Tod und Auferstehung zu neuem Leben Römer 6:3-9 Mit der Auferstehung Jesu steht und fällt der christliche Glaube. Wenn Jesus von den Toten

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tod und Auferstehung zu neuem Leben Römer 6:3-9 Mit der Auferstehung Jesu steht und fällt der christliche Glaube. Wenn Jesus von den Toten"

Transkript

1 Tod und Auferstehung zu neuem Leben Römer 6:3-9 Mit der Auferstehung Jesu steht und fällt der christliche Glaube. Wenn Jesus von den Toten auferstanden ist, dann ist das Evangelium von Jesus Christus frohe Botschaft, die Ihnen und mir neues, ewiges Leben verheißt! Jesu Auferstehung macht sein Kreuz zu einem Siegeszeichen! Wenn Jesus nicht von den Toten auferstanden ist, ist das Evangelium wertlos! Dann endet seine Geschichte mit seiner schmählichen Niederlage am Kreuz. Dann können wir nicht frohen Herzens bekennen Ich glaube an Jesus Christus! Warum sollten wir an einen Jesus glauben, der ohne Bedeutung für unser Leben ist? Ohne Auferstehung kann man Jesus bewundern als einen tollen Menschen mit einer ansprechenden Lehre, aber das war Buddha auch und der Dalai Lama ist auch nicht schlecht! Viele moderne Menschen lehnen das Evangelium ab, weil sie die Berichte von der Auferstehung Jesu für verrückt halten. Sie haben Recht: Ohne Auferstehung ist das Evangelium wertlos, das sagt sogar der Apostel Paulus! Und Auferstehung ist verrückt! Sie passt nicht in unsere normales Lebenserfahrung. Normalerweise ist der Tod das Ende. Tot, aus, vorbei das Leben! Auferstehung setzt dagegen: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Gott hat das letzte Wort. Der Theologe Rudolf Bultmann fragt: Wie kann man einem Menschen, der sich morgens elektrisch rasiert und dabei Radio hört, zumuten, an die Auferstehung Jesu zu glauben? Passt der Glaube an die Auferstehung Jesu noch in die moderne Welt? Woran müssen wir glauben, um mit Paulus zu bekennen: Nun aber ist Christus auferstanden!? Das Problem liegt für moderne Menschen in der falsch verstandenen Gleichsetzung der Auferstehung Jesu mit der Wiederbelebung eines Toten. Die gibt es in den biblischen Berichten auch. Da waren Menschen körperlich tot, wurden durch Gottes Kraft wieder lebendig, lebten noch eine Zeit lang, bis sie schließlich wiederum starben, begraben wurden und verwesten. Ist Jesu Auferstehung von dieser Art? Nein! Wir glauben an den auferstandenen Jesus, nicht an den wiederbelebten Jesus! Ginge es an Ostern um eine wiederbelebte Leiche, dann wäre das spektakulär, aber letztlich belanglos für uns, denn dann wäre Jesus irgendwann doch endgültig gestorben. Was dann? Der auferstandene Jesus begegnet seinen Jüngern mit einem Leib, der anders ist als ein menschlicher Körper, ein geistlicher Leib. Ein Leib, der nicht altert und nicht mehr stirbt. Ein Leib, der nicht den Naturgesetzen unterworfen ist - der Auferstandene kann plötzlich bei seinen Jüngern erscheinen und ebenso unvermittelt 1

2 verschwinden. Ein geistlicher Leib, dessen Gegenwart die Jünger nur mit Hilfe des Heiligen Geistes wahrnehmen. Mit der Auferstehung Jesu geschieht also etwas ganz Neues; sie ist der Beginn einer ganz neuen Art des Lebens. Darum sagt Paulus auch: Er ist der Erstling unter denen, die entschlafen sind. (1 Kor 15:20) Auferstehung ist kein Widerspruch zu den Naturgesetzen, die elektrisches Rasieren und Radiohören ermöglichen. Auferstehung steht außerhalb dieser Gesetze. Auch Liebe und Freude und Trauer stehen außerhalb der Naturgesetze, sind nicht meßbar wie Strom und trotzdem glaubt der moderne Mensch daran. Er kann auch an Auferstehung glauben. Der auferstandene Christus lebt, aber sein Leben hat eine andere Dimension angenommen, eine neue Qualität. Sein Sieg über den Tod bedeutet nicht, dass unsere Körper, die wir in diesem Leben haben, unsterblich werden wie der Fliegende Holländer (der sich nach dem Tod sehnte), sondern dass Jesus eine neue Dimension des Lebens aufgestoßen hat, in der Menschen einen geistlichen Leib erhalten, der dem Tod nicht verfallen ist. Gottes Schöpfung hat eine neue Dimension gewonnen, in der weder Krankheit noch Tod, weder Schuld noch Sünde herrschen. Menschliches Leben gewinnt eine Zukunft, einen Horizont, den es zuvor nicht hatte. Vorher gab es für alles ein definitives Ende; jetzt können wir sehen und begreifen, dass es eine Zukunft gibt, die über diese Welt und damit über unser Leben in dieser Welt hinausreicht. Jesus gewinnt diese neue Dimension menschlichen Lebens nicht nur für sich allein. Sie steht von nun an allen offen, die an Jesus Christus glauben. Sie ist unsere Zukunft, wenn wir unser Leben in dieser Welt Jesus anvertrauen und nach seinem Wort leben. Jesus ist der Erstling ; alle, die an ihn glauben, werden ihm nachfolgen in die neue Dimension des Lebens. Glaube an Jesus Christus ist zuerst Glaube an die Auferstehung von den Toten. Darum ist Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu, seit je her auch der rechte Tag, den Glauben an Jesus durch die Taufe zu bekennen. Über die Verbindung von Ostern und Taufe lesen wir im Römerbrief 6:3-9: Alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft. So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein. Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, sodass wir hinfort der Sünde nicht dienen. Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde.Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, und wissen, dass Christus, von den Toten erweckt, hinfort nicht stirbt; der Tod kann hinfort über ihn nicht herrschen. 2

3 Taufe ist Zeichen, symbolhafte Handlung, die auf einen Sachverhalt hindeutet, nicht die Sache selbst. Der zentrale Sachverhalt, um den es geht, ist, dass Gott einem Menschen Glauben geschenkt hat und der Mensch seinen Glauben bekannt hat. Der Glaube an Jesus, Gottes Sohn, und nur der Glaube an Jesus macht den Menschen vor Gott gerecht (Römer 3:28), d.h. sein Verhältnis zu seinem Schöpfer und Richter wird durch den Glauben in Ordnung gebracht. Glaube an Jesus ist das Bekenntnis, dass wir unser Verhältnis zu Gott durch unseren Stolz, unsere Selbstbezogenheit, unsere Sünde zerstört haben und dass wir nichts tun können, um es wieder in Ordnung zu bringen. Glaube an Jesus ist das Vertrauen, dass er mit dem Tod am Kreuz die Strafe getragen hat, die wir durch unsere Sünde verdient haben. Glaube an Jesus ist die persönliche Gewissheit eines Menschen, dass Jesus stellvertretend für ihn die Schuld vor Gott bezahlt hat. Wer an Jesus glaubt, dem vergibt Gott aus reiner Gnade seine Schuld. Sie ist weg! Der Weg ist offen für eine neue Beziehung. Das ist eine phantastische Sache! Da hätte man doch gleich drauf kommen können! Aber nein! Solange der Mensch in seinem Stolz und seiner Selbstbezogenheit gefangen und von der Sünde beherrscht ist, kommt er nicht darauf, Gott einfach zu vertrauen. Er will alles nur keine Gnade, denn die erfordert ja gerade, die Sünde und Schuld vor Gott zuzugeben, Gottes Macht und Herrlichkeit anzuerkennen und sich Gott anzuvertrauen. Nichts liegt dem Menschen ferner als das. Darum muss Gott zuerst handeln und uns Glauben schenken. Glaube ist Gottes Liebesgeschenk. Taufe ist ein Zeichen dafür, dass der Mensch dies Geschenk angenommen hat und vor Gott gerecht geworden ist. Taufe ist Eintauchen und Auftauchen. Das Eintauchen ins Wasser ist ein Zeichen für den Tod und das Begräbnis, das ihm folgt. Wie Paulus sagt: Wir sind in Christi Tod getauft und mit ihm begraben durch die Taufe. Nun sind ja die beiden jungen Männer, die ich heute Morgen getauft habe, nicht tot. Sie sitzen da quicklebendig. Aber die Epheser, denen Paulus schreibt: Ihr wart tot in Euren Sünden (Eph. 2:1) waren ja auch quicklebendig. Es geht nicht um leiblichen Tod, sondern um geistlichen Tod. Tote sind unfähig, sich selbst zu helfen und lebendig zu machen. Tote sind unfähig, mit anderen in Beziehung zu treten. Die Epheser waren, wie alle Menschen von Natur aus, tot für Gott: Unfähig, von sich aus Verbindung mit Gott aufzunehmen, unfähig, vor Gott gerecht zu werden. Gott musste handeln und sie lebendig machen, ihnen die Fähigkeit zum Glauben schenken. Diese 3

4 beiden jungen Männer sind nun, wie alle Menschen, die an Jesus glauben, tot für die Sünde. Die Sünde hat ihre alles Denken und Handeln beherrschende Macht über sie verloren. Ihr ganzes altes Wesen, das bisher ihre Persönlichkeit geprägt hat, Stolz, Selbstbezogenheit, Aufbegehren gegen Gottes Willen, ist abgestorben; Paulus nennt das den alten Menschen. Er ist mit Jesus gekeuzigt worden. Er ist fort, wir brauchen nicht mehr an ihn zu denken und trauern ihm auch kein bißchen nach! Dieser Tod bedeutet Freiheit, Ausbruch aus der Gefangenschaft der alten Lebenslügen, Befreiung von den Zwängen und Verstrickungen, in die uns das alte Leben geführt hat. Wer mit Jesus stirbt, muss nicht mehr so leben wie bisher. Er wird frei zu echtem Leben. Das Auftauchen aus dem Wasser ein Zeichen für die Auferstehung, den Beginn eines neuen Lebens in einer ganz neuen Dimension. Durch den Glauben sind wir mit Christus auferweckt von den Toten durch Gottes Herrlichkeit, das ist seine gewaltige Kraft, die Tote zu neuem Leben auferstehen lässt. Gott schenkt uns dies neue Leben in zwei Abschnitten. Der erste beginnt unmittelbar mit dem Glauben. Es ist die Auferstehung aus dem geistlichen Tod, der völligen Trennung von Gott, zu einem neuen Leben mit Gott. Es ist ein Leben in einer liebe- und vertrauensvollen Beziehung zu Gott und Jesus Christus und einer durch Liebe geprägten Beziehung zu anderen Menschen, zuerst denen in der Gemeinde Jesu, aber darüber hinaus zu vielen anderen. Es ist ein Leben, das von Freude über Gottes Geschenk und von Freiheit geprägt ist. Freude darüber, Gottes geliebtes Kind zu sein, Gottes Gnade erlebt zu haben. Freiheit nicht in dem Sinn, jetzt alles tun und lassen zu können, was wir wollen, sondern Freiheit von Schuld und schlechtem Gewissen, Freiheit auf andere Menschen zuzugehen und ihnen von der Freude, die Gott uns schenkt abzugeben. In dem neuen Leben müssen wir nicht gesetzlich sein, nicht verbissen und zwanghaft versuchen, möglichst viele Vorschriften einzuhalten. Das wäre ja ein Rückfall in altes Leistungsdenken und Vertrauen auf unser eigenes Tun. Sondern wir sind frei zur Gemeinschaft mit anderen Menschen. Wir müssen nichts mehr verbergen, wir brauchen keine Lebenslügen mehr und müssen anderen nicht etwas vorspielen, was wir nicht sind. Wir können ihnen ehrlich und offen begegnen, weil wir wissen, dass Gott uns vergeben hat. Wir können das Risiko eingehen, Beziehungen zu knüpfen ohne zu fragen, was wir davon haben, was für uns dabei rausspringt, weil wir wissen, dass Gott uns reichlich versorgt und er unsere 4

5 Sicherheit ist. Wir können offen reden und handeln und uns damit verletzlich machen, weil wir wissen, dass er uns schützt und heilt, wenn wir verletzt werden. Es ist also eine Freiheit zu wirklicher Gemeinschaft mit anderen Menschen, die aus unserer neu gewonnenen Gemeinschaft mit Gott resultiert. Diese Freiheit gilt es zu nutzen. Paulus sagt, dass wir mit Christus vom Tod auferweckt sind, damit wir in dem neuen Leben wandeln. Unser Lebenswandel, d.h. unser ganzes Denken, Reden, Tun soll von der Gnade, der Freude und der Freiheit, die Gott uns schenkt, geprägt sein. Der ganze Lebenswandel: Wie wir in unserer Familie leben, unsern Nachbarn, Kollegen und Schulkameraden begegnen, wie wir arbeiten, Fußball spielen, Autofahren, mit unserm Geld umgehen. Alles soll geprägt sein von dem Erlebnis, mit Christus zu neuem Leben auferweckt zu sein. Aber wie nutzen wir diese Freiheit richtig? Indem wir unser Leben unter Gottes Wort stellen, uns von Gottes Wort zeigen lassen, was wir tun und was wir nicht tun sollen. Also doch Gesetzlichkeit und Zwang? Nein, sondern Dankbarkeit und Freude und Vertrauen darauf, dass Gott uns auf guten Wegen führt! Es geht in dem neuen Leben nicht darum, Gott gefallen zu müssen. Wer an Jesus glaubt und mit ihm auferstanden ist, gefällt Gott ja schon. Sondern es geht schlicht darum, dass wir aus uns selbst heraus nicht wissen, wie wir als Gottes geliebte Kinder so leben, dass es ihn ehrt und freut. Wir brauchen seine Anweisungen dazu. Wir brauchen sein Wort, um zu verstehen, was in Gottes Augen gut und böse, richtig und falsch ist, wie wir anderen Menschen Gutes tun. Und wir brauchen Zeit, Mut und Geduld, zu lernen und zu üben, als Gottes geliebte Kinder zu leben. Die Bibel nennt das Heiligung oder Wachstum im Glauben, ein Prozess, wie Luther einmal gesagt hat, der andauert, bis wir an die Himmelstür klopfen. Gott pflanzt uns mit dem Glauben seinen Heiligen Geist in unsere Herzen, der uns in diesem Prozess unterstützt, berät, dafür sorgt, dass wir nicht müde werden und in unser altes Leben zurückfallen. Der Heilige Geist hilft unserer Schwachheit auf schreibt Paulus im Rö 8:26. Er hält die Verbindung zu Gott, zu Jesus und zu seiner Gemeinde aufrecht und lebendig, bis wir am Ziel ankommen. Dann beginnt der zweite Abschnitt des neuen Lebens. Ewiges Leben in Gemeinschaft mit Gott und unserem Herrn Jesus Christus und allen Menschen, die je an ihn geglaubt haben und glauben werden. Das wird ein einziges, ewiges Freudenfest, schöner als alles, was wir uns vorstellen können. Ewiges Leben in einem 5

6 geistlichen Leib, so wie Jesus ihn bei seiner Auferstehung angenommen hat. Ein Leib, der keine Krankheit und kein Altern kennt. Aber eben doch ein menschlicher Körper, mit dem wir uns wiedererkennen werden, der unsere persönlichen Merkmale bewahren wird, in dem wir uns wohlfühlen werden. Jesus spricht von dem ewigen Leben als einem großen Hochzeitsfest oder einem großen Festmahl und betont damit, dass es nicht um abgehobene, rein geistige Existenz geht. Wir sind in diesem Leben nicht wandelnde Gehirne mit belanglosen Körpern, sondern unsere körperliche Existenz gehört zu diesem Leben. So hat uns Gott gechaffen. Wir haben Freude an gutem Essen und Sport, wir erleben Gemeinschaft durch Berührung und Umarmung, wir lieben mit unseren Körpern genauso wie mit unserem Gehirn. Dass wir einen Auferstehungsleib haben werden, bedeutet, dass die leibliche Existenz genauso zum ewigen Leben gehören wird, wie die geistige. Also keine Angst: Auch im Himmel werden wir Fussball spielen und Spass daran haben, auch im Himmel werden wir einander in den Arm nehmen und damit Freude und Zuneigung mitteilen. Hat nicht Jesus nach seiner Auferstehung auch mit seinen Jüngern gegessen, getrunken und sie seine Wundmale berühren lassen, damit sie ihm vertrauen? Gott schenkt uns durch den Glauben an Jesus Auferstehung zu neuem Leben in zwei Abschnitten. Den ersten können wir hier und heute schon erleben, gestalten, genießen. Der zweite liegt noch in der Zukunft, aber er kommt gewiß. Ostern ist der Beweis dafür, denn die Auferstehung Jesu hat gezeigt, dass Auferstehung möglich ist. Glaube an Jesus Christus ist die Gewissheit, dass Gott uns in seiner Gnade auch den zweiten, ewigen Abschnitt des neuen Lebens schenken wird. Taufe ist das Bekenntnis, dass wir fest daran glauben, dass Gott gnädig ist und treu. Darum lasst uns heute, zu Ostern und zum Anlass der Taufe, unseren christlichen Glauben bekennen! Amen 6

Mit Ostern steht und fällt alles. Predigt über 1. Korintherbrief 15,12-20 Ostermontag Er ist wahrhaftig auferstanden! 2016

Mit Ostern steht und fällt alles. Predigt über 1. Korintherbrief 15,12-20 Ostermontag Er ist wahrhaftig auferstanden! 2016 Mit Ostern steht und fällt alles. Predigt über 1. Korintherbrief 15,12-20 Ostermontag Er ist wahrhaftig auferstanden! 2016 Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist, wie

Mehr

Das Problem mit der Heilsgewissheit

Das Problem mit der Heilsgewissheit Einleitung Das Problem mit der Heilsgewissheit Heilsgewissheit: Gewissheit, dass ich in den Himmel komme. Kann man das wissen? Was sagt die Bibel dazu? Bibelseminar Prof. Dr. Jacob Thiessen www.sthbasel.ch

Mehr

[Luther]Kapitel 6 {1 Was sollen wir nun sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, damit die Gnade umso mächtiger werde?

[Luther]Kapitel 6 {1 Was sollen wir nun sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, damit die Gnade umso mächtiger werde? Die Lesepredigt 6. Sonntag nach Trinitatis 18.7.2004 Nummer 45 2. Reihe Römer 6,3-8 [9-11] [Luther]Kapitel 6 {1 Was sollen wir nun sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, damit die Gnade umso mächtiger

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Auferstehung der Toten und ewiges Leben

Auferstehung der Toten und ewiges Leben 1 Auferstehung der Toten und ewiges Leben Zum Jahr des Glaubens IX Das Jahr des Glaubens lädt uns ein, den Glauben von neuem zu entdecken und zu leben als lebendige Beziehung zu Gott, als persönliche Freundschaft

Mehr

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute.

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute. 24.04.2016 11:45 Uhr Tiefgängergottesdienst Gnade sei.. Liebe Tigo-Gemeinde, wenn ich die Konfirmanden bei der Konfirmation sehe, dann bin ich oft erfreut, wie schick sie aussehen. Sie wirken erwachsener,

Mehr

NACHFOLGE... BIBELTEXT PETRUS BEGANN UND SAGTE ZU IHM: SIEHE, WIR HABEN ALLES VERLASSEN UND SIND DIR NACHGEFOLGT.

NACHFOLGE... BIBELTEXT PETRUS BEGANN UND SAGTE ZU IHM: SIEHE, WIR HABEN ALLES VERLASSEN UND SIND DIR NACHGEFOLGT. BIBELTEXT Foto: A.Zarodov, fotolia.com NACHFOLGE... PETRUS BEGANN UND SAGTE ZU IHM: SIEHE, WIR HABEN ALLES VERLASSEN UND SIND DIR NACHGEFOLGT. JESUS SPRACH: WAHRLICH, ICH SAGE EUCH: DA IST NIEMAND, DER

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER AUFERSTEHUNG. church documents DIE BEDEUTUNG DER AUFERSTEHUNG VON ENGEL CARL RAHM

DIE BEDEUTUNG DER AUFERSTEHUNG. church documents DIE BEDEUTUNG DER AUFERSTEHUNG VON ENGEL CARL RAHM DIE BEDEUTUNG DER AUFERSTEHUNG church documents DIE BEDEUTUNG DER AUFERSTEHUNG VON ENGEL CARL RAHM CHURCH DOCUMENTS BEERFELDEN MAI 2004 / 7003 Der vorliegende Text ist eine wörtliche Abschrift des Originals

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine

Mehr

Fürbitten für die Trauung - 1

Fürbitten für die Trauung - 1 Fürbitten für die Trauung - 1 Himmlischer Vater, Du hast ein offenes Auge für unser Leben und ein offenes Ohr für unsere Bitten. So wenden wir uns jetzt an Dich: 1. Fürbitte: Himmlischer Vater, Du hast

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.)

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. ::egngemeg.. nngm

Mehr

Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16. Liebe Gemeinde,

Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16. Liebe Gemeinde, Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16 Liebe Gemeinde, ich weiß nicht, wann Sie zum letzten Mal einen Leichenzug gesehen haben. Das gab es früher eigentlich überall; heute kennt man diese Sitte nur noch in

Mehr

Gott, der Mensch und die Ewigkeit nach einer Schrift von Richard Müller

Gott, der Mensch und die Ewigkeit nach einer Schrift von Richard Müller Gott, der Mensch und die Ewigkeit nach einer Schrift von Richard Müller Zehn Fragen und Antworten, die Ihr Leben verändern können! 1. Ist Gott der Schöpfer aller Dinge? Unsere Welt, ob wir nun die Sterne,

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Beweise für die Auferstehung

Beweise für die Auferstehung Beweise für die Auferstehung Die Auferstehung ist ein sehr wesentlicher Teil des christlichen Glaubens. Jesus selbst hat vorausgesagt, dass er am dritten Tag von den Toten auferweckt würde. Wenn Jesus

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Leben aus der Auferstehung 1. Korinther 15

Leben aus der Auferstehung 1. Korinther 15 Leben aus der Auferstehung 1. Korinther 15 Themenreihe B zum Textplan der Apis Thorsten Müller 1 10.04.2011 Die Auferstehung Christi Grundlage der Evangeliumsverkündigung und der Sündenvergebung (1-19)

Mehr

Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach

Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach!"! # $ % &'( & )!! 1.1 Im NT gibt es keinen Abschnitt, in dem eine zusammenfassende Tauflehre dargelegt würde. Das heißt: Es gibt

Mehr

Er steht für Versöhnung ein Ein PLO-Scharfschütze wird Gottes Visitenkarte. Datum: 17.05.2004, Autor: Daniel Gerber, Quelle: Livenet.

Er steht für Versöhnung ein Ein PLO-Scharfschütze wird Gottes Visitenkarte. Datum: 17.05.2004, Autor: Daniel Gerber, Quelle: Livenet. Er steht für Versöhnung ein Ein PLO-Scharfschütze wird Gottes Visitenkarte Datum: 17.05.2004, Autor: Daniel Gerber, Quelle: Livenet.ch Thema der Predigt: Die Visitenkarte Gottes Siebenfaches Vorstellen

Mehr

Auferstehung und Erhöhung Jesu als Zentrum unserer Hoffnung (Apg 2,22-36; 3,12-21)

Auferstehung und Erhöhung Jesu als Zentrum unserer Hoffnung (Apg 2,22-36; 3,12-21) 1 Auferstehung und Erhöhung Auferstehung und Erhöhung Jesu als Zentrum unserer Hoffnung (Apg 2,22-36; 3,12-21) Gliederung 1. Die Grundlage der Hoffung (Apg 2,23-24; 3,14-15.18) 2. Die gegenwärtige Auswirkung

Mehr

Mk. 16,1-8: Predigt für den deutsch-englischen Gottesdienst am Ostermontag 2015

Mk. 16,1-8: Predigt für den deutsch-englischen Gottesdienst am Ostermontag 2015 Mk. 16,1-8: Predigt für den deutsch-englischen Gottesdienst am Ostermontag 2015 Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit in einer Welt, in der nichts sicher scheint. Gib mir in dieser schnellen Zeit irgendwas,

Mehr

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 25 ehre aber sei ihm, der euch zu stärken vermag im sinne meines evangeliums und der botschaft von jesus christus. so entspricht es der offenbarung des geheimnisses,

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Lesungen aus dem Alten Testament

Lesungen aus dem Alten Testament Lesungen aus dem Alten Testament Lesung aus dem Buch Exodus (Ex 17,3-7) Das Volk dürstete dort nach Wasser und murrte gegen Mose. Sie sagten: Warum hast du uns überhaupt aus Ägypten hierher geführt? Um

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Für jedes Jahr wird ein Bibelvers als Losungsvers für das kommende Jahr ausgewählt. Ausgewählt wird dieser Vers übrigens nicht von den

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben

Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben 1 Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben Klaus Richter Viele Menschen sind davon überzeugt, dass der Glaube an Gott als den Schöpfer und Erlöser ihre Freiheit in unerträglicher

Mehr

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ist es dir beim Lesen der Bibel auch schon einmal so ergangen, dass du dich wunderst: Warum wird nicht mehr darüber berichtet? Ich würde gerne

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Predigt zu Hesekiel 37,1-14

Predigt zu Hesekiel 37,1-14 Predigt zu Hesekiel 37,-4 Des HERRN Hand kam über mich und er führte mich hinaus im Geist des HERRN und stellte mich mitten auf ein weites Feld; das lag voller Totengebeine. Und er führte mich überall

Mehr

8.nach Trinitatis 29.07.2012 1.Kor 6,9-14.18-20 Pfarrer Günter Koschel, Markuskirche Backnang S.1

8.nach Trinitatis 29.07.2012 1.Kor 6,9-14.18-20 Pfarrer Günter Koschel, Markuskirche Backnang S.1 8.nach Trinitatis 29.07.2012 1.Kor 6,9-14.18-20 Pfarrer Günter Koschel, Markuskirche Backnang S.1 Liebe Gemeinde, wir haben gelernt: Der Mensch besteht aus Leib, Seele und Geist. Der Leib ist dabei die

Mehr

EIN völlig NEUES LEBEN. Wie man Christus annimmt und was das bedeutet

EIN völlig NEUES LEBEN. Wie man Christus annimmt und was das bedeutet EIN völlig NEUES LEBEN Wie man Christus annimmt und was das bedeutet Inhalt 1. Die wichtigste Entscheidung Ihres Lebens...... 7 2. Wir alle haben gesündigt........... 11 3. Es wird Zeit für eine Lebensübergabe...........

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Predigt an Ostermontag, 28.3.16

Predigt an Ostermontag, 28.3.16 Predigt an Ostermontag, 28.3.16 Text: 1.Kor 15,12-20 Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist, wie sagen dann einige unter euch: Es gibt keine Auferstehung der Toten? Gibt

Mehr

In himmlischen Regionen WKG-Predigt

In himmlischen Regionen WKG-Predigt WKG-Predigt In meiner letzten Predigt haben wir gesehen dass es Gottes Liebe ist, die in uns kommen muss, damit auch wir vollkommen sein können, wie Gott vollkommen ist: 1. Johannes 4,16-17 Und wir haben

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Wann wurden wir wiedergezeugt oder geistlich von neuem gezeugt?

Wann wurden wir wiedergezeugt oder geistlich von neuem gezeugt? Seit noch nicht mal hundert Jahren reden die Christen davon, dass sie wiedergeboren seien. Hast du gewusst, dass diese Ansicht und Lehre erst so neu ist? Eine Geburt erfordert aber logischerweise zuvor

Mehr

Liebe Gemeinde, Der Herr ist auferstanden! Halleluja! so haben wir einander zugerufen.

Liebe Gemeinde, Der Herr ist auferstanden! Halleluja! so haben wir einander zugerufen. Predigt zu 1. Korinther 15, 12-22 Ostersonntag 05.04.2015 10.00 Uhr St.Lukas m.am u. Kirchenchor Gnade sei mit euch Stilles Gebet 12 Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Liebe Gemeinde Paulus beschreibt im Galaterbrief das Leben in der Kraft Gottes, konkret: wie wir unsere Persönlichkeit verändern, wenn der Heilige

Mehr

Was ist Bekehrung? Die Bekehrung als der Anfang eines neuen Lebens

Was ist Bekehrung? Die Bekehrung als der Anfang eines neuen Lebens Was ist Bekehrung? Die Bekehrung als der Anfang eines neuen Lebens 1 Einleitung Für viele Christen ist es selbstverständlich, von Bekehrung zu sprechen. Stellt sie doch den Beginn des neuen Lebens im Glauben

Mehr

Die Stellung der Gläubigen des Alten und des Neuen Testaments (der Gemeinde) in der Ewigkeit

Die Stellung der Gläubigen des Alten und des Neuen Testaments (der Gemeinde) in der Ewigkeit www.biblische-lehre-wm.de Version 6. November 2015 Die Stellung der Gläubigen des Alten und des Neuen Testaments (der Gemeinde) in der Ewigkeit Es gibt die Auffassung in der Christenheit, dass die Gemeinde

Mehr

PREDIGT 8.3.2015 HANS IM GLÜCK AN OKULI ZU LUKAS 9,57-62

PREDIGT 8.3.2015 HANS IM GLÜCK AN OKULI ZU LUKAS 9,57-62 PREDIGT AN OKULI 8.3.2015 ZU LUKAS 9,57-62 HANS IM GLÜCK Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Liebe Gemeinde,

Mehr

ARTIKEL 11 ICH GLAUBE... DIE AUFERSTEHUNG DER TOTEN

ARTIKEL 11 ICH GLAUBE... DIE AUFERSTEHUNG DER TOTEN 1. TEIL DAS GLAUBENSBEKENNTNIS! ARTIKEL 11 ICH GLAUBE... DIE AUFERSTEHUNG DER TOTEN 988 Das christliche Credo das Bekenntnis unseres Glaubens an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist und an sein

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Ostern ist mehr. Das Geheimnis vom Kreuz und dem leeren Grab. Mehr! Basiswissen Christentum Herausgeber: Steffen Kern und Roland Werner

Ostern ist mehr. Das Geheimnis vom Kreuz und dem leeren Grab. Mehr! Basiswissen Christentum Herausgeber: Steffen Kern und Roland Werner Steffen Kern Ostern ist mehr Das Geheimnis vom Kreuz und dem leeren Grab Mehr! Basiswissen Christentum Herausgeber: Steffen Kern und Roland Werner 00307_Kern.indd 3 21.12.2007 13:40:19 Inhalt Zweifeln

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

Alpha- Live Kurs 2013

Alpha- Live Kurs 2013 1 Alpha- Live Kurs 2013 Referat: Was kann mir Gewissheit im Glauben geben? (Jürg Buchegger) Paulus schreibt in 2. Korintherbrief 5, 17: Wenn also jemand in Christus ist, dann ist das neue Schöpfung; das

Mehr

Pfingsten - Das Christentum feiert Geburtstag

Pfingsten - Das Christentum feiert Geburtstag Pfingsten - Das Christentum feiert Geburtstag Dortmund-Asseln, 31.05.2009 Ob Hauch oder Wind, Feuer oder Wasser, Taube oder brennende Zunge - alle Bilder für den Geist sagen: Es gibt nichts, was nicht

Mehr

Stimmen von Kindern aus der 4. Primarklasse

Stimmen von Kindern aus der 4. Primarklasse Stimmen von Kindern aus der 4. Primarklasse Im laufenden Bekenntnisprozess der ref. Kirche wurde und wird nach vielen verschiedenen Stimmen gefragt. In Kirchgemeinden landauf und landab diskutieren Erwachsenenbildungsgruppen,

Mehr

Mein Glaubensbekenntnis

Mein Glaubensbekenntnis Mein Ich glaube an den lieben Gott, den Allmächtigen. Und an Jesus Christus, der unter Pontius Pilatus gelitten hat, gekreuzigt, gestorben und begraben wurde. Der die Kranken geheilt hat. Der seinem Verräter

Mehr

DAS größte. Geschenk

DAS größte. Geschenk DAS größte Geschenk Was ist Dein Lieblingsgeschenk? Hi! Das Geschenk, mit dem ich jeden Tag spiele, ist mein Fußball. Alle meine Freunde kommen und spielen mit mir. Hallo. Mein Lieblingsgeschenk war meine

Mehr

Inhalt. Durch seine Striemen sind wir geheilt... 35

Inhalt. Durch seine Striemen sind wir geheilt... 35 Inhalt Gottes Wort ist Heilung... 5 Nehmen Sie Ihre Medizin ein... 5 Der Herr, der uns heilt... 8 Er ist unsere Zuflucht... 10 Der neue Bund: Vergebung und Heilung... 13 Sein Wort hat Kraft... 13 Freude

Mehr

Auf die Plätze,, fertig, los

Auf die Plätze,, fertig, los Auf die Plätze,, fertig, los Ein kurzer Rückblick: Wir haben vor zwei Wochen gesehen, dass Paulus, der sich in der kleinasiatischen Hafenstadt Ephesus aufhält, durch mündliche und schriftliche Anfragen

Mehr

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video]

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video] Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013 [Video] Jesus Christus, "Mittler und Fülle der ganzen Offenbarung" Liebe Brüder und Schwestern! Das Zweite Vatikanische

Mehr

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE DER ABLAUF DER KINDERTAUFE ERÖFFNUNG DER FEIER Begrüßung: Der taufende Priester oder Diakon geht mit den Ministranten zum Eingang oder in den Teil der Kirche, wo die Eltern und Paten mit dem Täufling und

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz.

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Jonatan - ein treuer Freund Gebet Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Einleitung: In meiner Kindheit gab es Kaugummiautomaten.

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

zu einem unverweslichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, welches in den Himmeln aufbewahrt ist für euch,

zu einem unverweslichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, welches in den Himmeln aufbewahrt ist für euch, 1.Petrus 1,3-9 *3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergezeugt hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi

Mehr

Predigt über Markus 16,1-8 am 12.04.2009 in Ittersbach. Ostersonntag Lesung: 1 Kor 15,1-11

Predigt über Markus 16,1-8 am 12.04.2009 in Ittersbach. Ostersonntag Lesung: 1 Kor 15,1-11 Seite - 1 - Predigt über Markus 16,1-8 am 12.04.2009 in Ittersbach Ostersonntag Lesung: 1 Kor 15,1-11 Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen Der Osterhase.

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Predigt zu Römer 5 Frei gesprochen und dreifach beschenkt Pfarrer Thilo Bathke

Predigt zu Römer 5 Frei gesprochen und dreifach beschenkt Pfarrer Thilo Bathke 1 Liebe Gemeinde, am Ende der Zeiten warten die Menschen darauf, vor Gott zu treten. Sie warten vor einer großen, verschlossenen Tür. Hinter der Tür sei, so sagt man sich, ein großer heller Gerichtssaal.

Mehr

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde!

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde! Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus Liebe Gemeinde! Eine 4-teilige Predigtreihe über die Frage Was wir glauben. Gut, ich mache mittlerweile

Mehr

Ehe - Der Ablauf der Feier der Taufe mit Trauung

Ehe - Der Ablauf der Feier der Taufe mit Trauung Ehe - Der Ablauf der Feier der Taufe mit Trauung Teil A Eröffnung 1. Einzug des Brautpaares mit Kind dazu: Orgelspiel, Lied 2. Begrüßung des Brautpaares und der Gemeinde durch den Zelebranten (Priester/Diakon)

Mehr

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben?

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben? Wie sieht unsere Beziehung zu Gott aus? Wie sind wir mit Gott verbunden? Wolfgang Krieg Wisst ihr, dass es Gott gibt? Hat er sich euch schon offenbart? Oder bewirkt das Reden über Gott, über Jesus, über

Mehr

Verabschiedung des Leichnams vor der Kremation

Verabschiedung des Leichnams vor der Kremation erabschiedung des Leichnams vor der Kremation 1 Findet die Trauerfeier erst im Rahmen der Urnenbeisetzung statt, kann der Leichnam in einem kurzen Gebetsgottesdienst verabschiedet werden. Das Gebet kann

Mehr

Liebe Schwestern und Brüder in der Gemeinschaft des Glaubens,

Liebe Schwestern und Brüder in der Gemeinschaft des Glaubens, Predigt zum 50-jährigen Bestehen des Seminars St. Pirmin in Sasbach 26. April 2009 Lesungen: Apg 3,12a.13-15.17-19; 1 Joh 2,1-5a Evangelium: Lk 24,35-48 Liebe Schwestern und Brüder in der Gemeinschaft

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

Predigt für die Trinitatiszeit (15.) Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne.

Predigt für die Trinitatiszeit (15.) Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne. Predigt für die Trinitatiszeit (15.) Kanzelgruß : Gemeinde : Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne. Amen. Das Wort Gottes für diese Predigt steht geschrieben im Evangelium nach

Mehr

Glaube und Taufe: Was wirken sie?

Glaube und Taufe: Was wirken sie? Glaube und Taufe: Was wirken sie? Liebe Freunde, eine weitere Predigt zum Thema Taufe. Ich hoffe, dass es mir gelingt, sie nicht ganz so staubig und trocken sein zu lassen, wie die letzte... Am letzten

Mehr

Den Gott des Lebens feiern

Den Gott des Lebens feiern Den Gott des Lebens feiern Station (im Freien beim Kreuz) Eröffnung Hinführung Stille Lied: Gott, deine Liebe reicht weit Prozession in den Hauptraum der Kirche Lied: Jeder Teil dieser Erde Feier des Wortes

Mehr

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen:

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen: Predigt zu Joh 2, 13-25 und zur Predigtreihe Gott und Gold wieviel ist genug? Liebe Gemeinde, dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen

Mehr

Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt. Römer 12,4-8

Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt. Römer 12,4-8 Begabt?! Deine Begabungen und Gabenvielfalt Römer 12,4-8 1. Die Besonderheit: Einheit in Vielfalt (V 4+5) 1. Die Besonderheit: Einheit in Vielfalt (V 4+5) Es ist wie bei unserem Körper: Er besteht aus

Mehr

Kein Abdruck, nur zur redaktionellen Verwendung!

Kein Abdruck, nur zur redaktionellen Verwendung! ERZBISCHÖFLICHES ORDINARIAT PRESSESTELLE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Kein Abdruck, nur zur redaktionellen Verwendung! Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki Predigt im Gottesdienst zur Verabschiedung am

Mehr

Johannes 11,25 26: Jesus Christus die Auferstehung und das Leben

Johannes 11,25 26: Jesus Christus die Auferstehung und das Leben Johannes 11,25 26: Jesus Christus die Auferstehung und das Leben Predigt am 9. September 2007 in der Bekennenden Evangelisch-Reformierten Gemeinde in Gießen Lesung 1 Es war aber einer krank, Lazarus von

Mehr

Lasst uns aufeinander Acht haben!

Lasst uns aufeinander Acht haben! 1! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch. Amen Liebe Gemeinde, als ich die Bibelstelle für den vorgesehenen Predigttext las,

Mehr

Liebe Schwestern und Brüder!

Liebe Schwestern und Brüder! Andacht Jahresempfang der Diakonie Diakonie Sozialexpertin für Flüchtlingspolitik Rosenheim, Kongress und Kulturzentrum Montag, 29. Juni 2015, 16 Uhr Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler Liebe Schwestern

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Die Radiopredigten. Der Wolf ist tot. Liebe Hörerin, lieber Hörer

Die Radiopredigten. Der Wolf ist tot. Liebe Hörerin, lieber Hörer Die Radiopredigten auf DRS 2 gehört als Ergänzung notiert. Es gilt das gesprochene Wort Ralph Kunz, evangelisch-reformiert 13. April 2008 Der Wolf ist tot 1. Korintherbrief 15,12-56 (Auszüge) Liebe Hörerin,

Mehr

31. Sonntag im Markusjahr

31. Sonntag im Markusjahr 31. Sonntag im Markusjahr Erste Lesung Dtn 6, 2-6 Zweite Lesung Hebr 7, 23-28 Evangelium Mk 12, 28b-34 Erste Lesung Mose sprach zum Volk: Wenn du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, indem du auf alle seine

Mehr

Leseprobe Vertraut auf Gottes Liebe ISBN 9783746239965

Leseprobe Vertraut auf Gottes Liebe ISBN 9783746239965 Leseprobe Jorge Mario Bergoglio - Papst Franziskus Vertraut auf Gottes Liebe Worte der Barmherzigkeit 80 Seiten, 12,5 x 19,5 cm, Gebunden, durchgehend farbig gestaltet ISBN 9783746239965 Mehr Informationen

Mehr