Professionalisierung des Pricing von der Institutionalisierung zur vollständigen Integration

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Professionalisierung des Pricing von der Institutionalisierung zur vollständigen Integration"

Transkript

1 Professionalisierung des Pricing von der Institutionalisierung zur vollständigen Integration Branchenbezogene Forschung Gesa von Wichert Conomic Marketing & Strategy Consultants Weinbergweg 23, Halle an der Saale Telefon: Telefax:

2 Mit dem Wandel der Märkte verändert sich auch der Charakter erfolgsversprechender Marketingmaßnahmen. So können auch Preisstrategien und -methoden, die heute adäquat sind, morgen für den Erfolg und den Bestand eines Unternehmens unzureichend sein. Mit der Veränderung des Wettbewerbs durchlaufen Unternehmen bezüglich ihrer Pricing-Kompetenz einen Evolutionsprozess mit unterschiedlichen Phasen der Professionalisierung: Die Entstehungsphase, die Differenzierungsphase und die Phase der vollständigen Integration des Pricing. Entstehungsphase des Pricing Die meisten Unternehmen begeben sich auf Basis mangelnder Kenntnis von Preiselastizitäten bei verschärftem Wettbewerb in die Preisspirale und zerstören teilweise auf irreparable Weise das Gewinnniveau innerhalb ihrer Branche. In den Zeiten, in denen die Produktionskapazitäten noch die Nachfrage regulieren, wird das Pricing von der Produktion vorgenommen. Der Preis wird über die internen Stückkosten bestimmt. Im Maschinenbau dominiert auch heute noch teilweise diese Vorgehensweise. So arbeiten Aufzughersteller mit standardisierten Aufschlägen auf ihre Kosten ergeben sich Kostensenkungen, werden diese direkt an den Kunden weitergegeben. Der Markt ist hier für alle groß genug. Ändern sich diese paradiesischen Zustände des Wachstumsmarktes, müssen Unternehmen reagieren, um ihre Marktanteile zu sichern. Die klassische Reaktion im Pricing ist dabei oftmals produktionsgetrieben: Mit allen Anstrengungen wird versucht, die Kosten zu senken. Dasjenige Untenehmen, das dies am schnellsten und effizient schafft bestimmt, den Marktpreis. Wer keinen Absatz verlieren will, muss die Preise senken und somit Schmälerungen der Gewinnmargen in Kauf nehmen. In dem Verdrängungswettbewerb, der typischer Weise dem Austritt aus dem Verkäufermarkt folgt, wandelt sich die Preissetzung von der reinen Kostenorientierung zur Wettbewerbsorientierung. Da Unternehmen in der Institutionalisierungsphase des Pricing recht selten in der Lage sind, professionell Preiselastizitäten zu ermitteln, wissen sie nicht, wo sie sich auf der Gewinnfunktion befinden (siehe Abb. 1). Abbildung 1: Der Zusammenhang zwischen Profit und Preis 1

3 Differenzierungsphase des Pricing Eine reine Orientierung der Preissetzung an den die Differenzierung verursachenden Kosten bedeutet in vielen Fällen das Verschenken von Gewinnen, denn die Kosten des Vorteils stimmen nur in den seltensten Fällen mit dem wahrgenommenen Nutzen beim Kunden überein. Viele Unternehmen und Branchen haben aus diesen Problemen gelernt und versuchen, sich dem Preiswettbewerb über produkt- bzw. leistungsorientierte Differenzierungsstrategien zu entziehen und echte Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Bei Differenzierungsvorteilen handelt es sich dabei nicht immer nur um quantifizierbare Nutzenzuwächse. Auch weiche Faktoren wie Markenwert und Schönheitsempfinden spielen eine wichtige Rolle. Eine Differenzierung sollte nur über Funktionen stattfinden, die der Kunde als zusätzlichen Value empfindet, denn nur für einen Mehrwert ist er bereit zu zahlen. Mit der Strategie der Differenzierung bekommt Pricing eine neue Dimension den Kunden. Eine reine Orientierung der Preissetzung an den die Differenzierung verursachenden Kosten bedeutet in vielen Fällen das Verschenken von Gewinnen, denn die Kosten des Vorteils stimmen nur in den seltensten Fällen mit dem wahrgenommenen Nutzen beim Kunden überein. So ist der Kunde bereit, einen weitaus höheren Aufpreis für die Metalliclackierung seines Autos zu bezahlen als diese beim Automobilhersteller Mehrkosten verursacht. Nutzenorientierte Pricingansätze werden somit unverzichtbar, denn der Preis sollte den Nutzenvorteil aus Kundensicht widerspiegeln. Viele Branchen und Unternehmen haben die Notwendigkeit zur Einführung eines value-orientierten und differenzierten Pricing bereits erkannt. Integration des Pricing Die Implementierung optimierter Prozesse beschreibt den höchsten Professionalisierungsgrad des Pricing. Abbildung 2 zeigt einen typischen Preisprozess. Die Notwendigkeit zur Auseinandersetzung mit Preisprozessen ist eine Folge der Differenzierungsstrategie und des intensiver werdenden Wettbewerbs, denn die Differenzierung führt zu einer Preisvielfalt, die kontrolliert und gemanaged werden muss. Gleichzeitig macht die Schärfe des Wettbewerbs Reaktionsschnelligkeit und Flexibilität der Unternehmen auch in Bezug auf das Pricing erforderlich. Ein einmal ermittelter optimaler Preis ist bei weitem zu statisch, um den wechselnden Bedingungen eines dynamischen Marktes gerecht zu werden. Es reicht nicht aus, nur an einer Stelle im Unternehmen eine abgekoppelte Pricingabteilung zu schaffen. Um die vollständige Nutzung der Preispotenziale zu ermöglichen, muss ein dynamischer Pricingprozess im Unternehmen implementiert werden, der das Pricing in alle zentralen unternehmerischen Aktivitäten integriert. 2

4 Abbildung 2: Der ideale Pricing-Prozess Quelle: In Anlehnung an Simon, H. (2004): Ertragssteigerung durch effektivere Pricing-Prozesse, in: ZfB 74. Jg., Heft 11, S Preisprozessoptimierung ist keine neuartige Erfindung der Marketingtheorie, sondern bezeichnet die konsequente Integration des Pricing in die Wertschöpfungskette der Unternehmung. Es geht folglich um ein ganzheitliches Verständnis der Funktion Pricing. So sollte Pricing durch Target- Costing bereits in der Produktion und der Produktentwicklung integriert werden. Ebenso muss es noch bei der Distribution der Produkte und Leistungen durch Steuerung des Vertriebes sowie durch geeignete Rabattund Konditionensysteme berücksichtigt werden. Gerade der preisnahen Vertriebssteuerung kommt bei der Preisprozessoptimierung eine besondere Bedeutung zu. Es ist nicht ausreichend, geeignete Preisstrategien und Strukturen zu schaffen. Die optimierten Preise und Strategien müssen in akzelerierenden Märkten auch umgesetzt werden. Je nach Unternehmen und Geschäftsmodell liegt das Optimierungspotenzial des Pricing an unterschiedlichen Stellen des Prozesses. Preisprozesse unterscheiden sich nicht nur extrem zwischen Branchen, sondern sind auch stark von den Vorgehensweisen und spezifischen Bedürfnissen des einzelnen Unternehmens geprägt. Je nach Unternehmen und Geschäftsmodell liegt das Optimierungspotenzial des Pricing an unterschiedlichen Stellen des Prozesses. So werden bspw. die Organisationsstrukturen vieler Chemieunternehmen den Notwendigkeiten der Marktkonstellation und eines dynamischen Pricing nicht gerecht. Produktion, Marketing und Vertrieb sind strukturell voneinander getrennt, so dass eine horizontale Kommunikation zwischen den Einheiten unmöglich ist. Das Marketing gibt Zielpreise vor, die in der Regel vom autarken Vertrieb mit dem Kunden individuell verhandelt werden. Ein Kontrollprozess existiert nicht. Pricing ist somit vertriebsmitarbeiterabhängig, was dazu führt, dass die gelebte Preispolitik nicht nur zwischen, sondern auch innerhalb von Regionen und Kundengruppen variiert. Häufig unterstützen konträre Zielvereinbarungen die Diskrepanz zwischen den Funktionen: Während der Verkauf nach erzieltem Volumen bezahlt wird, sind die Zielgrößen des Marketing eher an Umsatz oder Gewinn ausgerichtet. Dass aus diesem Zielkonflikt widersprüchliche und keinesfalls optimale Pricingaktivitäten resultieren, liegt auf der Hand. In 3

5 einer solchen Konstellation gilt es, klare Ziele, Regeln und Verantwortlichkeiten zu definieren, um ein über Regionen und Kundengruppen konsistentes und nachvollziehbares Preissystem zu implementieren, das einem kontinuierlichen Controlling unterliegt. Geschieht das nicht, sind die vom Marketing optimierten Preisstrukturen reine Makulatur. Im Durchschnitt führen Optimierungen von Preisprozessen zu Erhöhungen der Umsatzrendite um ca. zwei Prozentpunkte. An ganz anderer Stelle besteht beispielsweise bei Touristikunternehmen ein Bedarf zur Verbesserung des Pricingprozesses. So sehen sich Reiseveranstalter besonders komplexen Pricing-Aufgaben ausgeliefert. Jeder Produktmanager muss in einem eng begrenzten Zeitraum vor der Drucklegung des Kataloges ca Preise festlegen, d.h. er hat für eine Preisentscheidung ca. 3 Sekunden Zeit. Auslastung, Kapazitäten und Buchungsverhalten ändern sich, so dass ein einfaches Fortschreiben der Preise des letzten Jahres nicht möglich ist, bzw. zu Umsatzverlusten oder -verdrängungen führt. Die wenigsten Veranstalter haben bisher einen Prozess implementiert, der das Produktmanagement bei seiner Entscheidungsfindung unterstützt. IT-basierte Systeme können hier helfen. So wäre denkbar, dem Produktmanager nur die Fälle zu zeigen, bei denen kein Fit zwischen Preis und angestrebter Auslastung auf Basis von Informationen zum Buchungsverhalten erzielbar ist. Auch nach der Drucklegung des Kataloges können Reiseveranstalter ihre Gewinne durch Yield Management optimieren. Während Airlines in diesem Bereich eine immense Kompetenz besitzen, besteht bei Veranstaltern ein optimiertes Yield Management in den seltensten Fällen. Auch hier sollte ein permanenter Abgleich zwischen angestrebtem und aktuellem Buchungsstand durchgeführt werden. Ist die Buchungsrate zu hoch, sollte der Stückdeckungsbeitrag pro Kunde erhöht werden. So kann der Produktmanager z.b. eine Pauschalreise mit einem Golfkurs kombinieren und dies dann als Golfurlaub anbieten. Ist die Nachfrage zu gering, sollten spezifische Kommunikations-, Vertriebs- oder Preismaßnahmen eingeleitet werden. Die Steigerungsraten, die mit einer Optimierung der Preisprozesse verbunden sind, ziehen in allen Branchen erhebliche Gewinnwirkungen nach sich. Im Durchschnitt führen Optimierungen von Preisprozessen zu Erhöhungen der Umsatzrendite um ca. zwei Prozentpunkte. Fazit Pricing als Funktion im Unternehmen durchläuft mehrere Phasen der Professionalisierung: Die Entstehungsphase, die Differenzierungsphase und die Phase der vollständigen Integration. Die Pricing-Evolution eines Unternehmens wird meist von externen Einflussgrößen forciert. Leider übersehen viel zu viele Unternehmen, welche Vorteile sie über den Ausbau der Pricingkompetenzen erreichen können. Erst wenige Unternehmen kennen ihren optimalen Preis - an Differenzierungsstrategien und die Implementierung komplexer Preisprozesse ist bei weitem noch nicht zu denken. Selbst bei Unternehmen, die die ersten Schritte gegangen sind, um ihre Gewinne nicht nur von der Kosten-, sondern auch von der Umsatzseite ausgehend zu maximieren, liegen noch große Ertragspotenziale bis zur vollständigen Integration des Preisprozesses brach. 4

Erhöhung des Durchschnittsbons im Einzelhandel

Erhöhung des Durchschnittsbons im Einzelhandel Erhöhung des Durchschnittsbons im Einzelhandel Branchenbezogene Forschung Gesa von Wichert und Ulf-Marten Schmieder Conomic Marketing & Strategy Consultants Weinbergweg 23, 06120 Halle an der Saale Telefon:

Mehr

Executive Summary. Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A.

Executive Summary. Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A. Executive Summary Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A. Vorgelegt am Lehrstuhl für Angewandte Geographie Fachbereich VI, Universität Trier

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Die Preismanagementlösung für den Automotive Aftersales

Die Preismanagementlösung für den Automotive Aftersales Die Preismanagementlösung für den Automotive Aftersales Accelerating performance Optimale Preise. Bessere Margen. Erzielen Sie bestmögliche Gewinnmargen Aufgrund steigender Variantenvielfalt und Produktkomplexität

Mehr

Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis. Zusammenfassung. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha

Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis. Zusammenfassung. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis Zusammenfassung Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha Inhalt Vorbemerkung 3 Ziel der Studie 5 Methodischer Hintergrund der Studie

Mehr

Erfolgsfaktoren im Preismanagement. Jetzt die richtigen Schritte einleiten

Erfolgsfaktoren im Preismanagement. Jetzt die richtigen Schritte einleiten Erfolgsfaktoren im Preismanagement Jetzt die richtigen Schritte einleiten Ergebnisse der European Pricing Survey 2010/2011 1 Prof. Roll & Pastuch Management Consultants ist eine spezialisierte Unternehmensberatung.

Mehr

Star Cooperation. Innovationen... Consulting World. Your Partners in Excellence

Star Cooperation. Innovationen... Consulting World. Your Partners in Excellence Star Cooperation Innovationen... Consulting World Your Partners in Excellence für Ihren Vorsprung Consulting World Zu den Kernkompetenzen der Star Gruppe gehören Beratungsdienstleistungen in technischen,

Mehr

Kundendialog. verbessern

Kundendialog. verbessern Kundendialog erfolgreich verbessern Ein integrierter und konsistenter Dialog des Unternehmens mit dem Kunden über alle Kundenkontaktkanäle hinweg ist eine wichtige Voraussetzung, um Kunden gewinnen und

Mehr

Energiekosten im Griff

Energiekosten im Griff Energiekosten im Griff wie lassen sich Maßnahmen zur Energieeinsparung sinnvoll in die Unternehmensprozesse des Mittelstandes integrieren? Michael Weyrich - Paul Stratil - Philipp Klein März 2013 VDI-Expertenforum

Mehr

Professionelles Management von Handelsmarken

Professionelles Management von Handelsmarken Consumer Industry Professionelles Management von Handelsmarken Wege zu mehr Ertrag Dr. Andreas von der Gathen Tim Brzoska Katja Görler SIMON! KUCHER & PARTNERS Strategy & Marketing Consultants Bonn! Boston!

Mehr

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage Management Summary Management Summary Kunden - Erfolgsfaktor Nummer 1 Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass Unternehmen

Mehr

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Name: Henrik Ortlepp Funktion/Bereich: Prokurist / VP Consulting Europe Organisation: Planview GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Die wachsende nationale und internationale Bedeutung von CSR im Agribusiness

Die wachsende nationale und internationale Bedeutung von CSR im Agribusiness Die wachsende nationale und internationale Bedeutung von CSR im Agribusiness Georg-August-Universität Göttingen Berlin, 1 1. Internationalisierung im Agribusiness Entwicklungstrends Agribusiness durchläuft

Mehr

Integrierter Marken prozess. Eine Kooperation von Brand Rating und BrandMaker

Integrierter Marken prozess. Eine Kooperation von Brand Rating und BrandMaker Integrierter Marken management prozess Eine Kooperation von Brand Rating und BrandMaker Wertorientierte Markenführung Von der Strategie bis ins operative Detail Warum ein Exposé zum Thema Markenmanagementprozess?

Mehr

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub Grundlagen des CRM Dr.-Ing. Literatur H. Hippner, K. D. Wilde (Hrsg.): Grundlagen des CRM, Konzepte und Gestaltung, Gabler Verlag, Wiesbaden (2007). K.C. Laudon, J.P. Laudon, D. Schoder: "Wirtschaftsinformatik

Mehr

Kundenbindung. 1 Kundenwünsche erfüllen oder Erträge maximieren?, 23. April 2015, Wiesbaden Prof. Dr. Andreas Wilbers

Kundenbindung. 1 Kundenwünsche erfüllen oder Erträge maximieren?, 23. April 2015, Wiesbaden Prof. Dr. Andreas Wilbers Kundenbindung Aus Sicht des liefernden Unternehmens werden Aufbau und Erhalt von Kundenbeziehungen Kundenbindung also zum zentralen Erfolgsfaktor. Die gilt gerade in reifen und gesättigten Märkten, die

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Die BARMER Ein starker Partner

Die BARMER Ein starker Partner Die BARMER Ein starker Partner Aktiv und Gesund Sorgenfrei Erstklassig Servicestark Effizient und Flexibel dafür steht die BARMER! Referent: Christian Bock Alles, was Sie über die BARMER wissen müssen!

Mehr

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen MATERNA Beschwerde-Management-Check Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen >> MATERNA Beschwerde-Management-Check Ist in Ihrer Versicherung die Einführung,

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im September 2013 www.eleven-mc.com Unsere Erfahrung zeigt, dass

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Gute Performance ist die Basis des Erfolges. Process & Performance

Gute Performance ist die Basis des Erfolges. Process & Performance Gute Performance ist die Basis des Erfolges Process & Performance Begeistern Sie Ihre Kunden und erhöhen Sie so Ihren Unternehmenserfolg. Es gibt Dinge, die erschließen sich auch beim zweiten Blick nicht

Mehr

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER Copyright by Urs Schaffer 2005 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 2. Begriff 3. Geschichte 4. Technik 5. Grundlagen 6. Logik 7. Fazit 1. EINLEITUNG Ueber das

Mehr

ProjektCockptit 2.0 getreu dem Motto : plug and work

ProjektCockptit 2.0 getreu dem Motto : plug and work ProjektCockpit 2.0 Das neue ProjektCockpit 2.0 ist fertig Mit ProjektCockpit 2.0 kommt das Alleinstellungsmerkmal von S/E/ noch besser, intuitiver und wirkungsvoller in der Nutzung auf den Markt! ProjektCockpit

Mehr

Hintergrund und Zielsetzung der Studie

Hintergrund und Zielsetzung der Studie Wie GKV und PKV mit Transparenz, Sympathie und Vertrauen bei Kunden strategisch punkten können Bewertung von Serviceangeboten und Maßnahmen aus Anbieter- und Kundensicht In Kooperation mit HEUTE UND MORGEN

Mehr

AXA VERSICHERUNG. Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen CASE STUDY

AXA VERSICHERUNG. Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen CASE STUDY Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen 2 AXA ist einer der führenden Anbieter für finanzielle Absicherung mit 51,5 Millionen

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

Preisbeobachtung im Internet. Wie Sie mithilfe strukturierter Wettbewerbsdaten Ihre Marge optimieren.

Preisbeobachtung im Internet. Wie Sie mithilfe strukturierter Wettbewerbsdaten Ihre Marge optimieren. Preisbeobachtung im Internet Wie Sie mithilfe strukturierter Wettbewerbsdaten Ihre Marge optimieren. Preisbeobachtung im Internet 2 Einleitung Im Jahr 2012 knackte der weltweite E-Commerce- Umsatz laut

Mehr

Optimierung des Instandhaltungsaufwands mit Methode:

Optimierung des Instandhaltungsaufwands mit Methode: Optimierung des Instandhaltungsaufwands mit Methode: Reliability Centered Maintenance (RCM) 2 Reliability Centered Maintenance Damit Sie dem Kostendruck standhalten Es betrifft fast jede Branche: Steigende

Mehr

Gelszus rmm Marketing Research. Pricing. Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer

Gelszus rmm Marketing Research. Pricing. Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer Gelszus rmm Marketing Research Pricing Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer Einführung 2 Pricing Price Sensitivity Measurement 4 Brand-Price-Trade-Off 10 Price Optimizer

Mehr

Zusammenfassung der Dissertation "Convenience im Handel"

Zusammenfassung der Dissertation Convenience im Handel Zusammenfassung der Dissertation " im Handel" im Handel ist das vom Kunden wahrgenommene Ausmaß der Vermeidung von Einkaufskosten in Form von Zeit sowie physischer, kognitiver und emotionaler Mühe. Dieses

Mehr

S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management

S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management S-CRM: Strategisches Customer Relationship Management - Strategien, Prozesse, Menschen und IT - CRM ist eine Geschäftsstrategie (Philosophie) basierend auf dem Umgang mit Kunden und Mitarbeitern. Value

Mehr

Mit Fingerspitzengefühl zu mehr Erfolg im Energiegeschäft! RWE Portfoliomanagement sicher im Energiemarkt unterwegs.

Mit Fingerspitzengefühl zu mehr Erfolg im Energiegeschäft! RWE Portfoliomanagement sicher im Energiemarkt unterwegs. Mit Fingerspitzengefühl zu mehr Erfolg im Energiegeschäft! RWE Portfoliomanagement sicher im Energiemarkt unterwegs. 2 PORTFOLIOMANAGEMENT PROLOG RWE Portfoliomanagement: Moderne Energiebeschaffung mit

Mehr

Pricing im Firmenkundengeschäft

Pricing im Firmenkundengeschäft Financial Services Banking Pricing im Firmenkundengeschäft Dr. Georg Wübker, Sebastian Voigt www.simon-kucher.com 1 Keywords: Preisstrategie, Preisprozess, Preisinformationssystem, Produktentwicklung Die

Mehr

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Prof. Dr. Gerhard Heß 0171 14 525 06 Seite 1 1. Top-Thema Bestandsmanagement 2. Ansätze im Bestandsmanagement 3. Die

Mehr

MMC. Beratung auf Augenhöhe

MMC. Beratung auf Augenhöhe MMC Beratung auf Augenhöhe Erfolgreiches Unternehmertum braucht durchaus auch Entscheidungen aus dem Bauch - jedoch immer flankiert von robusten Steuerungsinstrumenten und umgesetzt in schlanken Prozessen.

Mehr

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?!

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Verfasser: Norbert Rolf MRICS - Leiter Property Companies STRABAG Property and Facility Services GmbH; Datum: [03.04.2014] Die Asset

Mehr

C - M - M - K S U C H M A S C H I N E N O P T I M I E R U N G

C - M - M - K S U C H M A S C H I N E N O P T I M I E R U N G Suchmaschinenoptimierung C-M-M-K Anfragen bekommen, Kunden gewinnen, Umsatz generieren. Wo stehen Sie? Wo steht Ihre Konkurrenz? Erfolg Im Web Teil I Suchmaschinenoptimierung C - M - M - K Suchmaschinenoptimierung

Mehr

IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf

IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf Pressemeldung Frankfurt am Main, 02. Februar 2012 IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf Software Quality Assurance wird nicht geliebt aber praktiziert. Die

Mehr

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung?

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? 15. November 2012 / CX7 Gaetano Mecenero Social Media Manager Positive Kundenerfahrung Emotionale Bindung Zufriedene, loyale Kunden Begeisterte Botschafter

Mehr

Projekt Portfolio Management

Projekt Portfolio Management Projekt Portfolio Management Forschung & Entwicklung Investition, Perspektive + internationaler Vergleich Im Jahr 2013 haben deutsche Unternehmen 53,6 Mrd. Euro in interne Forschung und in die Entwicklung

Mehr

Patentbeobachtung und management in KMU: Erfolgsfaktoren für Planung, Implementierung und Effizienz

Patentbeobachtung und management in KMU: Erfolgsfaktoren für Planung, Implementierung und Effizienz Vortragsprogramm 18. Innovationstag Mittelstand 30.06.2011, Berlin Patentbeobachtung und management in KMU: Erfolgsfaktoren für Planung, Implementierung und Effizienz Daniel Gredel, MBA Forschungsstelle

Mehr

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Klare Strategie, vorausschauende Planung und die richtige Software helfen, Engpässe und Ausfälle zu vermeiden. Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Obwohl die Bedeutung von

Mehr

Mobile Zeiterfassung für den Tageszeitungs-, Anzeigenblattund Prospekt-Vertrieb Das innovative Instrument der Vertriebssteuerung Überblick

Mobile Zeiterfassung für den Tageszeitungs-, Anzeigenblattund Prospekt-Vertrieb Das innovative Instrument der Vertriebssteuerung Überblick Mobile Zeiterfassung für den Tageszeitungs-, Anzeigenblattund Prospekt-Vertrieb Das innovative Instrument der Vertriebssteuerung Überblick Eine Information der Zielpunkt-Marketing GmbH MZ-Kernfakten-Versand-5

Mehr

Strategisches Controlling

Strategisches Controlling Produktblatt Strategisches Controlling Consulting Strategieplanung & Strategiecontrolling Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling

Mehr

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Frankfurt am Main, 7. Mai 2012 IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Die aktuelle IDC-Studie Print Management & Document Solutions in Deutschland

Mehr

Ihre Einkaufssituation heute?

Ihre Einkaufssituation heute? jb-x srm suite Ihre Einkaufssituation heute? Optimieren Sie Ihren Wertbeitrag des Einkaufs am Unternehmenserfolg! Trotz IT-basierter Unternehmensabläufe erfolgen Beschaffungsvorgänge häufig manuell per

Mehr

Potential-Analyse: S W O T

Potential-Analyse: S W O T Signa AG Netzwerk für Unternehmens-Entwicklung Heidenerstrasse 52 CH - 9450 Altstätten +41 (0)71 244 44 35 +41 (0)71 244 44 36 Fax info@signa.ch www.signa.ch Potential-Analyse: S W O T Referat von Urs

Mehr

CRM Status - Kundennähe bei Finanzdienstleistern

CRM Status - Kundennähe bei Finanzdienstleistern unique software for customer care CRM Status - Kundennähe bei Finanzdienstleistern Wunsch und Wirklichkeit, der Vergleich: Kunden/Bankfachkräfte/Consultants www.uniquare.com UNiQUARE Financial Solutions

Mehr

Herzlichen Dank. Christine Marie Moore

Herzlichen Dank. Christine Marie Moore Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, diese Inhalte wurden sorgsam von Credo erarbeitet. Wir bitten Sie daher, bei der Verwendung dieser Unterlage die Urheberin zu nennen. Herzlichen Dank Christine

Mehr

Hybride Dienstleistung in der Logistik Individualisierung in letzter Minute und die Herausforderungen an die IT

Hybride Dienstleistung in der Logistik Individualisierung in letzter Minute und die Herausforderungen an die IT Hybride Dienstleistung in der Logistik Individualisierung in letzter Minute und die Herausforderungen an die IT 23.11.2012 BI-LOG Gesellschaft für Logistik- und Informationsmanagement mbh Agenda I. Dienstleistungen

Mehr

Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen ein Wachstumssegment?

Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen ein Wachstumssegment? Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen ein Wachstumssegment? Impulsvortrag Regal und GMP Verpackungsforum 8. November 2012 Mag. Harald Steiner Papstar Österreich Vertriebs AG Ein Unternehmen der Gernot

Mehr

Marketingstrategie. Informationen. Marketing. Grundlagen

Marketingstrategie. Informationen. Marketing. Grundlagen Marketing Informationen Marketingstrategie Grundlagen Insbesondere die von Michael Porter (Wettbewerbsstrategie) und Igor Ansoff (Produkt-Markt-Strategie) entwickelten Strategie- Ansätze geniessen eine

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Customer-Relation-Management Fakten (I)

Customer-Relation-Management Fakten (I) CRM Strategien Customer-Relation-Management Fakten (I) Im weltweiten Wettbewerb ist ein schlüssiges und zielgerichtetes Marketing überlebenswichtig! Moderne Unternehmen von heute sind sich dessen bewusst:

Mehr

Angebot für mehr Produktivität, Umsatz und Power

Angebot für mehr Produktivität, Umsatz und Power Angebot für mehr Produktivität, Umsatz und Power Künzli Consulting I Seidenstrasse 21, 5200 Brugg I Tel. +41 56 441 2555 I E-Mail: kuenzli@kucon.ch I www.kucon.ch Probleme / Schwierigkeiten zu wenig Aufträge

Mehr

OPTIMIERTES BIDMANAGEMENT & ADSERVER TECHNOLOGIE

OPTIMIERTES BIDMANAGEMENT & ADSERVER TECHNOLOGIE OPTIMIERTES BIDMANAGEMENT & ADSERVER TECHNOLOGIE Die Welt ist digital Willkommen im Digitalraum DIGITALRAUM ist Ihr Spezialist für zielgruppenscharfe Als Joint-Venture der Creditreform-Tochter microm Onlinemaßnahmen,

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis. Zusammenfassung. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha

Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis. Zusammenfassung. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis Zusammenfassung Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha Inhalt Vorbemerkung 3 Ziel der Studie 5 Methodischer Hintergrund der Studie

Mehr

ecl@ss im Unternehmen Chance oder Hürde? Gerald Lobermeier Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold

ecl@ss im Unternehmen Chance oder Hürde? Gerald Lobermeier Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold ecl@ss im Unternehmen Chance oder Hürde? Gerald Lobermeier Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold Agenda Weidmüller Interface Unternehmensvorstellung Produkte & Prozesse Datenmanagement ecl@ss bei

Mehr

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Lorem Persönlich Ipsum Ihr Starker Partner Ihr Ansprechpartner für die Personalentwicklung in den Bereichen Organisation, IT, Zahlungsverkehr und

Mehr

Ihr idealer Third Party Administrator europaweite Outsourcing Lösungen

Ihr idealer Third Party Administrator europaweite Outsourcing Lösungen Ihr idealer Third Party Administrator europaweite Outsourcing Lösungen Ihr idealer Third Party Administrator europaweite Outsourcing Lösungen Sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile! Die Differenzierung durch

Mehr

Schöpft Ihr Außendienst das volle Gewinnpotenzial aus?

Schöpft Ihr Außendienst das volle Gewinnpotenzial aus? Consumer Industries Schöpft Ihr Außendienst das volle Gewinnpotenzial aus? Ansatz zur Bestimmung der optimalen Außendienstgröße und -allokation Dr. Andreas von der Gathen, Lisa Abé 1 Ist die Größe Ihres

Mehr

Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper

Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper Autor: Jens Blank Juli 2012 Wassermann AG Westendstraße 195 80686 München www.wassermann.de Zusammenfassung Über traditionelle Ansätze

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

Vorhersagetechniken für zukünftiges Verhalten von Kunden

Vorhersagetechniken für zukünftiges Verhalten von Kunden IBM 360 Grad-Sicht auf den Kunden: Vorhersagetechniken für zukünftiges Verhalten von Kunden Sven Fessler, sven.fessler@de.ibm.com Solution Architect, IBM Germany Business Analytics & Optimization Das Spektrum

Mehr

5 Kernfragen bei der Optimierung von Vertriebs- Organisationen

5 Kernfragen bei der Optimierung von Vertriebs- Organisationen 5 Kernfragen bei der Optimierung von Vertriebs- Organisationen 1 In mehr als 50 Projekten zur Optimierung von Vertriebsorganisation sind immer wieder 5 Kernfragen gestellt worden. Die 5 vertrieblichen

Mehr

Internationalisierung im E-Business

Internationalisierung im E-Business Internationalisierung im E-Business Branchenbezogene Forschung Dr. Gesa Crockford und Saskia Ernst Conomic Marketing & Strategy Consultants GmbH Kantstraße 151, 10623 Berlin Telefon: +49 30. 60 96 5034

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich Festgehalt. Kompetenzfeld Personalinstrumente

I.O. BUSINESS. Checkliste. Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich Festgehalt. Kompetenzfeld Personalinstrumente I.O. BUSINESS Checkliste Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich Festgehalt Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Controlling Strategisches Vergütungscontrolling: Ist-Soll Vergleich

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10.

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10. Titel1 Business Analytics als Werkzeug zur Titel2 Unternehmenssteuerung Business Excellence Day 2015 Michael Shabanzadeh, 10. Juni 2015 World Communication GmbH 2015 Seite 1 Definition Business Analytics

Mehr

Wettbewerbsvorteil: Informationsmanagement

Wettbewerbsvorteil: Informationsmanagement Wettbewerbsvorteil: Informationsmanagement 5. Spitta Medientage Dental 2005 Customer Relationship Management Prof. Dr. Thomas Kattler Internationales Hochschulinstitut Lindau Gliederung Definieren der

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Modellierung von Geschäftsprozessen SS 2008 Supply Chain Management Ulrike Zander 04.06.2008 Inhalt 1. Was ist SCM? 1.1. Definition 1.2. Entwicklungsstufen 1.3. Warum SCM? 1.4. Aufgaben und Ziele 2. Referenzmodelle

Mehr

Geschäftsplanung und -steuerung mit der Balanced Scorecard (BSC)

Geschäftsplanung und -steuerung mit der Balanced Scorecard (BSC) Produktblatt Geschäftsplanung und -steuerung mit der Balanced Scorecard (BSC) Prozessorientiertes Training Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung

Mehr

Produktblatt Projektmanagement Fachtraining

Produktblatt Projektmanagement Fachtraining Produktblatt Projektmanagement Fachtraining Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse Online Marketing Strategietools

Mehr

Arbeitsblatt Markt und Marktformen

Arbeitsblatt Markt und Marktformen Arbeitsblatt Markt und Marktformen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 Der Markt Bestimmt warst auch du schon mal auf einem

Mehr

global-office.de Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen

global-office.de Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen Innovatives office management neue Ideen für Bildung & Beruf marktführende Dienstleistungen aus einer Hand Sie kennen alle. Einkaufsgemeinschaften Marketing-Strategie-Beratungen

Mehr

Der Target Group Optimizer Wir finden Ihre Zielgruppe!

Der Target Group Optimizer Wir finden Ihre Zielgruppe! Der Target Group Optimizer Wir finden Ihre Zielgruppe! United Internet Media Research - Unser Know-How Vor dem Kampagnenstart Während und nach der Kampagne WEB.ADTest Target Group Optimizer WEB.Effects

Mehr

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln IT Wirtschaftlichkeit Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln Wirtschaftlichkeit IT / Olaf Sprenger / IT Controlling T-Mobile Deutschland 01.09.2009 Agenda Herausforderungen

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

I n n o v a t i v s t e W i r t s c h a f t s f ö r d e r u n g

I n n o v a t i v s t e W i r t s c h a f t s f ö r d e r u n g Gliederung 17:00-17:15 StartUp-Impuls - Allgemeines zum Wettbewerb 17:15-17:30 Impulsvortrag - Realisierbarkeit: Chancen und Risiken erkennen, analysieren und bewerten 17:30-20:00 Ihre Herausforderung

Mehr

Customer Value Management. Der Wertbeitrag. Andrew Tatam. April 2009

Customer Value Management. Der Wertbeitrag. Andrew Tatam. April 2009 Customer Value Management Der Wertbeitrag Andrew Tatam April 2009 Flughafenstr. 52 22335 Hamburg Sitz der Gesellschaft: Hamburg Geschäftsführer Gerhard Meister HRB 82816, AG Hamburg Customer Value Management

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

CRM - Fakten und Trends

CRM - Fakten und Trends CRM - Fakten und Trends Marktsituation CRM - Aufbau und Funktionen Positionierung der bit by bit Software AG Die Office-Datenbank in organice 3 1 Computer Aided Sales (CAS) Vertriebsinformationssystem

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Pressemeldung Frankfurt, 24. April 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Unternehmen verlassen sich für das Management ihrer Cloud Services auf IT

Mehr

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG Inhalt Globale und unternehmensspezifische Herausforderungen Von Big Data zu Smart Data Herausforderungen und Mehrwert von Smart Data 2

Mehr

Wettbewerbs- und Kundenorientierung. gesetz lichen und privaten Krankenversicherung

Wettbewerbs- und Kundenorientierung. gesetz lichen und privaten Krankenversicherung Wettbewerbs- und Kundenorientierung in der gesetz lichen und privaten Krankenversicherung Ergebnisse der Kienbaum Health Care-Studie 2008 Für die Kienbaum Health Care - Studie zur Wettbewerbs- und Kundenorientierung

Mehr

Pricing, Sales & Marketing-Forum

Pricing, Sales & Marketing-Forum www.pwc.de/management_consulting Pricing, Sales & Marketing-Forum Expertengespräch zu aktuellen Praxisthemen 25. November 2013, Mannheim Pricing, Sales & Marketing-Forum Termin Montag, 25. November 2013

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

Thema: Risikomanagement

Thema: Risikomanagement 1.1. Risikomanagement Eine der elementarsten Anforderungen an die Projektplanung ist, durch zielgerichtete Planung mögliche Risiken, die den Projekterfolg in Frage stellen, zu identifizieren und präventiv

Mehr

Hotel Finance Forum 2009. Pricing auf Messers Schneide - zwischen strategischen Potenzialen und kurzfristigen Umsätzen

Hotel Finance Forum 2009. Pricing auf Messers Schneide - zwischen strategischen Potenzialen und kurzfristigen Umsätzen Hotel Finance Forum 2009 Pricing auf Messers Schneide - zwischen strategischen Potenzialen und kurzfristigen Umsätzen Kurzfassung Prof. Dr. Thomas Bieger IDT-HSG, Universität St. Gallen 26. November 2009,

Mehr

Ein Flugticket ein Preis?

Ein Flugticket ein Preis? Ein Flugticket ein Preis? Wie Fluggesellschaften Preise festsetzen t und Erträge optimieren i Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling Dr. Marc Toebe / Dipl.-Kfm. Thomas Dobbertin 1 Vereinfachung

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

MARTENS POLSTERWERK PARTNER MIT KOMPETENZ

MARTENS POLSTERWERK PARTNER MIT KOMPETENZ PARTNER MIT KOMPETENZ 2 WIR MACHEN IHRE ANSPRÜCHE ZU UNSEREM ANLIEGEN. Nullserien, Messemodelle, Serienfertigung, Prototypen, Polster, Polsterkomponenten was immer Ihre Aufgabenstellung ist, wir sind für

Mehr