Analyse und Handlungsempfehlungen anhand der tourismusintensiven Region Tirol

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Analyse und Handlungsempfehlungen anhand der tourismusintensiven Region Tirol"

Transkript

1 EXECUTIVE SUMMARY Vernetzungspotenzial Tourismus: Wie können sich die Branchen erfolgreich untereinander vernetzen und eine Symbiose schaffen? Analyse und Handlungsempfehlungen anhand der tourismusintensiven Region Tirol Ass.-Univ.Prof. Dr. Birgit Pikkemaat

2 INHALTE 1.0 Relevanz und Ziel Vorgehensweise Ergebnisse Implikationen Fazit 25

3 1.0 RELEVANZ UND ZIEL Der hohe globale Wettbewerbsdruck, die Entwicklung neuer Technologien, veränderte Nachfragestrukturen und die Schnelllebigkeit betreffen alle Branchen. Eine isolierte Standortbetrachtung einzelner Branchen erscheint daher wenig zielführend. Es gilt die unterschiedlichen Branchen in den Regionen zu vernetzten und diagonale Kooperationen zu bilden um branchenübergreifend und langfristig erfolgreich die Wertschöpfung in einer Region zu erhöhen. Das quantitative Wachstum ist in vielen Branchen bei gesättigten Märkten schwierig, qualitatives Wachstum ist zu favorisieren. Heute zeichnen sich erfolgreiche Wirtschaftsregionen oft durch die Häufung vernetzter Unternehmen aus, wobei diese nicht notwendigerweise einer Branche angehören. Branchenübergreifendes Denken und Handeln wird als wichtiger Baustein der Wettbewerbsfähigkeit von Standorten, Regionen und Destinationen gesehen. 1 Aufgrund der unterschiedlichen Kompetenzen und Branchenerfahrungen entsteht durch Vernetzung und Kooperation eine klassische win- win Situation für alle Beteiligten. Eindeutig definiertes Ziel der Studie ist es, im Sinne der Institutionenökonomie empirisch zu erforschen, ob ein vernetztes Agieren zwischen den Wirtschaftsbranchen und Industrien eine höhere Wertschöpfung bedingt und Symbiosen zum Vorteil aller 1 Vgl. Bieger, T./Derungs, C./Riklin, T./ Widmann, F. (2006). Das Konzept des integrierten Standortmanagements Eine Einführung. In: Pechlaner, H./Fischer, E./Hammann, E. (Hrsg.): Standortwettbewerb und Tourismus Regionale Erfolgsstrategien (S ). Berlin: ESV. Pechlaner, H./Raich, F./Fischer, E. (2008). Management von Schnittstellen zu anderen Branchen als Basis eines integrierten Standortmanagements Das Beispiel Tourismus und Bierwirtschaft in Bayern. In: Freyer, W./ Naumann, M./Schuler, A. (Hrsg.): Standortfaktor Tourismus und Wissenschaft (S ). Berlin: ESV. 2

4 Branchen schafft. Branchenübergreifendes Denken und Handeln gilt heute als sine qua non der Wettbewerbsfähigkeit von Standorten, Destinationen und Regionen. 2 Auch im Bericht des Expertenbeirats Tourismus des bmwfj von 2012 wird dies explizit erwähnt:... zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit statt branchen- und sektorspezifischer Sichtweisen verstärkt prozess- und kundenorientierte Sichtweisen in den Vordergrund gestellt werden sollten. Dies erfordert eine entsprechende Förderung horizontaler, vertikaler und diagonaler Vernetzungen von Produkten, Dienstleistungen und Angeboten Vgl. Pechlaner, H./Raich, F./Fischer, E. (2008). Management von Schnittstellen zu anderen Branchen als Basis eines integrierten Standortmanagements Das Beispiel Tourismus und Bierwirtschaft in Bayern. In: Freyer, W./ Naumann, M./Schuler, A. (Hrsg.): Standortfaktor Tourismus und Wissenschaft (S ). Berlin: ESV. 3 Vgl. Lohmann, M., Müller, H., Pechlaner, H. Smeral, E. Wöber, K. (2012). Österreich Tourismus: Überwindung der Stagnation Chancen und Wege, Kurzfassung des Bericht des Expertenbeirats Tourismusstrategie des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend. Wien, S. 6. 3

5 2.0 VORGEHENSWEISE Diese Pilotstudie analysiert das Vernetzungs- und Symbiosepotenzial der Branchen aus Sicht der Unternehmer. Die unternehmerische Meinung wird explizit dargestellt und es wird geprüft, ob Vorteile im Sinne einer höheren Wertschöpfung und wirtschaftspolitische Strategien zur Stimulierung des Vernetzungspotenzials abgeleitet werden können. Als Fallbeispiel dient der Standort Tirol, da Tirol das tourismusstärkste Bundesland Österreichs ist. Als geeignete Methode wurde ein Leitfadeninterview gewählt. Das Leitfadeninterview entspricht einer Mischung aus strukturierter und unstrukturierter Befragung. Vorteile des Leitfadeninterviews im Vergleich zu offenen Interviews ist u.a. die erhöhte Vergleichbarkeit der Daten. 4 Da Key Player unterschiedlichster Branchen befragt wurden, mussten die Schwerpunkte im persönlichen Interview unterschiedlich gesetzt werden je nach Branche und Tätigkeit des Unternehmens. Die ausgewählten Wirtschaftsvertreter wurden im Mai 2013 per mail über die Studie informiert und in einem zweiten Schritt persönlich kontaktiert und um Terminvorschläge gebeten. In der Zeit zwischen 5. Juni und 3. Juli 2013 wurden 25 persönliche Interviews mit Vertretern der Tiroler Wirtschaft durchgeführt. 4 Vgl. Mayer, H. O. (2013). Interview und schriftliche Befragung. Grundlagen und Methoden empirischer Sozialforschung. München: Oldenbourg, S. 37f. 4

6 Nr. Interview mit... Branche(n) Datum Dauer T I H/DL S 1. Johann Obermoser, Obermoser X :33 Architekten, Innsbruck 2. Jürgen Bodenseer, Alois Wild Gmbh, Textil X :43 Groß- und Einzelhandel, Neu Rum, Präsident der Wirtschaftskammer Tirol 3. Clemens Schirmer, Arge Baustahl, Eisen X :58 Blasy Neptun, Innsbruck 4. Harald Gohm, Standortagentur Tirol, X :23 Innsbruck 5. Michaela Thaler, best wellness Hotels X :22 Austria, Innsbruck 6. Roman Burgstaller, Österreichische X :15 Bundesforste, Forstwirtschaft, Hall i.t. 7. Oliver Schwarz, Ötztal Tourismus, Sölden X :03:05 8. Klaus Mark, MK illumination, Innsbruck X :34 9. Josef Gunsch, Physiotherm, Wärmekabinen, X :16 Thaur 10. Christian Bartenbach, Lichtplanung und X :08 labor Bartenbach, Aldrans 11. Reinhard Falch/Patrick Dierich, Tiroler X :48 Flughafen Betriebs Gmbh, Innsbruck 12. Sebastian Schneemann, Center Manager, kh X :50 Tyrol, Innsbruck 13. Matthias Schipflinger, Prokurist, X :18 Olympiaworld, Innsbruck 14. Wolfgang Schobersberger, Umit, Hall i. T. X :45 und Institut für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus, TILAK, Innsbruck 15. Hans Mauracher, Ayuveda Resort Sonnhof, X :01:15 Hinterthiersee 16. Markus Schröcksnadel, feratel media X :53 technologies, Telekommunikation und Reservierungssysteme, Innsbruck 17. Alexander Ploner, inn, Ingenieurbüro für X :53 Naturraum- Management, Innsbruck 18. Marcus Mühlberger, Signa Holding, Immobilien, Innsbruck X :38 5

7 19. Brunni Fröschl, Fröschl AG und Co KG, X :27 Hochbau, Hall i.t. 20. Hans Unterdorfer, Tiroler Sparkasse, X :24 Innsbruck 21. Hannes Erler, Vice President Idea and X :22 Innovation Management, Swarovski, Wattens 22. Dieter Toth, Eurotours Reiseveranstalter, X :01:11 Kitzbühel 23. Wendelin Juen, Agrarmarketing Tirol, X :22 Innsbruck 24. Herbert Empl, Fahrzeugbau, Kaltenbach X : Reinhard Schretter, Zementherstellung, Vils, Präsident der Industriellenvereinigung Tirol X :15 Tabelle 1: Zusammensetzung der Stichprobe/Liste der interviewten Personen Das kürzeste Interview dauerte knapp 18 Minuten und das längste Gespräch über eine Stunde und drei Minuten. Im Durchschnitt dauerte ein Interview ca. 37 Minuten. Die gesamte Interviewzeit lag bei 15 Stunden und 41 Minuten.Alle Interviews wurden persönlich durchgeführt, meist im Unternehmen der Interviewten. Von den ausgewählten 25 Unternehmen agieren sechs im Tourismus, sechs in der Industrie, vier im Handel- bzw. Dienstleistungssektor und neun in sonstigen Wirtschaftsbereichen (Architektur, Standortvermarktung, Forstwirtschaft, Lichtplanung und forschung, öffentlicher Veranstaltungsbereich, Gesundheitsmedizin, Naturraummanagement, Immobilien, Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte). Einige Unternehmen agieren in mehreren Branchen. Sie wurden nach Unternehmensschwerpunkten zugeordnet. Zusätzlich wurden die Präsidenten der Wirtschaftskammer bzw. der Industriellenvereinung Tirol miteinbezogen. 6

8 Um die Validität der Ergebnisse zu gewährleisten wurden die Interviews von 2. Juli bis 19. August transkripiert und anschließend mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet 5. 5 Vgl. Mayring, P. (2008). Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. Weinheim, Basel: Beltz. 7

9 3.0 ERGEBNISSE Nachfolgend werden die wichtigsten Ergebnisse präsentiert. Vorab ist festzustellen, dass das Thema bei der überwiegenden Mehrheit der Befragten sehr positiv aufgenommen wurde und ein hohes Interesse für das Thema vorhanden ist. Außer zwei befragten Personen waren sich alle einig, dass in der Vernetzung der Branchen noch Wertschöpfungspotenzial liegt. Nachfolgende einige Statements: Vernetzung der Branchen ist ganz wichtig und gehört mit allen Mitteln forciert. Es braucht aber wen, der sich darum kümmert. Zusammenarbeit in der Vermarktung halte ich für wichtig. Dort kann man sicher viele Synergien herausholen. Wir haben ein Vernetzungsteam und haben für dieses Thema Leute gesucht und plötzlich sind super Sachen entstanden. ZUKÜNFTIGE BRANCHENEINSCHÄTZUNG Der Tourismus wird von der Mehrheit als die Branche mit dem höchsten Wachstumspotenzial gesehen. Insgesamt erwähnen 21 der 25 Befragten explizit das Wort Tourismus bei dieser Frage. Die Befragten sind sich auch einig, dass das Wachstum qualitativ sein wird. Anderen Branchen, wie Architektur, Gesundheit, Immobilien, Handwerk, Land- und Forstwirtschaft wird in Verbindung mit dem Tourismus ein hohes Entwicklungspotenzial zugesprochen. Betriebe mit 8

10 Innovationspotenzial oder in Nischen (6N) 6, der qualitativ hochwertige Dienstleistungssektor (5N), das Handwerk (5N), KMUs als Zulieferer und Familienbetriebe (3N) und das Gesundheitsthema (3N) werden auch mehrfach genannt. Besonders schwierig wird die Situation im Handel eingeschätzt (8N). Als Gründe werden die Dominanz der großen Konzerne, der steigende Onlineverkauf, fehlende Positionierungen und das Wegbrechen der Mitte genannt. Chancen werden dem Handel im Luxussegment in den großen Städten eingeräumt (bspw. in Wien in sehr guten Lagen). Auch der Industrie wird wenig Wachstumspotenzial bescheinigt (6N) aufgrund der hohen Lohnsituation in Europa bzw. dem Druck aus Fernost. Große Chancen werden jenen zugeschrieben, die Nischen am Weltmarkt bedienen und auf Hidden Champions wird von zwei Personen explizit hingewiesen. Die Baubranche befindet sich laut eigener Aussage (2N) seit Jahren im Verdrängungswettbewerb und arbeitet mit geringen Margen: Betriebe, die jetzt viel Fremdkapital brauchen, bekommen Schwierigkeiten. Nicht wachsen, sondern durchhalten ist angesagt, es wird schon wieder irgendwann. Allgemein werden jenen Probleme zugeschrieben, die sich in der Mitte befinden bzw. sich nicht positioniert haben (2N), die Preisführerschaft anstreben und keine Nische finden (2N). 6 Die Zahl in der Klammer bezieht sich auf die Anzahl der Nennungen, in diesem Fall sechs Nennungen. 9

11 ZUKÜNFTIGE HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE UNTERNEHMEN Aus Sicht der Tourismusbranche liegen die größten Herausforderungen für die Betriebe im Personal- und Mitarbeitermanagement (4N). Fehlende Qualifizierungen, Urbanisierungstendenzen, die demografische Entwicklung und Burn Out Krankheiten verschärfen die Situation am Arbeitsmarkt. Schwachstellen werden auch in fehlenden Positionierungen von Betrieben und Destinationen (2N), Qualitätsdefiziten (2N) und Vertriebsschwierigkeiten (2N) gesehen. Die Industrie sieht Ihre Herausforderungen weniger in der Kostenführerschaft als in der Spezialitätenführerschaft und der Technologieführerschaft (3N). Energiekosten werden eine entscheidende Rolle spielen (2N) und internationale Märkte (2N). Die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Märkte, das Halten der Marktführerschaft, eine solide Eigenkapitalbasis um bei Rückgängen durchzuhalten, female power und eine Intensivierung des Kundenkontakts sind weitere Einzelnennungen. Der Handel sieht die Herausforderung darin den richtigen Mix zwischen stationärem und Online Handel unter Einsatz von Smartphones und Tablets zu finden (2N). Auch muss dem Kunden heute mehr Erlebnis, mehr Experience, mehr Rahmenprogramm im Handel geboten werden und in Einkaufszentren ist der Branchenmix entscheidend. Qualifizierte Mitarbeiter fehlen auch im Handel. Aus der Dienstleistungsbranche wird auf die Mobilität verwiesen (2N): einmal in Verbindung mit der hohen Wichtigkeit eines Regionalflughafens und einmal in Verbindung mit den Transferstrukturen für die Gäste. 10

12 Auch die sonstigen Branchen bemängeln in erster Linie das Fehlen qualifizierten Personals (4N). Quer durch alle Fragen und Interviews werden auffallend oft als Chancen und Zukunftshemen genannt: Regionalität (10N), Entschleunigung (8N), Convenience für den Kunden (6N), Echtheit/Authentizität (4N) und Mobilität (4N). Zwei Befragte betonen zudem, dass die Zukunft oft in der Vergangenheit liegt: im kulturellen Erbe und Traditionen. ZUKÜNFTIGE CHANCEN FÜR DIE UNTERNEHMEN Als Wachstumspotenziale bzw. Chancen für das eigene Unternehmen wurden die nachfolgenden Bereiche mehrfach genannt. Chancen für das eigene Unternehmen Innovationen Tourismus Qualität und Regionalität Entschleunigung und Gesundheit Nischen besetzen Qualität durch professionelles Personal sichern Mobilitätslösungen Kosten- und Energieeinsparungen Individuelle Kundenlösungen Internetshopping Immobilienverwertung und Projektentwicklungen N Tabelle 2: Zukünftige Chancen für Unternehmen Viele Befragte sehen Wachstumspotenziale durch Innovationen, wobei es immer schwieriger wird Wettbewerbsvorteile zu erhalten, da die Produktlebenszyklen immer schneller werden auch aufgrund der Technologisierung und Globalisierung. 11

13 Wir setzen hier in Tirol voll auf die Innovationskraft und bekennen uns auch zu diesem Standort. Die Kombination mit der verlängerten Werkbank in der Welt ist die Globalisierungsherausforderung. (Industrie) Wir möchten ein Feinkostladen sein. Unsere Richtung geht in hochqualitative und innovative Entwicklungen mit gutem Preis. (sonstige Branche) Neben Innovationen wird vor allem der Tourismus als die Branche mit Wachstumspotenzial für das eigene Unternehmen gesehen, meist in Verbindung mit Regionalität, Entschleunigung, Gesundheit, Convenience und Qualität. Die Entwicklung des eigenen Unternehmens wird größtenteils positiv gesehen. Nur in der Baubranche und den davon direkt mitbetroffenen Branchen ist eine gewisse Skepsis derzeit erkennbar (2N). Die meisten Unternehmen entwickeln sich über dem Branchendurchschnitt. ARBEITSMARKT Bei der Qualifizierung und Quantifizierung der Mitarbeiter ergibt sich folgender Eindruck. Über alle Branchen hinweg fehlen qualifizierte Mitarbeiter (16N). Entscheidend ist die Reputation des Unternehmens (8N). Wir sind alteingesessen und bekommen derzeit genügend qualifizierte Mitarbeiter, aber bei uns arbeiten oft auch Generationen von Familien. In der Industrie spielt die Lehrlingsausbildung eine größere Rolle als in den anderen Branchen. 12

14 Die Urbanisierung betrifft alle Branchen (5N). Je weiter man ins Tal kommt desto schwieriger wird s. Unser Problem sind die Distanzen. Die in Frage kommenden Mitarbeiter haben zwar zum Teil die Ausbildung, gehen dann aber lieber nach Wien oder München. Eigene Ausbildungsprogramme und eine aktive Vernetzung mit den Lehranstalten werden als Strategien zur Mitarbeitergewinnung genannt (5N). Wir machen Vorträge und Schulungen auf der Villa Blanka und in der Tourismusfachschule St. Johann. Das ist zwar eine Belastung für uns, aber es ist wichtig. Wie sollen wir sonst Nachwuchs bekommen? Außerdem machen wir alle 14 Tage Betriebsbesichtigungen, wo sich Schulabgänger und Interessenten ein Bild über uns machen können. In allen Branchen wird betont, dass eine hohe Qualität nur mit qualifiziertem Personal zu erreichen ist. Quereinsteiger werden in den meisten Betrieben gerne eingestellt, nur in wenigen nicht: drei Betriebe setzen Studien voraus und zwei zu hohes Branchenwissen. Die positiven Eindrücke überwiegen aber bei weitem. Bei uns ist alles vertreten: von den Technikern bis zu den Naturwissenschaftlern bis hin zu den Juristen und Psychologen. Eine große Herausforderung ist die Schwierigkeit mit den verschiedenen Sprachregelungen, weil ein Techniker eine andere Sprache verwendet als ein Jurist. Es sollte aber jeder alle anderen verstehen. (sonstige Branche) Wir haben keine Scheu vor Quereinsteigern. Wenn man fleißig und mit Herz und Hirn bei der Sache ist, dann ist es ganz egal, aus welcher Ecke man kommt. (Industrie) Man muss endlich diesen Tunnelblick ablegen, der ist schlimm. Ich versuche Menschen anzustellen, die mit Tourismus überhaupt nichts zu tun gehabt haben. Aus dem einzigen Grund, weil diese einen anderen Blick auf die Dinge haben. Für mich braucht jemand nur ein Gehirn im Kopf und ein Bauchgefühl und alles andere richte ich mir schon. (Tourismus) 13

15 KOOPERATIONEN Allgemein werden Kooperationen als nützlich und zielführend für alle Unternehmen angesehen. Bei den KMUs (vor allem im Tourismus) wird ein erhöhter Kooperationsbedarf gesehen. Es wird angemerkt, dass die großen Betriebe Kooperationen gegenüber offener sind. Insbesondere kleine Tourismusbetriebe wollen oder können oft nicht kooperieren. Es wird zwar ein Bedarf geortet aber auch Bedenken, dass Kooperationen oft schwierig zu realisieren sind auf touristischer KMU Ebene, da der Konkurrenzkampf und Neidfaktor in vielen Fällen immer noch überwiegt. Viele betonen, dass Ziele und Strategien wichtig sind, damit Kooperationspartner Vorteile sehen. Kooperation um der Kooperation willen ist Zeitverschwendung. Es wird zwar auch eine gezielte Stimulierung angesprochen aber auch, dass man keinen, der nicht will von der Ofenbank hervorholen kann. Kategorie Erhöhter Bedarf bei KMUs im Tourismus Stichworte Wäre gerade bei Entwicklung, Mitarbeiter und Schulungen wichtig, dass stärker branchenübergreifend zusammengearbeitet wird; insbesondere Mikrobetriebe vernetzten sich wenig; je größer je offener; KMUs müssen sich horizontal und vertikal zusammentun, passt alles: Lebensmittel, Textildruck, Landwirtschaft; Miteinander macht stark; Große vernetzten sich eher als Kleine, obwohl Bedarf da ist; Bedarf da, aber es geschieht nichts; branchenfremde Vernetzung leichter als brancheninterne; Kleinen muss geholfen werden; Standards vorgeben; Mit Branchenfremden, nicht Tourismus mit Tourismus; mit Soziologen und Zukunftsforschern; vernetzte Wertschöpfungskette im Tourismus; im Ort kleine Hotels vernetzen; KMUs müssen sich auf gemeinsame Entwicklung verständigen: auf Zielgruppe oder Standard; Vernetzungspotenzial muss in Destinationen vorhanden sein und einer muss Verantwortung tragen und Geld haben; eine gute Idee, aber fehlt Kompetenz bei Industriepartnern (Sport) Tabelle 3: Kooperationsbedarf bei KMUs 14

16 Fünf befragte Unternehmer, drei aus der Industrie, einer aus dem Handel und einer aus dem Tourismus fehlen die richtigen Kooperationspartner bzw. teilweise auch die Möglichkeiten in ihrer spezifischen Branche (Bau). Wie nachfolgende Stichwörter aus der Tourismusbranche und der Industrie zeigen, wird der Kooperation mit Branchenfremden viel Potenzial zugeschrieben. Branche Tourismus Industrie und Produktion Stichworte zu Kooperation mit Branchenfremden In anderen Branchen kann man sich viel Wissen abholen, die Hotellerie zum Beispiel im Bereich Personalmanagement; wir suchen laufend Kooperationen mit der Industrie: adidas, Barilla, BMW, Salomon, Red Bull (leider wenig passende österreichische Firmen); Offenes Unternehmen: Kooperationen mit Sport und Industrie; Kooperation mit Industrie viel Potenzial, arbeiten viel zusammen; groß geworden durch Kooperationen mit Branchenfremden, Beirat mit Branchenfremden, Blick von außen wichtig; Schwierig, aber Kooperationen mit guter Industrie (Riedel, Swarovski) wären interessant; Kooperation Tourismus mit DL, Handwerk und Landwirtschaft muss landesübergreifend initiiert werden; viel Potenzial, aber fehlen mir Ideen; Branchenfremde liefern Mehrwert; Branchenfremde bringen neue Ideen und Sichtweisen, workshops mit anderen Unternehmen: cross innovation; Kooperationen mit Hotellerie und Gastronomie, machen bis Nächtigungen im Jahr; Brauchen Branchenwissen; Keine Kooperationen mit Branchenfremden; Tabelle 4: Kooperationen mit Branchenfremden in Stichworten Tourismus und Industrie 15

17 STÄRKEN UND SCHWÄCHEN DER BRANCHEN UND LERNFELDER Neben einer schönen Landschaft und Natur als wichtigste natürliche Ressourcen, deren nachhaltige Nutzung vor allem in Kombination mit dem Trend zur Entschleunigung und Regionalität als sehr hoch eingeschätzt wird, werden dem Tourismus die folgenden Stärken zugeschrieben. Tourismus Stärken Natur und Landschaft Geographische Lage Familiengeführte Betriebe und gewachsene Strukturen Krisenresistentes Produkt Vielfalt an Positionierungsmöglichkeiten und Angeboten Entschleunigung und Gesundheitstourismus Qualitätstourismus Emotionales Produkt Traditionen und Regionalität Individualisierung Schwächen Mitarbeiter und Personalmanagement Hardwaredominanz Unprofessionelle Unternehmer Fehlender Kooperationswille Fehlende Tourismusgesinnung für indirekte Wertschöpfung Fehlende Qualitätsstandards Investitionsintensives Geschäft Fehlende Positionierungen Fehlende Kundenorientierung Fehlende Strategien auf Betriebs- und Destinationsebene Größenwachstum statt qualitatives Wachstum Fehlende Internationalisierung und globales Denken Vertriebsschwächen Tabelle 5: Stärken und Schwächen des Tourismus 16

18 Nachfolgende Tabelle fasst die Stärken und Schwächen der Industrie zusammen. Industrie Stärken Globales strategisches Management und Denken Produktentwicklung Innovation Forschung Personalentwicklung und - management Ganzjahresarbeitsplätze Internationale Märkte Nischenstrategien und hidden champions Leitbetriebe Schwächen Hohe Lohnkosten Druck aus Fernost und Preiskampf Hohes Investitionsvolumen Krisenanfälligkeit Energiekosten Transport Tabelle 6: Stärken und Schwächen der Industrie In der Industrie wird vor allem eine globalere, internationalere und strategischere Ausrichtung als Vorteil gesehen. Schwächen stellen vor allem die hohen Lohnkosten und in Zukunft auch die Energiekosten dar. Die Energiekosten werden verstärkt zu einem entscheidenden Standortfaktor. Die großen Herausforderungen der Industrie liegen in Tirol aber weniger in der Kostenführerschaft als in der Technologie- und Spezialitätenführerschaft. Nischen müssen gesucht und besetzt werden. Aus den Stärken und Schwächen der Branchen ergeben sich die folgenden Lernfelder für den Tourismus bzw. Bereiche, in denen von der Industrie gelernt werden könnte: Produktentwicklung ( hat die Industrie Vorteile ), Strukturen und Management ( abschauen wie man plant und zusammenhängend in Strukturen denkt ), Finanzcontrolling ( Kostenpotenzial vorhanden ohne Qualitätsverluste, Industrie macht das sehr professionell ), Personal und Einkauf ( Einkauf und Personalmanagement professionell planen ), Yield Management ( von den Airlines kann man sich hier viel abschauen ), Marketing 17

19 ( International schauen wie es die anderen machen ), Internationalisierung ( arbeiten weit internationaler ), Feedback Kultur ( Gast ist zentrale Innovationsquelle ) und Vertrieb ( Industrie stärker als Handel und Handel frisst Tourismus auf ). Die Bereiche, in denen die Industrie vom Tourismus lernen kann, sind überschaubar und beschränken sich auf mehr Kundennähe und Individualisierung/Flexibilität aufgrund der kleineren Betriebsgrößen. Zwei Befragte meinen auch, dass die Großen einfach zu groß sind und die Kleinen zu klein und dass es sich um völlig andere Welten handelt. Beim Thema Emotion meint ein Befragter, dass der Tourismus von der Automobilindustrie lernen kann, ein anderer umgekehrt, dass der Tourismus ein stark emotionales Produkt ist, bei dem sich die Industrie was abschauen kann. VERNETZUNGSMÖGLICHKEITEN Befragt nach Möglichkeiten der Vernetzung von Industrie und Tourismus im Sinne gemeinsamer Symbiosen und Synergieeffekte wird das Potenzial einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit für die Wertschöpfung am Standort von der überwiegenden Mehrheit als sehr hoch eingeschätzt: In jeder Branche braucht es spezifisches Wissen. Stichwort: Open Innovation, der Zug der Zeit. Viele sagen sich noch: das erzähle ich niemanden, wie wir das machen, das ist streng geheim. Das Streng geheim ist aber vorbei. Wichtig ist jetzt Offenheit. Im Endeffekt ist das Hotel wenn man die Ausstattungsmerkmale hernimmt - eine Ausstellungsfläche. Kooperiert man mit branchenfremden Unternehmen, dann bekommt man oft viele gute Inputs, weil sie einen anderen Blickwinkel haben. 18

20 Lernen kann man durch andere Branchen und andere Länder, wenn man für das offen ist. Man kann von verschiedenen Ländern extrem viel mitnehmen. Dadurch dass Europa so unterschiedlich aufgestellt ist und so unterschiedlich denkt, kann man aus jedem Land bzw. aus jeder der vier Großregionen etwas mitnehmen. Es wird aber auch deutlich, dass einige Branchen beschränktere Möglichkeiten haben als andere. Nachfolgend die konkret genannten Ideen und Anregungen zur diagonalen, horizontalen und vertikalen Vernetzung: 1 Bewusstseinsbildung für indirekte Wertschöpfung der Branchen ( als gemeinsame Wertschöpfungskette auftreten, das ist förderungswürdig, Modell transferieren, regionale Betrachtung; exportfähig ; Branchen gar nicht abgrenzbar ; ist immer Geben und Nehmen ) 2 Vernetzungsmanagement ( braucht jemand, der Vernetzung im Open Space vorantreibt, eine gemeinsame Projektentwicklung ; Vernetzung muss wer als Mittler vorantreiben, sehe hier sogar privatwirtschaftliches neues Geschäftsfeld für Vernetzungsmanager zwischen Branchen ;) 3 Preise und Förderungen zur Stimulation ( Vernetzungsmöglichkeiten sind nicht ausgeschöpft ; Anreize schaffen ;) 4 Branchenübergreifende Plattform zur Vernetzung und strategischen Entwicklung der Region ( muss abgehoben von Basis sein ; Regionale Player holen und Strategien entwickeln und verfolgen ; fehlt Verknüpfung zwischen Hotellerie und Seilbahnen: es gibt Inventar und Benutzerprofil und daraus wird Masterplan für Destinationsentwicklung abgeleitet; Innovationszentrum mit Querdenkern ;) 19

21 5 Regionalität fördern und vermarkten ( Lebensmittelhandeltaugliche regionale Produkte sind noch nicht gastronomietauglich, Dialog mit Gastronomie da, mit Industrie nicht ; in der Regionalität und der Entschleunigung liegt unsere große Chance ; das Spezifische der Regionen vermarkten ;) 6 Gesundheit und Tourismus ( Die Gesundheit ist unser Wachstumspotenzial ; sinnvolle Verknüpfung von Wellness, Gesundheit und Tourismus ; Hotels als Lernwelten für Ernährung und Gesundheit ; Entschleunigung und Regionalität auf allen Ebenen, das ist die Zukunft ;) 7 Neue Mobilität gemeinsam entwickeln ( geht um kurze Wege für den Kunden ; An- und Abreise mehr strukturieren ; Flughafen mehr miteinbeziehen ; neue Mobilitäten, bspw. e- bikes ;) 8 Event- und Veranstaltungsbereich gemeinsam nutzen ( kann man besser machen als win- win Situation für Tourismus und Industrie ; liegt noch viel Potenzial brach; ) 9 Cross Marketing ( haben wir in Amerika gemacht, funktioniert wunderbar ; Schiproduzenten und Hotels zum Beispiel ; Riedel könnte auf Verpackung Region Kufstein bewerben ;) 10 Industriekunden für Tourismus nutzen ( verbinden ausländische Kundenbesuche immer mit Arbeitsteil und Freizeitteil, zeigen Tirol um sie emotional abzuholen und zu binden ; viele Kunden kommen wegen Besprechung nach Tirol, hängen paar Tage an oder kommen mit Familie wieder in Urlaub zurück ; Industrie kann touristische Attraktionen bei Geschäftskontakten einbauen ;) 20

22 11 Hotelgäste für Wirtschaft interessieren ( Bieten Kurhotels in der Region Führungen und Vorträge in unserem Unternehmen an, so kommen wir oft zu Entscheidungsträgern ; legen Flyer in ausgewählten Hotels auf und suchen diese aktiv aus ;) 12 Branchenübergreifende Führungskräfteschulungen ( ohne fachliche Kompetenzen muss das sein, bspw. soziale Fähigkeiten, bringt Vernetzung ;) 13 Schulungen und Meetings außer Haus ( Industrie und auch Handel und Dienstleistungen könnten Schulungen wieder nach außen verlagern, beidseitige win- win Situation, da Mitarbeiter mehr motiviert ; warum müssen meetings immer in Büros stattfinden? ;) 14 Gemeinsame Mitarbeiterschulungen für KMUs im Tourismus ( kann man vielleicht alternierend in den Betrieben machen; fördert Kooperationen ;) 15 Internationale Kontakte der Universität nutzen ( Universität bringt viele internationale Forscher und macht Tagungen, Tourismus mehr einbinden ;) 16 Ausstellungsfläche Hotel ( Hotel kann Ausstattung verkaufen, bei uns fragen viele wer das gemacht hat, aber für KMUs schwieriger ;) 17 Hotelsymbiosen bilden zur Erweiterung des Angebots für Kunden ( Jedes Hotel bietet seine Spezialisierung an, Tirol noch zu wenig offen ;) 18 Unterstützung bei Messeauftritten ( Internationale Betriebe können das positive Image Tirols repräsentieren ; sind immer mit Tirol Logo unterwegs ; Tirol Sakko tragen ) 19 Gemeinsame Akquisen ( treten auf Messen gemeinsam mit Mitbewerber auf; Zeitaufwand und finanzielle Mittel werden reduziert ; Branchen mehr verknüpfen und Sommer und Winter und gemeinsame Auftritte ;) 21

23 20 finanzielle Begünstigungen für Standortbewerbung ( Steuererleichterung oder Kostenbeiträge für Unternehmen wäre wünschenswert für Bewerbung des Standortes, bspw. mit Prädikat, nach außen ;) Es gibt auch vereinzelt kritische Meinungen, die sich bspw. bei Industriekunden auf die Zeitpläne bei Meetings und Flugpläne beziehen und generell auf fehlende Vernetzungsmöglichkeiten der eigenen Branche. Auch von diesen wird betont, dass sich prinzipiell gerne vernetzen, im eigenen Bereich aber leider wenig Möglichkeiten sehen. 22

24 4.0 IMPLIKATIONEN Das Vernetzungspotenzial des Tourismus mit anderen Branchen wird als sehr hoch eingeschätzt. Es werden Möglichkeiten der Vernetzung zwischen Industrie und Tourismus aufgezeigt, aber insbesondere auch mit dem Handel- und Dienstleistungsbereich, mit der Architektur oder mit dem Immobilienbereich bieten sich Möglichkeiten an. Aus wirtschaftspolitischer Sicht gilt es das hohe Interesse der Branchen zu nutzen und zu stimulieren, was von den Wirtschaftsvertretern teils auch explizit gefordert wird. Es scheint, dass die Zeit für das Thema reif ist und die folgenden acht Maßnahmen können als Impulsgeber für die Unternehmen in Tirol und zum Ziel einer erhöhten Wertschöpfung für die ganze Region abgeleitet werden. 1 Bewusstseinsbildung für indirekte Wertschöpfung der Branchen (Beispiele aufzeigen) 2 Branchenübergreifende Themen (bspw. Entschleunigung, Convenience, Regionalität, Authentizität, Mobilität) aufgreifen und diskutieren (Vorträge, internationale Konferenzen) 3 Branchenübergreifende Workshops zur Ideenfindung und Projektentwicklung ( cross innovation ) 4 Branchenübergreifende Exkursionen zu Best Practice Beispielen auch in andere Länder und Kulturen 23

Die Zukunft von Destinationsmanagementsystemen Dr. Markus Schröcksnadel

Die Zukunft von Destinationsmanagementsystemen Dr. Markus Schröcksnadel Die Dr. Markus Schröcksnadel CEO feratel media technologies AG 1978 Unternehmensgründung Heute International tätiges Unternehmen mit Sitz in Österreich und Tochtergesellschaften in ganz Europa sowie USA

Mehr

Qualifizierungsoffensive von NEW.S - Hintergrund Ergebnisse Erfahrungen. Tagung ANG / NGG 11. bis 12. Februar 2004

Qualifizierungsoffensive von NEW.S - Hintergrund Ergebnisse Erfahrungen. Tagung ANG / NGG 11. bis 12. Februar 2004 Qualifizierungsoffensive von NEW.S - Hintergrund Ergebnisse Erfahrungen Tagung ANG / NGG 11. bis 12. Februar 2004 Branchenberichte identifizierten vier zentrale Handlungsfelder 1.Intensivierung von Innovationen

Mehr

Tourismusstrategie 2020

Tourismusstrategie 2020 Pressefoyer Dienstag, 8. Mai 2012 Tourismusstrategie 2020 Mit Gastfreundschaft, Regionalität und Nachhaltigkeit Vorarlberg zur Nummer eins für die Gäste machen mit Landeshauptmann Mag. Markus Wallner Landesstatthalter

Mehr

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (April 2013) H:\16832MCL\W2_1_13\doc\report\16832_MCL_report.ppt

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (April 2013) H:\16832MCL\W2_1_13\doc\report\16832_MCL_report.ppt Herzlich Willkommen! Marketing Insights (April 2013) Seite 1 Dokumentation Studie: Methodik: Adressbasis: Stichprobe: Marketing Insights des Marketingclub Linz in Kooperation mit ECL und LIMAK Online-Interviews

Mehr

Umfrageergebnisse. Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation. SYRACOM AG. All Rights Reserved.

Umfrageergebnisse. Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation. SYRACOM AG. All Rights Reserved. Umfrageergebnisse 1 Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation Part of Consileon SYRACOM Group AG. All Rights Reserved. Vorwort 2 Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Mehr

Gender-sensibles Talentmanagement

Gender-sensibles Talentmanagement Büro St. Gallen T +41/71/280 17 77 F +41/71/288 24 57 Hüttenwiesstrasse 39 CH-9016 St. Gallen Büro München T +49/89/51 51 38 39 F +49/89/51 51 38 25 Fürstenrieder Strasse 279a D-81377 München Gender-sensibles

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

Effektive Unternehmensethik - die Verbindung von Ethik und Erfolg. Dr. Matthias Schmidt CIMAP Consulting GmbH

Effektive Unternehmensethik - die Verbindung von Ethik und Erfolg. Dr. Matthias Schmidt CIMAP Consulting GmbH Effektive Unternehmensethik - die Verbindung von Ethik und Erfolg Dr. Matthias Schmidt CIMAP Consulting GmbH Naturkost eine ethische Branche? eine Branche, die sich mit einem besonderen ethischen Anspruch

Mehr

Contact Center. Wir haben einen guten Draht zu Menschen. Burda Direkt Services GmbH

Contact Center. Wir haben einen guten Draht zu Menschen. Burda Direkt Services GmbH Contact Center Burda Direkt Services GmbH Hubert-Burda-Platz 2 77652 Offenburg T. +49-781-84-6364 F. +49-781-84-6146 info@burdadirektservices.de www.burdadirektservices.de Wir sprechen Menschen an Durch

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte PRESSEINFORMATION M.I.C.E. - Am Puls der Märkte Näher am Markt zu sein und das Service für die Tourismusbranche zu verbessern, diese Ziele setzt die Österreich Werbung verstärkt im Bereich M.I.C.E. (Meetings,

Mehr

Wie Sie in sieben Schritten Online- Beratungskompetenz aufbauen

Wie Sie in sieben Schritten Online- Beratungskompetenz aufbauen 22 Einleitung: Online-Beratung und Online-Verkauf als Zukunftschance Online-Beratung und Online-Verkauf ist ein Geschäft wie viele andere. Wer es nicht mit Herzblut und Leidenschaft betreibt, wird scheitern.

Mehr

Trends und Strategien im Handwerk

Trends und Strategien im Handwerk Trends und Strategien im Handwerk Netzwerk-Event 2011, 2. April 2011, Leipzig Dr. Markus Glasl Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften, München 02.04.2011 Dr. Markus Glasl 1 Man muss nicht

Mehr

Eventmarketing Umsatzkiller oder langfristiger Rentabilitätsfaktor

Eventmarketing Umsatzkiller oder langfristiger Rentabilitätsfaktor Eventmarketing Umsatzkiller oder langfristiger Rentabilitätsfaktor Referat im Rahmen des Standorttags des Handelsverbands; 27. September 2005 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

ROI Facebook. Social Media als Puzzleteil Ihrer Unternehmenskommunikation

ROI Facebook. Social Media als Puzzleteil Ihrer Unternehmenskommunikation ROI Facebook D. Heiden 1 ROI Facebook Social Media als Puzzleteil Ihrer Unternehmenskommunikation Daniela Heiden SMA Social Media Agentur GmbH AT-Klagenfurt am Wörthersee 2 ROI Facebook D. Heiden 11. Internationales

Mehr

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol Cornelia Strecker & Jonas Hampl Innsbruck, 01.02.2014 1 Methodisches Vorgehen 2 Demografische Daten 3 Ergebnisse - Highlights 4 Dank

Mehr

KMU s 2020. Peter Strizik. Impulse für Innovation, Investition und Wachstum. KMU s 2020

KMU s 2020. Peter Strizik. Impulse für Innovation, Investition und Wachstum. KMU s 2020 Impulse für Innovation, Investition und Wachstum Peter Strizik Bedeutung der KMU s - KMU s sind jene Unternehmen, die neue Arbeitsplätze schaffen. - KMU s beschäftigen in Österreich mit Abstand die meisten

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Immobilien, Anlageobjekte und Unternehmen.

Immobilien, Anlageobjekte und Unternehmen. Professionell beraten und vermitteln Immobilien, Anlageobjekte und Unternehmen. Für Verkäufer: Unternehmens-Vermittlung - für Ihre erwünschte Nachfolge Herzlich Willkommen bei uns - bei IMMPerfect Immobilien

Mehr

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Thomas Hendele Hotelfachmann & Tourismusfachwirt (IHK) seit 3 Jahren selbstständig seit 8 Jahren beratend tätig seit 10 Jahren

Mehr

der führende gruppenreiseanbieter

der führende gruppenreiseanbieter der führende gruppenreiseanbieter 2 Wer wir sind www.kuonigrouptravel.com der weltweit führende gruppenreiseanbieter Kuoni Group Travel Experts ist das Ergebnis einer Fusion zwischen zwei außergewöhnlich

Mehr

Inhalt. Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4. Was wir für Sie tun 7. Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9

Inhalt. Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4. Was wir für Sie tun 7. Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9 Inhalt Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4 Was wir für Sie tun 7 Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9 Bausteine auf einen Blick 10 Gerade weil sich die Pfälzer Wirtschaft so gesund entwickelt,

Mehr

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

DHBW Empowering Baden-Württemberg

DHBW Empowering Baden-Württemberg DHBW Empowering Baden-Württemberg Leadership-Tagung DHBW Lörrach Schloss Reinach, 19. Juni 2015 Professor Reinhold R. Geilsdörfer, Präsident der DHBW www.dhbw.de DHBW - Empowering Baden-Württemberg 1.

Mehr

Strategische Produktentwicklung im Standortmanagement

Strategische Produktentwicklung im Standortmanagement Strategische Produktentwicklung im Standortmanagement Wettbewerbsvorteile für den Tourismus Herausgegeben von Prof. Dr. Harald Pechlaner Dr. Elisabeth Fischer Mit Beiträgen von Richard Adam, Benedict C.

Mehr

MIT Unternehmensumfrage Kreis Holzminden 2010

MIT Unternehmensumfrage Kreis Holzminden 2010 MIT Unternehmensumfrage Kreis Holzminden 2010 Anzahl der Unternehmen in Landkreis Holzminden: Gesamt 3.754 Handelsregister 669 (9 bis 249 Beschäftigte) Handelsregister 7 (259 und mehr Beschäftigte) Kleingewerbe

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Imagebroschüre 2015 e Lösungen für KMU Nachhaltige effizient

Imagebroschüre 2015 e Lösungen für KMU Nachhaltige effizient Imagebroschüre 2015 t n ie Na h h c a e g i lt z fi f e ö L e g n u s e ür f n U M K HERZLICH WILLKOMMEN Ich freue mich, dass Sie sich die Zeit nehmen meine Imagebroschüre zu lesen. Sie erfahren hier mehr

Mehr

Die Schaffung unternehmerischer und ideeller Werte

Die Schaffung unternehmerischer und ideeller Werte Veranstalter Strategische Unternehmensführung & Leadership, Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Zentrum für Entrepreneurship, Katholische Universität Eichstätt- Ingolstadt 9.00-17.00 Uhr Ort: Katholisch-Theologische

Mehr

Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19

Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19 office call-center GmbH Wilhelm-Mauser-Str. 47 50827 Köln Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19 e-mail: Internet: info@o-cc.de www.o-cc.de Geschäftsführer Frank Trierscheidt

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

3. Partner-Check I Passe ich zu meinem Franchise-System? 4. Partner-Check II Passt mein Franchise-System zu mir?

3. Partner-Check I Passe ich zu meinem Franchise-System? 4. Partner-Check II Passt mein Franchise-System zu mir? Inhalt 1. Fragen über Fragen Wie und wo kann ich mich informieren? 2. Die Qual der Wahl Welche Franchise-Angebote kommen für mich in Frage? 3. Partner-Check I Passe ich zu meinem Franchise-System? 4. Partner-Check

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

neue Chancen bei der Stadt Konstanz Förderung und Entwicklung von Führungskräften

neue Chancen bei der Stadt Konstanz Förderung und Entwicklung von Führungskräften neue Chancen bei der Stadt Konstanz Förderung und Entwicklung von Führungskräften Oberzentrum und größte Stadt am Bodensee Einwohnerzahl: ca. 81.000 Haushaltsvolumen (Kernhaushalt): 250 Mio. Personalhaushalt

Mehr

Wie attraktiv bin ich als Arbeitgeber? ein Instrument zur Messung und Evaluation der Arbeitgebermarke

Wie attraktiv bin ich als Arbeitgeber? ein Instrument zur Messung und Evaluation der Arbeitgebermarke Wie attraktiv bin ich als Arbeitgeber? ein Instrument zur Messung und Evaluation der Arbeitgebermarke Deutsche Employer Branding Akademie Dipl.-Kfr. Paula Thieme 23.04.2012, Unternehmerseminar "Fit für

Mehr

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Management von KMUs Wachstum - Innovation - Internationalisierung 4. - 5. September 009 Alpen-Adria Universität Klagenfurt University of Applied Sciences Erfolgsfaktoren

Mehr

Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen

Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen WORKSHOP Innovation in der sozialen Arbeit Mittwoch, 4.6.2014 Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen Sabine

Mehr

Schweizer Gastronomie Chancen für die Zukunft

Schweizer Gastronomie Chancen für die Zukunft ASG KONGRESS Interlaken, 8. Mai 2015 Flavio Calligaris-Maibach Schweizer Gastronomie Chancen für die Zukunft https://www.youtube.com/watch?v=7qrub4ce_-w Über das Coca-Cola System GLOBAL LIZENZVERGABE Abfüllpartner

Mehr

Sie wollen mehr erreichen? PersonalEntwicklung Pruß einschalten!

Sie wollen mehr erreichen? PersonalEntwicklung Pruß einschalten! Sie wollen mehr erreichen? PersonalEntwicklung Pruß einschalten! Sie wollen Potenziale ausschöpfen? PersonalEntwicklung Pruß legt die Ressourcen frei! Jeder Hauptverantwortliche eines Unternehmens weiß,

Mehr

Führungs Kräfte Ausbildung

Führungs Kräfte Ausbildung Führungs Kräfte Ausbildung 1 2 4 3 Für alle Mitarbeiter, die... * Verantwortung haben oder anstreben * lernen und sich entwickeln wollen * bereit sind, die Zukunft zu gestalten In 4 Praxis-Modulen à 3

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Beratung, Training und Coaching Servicepool Training Petra Schwaiger

Beratung, Training und Coaching Servicepool Training Petra Schwaiger Beratung, Training und Coaching Servicepool Training Petra Schwaiger Servicepool Training Petra Schwaiger Schlüterstr. 10 D-20146 Hamburg Tel. 040-41308955 Fax 040-41309843 info@servicepool-training.de

Mehr

Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet.

Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet. Kundenumfrage 2015 Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet. Bridge imp GmbH & Co. KG, Bavariafilmplatz 8, 82031 Grünwald bei München, fon +49 89 32 49 22-0, fax +49 89

Mehr

Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013.

Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013. Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013. Vorwort Liebe Kundin, lieber Kunde, die Berliner Sparkasse ist buchstäblich an jeder Ecke unserer Stadt zu finden mitten

Mehr

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Presseinformationen Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Nicole Oppermann neue Geschäftsführerin in der Sicherheit (Osnabrück, 16.04.2012) Nicole Oppermann übernahm Anfang April die Geschäftsführung

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de. Bild: jim, Fotolia.com

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de. Bild: jim, Fotolia.com T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de Bild: jim, Fotolia.com Gegenstände werden vernetzt, um das Leben des Konsumenten zu erleichtern. Nicht mehr nur Computer und Smartphones sind

Mehr

Fachkräftemangel: Strategische Personalgewinnung

Fachkräftemangel: Strategische Personalgewinnung Fachkräftemangel: Strategische Personalgewinnung Dipl.-Wirt.-Ing. Oliver Hug confideon Unternehmensberatung GmbH Erwartete Personalentwicklung bis 2030 Konstatierter Fachkräftemangel bei vielen Berufen,

Mehr

Vertrieb Die 5 Erfolgsfaktoren: Vom elevator pitch zur Kontaktpflege

Vertrieb Die 5 Erfolgsfaktoren: Vom elevator pitch zur Kontaktpflege Vertrieb Die 5 Erfolgsfaktoren: Vom elevator pitch zur Kontaktpflege Boris Boring Internationale Erfahrung in strategischer Ausrichtung und erfolgreicher operativer Führung von Unternehmen und Unternehmensgruppen,

Mehr

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Versicherungsforen Wien Wien, 22. September 2011 Agenda 1) Eroberung des

Mehr

Cluster & Netzwerke. Wissen bündeln, Zukunft gestalten. Judith Terstriep

Cluster & Netzwerke. Wissen bündeln, Zukunft gestalten. Judith Terstriep Cluster & Netzwerke Wissen bündeln, Zukunft gestalten Judith Terstriep Regionale Cluster World-class Cluster 2 000 Cluster in Europa Mini-Cluster Innovationscluster Aber WAS ist ein Cluster? CLUSTER =

Mehr

Marketing für Dienstleistungen ist anders

Marketing für Dienstleistungen ist anders Dienstleistungen sind anders Marketing für Dienstleistungen ist anders Mag. Sylvia Fullmann www.gefragt-sein.at UBIT Burgenland 23.11.2011 Dienstleistungen sind anders! Produkt: Dienstleistung: Erfolgsprinzipien:

Mehr

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik?

Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? Online Handel Herausforderungen an die Handelslogistik? transport logistic München 2015 Andreas Kick Executive Vice President, 4flow AG Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie Landkarte des deutschen

Mehr

Evaluation 2013-14. Ausgewählte Ergebnisse

Evaluation 2013-14. Ausgewählte Ergebnisse Evaluation 2013-14 Ausgewählte Ergebnisse Feedback Pop Summit 2014 Feedback 2014 Angebot 2015 Zeitplan nicht so streng! - wegen TN-Zahl und Themenvielfalt nicht so einfach - flexibler, weil weniger Inputs

Mehr

6 Thesen zur Zukunft des Wintersports. Tourismus Community Austria Mag. Werner Taurer, Mag. Gernot Memmer 21. November 2012

6 Thesen zur Zukunft des Wintersports. Tourismus Community Austria Mag. Werner Taurer, Mag. Gernot Memmer 21. November 2012 Tourismus Community Austria Mag. Werner Taurer, Mag. Gernot Memmer 21. November 2012 Wintersaison 2011/12 64,3 Mio. Übernachtungen (+ 3,6 %) 16,43 Mio. Gäste-Ankünfte (+ 4,8 %) = Rekordergebnis in der

Mehr

Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012

Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012 Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012 Berlin 15.03.2011 Beatrix Weber Übersicht Projekttypologie im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie Charakteristika des Typ III Aufbau

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Budapest Wien Prag Mag. (FH) Martin Schaffer Budapest, 04. Mai 2011

Budapest Wien Prag Mag. (FH) Martin Schaffer Budapest, 04. Mai 2011 Budapest Wien Prag Mag. (FH) Martin Schaffer Budapest, 04. Mai 2011 Wer wir sind Unabhängiges und international tätiges Beratungsunternehmen, spezialisiert auf die Hotel- und Tourismuswirtschaft Führendes

Mehr

Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal. Ergebnisse aus Expert(inn)eninterviews. Prof. Dr. Gernot Gehrke, Hochschule Hannover

Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal. Ergebnisse aus Expert(inn)eninterviews. Prof. Dr. Gernot Gehrke, Hochschule Hannover Die Veranstaltungswirtschaft und ihr Personal. Ergebnisse aus Expert(inn)eninterviews. Prof. Dr. Gernot Gehrke, Hochschule Hannover Werkstattbericht Expert(inn)eninterviews zum Forschungsprojekt Die Veranstaltungswirtschaft

Mehr

kaufen E-Commerce in Mitteldeutschland Kaufen Die komplette Potenzialstudie "E-Commerce in Mitteldeutschland" Studie zur Bedeutung des E-Commerce im Raum Mitteldeutschland 2012 kann auf der Webseite der

Mehr

Golf in Austria Symposium 2015 daniel.orasche@kohl.at

Golf in Austria Symposium 2015 daniel.orasche@kohl.at Golf in Austria Symposium 2015 daniel.orasche@kohl.at Kohl & Partner - Qualität im Tourismus Führendes Tourismusberatungsunternehmen in Österreich mit mehr als 30 Jahren Erfahrung Unabhängiges und international

Mehr

29.05.2013. Ein Baustein nachhaltiger Tourismusstrategien! Green Meetings und. Events Region Vorarlberg. Projektträger

29.05.2013. Ein Baustein nachhaltiger Tourismusstrategien! Green Meetings und. Events Region Vorarlberg. Projektträger Ein Baustein nachhaltiger Tourismusstrategien! Welchen Beitrag können Green Events für touristische Zukunftkonzepte liefern? Green Meetings und Events Region Vorarlberg Projektträger Convention Partner

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil www.promerit.com Fact Sheet und Positionsprofil Moderner Personalberater m/w Level Managing Consultant für Executive Search / Search Promerit Personalberatung AG Inhalt Das Unternehmen Das Umfeld Die Funktion

Mehr

Unternehmensaufbau (I)

Unternehmensaufbau (I) Unternehmensaufbau (I) Persönliche und berufliche Ziele: hohe, steigende Einkommenschancen wachsende berufliche Sicherheit persönliche und berufliche Anerkennung Chef einer wachsenden Organisation Entfaltung

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung »d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Oliver Frese, Vorstandsmitglied Deutsche Messe AG Hannover, 15. März 2015 Digitalisierung in Unternehmen Einsatz von

Mehr

Diversity und Diversity Management in Berliner Unternehmen Im Fokus: Personen mit Migrationshintergrund

Diversity und Diversity Management in Berliner Unternehmen Im Fokus: Personen mit Migrationshintergrund Diversity und Diversity Management in Berliner Unternehmen Im Fokus: Personen mit Migrationshintergrund Daphne Reim Fachtagung Modelle und Strategien zur beruflichen und gesellschaftlichen Integration

Mehr

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung -

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung - Tourismus Online Monitor 2011 - Kurzfassung - Key Facts Tourismus Online Monitor Die Entwicklung der Tourismuszahlen (Übernachtungen, verkaufte Reisen) ist positiv. Auch ein positiver Trend für das Jahr

Mehr

Die Vermarktungs-Profis Anders als alle anderen Einzigartig in Europa www.kmm-consulting.de info@kmm-consulting.de Tel.

Die Vermarktungs-Profis Anders als alle anderen Einzigartig in Europa www.kmm-consulting.de info@kmm-consulting.de Tel. Die Vermarktungs-Profis Anders als alle anderen Einzigartig in Europa www.kmm-consulting.de info@kmm-consulting.de Tel. 07062 / 41 06 Wir helfen Ihnen erfolgreicher zu sein Unsere Vermarktungsprofis steigern

Mehr

ARBEITGEBERMARKETING. Gute Mitarbeiter finden und binden

ARBEITGEBERMARKETING. Gute Mitarbeiter finden und binden Gute Mitarbeiter finden und binden ARBEITGEBERMARKETING COM.SENSE UG für Kommunikationsberatung (haftungsbeschränkt), Augsburg www.comsense.de, Gisela Blaas Kampf am Arbeitsmarkt Bereits 38 Prozent der

Mehr

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking.

Benchmarking. Schnell wissen, wo man steht. Was sehen Sie? Ein überaus erfolgreiches Benchmarking-Projekt. www.swissbenchmarking. Schnell wissen, wo man steht www.swissbenchmarking.ch Was sehen Sie? Quelle: thomasmayerarchive.de Ein überaus erfolgreiches -Projekt 2 Mit Hilfe des kann ich Produkte und Dienstleistungen Kosten und Erlöse

Mehr

Technologie kann Renaissance des Banking bewirken

Technologie kann Renaissance des Banking bewirken s bankobjekte n Menschen haben zu ihrer Bank keine Liebesbeziehung umso wichtiger ist die Kreation einer emotionalen Bindung. Technologie kann Renaissance des Banking bewirken Jon Blakeney ist Managing

Mehr

Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil

Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil Wirtschaftskammer Vorarlberger Volksbank Feldkirch, 21.6.2006 Robert Ehrenhöfer www.investkredit.at Erfahrungen aus der

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Kompetenz Investitionssicherheit Kundennähe. Visionen realisieren. Kunden begeistern.

Kompetenz Investitionssicherheit Kundennähe. Visionen realisieren. Kunden begeistern. Kompetenz Investitionssicherheit Kundennähe Visionen realisieren. Kunden begeistern. Dem Kunden das bieten, was er wirklich benötigt Wissen ist Schlaf. Realisieren ist Macht. Erst die adäquate Umsetzung

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen. Inside IT-Informatik Die Informationstechnologie unterstützt die kompletten Geschäftsprozesse. Geht in Ihrem Unternehmen beides Hand in Hand? Nutzen Sie Ihre Chancen! Entdecken Sie Ihre Potenziale! Mit

Mehr

Destinationsentwicklung als Beratungsaufgabe

Destinationsentwicklung als Beratungsaufgabe Destinationsentwicklung als Beratungsaufgabe Berlin, 24. April 2010 Dipl.-Ing. Matthias Beyer Geschäftsführender Gesellschafter 1 mas contour 2010 Was ist eine Destination? Eine Destination ist [ ] ein

Mehr

Herzlich willkommen zur. Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten

Herzlich willkommen zur. Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten Herzlich willkommen zur Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten Gründung: 1999 Umsatz: EUR 2,4 Mio. (Plan 2005) Mitarbeiter: 11 Standort: Langenzersdorf (Niederösterreich) Eigentümer: Horst Moser, Wolfgang Böhm

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Die Zeiten ändern sich sie ändern sich allerdings so schnell, dass wir kaum noch in der Lage sind, mit dem Tempo Schritt zu halten.

Mehr

Physikerinnen und Physiker in der Industrie

Physikerinnen und Physiker in der Industrie Physikerinnen und Physiker in der Industrie E. Schwab Joint Annual Meeting of the Austrian Physical Society and the Swiss Physical Society Mittwoch, 2.September 2015 Persönliche Eindrücke, Gedanken, Erfahrungsberichte,

Mehr

Wellness-Workshop: Die Spa-Manager auf der Streckbank

Wellness-Workshop: Die Spa-Manager auf der Streckbank Wellness-Workshop: Die Spa-Manager auf der Streckbank Frank Reutlinger Managing Partner Kohl & Partner Schweiz AG hotelleriesuisse Bern, 19. August 2014 Kohl & Partner Kohl & Partner www.kohl-int.ch 35

Mehr

Entrepreneurship und Tourismus

Entrepreneurship und Tourismus Linde Lehrbuch Entrepreneurship und Tourismus Unternehmerisches Denken und Erfolgskonzepte aus der Praxis Bearbeitet von Hubert Siller, Anita Zehrer 1. Auflage 2010. Buch. 264 S. Hardcover ISBN 978 3 7143

Mehr

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben AM BEISPIEL HOLZVERARBEITENDER UNTERNEHMEN VERFASSERIN Katharina Rodharth DIPLOMARBEITSBETREUUNG Hon. Prof. Dkfm. Dr. Rainer

Mehr

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Ausführungen von J. Trümpler, Kantonsoberförster St.Gallen Schnittstellen und Sektorübergreifende Partnerschaften im Hinblick auf ein nachhaltiges Schutzwaldmanagement

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Der neue Gesundheitsmarkt: Gefahren und Chancen

Der neue Gesundheitsmarkt: Gefahren und Chancen Der neue Gesundheitsmarkt: Gefahren und Chancen, in Baden Gliederung A Epochen im Internetzeitalter B Das Kaufverhalten für Pharmaprodukte C Handlungsempfehlungen Seite 2 3 Phasen der digitalen Entwicklung

Mehr

M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n

M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n R o b e r t W u c h e r Division Manager Technology Germany, Consumer Experiences, GfK SE M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n Marktentwicklung:

Mehr

Zahlen, Daten und Fakten:

Zahlen, Daten und Fakten: TMBW Kooperationsbörse 9. September 2014 Tourismusforum 4: Mitarbeiter im Gastgewerbe dringend gesucht! Zahlen, Daten, Fakten und Best-Practice-Beispiele zum Thema Fachkräftemangel - Tourismusforum 4-1

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Von Österreichs Sehenswürdigkeit Nr. 1 zum Topausflugsziel

Von Österreichs Sehenswürdigkeit Nr. 1 zum Topausflugsziel Erfolgreiches Management von kulturhistorischen Attraktionen: Von Österreichs Sehenswürdigkeit Nr. 1 zum Topausflugsziel Mag. (FH) Markus Wiesenhofer, MA Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr