Jahresbericht 2012 mit Bericht Saison

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1 Jahresbericht 2012 mit Bericht

2 Die Menschen sind Schauspieler auf der Weltbühne... Aber es lohnt sich auch, Zuschauer zu sein... Jacques Tati

3 Zum Geleit Editorial des Programmheftes 2012 Der Traum vom Stadttheater Langenthal in 100 Jahren Geschätztes Theaterpublikum Unser Theater macht sich fit für den Umbau; sein Innenleben scheint langsam nicht mehr ganz zur Hülle zu passen, es reckt und streckt sich und stösst an seine Grenzen. Mutig ist es geworden, das Stadttheater Langenthal, bisweilen keck und etwas vorwitzig, nie jedoch auf Kosten der Verlässlichkeit, eine treue Freundin eher als eine Alte Dame, nur das Korsett passt nicht mehr ganz zum neuen Leben, welches in seinen Mauern stattfindet und auch für die neue Saison vorgesehen ist. Menschen, welche die Sanierung planen, dürfen und können im Denken nicht im Heute oder der nächsten Zukunft stehen bleiben. Vision ist gefordert, dieser Pioniergeist der Erbauer vor bald 100 Jahren. Welch grandiose Leistung: Ein Theater zu planen und realisieren, welches hundert Jahre später noch den Grundbedürfnissen entspricht! Nun ist es an uns, der heutigen Generation, genauso viel Weitsicht, Sorgfalt und Mut zu beweisen und unsere Fantasie in die Zukunft spazieren zu lassen: Was benötigt unser Haus, um Leben entfalten zu können, bereit zu sein für verändertes gesellschaftliches Freizeitverhalten, sich rasend schnell entwickelnden technischen Fortschritt, Bedürfnisse des Theaterpublikums, neue Darstellungsmöglichkeiten? Wo gilt es, Prioritäten zu setzen, worauf besonderes Augenmerk zu richten und damit auch finanzielle Schwerpunkte zu fokussieren? Wie viel Veränderung erträgt diese Institution der regionalen Kultur, damit sich die Oberaargauer Bevölkerung mit ihrem Theater identifizieren kann? Eines ist gewiss: Weder Sie noch ich werden das Stadttheater im Jahr 2116 besuchen können - wohl aber zur Wiedereröffnung zum 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2016 es wird uns dankbar sein, wenn wir weite Horizonte schaffen, ein neues Kleid, in dem sich Leben entwickeln kann und Träume wahrwerden für unsere und die nächsten Generationen. Ein Herz voller Pioniergeist sei uns gewünscht! Ich freue mich darauf, mit Ihnen unser neues Theater zu träumen! Theaterkommission Langenthal Paula Schaub, Gemeinderätin 1

4 Theaterteam

5 Organisation Geschäftsjahr 2012 Das Stadttheater ist ein Regiebetrieb der Stadt Langenthal. Künstlerische und administrative Leitung: Reto Lang Theaterleiter 75% (im Mandat) Dora Ellenberger Sekretärin 20% Aufsichtsorgan: Theaterkommission Paula Schaub Präsidentin, Gemeinderätin Kultur und Sport Reto Lang Sekretär Antoinette Bardelli Heinz Wüthrich Lotte Nussbächer Ruth Meyer Thomas Multerer Johannes Schlegel Administrative Unterstellung Stadtverwaltung: Marianne Hauser Haupt Fachbereichsleiterin Kultur Leitung Bühne: Marcel Etter Bühnenmeister 100% Hans Gerhard Hausmeister 100% Theaterkasse Ruth Kormann Kassiererin 30% Im Einsatz waren: Platzanweiserinnen 16 / Garderobieren 9 / Bühnenhelfer 9 Das Stadttheater Langenthal wird unterstützt von: Erziehungsdirektion des Kantons Bern Regionale Kulturkonferenz Langenthal RKK Migros Kulturprozent Impressum: Herausgeber: Stadttheater Langenthal, Text und Darstellung: Reto Lang, Foto: Michael Meier, Auflage: 200 Exemplare, Erscheinungstermin: Mai 2013, korrigierte Version vom 12. Juli

6 Betrieb Geschäftsjahr 2012 Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die Öffnung des Hauses, das vielfältige und gut durchmischte Programm mit den hinzukommenden, ausgewählten Spezialitäten bei dem Publikum gut ankommen. Dies zeigte sich einmal mehr in den vielen guten Rückmeldungen, aber auch in der Zunahme der Zuschauerzahl. In der konnten wir mit rund Zuschauer einen neuen Zuschauerrekord verzeichnen, was eine Zunahme von 18.6% bedeutet. Dieses Geschäftsjahr zeigte aber auch klar und deutlich auf, dass wir bezüglich unserer Personalressourcen an Grenzen stoßen. Das seit 2010 erweiterte Angebot und die große Nachfrage nach Vermietungen sind dabei ein Teil der Gründe. Der Aufbau und die Anpassungen an einen modernen Theaterbetrieb, der notwendig gewordene Ausbau des Marketings und anstehende Grossprojekte wiesen nachdrücklich auf unseren Mangel im Personalbereich hin. Dass wir doch ein gutes und in vielen Belangen ein zufriedenstellendes bis erfolgreiches Geschäftsjahr hinter uns haben, ist nicht zuletzt ein Verdienst des gut aufeinander abgestimmten Teams, das mit viel Elan und großer Motivation die anstehenden Aufgaben angeht und diese mit Effizienz erledigt. Leider wurden wir in diesem Jahr bei diversen Veranstaltungen mit Unannehmlichkeiten konfrontiert. Mehrere Vorstellungen mussten wegen Krankheit auf Seiten der Produzenten abgesagt oder teils zweifach umdisponiert werden. Dass sich dies nicht gerade positiv auf die Kundenzufriedenheit auswirkte, zeigten verschiedentlich Rückmeldungen. Eine offene Kommunikation und der direkte Kundenkontakt waren vonnöten und halfen mit, die Wogen zu glätten. Zur Spielplan-Programmierung der Saison : Eines der Kerngeschäfte des Geschäftsjahres ist die Programmierung der nachfolgenden Saison. Im Grundsatz hieß es, die bestehenden Maßstäbe weiter anzuwenden, ohne das Angebot quantitativ weiter auszubauen. Zentrale Anliegen waren die Förderung des Kinder-Jugendtheaterbereiches mit Kooperationsprojekten, die Platzierung der nächsten Uraufführung des Theater überland, sowie eine vertiefte Zusammenarbeit mit dem Stipendiat der Lydia-Eymann-Stiftung Langenthal. Aufgrund des positiven Echos stand fest, dass die neue Reihe CHorizonte mit attraktiven Aufführungen und Konzerten fortgesetzt wird. Hinzu kam der Beginn der Zusammenarbeit mit dem Theater Marburg und Theater St. Gallen. 4

7 Projekte Geschäftsjahr 2012 Zum regulären Betrieb galt es in diesem Geschäftsjahr diverse größere Projekte anzugehen, bzw. entsprechende Mitarbeit zu leisten. Projekt Website & Ticketsystem: Aufgrund der Vorbereitungen der Evaluation für eine Website und die Implementierung eines Ticketsystems im 2011 wurden 15 eingeholte Offerten ausgewertet und in einem differenziert geführten Entscheidungsprozess zu einem Vorschlag zuhanden des Gemeinderates ausgearbeitet. Da eine Umsetzung des Vorhabens die Freistellung von mehr Ressourcen zur Folge gehabt hätte, wurde das Projekt sistiert mit dem Auftrag, zuerst grundlegend die personelle Situation des Betriebes zu begutachten. Projekt Betriebs-Organisations-Analyse BOA: Als Folge der oben genannten Sistierung wurde eine Analyse auch bezüglich des zukünftigen Betriebes nach der Sanierung des Stadttheaters und der Zeit während der Bauphase vorgenommen. Das Projekt wurde vom Amtsvorsteher Peter Moser geführt und unter Einbezug eines externen Beraters mit Mitarbeiter der Stadtverwaltung und der Theaterleitung durchgeführt. Wegen des umfangreichen Aufgaben- Kataloges des Projektes konnte die Arbeit Ende Jahr noch nicht abgeschlossen werden. Projekt Sanierung: Auch in diesem Geschäftsjahr war der Betrieb in die Vorbereitungen und Planung der zukünftigen Sanierung miteinbezogen und beansprucht worden. Nach der erfolgten Jurybeteiligung hieß es bei der Schaffung der Grundlagen für den Projektierungsauftrag mitzuarbeiten. Nebst diversen Visionierungen in vergleichbaren Gastspielhäusern in der Schweiz galt es einen Anforderungs-Katalog des zukünftig angedachten Theaters aus betrieblicher Sicht zusammenzustellen. Voraussetzung dafür war eine hoch detaillierte Inventarisierung mit nachfolgender Einschätzung der weiteren Verwendung. Projekt Werbestellen: In den letzten Jahren zeigte sich, dass die Werbestellen für das Stadttheater in Langenthal und Umgebung sowie im Oberaargau gegen 20% rückläufig waren. Eine Überprüfung, bzw. eine Erweiterung wurde immer dringender. Mithilfe der Initiative und der großen Unterstützung durch das Theaterkommissionsmitglied Lotte Nussbächer konnte ein entsprechendes Projekt lanciert und durchgeführt werden. Das im Februar begonnene Vorhaben wurde im Juli mit einem sehr erfreulichen Resultat abgeschlossen. Neu hat das Stadttheater 175 Werbestellen zur Verfügung, was eine Zunahme von 104% bedeutet. Projekt Preisgestaltung: In den letzten 10 Jahre blieben die Preise für Tickets und Abonnemente gleich. Eine grundlegende Überprüfung war angesagt und zeigte, dass Langenthal in allen CH-Vergleichen das günstigste Theater ist. Eine Preiserhöhung sollte aus Marketingsicht immer mit einer Verbesserung des Kundenangebotes einhergehen. Aufgrund der Sistierung der Website und des Ticketsystem, sah man im Moment davon ab, die Preise zu erhöhen. 5

8 Eigenveranstaltungen In der fanden im künstlerisch-kulturellen Bereich 36 Eigenveranstaltungen, 18 Veranstaltungen in Kooperation und 13 Fremdveranstaltungen statt. Dazu kamen 29 Filmnächte. Insgesamt waren dies 96 Veranstaltungen im Zeitraum von August 2011 bis Juli In dieser Saison konnten fünf neue Theaterproduzenten für Langenthal gewonnen werden: Die Schauspieltruppe Shakespeare und Partner aus Berlin, die Opera Piccola di Praga, die Neue Bühne Senftenberg aus Berlin, das Landestheater Tübingen und das Salzburg Ballett des Landestheater Salzburg. Die offizielle Saison begann am 15. Oktober mit der Aufführung Spiegel, das Kätzchen, eine musikalisch und schauspielerisch anspruchsvolle musikalische Komödie von Paul Burkhard. Die Aufführung im Stadttheater Langenthal kam in Zusammenarbeit mit dem Musikdozenten Mathias Spohr und dem Theater Winterthur zustande. Als einer der Höhepunkte der Saison im Musiktheater gilt sicher die Begegnung mit dem Salzburg Ballett von Peter Breuer. Seine über Jahrzehnte geformte Ballett-Company zauberte einen Tanztheaterabend auf die Bühne des Stadttheaters, der einen bleibenden Eindruck hinterließ. Zu den herausragenden Aufführungen im Schauspielbereich gehörten mit Bestimmtheit die künstlerisch hocheloquente Umsetzung der Minna von Barnhelm von G. E Lessing durch die Neue Bühne Senftenberg, wie die spannende theatralische Erzählweise des Jahrhundertromans von Bulgakov Der Meister und Margarita durch den isländischen Regiejungstar Thorleifur Örn Amarsson vom Landestheater Tübingen. Im Unterhaltungsbereich überzeugte überraschenderweise die Aufführung von Ladies Night der Münchner Tournee voll und ganz und natürlich begeisterte das immer gut aufgestellte Ensemble des Ohnsorg-Theater aus Hamburg das Langenthaler Publikum. Goethe: Faust I, eine der Kleinkunstaufführungen auf der großen Bühne, zeigte, wie packend und faszinierend Armes Theater sein kann. Mit geringsten Mitteln schafften es Quast und Mosetter den bekannten Plot um Faust und Mephisto neu zu erzählen und dabei bestens zu unterhalten. Im Kindertheaterbereich gelang es, sicher nicht zuletzt aufgrund der Auswahl von sehr bekannten und beliebten Kinderstücken, endlich wieder eine große Zahl von Zuschauern anzusprechen. Leider kann dies nicht vom Jugendtheaterbereich behauptet werden, auch wenn mit Tintentod und der neuen Jugendtheaterproduktion des Theater Bilitz ein gutes Angebot präsentiert wurde. Diese Aufführungen wurden weit unter dem Durchschnitt wahrgenommen. 6

9 Kooperationen Ein wichtiger Bestandteil des kuratierten Programmes des Stadttheater Langenthal sind die Kooperationen mit Theaterproduzenten und andern Institutionen. Sie bieten die Möglichkeit der Erweiterung des Netzwerkes, das Schaffen von für Langenthal adäquaten Produkten und sind ein wesentlicher Teil der Bereicherung des Theaters. Zudem können so die Risiken einer Veranstaltung gemeinsam getragen und für das Haus minimiert werden. Im August 2011 fand die erste Internationale Opernakademie Langenthal statt. Während einer Woche wurden die Absolventen/innen von vier professionellen Musiktheater-Künstlern unterrichtet. Das Konzept der individuellen Förderung hat sich als zukunftsweisend bestätigt. Abschluss der Akademie bildete das Concertino, ein öffentliches Sommerprogramm. Die bereits seit Jahren bestehende Zusammenarbeit mit dem Chrämerhuus Theater konnte mit dem im März 2011 abgeschlossenen Kooperationsvertrag gestärkt und in den operativen Abläufen geklärt werden. Die Erfahrung der Umsetzung in der ist durch und durch positiv zu beurteilen. Die Kooperation mit den Chrämerhuus Filmnächten ging mit dieser Saison in ihre dritte Spielzeit. Dabei wurden wiederum 29 Filme gezeigt, wobei im Vergleich zur ersten Spielzeit (Saison ) eine Zuschauerzunahme von über 30% zu verzeichnen ist. Das Kindertheater Klaus Stauffer war zwar immer wieder Gast im Stadttheater. Ab dieser Saison konnte die Zusammenarbeit intensiviert und mit einem Kooperationsvertrag entsprechend konsolidiert werden. Das Auftreten von Langenthaler Kindern und Jugendlichen ist zukunftsweisend und soll Teil der weiteren Öffnung des Hauses sein. Die Bühne frei, das Kinder- und Jugendtheaterangebot im Stadttheater, hat mit dieser Saison den Wechsel zu Semesterkursen vollzogen. In 16 Kurseinheiten erlernten die Kinder und Jugendlichen auf spielerische Art und Weise die Grundlagen des Theaterspiels. Mit einer zum ersten Mal durchgeführten Abschlussaufführung auf der großen Bühne konnten sie die selbst entwickelten Stücke einem Publikum präsentieren. Das Theater überland zeigte in dieser Saison mit Es Läbe lang dr Gring am Bode u nie e Glogge ume Haus seine erste Kleinkunst-Aufführung. Das Projekt Theater-Horizonte 1. Langenthaler Autorenwettbewerb, wofür das Theater überland den Kulturpreis 2011 erhielt, konnte erfolgreich und mit großem Publikumsinteresse realisiert werden. Die Einmaligkeit, dass die drei besten Stücke in einer je eigenen Inszenierung präsentiert werden konnten, war für die Autoren, wie für das Publikum, eindrücklich. Drei Uraufführungen an einem Abend! 7

10 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen August KassenBistro KassenBistro Sitzung Internationale Opernakademie KassenBistro Saisoneinführung Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie KassenBistro * Concertino Opernakademie 47 September Chorprobe KassenBistro Chorprobe Chorprobe Probelektion Bühne frei KassenBistro Kurs Chorprobe Chorprobe KassenBistro Clown Pic - Der Schlüssel Sitzung Chorprobe Chorprobe KassenBistro Probe Chrämerhuus KassenBistro - Oktober Jodlerclub Aaregruss Aufbau * Spiegel, das Kätzchen * Filmnacht * Alles ist wahr - König Heinrich VIII Chorprobe 8

11 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen * Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull Kurse * Filmnacht Chorprobe Chorprobe * La Gala - Strohmann-Kauz & Gäste * Kulturmatinee - Literatur-Podiumsgespräch Kurse * Filmnacht 24 November Chorprobe Chorprobe * Fidelio * Jim Knopf und Lukas der Lokiführer * Die Pfeffermühle-Vorsicht scharf! Kurse * Filmnacht Chaos-Theater Oropax Chorprobe * Frohe Feste * The Best of Tinu Heiniger Kurse * Filmnacht Besuch und Führung Amt für Kultur Kulturpreisverleihung Chorprobe * Clown Dimitri * Tintentod Kurse * Filmnacht Chorprobe Chorprobe * Stars von morgen * Der Seefahrer Kurse * Filmnacht Burgerversammlung Chorprobe - Dezember * Es Läbe lang u nie. 98 9

12 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen * Madame Butterfly Probe Filmvorführung * Filmnacht Probe Kindertheater Aufbau Probe Kindertheater Chorprobe * Rumpelstilzli * Rumpelstilzli * Rumpelstilzli * Rumpelstilzli Kurse * Filmnacht Chorprobe Chorprobe * Helga ist bag Privatanlass Kurse * Filmnacht Chorprobe Chorprobe Peter Räber & Nina - Es Läbe voll Lieder Peter Räber & Nina - Es Läbe voll Lieder * Hair * Silvesterkonzert 297 Januar * Filmnacht * Record Kurse * Filmnacht * Leonce und Lena * Brand-Stiftung * Charlie & die Schokoladenfabrik Betriebssitzung Kurse * Filmnacht * Goethe: Faust I Chorprobe * Das Land des Lächelns * Pinocchio

13 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen Kurse * Filmnacht Chorprobe Chorprobe Scho wieder Sunntig Prüfungen svtb * Filmnacht Prüfungen svtb - Februar Prüfungen svtb * Ich lasse die Tür offen Kurse * Filmnacht Chorprobe Sitzung Aufbau * Cabaret Sitzung * Minna von Barnhelm Sitzung Kurse * Filmnacht * Der Meister und Margarita Aufbau Chorprobe Aufbau Aufbau * Carmen - Boléro Kurse * Filmnacht Chorprobe Sitzung Chorprobe Chorprobe - März Sitzung Chorprobe * Der blaue Engel * Max Lässer & das kleine Überlandorchester * Ds Hippigschpängschtli

14 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen Kurse * Filmnacht Vorsprechen Chorprobe Aufbau Aufbau * Das Feuerwerk * Die tapfere Johanna Holzschwert Kurse * Filmnacht Vorsprechen Firmenanlass Chorprobe Chorprobe Aufbau * Ladies Night Abschlussaufführung Bühne frei * Filmnacht Chorprobe Chorprobe Vorsprechen Mummenschanz Mummenschanz Mummenschanz * Pippi auf den 7 Meeren Vorsprechen Probelektion * Filmnacht Lorenz Keiser Chorprobe * Schweig, Bub! * Sina & Stucky 141 April * Petit Nicolas * Filmnacht Chorprobe Probe Kulturnacht Aufbau Musical Probe Theater-Horizonte * Filmnacht 71 12

15 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen Probe Theater-Horizonte Probe Theater-Horizonte * Emil - 3 Engel! Probe Theater-Horizonte Kurs Kinderkulturtage Probe Theater-Horizonte Kurs Kinderkulturtage Probe Theater-Horizonte Probe Theater-Horizonte Probe Theater-Horizonte * Filmnacht Pressekonferenz Chorprobe Probe Theater-Horizonte Probe Kulturnacht Chorprobe Probe Theater-Horizonte Probe Theater-Horizonte Aufbau Probe Theater-Horizonte * Zar und Zimmermann Probe Theater-Horizonte * Die Kurzhosengang Probe Theater-Horizonte Theaterlink Aufführung * Filmnacht 49 Mai Probe Theater-Horizonte Probe Theater-Horizonte Chorprobe Probe Theater-Horizonte Chorprobe Probe Theater-Horizonte * Theater-Horizonte Filmvorführung * Arsen und Spitzenhäubchen Aufbau Kulturnacht * Filmnacht Aufbau Kulturnacht Chorprobe Burgerversammlung - 13

16 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen Proben Kulturnacht Chorprobe Proben Kulturnacht Apero RKK * Kulturnacht * Filmnacht Chorprobe * Filmnacht Chorprobe Kurs Chorprobe - Juni Chorprobe Chorprobe Kurs * Master on Stage Personalanlass Chorprobe Kurs Chorprobe Probe Gartenoper Probe Gartenoper Probe Armeespiel Probe Armeespiel Probe Armeespiel Chorprobe Aufbau Gartenoper Chorprobe Aufbau Gartenoper Probe Gartenoper Probe Kaufm. Berufsschule Chorprobe Pressekonferenz Chorprobe Diplomierung Kaufm. Berufsschule - Juli Diplomierung Kaufm. Berufsschule Abschlussfeier Kreuzfeld Chorprobe Chorprobe - 14

17 Veranstaltungen Datum Veranstaltung Besucher * Eigenveranstaltungen und Kooperationen Juli Probe Theater überland Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie Internationale Opernakademie - Statistik Veränderung zum Vorjahr Vorstellungen Eigenveranstaltungen & Kooperationen Filmnächte Fremdvermietungen Total Vorstellungen Anlässe div. kulturelle Anlässe (Kulturpreisverl., Schlussfeiern etc.) Proben, Aufbau Kurse, Prüfungen Stadtverwaltung (Sitzungen, Versammlungen etc.) kommerzielle Anlässe (Firmen, Privatanlässe) Total Anlässe Total Vorstellungen & Anlässe Besucherzahlen Eigenveranstaltungen & Kooperationen 10'752 13'458 2'706 Filmnächte 1'225 1' Fremdvermietungen 3'551 3' Total Besucherzahlen 15'528 18'371 2'843 15

18 Nirgends ist die Pedanterei weniger am Platze als auf dem Theater. Da verlangt man unmittelbare Wirkung und also die größte Deutlichkeit. Johann Wolfgang von Goethe

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