Jahresbericht 2012 mit Bericht Saison

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht 2012 mit Bericht Saison 2011-12"

Transkript

1 Jahresbericht 2012 mit Bericht

2 Die Menschen sind Schauspieler auf der Weltbühne... Aber es lohnt sich auch, Zuschauer zu sein... Jacques Tati

3 Zum Geleit Editorial des Programmheftes 2012 Der Traum vom Stadttheater Langenthal in 100 Jahren Geschätztes Theaterpublikum Unser Theater macht sich fit für den Umbau; sein Innenleben scheint langsam nicht mehr ganz zur Hülle zu passen, es reckt und streckt sich und stösst an seine Grenzen. Mutig ist es geworden, das Stadttheater Langenthal, bisweilen keck und etwas vorwitzig, nie jedoch auf Kosten der Verlässlichkeit, eine treue Freundin eher als eine Alte Dame, nur das Korsett passt nicht mehr ganz zum neuen Leben, welches in seinen Mauern stattfindet und auch für die neue Saison vorgesehen ist. Menschen, welche die Sanierung planen, dürfen und können im Denken nicht im Heute oder der nächsten Zukunft stehen bleiben. Vision ist gefordert, dieser Pioniergeist der Erbauer vor bald 100 Jahren. Welch grandiose Leistung: Ein Theater zu planen und realisieren, welches hundert Jahre später noch den Grundbedürfnissen entspricht! Nun ist es an uns, der heutigen Generation, genauso viel Weitsicht, Sorgfalt und Mut zu beweisen und unsere Fantasie in die Zukunft spazieren zu lassen: Was benötigt unser Haus, um Leben entfalten zu können, bereit zu sein für verändertes gesellschaftliches Freizeitverhalten, sich rasend schnell entwickelnden technischen Fortschritt, Bedürfnisse des Theaterpublikums, neue Darstellungsmöglichkeiten? Wo gilt es, Prioritäten zu setzen, worauf besonderes Augenmerk zu richten und damit auch finanzielle Schwerpunkte zu fokussieren? Wie viel Veränderung erträgt diese Institution der regionalen Kultur, damit sich die Oberaargauer Bevölkerung mit ihrem Theater identifizieren kann? Eines ist gewiss: Weder Sie noch ich werden das Stadttheater im Jahr 2116 besuchen können - wohl aber zur Wiedereröffnung zum 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2016 es wird uns dankbar sein, wenn wir weite Horizonte schaffen, ein neues Kleid, in dem sich Leben entwickeln kann und Träume wahrwerden für unsere und die nächsten Generationen. Ein Herz voller Pioniergeist sei uns gewünscht! Ich freue mich darauf, mit Ihnen unser neues Theater zu träumen! Theaterkommission Langenthal Paula Schaub, Gemeinderätin 1

4 Theaterteam

5 Organisation Geschäftsjahr 2012 Das Stadttheater ist ein Regiebetrieb der Stadt Langenthal. Künstlerische und administrative Leitung: Reto Lang Theaterleiter 75% (im Mandat) Dora Ellenberger Sekretärin 20% Aufsichtsorgan: Theaterkommission Paula Schaub Präsidentin, Gemeinderätin Kultur und Sport Reto Lang Sekretär Antoinette Bardelli Heinz Wüthrich Lotte Nussbächer Ruth Meyer Thomas Multerer Johannes Schlegel Administrative Unterstellung Stadtverwaltung: Marianne Hauser Haupt Fachbereichsleiterin Kultur Leitung Bühne: Marcel Etter Bühnenmeister 100% Hans Gerhard Hausmeister 100% Theaterkasse Ruth Kormann Kassiererin 30% Im Einsatz waren: Platzanweiserinnen 16 / Garderobieren 9 / Bühnenhelfer 9 Das Stadttheater Langenthal wird unterstützt von: Erziehungsdirektion des Kantons Bern Regionale Kulturkonferenz Langenthal RKK Migros Kulturprozent Impressum: Herausgeber: Stadttheater Langenthal, Text und Darstellung: Reto Lang, Foto: Michael Meier, Auflage: 200 Exemplare, Erscheinungstermin: Mai 2013, korrigierte Version vom 12. Juli

6 Betrieb Geschäftsjahr 2012 Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die Öffnung des Hauses, das vielfältige und gut durchmischte Programm mit den hinzukommenden, ausgewählten Spezialitäten bei dem Publikum gut ankommen. Dies zeigte sich einmal mehr in den vielen guten Rückmeldungen, aber auch in der Zunahme der Zuschauerzahl. In der konnten wir mit rund Zuschauer einen neuen Zuschauerrekord verzeichnen, was eine Zunahme von 18.6% bedeutet. Dieses Geschäftsjahr zeigte aber auch klar und deutlich auf, dass wir bezüglich unserer Personalressourcen an Grenzen stoßen. Das seit 2010 erweiterte Angebot und die große Nachfrage nach Vermietungen sind dabei ein Teil der Gründe. Der Aufbau und die Anpassungen an einen modernen Theaterbetrieb, der notwendig gewordene Ausbau des Marketings und anstehende Grossprojekte wiesen nachdrücklich auf unseren Mangel im Personalbereich hin. Dass wir doch ein gutes und in vielen Belangen ein zufriedenstellendes bis erfolgreiches Geschäftsjahr hinter uns haben, ist nicht zuletzt ein Verdienst des gut aufeinander abgestimmten Teams, das mit viel Elan und großer Motivation die anstehenden Aufgaben angeht und diese mit Effizienz erledigt. Leider wurden wir in diesem Jahr bei diversen Veranstaltungen mit Unannehmlichkeiten konfrontiert. Mehrere Vorstellungen mussten wegen Krankheit auf Seiten der Produzenten abgesagt oder teils zweifach umdisponiert werden. Dass sich dies nicht gerade positiv auf die Kundenzufriedenheit auswirkte, zeigten verschiedentlich Rückmeldungen. Eine offene Kommunikation und der direkte Kundenkontakt waren vonnöten und halfen mit, die Wogen zu glätten. Zur Spielplan-Programmierung der Saison : Eines der Kerngeschäfte des Geschäftsjahres ist die Programmierung der nachfolgenden Saison. Im Grundsatz hieß es, die bestehenden Maßstäbe weiter anzuwenden, ohne das Angebot quantitativ weiter auszubauen. Zentrale Anliegen waren die Förderung des Kinder-Jugendtheaterbereiches mit Kooperationsprojekten, die Platzierung der nächsten Uraufführung des Theater überland, sowie eine vertiefte Zusammenarbeit mit dem Stipendiat der Lydia-Eymann-Stiftung Langenthal. Aufgrund des positiven Echos stand fest, dass die neue Reihe CHorizonte mit attraktiven Aufführungen und Konzerten fortgesetzt wird. Hinzu kam der Beginn der Zusammenarbeit mit dem Theater Marburg und Theater St. Gallen. 4

7 Projekte Geschäftsjahr 2012 Zum regulären Betrieb galt es in diesem Geschäftsjahr diverse größere Projekte anzugehen, bzw. entsprechende Mitarbeit zu leisten. Projekt Website & Ticketsystem: Aufgrund der Vorbereitungen der Evaluation für eine Website und die Implementierung eines Ticketsystems im 2011 wurden 15 eingeholte Offerten ausgewertet und in einem differenziert geführten Entscheidungsprozess zu einem Vorschlag zuhanden des Gemeinderates ausgearbeitet. Da eine Umsetzung des Vorhabens die Freistellung von mehr Ressourcen zur Folge gehabt hätte, wurde das Projekt sistiert mit dem Auftrag, zuerst grundlegend die personelle Situation des Betriebes zu begutachten. Projekt Betriebs-Organisations-Analyse BOA: Als Folge der oben genannten Sistierung wurde eine Analyse auch bezüglich des zukünftigen Betriebes nach der Sanierung des Stadttheaters und der Zeit während der Bauphase vorgenommen. Das Projekt wurde vom Amtsvorsteher Peter Moser geführt und unter Einbezug eines externen Beraters mit Mitarbeiter der Stadtverwaltung und der Theaterleitung durchgeführt. Wegen des umfangreichen Aufgaben- Kataloges des Projektes konnte die Arbeit Ende Jahr noch nicht abgeschlossen werden. Projekt Sanierung: Auch in diesem Geschäftsjahr war der Betrieb in die Vorbereitungen und Planung der zukünftigen Sanierung miteinbezogen und beansprucht worden. Nach der erfolgten Jurybeteiligung hieß es bei der Schaffung der Grundlagen für den Projektierungsauftrag mitzuarbeiten. Nebst diversen Visionierungen in vergleichbaren Gastspielhäusern in der Schweiz galt es einen Anforderungs-Katalog des zukünftig angedachten Theaters aus betrieblicher Sicht zusammenzustellen. Voraussetzung dafür war eine hoch detaillierte Inventarisierung mit nachfolgender Einschätzung der weiteren Verwendung. Projekt Werbestellen: In den letzten Jahren zeigte sich, dass die Werbestellen für das Stadttheater in Langenthal und Umgebung sowie im Oberaargau gegen 20% rückläufig waren. Eine Überprüfung, bzw. eine Erweiterung wurde immer dringender. Mithilfe der Initiative und der großen Unterstützung durch das Theaterkommissionsmitglied Lotte Nussbächer konnte ein entsprechendes Projekt lanciert und durchgeführt werden. Das im Februar begonnene Vorhaben wurde im Juli mit einem sehr erfreulichen Resultat abgeschlossen. Neu hat das Stadttheater 175 Werbestellen zur Verfügung, was eine Zunahme von 104% bedeutet. Projekt Preisgestaltung: In den letzten 10 Jahre blieben die Preise für Tickets und Abonnemente gleich. Eine grundlegende Überprüfung war angesagt und zeigte, dass Langenthal in allen CH-Vergleichen das günstigste Theater ist. Eine Preiserhöhung sollte aus Marketingsicht immer mit einer Verbesserung des Kundenangebotes einhergehen. Aufgrund der Sistierung der Website und des Ticketsystem, sah man im Moment davon ab, die Preise zu erhöhen. 5

8 Eigenveranstaltungen In der fanden im künstlerisch-kulturellen Bereich 36 Eigenveranstaltungen, 18 Veranstaltungen in Kooperation und 13 Fremdveranstaltungen statt. Dazu kamen 29 Filmnächte. Insgesamt waren dies 96 Veranstaltungen im Zeitraum von August 2011 bis Juli In dieser Saison konnten fünf neue Theaterproduzenten für Langenthal gewonnen werden: Die Schauspieltruppe Shakespeare und Partner aus Berlin, die Opera Piccola di Praga, die Neue Bühne Senftenberg aus Berlin, das Landestheater Tübingen und das Salzburg Ballett des Landestheater Salzburg. Die offizielle Saison begann am 15. Oktober mit der Aufführung Spiegel, das Kätzchen, eine musikalisch und schauspielerisch anspruchsvolle musikalische Komödie von Paul Burkhard. Die Aufführung im Stadttheater Langenthal kam in Zusammenarbeit mit dem Musikdozenten Mathias Spohr und dem Theater Winterthur zustande. Als einer der Höhepunkte der Saison im Musiktheater gilt sicher die Begegnung mit dem Salzburg Ballett von Peter Breuer. Seine über Jahrzehnte geformte Ballett-Company zauberte einen Tanztheaterabend auf die Bühne des Stadttheaters, der einen bleibenden Eindruck hinterließ. Zu den herausragenden Aufführungen im Schauspielbereich gehörten mit Bestimmtheit die künstlerisch hocheloquente Umsetzung der Minna von Barnhelm von G. E Lessing durch die Neue Bühne Senftenberg, wie die spannende theatralische Erzählweise des Jahrhundertromans von Bulgakov Der Meister und Margarita durch den isländischen Regiejungstar Thorleifur Örn Amarsson vom Landestheater Tübingen. Im Unterhaltungsbereich überzeugte überraschenderweise die Aufführung von Ladies Night der Münchner Tournee voll und ganz und natürlich begeisterte das immer gut aufgestellte Ensemble des Ohnsorg-Theater aus Hamburg das Langenthaler Publikum. Goethe: Faust I, eine der Kleinkunstaufführungen auf der großen Bühne, zeigte, wie packend und faszinierend Armes Theater sein kann. Mit geringsten Mitteln schafften es Quast und Mosetter den bekannten Plot um Faust und Mephisto neu zu erzählen und dabei bestens zu unterhalten. Im Kindertheaterbereich gelang es, sicher nicht zuletzt aufgrund der Auswahl von sehr bekannten und beliebten Kinderstücken, endlich wieder eine große Zahl von Zuschauern anzusprechen. Leider kann dies nicht vom Jugendtheaterbereich behauptet werden, auch wenn mit Tintentod und der neuen Jugendtheaterproduktion des Theater Bilitz ein gutes Angebot präsentiert wurde. Diese Aufführungen wurden weit unter dem Durchschnitt wahrgenommen. 6

9 Kooperationen Ein wichtiger Bestandteil des kuratierten Programmes des Stadttheater Langenthal sind die Kooperationen mit Theaterproduzenten und andern Institutionen. Sie bieten die Möglichkeit der Erweiterung des Netzwerkes, das Schaffen von für Langenthal adäquaten Produkten und sind ein wesentlicher Teil der Bereicherung des Theaters. Zudem können so die Risiken einer Veranstaltung gemeinsam getragen und für das Haus minimiert werden. Im August 2011 fand die erste Internationale Opernakademie Langenthal statt. Während einer Woche wurden die Absolventen/innen von vier professionellen Musiktheater-Künstlern unterrichtet. Das Konzept der individuellen Förderung hat sich als zukunftsweisend bestätigt. Abschluss der Akademie bildete das Concertino, ein öffentliches Sommerprogramm. Die bereits seit Jahren bestehende Zusammenarbeit mit dem Chrämerhuus Theater konnte mit dem im März 2011 abgeschlossenen Kooperationsvertrag gestärkt und in den operativen Abläufen geklärt werden. Die Erfahrung der Umsetzung in der ist durch und durch positiv zu beurteilen. Die Kooperation mit den Chrämerhuus Filmnächten ging mit dieser Saison in ihre dritte Spielzeit. Dabei wurden wiederum 29 Filme gezeigt, wobei im Vergleich zur ersten Spielzeit (Saison ) eine Zuschauerzunahme von über 30% zu verzeichnen ist. Das Kindertheater Klaus Stauffer war zwar immer wieder Gast im Stadttheater. Ab dieser Saison konnte die Zusammenarbeit intensiviert und mit einem Kooperationsvertrag entsprechend konsolidiert werden. Das Auftreten von Langenthaler Kindern und Jugendlichen ist zukunftsweisend und soll Teil der weiteren Öffnung des Hauses sein. Die Bühne frei, das Kinder- und Jugendtheaterangebot im Stadttheater, hat mit dieser Saison den Wechsel zu Semesterkursen vollzogen. In 16 Kurseinheiten erlernten die Kinder und Jugendlichen auf spielerische Art und Weise die Grundlagen des Theaterspiels. Mit einer zum ersten Mal durchgeführten Abschlussaufführung auf der großen Bühne konnten sie die selbst entwickelten Stücke einem Publikum präsentieren. Das Theater überland zeigte in dieser Saison mit Es Läbe lang dr Gring am Bode u nie e Glogge ume Haus seine erste Kleinkunst-Aufführung. Das Projekt Theater-Horizonte 1. Langenthaler Autorenwettbewerb, wofür das Theater überland den Kulturpreis 2011 erhielt, konnte erfolgreich und mit großem Publikumsinteresse realisiert werden. Die Einmaligkeit, dass die drei besten Stücke in einer je eigenen Inszenierung präsentiert werden konnten, war für die Autoren, wie für das Publikum, eindrücklich. Drei Uraufführungen an einem Abend! 7

10 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen August KassenBistro KassenBistro Sitzung Internationale Opernakademie KassenBistro Saisoneinführung Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie KassenBistro * Concertino Opernakademie 47 September Chorprobe KassenBistro Chorprobe Chorprobe Probelektion Bühne frei KassenBistro Kurs Chorprobe Chorprobe KassenBistro Clown Pic - Der Schlüssel Sitzung Chorprobe Chorprobe KassenBistro Probe Chrämerhuus KassenBistro - Oktober Jodlerclub Aaregruss Aufbau * Spiegel, das Kätzchen * Filmnacht * Alles ist wahr - König Heinrich VIII Chorprobe 8

11 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen * Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull Kurse * Filmnacht Chorprobe Chorprobe * La Gala - Strohmann-Kauz & Gäste * Kulturmatinee - Literatur-Podiumsgespräch Kurse * Filmnacht 24 November Chorprobe Chorprobe * Fidelio * Jim Knopf und Lukas der Lokiführer * Die Pfeffermühle-Vorsicht scharf! Kurse * Filmnacht Chaos-Theater Oropax Chorprobe * Frohe Feste * The Best of Tinu Heiniger Kurse * Filmnacht Besuch und Führung Amt für Kultur Kulturpreisverleihung Chorprobe * Clown Dimitri * Tintentod Kurse * Filmnacht Chorprobe Chorprobe * Stars von morgen * Der Seefahrer Kurse * Filmnacht Burgerversammlung Chorprobe - Dezember * Es Läbe lang u nie. 98 9

12 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen * Madame Butterfly Probe Filmvorführung * Filmnacht Probe Kindertheater Aufbau Probe Kindertheater Chorprobe * Rumpelstilzli * Rumpelstilzli * Rumpelstilzli * Rumpelstilzli Kurse * Filmnacht Chorprobe Chorprobe * Helga ist bag Privatanlass Kurse * Filmnacht Chorprobe Chorprobe Peter Räber & Nina - Es Läbe voll Lieder Peter Räber & Nina - Es Läbe voll Lieder * Hair * Silvesterkonzert 297 Januar * Filmnacht * Record Kurse * Filmnacht * Leonce und Lena * Brand-Stiftung * Charlie & die Schokoladenfabrik Betriebssitzung Kurse * Filmnacht * Goethe: Faust I Chorprobe * Das Land des Lächelns * Pinocchio

13 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen Kurse * Filmnacht Chorprobe Chorprobe Scho wieder Sunntig Prüfungen svtb * Filmnacht Prüfungen svtb - Februar Prüfungen svtb * Ich lasse die Tür offen Kurse * Filmnacht Chorprobe Sitzung Aufbau * Cabaret Sitzung * Minna von Barnhelm Sitzung Kurse * Filmnacht * Der Meister und Margarita Aufbau Chorprobe Aufbau Aufbau * Carmen - Boléro Kurse * Filmnacht Chorprobe Sitzung Chorprobe Chorprobe - März Sitzung Chorprobe * Der blaue Engel * Max Lässer & das kleine Überlandorchester * Ds Hippigschpängschtli

14 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen Kurse * Filmnacht Vorsprechen Chorprobe Aufbau Aufbau * Das Feuerwerk * Die tapfere Johanna Holzschwert Kurse * Filmnacht Vorsprechen Firmenanlass Chorprobe Chorprobe Aufbau * Ladies Night Abschlussaufführung Bühne frei * Filmnacht Chorprobe Chorprobe Vorsprechen Mummenschanz Mummenschanz Mummenschanz * Pippi auf den 7 Meeren Vorsprechen Probelektion * Filmnacht Lorenz Keiser Chorprobe * Schweig, Bub! * Sina & Stucky 141 April * Petit Nicolas * Filmnacht Chorprobe Probe Kulturnacht Aufbau Musical Probe Theater-Horizonte * Filmnacht 71 12

15 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen Probe Theater-Horizonte Probe Theater-Horizonte * Emil - 3 Engel! Probe Theater-Horizonte Kurs Kinderkulturtage Probe Theater-Horizonte Kurs Kinderkulturtage Probe Theater-Horizonte Probe Theater-Horizonte Probe Theater-Horizonte * Filmnacht Pressekonferenz Chorprobe Probe Theater-Horizonte Probe Kulturnacht Chorprobe Probe Theater-Horizonte Probe Theater-Horizonte Aufbau Probe Theater-Horizonte * Zar und Zimmermann Probe Theater-Horizonte * Die Kurzhosengang Probe Theater-Horizonte Theaterlink Aufführung * Filmnacht 49 Mai Probe Theater-Horizonte Probe Theater-Horizonte Chorprobe Probe Theater-Horizonte Chorprobe Probe Theater-Horizonte * Theater-Horizonte Filmvorführung * Arsen und Spitzenhäubchen Aufbau Kulturnacht * Filmnacht Aufbau Kulturnacht Chorprobe Burgerversammlung - 13

16 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen Proben Kulturnacht Chorprobe Proben Kulturnacht Apero RKK * Kulturnacht * Filmnacht Chorprobe * Filmnacht Chorprobe Kurs Chorprobe - Juni Chorprobe Chorprobe Kurs * Master on Stage Personalanlass Chorprobe Kurs Chorprobe Probe Gartenoper Probe Gartenoper Probe Armeespiel Probe Armeespiel Probe Armeespiel Chorprobe Aufbau Gartenoper Chorprobe Aufbau Gartenoper Probe Gartenoper Probe Kaufm. Berufsschule Chorprobe Pressekonferenz Chorprobe Diplomierung Kaufm. Berufsschule - Juli Diplomierung Kaufm. Berufsschule Abschlussfeier Kreuzfeld Chorprobe Chorprobe - 14

17 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen Juli Probe Theater überland Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie - Statistik Veränderung zum Vorjahr Vorstellungen Eigenveranstaltungen & Kooperationen Filmnächte Fremdvermietungen Total Vorstellungen Anlässe div. kulturelle Anlässe (Kulturpreisverl., Schlussfeiern etc.) Proben, Aufbau Kurse, Prüfungen Stadtverwaltung (Sitzungen, Versammlungen etc.) kommerzielle Anlässe (Firmen, Privatanlässe) Total Anlässe Total Vorstellungen & Anlässe Besucherzahlen Eigenveranstaltungen & Kooperationen 10'752 13'458 2'706 Filmnächte 1'225 1' Fremdvermietungen 3'551 3' Total Besucherzahlen 15'528 18'371 2'843 15

18 Nirgends ist die Pedanterei weniger am Platze als auf dem Theater. Da verlangt man unmittelbare Wirkung und also die größte Deutlichkeit. Johann Wolfgang von Goethe

Bibliothek Ueberstorf Jahresbericht 2014

Bibliothek Ueberstorf Jahresbericht 2014 Bibliothek Ueberstorf Jahresbericht 2014 Ueberstorf, Januar 2015 Yolande Zbinden Jungo Aktivitäten und Anlässe durch das Jahr Lesung Zusammen mit den Bibliotheken Schmitten, Wünnewil und Flamatt organisierten

Mehr

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT 2014 NÄFELS 29. OKTOBER BIS 02. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS 40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE HERZLICH WILLKOMMEN ZUR 40. GLARNER MESSE Sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

PROFESSIONELLES TICKETING FÜR IHREN BUSINESS-EVENT EFFIZIENT VON DER REGISTRIERUNG BIS ZUM EINLASS

PROFESSIONELLES TICKETING FÜR IHREN BUSINESS-EVENT EFFIZIENT VON DER REGISTRIERUNG BIS ZUM EINLASS PROFESSIONELLES TICKETING FÜR IHREN BUSINESS-EVENT EFFIZIENT VON DER REGISTRIERUNG BIS ZUM EINLASS PROFESSIONELLES TICKETING Mit Ticketpark gestalten Sie den Anmeldeprozess für Ihren Business-Event einfach

Mehr

Wer glaubt, dass sich alle elektrischen

Wer glaubt, dass sich alle elektrischen REGION AARE Für entspannte Gastgeber Silvester- oder Neujahrsapéro ohne Vorbereitungsstress und lange Einkaufsliste? Die Migros-Restaurants und -Take Aways der Migros Aare machens möglich. Passende Häppchen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Jahresbericht Zirkusschule Tortellini Schuljahr 2009/10

Jahresbericht Zirkusschule Tortellini Schuljahr 2009/10 Luzern, 18. Oktober 2010 Jahresbericht Zirkusschule Tortellini Schuljahr 2009/10 Sonnsytehalde 4 6048 Horw 077 450 55 45 www.zirkusschule-luzern.ch info@zirkusschule-luzern.ch INHALTSVERZEICHNIS Vorwort

Mehr

D A S B U N D E S J U G E N D B A L L E T T I M B A L L E T T Z E N T R U M H A M B U R G J O H N N E U M E I E R

D A S B U N D E S J U G E N D B A L L E T T I M B A L L E T T Z E N T R U M H A M B U R G J O H N N E U M E I E R D A S B U N D E S J U G E N D B A L L E T T I M B A L L E T T Z E N T R U M H A M B U R G J O H N N E U M E I E R P R E S S E M A T E R I A L I E N Z U R P R E S S E K O N F E R E N Z A M 3 0. M Ä R Z

Mehr

Jahresbericht LibraForum 2007

Jahresbericht LibraForum 2007 Jahresbericht 2007 1. Generelle Angaben Adresse St. Galler Freihandbibliothek Katharinengasse 11 9004 St. Gallen Tel. 071 223 60 23 E-Mail info@freihandbibliothek.ch Webseite www.freihandbibliothek.ch

Mehr

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE.

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. Die Messe mit Schwung. SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. AARGAUER MESSE AARAU 26. BIS 30. MÄRZ 2014 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Die Reaktionen

Mehr

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Am 28. Februar 2013 wurden unsere Schule für die Kooperation mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz vom Ministerium

Mehr

geniessen Wohnen Haus Garten

geniessen Wohnen Haus Garten geniessen Wohnen Haus Garten Messe Zug, vom 3. bis 6. März 2016 Herzlich willkommen zur WOHGA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Wir machen den Frühling sichtbar und spürbar. Das

Mehr

Jahresbericht Organspende-Netzwerk 2012

Jahresbericht Organspende-Netzwerk 2012 Jahresbericht Organspende-Netzwerk 2012 Vorwort Transplantationsmedizin ist eine komplexe Prozesslandschaft. Die Organspende ist ein Teil, der am Anfang einer langen Prozesskette steht und stellt eine

Mehr

Verein Kindertagesstätte Sunneberg

Verein Kindertagesstätte Sunneberg Verein Kindertagesstätte Sunneberg Kita Sunneberg Hinterdorfstrasse 4 8405 Winterthur 052 202 55 31 info@kita-sunneberg.ch www.kita-sunneberg.ch Kita Etzberg Etzbergstrasse 10 8405 Winterthur 052 232 45

Mehr

Das ultimative Showgefühl

Das ultimative Showgefühl Zentralschweizer Fernsehen präsentieren: Das ultimative Showgefühl Erleben Sie den Schweizer Weltklasse-Magier «Magrée» live und so nah wie nie zuvor Ab 4. September 2013 in Nottwil/Luzern Jeden 1. Mittwoch

Mehr

Projekt. Evaline. Anleitung Stufe Kanton. Anleitung. Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien. Version 1.0

Projekt. Evaline. Anleitung Stufe Kanton. Anleitung. Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien. Version 1.0 Projekt Evaline Stufe Kanton Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien Version 1.0 Jungwacht Blauring Kanton Luzern St. Karliquai 12. 6004 Luzern www.jublaluzern.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...

Mehr

Aleph for the Arts Kunst-Gymnasium Tel Aviv-Yafo

Aleph for the Arts Kunst-Gymnasium Tel Aviv-Yafo Aleph for the Arts Kunst-Gymnasium Tel Aviv-Yafo Vorschlag zur Renovierung des Auditoriums Hintergrund Die Schule Aleph for the Arts ( früher: Balfour Gymnasium und Ironi Aleph Schule) wurde 1931 in Tel

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Sponsoring Factsheet

Sponsoring Factsheet Sponsoring Factsheet Portrait der Stadtmusik Winterthur Die Stadtmusik Winterthur ist ein sinfonisches Blasorchester mit rund 60 Mitgliedern. Jeden Donnerstag vor Anlässen zusätzlich auch am Montag treffen

Mehr

Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest,

Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, Feng Shui Feng Shui und modernes Design Das funktioniert? Ja, denn alle Prinzipien des Feng Shui lassen sich auf unseren mitteleuropäischen Geschmack und Tradition anwenden. Feng Shui bedeutet für uns

Mehr

betreffend Erneuerung der Kulturpauschale für die Jahre 2005-2006

betreffend Erneuerung der Kulturpauschale für die Jahre 2005-2006 05.0228.01 an den Grossen Rat ED/050228 Basel, 23. Februar 2005 Regierungsratsbeschluss vom 22. Februar 2005 Ausgabenbericht betreffend Erneuerung der Kulturpauschale für die Jahre 2005-2006 Den Mitgliedern

Mehr

Tanz in der Schule Schweiz

Tanz in der Schule Schweiz Tanz in der Schule Schweiz Beispiel Bern Übersicht Impulstagung Tanz in Schulen Unesco Kunst und Bildung Bund Pro Helvetia Reso Kulturvermitt lung Stadt Bern Tanzvermitt lung Dampfzentrale Kulturvermitt

Mehr

GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT

GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT 2015 NÄFELS 28. OKTOBER BIS 01. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE WILLKOMMEN ZUR GLARNER MESSE 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Erste grosse Investition das eigene Auto 3 Das Spinnpong- Auto 3 Sponsoren 3

Erste grosse Investition das eigene Auto 3 Das Spinnpong- Auto 3 Sponsoren 3 Newsletter 2 Duo Spinnpong 31.10.11 Newsletter 2 Meine Damen und Herren Es freut uns, Ihnen den Newsletter vom Duo Spinnpong zu präsentieren. Inhaltsverzeichnis Vom vielen Engagements überrascht 1 Auftritt

Mehr

Das Thema des Berliner Hoffestes 2014 lautet Berlin wachsende Stadt.

Das Thema des Berliner Hoffestes 2014 lautet Berlin wachsende Stadt. Kooperationskonzept Sachleistungen Berliner Hoffest 2014 Zum 14. Berliner Hoffest am 4. Juni 2014 laden der Regierende Bürgermeister von Berlin und Partner für Berlin rund 3.500 Vertreter aus Politik,

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter, Eure Exzellenz Takeshi Nakane, dear Mr. Kimoto, [Chairman Olympus Corp.] sehr geehrter Herr Kaufmann, [Vors.

Sehr geehrter Herr Botschafter, Eure Exzellenz Takeshi Nakane, dear Mr. Kimoto, [Chairman Olympus Corp.] sehr geehrter Herr Kaufmann, [Vors. Seite 1 von 6 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung Zweite Bürgermeisterin Tag der offenen Tür Olympus Europa Holding GmbH 7. September 2013 Es gilt das gesprochene Wort!

Mehr

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Akademische Auslandsamt Ihrer Hochschule oder an studierende@bw-stipendium.de. 10.2014 03.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Akademische Auslandsamt Ihrer Hochschule oder an studierende@bw-stipendium.de. 10.2014 03. BADEN-WÜRTTEMBERG-STIPENDIUM FÜR STUDIERENDE ERFAHRUNGSBERICHT Bitte stellen Sie Ihren Bericht spätestens 4 Wochen nach Ende Ihres Stipendienaufenthalts in Ihrem persönlichen Profil in das Onlineportal

Mehr

Tag der Gelassenheit. 11. April 2015 in Ulm

Tag der Gelassenheit. 11. April 2015 in Ulm Tag der Gelassenheit 11. April 2015 in Ulm EXTRAMEILE - Warum 3 von 4 Unternehmen keine Likes von ihren Mitarbeitern bekommen Workshop von und mit Bettina Hofstätter Speaker, Mutmacher & Querdenker Deutschland

Mehr

Benützungsvertrag Kulturkantine 13

Benützungsvertrag Kulturkantine 13 Benützungsvertrag Kulturkantine 13 Benützer Organisation: Name: Vorname: Adresse: PLZ/Ort: Telefon Privat: Telefon Mobile: E-Mail: Geb. Datum Veranstaltungsprotokoll Zeit/Dauer der Veranstaltung Schlüsselübergabe

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen Anlage 2 - Modulbeschreibungen Studiengang Master Dramaturgie Schauspiel / Musiktheater 1. Modul Theorie Vermittlung grundlegender Kenntnisse zeitgenössischer Dramaturgien, modellhafte Vertiefungen der

Mehr

JS JEFFREY SCHMIDT SPONSORING

JS JEFFREY SCHMIDT SPONSORING JEFFREY SCHMIDT SPONSORING K O N Z E P T Schmidt Sport & Marketing GmbH Bergstrasse 33 CH-4410 Liestal Mobile +41 79 265 17 36 Fax +41 61 923 91 81 Mail contact@schmidt-sport-marketing.ch, www.jeffreyschmidt.ch

Mehr

SOUND EMOTIONS NEWS. newsletter der otmarmusik st.gallen / august 2012

SOUND EMOTIONS NEWS. newsletter der otmarmusik st.gallen / august 2012 SOUND EMOTIONS NEWS newsletter der otmarmusik st.gallen / august 2012 CSIO 2012 GOODBYE MISTER CSIO KINDERFEST ST. GALLEN RÜCKBLICK SHOW 2012 EIN KESSEL BUNTES! AUSBLICK SHOW 2013 BLASMUSIK TRIFFT AUF

Mehr

Newsletter. Liebe Partnerschulen, FLUX-Schaufenster 2013. Bewerbung Theater 2013. Bewerbung Schulen 2013. Neue Kontonummer. Mitgliederversammlung

Newsletter. Liebe Partnerschulen, FLUX-Schaufenster 2013. Bewerbung Theater 2013. Bewerbung Schulen 2013. Neue Kontonummer. Mitgliederversammlung Newsletter Februar 2013 Liebe Partnerschulen, Die Inhalte, die für die Belehrung zugerichtet werden, verlieren rasch an Widerständigkeit [...] Sie verflüchtigen sich leicht zu homogen gemachtem Lehrstoff

Mehr

www.pass-consulting.com

www.pass-consulting.com www.pass-consulting.com Das war das PASS Late Year Benefiz 2014 Am 29. November 2014 las der als Stromberg zu nationaler Bekanntheit gelangte Comedian und Schauspieler Christoph Maria Herbst in der Alten

Mehr

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung?

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Alexander Behrens, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Leitung Kommunikation und Fundraising)

Mehr

Jahresbericht 2013. Tätigkeitsbericht 2013 2 Marie-Louise Pfister. Statistik 2013 3. Kurse, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit 2013 5

Jahresbericht 2013. Tätigkeitsbericht 2013 2 Marie-Louise Pfister. Statistik 2013 3. Kurse, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit 2013 5 Jahresbericht 2013 Inhalt Tätigkeitsbericht 2013 2 Marie-Louise Pfister Statistik 2013 3 Kurse, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit 2013 5 Rechnung und Defizitdeckung 2013 6 Gemischte Kommission der

Mehr

Kooperationsmöglichkeiten. KKL Luzern

Kooperationsmöglichkeiten. KKL Luzern Kooperationsmöglichkeiten KKL Luzern HEK OVR Hochstehende Kooperationsmöglichkeiten und individuelle Plattformen Das KKL Luzern im Herzen der Schweiz lockt mit seinem Dreiklang aus Culture, Convention

Mehr

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe mit Schwung. J AHRE AARGAUER MESSE AARAU 6. BIS 10. APRIL 2016 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

30 jähriges Jubiläum. Eine Zeitreise

30 jähriges Jubiläum. Eine Zeitreise 30 jähriges Jubiläum Eine Zeitreise 111 Vom Werber zum Messebauer die Expo Norm AG wird 30! Expo Norm blickt auf eine lange Geschichte zurück. Begonnen hat alles im Jahr 1976 mit der Gründung einer allerersten

Mehr

SAMUEL SOMMER. Mime, Clown und Worte. So viel Ausdruck macht Eindruck.

SAMUEL SOMMER. Mime, Clown und Worte. So viel Ausdruck macht Eindruck. SAMUEL SOMMER Mime, Clown und Worte So viel Ausdruck macht Eindruck. VERZAUBERN STATT WITZE MACHEN Samuel Sommer ist nicht dem Genre Comedy zuzuordnen. Er hat es nicht nötig, sich über irgend jemand oder

Mehr

Das Menschenhaus. Ein theatralisches Laboratorium des Zusammenlebens THEATER 611

Das Menschenhaus. Ein theatralisches Laboratorium des Zusammenlebens THEATER 611 Ein Ein Projekt der Szene Emmen der Theatergesellschaft Malters der Theatergesellschaft Willisau und der Luzerner Spielleute 2 Die Idee Ende 2000 lebten allein im Kanton Luzern Menschen aus 66 verschiedenen

Mehr

21423 Winsen (Luhe) 21423 Winsen (Luhe) Tel.: 04171-74329

21423 Winsen (Luhe) 21423 Winsen (Luhe) Tel.: 04171-74329 Thiemo Lux Simon Stroetenga Goethestraße 44 Pestalozzistraße 1a 21423 Winsen (Luhe) 21423 Winsen (Luhe) Tel.: 04171-74329 Tel.: ThiemoLux@gmx.de Simon.Stroetenga@gmx.de Winsen/ Luhe, im Juni 2010 Unterstützung

Mehr

EINFACHES TICKETING FÜR IHR SCHWINGFEST

EINFACHES TICKETING FÜR IHR SCHWINGFEST EINFACHES TICKETING FÜR IHR SCHWINGFEST ALLES IM GRIFF BEIM TICKETING Ticketpark ist das Werkzeug, mit dem Sie Tickets für Ihr Schwingfest einfach und benutzerfreundlich über jegliche Kanäle verkaufen.

Mehr

Das Gesicht Das Gesicht

Das Gesicht Das Gesicht I N F O M A P P E Das Gesicht Das Gesicht Ein Kurzfilm von Stefan Elsenbruch & Raphael Wallner mit Thomas Loibl und Lena Scholle I n f o m a p p e Synopsis S.3 Besetzung & Team S.4 Die Regisseure S.5 Thomas

Mehr

Bei fehlerhafter Darstellung des Newsletters klicken Sie bitte hier.

Bei fehlerhafter Darstellung des Newsletters klicken Sie bitte hier. Bei fehlerhafter Darstellung des Newsletters klicken Sie bitte hier. NEWSLETTER 14/15 #9 ZUM INHALT,Mosaik in der Nacht/ Jurassic Trip' - Kartenverlosung für Ballettabend,Drei Tage in der Hölle' - Einladung

Mehr

Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug

Erlebnisbericht Showcase der Rolling Thunder Bern an der Streethockey-WM in Zug Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug Die Funk Gruppe Schweiz unterstützte am 27. Juni 2015 den E-Hockey Showcase an der Streethockey WM in Zug. Auf den folgenden

Mehr

LORIOS NEWSLETTER. Magischer Jahresrückblick. Neu in der Magic-Crew! AUSGABE 3 / Dezemeber 2013

LORIOS NEWSLETTER. Magischer Jahresrückblick. Neu in der Magic-Crew! AUSGABE 3 / Dezemeber 2013 AUSGABE 3 / Dezemeber 2013 LORIOS NEWSLETTER Magischer Jahresrückblick Das Jahr 2013 war wieder voll bestückt mit zahlreichen Auftritten an diversen Events. Von Silberhochzeiten bis hin zu 100-jährigen

Mehr

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt.

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt. Leseverstehen TEST 1 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte 0. Martin Berger kommt aus Deutschland Bielefeld. Sein bester Freund ist Paul, der auch so alt ist wie seine Schwester

Mehr

Arbeitsblätter neues St. Galler Management Modell (SGMM)

Arbeitsblätter neues St. Galler Management Modell (SGMM) Arbeitsblätter neues St. Galler Management Modell (SGMM) Status: leer Version: 1 Verfasser: Urs Frey Datum: xx. yy. 20zz Ort: St.Gallen AUFGABENSTELLUNG Füllen Sie die nachfolgenden Arbeitsblätter SGMM

Mehr

2 Chöre suchen Sängerinnen und Sänger. Gast-/ProjektsängerInnen sind willkommen!

2 Chöre suchen Sängerinnen und Sänger. Gast-/ProjektsängerInnen sind willkommen! und tu dir etwas Gutes. Sing mit, blyb fit! 2 Chöre suchen Sängerinnen und Sänger Gast-/ProjektsängerInnen sind willkommen! für zwei Konzerte im Juni 2016 mit beliebten Liedern aus Film und Musical NEW

Mehr

Masterstudiengang Angewandte Dramaturgie

Masterstudiengang Angewandte Dramaturgie Masterstudiengang Angewandte Dramaturgie Der zweijährige Master-Studiengang Dramaturgie an der ADK richtet sich an Studierende, die eine universitäre Ausbildung in einem geisteswissenschaftlichen Fach

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

KONTAKTADRESSE. RüssSuuger Ämme Postfach. Sponsoring Michael Stocker Gerliswilstrasse 8. 6020 Emmenbrücke. www.ruesssuuger.ch.

KONTAKTADRESSE. RüssSuuger Ämme Postfach. Sponsoring Michael Stocker Gerliswilstrasse 8. 6020 Emmenbrücke. www.ruesssuuger.ch. KONTAKTADRESSE RüssSuuger Ämme Postfach www.ruesssuuger.ch Sponsoring Michael Stocker Gerliswilstrasse 8 Mobile: 079 771 62 04 Mail: info@ruesssuuger.ch SPONSORING GEMEINSAM ERFOLGREICH RÜSSSUUGER ÄMME

Mehr

Die wichtigsten Tipps zur Auswahl eines Immobilienmaklers. Wie finde ich den richtigen Makler? Ein Bericht von Wolfgang Link, Link Immobilien

Die wichtigsten Tipps zur Auswahl eines Immobilienmaklers. Wie finde ich den richtigen Makler? Ein Bericht von Wolfgang Link, Link Immobilien Die wichtigsten Tipps zur Auswahl eines Immobilienmaklers Wie finde ich den richtigen Makler? Ein Bericht von Wolfgang Link, Link Immobilien Stuttgart, im Mai 2014 Bei der Auswahl eines Maklers sollten

Mehr

TCS Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Managementreview 2014

TCS Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Managementreview 2014 TCS Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Managementreview 2014 1. Angebotene Dienstleistungen Auszug aus dem Leitbild Unsere Dienstleistungen erfüllen die Bedürfnisse unserer Mitglieder und tragen gleichzeitig

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Märchen. Impossible. D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g

Märchen. Impossible. D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g Es war einmal Ein Wunsch Eine böse Hexe Ein Auftrag Märchen Impossible D e r W a l d i s t n i c h t g e n u g Eine Produktion Von Susanne Beschorner & Rebecca Keller Inhalt E i n M ä r c h e n e n t s

Mehr

Meckatzer Löwenbräu feiert 110 Jahre Weiss-Gold Markenschutz mit ihrem FANCLUB

Meckatzer Löwenbräu feiert 110 Jahre Weiss-Gold Markenschutz mit ihrem FANCLUB Pressemitteilung Meckatzer Löwenbräu feiert 110 Jahre Weiss-Gold Markenschutz mit ihrem FANCLUB Neue Miss Meckatzer kommt aus Kressbronn / 1.200 Besucher beim Fanfest aus dem gesamten Vertriebsgebiet /

Mehr

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie

Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Leitprinzipien für freiwilliges / ehrenamtliches Engagement in der Diakonie Erstellt vom Fachforum Ehrenamt 2009/2010 Verabschiedet durch den Diakonischen Rat im Oktober 2010 Handhabung Eine Gruppe von

Mehr

Infobroschüre kantonale Jugendparlamente

Infobroschüre kantonale Jugendparlamente Maurus Blumenthal, Jonas Hirschi Infobroschüre kantonale Jugendparlamente Grundlagen und Anleitungen Impressum 1. Vorwort 2. Einleitung 3. Jugendparlamente Herausgeber: Dachverband Schweizer Jugendparlamente

Mehr

INNOVATION ARBEITS- GESTALTEN BUCH

INNOVATION ARBEITS- GESTALTEN BUCH INNOVATION GESTALTEN ARBEITS- BUCH DIESES ARBEITSBUCH BASIERT AUF DEM PRAXISHANDBUCH INNOVATION: LEITFADEN FÜR ERFINDER, ENTSCHEIDER UND UNTERNEHMEN VON DR. BERND X. WEIS SPRINGER-GABLER VERLAG, WIESBADEN

Mehr

Edith Stocker: Projekte 01988 2013

Edith Stocker: Projekte 01988 2013 Edith Stocker: Projekte 01988 2013 1 Projekte leiten Gemeinde Cham Projektleitung «Zusammen leben in Cham» 2009 2012 Konzept und Realisation eines Prozesses, der Vereine, Quartiere, Firmen etc. zu einem

Mehr

Business-Life-Impuls. Professionelle Kundenveranstaltung für KMU erleben. verbinden. vernetzen.

Business-Life-Impuls. Professionelle Kundenveranstaltung für KMU erleben. verbinden. vernetzen. Business-Life-Impuls Professionelle Kundenveranstaltung für KMU erleben. verbinden. vernetzen. trainer power marketing Top-Referenten für Impulsreferat und Keynote Erleben Unterhaltung Ein Abend, von dem

Mehr

Sponsern Sie uns! SPONSORING. S ILBER SPONSOR 500 /Jahr* GOLD SPONSOR 1.500 /Jahr* PLATIN SPONSOR 2.500 /Jahr* FAKULTÄT DIGITALE MEDIEN

Sponsern Sie uns! SPONSORING. S ILBER SPONSOR 500 /Jahr* GOLD SPONSOR 1.500 /Jahr* PLATIN SPONSOR 2.500 /Jahr* FAKULTÄT DIGITALE MEDIEN Sponsern Sie uns! Werden Sie DM Sponsor Die Fakultät Digitale Medien, mit rund 800 eingeschriebenen Studierenden eine der größten Fakultäten der Hochschule Furtwangen, bildet Experten für eine Welt wachsender

Mehr

PerfectHair.ch-Shop. Medieninformation

PerfectHair.ch-Shop. Medieninformation Medieninformation PerfectHair.ch-Shop 1 Mediencommuniqué... 2 2 Facts & Figures PerfectHair.ch... 3 3 Die Köpfe hinter PerfectHair.ch... 4 4 Die Produkte bei PerfectHair.ch... 6 5 Bilder des ersten PerfectHair.ch-Shops...

Mehr

Deutsche Biographie Onlinefassung

Deutsche Biographie Onlinefassung Deutsche Biographie Onlinefassung NDB-Artikel Leander, Zarah, geborene Hedberg Sängerin und Schauspielerin, * 15.3.1907 Karlstad (Schweden), 23.6.1981 Stockholm. (lutherisch) Genealogie V Anders Lorentz

Mehr

Sommer-Création. Gerne verführen wir Sie mit unserer

Sommer-Création. Gerne verführen wir Sie mit unserer Gerne verführen wir Sie mit unserer Sommer-Création werbung.ch Pressemitteilung werbung.ch lanciert heisse Sommer-Aktion und lässt Werbekosten schmelzen. Zürich - Das gab es noch nie: Nur 6 Rappen pro

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, am 19. November 2013 findet der nächste Deutsche Arbeitgebertag in Berlin statt.

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Durch Tanz und Bewegung zum Arbeitsplatz. Bundesweites inklusives Musicalprojekt 2015

Durch Tanz und Bewegung zum Arbeitsplatz. Bundesweites inklusives Musicalprojekt 2015 Durch Tanz und Bewegung zum Arbeitsplatz Bundesweites inklusives Musicalprojekt 2015 Grußwort Carl-Ludwig Thiele Tanz und Musik bringen seit jeher die Menschen zusammen. Sie spenden Freude und helfen,

Mehr

Spaziergang auf dem städtischen Friedhof Starnberg. Hanfelderstr. 40a

Spaziergang auf dem städtischen Friedhof Starnberg. Hanfelderstr. 40a Spaziergang auf dem städtischen Friedhof Starnberg Spaziergang auf dem städtischen Friedhof Starnberg Impression städtischer Friedhof Starnberg Wieland, Heinrich (1877-1957) Chemiker, Professor für Chemie

Mehr

Ihr Freiburger Erfolgsprofil Coaching

Ihr Freiburger Erfolgsprofil Coaching Ihr Freiburger Erfolgsprofil Coaching Im Rahmen der Studie Qualität in der Coachingausbildung für die Trigon Coaching Lehrgänge Köln 2013, Köln 2014, Wien 2014 und Zürich 2014 Überreicht an Herrn Werner

Mehr

Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse

Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse Entwurf vom 8. November 2010 Mission Als Teil von JardinSuisse erfüllt die Fachgruppe Baumschulen folgenden Zweck: Die Werte der Fachgruppe

Mehr

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Grußwort Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger Es gilt das gesprochene Wort. Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer IHK-Bestenehrung.

Mehr

Hutzenlaub & Stäubli // Sister App

Hutzenlaub & Stäubli // Sister App Mi, 04. November 2015, 20:00 Uhr Hutzenlaub & Stäubli // Sister App Tryout ihres neuen Programms Barbara Hutzenlaub und Lotti Stäubli stehen seit mittlerweile 20 Jahren stützstrumpfgestärkt miteinander

Mehr

Persönlichkeitsentwicklung Jugendkurs mit Thomas Frei

Persönlichkeitsentwicklung Jugendkurs mit Thomas Frei Persönlichkeitsentwicklung Jugendkurs mit Thomas Frei Mentaltraining für Jugendliche auf der BlueLand Alm": -Mit Spiel, Spass und Freude lernen -Zugang zu den eigenen Fähigkeiten -Das eigene Leben verstehen

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

Theatergruppe Babylon Nasrin oder Die Kunst zu träumen von Herbert Asmodi (2010/11)

Theatergruppe Babylon Nasrin oder Die Kunst zu träumen von Herbert Asmodi (2010/11) Theatergruppe Babylon Nasrin oder Die Kunst zu träumen von Herbert Asmodi (2010/11) Andreas Legner und Christine Kramel (Theater-)Spielend Deutsch lernen Erarbeiten und Aufführen eines deutschsprachigen

Mehr

> BL Projekt Management Die Firmenbroschüre als PDF-File. Die gedruckte Version bestellen Sie bitte unter info@blpm.ch oder Telefon 031 822 14 30.

> BL Projekt Management Die Firmenbroschüre als PDF-File. Die gedruckte Version bestellen Sie bitte unter info@blpm.ch oder Telefon 031 822 14 30. > BL Projekt Management Die Firmenbroschüre als PDF-File. Die gedruckte Version bestellen Sie bitte unter info@blpm.ch oder Telefon 031 822 14 30. Besten Dank für Ihr geschätztes Interesse. BL Projekt

Mehr

Modenschau. 25. 29. November 2015, Eventhalle

Modenschau. 25. 29. November 2015, Eventhalle Modenschau 25. 29. November 2015, Eventhalle Inhalt Winti Mäss Modenschau Inhalt Winti Mäss 3 Ausgangslage 4 Ziele 5 Zielgruppe 6 Programm 7 Gastronomie in der Eventhalle 8 Teilnahmemöglichkeiten 9 Sponsoring-

Mehr

trend Betriebliches Gesundheitsmanagement Positionen, Perspektiven, Praxis

trend Betriebliches Gesundheitsmanagement Positionen, Perspektiven, Praxis trend Betriebliches Gesundheitsmanagement Positionen, Perspektiven, Praxis Impressum Haftungsausschluss Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit

Mehr

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 "Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor." Peter Ustinov Unsere Themen heute Editorial Neuer Internetauftritt Seminare 2007

Mehr

UGENBLIC UGEN BLICK. im ugenblick. Schul THEATER tag für die weiterführenden Schulen. www.jungestheater.li

UGENBLIC UGEN BLICK. im ugenblick. Schul THEATER tag für die weiterführenden Schulen. www.jungestheater.li Schul THEATER tag für die weiterführenden Schulen IM 5. Liechtensteiner UGENBLICK Schul THEATER tage 8. bis 12. Juni 2015 IM UGEN BLICK IM UGENBLIC im ugenblick im ugenblick www.jungestheater.li Schul

Mehr

druckguss Kompetenz in Metall

druckguss Kompetenz in Metall druckguss Kompetenz in Metall 2 und wie man damit umgeht Schweizer Qualität als Ausgangspunkt 1933 Gründung der Metallgarnitur GmbH, in St.Gallen-Winkeln 1948 Umzug nach Gossau SG, an die Mooswiesstrasse

Mehr

Architektur macht Schule

Architektur macht Schule Gunhild Hamer, Petri Zimmermann-de Jager, Heinz L. Jeker, Boris Szélpal Architektur macht Schule Architekturvermittlung der Kantone Aargau und Solothurn «Architektur erklärt sich nicht von selbst.» Boris

Mehr

Kundenzufriedenheit 2010

Kundenzufriedenheit 2010 Kundenzufriedenheit 2010 Auswertung Kundenbefragung 2010 und Massnahmen Im 2010 haben wir zum zweiten Mal eine tagiübergreifende Kundenumfrage durchgeführt. Wir machen das jeweils im Zweijahresrhythmus.

Mehr

Lehrgang. PM-Lehrgang IPMA /pma Level D (4-Tage) PM-Lehrgang IPMA /pma Level C (5-Tage + ½ Tag Einzelcoaching)

Lehrgang. PM-Lehrgang IPMA /pma Level D (4-Tage) PM-Lehrgang IPMA /pma Level C (5-Tage + ½ Tag Einzelcoaching) Lehrgang PM-Lehrgang IPMA /pma Level D (4-Tage) In diesem intensiven Lehrgang werden die Projektmanagement Grundlagen nach IPMA/pma vermittelt inkl. Zertifizierungsvorbereitung pma Level-D. ab EUR 1.100,-

Mehr

Wise Guys Radio. Niveau: Untere Mittelstufe (B1) www.wiseguys.de. wiseguys.de

Wise Guys Radio. Niveau: Untere Mittelstufe (B1) www.wiseguys.de. wiseguys.de Wise Guys Radio Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.wiseguys.de Wise Guys Radio Die Nachbarn werden sagen Es

Mehr

Mehr als nur zuschauen!

Mehr als nur zuschauen! Mehr als nur zuschauen! Das Schnürschuh-Theater ist ein Ort, an dem sich die unterschiedlichsten Menschen begegnen. Unser theaterpädagogisches Angebot motiviert sich durch die Idee, Theater nicht nur für

Mehr

Ergebnisbericht Analyse von Rahmenprogrammen in der Fußball-Bundesliga

Ergebnisbericht Analyse von Rahmenprogrammen in der Fußball-Bundesliga Reinhold-Würth-Hochschule der Hochschule Heilbronn in Künzelsau - Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Sport-, Kultur- und Freizeitmanagement Ergebnisbericht Analyse von Rahmenprogrammen

Mehr

Diakonie Stipendienfonds der Evangelischen Schulen Wien und Umgebung. Jahresbericht 2013 Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Diakonie Stipendienfonds der Evangelischen Schulen Wien und Umgebung. Jahresbericht 2013 Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Diakonie Stipendienfonds der Evangelischen Schulen Wien und Umgebung Jahresbericht 0 Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Jahresbericht Diakonie Bildung 0 - Stipendienfonds Im Schuljahr 0/4 werden an den

Mehr

«Ein Boutique-Turnier für Luzern»

«Ein Boutique-Turnier für Luzern» FIVB World Tour Open 12. bis 17. Mai 2015 Luzern OFFIZIELLES MEDIENBULLETIN Interview mit Marcel Bourquin, Präsident des Turniers und Initiant des Luzerner Events: «Ein Boutique-Turnier für Luzern» Die

Mehr

Skizze eines Schulprojekts mit musikalischem Schwerpunkt

Skizze eines Schulprojekts mit musikalischem Schwerpunkt Arbeitsauftrag: Skizze eines Schulprojekts mit musikalischem Schwerpunkt Skizzieren Sie anhand der Informationen über die GSO Bremen (s. dazu o.a. Link)und den Mindmaps zum Projektmanagement ein Schulprojekt

Mehr

Flash of Insights. live drawing. stefan pertschi Live Zeichner

Flash of Insights. live drawing. stefan pertschi Live Zeichner Flash of Insights live drawing stefan pertschi Live Zeichner LET S PLAY TOGETHER STEFAN PERTSCHI LIVE ZEICHNER STEFAN PERTSCHI VISUALISIERT IHREN VORTRAG LIVE: Sie haben die Macht des Wortes, Stefan Pertschi

Mehr

Persönlichkeitsorientierte Kommunikation. im Mitarbeiter- und Kundendialog

Persönlichkeitsorientierte Kommunikation. im Mitarbeiter- und Kundendialog Kommunikation im Mitarbeiter- und TAS Unternehmensgruppe Mülheim an der Ruhr Inhalt: Ausgangslage Anwendungsbereiche Ergebnisse Ausgangspunkt Interne Kommunikation In Meetings und Mitarbeitergesprächen

Mehr

Starke Stücke Festival/Workshops alle Stufen/Schulformen

Starke Stücke Festival/Workshops alle Stufen/Schulformen Staatliches Schulamt für den Rheingau-Taunus-Kreis und die Landeshauptstadt Wiesbaden Beratung für Kulturelle Praxis, Olli Back Kulturelle Bildung November 2014 Weitere Informationen und Anmeldung zu allen

Mehr

Dorfverein Rüti. Protokoll der Gründungsversammlung zum Erhalt der dörflichen Gemeinschaft vom 27. Februar 2010, 19:00 Uhr

Dorfverein Rüti. Protokoll der Gründungsversammlung zum Erhalt der dörflichen Gemeinschaft vom 27. Februar 2010, 19:00 Uhr Dorfverein Rüti Protokoll der Gründungsversammlung zum Erhalt der dörflichen Gemeinschaft vom 27. Februar 2010, 19:00 Uhr 1. Eröffnungsrede Der Vorsitzende, Mathias Vögeli, eröffnet punkt 19:00 im Singsaal

Mehr

SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK

SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG AUF DEN ERSTEN BLICK Eine Optimierung für Suchmaschinen trägt zu einer wesentlichen Verbesserung der Sichtbarkeit und Bekanntheit Ihres Unternehmens bei. Steigern Sie die Besucherzahlen

Mehr