Rechtliche Rahmenbedingungen der Preiskalkulation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rechtliche Rahmenbedingungen der Preiskalkulation"

Transkript

1 Rechliche Rahmenbedingungen der Preiskalkulaion Preishöhe überhöhe Preise Predaory Pricing Angebo uner Einsandsreis verikale Preisbindung Preisabsrachen Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing

2 Relaionssrukuren in Preissysemen Fall Fall 2 Fall 3 Fall 4 Preiselemene Produk Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 2

3 Tyen von Preissysemen Preissyseme zeibezogen heerogen Zeiliche Preisdifferenzierung Dynamische Preissyseme leisungsübergreifend leisungsbezogene Preisdifferenzierung Preisbündelung nachfragerbezogen heerogen ersonelle Preisdifferenzierung räumliche Preisdifferenzierung mengenbezogene Preisdifferenzierung Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 3

4 Preisbündelung Tyologie Preisbündelung im engeren Sinn ure bundling mied bundling Preisbaukäsen olungsverkäufe ie in sales add-on rice bundling follow he free Sysem mied leader bundling Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 4

5 Preisbündelung Ausnuzung von sychologischen Preisbeureilungsrozessen särkeres Abschöfen der onsumenenrene Sraegische Poenziale Preisoische Voreile Markeingsraegische Voreile osenvoreile Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 5

6 Beisiel zum ure bundling Beisiel maimale Zahlungsbereischaf abgeschöfe onsumenenrene A =5 B =4 A+B =7 i A B A+B isolier Bündel 6 2 7, , Beisiel 2 Einzelreis für A und B Bündelreis A I G A B i GB A+B I G A+B 6 3, , , ,5 7,5 23,5 2,5 23: , Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 6

7 Dynamisches Preismanagemen Skimming - Sraegie Peneraion - Sraegie Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 7

8 Skimming versus Peneraion - Sraegie ro - Argumene Skimming Realisierung hoher kurzfrisiger wenig diskonierer Gewinne schnelle Amorisaion des F&E-Aufwands Gewinnrealisierung in der monoolisischen Markosiion graduelles Abschöfen der Preisbereischaf onsumenenrene Schaffung eines Preissielraums nach unen Vermeidung der Nowendigkei von Preiserhöhungen alkulaion auf der sicheren Seie osiive Preis-Qualiäsindikaion Vermeidung hoher aaziäen im Beginn des PZ Peneraion Große Produkionsmengen führen zur schnellen Ausnuzung der Economies of Scale und günsigsen Sückkosen Erreichen eines osenvorsrungs roz niedrigen Preises osiiver Deckungsbeirag Aufbau einer langfrisig sarken Markosiion Markführer Reduzierung des Fehlschlagrisikos geringe Flowahrscheinlichkei durch niedrigen Preis Abschrecken oenieller onkurrenen Signalling Verkaufsdruck und Qualiässicherhei für Imiaoren Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 8

9 Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing Zeiliche Preisdifferenzierung ma. f T G ma. f G C C und mi : :, / / o d d d d mi :, / / d d d d mi 9

10 Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing Zeiliche Preisdifferenzierung mi aaziäsresrikionen ma. [ ] [ C C f / / / / / / / /

11 Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing Beisiel zur zeilichen Preisdifferenzierung mi aaziäsengässen I bzw ma ma , 4 3 2, G G mi

12 Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing iv iii ii i iii ii i 24.25,54 68, ,7,46 22,5 G Beisiel zur zeilichen Preisdifferenzierung mi aaziäsengässen II 2

13 Preisdifferenzierung nach dem Buchungsverhalen Preisklassen für angsreckenflüge Tarif A Tarif B Tarif C. lasse: keine Einschränkungen: %-Preis Business Class: keine Einschränkungen: %-Preis Buchung sieben Tage im voraus: 8%-Preis Tarif D Buchung sieben Tage im voraus Hin- und Rückflug obligaorisch nich samsags: 6%-Preis Tarif E Buchung 5 Tage im voraus Hin- und Rückflug obligaorisch nich samsags Flugicke nich änderbar keine Flugreis-Rückersaung: 5%-Preis Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 3

14 Sraegien der aaziäsaufeilung im Yield-Managemen gerenne Buckes: ma. 6 Size zum Holiday-Tarif ma. 34 Size zum Economy-Tarif ma. 5 Size zum Business-Tarif geschachele Buckes: ma. Size zum Business-Tarif ma. 5 Size zum Economy-Tarif ma. 6 Size zum Holiday-Tarif Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 4

15 Beisiel zum Yield-Managemen aaziä: 4 Airline A Airline B Airline C Business-Class-Pläze, Economy-Class-Pläze 75, Verkaufe Pläze aaziäsauslasung 9% 72% 82% Umsaz Gewinn Umsaz/Passagier Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 5

16 Yield-Managemen als Planungsroblem aaziä Nachfragersegmen Buchungen Vergangenhei Buchungen akuell Sornierungen und no shows Prognose der Nachfrage Prognose der Sornierungen und no shows Ökonomische Arakiviä Aufeilung der aaziä in aegorien Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 6

17 Reservierungskorridor im Yield-Managemen Tasächliche Buchungen Tage vor der eisungserbringung Reservierungen in onigen i Reservierungskorridor = eisungserbringung Universiä Greifswald ehrsuhl für BW insb. Markeing 7

PPS-Auswahl und -einsatz - weniger ist mehr!

PPS-Auswahl und -einsatz - weniger ist mehr! Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Dangelmaier Einleiung Die eine Aussage dieser Überschrif is: Auswahlprozesse für die Produkionsplanung und -seuerung laufen nich immer so ab, dass schließlich das geeigneese Sysem

Mehr

Machen Sie Ihre Kanzlei fi für die Zukunf! Grundvoraussezung für erfolgreiches Markeing is die Formulierung einer Kanzleisraegie. Naürlich, was am meisen zähl is immer noch Ihre fachliche Kompeenz. Aber

Mehr

3 Taktisches Preismanagement. 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung

3 Taktisches Preismanagement. 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung 3 Taktisches Preismanagement 3.1 Preisdifferenzierung 3.2 Preispromotions 3.3 Preisumfang 3.4 Marginale Produktdifferenzierung 3.1 Preisdifferenzierung Preisdifferenzierung bedeutet das Angebot von im

Mehr

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit Moivaion Finanzmahemaik in diskreer Zei Eine Hinführung zu akuellen Forschungsergebnissen Alber-Ludwigs-Universiä Freiburg Prof. Dr. Thorsen Schmid Abeilung für Mahemaische Sochasik Freiburg, 22. April

Mehr

Unternehmensbewertung

Unternehmensbewertung Unernehmensbewerung Brush-up Kurs Winersemeser 2015 Unernehmensbewerung 1. Einführung 2. Free Cash Flow 3. Discouned-Cash-Flow-Bewerung (DCF) 4. Weighed average cos of capial (wacc) 5. Relaive Bewerung/

Mehr

Preisniveau und Staatsverschuldung

Preisniveau und Staatsverschuldung Annahme: Preisniveau und Saasverschuldung Privae Wirschafssubjeke berücksichigen bei ihren Enscheidungen die Budgeresrikion des Saaes. Wenn sich der Saa in der Gegenwar sark verschulde, dann muss der zusäzliche

Mehr

ESIGN Renderingservice

ESIGN Renderingservice Markeingmaerialien on demand ohne Fooshooings und Aufbauarbeien Mi dem ESIGN Renderingservice er sellen wir für Sie koseneffizien und zeinah neue, druckfähige Markeingmaerialien zur Gesalung von Broschüren,

Mehr

Übungen zur Vorlesung Nachrichtenübertragungstechnik E5iK Blatt 10

Übungen zur Vorlesung Nachrichtenübertragungstechnik E5iK Blatt 10 Fachhochschule Augsburg SS 20001 Fachbereich Elekroechnik Modulaion digialer Signale Übungen zur Vorlesung Nachrichenüberragungsechnik E5iK Bla 10 Fragen 1. Welche Voreile biee die digiale Überragung von

Mehr

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte - 1 - I. Vorbemerkungen und wichige Konzee A.Warum und zu welchem Zweck bereiben wir Wirschafsheorie? 1. Zur Beanworung der ökonomischen Grundfragen Fragen der Allokaion (Ziel is die effiziene Allokaion

Mehr

Nutzung der inhärenten sensorischen Eigenschaften von piezoelektrischen Aktoren

Nutzung der inhärenten sensorischen Eigenschaften von piezoelektrischen Aktoren Nuzung der inhärenen enorichen Eigenchafen von piezoelekrichen Akoren K. Kuhnen; H. Janocha Lehruhl für Prozeßauomaiierung (LPA), Univeriä de Saarlande Im Sadwald, Gebäude 13, 6641 Saarbrücken Tel: 681

Mehr

BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG

BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Werner Pepels Preis- und Konditionenmanagement Höhere Gewinne durch optimales Pricing 3. Auflage BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Inhaltsverzeichnis Vorwort Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Grundschaltung, Diagramm

Grundschaltung, Diagramm Grundschalung, Diagramm An die gegebene Schalung wird eine Dreieckspannung von Vs (10Vs) angeleg. Gesuch: Spannung an R3, Srom durch R, I1 Der Spannungsverlauf von soll im oberen Diagramm eingezeichne

Mehr

3.2 System- und Diensteimplementierung: Eine marktwirtschaftliche Betrachtung

3.2 System- und Diensteimplementierung: Eine marktwirtschaftliche Betrachtung zu Beginn des dominierten die Mobilfunknetzbetreiber die Angebote bezogen sich stark auf die Datenübertragung und die Leistungsfähigkeit der Endgerate Endgerätehersteller nahmen in dieser Phase eine große

Mehr

ESIGN Scanservice. High-End-Scansystem für die Erstellung professioneller Produktfotos

ESIGN Scanservice. High-End-Scansystem für die Erstellung professioneller Produktfotos Mi dem ESIGN Scanservice ersellen Sie hochaufgelöse und farbkorreke Produk foos Ihrer Bodenbeläge und anderer Oberflächenmaerialien aus dem Inerieurbereich. Die Einsazberei - che der Produkfoos reichen

Mehr

Seminararbeit. zum Thema: Hyperbolisches Diskontieren als Grundlage des Verbraucherschutzes? Im Rahmen des Seminars

Seminararbeit. zum Thema: Hyperbolisches Diskontieren als Grundlage des Verbraucherschutzes? Im Rahmen des Seminars Seminararbei zum Thema: Hyperbolisches Diskonieren als Grundlage des Verbraucherschuzes? Im Rahmen des Seminars Verbraucherpoliik: Informaionsökonomische Grundlagen und neue Herausforderungen auf IuK-Märken

Mehr

Fonds Indexleitfaden. FOXX 20 Welt. Version 1.01. Stand: 28.06.2007. Indexleitfaden FOXX20 - Welt Version 1.01 Seite 1 von 11

Fonds Indexleitfaden. FOXX 20 Welt. Version 1.01. Stand: 28.06.2007. Indexleitfaden FOXX20 - Welt Version 1.01 Seite 1 von 11 Fonds Indexleifaden FOXX 20 Wel Version 1.01 Sand: 28.06.2007 1 Seie 1 von 11 1. Inhalsverzeichnis 1. Inhalsverzeichnis...2 2. Einleiung...3 3. Indexparameer...4 3.1. Basis...4 3.2. Verwendee Preise und

Mehr

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994 Technische Universiä Dresden Fakulä Wirschafswissenschafen Lehrsuhl für Energiewirschaf (EE 2 ) Prof. Dr. C. v. Hirschhausen / Dipl.-Vw. A. Neumann Lesebeweis: Avinash K. Dixi und Rober S. Pindyck Invesmen

Mehr

Seminararbeitspräsentation Risiko und Steuern. On the Effects of Redistribution on Growth and Entrepreneurial Risk-taking

Seminararbeitspräsentation Risiko und Steuern. On the Effects of Redistribution on Growth and Entrepreneurial Risk-taking Seminararbeispräsenaion Risiko und Seuern On he Effecs of Redisribuion on Growh and Enrepreneurial Risk-aking aus der Vorlesung bekann: Posiionswahlmodell Selbssändigkei vs. abhängige Beschäfigung nun

Mehr

Payment 2.0: Kommt es zum "Top of the Wallet"-Krieg? Point de Presse vom 17. Januar 2013

Payment 2.0: Kommt es zum Top of the Wallet-Krieg? Point de Presse vom 17. Januar 2013 Paymen 2.0: Komm es zum "Top of he Walle"-Krieg? Poin de Presse vom Agenda 11:00 Einführung Niklaus Sanschi, CEO SIX Paymen Services 11:15 Megarends im Karengeschäf Bernhard Lachenmeier, Head Producs &

Mehr

5.5 Transaktionsverwaltung/Fehlerbehandlung. Transaktionsbegriff - Was ist eine Transaktion - Wozu braucht man Transaktionen - ACID-Eigenschaften

5.5 Transaktionsverwaltung/Fehlerbehandlung. Transaktionsbegriff - Was ist eine Transaktion - Wozu braucht man Transaktionen - ACID-Eigenschaften 5.5 Transakionsverwalung/Fehlerbehandlung Transakionsbegriff - Was is eine Transakion - Wozu brauch man Transakionen - ACID-Eigenschafen Fehlerszenarien - Klassifikaion - Fehlerursachen Fehlerbehandlungsmaßnahmen

Mehr

Transparente Gestaltung der klassischen Lebensversicherung

Transparente Gestaltung der klassischen Lebensversicherung Transparene Gesalung der klassischen Lebensversicherung qx-club, 7. April 2009 Prof. Dr. Oskar Goecke Insiu für Versicherungswesen Fachhochschule Köln 1 Überblick Was soll die Lebensversicherung leisen?

Mehr

Optimierung der Kundenansprache und Kampagnenzielgruppen im Kampagnen-Management

Optimierung der Kundenansprache und Kampagnenzielgruppen im Kampagnen-Management Opimierung der Kundenansprache und Kampagnenzielgruppen im Kampagnen-Managemen Hajo Hippner, Wolfgang Leußer, Denise Rühl, Klaus D. Wilde Lehrsuhl für ABWL und Wirschafsinformaik Kaholische Universiä Eichsä-Ingolsad

Mehr

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung Viere Unersuchung zu den quaniaiven Auswirkungen von Solvabiliä II (Quaniaive Impac Sudy 4 QIS 4) Hilfesellung zur inflaionsneuralen Berechnung der Erwarungswerrücksellung in der Krankenversicherung nach

Mehr

Der Zeitwert des Geldes - Vom Umgang mit Zinsstrukturkurven -

Der Zeitwert des Geldes - Vom Umgang mit Zinsstrukturkurven - - /8 - Der Zeiwer des Geldes - Vom Umgang mi Zinssrukurkurven - Dr. rer. pol. Helmu Sieger PROBLEMSELLUNG Zinsänderungen beeinflussen den Wer der Zahlungssröme, die Krediinsiue, Versicherungen und sonsige

Mehr

Lösung zu Aufgabenblatt 05: Potenzialrechnungen

Lösung zu Aufgabenblatt 05: Potenzialrechnungen Lösung zu Aufgabenbla 05: Poenzialrechnungen Aufgabe 5.1: Das in der Erfolgspoenzialrechnungen zu Grunde gelege Erfolgsziel is die Maximierung des Eigenümerweres einer Unernehmung uner Berücsichigung des

Mehr

Dipl. Marketingleiter/in SGBS

Dipl. Marketingleiter/in SGBS S. Ga lle r B u s i n e s s S c h o o l DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN 2012 13 Dipl. Markeingleier/in SGBS g: ls Einsie sa v i a n r eb Ale nd Verri Gallen u g n i e Mark ika S. f i r e Z en managem

Mehr

Chapter 1 : þÿ b e t a t h o m e W e t t e G r e n z e c h a p t e r

Chapter 1 : þÿ b e t a t h o m e W e t t e G r e n z e c h a p t e r Chapter 1 : þÿ b e t a t h o m e W e t t e G r e n z e c h a p t e r þÿ M e g a B O N U S! B E T - a t - H O M E. d e b i e t e t b i s z u 1 0 0 S p o r t w e t t e n B o n u s. G r a t i s. W e r t.

Mehr

Kapitel 11 Produktion, Sparen und der Aufbau von Kapital

Kapitel 11 Produktion, Sparen und der Aufbau von Kapital apiel 11 Produkion, Sparen und der Aufbau von apial Vorbereie durch: Florian Barholomae / Sebasian Jauch / Angelika Sachs Die Wechselwirkung zwischen Produkion und apial Gesamwirschafliche Produkionsfunkion:

Mehr

Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Urlaub -

Tabellenband Onlinebefragung Sicherheit im Leben - Thema Urlaub - Tabellenband Onlinebefragung Sicherhei im Leben - Thema Urlaub - Eine Onlinebefragung der Sifung: Inerneforschung im Aufrag der ERGO Direk Versicherungen, Sepember 2014 Feldzei: 24.09.2014 bis 01.10.2014

Mehr

vw-wi://rl/a.de-de.a00.5a10.15.wi::50988716.xml?xsl=3

vw-wi://rl/a.de-de.a00.5a10.15.wi::50988716.xml?xsl=3 Sizbezug mi Sizpolser aus- und einbauen - alle Sizvarianen vw-wi://rl/a.de-de.a00.5a10.15.wi::50988716.xml?xsl=3 Seie 1 von 3 Sizbezug mi Sizpolser aus- und einbauen - alle Sizvarianen Benöige Spezialwerkzeuge,

Mehr

Ökonomie der Information Prof. Dr. Frank Linde

Ökonomie der Information Prof. Dr. Frank Linde Ökonomie der Information Prof. Dr. Frank Linde Gastvortrag an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 16.12.2009 Inhalt Information als ökonomisches Gut Vier zentrale Probleme bei der Vermarktung von

Mehr

3. Physikschulaufgabe. - Lösungen -

3. Physikschulaufgabe. - Lösungen - Realschule. Physikschulaufgabe Klasse I - Lösungen - hema: Aom- u. Kernphysik, Radioakiviä. Elekrisches Feld: Alphasrahlung: Sind (zweifach) posiiv geladene Heliumkerne. Sie werden im elekrischen Feld

Mehr

Die Halbleiterdiode. Demonstration der Halbleiterdiode als Ventil.

Die Halbleiterdiode. Demonstration der Halbleiterdiode als Ventil. R. Brinkmann hp://brinkmanndu.de Seie 1 26.11.2013 Diffusion und Drif Die Halbleierdiode Versuch: Demonsraion der Halbleierdiode als Venil. Bewegliche Ladungsräger im Halbleier: im n Leier sind es Elekronen,

Mehr

Value Based Management

Value Based Management Value Based Managemen Vorlesung 5 Werorieniere Kennzahlen und Konzepe PD. Dr. Louis Velhuis 25.11.25 Wirschafswissenschafen PD. Dr. Louis Velhuis Seie 1 4 CVA Einführung CVA: Cash Value Added Spezifischer

Mehr

Laser-Reflexions-Lichtschranke mit Polarisationsfilter. Maßzeichnung

Laser-Reflexions-Lichtschranke mit Polarisationsfilter. Maßzeichnung Technische Daen und Beschreibung PRKL 3B Laser-Reflexions-Lichschranke mi Polarisaionsfiler Maßzeichnung de 09-2012/06 50105363 2 khz 0 3m 10-30 V DC Polarisiere Laser-Reflexions-Lichschranke mi Auokollimaionsprinzip

Mehr

VL 04 Sanitärräume in Gebäuden

VL 04 Sanitärräume in Gebäuden GE Modul 6.3.1 Technische Gebäudeausrüsung 1 VL 04 Saniärräume in Gebäuden Arbeishilfen ur Vorlesung Impressum TU Berlin FG Gebäudeechnik und Enwerfen Sraße des 17. Juni 152 D-10623 hp://www.a.u-berlin.de/ge/

Mehr

Mathematik III DGL der Technik

Mathematik III DGL der Technik Mahemaik III DGL der Technik Grundbegriffe: Differenialgleichung: Bedingung in der Form einer Gleichung in der Ableiungen der zu suchenden Funkion bis zu einer endlichen Ordnung aufreen. Funkions- und

Mehr

Terminal Value, Inflation und Wachstum. Gunther Friedl und Bernhard Schwetzler

Terminal Value, Inflation und Wachstum. Gunther Friedl und Bernhard Schwetzler Terminal Value, Inflaion und Wachsum Gunher Friedl und Bernhard Schwezler 5h version.6.29 Prof. Dr. Gunher Friedl Technische Universiä München Fakulä für Wirschafswissenschafen Lehrsuhl für Beriebswirschafslehre

Mehr

Versuchsprotokoll. Datum:

Versuchsprotokoll. Datum: Laborveruch Elekroechnik I eruch 2: Ozillokop und Funkiong. Hochchule Bremerhaven Prof. Dr. Oliver Zielinki / Han Sro eruchprookoll Teilnehmer: Name: 1. 2. 3. 4. Tea Daum: Marikelnummer: 2. Ozillokop und

Mehr

Murphy s Gesetz im Hotel. Brendan May Pricing & Distribution Day 2013

Murphy s Gesetz im Hotel. Brendan May Pricing & Distribution Day 2013 Murphy s Gesetz im Hotel Brendan May Pricing & Distribution Day 2013 Agenda Murphy s Gesetz im Hotel Wochentags-Schema Geschäftsmix Pricing Vorstellung - IDeaS Best Practices Murphy s Gesetz Gesetz # 1:

Mehr

11.8 Digitale Filter. Vorteile digitaler Filter

11.8 Digitale Filter. Vorteile digitaler Filter Fachhochschule usbur Fachbereich Elekroechnik Pro. Dr. C. Clemen.8 Diiale Filer Nachrichenüberraunsechnik.8 Diiale Filer ls wichies Beispiel ür diiale Sinalverarbeiun sollen nun diiale Filer behandel werden.

Mehr

Krankenkassenausschreibungen

Krankenkassenausschreibungen 5 Euroforum-eminar Ihr perönlicher Anmeldecode An wen riche ich da EUROFORUM-Seminar? Gechäfführer, Führungkräfe und leiende Miarbeier au Pharmazeuichen Unernehmen Krankenkaen und Vericherungen Inbeondere

Mehr

Fallstudie zu Projektbezogenes Controlling :

Fallstudie zu Projektbezogenes Controlling : Projekbezogenes Conrolling SS 2009 Fallsudie zu Projekbezogenes Conrolling : Thema: Erfolgspoenzialrechnung Lehrsuhl für Beriebswirschafslehre, insb. Conrolling Projekbezogenes Conrolling SS 2009 LITERATUR

Mehr

Ökonomische Analyse von Kopplungsverträgen

Ökonomische Analyse von Kopplungsverträgen Prof. Dr. Universität Mannheim Ökonomische Analyse von Kopplungsverträgen 3. Roundtable am DIW, 11.04.2008 1 Beispiele von Kopplungsverträgen Software z. B. MS Office Suite MS Windows (Kopplung on Internet

Mehr

Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) JKU Linz Riese, Kurs Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit SS 2008

Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) JKU Linz Riese, Kurs Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit SS 2008 Phillips Kurve (Blanchard Ch.8) 151 Einleiung Inflaion und Arbeislosigkei in den Vereinigen Saaen, 1900-1960 In der beracheen Periode war in den USA eine niedrige Arbeislosigkei ypischerweise von hoher

Mehr

E-Business Management

E-Business Management 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Christian Maaß E-Business Management Gestaltung von Geschäftsmodellen

Mehr

Customer Lifetime Value

Customer Lifetime Value Cusomer Lifeime Value Monia Seyerle Fachhochschule Nüringen 72603 Nüringen monia.seyerle@web.de Zusammenfassung Der Cusomer Lifeime Value (CLV) is der ganzheiliche Wer eines Kunden für ein besimmes Unernehmen

Mehr

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Zenralverband Elekroechnik- und Elekronikindusrie mpressum nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Herausgeber: ZVE - Zenralverband Elekroechnikund Elekronikindusrie

Mehr

Kondensator und Spule im Gleichstromkreis

Kondensator und Spule im Gleichstromkreis E2 Kondensaor und Spule im Gleichsromkreis Es sollen experimenelle nersuchungen zu Ein- und Ausschalvorgängen bei Kapaziäen und ndukiviäen im Gleichsromkreis durchgeführ werden. Als Messgerä wird dabei

Mehr

Neue Volatilita tskonventionen in Negativzinsma rkten

Neue Volatilita tskonventionen in Negativzinsma rkten Neue Volailia skonvenionen in Negaivzinsma rken Akuelle Enwicklungen und nöige Anpassungen der IT-Syseme in Handel, Risikomanagemen und Accouning 1. Einleiung In der vergangenen Woche vom 10. bis 14. Dezember

Mehr

Herausforderungen - Eine wahre Begebenheit...

Herausforderungen - Eine wahre Begebenheit... Die touristische Flugindustrie im Wandel Sonja Scholl & Merlin Schmischke ITB Berlin 08/03/2013 08.03.2013 2 ITB Berlin Agenda Das Touristikfluggeschäft im Umbruch Existierende & zukünftige Vertriebskonzepte

Mehr

Nachtrag Nr. 93 a. gemäß 10 Verkaufsprospektgesetz (in der vor dem 1. Juli 2005 geltenden Fassung) Unvollständiger Verkaufsprospekt

Nachtrag Nr. 93 a. gemäß 10 Verkaufsprospektgesetz (in der vor dem 1. Juli 2005 geltenden Fassung) Unvollständiger Verkaufsprospekt Nachrag Nr. 93 a gemäß 10 Verkaufsprospekgesez (in der vor dem 1. Juli 2005 gelenden Fassung) vom 27. Okoer 2006 zum Unvollsändiger Verkaufsprospek vom 31. März 2005 üer Zerifikae auf * ezogen auf opzins

Mehr

DIE ZUTEILUNGSREGELN 2008 2012: BRANCHENBEISPIEL PAPIER- UND ZELLSTOFFERZEUGUNG (TÄTIGKEITEN XIV UND XV TEHG)

DIE ZUTEILUNGSREGELN 2008 2012: BRANCHENBEISPIEL PAPIER- UND ZELLSTOFFERZEUGUNG (TÄTIGKEITEN XIV UND XV TEHG) 26. November 2007 DIE ZUTEILUNGSREGELN 2008 2012: BRANCHENBEISPIEL PAPIER- UND ZELLSTOFFERZEUGUNG (TÄTIGKEITEN XIV UND XV TEHG) Informion zur Anwendung der gesezlichen Regelungen zur Zueilung von Kohlendioxid-Emissionsberechigungen

Mehr

Übersicht über die Vorlesung. 2 Marketing-Mix und Marktreaktion

Übersicht über die Vorlesung. 2 Marketing-Mix und Marktreaktion Üersich üer die Vorlesung Was is arkeing? arkeing-ix und arkreakion 3 Sraegisches arkeing 4 Produkpoliik 5 Preispoliik 6 Kommunikaionspoliik 7 Disriuionspoliik Gliederung des zweien Kapiels arkeing-ix

Mehr

Fachrichtung Mess- und Regelungstechniker

Fachrichtung Mess- und Regelungstechniker Fachrichung Mess- und egelungsechniker 4.3.2.7-2 chüler Daum:. Tiel der L.E. : Digiale euerungsechnik 3 2. Fach / Klasse : Arbeiskunde, 3. Ausbildungsjahr 3. Themen der Unerrichsabschnie :. -Kippglied

Mehr

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Investitionstheorie

Prof. Dr. Arnd Wiedemann Investitionstheorie Prof. Dr. Arnd Wiedemann Invesiionsheorie Winersemeser 2013/2014 Gliederung 1. Einführung in die Bewerung risikobehafeer Invesiionen: vom Kapialwermodell für Einzelinvesiionen zum Unernehmenswermodell

Mehr

Fünfte Untersuchung zu den quantitativen Auswirkungen von Solvabilität II (Quantitative Impact Study 5 QIS 5)

Fünfte Untersuchung zu den quantitativen Auswirkungen von Solvabilität II (Quantitative Impact Study 5 QIS 5) Fünfe Unersuchung zu den quaniaiven Auswirkungen von Solvabiliä II (Quaniaive Impac Sudy 5 QIS 5) Anleiung zur inflaionsneuralen Bewerung in der Krankenversicherung nach Ar der Lebensversicherung Inhalsverzeichnis

Mehr

Revenue Management Konzepte zur operativen Steuerung von Mobilitätsdienstleistungen am Beispiel von ecarsharing

Revenue Management Konzepte zur operativen Steuerung von Mobilitätsdienstleistungen am Beispiel von ecarsharing Revenue Management Konzepte zur operativen Steuerung von Mobilitätsdienstleistungen am Beispiel von ecarsharing Isa von Hoesslin 16. DoWoNO, 24. Mai 2014 Motivation CarSharing Auslastungen zw. 7% - 15%

Mehr

Kosten der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung. Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Kosten der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung. Forschungszentrum Generationenverträge Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Kosen der Verzögerung einer Reform der Sozialen Pflegeversicherung Forschungszenrum Generaionenverräge Alber-Ludwigs-Universiä Freiburg 1. Berechnungsmehode Die Berechnung der Kosen, die durch das Verschieben

Mehr

Software Engineering - Georg Kuschk Mitschrift06 --- 02.12.2005 ---

Software Engineering - Georg Kuschk Mitschrift06 --- 02.12.2005 --- Sofware Engineering - Georg Kuschk Mischrif6 ---..5 --- 5..c) Berag Preis Fahrkare null *keine Fahrkare gewünsch* T *in sekunen* while (rue) { if (gerücke Tase Kurzsrecke) hen Fahrkare Kurzsrecke Preis

Mehr

Apps, die Menschen lieben!

Apps, die Menschen lieben! IHK Koblenz, 21.03.2013 Apps, die Menschen lieben! GIMIK Systeme GmbH ist Ihr Experte im Mobile Business. Isabella, GIMIK-Marketing-Team Applikationen für Smartphones im B2B- und B2C-Bereich Einsätze,

Mehr

Formelblatt Finanzmanagement

Formelblatt Finanzmanagement www.bwl-olie.ch Thema Dokumear Theorie im Buch "Iegrale Beriebswirschafslehre" Formel Fiazmaageme Checklise Teil: D Fiazmaageme Kapiel: verschiedee Formelbla Fiazmaageme Bilazsrukur Eigekapial Eigefia

Mehr

Preisliste 1-2010 Transportankersysteme Befestigungs- und Verbindungstechnik

Preisliste 1-2010 Transportankersysteme Befestigungs- und Verbindungstechnik B A U T E C H N I K Preislise 1-2010 Transporankersyseme Befesigungs- und Verbindungsechnik Den akuellen Legierungszuschlag finden Sie im Inerne uner PFEIFER SEIL- UND HEBETECHNIK GMBH DR.-KARL-LENZ-STRASSE

Mehr

Der unerwünscht niedrige Basiszins als Störfaktor bei der Ausbootung von Minderheiten

Der unerwünscht niedrige Basiszins als Störfaktor bei der Ausbootung von Minderheiten Der unerwünsch niedrige Basiszins als Sörfakor bei der Ausbooung von Minderheien Ekkehard Wenger Der Basiszins im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Logik und ko mmerziellem Beguachungsziel. Die Posiion

Mehr

Informationssicherheit erfolgreich managen. Mit den Beratungsangeboten der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seite

Informationssicherheit erfolgreich managen. Mit den Beratungsangeboten der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seite Informaionssicherhei erfolgreich managen Mi den Beraungsangeboen der VNG AG sind Sie auf der sicheren Seie 1 Informaionen sind Unernehmenswere Sichere Zukunf dank sicherer Informaionen! 2 Informaionen

Mehr

Erfolgspotenziale) bestimmt. Sie spiegeln sich z.b. in Kosten-, Qualitäts-, Image- und Distributionsvorteilen wieder.

Erfolgspotenziale) bestimmt. Sie spiegeln sich z.b. in Kosten-, Qualitäts-, Image- und Distributionsvorteilen wieder. Erfolgspoenziale) besimm. Sie spiegeln sich z.b. in Kosen-, Qualiäs-, Image- und Disribuionsvoreilen wieder. Da die Erfolgspoenziale zu wenig präzise formulier sind, um hieraus sraegische Ziel- und Seuerungsgrößen

Mehr

Funktionsweise des Devisenmarktes zur Abwicklung von Internationalem Handel und Kapitalverkehr

Funktionsweise des Devisenmarktes zur Abwicklung von Internationalem Handel und Kapitalverkehr II Währungssyseme 1) Begriff, Aufgaben, Typen Begriff und Erläuerung Währungssysem he mechanisms governing he ineracions beween rading naions, and in paricular he money and credi insrumens of naional communiies

Mehr

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager Caegory Managemen Basics 2-ägiges Seminar... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zerifizieren ECR D-A-CH Caegory Manager Seminarermine 2012 Caegory Managemen is ein Prozess, bei dem Kaegorien als sraegische

Mehr

Wien, am 28. Oktober 2013

Wien, am 28. Oktober 2013 Wie Österreichs KMU reisen Studie zum Geschäftsreiseverhalten von Klein- und Mittelbetrieben 2013/14 SPERRFRIST: 28.10.2013, 10.00 Uhr Präsentation der Online-Plattform BEasy.at Wien, am 28. Oktober 2013

Mehr

Konzeption und Umsetzung der Geschäftswertbeitragsrechnung als Lenkungsinstrument für den Mittelstand

Konzeption und Umsetzung der Geschäftswertbeitragsrechnung als Lenkungsinstrument für den Mittelstand Konzepion und Umsezung der Geschäfswerbeiragsrechnung als Lenkungsinsrumen für den Mielsand Prof. Dr. Dr. habil. Hors Wildemann und Dipl. Wirsch.-Ing. Axel Niemeyer, München erschienen in Wirschafswissenschafliches

Mehr

Lösungen zu Kontrollfragen

Lösungen zu Kontrollfragen Lehrsuhl für Finanzwirschaf Lösungen zu Konrollfragen Finanzwirschaf Prof. Dr. Thorsen Poddig Fachbereich 7: Wirschafswissenschaf Einführung (Kapiel ) Sichweisen in der Finanzwirschaf. bilanzorieniere

Mehr

Physik Übung * Jahrgangsstufe 9 * Versuche mit Dioden

Physik Übung * Jahrgangsstufe 9 * Versuche mit Dioden Physik Übung * Jahrgangssufe 9 * Versuche mi Dioden Geräe: Nezgerä mi Spannungs- und Sromanzeige, 2 Vielfachmessgeräe, 8 Kabel, ohmsche Widersände 100 Ω und 200 Ω, Diode 1N4007, Leuchdiode, 2 Krokodilklemmen

Mehr

HAFixD Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Baader Bank AG Bayerische Börse AG Juni 2015 Leitfaden zum Aktienindex HAFixD Seite 1/14

HAFixD Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Baader Bank AG Bayerische Börse AG Juni 2015 Leitfaden zum Aktienindex HAFixD Seite 1/14 Leifaden zum Akienindex HAFixD Seie 1/14 Leifaden zum Akienindex HAFixD* Juni 2015 * Der HAFixD is ein Index der, der von der Baader Bank AG berechne und von der Bayerische Börse AG über die Börse München

Mehr

Kontrahierungspolitik

Kontrahierungspolitik Kontrahierungspolitik Begriff Umfasst alle für das monetäre Entgelt und für den Kauf bestimmende Instrumente. Kontrahierungspolitik Preispolitik Rabattpolitik Liefer und Zahlungsbedingungen Absatzfinanzierungspolitik

Mehr

regionales standortkonzept»zukunfthoch 3 «

regionales standortkonzept»zukunfthoch 3 « regionales sandorkonzep»zukunfhoch 3 «Vaillan Deuschland Gmbh & Co. KG Junior uni wupperal, foo peer krämer mvmarchiek+sarkearchiekur Gunnar Bäldle Inhal arrenberg enwicklungsund invesiions-gmbh Gunnar

Mehr

Aufgaben Arbeit und Energie

Aufgaben Arbeit und Energie Aufgaben Arbei und Energie 547. Ein Tank oll i Hilfe einer Pupe i aer gefüll werden. Der Tank ha für den Schlauch zwei Anchlüe, oben und unen. ie verhäl e ich i der durch die Pupe zu verricheen Arbei,

Mehr

DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme

DHV-Sicherheitstest LTF A- und B-Gleitschirme Foo: Eki Maue DHV-Sicherheises LTF A- und B-Gleischirme Folge 9 Dieser Berich bau auf den Arikel aus dem DHV-Info 174 auf, der auch im Web (www.dhv.de uner Sicherhei und Technik) nachzulesen is. Angaben

Mehr

Praktikum Elektronik für FB Informatik

Praktikum Elektronik für FB Informatik Fakulä Elekroechnik Hochschule für Technik und Wirschaf resden Universiy of Applied Sciences Friedrich-Lis-Plaz, 0069 resden ~ PF 2070 ~ 0008 resden ~ Tel.(035) 462 2437 ~ Fax (035) 462 293 Prakikum Elekronik

Mehr

Schriftliche Abiturprüfung Technik/Datenverarbeitungstechnik - Leistungskurs - Hauptprüfung. Pflichtteil

Schriftliche Abiturprüfung Technik/Datenverarbeitungstechnik - Leistungskurs - Hauptprüfung. Pflichtteil Sächsisches Saasminiserium Gelungsbereich: Berufliches Gymnasium für Kulus und Spor Fachrichung: Technikwissenschaf Schuljahr 20/202 Schwerpunk: Daenverarbeiungsechnik Schrifliche Abiurprüfung Technik/Daenverarbeiungsechnik

Mehr

auf den Boden fallen, hört man in gleichen Zeitabständen 4 Geräusche. Welchen Abstand hat die 3. Schraube vom unteren Ende der Fallschnur?

auf den Boden fallen, hört man in gleichen Zeitabständen 4 Geräusche. Welchen Abstand hat die 3. Schraube vom unteren Ende der Fallschnur? Aufaben zu freien Fall 0. Von der Spize eine Ture lä an einen Sein fallen. Nach 4 Sekunden ieh an ihn auf de Boden aufchlaen. a) Wie hoch i der Tur? b) Mi welcher Gechwindikei riff der Sein auf den Erdboden

Mehr

Working Paper Eine finanzwirtschaftliche Analyse der Risikovorsorge für erwartete Verluste im Kreditgeschäft

Working Paper Eine finanzwirtschaftliche Analyse der Risikovorsorge für erwartete Verluste im Kreditgeschäft econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf he Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics ippel, Peer Working

Mehr

Ehrlich gesagt... Qfaktor auf einen Blick. Die Zeitung für Entscheider. Woran erkennen Sie Qualitäts -Marken? Ausgabe Frühjahr 2012.

Ehrlich gesagt... Qfaktor auf einen Blick. Die Zeitung für Entscheider. Woran erkennen Sie Qualitäts -Marken? Ausgabe Frühjahr 2012. Ausgabe Frühjahr 2012 Simplemene mejor. Die Zeiung für Woran erkennen Sie Qualiäs -Marken? Welwei anerkanne Innovaionskraf Opimale Funkionaliä Hohe Zuverlässigkei und Arbeissicherhei Exzellenes Preis-

Mehr

Thema 6: Kapitalwert bei nicht-flacher Zinsstruktur:

Thema 6: Kapitalwert bei nicht-flacher Zinsstruktur: Thema 6: Kapialwer bei nich-flacher Zinssrukur: Markzinsmehode Bislang unersell: i i kons. (, K, T) (flache Zinskurve) Verallgemeinerung der KW-Formel auf den Fall beliebiger Zinskurven jedoch ohne weieres

Mehr

Thema 6: Kapitalwert bei nicht-flacher Zinsstruktur:

Thema 6: Kapitalwert bei nicht-flacher Zinsstruktur: Thema 6: Kapialwer bei nich-flacher Zinssrukur: Markzinsmehode Bislang unersell: i i kons. (,, T) (flache Zinskurve) Verallgemeinerung der KW-Formel auf den Fall beliebiger Zinskurven jedoch ohne weieres

Mehr

Zentrale schriftliche Abiturprüfungen im Fach Mathematik

Zentrale schriftliche Abiturprüfungen im Fach Mathematik Zenrale schrifliche Abiurprüfungen im Fach Mahemaik Aufgabe 9: Radioakiver Zerfall Beim radioakiven Zerfall einer Subsanz S 1 beschreib m 1 () die Masse der noch nich zerfallenen Subsanz zum Zeipunk mi

Mehr

Flüge mit EMIRATES auf die MALEDIVEN 2 x täglich - ab München, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg (via Dubai)

Flüge mit EMIRATES auf die MALEDIVEN 2 x täglich - ab München, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg (via Dubai) Flüge mit EMIRATES auf die MALEDIVEN 2 x täglich - ab München, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg (via Dubai) 01.05.-15.07.15 781 U 3.030 I 5.790 A 685 2.471 5.790 838 B 4.180 C 728 3.334 896 M 771 1.011

Mehr

Arbitragefreie Preise

Arbitragefreie Preise Arbiragefreie Preise Maren Schmeck 24. Okober 2006 1 Einleiung P i () Preis von Anleihe i zur Zei, i = 1,..., n x i Anzahl an Einheien der Anleihe i V () = n i=1 x ip i () Wer eines Porfolios mi x i Einheien

Mehr

FERMACELL Gipsfaser-Platten. Bemessung von Wandtafeln nach DIN 1052:2004-08. Mehr Vorteile und Möglichkeiten für den Holzbau durch die neue DIN 1052

FERMACELL Gipsfaser-Platten. Bemessung von Wandtafeln nach DIN 1052:2004-08. Mehr Vorteile und Möglichkeiten für den Holzbau durch die neue DIN 1052 FERMACELL Gipsaser-Plaen Bemessung von Wanaeln nach DIN 05:004-08 Mehr Voreile un Möglicheien ür en Holzbau urch ie neue DIN 05 Mehr Voreile un Möglicheien ür en Holzbau urch ie neue DIN 05 Grunsäzliche

Mehr

Brush-up Kurs Wintersemester 2015. Optionen. Was ist eine Option? Terminologie. Put-Call-Parität. Binomialbäume. Black-Scholes Formel

Brush-up Kurs Wintersemester 2015. Optionen. Was ist eine Option? Terminologie. Put-Call-Parität. Binomialbäume. Black-Scholes Formel Opionen Opionen Was is eine Opion? Terminologie Pu-Call-Pariä Binomialbäume Black-Scholes Formel 2 Reche und Pflichen bei einer Opion 1. Für den Käufer der Opion (long posiion): Rech (keine Pflich!) einen

Mehr

Chapter 1 : þÿ 2 5 K i c k - o f f - B o n u s b e t a t h o m e c h a p t e r

Chapter 1 : þÿ 2 5 K i c k - o f f - B o n u s b e t a t h o m e c h a p t e r Chapter 1 : þÿ 2 5 K i c k - o f f - B o n u s b e t a t h o m e c h a p t e r þÿ L o s n u e v o s j u g a d o r e s d e B e t a t h o m e e n l a t i n o a m é r i c a r e c i b e n d e f o r m a e l.

Mehr

Erfolgreiche Private Equity Finanzierungen im Mittelstand

Erfolgreiche Private Equity Finanzierungen im Mittelstand Erfolgreiche Private Equity Finanzierungen im Mittelstand Buy-Out Finanzierung GmbH & Co KG Mittelstandstag Österreich-Deuschland Forum 15 25. November 2004 Agenda I. DDr. Michael Tojner, Global Equity

Mehr

Aufgabenblatt 1. Lösungen. A1: Was sollte ein Arbitrageur tun?

Aufgabenblatt 1. Lösungen. A1: Was sollte ein Arbitrageur tun? Aufgabenbla 1 Lösungen 1 A1: Was solle ein Arbirageur un? Spo-Goldpreis: $ 5 / Unze Forward-Goldpreis (1 Jahr): $ 7 / Unze Risikoloser Zins: 1% p.a. Lagerkosen: Es gib zwei Handelssraegien, um in einem

Mehr

Lufthansa Quick-Guide zu den neuen Europa-Tarifen

Lufthansa Quick-Guide zu den neuen Europa-Tarifen Lufthansa Quick-Guide zu den neuen Europa-Tarifen Einige Fragen zu den neuen Europa-Tarifen, die noch häufiger auftauchen, haben wir hier für Sie kurz und knapp beantwortet. 1) Wie frage ich die neuen

Mehr

Faktor 4x Long Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300)

Faktor 4x Long Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300) Fakor 4x Long Zerifikae (SVSP-Produkcode: 1300) Index Valor / Symbol / ISIN / WKN Bezugswer Fakor 4x Long Copper Index CBLKU4 / 12306935 / CZ33RK / DE000CZ33RK2 üblicherweise der an der Maßgeblichen erminbörse

Mehr

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen Zahlungsverkehr und Konoinformaionen Mulibankfähiger Zahlungsverkehr für mehr Flexibilä und Mobiliä Das Zahlungsverkehrsmodul biee Ihnen für Ihre Zahlungsverkehrs- und Konenseuerung eine Vielzahl mulibankenfähiger

Mehr

Revenue Management der Autovermietung Wenn das verfügbare Inventory mobil ist

Revenue Management der Autovermietung Wenn das verfügbare Inventory mobil ist Revenue Management der Autovermietung Wenn das verfügbare Inventory mobil ist Ingrid Johnson - Director Revenue & Capacity Management Europcar Autovermietung GmbH 26. Mai 2014 Autovermietung Geschäftsmodell

Mehr

5 Versicherung auf mehrere Leben

5 Versicherung auf mehrere Leben Versicherung auf mehrere Leben 59 5 Versicherung auf mehrere Leben Zie: nassen der bekannen ehoden, um Lebensversicherungen auf zwei oder mehrere Leben kakuieren zu können. Beisiee: Renenversicherung auf

Mehr

Jürgen Faik/Tim Köhler-Rama. Zur Frage der Rentenanpassung: Probleme und Lösungsansätze

Jürgen Faik/Tim Köhler-Rama. Zur Frage der Rentenanpassung: Probleme und Lösungsansätze Jürgen Faik/Tim Köhler-ama ur Frage der enenanpassung: Probleme und ösungsansäze FaMa-Diskussionspapier 3/2009 FaMa Neue Frankfurer Sozialforschung Nikolaussraße 0 D-65936 Frankfur/Main Okober 2009 2 Herausgeber

Mehr

Faktor 4x Long Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300)

Faktor 4x Long Zertifikate (SVSP-Produktcode: 1300) Fakor 4x Long Zerifikae (SVSP-Produkcode: 1300) Index Valor / Symbol / ISIN / WKN Bezugswer Fakor 4x Long Naural Gas Index 18377042 CBLNG4 DE000CZ33US9 CZ33US üblicherweise der an der Massgeblichen erminbörse

Mehr

Ein Flugticket ein Preis?

Ein Flugticket ein Preis? Ein Flugticket ein Preis? Wie Fluggesellschaften Preise festsetzen t und Erträge optimieren i Lehrstuhl für Unternehmungsrechnung und Controlling Dr. Marc Toebe / Dipl.-Kfm. Thomas Dobbertin 1 Vereinfachung

Mehr