Parkplatz-Konzept Schwarzsee

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1 Kanton Freiburg Gemeinden Plaffeien Ortsplandossier Parkplatz-Konzept Schwarzsee Dossier zur Vorprüfung (Öffentliche Vernehmlassung) Inhalt 1 Einleitung Analyse Leitidee, Handlungsgrundsätze, Planungsziele Bedarf und Angebot Parkplatzbewirtschaftung Integration in Verkehrskonzept Zulässige Auswirkungen auf die Umwelt Geplante Massnahmen Abkürzungen Grundlagen Anhang Beilagen Projekt 353 Datum Verantwortlicher Ortsplaner: Joseph Brügger

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3 1 Einleitung Im Rahmen der Ortsplanung Schwarzsee ist ein Parkplatzkonzept (hier: PP-Konzept) gemäss Art. 24 RPBR auszuarbeiten. Ein solches wurde vom TBA (heute Amt für Mobilität) im Rahmen der Genehmigung des kommunalen Reglements zur Parkplatzbewirtschaftung (hier Reglement PPB) gefordert. Im vorliegenden Dossier wird nur der Sektor Schwarzsee behandelt, da für den Tourismusort Schwarzsee ganz spezifische Anforderungen zu berücksichtigen sind. Im Richtplandossier figuriert ein separates Dossier Parkplatzkonzept Sektor Plaffeien. Parallel zum PP-Konzept macht sich die Gemeinde im Rahmen der Gesamtrevision der Ortsplanung Gedanken zum Gesamtverkehrskonzept für Schwarzsee. Diese beiden Elemente sind miteinander verbunden. Im vorliegenden Dokument wird aber nur das PP-Konzept behandelt. Seit 2008 ist die Parkplatzbewirtschaftung (in der Folge: PPB) für die Mehrzahl der öffentlich zugänglichen Parkplätze in Kraft. Sie basiert auf dem Dokument Parkplatzbewirtschaftung Schwarzsee Konzept 2008 (Beilage B1), welches seinerzeit zur Genehmigung eingereicht wurde. Das Konzept wurde vom Tiefbauamt Sektor Planung/Mobilität provisorisch negativ begutachtet (Schreiben vom ans BRPA). Trotzdem hat es sich in den sieben Betriebsjahren weitgehend bewährt. Für die Weiterentwicklung der Mobilitätsfragen in Schwarzsee ist es äusserst dienlich auf mehr als 7 Jahre sehr erfolgreiche Parkplatzbewirtschaftung zurückblicken zu können und darauf aufbauend die nötigen Verbesserungen zu planen. 2 Analyse Grundlage für dieses Kapitel bilden einerseits die Angaben in den folgenden Kapiteln des Erläuternden Berichtes des Ortsplandossiers: o Kapitel 3 Themen des kantonalen Richtplans -> Kap. 3.3 Mobilität o Kapitel 4 Themen der Regionalplanung -> Kap. 4.4 Mobilität o Kapitel 5 Themen des RNP Gantrisch -> Kap. 5.3 Mobilität Andererseits basieren sie auf den Erfahrungen und der Beurteilung der involvierten lokalen Fachleute. 2.1 Heutiges Parkplatzkonzept Im Tourismusort Schwarzsee ist ein bedeutendes Angebot an Parkplätzen für den MIV zur Verfügung (siehe Anhang A3 Parkplätze Angebot. Auf 15 Parkflächen (PP 1 16) verteilen sich fast potentielle Parkfelder (siehe dazu Anhang A6 Übersicht Anzahl Parkplätze). Während über 95% der Tage des Jahres übersteigt das Parkplatzangebot im Bereich Gypsera den Bedarf. An einigen Tagen jährlich ist das Angebot im Bereich Gypsera ausgelastet (siehe Anhang A4 theoretischer Bedarf). An einzelnen Spitzentagen, die durchschnittlich 1-2 Mal jährlich eintreten, ist das ganze Angebot im Sektor Schwarzsee während einigen wenigen Stunden ausgelastet. Sehr hohe Frequenzen sind fast ausschliesslich während der Skisaison zu verzeichnen und zusätzlich an Tagen mit grossen Anlässen wie dem Schwarzseeschwinget. Die PPB hat zu einem geordneten Parkieren beigetragen. Die unausgeglichene Belegung zwischen den Parkplätzen am nördlichen und am südlichen Ende des Sees bleibt bestehen. Das touristische Angebot in Schwarzsee wird laufend verbessert. Die Attraktivität wird dadurch weiter zunehmen. Das damit verbundene Mobilitätsbedürfnis ist in der Planung zu berücksichtigen. 2.2 Öffentlicher Verkehr Zu den Hauptverkehrszeiten fährt der Regionalbus im Stundentakt auf der Strecke Freiburg-Tafers- Schwarzsee; mit teilweisem Anschluss an Düdingen. Einzelne Kurse werden von der tpf bei Bedarf situativ doppelt geführt, um den Bedarf abzudecken. Bestimmte Nutzergruppen nutzen den Bus präferenziell wie jugendliche Skifahrer und Schneeschuhläufer. Andere Nutzergruppen nutzen den Bus kaum wie Erwachsene und Familien zum Skifahren oder Spontanausflügler. Trotz der guten öv-erschliessung ist der Anteil MIV hoch. Verschiedene subjektive und objektive Faktoren beeinflussen die Verkehrsmittelwahl. Einige davon sind: Auto- und Führerscheinbesitz, Fahrtabsicht, Distanz, zu transportierende Ausrüstung, Relative und effektive Reisezeit, relative Kosten, Komfort, Zuverlässigkeit, Begleitung pbplan, 1716 Plaffeien 2 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

4 Die Parkgebühr allein wird also geringen Einfluss haben auf die Verkehrsmittelwahl. Oder einfacher gesagt, wegen einer Parkgebühr wird der Automobilist nicht auf die Unabhängigkeit und Bequemlichkeit verzichten. Den Bus nutzen diejenigen, die kein Auto haben oder aus Überzeugung den öv nutzen. Beurteilung der Situation Das Verkehrsaufkommen in Schwarzsee erscheint einem Teil der Gäste als übermässig, auch denjenigen, die selber mit dem Auto anreisen. Andere stören sich nicht am Verkehr. Sie sind einzig daran interessiert an möglichst optimaler Stelle einen Parkplatz zu finden. Vor allem im Winter sind viele kaum davon abzuhalten am nördlichen Ende des Sees anzuhalten und auszusteigen, da hier einerseits die meisten touristischen Angebote sind und dieses Gebiet auch wesentlich sonniger ist, als das andere Ende des Sees. In den letzten Jahren wurden von den Kaisereggbahnen Schwarzsee AG und der Gemeinde Plaffeien wesentliche Leistungen erbracht, um das Angebot für die Verkehrsteilnehmer zu verbessern: Neugestaltung Parkplätze Gypsera Neubau Bushaltestelle Gypsera (beidseitig) Neubau Gehstreifen entlang der Kantonsstrasse Gypsera - Alte Post Neubau Wartehäuschen an Bushaltestellen Gypsera 3 Leitidee, Handlungsgrundsätze, Planungsziele Rahmen Im vorliegenden Kapitel werden diejenigen Planungsziele zum Thema Mobilität für den Sektor Schwarzsee aufgeführt, die die Basis bilden für das Ortsplandossier. (Kapitel 2 Planungsziele des erläuternden Berichtes) Annahmen Folgende Rahmenbedingungen sind im Rahmen des GemRP zu berücksichtigen. Sie sind durch verkehrstechnische Massnahmen kaum beeinflussbar: Annahme Der motorisierte Individualverkehr wird auch in den nächsten Jahrzehnten das hauptsächliche Verkehrsmittel sein. Der Verkehrsandrang an Spitzentagen wird kaum weiter zunehmen. Hingegen wird die Zahl der Tage mit einem hohen Andrang (auch an einigen Ferientagen) pro Jahr zunehmen. Begründung Die Verkehrsteilnehmenden werden auch künftig die freie Wahl des Verkehrsmittels haben. Sie werden ihre Wahl in Abwägung der Vorund Nachteile treffen. Das System ist selbstregulierend. Wenn zu viele Motorfahrzeuge an den Schwarzsee gelangen, wird ein Teil der Anreisenden das nächste Mal nicht kommen oder zu einem Zeitpunkt kommen, an dem keine Belegungsspitze zu erwarten ist. Planungsgrundsätze Folgende Planungsgrundsätze bilden gemäss Planungsbericht OP 1 die Basis für die Ortsplanrevision im Sektor Schwarzsee zum Thema Mobilität: Gäste unabhängig ihres Verkehrsmittels- sind willkommen. Der Verkehr soll möglichst konfliktfrei fliessen. Der motorisierte, fliessende und ruhende Verkehr ist so zu lenken, dass Engpässe reduziert werden. Der Langsamverkehr und der öv (inkl. kollektive Transportmittel) sind zu fördern. 1 pbplan, 2015 pbplan, 1716 Plaffeien 3 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

5 Planungsziele Im Folgenden sind diejenigen Planungsziele der Ortsplanung aufgeführt, die das Thema Mobilität des Sektors Schwarzsee (ohne Zollhaus) betreffen: Leitsatz Aktionsfeld Konkretes Ziel Die Ortsdurchfahrt ist zu beruhigen. GemRP Thema Mobilität Schaffen eines Siedlungsorientierten Charakters der Kantonstrasse vom Ortseingang bis Pürrena Die Sicherheit auf dem gesamten Fusswegnetz von Schwarzsee ist zu garantieren. Die Sicherheit der Radfahrer auf der Kantonsstrasse ist zu verbessern. Das Umsteigen von Auto aufs Rad ist zu fördern. Der Verkehrsfluss an Spitzenbelastungstagen ist zu verbessern. Die verfügbaren Parkplätze sind möglichst Wert schöpfend zu nutzen. Das Parkplatzangebot und Nachfrage sind abzustimmen. Infrastruktur: Sanierung von gefährlichen Stellen Infrastruktur: Sanierung von gefährlichen Stellen Infrastruktur verbessern Organisation PP-Konzept GemRP Thema Mobilität, ZNP Verbindung zwischen Rohr und Ortskern ist verbessert. Die Verbindung innerhalb des Siedlungsgebietes sicherer gestalten. Radfahrer fühlen sich willkommen. Parkleitsystem reduziert Verkehr zur Parkplatzsuche. Pendelbus wird rege genutzt. Parkplätze im Rohr und im Bad sind an Spitzentagen gut ausgelastet. Genügend Parkplätze sichern Handlungsgrundsätze Die Infrastrukturen für den öffentlichen Verkehr (Bus) und den Langsamverkehr (insb. Radfahrer und Fussgänger im Siedlungsgebiet) werden laufend verbessert. Die notwendigen, wirksamen und wirtschaftlich tragbaren Massnahmen werden umgesetzt, um den Verkehrsandrang bewältigen zu können. Der motorisierte Verkehr wird gelenkt, damit Engpässe reduziert werden. Mittels einer umfassenden Parkplatzbewirtschaftung wird eine Wertschöpfung für die Mitfinanzierung der touristischen Infrastrukturen generiert. Parkfelder im Ortskern, welche durch Umnutzung (insb. Überbauung) verloren gehen, sind zu ersetzen. pbplan, 1716 Plaffeien 4 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

6 4 Bedarf und Angebot Siehe Anhang A3 und A4: Parkplätze Angebot und theoretischer Bedarf Die oben genannten Tabellen geben Auskunft über die öffentlichen Parkplätze. Folgende Elemente sind in den Tabellen detailliert dargestellt: Bedarf: Art, Ort, Jahreszeit, Tageszeit Angebot: Art, Ort, Jahreszeit, Zonenzugehörigkeit, Nutzung der bestehenden Parkplätze Der Bedarf und das Angebot werden einander gegenüber gestellt. Parkplatz-Kategorien Kategorie Definition Bezeichnung* Ordentliche Parkplätze (hier: PP) Hilfs-Parkplätze (hier: Hilfs-PP) Spezial-Parkplätze (hier: Spezial-PP) Private Parkplätze bzw. FAP (hier: Privat-PP Öffentlich zugängliche Parkplätze; mehrheitlich bewirtschaftet Inbegriffen sind die Kunden-PP (Bsp. Restaurants, Geschäfte, Touristische Anlagen) Die Gebühren für die bewirtschafteten Plätze werden mittels Ticketautomaten oder Dauerkarten bezahlt. Das Parkieren an diesen Standorten wird während ausserordentlichen Veranstaltungen, bei grossem Andrang und mit entsprechenden Vorkehrungen (Absprache mit Kantonspolizei, provisorische Signalisation, Verkehrsdienst usw.) toleriert. Die Gebühren zur Nutzung dieser Plätze werden mittels Ticketautomaten oder Inkasso vor Ort bezahlt. Unbefestigte Plätze, welche nur bei Grossanlässen (insb. Schwarzsee-Schwinget) freigegeben werden, wenn die Befahrbarkeit des Gelände witterungsbedingt möglich ist. Die Gebühren zur Nutzung dieser Plätze werden durch den Parkdienst mittels Ticketverkauf eingezogen. Die übrigen privaten Parkplätze (Privaten Wohnhäuser, Parkplätze in (unterirdischen) Garagen; ohne die Kunden-PP Die erforderliche Anzahl ist im GBR bzw. gemäss VSS-Norm festgelegt. Sie werden im PP-Konzept nicht berücksichtigt. PP 1 bis 18 PP H1 H13 PP S1 S 4 Nicht aufgeführt * siehe dazu Beilage B2 Detailpläne der Parkplätze Hinweis: Die Nummerierung wurde weitgehend vom PP-Konzept 2008 (Beilage B1) übernommen. Gewisse ordentliche Parkplätze figurieren nun als Hilfs-Parkplätze, weshalb sie eine andere Nummer erhalten haben (Die alte Nummer ist in Kolonne Erläuterungen erwähnt.) Auf den Plänen (Beilage B2) wurden auf allen Parkplätzen die Parkfelder eingezeichnet, obwohl diese nicht überall vor Ort eingezeichnet sind. Dies erlaubt einerseits eine verlässliche Bestimmung der Kapazität und andererseits kann damit die Parkordnung aufgezeigt werden. Die Spezial-PP waren im Konzept 2008 nicht aufgeführt. Sie werden bei Grossanlässen in der Regel weniger als 1x pro Jahr genutzt. Das gemäss UVB Gypsera 2 vorgesehen Parkhaus (170 Parkplätze(?)) ist in der Angebotstabelle nicht berücksichtigt. Dessen Realisierung ist nicht absehbar und aktuell weder finanzier- noch rentabilisierbar. Die geplante Parkplatzerweiterung im Osten des Gypsera-Areal (heute: Gypserawald) figuriert im Entwurf des neuen ZNP, ist aber nicht rechtskräftig (Rodungsbewilligung, Umzonung). 2 Triform, 2006 pbplan, 1716 Plaffeien 5 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

7 Angebot an Fahrzeugabstellplätzen (FAP) Kategorie Bewirtschaftung Total Heute nicht nutzbar Ja Nein ordentliche PP Hilfs-PP Spezial-PP Gesamt Hinweis: Die Zahlen basieren auf der Tabelle Parkplätze Angebot (Anhang A3). Die Anzahl der Parkfelder pro Parkplatz ist geschätzt (+10% bzw Stk). In Betracht gezogen werden nur der Bedarf und das Angebot im Bereich Tromooserli Rohr Gypsera Bad Seeweid. Ausser Betracht gelassen werden Bergrestaurants, -buvetten, umliegende Unterkünfte + Gästezimmer, vermietete Zweitwohnungen. Die Gesamtzahl beinhaltet die noch nicht gebauten PP (Gypserawald (9C), Riggisalpweg (PP H7), Tromooserli (PP H11), Fredels Mösli (PP H12)) nicht. Diese figurieren unter der Rubrik geplant. Folgende Angebote und deren Parkplätze im Sektor Schwarzsee sind nicht aufgeführt, weil sie abgelegen oder isoliert sind und keinen direkten Einfluss auf das Parkieren am Schwarzsee haben. o Restaurant Mösli und dessen Parkplatz (ZAI S3.05) o Jugendhaus Hürleni o Eispaläste Sturnena und dessen Parkplatz. o Schulhaus Lichtena und dessen Parkplatz o Parkplatz Friesmatt; Ausgangspunkt für Winterrouten o Restaurant Zollhaus und dessen Parkplatz o Parkplatz Zollhaus; Ausgangspunkt für Wanderrouten Theoretisch müssen Reisecars und Autobusse bei Grossandrang auf dem Parkplatz der Talstation der Schwybergbahn (PP 2) parkieren (Art. 3 Abs 7 Ausführungsreglement PPB). Effektiv ist es für die Fahrgäste (insb. Kinder/Schüler) ein grosses Anliegen, dass der Reisecar von den Skipisten aus erreichbar ist, um zu den persönlichen Effekten zu gelangen (insb. warme und trockene Kleider, Picknick). Platz für Reisecars wird nach Möglichkeit durch das Einweispersonal reserviert. Bei hohem Andrang ist eine Anmeldung der Cars erforderlich. In der Praxis zeigt sich, dass eine Platzreservation für Cars nur realistisch ist, wenn das Car am frühen Vormittag ankommt. Bei hohem Angang genügend Platz während längerer Zeit offen zu halten, scheint nicht möglich zu sein. Der erforderliche Platz für die Lieferanten im unmittelbaren Bereich der Lieferorte (insb. Restaurants, Geschäfte, Talstation) ist vorhanden, ohne dass dafür eigens Parkfelder definiert werden müssen. Kirchgänger (Sonntag bis 11:30 Uhr) werden nicht in die Berechnung einbezogen, da diese PP danach wieder allgemein verfügbar sind. Deshalb figuriert die Zahl in Klammern (30). Bargänger (Abends) werden nicht in Rechnung gezogen, da die PP vorgängig verfügbar sind. Die Radabstellplätze werden im GemRP Kapitel Mobilität -> Langsamverkehr behandelt. pbplan, 1716 Plaffeien 6 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

8 Theoretischer Parkplatzbedarf Die Basis für die Angaben zum Parkplatzbedarf basieren auf: Bezeichnung VSS Konz DBP GBR Sch Erläuterung VSS-Norm Konzessionsbedingungen Angaben aus DBP Gypsera Gemeindebaureglement Schätzung basierend auf Erfahrungszahlen Folgende Nutzungen decken ihren Bedarf ausschliesslich über eigene (private) PP: o Private Wohngebäude: Privat-PP gemäss GBR o Camping Seeweid: hauptsächlich Dauermieter o Ferienheim Haus der Jugend o Pensionen: Haus Montanara, Anna s B & B Der Parkplatzbedarf für Grossanlässe ist nicht beziffert und in den Tabellen Bedarf und Angebot nicht berücksichtigt, da für solche Anlässe jeweils ein spezifisches Verkehrs- und Parkkonzept erarbeitet wird und bei solchen Gelegenheiten die Spezial-PP aktiviert werden können. Weitere Zählungen vor Ort erübrigen sich, da die vorhandenen Übersichten sehr detailliert sind und somit verlässliche Zahlen liefern. Bei grossen Schneemengen sind einige FAP nicht nutzbar, da sie zum Lagern des geräumten Schnees verwendet werden. Die Anzahl nicht nutzbarer FAP kann je nach Situation variieren. Falls ein grosser Andrang für ein Wochenende absehbar ist, wird zusätzlich Schnee von den Parkflächen geräumt (pflügen und fräsen), um die Kapazität zu vergrössern. Möglicherweise ist die effektive Belegung geringer, als die optimal mögliche, da die Mfz gelegentlich zu weit auseinander parkieren, wenn keine Parkfelder eingezeichnet sind oder diese wegen des Schnees nicht sichtbar sind. Die kann schätzungsweise zu einer Reduktion von bis zu 10% führen. Dieser Faktor wird in den Tabellen nicht berücksichtigt. Bilanz Es gibt nie Probleme mit dem Parkplatz-Angebot bei schlechtem Wetter, vormittags vor 10:00 Uhr und nachmittags ab 16:00 Uhr. Die Problemzeit dauert ausschliesslich an Schönwettertagen (grundsätzlich während den Schulferien, sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen) von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr unabhängig von der Jahreszeit. Der Verkehr und somit die Parkplatz-Nachfrage hat in den letzten 8 Jahren leicht zugenommen wie aus der Statistik der Kaisereggbahnen AG (Anhang A1) stellvertreten für die Situation in Schwarzsee abgeleitet werden kann. Hervorragende Wetterbedingungen führen kombiniert mit Wochenend-, Feier- oder Ferientagen zu Nachfrage-Spitzen. Wildes Parkieren, um die Parkgebühr zu umgehen hat keine Bedeutung. Parkieren an unzulässigen Orten (Trottoirs, Fussgängerstreifen) kommt punktuell und zu Spitzenzeiten vor und wird geahndet. Zu gegebenem Zeitpunkt ist zu prüfen, welche Anzahl FAP im Endausbau nötig und tragbar sind. Das Resultat dieser Evaluation hängt ab vom mittelfristigen Ausbau des touristischen Angebotes, dem künftigen Modal Split 3, der Realisierbarkeit eines Parkhauses usw. Fazit Die Nachfrage variiert im Gegensatz zum urbanen Gebiet nicht je nach Wochenperiode, sondern ausschliesslich nach Wetter und Saison. Gewisse Differenzen zwischen Winter- und Sommersaison bestehen. In ihrer Konsequenz gibt es kaum Unterschiede; d.h. sowohl Angebot und Nachfrage sind an Spitzentagen im Sommer und Winter vergleichbar; unterschiedlich sind hingegen ein Teil der Nutzergruppen. 3 Verteilung des Transportaufkommens auf verschiedene Verkehrsmittel pbplan, 1716 Plaffeien 7 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

9 Der Anteil an Pendler und Geschäftsverkehr (zu den Hauptlastzeiten) ist vernachlässigbar. Der Einkaufsverkehr ist von untergeordneter Bedeutung. Anwohnende, die auf öffentlichem Grund parkieren gibt es kaum. Auf öffentlichen PP längerfristig abgestellte Mfz gibt es nicht. Eine Mehrfachnutzung (tages- oder wochenzeitbedingt) der Parkfelder durch unterschiedliche Nutzergruppen (Berufs-, Einkaufs-, Anwohner-, Erholungsverkehr) wie dies im urbanen Gebiet funktioniert, ist kaum möglich und wird deshalb nicht berücksichtigt. Andererseits werden die einzelnen Parkfelder natürlich im Verlauf des Tages teilweise mehrfach genutzt, da ein beachtlicher Teil nur kurze Zeit (0-3 Stunden in Schwarzsee weilt. Der Verkehr in Schwarzsee gleicht vielen Dutzend anderen touristischen Ausflugsorten der Schweiz. An Spitzentagen gelangen die Kapazitäten an ihre Grenzen. Einzelne ausserordentliche Spitzentage lassen sich nicht restlos abdecken. Ereignet sich in solchen Momenten in Schwarzsee ein Unfall oder wird eine Rettung nötig, wird wie in vielen anderen Tourismusorten auch der Helikopter eingesetzt, falls der Verkehr auf der Hauptstrasse stockend ist. 5 Parkplatzbewirtschaftung 5.1 Einführungsphase Im Parkplatzbewirtschaftung Schwarzsee Konzept 2008 (Beilage B1) sind viele wesentliche Elemente des PP-Konzeptes enthalten: Planung: Planungsverfahren, Kommunikation Inventar der Parkplatzflächen mit detaillierten technischen Angaben Angaben zum Parkleitsystem Kosten, Rentabilität, Jahresbudget Realisierung Reglement PPB und Ausführungsreglement PPB Ticketautomaten und Parkuhren Signalisation und Hinweistafeln Trägerschaft, Parkgebühren, Dauerkarten Pendelbus Flankierende Massnahmen: Wildparkieren, Bussen Zeitweiliges Parkieren entlang der Kantonsstrasse und auf Hilfsparkplätzen Parkkontrolleure Bewirtschaftungsverträge Die gemachten Angaben sind heute im Licht der Erfahrungen der letzten 6 Jahre weiterhin gültig. Gewisse Elemente sind zu präzisieren. Die Einführungsphase der PPB ist abgeschlossen. Eine Evaluation des heutigen Konzeptes ist angebracht. 5.2 Parkplatzauslastung Eine grobe Auswertung der Resultate der Parkplatzbewirtschaftung des Jahres 2011, welche die Gemeindeverwaltung durchführte, ergab folgende Resultate: Personen- bzw. Verkehrsaufkommen Mfz/Jahr FAP Auslastung Personen MIV ohne Dauerkarten % MIV nur Dauerkarten % MIV insgesamt % Cars öv Gesamt Hinweis: pbplan, 1716 Plaffeien 8 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

10 Zahlen betreffend die Nutzung der Ticketautomaten sind vorhanden, da die Grundeigentümer der Parkplätze auf dieser Grundlage entschädigt werden. Die Nutzung der Parkplätze durch Fahrzeuge mit Saison- bzw. Jahreskarten werden dabei nicht detailliert erfasst. Die angegebene Anzahl FAP weicht wegen einer unterschiedlichen Plangrundlage leicht von der aktuellen Tabelle Angebot an Fahrzeugabstellplätzen ab. Nur die Belegung der regulären Parkplätze wird betrachtet; ohne Wildparkieren. Geschätzte Anzahl Personen pro Mfz: normalerweise: 2; an Spitzentagen: 2-3. Anzahl Fahrgäste öv sind geschätzt ohne Schülertransporte. Parkplätze und Benützung des Campus-Areals Schwarzsee-Bad bleiben unberücksichtigt. Bilanz Die Auslastung der Parkplätze übers Jahr ist bescheiden (30-35%). Diese Zahl ist nicht relevant für die Dimensionierung. Die Auslastung zwischen dem nördlichen und südlichen Ende des Sees ist sehr unausgewogen. Am nördlichen Ende des Sees ist der Bedarf weiter steigend und höher als das Angebot. 5.3 Erfahrungen aus der Parkplatzbewirtschaftung Die Mehrzahl der öffentlich zugänglichen Parkplätze in Schwarzsee wurden in den letzten 7 Wintersaisons (2008/ /15) und 6 Sommersaisons ( ) bewirtschaftet. Elemente, die sich bewährt haben Trägerschaft durch die Gemeinde Bewirtschaftungsverträge mit den Eigentümern der Parkplätze Reglement PPB, Ausführungsreglement PPB Kontrollpersonal Parkkontrolle Zeitweiliges Parkieren entlang der Kantonsstrasse und auf den Hilfsparkplätzen Infrastruktur: Ticketautomaten, Parkgebühren, Dauerkarten Elemente, die zu verbessern sind PP-Suchverkehr Kontrollpersonal Erläuterungen Die Gemeindeversammlung hat die Funktion der Gemeinde als Träger durch Annahme des Reglements PPB bestätigt. Die Gemeinde verfügt über die nötige Kompetenz: Bauwesen, Administration, Buchhaltung, Werkhof, Kontrollpersonal Alle Grundeigentümer der bewirtschafteten PP haben die Verträge unterzeichnet. Verträge mit den Übrigen werden angestrebt (ausstehend Hotel Bad). Das Reglement PPB wurde von der Gemeindeversammlung beschlossen und vom Tiefbauamt genehmigt. Das für den Unterhalt und die Überwachung der gebührenpflichtigen Parkplätze beauftragte Personal ist ausgebildet, autorisiert und ausgerüstet. Das Kontrollpersonal ist präsent und effizient. Eine bedeutende Anzahl Bussen wurden bisher verhängt. An Spitzentagen werden die Hilfs-PP genutzt. Das Kontroll- und Einweispersonal ist für diese Abläufe instruiert. Die Verteilung der Automaten und die elektronischen Dauerkarten mit einem RFID Code haben sich bisher bewährt. Die Parkgebühren werden akzeptiert. Die Nachfrage hat entgegen der ursprünglichen Annahme nicht abgenommen. Gegenwärtig sind > Dauerkarten gelöst. Erläuterungen Zwischen den oberen und unteren Parkplätzen auf dem Gypsera-Areal kann es zu kurzzeitigen Stausituationen führen, da sich die Autos gegenseitig behindern: PP-Suchende, Ausfahrende, Ankommende. Die Instruktion des Kontrollpersonals ist nicht in allen Belangen klar. Unterschiedliche Meinungen der involvierten Personen führen zu Ungewissheiten für die Ausführenden an der Front. pbplan, 1716 Plaffeien 9 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

11 Kommunikation Die fachliche und sachliche Kompetenz des Personals vor Ort ist für die Parkierkontrolle vorhanden. Sie ist aber für die Aufgaben der Verkehrslenkung ungenügend. Die Ausrüstung des Personals vor Ort ist für die Aufgabe der Parkierkontrolle funktional, den Aufgaben der Verkehrslenkung aber nicht angepasst Die Signalisation zur Parkplatzbelegung ist inexistent Die Kommunikation betreffend Pendelbus ist ungenügend. Fazit Feststellung Die Parkplatzbewirtschaftung funktioniert gut und die Akzeptanz der Gebühren ist gut. Erläuterungen Es kam zu keinen Störungen des Verkehrsflusses. Die Gebühren werden grossmehrheitlich bezahlt. Das Wildparkieren auf Privatparkplätzen kommt wenig vor und dies einzig an Spitzentagen. Zahlen über Belegung Die geschätzte Belegung der Parkplätze beträgt ca. 30%-35% im Jahresmittel 4. An Spitzentagen sind die Parkplätze während einigen Stunden ausgelastet. Eine detaillierte Auswertung der Ticketautomaten nach gelöster Dauer liegt nicht vor. Sporadisch wird eine Erhebung mittels Zählung gemacht. In der Wintersaison 2014/2015 wurden systematische Zählungen durchgeführt, die einerseits die bisherigen Schätzungen voll umfänglich bestätigten, aber auch interessante Hinweise gaben zur Art der Parkberechtigung (Dauerkarten, Mehrtagesticket, Tagestickets, Stundentickets) (siehe Anhang A2 Erhebung der Parkplatzbenutzung) Eine Verlagerung vom MIV auf den öv hat kaum stattgefunden. Verkehr zur Parkplatzsuche kann zu lokalen, kurzzeitigen Staus auf den Parkplätzen resp. der Kantonsstrasse führen. Verbesserungen sind anzubringen bei folgenden Elementen: Parkleitsystem Parkplatzeinweisung Pendelbus Die Mehrheit der Gäste bevorzugt die Bezahlung einer Gebühr, als auf die Bequemlichkeiten des eigenen Fahrzeuges zu verzichten. Die Gebühr hat zu einem geringen Rückgang der Nachfrage geführt. Diese ist also preisunelastisch. Der Verkehr zur Parkplatzsuche wird nicht durch die Parkplatzbewirtschaftung verursacht, sondern durch die Tatsache, dass die Parkplätze im Bereich Gypsera attraktiver sind, als die weiter abgelegenen. Der Verkehr zur Parkplatzsuche verlangsamt den Verkehr auf der Kantonsstrasse. Diese trägt zur Verkehrsberuhigung bei. Auf der Kantonstrasse wird mittels eines Verkehrsberuhigungskonzeptes mittelfristig eine Verbesserung der Verkehrssituation im ganzen Innerortsbereich angestrebt. Auf diese zu verbessernden Elemente wird in der beiliegenden Massnahmenliste eingegangen. 4 Berechnung Gemeindekassier Plaffeien pbplan, 1716 Plaffeien 10 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

12 Beurteilung Seit vielen Jahren wurde wiederholt von verschiedenen Seiten die Parkplatzbewirtschaftung für das Schwarzsee-Gebiet gefordert. Diese ist nun mehr als sechs Jahre in Kraft. Einerseits kann von einer erfolgreichen Anfangs- und Konsolidierungsphase gesprochen werden. Die Fahrzeuglenker akzeptieren die Gebühr. Die finanzielle Wertschöpfung durch die Gebühren ist erfreulich. Sie trägt heute wesentlich zur Finanzierung des Unterhaltes der PP-Infrastruktur bei. Erstaunlich ist aber die weiterhin relativ hohe Anzahl Parkbussen, die verfügt werden müssen. Meist sind diese auf die Nachlässigkeit der Parkplatzbenutzer zurückzuführen. Die Zahl der Bussen ist in den letzten Jahren markant rückläufig. Nicht alle Wirkungen, welche durch die Parkplatzbewirtschaftung auf das Mobilitätsverhalten angestrebt wurden, können erreicht werden. Bilanz Erwünschte Wirkung Ausweichverhalten Neue Verkehrsmittelwahl Optimierte Einsatz des Autos Erläuterungen Eine räumliche und zeitliche Anpassung der Nutzungsgewohnheiten ist nicht nachweisbar. Die Zieldestination der Gäste bleibt (glücklicherweise) Schwarzsee und weiterhin werden (natürlich) die Schönwettertage (während der Sonnenscheindauer) die Hauptanreisezeit sein. Ein kleiner Anteil der Gäste reist möglicherweise vermehrt mit dem Bus nach Schwarzsee. Ein Umsteigen aufs Velo (wegen der Parkgebühr) ist nicht häufig, aber im Zug der Elektrovelos realistischer, als früher. Möglicherweise werden heute vermehrt gemeinsame Fahrten nach Schwarzsee unternommen, um nicht für mehr als ein Fahrzeug bezahlen zu müssen. Bei der Parkraumbewirtschaftung bieten sich unterschiedliche Handlungsfelder in Sinne von Lenkungsmassnahmen an: Handlungsfeld Kontrolle Kommunikation Maximale Parkdauer Parkiertarif Erläuterungen Die Einhaltung der Bezahlung der Parkgebühr wird bereits heute systematisch kontrolliert. Ein Parkleitsystem soll den unnötigen Verkehr zur Parkplatzsuche verringern. Damit werden auch kurzzeitige Stausituationen auf der Kantonsstrasse und/oder den Parkplätzen (insb. Gypsera) verhindert. Im geltenden Reglement PPB ist eine einheitliche Regelung für den ganzen Perimeter festgelegt. Einzig vor dem Tourismusbüro (PP 10) sind heute kürzere maximale Parkzeiten festgelegt. Diese werden aber nicht immer respektiert und sind wegen den Dauerkarten schwierig durchsetzbar. Eine Staffelung mit zeitlicher Beschränkung könnte eine Entspannung für die neuralgischen Punkte bringen. Sie ist aber viel komplizierter zu handhaben als eine einheitliche Tarifregelung. Insbesondere der Umgang mit Saison- oder Jahreskarten ist kaum umsetzbar. Eine gewisse Anzahl Kurzzeit-PP zum Ein- und Aussteigen sind ein Bedürfnis. Eine Erhöhung der Parkgebühren wird momentan nicht ins Auge gefasst, da die Nachfrage einerseits recht preisunelastisch ist und andererseits die Gäste nicht übermässig zur Kasse gebeten werden sollen. Falls die Parkgebühren der MwSt unterstellt werden, ist eine Tariferhöhung zu prüfen. Gestaffelte Tarife und/oder Parkdauer mit der Absicht einen verstärkten Lenkungseffekten zu erreichen sind zu prüfen. pbplan, 1716 Plaffeien 11 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

13 Beschränkung der Parkplatzzahl Zuweisung an Berechtigte Die Gäste von Schwarzsee von den touristischen Angeboten und dem Naherholungsangebot abzuhalten widerspricht jeglichen Planungszielen. Die Einführung einer Kategorie Berechtigte auf öffentlichen Parkplätzen ist nicht praktizierbar. Eine weitere Verbesserung der Parkiersituation im Schwarzsee soll durch weitere Massnahmen erreicht werden. (Siehe Kapitel 8 Geplante Massnahmen) pbplan, 1716 Plaffeien 12 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

14 6 Integration in Verkehrskonzept 6.1 Verkehrsbelastung auf dem Strassennetz Parkplätze Für die bestehenden Parkplätze gilt: Sie sind sehr nahe bei den Zieldestinationen oder Sie sind nahe bei öv-haltestellen oder Sie werden mittels Pendelbus erschlossen (insb. Hilfs-PP vor Schwarzsee) Gypsera-Areal Im UVB Gypsera 5 wird eine Schätzung des Verkehrsaufkommens für Schwarzsee aufgeführt: Verursacher (Anzahl pro Jahr) Personen Fahrten /Tag Seilbahnbenützung gemäss Statistik 2004/ Fahrten Tagesausflügler Sommer Tagesausflügler Winter Grossveranstaltungen Kleinveranstaltungen Sommer (Restaurants usw.) Kleinveranstaltungen Winter (Restaurants usw.) /Nacht Gesamt Diese Zahlen basieren auf folgenden Annahmen zur Berechnung der Anzahl Fahrten. Generell 2 Personen pro Fahrzeug Generell pro Fahrzeug eine Zu- und Wegfahrt Statistik der Seilbahnbenutzung erlaubt auf der Basis des Billettverkaufs die Berechnung der Autofahrten. Zusätzlich zu den Seilbahnbenützern im Sommer 10% und im Winter 5% Tagesausflügler, welche den Parkplatz benützen. Von der errechneten Zahl werden 5% als Benutzer des öv abgezogen. 2 Grossveranstaltungen pro Jahr Je 10 Veranstaltungen im Sommer und im Winter im Zusammenhang mit der Nutzung des Restaurants Gypsera oder kleine Events auf dem Gypsera-Areal. Fahrten/Tag resp. /Nacht beziehen sich auf das Jahresmittel. Die Verteilung ist geschätzt. Die Zahlen 2004/2005 sind zwar nicht aktuell, aber diese variieren je nach Saisonverlauf sowieso sehr stark. Beurteilung Die Umrechnung der jährlichen Gesamtzahl der Fahrten entspricht der Normierung (zur Beurteilung der Kapazitätsauslastung des Strassennetzen und der Luft- und Lärmemissionen). Diese Zahlen sind aber zur Beurteilung des tatsächlichen Parkplatzbedarfes an Spitzentagen wenig dienlich. Aufschlussreichere Zahlen zum effektiven Bedarf nach Parkplätzen im Gypsera-Areal bzw. in Schwarzsee finden sich in der unten stehenden Statistik Auslastung der Sesselbahn Die Anzahl Tagesausflügler ist sehr schwierig zu schätzen. Aus unserer Sicht ist die im UVB angenommen Anteil von 10% resp. 5% zu tief. Der geschätzte Anteil öv-benutzer ist aus unserer Sicht zu tief; insbesondere zu Spitzenzeiten, welche für die Beurteilung der Parkplatzsituation entscheidend sind. 5 Triform, 2006 pbplan, 1716 Plaffeien 13 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

15 Touristische Transportanlagen Riggisalp-Kaiseregg Die Statistik des Bahnbetreibers über die Auslastung der Sesselbahn Riggisalp (siehe Anhang A1) zeigt folgende Situation für die Spitzentage: Gäste pro Tag Einzeltage Mittel Spitzentagen (2008) Sommer Winter Sommer Winter (2005/06) Durchschnittliche Anzahl Wir machen folgende Annahmen für theoretischen Bedarf an Parkfeldern für den Winter: Zur Berechnung des Bedarfs an Parkfeldern wird der Spitzenwert im Mittel der Jahre % genommen -> Winter Damit sind mehr als 90% der Spitzentage abgedeckt. An Spitzentagen reisen 10% der Bahngäste mit dem öv oder Cars an. Pro Mfz mit Bahngästen reisen 3 Personen an, da oft Familien und Gruppen zusammen anreisen (PW und/oder Kleinbusse) Ein wesentlicher Teil (¼) der Gäste bleibt nur 2-3 Stunden: bsp. 2-Stundenkarte zum Skifahren, Ausflug ins Bergrestaurant zum Kaffeetrinken. Das ergibt: Gäste 10% öv/car -> Gäste mit MIV: 3/Mfz -> 862 Mfz x (1-¼) -> 647 benötigte Parkfelder. Diese Zahl (647) entspricht derjenigen Zahl (650), die in der Tabelle Theoretischer Bedarf für die Kaisereggbahnen festgehalten ist. Wir machen folgende Annahmen für Bedarf an Parkfeldern für den Sommer: Zur Berechnung des Bedarfs an Parkfeldern wird der Spitzenwert im Mittel der letzten 8 Jahre + 10% genommen -> Sommer An Spitzentagen reisen 20% der Bahngäste mit dem öv oder Cars an. Pro Mfz mit Bahngästen reisen 3 Personen an, da oft Familien und Gruppen zusammen anreisen (PW und/oder Kleinbusse) Ein Teil (25%) der Gäste bleibt nur 2-3 Stunden: bsp. Bergfahrt und Wanderung direkt zurück zum Auto, Ausflug ins Bergrestaurant zum Kaffeetrinken. Das ergibt: Gäste 10% öv/car -> Gäste mit MIV: 3/Mfz -> 495 Mfz x ¾ -> 371 benötigte Parkfelder. Diese Zahl (371) entspricht derjenigen Zahl (380), die in der Tabelle theoretischer Bedarf für die Kaisereggbahnen festgehalten ist. Beurteilung Die Erfahrungswerte sind höher, als die Schätzung im UVB. Ein genügendes Parkplatzangebot ist überlebenswichtig für die touristischen Anlagen. Spaziergänmger sind in Berchnung nicht drin. Das Parkplatzangebot im Gypsera-Areal kann nicht auf einen einsamen Spitzentag dimensioniert werden. Wiederkehrende Spitzentage lassen sich aber im Rahmen des PP-Angebotes abwickeln. Hingegen sind die vorhandenen Möglichkeiten zum Parkieren möglichst zu nutzen und zusätzliche Parkfelder zur Entspannung der Situation an Spitzentagen zu realisieren. Die oben festgelegten Spitzentage werden ca. 1 Mal pro Jahr erreicht. Sie gelten als Ausnahmefälle. Gewisse Verkehrseinschränkungen und/oder ein fehlendes Parkplatzangebot während 2-3 Stunden sind an solchen Tagen unvermeidbar und nicht weiter tragisch. pbplan, 1716 Plaffeien 14 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

16 6.1.3 Kantonsstrasse Durchschnittlicher täglicher Verkehr (DTV) Belastungsplan 2010 des TBA: Strassenabschnitt DTV (Mfz/Tag) Plaffeien Zollhaus Zollhaus Schwarzsee Beurteilung: Der DTV liegt weit unter der Belastungsgrenze der Kantonsstrasse. Er sagt aber wenig aus über das Verkehrsaufkommen an Spitzentagen. Bewältigung des Spitzenandrangs An ganz speziellen Tagen ist der Andrang des MIV sehr gross. Solche Tage kommen durchschnittlich 1 Mal pro Jahr vor. An solchen Tagen ist es nicht möglich, das ganze Verkehrsaufkommen im Ort Schwarzsee zu bewältigen. Um einen Verkehrszusammenbruch zu verhindern und die Kantonsstrasse für die Rettungsdienste und die Regionalbusse offen zu halten, muss der MIV vor Schwarzsee aufgehalten werden. Dies ist in den vergangenen Jahrzehnten 2-3 Mal vorgekommen. In diesen Momenten wurde der MIV im Verlaufe des Nachmittages in Plaffeien oder Zollhaus aufgehalten. Um solche Situationen bewältigen zu können, soll künftig der Verkehr in Tromooserli auf Parkplätze gelenkt werden. Die Gäste können ab da die Fahrt mit dem Pendelbus fortsetzen. Um dieses Szenario umsetzen zu können, müssen die Hilfsparkplätze im Tromooserli (H11 und H12) aktiviert werden. Diese figurieren zwar seit Jahren als Zonen von allgemeinem Interesse (ZAI) im ZNP. Die betreffenden Grundstücke befinden sich aber in Privatbesitz. Das hier dargestellte Szenario figuriert bereits im Verkehrsrichtplan Aus diesem Grund wurden diese ZAI bereits damals als P+R (Park + Ride) bezeichnet. Die Zeit ist gekommen, konkrete Schritte zu unternehmen, um diese Planung umzusetzen. 6.2 Versorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln und des Langsamverkehrs Anreise Die Busfrequenz nach Schwarzsee ist heute gut (18 Buspaare an Wochentagen und 14 am Wochenende und an Feiertage). Durch die Aufwertung der Achse Düdingen-Schwarzsee im Regionalplan Sense wurde die Frequenz auf der Linie Düdingen Schwarzsee seit 2013 verbessert und zu den Hauptreisezeiten ein Stundentakt eingeführt. Eine weitere Verbesserung wäre unbedingt erforderlich, um einen Umsteigeeffekt für die Reisenden vom Unterland bzw. aus der Region Bern zu erreichen. Leider ist für die Busreisenden in Tafers weiterhin ein Umsteigen mit unhaltbar langer Wartezeit in Kauf zu nehmen. Seit der Saison 2011/2012 führen die Kaiseregg Schwarzsee Bahnen AG zusammen mit der tpf das Angebot Ride & Snow. Fahrgäste der tpf, die ein Billett nach Schwarzsee lösen, erhalten einen Rabatt von 30% auf ihre Ski-Tageskarte. Bereits heute werden gemäss Angaben der tpf (mündliche Mitteilung) 80% derjenigen Fahrgäste, die von der tpf in die touristischen Pols des Kantons Freiburg transportiert werden, nach Schwarzsee geführt. Mit den geplanten Verbesserungen wird der Anteil weiter zunehmen Siedlungsgebiet Das heutige Siedlungsgebiet von Schwarzsee (inkl. Hotels, Pensionen, Ferienheime) ist gut erschlossen mit öv-haltestellen (8 Haltestellen zwischen Tromooserli und Seeweid; inkl. Halte bei Hotels). Die Bedingungen zum Umsteigen vom Mfz auf den öv vor Ort, um Quellverkehr zu vermeiden, wären gut. Sie werden aber nur von einem Teil der Bevölkerung genutzt. Falls der Fahrplan verdichtet würde und die tpf-busse und/oder der Pendelbus im Sinn von Ortsbussen genutzt werden könnten, wäre ein stärkerer Umsteigeeffekt zu erwarten. Dazu müsste der Pendelbus fixe Betriebszeiten (zumindest an den Wochenenden) aufweisen. Im Weiteren sind die Verbindungen für Fussgänger und Radfahrer zwischen den Wohnquartieren und dem Ortskern bzw. den touristischen Anlagen gut ausgebaut und hindernisarm. Einzig die Verbindung von Rohr und Kaspera ins Ortszentrum ist ungenügend. pbplan, 1716 Plaffeien 15 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

17 Einige Baulandparzellen sind in verschiedenen Quartieren verfügbar. Das wichtigste Entwicklungsgebiet wird aber die rechtsgültige Bauzone Brüggera (rechtes Ufer des Riggisalpbaches) sein. Dieses Gebiet ist sehr zentrumsnah. Von da sind die touristischen Anlagen optimal zu Fuss erreichbar. Ein weiteres Entwicklungsgebiet ist die Gassera, welche auch recht zentral gelegen und zu Fuss sehr gut erreichbar ist. Weitere Baulandreserven sind im Quartier Burstera vorhanden, welches etwas weiter von Zentrum entfernt liegt, aber zu Fuss auch gut erreichbar ist (ausser mit Skiausrüstung ). 7 Zulässige Auswirkungen auf die Umwelt 7.1 Lärm und Luft Im UVB Gypsera 6 werden die Auswirkungen der Parkplätze im Gypsera-Areal bezüglich Luftreinhaltung und Lärm detailliert behandelt. Bezüglich Luftreinhaltung und Lärm im Einflussbereich der Kantonsstrasse wird darüber hinaus die Gesamtsituation Schwarzsee beurteilt. (Siehe dazu Kapitel 5 UVB: Zulässige Auswirkungen auf die Umwelt). Es wird festgestellt: Der Verkehr der Parkierungsanlage verursacht keinen Immissionsgrenzwertüberschreitungen und die Luftqualität wird nur in unmittelbarer Nähe der Anlage beeinflusst. In diesem Sinn bleiben die Auswirkungen der Anlage vernachlässigbar. Und Im Bereich Lärm wurden die Auswirkungen des Parkplatzlärms (Industrie- und Gewerbelärm) und des durch die Parkierungsanlage verursachten Verkehrs untersucht. Es wird festgestellt, dass die Lärmschutzverordnung eingehalten wird. Als weitergehende Massnahme wird im UVB (im Jahr 2006) abschliessend empfohlen, eine Parkplatzbewirtschaftung einzuführen, um die Situation zu verbessern. 7.2 Landschaft Die grossen Parkplatzflächen wirken sich auf das Landschaftsbild aus. Andererseits konzentrieren sich der Verkehr und die Platzplatzflächen auf eine relativ kleine Fläche im Tal. Fast alle Alpwege, welche ab Schwarzsee zu den Alpbetrieben führen (Riggisalp, Euschels, Brecca, Recardets, Schlossisboden, Lägerli, Tromooserli), sind für den werkfremden Verkehr gesperrt. Nur die Aettenbergstrasse ist offen. Durch diese Verkehrsmassnahmen wird vermieden, dass die Autos dispers in der ganzen Landschaft verstreut geparkt werden. Dies wirkt sich sehr positiv auf das Landschaftsbild aus. Die Parkplatzflächen werden nur sehr zurückhaltend über das heutige PP-Angebot hinaus erweitert. Bei der Ergänzung handelt es sich hauptsächlich um Bezeichnung Erläuterungen Gypsera-Areal Arrondierung des bestehenden Parkplatzes. Eine Rodung von m 2. Riggisalpweg Hilfs-PP oder Spezial-PP Raumplanerische Zonenkonformität der bisherigen Nutzung herstellen. Plätze, die nur sporadisch genutzt werden, um die Nachfragespitzen abzudecken. 7.3 Schutz der unbewegliche Kulturgüter Nur bei der Bruderklausenkirche befindet sich ein Parkplatz in unmittelbarer Nähe eines geschützten Kulturgutes. Dieser Parkplatz wurde bei Bau der Kirche für die Kirchgänger gebaut. 8 Geplante Massnahmen Zur Besserung der Situation für alle Verkehrsteilnehmenden sind Massnahmen in unterschiedlichen Bereichen und auf mehreren Interventionsebenen zu prüfen und ggf. zu realisieren. Die Massnahmenliste (siehe Anhang A5) ist gegliedert nach folgenden Bereichen: Motorisierter Individualverkehr (insb. PP-Konzept) Kantonsstrasse Öffentlicher Verkehr und kollektive Transportmittel Langsamverkehr 6 Triform, 2006 pbplan, 1716 Plaffeien 16 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

18 Begleitende Massnahmen Die Massnahmen werden klassiert nach folgenden Interventionsebenen: Planung -> Im Rahmen der Orts- bzw. Verkehrsplanung zu behandeln Infrastruktur -> Planung und Bau von Anlagen Organisation -> Abläufe, Instruktionen, Koordination Politik -> Kommunale, regionale oder kantonale Behörden Somit sind nicht nur diejenigen Massnahmen aufgeführt, welche unmittelbar das PP-Konzept betreffen, sondern auch diejenigen Massnahmen, welche in einem indirekten Zusammenhang mit diesem stehen: Thema MIV Kantonsstrasse öv und kollektive Transportmittel Langsamverkehr Begleitende Massnahmen Zusammenhang mit PP-Konzept Parkplätze, PP-Bewirtschaftung, Parkleitsystem, Verkehrsregelung Bei Spitzenandrang für PP wird der Verkehrsfluss auf der Hauptachse verlangsamt. Einerseits werden die negativen Auswirkungen für die motorisierten Gäste generell stärker, andererseits wird die Unfallgefahr durch die tiefen Geschwindigkeiten verringert. 7 Pendelbus: Dieser ist insbesondere für Skifahrende gedacht, um das Gypsera-Areal zu entlasten. Er wird von diesen aber wenig genutzt. Der grösste Teil der Nutzer des Pendelbusses sind erfahrungsgemäss erstaunlicherweise Nicht-Skifahrende. Anreize schaffen zur Nutzung des öv, damit Autofahrer zum Umsteigen bewogen werden können. Jeder Motorfahrzeug-Lenker und Mitfahrender wird vor Ort zum Fussgänger Die parkierten Autos reduzieren den nutzbaren Raum für den Langsamverkehr (bsp. entlang der Kantonsstrasse) Parkhaus Ausdehnung der PP-Bewirtschaftung Bilanz Diejenigen Massnahmen, die in der Interventionsebene Planung aufgeführt sind, figurieren im ZNP und GemRP (siehe dazu Kapitel 7.4 Parkplatzkonzept des Erläuternden Berichtes) Die Priorisierung der Massnahmen, die Zuordnung der Zuständigkeiten und die Kostenschätzung bleiben zu erarbeiten. Die Evaluation der aufgeführten Massnahmen (Finanzierbarkeit, Abwägung Vor-/Nachteile, politische Umsetzbarkeit) erfordert eine breitere Mitwirkung, um die Umsetzung zu ermöglichen. Hinweis: Die Gemeinden Riggisberg, Rüeggisberg, Rüschegg und der Förderverein Region Gantrisch haben eine Parkplatzbewirtschaftung für die Gantrischregion (Gurnigelbad-Gurnigelpass-Schwarzenbühl-Schwefelberg), welches in weiten Zügen identisch ist, wie dasjenige im Sektor Schwarzsee: Reglement, Tarife, Ticketsystem, Dauerkarten. Die PPB Gantrisch soll im Winter 2015/16 eingeführt werden. Eine Koordination und engere Zusammenarbeit zwischen den beiden Regionen ist absolut denkbar. 7 Der Verkehrsfluss bleibt jederzeit gewährleistet. Dies im Gegensatz zur Situation, wie sie wiederholt in Charmey anzutreffen ist. pbplan, 1716 Plaffeien 17 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

19 9 Abkürzungen BRPA Bau- und Raumplanungsamt DBP Detailbebauungsplan DTV Durchschnittlicher täglicher Verkehr FAP Fahrzeugabstellplätze GBR Gemeindebaureglement GemRP Gemeinderichtplan KantRP Kantonaler Richtplan MIV motorisierter Individualverkehr Mfz Motorfahrzeug OP Ortsplanung öv öffentlicher Verkehr und kollektive Transportmittel PP Parkplätze RPBR Ausführungsreglement zum Raumplanungs- und Baugesetz vom TBA Tiefbauamt UVB Umweltverträglichkeitsbericht ZAI Zonen von allgemeinem Interesse ZNP Zonennutzungsplan 10 Grundlagen Gemeinden Plaffeien, 2007: Reglement über die Parkplatzbewirtschaftung vom (hier: Reglement PPB) Gemeinde Plaffeien, 2008: Ausführungsreglement zum Reglement über die Parkplatzbewirtschaftung vom (hier: Ausführungsreglement PPB) pbplan, 2015: Erläuternder Bericht zur Ortsplanung Plaffeien (hier: Planungsbericht OPR) Triform, 2006: Detailbebauungsplan Gypsera Umweltverträglichkeitsbericht (hier zitiert: UVB Gypsera) 11 Anhang Nr. Dokument Autor A01 Auslastung Sesselbahn Schwarzsee-Riggisalp A02 Erhebung der Parkplatzbenutzung (Februar 2015) A03 Parkplätze Angebot A04 Parkplätze theoretischer Bedarf A05 Massnahmenliste Mobilität A06 Übersicht Anzahl Parkplätze Kaisereggbahnen Schwarzsee AG Gemeindebauamt pbplan pbplan pbplan pbplan 12 Beilagen Nr. Dokument Autor Dokument B01 Parkplatzbewirtschaftung Schwarzsee Konzept 2008 pab, Gde Pf Bericht B02 Detailpläne der Parkplätze pbplan Pläne pbplan, 1716 Plaffeien 18 / / 353 PPK Szsee - PP-Konzept docx

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