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1 online.at nline.at Aktuellste INFOS & NEWS per Mausklick Das österreichische Fachmedium für Business Travel & MICE Sonderinformation für tip - travel industry professionals 49/12 (1042) November/Dezember Ausgabe 06/12 Profi Reisen Verlagsges.m.b.H A-1030 Wien, Seidlgasse 22 - P.b.b Z032784W - Verlagspostamt Brennpunkt Airline Pricing Rechnung mit vielen Unbekannten Titel Herausforderung Travel Management Interview Michael Simon, HRS Business Travel VDR-Herbsttagung in Deutschland Thema Tagen mit Wellnessfaktor Foto: Fotolia.com Volle Kombinierbarkeit zwischen allen Klassen und Kabinen von Air France und KLM auf der Mittelstrecke Air France KLM Full flexible fares flexible fares leisure fares

2 2 brennpunkt Inhalt Brennpunkt... Seite 2 Airline Pricing Titel... Seite 4 Herausforderung Travel Management Interview... Seite 6 Michael Simon, Mitglied der Geschäftsleitung HRS Business Travel... Seite 7 VDR-Herbsttagung in Seeheim Hotel...Seite 10 Accor Meeting Planner-Programm Flug...Seite 12 NIKI mit neuer Optik mice...seite 14 Geschäftsreiseziel Deutschland Thema...Seite 16 Flughafentransfers Thema...Seite 18 Tagen mit Wellnessfaktor Adabei...Seite 22 Die abta am Flughafen Wien Airline Pricing Rechnung mit vielen Unbekannten Rund 600 Milliarden USD betrug der weltweite Umsatz aller IATA-Airlines 2011, mit vier Milliarden USD wird deren hochgerechneter Gewinn für das Jahr 2012 angesetzt. Die Charts der Nachfrageentwicklung in Bezug auf die Passagierkilometer bedeutender Airlines zeigen nach wie vor nach oben. Trotzdem gelingt es heute nicht einmal mehr den erfolgreichsten Airlines, ihre Gewinnmargen über die Ein-Prozent-Schwelle zu heben. Liegt es am Aufbau des gesamten Systems, oder gibt es andere Gründe, warum am Ende offensichtlich alle Beteiligten als Verlierer dastehen? Ein Blick hinter die Kulissen einer unendlichen Geschichte. Billig-Airlines, deren Anteil im vergangenen Jahr auf Kosten der so genannten Network-Fullservice Carrier wie Lufthansa, British Airways oder Air France/KLM bereits 30% betrug, machen diesen traditionellen Airlines das Leben laufend schwerer. Betrachtet man die Wachstumsmärkte im weltweiten Luftverkehr, heißt der Patient einmal mehr Europa. So liegt der Bereich Middle East vom Potential her mit 9,4% an der Spitze, Europa ist dabei mit lediglich 4,7% Träger der roten Laterne. Die Verschiebung der angestammten Luftverkehrsmärkte hinterlässt ihre Spuren, die sich am besten in einem Vergleich in Bezug auf den Flottenpark verdeutlichen lässt. Gehen Lufthansa und Emirates, bezogen auf deren Langstreckenflotte, derzeit von einer ähnlichen Basis aus, betragen die künftigen Orders beim deutschen Renommier-Carrier 41 Maschinen, bei Emirates 234. Stockt die Kranichairline ihre Airbus A380-Flotte in Zukunft um neuen Maschinen auf, sind es bei Emirates gleich 75. Kostendruck auf den Airlines Doch nicht nur der Mitbewerb baut Druck auf. GDS-Systeme wie Amadeus - mit zirka 64% Marktanteil führend im österreichischen Business-Bereich - Galileo oder Sabre fordern ihren Preis für die Abbildung des Full Content in ihren Systemen ein. Airports halten mit ihren Gebühren gleich beide Hände auf, die Flugsicherung lässt die Airlines ihre Monopolstellung ebenso spüren wie die OPEC bei den Kerosinpreisen. Und bindet man am Ende des Tages hoffentlich auch den Umweltgedanken stärker ein, so wird auch dieser einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor darstellen. Rund fünf Millionen Menschen bietet der Luftverkehr innerhalb der EU jährlich Beschäftigung. Am Beispiel Deutschlands ist deutlich zu erkennen, dass man in puncto zusätzliche Kostenfaktoren bereits die Reizschwelle erreicht zu haben scheint: Die Bundesrepublik kassiert die höchsten Flugsicherungs- und Flughafengebühren innerhalb der EU, eine weitere Erhöhung um fast 12% steht demnächst ins Haus. Die EU selbst setzt mit der Emissionshandelsabgabe nochmals einen Kostenverursacher oben auf. Zusatzgebühren bleiben in Mode Findige Köpfe sorgen allerdings dafür, dass sich die Airlines trotz der Kostenturbulenzen in ihrem Luftraum doch noch mehrheitlich behaupten können. Ertragssteuerung, im Fachjargon auch Yield-Management genannt, sichert speziell in der heutigen Zeit einen erheblichen Teil der Erträge ab. Komplizierte mathematische Formeln, basierend auf jahrelangen Erfahrungswerten, helfen Airlines bei der Frage, welchen Passagier zu welchem Zeitpunkt und Preis anzunehmen. Doch im Bewusstsein, selbst mit diesem System eines Tages an die Grenzen steigender Erträge zu stoßen, entsann man sich neuer Mittel und Wege. Während sich in den USA das Preissystem der Airlines durch ein Gesundschrumpfen der lokalen Airlines und damit auch der vielen unterschiedlichen Preissysteme grundlegend gebessert hat, sind wir hierzulande mit einem extrem komplexen Preissystem konfrontiert, so der General Manager von FCm Travel, Hannes Schwarz zur aktuellen Situation. Unterschiedliche THEO-retisch von Theo Skopek Aufreger des Jahres Vom nachdenklichen Stirnrunzeln bis zur Zornesröte - die Lufthansa ließ im ablaufenden Jahr innerhalb der Branche regelmäßig die Emotionen hochgehen. Sind Vorzugspreise und Kreditkartengebühren noch nicht einmal verdaut, sorgt sie mit der Diskussion um die Germanwings und das Thema Direct Connect neuerlich für Zündstoff und hat damit gute Chancen auf den Titel Aufreger des Jahres. Als wahrem Verpackungskünstler gelingt es zudem wie vielen anderen Airlines übrigens auch eine ganze Reihe an Einzelleistungen so zu verschnüren, dass Obligatorisches mit Optionalem verschmilzt und der Kunde im Vergleich zu früheren Jahren für ein und dieselbe Leistung heute um einiges mehr zu berappen hat. Dennoch schaffte es der Vorstandsvorsitzende der Lufthansa im Rahmen der jüngsten Herbsttagung des VDR, viele der brisanten Themen offenbar so zu verpacken, dass ihm im Anschluss an seine Keynote Rede der ungeteilte Applaus des Auditoriums sicher war. Der Schuldige für die allgemeine Misere war in Form der Politik ja rasch gefunden. Für ein zuweilen als Feindbild dargestelltes und mit Boykottdrohungen überhäuftes Unternehmen eine durchaus bemerkenswerte Leistung. Stellt sich die Frage, ob es eher an der geschickten Darstellung des Sachverhalts lag, oder ob noch immer nicht ganz durchgedrungen scheint, was sich hier am Airline- Himmel zusammenzubrauen droht. Mag sich also die Airline kurzfristig noch ins eigene Fäustchen lachen, dürfte ihr dies spätestens dann vergehen, wenn sie realisiert, dass auch sie auf der Verliererseite Aufstellung nehmen muss. Denn eine Branche, die nicht wirklich Einigkeit demonstriert und deren Vorsatz, an einem Strang zu ziehen, manchmal zu einem reinen Lippenbekenntnis verkommt, wird von politischen Lobbys überrollt, die ihre dreisten Vorhaben ob auf staatlicher oder EU-Ebene dadurch umso leichter durchzusetzen vermögen.

3 06 12 brennpunkt 3 Foto: Fotolia.com Die Kerosinkosten zählen auch künftig zu den größten finanziellen Belastungen in der Airline-Branche Regeln, Bedingungen und Buchungsklassen sind beliebte Fehlerquellen und alles andere als zeitgemäß. Doch komplexe Systeme bieten stets einen guten Nährboden, auch weniger populäre Maßnahmen in den Markt einfließen zu lassen. Nachdem Reisebüros 2001 nach dem Wegfall der IATA-Commissions gezwungen waren, mit Hilfe der so genannten Transaction Fees die fehlenden Provisionszahlungen zu kompensieren diese Servicegebühr beträgt heute durchschnittlich 25 EUR für die Beratungsleistung ließ auch der Einfallsreichtum der Airlines nicht lange auf sich warten. Kerosin als Kostentreiber Mit den vieldiskutierten Ancillary Fees waren plötzlich etliche Leistungen nicht mehr Bestandteil des Standardprodukts. Dieses Aufschnüren im Fachjargon auch Unbundling genannt, führte dazu, dass Passagiere plötzlich mit Zusatzgebühren für bis zu zehn mögliche Einzelleistungen konfrontiert waren. Luftverkehrssteuer und Kerosinzuschlag machen beispielsweise bei innereuropäischen Flügen allein fast 80 EUR pro Person aus. Da es bis heute keine klare Definition dieser Zusatzgebühren zu geben scheint, ist auch deren Zusammensetzung höchst hinterfragenswert. Dirk Gerdom, Präsident des in Deutschland ansässigen VDR, bemerkt zu Recht: Alles, was offensichtlich untrennbar zur Flugleistung gehört oder nicht selbst beeinflussbar ist also etwa Sicherheitsgebühren, Kerosinzuschlag oder Flughafengebühren hat nichts mit Ancillary Fees zu tun. Doch wo mangels klarer Definition kein offizieller Kläger, da auch kein Richter und so dreht sich das Gebührenkarussell munter weiter. Der Passagier legt heute für ein Langstreckenticket gut und gerne 10% bis 15% mehr auf den Tisch ohne dabei von zusätzlichen Benefits zu profitieren. Lowcoster als Ancillary-Champions Ob dieser für die Airlines durchaus erfreulichen Entwicklung schlug Ryanair-Chef Michael O Leary 2010 sogar vor, Flüge künftig doch gleich kostenlos anzubieten und den Revenue nur mehr aus Ancillary Fees zu generieren. Eine aus heutiger Sicht zwar unwahrscheinliche Entwicklung, doch im Laufe der nächsten Jahre könnte sich der Anteil der Zusatzgebühren durchaus weiter erhöhen. Eine dahingehende Tendenz ist jedenfalls klar erkennbar, werden diese heuer weltweit bereits 36 Mrd. USD erreichen. Eine im heurigen Juli von Amadeus und IdeaWorksCompany veröffentlichte Untersuchung kam unter anderem zu dem Ergebnis, dass den so genannten Klassischen Fluglinien, gemessen am gesamtoperativen Umsatz, durchschnittlich nur 2,9% an Zusatzumsätzen zufallen, den Ancillary-Revenue Champions wie Air Asia, Easyjet oder Spirit Airlines dagegen 19,7%. Eine besondere Herausforderung stellen Ancillary Fees aber für das Travel Management dar. Dazu Michael Schneider, Lufthansa AirPlus und Dozent der VDR-Akademie: Für Corporates und TMC stellt sich immer öfter die Frage, wie diese Zusatzleistungen überschaubar bleiben und vor allem deren Kosten einschätzbar sind. Im Reporting der unterschiedlichen Tools ist das heute nicht wirklich darstellbar. Keine für unsere Zwecke wirklich ernst zu nehmende Alternative scheint das aus den USA kommende System des Fixed Budgets zu sein. Hier wird jedem Reisenden zu Beginn des jeweiligen Geschäftsjahres ein fixes Reisebudget zugeteilt, in dessen Nutzung dieser völlige Handlungsfreiheit besitzt. Der Vorteil: Man erspart sich die klassische Steuerung. Ist das Budget allerdings vorzeitig erschöpft, dann geht nichts mehr. Uneingeschränkte Akzeptanz genießt diese Variante allerdings offenbar auch in den USA nicht gleich bei 42% der Unternehmen stößt die Idee auf Ablehnung. Von Taxen, Steuern und Körberlgeld Die Aufschlüsselung eines Flugtickets bringt gleich auf den ersten Blick drei klare Erkenntnisse: Erstens: der Flugpreis selbst spielt nur mehr eine untergeordnete Rolle. Zweitens: die Airlines verdienen und das nicht schlecht an den Zusatzgebühren. Drittens: Ticketausstellende befinden sich in permanentem Erklärungsnotstand. Sind Flugtarif und Kerosinzuschlag klar der Airline zuordenbar, versickern Fees und Taxen in nur oberflächlich definierten Kanälen. Die teilweise Scheu der Politik vor klaren zweckgebundenen Abgaben scheint auch im Airline-Business ihre Nachahmer gefunden zu haben. Im Fall des innereuropäischen Tickets streift die Airline lediglich 20% der Gesamtkosten ein, kann jedoch auf andere Einnahmefaktoren setzen. Martin Lemberger, Verkehrsbüro Business Travel, der sein über Jahre gewonnenes Fachwissen schulender Weise weitergibt, erklärt: Auf gewisse Fees gibt es im Falle eines Stornos keine Refundierung mehr. Dies betrifft vor allem den Kerosinzuschlag, den sich die Airline komplett einsackt. Im Gegenzug reklamiert der Österreichische Reisebüroverband bei den Airlines die Einhebung von Prozesskosten, etwa für den Aufwand bei Refunds. Und noch ein Kostenblock ist zu beachten, der einen nicht zu unterschätzenden Betrag in die Kassen der Airlines spült. Diese beauftragen unabhängige Unternehmen, Fehler von Reisebüros Flugticket im Zahlenscanner aufzuzeigen und diese dann durch so genannte ADM nach zu belasten. Böse Zungen behaupten, dass diese Nachverrechnungen den Airlines bereits einen größeren Ertrag bescheren, als der offizielle Ticketverkauf. Vorzugspreis und Kreditkartengebühr Nicht besonders groß scheint derzeit auch die Fangemeinde der Lufthansa in Österreich zu sein. Hannes Schwarz äußert zu diesem Thema: Nachdem man die Lufthansa unter anderem für die Einführung der Null-Commission verantwortlich machen kann, kam vor zwei Jahren das Vorzugspreismodell mit einer stillschweigenden Verteuerung der normalen Preise auf den Markt und schließlich die Kreditkartengebühr, die bei uns allerdings aus gesetzlichen Gründen nur im Falle von Abflügen außerhalb Österreichs zum Tragen kommt. Martin Lemberger hat noch einen weiteren wichtigen Tipp in Bezug auf die zahlreichen Notes im Zusammenhang mit einer Flugbuchung: Sucht man nach einem passenden Flug, ist es wichtig, das Fare Display komplett zu checken, nicht nur den Endpreis. Nur so lässt sich ein für den Kunden optimaler Tarifmix zusammenstellen. Der Online-Bereich ist derzeit gut abgedeckt und seitens der Firmenkunden in Bezug auf einfachere Flugbuchungen eine beliebte Ergänzung im Buchungsprozess. Im Falle komplexerer Buchungen führt aber derzeit kaum ein Weg am TMC vorbei, wobei Peter Tolinger von AX-Travel ergänzt: Die Prozesskosten im Offline-Segment sind auf Grund des Aufwandes natürlich höher, als im Durchschnitt von Online und Offline. Deckt der Corporate künftig den Online-Sektor verstärkt selbst ab, so erhöhen sich dadurch natürlich die durchschnittlichen Kosten für den verbleibenden Teil. THS Bezeichnung Tarif/Taxen Europa, Langstrecke USA (via D), Flugtarif 1,00 159,00 Passenger Security Charge 7,70 7,70 Air Transport Levy 8,00 35,00 Air Transportation Tax 7,50 - Pass. Service Charge D 15,64 32,35 Pass. Service Charge A 17,90 17,90 Pass. Civil Aviation Security 3,58 1,97 Departure Arrival Tax US - 26,30 Aphis User Fee US - 3,94 Passenger Facility Charge US - 3,55 Immigration Fee US - 5,52 Custom User Fee US - 4,33 Kerosinzuschlag 16, Total 77,32 561,56

4 4 titel Herausforderung Travel Management Alles fest im Griff Er hat die wichtigsten Flugroutings im Kopf, zitiert die Reiserichtlinien jederzeit auch nachts, hat die Reisekostenabrechnung im kleinen Finger, kennt alle relevanten Reports und ist mit dem Controller auf Du und Du. Er ist gleichzeitig Cost-, Event- und Flottenmanager, versteht sich auf Travel Tracking sowie das Thema Security, handelt nach allen Regeln der Nachhaltigkeit und ist obendrein Psychologe, wenn es um den Reisestress von Mitarbeitern geht. Nur vermeintlich handelt es sich hier um das Berufsbild desjenigen, der im Geheimdienst seiner Majestät unterwegs ist. Dieses sollte vielmehr auf den heutigen Travel Manager zutreffen im Dienst seines Unternehmens. Travel Management (TM) spielt sich derzeit vor dem Hintergrund eines wirtschaftlichen Damoklesschwertes ab, in dessen Schatten so mancher Leistungsträger immer öfter den direkten Weg zu den gar nicht mehr so voll gefüllten Geldtrögen der Corporates sucht. Denn offensichtlich scheint es dem Business Reisebüro (TMC) über all die Jahre nicht gelungen zu sein, die wahre Wertigkeit seiner Leistungen entsprechend darzustellen. Findige Köpfe im Fachausschuss des Verbandes Deutsches Reisemanagement (VDR) sind daher gerade dabei, ein neues Tool mit der spannenden Bezeichnung Balanced Scorecard (BSC) zu etablieren. Dieses Konzept soll zur Messung, Dokumentation und Steuerung der Aktivitäten eines Unternehmens im Hinblick auf seine Visionen und Strategien dienen. Die Ergebnisse können zur Standortbestimmung und für Benchmarkingzwecke genutzt werden. Bessere Selbstdarstellung gefragt Damit einher geht sicher eine der größten Herausforderungen, die Erhöhung der Akzeptanz des TM im Firmenbereich. Mit 25% in Deutschland und nur knapp 15% in Österreich liegt in diesem Bereich noch einiges brach. Dazu Prof. Dr. Andreas Wilbers von der Fachhochschule Worms: Offenbar haben vor allem die KMU entschieden, dass sie größtenteils das Internet nutzen wollen. Die TMC haben großen Nachholbedarf, ihre Kompetenz entsprechend nach Außen zu tragen. Befindet sich das TMC als Vollsortimenter und Marktplatz für den Corporate am Weg in die Sackgasse? Spielt die Weiterentwicklung der Vertriebskanäle eher den Airlines in die Hände? Lutz Stamnitz, Travel Manager Siemens AG Deutschland hält den TMC die Stange: Wir sind bestimmt nicht daran interessiert, plötzlich Operations zu übernehmen, das Kontrollieren der Abläufe soll in professionellen Händen liegen. Wir wollen die unterschiedlichen Buchungskanäle in einer Hand belassen und es nicht unkontrolliert demjenigen überlassen, der sich am besten darstellt. GDS versus Direct Connect Beim Gedanken an das Jahr 2014 zeichnen sich deutliche Sorgenfalten auf der Stirn so manches Travel Managers ab. In diesem Jahr läuft der Vertrag zwischen dem GDS-Betreiber Amadeus und der Lufthansa im Zusammenhang mit dem so genannten Vorzugspreismodell ab. Faits vos jeux heißt es dann wieder für Deutschlands Homecarrier Nummer eins. Wie weit dieser sein Spiel treibt, bleibt abzuwarten und ist eine von etlichen Unwägbarkeiten der nächsten Zukunft. Das Berufsbild des heutigen Travel Managers: Er sollte alles im Griff haben So wackelt der seitens der TMC vehement verteidigte Full Content derzeit beträchtlich, auch wenn dieser seitens des Präsidenten des DRV, Jürgen Büchy, neuerlich eingefordert wird. Klaus Henschel, Geschäftsführer der Lufthansa City Center Reisepartner zu diesem Thema: Schon heute verfügen TMC durch gewisse Verlagerungen in den Systemen der Airlines nicht mehr über den Full Content, mit 90% lässt es sich trotzdem leben, nicht aber mit 50%. Da würden dann auch Corporates Probleme bekommen. Er würde alles daran setzen, dies zu verhindern. Sprach s und riskierte dabei einen Seitenblick auf die Entwicklung des Lufthansa-Lowcosters Germanwings. Hier könnte sich nämlich der Wolf im Schafspelz an den GDS vorbeischummeln. Die Lufthansa-Vorzugspreise waren seinerzeit ein erster Warnschuss in Richtung Direct Connect, das heute ja bereits existiert und das in Zukunft ohne Zusatzkosten für die Airlines diesen einen direkten Vertriebsweg öffnen könnte, warnt Dirk Gerdom, Präsident des VDR. Buchungssysteme der Leistungsträger finden in diesem Fall ohne Zwischenschaltung von GDS die direkte Anbindung an den Nutzer. Dass dies nicht zur Freude Foto: Fotolia.com der TMCs geschehen würde, bedarf keines gesonderten Kommentars. Ob dies allerdings auch für den Corporate ohne den Zugriff auf die großteils gewohnten Funktionalitäten wie Full Content, Transparenz und Controlling der Weisheit letzter Schluss wäre, bliebe abzuwarten. Online Booking im Vormarsch Weniger Kopfzerbrechen bereitet den Travel Managern die heute ebenfalls im Einsatz befindliche Online Booking Engine, kurz OBE. Diese ist ein gerne genutztes Tool, vor allem dort, wo es in Bezug auf die entsprechende Unternehmensgröße wirklich Sinn macht. Für KMU rentiert sich dies nur in seltensten Fällen, hier ist es effizienter, sich via Reisebüro eines OBE-Anbieters zu bedienen und dafür eine überschaubare Transaction Fee zu bezahlen. OBE, zu deren Anbietern unter anderem I-FAO mit dem Cytric-System, E-Travelmanagement von Amadeus, der Atlatos Profi Traveller, der Phoenix Client von FCm oder Concur gehören, bieten allerdings nur dort einen wesentlichen Vorteil, wo sie sich in den laufenden Geschäftsreiseprozess integrieren lassen. Komplexere Aufgabenstellungen in Bezug auf Routing und Ticketing werden auch künftig dem klassischen Offline-Bereich vorbehalten bleiben. Nachhaltigkeit bitte hinten anstellen Symptomatisch auch die Tatsache, dass im Rahmen aller Diskussionen um persönliche Befindlichkeiten und maximal mögliche Profite das Thema Umweltaspekt und Nachhaltigkeit regelmäßig am Ende der Agenda aufscheint. Dr. Christoph Franz, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa brachte dies im Rahmen der VDR-Herbsttagung auf den Punkt: Das Umweltbewusstsein muss sich auch irgendwann einmal in Zahlungsbereitschaft niederschlagen. Zertifizierung kostet Geld, doch zahlen will man derzeit noch nichts dafür. Die Nachfrage nach der Nutzung des CO² Kompensationsprogramms steht derzeit in scharfem Kontrast zum Lippenbekenntnis zu umweltverträglichem Fliegen. Im Rating der Umweltagentur Atmosfair befindet sich die Lufthansa weltweit gesehen in Bezug auf umweltfreundliches Fliegen übrigens nicht unter den Top 50 Airlines. Im Rahmen aller Diskussionen und der immer stärkeren Fokussierung auf das Kosten-Management sollte trotzdem der Faktor Mensch im Mittelpunkt stehen. Schlussendlich ist er es, der durch optimale Verhandlungsergebnisse und profitable Geschäftsabschlüsse nach wie vor am meisten zum Unternehmenserfolg beitragen kann. THS

5 06 12 biz inside Geschäftsreise-Optimierungs-Tipp: Eines für alles! Der internationale Geschäftsreisespezialist FCm TRAVEL SOLUTIONS bietet Firmen-Kunden jeder Größenordnung weltweite, professionelle Betreuung bei der Organisation von Business-Reisen. Von der Planung, Buchung und Abrechnung bis zur detaillierten Analyse und Optimierung. Über die exklusive Partnerschaft mit der COLUMBUS-Gruppe profitieren Firmen-Kunden in Österreich zudem von einem breiten Service-Spektrum und wertvollen Synergien. den darunter einige der weltweit bekanntesten Unternehmen profitieren von messbaren Einsparungen durch beste Einkaufs-Konditionen und Prozess-Optimierung auf Basis innovativer Service-Konzepte und hoher technologischer Standards. FCm-Services & Lösungen Travel Consulting Prozess-Optimierung Qualitäts-Management Reisekosten-Management Hotel-Management Online-Solutions Mobile-Solutions Meeting-Solutions Kooperationspartner-Services (Visa-Service, Reisekosten- Abrechnung ) Travel-Risk-Management Event-Management Bahn-Service Flight Schedule 24-Stunden-Service Advertorial Angelika Kampelmüller FCm / Head of Sales Bei der Buchung von Business-Flügen vertrauen heute viele Unternehmen auf das Knowhow erfahrener Spezialisten. Dabei lohnt es sich, möglichst alle Geschäftsreiseleistungen wie Flüge, Mietwagen oder Hotels aus einer Hand zu beziehen. Das unterstützt die Prozess-Optimierung, erleichtert das Controlling und schafft über konsolidierte Reporting-Daten bessere Voraussetzungen für Verhandlungen mit Leistungsträgern. Kunden, die wir davon überzeugen konnten, sparen Ressourcen, Zeit und Geld. Mit den Köpfen der Kunden denken, lautet die Devise bei FCm. Es geht darum, individuelle Bedürfnisse vorausschauend zu erkennen und Leistungen, Tools und Technologien laufend zu optimieren. Persönlich, kompetent, flexibel und effizient. Better travel ideas, greater savings FCm steht für flexible Gesamt-Lösungen, einschließlich strategischer Tools für effiziente Planung und effektives Kosten-Management. Kun- FCm-Kunden-Vorteile im Überblick internationales Netzwerk & lokale Expertise maßgeschneiderte Travel Management-Konzepte innovative Technologien & flexible Gesamt-Lösungen effiziente Planung & effektives Kosten-Management umfassendes Leistungs- Spektrum & wertvolle Synergien beste Einkaufs-Konditionen Auch 2012 wieder mehrfach ausgezeichnet FCm gewinnt 2012 zum dritten Mal in Serie und zum vierten Mal insgesamt den begehrten Travel Award in der Kategorie Europe s Leading Travel Management Company. Laut Wall Street Journal ist der World Travel Award der Oscar unter den Über FCm: FCm TRAVEL SOLUTIONS zählt mit derzeit rund MitarbeiterInnen in 2000 Agencies in mehr als 75 Ländern zu den Top Five der internationalen Business Travel-Ketten. In Österreich ist FCm exklusiver Partner des führenden heimischen Reise- Unternehmens in privater Hand, der Dr. Richard/COLUMBUS-Gruppe. globalen Auszeichnungen der Reiseund Touristik-Branche. Auch der Titel "World s Leading Travel Management Company" wurde ebenso wie die Auszeichnungen für die Regionen Mittlerer Osten, Nord-, Mittel- und Südamerika bestätigt. Mit der Region Afrika ist 2012 noch ein weiterer Travel Award hinzugekommen. Mehr über FCm / COLUMBUS unter Ihre Ansprech-Partnerin: Angelika Kampelmüller / Head of Sales T > M > And the Travel Award goes to FCm! Auch 2012 vielfach ausgezeichnet: Europe s Leading Travel Management Company, World s Leading Travel Management Company, weitere Awards für die Regionen Mittlerer Osten, Nord-, Mittel-, Südamerika und Afrika. FCm dankt allen Kunden, die uns mit ihren individuellen Anforderungen täglich motivieren, unser Bestes zu geben. Bei der Wahl Ihres Geschäftsreisebüros legen Sie Wert auf ausgezeichnete Qualität COLUMBUS Business Travel GmbH Better travel ideas. Greater savings.

6 6 interview Michael Simon, HRS, Mitglied der Geschäftsleitung, verantwortlich für den Bereich Corporate Solutions Wir erwarten, dass 2015 rund 20% der Online- Kunden über ein mobiles Endgerät buchen Hinter jeder Weiterentwicklung stand stets eine Vision. Als Robert Ragge das Unternehmen 1972 gründete war seine Vision, Hotelzimmer schnell und unkompliziert an Messebesucher und Geschäftsreisende zu vermitteln kam die erste Hotelwebsite, 1999 die erste Wap Version fürs Handy war HRS weltweit das erste Hotelportal im App Store. Im Jahr 2000 eröffnete man in Shanghai und bot seinen Firmenkunden 2001 erstmals spezielle Intranet-Anwendungen an. Wie HRS auf der Überholspur bleiben will und nun auch dabei ist, den österreichischen Markt zu erobern, darüber sprach Michael Simon mit tma. tip: HRS ist in erster Linie bekannt als Hotelbuchungsplattform Sie können aber noch wesentlich mehr. Was sind Ihre wichtigsten Produkte? Michael Simon: Die Technologie. Historisch gesehen sind wir eine Buchungsplattform. Aber die Weiterentwicklung unserer Technologie und der Ausbau unseres Geschäftsmodells lassen uns heute als e-commerce Unternehmen agieren. Neben einem breiten Hotelportfolio für Individualreisende sind wir der Hotelexperte im Business Travel-Bereich mit sehr guten Lösungen für über Firmenkunden. Unseren Content bieten wir auch über strategische Partner wie Austrian Airlines oder ÖBB an. Wir gelten als Innovationstreiber insbesondere bei mobilen Anwendungen, denn wir glauben: the future is mobile. Europa hat gegenüber USA großen Nachholbedarf HRS ist vor kurzem eine Partnerschaft mit Amadeus eingegangen Simon: Ja. Die Kooperation bietet allen Beteiligten große Vorteile. Vor allem große Firmen und die TMC wünschen sich schon lange ganzheitliche, integrierte Lösungen. Unsere Hotelpartner erhalten eine größere Reichweite und können ihre Kosten um 10% gegenüber herkömmlichen Lösungen reduzieren. Und die Reisebüros und Firmen, die die Amadeus Systeme nutzen, profitieren von einer wesentlich größeren und hochwertigen Hotelauswahl. Gleichzeitig können sie ihre Prozesskosten signifikant senken. Das Potential für alle Marktteilnehmer wird einem bewusst, wenn man betrachtet, dass in den USA beispielsweise bei 70% aller Flugbuchungen auch eine Hotelbuchung getätigt wird. Basis dafür ist, dass 80% - 85% des gesamten Hotelportfolios durch die Hotelketten-lastige Marktstruktur im GDS verfügbar sind. In Europa hingegen liegt der Anteil von Hotelbuchungen, die mit Flugbuchungen kombiniert werden, nur bei etwa 13%. Grund dafür ist die hochfragmentierte Hotellandschaft in Europa. So liegt der Anteil von Kettenhotels in Italien heuer noch immer unter 10%. Diese Content-Lücke schließt HRS mit der Integration des HRS Hotelportfolios in Amadeus. Mit HRS und hotel.de fahren Sie eine Zweimarken- Strategie ist das auf Dauer sinnvoll? Simon: Ja, und das soll auch so bleiben. Wir verfolgen eine konsequente Mehrmarken-Strategie. HRS und hotel.de agieren eigenständig am Markt und werden unabhängig voneinander geführt. Die beiden Unternehmen ergänzen sich ausgezeichnet. Wir können gegenseitig von der Reichweite und Erfahrung im Hotel- und e-commerce-geschäft Michael Simon, Mitglied der Geschäftsleitung HRS profitieren, unsere Markenkompetenz einbringen, um unser gemeinsames Wachstum weiter zu beschleunigen und uns im internationalen Wettbewerb noch besser zu behaupten. Welche Bedeutung haben Leisure- und Corporate- Bereich für HRS? Simon: Leisure ist sicher die stärkste Zielgruppe, die im Web unterwegs ist. Da stehen allerdings hohe Akquisitionskosten dahinter. Auf der anderen Seite haben wir die Firmenkunden, da sind die Kosten bei der Durchdringung, aber auch die Conversion höher. Über Firmenkunden-Lösungen können wir langfristige Partnerschaften mit hohem Alleinstellungsmerkmal anbieten. Zirka 60% unserer Kunden sind Geschäftsreisende. Da sind wir weltweit führend. Wir können als Einzige Firmenkundenraten abbilden, online Reiserichtlinien hinterlegen, bis hin zum Reporting. Das ist ein,sexy' Medium Welche Produkte bieten Sie für den Corporate-Bereich? Simon: Beim Produkt unterscheiden wir zwischen Content und Kanal. Beim Kanal setzen wir auf Integration über das Intranet des Kunden in das Firmenumfeld. Durch die Partnerschaft mit Amadeus ist eine hohe Integration in Online-Buchungsmaschinen möglich. Das ist ein sehr starkes Alleinstellungsmerkmal. Wir können da als Einzige Firmenkundenraten abbilden, online Reiserichtlinien hinterlegen, bis hin zum Reporting. Das ist ein sexy Medium. Heuer haben wir einen neuen Firmenkundenservice lanciert, der Unternehmen ermöglicht, ihren kompletten Hoteleinkauf auszulagern. Wir nennen das Intelligent Sourcing. Damit werden das Travel Management operativ entlastet und Kosteneinsparungen bis zu 10% generiert. Foto: HRS Welche Vorteile bringt HRS einem Unternehmen mit starker Reisetätigkeit? Simon: Durch unser großes Einkaufs- und Buchungsvolumen können wir besonders günstige Raten vereinbaren. Ein Vorteil für Firmenkunden. Rund Hotelpartner bieten spezielle Firmenrabatte an. Bis zu 30% auf die tagesaktuellen HRS Hotelraten. Unternehmen mit hohem Reiseaufkommen bieten wir ein Firmenkundenportal, eine individuelle Lösung, die einfach in das firmeneigene Intranet integriert werden kann. Ansonsten gelten die bekannten Vorteile aus dem Leisure-Bereich wie persönliche Beratung, kostenloses Storno bis 18 Uhr, Verfügbarkeit in 32 Sprachen und unsere Bestpreis-Garantie. Mobile ist ein hochdynamischer Markt Welche Bedeutung haben Buchungen über mobile Betriebssysteme? Simon: Die zunehmende Verbreitung von Smartphones revolutioniert die Tourismusbranche. Das mobile Internet entwickelt sich zum dominierenden Weg ins Web. Wir sind heute schon auf 17 mobilen Plattformen präsent, mehr als jeder andere Anbieter. Mobile Buchungen nehmen rasant zu und bieten großes Wachstumspotenzial. Wir erwarten, dass schon 2015 rund 20% der Online-Kunden ihr Hotelzimmer über ein mobiles Endgerät buchen. Bei den Geschäftsreisenden werden es noch mehr sein. In Japan laufen heute schon 20% bis 25% aller Hotelbuchungen über mobile Endgeräte. Mobile ist ein hochdynamischer Markt. Auch hier sind für die Hotellerie starke Partner sehr wichtig, denn für den einzelnen Hotelier wird es schwierig werden, so viele unterschiedliche Vertriebskanäle zu bedienen und die Investitionen in eigene Apps und deren Vermarktung sind sehr kostspielig. Was erwarten Sie sich vom Markt Österreich? Simon: Der Wandel im Vertrieb kann noch weitaus stärker kommen. Insbesondere auch im Firmenkundenbereich wollen wir unsere Bekanntheit weiter steigern. Statistisch führt jede sechste Buchung aus Europa in den Alpenraum. An diesem Markt partizipieren wir u.a. gezielt auch über Tiscover. Auch da gibt es noch Potential. Österreich ist einer der Märkte, auf den wir einen starken Fokus setzen. Wo soll HRS in fünf Jahren stehen? Simon: Im e-commerce ist es schon fatal zu fragen, wo stehen wir in einem halben Jahr. Wir wollen neue Technologien einführen und die Internationalisierung fortsetzen. Das Gespräch führte Elo Resch-Pilcik

7 06 12 business travel 7 Foto: istockphoto VDR-Herbsttagung Information Inspiration Innovation So lautete das Motto unter dem am 8. und 9. November vor rund 300 Gästen und Vertretern von Anbieterunternehmen die traditionelle Herbsttagung des VDR in Seeheim nahe Frankfurt stattfand. Hochkarätige Key Notes und spannende Fachforen bildeten den Rahmen, um über die Vielzahl an Herausforderungen zu diskutieren, mit denen man sich in naher Zukunft konfrontiert sieht. CWT nimmt den Reisestress unter die Lupe Laut Geschäftsreiseanbieter CWT lassen sich die ermittelten Ursachen für Stress in drei Hauptkategorien einteilen: Zeitverlust, unvorhergesehene Ereignisse und die durch das Reisen bedingten Beeinträchtigungen der Alltagsroutine. Neben dem Verlust des Gepäcks und einer schlechten Internet-Verbindung zählen Langstreckenflüge in der Economy Class und Flugverspätungen zu den hauptsächlichen Stressauslösern. Die Untersuchung ergab zudem, dass mit dem Lebensalter auch der Reisestress steigt, Frauen diesen auf Geschäftsreisen stärker empfinden als Männer, die Konfrontation mit einer Fremdsprache bei Nordamerikanern mehr Stress verursacht als bei Geschäftsreisenden aus anderen Ländern und dass Vorstände höheren Reisestress empfinden als Geschäftsreisende in anderen Positionen. Das innovative CWT-Tool macht Reisestress für Unternehmen messbar. Die ermittelten Kennzahlen können Unternehmen helfen, Kosten zu senken, die durch Stress auf Geschäftsreisen verursacht werden und zu einer geringeren Produktivität führen. Air Plus und die Trennung von Diners Club Grüne Flieger würden der Diskussion um den Emissionshandel ein Ende bereiten Trotz nach unten korrigierter Wirtschaftsprognose erwartet der Deutsche Geschäftsreise Verband VDR auf Grund der Einschätzung seiner ordentlichen Mitglieder im kommenden halben Jahr mehr betrieblich bedingte Reisen und Ausgaben. Die weltweit trüben Wirtschaftsaussichten und die weiter ungelöste Euro-Schuldenkrise gehen auch an Deutschland nicht spurlos vorbei. Anstelle eines 1,6%igen Wachstums rechnen Regierung und Wirtschaftsinstitute für 2013 nur noch mit einem Prozent, sagte VDR- Präsident Dirk Gerdom. Dennoch: Die deutsche Wirtschaft steht wie ein Fels in der Brandung, das zeigt sich auch im Geschäftsreiseverhalten. Fast die Hälfte der befragten Geschäftsreiseverantwortlichen hat in der Befragung angegeben, im kommenden halben Jahr mehr zu reisen und auch mehr für betriebliche Mobilität auszugeben. Die Einschätzung kommt zu einem Großteil von Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Nur ein Drittel rechnet mit weniger Reisen und deshalb auch mit geringeren Ausgaben. Lediglich 14% der Befragten werden in nächster Zeit mehr reisen, aber weniger dafür ausgeben. Die Menschen schränken ihren Informationskonsum konsequent ein, was teilweise sogar zu -Sabbaticals und klaren Auszeiten führt, sagte Gerdom in seiner Eröffnungsrede. Work-Life-Balance sei wichtiger denn je. Persönlicher Kontakt und direkte Kommunikation werden wieder geschätzt und erhalten einen hohen Stellenwert. Und das ist auch gut so. Schließlich tragen Dienstreisen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Kritik an der Aussetzung des Emissionshandels Kritisiert wurde vor allem die Entscheidung der EU-Kommission, den Emissionshandel nur für Flugzeuge auszusetzen, die außerhalb der Europäischen Union starten oder landen. Wir begrüßen die Entscheidung der EU-Kommission, die umstrittene Klimaschutzabgabe für Fluggesellschaften vorerst für ein Jahr auszusetzen. Nach massivem Druck aus der Wirtschaft kommt nun endlich Bewegung in die Diskussion um den Emissionshandel, sagte Gerdom, dessen Verband immer wieder für eine globale Lösung eingetreten war. Für innereuropäische Verbindungen werden die Abgaberegeln des EU-Emissionshandels jedoch weiter gelten. Die Entscheidung der EU- Kommission ist nicht nur aus Sicht der deutschen Fluggesellschaften inkonsequent, so Gerdom. Europas Wirtschaft wird dadurch ungerechtfertigt benachteiligt. Der VDR erwartet, dass die Fluggesellschaften einen Teil der Abgabe an die Verbraucher weitergeben werden. Unternehmen müssen deshalb bei ihren Geschäftsreisen bald mit Preiserhöhungen rechnen, mahnt Gerdom. Es gibt nur eine sinnvolle Lösung. Zunächst muss das globale System aufgesetzt und anschließend alle Airlines einbezogen werden. Und nicht anders herum, so Gerdom abschließend. Durch die Trennung kann sich Air- Plus künftig noch stärker auf seine Kernkompetenzen im Business Travel Management fokussieren. Der abgespaltene Diners Club wird als DC Bank AG weitergeführt und ist vorrangig auf den Privatkundenbereich ausgerichtet. Durch die Aufteilung der bisherigen Gesellschaft werden auch die Eigentumsverhältnisse neu geordnet. AirPlus verbleibt nun zu jeweils 50% im Besitz von Austrian Airlines und der Lufthansa AirPlus Servicekartengesellschaft. Die UniCredit Bank Austria AG wird alleiniger Eigentümer der DC Bank AG. Die Spaltung wurde Anfang Oktober 2012 abgeschlossen und wird rückwirkend zum 1. Jänner 2012 durchgeführt. Für die Kunden von AirPlus gibt es durch die neue Struktur keine Veränderungen. Die Abrechnungssysteme Travel Account für Flugtickets und Road Account für die Lkw Maut sowie das AirPlus Visa-Kreditkartenduo stehen Kunden in bekannter Qualität weiter zur Verfügung. Amadeus läuft auf Schiene Wilfried Kropp und Thomas Drexler sind auch mit dem Bahnprodukt auf dem richtigen Gleis unterwegs Sind Flüge heutzutage weltweit buchbar, war dies bei der Bahn bis dato größtenteils auf ihre Lokalmärkte beschränkt. Durch Liberalisierung und Internationalisierung ändert sich nun aber auch die Bahnlandschaft. Amadeus griff daher auf sein Know-how aus der Airline-Branche zurück und entwickelte ein weltweites Buchungssystem für Bahnen, das Global Rail System GRS, mit dem Fokus auf Hochgeschwindigkeitszügen und Langstrecken. Das Hauptaugenmerk lenkt Thomas Drexler, Director Amadeus Rail, vorerst auf Westeuropa mit SNCF (Frankreich), DB, ATOC (UK), Renfe (Spanien), SR (Schweden) und Trenitalia. Das GDS zeigt bei einer Flugbuchung auch entsprechende Alternativen mit der Bahn auf, unter Einbeziehung von Verfügbarkeit und Preis. Es ermöglicht die volle Integration in Mid- und Back-Office, die Abrechnung über BSP oder ein ähnliches System ist laut Drexler denkbar. In Österreich soll das System unter Einbeziehung von ÖBB und DB ab Ende 2013 implementiert werden. Foto: Amadeus

8 business travel Für BCD steht der Travel Manager im Mittelpunkt Gute Reise. Beste Preise. Perfekt organisiert. BCD Travel ist einer der Marktführer im weltweiten Geschäftsreise-Management mit hochqualifizierten Mitarbeitern in Österreich und weiteren 96 Ländern. Wir unterstützt Sie bei der Buchung Ihrer Flüge, Hotels, Bahnreisen und Mietwagen, sowie bei der Organisation Ihrer Meetings und Tagungen. Wir vereinfachen und rationalisieren Geschäftsreiseprozesse und bieten Ihnen eine Reihe von innovativen Lösungen, mit denen Sie kostbare Ressourcen sparen. Unsere onlinebasierten Technologien sind vielfach erprobt und eignen sich für Unternehmen jeder Größe. Somit auch für Sie. Sprechen Sie uns an, wir sind gerne für Sie da! BCD Travel Mariahilfer Strasse 20/1 A-1070 Wien Bahnhofgürtel 59 A-8020 Graz Tel.: Travel Manager sind kundenseitig die Hauptansprechpartner von BCD Travel, haben eine strategische Querschnittsfunktion inne und sind zunehmend für alle Bereiche der innerbetrieblichen Mobilität zuständig. Ein Großteil der Travel Manager verantwortet neben den Geschäftsreisen auch den MICE-Bereich sowie das Fuhrpark-Management. Die Zusammenführung aller drei Bereiche unter dem Begriff innerbetrieblicher Mobilität lässt Unternehmen auch Synergien nützen, so diese Bereiche unter einem Dach zusammengeführt werden: Know-how- Bündelung, gezielte, zentrale Steuerung der Etats, Kostenreduktion durch gezielte Einkaufsstrategie, vereinfachtes Controlling, ein Management Information System (MIS) für alle drei Bereiche. Der Einflussbereich von Travel Managern nimmt stetig zu: Mehr als 60% der Travel Manager und Einkäufer haben inzwischen zumindest eine beratende Rolle, wenn nicht volle Verantwortung im Kostenmanagement-Prozess. Mehr als 70% sind organisatorisch gesehen im Einkauf angesiedelt. Traditionelle Verhandlungen mit Leistungsträgern werden immer komplexer. Hier sind neben Verhandlungsstärke auch hohe analytische Fähigkeiten gefragt. Häufig wird in diesem Bereich auch externe Hilfe in Anspruch genommen. Nachdem die Aufgabenvielfalt für Travel Manager immer komplexer wird, hat BCD Travel mit seinen Kunden einen Projektfahrplan erstellt: Solution Network (SN). Damit sollen zeitlich gesehen sämtliche Entscheidungen im Rahmen eines unternehmensweiten Reisemanagements rechtzeitig abgehandelt werden können - von der Analysephase, der spezifischen Bestellstruktur samt Integration eines Onlinebuchungstools, dem Risikomanagement bis zum Informationsmanagement für die mobilen Lösungen. Mithilfe des SN können Travel Manager innerhalb des eigenen Unternehmens nicht nur den gesamten Aufgabenbereich darstellen, sondern auch die komplexen Abläufe erklären, analysieren und abändern sowie die gesamten Prozesse im internen Genehmigungs-, Bestell-, Ausstellungs- und Verrechnungsablauf optimieren. Weitere Informationen unter ITB Business Travel Days 2013 in Berlin Das jährliche Fitnessprogramm für Travel Manager Wer neue Impulse für die Wertschöpfung im Travel- und Event Management sucht, kommt um den fachlichen Austausch mit Kollegen und genaue Marktbeobachtung nicht herum. Für 2013 bereitet die Messe Berlin deshalb wieder ein Fortbildungsprogramm mit einer Vielzahl an praxisorientierten Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen vor. Wer Geschäftsreisen oder Veranstaltungen organisiert und verantwortet, ist auf den ITB Business Travel Days vom 6. bis 8. März 2013 richtig. Der Praxistag am Messedonnerstag zeigt insbesondere Geschäftsreiseverantwortlichen aus Unternehmen des KMU-Bereichs gangbare Wege auf, um Kosten zu kontrollieren und die Reisequalität zu erhöhen. Diskutiert werden unter anderem die Kunst, Travel Manager zu sein, Travel Risk Management, Mietwageneinkauf und Flottenmanagement. Führungskräfte erhalten am Messedonnerstag und -freitag zahlreiche Anregungen zu Themen wie Geschäftsreisen und Gesundheit, Direct Connect sowie Mobilitätsstrategien der Zukunft. Speziell an Veranstaltungsorganisatoren richtet sich der MICE Day. Der Fachbesucherausweis zur gesamten ITB Berlin berechtigt auch zur kostenlosen Teilnahme an allen Seminaren der ITB Business Travel Days. Einzelheiten zum Programm ab Mitte Dezember unter businesstravel. Allianz Global Assistance bietet neues Portfolio für Hotellerie Neben der klassischen Palette an Reiseschutzund Stornolösungen bietet Allianz Global Assistance (AGA), auch Spezialpakete, die eigens für die Hotellerie kreiert wurden. Zwei AGA Spezialpakete stehen zur Auswahl: Das AGA Hotel Reiseschutz-Paket beinhaltet neben Leistungen einer klassischen Reiseversicherung auch Umbuchungsgebührenschutz, Reiseabbruchschutz, sowie Kostenersatz bei verspätetem Reiseantritt und bei Abschiebung. Darüber hinaus ist ein Stornoschutz Classic inkludiert. Bei unfreiwilliger Urlaubsverlängerung ersetzt AGA die notwendigen Mehrkosten inklusive Verpflegungskosten vor Ort. Das Hotel Storno-Paket (ohne Reiseschutz) ersetzt Stornokosten, falls die Reise gar nicht oder verspätet angetreten wird und erstattet anfallende Gebühren im Falle einer Umbuchung. Es gilt für bis zu sieben Personen, die sich in Österreich, Südtirol, Deutschland oder in der Schweiz auf Reisen befinden. Hoteliers haben grundsätzlich die Möglichkeit AGA Leistungsblätter vor Ort aufzulegen, Versicherungshinweise in die Eigenwerbung zu integrieren, online auf der Hotel- Website auf die Pakete zu verweisen oder die Versicherungsoptionen in der Buchungsstrecke selbst anzubieten. Weitere Informationen zu den AGA Hotel Paketen erhalten Sie bei Frau Christine Altmann unter

9 06 12 business travel 9 HRG Deutschland entwickelte neues Service-Entgelt-Modell HRG Deutschland wendet sich nun auch dem KMU-Bereich zu und entwickelte dafür ein eigenes Vergütungsmodell, das sich ganz einfach Simply HRG nennt. Die Grundpauschale für sämtliche Buchungen - ob Flug, Hotel oder Mietwagen - beträgt dabei acht EUR. Die Beratung via Telefon ist dann im Minutentakt gestaffelt, wobei Gespräche bis zu 90 Sekunden Dauer im Buchungspreis inbegriffen sind. Für Gespräche zwischen eineinhalb und fünf Minuten legt der Kunde noch einmal acht EUR dazu, Telefonate über diesen Zeitraum hinaus kosten abermals acht EUR. Für Angebotserstellungen werden seitens HRG je nach Komplexität des Themas zweimal oder dreimal acht EUR verrechnet. Wer also strukturiert bucht, spart Geld. Für die exakte Zeitmessung entwickelte HRG eine eigene Software. Der Kunde erhält danach auf seiner Rechnung die aufgeschlüsselten Positionen für Buchungen und Gespräche. Das in der Testphase befindliche Modell basiert auf einer Mischkalkulation, um die niedrigen Service-Entgelte durch Einnahmen bei aufwendigeren Beratungen zu kompensieren. HRG Österreich beobachtet die Entwicklung beim deutschen Nachbarn mit großem Interesse, hierzulande greift man derzeit aber noch auf eigene Produkte und Vergütungsmodelle zurück. Es gibt bessere WEgE, die KostEn ihrer geschäftsreisen zu senken. HRG-Studie: China läuft der USA im Business Travel den Rang ab Laut HRG-Experten sind die Investitionen in die chinesische Infrastruktur einer der entscheidenden Faktoren für den Aufschwung bei Geschäftsreisen in ganz China. Yates Fei, Director of Sales & Account Management bei HRG China dazu: Die Ausgaben für Geschäftsreisen beliefen sich im Jahr 2000 auf 18 Mrd. USD. Laut World Travel & Tourism Council werden sie bis 2020 auf 277 Mrd. USD ansteigen. Zahlen der Global Business Travel Association deuten an, dass China innerhalb der nächsten drei Jahre zum größten Reisemarkt der Welt wird. Flüge machen derzeit 85% des Geschäftsreisevolumens aus. Laut Boeing werden chinesische Fluglinien in den nächsten 20 Jahren jährlich durchschnittlich um 8,9% wachsen und China neue Flugzeuge benötigen. Diese Entwicklung wird dazu führen, dass chinesische Airlines sogar den Aufschwung von Nahost-Mega-Carriern ins Wanken bringen könnten. Auch das Travel Management kann große Fortschritte verzeichnen. Die aktuelle Hotelstudie von HRG hat festgestellt, dass die stabilisierten Hotelraten in den etablierten Märkten von Peking und Shanghai ein Beweis dafür sind, dass die Geschäftsreiselandschaft in China reift. Shenzhen, Guangzhou und Chengdu zählen zu den am schnellsten wachsenden Geschäftsreisedestinationen Chinas. Egencia mit aktuellem Index zu globalen Geschäftsreisen Das Unternehmen der Expedia Gruppe veröffentlichte kürzlich seinen Index zur globalen Prognose für Geschäftsreisen und zur Verhandelbarkeit von Hotelpreisen für Basierend auf sich verbessernden, wenn auch trägen Marktbedingungen, werden die durchschnittlichen Ticketpreise und Hotel-Tagespreise für die Topziele von Geschäftsreisenden in ganz Europa, Nordamerika und im Asien-Pazifik-Raum leicht steigen. Erwartet wird für 2013 eine leichte Erhöhung der durchschnittlichen Ticketpreise in Europa (3%), ebenso in Nordamerika (5%) und im Asien- Pazifik-Raum (5%). Die durchschnittlichen Hotel-Tagespreise werden sich in Europa (2%) und Nordamerika (3%) leicht erhöhen, im Asien-Pazifik- Raum (1%) nahezu stagnieren. Die Wirtschaftslage bleibt unbeständig. In den letzten Monaten konnte ein Stimmungsumschwung in den Chefetagen beobachtet werden. Aber nachdem die Reiseanbieter ihr Angebot dieses Jahr sorgfältig verwaltet haben, erwarten wir auch bei mäßiger Nachfrage einige leichte Preissteigerungen in den meisten Regionen, sagt Rob Greyber, Geschäftsführer von Egencia. Als international führender Unternehmensdienstleister optimiert HRG Ihre Reisekosten und unterstützt Sie mit maßgeschneiderten Lösungen im Travel Management. Eigene technologische Produkte und hoch qualifizierte Berater garantieren für Sicherheit, Schnelligkeit und Flexibilität rund um den Globus. Hogg Robinson Austria GmbH Ungargasse 37, 1030 Wien, T 01/

10 10 hotel Foto: Hilton Business-Frühbucher sparen bei Hilton viel Geld Gut, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, an die Frühbucherraten von Hilton erinnert zu werden GBA - GLOBAL BUSINESS ASSISTANCE Der Topschutz für Ihre Geschäftsreise Allianz Global Assistance bietet mit GBA maßgeschneiderte Geschäftsreiseversicherungen um weniger als 1 EUR pro Tag. weltweite Soforthilfe - rund um die Uhr Dolmetsch-Service & Länderinfo im Vorfeld Auslandskranken- und Unfallversicherung inkl. manuelle Tätigkeit Zusatzmodule Wichtige Information für Unternehmer: Der Dienstgeber haftet aufgrund von gesetzlichen Regelungen für viele Risiken, denen seine Mitarbeiter während einer Geschäftsreise ausgesetzt sind. Allianz Global Assistance gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Reiseschutz, Assistance-Leistungen und Spezialversicherungen. Unsere 24h Notrufzentrale ist jederzeit für Sie da. How can we help? Kontakt für Ihre GBA-Geschäftsreiseversicherung: Stella Lakits, Head of Sales & Business Solutions Hilton verfügt über reichlich Erfahrung in der Planung und Organisation außergewöhnlicher Veranstaltungen. Auch für Geschäftsreisen ist Hilton stets die richtige Wahl, denn Ausstattung und Service erfüllen jeglichen Wunsch von Geschäftsreisenden. Hilton Meetings setzt mit herausragendem Service und erstklassiger Ausstattung weltweit Maßstäbe auch für kleinere Veranstaltungen. Qualitativ hochwertige Meetingräume und perfekter Service, der ganz auf die individuellen geschäftlichen Anforderungen ausgerichtet ist, mehr Flexibilität und jetzt auch größere Ersparnis werden garantiert. Wer seine nächste Konferenz oder Veranstaltung sechs Monate im Voraus bucht, profitiert von einer großzügigen Ersparnis von 20% auf seine gesamte Hotelrechnung. Auch bei Buchung der Veranstaltung bis zumindest ein Monat vor Veranstaltungsbeginn erfreut sich der Kunde eines Willkommensgeschenks von immer noch 10% Preisersparnis. Veranstaltungsbuchungen unter hilton.de/fruehbuchermeeting. Geschätzte 100 Mio. Übernachtungen pro Jahr, achtfache Umsätze mit einer einzigen Buchung, bis zu 30% günstigere Übernachtungspreise und eine attraktive Rentabilität ließen den Markt der Serviced Apartments in den letzten Jahren aus seinem Nischendasein hervortreten. Unter dem Motto von Profis für Profis fachsimpelten rund 60 Experten beim dritten Apartment Camp in Düsseldorf und beleuchteten den Markt der Serviced Apartments von allen Seiten. Gastredner Brendon May, Sales und Business Development Central and Eastern Europe von IDeaS hinterfragte, inwieweit Pricing und Revenue Management aus der klassischen Hotellerie auf kurz notiert Auszeichnung für Arcotel Hotels Arcotel Hotels wurde für deren großes Engagement in der Berufsnachwuchsförderung geehrt. Die Lehrlingsinitiative Amuse Bouche fördert junge Nachwuchskräfte für die österreichische Top-Gastronomie und Top-Hotellerie und trägt damit viel zur Hebung des Images der Tourismusberufe bei. Die Arcotel Unternehmensgruppe, eines der größten privaten österreichischen Unternehmen im Tourismusbereich, positioniert sich klar in der Businessund Stadthotellerie und vereint das persönliche und individuelle Umfeld eines familiengeführten Unternehmens mit internationalem Standard. Wachstumsmarkt Serviced Apartments Vienna International feiert in Prag das Konzept Serviced Apartments übertragen werden können. Welche Bedeutungen hätten hier Last-Minute-Buchungen? Und sollte die Preisgestaltung dynamisch in Abhängigkeit von der Nachfrage erfolgen? Fazit eines trotzdem ernüchterten Buchers: Während seiner Suche nach geeigneten Angeboten war dieses Nischensegment im B2C-Bereich etwa auf Google nicht zu finden. Der Durchschnittsbürger verbindet mit dem Begriff Apartment offenbar immer noch Ferienapartments und Ein- bis Zweizimmer-Wohnungen. Damit drängt die Zeit, den Markt zu bündeln und gemeinsam unter dem Begriff Serviced Apartments aufzutreten. Seine Erfolgsstory samt Gründen zum Feiern präsentierte Vienna Intternational (VI) Mitte Oktober in Prag. Das andel s Prag feierte sein zehnjähriges Jubiläum und CEO Andreas Karsten, gerade ein Jahr im Amt, eine Dividendenausschüttung von 2,4 Mio. EUR. Vor zehn Jahren öffnete das erste andel s Hotel im Zentrum der tschechischen Hauptstadt, dem modernen und lebendigen Prager Geschäftsbezirk Andel. Der Ort war namensgebend für eine Marke, die innerhalb weniger Jahre auch in die polnischen Städte Krakau und Lodz sowie nach Berlin exportiert wurde. Vienna International is back on track, lässt Karsten in der internationalen Pressekonferenz verlauten. Für 2012 rechnet er mit einem operativen Ergebnis von 3 Mio. EUR vor Steuern, 2013 soll dann das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden. Mit Francois Mary kam ein neuer Regional Manager nach Prag, um noch mehr Geschäft aus dem lokalen Markt zu lukrieren. Im kommenden Jahr stehen zwei Neueröffnungen an: Am 9. Jänner zunächst das Designerhotel angelo Westpark in München und gegen Ende des Jahres ein 5-Sterne Luxushotel in Schelkovo / Moskau. In Wien verhandelt VI zwar bei vier Projekten, der Wiener Markt gilt allerdings als besonders hart umkämpft und überbaut. Hotel Spirodom in Admont eröffnet Idyllisch, romantisch, zentral - so beurteilten die ersten Gäste das neue 4-Sterne Hotel Spirodom Admont, das nach einer Rekordbauzeit von nur 13 Monaten am 25. Oktober eröffnet wurde. 67 Doppelzimmer stehen den Gästen zur Verfügung. Dazu kommen vier Seminarräume, der Wellnessbereich und ein Panoramarestaurant mit beeindruckender Aussicht auf das Kloster Admont und auf weite Teile des Nationalparks Gesäuse. Das Spirodom Admont eignet sich speziell für natur- und kulturverbundene Gäste und bietet sich auch als Alternative zum städtischen Bereich für Seminare und Incentives an.

11 06 12 hotel 11 HRS bietet neuerdings Economy-Zimmer an Le Club Accorhotels Meeting Planner Programm Hotelübernachtungen zählen bei Geschäftsreisen zu den Top 3 Kostentreibern. Das Hotelportal HRS ermöglicht mit der neuen Sparkategorie Economy-Zimmer auch Gästen mit kleinem Budget eine Übernachtung im Hotel. Wer seine Mitarbeiter nicht gleich in die Jugendherberge schicken möchte, findet bei HRS ab sofort auch Zimmer, die in Lage, Ausstattung oder Größe von den Standardzimmern des jeweiligen Hotels abweichen. Klein, sauber, zweckmäßig: Mit den Economy-Zimmern wird die einfachste Hotelzimmer-Kategorie angeboten und dabei der Gast angesprochen, der kleine Einschränkungen beim Komfort in Kauf nimmt, um dadurch preisgünstiger zu übernachten. Ein Economy-Zimmer kann beispielsweise im Souterrain oder im Nebengebäude eines Hotels liegen oder rechtfertigt die Preisersparnis etwa durch ein kleineres Bett oder die Nutzung eines Gemeinschaftsbades. Auch kleinere Zimmer führen dazu, dass Gäste bares Geld sparen. Um Missverständnissen bei der Buchung vorzubeugen, werden die jeweiligen Abweichungen vom Standardzimmer bei der Hotelzimmerauswahl auf der Webseite detailliert beschrieben und während des gesamten Buchungsprozesses für den Kunden gut sichtbar angezeigt. Hotelneueröffnungen in Berlin 2013 Die Bundeshauptstadt Berlin freut sich im kommenden Jahr auf einige besonders interessante Hotelneueröffnungen. Mit dem 25hours Hotel Berlin entsteht im legendären Bikini Gebäude gegenüber der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin Charlottenburg eines der spannendsten Hotelprojekte des Jahres. Das extravagante Boutique Designhotel mit seinen146 Zimmern und hoteleigener Roof-Top-Bar eröffnet voraussichtlich im Mai. Die eher im Ferien- und Freizeittourismus beheimatete viertgrößte spanische Hotelkette RIU wagt 2013 mit dem Riu Plaza Hotel Berlin erstmals auch in Europa den Sprung in die Stadthotellerie. Das 4-Sterne Hotel in Berlin Schöneberg wird voraussichtlich im Oktober nächsten Jahres im Philips-Hochhaus gegenüber der Urania, das derzeit komplett entkernt und adaptiert wird, mit 357 Zimmern eröffnen und kann für Veranstaltungen für bis zu 500 Personen genutzt werden. Ein drittes Hotel in Berlin eröffnen die Leonardo Hotels - das Leonardo Boutique Hotel Berlin am Zirkus wird neben luxuriösen Wohnungen und Geschäftsräumen in einem neuerrichteten Gebäudekomplex am Berthold-Brecht-Platz eröffnet. Es soll über 311 Zimmer und Suiten sowie eine luxuriöse VIP Lounge für besondere Events verfügen. Das Kundenbindungsprogramm der internationalen Hotelkette Accor, das bis zum Jahr 2009 nur den Hotelgast selbst mit Bonuspunkten belohnte, richtet sich seither auch an den Buchenden im Business-Bereich. Veranstaltungsplaner in Firmen, MICE- oder Incentive-Agenturen haben dadurch die Möglichkeit einer fixen Umsatzbonifikation. Eine einfache Karte öffnet jetzt auch Business Kunden die Tür zu Esther Maninger, Key Account Managerin einer Vielzahl an Vorteilen bei Accor, erklärt die Idee dahinter: Geschäftliche Veranstaltungen diert. Unter bonusberechtigte Kosdestens und Firmengruppen mit minten fallen alle mit der Veranstaltung sieben Teilnehmern oder die zusammenhängenden Kosten ohne Reservierung von mindestens sieben Steuern und persönliche Extras der Zimmern bilden die Grundlage zur Teilnehmer. Diese sind nicht personalisiert Bonusberechtigung. Für eine unbefristete und gelten für internationale Gültigkeit der Punkte sollte Individualreisen in einem Hotel der der Nutzer aber zumindest einmal Accor-Marken: Sofitel, Pullman, MGallery, pro Jahr in einem der teilnehmenden Novotel, Mercure und Ibis Hotels. Accor-Hotels übernachten. Gerne angenommener Nebeneffekt Der große Vorteil des Systems: Sowohl für Vielflieger: Le Club Accorhotels Auftraggeber als auch vermit- Punkte lassen sich auch in Vielflieger- telnde Agentur erhalten die vollen meilen umwandeln. Wichtig dabei zu Bonuspunkte in gleichem Verhältnis. wissen: Dieses Bonusprogramm ist Pro zwei Euro Umsatz wird ein Le Club komplett kostenfrei, bedarf jedoch Accorhotels Punkt vergeben. einer aktiven Anmeldung. Diese ist Ein Prozent des getätigten Umsatzes unter anderem möglich unter mice. wird in Form von Gutscheinen refun CWT - Anz. TMA 96x127 mm_ CWT - Anz. TMA 96x127 mm Foto: Accor kurz notiert Kempinski drängt nach Nordkorea Die Luxushotelkette Kempinski hat das weltweit höchste Hotelgebäude in Nordkorea ins Visier genommen und verhandelt derzeit über das Management eines Luxushotels in der Hauptstadt Pjöngjang. Dabei geht es um den Einzug in das 105-stöckige, pyramidenförmige Ryugyong- Hotel, das Nordkorea bereits in den 80er-Jahren zu bauen begann. Das Hotel sollte im Sommer des nächsten Jahres teilweise geöffnet werden. Kempinski wäre der erste westliche Hotelbetreiber in Nordkorea. Kempinski wolle das Hotel managen, das ägyptische Unternehmen Orascom das Hotel finanzieren. Carlton Hotel Cannes feiert 100. Geburtstag Eines der traditionsreichsten Hotels an der Cộte d Azur, das InterContinental Carlton in Cannes, feiert heuer sein 100-jähriges Jubiläum und bietet dank seiner jahrelangen Service-Tradition nach wie vor ein ganz besonderes Erlebnis. Der Charme vergangener Tage und die spezielle Atmosphäre des Hauses erinnern den Gast an die Belle Epoque. 343 Zimmer inklusive 39 Suiten werden angeboten. Business Kunden stehen insgesamt zwölf Tagungs- und Banketträumlichkeiten zur Verfügung, die maximale Kapazität für Tagungen sowie Food&Beverage liegt bei 300 Personen. ALLE GESCHÄFTSREISE-ANBIETER SIND GLEICH. Wer nur den Preis statt Qualität als Unterscheidungskriterium zwischen Angeboten gelten lässt, vergleicht unter Umständen Äpfel mit Birnen. Bei unseren Geschäftsreise-Lösungen sollten Sie deshalb neben dem Preis auch Werte wie Zuverlässigkeit, Flexibilität, Kundennähe und vor allem unser in fast 140 Jahren gereiftes Know-how in Ihre Rechnung mit einbeziehen. Erfahrung kann man nicht bezahlen. Unsere Leistung schon! Ihre Geschäftsreise-Lösungen von CWT. Vergleichen Sie uns:

12 12 flug Foto: Elo Resch-Pilcik NIKI mit neuem Anstrich und Flugplan Turkish Airlines' hochfliegende Pläne Abgesehen von den wöchentlichen Spekulationen um eine engere Kooperation mit Star Alliance-Partner Lufthansa, zu denen sich diese nach wie vor bedeckt hält, plant die halbstaatliche Fluggesellschaft, bis zum Jahr 2020 ihre Flotte von derzeit 185 auf 350 Maschinen fast zu verdoppeln. In den kommenden fünf Jahren werde das Unternehmen mindestens 15 Langstreckenjets vom Typ Boeing ER erwerben, erst vor wenigen Wochen wurde dieselbe Anzahl von Airbus-Jets des Typs A330 bestellt. Neben den fix bestellten 15 Boeing-Jets sicherte sich das Unternehmen eine Option auf fünf weitere Maschinen vom Typ ER. Im vergangenen Jahr transportierte Turkish Airlines nach eigenen Angaben 32,6 Mio. Passagiere, für das laufende Jahr werden 38 Mio. Passagiere bei weltweit mehr als 200 angeflogenen Zielen angepeilt. Laut Vorstandschef Hamdi Topcu fliegt Turkish Airlines derzeit weltweit mehr Länder an, als jede andere Airline der Welt. Die Air Berlin-Tochter NIKI mit neuer Bemalung, aber den bewährten Servicequalitäten Seit Kurzem präsentiert sich NIKI nicht nur mit neuer Bemalung, die das Firmenlogo von Air Berlin am Leitwerk zeigt, sondern baut auch mit dem Winterflugplan 2012/2013 ihre Verbindungen zwischen Österreich und Deutschland weiter aus. So verkehren täglich Flüge ab Salzburg nach Hamburg, nach Berlin oder Düsseldorf sogar zweimal täglich. Auch die Frequenzen ab Graz und Innsbruck wurden erhöht - Hamburg, Düsseldorf, Berlin je dreimal wöchentlich ab Innsbruck, Berlin-Tegel fünfmal wöchentlich ab Graz. Bei den Wien-Abflügen nach Nürnberg, Berlin, Hannover, München und Hamburg erfolgt die Umstellung auf größere Maschinen wie den Airbus A319, A320 und A321. Im Gegenzug dazu hat Air Berlin ihre Netzwerkstrategie ab Sommer 2013 überarbeitet, wovon auch die österreichische Tochter NIKI betroffen ist. Air Berlin setzt auf einen weiteren Ausbau ihrer Osteuropakompetenz am Drehkreuz Berlin. Im Zuge dessen werden die Flugverbindungen von Wien nach Sofia, Belgrad und Bukarest nicht mehr direkt ab Wien, sondern zunehmend ab Berlin angeboten. Ausgleichszahlungen bei Flugverspätung Flugreisende haben bei Verspätungen von mehr als 180 Minuten das Recht auf Ausgleichszahlungen durch die Fluggesellschaft. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) nun in einer richtungweisenden Entscheidung bestätigt. Voraussetzung für eine Ausgleichszahlung ist, dass keine außergewöhnlichen Umstände wie etwa ein Fluglotsenstreik vorliegen. Auch die Verbraucherschutzplattform Fairplane, die sich in diesem Zusammenhang für Flugpassagiere stark macht, begrüßt dieses Urteil erwartungsgemäß. Mit seiner Entscheidung hätte der EuGH die Rechte der Passagiere massiv gestärkt, so Andreas Sernetz, Gründer und Geschäftsführer von Fairplane. Gemäß der Europäischen Verordnung Nr. 261/2004 steht Passagieren seit dem Jahr 2004 im Falle einer Annullierung, einer Verspätung von über drei Stunden sowie bei Überbuchung eine Entschädigung zwischen 250 und 600 EUR zu. Fluggesellschaften hatten jedoch gegen die Pflicht zu Ausgleichszahlungen bei Verspätungen geklagt diese Forderung hat der EuGH nun zurückgewiesen. kurz notiert Größter Flughafen der Welt in Istanbul geplant Der geplante neue Flughafen der türkischen Metropole Istanbul soll gemessen an der Passagier-Kapazität von 150 Mio. Reisenden nach Abschluss des Endausbaus gegen Ende des Jahrzehnts der größte der Welt werden. Gegenwärtig liegt der Flughafen der US-Stadt Atlanta mit rund 93 Mio. Passagieren pro Jahr an erster Stelle. Der Bau des neuen Flughafens mit seinen insgesamt sechs Startbahnen soll im Jahr 2014 im Norden von Istanbul beginnen. In der Nähe des Flughafens will die türkische Regierung zudem eine ganz neue Stadt errichten lassen, in der unter anderem die Olympischen Spiele im Jahr 2020 stattfinden könnten, so Istanbul den Zuschlag dafür erhält. Lufthansa-Boss Franz hadert mit Politik Lufthansa-Chef Christoph Franz hat der Politik vorgeworfen, die Luftverkehrsbranche schwer zu beschädigen. Inzwischen gebe es in Deutschland keine Passagier-Fluggesellschaft mehr, die Gewinne mache, so Franz. Die einen seien krank, die anderen todkrank. Die Airlines würden im Wettbewerb massiv behindert, weil Deutschland im Alleingang eine Luftverkehrssteuer erlassen habe. Sie würden nicht mehr als Wachstumsmotor für die Volkswirtschaft gesehen, sondern als Goldesel zur Abgabe von Steuern, als Emittent von Treibhausgasen und als Lärmquelle, klagte der Vorstandsvorsitzende. Air Berlin verkauft Zusatzangebote via Amadeus Air Berlin nutzt Amadeus Ancillary Services, um ihren Fluggästen unabhängig vom Buchungsweg einen einheitlichen Service zu bieten. Dank der Amadeus-Lösung kann die Airline ihre Zusatzleistungen über Reisebüros, ihre eigene Website oder andere Vertriebskanäle verkaufen. Insbesondere Amadeus Reisebüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz können so ihren Kunden einen stärker auf sie zugeschnittenen Service bieten. Den Vertrieb und die Bezahlung von Air Berlin Zusatzleistungen vereinfacht das Electronic Miscellaneous Document (EMD). Das Ziel ist es, Papiertickets durch elektronische zu ersetzen und die Prozesse zu verbessern. Oneworld mit Malaysian und Qatar Malaysia Airlines wird mit 1. Februar 2013 Vollmitglied in der Oneworld Allianz. So wird die Fluggesellschaft ab diesem Zeitpunkt die kompletten Leistungen und den Service von Oneworld anbieten. Teilnehmer des Vielfliegerprogramms Enrich von Malaysia Airlines können dann sämtliche Oneworld-Vorteile auf Reisen mit allen Mitgliedern der Allianz weltweit nutzen. Innerhalb der nächsten zwölf bis 18 Monate will sich auch Qatar Airways Oneworld anschließen. Damit ist die Airline die erste von drei in der Golfregion ansässigen Fluggesellschaften, die einer globalen Luftfahrtallianz beitreten wird. Durch die Aufnahme von Qatar Airways deckt Oneworld in Zukunft 856 Destinationen in 159 Ländern der Welt ab. Easyjet kooperiert mit Emirates-Vielfliegerprogramm Skywards, das Vielfliegerprogramm von Emirates, und Easy Jet gaben jüngst ihre künftige Zusammenarbeit bekannt. Durch die Kooperation werden alle 31 europäischen Destinationen von Emirates mit dem Europa-Streckennetz von Easy Jet verbunden. Ab sofort können Skywards- Mitglieder ihre Meilen dazu nutzen, auch mit Easyjet in 30 europäische und nordafrikanische Länder zu fliegen. Die Vereinbarung umfasst die Einlösung von Skywards-Meilen ausschließlich auf von Easyjet durchgeführten Flügen und gilt für alle Destinationen im gesamten Streckennetz. Das Einlösen von Meilen für Flüge erfolgt online über die Skywards- Website. AUA ab Mai 2013 wieder nach Chicago Austrian Airlines fliegt ab 17. Mai 2013 fünfmal pro Woche mit einer Boeing 767 von Wien nach Chicago. Damit können im nächsten Sommer insgesamt 26 wöchentliche Nonstop-Flüge nach Nordamerika angeboten werden: Außer Chicago werden täglich mit einer Boeing 777 New York und mit einer Boeing 767 Washington und Toronto angeflogen. Chicago sei nicht nur für Lokalpassagiere interessant, sondern insbesondere auch für den Transferverkehr. Man rechne für die Chicago-Flüge mit einem Anteil von 30% Lokal- und 70% Transferverkehr.

13 06 12 flug 13 Bei Lufthansa ist Spritsparen gefragt Auf der Suche nach Einsparungsmöglichkeiten nimmt sich die Lufthansa den größten Kostenblock im Unternehmen vor: die Treibstoffrechnung. Auf den Konzern kämen in diesem Jahr voraussichtlich Kerosin- Ausgaben von 7,5 Mrd. EUR zu - rund ein Viertel des Gesamtbudgets. Eine Senkung des Verbrauchs um lediglich ein Prozent spare deshalb bereits 75 Mio. EUR. Rund 200 interne Vorschläge aus dem Konzern werden derzeit geprüft und können teilweise auch umgesetzt werden. Beispielsweise könnten die Piloten nach dem Emirates-Bonusprogramm via Reisebüros Emirates stärkt den Reisebüro-Vertrieb und bietet diesem ab sofort auch die Buchungsmöglichkeit im Rahmen des Business Rewards Programmes an. Da viele Unternehmen traditionell mit ihren bevorzugten Reisebüropartnern zusammenarbeiten, war es für die Airline ein logischer Schritt, Business Rewards auch für Reisebüros zugänglich zu machen. Pro US-Dollar erhält das Unternehmen jeweils eine Business Rewards- Start den Schub früher drosseln - die Triebwerke verbrauchten so weniger. Eine andere Maßnahme betrifft das Tanken: Berechnungen zeigten, dass allein bei der Flotte der Lufthansa- Passage mit 100 kg weniger Gewicht pro Flug Kosten von 2,6 Mio. EUR im Jahr gespart werden könnten. Im Vergleich zu den Gesamtzielen des Sparprogramms, das sich der Konzern Anfang des Jahres auferlegt hat, ist das aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Lufthansa will ihren operativen Gewinn bis 2014 um mindestens 1,5 Mrd. EUR steigern. Meile. Die gesammelten Meilen können online für Flüge und Upgrades innerhalb des Streckennetzes von Emirates verwendet werden. Zusätzlich sammelt man auch weiterhin bei jedem Flug persönliche Meilen mit dem Vielfliegerprogramm Skywards. Das Bonusprogramm für den KMU- Bereich präsentiert sich zudem ab sofort mit einer noch übersichtlicheren Websitegestaltung sowie einer vereinfachten Buchungsfunktion. AUA mit neuer Langstrecken-Kabine Die AUA verwöhnt künftig auf Langstreckenflügen Körper und Gaumen Austrian Airlines rüstet die gesamte Langstrecken-Flotte um und baut eine neue, moderne Kabine ein: Alle zehn Boeing 767 und 777 erhalten neue, moderne Economy-Sitze, ein neues Bord-Entertainment-System und neue Sitze in der Business Class, die sich zu Fully Flat Seats umwandeln lassen. Das gesamte Innendesign der Flugzeuge erhält eine neue Optik, da Austrian Airlines das Farbkonzept der Kabine überarbeitet. Das erste umgerüstete Flugzeug soll noch in diesem Jahr abheben. Die Umrüstung der gesamten Flotte wird im Frühjahr 2013 abgeschlossen sein. Bis zum Ende des ersten Quartals 2013 werden alle Dashund Fokker-Kabinen ein Face-Lift erhalten. Auch diese bekommen Ledersitze und werden optisch dem Design der neuen Mittelstrecken-Kabine angepasst. Eine weitere Produktneuerung bezog sich auf die Eröffnung des Austrian Star Alliance Terminals mit sechs neuen Lounges im Juni 2012, gefolgt von der gleichzeitigen Einführung des Cateringkonzeptes mit den à la carte Menüs von DO&CO. Foto: Austrian Airlines Wir fliegen Sie zu Ost-Metropolen jeder Größe. Austrian Airlines bieten Ihnen beste Verbindungen zu über 40 Städten in Osteuropa. Osteuropa ab 89 Nähere Infos auf oder in Ihrem Reservierungssystem. Inkl. Online-TSC. Bes. Anwendungsbest. Begrenztes Kontingent. Stand

14 14 mice Foto: Conventa_Tadej Bernik Conventa 2013 Südosteuropa in zwei Tagen Südosteuropa in geballter Form auf der Conventa 2013 in Ljubljana Am 16. und 17. Jänner 2013 werden über 200 Tagungs- und Incentivekunden aus ganz Europa in Ljubljana auf rund 120 Anbieter aus Südosteuropa treffen. Die mittlerweile fünfte Conventa Tagungs- und Incentivbörse bietet Kunden in lockerer Umgebung die perfekte Gelegenheit für Fachgespräche mit regionalen Veranstaltern. Bereits am Vorabend der offiziellen Eröffnung findet das Conventa Plenum samt Welcome-Reception statt. Für Hosted Buyer existiert vorab bereits ein Online-Zugang, um mit Ausstellern entsprechende Meetings zu vereinbaren. Für einmal als Hosted Buyer Registrierte, beinhaltet das Conventa-Package sowohl die Flüge nach Ljubljana und retour wie auch zwei Übernachtungen in 4- bzw. 5 Sterne-Hotels inklusive Transfers. Voraussetzung ist lediglich, mindestens zehn Meetings mit Conventa-Ausstellern zu vereinbaren. Ljubljana als Tagungs- und Incentivdestination präsentiert sich bereits am Vortag der Conventa. Weitere Details in Bezug auf die teilnehmenden Länder und die Conventa unter Geschäftsreiseziel Deutschland Anlässlich des heurigen Themenjahres Geschäftsreiseziel Deutschland präsentierte sich die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) gemeinsam mit dem German Convention Bureau (GCB) sowie dem Cologne Convention Bureau der österreichischen Tourismusbranche. Geschäftsreisen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für den deutschen Tourismus. Die Konsumausgaben von Geschäftsreisenden in Deutschland betrugen im Jahr ,5 Mrd. EUR. Nach den Ergebnissen des Meeting & Event-Barometers 2012 konnte die deutsche MICE-Branche das Jahr 2011 mit einem Rekordergebnis abschließen. 2,72 Mio. Veranstaltungen in Deutschland wurden von 338 Mio. Teilnehmern besucht. Zusätzlich unterstreicht die Umfrage die zunehmende Bedeutung der Nachhaltigkeit im MICE-Geschäft. Bei den Geschäftsreisen der Österreicher ins Ausland liegt Deutschland mit einem Marktanteil von 37,3% an erster Stelle. Das gesamte Umsatzvolumen für österreichische Geschäftsreisen nach Deutschland betrug 2011 inklusive Unterkunft, Verpflegung und Transport 0,4 Mrd. EUR. Eventbranche mit hoher Wertschöpfung Bereits über Unternehmen leisten heute in Österreich ihren Beitrag zum Event-Thema. Beachtliche 2,84% der gesamtösterreichischen Wertschöpfung für das Jahr 2010 stammen aus diesem Bereich. Zudem wurden damit in Österreich knapp Arbeitsplätze gesichert. Dies geht aus der neuesten Studie Ökonomische Effekte von Veranstaltungen in Österreich hervor, die kürzlich von Bernhard Felderer präsentiert wurde. Auf Initiative von Eventnet, der Vertretung der österreichischen Veranstaltungsunternehmen in der WKÖ, hat das Institut für Höhere Studien (IHS) die Dimension der Eventbranche in Österreich erhoben. Dabei wurden die Wertschöpfungs-, Beschäftigungs-, Kaufkraft- sowie fiskalischen Effekte von Veranstaltungen berechnet. Am höchsten, so Felderer, waren mit über Vollzeitäquivalenten die Beschäftigungseffekte in den Güterklassen Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen. Die Einnahmen der öffentlichen Hand betrugen dabei 2,4 Mrd. EUR. kurz notiert Erfolgreiche IMEX in Las Vegas Drei spannende Tage, geprägt von Internationalität und Wachstum, begeisterten Besucher und rundum zufriedene Aussteller, so lautet die Erfolgsbilanz der zweiten IMEX America, die vom 9. bis 11. Oktober 2012 in Las Vegas stattfand. Mit insgesamt Hosted Buyern betrug das Wachstum 20%, Aussteller sorgten ebenfalls für eine Rekordbeteiligung. Zusätzlich nahmen Fachbesucher das neue Benefits & Facility-Package in Anspruch. Dieses Package enthielt u.a. die kostenlose Nutzung aller Shuttle-Tranfers sowie die freie Teilnahme an sämtlichen Aus- und Weiterbildungsangeboten. Auch das neue Online Appointment System war bereits im Vorfeld der Messe rege genutzt worden. Business Travel Market 2013 in München Die einzige deutsche Fachmesse für Veranstaltungs- und Geschäftsreise- Organisatoren findet vom 19. bis 20. Februar 2013 erstmals in München statt und erfreut sich wachsender Ausstellerzahlen im Bereich MICE&Business Travel (MBT) Market. Das breit gefächerte Fortbildungsprogramm MBT Academy geht auf den enormen Informationsbedarf rund um die aktuellen Themen Veranstaltungsorganisation und Geschäftsreisemanagement ein. Mit dem maßgeschneiderten Weiterbildungs-Programm zeigt die neue Messe in den drei Präsentationsbereichen Learn - Listen - Look aktuelle Indikatoren und Trends auf. IAU-Generalversammlung 2018 in Wien Die Internationale Astronomische Union (IAU) vereint ForscherInnen im Bereich Astronomie / Astrophysik aus über 70 Nationen. Die mehr als zwei Wochen dauernde Veranstaltung wird rund Nächtigungen nach Wien bringen werden sich über der weltweit führenden WissenschafterInnen im August in Wien treffen. Die Entscheidung für Wien als Tagungsort fiel bei der heurigen Generalversamm lung in Peking. Ebenfalls im Jahr 2018 feiert übrigens auch die österreichische Astronomie ihre 10-jährige Mitgliedschaft bei der Europäischen Südsternwarte. Personal Austria / Professional Learning 2012 Zwei Tage stand die Messe Wien ganz im Zeichen des Personalmanagements: Besucher nutzten die Messe, um sich einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt zu verschaffen. Bemerkbar machte sich vor allem ein Trend: Ob im Recruiting, in der Personalentwicklung oder bei der Wissensvermittlung die persönlichen Präferenzen der Menschen werden immer entscheidender. In der sich schnell wandelnden Arbeitswelt zählen vor allem Lernbereitschaft und Lernfähigkeit. Spezialgebiet der Professional Learning Austria ist es, wie der Wissenserwerb dauerhaft in das Kompetenzprofil integriert werden kann. Austria Sales Incentive & Business Events In den prunkvollen Räumlichkeiten des Wiener Innenstadtpalais Schönborn präsentierten sich am 9. Oktober die 14 Individual Austria Top Hotels einer selektiven Anzahl von Kunden und Interessenten. Gemeinsames Markenzeichen der Häuser: herausragender Service, besonderes Engagement und österreichischer Charme. Für Meetings, Kongresse, Incentives und Events bieten diese Hotels einen besonderen Rahmen und ideale Event-Voraussetzungen, speziell in Verbindung mit hervorragender Qualität aus Küche und Keller sowie den zahlreichen Freizeitangeboten. Mondial mit Green Meetings Umweltzeichen Das Tourismusunternehmen Mondial erhielt jüngst von Umweltminister Berlakovich das Umweltzeichen für Green Meetings und Green Events verliehen. Als Lizenznehmer kann Mondial ab sofort Tagungen als Green Meeting zertifizieren und durchführen. Mit Veranstaltungen und mehr als 1,3 Mio. Teilnehmern ist das Kongresswesen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Österreich. Mit über hundert organisierten Veranstaltungen pro Jahr ist Mondial der führende Professional Congress Organiser in der österreichischen Branche. Besonders erfreulich ist dabei die in der letzten Zeit verstärkte Nachfrage nach Green Meetings.

15 06 12 mice 15 Conventionland Kärnten tagt grün Nachhaltigkeit spielt auch im Tourismus eine immer bedeutendere Rolle. Das Conventionland Kärnten hat sich für das Österreichische Umweltzeichen für Green Meetings & Events beworben und alle erforderlichen Kriterien erfüllt. Zu diesen gehören u.a. ein Umweltbeauftragter im Unternehmen, 100% chlorfrei gebleichtes Geschäfts- und Kopierpapier, das Erstellen eines Abfall-Trennungskonzeptes oder die Zusammenarbeit mit umweltzeichenzertifizierten Partnern. Pilotveranstaltung zur Erlangung der Zertifizierung war am 14. November der Kärntner Tourismustag im Casineum Velden. Bei dieser Veranstaltung kamen rund 40 Kriterien zum Tragen, etwa 100% regionale Speisen und Getränke, Energiebuchhaltung, Strom aus erneuerbarer Energie, Barrierefreiheit nach der Ö-Norm oder Erreichbarkeit des Veranstaltungsortes mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Zuge der Ferienmesse Wien 2013 wird das offizielle Zertifikat durch Umweltminister Nikolaus Berlakovic an das Conventionland Kärnten, vertreten durch Geschäftsführerin Andrea Leitner, überreicht. Schottland im Business Travel Aufwind Das beeindruckende SECC Konferenzzentrum in Glasgow Foto: VisitScotland Business Tourism Unit RTK 2013 stilvoll und umweltbewusst Die Gruppe der Round Table Konferenzhotels (RTK), die sich ganz der Vermarktung von hochwertigen Konferenzhotels und Eventlocations verschrieben hat, blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und hat gleichzeitig die Vorbereitungen für ihren Katalog 2013 fast abgeschlossen. Neben vielen bekannten Häusern können in Kürze auch einige neue Mitglieder präsentiert werden. Um den Umweltgedanken auch in der Praxis entsprechend zu leben, haben alle Kunden ab sofort die Möglichkeit, auf die kostenfreie Zusendung des RTK Katalogs zu verzichten und stattdessen auf die online Version zurückzugreifen. Mit zahlreichen B2B Veranstaltungen in Österreich und im benachbarten Ausland wird an der erfolgreichen Marketingstrategie auch 2013 festgehalten. Bereits jetzt hat man den Fokus auf die von 7. bis 8. Oktober 2013 stattfindende access gelegt. Die Gesamteinnahmen aus dem Geschäftsreisetourismus in Schottland stiegen im Jahr 2011 auf rund eine Mrd. EUR, im Vorjahresvergleich ein Anstieg um 8 %. Als Gastgeber von professionellen Events stehen Glasgow und Edinburgh bereits auf Platz zwei und drei gleich hinter London. Schottland investiert seit 2010 bis zum Jahr 2014 insgesamt 2,5 Mrd. EUR in seine relevante Infrastruktur, beispielsweise Stadien und Konferenzzentren wie das SECC in Glasgow und das EICC in Edinburgh. Aber auch in die Hotels des quality ends, etwa das Sheraton Grand Hotel&Spa oder das The Caledonian in Edinburgh mit seiner Aufwertung durch den Zusatz A Waldorf Astoria Hotel profitierten davon. Mit erheblichem Engagement rüstet sich Schottland somit vor allem für die erwartete Besucherwelle zum zweiten Homecoming Year 2014, unter dem Motto Scotland Welcomes The World. Internationale Veranstaltungsplaner können vor diesem Hintergrund ihre Incentives, Tagungen oder Produktpräsentationen thematisch optimal abstimmen.

16 thema flughafentransfers Sicher ans Ziel Rasch und bequem so sollten die Transfers zum und vom Flughafen stattfinden, möglichst direkt, ohne Umsteigen. Die Anfahrt im eigenen PKW erscheint nicht nur wegen horrender Parkplatzgebühren an den Airports wenig vorteilhaft, man muss auch erst Parkplatz suchen und auch finden, um schließlich von dort noch längere Fußmärsche bis zum Terminal zurückzulegen. Die bequemste und vielfach sogar kostengünstigere Alternative bieten professionelle Airport-Transferservices. Foto: Fotolia.com Nur ein professioneller Transferservice kann dafür sorgen, dass man sein Ziel auch sicher erreicht Besonders bei Geschäftsreisen mit Tagesrandverbindungen erste Frühmaschine hinaus letzte Abendmaschine retour nimmt man ein vorbestelltes Abholservice dankbar an. Der Fahrer bringt seinen Gast von Tür zu Tür, bzw. direkt zum Terminal. Und sollte es eine Verspätung geben, kann man sich verlassen, dass der Fahrer wartet. Unter den zahlreichen Airportservices in und um Wien hat sich über die letzten Jahre AirportDriver, ein Unternehmen von Blaguss Reisen, als größter Anbieter mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis etabliert. Einen heute beinahe österreichweiten Transferservice bietet SMS, die Salzburger Mietwagen und Reise Service GmbH an und bedient dabei die meisten Bundesländer-Airports, sowie die Flughäfen München, Wien und Laibach. CAT: City Check-In Für schnelle und bequeme Anfahrt ab Wien Zentrum zum Airport bietet sich der moderne City Airport Train (CAT) an. Seit der vor Kurzem erfolgten Fertigstellung der Umbauarbeiten des Gebäudekomplexes Wien Mitte präsentiert sich der neugestaltete CAT Terminal in modernem Ambiente. Als weiteres Plus wird den Fahrgästen eine direkte Anbindung an das neue Shoppingcenter mit insgesamt rund 60 Shops und unterschiedlichen Gastronomiebetrieben geboten. Dank City Check-In können CAT Passagiere ihr Gepäck am Terminal in Wien Mitte bereits am Vorabend ab 18:00 Uhr bis spätestens 75 Minuten vor Abflug einchecken und ihre Bordkarte lösen. Derzeit ist die Abfertigung für Passagiere bei rund 80% aller Flüge ab Flughafen Wien möglich, u.a. Austrian Airlines, Air Berlin, Flyniki, Lufthansa oder Germanwings. Limousinen-Service Auf besonders extravagante Wünsche haben sich wiederum andere Anbieter spezialisiert. Etwa, wenn VIPs transferiert werden sollen oder es um einen Special Event mit besonderem Transportmittel geht. Hier kann EasyMotion Limousines helfen: Mit einem Fuhrpark hochwertiger Limousinen samt Ledersitzen, Navigationssystem sowie Privacy- Verglasung, dazu bestens geschulte und ausgebildete Fahrer, die je nach Bedarf auch die entsprechenden Fremdsprachenkenntnisse besitzen. Für besondere Anlässe steht sogar ein Rolls Royce Phantom zur Verfügung. Und falls es jemand besonders eilig hat, kann EasyMotion auch Helikopter oder Privatjet organisieren. Umgekehrt ist es aber auch durchaus ratsam, bei Auslandsreisen den Flughafen-Transfer vorab zu buchen. Das erspart nicht nur die Suche nach Taxis und eventuelle Verständigungsschwierigkeiten, auch der Preis ist gesichert und oft sogar noch günstiger. Einer der größten Anbieter an internationalen Flughäfen ist Airport Transfer Direct (www.airport-transfer-direct.com) mit Servicestellen in Budapest, Prag, Zagreb und Lissabon. SMS Flughafentransfer: Business-Specials Schon seit Jahren betreibt die Firma SMS - Salzburger Mietwagen und Reise Service GmbH erfolgreich den Lufthansa Shuttle von Salzburg und Oberösterreich zum Flughafen München. Im Jahre 2010 wurden die Standorte Klagenfurt und Graz eröffnet, um auch Passagiere von Kärnten und der Steiermark zum Flughafen München zu befördern. Nach einer weiteren Expansion sind nun auch Wien und Laibach ins Routen-Netz eingebunden. Das Angebot reicht von Flughafentransfer bis hin zu Shuttlediensten im mice-bereich oder für Betriebsfeiern. Zusätzlich werden auch Privattransfers per Kleinbus und auf Wunsch mit Mercedes E-Klasse Limousinen angeboten. Ab dem kommenden Jahr will SMS für seine Kunden auch spezielle Business- Transfers anbieten. Dafür werden Kleinbusse mit eigenem Arbeitsplatz und Laptop-Anschluss angeschafft. Der Business- Transfer bietet den Vorteil, dass bis zu maximal sechs Personen ohne Wartezeit auf direktem Weg von Haus zu Haus gebracht werden. Von Linz oder Graz zum Flughafen Wien bezahlt man ebenso wie ab Salzburg oder Innsbruck zum Flughafen München 250 EUR, von Klagenfurt zum Flughafen Laibach 120 EUR. Die genannten Preise verstehen sich jeweils pro Fahrt und Bus. Weitere Informationen und Buchungen unter SMS - Ihr Flughafentransfer Tel.: +43 (0) Wasserfeldstraße 24a Fax: +43 (0) A-5020 Salzburg 24-h Hotline: +43 (0) Visit us: facebook.com/sms.flughafentransfer Schnell, sicher & bequem ans Ziel Schüler- sowie Krankentransporte 24 Stunden Tage im Jahr Service Shuttles für Kongresse und Events Limousinen und Privattransfer jeglicher Art Kompetentes, kundenfreundliches Team Transfer in die Skigebiete Wir bedienen folgende Flughäfen: München Graz Salzburg Innsbruck Linz Laibach Wien

17 06 12 thema flughafentransfers 17 AirportDriver Serviceorientierte Kompetenz Mit einem Fuhrpark von 160 Fahrzeugen, 350 Fahrern sowie 75 Sub- und Kooperationspartnern hat sich AirportDriver seit seinem Gründungsjahr 2004 nunmehr als heute größtes Mietwagen-Unternehmen Österreichs positioniert. Als Partner der Blaguss-Gruppe bietet AirportDriver neben den regulären Flughafentransfers auch Limousinen- und VIP-Services ebenso wie Überlandfahrten und Firmenausflüge im Luxusbus. Die Flotte umfasst exklusive Business-Limousinen der Marke Mercedes E-Klasse mit Lederausstattung, Economy-Fahrzeuge der Marke Skoda Octavia, komfortable 8-Personen VW-Multivans und luxuriös ausgestattete Mercedes Vito und Viano, für ganz spezielle Anlässe. Das Durchschnittsalter der Fahrzeuge beträgt kaum zwei Jahre. Die Firmenphilosophie lautet seit Anbeginn: Flexibilität, Sicherheit und ein hohes Maß an Qualitätsstandards. Die Service-Optimierung prägt in allen Bereichen die Arbeit unseres Teams, sagt der Geschäftsführer der AirportDriver, Markus Rameis. Denn mit der Blaguss Gruppe als zuverlässigem Partner an der Seite und Taxi wird vieles möglich, nicht nur der Transfer vom und zum Flughafen. So kann AirportDriver bei Bedarf Geschäftsreisenden, die gleich mehrere Termine zu absolvieren haben, Fahrzeuge auch für einen längeren Zeitraum zur Verfügung stellen. Auch für Großveranstaltungen ist man bei AirportDriver an der richtigen Adresse. Aufgrund unseres einheitlichen Fuhrparks sind wir auch bei Kongressen gut gebucht, da wir eine große Anzahl an gleichwertigen Fahrzeugen zur Verfügung stellen können, sagt Rameis. Sonderfahrten sind inzwischen schon Routine: Oft haben wir auch Aufträge für Fahrten in die Bundesländer oder ins benachbarte Ausland. Falls Passagiere ihren Anschlussflug nicht erreichen, dann werden wir von der Airline gebucht, um Kunden unnötige Wartezeiten zu ersparen. Stets zu Diensten Seit Eröffnung des neuen Check-in 3 am Flughafen Wien-Schwechat ist AirportDriver auch dort im Ankunftsbereich prominent zu finden. Erreichbar sind die Driver vor Ort ebenso wie im Callcenter rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr. So können gegebenenfalls Änderungen und Sonderwünsche wie etwa eine Adressänderung jederzeit bekanntgegeben werden. Genauso haben die routinierten Mitarbeiter am Airport die Ankunftszeiten jederzeit im Auge, sodass im Falle von Verspätungen allzeit für den reibungslosen Transfer gesorgt werden kann. Die Kooperation mit Austrian Airlines ermöglicht zusätzlich eine Teilnahme am Meilensammelprogramm Miles&More: Bei Bestellung eines Airport- Driver-Transfers mit einer Miles&More-Mitgliedsnummer können pro einem EUR Fahrtpreis in der Fahrzeugklasse Economy eine Meile, in der Business zwei Meilen gesammelt werden. Die Preise für die einfache Fahrt aus der Wiener City zum Flughafen Wien oder retour bewegen sich pro PKW mit maximal vier Personen zwischen 32 EUR (Economy Line) und 38 EUR (Business Line). Großkunden und Firmen bietet AirportDriver auch spezielle Sondervereinbarungen an. Ermäßigte Tarife sind allerdings vom Meilen-Sammeln ausgenommen. Weitere Details zum Fuhrpark und Online- Buchungen auf Entspannte Reisen beginnen auf unserer Rückbank. Und sie enden auch dort. Wien ab Euro 32,- Unser Transferdienst bringt Sie schnell und unkompliziert von Wien zum Flughafen und wieder zurück und das zum Fixpreis. Jeden Tag 24 Stunden für Sie erreichbar + 43 (0) 1 /

18 18 thema tagen mit wellnessfaktor Arbeit und Entspannung wohl dosiert Fotos: Tauern Spa, Stmk. Tour., Terme Laško/Zreče Als belebende Ergänzung zu den Agenden von Meetings, Seminaren und Konferenzen stellen Tagungs- und Wellness-Hotels mit hauseigenen Spas, Schwimmbädern und Saunen ihren Gästen jede Möglichkeit bereit, Müdigkeit und Stress abzubauen und so frisch aufgeladen in die nächste Runde zu gehen. Ganz anders sind die Aussichten auf eine anstrengende Tagung, wenn die Teilnehmer auf die richtige Balance zwischen Arbeit und Erholung bauen können. Gerade bei Führungskräften und kreativen Köpfen versprechen Anwendungen wie Massagen, Saunagänge und Bäder mehrfachen Gewinn, da sie wohltuend zugleich auf Körper, Geist und Seele wirken. Während sich die Muskeln unter kundigen Griffen entkrampfen, wird auch dem Kopf eine erholsame Auszeit gegönnt. Die Stunden, die man allein seinem Wohlbefinden widmet, dienen als perfektes Ausgleichsprogramm zu den Anforderungen des Tages und fördern zugleich die körperliche und die geistige Regeneration. Nicht zuletzt wird die Motivation gesteigert, wenn ausreichend Zeit bleibt, den Kopf zwischendurch für sich zu beanspruchen und neue Kräfte zu sammeln. Kann, aber muss nicht Fallweise trifft die Kombination von Tagen mit Wellness auf Vorbehalte: Ist es nicht unangenehm, Kollegen oder Geschäftspartnern im Bade-Outfit oder gar ohne in der Sauna gegenüberzutreten? Übersehen wird dabei gerne, dass hier keinerlei Zwang herrscht. Wer sich ungern in Frottee zeigt, wird den Massageraum eben voll bekleidet aufsuchen. Die Sauna wird ganz einfach ausgespart. Und im Liegestuhl kann man im Ruhebereich genauso gut im Sportdress entspannen. Liegt das Hotel im Grünen, winken üblicherweise auch viele weitere Erholungsmöglichkeiten, werden Golfrunden oder Nordic Walking-Touren unternommen. In vielen Hotels werden ergänzend zum Spa-Erlebnis auch Kurse in Yoga, Taiji oder Pilates abgehalten, mit denen man alternativ auch seinem Geist Gutes tun kann. Selbst wenn ganz und gar nichts Passendes für die eigenen Vorlieben dabei sein sollte, profitieren die Gäste immer noch vom bedachtsam auf Ruhe und Entspannung ausgerichteten Ambiente und von den freien Stunden, die der Tageskalender für beliebige Verwendung einräumt. Austria Trend Hotel Schloss Lebenberg Von frischer Bergluft belebt Wo einst der Adel residierte, hoch über den Dächern Kitzbühels, thront das 5-Sterne-Hotel Schloss Lebenberg mit Blick über die imposante Kulisse der Alpen. Tel.: +43/5356/69 01 SKI & WEG Hotel Schloss Lebenberg 5 2 Nächte inkl. Halbpension & 1-Tagesskipass ab 370,- p.p. im DZ Gültig von Das Schloss vereint den Zauber vergangener Tage mit dem Komfort und Luxus der heutigen Zeit: Die Zimmer und Suiten überzeugen vom ersten Moment an mit stilvollem Design. Außerdem warten exklusive Wellness- und Beauty-Treatments, ausgezeichnete Freizeitmöglichkeiten sowie herzliche Gastfreundschaft darauf, den Gästen einen erquicklichen Aufenthalt zu bereiten. Mit kulinarischen Genüssen kann das Restaurant Residenz aufwarten, wo ein kreatives Küchenteam mit feinsten Tiroler Schmankerln und Gaumenfreuden aus aller Welt verwöhnt. Die Vielfalt des Hauses schafft optimale Voraussetzungen für Tagungen und Events in Verbindung mit einem abwechslungsreichen und entspannenden Aufenthalt. Fünf Tagungs- und Veranstaltungsräume mit einer Fläche zwischen 32m² und 420m² sind mit modernster Technik ausgestattet. Flexibel zu arrangieren, steht dem Gast eine große Bandbreite an Möglichkeiten für Präsentationen oder Vorträge zur Verfügung, ebenso für Meetings, Konferenzen oder Events jeglicher Art. Die einmalige Atmosphäre des Hotels Schloss Lebenberg in Kombination mit umfassenden Einrichtungen und purem Naturerlebnis verspricht, Raum für neue Ideen und kreative Anstöße zu schaffen. Eingebettet in eine Umgebung mit vielfältigen Freizeiteinrichtungen für Sommer und Winter, eignet sich das Schloss Lebenberg auch bestens für Incentive-Reisen und ein vielseitiges Rahmenprogramm. Zu den sportlichen Seiten der Region zählen z. B. Skifahren, Tourengehen und Schlittenfahrten im Winter oder Wanderungen, Nordic Walking, Mountainbiking, ein umfangreiches Adventure-Programm und der Abschlag auf gepflegten Golfplätzen in der warmen Jahreszeit. INS_LEB_TMA_96x394.indd :09

19 06 12 thema tagen mit wellnessfaktor 19 Vienna International Hotels & Resorts Hotel Loipersdorf: Frischer Wind fürs Business Im Hotel Loipersdorf Spa & Conference lassen sich Arbeit und Vergnügen optimal verbinden: Die Top-Adresse im Steirischen Thermenland hat ein einzigartiges Tagungskonzept mit betreutem Aktiv- und Vitalprogramm sowie individuellem Personal-Coaching entwickelt. Fotos: Hotel Loipersdorf In einem 38 Meter-Pool fühlt sich auch der sportliche Schwimmer wie ein Fisch im Wasser Ein angenehmes Arbeitsambiente zeichnet die sechs Tagungsräume des Hotels aus, die für bis zu 200 Gäste tageslichtdurchflutete, vollklimatisierte Räumlichkeiten mit moderner multimedialer Ausstattung und mobilen Trennwandsystemen bereitstellen. Im Thermenland Congress Center stehen sieben vollklimatisierte und komplett abdunkelbare Konferenzräume für bis zu 800 Personen zur Verfügung, die unterschiedlich kombinierbar sind und mit großzügigen Glasflächen punkten. Vorträge, Seminare oder Ausstellungen, Incentives oder Workshops, Konferenzen oder Konzerte lassen sich hier professionell inszenieren und flexibel gestalten. Die 500m² große Sonnenterrasse rund um das Gebäude lädt zu entspannenden Pausen im Freien ein. Ein zusätzliches Plus stellen die 400 kostenfreien Parkplätze für Teilnehmer und Gäste dar. Steirische Köstlichkeiten bilden den kulinarischen Rahmen: Alle Speisen vom Quick-Frühstück über Zum Wohlbefinden gehört auch Kulinarisches individuell wählbare Kaffee-Pausen bis zum Gala- Dinner werden frisch zubereitet. Das kreative Convention-Team des Hotels ist Garant für professionelle Gesamtlösungen, von Flying Buffets über Begrüßungs-Cocktails in Firmenfarben bis zur Organisation ausgefallener Locations in der Umgebung mit Kostproben steirischer Spezialitäten. Aufladen und Erneuern Im hoteleigenen Spa oder in der direkt ans Hotel anschließenden Therme werden nach Meetings und Konferenzen die Batterien aufgeladen und neue Kräfte geschöpft. Im hoteleigenen Spa-Bereich auf 3.000m² trainieren und entspannen die Gäste in einem 38m langen Sportbecken, in großzügigen Fitness- und Gymnastikräumen, auf der weitläufigen Sonnenterrasse, in vier Panorama- Saunen mit Spezialaufgüssen, im Dampfbad, in der Kneipp-Dusche, im Solarium, in Ruheräumen mit Wasserbetten und in zwei Alphaspheren. Bei Behandlungen eingesetzt werden Produkte von Vinoble und Clarins sowie feinste Schokolade in Zotter-Treatments. Die Lebenstherme lädt zum Badespaß im Fun Park, zu entspannenden Stunden in der Thermenlagune und im Saunadorf ein und zu Behandlung aus einer umfassenden Therapieauswahl. Mein Schaffelbad heißt das angrenzende 8.500m²- Areal mit Entspannungsbecken, Saunen, zahlreichen Whirlpools, einem Natursee, Kneippbach und einem großzügigen Ruhe- und Liegebereich. In bequemer Reichweite des Hotels finden sich erstklassige Golfplätze sowie interessante Ausflugsziele wie die Zotter-Schokoladenmanufaktur, die Gölles Manufaktur, die Schnaps und Essig produziert, die Berghofer-Mühle, die in die Geheimnisse des Kernöls einführt, sowie historische Schmuckstücke wie die Riegersburg mit dem Burg- und Hexenmuseum oder Schloss Kornberg, das mit einer Kombination von Kunstgenuss und Gaumenfreuden aufwartet. HOTEL LOIPERSDORF - TAGEN MIT WELLNESSFAKTOR Eine harmonisierende Philosophie prägt das ganze Haus. Architektur und Natur stimmen zusammen: eine Symbiose von Design, Funktionalität und Komfort. Zu spüren im hellen Ambiente der großzügigen Gästezimmer ebenso, wie in der modernen Atmosphäre der Tagungsräume und im Spa-Bereich. HIGHLIGHTS: 6 Tagungsräume im Hotel für bis zu 200 Personen 7 Konferenzräume im benachbarten Thermenland Congress Center für bis zu 800 Personen Tageslichtdurchflutet, vollklimatisiert, mit moderner multimedialer Ausstattung 500 m² große Sonnenterrasse 400 kostenfreie Parkplätze Hotel Loipersdorf Spa & Conference Schaffelbadstraße 219, 8282 Loipersdorf Tel.: , Fax:

20 20 thema tagen mit wellnessfaktor Tauern Spa Geteilte Glücksmomente Als erstes Base Camp für Körper und Seele bezeichnet sich das Tauern Spa in Zell am See Kaprun im Salzburger Land, eine von acht durch die Vamed Vitality World gemanagten Thermen, das als Seminarhotel mit Wellnessplus einen fruchtbaren Boden für gelungene Veranstaltungen bereitstellt. Seminare, Tagungen und Incentives werden flankiert von einer Fülle an Möglichkeiten für die Gäste, sich zu entspannen und zu regenerieren. Fotos: TAUERN SPA Suggestiv sind schon die Namen der insgesamt vier Seminarund der zwei Workshop-Räume, die mit modernster Tagungstechnik ausgestattet sind: Pioniergeist, Aufsteiger, Querdenker, Besserwisser, Kraftfeld und Energiebündel heißen die Areale, die einen herrlichen Blick auf das Kitzsteinhorn erschließen und viel Platz für Kreativität und Konzentration einräumen. Genuss in reinster Form Exklusiv für Hotelgäste wartet das Hotel-Spa mit einem einzigartigen gläsernen Pool auf dem Dach, mit Panorama-Saunen und einer Chillout-Area mit offenem Kamin auf. Entspannung und Ruhe finden die Gäste in der modernen Saunalandschaft u.a. mit Finnischer Sauna, Backofen- Sauna, Kräuterbad, Sole-Laconium, Aromadampfbad und einem separaten Textil-Sauna-Bereich für Personen, die sich lieber bekleidet zeigen m 2 umfasst die Wasserwelt des Spas, in der zwölf verschieden inszenierte Innen- und Außenpools vom Aktivbecken und 25m-Sportpool über das Hochbecken mit Wasserkaskade bis hin zum Relaxpool aufwarten. Ruhe und angenehme Düfte erwarten die Gäste, die die heilsamen Kräfte der Natur und wohltuende Massagen erleben. Sechs Restaurants und Cafés mit leichter Küche und österreichischen Spezialitäten sorgen für genussvolle Momente. Ein Highlight des Sortiments ist das frisch in der Backofen-Sauna gebackene Brot, das zum Frühstück kredenzt wird. Abwechslungsreiche Tage Die 160 komfortabel eingerichteten Zimmer und Suiten mit Balkon dienen als Base Camp für gemeinsame Aktivitäten, die das Zusammengehörigkeitsgefühl einer Gruppe stärken. Der Nationalpark Hohe Tauern erschließt vielfältige Möglichkeiten für Team-Expeditionen in der freien Natur, darunter Gipfelstürme auf 3.000m, das Erlebnis Naturseilgarten oder Orientierungstrainings. Jede Menge Action und Spaß gibt es beim Abseilen, Klettern, Rafting, Canyoning, Flying Fox oder beim Motorsport. In der kalten Jahreszeit werden Winter-Olympiaden abgehalten und Iglus gebaut, wird mit Schneeschuhen gewandert und mit Snowscooter, Snowfox, Snowbike und Pferdekutschen ausgefahren. Für die Planung eines maßgeschneiderten Gruppen-Packages steht den Kunden ein professionelles Team von kompetenten Ansprechpartnern zur Seite. Mit dem neuen Ising Spa & Wellness positioniert sich das Hotel Gut Ising am Chiemsee in Bayern seit Sommer 2011 unter den führenden Spa-Resorts im deutschsprachigen Raum. Das Spa wurde nach neuesten Vorgaben konzipiert Ising Spa & Wellness: Erholung auf hohem Niveau und auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt: Weitläufige In- und Outdoor-Pools, eine Liegewiese, eine Saunalandschaft und ein eleganter, heller Ruheraum sowie sieben großzügig gestaltete Behandlungsräume laden zum Entspannen ein. Herzstück der neuen Spa- und Wellness-Welt sind luxuriöse Suiten mit Erlebnisduschen, Dampfsauna, Infrarotkabine und eigenem Whirlpool. Golf, Tennis, Reit- und Polosport sowie Fitness im TecnoGym zählen ebenso zum Repertoire des Hauses wie Tagen nach Gutsherren- Art in den altehrwürdigen Gemäuern des 4-Sterne-Hotels, wofür 13 Tagungsräume mit Tageslicht und moderner Technik mit einer Kapazität für zehn bis 300 Teilnehmer zur Wahl stehen. Karawanserai: All in one Geglückte Verbindungen von Seminar und Freizeit, Arbeit und Spiel, Be- und Entschleunigung sind die Spezialität des Seminarhotels Alpen Karawanserai Time Design Hotel in Saalbach-Hinterglemm im Salzburger Land, das 70 moderne Zimmer, 200 Restaurantplätze und sechs Seminarräume umfasst. Ein buntes Aktivitätenprogramm wie Abenteuer im Hochseilgarten, Rafting und Flying Fox steht für Unternehmen zur Wahl, die das Betriebsklima optimieren, den Teamgeist steigern und die Identifizierung der Mitarbeiter mit dem Betrieb fördern wollen. Entspannende Stunden und verjüngende Behandlungen gibt es im hauseigenen Spa u. a. in Form von klassischen und Anti-Stress- Massagen, Hot Stone- und Chakra- Behandlungen, Kräuterbädern und packungen oder Zeit zum Relaxen in der Blue Box, die als Refugium der Wärme zum Abtauchen einlädt. Anerkennung hat sich das Haus zuletzt als Landessieger für das Wellnesshotel der Zukunft beim österreichischen Sterne Award 2012 geholt. Aldiana: Tagen mit Grimming-Blick Speziell Incentivegäste profitieren im Aldiana in Bad Mitterndorf mit seinem Club Salzkammergut von einem vielfältigen Angebot. Unterhalb des Grimming-Massivs gelegen, kann der Club mit 166 Zimmern und einem umfassenden Tagungsangebot aufwarten. Gästen stehen hier drei Räume für bis zu 80 Personen samt moderner Tagungstechnik zur Verfügung. Für bis zu 250 Personen bietet sich für größere Veranstaltungen das Theater an. Das umfangreiche Sportund Unterhaltungsangebot des Clubs bildet den passenden Rahmen für einen perfekten Wohlfühl-Aufenthalt, bei dem auch der Körper auf seine Kosten kommt. Wer etwa nach einem intensiven Meeting Entspannung sucht, dem steht die hauseigene GrimmingTherme zur Verfügung: Das 8.000m² große Areal umfasst einen Thermal-Relaxbereich mit 600 Ruheplätzen auf fünf verschiedenen Ebenen, jeweils zwei Innen- und Außenbecken, Treatmentbereiche, Indoor- und Outdoor-Becken, sowie ein Saunadorf.

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