travel. one Planspiele das Magazin für Reiseprofis Studien- & Erlebnisreisen Türkei RCC-Deutschland- Chef Jörg Rudolph Specials in dieser Ausgabe:

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1 travel. one das Magazin für Reiseprofis Ausgabe vier 20. Februar Specials in dieser Ausgabe: Einzelpreis 2 Studien- & Erlebnisreisen Türkei Die Touristikkonzerne verbessern ihre Rendite, aber sie wachsen kaum noch. Travel One beleuchtet die Suche nach Auswegen aus dem Dilemma. Seite 10 Planspiele Interview RCC-Deutschland- Chef Jörg Rudolph Über Europas Bedeutung für den Kreuzfahrtkonzern. Seite 8

2 Greif zu 15 % PREIS VORTEIL 15 % Preisvorteil auf den Hotelpreis zu ausgewählten Terminen. Wir sind Aldiana. Cluburlaub der feinen Art.

3 Kein feiner Zug Christian Schmicke Chefredakteur ausgabe vier.editorial Lange Zeit galt es als besonders schlau, seinen Firmensitz in die Schweiz zu verlegen. Seit der Aufwertung des Schweizer Franken Mitte Januar bereitet der Schweizer Firmensitz jedoch manchem Probleme. Jedenfalls dann, wenn er seine Löhne in Franken auszahlt, seine Einnahmen jedoch überwiegend in anderen Währungen generiert. Der Reederei Viking River Cruises, die hauptsächlich US-Kunden über Europas Flüsse schippert, wurde das zu teuer. Am 15. Januar, dem Tag der Währungsfreigabe, kündigte das Unternehmen mit Sitz in Basel seinen Angestellten an Bord eine Umstellung ihrer Bezahlung auf Euro an auf der Basis des alten Euro-Kurses von einem Franken und 20 Rappen. Als Grund gab die Reederei übrigens nicht die Währungsumstellung, sondern den deutschen Mindestlohn an. Mit alltours geht alles. Und dafür gibt es gute Gründe: Über 50% der Gäste buchen alltours Exklusiv Hotels Bestes Preis-Leistungsverhältnis Top Qualität im gesamten Programm 10% Provision ab der ersten Buchung Dann überwies Viking den Mitarbeitern das aktuelle Gehalt kurzerhand in Euro auch wenn diese eine entsprechende Änderung ihres Vertrages, in dem ausdrücklich eine Bezahlung in Franken festgehalten war, nicht unterschrieben hatten. Nicht ohne Ironie ist dabei der Umstand, dass Viking die Gehälter erst vor zwei Jahren nach dem Umzug von Luxemburg nach Basel auf Franken umstellte. Vielleicht sollte man bei Verträgen gleich die Klausel einbauen, dass Gehaltszahlungen künftig in der für das Unternehmen günstigsten Währung erfolgen. Mailen Sie uns Ihre Meinung. alles. aber günstig. travel.one

4 ausgabe vier.2015 Inhalt titelthema 10 Konzerne. Die drei Konzerne wachsen in Deutschland kaum noch. Doch am Credo des profitablen Wachstums halten sie weiter fest. Titelbild: Shutterstock 18 Intrepid puls 6 ITB. Prominente Redner und ein besonderes Partnerland. 8 Interview. RCC-Deutschland-Chef Jörg Rudolph über die Strategie der US-Reederei in Europa. produkt 18 Studienreisen. Mit Erlebnis- und Aktivreisen wird das Feld der Studienreisen für ein jüngeres Publikum bereitet. 24 Future Hotels. Ein Forschungsprojekt will herausfinden, wie das Hotel der Zukunft aussieht. 28 Airlines/Airports. Cathay fliegt ab Düsseldorf +++ Fraport erneuert Terminal-Vorfahrt +++ Air Astana lanciert Economy Sleeper Class +++ Lufthansa fliegt nach Panama Deutsche Bahn sales 34 Deutsche Bahn. Mehr digitale Angebote sollen helfen, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. 36 Green Counter. DRV startet Online-Schulung. destination 38 Türkei. Blaue Reisen die Kombination aus Entspannen und Entdecken hat treue Fans. 41 Markt. Buchungen ziehen an. exit 46 Beruf & Leben. 48 Leute. Sökeland verlässt Aldiana, Droll kommt. 48 Leserbriefe. 49 Impressum. 50 Persönlich. Mehdi Langanke von Lernidee Reisen. Travel One Dieser Ausgabe liegt das Supplement»Alaska offizieller Reiseplaner«bei travel.one

5 Unsere Specials in der ITB-Berichtsausgabe Anzeigenschluss: 4. März, Erscheinungstermin: 20. März 2015 Asiatische Metropolen Tradition und Moderne begeistern Städtereisende Familienurlaub Da geht mehr: Angebote für jeden Geschmack und Geldbeutel Sie haben das Produkt wir haben die Zielgruppe. Zeigen Sie sich! Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Kerstin Grimm +49 (0)6151/ Michaela Lettow +49 (0)6151/ Ute-Marie Weis +49 (0)6151/

6 rubrik.thema puls Die Mongolen kommen Die ITB 2015 tritt mit einem ungewöhnlichen Partnerland und prominenten Rednern an. ITB-Direktor David Ruetz ist sicher: Partnerland zu sein, zahlt sich aus Sie bauen überall Jurten auf«, sagt ITB- Direktor David Ruetz, und wirkt dabei ein wenig gehetzt, aber eher amüsiert als alarmiert. Das diesjährige Partnerland der ITB, die Mongolei, zeigt nicht nur Flagge, sondern errichtet auch seine landestypischen Rundzelte, wo es nur geht. Das schafft Abstimmungsbedarf, zum Beispiel mit dem Feuerschutz. Dass sich die Investition in den Messeauftritt auch für ein touristisches Ziel aus der zweiten Reihe wie die Mongolei lohnt, ist für den Messedirektor naturgemäß keine Frage. Studien belegten, dass sich sowohl die Zahl der Reisenden als auch die Sympathiewerte im Anschluss an den Auftritt als Partnerland verbesserten, argumentiert er. Ansonsten laufen die Vorbereitungen für die weltweit größte Tourismusmesse auf Hochtouren. Als inhaltliche Highlights bezeichnet Ruetz unter anderem die geplanten Auftritte des neuen Air-Berlin-Chefs Stefan Pichler und des Chefs der Priceline Group, die unter anderem Booking. com und die Suchmaschine Kayak betreibt. Auch einige Rückkehrer kann Ruetz auf der ITB begrüßen. So sind die Hotelketten Hyatt und Hilton ebenso wie Afghanistan, Honduras und Nordkorea wieder mit eigenen Ständen dabei. Der Iran belegt in diesem Jahr gleich eine ganze Halle. Russland ist mit verkleinerter Standfläche trotz Krise präsent. Und für die Ukraine bietet die Hauptstadt Kiew einen eigenen Auftritt. Ganz neu auf der ITB ist das»luxury Lab«in Halle 9. In dieser Denkwerkstatt sollen im Rahmen von Workshops»Luxusreisen neu definiert«werden, verspricht Ruetz. Auf einer»interaktiven Wand«werden die Ansprüche Luxusreisender an ihre Gastgeber ermittelt. Und im Anschluss an die Veranstaltung soll ein»luxury Report«die Ergebnisse zusammenfassen. CS ITB: nicht verpassen! Travel One Lounge ITB-Besucher, die mit Redaktion und Verkauf von Travel One, dem Magazin für Reiseprofis, in den Dialog treten wollen, haben dazu an den Fachbesuchertagen vom 4. bis 6. März in Halle 5.3, Stand 105, Gelegenheit. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch! Hospitality Day Die Sharing Economy, Lifestyle- und Luxusmarken in der Hotellerie und Kundenbedürfnisse stehen im Mittelpunkt der Diskussionen auf dem Hospitality Day am 5. März in Halle 7.1b. Außerdem widmet sich ein Panel dem Kampf unter den Online-Distributeuren. Future Day Die Sharing Economy ist auch auf dem Future Day am 4. März in Halle 7.1b ein wichtiges Thema. Außerdem widmet sich der Tag neuen Perspektiven für die Airlineund Kreuzfahrtindustrie. Ab Uhr spricht Priceline- Chef Darren Huston über das Thema Online-Distribution. Marketing and Distribution Day Und noch einmal Sharing Economy am 6. März prägen Disruptive Technologien, neue Geschäftsmodelle und Branchenstrukturen in Hotellerie und Transportwesen das Bild. Mit dabei: die Europa-Chefs von Airbnb und Uber. Halle 7.1b travel.one

7 Mallorca-Reise zu gewinnen n Schnell noch beim aktuellen Travel One Barometer abstimmen und dabei eine Reise ins Chillout Tonga Suites auf Mallorca gewinnen. Gestiftet wird der Preis von Schauinsland Reisen. Wir wollen von Ihnen wissen: Wie zufrieden sind Sie mit dem Vertriebsservice der Reiseveranstalter? Sie können alle wichtigen Bereiche benoten und Kommentare abgeben. Mitmachen auf: travel-one.net barometer best kamp 2015 anzeigen travel one 1.qxp_travel one :25 Seite 2 Stefanie Sonnenschein, Macau Government Tourist Office (rechts), mit Nadia Trost Trip nach Macau gewonnen n Nadia Trost vom Reisebüro Garthe und Pflug in Frankfurt hat beim gemeinsamen Gewinnspiel von Macau und Travel One eine Reise in die Metropole gewonnen. Der Reiseprofi fliegt mit einer Begleitperson in die chinesische Boomtown und verbringt zwei Nächte in einem Luxushotel. In einer der dynamischsten Metropolen Asiens steht unter anderem auch eine Führung durch die Altstadt sie zählt seit 2005 zum Unesco-Weltkulturerbe und beheimatet etwa die Fassadenruine von St. Paul auf dem Programm. DIE HABEN HEUTE SCHON DIE BESTEN IDEEN FÜR MORGEN. Die Kooperation, die den Reisebüros gehört. Carsten Stein und Georg Schreiner, Reisebüro Schreiner & Stein in Aschaffenburg JAHRE ITB-Innovators Vom Wäscheservice über eine Datenskibrille bis zur Restaurant-App und dem Koffer der Zukunft reicht die Palette innovativer Produkte, die sich als ITB Innovators auf der Website des ITB-Kongresses zur Wahl stellen. Die besten werden am 6. März um uhr in Halle 7.1b gekürt. Culture Lounge zieht um Die Kulturplattform der ITB zieht von Halle 10.2 in Halle 16 um. Dort präsentieren sich rund 70 Partner, darunter Museen, Unesco-Welterbestätten und Kulturdienstleister. Mit dabei ist auch das Kulturprojekt»Kunst Holland«, an dem das Rijksmuseum Amsterdam beteiligt ist. Kostenlose Schnupperseminare Touristiker können auf der ITB am 7. März an drei kostenlosen Schnupperseminaren des DRV teilnehmen. Das erste Seminar im»etravel Lab«in Halle 6.1 beschäftigt sich um 11 Uhr mit der Wirkung von Werbung und Einflussmöglichkeiten auf das Verhalten von Online- Kunden. Um 12 Uhr steht das Thema»Corporate Branding So machen Sie Ihre Marke zum Lebensgefühl«auf der Tagesordnung. Um 13 Uhr startet das Seminar»Content ist King«zu den Einsatzmöglichkeiten von Content Marketing. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. travel.one

8 interview.puls Sie leiten seit knapp vier Monaten die Frankfurter Niederlassung von Royal Caribbean Cruises. Worin liegt in Ihren Augen die größte Herausforderung für die Vermarktung der US-amerikanischen Reederei in Deutschland? Rudolph: Die Frage ist, wie gelingt es, die Produktvorteile unserer Schiffe zu vermitteln. Wir sind Vorreiter in vielen Dingen, die Quantum zum Beispiel hat ein einzigartiges Entertainmentkonzept. Wie aber vermitteln wir das Reisebüros und Endkunden? Reisebüros spielen für uns eine große Rolle, sie bleiben für uns der Schlüssel zur Bekanntheit und im Vertrieb. Doch wir werden unsere bisherige Kommunikation wieder durch eine Kommunikation zu den Endkunden ergänzen, um Nachfrage zu erzeugen. Allerdings werden wir dafür nie so hohe Budgets wie Aida haben. Als wie wichtig erachtet Royal Caribbean Cruises überhaupt den deutschen Markt? Die Reederei legt den Fokus immer stärker auf Asien, Europa rückt in den Hintergrund. Das stimmt so nicht, dafür haben wir ein zu großes Kapazitätswachstum. Selbst wenn Asien gut wächst, ist es nicht in der Lage, die Kapazitäten alleine abzunehmen. Welche Rolle spielt Europa als Quellmarkt für Royal Caribbean Cruises, Herr Dr. Rudolph? Europa hat also weiterhin einen hohen Stellenwert? Ja, einen ganz hohen. Der amerikanische Markt hat eine gewisse Sättigung erreicht. Das größte Wachstum verzeichnen wir derzeit in Asien, dann kommt Europa. Im vergangenen Jahr hatten wir eine knapp sechsstellige Zahl an Gästen aus Deutschland, dieses Jahr wollen wir hier um 25 Prozent wachsen. Das ist ein ehrgeiziges Ziel. Aber es sieht im Moment so aus, dass wir unser Ziel erreichen. Der Kreuzfahrtmarkt wird in Europa in der Summe dieses Jahr nicht mehr als sechs Prozent wachsen, wenn überhaupt. Das Wachstum in Deutschland dürfte in Richtung zehn Prozent gehen. Wir müssen deshalb Marktanteile hinzugewinnen derzeit liegt unser Marktanteil in Europa bei rund 20 Prozent, in Deutschland bei circa sechs Prozent. Das ist einer der Gründe, warum wir in Europa mit neuen Schiffen vertreten sind. Momentan ist in Diskussion, die Oasis 3 oder die Ovation sie werden beide 2016 ausgeliefert komplett in Europa einzusetzen. Hat die Zentrale in Miami Ihr Budget erhöht? Nein. Alle europäischen Märkte sollen mit den gleichen Mitteln und dem gleichen Personalstand noch mehr erreichen. Aber das kriegen wir schon hin. Wir müssen den Einsatz der Mittel effizienter gestalten und prüfen, was hat was gebracht. Das Interview führte Petra Hirschel. Verkaufen Sie künftig stärker über den Preis? Keinesfalls. Wir wollen das Preisniveau nach oben bringen. Momentan liegen die Preise für Kreuzfahrten mit unseren neuen Schiffen von Royal Caribbean International 20 bis 30 Prozent über denen der direkten Wettbewerber. Unsere Kunden sind travel.one

9 thema.rubrik Zur Person Dr. Jörg Rudolph (51) ist seit November Chef der Deutschland-Niederlassung von Royal Caribbean Cruises (RCC). Er arbeitet in den fünf vorangegangenen Jahren als Geschäftsführer für Color Line und war zuvor für Aida Cruises sowie die TUI AG tätig. Auf 450 TUI Rundreisen die Welt entdecken Rudolph vermarktet für die Hochseereederei in Deutschland die drei Marken Royal Caribbean International (23 Schiffe), Celebrity Cruises (zehn Schiffe) und Azamara Club Cruises (zwei Schiffe). Erstere erhält bereits im April weiteren Zuwachs (Anthem, Gäste) folgen die Ovation und die Oasis 3 (5.400 Gäste), 2018 die Oasis 4. Bei Celebrity kommt 2018 und 2020 jeweils ein Schiff (2.900 Gäste) hinzu. Michael Poliza Photography bereit, das zu zahlen. Doch wir beobachten natürlich, was die Wettbewerber machen. Wer noch nicht an Bord der Royal- Schiffe war, weiß nicht, worin die Vorteile gegenüber Aida, Costa oder MSC bestehen. Nicht ganz so umkämpft ist das hochwertige Premiumsegment, zu dem Celebrity Cruises gehört. Und Azamara Club Cruises wird immer ein Nischenprodukt bleiben, selbst wenn wir die Marke beispielsweise durch Flottenausbau stärken. Will die Reederei möglicherweise die Deutschland kaufen? Diese Sorge hatte ich (lacht). Na, dachte ich, nicht dass mein Konzernvorstand plötzlich auf die Idee kommt, die Deutschland zu kaufen, und ich muss sie vermarkten. Das Schiff war schon nicht mehr zeitgemäß, als es gerade fertig war. Es hat keine Balkonkabinen, die Suiten sind zu klein. Da kann der Service noch so gut sein. Die Entscheidung zur Marke Azamara soll in unserer Konzernzentrale im Spätsommer erfolgen.» Unsere Pläne sind ehrgeizig. Wir wollen dieses Jahr in Deutschland rund 25 Prozent mehr Gäste gewinnen.«das macht die TUI Rundreise besonders für Ihre Kunden: n Für alle Urlaubstypen das passende Angebot vom Einsteiger bis zum erfahrenen Reisenden, vom individuellen Selbstfahrer bis zum Gruppenreisenden n Durchführungsgarantie ab 2 Personen n Deutsch sprechende Reiseleitung und n maximal 20 Teilnehmer auf den meisten Rundreisen n Rundreisen in vielen Destinationen privat geführt TUI Tipp für eine Indien Rundreise: Höhepunkte Indiens (DEL 30931) Atemberaubende Paläste, faszinierende Tiere im Nationalpark Ranthambore, sowie ein Besuch von Neu- und Alt-Delhi garantieren Reiseerlebnisse der besonderen Art. Jede TUI Fernreisen Buchung einer TUI Reisewelt steigert Ihren TUI Value Umsatz und punktet 5-fach im TUI expiclub. TUI Deutschland GmbH Karl-Wiechert-Allee Hannover travel.one

10 rubrik.thema Auf der Suche nach dem großen Wurf travel.one

11 konzerne.titelthema Die Touristikkonzerne haben ein Problem. Sie wachsen nicht mehr. Und halten dennoch am Mantra vom profitablen Wachstumskurs fest. Shutterstock Wir wollen unseren Marktanteil in Deutschland auf 25 Prozent steigern.«mit dieser Ansage schreckte Christian Clemens, damals frisch gebackener TUI-Deutschland-Chef, die Branche im Sommer 2013 auf. Kein Wunder, schließlich hätte die angestrebte Verbesserung des Marktanteils von damals 18 auf 25 Prozent einer Ausweitung des Vorsprungs des Marktführers um gut ein Drittel entsprochen. Bislang ist daraus nichts geworden. Im Gegenteil: Branchenexperten schätzen, dass sich der Marktanteil von TUI in Deutschland seit der Kampfansage des Schwedens sogar um rund einen Prozentpunkt verringert hat. Im Detail belegbar ist dies nicht, weil TUI keine separaten Zahlen für die Umsätze im deutschen Markt mehr nennt. Doch auch der Chef der neu zusammengeschlossenen TUI AG, Friedrich Joussen, räumt ein, dass der Konzern seinen Marktanteil in Deutschland nicht erhöhen konnte. Verlorenes Terrain. Den anderen beiden Konzernen, Thomas Cook und DER Touristik, geht es nicht viel besser. Auch der Marktanteil von Thomas Cook dürfte hierzulande in den vergangenen Jahren allenfalls stabil geblieben sein. Und der Anteil der DER Touristik am Gesamtkuchen ging leicht zurück. Besonders augenfällig wird das Dilemma, wenn man das rasche Wachstum von Veranstaltern wie FTI und Schauinsland Reisen in Betracht zieht. Während die Umsätze der drei Großen in den vergangenen vier Jahren zusammengerechnet um knapp sieben Prozent gewachsen sein dürften, legten die Umsätze von FTI, Alltours und Schauinsland im selben Zeitraum zusammengenommen um 35 Prozent zu. Und dies, obwohl mit Alltours ein Mitglied des Verfolgertrios seit dem Geschäftsjahr 2010/11 lediglich um elf Prozent gewachsen ist. Auch das Wachstum der Nummer fünf im deutschen Markt, Aida Cruises, das sich seit 2010 auf 30 Prozent summiert, ist in dieser Rechnung nicht enthalten. Der Marktanteil der größten Verfolger wuchs in den vergangenen vier Jahren um rund drei Prozentpunkte auf gut 17 Prozent. Die Konzerne dagegen mussten nahezu im selben Maße Federn lassen. Rechnet man diese Verschiebung auf den Veranstalter-Gesamtmarkt hoch, der nach Erkenntnissen des DRV im vergangenen Jahr rund 25,8 Milliarden Euro umsetzte, dann haben sich die Marktanteile zwischen den Konzernen und den Verfolgern in diesem Zeitraum immerhin um gut 700 Millionen Euro verschoben. Wachstumsorientierung bleibt. Dessen ungeachtet setzen die Platzhirsche weiter auf Wachstum. Das Credo vom»nachhaltig«profitablen Wachstum hat den zuvor gern bemühten Slogan»Marge vor Masse«, der das Umsatzvolumen gegenüber der Rendite in den Hintergrund rückte, seit geraumer Zeit abgelöst. Einblicke darin, wie sich TUI und Thomas Cook die Zukunft vorstellen, konnte man jüngst im Rahmen der pflichtgemäßen Veröffentlichung der Zahlen für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres und im Fall von TUI bei der Jahreshauptversammlung der Aktionäre gewinnen. Beim Marktführer liegen die Schwerpunkte derzeit eindeutig auf einer Bün- travel.one

12 titelthema.konzerne One TUI der Konzern sieht sich durch die Verschmelzung gestärkt TUI delung der Aktivitäten und auf der Stärkung der Kernmarke, die Joussen weltweit etablieren will. Aus dem mehrgleisigen, zum Teil verschachtelten Firmengeflecht, das sich aus dem Zusammenschluss von TUI AG und Thomson Travel ergeben hatte, soll nach der kürzlich erfolgten Verschmelzung von TUI Travel und TUI AG ein schlagkräftiger Konzern mit klarer Struktur werden. Die Börse honoriert diesen Kurs. Seit Joussens Amtsübernahme im Februar 2013 stieg der Wert der Aktie um rund 90 Prozent. Allerdings räumt der TUI-Chef selbst ein, dass dabei auch ein günstiges Börsenumfeld eine Rolle spielte durch die niedrigen Zinsen, die viel Geld in den Aktienmarkt fließen lassen. Konzentration auf die Marke. Der frühere Vodafone-Manager Joussen, der sich in der Konzernspitze mit einer Reihe von Weggefährten aus seiner Zeit bei dem Mobilfunkanbieter umgeben hat, stellt sämtliche Teile des Unternehmens auf den Prüfstand. Einige seiner Initiativen sind eher auf Kosten und Synergien ausgerichtet als wachstumsorientiert. Dass es im Portfolio der aktuell 21 Hotelmarken des Konzerns bald kräftig rappelt, ist schon länger klar. Nur sieben Marken sollen erhalten bleiben und um das Label TUI Hotels ergänzt werden, unter dem Joussen in den nächsten drei bis fünf Jahren rund 50 Häuser bündeln will. In der Frage, welche Hotelmarken der Straffung zum Opfer fallen, hält sich der Konzern bislang noch bedeckt. Auch die Bündelung der bislang auf 36 Standorte verteilten Rechenzentren in Hannover hat vor allem Kostengründe. Ebenso wie die Ankündigung, dass sich die britische Kreuzfahrtmarke Thomson Cruises, die fünf Schiffe betreibt, künftig stärker TUI Cruises annähern soll. Der überwiegende Teil des Zusammenrückens der Kreuzfahrtmarken dürfte sich hinter den Kulissen abspielen, also zum Beispiel in der Logistik. Allerdings ist auch geplant, dass Thomson Cruises die heutige Mein Schiff 1 und 2 übernehmen und dafür zwei andere Schiffe ausmustern soll, wenn TUI Cruises wirklich, wie geplant, noch fünf weitere Neubauten erhält travel.one

13 konzerne.titelthema»ich bin glücklich über den Merger. Eine TUI ist besser als zwei.«peter Long, TUI AG Airlines unter einem Dach. Bei den Airlines will Joussen nachvollziehen, was der Rivale Thomas Cook bereits seit 2013 vormacht. Thomas Cook Airlines Großbritannien und Thomas Cook Airlines Belgien sind mit der Condor in einem Segment zusammengeführt. Dagegen operieren die fünf TUI- Airlines Thomson Airways (Großbritannien), Arkefly (Niederlande),»Gutes Marketing ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Online-Geschäft.«Friedrich Joussen, TUI AG Jetairfly (Belgien), Tuifly Nordic und Tuifly Deutschland nach Einschätzung des TUI-Chefs immer noch wie»kleinere unabhängige Fluggesellschaften«. Das soll ein Ende haben. Schließlich ließen sich mit den insgesamt 140 Maschinen unter einem Dach erhebliche Effizienz- und Kostenvorteile erzielen. Als wahrscheinlich gilt, dass die Firmenzentrale am Standort von H JB HL HAN/BRE Kampagne Anzeige Mehr als nah dran Pinguine 215 x 132 mm + 3 mm Beschnitt F Step 1 MEHR ALS NAH DRAN Ihre Kunden erleben in bordeigenen Zodiacs unseren expeditionstauglichen Schlauchbooten die polare Landschaft und Tierwelt: Die Antarktis ist eines der letzten Abenteuer unserer Zeit, das sich mit den Expeditionsschiffen MS HANSEATIC und MS BREMEN besonders intensiv erkunden lässt. Denn alle Reisen der beiden Schiffe werden von bis zu fünf renommierten Experten begleitet, die sich darauf freuen, ihr faszinierendes Wissen mit den Gästen zu teilen ob beim Gespräch an Bord oder bei Erkundungen an Land. Jetzt Antarktis-Folder Mehr als Eis bestellen! Passend zur Antarktis-Aktion, können Sie jetzt jede Woche eine exklusive Antarktis-Thermojacke gewinnen. Einfach die Wochenfrage auf richtig beantworten. MEHR ALS EIS Entdecken Sie jetzt die Antarktis auf Oder Sie nehmen am Antarktis-Buchungswettbewerb teil: Jedes Büro, das im Zeitraum vom bis eine Antarktis-Reise mit der HANSEATIC oder BREMEN verkauft, hat die Chance auf eine Mitreise und weitere attraktive Preise. Mehr Infos unter Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH, Ballindamm 25, Hamburg, Tel travel.one

14 titelthema.konzerne Thomas Cook Zentrale der Thomas Cook AG in Oberursel: Der Quellmarkt Deutschland läuft noch etwas zäh»wir wollen einen Online-Anteil von 50 Prozent erreichen.«peter Fankhauser, Thomas Cook Thomson Airways am Luton Airport steht. Schließlich ist der britische Carrier mit 61 Flugzeugen der größte im Konzern. Ob sich daraus ein umfangreicher Stellenabbau am Standort von Tuifly in Hannover ergibt und ob das Fluggeschäft künftig auch unter einer einheitlichen Marke gebündelt werden soll, lässt die TUI-Führung noch offen.»bislang gibt es keine Entscheidungen dazu«, sagt Joussen. Hoffnungsträger Internet. Ein klarer Hinweis darauf, woher das angestrebte Wachstum im Veranstaltergeschäft kommen soll, lässt sich bis auf den Kapazitätsausbau im Kreuzfahrtgeschäft aus diesen Maßnahmen nicht ableiten. Sicher ist allerdings, dass Konzernchef Joussen große Hoffnungen in das Online- Geschäft setzt. Um den Internet-Vertrieb weiter anzukurbeln, müsse das Marketing von TUI verbessert werden, sagt er. Dass die neue Hotelmarke schlicht TUI heißen soll, verdeutlicht, in welche Richtung die Gedankenspiele des Vorstandsvorsitzenden gehen. Aktuell liegt der Anteil des Online- Geschäfts über eigene und fremde Plattformen bei TUI in Deutschland bei zwölf Prozent, und damit um drei Prozentpunkte höher als vor einem Jahr. Zu diesem Anstieg dürfte auch die Tatsache beigetragen haben, dass TUI seit November vergangenen Jahres wieder mit Unister zusammenarbeitet. Der Anteil des Geschäfts über die eigenen Reisebüros und Online-Kanäle ist unterdessen um vier Prozentpunkte auf 43 Prozent gestiegen. Damit unterscheidet sich der deutsche Markt nach wie vor grundlegend von anderen Quellmärkten des Konzerns. So liegt der Online-Anteil in Großbritannien bei 53 und in den nordischen Ländern bei 69 Prozent. Online-Plattformen sollen TUI auch die Türen zu Quellmärkten öffnen, in denen der Konzern bislang kaum oder gar nicht aktiv ist. Pilotprojekt ist dabei die in Spanien lancierte Seite com/es, die Reisen dynamisch paketiert und mit der Player-Hub-Technologie von Peakwork arbeitet.»bei Erfolg kann sie die Basis werden, in den nächsten Jahren auch den Markteintritt in den Märkten zu schaffen, in denen wir heute noch nicht aktiv sind. Ich habe hier die Märkte vor Augen, in denen wachsende Mittelschichten entstehen, in denen aber der Markteintritt mit unserem traditionellen Veranstaltermodell möglicherweise zu riskant oder eben auch gar nicht möglich ist«, kündigt Joussen an. Günstige Alternative. Der Online-Vertrieb ist auch ein zentrales Element in der Strategie von Thomas Cook. Rund vier Milliarden Euro, 38 Prozent seines Umsatzes, erzielte der Konzern im vergangenen Jahr via Internet. Davon gingen 675 Millionen auf das Konto von Buchungen über mobile Endgeräte. Laut CEO Peter Fankhauser strebt Thomas Cook einen Online-Anteil von 50 Prozent an. Fankhauser, der im November Harriet Green an der Konzernspitze ablöste, begründet die hohe Priorität des Online-Vertriebs nicht nur mit der Notwendigkeit, travel.one

15 thema.rubrik Titelthema Kunden auf allen Kanälen anzusprechen, sondern auch mit Kostenaspekten. Eine Online-Buchung verursache rund 65 Euro weniger Kosten als die Buchung im stationären Vertrieb, stellt er fest. Der Thomas-Cook-Vertriebschef in Deutschland, Carsten Seeliger, dürfte bemüht sein, das Kostenargument zu relativieren. Denn der britische Markt ist mit dem deutschen nur bedingt vergleichbar. Auch deshalb unterstreicht Thomas Cook in Deutschland stets, man wolle die Reisebüros auf dem Weg in die Digitalisierung mitnehmen und einbinden. Denn dass Wachstum in der Bundesrepublik ohne oder gegen den Reisebürovertrieb bislang nicht erreichbar ist, diese Erfahrung hat Thomas Cook in der Vergangenheit ebenso machen müssen wie TUI. Fankhauser hat nun die undankbare Aufgabe, die ehrgeizigen Zielvorgaben seiner Vorgängerin Green, die ihre selbst gesteckten Ziele 2014 nicht erreichte, weiter zu verfolgen. Bei seinem Amtsantritt war der Börsenkurs des Konzerns kräftig abgerutscht vor allem, weil zeitgleich der Ausblick auf die Geschäftsentwicklung nach unten korrigiert wurde. Nach wie vor hält es der neue CEO für unwahrscheinlich, dass das ursprünglich für 2015 ge- Durchwachsener Winter, vielversprechender Sommer Die Wintersaison läuft bei den börsennotierten Veranstaltern mittelmäßig. TUI berichtet für das sogenannte Mainstream-Geschäft im Quellmarkt Deutschland von einem Umsatzzuwachs um zwei Prozent und einem Anstieg der Gästezahl um ein Prozent. Der Konzern verweist darauf, dass insbesondere auf den Kanarischen Inseln ein hoher Margendruck herrsche. Besser laufe das Geschäft in Großbritannien, wo die Umsätze um sechs Prozent über dem Vorjahr lägen. Der Quartalsbericht von Thomas Cook nennt das Wintergeschäft in»central Europe«dazu zählt der Konzern auch Deutschland und Nordeuropa»tough«, also hart oder zäh. Allerdings, so das Unternehmen, sei auch die Vergleichsbasis aufgrund guter Buchungsstände im Vorjahr sehr anspruchsvoll. Für das Sommergeschäft spricht TUI von»erfreulichen Buchungseingängen«. Über alle Quellmärkte liege der Durchschnittspreis pro Buchung um ein Prozent höher als im Vorjahr. In Deutschland machten die sogenannten»differenzierten Produkte«aktuell einen Anteil von mehr als 60 Prozent der Buchungen aus. Thomas Cook berichtet für den Sommer von einem Buchungsstand, der sich um drei Prozent über dem Vorjahreswert bewege. Insgesamt seien 41 Prozent der geplanten Kapazität verkauft. travel.one

16 titelthema.konzerne René Herzog ist nun Sprecher der Geschäftsführung in Köln und Frankfurt plante Umsatzwachstum von 3,5 Prozent zu halten ist. Wie auch bei TUI liegt der Umsatz von Thomas Cook im deutschen Markt, für den keine separaten Zahlen genannt werden, unter dem Vorjahresvolumen. Der zuvor eher schwächelnde britische Quellmarkt erholt sich dagegen. Die Hoffnung auf künftiges Wachstum im Veranstaltergeschäft knüpft Thomas Cook vor allem an neue Produkte. 940 Millionen Euro sollen in diesem Jahr mit Angeboten wie den rasch wachsenden eigenen Hotelmarken oder dynamisch paketierten Städtereisen und neuen Fernreiseangeboten erwirtschaftet werden. Bis 2017 soll der Umsatz in diesem Bereich auf 1,6 Milliarden Euro steigen. Gleichzeitig soll die Fortsetzung des»effizienzprogramms«bis 2018 zu einer Verbesserung der Bilanz um rund 540 Millionen Euro führen eine Ansage, die ebenso wie die angekündigten Kostensenkungen bei TUI, für einige Unsicherheit innerhalb der Belegschaft führt. Auf Annäherungskurs. Ausgesprochen zugeknöpft im Hinblick auf die strategischen Weichenstellungen gibt sich der dritte Konzern im Bunde. Weil die Touristik der Rewe Group nicht börsennotiert ist, muss sie nicht alle drei Monate Analysten mit Erfolgsmeldungen und Strategien überzeugen. Und von dieser Möglichkeit, sich nicht zu strukturellen Veränderungen zu äußern, macht die DER Touristik ausgiebig Gebrauch. Immerhin deuten aber die jüngsten Personalien an, in welche Richtung die Reise gehen könnte. Mit Matthias Rotter hat CEO Sören Hartmann als Nachfolger für Michael Frese einen Mann in Frankfurt installiert, der mit einer 25-jährigen DER- Historie das Geschäft der Baustein- und Fernreisespezialisten in allen Facetten kennt. Gleichzeitig übernimmt René Herzog, Sprecher der Geschäftsführung DER Touristik Köln, dieselbe Rolle auch in Frankfurt und ist damit übergreifend für die Bereiche Transport, Flug, Kapazitätsund Revenue-Management sowie Vertrieb für alle DER-Touristik-Veranstalter ver travel.one

17 konzerne.titelthema Unternehmen im Vergleich Börsenwert touristischer und anderer Firmen Frese-Nachfolger Matthias Rotter kennt die Geschäftsmodelle in Frankfurt genau antwortlich. Das legt nahe, dass die Zusammenarbeit zwischen den beiden Standorten weiter intensiviert werden soll auch wenn die Beteiligten stets betonen, dass die unterschiedlichen Geschäftsmodelle der Pauschaltouristik in Köln und der Bausteintouristik in Frankfurt bestehen bleiben. Kurzfristig wäre etwa eine engere Zusammenarbeit im Flugsegment denkbar auch, um Risikoplätze der Pauschalveranstalter mithilfe der Bausteinmarken besser auszulasten. Und wenn in zwei bis drei Jahren endlich beide DER-Filialen mit dem neuen IT-System Phoenix Unlimited arbeiten, könnte die Ausschöpfung von Synergien noch deutlich intensiver ausfallen. Apple Google Amazon Priceline Marriott International IAG (British Airways/Iberia) Amadeus Royal Caribbean Cruises Ryanair Starwood Hotels & Resorts Easyjet Expedia Carnival Corp. TUI Norwegian Cruise Line Lufthansa Fraport AG Thomas Cook Air France/KLM 646,45 Milliarden Euro 300,51 Milliarden Euro 154,07 Milliarden Euro 50,26 Milliarden Euro 19,27 Milliarden Euro 15,49 Milliarden Euro 15,47 Milliarden Euro 14,86 Milliarden Euro 13,52 Milliarden Euro 11,99 Milliarden Euro 9,46 Milliarden Euro 8,88 Milliarden Euro 8,64 Milliarden Euro 8,28 Milliarden Euro 7,95 Milliarden Euro 6,31 Milliarden Euro 4,87 Milliarden Euro 2,53 Milliarden Euro 2,23 Milliarden Euro Abschied von Visionen. Der große Wurf zum profitablen Wachstum ist bislang keinem der Konzerne wirklich gelungen. Aber vielleicht ist das auch gar nicht nötig. Schließlich zeigt der Aufstieg von Unternehmen wie Schauinsland, dass sich mit solider Arbeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit mit Vertrieb und Leistungsträgern auch eine Menge erreichen lässt. Christian Schmicke Hyatt Hotels Sixt Air Berlin Euro Disney 2,07 Milliarden Euro 1,59 Milliarden Euro 0,125 Milliarden Euro 0,048 Milliarden Euro Basis: Börsennotierung am 13. Februar 2015 travel.one

18 produkt.thema produkt.studien- & erlebnisreisen In Australien gehört bei Go Xplore Spear Fishing zu den möglichen Aktivitäten für die erlebnishungrigen Urlauber Aktiv und nicht verstaubt Mit Erlebnis- und Aktivreisen machen Veranstalter immer mehr jüngeren Urlaubern das Feld der Studienreisen schmackhaft. Studienreisen haftet auch heute oft noch das Image von verstaubten Touren mit älteren Teilnehmern und einem eher gemächlichen Reisetempo an. Eine Tatsache, die eine Weiterentwicklung und Öffnung dieser Reisekategorie für andere Kundengruppen lange behindert hat. Die Veranstalter mussten tätig werden, wenn sie nicht vom Marktgeschehen abgekoppelt werden wollten. Und sie wurden es, neu im Produktportfolio tauchten die Erlebnisreisen auf. Das Ziel, mit ihnen durch höheres Tempo, mehr Aktivitäten und eben einem größeren Erlebnisfaktor ein jüngeres Publikum anzusprechen, ist ihnen gelungen. Doch um ein Absenken des Durchschnittsalters der Reisenden langfristig zu erreichen, müssen sie unvermindert daran arbeiten und jedem aktuellen Trend folgen. Als Zielgruppe der Produktschiene der Erlebnis- und Aktivreisen haben alle Anbieter die 20- bis 39-Jährigen ins Auge gefasst, für die Studienreisen bisher eine Reiseform für Ältere war. Die Jüngeren fühlten sich nur in wenigen Fällen angesprochen.»wir standen vor der Frage, wie wir diese Jüngeren für eine Gruppenreise begeistern können. Wir haben auf der einen Seite auf die Internationalität der Gruppen gesetzt und dann auf eine Form des organisierten Backpacking. Es funktioniert«, sagt Ury Steinweg, Geschäftsführer von Gebeco mit der Marke Go Xplore. Studiosus war einer der Pioniere auf diesem Feld wurde der erste entsprechende Katalog auf den Markt gebracht, seit 2004 tritt Young Line Travel nun unter dem Dach von Marco Polo auf, dem Erlebnisreisenveranstalter aus dem Hause Studiosus.»Wir haben seitdem kontinuierlich wachsende Gästezahlen und konnten jeden Einbruch auffangen«, berichtet Holger Baldus, Prokurist bei Marco Polo. Die Innovation war ein Schritt, der sich für den gesamten Markt ausgezahlt hat.»studiosus mit Marco Polo Reisen und Gebeco mit Go Xplore haben entscheidend dazu beigetragen, im deutschsprachigen Raum die Studienreise von ihrem verstaubten Klischee zu befreien und in veränderter Form für ein jüngeres Publikum interessant zu machen«, sieht Barbara Glanz, Europa-Chefin von Intrepid, auch positive Effekte für ihr aus Australien stammendes Unternehmen. Lebendiger Markt. Heutzutage berichten durchgängig alle Anbieter von wachsender Popularität, die Bedeutung der Zielgruppe nimmt weiter zu. Durch die Erlebnis- und Aktivreisen künftige Kunden für die anderen Marken aus den jeweiligen Häusern zu gewinnen, wird aber nur als Nebeneffekt angesehen. Primäres Ziel ist das bei keinem der Anbieter. Die guten Buchungszahlen halten den Markt in Bewegung. Ausländische Anbieter tauchen auf und die Auswahl wird für die Kunden immer breiter. So hat Intrepid vor einigen Jahren den deutschen Veranstalter Suntrek übernommen. Die Zahl der Reisen ist stark gestiegen, die Internationalität des Angebots größer geworden, die Besonderheiten des deutschen Marktes spielen aber weiterhin eine große Rolle.»Intrepid travel.one

19 thema.produkt ist mit diesem Konzept seit über 25 Jahren bereits in anderen Ländern erfolgreich«, meint Glanz. Seit 2013 ist mit G Adventures ein weiterer ausländischer Anbieter, der bislang als Partner für Go Xplore mit von der Partie war, unter dem eigenen Markennamen auf dem deutschen Markt präsent. Den letzten Schritt unternahm zum Jahresanfang Hauser Exkursionen mit dem Einstieg bei Yomads, einem Spezialisten für Abenteuer- und Aktivreisen für junge Leute. Dessen Mutterunternehmen sitzen in den Niederlanden und Australien. Damit eröffnet sich der deutsche Wanderreisenspezialist die Möglichkeit, internationale Gruppen mit niedrigem Durchschnittsalter der Teilnehmer anzubieten, das auch bei ihm sonst bei rund 50 Jahren liegt. Die Welt entdecken wie sie wirklich ist Spaß und Action stehen bei den Erlebnisreisen im Vordergrund, wie hier in der Salzwüste in Bolivien Intrepid Deutsch oder Englisch. Während die Mehrheit der Veranstalter besonders auf Internationalität setzt, geht Young Line Travel bei der Struktur der Gruppen einen getrennten Weg. Die Reisen werden ausschließlich in deutschsprachigen Ländern verkauft, entsprechend sind auch die Gruppen zusammengesetzt.»unsere Gäste sind anders gestrickt. Die Deutschsprachigkeit ist unser USP«, sieht Baldus seinen Anbieter auf dem richtigen Weg, was auch die gute Nachfrage bestätige. Er ist überzeugt, dass nach den Reisen zwischen den Teilnehmern ein besserer Kontakt bestehe als bei internationalen Gruppen. Go-Xplore- Chef Steinweg dagegen sieht den internationalen Charakter von Gruppen und Reisen als Pluspunkt, um das Interesse der Kunden zu wecken.»rund 50 Prozent der Reisenden kommen aus englischsprachigen Ländern, wir arbeiten Mehr als Reisen mit hohem Erlebnisfaktor in nahezu alle Ecken der Erde. Einheimische Reiseleiter Minigruppen Landestypische Unterkünfte und Transportmittel Begegnungen mit Einheimischen CO²-neutrale Reisen Entdecken Sie auch unsere Abenteuerreisen für Familien - 38 spannende Touren weltweit! Jetzt Kataloge bestellen! Intrepid Die Touren sollen auch den Kontakt zur einheimischen Bevölkerung wie den Massai in Kenia ermöglichen Intrepid Travel GmbH Marktplatz Holzkirchen 08024/ intrepidtravel.com real life experiences travel.one

20 produkt.thema produkt.studien- & erlebnisreisen G Adventures Lokale Kultur können die Teilnehmer beispielsweise beim Tanzen in Kuba kennenlernen, in Australien gehört Spear Fishing zu den möglichen Aktivitäten Studiosus/Rolf Schulten Go Xplore Bildtext Me maio etur recus et exaborioreic tetus nosa que sundundit facedafür mit verschiedenen Partnern aus anderen Ländern zusammen. Englisch wird aber nicht als Belastung empfunden, viele nutzen die Reise als kleinen Sprachkurs.«Die Frage der Sprache stellte sich bei G Adventures, einem der Partner von Go Xplore, nie. Der aus Kanada stammende Veranstalter operiert schon immer in Englisch, 2014 waren nach Angabe von Gareth Hamilton, Marketing Manager für Europa, 100 verschiedene Nationalitäten mit ihm unterwegs. Ungefähr jeder Zehnte sei aus Deutschland, bei Go Xplore sind es meist mehr als 50 Prozent. Intrepid hat einige Reisen auf den deutschen Markt ausgerichtet, sie werden von einer deutschsprachigen Reiseleitung begleitet. Fernreisen die Top-Ziele. Ob die Gruppe mehrheitlich aus internationalen oder deutschsprachigen Gästen besteht, ist auch ein wesentliches Kriterium für die Popularität der Reiseziele. Bei den internationalen Gruppen stehen bei allen Veranstaltern Fernreisen, hier meistens Latein- und Nordamerika, Asien und Australien an der Spitze.»Ganz klar am stärksten gebucht werden Fernreisen, wir erweitern das Angebot entsprechend immer weiter«, sagt Steinweg.»Bei USA, Kanada und Australien spielt die hohe Anzahl an Kunden, die eine Reise im Rahmen eines Au-pair- oder Work- & Travel-Aufenthalts dazu buchen, eine Rolle«, stellt Glanz von Intrepid fest. Hamilton registriert auch eine starke Nachfrage für Südamerika sowie für Ziele in Südafrika und Ausgefallene Ziele mit ausgefallenen Aktivitäten: Sandboarding in der Atacama Wüste Südostasien, in denen ein direkter Kontakt mit Einheimischen hergestellt werde. Europa gehört nicht zu den Top-Sellern. Bei Go Xplore ist das Europa-Angebot relativ klein, sagt Steinweg, diese Reisen würden auch häufig im Internet gebucht. Bei Young Line dagegen spielt auch Europa immer noch eine wichtige Rolle.»Hier sind Outdoor-Ziele in Nordeuropa, Island oder auf den Azoren besonders beliebt. Wir hatten jetzt im Winter erstmals eine Outdoor- Woche in Schweden im Programm. Sie war sofort ausgebucht.«um solche Werte zu erreichen, folgen die Veranstalter nicht nur der wachsenden Popularität bestimmter Länder, sondern auch gesellschaftlichen Trends. Für die internetaffine Zielgruppe ist eine Kommunikation ohne diese Technologie unvorstellbar.»natürlich sind wir mit Go Xplore in Facebook vertreten, darüber läuft ein großer Teil der Kommunikation, so bleiben auch die Gruppen später leichter in Kontakt. Bei Dr. Tigges würde dies weniger passen.«auch für Holger Baldus ist der Einsatz der Online-Medien unerlässlich:»die Kunden informieren sich dort und schicken auch ihre Fragen direkt ans Produktteam.«Diese persönliche Interaktion mit den Gästen hat bei ihnen eine hohe Akzeptanz.«Internet und Facebook sehen heute viele als Chance.»Bei 17,4 Millionen Facebook- Nutzern zwischen 18 und 35 ist der Kuchen für alle groß genug«, ist Barbara Glanz überzeugt. Wolfram Marx travel.one

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