Lass dich los. 5* Pegasos World. ... we take care of your flights! Info & Buchung

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1 Lass dich los Montag, Nr. 10/09 (847) - Profi Reisen Verlag Ges.m.b.H. A-1030 Wien, Seidlgasse 22 - P.b.b Z032784W - Verlagspostamt Alles drinklusive! Blue Collection über Plan Seite 2 Vorzugspreise: Kompromiss mit RBs Seite 3 Im Interview: Martin Gross / Emirates Seite 6 Kreuzfahrt trotzt der Krise Seite 8 serien: counterschulung, indien sammelserie teil 9, usa special: städtereisen, wiesbaden, türkei report: philippinen städtetipps: zürich, wien beilage: sommerprogramm tip, jahn spontan Die ganze tip-redaktion kehrt Wien ausnahmsweise den Rücken zu und ist für Sie auf der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin unterwegs. Lesen Sie die neuesten Trends und Entwicklungen auf und in den kommenden Ausgaben! Foto: Wiener Riesenrad... we take care of your flights! TÜRKEI/ANTALYA 5* Pegasos World ab Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck am / Woche Alles Inklusive p. P. im Doppelzimmer ab 684,- Veranstalternr.: 2006/0057 TUI Österreich GmbH, 1190 Wien Sie suchen Produkte, die sich einfach verkaufen lassen? Kein Problem: United ab MUC Los Angeles EUR 288,- Seattle EUR 188,- Chicago EUR 218,- Orlando EUR 218,- YQ nur EUR 90,- bei Bestellung dieser Nettos! Diese und viele weitere Traumpreise sowie alle Bedingungen von United finden Sie in unserer Conso-Datenbank! UA S/Klasse, Abreise bis , Verkauf bis Info & Buchung Innsbruck: Tel. 0512/ Fax 0512/ Wien Tel. 01/ Fax 01/

2 headline GULET TOURISTIK BLUE COLLECTION Konzept ist voll aufgegangen Die geplanten Gäste dürfte die neue Gulet Touristik-Marke Blue Collection schon mit Ende März erreichen. Das Konzept für die Anlage in Belek entpuppt sich immer stärker als das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt. Und weil s so gut läuft, gibt s für die Gäste gleich ein paar Extras dazu. Knapp drei Monate nach Buchungsstart steht fest: Die neue Blue Collection von Gulet ist ein voller Erfolg. Das Konzept, die Marke Gulet mit einem neuen USP wieder zu beleben, ist voll aufgegangen. Auch wenn Sena Uzgörens neues Produkt im türkischen Belek schon bei der Präsentation Anfang Dezember mit Begeisterung vom Markt aufgenommen wurde, so dürfte die aktuelle Entwicklung selbst optimistische Einschätzungen deutlich übertreffen: Mit Anfang März waren bereits Buchungen eingefahren. Das liegt weit über unseren Erwartungen, freut sich Sena Uzgören, COO TUI Austria Holding und Initiator des Projekts, ganz offensichtlich im Gespräch mit tip. Angepeilt waren für die erste Saison ursprünglich Gäste aus Österreich. Jetzt schaut es ganz so aus, als wäre diese Marke bereits Ende Blue Collection: ein voller Erfolg bei Frau und Herrn Österreicher März erreicht. Weitere Plätze hatte Uzgören für TUI Deutschland und TUI Nordic geplant gehabt, um den Club zu füllen. Nun wird das Österreich-Kontingent auf aufgestockt. Wir haben den richtigen Riecher und ein Super-Timing gehabt, erklärt Uzgören den Erfolg, und fügt an: Die Reisebüros haben durch die Vertriebsöffnung bei Magic Life Umsatz (bei der TUI; Anm.) verloren. Jetzt gibt es wieder etwas, das sie verkaufen können. Als besondere Vorteile der Blue Collection hebt Uzgören den richtigen Preis und die guten Kinderpauschalen hervor. Expansion angesagt Für 2010 ist sicher, dass eine zweite Anlage ins Programm genommen werde, so Uzgören, vielleicht sogar eine dritte. Die Unterstützung des Aufsichtsrats gäbe es jedenfalls. Auf der Suche nach dem passenden Objekt sei man derzeit in den Hauptdestinationen von Gulet, in Griechenland, Tunesien, Ägypten und auch in der Türkei. Im nächsten Jahr wird Blue Collection erstmals auch in die TUI-Kataloge in Deutschland aufgenommen werden. Noch mehr all inclusive Da extrem positive Resonanz auf Blue Collection sich auch im Budget niedergeschlagen hat, kann Uzgören gleich mit noch einem Zuckerl aufwarten: Die Gäste erhalten vor Ort zahlreiche Extras, die im Katalog noch nicht erwähnt sind. So werden etwa das Entertainment-Konzept überarbeitet und die Kinderanimation deutlich erweitert. Wir wollen, dass die Kunden wirklich voll zufrieden sind und gerne wiederkommen, fasst der Vater der Blue Collection zusammen. ERP editorial Donnerstag Krisenzeit ist Studienzeit: Täglich analysiert eine neue Untersuchung die aktuellen Befindlichkeiten der Österreicher, fast ebenso regelmäßig finden wir uns widersprüchlichen Ergebnissen gegenüber. Elo Resch-Pilcik Erfreulich der Outcome einer der jüngsten Befragungen, die erstmals, so Auftraggeber Costa Crociere, auf das Thema Kreuzfahrten Bezug nimmt. Für stolze 21,5% aller Befragten ist eine Luxuskreuzfahrt der deklarierte Urlaubswunschtraum. Übertroffen wird dieses Idealbild nur vom Strandurlaub im Luxusressort, den 26,9% ersehnen. Positiv auch, dass der Urlaub einen enormen Stellenwert im Wertesystem der Österreicher hat: Eher würde man auf Shopping, Autofahren und Essengehen verzichten als auf die Urlaubsreise. Nur Investitionen in die Wohnqualität werden noch höher eingestuft. Das könnte ja selbst den mentalitätsbedingt mieselsüchtigen Standardösterreicher zum Jubilieren veranlassen Samstag Agents-Events erfordern immer viel Fingerspitzengefühl der Gastgeber. Geht es doch darum, die Balance zwischen Unterhaltung, Information, Fortbildung und wohl auch Verköstigung - und das normalerweise in der Freizeit - zu finden. Umso erwähnenswerter ist da die Veranstaltung von Ruefa Reisen, die am Rande der Ferien-Messe Salzburg über die Bühne ging. Nach zwei Tagen vollem Messe-Einsatz fanden sich rund 35 Ruefa- und Verkehrsbüro-Mitarbeiter zum Feiern ein und zeigten dabei großes soziales Engagement: Bei einer Charity Auktion zugunsten der Dwarika Secondary School in Nepal überboten sich die engagierten Touristiker gegenseitig, bis die stolze Summer von fast EUR beisammen war. Und so üppig sind die Gehälter in dieser Branche ja wirklich nicht. Daher: Vor den Vorhang mit ihnen und zumindest virtuellen Applaus, bitte! Mehr dazu auf Seite 38. DER REISEMINISTER EMPFIEHLT Familienpaket für Langzeit-Urlaubslose. Mag. (UH) Sigi Sonnschein ÄGYPTEN / Sharm el Sheikh Solymar Sharming Inn ab/bis Wien mit Lauda Air Erwachsene & 1 Kind bis 12,99 Jahre Doppelzimmer / AI 1 WO ab 1.920,- Doppelzimmer / AI 2 WO ab 2.470, Erwachsene & 1 Kind bis 12,99 Jahre Doppelzimmer / AI 2 WO ab 2.030,- Doppelzimmer / AI 2 WO ab 2.690,- 2 Erwachsene & 2 Kinder bis 12,99 Jahre Familienzimmer / AI 1 WO ab 2.590,- Familienzimmer / AI 2 WO ab 3.340,- 2 Erwachsene & 2 Kinder bis 12,99 Jahre Familienzimmer / AI 1 WO ab 2.460,- Familienzimmer / AI 2 WO ab 3.150,- Buchungscode: SSH/SOLSHS BUCHUNGEN: Reservierungszentrale: 01/ ,

3 headline ÖRV ZUM VORZUGSPREISMODELL Akzeptabler Kompromiss für Reisebüros Akzeptabel, aber nicht intelligent - so lässt sich das Urteil des ÖRV über die Lösung rund um das Vorzugspreismodell (VPM) der AUA zusammenfassen. Gespräche mit AUA, Travi- Austria / Galileo und dem ÖRV haben zu einer Einigung auf eine Opt-in Variante geführt. Damit garantiert Travi auf drei Jahre Full Content für Tarife von AUA, Lufthansa und Swiss. V.l. Dr. Walter Säckl, Mag. Norbert Draskovits / beide ÖRV, Alexander Klaus / TraviAustria, Edward Gordon / Wirtschaftskammer und Hannes Schwarz / ÖRV Mit der Opt-in Lösung von Travi Austria / Galileo - tip berichtete exklusiv darüber in der letzten Ausgabe - sieht ÖRV-Präsident Mag. Norbert Draskovits die Forderungen seines Verbands erfüllt. Für den ÖRV im Vordergrund standen dabei gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Vertriebskanäle, Full Content und keine Mehrkosten für das Reisebüro. Die Gespräche mit Austrian zum Thema Vorzugspreismodell wurden mit einem für die Reisebüros akzeptablen Kompromiss zum Abschluss gebracht, fasst Draskovits zusammen. Wir haben uns mit dem Vorzugspreismodell nicht angefreundet, aber ihm angenähert, ergänzt Hannes Schwarz, Leiter des ÖRV-Flugausschusses. Mit Einführung des Vorzugspreismodells der AUA am 1. Mai stehen Reisebüros im GDS zwei Varianten zur Verfügung: Das normale VPM, bei dem die AUA eine Gebühr von 4,90 EUR pro Segment einhebt. Oder das Opt-in Modell von Travi / Galileo, bei dem die Gebühr von 4,40 EUR pro Segment vom GDS eingehoben wird. Da die GDS ihre Kerntätigkeit durch die Segment-Fees finanzieren, hätten die Reisebüros so wesentlich mehr Planungssicherheit als wenn die Gebühren von den Airlines kassiert würden, ist Draskovits überzeugt. Ob das in Österreich von TraviAustria vorgelegte Full Content-Modell in den Verhandlungen zwischen Lufthansa und Amadeus Niederschlag finden wird, ist bislang noch offen. Für die Zukunft geht Schwarz, Geschäftsführer CWT Österreich, davon aus, dass große Reisebüros mit neutralen Buchungsoberflächen arbeiten, die im Hintergrund mit verschiedenen GDS verbunden sind. In fünf bis zehn Jahren sei auch denkbar, dass eine Direktverbindung zu den Systemen einzelner großer Airlines, wie etwa Lufthansa, installiert würde, so Schwarz. In den USA, wo es weniger Tarife und weniger Airlines gibt, sei das bereits in Verwendung. Das Hauptproblem dieser Lösung ist, dass die Anbindung an Mid- und Back Office technisch noch nicht umgesetzt werden konnte. ÖVT will Farespider Der ÖVT hingegen propagiert eine Internet-basierende Buchungsalternative, bei der weder GDS-Gebühren noch Vorzugspreisentgelt anfallen: Das aus Nordamerika stammende System Farespider sei für Non- IATA- wie auch mittelständische IATA-Büros gleichermaßen interessant, da es auf die Webseiten aller in Österreich relevanten Airlines zugreifen kann, so ÖVT-Präsident Josef Reitinger-Laska. In einer Umfrage erhebt der ÖVT derzeit, wie viele seiner 217 Mitglieder an Farespider interessiert sind. ERP emiratesagent.at Power nap. Jeder Geschäftsreisende braucht irgendwann etwas Erholung. Deshalb hat unsere Business Class Massagesitze, die sich völlig flach aus ziehen lassen und über 600 Entertainment-Kanäle auf Knopfdruck. Bequem ist auch der kostenlose Chauffeur Service* zum Flughafen. Die Business Class an Bord unserer neuen Boeing ER. Täglich ab Wien. Die neue Emirates Business Class. Fly Emirates. Keep discovering. 400 internationale Auszeichnungen und über 100 Flugziele. Für nähere Informationen kontaktieren Sie Emirates unter emiratesagent.at oder Tel. 01/ *In Wien und an vielen ausgewählten Destinationen weltweit.

4 headline STATISTIK AUSTRIA / CORPS TOURISTIQUE Auch Maikäfer wollen fliegen Die Österreicher sind 2008 etwas weniger auf Urlaub gefahren als Wie aus den Tourismusdaten von Statistik Austria hervorgeht, gab es im Vorjahr 15,4 Millionen Urlaubsfahrten, um 1,6% weniger als im Vorjahr. Angesichts der Wirtschaftskrise nimmt Dr. Peter Laimer von Statistik Austria an, dass 2009 eher Österreich bzw. Nahziele vorgezogen werden, wie er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Corps Touristique Österreich sagte. Dipl.Volkswirt Simion Giurca, Mag. Johanna Ostertag und Dr. Peter Laimer von Statistik Austria Haupturlaubsreisen (vier und mehr Nächtigungen) haben % der Bevölkerung unternommen; diese führten meist an ein Ziel in Europa. Fernreisen machen einen Anteil von 15% aus, allerdings mit steigender Tendenz. Rund zwei Drittel der Ferienreisen insgesamt gehen ins Ausland, wobei die beliebtesten Des tinationen weiter Italien gefolgt von Kroatien, Deutschland, Spanien und Griechenland sind. Im Inland werden vor allem die Steiermark, Kärnten und Salzburg angesteuert. Zu erwarten sei, dass die Österreicher - angesichts der gesunkenen Spritpreise - noch häufiger als schon bisher mit dem Pkw in den Urlaub fahren und sich bei den Nebenausgaben zurückhalten. Mehr als die Hälfte der Österreicher verreist mit dem Pkw, 30% mit dem Flugzeug und nur 10% mit der Bahn gaben die Österreicher pro Person und Hauptreise (Durchschnitt 5,6 Tage) insgesamt 590 EUR aus EUR im Ausland, 340 EUR im Inland. Jeder zweite Österreicher hat im Vorjahr zumindest einen Kurzurlaub gemacht, zu 69% war das Ziel dabei innerhalb Österreichs. Vertreter des Corps Touristique zeigten sich trotz möglicher Rückgänge im laufenden Jahr optimistisch. Sie machen sich demnach Gedanken, wie sie die jeweilige Destination dem österreichischen Urlauber schmackhafter machen können. Alle Direktoren und Direktorinnen sind sich einig, dass ein gutes Preis/Leistungsverhältnis ausschlaggebend sein wird. Nicht mit Angst, sondern mit guter Planung Richtung 2009 gehen, lautet die Devise. Simion Giurca, Direktor des rumänischen Tourismusamtes in Österreich und Präsident von Corps Touristique, munterte auf: Ein Maikäfer kann den physikalischen Gesetzen zufolge nicht fliegen. Der Maikäfer weiß das aber nicht und fliegt trotzdem. Alle sagen, dass die Österreicher heuer nicht reisen werden, aber Gott sei Dank wissen das nicht alle Österreicher - und reisen trotzdem. Seit 1969 Reiseintensität gestiegen Die Reiseintensität der Österreicher hat sich aber den Zahlen zufolge in den vergangenen Jahrzehnten mehr als verdoppelt leisteten sich nur 27,5% der Bevölkerung über 15 Jahren eine Haupturlaubsreise, bis 2008 stieg der Anteil auf 61,4%. Zu einem deutlichen Knick bei der Reiselust kam es nach den Terroranschlägen in New York vom 11. September im Jahr darauf gingen nur 48% der Österreicher länger auf Urlaub (nach 53,6% in 2001). Das Reisevolumen bei Haupturlaubsreisen hat sich in den vergangenen 40 Jahren mehr als verdreifacht - von 2,4 Millionen im Jahr 1969 auf 8,6 Millionen in Die Zahl der Auslandsreisen hat sich auf 5,3 Millionen verfünffacht, die Zahl der inländischen Urlaubsreisen hat sich auf 3,2 Millionen mehr als verdoppelt. Bis zum Anfang der 1980er Jahre blieben die Österreicher in den Ferien noch lieber in der Heimat, 2008 führten bereits 62,3% der größeren Reisen ins Ausland. Die Hauptmotive für den Urlaub waren seit den 80er Jahren vor allem Strand- und Badeaufenthalte, sportliche Aktivitäten und Erholung. Die Bedeutung der Strand- und Badeaufenthalte nimmt aber stetig ab. In den letzten 20 Jahren hat sich deren Anteil von 37,9% (1987) auf 20,2% (2008) fast halbiert und seit 2006 ist der Anteil der Aktivurlaube bei Haupturlaubsreisen (2008: 22,8%) höher. Es wird aber auch kürzer verreist. Knapp die Hälfte der Haupturlaubsreisen dauerte 2008 zwischen fünf und sieben Tagen, während es vor 40 Jahren noch zwischen einer und zwei Wochen waren. Generell verreist die österreichische Bevölkerung mehr im Sommer als im Winter, doch Urlaubsreisen im Winter sind auf dem Vormarsch, diese lagen 2008 schon bei über 30%. Bei der Organisation ihrer Urlaube greifen die Österreicher seit 2000 weniger auf Reisebüros zurück, geht aus den Statistik-Daten hervor. Knapp drei Viertel organisieren ihre Touren selbst, bei Kurzurlauben noch mehr. Der überwiegende Teil der Haupturlaubsreisen wird seit 1969 ohne die Hilfe von Reisebüros bzw. Veranstaltern organisiert (2008: 72,4%). In den 1970ern, 1980ern und 1990ern ist der Anteil der Haupturlaubsreisen, die mit Hilfe von Reisebüros/Reiseveranstaltern organisiert wurden, zwar gestiegen, die Anteile stagnieren seither bei rund 30%. 4

5 Das Besondere am Entertainment von CLUB MAGIC LIFE ist, dass echte Künstler auftreten und nicht nur das null-acht-fünfzehn Animationsprogramm geboten wird. xxx Bernhard Schwinger, Reiseberater bei Gulliverʻs Reisen, 1080 Wien Alles drinklusive! headline DOCLX TRAVEL EVENTS Veranstalter-Tätigkeit intensiviert Bisher wurde DocLX in der Touristik vorwiegend mit Maturareisen assoziiert. Doch Doc Alexander Knechtsberger arbeitet intensiv daran, seine Veranstalter-Tätigkeit weiter auszubauen, mit dem mittelfristigen Ziel, auch ins europäische Ausland zu expandieren. Mit den Maturareisen sind wir gut und erfolgreich. Aber jetzt wollen wir mehr machen, kündigt Dr. Alexander Knechtsberger im Gespräch mit tip an. Bereits seit 2005 veranstaltet er den Springjam im kroatischen Porec. Vergangene Pfingsten reisten dazu Studenten in Eigenregie (99 EUR) oder mit dem Partyzug (159 EUR) für drei Tage an die kroatische Adria. Heuer ist zu Christi Himmelfahrt ein zweiter Termin eingeplant, so dass Knechtsberger mit rund Gästen kalkuliert. Das winterliche Pendant dazu bildet die University of Snow, die heuer erstmals von DocLX auf dem Alexander Knechtsberger Rewe an Thomas Cook interessiert Der Kölner Rewe-Konzern hat sein Interesse an der Übernahme des Touristikriesen Thomas Cook vom Konkurrenten Arcandor bekundet, schreibt das deutsche Handelsblatt. Sobald sich eine Gelegenheit biete, wolle er zugreifen, sagte demnach Vorstandschef Alain Caparros in Köln. Und auch Rewe Finanz- und Touristikvorstand Norbert Fiebig teilte mit: Unsere Touristiksparte und Thomas Cook würden gut zusammenpassen. Zusammen mit der britischen Thomas Cook, die zuletzt 10,3 Mrd. EUR umsetzte, käme Rewes Touristik auf einen Jahreserlös von 14,5 Mrd. EUR und damit noch näher an den Marktführer TUI mit seinem 15,6 Mrd. EUR Touristikgeschäft heran. Konkrete Gespräche gebe es laut Fiebig aber noch nicht, heißt es. Bisher sperre sich Thomas-Cook-Mehrheitsaktionär Arcandor, seine Beteiligung abzustoßen. alltours: erfreulicher Buchungsverlauf in Österreich Für die laufende Wintersaison 2008/2009 hat alltours in Österreich hohe zweistellige Zuwachsraten Nassfeld durchgeführt wurde. Einer der Kooperationspartner dabei war das Cube der Vienna International Group. Auch hier wurden rund Teilnehmer registriert. Weiters gab es Ende Jänner einen Partyzug ab Wien zum Airstyle Event am Berg Isel mit 500 Passagieren. Künftig möchte Knechtsberger die Gruppe der 18- bis 35-Jährigen ansprechen, wobei Kinder und Familien kein Thema seien. Neue Konzepte dazu möchte der findige Event-Doc erst in ein paar Wochen verraten. Für das laufende Jahr rechnen wir mit rund Teilnehmern, hält Knechtsberger fest, und fügt hinzu: Wir bewegen uns in einer Nische, da wollen wir mittelfristig auch in andere europäische Märkte expandieren. Vorrangig seien natürlich die deutschsprachigen Länder, aber auch mit England sei man in gutem Kontakt. Als Dach fungiert die DocLX Holding, an der Knechtsberger 55% hält, sein Partner Hannes Strobl 45%. Darunter angesiedelt ist die DocLX Travel Events GmbH mit den verschiedenen Einzelmarken. Die sollen alle selbst laufen lernen. DocLX als Marke ist ja doch ganz stark mit Maturareisen verbunden, kündigt Knechtsberger an. Der Vertrieb erfolgt fast ausschließlich direkt, über Reisebüros laufen lediglich 2%. erzielt. Sehr zufrieden ist alltours auch mit der Sommersaison. Der Sommer 2009 liege bei alltours in Österreich leicht über dem Vorjahres-Niveau. Besonders gut laufen in Österreich demnach die Destinationen Griechenland mit Kreta und Rhodos sowie Antalya in der Türkei. Bei unseren Kunden in Österreich ist inzwischen bekannt, dass alltours seine Produkte zu einem sehr guten Preis-Leistungs- Verhältnis anbietet, sagte alltours Pressesprecher Jörg Manthei. Gerade in der Krise wird zu Produkten gegriffen, bei denen das Preis-Leistungs- Verhältnis stimmt, und hier ist alltours führend. Das tip-team auf der ITB 2009 Elo Resch-Pilcik Dieter Putz Verena Kosnar Eva Stummer Christiane Reitshammer meet us at the ITB: hall: 6.3 / 406 itb: / Petra Telebo-Mörth Janin Nachtweh Maria Ramsauer Maria Schoiswohl Martha Steszl online.at bi-monthly magazine for corporate travellers travel industry professional leading weekly b2b magazine in austria consumer magazine focusing on destinations interactive tourism platform for the industry dynamic website for business travellers and trade

6 interview MARTIN GROSS / AREA MANAGER AUSTRIA EMIRATES 2009 wird ein Dubai-Jahr Über die aktuelle Lage in Dubai, die Marktbegleiter AUA und Etihad, Preisentwicklung, Emissionshandel und einige andere Themen unterhielt sich Martin Gross, Emirates Airline Area Manager Austria, mit tip. tip: Wie sehen Sie die von der EU geplante Einführung des Emissionshandels für Airlines, die Europa anfliegen? Sind da Carrier wie Emirates nicht enorm im Vorteil? Martin Gross: Das zu lösen, ist momentan nicht unsere Hauptaufgabe. Das müssen die Lobbyisten und die EU untereinander aushandeln. Wir richten uns nach allen Vorgaben, auch wenn wir jetzt schon sehr viel für den Umweltschutz tun. Aber wenn das so kommt, wie geplant, dann wäre das unter Umständen ein Vorteil etwa für Airlines aus der Golfregion. Dafür haben allerdings Carrier aus dem EU-Raum andere Vorteile. An welche Vorteile denken Sie da? Gross: Die AUA zum Beispiel erhält Subventionen von allen Seiten, auch wenn das allen Regulationen der EU widerspricht. Wir haben noch nie von irgendjemand Unterstützung gekriegt. An den Assets ändert sich nichts Wie wirkt sich die derzeitige wirtschaftliche Situation auf Dubai aus? Gross: Dubai ist von der Krise ebenso betroffen wir alle anderen Regionen. Der Unterschied ist nur, dass Dubai in den letzten Jahren extrem stark gewachsen ist. Einzelne Projekte werden jetzt aufgeschoben und einfach langsamer abgewickelt. An den wichtigsten Assets Dubais ändert sich dadurch aber nichts. Können Sie das präzisieren? Stornoversicherung ohne Preiserhöhung für Sommer 2009, ohne Selbstbehalt und jetzt neu mit StornoCheck!* Sofort stornieren oder zuwarten auf Genesung? Europäische übernimmt Risiko der verspäteten Stornierung! * Für Reiseversicherungen mit Stornoschutz. Voraussetzung: Kostenfreier telefonischer Check durch den Reisemediziner. Besteht Aussicht auf Genesung, trägt die Europäische die höheren Stornokosten im Falle des Stornos! Gross: Ja, die politische Stabilität, die Attraktivität als Finanzplatz, die touristischen Highlights - das ist ja weiterhin Martin Gross sehr interessant. Dubai wächst auch jetzt noch. Welche Auswirkungen hat die Krise auf den Tourismus in der Golfregion? Gross: Die Auslastung der Hotels ist nicht mehr ganz so hoch. Durch die zahlreichen Neueröffnungen gibt es derzeit sehr günstige Tarife. Das DTCM (Department of Tourism and Commerce Marketing, Dubai) macht sehr viel, um den Trend wieder umzukehren. Wie verhält sich die Nachfrage aus Österreich? Gross: Aus unserer Sicht wird 2009 ein Dubai-Jahr. Das Preis-/ Leistungsverhältnis ist noch attraktiver geworden. Was erwarten Sie für 2009? Gross: Generell wird 2009 kein einfaches Jahr für die Airline-Industrie werden. Für uns wird das ein Jahr der Konsolidierung werden. Wir werden weniger neue Routen aufnehmen, dafür die bestehenden Frequenzen weiter ausbauen. Auf der Strecke Wien - Dubai ist der Geschäftsreisenmarkt stark zurückgegangen. Es gibt sowohl weniger Reisen, als auch den Trend hin zur Economy Class. Das gilt allerdings nicht auf den Langstrecken, da wird nach wie vor Business gebucht. Extrem kurzfristig Die Hotelpreise in Dubai sinken, sinken da die Airline-Tarife auch? Gross: Ja. Die Flüge aus Österreich nach Dubai sind schon im vergangenen Jahr deutlich günstiger geworden kostete ein Roundtrip Wien - Dubai um diese Zeit 640 EUR, 2009 nur noch rund 500 EUR, jeweils inklusive Taxen. Wie läuft das Geschäft derzeit am österreichischen Markt? Gross: Mit der Auslastung auf der Strecke Wien - Dubai sind wir sehr zufrieden. Für Februar und März waren die Buchungen extrem kurzfristig, aber dann haben wir es bei vielen Flügen auf eine Auslastung von mehr als 90% gebracht. Mai und Juni liegen allerdings noch hinter den Erwartungen, aber alles wird immer noch kurzfristiger. Wie sehen Sie hier Ihre Positionierung? Gross: Wir haben unseren Marktanteil beim BSP im Dezember und Jänner deutlich gesteigert. Im Jänner zum Beispiel lag der Gesamtmarkt 25% unter dem Vorjahr. Im Dezember hatten wir den höchsten Marktanteil seit wir in Österreich sind, also seit 4,5 Jahren. Haben das absolut bessere Produkt Die AUA hat erst kürzlich ihre Frequenzen nach Dubai auf elf Flüge pro Woche erhöht. Was bedeutet das für Emirates? Gross: Wir haben durch die Umstellung auf die Boeing ER unsere Sitzplatzkapazität um 20% erhöht. Damit ist die Gesamtanzahl der angebotenen Sitze enorm gestiegen. Wir spüren die Aufstockung der AUA aber nicht so stark, da sie auf dieser Strecke einen sehr hohen Anteil an Transit-Passagieren befördert. Wie sehen Sie Emirates gegenüber der AUA auf der Strecke nach Dubai? Gross: Wir haben das absolut bessere Produkt, mit Suiten in der First Class, Lie-Flat -Sitzen in der Business Class, einem Unterhaltungsprogramm mit mehr als 600 Kanälen in allen drei Klassen oder dem Chauffeur-Service. Do&Co- Catering haben wir natürlich auch. Die AUA hat als National Carrier natürlich zu Recht einen sehr guten Ruf. Aber wir haben den Dubai- Markt in Österreich aufgebaut. Bei unserem Markteintritt ist die AUA nur dreimal pro Woche geflogen. Wie teilt sich die Nachfrage bei Emirates Österreich nach Direktverbindungen nach Dubai und nach Transit-Verbindungen in andere Destinationen auf? Gross: 2008 entfielen fast drei Viertel aller Tickets auf Transit- Verbindungen über Dubai hinaus liegt unser Fokus auf Dubai. Vergangenes Jahr haben wir Gewinnmaximierung betrieben. Jetzt haben wir mehr Plätze und wir können die Nachfrage nach Dubai-Plätzen gut erfüllen. Counter-Mitarbeiter nach Dubai Welche Aktionen sind geplant, um die Attraktivität Dubais ins rechte Licht zu rücken? Foto: Emirates / A. Schiffleitner 6

7 Mit dem Slogan Lass Dich Los verbinde ich: Entspannen, den Alltag hinter sich lassen und richtig Urlaub machen! Walter Herzog, Filialleiter bei Verkehrsbüro Reisen, 1170 Wien Alles drinklusive! Gross: Emirates und das Dubai Tourism Board starten mit März eine neue Kampagne: Reisebüro-Mitarbeiter aus aller Welt werden im März und April für drei Tage nach Dubai eingeladen, damit sie sich dort vor Ort ein Bild machen können. Aus Österreich wollen wir etwa 30 Agents dabei haben, aber die genaue Anzahl steht noch nicht fest. Emirates setzt auf konstante Flottenerweiterung. Wird alles planmäßig abgenommen oder gibt es einen Aufschub? Gross: 2009 sollen 18 neue Flugzeuge ausgeliefert werden, davon sieben Airbus A380. Der Rest sind B oder Wir gehen für 2009 von einem Wachstum aus. Durch die neuen Flugzeuge erhalten wir 14% mehr Sitzkapazität. Das heißt, wir peilen für das Jahr 2009/10 auch um 14% mehr Passagiere an. Bisher hatten wir über das gesamte Unternehmen pro Jahr ein Wachstum von 20%. Und was heißt das für Österreich? Gross: Wir gehen davon aus, dass wir in Österreich konstant bleiben. Wie gesagt, wir sehen das als Jahr der Konsolidierung. Durch die niedrigeren Tarife müssen wir mehr Passagiere befördern, um die gleiche Revenue zu erzielen. Wir werden sicher preislich aggressiver als bisher auftreten müssen, damit wir unsere Ziele erreichen. Etihad hat für ihren Heimathub Abu Dhabi ehrgeizige Expansionspläne verkündet - was bedeutet das für Emirates? Gross: Etihad Airways ist als Fluggesellschaft mit uns nicht vergleichbar, da sie noch sehr jung ist. Aber wir nehmen alle Airlines ernst, die dieselben Destinationen anfliegen wie wir. Da beobachten wir die Entwicklung sehr genau. Wien mit double daily? Emirates fliegt in Deutschland bereits vier Ziele an, weitere sind in Planung - was kommt? Gross: Ich kann bestätigen, dass wir in Deutschland gerne noch Stuttgart und Berlin aufnehmen würden. Das würde insofern Sinn machen, als es von diesen Städten keine Flüge nach Asien gibt. München, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt haben wir ja bereits im Streckennetz. Es gibt Stimmen, die behaupten, dass Lufthansa weitere Streckenrechte in Deutschland verhindere Gross: Für die Streckenrechte sind ausschließlich die Regierungen beider Seiten zuständig. Das liegt außerhalb unseres Einflussbereichs. Ist Wachstum weiterhin ein Thema für Emirates? Gross: Ja, natürlich. Aber wir wachsen heuer durch Verstärkung bereits bestehender Strecken. In den vergangenen zwei Jahren haben wir mehr als zehn neue Ziele aufgenommen. Ab 1. Oktober kommt Durban neu dazu. Stärker ausgebaut werden sollen Afrika und Middle East. Moskau, Mailand und Athen werden auf double daily aufgestockt. Und Wien - ist da double daily ein Thema? Gross: Ja, das ist unser nächstes Ziel. Aber der Zeitpunkt richtet sich nach der Verfügbarkeit von Fluggerät und der Marktsituation. Danke für das Gespräch. Das Interview führte Elo Resch-Pilcik schiff So sieht sie aus die Norwegian Epic Erste Bilder der Norwegian Epic Das US-amerikanische Kreuzfahrtunternehmen NCL hat Anfang März die ersten Bilder der Norwegian Epic veröffentlicht. Das größte und modernste Mitglied der NCL Flotte, das im Mai 2010 an die Reederei übergeben wird, wird derzeit in der STX Europe Werft in St. Nazaire gebaut. Der Kreuzer verfügt über eine Bruttoraumzahl von und einen Tiefgang von 8,5m, ist 325m lang, 40m breit und kann Passagiere beherbergen. Den ersten Einsatz findet die Norwegian Epic mit ihren 19 Decks im Rahmen von Premieren-Events in Europa und den USA, bevor sie ab der Sommersaison 2010 von ihrem Heimathafen Miami aus ganzjährig auf wechselnden Sieben-Nächte-Routen in der östlichen und westlichen Karibik kreuzt. Anlaufhäfen in der westlichen Karibik sind Costa Maya / Mexiko, Roatán / Honduras und Cozumel / Mexiko. In der östlichen Karibik steuert der Kreuzer Philipsburg / St. Maarten, St. Thomas / Virgin Islands und Nassau / Bahamas an. NCL-Vertriebspartner können exklusiv bereits ab Ende März Gruppenkontingente anlegen. Für Einzelplatzbuchungen werden die Kreuzfahrten in diesem Frühjahr freigeschaltet. TUI erhöht Hapag-Lloyd-Anteil Der TUI-Konzern will nach dem Verkauf der Reedereitochter Hapag-Lloyd nun einen höheren Anteil von 43,33% behalten. Das teilte die TUI am Donnerstag in Hannover mit. Bisher waren 33,33% vorgesehen. Außerdem sei die TUI bereit, eine zusätzliche Kreditlinie von bis zu 1 Mrd. EUR bereitzustellen, um die finanzielle Stabilität der Hapag- Lloyd-Gruppe auch nach dem Verkauf zu gewährleisten. Der Verkauf der Tochter solle Mitte März abgeschlossen werden. Der Aufsichtsrat müsse den Änderungen noch zustimmen. Silversea Cruises baut Service aus Die Deluxe-Reederei Silversea Cruises baut heuer den Bordservice schrittweise aus. So führt Silversea ab diesem Frühjahr einen personifizierten Butlerservice für alle Silver- und Medallion-Suiten ein, der bislang nur für die Eignerbzw. Grandsuiten eingerichtet war. Während des Jahres wird dieser Service dann auch allen Suiten an Bord zur Verfügung stehen. Die Informationsschalter an Bord werden zudem mit deutschsprachigem Personal verstärkt. Gleichzeitig hat Silversea die Landausflüge neu strukturiert. Aida Cruises: Weitere Flughäfen Das Kreuzfahrtunternehmen Aida Cruises stellt seinen Gästen ab sofort eine noch größere Auswahl an Abflughäfen zur Wahl. Für die Sommersaison 2009 sind acht neue Flughäfen zusätzlich im Programm: Ab Österreich startet man neu zusätzlich zu Wien und Salzburg ab Graz und Klagenfurt in den Urlaub. 7

8 brennpunkt KREUZFAHRT Keine Krise auf Hoher See Urlaub am Luxuskreuzer oder im Luxusresort am Strand. Davon träumen die Österreicher, so eine aktuelle Studie zum Urlaubsreiseverhalten des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Marketmind im Auftrag von Costa Kreuzfahrten. Überdies hält der Kreuzfahrtenmarkt in Österreich ein immenses Kundenpotenzial von 40% bereit. Kapazitäten für die zukünftigen Kreuzfahrer gibt es genug, werden doch bis Ende neue Großschiffe in See stechen. Und glaubt man den Reedereien, wird die Krise an der Kreuzfahrt vorbeisegeln, das Wachstum hingegen prolongiert. Der typische Haupturlaub der Österreicher sieht laut Costa-Studie folgendermaßen aus: Knapp 34% urlauben im Heimatland, 28,4% buchen eine Pauschale am Meer und nur minimale 3,7% leisten sich eine Kreuzfahrt mit Zwischenstopps in mehreren Ländern. Ein wichtiges Argument für eine Seereise liefert Manfred Jägersberger- Greul, Geschäftsführer von Caravelle Seereisen, und Preferred Sales Agent von RCCL (Royal Caribbean Cruise Line): Am Schiff erhalten die Kunden gute Qualität für ihr Geld und wissen, in welcher Kabine sie ihren Urlaub verbringen. Im Gegensatz zu einem Hotel, wo das Zimmer irgendwo sein kann. Der Rest fährt individuell durch exotische Länder (14,9%), düst mit dem Campingwagen durch die Welt (8,7%) oder unternimmt eine Städtereise (10,7%). Hätten unsere Landsleute genügend Zeit und Geld, würden sie ihren Traumurlaub aber ganz anders gestalten: Sonne, Strand und Meer im exklusiven Luxusresort (26,9%) oder eine Luxuskreuzfahrt in einer eleganten Suite (21,5%) stehen an der Spitze der Wunschliste (siehe Grafik). Von den von Marketmind befragten 500 Personen können sich 55% grundsätzlich vorstellen, künftig auf Kreuzfahrt zu gehen. Verglichen mit den bisher tatsächlichen Kreuzfahrturlaubern (83 Personen oder 15,2%) ergibt sich daraus ein derzeit ungenutztes österreichisches Kundenpotenzial für den Kreuzfahrtenmarkt von knapp 40%. Die Reise auf einem Kreuzer ist laut Angaben der befragten Personen unabhängig von der Jahreszeit, wobei eine Fahrt am Kreuzer im Frühling leicht bevorzugt wird (30%), gefolgt vom Sommer (21,1%), Herbst (17%) und Winter (15,3%). 16,6% können sich vorstellen ganzjährig auf den Meeren der Welt zu cruisen. Der Markt lebt, aber schneller Der Kreuzfahrtsektor gibt der Studie recht und trotzt in dem schwierigen Jahr der Krise. Die Reedereien berichten von großen Zuwächsen im vergangenen und heurigen Jahr. Trotzdem wollen sie nicht übermütig werden, denn die Kreuzfahrtbuchungen waren bis dato immer sehr langfristig. Daher ist in den ersten Monaten 2009 von den Auswirkungen der Krise noch nichts zu bemerken. Bei NCL lief das Jahr 2008 mit einem Plus von 20% aus Kontinentaleuropa sehr erfolgreich, auch Österreich erwirtschaftete ein Plus im unteren zweistelligen Bereich. Der kommende Sommer sieht ebenfalls sehr gut aus, allerdings ist eine leichte Tendenz zu kurzfristigen Buchungen zu bemerken, was allerdings und da können wir froh sein - kein richtiger Trend ist, so Michael Zengerle, General Manager Continental Europe NCL. Hansjörg Kunze, Pressesprecher AIDA Cruises, berichtet, dass das abgelaufene Jahr das bisher erfolgreichste seit Bestehen für AIDA Cruises war, und die Reederei auch für 2009 ein kräftiges Wachstum plant. Die starke Nachfrage nach Urlaub auf einem Clubschiff war auch in den vergangenen Wochen ungebrochen, nur die Gäste buchen etwas kurzfristiger als bisher, bestätigt Kunze das etwas vorsichtigere Buchungsverhalten der Kunden. Zufriedene Reeder MSC Österreich-Geschäftsführer Dr. Thomas Böhm kann von 20%-igen Zuwächsen im heurigen Jahr berichten. Die Krise hat uns noch nicht erreicht, ob, und wann sie eintritt, kann ich im Moment nicht sagen, so Böhm. Mit Stand 1. März hatte MSC 60% des veranschlagten Budgets für 2009 schon in der Tasche. Keine Krise in Sicht bei den Hochsee-Reedereien, im Gegenteil, das Wachstum der letzten Jahre setzt sich fast ungebremst fort Auch die Schiffe von Hapag Lloyd kreuzten 2008 mit einer sehr guten Auslastung, wie Pressesprecherin Negar Etminan berichtet. Für 2009 sieht es ebenfalls sehr gut aus: Unsere Kunden buchen weit im Voraus (im Schnitt 300 Tage vor Reisebeginn). Was wir feststellen ist ein leichter Rückgang der Vorausbuchungen für 2010, so Etminan. Costa Österreich-Chefin Ulli Soukop verzeichnet weiterhin eine gute Buchungslage: Wir liegen über dem Vorjahr. Alexander Gessl, Geschäftsführer von Air Maritime Seereisen, zeigt sich ebenso erfreut über den Geschäftsgang: Wir sind sowohl mit der Wintersaison 2008/09 als auch mit dem Start in den kommenden Sommer hoch zufrieden, vor allem wenn sich diese Entwicklung bis zum Jahresende fortsetzt. Ein Fragezeichen stehe allerdings für den Herbst/Winter und da vor allem für die Monate November und Dezember. Über Kapizitäten Die Jahre 2009 und 2010 sind in der Kreuzfahrtbranche mit dem Titel Jahre der Taufen versehen worden: Insgesamt 17 Großschiffe werden in diesem Zeitraum in Dienst gestellt. Dass dadurch speziell in Europa Überkapazitäten entstehen, glauben die Experten nicht so ganz. Kunze: Wir sind auf dem deutschsprachigen Markt sehr gut positioniert, wir haben das richtige Produkt und setzen, durch ein ständig verbessertes Angebot, die richtigen Schritte, um unsere Position zu verteidigen. Bezüglich Preiskampf gehen wir bei AIDA Cruises von stabilen Preisen übers Jahr gesehen aus. Natürlich wird es für den einen oder anderen Termin auch Aktionen geben, aber das war auch früher schon so. Costa Kreuzfahrten stellt bis 2010 insgesamt drei neue Schiffe in Dienst, wobei zwei davon etwas kleinere Premiumschiffe sein werden, die sich durch ihre Exklusivität auszeichnen, die Costa Luminosa und die Costa Deliziosa. Costa Kreuzfahrten ist weltweit mit eigenen Büros vertreten, und wir verkaufen auch weltweit unsere Kreuzfahrten. Das heißt: Wiederholer, neue Zielgruppen und neue Märkte. Das hilft uns, die neuen Kapazitäten zu füllen, meint Österreich-Chefin Ulli Soukop. Neue Kapazitäten seien eine, die Solas-Bestimmungen eine weitere Herausforderung, die auf den Kreuzfahrtenmarkt zukomme, meint MSC-Boss Böhm: Im Jahr 2010 werden durch die verschärften Sicherheits- und Umweltauflagen zahlreiche Schiffe ihre Genehmigung verlieren. Ein Umbau ist bei vielen unrentabel, deswegen entstehen Kapazitäten für Neubauten. Und bei einem prognostizierten Wachstum von 20% für die Industrie werden diese neuen Kapazitäten auch gefüllt werden. Unbeeindruckt von den Megalinern zeigt sich hingegen Gessl: Der Kampf um die Tonnagen hat mit uns nichts zu tun, da wir abseits der Megaliner und Massen positioniert sind. Wir versuchen eben andere Routen abseits der Rennstrecken und die klassische Kreuzfahrt anzubieten. Auch Jägersberger-Greul 8

9 Unsere Kunden kehren nach einem CLUB MAGIC LIFE -Urlaub selten mit einer Beschwerde, häufig aber mit einem Dankeschön zu uns zurück. Alfred Proksch, Inhaber der TUI ReiseCenter Proksch GmbH Alles drinklusive! macht sich keine Sorgen, die neuen Schiffe zu füllen: Es ist genug Geschäft da. Natürlich ist es nicht lustig, wenn die Schiffe im Konvoi fahren. Jene Reedereien, die Kreativität zeigen, neue Routen ins Programm nehmen und neue Häfen ansteuern, sind auf der Gewinnerstrecke. Da haben kleine Schiffe aufgrund ihrer Flexibilität natürlich einen Vorteil. Große Schiffe brauchen Infrastruktur, Technik etc. den Preis Seetour Austria Produktleiterin Brigitte Jafarmadar sieht einen deutlichen Trend zum Preiskampf: Die europäischen Schiffe sind im Sommer durchwegs gut gebucht, aber MSC zum Beispiel ist beim Preis schon eher am unteren Limit angekommen. Für Costa Kreuzfahrten gestaltet sich die Preisfrage folgendermaßen: Vorab: Der Preis ist sicherlich ein großer Anreiz - besonders für Neukunden, die das erste Mal einen Urlaub auf einem Schiff in Erwägung ziehen. An dieser Stelle möchte ich auch betonen, dass wir nicht alleine über den Preis verkaufen, denn wir bieten unseren Kunden ein umfassendes und abwechslungsreiches Urlaubserlebnis zum perfekten Preis- Leistungsverhältnis, so Soukop. Zengerle erwartet auch keine Schwierigkeiten. Der Preiskampf wird sich meines Erachtens nicht weiter verschärfen, weil noch viel Luft bei Passagieren ist. Insgesamt 3% aller Amerikaner und 1% aller Europäer haben bis jetzt eine Kreuzfahrt gemacht. Außerdem hat sich auch das gute Preis-/Leistungsverhältnis einer Kreuzfahrt herumgesprochen. Darum glaube ich, dass die kommenden zusätzlichen Kapazitäten aufgefangen werden. Auch diese Krise wird vorübergehen, und das mittel- bzw. langfristige Potenzial von Kreuzfahrten ist nach wie vor sehr hoch. Dass Meinungen der Experten hier auseinanderdriften, zeigt auch Jägersberger- Greul: Sicher wird ein Preiskampf da sein, aber wenn die neuen Schiffe gut sind, dann sind diese auch attraktiv für Kunden. Generell müssen die Reedereien aber auch neue Routen fahren, mit Flügen kombinieren, kreativ sein. Sich zurücklehnen und warten, dass Gäste kommen, funktioniert nicht. und die Qualität Dass mit den tiefen Preisen auch die angebotene Qualität leidet, ist nicht vollständig von der Hand zu weisen, obgleich die Reedereien dies einstimmig ausschließen. Jafarmadar glaubt das sehr wohl: Die Qualität an Bord leidet natürlich. Die Reedereien mit großen Schiffen versuchen vor allem die Ausgaben an Bord zu steigern. Dem widerspricht Jägersberger: Nein. Die Schiffe werden ja nicht umgebaut. Und die Verpflegung hat den geringsten Anteil an einer Kreuzfahrt. Die Leute haben überdies dann noch Geld dabei für Ausflüge, das Casino etc. Auch Costa verneint Qualitätseinbußen durch die momentan günstigen Preise: Durch unsere Zugehörigkeit zur Carnival Corporation & plc, die im Bereich der Kreuzfahrtindustrie weltweit führend ist, können wir immer mehr Synergien nutzen, die uns helfen, unsere Kosten zu senken, aber nicht die Qualität zu mindern. Außerdem ist unser günstiges Preismodell eigens für Frühbucher eingeführt worden und hat sich seit Jahren bewährt. Wie geht s weiter? Die zu erwartenden Wachstumszahlen Studien der letzten Jahre prognostizierten speziell dem europäischen Kreuzfahrtenmarkt jährliche Zuwächse von 15 bis 20% - haben viele Reedereien zu weiteren Schiffsbestellungen animiert. Doch bleibt das Wachstum auch so erfreulich? Böhm meint, dass es so weitergehen wird: Ich bin grundsätzlich ein positiver Mensch, und ich freue mich über die guten Entwicklungen. Ich halte nichts vom krank reden eines gesunden Wirtschaftszweiges. Seetour hat, so Verkehrsbüro Vorstandsdirektor Martin Bachlechner, schon über 60% des Budgets im Trockenen. Dies bestätigt auch Jafarmadar: Wir haben letztes Jahr schon fleißig für 2009 vorgearbeitet und liegen um einiges über dem Vorjahr, aber bei der vorausgesagten Wachstumsprognose muss man nun die Krise berücksichtigen und diese nach unten revidieren. Ich sehe die Zukunft aber positiv: Das Produkt Kreuzfahrten ist nach wie vor etwas Besonderes und zudem seit einigen Jahren auch für die Masse leistbar. Ähnlich schätzt auch Gessl die Zukunft ein, und hält eine etwas nach unten korrigierte Wachstumsrate für realistisch. Die grundsätzlich positive Meinung teilt man auch bei AIDA Cruises: Wir glauben ganz stark an den Kreuzfahrtenmarkt und an das prognostizierte Wachstum, unsere Neubauten sechs an der Zahl bis 2012 sind komplett durchfinanziert. Das Wachstum wird natürlich durch die Krise gebremst und unter den DER NEUE KATALOG IST DA! MSC Kreuzfahrten (Austria) GmbH T: +43 (0) F: +43 (0) Erwartungen bleiben. Weltweit wird der Kreuzfahrtmarkt in den nächsten Jahren zwar wachsen und die Schiffe werden voll sein. Wie sich das jedoch im Ertrag widerspiegelt, sei dahingestellt, so die Conclusio von Jägersberger- Greul. DIPU/SAM/VK Details zur Studie Im Zuge der Marketmind-Studie zum Urlaubsreiseverhalten der Österreicher mit speziellem Fokus auf Kreuzfahrten wurden 500 Personen zwischen 12. und 19. Februar per Telefon befragt. 83 der befragten Personen (15,2%) haben schon einmal eine Kreuzfahrt unternommen. Die Stichprobenziehung erfolgte nach einem reinen Zufallsverfahren aus dem österreichischen Telefonbuch und ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 15 Jahre. 11 Schiffe 86 Routen 9

10 mietwagen SMS SALZBURGER MIETWAGEN & REISESERVICE GMBH Zuerst Salzburg, dann ganz Österreich Ein florierendes Unternehmen hat Erwin Leitner, Chef der SMS Salzburger Mietwagen & Reiseservice GmbH, in Westösterreich aufgebaut. Seit 2002 expandiert sein Flughafentaxi-Service kontinuierlich zwischen Salzburg und München bzw. mittlerweile Salzburg und Wien. Auch Graz könnte bald auf seiner Landkarte auftauchen, nicht zuletzt auf Grund der Turbulenzen bei Austrian Airlines. SMS bietet seit Jahren Flughafentransferfahrten von Salzburg nach München an. Seit Oktober 2003 gibt es auch eine Zweigstelle in Linz und seit September 2007 führen die Touren bis zum Flughafen Wien. Der Vorteil der Fahrgäste ist der, wie Erwin Leitner im Gespräch mit tip erzählt: Es wird jede einzelne Adresse angefahren und jeder Kunde von zu Hause abgeholt. Seit drei Jahren führt das Unternehmen auch Buszubringerfahrten etwa für Sabtours oder Kratschmar Reisen, womit ebenfalls eine Hausabholung in Oberösterreich, Salzburg und teilweise noch in Niederösterreich gewährleistet ist, durch. Seit 2007 forciert SMS von Salzburg aus das ganze Salzburger Land zu Shuttle-Preisen (Preis pro Person zum FH Salzburg bzw. FH München), dabei gibt es seit Herbst 2008 eine Kooperation destination mit dem Saalbacher Holiday Shuttle. Auch Anlassfahrten und jede Art von Transfer stehen auf dem Programm. Die Buchungszent rale ist rund um die Uhr besetzt, das ist unsere Stärke. 320 Reisebüros von Salzburg bis St. Pölten und in Bayern nutzen die Dienste von SMS, berichtet Leitner. Gebucht wird per Mail, Telefon oder Fax, alles weitere übernimmt SMS, etwa die Verständigung der Kunden über Abholzeiten. Für die Reisebüros selbst sieht Leitner einen tollen Zusatzverdienst, mit immerhin 12% Provision auf den Nettopreis. Speziell kleinere Büros sind hier sehr bemüht, weil sie damit Nebenkosten hereinspielen können. Gespräche gebe es auch mit der Verkehrsbüro Group bzw. mit der World of Travel, weiters auch Zusammenarbeit mit TUI, FTI, Neckermann oder Mondial Asistance. Erwin Leitner Wachstum durch Krise Seit 2004 hat sich die Fahrgastanzahl bei SMS von auf in 2008 mehr als verdoppelt. Am stärksten war dabei der Dienst von Salzburg nach München mit Passagieren, von Linz nach München waren fast Fahrgäste dabei, nach Wien wurden bereits transportiert. Die Wirtschaftskrise macht Leitner keine Sorgen erwarten wir entgegen dem Trend ein Plus. Ein Grund dafür seien die guten Kontakte und Gespräche mit Austrian Airlines, die in den vergangenen Monaten Zubringerflüge eingestellt habe; die fehlenden Verbindungen könne SMS mit Kleinbussen abfangen. So könnte sich für Leitner eine neue Herausforderung - eine Zweigstelle in Südösterreich / Graz ergeben. SMS ist außerdem Lufthansa-Partner. Wir waren die ersten weltweit, die mit Kleinbussen ein LH- Shuttle ins Leben gerufen haben, ist Leitner stolz. Die Wirtschaftskrise würde SMS auch deshalb weniger tangieren, da das Unternehmen weniger Familien als viel mehr Einzelreisende befördere. Hier zeigt die Krise wenig Wirkung. Und auch die Firmen sind immer mehr an unserem Service interessiert, anstatt ein Mietauto für den Transfer zu buchen, so Leitner. Erwin Leitner war von 1984 an Taxilenker in Salzburg machte er sich mit drei Taxis und zwölf Mitarbeitern selbstständig hat er mit drei Partnern das 1987 gegründete Unternehmen SMS übernommen, 2005 dann im Alleingang. Waren es 1987 noch elf Fahrzeuge, sind es mittlerweile 25 (hauptsächlich Kleinbusse) und außerdem 65 Mitarbeiter, davon 55 Fahrer. Auch seine beiden Söhne, Daniel und Markus Leitner, sind inzwischen als Partner im Unternehmen tätig. CR Transfer: München: ab Raum Salzburg, Niederbayern und Linz Salzburg/Linz: Salzburg-Linz, Linz-Wien Wien: ab Salzburg, St. Pölten und Amstetten Neues Etap-Hotel in Wien Accor Hospitality Österreich expandiert und eröffnet Anfang 2011 ein neues Etap Hotel in Wien. Der Madeira Madeira in der Karwoche April 1 Woche NF im 4* Hotel Four Views Oasis inkl. drei Ausflügen, Flug ab/bis Wien 899,- Mietvertrag zwischen Accor Hospitality Österreich, vertreten durch Generaldirektor Hans-Michael Leise, und dem Gebäude-Eigentümer S+B Gamma Immobilienentwicklung Kataloge unter Buchungen: 01/ oder oder über CETS und START GmbH, vertreten durch Vorstand Wolfdieter Jarisch, wurde am 25. Februar unterzeichnet. Das neue Hotel Etap Wien Messe wird sich zwischen Praterstern und UNO City, in 1020 Wien, Lassallestraße 7, befinden. Das Gebäude mit 250 Gästezimmern soll in rund 24 Monaten gebaut und Anfang 2011 eröffnet werden. In unmittelbarer Nähe befinden sich bereits zwei zur Accor-Gruppe zählende Hotels: Das Suitehotel Wien Messe sowie das Ibis Wien Messe. HRS eröffnet Büros in Rom und Istanbul Vor dem Hintergrund der ungebrochen voranschreitenden Internationalisierung eröffnet der Online-Hotelreservierungsservice HRS jetzt Büros in Rom und Istanbul. Bereits seit mehreren Jahren ist der Online-Hotelbuchungsspezialist mit Niederlassungen in Shanghai, London, Paris und Warschau aktiv. Die Teams in Rom und Istanbul bestehen aus erfahrenen Hotel- und Tourismusprofis, die vor Ort direkte Ansprechpartner für Hoteliers sowie Privat- und Firmenkunden sind. Als Partner zahlreicher global agierender Unternehmen ist es für uns wichtig, neben dem umfassenden Online- Service und der 24-Stunden Hotline auch persönlich für unsere Kunden und Partner da zu sein, erklärt Tobias Ragge, Geschäftsführer von HRS. VI: Aus Disneyland Resort wird Magic Circus Ein Jahr nach Übernahme des Hotels Holiday Inn at Disneyland Resort Paris passt die Vienna International Hotelmanagement AG die Positionierung des Familienhotels an. Aus dem 4-Sterne Hotel wurde das Vienna International Magic Circus Hotel. Mit der Neupositionierung wird das Thema Zirkus, das bereits seit der Eröffnung des Hotels im Jahr 2004 eine wesentliche Rolle gespielt hat, mit dem neuen Hotelnamen sichtbar gemacht. Ein weitreichendes Umgestaltungsprogramm soll das Hotel schon bald in neuem Glanz erstrahlen lassen. 10

11 messe BIT 2009 Die Welt zu Gast in Mailand Von 19. bis 22. Februar 2009 war Mailand internationaler Marktplatz des Tourismus: Zum nunmehr 29. Mal ging die BIT Borsa Internazionale del Turismo im futuristischen Expo-Gelände Fiera Milano über die Bühne. Trotz geringerer Teilnehmer- und Besucherzahlen zeigen sich die Messeveranstalter mit dem Ergebnis zufrieden: Steigerungen gab es demnach bei der Anzahl der professionellen Kontakte und der positiven Resultate. Mit rund m² Ausstellungsfläche und über Besuchern in davon Fachbesucher ist die Mailänder BIT die touristische Leitmesse Italiens und gleichzeitig eine der größten Tourismusmessen weltweit. Dieses Jahr wurden rund 5000 Anbieter aus insgesamt 140 Nationen gezählt, erstmals dabei die exotischen Ziele wie Botswana, Kambodscha, Fidschi, Philippinen, Zimbabwe ebenso wie die Newcomer Georgien, Montenegro, Bulgarien und die Slowakei. Einen Schwerpunkt der BIT stellte natürlich Italien selbst dar, mit sämtlichen Regionen und touristischen Produkten aus allen Teilen des Landes, dekorativ inszeniert in insgesamt vier Messehallen. Gefehlt haben diesmal allerdings große nationale Anbieter wie Hotelplan und Costa Kreuzfahrten, ebenso etliche italienische Hotelketten. Von Krise wollte zwar niemand explizit sprechen, allerdings war man sich möglicher bevorstehender Veränderungen bewusst, wie Adalberto Corsi, Präsident der Expo CTS, zum Ausdruck brachte: Wir wollen den neuen Herausforderungen mit Innovationen entgegenwirken. Angesichts schwierigerer Zeiten habe man die Investitionen um 12 bis 15% gegenüber dem Vorjahr erhöht und die Ergebnisse seien Die BIT in Mailand ist die touristische Leitmesse Italiens und Trendbarometer der Saison bereits sichtbar. Zu den Innovationen zählen weiters die Website Bit Channel (www.bit-channel.it) mit einem ganzjährigen virtuellen Marketplace. Darüber hinaus wurden Workshops und Fachveranstaltungen zu spezifischen Themen abgehalten. Fokussiert wurde u.a. der religiöse Tourismus, Brauchtum und Kultur, sowie Gastronomie und Agritourismus. Basierend auf diesen Themen will man neue Gästeschichten ansprechen und der nachlassenden Tendenz entgegenwirken (zuletzt -2%). Für die Saison 2009 zeigt sich Corsi vorsichtig optimistisch: Trotz aller Tendenzen ist und bleibt der Tourismus ein Wachstumsmarkt. MS Seminar-Allianz: Reed Messe Wien ist Partner Reed Exhibitions Messe Wien wurde als einziger österreichischer Messeveranstalter eingeladen, sich der internationalen Seminar-Allianz der deutschen Messen anzuschließen. Der Seminar-Allianz gehören die deutschen Messeplätze Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Köln, Leipzig, München und Nürnberg sowie die Messe Schweiz und nunmehr Reed Exhibitions Messe Wien an. Damit sind Messegesellschaften aus dem gesamten deutschsprachigen Raum in der Seminar- Allianz vertreten. Die inhaltliche Konzeption sowie Koordination der Seminare nimmt die Akademie Messe Frankfurt zentral wahr. Die Seminare werden von der Inhaberin der Beratungsagentur fairconcept für Messe- und Eventmanagement in München, Anna Esche, durchgeführt. Im Rahmen der dritten Seminarreihe, die im Frühjahr 2009 startet, findet der erste Seminar-Termin in Wien am 25. März 2009 statt. Info: Mag. (FH) Kathrin Podhorsky, Tel. 01 / 72720, technologie ÖHV-Studie vergleicht Buchungsplattformen Eine neue Studie von Österreichischer Hoteliervereinigung (ÖHV), hotelleriesuisse und Hotelverband Deutschland (IHA) vergleicht Reiseplattformen und liefert damit ein Update über die Dos und Don ts im Online-Geschäft. Die neue Webmarketingstudie gibt einen Überblick über die aktuellen Marktbedingungen und Anbieter am Online-Reisemarkt. Bei den Kosten schnitten kleinere Anbieter wie NetHotels.com mit Provisionsätzen von etwa 10% am besten ab. Bei den Marktführern wie hrs.de und booking.com sind um die 12% üblich. Professionellem Yield-Management kommen u. a. die Plattformen booking. com, venere.com und hotel.de besonders entgegen. Was das Suchmaschinenmarketing betrifft, gehören hrs.de, booking. com, tiscover.at sowie lastminute. com zu den Top-Anbietern. Dieser Punkt sei insofern wichtig, als bereits 85% aller Reisenden ihre Reiseziele über Suchmaschinen wie Google auswählen, so die ÖHV. Im Bereich Web 2.0 schnitten booking.com, hotel.de, hrs. de, tiscover.at, Expedia.com und venere.com besonders gut ab, da die Gäste auf diesen Plattformen u.a. auch Hotelbewertungen abgeben können, die eine gute Marketingchance darstellen. Insgesamt wurden etwa 500 Reiseplattformen und Reiseinformationsseiten erfasst. 70 davon wurden bewertet, 20 detailliert analysiert. Für die Hoteliers sind jedoch nicht nur diese Analysen und Bewertungen interessant. Sie profitieren vor allem auch von den Exkursen zu Themen wie Preispolitik, Beschwerdemanagement, Suchmaschinenmarketing und Yield-Möglichkeiten im Internet. Die gesamte Hotel-Webmarketingstudie ist im ÖHV-Web-Shop (www.oehv.at/shop) erhältlich. Partners gewinnt Auftrag für Thomas Cook UK Großer Erfolg für Partners Software auf dem britischen Markt: Thomas Cook Großbritannien und Irland hat sich für die Flugbuchungsengine Low.Fare-Premium entschieden. Die britische Tochter des Reisekonzerns setzt das Produkt in seinen 800 stationären Reisebüros ein. Die Online-Plattform der Reisebüros wird in Kürze folgen. Der Auftrag der britischen Tochtergesellschaft sei unabhängig vom laufenden Globe-Projekt für den Thomas-Cook-Konzern. Allerdings habe Partners eine anlässlich des Globe-Projektes erweiterte Funktionalität in den Reisebüros eingesetzt, wie das Unternehmen mitteilt. Ferner habe Partners die Integration an das eigene Midoffice von Thomas Cook und an das Fulfillment-Center für Flugtickets programmiert. Erstmalig hat Partners in Großbritannien seine Anwendung Fare.Finder für flugbuchende Call-Center eingesetzt. 11

12 vertrieb Splashline: 10% Provision für Spring Break Europe Reisebüros erhalten pro Buchung der Frühlingsparty Spring Break Europe von Splashline im kroatischen Umag 10% Provision pro Buchung (exklusive Partybus). Die Spring Break Europe feierte 2008 ihre Premiere in Lignano und konnte dort über Partytiger begeistern. Heuer gibt es gleich eine doppelte Auflage der Party nach amerikanischem Vorbild: Von 21. bis 24. Mai (Christi Himmelfahrt) und von 29. bzw. 30. Mai bis 1. Juni (Pfingsten) wird ausgelassen in der Appartementanlage Kanegra gefeiert. Für Verpflegung u.a. gibt es eine Pizzeria, eine Fischtaverne, ein Kaufhaus für Lebensmittel und Alkohol und Unterhaltung etwa mit dem Mr. Knackarsch-Contest, diversen Live Acts und Beachvolleyballturnieren ist gesorgt. Mit dabei sind natürlich auch die berühmt-berüchtigten Splashline-Mates. Der Spaß ist bereits ab 79 EUR buchbar (Christi Himmelfahrt) und inkludiert das Frühstück. Die Anreise mit dem Partybus kann ab 35 EUR zugebucht werden. Agents können beim ersten Partytermin ab 60 EUR p.p. (auch für die Begleitperson) mitfeiern. Infos unter Tel.: 01 / oder unter ÖRV-Kongress: Das Internet im Mittelpunkt so lautet der Titel des diesjährigen Frühjahrskongresses des Österreichischen Reisebüroverbands ÖRV von 27. bis 28. April in Linz. Dass Reisen heutzutage vorwiegend im Internet gebucht würden, das stimme nicht, wie auch die ROPO-Studie bewiesen habe, wie ÖRV-Präsident in der Kongressankündigung mitteilt. Der Kunde, der sich über das Internet informiert habe, erwarte im Reisebüro eine umfassende Beratung und mehr Informationen, als im Internet zu finden seien. Das Internet steht daher auch im Mittelpunkt der Kongressthemen. Am Montag, 27. April 2009, findet die ÖRV Generalversammlung statt. Den Auftakt zum Kongress macht dann Ralf Usbeck, Gründer und ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Traveltainment. Am Dienstag, 28. April 2009, startet der Tag mit dem Vortrag Research online, Tausende Partytiger feierten 2008 bei Spring Break Europe in Lignano ab Purchase offline von Thomas J. Golly, Sempora Management Consultants. Suchmaschine, Vertriebskanal und was noch? heißt es bei Charly Pall, Country Manager Google Austria. Per Mausklick in die Ferien das Geschäftsmodell von travel.ch referiert Roland Zeller, Managing Director Travelwindow AG. An der Podiumsdiskussion Multichannel Politik in der Touristik nehmen, Ralf Usbeck, Roland Zeller, Dr. Klaus Pümpel, Dr. Gunther Hölbl und Mag. Norbert Draskovits teil sowie an der Diskussion zum Thema Das Vorzugspreismodell - Vereinbarkeit mit einer neutralen Vertriebspolitik? Vertreter von Airlines, GDS, Business Reisebüros und ABTA. Norbert Kettner, Direktor WienTourismus, referiert zum Thema Die Destination ist mehr als die Summe ihrer Angebote. ÖVT-Tagung am 23. März Am 23. März findet die 30. Ordentliche Generalversammlung des ÖVT in Wien statt. Tagungsort ist das Steigenberger Hotel Herrenhof (Herrengasse 10), die Veranstaltung dauert von 9:00 bis 17:00 Uhr. Anmeldung im Generalsekretariat: Einladung zum RB-Stammtisch mit Mondial Assistance, Griechenland und tip Achtung: Termin vormerken: Der erste Reisebürostammtisch 2009 von Mondial Assistance geht am 19. März über die Bühne. Durchgeführt wird er diesmal mit der Unterstützung der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr und des Profi Reisen Verlags / tip. Herzlich willkommen sind alle KollegInnen aus den Reisebüros, um sich in gemütlicher Runde und bei griechischen Köstlichkeiten auf die Urlaubssaison 2009 einzustimmen. Datum: 19. März 2009 Ort: Restaurant Der Grieche, Barnabitengasse 5, 1060 Wien Uhrzeit: ab 18:30 Uhr Anmeldung: bis spätestens 13. März an: destination Aruba: Erholung im Landhaus Die niederländische Karibikinsel Aruba hat ihr Unterkunftsportfolio ausgebaut. Zur Auswahl stehen jetzt auch Landhäuser, Privatvillen, Appartements und Cunucus - teilweise bereits buchbar übers Reisebüros. Diese Objekte sprechen vor allem Ruhesuchende, Naturliebhaber und Romantiker an. Auch an Langzeiturlauber ist gedacht. Buchbar sind die Domizile derzeit direkt per Telefon oder im Internet. Tirso Tromp, Director Sales & Marketing deutschsprachige Märkte der Aruba Tourism Authority, hofft, dass diese Häuser auch bald in die Reiseveranstalter-Programme Einzug halten. Reisebüros, die Kunden einbuchen, bekommen bereits jetzt Provisionen. Wildpark in Kambodscha Die Regierung in Kambodscha will einen Wildpark für betuchte Jäger eröffnen. Wie aus einer Mitteilung des Kabinetts hervorging, wurde eine Vorentscheidung zur Schaffung eines mehr als ha großen Jagdgebietes im Norden des Landes getroffen. Dort solle eine nachhaltige Entwicklung der Jagd auf wilde Tiere ermöglicht werden, was zugleich dem Erhalt der Wildtiere und der Wirtschaft dienen solle. Gleichzeitig solle damit Wilderern Einhalt geboten werden. Wann der Park eröffnet wird und wer ihn betreiben wird, steht laut Regierung noch nicht fest. Thailand-Visa gratis Laut Mitteilung des Thailändischen Fremdenverkehrsamts in Wien wird bis (Datum des Visumantrages) das Touristenvisum für Thailand kostenlos ausgestellt. 12

13 businesstravel CWT Wachstum in turbulenten Zeiten Trotz beginnender Wirtschaftsflaute konnte Geschäftsreisendienstleister Carlson Wagonlit Travel (CWT) 2008 als wirtschaftlich bestes Jahr in Österreich abschließen, wie CWT Geschäftsführer Hannes Schwarz bei der kürzlichen Präsentation der Vorjahreszahlen stolz hervorhob. Eine Prognose für die nächsten Monate konnte und wollte Schwarz nicht abgeben, nur soviel: 2009 wird sicher ein sehr spannendes Jahr. Hannes Schwarz, CWT General Manager Austria und Martina Eggler, CWT Vice President Sales & Program Management Den Zuwachs an Umsatz mit rund 75 Mio. EUR um 18% mehr gegenüber dem Vorjahr verdankt CWT vor allem den neuen Großkunden wie Bank Austria, Bawag PSK, Strabag u.a. Noch deutlichere Steigerungen verzeichnete CWT bei den Transaktionen, nämlich ein Plus von 25% auf rund , was darauf hindeutet, dass zwar nicht die Geschäftsreisen selbst, jedoch die Kosten dafür reduziert wurden. So lag 2008 der durchschnittliche Transaktionspreis mit 448 EUR um 6% niedriger als im Jahr zuvor. Aktuelle Sparmaßnahmen belegen auch die Statistiken im Flugbereich: Während der Flugumsatz zweistellig stieg, zeichnen sich starke Verschiebungen von der Business Class in Richtung Economy; First Class Flüge werden überhaupt nur sehr selten gebucht. Dieser Trend wird 2009 voraussichtlich in verstärktem Maße fortgesetzt. Viele unserer Kunden senken tendenziell das Volumen, aber nicht die Transaktionen, d.h. in Summe wird mit günstigeren Tickets gereist wodurch die Beratung und der Service eines Geschäftsreisen-Spezialisten wie CWT noch höheren Stellenwert einnimmt, so Schwarz. Thailand Express von EVA AIR Das Thailand Express -Angebot von EVA AIR bietet günstige Inklusivpreise ab Wien zu den attraktivsten Destinationen in Thailand. Ab 555 EUR geht es nach Bangkok. Die Inseln Koh Samui und Phuket, sowie Trat (Koh Chang) sind bereits ab 699 EUR buchbar. Die Inklusivpreise gelten ab sofort für Buchungen bis 25. Juni Der Reisezeitraum für die Abflüge ab Wien erstreckt sich von 2. März bis 25. Juni 2009, für die Rückflüge ab Thailand von 15. April bis 15. Juli Der letzte Rückflug muss bis spätestens 15. Juli 2009 erfolgen. BA: mehr Platz in der Business Klasse Seit 23. Februar 2009 profitieren British Airways Kunden von einer neuen Sitzkonfiguration. In der Business Class, Club Europe, bleibt auf allen Kurzstreckenflügen der mittlere Sitz frei. Passagieren der britischen Fluglinie soll dadurch mehr Privatsphäre und ein angenehmeres Arbeiten an Bord ermöglicht werden. Groundline: Rom ganz einfach Die Highlights von Rom entdeckt man mit einem Groundline-Ticket für Hop On-/Off- Stadtrundfahrten, die auf drei verschiedene Routen zu den bekanntesten Plätzen der Ewigen Stadt führen. Das Ticket gilt für 24h und ist um 15 EUR zu haben. Louis Cruise Lines: Verlängerung der Smart-Preise Louis Cruise Lines hält noch bis besonders attraktive Reisepreise auf Kreuzfahrten durchs östliche und westliche Mittelmeer bereit. So gibt es sieben Tage Mediterrane Highlights ab/bis Genua an Bord der Coral ab 299 EUR, neun Tage Iberische Küsten sind ab 399 EUR zu buchen. Bentour: Tunesien & Ägypten Mit attraktiven Frühbucherprämien belohnt Bentour die rasche Buchung des Urlaubs u. a. in Tunesien oder Ägypten: Bei Buchung bis winken in Tunesien bis zu 154 EUR Vergünstigung für ausgewählte Reisetermine, bei Buchung bis werden in Ägypten bis zu 238 EUR Rabatt eingeräumt. Kinder-Urlaubs-Pakete ab 249 EUR machen den Familienurlaub besonders preiswert. Dertour: Lasst Blumen sprechen Für die von bis in Schwerin angesetzte Bundesgartenschau hat Dertour im Städtereisen -Katalog ein begleitendes Arrangement aufgelegt: Zwei Übernachtungen im Superior-Doppelzimmer mit Frühstück im Crowne Plaza Schwerin mit 3-Gänge-Dinner und Seenrundfahrt sowie weiteren Extras sind ab 168 EUR zu buchen; die BUGA -Eintrittskarte gibt es um 16 EUR. produkt Gulet: Abnehmen auf Mallorca Bei Gulet Touristik gibt es zum Nulltarif zu den Terminen 18. bis und 10. bis einen exklusiven Workshop im 4-Sterne-Hotel Iberostar Albufera Playa auf Mallorca unter dem Motto Kilo los Power Woche ohne Fasten und Hungern. Den Unkostenbeitrag von 30 EUR erhalten die Teilnehmer in Form eines Reisegutscheins zurückerstattet. Neue Shows von Magic Life Im diesjährigen Entertainment-Programm von Magic Life finden sich neu die drei Shows Street Life, eine amüsante Mischung aus Tanz, Komödie und Schauspiel, Stars & Lights, eine Hommage an die Stars und Casinos von Las Vegas, und die temperamentvolle Latin Music-Produktion Rhythm of Salsa. ETI: von Graz nach Hurghada ETI Österreich nimmt ab 11. Juli 2009 jeden Samstag Flüge mit NIKI nonstop ab GRAZ nach Hurghada auf ins Programm. Abflug in Graz ist jeweils um 20:15 Uhr mit Ankunft in Hurghada um 1:45 Uhr, retour geht es immer Sonntagfrüh um 2:35 Uhr (Ankunft Graz 6:20 Uhr). Die Strecke ist bereits angelegt und frei geschalten. Die Red Sea Hotels im Programm von ETI bieten dabei Late Check-out. 13

14 counterschulung 3/12 Visum leicht gemacht! Ihr Kunde will nach Kuba? Hat einen Geschäftstermin in Russland? Studiert im nächsten Jahr in China? Alles kein Problem. Denn: Sie haben alle Informationen zum Thema Visum. Mit dem dritten Teil der tip-counterschulung sind Sie umfangreich vorbereitet und punkten bei Ihrem Kunden mit einem Schuss Extra-Wissen. Beliebte Reiseländer mit Visa-Pflicht Laut Außenministerium brauchen österreichische Staatsbürger für 92 Länder ein Visum. Hier finden Sie einige Lieblings-Destinationen der Österreicher samt allfälliger Kosten und Aufenthaltsdauer, für deren Einreise Ihr Kunde ein Visum benötigt. Ausnahme USA Für die USA muss man sich mittlerweile bis mindestens 72 Stunden vor Antritt einer USA-Reise online auf dem Portal des Reisegenehmigungs systems ESTA registrieren (https://esta.cbp.dhs.gov). Visa erhältlich direkt bei der Einreise im Land Ägypten (15 USD) Jordanien (10 JOD für einmalige Einreise, zahlbar ausschließlich in JOD; ca. 11 EUR) Katar (für einen Aufenthalt von max. drei Wochen) Kenia (50 USD für einen Aufenthalt von 90 Tage) Malediven (für einen Aufenthalt von max. 30 Tage) Oman (Sichtvermerk notwendig. Einreise mit Notreisepass nicht möglich) Südafrika (für einen Aufenthalt von max. 90 Tage) Tansania (50 USD) Türkei (15 EUR) Vorab zu beantragendes Visum Australien (elektronische Einreisegenehmigung über Kuba (Touristenkarte bei Vorlegen von drei reservierten Hotelnächten) Libyen (Übersetzung des Passes in Arabisch, Buchungsbestätigung eines libyschen Reisebüros. Vorsicht bei Pässen mit israelischem Stempel) Mongolei (Meldepflicht ab einem Aufenthalt von über 30 Tagen) Usbekistan (Meldepflicht innerhalb der ersten drei Urlaubstage beim UVViOG des jeweiligen Stadtbezirks) Komplexere Fälle Russland, China und Indien sind stark frequentierte Destinationen, für deren Einreise Ihr Kunde ebenfalls ein Visum braucht. Das Prozedere gestaltet sich jedoch, verglichen mit anderen Zielen, etwas komplexer. Hier die wichtigsten Informationen: Russland: China: Indien: Um ein Visum für Russland zu erhalten, braucht Ihr Kunde einen korrekt ausgefüllten Visumantrag, ein Passbild, einen Pass, der noch sechs Monate nach der Ausreise gültig ist und eine freie Seite im Pass für das Visum. Bei der Einreise muss Ihr Kunde zudem ein zweiteiliges Migrationsformular ausfüllen einen Teil gibt er bei der Einreise ab, den zweiten Teil bei der Ausreise. Für ein Visum für China benötigt Ihr Kunde einen korrekt ausgefüllten Visumantrag, ein Passbild, einen Pass, der noch sechs Monate nach der Ausreise gültig ist, eine freie Seite im Pass für das Visum und eine Bestätigung für den Hin- und Rückflug bzw. die Weiterreise. Ferner muss Ihr Kunde genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können. Für Hong Kong und Macau besteht keine Visa-Pflicht. Sollte Ihr Kunde jedoch von dort auf das chinesische Festland reisen wollen, sollte er sich das Visum schon vorab in Österreich besorgen. Die Ausstellung von Visa an den Landesgrenzen zwischen Hong Kong und Macau einerseits und Festlandchina andererseits ist laut Außenministerium bis auf weiteres nicht möglich. Für ein Visum nach Indien benötigt man einen korrekt ausgefüllten Visumantrag, zwei Passbilder, einen Pass, der noch sechs Monate nach der Ausreise gültig ist und eine freie Seite im Pass für das Visum. Vorsicht: Ein Aufenthalt nach Ablauf des Visums gilt als illegal und wird von den indischen Behörden scharf geahndet unter Umständen mit einer mehrwöchigen Haftstrafe. Visa-Dienstleister, die dem Kunden helfen In Österreich gibt es einige Dienstleistungsunternehmen, die sich auf die Besorgung von Visa spezialisiert haben und damit auch dem Kunden, möchte er sein Visum selbst besorgen, allfällige Arbeitswege abnehmen. Informieren Sie sich online: oder etwa Alle angeführten Informationen beziehen sich ausschließlich auf Touristenvisa für österreichische Staatsbürger. Für Geschäftsreisende, Transfervisa oder Gruppenvisa gelten andere Bestimmungen (siehe Immer auf Nummer sicher gehen Sie wissen, wohin Ihr Kunde reisen will. Sie wissen auch, welches Visum er braucht. Um eventuellen Schwierigkeiten bei der Visa-Besorgung vorzubeugen, werfen Sie einen Blick in seinen Pass. Will Ihr Kunde nämlich beispielsweise in den Libanon und hat einen israelischen Einreisestempel im Pass, könnten ihm die Behörden die Einreise verweigern. Kontrollieren Sie auch den Gültigkeitszeitraum des Reisepasses. Meist ist ein Pass, der noch sechs Monate nach der Ausreise gültig ist, vonnöten. Generell sollte sich Ihr Kunde über die genauen Einreise- und Visabestimmungen seines Reiseziels informieren. Die Homepage des Außenministeriums gilt als besonders zuverlässig. Auf finden Sie ausführliche Informationen zum Thema Pass und Visum sowie aktuelle Reisewarnungen für die jeweils betroffenen Destinationen. Vorschau Lesen Sie alles zum Thema Kundenbindung in unserer Counterschulung im April. Ideen sowie Lob oder Kritik zur neuen tip-serie sind jederzeit willkommen: 14

15 indien serie teil 9/12 WESTBENGALEN: Ein buntes Mosaik Kaum eine Region des Subkontinents weist so drastische Widersprüche auf wie der im Nordosten am Golf von Bengalen gelegene Bundesstaat Westbengalen: Von der quirligen Hauptstadt Kolkata, dem früheren Kalkutta, ist es nur ein Katzensprung in die märchenhaft stille Sumpflandschaft des Gangesdeltas; tropische Hitze dominiert die weiten Ebenen, während das Hügelland am Fuß des Himalajas im Norden mit frischer Bergluft und angenehmen Temperaturen aufwartet. Auf die Kolonialherrschaft der Briten geht die Teilung von Bengalen in den muslimischen Ostteil, das heutige Bangladesh, und das zu Indien zählende, hinduistisch geprägte Westbengalen zurück. Hauptstadt und wirtschaftliches Zentrum Westbengalens ist die Zwölf-Millionen-Metropole Kolkata, die im 17. Jahrhundert als britischer Handelsposten gegründet wurde und von krassen Kontrasten geprägt wird kolonialer Prunk und moderne Bürobauten zählen ebenso zum Stadtbild wie Highlights im Überblick Ein Wahrzeichen Kolkatas ist die über 80m hohe und 660m lange Haora-Brücke über den Fluss Hoogly, die als verkehrsreichste Brücke der Welt gilt. Der Botanische Garten Kolkatas, der größte seiner Art in Indien, beherbergt unter mehr als Pflanzenarten auch einen rund 200 Jahre alten Banyan-Baum. Die UNESCO-gelistete Schmalspurbahn Toy Train überwindet auf ihrer Strecke von Shiliguri nach Darjeeling einen Höhenunterschied von 2.000m. Neben dem Sundarbans-Reservat, in dem der bengalische Tiger ein Refugium gefunden hat, wurde mit dem Jaldapara-Sanctuary auch ein Schutzgebiet für indische Nashörner eingerichtet. zum Bersten gefüllte Straßen, unüberschaubares Gedränge und ungeschminkte Armut. Grüne Oasen im Großstadtgetriebe Die am Fluss Hoogly, einem Mündungsarm des Ganges, gelegene Hauptstadt hat dank ihrer Funktion als wichtiger Handelshafen des Kolonialreichs eine Fülle historischer Bauten vorzuweisen, deren Herzstück der von viktorianischen Verwaltungsgebäuden gesäumte Platz B. B. D. Bagh bildet. Neben Prachtbauten wie der St. John s Church, der St. Paul s Cathedral und dem Victoria Memorial geht auch die Anlage idyllischer Gärten wie des Maidan- und Eden- Parks und des Botanischen Gartens auf die Zeit der britischen Herrschaft zurück. Das wichtigste hinduistische Zentrum und Wallfahrtsziel Kolkatas ist der schlichte, baldachinartig überdachte Kalighat-Tempel, größtes islamisches Gotteshaus der Stadt die Nakhoda-Moschee, die mit schlanken Minaretten und einer farbigen Kuppel beeindruckt. Unfern des Kalighat-Tempels liegt das Sterbehaus der Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa, die ihr Leben den Ärmsten der Stadt gewidmet hat. Einsame Wasserwelten Nur per Boot sind die Sümpfe der Sundarbans zu erreichen, des größten Mangrovenwalds der Welt, der sich südlich von Kolkata zwischen unzähligen Landzungen und Inseln erstreckt. Nur wenige kleine Fischerdörfer sind in dem großteils als Naturschutzgebiet ausgewiesenen, von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärten Biotop zu finden, das eines der letzten Rückzugsgebiete des bengalischen Tigers bildet. Neben den Großkatzen sind auch Krokodile, Phytons, Warane, Schildkröten, Wildschweine und Axishirsche in den weitläufigen, stillen Mangrovenhainen heimisch sowie bunte Kolonien von Wasservögeln. Duftende Teegärten Eine ganz andere Art von Naturidyll bietet sich im Norden des Bundesstaats in der Region Darjeeling dar, die dank ihrer Höhenlage von über 2.000m von einem bekömmlichen, kühlen Klima gekennzeichnet wird, weshalb die Briten hier gern Zuflucht vor der Sommerhitze suchten. Geprägt wird die Region von tiefen Dschungeln, lieblichen Teeplantagen und Pinienwäldern, überragt wird sie von den eisigen Gipfeln des Himalajas, die insbesondere in den klaren Morgenstunden ein phantastisches Panorama bilden. Neben reizvollen Wander- und Trekkingpfaden, kolonialen Villen und buddhistischen Klöstern bilden eine Fahrt mit der historischen Himalaja-Bahn Toy Train sowie Kostproben des berühmten Darjeeling-Tees die Höhepunkte der Reise. Advertorial Indienspezialist Jörg Redl empfiehlt: Kalkutta, während der anglo - indischen Epoche einer der wichtigsten Städte Asiens in einer Reisekombination mit dem weltgrößten Mangrovensumpf des Sunderban - Ganges Deltas ist etwas Einmaliges. Erleben Sie den Kontrast bei einem Besuch von kleinen Dörfern und der Natur im Delta und der Besichtigung der größten Metropole Ostindiens. 9 TAGE REISE DER KONTRASTE GANGESDELTA, KALKUTTA und DUBAI mit Emirates ab 2 Personen jederzeit möglich Preis ab 2590,- pro Person Individuelle Touren jederzeit möglich! Details und Infos bei Raiffeisen Reisen, Jörg Redl, Tel.: 01 / oder

16 special städtereisen Design und Kreativität als Motor Was Wien und andere Städte einsetzen können, um den Tourismus voranzutreiben, welche Rolle dabei die neue Zielgruppe der Kreativen spielt und wie Stadtgestaltung und Events dazu beitragen, das analysierten Experten bei der Wiener Tourismus-Konferenz. Foto: WienTourismus Wiens Tourismuswirtschaft leistet einen Beitrag von mehr als 4 Mrd. EUR zum Bruttoregionalprodukt der Stadt. Mit dem Projekt 2010 strebt die Stadt 10 Millionen Nächtigungen an. Ende 2010 werden über Hotelbetten bereitstehen, 10 Millionen Nächtigungen seien dafür aber nicht genug, meinte WienTourismus-Direktor Norbert Kettner, aber: Wir haben uns kein Limit nach oben gesetzt. Verschiedenste Dinge müssen dazu einen Beitrag leisten. Zum einen die Erreichbarkeit, und diese sei mit Verbesserung der Straßenverbindungen aus Ungarn, Tschechien und der Slowakei, mit dem Twin City Liner auf dem Wasser, der Bahnhofoffensive und den Low Cost Verbindungen nun noch besser gewährleistet. Die Einstellung von Langstrecken der AUA hingegen macht der Tourismusorganisation Sorgen, ebenso wie die nicht erfüllte Forderung nach mehr Budget der Österreich Werbung. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt sei aber das Thema Kreativität. Der Tourismusforscher STÄDTEREISEN Stephen Hodes von der Agentur LAGroup Leisure & Arts Consulting beschreibt dabei eine neue Zielgruppe, die für eine Stadt als Bewohner ebenso zuträglich sei wie als Gast: die kreative Klasse. Damit sind aber nicht nur Künstler und Kreative aus den Bereichen Mode, Design, Architektur oder Medien gemeint, sondern auch Repräsentanten der Wissensgesellschaft. Wissenschafter oder IT- Spezialisten würden nämlich dort hinziehen, wo sie Gleichgesinnte und Inspiration finden, eben in Großstädte mit einem breitgefächerten Kultur- und Eventangebot. Genauso wie Kulturtouristen. Es ist dieselbe Zielgruppe. Und wer von den Kreativen hierbleibt, erhöht wiederum das Kreativangebot der Stadt und wird so zu einem weiteren Wirtschaftsfaktor. Eine Stadt, die sich dessen bewusst sei und entsprechend agiere, würde auch Qualitätstourismus generieren, meint Hodes. Beispiel Amsterdam Ein Beispiel für diesen Zugang präsentiert Robert Marijnissen, Die Kombination aus Alt und Neu fasziniert viele Wien-Gäste Leiter der Creative Cities Amsterdam Area. Wir erleben gerade eine neue Gästeschicht: intellektuell anspruchsvolle Reisende, die Amsterdam nicht nur wegen seiner Altstadt, der Kanäle oder Museen mit alter Malerei besuchen, sondern hauptsächlich an seiner kreativen Atmosphäre, moderner Architektur und zeitgenössischem Design interessiert sind. Diese Gäste zählen mittlerweile zu den sieben Hauptzielgruppen in Amsterdams Stadtmarketing, das sich dafür eng mit der Kreativwirtschaft verknüpft hat. Auch im Geschäftstourismus seien die neuen Gäste ein erheblicher Faktor geworden, weil sie von einschlägigen Veranstaltungen etwa der Amsterdam Fashion Week, dem Amsterdam Dance Event und der Creative Company Conference - angezogen werden. Sie nützen diese Events, um ihre Arbeiten zu zeigen, andere Kreative zu treffen, Geschäftspartner zu finden. Gleichzeitig komme zu diesen Anlässen das freizeittouristische Publikum auch gerne, weil es dort die gewünschte Überraschung und Inspiration findet. Dietmar Steiner, Direktor des Architekturzentrums Wien, thematisiert die problematische Meinung, man könne auf den Trend zum Architekturtourismus Linz feiert Kulturhauptstadt Linz ist Kulturhauptstadt Europas 2009 und braucht dazu eine spezielle Kunstsammlung Best of Austria : 30 österreichische Museen, Stiftungen und Unternehmenskollektionen von durch das bloße Erbauen spektakulärer Gebäude aufspringen. Erfolgreich seien etwa Bilbao mit dem Guggenheim Museum oder Disneys Einsatz von zeitgenössischen Stararchitekten und unterstreicht, dass dies nur funktioniere, weil dort auch für die ergänzenden touristischen Serviceangebote gesorgt worden sei. Neue Architektur als Motivation für die Destinationswahl sei nur ausschlaggebend, wenn es Bauten seien, die der Gast auch konsumieren könne, wie etwa Designhotels oder engagiert gestaltete Restaurants. Und eine weitere Voraussetzung: das passende Umfeld der jeweiligen Stadt und deren Lebensstil. Einheimische auf Zeit Prof. Mag. Peter Zellmann, Direktor des Wiener Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung, weiß über den Städtetourismus morgen, dass sich Touristen am wohlsten fühlen, wenn sie als Einheimische auf Zeit angesprochen werden, und eine von Einheimischen gut angenommene Infrastruktur sei die beste Basis für das touristische Angebot beides zusammen würde Authentizität bedeuten. Wien stellt Zellmann dazu ein Vorzugszeugnis aus. CR Wien bis zum Bodensee stellen je drei Werke im Lentos zur Verfügung. Quer durch sämtliche Stilrichtungen und mehrere Jahrhunderte fokussieren die Exponate den Blick auf den vielfältigen Kunstbesitz des Landes (www.linz09.at) 16

17 städtereisen special ONLINE VS. OFFLINE Hotels senken die Preise Städtereisende buchen ihre Hotelzimmer zunehmend selbst und direkt. Die Hotels lassen die Hosen runter mit ihren Preisen, beklagen die Reisebüros einen derzeitigen Preisverfall. Die Veranstalter könnten mit den Preisen nicht mithalten, da die Verträge zu langfristig ausgehandelt seien, heißt es. Städtereisenspezialisten wie Dertour oder FTI können bestätigen, dass vielen Hotels Auslastungsprobleme zu schaffen machen und die Hoteltarife sinken. Die Angebote sind teilweise schon extrem. Das ist jedoch keine Neuerung. Aber auch wir als Veranstalter können gute Preise bieten, erklärt Dertour-Geschäftsführer Gerhard Begher. Die Auslastung der Hotels sei nicht zufrieden stellend, deshalb versuchen sie laut Begher, über alle Kanäle abzusetzen. Das ist legitim und ich kann das zu 100% nachvollziehen. Am Ende entscheide aber der Kunde, wo er bucht, wobei sicher nicht alle direkt buchen werden, da sei keine Gefahr für Reisebüros. Denn während für Vielreisende die Direktbuchung kein Problem sei, benötige der Freizeittourist meist mehr, nämlich Flug, Citycard, Tickets etc, und da sei dieser mit einem Gesamtpaket über den Veranstalter bzw. das Reisebüro besser aufgehoben denn das kriegt er vom Hotel nicht. Die Masse brauche Beratung. Die Angebote der Hotels können außerdem sehr unterschiedlich zu den der Veranstalter sein; der billigste Preis sage noch wenig aus. Claus Tichler, Städteabteilung FTI, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Kunde mehr Sicherheit habe, wenn er im Reisebüro bucht, etwa wenn das Zimmer vorort nicht vorhanden sei oder es zu sonstigen Reklamationen komme. Oft kämen aber auch Anrufe von Reisebüros, die klagen, dass die Hoteltarife im Internet billiger seien. Aber da müsse man genau schauen: Es kann sich um eine andere Währung (z. B. Pfund in London) handeln oder um Zimmer mit/ohne Frühstück oder unterschiedliche Stornokonditionen. Natürlich sind die seit Jahren steigenden Buchungen bei Internetportalen wie HRS oder booking.com etc. für Veranstalter problematisch. Aber wir bekommen über unsere Agentur und von den Hotels immer auch Spezialpreise. Wenn das Hotel die Preise senkt, geben wir diese sofort ins System ein und können schon Minuten später ebenso Spezialpreise und Angebote dazu anbieten, so Tichler. Katalog und Preislisten für Städtereisen seien schwierig, da die Hotels für beinah jeden Tag andere Raten offerieren. Für den Kunden ist es ein Vorteil, wenn wir preisaktuell im System anbieten. Paris, die Stadt der Liebe, wird vermehrt online gebucht Firmen buchen direkt Den Trend zum Direktbuchen speziell bei Geschäftsreisen bestätigt eine Studie an der WU Wien im Auftrag von Amadeus. Demnach buchen Unternehmen in Österreich ihre Hotels hauptsächlich direkt. Am beliebtesten ist der Buchungsweg über oder Fax, gefolgt von Online-Hotelportalen oder einem Telefonanruf im Hotel Buchungen über ein Reisebüro, über ein Self Booking Tool oder ein Terminal eines Global Distribution Systems (GDS) sind dagegen in der Minderheit. Die Befragten geben als Grund für den großen Anteil an Direktbuchungen verhandelte Firmentarife zwischen Unternehmen und Vertragshotel an, sowie besonders gute bestehende Kontakte. CR Rückflug inklusive London Nähere Infos auf oder in Ihrem Reservierungssystem. Sammeln Sie Meilen mit Miles&More. Komplettpreis ab Wien. Inkl. Online-TSC. Bes. Anwendungsbest. Stand

18 special städtereisen Réunion in Antwerpen Vom 5. Juni bis 15. November 2009 findet in Antwerpen in der Kathedrale die Ausstellung Réunion statt. Gemälde vor allem aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die einst für die Kathedrale gemalt worden waren, kehren in das Gotteshaus zurück und sind dort zusammen mit Gemälden aus dem Kirchenbesitz zu sehen. Gleichzeitig findet im Rockoxhaus die Ausstellung Gottesgeschenk. Private Stifter und die Antwerpener Kirchen, 16. und 17. Jahrhundert statt. Beide Ausstellungen ergänzen einander und berichten von der künstlerischen Blüte und dem Mäzenatentum jener Zeit. Coldplay beim Roskilde Festival 150 Bands und DJs kommen von 2. bis 5. Juli zum Roskilde Festival 2009 in Dänemark. Auch die britischen Grammy-Abräumer Coldplay geben auf dem größten Musikfestival Nordeuropas wie immer ihr Bestes. Berlin: 20 Jahre Mauerfall Nach mehr als 28 Jahren geteiltes Deutschland fiel die Berliner Mauer in der Nacht vom 9. auf den 10. November Ein historisches Ereignis mit weltweiter Bedeutung. Heute, 20 Jahre später, schauen Deutschland, Europa und die ganze Welt zurück, um nach vorne zu blicken. Dazu findet z. B. die Ausstellung Schauplätze Neues Berlin von 7. Mai bis 9. November statt. BERLIN Citytrips zum Superpreis * * HAMBURG inkl. Flug, Taxen und Übernachtungen mit Frühstück in zentral gelegenen Mittelklassehotels * * * * * *Feiertagstermine Tel.:01/ Brüssel feiert Jahr des Comics Brüssel gilt weltweit als die Hauptstadt des Comics. Zahlreiche Comic-Helden, wie beispielsweise Lucky Luke, Tim und Struppi oder Marsupilami erblickten hier das Licht der Welt. Gerade erst letztes Jahr feierten die Schlümpfe, die berühmten blauen Figuren aus der Hand des Comiczeichners Peyo, ihren 50. Geburtstag. Auch die älteste Ausbildungsstätte für Comiczeichner befindet sich in Brüssel und obendrein feiert das Comicmuseum dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Das Programm des Festjahres umfasst 36 Veranstaltungen (Programm unter: Lille inszeniert Europa XXL 2006 verwandelten Lichteffekte, Straßentheater und jede Menge Kulturveranstaltungen das alte flandrische Lille in die indische Metropole Bombay soll im Zeichen des Mauerfalls ein neu gestaltetes Europa dargestellt werden. Vom 14. März bis 12. Juli stellt der Event nun Europa XXL mit Osteuropa und Istanbul in den Mittelpunkt: Ausstellungen, lebendige Vorführungen, Feste, die Verwandlung der Faidherbe Straße, Mode, Gastronomie, Literatur, thematische Wochenenden. London: Heinrich ist zurück! 2009 jährt sich die Thronbesteigung des Heinrich VIII. zum 500. Mal und aus diesem Grund wird die Organisation Historic Royal Palaces dem bleibenden Vermächtnis des Herrschers eine Reihe von ab 299, ab 299, Bereits um 99 EUR fliegt man derzeit mit Austrian nach London Dauer- und Wechselausstellungen widmen. Im Hampton Court Palace lädt die Ausstellung Henry VIII: heads and hearts zu Heinrichs Hochzeit ein. Im Tower of London wird am 3. April die große Ausstellung Henry VIII: Dressed to Kill eröffnet. Den Haag: Niederländische Landschaftsmaler Grüße aus Bentheim, Jacob van Ruisdael lautet der Titel einer Ausstellung, die vom 26. Februar bis 31. Mai im Mauritshuis Den Haag gezeigt wird. Die Schau mit Werken des bedeutendsten niederländischen Landschaftsmalers des 17. Jahrhunderts läuft im Rahmen des Themenjahres Holland Art Cities. Feste feiern in Irland Der neue Festivalguide 2009 für Irland führt wie ein Kalender durch die ersten sechs Monate. Vom International Jameson Film Festival im Februar über die berühmte St. Patrick s Week im März, hinein in Frühling und Sommer mit Storytellern, Tänzern, ernster Musik oder news ticker fliegenden Gummistiefeln geht es von Dublin durch ganz Irland und wiederum nach Limerick oder Cork. Größere oder landesweite Festivals sind farbig unterlegt. Amüsant lesen sich die Anmerkungen zu Events für Spezialisten, etwa dem Frühlingstraktorrennen in Galway oder der Ostereierjagd in Roscommon. Syrakus bringt klassische Tragödien Vom 9. Mai bis 21. Juni 2009 werden im Griechischen Theater von Syrakus auf Sizilien, dem am besten erhaltenen Theater der Antike, zwei klassische griechische Tragödien inszeniert: Medea von Euripides und Ödipus auf Kolonos von Sophokles (in italienischer Sprache). Die Bühnenbilder beider Stücke werden vom international bekannten Architekten Massimiliano Fuksas geschaffen. Monaco: spektakuläre Event-Highlights Events am laufenden Band in Monaco: Das 25. Jubiläum des Kunstfestivals Printemps des Arts vom 31. März bis 18. April 2009, Turkish Airlines fliegt von 16. Juni bis 13. September ergänzend zu den zwei täglichen Flügen Wien-Istanbul-Wien drei zusätzliche Verbindungen und trägt damit Istanbul als Destination für Städtereisen sowie für Messen, Incentive- und Konferenzreisen Rechnung. Anlässlich des 250. Geburtstags des Dichters Friedrich Schiller finden in den Thüringer Städten Weimar, Jena, Meiningen und Rudolstadt zahlreiche Veranstaltungen statt. Darunter etwa die Theateraufführung Kabale und Liebe im Nationaltheater in Weimar. Planmäßig zur ITB öffnet das Arcotel John F in Berlin-Mitte gegenüber dem Auswärtigen Amt in Berlin am 10. März im Rahmen eines Soft Openings seine Tore. Das Haus verfügt über 190 Zimmer und ist bereits das zweite Arcotel in der deutschen Hauptstadt. 18

19 städtereisen special der große Auftakt der Tour de France am 4. und 5. Juli 2009, die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen des Russischen Balletts sowie das 50. Jubiläum der Konzerte im Hof des Fürstenpalasts, die das ganze Jahr über gefeiert werden. Außerdem finden im Juli und August die Monaco International Musical Fireworks statt. Kopenhagen: Nordeuropas wildester Flugsimulator Ab 1. Mai 2009 erwartet Besucher des Kopenhagener Tivoli Nordeuropas schnellster und wildester interaktiver Fahrspaß. Die neue Attraktion, deren Name noch geheim ist, vermittelt Flugvergnügen fast so, als flöge man mit seinem eigenen Flugzeug. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Stundenkilometern und überraschenden 360-Grad-Drehungen erwartet veranstalter ticker die auf zwei Flieger verteilten acht sicher angeschnallten Fluggäste jede Menge Magensausen. Im Lauf des zweiminütigen Fluges dreht sich das modernste der dann 26 Fahrgeschäfte im weltberühmten Vergnügungspark 30 Mal im Kreis sowie bis zu 34 Mal um die eigene Achse. AUA-Redticket: Reisen um 99 EUR Mit dem Austrian-Redticket fliegt man derzeit um 99 EUR in die schönsten Städte Europas. London, Barcelona, Paris, Stockholm, Nizza, Mailand, Rom oder Sofia sind unter anderem mit dem Ticket erreichbar. Der Preis inkludiert praktischerweise Hin- und Rückflug sowie alle Steuern und Gebühren. Das Ticket gibt es seit 2003; es ist mittlerweile nahezu flächendeckend im europäischen Streckennetz der AUA etabliert. Der Katalog TUI Weltentdecker Städte erleben lockt auf 424 Seiten mit Hotels in 178 Städten über 130 Hotels und 15 Städte sind dabei neu, darunter Angebote in Bristol, Ljubljana oder York. Neu in Deutschland sind Flensburg, Cottbus und Wismar. Bei Jahn Reisen kann man das Vier-Stern-Hotel San Gil in der Altstadt von Sevilla für drei Tage im Doppelzimmer mit Frühstück bereits ab 168 EUR p.p. buchen. Das Hotel im typischen sevillanischen Stil liegt nahe der Einkaufszentren und der Basilica de la Macarena. Kneissl Touristik offeriert eine breite Palette an deutschen Städtedestinationen mit Rahmenprogramm darunter Berlin mit Opernund Musicalaufführungen wie etwa der Schuh des Manitu oder Köln mit Monty Python s neuem Musical Spamalot. Mit Prima Reisen fährt man heuer in 28 Städte darunter Berlin, Madrid, Moskau, Paris, Riga oder Neapel. Zusätzlich zu dem Städteprogramm bietet Prima über das Retail Booking- System von OctopusTravel Zugang zu Hotels in Städten und 129 Ländern. Im aktuellen Katalog Städte 08/09 von Rail Tours Austria sind erstmalig 32 erlesene Hip & Style-Hotels, die neue Rail Tours-Hotellinie, in zwanzig europäischen Metropolen vertreten. Die Unterkünfte finden sich u.a. in Istanbul, Florenz, Rimini, Budapest und Brüssel. FTI bietet bis 31. März City-Specials in 28 europäischen Städten an. So sind zum Beispiel in Berlin, Lissabon oder Budapest Hotelpreise stark reduziert. Eine Nacht mit Frühstück im Vier- Sterne-Hotel Turim Europa in Lissabon kommt auf 40 EUR. Städteangebote für Schnellentschlossene, vorgegebene Termine und preisgünstige Hotels - diese Städteangebote von Ruefa gibt es ausschließlich in virtueller Form im Internet abrufbar bzw. für Reisebüros in CETS buchbar. Der Online-Katalog beinhaltet zwei- bis dreitägige Städtereisen. Neu bei Splashline, Reisen von 18 bis 30, sind Citytrips in hippe Metropolen weltweit. Ein besonderer Tipp ist die Barcelona Shopping & Night Tour von 6. bis 9. August, die ab 243 EUR inkl. Flug ab/bis Wien p.p. buchbar ist und von einem Splashline- Mate begleitet wird. Städteflüge von Columbus Mit Columbus lassen sich die Metropolen Europas an zahlreichen Terminen auch zu den Feiertagen zu günstigen Preisen entdecken. So geht es etwa bereits ab 269 EUR für ein Wochenende nach Paris. Ein Wochenendausflug nach Mailand oder Zürich kommt auf 299 EUR. Rom ist ab 399 EUR, Moskau ab 444 EUR, Stockholm ab 499 EUR buchbar. Sevilla wiederum ist ab 559, Edinburgh ab 799 EUR zu haben. Dertour entführt nach Singapur Fünf Tage Shopping & Kultur in Singapur sind neu bei Dertour buchbar. Der Ausflug mit vier Nächten im Doppelzimmer mit Frühstück, Flug ab/bis Österreich und Reiseverlauf laut Programm ist ab EUR p.p. buchbar (ggf. zzgl. Kerosingebühren). Am Programm stehen u.a. eine Dschunkenfahrt im Hafen und eine Nachtsafari im Zoo sowie ein Besuch der Einkaufszentren der Orchard Road. Neue Ziele bei Terra Terra Reisen bietet im aktuellen Städtereisen-Katalog europäische Städte an neu darunter sind Dublin, Brügge, Gent, Antwerpen und Linz als Kulturhauptstadt Zahlreiche individuell buchbare Sonderprogramme und die Unterkunftsvielfalt komplettieren das Portfolio. Neu sind die zubuchbaren Musical- Tickets etwa der König der Löwen in Hamburg oder Mein Baby gehört zu mir in Berlin. Berlin immer beliebt Städte weltweit mit über Hotels und mehr als 350 Katalogseiten. Zusätzliche Ermäßigungen für Städtehotels rund um Ostern: Berlin California a. Kurfürstendamm 1 Nacht im DZ/Frühstück, p. Pers. ab: e 51,- Prag B. W. City Hotel Moran Amsterdam Ibis Amsterdam City Stopera 1 Nacht im DZ/Frühstück, p. Pers. ab: e 67,- Rom Hotel Portamaggiore 1 Nacht im DZ/Frühstück, p. Pers. ab: e 62,- 1 Nacht im DZ/Frühstück, p. Pers. ab: e 74,-

20 städtetipp zürich Vom Schweizer Charme Verschneite Alpentäler. Urige Dörfer. Majestätische Berggipfel. So kennt man sie die Schweiz. Das kleine Nachbarland hat jedoch viel mehr zu bieten als allgemein bekannt. Vor allem die Schweizer Städte beeindrucken mit ihrem unvergleichlichen Charme, der sich in moderner und historischer Architektur, weltbekannten Museen, schicken Clubs und einer unvergleichlichen Restaurantszene zeigt. Speziell Zürich gilt mit über 600 Lokalen und flippigem Nightlife als Trendsetter. Aus diesem Grund taucht tip in dieser Ausgabe mit Ihnen tief in die Stadt an der Limmat ein. Blick auf die Zürcher Altstadt what to see Das Grossmünster ist der Legende nach auf den Gräbern der Stadtheiligen Felix und Regula errichtet. Sehenswert sind u.a. die romanische Krypta, das Chorfenster von Augusto Giacometti und die Bronzetüren von Otto Münch. Das Kunsthaus Zürich zeigt neben Werken von Alberto Giacometti auch mittelalterliche und barocke Kunst sowie Höhepunkte der Schweizer Malerei mit Vertretern wie Johann Heinrich Füssli oder Pipilotti Rist. Beachtenswert ist die Munch-Sammlung, die größte außerhalb Norwegens. Das Frauenmünster, eine Kirche mit Kloster, wurde 853 von König Ludwig dem Deutschen gestiftet. Es beeindruckt mit der größten Orgel im Kanton Pfeifen sowie mit außergewöhnlichen Farbfenstern von Marc Chagall. Der Uetliberg, der Hausberg der Züricher, bietet einen schönen Blick über die Stadt, den Zürichsee und die Alpen sowie eine ideale Gelegenheit sich in schöner Umgebung die Beine zu vertreten. where to eat Das Cabaret Voltaire (Spiegelgasse 1, Tel.: +41 / 43 / ), 1916 gegründet, gilt als Geburtsort des Dadaismus, der wichtigsten Kunstbewegung, die je von Zürich ausgegangen ist. Neben wechselnden Ausstellungen kann man in der angeschlossenen CaféBar duda entspannen. Das Haus Hiltl (Sihlstrasse 28, Tel.: +41 / 44/ ) gilt als Mekka für Vegetarier und Liebhaber vegetarischer Küche. Hier genießt man das größte Salatbuffet der Stadt mit über 40 Salatsorten, ein indisches Buffet sowie frisch gepresste Fruchtsäfte. Benito Mussolini, James Joyce und Albert Einstein. Sie alle waren bereits Gast im Cafe/Bar Odeon (Limmatquai 2, +41 / 44 / ). Das Lokal ist das erste in Zürich, in dem Champagner glasweise im Offenausschank serviert wurde. Ein Cüpli (Glas Champagner) ist also ein Muss! where to shop Stylische Taschen aus alten LKW-Planen erhält man beim Modelabel Freitag im Freitag Shop Zürich (Geroldstrasse 17). Der Shop an sich ist schon eine Sehenswürdigkeit mit 17 aufeinander gestapelten Seefrachtcontainern bietet er die weltweit größte Auswahl an Individual Recycled Freewaybags. Die Bahnhofstraße ist Zürichs erste Einkaufsadresse für Mode und Accessoires. So findet man hier etwa das Burger, das größte Herrenmodehaus der Schweiz mit internationalen Designern, oder das Gübelin, seit 1854 exklusive Adresse für Schmuck und Uhren. Ebenfalls in der Bahnhofstraße liegt die Confiserie Sprüngli, wo man in eine süße Welt voll Luxemburgerlis, Pralinés und Truffles eintauchen kann. Die Luxemburgerlis sind die beliebteste Sprüngli-Spezialität sie werden u.a. in den Aromen Vanille und Champagner angeboten. what to do Von 24. April bis 10. Mai ist Zürich gemeinsam mit Bern Austragungsort der Eishockey Weltmeisterschaft Es ist dies der größte Sportevent der Schweiz in diesem Jahr. Von 2. Mai bis 7. Juni findet in Zürich die EuroPride statt, das größte Festival homosexueller Menschen in Europa. Die Veranstaltung wird heuer erstmals in der Schweiz abgehalten. Von 18. Mai bis 19. September verwandelt sich Zürich in die Gartencity. 300 Pflanzen vom Oleander bis zum japanischen Pfeilbambus werden dann in kunstvoll gestalteten Polyestertöpfen blühen. where to party Das Stadtviertel Zürich-West gilt als Mekka für Partytiger und Nachtschwärmer. Dort liegt etwa das Moods (Schiffbaustrasse 6), Zürichs erste Adresse für Jazz, Funk, Soul, Blues, Electro und Worldmusic. Jährlich gibt es dort bis zu 230 Konzerte und 70 Late Night Acts. Supermarket (Geroldstraße 17) heißt der unweit des Moods gelegene Tanzladen, der House, Techno und Elektro bietet. Zürcher Underground wird hier ebenso gespielt wie internationale Line Ups. Absolut steil ist die Nietturm Bar (Schiffbaustrasse 4) ein Kubus aus Glas, ebenfalls in Zürich-West. Hier genießt man neben ausgesuchten Drinks einen 360 -Ausblick über die Stadt. Ein schöner Ort für lange Stunden zum Nachdenken und Philosophieren. ZürichCard Mit der ZürichCard erlebt man viel Zürich um wenig Geld. Ab 19 CHF (Kinder ab 13 CHF) genießt man 24 Stunden lang freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Gratis-Eintritt in rund 40 Museen, einen kostenlosen Willkommensdrink in über 20 Restaurants sowie weitere Vergünstigungen etwa im Zoo Zürich oder im Asia Spa. Die ZürichCard Plus ab 36 CHF hält noch mehr Ermäßigungen für den Gast bereit. Schweiz Tourismus Informationen, Beratung und Prospekte zur Schweiz erhalten Sie unter der kostenlosen Telefonnummer Oder informieren Sie sich online: Auf bzw. via finden Sie alles über das Ferienland Schweiz. Alles über die Schweizer Städte finden Sie auch im aktuellen Städte- Katalog des Schweiz Tourismus Zürich Tourismus Weitere Tipps und Informationen finden Sie unter 20

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