First Class für alle. Für Jens Bischof sind Zahlen ein wichtiger. Andalusien. bietet Ihnen alles! Die offizielle Zeitung der ITB 7.

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1 Die offizielle Zeitung der ITB 7.März 2013 Ausgabe2 Live-Test der First Class am Lufthansa- Stand. Kreuzfahrt Reedereien gründen deutschen Interessenverband Seite 4 Absolventen Erste große Umfrage unter ehemaligen Touristik-Studenten Seite 6 Hotelpreise Was passiert, wenn die Ratenparität Vergangenheit ist? Seite 20 First Class für alle Lufthansa freut sich über den Zuspruch zum Premium-Service und will das Reiseerlebnis in der besten Sitzklasse bezahlbar machen. RITA MÜNCK Für Jens Bischof sind Zahlen ein wichtiger Beleg für Erfolg. Bei der Pressekonferenz der Lufthansa (LH) am Mittwoch auf der ITB hatte der Passagevorstand jede Menge davon im Gepäck. Positive natürlich. So verkündete Bischof, dass LH 75 Mill. Passagiere im Jahr 2012 befördert hat und damit zwei Millionen mehr als im Vorjahr. Allein 60 Mill. seien auf Europa-Strecken an Bord gegangen. Ein Rekord, so der Vertriebsvorstand. Kurzum: Das Produkt der Kranich-Airline kommt ganz offenbar bei den Passagieren an. Allein die Premium-Klassen seien im Durchschnitt zu 80 Prozent ausgelastet. Da, wo das Geld verdient wird, möchte Lufthansa aber noch mehr Passagiere sitzen haben gern auch Privatreisende. Ab sofort gibt es daher einen neuen First-Class-Tarif, der auf gut 30 Langstrecken verfügbar und im Schnitt 40 Prozent günstiger ist als regulär. Der First Saver Plus -Tarif bietet an Bord und Boden denselben Service wie der bekannte First-Class-Tarif. Passagiere sind aber bezogen auf die Buchung selbst weniger flexibel: Sie müssen sich mindestens 60 Tage vor Abflug festlegen, einen Mindestaufenthalt von sechs (Richtung USA-Ostküste) beziehungsweise zehn Tagen einplanen und bei Stornierung 400 Euro Gebühr einkalkulieren. Aktuell arbeitet LH an einer Tarifstruktur für ihre Premium Economy Class, die ab 2014 zum Einsatz kommen soll und die Bischof dann auf der nächsten ITB präsentieren will. Vorangekommen ist LH im touristischen Vertrieb. Die 2012 vorgestellte Player/Hub- Technik kommt endlich zum Einsatz: L Tur, Bucher, Hotelplan Suisse und TUI4U gehören zu den Pilotkunden und vertreiben ab sofort die touristischen LH-Flüge. f Ägypten FTI hat Großes vor FTI Touristik legt Charterflüge mit einer neuartigen Flugkombination nach Ägypten auf: Sechs Maschinen von Sun Express werden wöchentlich dienstags eine Verbindung mit Landungen in Luxor und Taba bedienen. So können Gäste des Münchner Veranstalters zum Beispiel eine Nilkreuzfahrt miteinem Aufenthalt im Badeort Taba Heights im Norden des Sinai kombinieren. Ein weiterer neuer Flug wird donnerstags sechs deutsche Airports mit Hurghada verbinden. Halle 25, Stand 174 Hier finden Sie uns Redaktion & Anzeigen Halle 6.3, Büro 409 Tel News von der ITB finden Sie auf: fvw.de Andalusien bietet Ihnen alles! Gehen Sie vom 6. bis 10. März auf Entdeckungsreise und erleben Sie Sonne, Kultur, Natur, Gastronomie, Sport und Golf in Halle 4.2a, Stand 201 auf der ITB

2 Hall 26 B. Stand 221

3 APRIL OKTOBER 2013 daily 3 Editorial Executive Cruise Panel Deutsche Clia gegründet Michael Krane, Stellvertretender Chefredakteur der fvw Liebe Messebesucher, Hardcore-ITBler haben bereits zwei Messetage absolviert und ihren Rhythmus aus Small Talk, ernsthaften Verhandlungen und saftigem Klatsch gefunden. Und sie können sich sogar jeden Tag fortbilden. Oder wussten Sie, was Maverick Buying ist? Vielleicht der Kauf eines bestimmten Automodells in den USA? Oder der Zustand, der sich einstellt, wenn Zalando Ladengeschäfte eröffnet? Und was hat es mit Popcorn in der Reisebranche auf sich? Antworten gibt es heute weder bei einem Trendforscher noch am Disney-Stand, sondern beim Business Travel Day. Aufwind für Germania Pläne für zwei weitere Flugzeuge Die Stimmung bei der Fluggesellschaft Germania hat sich nach zwei extrem harten Jahren wieder etwas aufgehellt. Unsere Strategie, unseren Flugplan selbst aufzustellen und nicht von Veranstaltern diktieren zu lassen, ist aufgegangen, stellt Geschäftsführer Andreas Wobig fest. Gleichzeitig wurde die Infrastruktur entwickelt, um im Einzelplatzverkauf solche Kontingente abzusetzen, die nicht an Veranstalter gegangen oder von ihnen zurückgegeben worden waren. Außerdem haben wir in einigen Veranstalter-Verträgen ausgehandelt, dass wir nicht allein das Kapazitätsrisiko tragen, so Generalbevollmächtigter Karsten Balke. Im Sommer könnten zwei weitere Jets im weiß-grüner Germania-Lackierung unterwegs sein. Nach dem Aus kleinerer Wettbewerber sieht Wobig Chancen. GJ Wachstumspotenzial nutzen: Cruise-Experten Lefebvre, Riley, Ungerer, Vogel und Zengerle. CHRISTIANE VON PILAR Die deutsche Kreuzfahrtbranche hat eine neue Interessenvertretung: Manfredi Lefebvre d Ovidio, Präsident des Kreuzfahrtverbands Clia Europe (Cruise Lines International Association) und Chairman von Silversea Cruises, gab beim Executive Cruise Panel des ITB-Kongresses die Gründung von Clia Germany bekannt. Geleitet wird die Vereinigung von einem Führungsgremium aus Aida-Chef Michael Ungerer als Vorsitzenden, MSC- Geschäftsführer Michael Zengerle sowie Berater Helge Grammerstorf. Außerdem werden der Deutsche Reise Verband und der Verband Deutscher Reeder dem Vorstand angehören. Richard Vogel, CEO von TUI Cruises und Vorsitzender des DRV-Ausschusses Schiff, soll als Bindeglied zwischen Kreuzfahrtbranche und Reiseveranstaltern fungieren. Es war höchste Zeit, dass sich die Branche organisiert und mit einer Stimme spricht, sagt Ungerer zur Gründung von Clia Germany. Schließlich wolle die Branche weiter ihre Wachstumspotenziale nutzen. Und die sind nach Ansicht der Panel-Teilnehmer noch reichlich vorhanden nicht nur in Deutschland. Auch Osteuropa, Asien oder Südamerika stehen als Quellmärkte im Blickpunkt der großen Reedereien, wie Francis Riley von Norwegian Cruise Line betont. Differenzierung des Produkts, um möglichst viele Zielgruppen zu erreichen, gilt dabei für Anbieter wie Norwegian als Königsweg. Achtung, mahnt Aida-Chef Ungerer. Nicht alles passt für jeden. Einig sind sich die Anbieter beim Thema Preis. Der sei viel zu niedrig, gemessen am Leistungsspektrum einer Kreuzfahrt. Die gute Nachricht: Trotz zunehmenden Wettbewerbs und steigender Kosten ist die Kreuzfahrt einer der wenigen Touristikbereiche, der noch reichlich Geld verdient. f APRIL OKTOBER 2013 APRIL OKTOBER 2013 Türkei Türkei Türkei Side Alanya Antalya Belek Kemer Marmaris Bodrum Kusadasi Side Alanya Antalya Belek Kemer Marmaris Bodrum Kusadasi Side Alanya Antalya Belek Kemer Marmaris Bodrum Kusadasi DIE SONNE STEHT GÜNSTIG IM SOMMER 2013! Side Alanya Antalya Belek Kemer Marmaris Bodrum Kusadasi BESUCHEN SIE UNS AUF DER ITB 2013 IN BERLIN VOM MÄRZ 2013 IN HALLE 25 /STAND 111

4 4 daily E-Commerce Perfekte Suche gesucht Universell via Google, sozial via Facebook, strukturiert via Metasearch wer im Web nach Reisen sucht, muss erst die passende Suche suchen. Sri Lanka wächst Eine Million Touristenkamen2012 nach Sri Lanka, 1,3 Mill. sollen es dieses Jahr werden. Die Insel baut derweil kräftig ihre Infrastruktur aus. Allein im Bereich der Unterkünfte stehen Hotelzimmer zur Verfügung. Diese Zahl soll in den kommenden drei Jahren mehr als verdoppelt werden. Denn bis 2016 wollen die Tourismuswerber der Insel 2,5 Mill. Besucher begrüßen. Halle 5.2 a, Stand 114 Accor geht auf Luxus Neue Töne bei Accor: Die französische Hotelkette zeigt wieder mehr Engagement im oberen Preissegment. Mit Grand Mercure, M Gallery und neuen Konzepten für die Marken Sofitel und Pullman will die Kette vor allem in aufstrebenden Märkten wachsen. Bis 2015 will Accor sein Portfolio im gehobenen Segment von 300 auf 400 Hotels weltweit ausbauen aber nicht mittels Franchise, sondern per Managementverträgen. Halle 9, Stand 215 Auf der Suche: Bernd Fauser (Google), Lee McCabe (Facebook) und Jan Valentin (Swoodoo) suchen nach Lösungen. DIRK ROGL Wer Reisen im Internet sucht, der könnte auch einfach ein Online-Reisebüro besuchen. Doch das wäre vielleicht zu einfach, wenn es um die nächste Innovationsstufe im E-Commerce geht. Wie und wo sucht der Kunde in Zukunft, fragte der US-Forschungsdienst Phocuswright. Drei potenzielle Suchgiganten der Touristiker saßen gestern auf dem Podium des ITB-Kongress einträchtig nebeneinander: Google umgarnt die Online-Nutzer mit seiner führenden Online-Suche, Facebook pusht gerade die neue soziale Suchfunktion SocialGraph (fvw5/13, S. 38), und Kayak/ Swoodoo erweitert seine Palette an Preisvergleichssystemen um ein neues Feature für Urlaubsreisen. Die Weisheit der Freunde könne die nächste große Sache im Reisevertrieb werden, sagte Facebooks Touristik-Chef Lee McCabe jüngst im fvw-interview. Auf der ITB erhielt er Gegenwind. Der Unterschied zwischen universeller und sozialer Suche spielt für die Kunden keine Rolle, konterte Bernd Fauser, Global Accounts Direktor von Google. Der Web-Gigant lässt auch soziale Inhalte in seine Suchergebnisse einfließen, aber eben nicht ausschließlich. Empfehlungen der Freunde könnten relevant sein für die Auswahl eines Hotels, bei der Suche nach dem günstigsten Flug helfen sie wenig, konterte Fauser. Die lachenden Dritten sind vielleicht nicht die beiden Web-Giganten. Wir brauchen auch strukturierte Daten, so Fauser. Was Google mit Tools mit Flights und Hotelsearch mühsam aufbaut, hat Metasearcher Kayak längst geschaffen. Er zapft munter die Daten von Leistungsträgern und Mittlern an, macht sie vergleichbar. Der Erfolg ist eine Frage des richtigen Algorithmus, betonte Jan Valentin, Leiter Package Travel bei Kayak und der Tochter Swoodoo. Das Suchverhalten der Kunden sei bislang recht einfach. Kayak konzentrierte sich bewusst auf den Preisvergleich, wolle künftig aber mehr Inspiration für die Urlaubsplanung bieten. Und da sitzen die drei Suchgiganten in einem Boot mit weiten Teilen des Reisevertriebs. f Ras al-khaimah 9000 zusätzliche Hotelbetten geplant Ras al-khaimah entwickelt sich: Zwischen 2010 und 2012 verdoppelten sich die Besucherzahlen. Zuletzt kamen 1,1 Mill. Gäste im Jahr, darunter vor allem Urlaubsreisende. Auf diesen Bereich hat sich das kleine Emirat laut Victor Louis, COO der Ras al-khaimah Tourism Investment & Development Authority, spezialisiert. Wir haben derzeit 15 Hotels, die alle Resorts sind. Bis Ende des Jahres sollen drei weitere Häuser hinzukommen, darunter das Rixos Bab al Bahr sowie das Waldorf Astoria. Langfristig, so Louis, sollen auf Marjan Island 9000 Betten entstehen. Wir bieten Ähnliches wie Dubai, so Louis, aber es kostet bei uns fast die Hälfte. CAM Halle 22 a, Stand 101 Die Top-Ten-Urlaubsziele Spanien 13,0% (12,3) Krisenfest und reiselustig Als robust erweist sich erneut die Reiselust der Deutschen. Die Reiseanalyse 2013 weist Rekordausgaben aus. Das Internet sorgt weiter für Dynamik. Italien 8,4% (8,2) Türkei Österreich Kroatien Frankreich Polen Griechenland Niederlande Ägypten 2,9% (2,7) 2,8% (3,0) 2,1% (2,3) 1,9% (2,6) 1,9% (2,1) 1,7% (1,4) 7,3% (7,4) 5,5% (5,2) Marktanteil 2012 der Länder in Prozent aller Urlaubsreisen ab fünf Tagen (69,3 Mill.). Vorjahr in Klammern. Basis: deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren. Den Deutschen geht es gut. Mehrheitlich sind sie überzeugt, dass sich ihre persönliche wirtschaftliche Situation zumindest stabil erweist. So sind 55 Prozent bereits fest entschlossen, im Urlaub zu verreisen. Zwölf Prozent haben sich bereits dagegen entschieden war wieder ein gutes Reisejahr, bilanziert die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR). Die Reiseausgaben summierten sich mit einem Plus von vier Prozent auf den Rekord von über 63 Mrd. Euro. Pro Person und Reise wurden 914 Euro in die Ferienreise investiert. Die Urlaubsreiseintensität erreichte das Niveau des Vorjahres von 76 Prozent. Rund zwei Drittel aller Urlaubsreisen gehen in eines der fünf Top-Reiseziele: Deutschland, Spanien, Italien, Türkei und Österreich. Ägypten rückt zwar wieder in die Spitzengruppe der Auslandsfavoriten auf Platz zehn, insgesamt jedoch verlieren die Krisenländer, vor allem Griechenland. Auch Tunesien und Ägypten rutschen im Vergleich zum Januar 2010 ab. Wenn es um die künftigen Präferenzen bei den Reisezielen geht, haben besonders die deutsche Küste, Skandinavien, die Türkei und Ziele in Asien gute Chancen auf Zuwächse. Dynamisch entwickelt sich das Buchungsverhalten. Das immer komfortablere Internet reizt dazu, direkt bei Leistungsträgern zu buchen. Das geht auf Kosten der Pauschalreise und des Reisebüros, dem derzeit noch dominierenden Vertriebskanals. Und wie machen die Bundesbürger nun am liebsten Urlaub? Der Trend der vergangenen zehn Jahre zeigt einen deutlichen Rückgang für den Ausruhurlaub. Stärker gefragt sind Strand- und Badeurlaube sowie Familienferien. Gleichfalls erhielten Rundreisen und Sightseeing-Urlaub mehr Zuspruch. Kultur- und Studienreisen stagnieren, so die Tourismusforscher. Und nicht zuletzt verändern gesellschaftliche Trends wie Nachhaltigkeit die Ansprüche an den Urlaub. Auch im Tourismus soll es ökologisch und sozial tadellos zugehen. 40 Prozent der Bevölkerung wünschen sich einen umweltverträglichen Urlaub. MLS ITB fdaily

5 daily 5 Umfrage von DGT und fvw Gute Noten für Touristik-Unis TIMO TEGGATZ, EVELYN SANDER Was halten die Akademiker der Touristikbranche eigentlich von ihrem Studium? Und wie läuft ihr Start ins Berufsleben? Das wollten die Deutsche Gesellschaft für Tourismuswirtschaft (DGT) und die fvw genau wissen und starteten eine große Online-Umfrage. Knapp 1000 Absolventen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen an der ersten Studie zu diesem Thema teil. Gestern präsentierten DGT- Vorstand Anita Zehrer und fvw-chefredakteur Klaus Hildebrandt die Ergebnisse. Unter dem Strich sind die meisten Befragten zufrieden mit ihrem Studium: 80 Prozent finden nämlich, dass sie das richtige Studium gewählt haben. Und knapp 70 Prozent geben ihrem Studium gute bis sogar sehr gute Noten. Das ist ein tolles Ergebnis, sagt Anita Zehrer, die als Professorin an der österreichischen MGI-Hochschule in Innsbruck lehrt, zumal lediglich sieben Prozent die Qualität ihres Studiums als ungenügend empfanden. Und wie wählen die Studenten ihre Fachhochschule oder Universität aus? Entscheidend ist die inhaltliche und fachliche Ausrichtung der Hochschule. Auch Praxisbezug, Wirtschaftsnähe und Fremdsprachenangebot spielen eine große Rolle. Dabei wählen fast die Hälfte den klassischen Tourismusmanagement- Studiengang, gefolgt von Betriebswirtschaft mit Tourismus-Schwerpunkt und Geografie. Stellten die Studie vor: Anita Zehrer, Professorin an der österreichischen MGI-Hochschule in Innsbruck, und Klaus Hildebrandt, Chefredakteur der fvw. Positiv bewerten die Akademiker die Vermittlung des Fachwissens, die Verbesserung der eigenen Effizienz, soziale und methodische Kompetenz und den Beitrag zur persönlichen Entwicklung. Also keine Spur vom abgehobenen Elfenbeinturm? Für rund 70 Prozent der Befragten erfüllt das Studium die Anforderungen in der Praxis. Zurücklehnen können sich die Professoren jedoch nicht, denn knapp die Hälfte der Befragten kritisiert im Nachhinein, dass unter anderem das Thema Führungskompetenz zu wenig vermittelt wird. Da müssen die Hochschulen nachsteuern, fordert DGT- Vorstand Anita Zehrer. Kritik äußerten die ehemaligen Studenten auch an der Ausrichtung des Studiums. Denn die vermittelten Kenntnisse und die Job-Anforderungen klaffen teilweise weit auseinander. Zu kurz würden an den Hochschulen etwa Themen kommen wie Motivation, Entscheidungskompetenz, Problemlösungen und Konfliktfähigkeit. Doch später im Berufsleben sehen sich die Befragten viel im Kontakt mit Menschen und Kunden und dann wären Probleme, Konflikte und Motivation eben doch ein großes Thema. Stichwort Zukunft: Was machen die Touristik-Akademiker nach dem Studium? Vor allem entscheiden sie sich schnell, denn knapp 80 Prozent haben spätestens drei Monate nach dem Uni-Abschluss einen Job. Die meisten schlagen erst einmal eine Angestellten-Laufbahn ein, lediglich 7,5 Prozent versuchen ihr Glück in der Selbstständigkeit. Wer einen festen Job annimmt, kommt oft bei einem Veranstalter unter (27 Prozent), arbeitet bei Organisationen für Destinationsmarketing (zwölf Prozent) oder für Beraterfirmen (acht). Interessant: Etwa 20 Prozent der Absolventen kehren der Touristik den Rücken und suchen nach dem Studium eine andere Branche. Die Fachrichtung ist breit gefächert, das lässt viel Raum für andere Branchen, erläutert Zehrer. Der Traum vom Top-Job nach dem Uni- Studium bleibt übrigens in den meisten Fällen unerfüllt. In einen Vorstandsjob haben es nur sechs Prozent geschafft. Auch nach einigen Jahren hat die Hälfte der Akademiker noch immer keinen Job mit Führungsverantwortung. Kleiner Trost: Immerhin ein Fünftel arbeitet sich bis ins untere Management vor. f

6 6 daily Mit viel Tempo bei der Sache Turkish Airlines befindet sich auf einem rasanten Wachstumskurs. Der Carrier will mit Lufthansa enger zusammenarbeiten. Ende 2012 tauchte das Thema erstmals auf: Temel Kotil, Chef von Turkish Airlines, plant eine engere Kooperation mit Star-Alliance-Partner Lufthansa. Nach wie vor laufen die Gespräche. Ein Ergebnis indes gebe es noch nicht, sagte Kotil am Mittwoch gegenüber fvw und lächelte dabei süffisant. Ganz offenbar will er die Lufthansa nutzen, um einen besseren Zugang zum US-Markt zu erlangen. Auf den Routen zwischen Amerika und Asien seien seine Freunde einfach besser, sagte er und verwies dabei auf ein Chart, das die Position von Turkish Airlines bezogen auf Frequenzen und Destinationen in bestimmte Zielgebiete im Vergleich zu anderen Fluggesellschaften darstellt. Auch auf den Routen zwischen Europa und Asien sieht Kotil demnach noch Potenzial. Richtung Asien geht es voran. Am Mittwoch hat Turkish Airlines ein Code Sharing mit Air Astana verkündet. Die kasachische und die türkische Fluggesellschaft wollen künftig zusammenarbeiten. Das Code-Share-Abkommen sei nur ein Anfang, teilten die beiden Carrier mit. Es soll zunächst für die Strecken zwischen Kasachstan und der Türkei greifen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde in Istanbul von Peter Foster, President von Air Astana, und Temel Kotil unterzeichnet. Plan ist, dass die Vereinbarung im Mai 2013 in Kraft tritt und Flüge zwischen Istanbul und Almaty sowie Istanbul und Astana einschließt. Die Stärke des umfassenden und schnell wachsenden Netzwerks von Turkish Airlines mit dem Drehkreuz am Istanbul Atatürk Airport ermöglicht es uns, unseren Kunden eine Vielzahl weiterer Ziele anzubieten, sagte Foster anlässlich der Unterzeichnung. Das angestrebte Wachstum von Turkish Airlines ist ein großes Thema in der Airline-Branche. Die Fluggesellschaft, die im Vorjahr 38,5 Mill. Passagiere zählte, will bis 2020 auf 90 Mill. Temel Kotil gibt sich selbstbewusst und kündigt ehrgeizige Expansionspläne für Turkish Airlines an. Fluggäste kommen. Allein in diesem Jahr will Kotil mit seiner Fluggesellschaft 19 Prozent mehr Reisende befördern als Wichtigster Treiber sind die Umsteigepassagiere. Deren Anzahl will Temel Kotil im laufenden Jahr um 36 Prozent auf 12,7 Mill. steigern. Problem ist, dass der Atatürk Airport langsam zu klein wird für die Ambitionen des halbstaatlichen Carriers. Zum Glück steht der Staat hinter der Airline: Bis 2017 soll in Istanbul ein neues Mega- Drehkreuz entstehen. In der Endstufe wird der neue Flughafen Platz für 150 Mill. Passagiere im Jahr bieten. RIM Halle 3.2, Stand 201 Scandinavian Airlines Bald kommen neue Tarife Scandinavian Airlines (SAS) arbeitet an einem neuen Tarifsystem. Noch im März sollen die Details vorgelegt werden. Zur ITB brachte Björn Ekegren, Regional Manager Central Europe, nur einen Appetitanreger mit. Die neuen Tarife sollen auf die zwei von SAS identifizierten wichtigsten Zielgruppen abgestimmt werden. Das sind zum einen diejenigen, die Wert auf Schnelligkeit legen. Die andere Gruppe will möglichst attraktive Preise und nur das zahlen, was sie braucht. Andere Airlines arbeiten bereits so. RIM Halle 18, Stand 128 a Sixt My Driver gibt Gas Mit einem Fahrdienst für Privatleute und Geschäftsreisende ist My Driver seit einigen Tagen unterwegs. Bereits am Start ist My Driver in Berlin, München, Düsseldorf, Köln, Hamburg, Stuttgart und Dresden. Weitere deutsche und europäische Städte folgen in den kommenden Wochen. Kooperationen geht My Driver mit Kleinunternehmern ein, die einen Limousinenservice betreiben, und kassiert Provision auf den Fahrpreis. Sixt hält an My Driver eine Minderheitsbeteiligung. TEG Halle 9, Stand 121 Abends in Berlin Klaus Hildebrandts persönlicher Party-Fahrplan Promi-Treff bei AB Die große Reisemesse in Essen. Heute geht der Party-Marathon in die heiße Phase: Bei insgesamt 24 Events ist die fvw-redaktion heute Abend präsent: von Indien über die Schweiz und Kanada bis zur Fraport-Party. Wer Spaß haben und tanzen will, ist bei Holiday Autos richtig: Hier lassen es viele Reisebüro-Mitarbeiter krachen. Air Berlin hat zwar die Expi-Party und den Stand gestrichen, aber das von Achim Hunold etablierte Dinner findet statt. Hier treffen sich alle Chefs aus Touristik und Vertrieb, sogar die Wegelagerer (Hunold) von den Airports sind geladen. Der neue AB-Chef Wolfgang Prock-Schauer hätte hier an der falschen Stelle gespart: Bei der Sanierung braucht er den Rückenwind seiner wichtigen Kunden.

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8 8 daily Willkommen beim Rewe- Abend: Michael Frese, Andreas Heimann, Norbert Fiebig und Sören Hartmann begrüßten die zahlreichen Gäste. Was sagt der DRV dazu? Verbandschef Jürgen Büchy im Gespräch. Links: Kevin Keogh (Dertour) hört aufmerksam zu. Eher violette als blaue Stunde im Puro Sky Lounge. Hoch hinaus mit der Rewe Touristik in die Puro Sky Lounge: Berlin lag den Gästen zu Füßen. Zu Gast bei der Rewe und beim Travel Industry Club Endlich Feier-Abend! Der Dienstagabend gehört nicht nur der Eröffnungsfeier. Die Rewe lud in die Puro Sky Lounge, der Travel Industry Club ins Hotel Concorde. Wer kann da widerstehen? Die TIC-Gala gehört zum Leckersten während der ITB. Ein Prost auf die gute Laune mit Mario Pick (Welcome Hotels), Karsten Jeß (Servitex), Gerhard Winter (Winters Hotel) und Susanne Weiß (Ringhotels). Fachgespräch: Aida-Vertriebschef Felix Eichhorn und fvw-chefreporterin Christiane von Pilar. ITB fdaily

9 Erlebemehr Alanya -Antalya Tel: Tel: /82

10 10 daily ITB Mice Day Das geht zu weit! Aus Angst vor Imageschäden verschreiben sich immer mehr Firmen rigiden Compliance-Richtlinien. Und schütten damit das Kind mit dem Bade aus: Statt Abhilfe zu schaffen, schaden sie der Reisebranche. OLIVER GRAUE Für Ergo war es ein Fiasko. Als bekannt wurde, dass der Konzern in Budapest für Prostituierte bezahlt hatte, verbuchte er riesige Imageverluste. Experten sprechen mit Blick auf die Sex-Sause von Non-Compliance: Verstöße gegen Recht und Ehrbarkeit. Seitdem in der Öffentlichkeit über Bestechungsskandale geredet wird, verschreiben sich immer mehr Unternehmen sogenannte Compliance-Richtlinien besonders betroffen ist der Event-Bereich. Sie regeln, wie sich Mitarbeiter künftig korrekt verhalten als Eingeladene, aber auch als Einladende, bei Galas, Festakten, bei VIP-Veranstaltungen, Fam Trips und Incentives. Eine überfällige Maßnahme!, sagte der Wormser Professor Hans Rück beim Mice-Auftakt der ITB Business Travel Days. Bei vielen Veranstaltungen steht inzwischen das Rahmenprogramm im Mittelpunkt, und alles muss immer exotischer werden. Compliance bedeutet, dass es bei Events künftig primär wieder um Wissensvermittlung geht, dass die Prasserei ein Ende hat und dass im Betrieb Transparenz herrscht. Die Firma muss wieder zu einer Wertegemeinschaft werden, als deren Teil sich ihre Mitarbeiter begreifen, fordert auch der Rechtsanwalt Peter Fissenewert. Nur: Viele Unternehmen gehen in puncto Compliance so radikal vor, dass sie das Kind mit dem Bade ausschütten, so Rück. Statt gezielt Bestechnung zu bekämpfen, verbieten sie alles, was irgendwie nach Spaß riecht. Mit verheerenden Folgen für die Reisebranche. Denn touristisch attraktive Gebiete wie der Schwarzwald oder Mecklenburg-Vorpommern stehen bei den Betrieben dann ebenso auf der Schwarzen Liste wie Fünf-Sterne-Hotels, Freizeitparks, besondere Locations oder Kultur-Festivals. Rück: Wenn keine Gäste mehr kommen, dann werden sich auch die Sponsoren zurückziehen, ohne die es viele Kultur-Events gar nicht mehr geben würde. Heute geht es in Halle 7.1 a, Saal New York 2, mit dem Praxistag weiter. Unter anderem diskutieren vier Praktiker über die Kunst, Travel Manager zu sein und verraten, wie sie mit neuen Aufgaben, mit Pannen und Konflikten umgehen (12.30 Uhr). Medienpartner ist BizTravel. Gleich neben dem Saal hat der VDR sein Home Of Business Travel errichtet als Infozone mit zahlreichen Partnern aus der Geschäftsreisebranche. f Werft gesucht Scandlines will möglichst noch im Sommer zwei Neubauten für die Route Rostock Gedser bestellen. Es sollen eventuell sogar Doppelender werden, damit das Drehen in den Häfen wegfällt. Halle 18, Stand 128 a Reisen mit Hund Wer seinen Vierbeiner mit auf Reisen nehmen will, findet die passenden Hotels ab sofort im neuen Buchungsportal Travel with Dogs. Es enthält hundefreundliche Häuser. Enges Bündnis Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana und Turkish Airlines starten eine Zusammenarbeit. Dazu gehören auch Code-Share-Flüge. Neue Mallorca-Route Der Viermaster Star Flyer der Reederei Star Clippers nimmt im Sommer eine neue Route im westlichen Mittelmeer ins Programm: Von Palma über Formentera geht es nach Ibiza, Valencia, Rapita sowie nach Menorca und wieder zurück nach einer Stippvisite in Pollenca. Halle 25, Stand 165 Schottland feiert Große Pläne hat Schottland für die kommenden zwei Jahre: 2013 steht ganz im Zeichen der Natur, und 2014 wird sportlich, etwa mit den Commonwealth Games in Glasgow. Lufthansa und Easyjet erweitern ihr Angebot im Frühling. Halle 18, Stand 123 BA mit dem A-380 British Airways startet den Verkauf für Flüge mit dem Airbus A-380. Ab dem 15. Oktober geht es von London- Heathrow nach Los Angeles, ab dem 15. November nach Hongkong. Compliance-Experten: Rechtsanwalt Prof. Peter Fissenewert und Prof. Hans Rück von der Fachhochschule Worms. Deutschland strotzt vor Glück Bei Touristen und Geschäftsreisenden aus dem In- und Ausland wird Deutschland immer beliebter. Deutsche Ziele legen das dritte Rekordjahr in Folge hin. DZT-Chefin Petra Hedorfer setzt bei der Vermarktung im Ausland immer wieder neue Schwerpunkte umwirbt sie über soziale Medien Jugendliche. Der Saal bei der Pressekonferenz der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) ist gerappelt voll. Und das passt zu dem, was die DZT zu verkünden hat: Deutschland steigt in der Gunst der Reisenden aus dem In- und Ausland. Mit 407,3 Mill. Übernachtungen 2012 verzeichnen deutsche Destinationen ein Plus von 3,6 Prozent. Besonders positiv entwickelten sich die ausländischen Übernachtungen mit einem Plus von 8,1 Prozent auf 68,8 Mill. Deutschland wächst weit über Weltund Europa-Niveau und gegen den Trend, frohlockt DZT-Chefin Petra Hedorfer. Am stärksten davon profitieren Berlin und Bayern. Trotz hoher zweistelliger Zuwachsraten aus Asien, den Golfstaaten, Russland, Mittelamerika und Brasilien bleibt Europa der mit Abstand wichtigste Quellmarkt. Als Kulturreiseziel steht Deutschland nach DZT-Erhebungen mittlerweile auf Platz 1 in Europa vor Frankreich und Italien. Die Urlaubsreisen der Europäer nach Deutschland legten 2012 um sechs Prozent zu, die Geschäftsreisen sogar um zwölf Prozent. Kongresse und Tagungen ziehen mittlerweile mehr Besucher nach Deutschland als klassische Messen. Für 2013 fällt die Prognose jedoch wegen der angespannten wirtschaftlichen Lage in Europa insgesamt weniger optimistisch aus. Die DZT rechnet mit zwei bis drei Prozent Zuwachs aus dem Ausland. Damit deutsche Betten auch langfristig gut gefüllt werden, widmet sich die DZT 2013 dem Jugendtourismus. Zusammen mit Hotels, Jugendherbergen und der Deutschen Bahn startet zur ITB eine Social-Media-Kampagne. SP Halle 12, Stand 102 Gesellschaft für Konsumforschung Touristik klar im Plus Ein gutes Touristikjahr erwarten die Marktforscher der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Die Deutschen seien bereit, zwischen vier und sechs Prozent mehr Geld für ihren Sommerurlaub auszugeben, erklärte Verbraucherforscher Herbert Lechner auf der ITB. Und das steht im Einklang mit den aktuellen Marktdaten, die das Unternehmen im Vertrieb erhebt. 4,3 Prozent mehr Umsatz fuhren die stationären Reisebüros bis Ende Januar ein. Die Online-Portale bringen es sogar auf ein Plus von 9,6 Prozent. Die Tendenz ist steigend. So habe man in der letzten Februarwoche ein Umsatzplus von 15 Prozent gemessen, berichtete GfK-Analystin Dörte Nordbeck. Beliebteste Reiseziele der Deutschen sind laut GfK die Türkei, gefolgt von den Balearen, den Kanaren und Griechenland, für das deutlich mehr Buchungen eingehen. Auch die Kreuzfahrt sei wieder auf dem Weg zum Niveau vor dem Unglück der Costa Concordia. Aktuell liege das Volumen in den Reisebüros nur noch drei Prozent unter Vorjahr. Das Wachstum sei klar überdurchschnittlich. DR ITB fdaily

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12 BizTravel Das Magazin für alle, die Geschäftsreisen und Veranstaltungen planen, buchen oder einkaufen. Hotels und Flüge bequem buchen Ideale Tagungshotels finden Top-MICE-Destinationen BizTravel ist Partner der: BizTravel bestellen und Amazon-Gutschein gewinnen! go.biztravel.de/ abonnement

13 daily 13 Frage des Tages Wo liegt ihr Traumziel? Touristiker kennen jeden Flecken auf der Erde, so heißt es gemeinhin. Doch auch Reiseprofis haben noch Urlaubsträume und die haben sie uns verraten. Aber pssst! Unbedingt noch Japan sehen Einmal ins Hobbitland Mein Traum ist Costa Rica Wybcke Meier ist Geschäftsführerin des Berliner Veranstalters Windrose. Anfang der 90er Jahre weckten die Klarheit des japanischen Designs und die japanische Küche mein Interesse an diesem Land. An Japan reizen mich nicht nur die jahrtausendealte Kultur, sondern auch diese Gegensätze von Tradition und Moderne, Ruhe und Hektik, faszinierendenlandschaftenund hypermoderne Städten. Und die Küche auch wenn diese wohl ein üppiges Reisebudget erfordert. FOTO: ALEKSANDER PERKOVIC Birgit Aust ist Geschäftsführerin der FTI-Vertriebsbeteiligung TVG. Auf meiner Wunschliste steht Neuseeland. Darüber habe ich so viele Bücher gelesen, dass ich mir von der Schönheit und Rauheit dieses Landes selber ein Bild machen möchte. Die endgültige Inspiration haben mir Filme und Berichte zu Der kleine Hobbit und Der Herr der Ringe gegeben. Allerdings braucht man mindestens vier Wochen Urlaub, um dieses tolle Fleckchen Erde zu erkunden. FOTO: ALEKSANDER PERKOVIC Svenja Bielinski ist Bereichsleiterin für Vertrieb und Marketing für ITS, Jahn Reisen und Tjaereborg. Seit Jahren möchte ich nach Cost Rica. Mich faszinieren Natur, Regenwälder und Tiere, und ich denke an lebensfrohe Menschen. Ich stelle mir das Land mit seinem viel beschriebenen Artenreichtum traumhaft schön vor. Aber es gibt auch in Europa noch so viele spannende Reiseziele, die alle noch entdeckt werden wollen. Deshalb geht es im Sommer zum ersten Mal nach Kroatien. Die Wüste ruft Ab MUC direkt nach Doha (jetzt 2x täglich), Riad und Jeddah (jetzt 5x die Woche) und nach Abu Dhabi, Amman, Dubai und Maskat. parole.de Besuchen Sie uns auf der ITB 2013,Halle 9/Stand Tunesien blickt nach vorn Trotz politischer Krise gibt Tunesien die Saison nicht verloren. Die Tourismuswerber haben ehrgeizige Pläne und große Erwartungen and die Deutschen. Tunesien hofft auf den Aufschwung. Das ist ambitioniert: Zehn Millionen Touristen insgesamt möchte Tunesien bis 2016 ins Land geholt haben. Auch die erwarteten Einnahmen sollen sich etwa verdoppeln. Das sagt Habib Ammar, Generaldirektor des Fremdenverkehrsamts Tunesien ONTT. Ein Strategieplan identifiziert die entsprechenden Felder. Als Badedestination etabliert, sollen künftig Kultur- und Thalasso- Urlauber stärker angesprochen und die Saison entzerrt werden. Auch die Hotellerie soll wieder in mehr Qualität investieren hat sich die Nachfrage dank deutscher Touristen wieder belebt, gemessen am Revolutionsjahr. Doch der Maßstab ist der Stand von 2010 mit rund deutschen Touristen. Das ist Ammars Ziel in diesem Jahr. Der deutsche Markt ist ein Stützpfeiler des tunesischen Tourismus, sagt er. Dabei setzt er auf die traditionell gute Kooperation mit der Branche. Bei den Veranstaltern zeichnet sich ein leichter Aufschwung ab. Die Nachfrage bei der TUI etwa hat sich deutlich erholt und verzeichnet in der aktuellen Wintersaison ein zweistelliges Plus. Für den Sommer liegen die Buchungen aktuell auf Vorjahresniveau, so der Veranstalter weiter. Generell aber hätten die Gästezahlen in Tunesien das Niveau von vor der Revolution noch nicht wieder erreicht. Es bleibt also viel zu tun. MLS Halle 21 b, Stand 204 Thomas Cook UK Jeder sechste Job wird gestrichen Harte Zeiten für die Mitarbeiter von Thomas Cook in Großbritannien und Irland: 2500 der Jobs sollen wegfallen. Sie sind Opfer einer Umstrukturierung des Geschäfts, das den verlustreichen Veranstalter wieder aus den roten Zahlen führen soll. Details der Kürzungen sind noch nicht bekannt. Presseberichten zufolge sollen allein 195 der derzeit 874 Reisebüros schließen. Das Unternehmen verfügt über ein großes Vertriebsnetz in Großbritannien und gilt als überbesetzt in der Zentrale. Peter Fankhauser, CEO für Kontinentaleuropa und Großbritannien, sprach von einer unumgänglichen Entscheidung, um effiziente Prozesse einzuführen und die administrativen Kosten so gering wie möglich zu halten. Derzeit beginnen Gespräche der Unternehmensführung mit den Gewerkschaften und dem Betriebsrat über die weiteren Schritte. fdaily ITB

14 14 daily Gemeinsam stark sein Die Besucherzahlen in den mittelamerikanischen Ländern nehmen zu. Durch eine gemeinsame Attraktion sollen sie weiter steigen. Costa Rica will mit seinem grünen Stand die Besucher auf das Highlight Natur einstimmen. Die Stimmung ist gut in Mittelamerika. In den vergangenen Jahren haben die Länder auf dem schmalen Landstrich zwischen Nord- und Südamerika auch für die deutschen Touristen an Bedeutung gewonnen. Wenn auch der amerikanische Kontinent die größte Bedeutung für den Tourismus hat, so wird vor allem der deutsche Markt immer wichtiger. Für Costa Rica und Nicaragua beispielsweise ist er der größte und wichtigste innerhalb Europas. Seit vier Jahren wächst der Tourismus aus Deutschland kontinuierlich, sagt Allan Flores Moya, Tourismusminister von Costa Rica. Zuletzt kamen Besucher. In diesem Jahr wollen wir ein Plus von sechs Prozent schaffen, das wären rund Deutsche. Auch global gesehen war 2012 ein sehr erfolgreiches Jahr für Costa Rica. Flores Moya: Wir hatten 2,35 Mill. Gäste, so viele wie nie zuvor. Davon reisten rund 1,6 Mill. Besucher per Flugzeug an. Und das könnten grundsätzlich mehr sein. Moya wünscht sich weitere Linienflüge aus Europa. Gespräche gibt es bereits mit KLM, Iberia und Air France. Dieses Thema ist auch für Julio Videa vom Nicaraguan Tourism Board wichtig. Bisher ist sein Land nur über die USA, Costa Rica oder Panama zu erreichen. Dennoch steigen die Besucherzahlen aus Deutschland, zuletzt auf imvergangenen Jahr, was einem Plus von zwölf Prozent entspricht. Künftig wollen die mittelamerikanischen Länder gemeinsam für mehr Besucher kämpfen. Ende 2012 haben sie den Colonial & Volcanic Trail ins Leben gerufen. Diese besondere Strecke führt durch Belize, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua und Panama und bringt den Urlaubern Welterbestätten sowie die besondere Natur der Länder näher.derzeit werden noch Touristenzentren entlang der Route gebaut. Wer sie komplett entdecken will, ist rund 14 Tage unterwegs. Gebucht werden kann sie derzeit nur vor Ort. Wir wollen aber mit Veranstaltern arbeiten, so Videa. CAM Halle 3.1, Stand 121 Viel gefragt: Australien auf der ITB. Australien Best of -Initiativen werden ausgebaut Das Wort best steht immer mehr Kampagnen Australiens voran. Der Kontinent setzt dabei zunehmend auf die Zusammenarbeit der einzelnen Bundesstaaten. Neuester Vertreter innerhalb der Initiative Best of sind die Great Walks of Australia. Das sind sieben mehrtägige Wanderrouten durch spektakuläre Landschaften, die Veranstalter für kleine Gruppen anbieten können. Best Jobs of the World ist eine weitere Kampagne, mit der Tourism Australia die Bekanntheit des Landes steigern will. Dabei werden gleich sechs attraktive Jobs angeboten, jeweils mit einem sechsmonatigen Vertrag sowie einem Gehaltspaket im Gesamtwert von rund Euro ausgestattet. Junge Leute können sich als Lifestyle-Fotograf, Outback-Abenteurer, Szene-Reporter, Park Ranger, Wildlife Allrounder sowie Barund Restaurant-Testerbewerben. FEY Halle 5.2 a, Stand 120 Anzeige Naturparadies mit karibischem Charme Tobago,die kleine Antilleninsel vor der KüsteVenezuelas, ist ein neues Lieblingsziel für Naturliebhaber. die auf- und abwärts klettern und tosende Wasserfälle gibt es zu entdecken. Eine geheimnisvolle Welt in Grün, in der unzählige Papageien und andere Tropenvögel Farbtupfer setzen. Magdalena Grand Beach Resort Ein Land so frisch, so grün, so blühend, alles in unverwelktem Frühlingsglanz, dass es mir wie ein angepflanzter Garten Eden erschien, notierte Robinson Crusoe der wohl berühmteste Schiffbrüchige aller Zeiten, als ihn die Wellen an einen der Traumstrände Tobagos spülten. Heute bringt die Schönheit der kleinen Insel, die gemeinsam mit der Nachbarinsel den Karibikstaat Trinidad & Tobago bildet, Urlauber zum Schwärmen. Als Ökoparadies hat Tobago Tradition: 1776 früher als irgendwo in der westlichen Welt stellte man ein Stück Wald als Tobago Forest Reserve unter Naturschutz.Von der Vegetation überwucherte Pfade, die sich durch den Regenwald schlängeln, moosüberwucherte Baumstämme,Wurzeln, Neben Wanderern kommen auch (Kite-)Surfer, Radfahrer oder Golfer auf der kleinen Antilleninsel auf ihre Kosten. Und ein Dorado ist Tobago für Unterwassersportler, die zwischen Karibischem Meer und Atlantik abtauchen können, um Schiffswracks zu erkunden oder zwischen Korallenriffen schwimmend Mantarochen, Barrakudas &Co. tief in die Augen zu blicken. Unterwasserkarneval auf Tobago Blue Waters Inn auf Tobago Traumstrände wie Pigeon Point, verschwiegene Buchten wie die Englishman s Bay, ein Meer, das verführerisch türkisfarben glitzert, und die Heiterkeit der Karibik machen Tobago aber auch zum Geheimtipp für Honeymooner: Ob im gemütlichen Bed &Breakfast oder in eleganten Villen auf Tobago gibt es Plätze zum Flittern für jeden Geschmack und jedes Budget. Und wenn es zwischendurch auch mal temperamentvoll sein darf: ab zur Sunday School eine ausgelassene Party mit Karibikrhythmen unter dem Sternenhimmel.

15 daily 15 Ein Schiff als Love Affair In der Saison 2014/15 schickt Norwegian Cruise Line acht Schiffe in die Karibik. Aber auch Europa bleibt mit vier Kreuzern ein Wachstumsmarkt. Francis Riley vermeldet für Norwegian Cruise Line ein äußerst erfolgreiches Jahr Norwegian Cruise Line zieht für das schwierige Jahr 2012 eine positive Bilanz: Die drittgrößte Reederei der Welt hat mit einem Nettogewinn von 173 Mill. Dollar äußerst erfolgreich abgeschnitten, wie Vice President International Francis Riley betont. Dazu habe Europa, vor allem aber Deutschland, mit einem Passagierplus von 25 Prozent entscheidend beigetragen. Mit der Norwegian Epic verbinde die Deutschen geradezu eine Love Affair, wie sich der Brite ausdrückt. Auch in diesem Jahr sind wieder vier Schiffe in Europa stationiert, darunter zwei ganzjährig. Jetzt ist der Blick von Norwegian allerdings schon auf das Programm für 2014/15 gerichtet. Dabei werden acht Schiffe ab sechs Abfahrtshäfen darunter die dann vom Stapel gelaufene Getaway in die Karibik starten. Weitere drei Schiffe gehen im Sommer nach Alaska. Die Norwegian Sun kreuzt dabei zwischen Vancouver und Whittier, wo ein Landprogramm mit Besuch des Denali-Nationalparks hinzugebucht werden kann. In bewährter Manier werden in der Saison 2014/15 auch wieder die Norwegian Epic, die Jade, die Spirit und die Star in europäischen Gewässern kreuzen. Letztere startet ab Kopenhagen in die Ostsee, mit einer Übernachtung in St. Petersburg. Zum Buchungsstart 2014/15 gibt es Frühbucherrabatte von bis zu 600 Euro bei Buchung bis zum 12. Juni CVP Halle 25, Stand 162 fvw Online Marketing Day Mobile & More Customer Journey, Digital Transformation, Content Aggregation, Mobile Revolution auf der ITB fliegen einem die digitalen Schlagworte n ur so um die Ohren. Beim 6. fvw Online Marketing Day am Juni in Berlin reden wir Klartext. Die Leitveranstaltung für alle Online Marketing Entscheider analysiert verständlich und informativ die Online Trends von morgen und gibt Orientierung. Neben den Vorträgen von Insidern aus Touristik und E Commerce gibt es breitenraum für Diskussion und Networking. Im Anschluss steigt die große Netzwerkparty. Und am Vortag gibt es den Praxistag Online Marketing als optimalen Einstieg in das Thema. Jetzt Frühbucher Rabatt sichern. Ebenfalls in Berlin: Der 6. fvw Online Mareketing Day macht fit für Erfolg im E Commerce. Ein Wohnmobil auf Reisen: Vermieter McRent ist mit einem Vorzeige Fahrzeug nach Berlin gekommen und hat in Halle 5.3, Stand 123, im Obergeschoss eingeparkt. Ab sofort vermittelt der Anbieter auch Wohnmobile in Schweden. KALBA ECO-TOURISM PROJECT IMMERSED IN NATURE An environmentally oriented master-plan development spanning across mountains, rolling woodlands, lush mangroves and pristine beaches, the Kalba Eco-tourism Project is a unique destination on the east coast of Sharjah. Shurooq is working with experts to sustinably develop the area so more people can discover the natural beauty of Kalba. To learn more about our developments and initiatives, visit us at Hall 22.A/104 or contact

16 16 daily Italien spendiert Werbegeld Mit einer neuen Werbekampagne will Enit-Chef Andrea Babbi das Reiseland Italien als Ganzjahresziel stärken. Mehr Geld für Italien-Werbung auch wenn der Petersdom in Rom allseits bekannt ist. Touristik der Rewe Ende Januar setzte die Wende ein FOTO: THINKSTOCK Gerade im Amt will Andrea Babbi, Generaldirektor des italienischen Tourismusamtes Enit, kräftig die Werbetrommel für Italien rühren. Große Pläne stehen an: Mit 1,8 Mill. Euro (40 Prozent des Gesamtbudgets) soll die Enit Gebietsdirektion in Frankfurt das Marketing in den Ländern Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien ankurbeln. Keine Riesensumme, aber immerhin steht seit fünf Jahren das erste Mal wieder Geld für Marketing Aktionen zur Verfügung. Den Auftakt im deutschen Markt machten im Februar die Italien Spots Italia Much More, die während der Filmfestspiele in Berlin am roten Teppich vor dem Berlinale Palast auf Großbildschirmen zu sehen waren. In den nächsten Monaten folgen weitere Spots im TV und Kino sowie Bahnhofswerbung. Die Promotionen sollen Italien als Ganzjahresziel etablieren. Laut einer Umfrage bei deutschen Reiseveranstaltern verzeichnete das Land 2012 Buchungszuwächse um bis zu zehn Prozent. Den Einbrüchen im Binnentourismus wirkte nach Angaben des Enit eine höhere Nachfrage aus dem Ausland entgegen. NAK Halle 1.2, Stand 101 NachverhaltenemStart in das Touristikjahr melden die Pauschal- und Bausteinveranstalter der Rewe Group ein Plus von zusammen drei Prozent gegenüber Vorjahr. Seit Ende Januar verzeichnen die Marken einen kräftigen Buchungsschub, wie Norbert Fiebig, Touristik-CEO der Rewe-Gruppe, in Berlin sagte. Nach seinen Worten wachsen die Marken in vielen Urlaubszielen Woche für Woche zweistellig. Gut laufen Fernreisen, vor allem Asien, aber auch die Dominikanische Republik und Kenia. Bei den Urlaubszielen am Mittelmeer punkten wie bei anderen Veranstaltern vor allem die Balearen und die Türkei. Auch Griechenland erhole sich in diesem Jahr zunehmend, heißt es bei der Rewe Touristik. KH Paul Griffiths führt seit fünfeinhalb Jahren als CEO die Flughäfen Dubais. Dubai Airports 2015 an die Spitze Für kaum eine Region ist der Luftverkehr so elementar wichtig wie für das Emirat Dubai. Nicht nur die größte Fluggesellschaft der Golfregion, sondern auch der staatliche Flughafenbetreiber glänzt mit Superlativen. Bis 2020 investiert Dubai Airports insgesamt 7,8 Mrd. US-Dollar in die Infrastruktur, damit bis zu 100 Mill. Passagiere jährlich abgefertigt werden können. Mit 57,7 Mill. Passagieren hat Dubai International (DBX) 2012 bereits den Flughafen von Hongkong als drittgrößten internationalen Airport abgelöst. Schon 2015 will CEO Paul Griffiths London-Heathrow von der Weltspitze verdrängen. Damit dies gelingt, sollen am DXB möglichst nur Großraumjets verkehren. Kleinere Jets von expansiven Billigfliegern wie Fly Dubai dürften schon in Kürze an den ganz neuen Dubai World Central genannten Flughafen umgesiedelt werden. Den steuern bislang nur Cargo Airlines an. LS Jetzt anmelden imex-frankfurt.de INDUSTRIE POWERED BY BRANCHENTREFF AUF DER IMEX IMEX ist, wo die MICE-Branche zusammen kommt -im Herzen des Deutschen Finanzzentrums Frankfurt. Diese einzigartige Fachmesse, veranstaltet von Meeting-Profis für Meeting-Profis, bringt den Puls des weltweiten Veranstaltungsmarktes direkt vor Ihre Haustüre. Knüpfen Sie Kontakte in der gesamten Meetingsbranche. Im Deutschland-Pavillon der IMEX kommen mehr deutsche Aussteller, Anbieter und Einkäufer zusammen als auf jeder anderen Branchenveranstaltung. Erweitern Sie Ihr Branchen Know-How mit täglich informativen Seminaren. Im Rahmen des speziell auf den deutschen Markt ausgerichteten IMEX Weiterbildungsprogramms präsentieren hochkarätige Referenten neueste Erkenntnisse, aktuelle Themen und Branchentrends. imex-frankfurt.com/register +44 (0)1273 The worldwide exhibition for incentive travel, meetings and events.

17 daily 17 Preise runter für Israel-Reisen Die Kosten für Urlaubsreisen nach Israel sind nach Ansicht des Tourismusministers zu hoch. Jetzt ist Abhilfe in Sicht. Das Ziel ist klar: Um 15 bis 20 Prozent sollen die Preise für Israel- Reisen in den nächsten Jahren sinken. Diese Zahl hält Tourismusminister Stas Miseschnikow für realistisch, wenn die Maßnahmen umgesetzt werden, die ein Tourismuskomitee im Auftrag des Ministeriums Ende 2012 erarbeitet hat. Um die Reisekosten zu senken, sollen unter anderem bürokratische Hürden für Hotelneubauten und andere touristische Heiliges Land in Berlin: Israel präsentiert sich mit zahlreichen Ausstellern auf der ITB. Investitionen abgebaut werden. Auch Steuererleichterungen für den Tourismussektor sind vorgesehen, wie Miseschnikow gestern auf der ITB sagte. Große Hoffnungen setzt er zudem auf das Open-Sky-Abkommen mit der EU, das für mehr Wettbewerb und damit für niedrigere Preise im Luftverkehr sorgen soll. An der Umsetzung des umfangreichen Maßnahmenkatalogs kann der Politiker selbst aber nicht mehr mitwirken. Denn er wird der neu gewählten israelischen Regierung nicht mehr angehören. Dabei kann der Tourismus in Israel zusätzliche Impulse gebrauchen. Zwar registrierte das Heilige Land 2012 mehr als 3,2 Mill. ausländische Besucher. Doch hinterlassen die politischen Unruhen in den umliegenden arabischen Ländern auch in Israel Spuren. Dies zeigt sich auch an den Gästezahlen aus Deutschland. Zwar meldet das Staatliche Israelische Fremdenverkehrsbüro für 2012 einen Anstieg der Touristen um acht Prozent auf fast Das Plus beruht aber allein auf Zuwächsen bei den Kreuzfahrtgästen die als Tagesbesucher natürlich weniger Geld im Land lassen als herkömmliche Urlauber. Ohne die Kreuzfahrer ging die Zahl der deutschen Israel-Besucher im vergangenen Jahr um 7,6 Prozent auf zurück. An zu hohen Reisekosten liegt dies nicht allein. Trotz der Unsicherheiten im Umfeld stellt man sich in Israel insgesamt aber auf weiter steigende Touristenströme ein. Das zeigt schon die Zahl geplanter neuer Hotels. Allein am Toten Meer sollen in den kommenden Jahren etwa 4000 zusätzliche Hotelzimmer entstehen. MAJ Halle 23 b, Stand 208 Viking Flusskreuzfahrten Alle Kraft für 2013 Bei Viking Flusskreuzfahrten setzt sich das Buchungsverhalten von 2012 fort: Der früher übliche Schub am Anfang eines Jahres wird von einer kurzfristigeren Nachfrage abgelöst. Viking-Chef Guido Laukamp sieht sich daher jetzt noch mitten in der Hauptbuchungsphase für Neu in diesem Jahr ist unter anderem ein Boutiqueschiff, das auf dem Douro eingesetzt wird. Die Spirit of Chartwell bietet Platz für 30 Gäste und ist im britischen Pullman-Stil gestaltet. Sie soll auch nächstes Jahr im Programm stehen. CVP Halle 25, Stand 127 Zypern-Tourismus Technokrat am Steuer Die Republik Zypern hat einen neuen Tourismusminister. Am Mittwoch zeigte sich Yiorgos Lakkotrypis gerade einmal vier Tage im Amt dem ITB-Publikum. Der Parteilose, der sich selbst als Technokrat bezeichnet, war zuvor zehn Jahre lang in leitender Position für Microsoft tätig. Als Erstes möchte Lakkotrypis eine Qualitätsoffensive starten. Wir wollen Golfplätze, Kasinos und Yachthäfen bauen, sagte er. Auch die Förderung des Wintertourismus liegt ihm am Herzen: Eine entsprechende Kampagne ist bereits in Planung. TOP Halle 2.2, Stand 103

18 18 daily Qatar Airways auf dem Sprung Zum Herbst stehen der expansiven Airline aus Doha große Veränderungen bevor: der Umzug zum neuen Hub und der Beitritt zu Oneworld. Das genaue Datum für die Aufnahme in die Airline-Allianz Oneworld steht zwar noch nicht fest. Doch Akbar Al Baker, CEO von Qatar Airways, ist sich sicher, dass die Vollmitgliedschaft dieses Jahr beginnt. Damit treten wir als erster großer Golfcarrier einer globalen Luftfahrtallianz bei. Die Vollmitgliedschaft soll weiteren Schub für die eigene Expansion bringen. Das komme dieses Jahr gerade recht, gilt es doch, so einige Probleme zu bewältigen. Die verschobene Eröffnung des neuen Hamad International Airport, den Qatar Airways zur Heimatbasis machen will, ist einer davon. Umgerechnet knapp zwölf Milliarden Euro werden dort verbaut. Die erste Baustufe, die nahezu fertig ist, beschert dem kleinen Katar einen Airport mit einer Jahreskapazität von 28 Mill. Passagieren. An 41 Flugsteigen kann direkt vom Terminal ins Flugzeug eingestiegen werden, weitere 22 Außenpositionen stehen für große Jets zur Verfügung. Doch davon profitieren zunächst nur Low Cost und Cargo Airlines, die zum 1. April ihren Flugbetrieb dort starten können. Erst wenn alle Lounges voll funktionsfähig sind, zieht Qatar Airways vom alten an den neuen Flughafen. Das dürfte im Herbst so weit sein. Schon jetzt sagt Al Baker: Einen solchen Flughafen kann man nirgendwo anders erleben. Das Quadratmeter große dreistöckige Bauwerk setze insbesondere in puncto Service und exklusiver Angebote neue Maßstäbe. Voraussichtlich im Herbst steht der lediglich auf sechs Stunden angesetzte Umzug vom alten an den neuen Airport von Doha für Qatar Airways als auch der übrigen Full Service Carrier an. Anders als in Dubai gibt es von da an in Katar nur noch einen Flughafen. Qatar Airways will vom Oneworld- Beitritt auch durch neue Zubringerdienste der Partnerfluggesellschaften profitieren. Schließlich soll das Angebot der Airline Bereit für neue Ziele: Qatar Airways erhofft sich viel vom Beitritt zur Allianz Oneworld im Herbst. binnen drei Jahren auf 170 Destinationen wachsen mit 170 eigenen Jets. Doch derzeit müssen die fünf Dreamliner wegen der Batterieprobleme weiter am Boden bleiben. Für Airline-Boss Al Baker ein Unding. Er bleibt jedoch Optimist und hofft auf eine baldige Freigabe, da es sich ja um ein isoliertes Problem handele. Dieses Jahr soll Qatar Airways zudem fünf weitere Dreamliner erhalten, die für die Expansion dringend benötigt werden. Als neue Ziele sind Chicago (ab 10. April) und Salala im Oman (ab 22. Mai) angekündigt. Damit diese Termine klappen, muss im Flugplan die Kapazität ein wenig umgeplant werden. LS Halle 22 b, Stand 207 Marokko Bis 2020 eine Million deutsche Gäste Tourismusminister Lahcen Haddad betont angesichts der unruhigen Nachbarländer die Stabilität Marokkos. Marokko ist ein sicheres Reiseland, sagt Haddad. Der Tourismusplan Vision 2020 mit dem Ziel, eine Million deutsche Gäste im Jahr zu empfangen, komme mit dem Ausbau neuer Resorts voran. Nach einem Rückgang von neun Prozent auf deutsche Besucher 2012 erwartet der Ressortchef nun wieder ein Wachstum von fünf bis zehn Prozent. Über alle Märkte rechnet man mit sieben Prozent Plus. Wie schon im Winter verzeichnet etwa TUI auch im kommenden Sommer einen Gästezuwachs. Durch die Revolutionen in den arabischen Ländern waren die Buchungen zwar zurückgegangen, aber auf deutlich niedrigerem Niveau als etwa in Tunesien. MLS Halle 21 b, Stand 208 Tourismusminister Lahcen Haddad setzt den Masterplan Vision 2020 um. WORLDWIDE LOCATIONS : AFRICA ASIA EUROPE LATIN AMERICA MIDDLEEAST NORTH AMERICA Ein Höchstmaß an Luxus eröffnet in Dubai. Dubai ist eine Stadt voll beeindruckenderambitionen und unübertroffenem Luxus, und ist nun auch Heimat des einzigartigen JW Marriott Marquis Hotel Dubai. Ende 2012 eröffnet, ist dieses sehenswürdige Hotel mit seinem breiten Angebot an Business Möglichkeiten für anspruchsvolle Reisende eines der beliebtesten Ziele der Region. Das Hotel erstreckt sich über zweitürme mit Kultcharakter und bietet außergewöhnlicheveranstaltungs- und Business-Einrichtungen, einevielzahl an Bars und Restaurants und diewellness Oase Saray Spa inklusive eines innovativen Fitnessbereiches. BESUCHEN SIE UNS AUF DER ITB BERLIN IN MESSEHALLE 9, STAND 302. Sheikh Zayed Road, Business Bay PO Box Dubai, UnitedArab Emirates T , F jwmarriottmarquisdubai.com Birma Masterplan fast fertig Die politische Wende und die neue Offenheit der Regierung von Birma seit gut einem Jahr haben das südostasiatische Land verändert. Innerhalb von zwölf Monaten kamen 20 Prozent mehr Touristen, und viele Hotelpreise verdoppelten sich. Ein Masterplan ist seitdem in Arbeit, um das Land fitter für die Zukunft zu machen. Geldgeber und Unterstützer sind unter anderem Norwegen und die Hans-Seidel-Stiftung. Neben internationalen Fachleuten kam in zahlreichen Workshops überall im Lande auch die einheimische Bevölkerung zu Wort. Das Ergebnis wird im April, spätestens im Mai dieses Jahres der Regierung präsentiert. Zu den Herausforderungen gehören unter anderem die Ausbildung von Personal, der Ausbau von Hotels sowie das Eindämmen von Landspekulationen. Zu den strategischen Zielen gehört die Nachhaltigkeit der Entwicklung. So sollen Großprojekte künftig vorher auf ihre Umwelt- und Sozialverträglichkeit überprüft werden. FEY Halle 26 b, Stand 228 Indien Minister zündet neue Kampagne FOTO: PR Minister Chiranjeevi ist in der Regierung Indiens für den Tourismus zuständig. Nein, es ist keine neue Kampagne, vielmehr läutetder neue Tourismusministervon Indien die nächste Phase von Incredible India ein. Vor zehn Jahren wurde diese angestoßen, jetzt ändern die Tourismuswerber die Ansprache. Statt der Produkte und verschiedenen Reiseziele steht nun der Kunde im Mittelpunkt der Ansprache. Der neue Slogan lautet You find what you seek. Mit dem zweiten Slogan Go Beyond will man Besucher ansprechen, auch die weniger bekannten Regionen zu entdecken. Alle Filme der neuen Kampagne sind auf Youtube zu finden. So gerüstet, hoffen die Inder, mehr Besucher in das Land zu ziehen. Mehr als 6,5 Mill. kamen 2012, davon aus Deutschland. Aber es sollen mehr werden, denn der Wirtschaftsfaktor Tourismus wird als Mittel gegen die große Armut auf dem Subkontinent benötigt. In den kommenden Jahren sollen durch wachsende Besucherzahlen rund 25 Mill. Arbeitsplätze im Tourismus geschaffen werden. IL Halle 5.2 b, Stand 202

19 Durchstarten in der Touristik! WEGWEISER im Arbeitsmarkt Touristik TOP-ARBEITGEBER stellen sich vor AUS- UNDFORTBILDUNGSINSTITUTE im Überblick Der GUIDETOURISTIK ist das KARRIERE-HANDBUCH DERfvw und ist Pflichtlektüre für alle, die ihre Zukunft imtourismus planen.egalobakademiker oder Nicht-Akademiker. Bezieher des fvw-studentenabonnements erhalten den Guide Touristik im Rahmen ihres Abos. NEU! Ab Mai auchan deiner Unioder Berufsschule! Ab Mai unter:

20 20 daily Turbulenzen im Hotelvertrieb Fällt die Ratenparität, steht der Hotelvertrieb vor grundlegenden Änderungen. Die Hotels freuen sich drauf, HRS-Chef Tobias Ragge fürchtet das Sterben vieler Betriebe. Was passiert, wenn die Ratenparität fällt? Vielleicht ist es in Zukunft so, dass uns Online- Portale Geld dafür geben, dass sie uns buchen dürfen, mutmaßt Hotelmanager Olaf Philip Beck provokant und voller Selbstironie. Er will damit sicher etwas Schwung in die lahme ITB-Podiumsdiskussion zum Thema Fällt die Ratenparität? bringen und Mitdiskutant HRS-Chef Tobias Ragge herausfordern, der über solche Sprüche nur herzhaft lachen kann. Auf Einladung der Green Hotels und unter Leitung der SRH Hotel Akademie diskutierten am Dienstag Daniel Holl von Trivago, Ognjen Zeric von Just Book, Tobias Ragge von HRS und von Hotelseite Olivier Harnisch von Rezidor, Ex-Side-Hotel Manager Olaf Philip Beck sowie Hotelexperte Michael Pütter über die möglichen Konsequenzen einer Abschaffung der einst von den Hotels geforderten Einheitspreise. Seitdem sich Kartellbehörden international mit dem Thema Ratenparität im Hotelvertrieb befassen, gilt als sicher, dass die Einheitspreise in der Hotellerie abgeschafft werden. Denn: Die Wettbewerbshüter sehen solche Preisabsprachen als marktverzerrend an. Auf dem Podium sind sich die Diskutanten nahezu einig: Die Parität Hoteliers und Portale beziehen nüchtern Position zu einem brisanten Thema. wird fallen wann auch immer. Hotels jedenfalls kämpfen dafür: Wir wollen unsere Preise so gestalten, wie wir es für richtig halten, sagt Olivier Harnisch, COO bei Rezidor. Er werde auch weiterhin mit Portalen kooperieren, aber in Zukunft den Online-Vertrieb stärker nach Auslastung und über den Preis differenzieren. Es gibt keine große Kette, die ihre Verfügbarkeiten wirklich steuern kann, kontert HRS-Chef Ragge. Seiner Meinung nach werden die Hotels mit dem Yield Management überfordert sein, gerade kleine Hotels. Fallen die Paritäten, nehmen Preisdumping und Wettbewerbsdruck zu, was mit einem Sterben der mittelständischen Hotellerie einhergehen werde, so Ragge. So düster sieht das Szenario der Kontrahenten nicht aus, doch auch Berater Michael Pütter meint: Der breite Mittelstand hat die Komplexität des Themas noch nicht durchdrungen. Beim Fall der Paritäten seienhotels in der Pflicht, Preisgestaltung zur Chefsache zu machen. SP IMPRESSUM MAGAZIN FÜR TOURISTIK UND BUSINESS TRAVEL 47. Jahrgang. Gründer: Dieter Niedecken REDAKTION FVW ITB Daily Chefredakteur: Klaus Hildebrandt (KH) Redaktion Deutsch: Michael Krane (MK, Leitung), Martina Feyerherd (FEY), Oliver Graue (OG), Lisa Hemmerich (LIH), Georg Jegminat (GJ), Martin Jürs (MAJ), Nadine Kasszian (NAK), Ira Lanz (IL), Maria Lettl- Schröder (MLS), Cathrin Lührs (CAM), Rita Münck (RIM), Christiane Pilars de Pilar (CVP), Sabine Pracht (SP), Tobias Pusch (TOP), Dirk Rogl (DR), Lutz Schmidt (LS), Timo Teggatz (TEG). Redaktion Englisch: Paul Needham (PN/Leitung), Amon Cohen (AC), Sara Macefield (SM) (freie Mitarbeiter). Schlussredaktion: Holger M. Jacobs (HMJ) Produktionsleiter: Wolfgang Schöppel Layout: Angela Bergemann (AB), Marion Schult (MSU), Karin Wagner (KW) Bildredaktion: Anke Koppe (freie Mitarbeiterin), Angelika Seefried Fotografen: Marco Limberg, Christian Wyrwa (freie Mitarbeiter) Systemtechnik: Klaus Preuß, Frank Uhlemann, Standort: Halle 6.3, Raum 409 Telefon: Alle Nachrichten nach bestem Gewissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck nur mit Genehmigung des Verlags. VERLAG DIETER NIEDECKEN GmbH Wandsbeker Allee 1, Hamburg Telefon , Telefax Geschäftsführung: Ines Niedecken Telefon Anzeigenabteilung Hamburg Leitung: Matthias Schulz Telefon Telefax Vertrieb Telefon Telefax Leitung: Alois Nawrot Das fvw Daily zur ITB erscheint täglich vom 6. bis 10. März 2013 und wird kostenlos an die Fachbesucher auf der Messe und in den Hotels verteilt. Druck: Möller Druck, Berlin Tripadvisor-Studie Kleine Typologie der Reisenden Die große Job-Börse für Touristik und Business Travel DieseWoche neu im großen Online-Stellenmarkt von International Sales Director(m/w) Lernidee Erlebnisreisen Produktmanager (m/w) Touristik InterholidayGmbH Berlin Online-ID: 5365 Leipzig Online-ID: 5391 Die Klischees stimmen doch: Die qualitätsliebenden Deutschen etwa posten häufiger Bewertungen über Unterkünfte, während Asiaten Fotos hochladen und Südamerikaner Tipps für Familie und Freunde schreiben, wie das Tripbarometer des Bewertungsportals Tripadvisor ergeben hat. Untersucht wurde, nach welchen Kriterien verschiedene Nationen buchen, planen und entscheiden. Deutsche lieben das Abenteuer und Städtereisen, während Asiaten (in der Studie: Inder, Indonesier, Japaner, Malaysier und Thailänder) laut der Untersuchung eher kulturinteressiert sind und Südamerikaner (hier: Argentinier und Brasilianer) Strandurlaub bevorzugen. Zudem hat sich einmal wieder bestätigt, wie durchstrukturiert Deutsche sind: Sie buchen Langstreckenreisen eher vier bis sechs Monate im Voraus, während es bei Asiaten und Südamerikanern lediglich zwei bis drei Monate sind. In einigen Punkten herrscht indes Einigkeit: So ist das Frühstück für alle Nationen das wichtigste Kriterium bei einer Unterkunft. Zudem sind sich alle einig, dass der mobile Bereich beim Planen und Buchen immer wichtiger wird. LIH Halle 25, Stand 134 Online-Redakteur (m/w) Touristik InterholidayGmbH Produktmanager (m/w) Touristik Lidl Stiftung & Co. KG Reiseverkehrskaufleute (m/w) BCD Travel Germany GmbH Senior Produktmanager (m/w) lastminute.de Ihre Stellenanzeige war nicht dabei? Informationen und Buchungen bei Isa Spormann Tel.: Leipzig Online-ID: 5397 Neckarsulm Online-ID: 5402 Herzogenaurach Online-ID: 5387 München Online-ID: Suchen Mit der Eingabe der ID finden Sie diese Stellenangebote online. FOTO: KIRSCHERFOTOGRAFIE Alltours Das Sommergeschäft brummt Alltours-Chef Willi Verhuven und sein Team konnten in Berlin frohe Botschaften verkünden. Der Winter liegt mit fünf Prozent mehr Gästen als geplant deutlich über den Erwartungen, und das Sommergeschäft würde regelrecht boomen, so die Duisburger. Allein im Februar seien über 25 Prozent mehr Reisen verkauft worden als im ohnehin guten Vorjahreszeitraum. Dieser Trend setzt sich nach Angaben des Veranstalters auch an den ersten März-Tagen fort, weshalb Verhuven ganz spontan zusätzliche Sondermaschinen für die Osterferien aufgenommen hat. Besonders beliebt für den Sommerurlaub sind Mallorca und die Türkische Riviera, aber Alltours konnte auch auf der Fernstrecke zulegen. Ein Comeback feiert Griechenland, das mit 30 Prozent mehr Buchungen die Delle ausgleicht, so Verhuven. Zu seiner ehrlichen Überraschung konnten auch Ägypten und Tunesien Willi Verhuven freut sich über das Griechenland-Comeback. Zuwächse verzeichnen, obwohl beide Länder im Vorjahr schon auf stabilem Niveau waren. IK ITB fdaily

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