Arbeitsmaterialien für Lehrkräfte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeitsmaterialien für Lehrkräfte"

Transkript

1 Arbeitsmaterialien für Lehrkräfte Kreative Ideen und Konzepte inkl. fertig ausgearbeiteter Materialien und Kopiervorlagen für einen lehrplangemäßen und innovativen Unterricht Thema: Sachkunde Titel: Hände waschen - muss das sein? (1.-2. Klasse) (20 S.) Produkthinweis Dieser Beitrag ist Teil einer Print-Ausgabe aus dem Grundschulprogramm Kreative Ideenbörse des OLZOG Verlags. Den Verweis auf die Originalquelle finden Sie in der Fußzeile des Beitrags. Alle Beiträge dieser Ausgabe finden Sie hier. Seit über 10 Jahren entwickelt der OLZOG Verlag zusammen mit erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen kreative Ideen und Konzepte inkl. sofort einsetzbarer Unterrichtsverläufe und Materialien. Die Print-Ausgaben der Kreativen Ideenbörse Grundschule können Sie auch bequem und regelmäßig per Post im Jahresabo beziehen. Bonusmaterialien Digitale Bonusmaterialien zu den Beiträgen finden Sie ggf. auf den letzten Seiten des Dokuments erkennbar am + und an den farbig umrandeten Piktogrammen. Piktogramme In den Beiträgen werden je nach Fachbereich und Thema unterschiedliche Piktogramme verwendet. Die Übersicht der verwendeten Piktogramme finden Sie hier. Nutzungsbedingungen Die Arbeitsmaterialien dürfen nur persönlich für Ihre eigenen Zwecke genutzt und nicht an Dritte weitergegeben bzw. Dritten zugänglich gemacht werden. Sie sind berechtigt, in Klassensatzstärke für Ihren eigenen Bedarf Foto-kopien zu ziehen, bzw. Ausdrucke zu erstellen. Jede gewerbliche Weitergabe oder Veröffentlichung der Arbeitsmaterialien ist unzulässig. Die vollständigen Nutzungsbedingungen finden Sie hier. Haben Sie noch Fragen? Gerne hilft Ihnen unser Kundenservice weiter: Kontaktformular Mail: Post: OLZOG Verlag c/o Rhenus Medien Logistik GmbH & Co. KG Justus-von-Liebig-Str Landsberg Tel.: +49 (0)8191 / Fax: +49 (0)8191 / L21002 S21020

2 Jahrgangsstufen 1+2 Susanne Fraunholz sowie Gabriele Hoffmann, Daniela Riefle Kompetenzen und Inhalte Sachkompetenz: Methodenkompetenz: Sozialkompetenz: personale Kompetenz: erkennen, dass Händewaschen wichtig ist lernen, wann, wie und warum man Hände waschen muss Waschversuche durchführen eigene Vermutungen und Beobachtungen festhalten Arbeitsergebnisse fi xieren mit einem Partner oder in der Kleingruppe arbeiten Arbeitsergebnisse in der Klasse vorstellen Alltagssituationen refl ektieren Kompetenz zur eigenen Gesunderhaltung erweitern Erarbeitung Materialien Wann muss ich mir die Hände waschen? Waschversuche Gedankenspaziergang Vertiefung Bildkarten zu Alltagssituationen Arbeitsblätter Tabelle zu den Waschversuchen Fächerverbindende Materialien Wasch-Quiz Berufe-Raten Gedicht zum Ergänzen Knobeleien mit Händen Kunst mit Händen Gestaltungsideen OnlinePLUS: Bonusmaterialien Arbeitsblatt mit weiteren Waschversuchen Lösungen D (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 1 1

3 Unterrichtsplanung I. Hinführung Die Geschichte von Michael und seinen Geschwistern führt zum Thema hin. Sie kann vorgelesen oder von den Schülern selbst erlesen werden. M1 Alternative: Auch das Bild allein kann als Einstieg dienen. Die Schüler nehmen dazu Stellung und erkennen, dass der Junge seine Hände waschen muss. II. Erarbeitung Inhaltliche Erarbeitung: Die Schüler erhalten Bilder zu verschiedenen Alltagssituationen und besprechen jeweils, ob und warum man sich hier die Hände waschen muss. Die fünf Bilder können auf fünf Gruppen aufgeteilt werden. Anschließend stellen die Gruppen ihre Gedanken in der Klasse vor. M2.1 bis 2.5 Bereits an dieser Stelle können die Ergebnisse oben auf dem Arbeitsblatt von M4 festgehalten werden. M4 Differenzierung: Schnelle Schüler dürfen sich eine weitere Alltagssituation überlegen, bei der Händewaschen besonders wichtig ist. Sie malen oder schreiben diese in das freie Feld auf M4 und stellen sie ihren Mitschülern vor. Praktische Umsetzung: Zum Thema Wie waschen wir die Hände richtig? stellt die Lehrkraft verschiedene Gegenstände bereit, die im Sitzkreis benannt werden: eine Schüssel mit Wasser, eine Seife, eine Handbürste, ein Handtuch. Drei Versuchspersonen beschmutzen ihre Hände mit Erde. Die Hände werden nun auf vier verschiedene Arten gewaschen: 1. mit Wasser 2. mit Wasser und Seife 3. mit Wasser und Bürste 4. mit Wasser, Seife und Bürste Die Schüler beobachten die Versuche genau und tragen ihre Beobachtungen in die Tabelle auf dem Arbeitsblatt ein. M3.1 Erweiterung: Es kann außerdem zwischen kaltem und warmem Wasser unterschieden werden oder die Schüler testen verschiedene Arten von Schmutz. Ein Arbeitsblatt hierzu kann als Online-Bonusmaterial in der digitalen Version des Beitrags heruntergeladen werden. + M3.2 Zusammenfassung: Auf M4 können die Schüler gemeinsam ihre Ergebnisse eintragen. Das Arbeitsblatt kann auch nach jedem Schritt ausgefüllt bzw. ergänzt werden. M4 2 (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 2

4 Unterrichtsplanung Vertiefung: Die Schüler lauschen dem Gedankenspaziergang und überlegen, wo und wann die Hände besonders mit gefährlichen Krankheitserregern Kontakt haben. M5.1 und 5.2 III. Fächerverbindende Umsetzung Wasch-Quiz M6 Heiteres Berufe-Raten: Die Schüler fi nden Berufe, bei denen saubere Hände besonders wichtig sind. M7 Hände waschen Gedicht: Die Schüler werden selbst zum Dichter, indem sie ein Gedicht ergänzen. M8 Knobeleien mit Händen: Die Schüler unterscheiden rechts und links und lösen kleine Rechenaufgaben. M9 Kunst mit Händen: Mit Fingerfarben oder Tonpapier gestalten die Schüler verschiedene Kunstwerke mit den Händen. M10 Die Lösungen zu den fächerverbindenden Aufgaben können als Bonusmaterial in der digitalen Version des Beitrags heruntergeladen werden. + M11 Die digitale Version zum Beitrag inklusive Bonusmaterial fi nden Sie auf unter Grundschule Sachkunde Körper, Gesundheit und Ernährung. Die Unterrichtssequenz knüpft an den Beitrag Gesund durch Körperpfl ege und Sauberkeit aus der letzten Ausgabe an. (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 3 3

5 M1 Am Abend kocht die Mutter in der Küche. Die Kinder sind draußen im Garten und spielen. Sogar der Nachbarshund darf mitspielen. Als das Essen fertig ist, ruft die Mutter die Kinder herein. Schnell sausen sie herbei, denn jeder will zuerst da sein. Michael sitzt als Erster am Tisch und lacht über seine beiden Geschwister, die wieder einmal etwas länger gebraucht haben als er. Hallo, Mami! Ich habe Riesenhunger. Zum Glück bin ich heute wieder der Erste!, sagt Michael fröhlich zu seiner Mutter. Die beiden Geschwister kommen aus dem Badezimmer und schimpfen: Kein Wunder! Du hast ja auch etwas sehr Wichtiges vergessen! Überlege, was Michael vergessen haben könnte. Erzähle die Geschichte weiter. 4 (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 4

6 M2.1 Hände waschen, aber wann? Bild 1 Mithilfe des Bildes kannst du erklären, wann es besonders wichtig ist, die Hände zu waschen. (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 5 5

7 M2.2 Hände waschen, aber wann? Bild 2 Mithilfe des Bildes kannst du erklären, wann es besonders wichtig ist, die Hände zu waschen. 6 (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 6

8 M2.3 Hände waschen, aber wann? Bild 3 Mithilfe des Bildes kannst du erklären, wann es besonders wichtig ist, die Hände zu waschen. (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 7 7

9 M2.4 Hände waschen, aber wann? Bild 4 Mithilfe des Bildes kannst du erklären, wann es besonders wichtig ist, die Hände zu waschen. 8 (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 8

10 M2.5 Hände waschen, aber wann? Bild 5 Mithilfe des Bildes kannst du erklären, wann es besonders wichtig ist, die Hände zu waschen. (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 9 9

11 M3.1 Händewaschen, aber wie? Waschversuche Wir waschen die Hände mit: Wir vermuten: Wir beobachten: Beobachte genau und trage das Ergebnis in die Tabelle ein. So kannst du die Waschergebnisse eintragen: gut = mittel = schlecht = 10 (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 10

12 M4 Hände waschen, aber richtig! Hier muss ich besonders gut meine Hände waschen: Schreibe unter die Bilder, wann du besonders gut deine Hände waschen musst. Fällt dir noch eine andere Gelegenheit ein? Am besten wasche ich meine Hände mit, und. Fülle die Lücken im Satz. (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 11 11

13 M5.1 Hände waschen, aber warum? Gedankenspaziergang Warum ist Händewaschen eigentlich so wichtig? Ist ein bisschen Schmutz wirklich so gefährlich? Manche Leute sagen doch, dass Schmutz sogar wichtig für unsere Gesundheit ist, weil er unser Immunsystem stärkt. Was stimmt denn nun wirklich? Gefährlich ist für uns besonders der Schmutz, den man gar nicht sehen kann. Wir sammeln an den Händen nicht nur sichtbaren Schmutz, wie zum Beispiel Farbe, Sand oder Erde. An unserer Haut halten sich im Laufe des Tages auch kleine Krankheitserreger wie Bakterien oder Viren fest. Diese winzigen Erreger lauern darauf, durch Mund und Nase in unseren Körper zu gelangen, wo sie sich vermehren und uns krank machen können. Diese kleine Geschichte kann dir das ganz deutlich zeigen. Uta will nicht Hände waschen Als Uta mittags von der Schule nach Hause kommt, ermahnt die Mutter sie: Bitte wasche dir gleich gründlich die Hände mit Seife! Uta hat keine Lust. Sie meckert: Nee, keine Lust. Schau doch nur, meine Hände sind echt total sauber. Und tatsächlich: Utas Hände sehen ganz sauber aus. Trotzdem besteht die Mutter darauf, dass sie die Hände gründlich wäscht. Uta ist jedoch der Meinung, dass ihre Hände gar nicht schmutzig sein können. Da setzt sich die Mutter mit ihr hin und gemeinsam überlegen die beiden, was Utas Hände an diesem Tag schon alles erlebt haben: Am Vormittag war Uta wie immer in der Schule. Nach der Pause hat Uta sich beim Toilettengang die Hände mit Seife gewaschen. Und was ist dann passiert? In der Kunststunde hat Uta die Tische mit dem alten Lappen abgewischt. Am Ende des Unterrichts wollte sie unbedingt beim Tafelwischen helfen. Sie durfte sogar noch den Klassenraum fegen. Uta hilft immer gerne. Deshalb hat sie auch noch die alten Pausenbrotreste mit eingesammelt und entsorgt. Dann hat Uta schnell ihre Sachen gepackt und ist zum Bus gerannt. Leider konnte sie nur noch einen Stehplatz ergattern. Zum Glück kann man sich ja im Bus festhalten. Die Stange klebt zwar immer etwas, aber das macht nichts. Neben ihr war ein kleiner Hund, er war total süß und ließ sich sogar streicheln. 12 (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 12

14 M5.2 Beim Aussteigen ist Uta an der Haltestelle kurz gestolpert. Sie konnte sich aber am Bus abstützen. Die kleine Katze am Wegrand ließ sie den Schreck schnell vergessen. Danach hat sich Uta noch einen Lolli beim Tante-Emma-Laden gekauft. Die Tür dort geht immer sehr schwer auf, man muss mit beiden Händen kräftig am Griff ziehen. Uta hat viel Wechselgeld zurückbekommen. Es sind einige schöne Münzen dabei. Eine kleine Münze hat Uta sogar am Boden gefunden. Die Verkäuferin hat gesagt, sie darf das Geld behalten. Schließlich musste Uta nur noch durch die Unterführung mit der Treppe und den lustigen Bildern an der Wand und schon war sie zu Hause. Wo bitte soll ich mit denn da die Hände schmutzig gemacht haben?, fragt Uta ihre Mutter. Höre genau zu und versuche, Utas Frage zu beantworten: Wo werden Utas Hände unbemerkt schmutzig? Überlege genau und denke an die unsichtbaren Krankheitserreger! (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 13 13

15 M6 Unser Wasch-Quiz Lösungssatz: Ich wasche mich mit. Finde die Wörter und trage sie richtig ein. Löse das Quiz. 14 (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 14

16 M7 Heiteres Berufe-Raten Es gibt Berufe, bei denen saubere Hände sehr wichtig oder sogar lebenswichtig sind. 1. Ich helfe Menschen, wenn sie krank sind. Ich arbeite in einer Praxis. Was bin ich? 2. Ich backe und verziere köstliche Leckereien, die dann verkauft werden. Was bin ich? 3. Ich behandle Menschen mit Zahnschmerzen. Manche Leute haben Angst vor mir. Aber ich helfe nur. Was bin ich? 4. Ich kümmere mich um die Patienten im Krankenhaus. Ich bin immer da, wenn etwas gebraucht wird. Was bin ich? 5. Ich koche in einer Gaststätte feine Speisen. Unseren Gästen erfülle ich gerne ihre Wünsche. Was bin ich? 6. Ich arbeite im Supermarkt an der Fleischtheke. Ich verkaufe leckere Fleisch- und Wurstwaren. Was bin ich? Lies genau und finde die Berufe heraus. Für Schnelle: Überlege, was passieren könnte, wenn hier die Hände nicht ganz sauber wären. (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 15 15

17 M8 Hände waschen das muss sein! Vor dem Essen, nach dem Essen Händewaschen nicht! Nach dem Gang auf das wasch die Hände sowieso. Nach dem Spielen und dem Toben Händewaschen ist zu l. Nach dem Streicheln von den Tieren die Hände auch mit Seife schm! Nach dem Rechnen, Malen, Schreiben Hände waschen und trocken r. Fülle die Lücken aus und werde so zum Dichter. Die Zeilen sollen sich reimen. 16 (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 16

18 M9 Knobeleien mit Händen a) Rechts oder links? Male alle rechten Hände rot und alle linken Hände blau an. Achte auf die Fingernägel! b) Wie viele Finger sind es? Schreibe die Aufgabe unter die Bilder und rechne sie aus. 17 (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 17

19 M10 Kunst mit Händen Gestaltungsideen Unser Baum aus Händen Gemeinschaftsarbeit Vögel mit Flügeln aus Händen Fensterbilder 18 (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 18

20 Gesund durch Körperpflege und Sauberkeit + M3.2 Hände waschen, aber wie? Weitere Waschversuche Nach dem Spielen im Sandkasten warm kalt Nach der Toilette warm kalt Nach der Gartenarbeit warm kalt Vor dem Essen warm kalt Nach dem Malen mit Wasserfarben warm kalt Kreuze an, womit die Hände sauber werden. Probiere es aus. (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 19 19

21 Gesund durch Körperpflege und Sauberkeit + M11 Lösungen Wasch-Quiz W A S S E R O H R E N F I N G E R F U ß K N I E Lösungssatz: Ich wasche mich mit Seife. Heiteres Berufe-Raten Was bin ich? 1. Arzt 2. Bäcker/Konditor 3. Zahnarzt 4. Krankenpfleger 5. Koch 6. Fleischverkäufer Knobeleien mit Händen a) Rechts oder links? b) Wie viele Finger sind es? = = = = = = (c) OLZOG Verlag GmbH Seite 20

Wann sollte man seine Hände waschen?

Wann sollte man seine Hände waschen? Wann sollte man seine Hände waschen? 1 Kreuze die Situationen an, in denen Du Deine Hände waschen solltest, und erkläre warum. Vor dem Essen Nach dem Toilettenbesuch Nach dem Spielen draußen Fallen Dir

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Lerne, richtig Hände zu waschen und gesund zu bleiben. 2. Auflage

Lerne, richtig Hände zu waschen und gesund zu bleiben. 2. Auflage Lerne, richtig Hände zu waschen und gesund zu bleiben 2. Auflage Wusstest du, dass rings um uns kleine Tierchen leben? Manchmal sind sie so klein, dass du sie noch nicht einmal sehen kannst. Stell dir

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juni Liebe: GROSSE GEFÜHLE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Arbeitsmaterialien für Lehrkräfte

Arbeitsmaterialien für Lehrkräfte Arbeitsmaterialien für Lehrkräfte Kreative Ideen und Konzepte inkl. fertig ausgearbeiteter Materialien und Kopiervorlagen für einen lehrplangemäßen und innovativen Unterricht Thema: Deutsch Titel: Schreibzeit

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Veränderungsprozesse initiieren und begleiten - Management von Kitas (Kita-Leitung persönlich) Das komplette Material finden Sie hier:

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Inhalte des Methodentrainings Elternbrief... Seite 3 Ranzen packen... Seite 4 Arbeitsplatz gestalten... Seite 5 Hausaufgaben... Seiten 6 7 Heftführung...

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

221 Aufsatz. Deutsch 2. Klasse

221 Aufsatz. Deutsch 2. Klasse Mit Bildern für dein Geschichtenheft! 221 Aufsatz Deutsch 2. Klasse Inhaltsverzeichnis Ein Heft für deine Geschichten....... 1 Ich stelle mich vor: Einen Steckbrief schreiben............ 2 Mein bester

Mehr

Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben

Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben Arbeitsblatt 4.1 a Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben Auf den folgenden Arbeitsblättern überprüfst du, was du im Bereich bereits kannst. Gehe dafür so vor: Bearbeite die Aufgaben (Arbeitsblätter

Mehr

Max allein in der 3a

Max allein in der 3a Max allein in der 3a Es ist ein kalter, dunkler und nasser Morgen. Der Schulbus hatte bei dem vielen Schnee und den glatten Straßen mal wieder Verspätung. Nun muss sich Max beeilen, dass er noch rechtzeitig

Mehr

DOWNLOAD. Zahnpflege. Arbeitsblätter für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Frauke Steffek. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Zahnpflege. Arbeitsblätter für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Frauke Steffek. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Frauke Steffek Zahnpflege Arbeitsblätter für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf Frauke Steffek Bergedorfer Unterrichtsideen Downloadauszug aus dem Originaltitel: Verbraucherführerschein:

Mehr

VORANSICHT. Mit freundlichen Grüßen worauf es beim Briefeschreiben ankommt Schriftliche Kommunikation beherrschen und mit anderen in Kontakt treten

VORANSICHT. Mit freundlichen Grüßen worauf es beim Briefeschreiben ankommt Schriftliche Kommunikation beherrschen und mit anderen in Kontakt treten II Schreiben Texte verfassen Beitrag 18 Mit freundlichen Grüßen 1 von 24 Mit freundlichen Grüßen worauf es beim Briefeschreiben ankommt Schriftliche Kommunikation beherrschen und mit anderen in Kontakt

Mehr

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung 1 Diktat und Nacherzählung Diktieren Sie erst den Text. Teilen Sie dann die Kopiervorlage an die Teilnehmer/innen aus. Die Teilnehmer/innen erzählen die Geschichte aus Ivankas Sicht nach. Vor einer Woche

Mehr

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Materialien Informationsblatt für Eltern Arbeitsblatt 1: Welche Ziele hast Du? Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Beispiele für bearbeitete

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Hallo! Du hast gerade deinen gemacht oder deine Ausbildung erfolgreich absolviert. Jetzt möchtest Du dich informieren, welche Möglichkeiten sich dir eröffnen. Du bist gerade dabei deinen Abschluß zu machen?

Mehr

A) Schreib (R) für richtig und (F) für falsch: 1. Marie ist froh über die Fahrt nach Hamburg. ( )

A) Schreib (R) für richtig und (F) für falsch: 1. Marie ist froh über die Fahrt nach Hamburg. ( ) Egypt-Dream-Sprachenschule Deutsch 9. Klasse Schlusswiederholung des 1. Semesters Name: Datum: I. Leseverstehen: Lies den Text und antworte auf die Fragen! Nächste Woche fährt die Klasse auf Klassenfahrt

Mehr

Richtung (Ortswechsel) (Wo?) vom Sprecher weg (Wohin?) auf den Sprecher zu (Woher?) hin. rauf runter rüber. rein raus

Richtung (Ortswechsel) (Wo?) vom Sprecher weg (Wohin?) auf den Sprecher zu (Woher?) hin. rauf runter rüber. rein raus Lokaladverbien: 1 1. Adverbien zur Bezeichnung von Ort und Richtung Ort Richtung (Ortswechsel) (Wo?) vom Sprecher weg (Wohin?) auf den Sprecher zu (Woher?) hin her hier da dort hierhin dahin dorthin hierher

Mehr

Aufgaben. 1. Verstehen. Worum geht es im Text? Beantworte die Fragen. Kreuz an. I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag Gespräch

Aufgaben. 1. Verstehen. Worum geht es im Text? Beantworte die Fragen. Kreuz an. I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag Gespräch Aufgaben 1. Verstehen Worum geht es im Text? Beantworte die Fragen. Kreuz an. I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag Gespräch II. III. IV. Wovon handelt der Text? vom deutschen Wein von deutschen

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A.

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. Adaption des Freiburger Kinderschlafcomic (Rabenschlag et al., 1992) Zeichnungen: H. Kahl In den folgenden Bildergeschichten kannst du sehen,

Mehr

Bist du ein Zahn-Checker? Fragen zum Film

Bist du ein Zahn-Checker? Fragen zum Film 46 / 55 11003 Checker Can: Der Zahn-Check Arbeitsblatt 1 Bist du ein Zahn-Checker? Fragen zum Film Can hat im Film drei Checker-Fragen gestellt und auch Antworten darauf erhalten. Erinnerst du dich? Beantworte

Mehr

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in Willkommen im Sprachkurs! Sitzkreis. Die Lehrkraft hat einen Ball in der Hand und stellt sich vor. Die Lehrkraft gibt den Ball weiter und fragt nach. Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt?

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? B1, Kap. 27, Ü 1b 1 Essen ist mein Hobby, eigentlich noch mehr das Kochen. Ich mache das sehr gern, wenn ich Zeit habe. Und dann genieße ich mit meiner Freundin das

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

DOWNLOAD. Gabriele Kremer Gesunde Ernährung: Was der Körper braucht. Materialien zum lebenspraktischen Lernen für Schüler mit geistiger Behinderung

DOWNLOAD. Gabriele Kremer Gesunde Ernährung: Was der Körper braucht. Materialien zum lebenspraktischen Lernen für Schüler mit geistiger Behinderung DOWNLOAD Gabriele Kremer Gesunde Ernährung: Was der Körper braucht Materialien zum lebenspraktischen Lernen für Schüler mit geistiger Behinderung Elementare Gesundheitserziehung lebenspraktisch, handlungsorientiert,

Mehr

Säureangriff. Zähne bestehen aus einem ähnlichen Material wie Eierschalen. Teste an einem Ei, wie Säure die Schale angreift.

Säureangriff. Zähne bestehen aus einem ähnlichen Material wie Eierschalen. Teste an einem Ei, wie Säure die Schale angreift. Säureangriff Durch Süßigkeiten oder andere Lebensmittel mit viel Zucker entsteht Säure in deinem Mund. Diese greift deine Zähne an und du kannst Löcher bekommen. 1. AUFLAGE 2013 Zähne bestehen aus einem

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 1. Vorwort Bestimmt

Mehr

Die kleine Katze aus: Wolf, Winfried; Wensell, Ulises (1998). Warum die Eisbären schwarze Nasen haben und andere Geschichten, Ravensburger Verlag.

Die kleine Katze aus: Wolf, Winfried; Wensell, Ulises (1998). Warum die Eisbären schwarze Nasen haben und andere Geschichten, Ravensburger Verlag. aus: Wolf, Winfried; Wensell, Ulises (1998). Warum die Eisbären schwarze Nasen haben und andere Geschichten, Ravensburger Verlag. Die kleine Katze Ein Junge wünschte sich sehnlichst eine Katze. Klein sollte

Mehr

Hallo liebes Schulkind!

Hallo liebes Schulkind! Hallo liebes Schulkind! Am 5. September ist dein erster Schultag an der Marienschule. Das Team der Marienschule freut sich schon darauf, mit dir gemeinsam zu lernen, zu arbeiten und zu spielen. In diesem

Mehr

ZUM LESEN VERLOCKEN. Annette Langen. Eine Erarbeitung von Elke Kienzle-Simon

ZUM LESEN VERLOCKEN. Annette Langen. Eine Erarbeitung von Elke Kienzle-Simon ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 2 und 3 Annette Langen Das Zappeltappel ARENA-Taschenbuch ISBN 978-3-401-50169-7 69 Seiten Geeignet für die Klassen

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Regelheft. für unser. Miteinander. Medardus-Schule

Regelheft. für unser. Miteinander. Medardus-Schule Regelheft für unser Miteinander Medardus-Schule 1 Mein Name Pausen-Regeln Toiletten-Regeln Regenpausen-Regeln Mensa-Regeln Schulweg-Regeln Schulhaus-Regeln Unterrichtsräume Grundregeln 2 Medardus-Schule

Mehr

Die Reise durch deinen Wassertag

Die Reise durch deinen Wassertag Die Reise durch deinen Wassertag Lerne deinen Tag mit Wasser ganz neu kennen. Jede der Seifenblasen entführt dich zu einem anderen Moment deines Wassertags. Bestimmt hast du im Badezimmer schon mal ordentlich

Mehr

Meine Arbeitsmappe. zu den. Name: bearbeitet am: am: am: am: Regina Kummetz - August 2012 Seite 1 von 14

Meine Arbeitsmappe. zu den. Name: bearbeitet am: am: am: am: Regina Kummetz - August 2012 Seite 1 von 14 Meine Arbeitsmappe zu den Wortarten Name: bearbeitet am: am: am: am: Regina Kummetz - August 2012 Seite 1 von 14 http://vs-material.wegerer.at Nomen werden immer GROß geschrieben. Zu jedem Nomen gehört

Mehr

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem!

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem! DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Sachtexte: E-Mails schreiben Sachtexte verstehen kein Problem! Klasse 3 4 auszug aus dem Originaltitel: Vielseitig abwechslungsreich differenziert Eine E-Mail schreiben Wie

Mehr

Lola. J e d e r Me n s c h m u s s k a c k e n...

Lola. J e d e r Me n s c h m u s s k a c k e n... Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch IV. In Beziehung IV. In Beziehung Sanft anschmiegsam warm dunkelrot licht stark betörend leicht tief gehend luftig Verliebt sein Du vergehst so schnell ich spüre Dich nicht wenn ich Dich festhalten will

Mehr

Mein Körper. Ich habe 2 Hände. Ich habe 2 Füße. Ich habe einen Bauch. Ich habe einen Rücken. Mein Gesicht

Mein Körper. Ich habe 2 Hände. Ich habe 2 Füße. Ich habe einen Bauch. Ich habe einen Rücken. Mein Gesicht 21. Thema: Körper 1 Mein Gesicht Ich habe eine Nase. Ich habe einen Mund. Ich habe 2 Augen. Ich habe 2 Ohren. Ich habe 2 Wangen. Mein Körper 2 Ich habe 2 Hände. Ich habe 2 Füße. Ich habe einen Bauch. Ich

Mehr

Einrichten eines Klassenblogs Inhaltsverzeichnis und Hinweise

Einrichten eines Klassenblogs Inhaltsverzeichnis und Hinweise Einrichten eines Klassenblogs Inhaltsverzeichnis und Hinweise Sie wollten schon immer einen Blog für Ihre Klasse einrichten, haben es sich jedoch bisher nicht zugetraut? Die folgenden Materialien ermöglichen

Mehr

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß).

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Was passt zusammen? Schneiden Sie aus und ordnen Sie zu! hoher Blutdruck niedriger Blutdruck Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Wenn ich mich anstrenge, atme ich sehr schwer. Mir ist

Mehr

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte. Es ist der 24. Dezember. Heute ist Heiligabend. Nach dem Aufstehen schaut Sarah erst einmal im Adventskalender nach. Mal sehen, was es heute gibt. Natürlich einen Weihnachtsmann! O du fröhliche... Weihnachtszeit:

Mehr

Impressum: Herausgeber:

Impressum: Herausgeber: Impressum: Herausgeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger Für den Inhalt verantwortlich: OÖGKK, Gesundheitsförderung und Prävention Text: Dr. Michaela Herzog Illustrationen: Helga

Mehr

Stomatologie Deutsch 3. Zähne Struktur, Wachstum und die Anatomie der Mundhöhle

Stomatologie Deutsch 3. Zähne Struktur, Wachstum und die Anatomie der Mundhöhle Stomatologie Deutsch 3. Zähne Struktur, Wachstum und die Anatomie der Mundhöhle 1. Ein Zahn-Quiz. Machen Sie das Quiz unter folgendem Link. URL: http://www.medizin-fuer-kids.de/fitnessstudio/flash/zahnquiz_content.html

Mehr

Caillou Magische Weihnachtszeit

Caillou Magische Weihnachtszeit Caillou Magische Weihnachtszeit Der Erzähler: Caillou sah sich unheimlich gern die leuchtenden Weihnachtsdekorationen in der Nachtbarschaft an und er war sehr aufgeregt, weil sie heute den Weihnachtsmann

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Übertrittsprotokoll. Name:... Datum des Gesprächs:. Berufswunsch:.. Unterschrift des Lernenden:.. Unterschrift der Eltern:.

Übertrittsprotokoll. Name:... Datum des Gesprächs:. Berufswunsch:.. Unterschrift des Lernenden:.. Unterschrift der Eltern:. Übertrittsprotokoll Name:... Datum des Gesprächs:. Berufswunsch:.. Hier setze ich im 9. Schuljahr meine Schwerpunkte: Unterschrift des Lernenden:.. Unterschrift der Eltern:. Das Übertrittsprotokoll wird

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt.

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt. Leseverstehen TEST 1 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte 0. Martin Berger kommt aus Deutschland Bielefeld. Sein bester Freund ist Paul, der auch so alt ist wie seine Schwester

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Telefon: 0761/ 27044300 E-Mail: stefanie.rosenbaum-fabian@uniklinik-freiburg.de Die Kollegin Stefanie Rosenbaum-Fabian

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren MOBI KIDS Einsteigen bitte! Mit Vincent die VAG erleben. empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren Hallo Kinder, bestimmt seid ihr schon mal mit euren Eltern oder Großeltern gemeinsam Bus, Straßenbahn oder U-Bahn

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth

1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth 1_Arbeitsblatt_missiothek_Kinderarbeit Stationenbetrieb: Kinderarbeit 1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth a < 2.

Mehr

Wir erforschen unsere Zahne

Wir erforschen unsere Zahne Arbeitsblatt 1 Wir erforschen unsere Zahne Du brauchst: einen Spiegel. Mit dem Spiegel siehst du deine Zähne. Wie viele zählst du? Das ist das Gebiss eines Erwachsenen. Vergleiche deine Zähne mit der Zeichnung.

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

Silben-Training 47: Jahreszeiten Winter

Silben-Training 47: Jahreszeiten Winter Silben-Training 47: Jahreszeiten Winter 1) Klatschwörter Das Kind spricht die Klatschwörter und klatscht gleichzeitig dazu die Silben. a) Persönliches Lieblingsklatschwort b) Themenbezogenes Klatschwort:

Mehr

Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das

Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das Was ist denn los? 7 KB 2 1 Was ist da? Erinnern Sie sich an die Bilder im Kursbuch? Welche Gegenstände fehlen? Schreiben Sie die Nomen ins Bild. das 2 Krankheiten Was haben die Leute wirklich? Korrigieren

Mehr

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen Mein Kalki-Malbuch Zum Vorlesen oder Selberlesen Liebe Kinder, ich heiße Kalki! Habt ihr schon einmal etwas von Kalk gehört? Nein? Aber ihr habt ständig etwas mit Kalk zu tun, ihr wisst es nur nicht. Stellt

Mehr

DIE ZAHNMONSTER- PARTY

DIE ZAHNMONSTER- PARTY Doktor Reiko gibt es wirklich, sie ist Zahnärztin in Tokio und hat eine eigene Praxis. Dort erzählt sie ihren kleinen Patienten die Geschichte von den Zahnmonstern und erklärt verständlich, was passiert

Mehr

AUFGABE 1: VORSTELLUNGSGESPRÄCH

AUFGABE 1: VORSTELLUNGSGESPRÄCH Werbespt: Media Entrepreneurs (Axel Springer) Seite 1 vn 6 Materialien für den Unterricht zum Werbespt Media Entrepreneurs (Axel Springer) Jahr: 2011 Länge: 1:08 Minuten AUFGABE 1: VORSTELLUNGSGESPRÄCH

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Modul 3: Stellenanzeigenanalyse

Modul 3: Stellenanzeigenanalyse Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiete: Modul 3: Fach: 1 - Meine Interessen Was will ich eigentlich? 3 Berufe A Z Was gibt es alles? Was passt zu mir? 4 Infos, Unterstützung

Mehr

4. und 5. Kapitel: Rätsel für das Wartezimmer... 21 Beim Zahnarzt Angst vor dem Zahnarzt... 22 Verschiedene Zähne... 23 Mein Gebiss...

4. und 5. Kapitel: Rätsel für das Wartezimmer... 21 Beim Zahnarzt Angst vor dem Zahnarzt... 22 Verschiedene Zähne... 23 Mein Gebiss... Inhalt Das Buch / Das Material...................................................................... Hinweise zur Unterrichtsgestaltung und zu den Kopiervorlagen.................................... 4 Kopiervorlagen:

Mehr

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf Erfolgreich abnehmen beginnt mit dem Abnehm-Plan, den Sie auf den nächsten Seiten zusammenstellen können. Das Abnehmplan-Formular greift die Themen des Buches "Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf" auf.

Mehr

Jonny und Beasty Lesetext, Arbeitsblatt

Jonny und Beasty Lesetext, Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Die Lehrperson verteilt den Kindern in Zweiergruppen ein Papiertaschentuch und gibt ihnen einen Ort an, über den sie mit ihrem Taschentuch streichen sollen (z.

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Hallo, Hallo, schön, dass du da bist Die Hacken und die Spitzen wollen nicht mehr sitzen, die Hacken und die Zehen wollen weiter gehen Die Hacken und die Spitzen wollen

Mehr

Text: Octapharma GmbH Illustrationen: Günter Hengsberg Layout: nonmodo, Köln

Text: Octapharma GmbH Illustrationen: Günter Hengsberg Layout: nonmodo, Köln Unser Immunsystem Text: Octapharma GmbH Illustrationen: Günter Hengsberg Layout: nonmodo, Köln Bakterien und Viren können uns krank machen. Wir bekommen dann Husten, Schnupfen oder Durchfall. Unser Körper

Mehr

10 Hoch soll er leben!

10 Hoch soll er leben! 10 Hoch soll er leben! Die Gäste sind gekommen. Sie sitzen am Tisch im Wohnzimmer bei Markus zu Hause. Den Tisch hat Markus schön gedeckt. Max, Markus bester Freund, hilft Markus dabei, das Essen ins Wohnzimmer

Mehr

Mein Englisch Portfolio für die Grundschule

Mein Englisch Portfolio für die Grundschule 4 Mein Englisch Portfolio für die Grundschule Ich und meine Sprachen Schreibe hier auf, welche Sprachen du schon kennst. Diese Sprache(n) kann ich verstehen: Diese Sprache(n) kann ich sprechen: Diese Sprache(n)

Mehr

Wünsch dir was entscheide dich!

Wünsch dir was entscheide dich! Wünsch dir was entscheide dich! Augen auf Werbung Vorbemerkung Ziele 52 Wünsche können durch Werbung beeinflusst werden. Wenn Sie ein Kind fragen, ob sich Werbung auf seine Wünsche auswirkt, wird es diese

Mehr

Nr Das Magazin für (Pflege)kinder

Nr Das Magazin für (Pflege)kinder Nr. 1 2009 Das Magazin für (Pflege)kinder Hallo Kinder, ich möchte mich euch gerne vorstellen: Ich bin Lilien, und ich werde euch durch euer erstes Magazin führen. Ihr werdet sehen, dass wir eine Menge

Mehr

Vergleichsarbeiten 2015 8. Jahrgangsstufe (VERA-8) Deutsch Lesen und Schreiben DURCHFÜHRUNGSERLÄUTERUNG. TESTHEFT I, II und III

Vergleichsarbeiten 2015 8. Jahrgangsstufe (VERA-8) Deutsch Lesen und Schreiben DURCHFÜHRUNGSERLÄUTERUNG. TESTHEFT I, II und III Vergleichsarbeiten 2015 8. Jahrgangsstufe (VERA-8) Deutsch Lesen und Schreiben DURCHFÜHRUNGSERLÄUTERUNG TESTHEFT I, II und III ZUR DURCHFÜHRUNG DES TESTS BENÖTIGEN SIE: einen Klassensatz der entsprechenden

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I Lernen zu lernen Sekundarstufe I EINFÜHRUNG Dort wo Menschen sind, gibt es immer etwas zu tun, gibt es immer etwas zu lehren, gibt es immer etwas zu lernen. Paulo Freire TIPPS FÜR DEN UNTERRICHT Pflege

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005 Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Dh.: eine Mappe hatte ich pro Kind in einer Mappe für meine Aufzeichnungen und ein Heftchen habe ich jedem Kind schön in Farbe spiralisiert

Mehr

Auf dem Weg zum DSD Niveaustufe A1

Auf dem Weg zum DSD Niveaustufe A1 Auf dem Weg zum DSD Niveaustufe A1 Modellsatz Leseverstehen Texte und Aufgaben Name, Vorname Das ist Leseverstehen Teil 1 Muzi Lies den Text und entscheide: richtig oder falsch? Kennt ihr die Katze Muzi?

Mehr

Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch

Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch Montag, 24.9.2007 aufgeschrieben von Leon, Sven, Fabian, Nils Ich wurde am Montag um 6.15 Uhr geweckt. Ich habe einen Toast gefrühstückt. Nach dem Frühstücken habe ich

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr