Bremer Unternehmertage Eigenständige IFRS für den Mittelstand Implikationen für die unternehmerische Praxis. Prof. Dr. Norbert Winkeljohann

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1 Eigenständige IFRS für den Mittelstand Implikationen für die unternehmerische Praxis Prof. Dr. Norbert Winkeljohann P w C

2 Agenda 1. Internationale Rechnungslegung für den Mittelstand? 2. Das IASB-Projekt IFRS for SMEs 3. Nationale Entwicklungen in der zukünftigen Rechnungslegung des Mittelstands 4. Implikationen für die unternehmerische Praxis 5. Fazit

3 Internationale Rechnungslegung für den Mittelstand?

4 Internationale Rechnungslegung für den Mittelstand? International agierende Mittelständler = internationale Rechnungslegung? - Erleichterungen bei der Aufstellung des Konzernabschlusses bei grenzübergreifenden Konzernen - Anpassung von externem und internem Rechnungswesen (Vereinheitlichung mit internem Konzernreporting) IFRS mit größerer Nähe zu den relevanten Steuerungskennzahlen - Erleichterung bei der Akquisition größerer internationaler Aufträge - Erleichterung von Unternehmenstransaktionen auf internationaler Ebene - Imagevorteil Seite 4

5 Internationale Rechnungslegung für den Mittelstand? Finanzierung an nationalen und internationalen Kapitalmärkten = internationale Rechnungslegung? - Transparenzanforderungen in Rahmen von Basel II Rating als Voraussetzung für die Gewährung und Konditionen von Krediten - Stringente Kreditvergabe und Basel II für kreditsuchende Unternehmen mit bedeutendem bis sehr bedeutendem Einfluss - Liquiditätsrisiko als Risikoart gewinnt für Unternehmen erheblich an Bedeutung Banken unterliegen selbst einem Rating; entscheidend für Refinanzierungskonditionen/-kosten Seite 5

6 Internationale Rechnungslegung für den Mittelstand? Problem Mittelstand mit IFRS: Komplexität des Regelwerks Zu umfangreiche Berichterstattung Erleichterungen werden durch das IASB-Projekt IFRS for SMEs angestrebt! Seite 6

7 Internationale Rechnungslegung für den Mittelstand? Finanzierung an nationalen und internationalen Kapitalmärkten = internationale Rechnungslegung? - Erleichterung der Inanspruchnahme alternativer Finanzierungsformen (z.b. Private Equity) und Öffnung für internationale Kapitalmärkte - Vorbereitung auf möglichen Börsengang - Orientierung an (Informations-)Bedürfnissen der Eigenkapitalgeber sowie Informationsmehrwert für Kreditgeber Seite 7

8 Das IASB-Projekt IFRS for SMEs

9 Das IASB-Projekt IFRS for SMEs IFRS für den Mittelstand: Historie 2001 Projektgruppe zur Diskussion verschiedener Ansätze einer internationalen Rechnungslegung für SMEs Juni 2004 Veröffentlichung des Diskussionspapiers Preliminary Views on Accounting Standards for Small and Medium-sized Entities April 2005 Fragebogen des IASB zu Vorschlägen über Vereinfachungsmöglichkeiten bei Ansatz und Bewertung Exposure Draft 4. Quartal 06 Endgültiger Standard 2007, anzuwenden ab Seite 9

10 Das IASB-Projekt IFRS for SMEs IFRS für SMEs: Anwendungsbereich Qualitatives Kriterium: Es handelt sich nicht um ein Unternehmen, das einer öffentlichen Rechenschaftspflicht unterliegt, wie beispielsweise: Unternehmen, die den Kapitalmarkt in Anspruch nehmen Finanzinstitute Öffentlicher Versorgungsbetriebe Unternehmen mit signifikanter wirtschaftlicher Bedeutung in dem Sitzland Quantitatives Kriterium: Ein Größentest (size test) wird derzeit vom IASB nicht gefordert, sondern den nationalen Gesetzgebern überlassen Seite 10

11 Das IASB-Projekt IFRS for SMEs IFRS für SMEs: Grundlagen und Bereiche der Modifikationen Ausschließliche Ausrichtung der Modifikationen zu Konzepten oder Prinzipien der jeweiligen IFRS Vorschriften an den identifizierten Informationsinteressen der Abschlussadressaten von SMEs und/oder Kosten/Nutzen-Aspekten Vorschläge für Änderungen bzw. Erleichterungen: Vereinfachung der Fair-Value-Bilanzierung - Vorschläge meist in Richtung historische Anschaffungskosten oder Fair-Value Bilanzierung nur dann, wenn Fair Value von aktiven Märkten abgeleitet werden kann Impairment Test - Impairment Test nicht regelmäßig, sondern nur bei vorliegenden Indikationen - Für Goodwills und Immaterielle Vermögenswerte sollen wieder wirtschaftliche Nutzungsdauern und Abschreibungen eingeführt werden Seite 11

12 Das IASB-Projekt IFRS for SMEs IFRS für SMEs: Verlautbarte Meinungsbildungen des IASB Fokussierung auf die Unternehmen mit externen Abschlussadressaten aber ohne öffentliche Rechenschaftspflicht Der IASB wird unter Berücksichtigung der Kosten/Nutzen Aspekte auch Änderungen bzw. Erleichterungen bei den Ansatz- und Bewertungsvorschriften verfolgen Bei nicht geregelten Sachverhalten zwingender Rückgriff (mandatory fallback) auf den jeweils für den Sachverhalt zutreffenden IFRS Optional fallback, d.h. wahlweise Anwendung von einzelnen IFRS ist nicht erlaubt Publikation der SME Standards in separatem Werk Seite 12

13 Nationale Entwicklungen in der zukünftigen Rechnungslegung des Mittelstands

14 Seite 14

15 Nationale Entwicklungen in der zukünftigen Rechnungslegung des Mittelstands Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) für Geschäftsjahre ab dem 1. Januar 2005 Rechtsform Kapitalgesellschaften Personengesellschaften & Einzelkaufleute kapitalmarktorientiert nicht kapitalmarktorientiert kapitalmarktorientiert nicht kapitalmarktorientiert Konzernabschluss IFRS Pflicht ( 315a I HGB) IFRS Wahlrecht ( 315a III HGB) IFRS Pflicht ( 315a I HGB) IFRS Wahlrecht ( 315a I HGB) Einzelabschluss HGB Pflicht Zusätzlicher IFRS-Abschluss zu Informationszwecken zulässig ( 325 Abs. II HGB) HGB Pflicht Seite 15

16 Nationale Entwicklungen in der zukünftigen Rechnungslegung des Mittelstands Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) Entwurf wird für das dritte Quartal 2006 erwartet Ziele: Streichung gesetzlicher Wahlrechte im HGB zur besseren Vergleichbarkeit von Jahres- und Konzernabschlüssen sowie Einschränkung bilanzpolitischer Möglichkeiten Weiterer Schritt zur Anpassung des Handelsbilanzrechts an internationale Entwicklungen Reformvorschläge des DSR zum BilMoG vom 3. Mai 2005: 1. Kurzfristig umsetzbare Reformvorschläge für das HGB 2. Reformvorschläge mit steuer- und/oder gesellschaftsrechtlichen Konsequenzen 3. Reformvorschläge mit Konsequenzen für die handelsrechtlichen GoB Seite 16

17 Nationale Entwicklungen in der zukünftigen Rechnungslegung des Mittelstands Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) Stufe 1: Kurzfristig umsetzbare Reformvorschläge für das HGB Abschaffung von Wahlrechten im Jahresabschluss (Auszug) - Passivierungsverbot für Aufwandsrückstellungen - Aktivierungspflicht für Disagio und aktive latente Steuern Abschaffung von Wahlrechten im Konzernabschluss (Auszug) - Übernahme des control -Konzeptes von IAS 27 (Beherrschung ohne Beteiligung) - Pflicht zur Neubewertungsmethode bei Kapitalkonsolidierung Abschaffung von Ausweiswahlrechten (Auszug) - Bilanzgliederung nach Lang- und Kurzfristigkeit - Erweiterung des JA um Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung und freiwillige Segmentberichterstattung Seite 17

18 Nationale Entwicklungen in der zukünftigen Rechnungslegung des Mittelstands Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) Stufe 2: Reformvorschläge mit steuer- und/oder gesellschaftsrechtlichen Konsequenzen Keine steuerlichen Sonderabschreibungen im handelsrechtlichen Abschluss, d.h. Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit (Berücksichtigung durch außerbilanzielle Korrekturen) Einschränkung der Anwendung des LIFO-Verfahrens Stufe 3: Reformvorschläge mit Konsequenzen für die handelsrechtlichen GoB (Auszug) Aufhebung des Bilanzierungsverbots für selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände Einführung einer Abzinsungspflicht für langfristige Rückstellungen Einführung einer i.d.r. erfolgswirksamen Fair-Value-Bewertung für Finanzinstrumente Seite 18

19 Implikationen für die unternehmerische Praxis

20 Implikationen für die unternehmerische Praxis International IFRS for SMEs Gleichzeitige Erfüllung der Anforderungen der Nutzer und der Anwender oder sachgerechter Kompromiss erforderlich, um insgesamt eine Akzeptanz dieser Standards international und national zu erreichen (auch für den Einzelabschluss) Akzeptanz der Nutzer Erforderliche Akzeptanz insbesondere der Banken und deren Aufsichtsbehörden für die Kreditvergabe (Transparenzanforderungen) Gesellschafter und sonstige Nutzer keine geringere Transparenz als nach gegenwärtigem HGB Nutzen für Entscheidungsfindung muss gegeben sein Seite 20

21 Implikationen für die unternehmerische Praxis International IFRS for SMEs Akzeptanz der Anwender Abbau des umfangreichen Umstellungs- und Folgeaufwands durch verringerte Komplexität Internationale Akzeptanz von Bedeutung, um das Nutzenpotential bei grenzübergreifenden Konzernen und bei Auftragsakquisitionen zu erhalten Abschaffung nationaler Rechnungslegungen, um mehrfache Rechnungslegungsanforderungen zu eliminieren (auch für Einzelabschluss) Seite 21

22 Implikationen für die unternehmerische Praxis International Offene Fragen: IASB-Projekt IFRS für SMEs: Das Rahmenkonzept und die full IFRS dienen als definitorische Deduktionsbasis - Warum nicht think small first? - Entwicklung eines mittelstandsspezifischen true and fair view? Verpflichtender Rückgriff auf die vollständigen IFRS bei Regelungslücken - mandatory fallback führt zu keinen Erleichterungen - Bei eigenständigen Standards für SMEs überhaupt noch notwendig? Seite 22

23 Implikationen für die unternehmerische Praxis National Konzernabschluss: Sinn des Konzernabschlusses nach HGB/DRS zunehmend fraglich! Ursächlich hierfür sind: Internationalisierung vieler (auch mittelständischer) Unternehmen: Erklärungsbedarf von IFRS im Ausland niedriger als der von HGB Rating-Systeme der Banken: Zwang zur Einheitlichkeit Seite 23

24 Implikationen für die unternehmerische Praxis National Handelsbilanz: IFRS-Einzelabschluss als Nachfolger des HGB-Jahresabschlusses Flankiert durch Entwicklung eines geeigneten Modells zur Bestimmung der maximal zulässigen Ausschüttung an die Anteilseigner Mögliche Grundlage hierfür wäre z.b. ein Solvency Test Seite 24

25 Implikationen für die unternehmerische Praxis National Steuerbilanz: Entwicklung eines eigenständigen Bilanzsteuerrechts, das der wirtschaftlichen Belastungsfähigkeit der Einzelnen vor dem Hintergrund ihrer gesellschaftlichen Verantwortung Rechnung trägt Bisher schon zunehmende Tendenzen zur Loslösung von der Handelsbilanz, beispielsweise im Rahmen einer Cash-Flow orientierten Berücksichtigung von Aufwandsrückstellungen Seite 25

26 Implikationen für die unternehmerische Praxis National Offene Fragen: Entwicklung des deutschen Bilanzrechts Annäherung des HGB an IFRS oder vollständige Aufgabe des HGB? - Aufgabe des Maßgeblichkeitsprinzips und Schaffung eigenständiger steuerrechtlicher Regelungen zur Gewinnermittlung? - Neuregelung der Kapitalerhaltungsvorschriften? Verknüpfung des IASB-Projektes IFRS für SMEs mit der zukünftigen Rechnungslegung von mittelständischen Unternehmen in Europa? Seite 26

27 Fazit

28 Fazit Ja, IFRS unterstützen die Internationalisierungsbestrebungen mittelständischer Unternehmen erheblich Vielfältiger Nutzen für international agierende Mittelständler Vorteile bei Finanzierung an nationalen und internationalen Kapitalmärkten Absehbare Erleichterungen durch die IFRS for SMEs Erleichterungen führen zu Kostenreduktionen Positive Erfahrungen im Ausland mit entsprechenden Regelungen Konzernabschluss: IFRS werden HGB/DRS flächendeckend ablösen Handelsbilanz: IFRS-Einzelabschluss als Ersatz für HGB-Jahresabschluss, flankiert durch Entwicklung eines geeigneten Modells zur Bestimmung der maximal zulässigen Ausschüttung an die Anteilseigner (SolvencyTests?) Steuerbilanz: Aufgabe der Maßgeblichkeit und Entwicklung eines eigenständigen Bilanzsteuerrechts Seite 28

29 Kontaktdaten WP/StB Prof. Dr. Norbert Winkeljohann Vorstand der AG Osnabrück/Hannover Seite 29

30 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! All rights reserved. refers to the German firm AG WPG and the other member firms of International Limited, P w C each of which is a separate and independent legal entity.

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