Thomas Bieger mit dem Forschungsteam Walter Ackermann, Thomas Dyllick, Urs Fueglistaller, Matthias Haller, Andreas Herrmann,

Mehr

Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Volkswirtschaftslehre/International

Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Volkswirtschaftslehre/International Amtliche Bekanntmachung Nr. 56/2012 Veröffentlicht am: 19.10.12 Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Volkswirtschaftslehre/International Economics and Policy Consulting

Mehr

Institut für Betriebswirtschaftslehre Informationen zur BWL in der Assessmentstufe

Institut für Betriebswirtschaftslehre Informationen zur BWL in der Assessmentstufe Informationen zur BWL in der Assessmentstufe Prof. Dr. Andreas Georg Scherer Lehrstuhl für Grundlagen der BWL und Theorien der Unternehmung Universität Zürich HS 2015 Prof. Dr. Andreas Georg Scherer Studium

Mehr

Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60. Fachdidaktik 18. Bereichsdidaktik Gesellschaft III (Identität und Sozialisation, Ethik) 3

Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60. Fachdidaktik 18. Bereichsdidaktik Gesellschaft III (Identität und Sozialisation, Ethik) 3 ABU-Studiengang Modulübersicht Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60 Fachdidaktik 18 Bereichsdidaktische Grundlagen 1 Bereichsdidaktik Gesellschaft I (Recht und Wirtschaft) 3 Bereichsdidaktik

Mehr

Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre. Universität Liechtenstein April 2015

Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre. Universität Liechtenstein April 2015 Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre April 2015 Warum BWL studieren? Globale Märkte. Internationaler Wettbewerb. Kürzere Produktlebenszyklen. Komplexere Entscheidungssituationen. Unternehmen, die

Mehr

Gestaltung der Personalmanagementsysteme

Gestaltung der Personalmanagementsysteme Gestaltung der Personalmanagementsysteme Konzept der Vorlesung Sommersemester 2011 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1 Lernziele der

Mehr

STUDIENPLAN. Religious Studies / Interreligiöse Studien

STUDIENPLAN. Religious Studies / Interreligiöse Studien 1 STUDIENPLAN Religious Studies / Interreligiöse Studien an der Christkatholischen und Evangelischen Theologischen Fakultät der Universität Bern vom 30. März 2005 2 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen...

Mehr

Akkreditierung und Anerkennung des Trainingskonzepts

Akkreditierung und Anerkennung des Trainingskonzepts Lars Balzer und Andreas Frey Akkreditierung und Anerkennung des Trainingskonzepts 01.12.2011 Mit Unterstützung des Programms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Union DE/10/LLP-LdV/TOI/147301/2010-1-DE2-LEO05-05358

Mehr

Richtlinien zur Anfertigung einer Bachelorarbeit

Richtlinien zur Anfertigung einer Bachelorarbeit Richtlinien zur Anfertigung einer Bachelorarbeit 1. Allgemeines Das Bachelorstudium zielt laut Studienplan auf eine wissenschaftlich fundierte, theorie- und methodengestützte Problemlösungskompetenz der

Mehr

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A.

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A. Modulbezeichnung VI.5 Risiko- und Sanierungsmanagement Organisation Modulverantwortliche/r: Prof. Dr. Thomas Barth Modulart Wahlpflichtfach ECTS-Punkte: 5 Doppelstunden: 12 Prüfungsleistungen Art: K 90

Mehr

Schwerpunktfach Strategisches Management. Institut für Strategisches Management

Schwerpunktfach Strategisches Management. Institut für Strategisches Management Schwerpunktfach Management ISM Strategiemodell Schwerpunktfach Management 2 Quelle: Gattringer R., Reisinger S., Strehl F. 2010, S. 3. Schwerpunktfach Ziele Wissen über Theorie und Praxis des Strategischen

Mehr

Strategien für KMU. Versus Zürich. Entwicklung und Umsetzung mit dem KMU*STAR-Navigator. Roman Lombriser Peter A. Abplanalp Klaus Wernigk

Strategien für KMU. Versus Zürich. Entwicklung und Umsetzung mit dem KMU*STAR-Navigator. Roman Lombriser Peter A. Abplanalp Klaus Wernigk Strategien für KMU Entwicklung und Umsetzung mit dem KMU*STAR-Navigator Roman Lombriser Peter A. Abplanalp Klaus Wernigk Versus Zürich Die Autoren danken der Kommission für Technologie und Innovation (KTI)

Mehr

Berufliche Handlungskompetenz als Studienziel

Berufliche Handlungskompetenz als Studienziel Friedrich Trautwein Berufliche Handlungskompetenz als Studienziel Bedeutung, Einflussfaktoren und Förderungsmöglichkeiten beim betriebswirtschaftlichen Studium an Universitäten unter besonderer Berücksichtigung

Mehr

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen Türkisch-Deutsche Universität Datenblatt für en Code Semester Organisationslehre BWL102 2 ECTS Übung (Wochenstunden) (Wochenstunden) (Wochenstunden) 6 2 2 - Voraussetzungen Lehrsprache sniveau Stellung

Mehr

Studienplan für die Minor-Studiengänge auf der Bachelorund auf der Master-Stufe der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern

Studienplan für die Minor-Studiengänge auf der Bachelorund auf der Master-Stufe der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Studienplan für die Minor-Studiengänge auf der Bachelorund auf der Master-Stufe der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern vom 21. Juni 2007 mit Änderungen vom 17. April 2008, 24. März

Mehr

Organisationsentwicklung Outdoor Seminare Teamentwicklung

Organisationsentwicklung Outdoor Seminare Teamentwicklung Organisationsentwicklung Outdoor Seminare Teamentwicklung Organisationsentwicklung Chaos als Weg zu neuer Ordnung - Ordnung als Weg aus dem Chaos Um Handlungsfähigkeit zu erhalten sind wir gezwungen aus

Mehr

Informationsmaterial zum Praxisprojekt Familienunternehmen und Entrepreneurship im Masterstudiengang Unternehmensführung

Informationsmaterial zum Praxisprojekt Familienunternehmen und Entrepreneurship im Masterstudiengang Unternehmensführung Informationsmaterial zum Praxisprojekt Familienunternehmen und Entrepreneurship im Masterstudiengang Unternehmensführung Nadine Kammerlander Im Juni 2012 Seite 2 Das Praxisprojekt ist im neu gegründeten

Mehr

Sommersemester 2009 Master (MA): Modul G A 03: Gesundheitsmanagement Führung, Organisation,

Sommersemester 2009 Master (MA): Modul G A 03: Gesundheitsmanagement Führung, Organisation, BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Sommersemester 2009 Master (MA): Modul G A 03: Gesundheitsmanagement Führung, Organisation, Finanzierung a) Grundlagen zur Strategieentwicklung für Gesundheitsunternehmen

Mehr

Principles in Human Resource Management HS 2014

Principles in Human Resource Management HS 2014 Institut für Betriebswirtschaftslehre / Lehrstuhl Human Resource Management Principles in Human Resource Management HS 2014 Prof. Dr. Bruno Staffelbach Andreas Schmid, MA UZH Susanne Mehr, BA UZH Gastreferentinnen

Mehr

Gründungsorientierte Einführung in die BWL für Geistes- und Sozialwissenschaftler

Gründungsorientierte Einführung in die BWL für Geistes- und Sozialwissenschaftler Gründungsorientierte Einführung in die BWL für Geistes- und Sozialwissenschaftler Sommersemester 2012 Dipl.-Volksw. Jörg Knorr joerg.knorr@dresden-exists.de 03.04.2012 Einführung gründungsorientierte Titel:

Mehr

Software Engineering. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim; Spektrum Akademischer Verlag GmbH, Heidelberg, 2003

Software Engineering. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim; Spektrum Akademischer Verlag GmbH, Heidelberg, 2003 Software Engineering Softwaretechnik Softwaretechnologie, Software Engineering (engl.) das, -, Teilgebiet der Informatik, das sich mit Methoden und Werkzeugen für das ingenieurmäßige Entwerfen, Herstellen

Mehr

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes Gliederung: Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes 1. Innovationsmanagement 2 2. Projektmanagement 3 3. Kooperations- und Führungskultur 4

Mehr

Weiterbildungskurs Beratung von Unternehmerinnen und Unternehmern im Nachfolgeprozess

Weiterbildungskurs Beratung von Unternehmerinnen und Unternehmern im Nachfolgeprozess Weiterbildungskurs Beratung von Unternehmerinnen und Unternehmern im Nachfolgeprozess Building Competence. Crossing Borders. In Kooperation mit Konzept Die Beratung im Nachfolgeprozess Die Beratung von

Mehr

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Studienplan des Studienprogrammes zu 30 Kreditpunkten ECTS

Mehr

Bachelor of Law. Rechtswissenschaftliche Fakultät. Studienordnung. (StudO B Law) Beschluss der Fakultätsversammlung vom 30.

Bachelor of Law. Rechtswissenschaftliche Fakultät. Studienordnung. (StudO B Law) Beschluss der Fakultätsversammlung vom 30. Rechtswissenschaftliche Fakultät Studienordnung Bachelor of Law (StudO B Law) Beschluss der Fakultätsversammlung vom 30. Mai 2012 RS 4.2.1 Version 3.0 (21. Mai 2014) Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5

Mehr

- 1 - Modulhandbuch M.A. Archäologie des Mittelalters

- 1 - Modulhandbuch M.A. Archäologie des Mittelalters - 1 - Modulhandbuch M.A. Archäologie des Mittelalters Modul 5 Exkursion Pflicht LPs Selbststudium/Kontaktzeit 2. 6 LP 180 h 135 h / 45 h Modul-Einheiten 5-1 Vorbereitung einer Exkursion 5-2 Exkursion Auseinandersetzung

Mehr

SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements

SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements SE Business Engineering & Management und SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements Sommersemester 2015 LVA-Nummer: 257.312 LVA-Leiter/in: Mag. Monika Maroscher, MBA Kontakt: Monika.Maroscher@jku.at

Mehr

D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES

D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 525 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2015 ausgegeben zu Saarbrücken, 30. September 2015 Nr. 67 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Systems Engineering

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: MWEC E-Commerce Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Unterrichtssprache: Deutsch

Mehr

Fakultät SAGP. Open Ear und Informationen 2. Semester

Fakultät SAGP. Open Ear und Informationen 2. Semester Open Ear und Informationen 2. Semester Themen Information und Open Ear 2. Semester (1) Rückblick: Grundstudium (2) Studium im 3. Semester (3) Schwerpunkt International (4) Vorschau Praxissemester (5) Open

Mehr

MANAGEMENT FOR THE LEGAL PROFESSION (MLP-HSG) BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG FÜR JURISTINNEN UND JURISTEN

MANAGEMENT FOR THE LEGAL PROFESSION (MLP-HSG) BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG FÜR JURISTINNEN UND JURISTEN MANAGEMENT FOR THE LEGAL PROFESSION (MLP-HSG) BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG FÜR JURISTINNEN UND JURISTEN Management for the Legal Profession (MLP-HSG) Betriebswirtschaftliche Weiterbildung für

Mehr

Innovations- und Marketingmanagement

Innovations- und Marketingmanagement Innovations- und Marketingmanagement im B2B-Marketing Konzept der Vorlesung Sommersemester 2013 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2013 1 Lernziele

Mehr

Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan?

Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan? Arbeitshilfe Business Plan (Stand 31. Juli 2012) Wie erstelle ich einen Business Plan? Inhalt Allgemeines zum Business Plan Warum brauche ich einen Business Plan? Bestandteile eines Business Plans Checkliste

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: MWPM-01 Human Resource Management Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Mehr

für das spezialisierte Masterprogramm Management,

für das spezialisierte Masterprogramm Management, Zulassungsreglement für das spezialisierte Masterprogramm Management, Organisation und Kultur (MOK) vom 9. Dezember 2014 Der Senatsausschuss der Universität St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 70 Abs.

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

Sommersemester 2011. TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1

Sommersemester 2011. TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1 Innovations- und Marketingmanagement im B2B-Marketing Konzept zur Vorlesung Sommersemester 2011 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2011 1 Lernziele

Mehr

Relevante Kapitel des Übungsbuchs

Relevante Kapitel des Übungsbuchs Vorwort V Vorwort Das vorgelegte Übungsbuch ist auf Grund der Nachfrage vieler Studentinnen und Studenten, insbesondere der Studierenden der FernUniversität in Hagen, entstanden, die zur Klausur- und Prüfungsvorbereitung

Mehr

Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb

Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb Modul Wirtschaftswissenschaften im MSc Chemie Wintersemester 2012/2013

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Studienordnung für den Zertifikatskurs Wissensmanagement vom 1. November 2006 Aufgrund des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG-LSA) in

Mehr

Verwaltungshandbuch Teil 1 A-Rundschreiben

Verwaltungshandbuch Teil 1 A-Rundschreiben Verwaltungshandbuch Teil 1 A-Rundschreiben ohne FME Studienordnungen 1.5 veröffentlicht am: 29.07.09 Fakultät für Geistes-,, Sozial- und Erziehungswissenschaften Studienordnung für den Zertifikatskurs

Mehr

Master of Arts in Religionslehre mit Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Schulfach Religionslehre

Master of Arts in Religionslehre mit Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Schulfach Religionslehre Theologische Fakultät INFORMATIONEN ZUM STUDIENGANG Master of Arts in Religionslehre mit Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Schulfach Religionslehre (Master of Arts in Secondary Education Religion) Willkommen

Mehr

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1 s- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Flensburg vom 31.08.2007 (1) Aufgrund des 52 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.

Mehr

Prozess- und Projektmanagement

Prozess- und Projektmanagement Peter Wotschke (Hrsg.) Prozess- und Projektmanagement Erfolgsfaktor Projektleiter Change Coaching Wissensmobilisierung Nachhaltiges Management Regulierung des internationalen Derivatemarktes Peter Wotschke

Mehr

Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Vom 25. April 2013

Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Vom 25. April 2013 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Vom 25. April 2013 Der Abteilungsausschuss der Abteilung Wirtschaftswissenschaft der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Mehr

Informationen neue HFP ab 2015

Informationen neue HFP ab 2015 Informationen neue HFP ab 2015 Richemont Kompetenzzentrum Information zum Projektstand Höhere Fachprüfung, Betriebsleiter/in Bäckerei-Konditorei-Confiserie Höhere Fachprüfung, Betriebsleiter/in Bäckerei-Konditorei-Confiserie

Mehr

Kurzbeschreibung: Gegenstand der Lehrveranstaltung sind IT-Management sowie Internettechnologien für das Electronic Business.

Kurzbeschreibung: Gegenstand der Lehrveranstaltung sind IT-Management sowie Internettechnologien für das Electronic Business. Lehrveranstaltung: BAE5011 Information Technology 1 2 SWS, 2 credits, Deutsch, Niveau: berufsqualifizierendes akademisches Niveau Uhrzeit und Raum siehe Stundenplan Lehrende: Prof. Alfred Schätter Büro:

Mehr

und Landeswissenschaften) M 2 Basismodul Fachdidaktik 3 M 1 Basismodul Sprachpraxis 1 4 Summe 72

und Landeswissenschaften) M 2 Basismodul Fachdidaktik 3 M 1 Basismodul Sprachpraxis 1 4 Summe 72 Zweitfach Modulübersicht Sem Modul Inhalt Credits MA M14b Qualifikationsmodul Fachdidaktik 12 1-4 M10 Schulpraktische Studien 6 46 c M9 Qualifikationsmodul Sprachpraxis 6 M7b Aufbaumodul Landeswissenschaft

Mehr

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006)

am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich (Beschluss der Schulleitung vom 7.5.2006) RSETHZ 333.0700.10 R MAS MTEC D-MTEC Reglement 2006 für den Master of Advanced Studies ETH in Management, Technology, and Economics 1) am Departement Management, Technologie und Ökonomie der ETH Zürich

Mehr

Auswertung zu "Projektmanagement B, SS08"

Auswertung zu Projektmanagement B, SS08 Auswertung zu "Projektmanagement B, SS08" Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihres Seminars. Zu dieser Veranstaltung wurden 30 Bewertungen (bei 30 TeilnehmerInnen)

Mehr

Institut für Betriebswirtschaftslehre HS 2012

Institut für Betriebswirtschaftslehre HS 2012 Institut für Betriebswirtschaftslehre HS 2012 www.business.uzh.ch BWL III Veranstaltungskürzel: BOEC0003 ECTS - Punkte: 6 Anrechenbarkeit: BA:Gemeinsames Pflichtprogramm, Pflichtmodule WWF BInf04: Pflichtmodule

Mehr

Einführung in den Revisionsprozess

Einführung in den Revisionsprozess Proseminar in Auditing Einführung in den Revisionsprozess Ziel einer Abschlussprüfung ist die Abgabe eines Urteils darüber, ob der Abschluss in allen wesentlichen Punkten den anzuwendenden Rechnungslegungsnormen

Mehr

Gestaltung einer Hausarbeit. 1 Formales. 1.1 Aufbau. Ruprecht-Karls-Universität Universität Heidelberg. Institut für Bildungswissenschaft

Gestaltung einer Hausarbeit. 1 Formales. 1.1 Aufbau. Ruprecht-Karls-Universität Universität Heidelberg. Institut für Bildungswissenschaft Ruprecht-Karls-Universität Universität Heidelberg Institut für Bildungswissenschaft Dieses Merkblatt zur Gestaltung einer Hausarbeit wurde von Lehrkräften des IBW erstellt und dient der Orientierung und

Mehr

Syllabus BAE5091 - IT-Controlling WS 15/16

Syllabus BAE5091 - IT-Controlling WS 15/16 Lehrveranstaltung: BAE5091 IT-Controlling (MBAE, MAGFA, MIS) 2 SWS, 3 Credits, Deutsch, Niveau: Fortgeschrittenes Niveau Freitag 13:45 17:00 Uhr, Sondertermine: 02.10.15 15:30-17:00 Uhr 09.10.15 15:30-17:00

Mehr

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studiengang Betriebswirtschaft f. kleine u. mitt. Unternehmen Modulbeschreibung Modulkoordinator Frank Termer Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 CP SWS

Mehr

Prüfungsordnung für den Lehramtsstudiengang mit dem Abschluss Erste Staatsprüfung für das Höhere Lehramt an Gymnasien

Prüfungsordnung für den Lehramtsstudiengang mit dem Abschluss Erste Staatsprüfung für das Höhere Lehramt an Gymnasien 5/269 Universität Leipzig Philologische Fakultät Prüfungsordnung für den Lehramtsstudiengang mit dem Abschluss Erste Staatsprüfung für das Höhere Lehramt an Gymnasien Dritter Teil: Fächer Kapitel XIV:

Mehr

LEHRVERANSTALTUNGSPLANUNG

LEHRVERANSTALTUNGSPLANUNG LEHRVERANSTALTUNGSPLANUNG Lehrveranstaltung Titel der Lehrveranstaltung: Unternehmensführung und Controlling LV-Nummer: Kurzbezeichnung: Typ: Modul: Lage im Curriculum: BA1_UF_CO Integrierte Lehrveranstaltung

Mehr

Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education - Lehramt an Grundschulen (2014)

Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education - Lehramt an Grundschulen (2014) Modulhandbuch des Studiengangs Englisch im Master of Education Lehramt an Grundschulen (014) 6. Mai 014 Inhaltsverzeichnis MENG Fachwissenschaft Englisch MEd G.................................... 3 MENG3

Mehr

1 Geltungsbereich. 2 Ziele des Studienfachs. 3 Studienberatung

1 Geltungsbereich. 2 Ziele des Studienfachs. 3 Studienberatung Fachspezifische Bestimmungen für das Studienfach Astronomie (Ergänzungsfach) im Studiengang Lehramt an Gymnasien und im Studiengang Lehramt an Sekundarschulen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Mehr

Studienplan über den Spezialisierten Masterstudiengang International and Monetary Economics MIME

Studienplan über den Spezialisierten Masterstudiengang International and Monetary Economics MIME Studienplan über den Spezialisierten Masterstudiengang International and Monetary Economics MIME an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern und der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft

Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft 1 Gliederung 1. Vorüberlegungen: Welcher Master für wen? 2. Inhaltliche Konzeption 3. Didaktische Konzeption 4. Zulassungsvoraussetzungen

Mehr

NBl. MBW Schl.-H. 6/2012, S. 60 Tag der Bekanntmachung: 04. Oktober 2012

NBl. MBW Schl.-H. 6/2012, S. 60 Tag der Bekanntmachung: 04. Oktober 2012 NBl. MBW Schl.-H. 6/2012, S. 60 Tag der Bekanntmachung: 04. Oktober 2012 Studienordnung (Satzung) für den Bachelorstudiengang Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation am Fachbereich Medien der

Mehr

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development

Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration mit Schwerpunkt Corporate/Business Development Prof. Dr. Jochen Schellinger / Prof. Dr. Dietmar Kremmel Master Messe Zürich 2013 Überblick

Mehr

Studienplan. institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht

Studienplan. institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht Studienplan institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht Genehmigt am 10. Februar 2015 PHBern, der Rektor Inhalt 1 Ziele 1 1.1 Zielsetzung

Mehr

Prof. Dr. Jörg Baumgart. Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang

Prof. Dr. Jörg Baumgart. Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang WI-4: Softwaremethodik Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Jörg Baumgart Prof. Dr. Thomas Holey Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang

Mehr

FAQ. Zulassung/Studienbeginn/Aufbaustudium

FAQ. Zulassung/Studienbeginn/Aufbaustudium FAQ Grundlagen: Studienreglement vom 24. Juni 2010 mit Änderungen vom 15. September 2014 Studienplan vom 22. Mai 2014 Anhang zum Studienplan vom 22. Mai 2014 Zulassung/Studienbeginn/Aufbaustudium Ist man

Mehr

Modul Personal- und Kostenmanagement (PersKostM)

Modul Personal- und Kostenmanagement (PersKostM) Modul Personal- und Kostenmanagement (PersKostM) Studiengang: Produktionstechnik und -management BA Pflichtkennzeichen: [PF] Pflichtfach Credit Points: 7.0 Zugeordnete Module 4510 Kostenmanagement 4520

Mehr

Master of Law Recht der Europäischen Integration (Studierende deutscher Abschluß i.s.v. 2 S 2 PrüfO)

Master of Law Recht der Europäischen Integration (Studierende deutscher Abschluß i.s.v. 2 S 2 PrüfO) I-1 Die Europäische Integration in ihren Bezügen zum internationalen Recht 1. Semester Professur für Europarecht, Völkerrecht, Öffentliches Recht 1 Semester jedes Sommersemester Vorlesung "Völkerrecht

Mehr

Informationen über den Master-Studiengang Komparatistik der Georg-August-Universität Göttingen. Was beinhaltet das Studium der Komparatistik?

Informationen über den Master-Studiengang Komparatistik der Georg-August-Universität Göttingen. Was beinhaltet das Studium der Komparatistik? Informationen über den Master-Studiengang Komparatistik der Georg-August-Universität Göttingen Was beinhaltet das Studium der Komparatistik? Das Studium der Komparatistik soll mit den Gegenständen und

Mehr

Institut für Ethnologie

Institut für Ethnologie WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT MÜNSTER Institut für Ethnologie Studtstr. 21 48149 Münster Telefon: 0251/92401-0 Telefax: 0251/9240113 Studienprogramm für das Fach Ethnologie (Völkerkunde) 1 Institut

Mehr

Handreichung für Studierende Philosophische Arbeiten schreiben

Handreichung für Studierende Philosophische Arbeiten schreiben Handreichung für Studierende Philosophische Arbeiten schreiben Bezüglich der Länge und den Leistungspunkten für die schriftlichen Leistungen in Hauptmodulen beachten Sie bitte die für Sie geltenden fächerspezifischen

Mehr

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Einführungsveranstaltung für Studienanfänger WS 2015/2016 08.10.2015 Lehrstuhl für Schulpädagogik Infos, Infos, Infos, Was ist zum Studienbeginn für das Studium der Schulpädagogik wirklich wichtig? - Was

Mehr

Strategische Produktentwicklung im Standortmanagement

Strategische Produktentwicklung im Standortmanagement Strategische Produktentwicklung im Standortmanagement Wettbewerbsvorteile für den Tourismus Herausgegeben von Prof. Dr. Harald Pechlaner Dr. Elisabeth Fischer Mit Beiträgen von Richard Adam, Benedict C.

Mehr

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Lehrangebot Stand: 16.06.2014, www.uni-kl.de/entrepreneur Bachelor-Modul: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre BWL-GBWL (3+1 SWS, 6 LP, Wintersemester)

Mehr

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT SKZ 992/636 CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT 2_AS_Innovationsmanagement_Curriculum Seite 1 von 7 In-Kraft-Treten: 20.10.2006 INHALTSVERZEICHNIS 1 Zielsetzung...

Mehr

Studienordnung für den. Master-Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik. der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design

Studienordnung für den. Master-Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik. der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Seite 1 Studienordnung für den der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 30.05.2006 Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des

Mehr

Zusatzstudium Interkulturelle Pädagogik / Deutsch als Zweitsprache (ZIP)

Zusatzstudium Interkulturelle Pädagogik / Deutsch als Zweitsprache (ZIP) Zusatzstudium Interkulturelle Pädagogik / Deutsch als Zweitsprache (ZIP) Studienumfang und Dauer Zweisemestriger Zusatzstudiengang mit insgesamt 40 SWS. Unterteilung in vier Studiengebiete: A: Deutsch

Mehr

Universität Mannheim / Seminar für Deutsche Philologie Online-Anmeldeverfahren zum HWS 2014 im Fach Germanistik Stand: August 2014

Universität Mannheim / Seminar für Deutsche Philologie Online-Anmeldeverfahren zum HWS 2014 im Fach Germanistik Stand: August 2014 Universität Mannheim / Seminar für Deutsche Philologie Online-Anmeldeverfahren zum HWS 2014 im Fach Germanistik Stand: August 2014 Bitte lesen Sie die nachfolgenden Hinweise zum Online-Anmeldeverfahren

Mehr

CAS Coaching im ländlichen Raum

CAS Coaching im ländlichen Raum CAS Coaching im ländlichen Raum Mit der praxisorientierten Weiterbildung erwerben Sie sich die nötigen Kompetenzen als Coach im ländlichen Raum. Partner: Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften

Mehr

Handlungsfähigkeit als zentrale Kompetenz in der Ausbildung an BMHS am Beispiel der Übungsfirma

Handlungsfähigkeit als zentrale Kompetenz in der Ausbildung an BMHS am Beispiel der Übungsfirma Handlungsfähigkeit als zentrale Kompetenz in der Ausbildung an BMHS am Beispiel der Übungsfirma Mag. Elisabeth Riebenbauer A.o.Univ.-Prof.Mag.Dr. Michaela Stock Institut für Wirtschaftspädagogik Karl-Franzens-Universität

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Auf Grund des 5 Abs. 2 Nr. 2 und des 80 Abs. 2 Nr. 1 des Universitätsgesetzes

Mehr