Lebendiges Christsein Epheser 3, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 1

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1 Lebendiges Christsein Epheser 3, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 1 Bekanntmachungen Orgelvorspiel Hochwürden, beklagt sich ein Tourist beim Dorfpfarrer, ich habe nach dem Gottesdienst meinen Schirm in der Kirche vergessen und jetzt ist er nicht mehr da! Ja, natürlich, erklärt der Pfarrer, Sie müssen wissen, die Leute bei uns sind sehr gläubige Menschen als bei dem Regen wird mindestens ein Gemeindemitglied den Schirm als Beweis dafür genommen haben, dass Gott seine Gebete erhört hat. Lebendiges Christsein ist das Thema heute. Was glauben wir? Was leben wir? Wofür loben wir Gott? Es gibt viele Gründe, Gott zu loben! Lied EG 325 Sollt ich meinem Gott nicht singen Str. 1+2 Eingangswort: Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Johannes 12,32 und Gebet Schriftlesung Epheser 3, Noch einmal: Das ist der Grund, weshalb ich vor dem Vater meine Knie beuge. 15 Jedes Volk im Himmel und auf der Erde erhält seinen Namen von ihm. 16 Er soll euch so ausstatten, wie es dem reichen Schatz seiner Herrlichkeit entspricht: Durch seinen Geist soll er euch in eurer innersten Überzeugung fest machen. 17 Denn Christus soll durch den Glauben in euren Herzen wohnen. Und ihr sollt in der Liebe verwurzelt bleiben und unerschütterlich an ihr festhalten. 18 Sie in ihrer Breite, Länge, Höhe und Tiefe zu erfassen dazu sollt ihr befähigt werden zusammen mit allen Heiligen. 19 Und ebenso dazu, die Liebe von Christus zu erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. So werdet ihr Anteil bekommen an der Gegenwart Gottes, die alles erfüllt. 20 Dank sei Gott, der die Macht hat, unendlich viel mehr zu tun weit mehr als alles, das wir von ihm erbitten oder uns ausdenken können. So groß ist seine Macht, die in uns wirkt. 21 Er regiert in Herrlichkeit in seiner Gemeinde das heißt: in der Gemeinschaft derer, die zu Christus Jesus gehören. Das gilt für alle Generationen auf immer und ewig. Amen. Halleluja Glaubensbekenntnis - Kinder zum Kindergottesdienst Lied 243,1-3 Lob Gott getrost mit singen»hinreißend war das, einfach wunderschön!«liebe Gemeinde! Wann habt Ihr das letzte Mal so gestaunt? Hingerissen vielleicht von einem schönen Panorama, einem Sonnenuntergang am Meer, einem tollen Konzert. Oder schlicht und einfach überwältigt von einem großartigen Ereignis, das Euch vom Hocker gerissen hat. Wann habt Ihr zum letzten Mal etwas erlebt, bei dem ihr hinterher sagen konntet: Das war total cool?. Unsre Sprache verrät uns: Da ist etwas»unglaublich«schön! Also kaum zu glauben. - Da ist jemand»unbeschreiblich«hübsch! Also nicht zu beschreiben. Da ist etwas»unfassbar«gut! Also eigentlich nicht zu fassen. Da kann man nur noch staunen! Und kommt aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Von solch einer Stimmung getragen muss auch der Apostel Paulus gewesen sein, als er diese Zeilen an die Gemeinde in Ephesus schrieb, die wir als Schriftlesung hörten (Epheser 3, 14-21) Er betet zum Vater im Himmel Drei Punkte dazu: 1. Am Muttertag vom Vater reden 2. Ein Auto schiebt man nicht, man fährt damit 3. Eine tiefe Prägung Seite - 1 -

2 Lebendiges Christsein Epheser 3, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 2 1. Am Muttertag vom Vater reden Der Bibeltext für diesen Sonntag hat mit Muttertag direkt nichts zu tun. Es geht auch nicht um den leiblichen Vater. Es geht um den Vater im Himmel. Paulus betet. Er beugt seine Knie. Er ist ganz hin und weg und voll des Lobes für all das, was Gott tut und schenkt. Paulus erkennt, jedes Volk erhält seinen Namen von diesem Gott, von diesem Vater. Paulus bittet Gott: Gott soll euch (die Gemeinde) so ausstatten, wie es dem reichen Schatz seiner Herrlichkeit entspricht: Paulus sieht, dass er selber Grenzen hat. Er kann der Gemeinde zwar Briefe schreiben. Er war lange dort gewesen und hat sie gelehrt. Er hat sozusagen die Anfänge begleitet, hat ihnen den Weg des Lebens als Christ gewiesen. Die Einheit der Gemeinde und die positive Entwicklung der Einzelnen in ihrem Glauben und Leben kann er aber nicht bewirken. So geht es jeder Mutter, wenn sie zurückblickt. Sie konnte die Kinder auf dem Weg ins Leben begleiten, ihnen einiges mit auf den Weg geben. Aber die weitere Entwicklung hat auch eine Mutter nicht in der Hand. Vätern geht es ähnlich. Von Paulus können wir lernen, das alles in Gottes Hand zu legen. Zu beten. Es Gott anzuvertrauen und zu vertrauen. So mancher und manche hat da Probleme. Wer von Euch hat sich noch nie als Versager gefühlt? - Wer hat sich noch nie gefragt: Wird mein Gebet eigentlich beantwortet? - Es ist sicher unterschiedlich, wie stark jeder Einzelne von Selbstzweifeln und Glaubenszweifeln geplagt wird. - Ich denke, gemeinsam ist uns Christen, dass wir frei sein wollen von Sünde und Schuld, von Schmerz und Krankheit, von Zweifel und Verzweiflung, von Angst und Furcht. Wir wollen frei sein zur Liebe, zum Dienst, zum Gehorsam gegen Gott, so wie er es von uns haben möchte. Jesus hat gesagt: Die Wahrheit wird euch frei machen. (Joh. 8,32). - Viele bilden sich ein, sie seien dann frei von ihren Schwierigkeiten, wenn sie die Wahrheit über ihre Probleme wüssten. Manchmal kommt es zu einer endlosen Suche danach, warum wir sind, wie wir sind und warum wir tun, was wir tun. Wir denken, wenn wir nur tief genug in die Vergangenheit oder die dunklen Winkel unserer Seele eindringen könnten, dann verstünden wir den Charakter unserer Schwierigkeiten und könnten von ihnen befreit werden. So suchen manche die Ursache ihrer Probleme in der frühkindlichen Beziehung zu ihrer Mutter, manche Mütter sehen alle Probleme der Kinder in ihrer Erziehung begründet. Hier werden wir darauf gewiesen, viel tiefer zu sehen, auf unsere Beziehung zu Gott. Die Wahrheit, von der Jesus spricht, ist die Wahrheit, wer Gott ist und was er für uns getan hat. Diese Wahrheit ist es, die uns nicht nur frei machen wird, sondern uns auch die Möglichkeit gibt, in Freiheit zu leben, wie Paulus sagt, in der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes (Röm. 8,21). Paulus hatte bei den Ephesern offenbar das ungute Gefühl, dass sie nicht in dieser Freiheit lebten. Sie waren Christen geworden, hatten Befreiung und Umkehr erfahren und ein neues Leben begonnen, aber Paulus hatte große Sorge um sie, weil sie sowohl innerlich und äußerlich unter Druck standen, nicht frei lebten und wohl auch im Seite - 2 -

3 Lebendiges Christsein Epheser 3, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 3 Leben der Einzelnen nicht alles geordnet war. Er wäre sicher gerne hingefahren, um ihnen zu helfen, aber Paulus saß im Gefängnis. Was kann man tun, wenn man sich so um andere Menschen Sorgen macht, aber man nicht direkt hingehen und helfen kann? Paulus betet. Er vertraut die Probleme Gott, dem Vater im Himmel an und er verweist auch die Christen in Ephesus, auf diesen Vater im Himmel, der es gut mit ihnen meint, der einen reichen Schatz für sie hat. - Das Christsein soll stark und lebendig sein. 2. Ein Auto schiebt man nicht, man fährt es. Beim European Giants Wettkampf begeistern die stärksten Männer des Kontinents, pure Power aus Fleisch und Blut, die Besucher beim Autoschieben. - Eine Frau berichtete, dass dies auch ein gutes Training für Frauen sei. Sie schrieb: Neulich hatte ich die "Freude", mithelfen zu müssen, einen fetten Merzedes aus dem Feld rauszuschieben. Als wir ihn nach 2 Stunden Schieben und Tragen endlich raus hatten, habe ich mich noch mit einigen der Damen zum Verschnaufen auf eine Bank gesetzt und ein wenig unterhalten. Eine von denen meinte, dass sie regelmäßig (mit einer anderen Freundin von ihr) ein ganz spezielles, kostenloses Fitnesstraining macht: Mit dem Auto auf einen abgelegenen Parkplatz fahren und dann das Auto schieben. Immer abwechselnd, eine lenkt, die andere schiebt hinten an. Eine Ärztin für Sportmedizin hätte ihr gesagt, dass das ein ganz tolles Training für alle Muskeln sei. Ich glaube allerdings nicht, dass dies die allgemeine Fortbewegung mit dem Auto wird. Kaufen Ihr Euch ein neues Auto, um es zu schieben? Statt gemütlich zu fahren, wendet man eine Menge Kraft auf und kommt kaum voran. Aber so machen es manche mit dem Glauben. Sie meinen, sie müssten sich wahnsinnig anstrengen und etwas bewegen, um voranzukommen. Nicht Du musst Dich anstrengen, um den Glauben zu bewegen. Der Glaube will dich bewegen. Das Ziel ist: Durch seinen Geist soll er euch in eurer innersten Überzeugung fest machen. Denn Christus soll durch den Glauben in euren Herzen wohnen. Das ist lebendiges Christsein. Christus in Dir. Die Frau eines Gemeindeältesten empfand sich als Problem. Sie hatte den Eindruck, dass ihr mangelhaftes geistliches Leben, die Weiterentwicklung der Gemeinschaft hemme. Sie kam zur Seelsorge in eine Kommunität. Der Seelsorger hörte ihr eine Stunde lang zu. Sie sprach über ihr Versagen und davon, wie sie alle anderen aufhalte. Dann sagte der Seelsorger: Was würden Sie sagen, wenn ich Ihnen mitteile, dass Sie überhaupt kein Prob-lem sind? - Ich würde es nicht glauben, antwortet sie. - Dann besprach er mit ihr die Bibelstellen, in denen bezeugt wird, dass sie in Christus gestorben war und in ihm lebendig gemacht wurde, und zeigte ihr die Bibelstellen, die sich darauf bezogen, was es heißt in Christus Jesus zu sein, und das all das auch ihr galt. Noch während sie darüber sprachen, veränderte sich die Frau, nicht nur innerlich, auch ihre äußere Erscheinung veränderte sich. Der verlorene, furchtsame und abgehärmte Anblick verwandelte sich in Verwunderung und Freude. - Wir erhalten innere Stärke dadurch, dass Christus in uns wohnt. So wird der Glaube stark und lebendig. Das Seite - 3 -

4 Lebendiges Christsein Epheser 3, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 4 ist keine Sache von erhebenden Gefühlen, es führt gefühlsmäßig eher zur Demut. Es ist vor allem eine Sache des Glaubens. Christus wohnt durch den Glauben in unseren Herzen. Die Stärke kommt nicht von außen, sondern von Innen, von Christus in unserem Herzen. Von ihm kommen die Impulse für die Bewegung und die Kraft, auch durchzuhalten, wenn es äußere Schwierigkeiten gibt. Stellt Euch eine alte Wanduhr vor, die im Wohnzimmer gemütlich vor sich hin tickt. Sie ist ruhig und in Bewegung zugleich. Ihr Pendel bewegt sich gleichmäßig und stetig. Die Zeiger rücken in Ruhe immer weiter. Die Uhr wirkt wie eine tiefe Ruhe und eine ständige Bewegung zugleich. Aber zu ihrer äußeren Bewegung gehört eine innere Spannung. Wenn die Uhr nicht aufgezogen und die Feder nicht gespannt ist, (oder bei neueren Uhren ein Motor mit Batterie drin ist) kann das Pendel nicht lange in Bewegung bleiben. Wenn man dann das Pendel von außen anstößt, schlägt es einige Male aus, und man meint, die Uhr geht. Aber nach wenigen Bewegungen steht das Pendel wieder still. So ist es auch im menschlichen Leben. Die äußeren Impulse und Appelle, Ermahnungen und Aufforderungen zu einer Bewegung und Veränderung bringen nur kurzlebige Auswirkungen. Wenn ein Mensch nicht im Inneren von Gott selbst angerührt und erfüllt, in Spannung gebracht und motiviert wird, nützen alle äußeren Impulse nur wenig. Wenn aber Christus im Herzen wohnt, und der Mensch in der Liebe verwurzelt ist, dann entspringt daraus eine bewegende und motivierende Kraft. Die Anstöße von außen sind dann zwar auch wichtig, aber die Kraft und Stärke kommt von Christus im Herzen. 3, Eine tiefe Prägung Die Prägung die das Christsein bestimmen soll, da sind sich wohl alle einig, ist die Liebe. Das ist aus der Sicht des Paulus auch das Wesentliche für die Christen in Ephesus. Es ist sein Gebetsanliegen für die Christen. Ihr sollt in der Liebe verwurzelt bleiben und unerschütterlich an ihr festhalten. Es ist ja ganz unterschiedlich, wie Menschen leben und lieben. Bei manchen hat man den Eindruck, sie können nicht lieben. Bei anderen hat man den Eindruck, sie sind nur von Herzen für andere Menschen da. Woran liegt das. Es gibt sicher eine unterschiedliche Prägung der Menschen. Das hat etwas mit Genen und mit der Erziehung zu tun, mit der Prägung des Wesens eines Menschen. Wenn man kleine Kinder hat, dann ist es ja auch das Ziel, dass sie Liebe empfangen sollen und in der Lage sein sollen, später auch zu lieben, Liebe weiterzugeben. Als wesentlichen Faktor spricht man dann von der Mutterliebe, die ein Kind erhält. Es ist eine tiefe Prägung, die jeden Menschen ein Leben lang begleitet. - Allerdings gibt es auch vieles, was das Leben durcheinander bringt. Die Welt und wir Menschen scheinen ja nicht in allen Punkten von Liebe bestimmt zu sein. Hier geht es also um Veränderung. Diese Veränderung soll Christus selber bringen. Das Christsein beginnt ja dann, wenn wir Jesus Christus bitten, dass er in unser Herz kommt und unser Leben verändert. Es prägt. - Es geht beim Christsein auch immer wieder neu um den Prozess, sich zu öffnen, sich reinigen und neu füllen zu lassen von Gott. Lebensdurst und geistlicher Durst sind da sehr ähnlich. - Seite - 4 -

5 Lebendiges Christsein Epheser 3, Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 5 Aber den Einzug Jesu in unser Herz bereiten nicht wir vor, sondern der Heilige Geist, denn er bewirkt den Glauben, durch den Jesus in unserem Herzen Wohnung nimmt. Wenn man ein möbliertes Zimmer bezieht, dann dauert es nicht lange, und das Zimmer sieht ganz anders aus. Das Bett steht wo-anders, die Stühle und der Tisch kommen in eine andere Ecke, neue Bilder werden aufgehängt. Wenn Christus, der aus Liebe zu uns ans Kreuz ging, in unser Herz einzieht, dann kann unser Herz nicht mehr kalt, hart, brutal oder lieblos bleiben. Dann werden wir gütig, verständnisvoll, liebevoll. Dann werden wir anders. Verwurzelt in der Liebe. Wenn Christus in unser Leben kommt, dann kommt der Sieger in unser Leben. Dadurch werden wir gestärkt. - Wenn wir immer wieder versuchen, den Geboten, dem Anspruch der Liebe und dem Vorbild Jesu Christi gerecht zu werden, können wir daran verzweifeln, weil wir immer wieder unser Versagen feststellen. Auch das Bemühen, die richtige Verbindung zu Gott im Gebet herzustellen scheint da oft zu scheitern. Es klappt vieles einfach nicht. Die Orientierung am Gesetz und am Vorbild Christi allein, kann zu ungeheurem Druck und Zwang führen und geradezu krank machen. Das ist nämlich der Versuch durch ein geistliches Fitness-Programm die Probleme zu lösen. Das ist wie beim Auto schieben. Paulus betet darum, dass Christus im Herzen der Epheser wohnt. Das verändert. Christus selbst kann mit seiner Liebe in unserem Herzen wirken. Er bewirkt die Liebe. Christus in unserem Herzen schenkt uns auch Gewissheit. Er führt uns unseren Weg. Wir sind nicht von den äußeren Situationen abhängig, sondern von ihm. Dadurch ist es auch leichter möglich, mit Leidenssituationen und mit Hilflosigkeit fertig zu werden. Wir brauchen nicht zu resignieren, weil ja Christus in unserem Herzen ist. Wir stehen der Situation nicht allein gegenüber. Er gibt uns die nötige Kraft und er führt uns hindurch. Diese Gnade und Liebe Gottes ist viel größer, als dass wir sie begreifen können. Stück für Stück können wir davon erkennen. Dafür können wir nur danken und anbeten. Bei Paulus geht die Fürbitte direkt in Anbetung über. Seine Fürbitte rechnet ja mit den unendlichen Möglichkeiten Gottes. Darüber kann man nur Staunen und anbeten. Fürbitte, Dank und Anbetung fließen da ineinander, sie gehören zusammen. In der Gegenwart Gottes gehört all das zusammen. Gott ist gegenwärtig. Jesus ist der Sieger. Er wohnt in unserem Herzen. Er ist kein Versager. Er erneuert, befreit und stärkt. Er führt uns zum Ziel. Er kann überschwänglich tun. Er wirkt in uns. Ihn dürfen wir preisen. Lasst uns mit dem Lied Gott bitten, so in unserem Herzen zu wirken. Wir singen von dem Lied: O Heilger Geist, kehr bei uns ein Nr. 130 im EG, die Strophen 1+2 Gebet Vaterunser Segen Lied: Leben aus der Quelle Orgelnachspiel Seite - 5 -

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