Vorstellung der Kandidaten

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1 Vorstellung der Kandidaten

2 Mit China beschäftige ich mich seit 14 Jahren und bin seit zehn Jahren in China-bezogenen Projekten involviert. Parallel zu meinem Studium der europäischen Betriebswirtschaft habe ich mich mit der chinesischen Sprache auseinandergesetzt. Zusätzlich konnte ich studienbegleitend Praxiserfahrung in einem JV in Hangzhou sowie einer Handelsfirma in Hongkong und Taipeh sammeln. Diesen Regionalschwerpunkt habe ich in meiner Tätigkeit in der Unternehmensberatung weiterverfolgt, indem ich eine Brückenfunktion zwischen Deutschland und China wahrnahm. Anfang 2007 bin ich dann Vollzeit ins Reich der Mitte gewechselt und leite in unserem Shanghaier Büro den MNC-Account und German Desk. Es ist nicht die Einzelerfahrung, die mich in meiner Zeit in China geprägt hat, sondern die Anziehungskraft, die dieser Kultur- und Wirtschaftsraum seit 1994 auf mich ausübt. Bis heute hat das Land für mich nicht an Faszination verloren ganz im Gegenteil. Neben der Sprache und Kultur reizt mich die große Dynamik des chinesischen Umfeldes. Die Dimensionen der Herausforderungen und Möglichkeiten sind hier sicherlich einzigartig. Ulf Bosch Firma: Watson Wyatt Consultancy (Shanghai) Ltd. Position: Senior Manager Heimatstadt: Reutlingen Aufgewachsen bin ich in Baden-Württemberg. Nach meinem Studium in Reutlingen und London führten mich meine beruflichen Stationen von Frankfurt/Main über Düsseldorf nach Shanghai. Meine Frau und ich versuchen als passionierte Ausdauersportler unsere Freizeit aktiv zu gestalten, z.b. durch regelmäßigen Dauerlauf. Hierfür bietet Shanghai durchaus Möglichkeiten. So gelang es mir im letzten Jahr erfolgreich am Shanghai Marathon teilzunehmen. Ebenso besuchen wir so häufig wie möglich Freunde/Verwandte in der Heimat sowie im Ausland und reisen sehr gerne. Weitere Interessen sind die klassische Oper, das Kochen sowie Sprachen. Seit sechs Jahren arbeite ich für Watson Wyatt, eine globale Unternehmensberatung im Bereich Human Capital Consulting. In Shanghai bin ich als Senior Manager für mulinationale Unternehmen zuständig. Zuvor war ich insgesamt fünf Jahre für die Beratungsfirmen Towers Perrin sowie Roland Berger Strategy Consultants tätig. China bietet für deutsche Firmen hervorragende Geschäftsmöglichkeiten - und die Deutsche Handelskammer in China - Shanghai eine hervorragende Service- und Kontaktplattform. Diese wichtige Einrichtung tatkräftig in ihrer Arbeit zu unterstützen, ist mir ein großes Anliegen. Bisher habe ich mich vor allem als Redner, Autor und aktives Mitglied in Shanghai und den benachbarten Provinzen engagiert. In der Vorstandsarbeit sehe ich eine gute Möglichkeit meine Expertise einzubringen und neue, positive Impulse zu setzten. Dabei sehe ich die Übernahme des Amtes als eine herausfordernde Aufgabe an, die mit einer großen Verantwortung verbunden ist. Da jedoch die Kammerarbeit auf das Engagement der Mitglieder angewiesen ist, folge ich gerne dem Aufruf, mich als Kandidat für dieses Ehrenamt aufstellen zu lassen. 4

3 Seit dem Abschluss meiner Ausbildung als Rechtsanwalt 1997, weil ich schon seit meiner Kindheit immer in die Ferne strebte. Man kommt mit der häufig unstrukturierten chinesischen Verhandlungsmethode trotz mancher Umwege manchmal schneller ans Ziel, als mit der klar strukturierten und sehr direkten deutschen Vorgehensweise. Rainer Burkardt Firma: Beiten Burkhardt Shanghai Representative Office Position: Chief Representative Heimatstadt: Bad Homburg vor der Höhe Ich wurde 1967 in Bad Homburg, einer wohlhabenden aber etwas zu ruhigen Stadt in der Nähe von Frankfurt/M, geboren. Nach Erlangen der Hochschulreife sollte endlich etwas Bewegung in mein Leben kommen und ich entschied mich für eine zweijährige Ausbildung zum Reserveoffizier bei den Luftlandetruppen der Bundeswehr. Im Anschluss begann ich mit dem Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Bayreuth und Frankfurt. Schon vor meinem Abschluss arbeitete ich längere Zeit bei einer französischen Rechtsanwaltskanzlei in Paris war ich dann zunächst für sechs Monate als Rechtsbeistand bei einer deutschen Gesellschaft in Peking tätig. Dieser erste, sehr intensive Kontakt mit China führte dazu, dass ich mich noch während meines Aufenthaltes um eine Arbeitsstelle bei einer chinesischen Rechtsanwaltskanzlei bemühte. So kehrte ich gleich im Anschluss an meine Zulassung als Rechtsanwalt nach Peking zurück und arbeitete für die nächsten zwei Jahre bei einer chinesischen und amerikanischen Rechtsanwaltskanzlei, bevor ich 1999 zu Beiten Burkhardt Rechtsanwälte kam. Zeitgleich erhielt ich im Rahmen eines DAAD- Stipendiums die Gelegenheit an der Beijing Normal University die chinesische Sprache zu studieren wurde mir angetragen für Beiten Burkhardt ein Büro in Shanghai zu gründen, was dazu führte, dass ich in 2003 nach Shanghai übersiedelte und seither hier mit meiner Frau lebe und arbeite. Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in China - Shanghai möchte ich werden, da ich im Rahmen meiner nunmehr fast elfjährigen beruflichen Tätigkeit als Rechtsanwalt in China gelernt habe, wie wichtig es ist, sich bzw. (s)ein Unternehmen nicht nur als einzelnen Marktteilnehmer zu betrachten, der gegen alle anderen ankämpft, sondern Synergien mit gleichgesinnten Marktteilnehmern auszunutzen, um gegen andere Interessengemeinschaften besser bestehen zu können. Diesem Prinzip trägt die Deutsche Handelskammer Rechnung, indem sie die Interessen deutscher Investoren in China ermittelt, bündelt und diesen bei deutschen, aber auch chinesischen Politikern und Wirtschaftsverbänden Gehör verschafft, um die sich stetig wandelnden Probleme oder Fragen gemeinsam erfolgreicher und schneller lösen zu können. Aufgrund meiner eigenen Erfahrung, aber auch aufgrund der Erfahrung meiner Mandanten, glaube ich, zur Lösung von Problemen und Fragen der Kammermitglieder einen praktischen Beitrag leisten zu können. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Sie mir mit Ihrer Stimme die Gelegenheit geben, dieses Ansinnen in die Tat umzusetzen. 5

4 Im Jahr 2002 erhielt ich das Angebot als Geschäftsführer der Firma Fichtner Ingenieurberatung nach Shanghai zu gehen, um die Planung und den Bau der Anting German Town zu betreuen. Viele einfache Vorgänge sind schwierig zu bewerkstelligen, viele schwierige Probleme lassen sich durchaus einfach lösen und für viele (in Europa) unmögliche Dinge, lassen sich Lösungen finden. Nach der Realschule habe ich mein Abitur am Wirtschaftsgymnasium absolviert und mich nach der Bundeswehr an der FH München für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwissenschaften eingeschrieben. Nach einem Praktikum 1989 als erster deutscher Student in einer staatlichen Dieselmotorenfabrik in China, folgte der Abschluss als Jahrgangsbester an der Universität für angewandte Wissenschaften München. Mit einem Stipendium ging es nach Grenoble, um an der dortigen Elitehochschule einen MBA (Diplomkaufmann) zu absolvieren. Thomas Dorn Firma: Vossloh Fastening Systems (China) Co. Ltd. Position: CEO Heimatstadt: Markdorf am Bodensee Entsprechend gerüstet, trat ich 1991 in den Vertrieb der MAN Diesel AG ein. Über die Stationen Augsburg, Hongkong, Neu Delhi, Dubai, Augsburg verbrachte ich fast elf Jahre im asiatischen Ausland. Nach Fertigstellung der Anting German Town" wechselte ich als Managing Director zum deutschen Kranbauer Demag, um deren chinesische Tochtergesellschaften aufzubauen. Nach Ablauf dieses Mandats wechselte ich zur Werdohler Vossloh AG. Seither leite ich die chinesischen Tochtergesellschaften der Vossloh Fastening Systems, welche Schienenklemmsysteme für die chinesische Eisenbahn entwickeln und fertigen. Einfach gesagt bedeutet diese spannende Aufgabe: Wir biegen Klemmen, die Schienen auf den Schwellen halten, damit der ICE 3 nicht von den Gleisen hüpft, wenn er mit 350 Sachen darüber rauscht. Ich kandidiere wieder für eine Sitz im Vorstand, da ich meine Erfahrungen, die ich in bald 20 Jahren Ausland gesammelt habe, gerne zur Verfügung stellen und mich aktiv in die Gemeinschaft der deutschen Geschäftsleute einbringen möchte, um unsere gemeinsamen Interessen nach vorne zu bringen. 6

5 In Shanghai bin ich seit Februar 2006 (allerdings war ich bereits im Jahr 2000 im Rahmen des Rechtsreferendariats für vier Monate in Shanghai tätig). Die aus dem Spruch "everything is possible, nothing is easy" folgende Gelassenheit in Verbindung mit der Erkenntnis, dass Shanghai jeden Tag eine Überraschung offenbart, gehören für mich zu den prägendsten Erfahrungen in China. Als gebürtiger Badener mit schwäbisch-schweizerischen Wurzeln, hat es mich schon früh ins Rheinland verschlagen. Insofern wurde ich mit kulturellen Unterschieden groß, was die Akklimatisierung als Deutscher in Shanghai vereinfacht hat. Zu meinem beruflichen Werdegang: Nach dem Abitur im Rheinland gab es noch einmal einen kurzen Abstecher in die Nähe von Heidelberg, wo ich eine Banklehre absolvierte. Dem anschließenden Studium der Rechtswissenschaften in Köln folgte das Referendariat am Landgericht Aachen. Die ersten Kontakte zu Shanghai ergaben sich aus einer Station beim Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Köln, wo auch die Idee geboren wurde, die viermonatige Wahlstation im Jahr 2000 in Shanghai zu verbringen. Ralph Dreher Firma: PricewaterhouseCoopers Consultants (Shanghai) Ltd. Position: Manager Heimatstadt: Malsch bei Karlsruhe Mit der Zulassung als Rechtsanwalt begann ich 2001 meine Tätigkeit bei PricewaterhouseCoopers (Steuerberater seit 2004). Den Schwerpunkt meiner Tätigkeit bildete die steuerliche Beratung mittelständischer und multinationaler Mandanten. Meine durch den ersten Aufenthalt in Shanghai erwachte Begeisterung für Shanghai machte den Wechsel an den European Tax Desk bei PwC Shanghai leicht. Hier berate ich seit Anfang 2006 vorrangig deutsche Mandanten bei ihrem China-Investment. Warum ich mich für den Vorstand der Kammer zur Wahl stelle? Es mag lapidar klingen, doch es gibt nichts Gutes, außer man tut es. In den letzten zwei Jahren habe ich sei es aktiv als Redner oder als Gast an zahlreichen Veranstaltungen der Kammer teilgenommen. Hierbei habe ich unzählige Kontakte und Erfahrungen gesammelt, die nicht nur mein berufliches Leben bereichert haben. Ich denke die anstehende Wahl ist eine gute Möglichkeit etwas zurückzugeben. Der Erfolg der Veranstaltungen und der Arbeit der Kammer basiert auch auf der Bereitschaft ihrer Mitglieder sich gestaltend einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Ich denke, dass ich mit meinem fachlichen Hintergrund und als begeisterter Netzwerker meinen Beitrag leisten kann und bedanke mich für Ihr Vertrauen. 7

6 Das erste Mal war ich als Student im Sommer 1997 in Peking, um in den Semesterferien einen Sprachkurs zu belegen. Während meines Studiums in Frankreich habe ich die Verbindung zu der chinesischen Kultur aufrecht erhalten und mein Dissertationsprojekt führte mich dann 2001 beruflich über die Stationen Taipeh, Peking nach Shanghai. Ich glaube jeder von uns der hier in Shanghai lebt, ist über die Dynamik und Spannung erstaunt, die zwischen dem alten und dem neuen China herrschen. Eine fragile Harmonie der Gegensätze. Hieraus resultiert vermutlich eine alltägliche, dauerhaft prägende Erfahrung, die mich immer wieder erstaunt: wie einfach schwierige Dinge hier sein können, aber auch wie schwierig in China manchmal einfache Dinge sind. Olaf Griese Firma: Dezan Shira & Associates Ltd. Shanghai Branch Position: Business Development Senior Associate Heimatstadt: Harsewinkel bei Gütersloh Mein Name ist Olaf Griese und ich bin 37 Jahre alt. Seit zwei Jahren bin ich als Manager für das Steuer- und Beratungsunternehmen Dezan Shira & Associates in Shanghai tätig. Einige von Ihnen kennen mich bereits von China Briefing oder meinen Vorträgen zu steuerlichen und juristischen Fragestellungen für verschiedene europäische Handelskammern und wissen daher, dass ich auch den Blick für die kleineren, alltäglichen Probleme, mit denen sich insbesondere mittelständische deutsche Unternehmen in China immer wieder konfrontiert sehen, nicht verloren habe. Dies vertrete ich auch in meiner Kolumne im Magazin Business Forum der AHK und in meinen Vorträgen in Hangzhou und Ningbo, in denen ich mich seit einiger Zeit verstärkt beruflich engagiere. Der Austausch mit dort ansässigen Unternehmern und Firmen spielt für mich eine zentrale Rolle. Geboren und aufgewachsen bin ich in der Kleinstadt Harsewinkel in Deutschland. Nach meinem High School Abschluss in Cloverdale, Kanada und meinem anschließendem Abitur in Gütersloh nahm ich das Studium der Romanistik, Politikund Europawissenschaften in Paris auf. Ich spreche daher neben meiner Muttersprache Deutsch auch die Sprachen Englisch, Französisch und Chinesisch. Die Hauptmotivation für meine Kandidatur ist der Wunsch nach einer aktiveren Mitgestaltung in der Arbeit der Handelskammer. Durch meine Erfahrungen in Shanghai und den umliegenden Städten könnte ich die gute Arbeit des aktuellen Vorstandes bereichern. Da ich selbst in einem mittelständischen Unternehmen arbeite, ist es mein Anliegen, dass die Interessen des Mittelstandes im Vorstand wahrgenommen werden. Sollten Sie mir Ihr Vertrauen bei der kommenden Vorstandswahl aussprechen, ermöglichen sie es mir mein bisheriges Engagement als aktives Mitglied in der deutschen Gemeinschaft in Shanghai auf höherer Ebene fortzuführen. Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. 8

7 Seit für die Firma Knauf als Projektleiter zur Erstellung eines Gipsbauplattenwerkes in Taicang Port Development Zone. Positiv: Die chinesische Art und Weise hoch flexibel und unkonventionell Dinge zu regeln. Freundlich und offen gegenüber ausländischen Kindern. Umgang mit Symbolen und Ihrem Glauben, durch positives Handeln ihr Leben in eine bestimmte Richtung zu lenken. Der Drang zur Vereinfachung lässt Aktivitäten sehr gut erklären. Negativ: Der Wert eines einzelnen Menschen hängt sehr stark von seiner Position im Beruf ab. Die Frauen gelten als minderwertigere Menschen. Eine Eigenverantwortlichkeit lehnt der Chinese grundsätzlich ab, manchmal herrscht sehr starkes Desinteresse. Am wurde ich in Bühl (Baden-Württemberg) geboren, ich bin verheiratet und lebe mit meiner Familie seit Dezember 2007 zusammen in China. Meine Frau und ich haben drei Kinder im Alter vom 19 Monate, 7 und 8 ½ Jahren. Ich bin gelernter CAD Konstrukteur (Hochbau), danach habe ich mein Studium zum Hochbauingenieur, Abschluss Dipl. Ing. an der TU Karlsruhe trotz studiumsbegleitendem Arbeiten in vier Jahren absolviert. Oliver Haas Firma: Knauf Position: Projektleiter Heimatstadt: Freiburg Ich kann auf neun Jahre Erfahrungen im Ingenieurbau zurückgreifen. Danach war ich dreieinhalb Jahre als Berater im betriebswirtschaftlichen Bereich beschäftigt. Zudem war ich zwei Jahre als Dozent an der FH Trier aktiv und war mehrere Jahre ihm Rahmen der Industrieberatung im europäischen und asiatischen Ausland unterwegs. Derzeit bin ich als Projektleiter für die Firma Knauf zur Erstellung eines Gipsplattenwerkes (derzeit geplant m², mögliche Erweiterung auf m² überdachte Fläche) tätig. Parallel absolviere ich ein Fernstudium an der Uni Hagen zum Wirtschaftsingenieur. Meine Hobbies sind: Familie, Menschen aus unterschiedlichen Ländern, Politik aus aller Welt, Fallschirmsport, früher Laufen (zu beidem komme ich leider nicht mehr so häufig), Reisen. Meine Überzeugung ist, dass eine Interessengemeinschaft wie die der Deutschen Handelskammer den einzelnen deutschen Firmen, als auch den Mitarbeitern in Ihren Aktivitäten in China weiterhelfen kann. Als ich nach China (Taicang) kam, mussten wir als Firma um jede fundierte Information bzgl. unseres Projektes ringen. Durch die Kommunikation mit anderen Organisationen ist ein Erfahrungsaustausch möglich und Informationslücken können geschlossen werden für die eigene Firma als auch persönlich. Aufgrund meiner bisherigen Tätigkeiten kann ich einen Beitrag dazu leisten, meine persönlichen Erfahrungen an Andere weiter zu geben. Zudem besitze ich mehrjährige Vorstandserfahrungen in verschiedenen Organisationen und Vereinen. Ich denke, ich kann innerhalb des Vorstandes der Deutschen Handelskammer Shanghai einen wertvollen Beitrag leisten. 9

8 Nachdem ich sehr viele kurz- und mittelfristige Aufenthalte in China bewältigt hatte, entschloss ich mich 2006 ganz nach China zu gehen. In der Progress-Werk Oberkirch AG (PWO) fand ich den Arbeitgeber der mir diese Möglichkeit bot. Im Oktober 2006 trat ich die Stelle des CFO in einem deutsch-koreanischen Joint Venture in Suzhou an. Der Umgang mit den chinesischen Mitarbeitern macht neben der Arbeit Spaß und deshalb führe ich regelmäßig Workshops mit meinen Produktionsmitarbeitern zu Teamarbeit, Qualität und kontinuierlichen Verbesserungsprozessen durch. Der Erfolg und das gewonnene Vertrauen meiner Mitarbeiter geben mir Recht und motivieren mich auf diesem Weg weiter zu gehen. Seit Oktober 2006 hat kein Mitarbeiter unser Unternehmen verlassen um sich am Job-Hopping zu beteiligen. Ich bin in Kaiserslautern aufgewachsen und habe dort auch meine Schulausbildung genossen. Nach dem ich das Gymnasium nach der 10 Klasse verließ, absolvierte ich eine Ausbildung zum Maschinenschlosser bei der Deutschen Bahn im Ausbesserungswerk Kaiserslautern. Anschließend besuchte ich erfolgreich die Fachoberschule in Kaiserslautern und studierte an der FH Ludwigshafen und an der FH Köln Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Personal/ berufliche Bildung, Marketing und Logistik. Köln war dann auch meine Basis im weiteren beruflichen Werdegang. Georg Hofäcker Firma: PWO High-Tech Metal Components (Suzhou) Co., Ltd. Position: CFO Heimatstadt: Annweiler am Trifels, ca. 16 km in westlicher Richtung entfernt von Landau in der Pfalz Ich arbeitete bei verschiedenen Unternehmen von denen mich am meisten die Stationen bei GE CompuNet (Personalführung) und Lange, Winther & Partner (KVP-Trainer, Entwicklung und Einführung von Produktions-Systemen) geprägt haben. Auslandseinsätze in Polen und der Türkei folgten. Über Lange, Winther & Partner kam ich auch 2003 erstmals nach Shanghai. Seit dieser Zeit stehe ich mit der Deutschen Handelskammer in Shanghai in Kontakt und unterstütze bereits in einer Vorstandsposition das gewerblich-technische Ausbildungsprojekt in Taicang. Seit 2006 bin ich nun permanent in China und für die PWO tätig. Nachdem sich die PWO AG entschlossen hatte ein eigenes Werk zur Produktion von tiefgezogenen Metallteilen für die Automotive Industry Chinas in Suzhou zu eröffnen, wurde mir die Stelle des General Manager für dieses Werk angeboten. Produktionsstart für dieses Werk wird voraussichtlich Frühjahr 2009 sein. Ich kandidiere für den Vorstand der Deutschen Handelskammer in Shanghai weil ich das Angebot der Kammer in Shanghai für die Mitglieder in den Außenbereichen verbessern will. Insbesondere liegt mir dabei der Aufbau einer Außenstelle der AHK in Suzhou am Herzen. 10

9 Seit März 2003 bin ich als Leiter der Siemens Shanghai Medical Equipment Ltd. tätig. Auch nach fünf Jahren in China prägen mich immer noch die kolossalen Gegensätze, die man in diesem Land privat wie beruflich erfährt. Wie es die Chinesen verstehen damit umzugehen und, vor allem im Geschäftsleben, Veränderungen mit einer extremen Umsetzungsgeschwindigkeit realisieren. Ich wurde 1955 in Düsseldorf geboren. Mein Weg führte mich dann nach Erlangen in Mittelfranken. An der dortigen Universität habe ich mein Physikstudium absolviert. Unsere Heimat haben wir in einem kleinen Ort in der Fränkischen Schweiz gefunden. Ich habe drei Kinder im Alter von 25, 22, und 18 Jahren. Nach dem Studium in München und in Erlangen habe ich 1984 in theoretischer Physik promoviert. Nach einer kurzen Zeit als Forschungsassistent habe ich dann Anfang 1985 bei der Siemens Medizintechnik in Erlangen als wissenschaftlicher Mitarbeiter begonnen. Ich habe mich gut fünf Jahre mit den Grundlagen der Bildgebung beschäftigt. Dr. Rolf Hupke Firma: Siemens Shanghai Medical Equipment Ltd. Position: President and CEO Heimatstadt: bei Erlangen in Bayern Anfang 1990 wechselte ich in die USA zur Siemens Medical Solutions Ltd. Nahe bei New York habe ich mit einem Team von Wissenschaftlern die dreidimensionale Bildgebung in der Computer Tomographie entwickelt. Ich war in dieser Zeit auch für das Applikations-Management verantwortlich und hatte intensiven Kontakt zu klinischen Meinungsbildnern. Nach drei Jahren in den Staaten ging es dann zurück ins Headquarter nach Erlangen. Dort übernahm ich zunächst die Leitung der Marketingabteilung im Geschäftsbereich Computer Tomographie. In diese Zeit fallen auch meine ersten Besuche in China, vor allem weil wir gerade unser erstes Joint Venture in Shanghai gegründet hatten. Von 1995 an baute ich eine Fabrik für Röntgendetektoren in Deutschland auf. Im März 2003 wurde mir die Leitung der Siemens Shanghai Medical Equipment, damals noch in Pudong, übertragen. Wir entwickeln und fertigen diverse Röntgengeräte sowie Computer Tomographen für den Weltmarkt. Letztes Jahr haben wir in die Shanghai International Medical Zone investiert und für ca. 800 Mitarbeiter eine moderne Fabrik aufgebaut, die in unmittelbarer Nähe zum geplanten Deutsch-Chinesischen Freundschafts-Krankenhaus liegt. Ich bin seit 2003 Kammermitglied und bewerbe mich als Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer weil ich glaube, dass ich mit meinen langjährigen interkulturellen Erfahrungen hier in Shanghai vor allem auf den Gebieten der Aufbauarbeit und des Personalmanagements und meinem Netzwerk vielen Investitionswilligen und Neuankömmlingen professionelle Unterstützung anbieten kann. 11

10 Seit Ende April Interone Worldwide expandiert stark und hat mir angeboten das Business in Shanghai aufzubauen und in China generell voranzutreiben. Da China aus meiner Sicht derzeit einer der interessantesten Märkte weltweit und Shanghai business-technisch die wachstumsstärkste Stadt ist, habe ich diese Herausforderung gerne angenommen. Die Offenheit und Aufmerksamkeit der Chinesen gegenüber allem was neu ist und die damit verbundenen, endlos erscheinenden Möglichkeiten für Geschäftsideen und entwicklungen und der unerschütterliche Glaube der Chinesen an ein besseres Morgen. Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet, sportbegeistert und Kunst-, Kultur- und Literatur-interessiert. Nach meiner Ausbildung zur Reproduktionerin habe ich Wirtschaftsingenieurswesen für Druck und Medien an der Hochschule für Druck und Medien in Stuttgart studiert. Studiumsbegleitend war ich zuerst zwei Jahre als Hilfswissenschaftlerin am Fraunhofer Institut IAO/IAT tätig und anschließend als Beraterin bei einer Strategie- und Technologieberatung, bei der ich sowohl meine Diplomarbeit geschrieben als auch noch ein weiteres Jahr gearbeitet habe. Petra Kornfeld Firma: Interone Beijing - Shanghai Office - An agency of BBDO Worldwide Position: Business Director Heimatstadt: Hamburg (geboren in Lörrach) Dem Angebot der Kabel New Media AG (Vorgängergesellschaft der Interone Worldwide) als CEO-Assistentin in die schöne Stadt Hamburg zu wechseln, bin ich gerne gefolgt. Meine zwei Jahre Assistenztätigkeit waren geprägt von einer rasanten Entwicklung des Unternehmens. Ich war u.a. sowohl mit der Börsengangbegleitung, Betreuung strategischer Expansionsprojekte, und der Steuerung der Kommunikation zu den Shareholdern betraut. Durch den Wechsel zur Newmex Consulting GmbH konnte ich meine Stärken in der Entwicklung strategischer Konzepte und der anschließenden Implementierung weiter ausbauen. Während meiner acht Jahre als Projektleiterin bei Newmex in Hamburg lag der Schwerpunkt meiner Tätigkeit im New Business Development, Business Planung und Umsetzung für Kunden in den Branchen Life Sciences, Nanotechnologie, Medien und Handel. Eines meiner innovativsten Projekte als Projektleiterin war der Aufbau des Centrum für Angewandte Nanotechnologie (CAN) GmbH ein Forschungsunternehmen, das unter der Federführung von Newmex als Public-Private-Partnership von der Stadt Hamburg, der Universität Hamburg, der Handelskammer Hamburg und acht großen Hamburger Unternehmen gegründet wurde. Als Business Director der Kommunikationsagentur Interone verantworte ich nun die Geschäftsentwicklung und den Standortaufbau in Shanghai und die Weiterentwicklung des Geschäfts in China insgesamt. Die Deutsche Handelskammer in China - Shanghai stellt für mich eine wichtige Austausch-, Förder- und Informationsplattform für Wirtschaftsunternehmen und die deutsch/chinesische Community dar, zu deren weiteren Entwicklung ich sehr gerne über ein Vorstandsmandat einen aktiven Beitrag leisten möchte. 12

11 zuletzt GM für Schickedanz Gruppe in China, seit 1990 selbständig mit eigener Fabrikation und Sourcing und Krisenmanagement Dass die interkulturellen Verschiedenheiten größer sind, als man glaubt und dass man sie auch nicht wegdiskutieren kann. Respekt vor China und der Leistung der Chinesen in den letzten 30 Jahren, die ich intensiv miterleben durfte. Ich lebe seit über 25 Jahren in Shanghai und in Ningbo, Zhejiang Provinz, und pendle wöchentlich zwischen den beiden Städten. Als ich 1977, also vor über 30 Jahren, zum ersten Mal als Mitarbeiter der Schickedanz-Gruppe nach China kam, habe ich die Faszination des Landes und der Stadt in dieser Aufbruchphase vor Beginn der Öffnung erlebt und konnte kontinuierlich die Entwicklung aktiv miterleben. Ich betrachte Shanghai heute als meine Heimatstadt, in der ich seit 1983 lebe. Meine drei Kinder, die ich mit meiner Frau in China aufzog, leben mit den zwei Enkeltöchtern noch immer in Ostasien. Ulrich Mäder Firma: POLYMAX (Shanghai) Trading Co., Ltd. Position: Chairman of the Board Heimatstadt: seit 1983 mehrheitlich Shanghai, seit 1994 drei Tage Shanghai und vier Tage Ningbo in der Woche Ich bin studierter Betriebswirt und seit 1990 mit eigener Fabrikation und Sourcing in der Textilbranche und im Krisenmanagement für ausländische Unternehmer selbstständig. Für mein Engagement zur Gründung der Deutschen Kaufmannschaft in Shanghai 1983, dem Vorreiter der heutigen Auslandshandelskammer Shanghai, wurde mir 2006 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Die Stadt Ningbo hat mich 2002 mit der Goldenen Magnolia ausgezeichnet. Mein besonderes Engagement gilt der deutschen Gemeinde, die ich durch eine Wahl zum Vorstandmitglied der Deutschen Handelskammer Shanghai unterstützen möchte. Als bekannter Querdenker, aber geradlinig Handelnder, will ich die Chance nutzen, die bürokratischen Verflechtungen der Kammer zu optimieren, so dass die Kammeraktivitäten an den Bedürfnissen und Bedingungen der Mitglieder ausgerichtet sind. Mit kritischem und hinterfragendem Verstand will ich mich um die Entwicklung der Kammer bemühen und sie als Brücke zwischen den ausländischen Unternehmen und den chinesischen Bedingungen verfestigen. Vor allem die Unabhängigkeit der Kammer gegenüber singulären und kommerziellen Interessen und die Ausrichtung auf die Gesamtheit der Mitglieder ist das erklärte Ziel meines Engagements. Neben Mut und Courage zähle ich Hartnäckigkeit im Finden akzeptabler Lösungen zu meinen Eigenschaften. Ich habe den erklärten Willen und als Witwer auch die notwendige Zeit, mich in der Kammer zu engagieren und meine Erfahrung einzubringen. Die Arbeit in der Kammer bedeutet für mich Respekt vor den Mitgliedern und den Bedingungen in der Region. 13

12 Shanghai hat mich bei meinem ersten Besuch im Jahr 2000 tief beeindruckt und mein Interesse an dem Land geweckt. Als dann Ende 2004 das Angebot kam für meinen Arbeitgeber nach China zu gehen, war die Entscheidung schnell gefallen. Nun bin ich seit Februar 2005 in Shanghai und will noch ein paar weitere Jahre bleiben, denn ich lerne und erlebe noch viel spannend Neues. Dass man in China in kurzer Zeit so viele unterschiedliche Erfahrungen sammeln kann ist das Spannendste. Die wichtigsten Erfahrungen sind folgende auch wenn es vielleicht eher Binsenwahrheiten sind: 1) Die Wahl des Partners in einem JV verbunden mit dem Aufbau und der Pflege eines umfassenden Netzwerkes hat eine sehr hohe Bedeutung in China und ist ausschlaggebend für den Erfolg. 2) Nichts ist unmöglich und think big trotz aller Hemmnisse im (Berufs-)Alltag. Man darf sich einfach nicht aufhalten lassen und muss immer nach neuen Lösungen suchen, dann kommt der Erfolg. 3) Deutsche und Chinesen kommen sehr gut miteinander aus und respektieren sich; trotz aller kultureller Unterschiede wollen chinesische Mitarbeiter ein Stück deutsche Kultur bei ihrem Arbeitgeber in China. Christian Molt Firma: Allianz China Life Insurance Co., Ltd. Position: CEO Heimatstadt: Geboren und aufgewachsen in Friedrichshafen am Bodensee; München ist aber meine zweite Heimat geworden Seit 2005 bin ich CEO der Allianz China Life Insurance Co., Ltd. mit Sitz in Shanghai. Allianz China Life ist ein Joint Venture von Allianz SE (51%) mit CITIC Trust (49%) und gehört zu den führenden internationalen Versicherungsgesellschaften in China. Zuvor, von 1995 bis 2004, war ich bei der Allianz in unterschiedlichen Positionen in München tätig. Bevor ich nach Shanghai kam, war ich für den Fachbereich Leistungs- und Gesundheitsmanagements bei der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG verantwortlich. Ich habe an der Universität Ulm Wirtschaftsmathematik und Master of Science in Angewandter Mathematik and der University of Southern California in Los Angeles studiert. Die letzten beiden Jahre als Vorstandsmitglied der Deutschen Handelkammer in China Shanghai waren sehr interessant und neben den rein beruflichen Verpflichtungen auch für mich persönlich bereichernd. Ich möchte meinen Erfahrungsschatz und meine Kontakte weiterhin in den Dienst der Kammer stellen und mit anderen Mitgliedern teilen. Dadurch möchte ich meinen Beitrag leisten, die Dienstleistungen der Kammer weiterhin stark an den Bedürfnissen ihrer Mitglieder auszurichten und Arbeit mit Spaß zu verknüpfen. 14

13 Seit Sommer 2005, um die Herausforderung als Managing Director Greater China für meinen langjährigen Arbeitgeber Lufthansa anzunehmen. Wenn es überhaupt möglich ist eine Erfahrung hervorzuheben, so beeindruckt mich in China am meisten der unbändige Wille der Chinesen, durch alle Schichten hindurch, sich weiterzubilden, voranzukommen und am Wirtschaftsaufschwung Chinas teilzunehmen. Ich wurde 1969 in Frankfurt geboren, wo ich auch meine Prüfung zum Diplom Kaufmann an der Johann Wolfgang Goethe Universität abgelegt habe erhielt ich einen Vertrag bei der Deutschen Lufthansa AG als Manager Yieldund Revenuemanagement. Ich wechselte 1999 nach London, wo ich für die europäische Vertriebs- und Allianzstrategie verantwortlich war. Danach wurde ich nach Singapore versetzt, um die Vertriebsaktivitäten für den Bereich Süd-Ostasien und Pazifik zu koordinieren. Arved von zur Mühlen Firma: Lufthansa German Airlines Position: Managing Director Heimatstadt: Frankfurt am Main Aufgewachsen bin ich in Asien und verfüge über ein breites Verständnis der asiatischen Kulturen und Lebensweisen, was mir bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen in China hilft. Lufthansa ist die führende Fluggesellschaft auf den Europa-China Strecken, was nur durch das große Engagement der Deutschen Unternehmen in China möglich gemacht wurde. Der Beitrag der deutschen Firmen zu diesem Erfolg ist entscheidend für Lufthansa. Die Deutsche Handelskammer in China spielt bei der Vertretung der deutschen Interessen in China eine essentielle Rolle. In diesem dynamischen Markt ist es unabdingbar, dass sich die Kammer immer wieder fragt, ob sie noch richtig aufgestellt ist, die richtigen Produkte für alle Mitglieder anbietet und die Interessen der Mitglieder, wo immer möglich, optimal vertritt. Die Kammer muss eine Plattform für alle Mitglieder darstellen und deren Bedürfnisse in effizienter Weise gerecht werden. Dazu möchte ich gerne beitragen und mein Amt im Kammervorstand fortführen. 15

14 Ich bin seit Juli 2007 hier in Shanghai, um mich neuen Herausforderungen zu stellen und weitere Erfahrung im asiatischen Ausland zu sammeln. Es fällt mir sehr schwer eine besondere Situation herauszuheben, wenn man wie wir alle in einem Land lebt, in dem einerseits die einfachsten Dinge so kompliziert sein können und auf der anderen Seite pragmatische Ansätze so selbstverständlich sind. Jeder Tag in China hält mindest eine Überraschung parat, die es immer wieder kreativ zu bewältigen gilt. Ich bin 40 Jahre alt, allein stehend und zu meinen Hobbies zählen Reisen, Sport und Motorräder. Nach meiner Ausbildung zum Speditionskaufmann habe ich zunächst einige Jahre am Frankfurter Flughafen gearbeitet. Die Rhein-Main- Region mit der Drehscheibe Frankfurt als Zentrum hat für die Logistik in Europa einen ganz besonderen Stellenwert. Mit einem Firmenwechsel wuchs auch mein Wunsch im Vertrieb und vor allem im Ausland tätig zu werden. Frank Sesing Firma: Schenker China Ltd. Position: Director Sales Heimatstadt: Offenbach am Main 1996 bekam ich von meinem damaligen Arbeitgeber Panalpina das Angebot eine Position in Taiwan zu übernehmen. Dort war ich bis 2000 als Sales Manager tätig. Anschließend war ich in Manila mit der Aufgabe betraut, die dortige Panalpina Repräsentanz auf dem Weg zu einer vollintegrierten Business Unit zu begleiten und zu betreuen wechselte ich als Head of Marketing and Sales nach Bangkok und konnte hier meine Verkaufserfahrungen durch operative und strategische Marketing Praxis erweitern. Manche sagen einmal Spediteur, immer Spediteur getreu dem Motto bin ich seit Juli 2007 für Schenker China Ltd. hier in Shanghai aktiv. Mit einem stetig wachsenden Bedarf an Logistik und Transportlösungen hier in China existiert ein enormer Bedarf an Informationen und umfangreicher Beratung. Ich sehe dies auch als eine der Aufgaben der Deutschen Handelskammer hier Beistand und Hilfe aus erster Hand zu leisten. Mit meiner umfangreichen und jahrelangen Erfahrung in der Transport-Industrie bin ich mir sicher hier einen Beitrag leisten zu können. Während meiner Zeit in Manila war ich dort im Vorstand des German Club, dessen Zweck neben Networking hauptsächlich Lobby-Arbeit ist, aktiv. Die dort gewonnen Erfahrungen möchte ich zusammen mit meiner Logistik-Expertise in die Arbeit der Deutschen Handelskammer in Shanghai einbringen. 16

15 2005. Die Kombination aus Faszination für Fernost/China und beruflicher Perspektive sowie meinem Interesse an neuen Entwicklungen haben mich veranlasst im Jahr 2005 als beratender Bauingenieur für das Projekt Hochgeschwindigkeitseisenbahn Wuhan-Guangzhou (WUGUANG) nach Wuhan, Hubei Provinz, zu gehen. Durch den intensiven Austausch während des WUGUANG Projektes habe ich mein Ingenieurverständnis und meine persönliche Wahrnehmung erweitern können. Manche aus deutscher Sicht als Schwäche ausgelegte mentalitätsbedingte Eigenschaften und berufliche Ansätze bergen dagegen bei richtiger Auslegung Potenzial. Viele Dinge in China, die in Deutschland der Diskussion zum Opfer fallen, werden bestaunt und beneidet. Das Verständnis hierfür und für China als solches, ist wichtig für unsere eigene wirtschaftliche Zukunft in Deutschland. Geboren 1970, haben mich meine Stationen während Studium, Promotion und Beruf u.a. durch Deutschland, Spanien, Finnland und Russland geführt. Ich bin für Neues und Fremdes sowie Innovationen sehr aufgeschlossen und ich scheue mich nicht Verantwortung zu übernehmen. Dr. Tim Stöcker Firma: Bureau Veritas (China) Position: Director Intl. Business Development and German Key Account Manager Heimatstadt: München/Köln Nach Erfahrungen in der Schadensfallbewertung in einem Berliner Sachverständigenbüro für Bauschäden habe ich als Baugrundgutachter sowie Planer im Tunnelbau bei der Obermeyer Planen und Beraten GmbH in München gearbeitet. Infrastruktur Projekte wie die Magnetschwebebahn München, Brenner Zulaufstrecke, NBS Nürnberg-Ingolstadt, U-Bahn Hamburg Hafencity und Metro Ankara waren u.a. die Grundlage für meinen Einstieg als beratender Ingenieur für das Projekt WUGUANG in China. Nach meiner Tätigkeit in Wuhan habe ich 2007 eine neue Herausforderung bei Buero Veritas Shanghai angenommen und bin dort für die Projektentwicklung und den deutschen Key Account Greater China verantwortlich. Neben meinen Erfahrungen im Projektmanagement profitiere ich von beruflichen und privaten Begegnungen mit chinesischen Kollegen, Bauunternehmen und Ministerien. Es ist leicht für mich auf Menschen zuzugehen und zu kommunizieren sowie kulturelle Gegensätze als Herausforderung zu verstehen. Durch meine Kontakte und Verbindungen ist mir bewusst, dass insbesondere für deutsche SME die Handelskammer ein vielgesuchtes Tor und Hilfe zum Eintritt nach China sowie deren Interessenvertreter gegenüber den chinesischen Behörden und Regierungsstellen ist. In den Vorstand der Handelskammer Shanghai bringe ich meine praktischen Erfahrungen, Kenntnisse und Kontakte sowohl hier in China als auch in Deutschland ein. Mein persönliches Interesse gilt unter anderem der Erhaltung der deutschen und europäischen Konkurrenzfähigkeit, auch gegenüber dem sich schnell wandelnden und schwer zu erfassenden China. 17

16 Wir sind seit 11 Jahren in China und leben seit 18 Jahren im Ausland. Mein erster Auslandseinsatz ging für die SEL (Stuttgart) in den Iran. Als wir zu Beginn der 90er Jahre die ersten Projekte in China realisierten, habe ich mein starkes Interesse bekundet, beim Aufbau der Telekommunikationsinfrastruktur mitzuarbeiten. Schon damals war abzusehen, dass China sich gewaltig verändern wird und dadurch eine einmalige Perspektive für die berufliche Weiterentwicklung sowie für die Erweiterung des persönlichen Horizontes bot. Nach so vielen Jahren in China ist es schwer zu sagen, welche Erfahrung mich am meisten geprägt hat, denn es sind ja eine Reihe von Erfahrungen und Erlebnissen, die mich verändert haben und die vergessen lassen, wie es war als ich meinen ersten Arbeitstag in einem chinesisch geprägten Unternehmen antrat, mich in die Menschenmenge auf der Nanjing Road stürzte oder zum ersten Mal leckere Gänsefüße vorgesetzt bekommen habe. Geprägt hat mich wohl am meisten das Spannungsfeld unserer sehr unterschiedlichen Kulturen, damit verbunden die Rückbesinnung auf unser eigenes Wertesystem und die Möglichkeit als Bindeglied zwischen den beiden Kulturkreisen für unsere Unternehmen zu wirken. Günther Strobel Firma: DEKRA (Shanghai) Co. Ltd. Position: Managing Director Heimatstadt: München Ich habe an der Ingenieurschule in Ulm und an der TU Berlin Elektrotechnik studiert. Danach war ich bei SEL in Stuttgart in verschiedenen Leitungsfunktionen in den Bereichen Entwicklung, Ausbildung und Export tätig ging ich als General Manager unserer Niederlassung in den Iran. Anschließend war ich Vorstandsvorsitzender eines Joint Ventures in der Slowakei kam ich mit meiner Familie nach Shanghai und übernahm als Präsident die Leitung von Shanghai Bell, ein Joint Venture im Telekommunikationsbereich zwischen dem Postministerium in Peking und der Alcatel. Außerdem war ich Vice Chairman der Association for Foreign Investments in Shanghai wurde ich vom Shanghai Government mit dem Silbernen Magnolia Award für meinen Beitrag zur Entwicklung dieser Stadt ausgezeichnet gingen wir in den Süden von China, ins Pearl River Delta, wo ich General Manager eines Produktionsunternehmens im Bereich Konsumer Elektronik war. Danach übernahm ich die Leitung der Vertriebsgesellschaft dieser Unternehmensgruppe in Hongkong. Seit 2006 sind wir wieder zurueck in Shanghai und ich verantworte als Managing Director die Geschäftsaktivitäten der DEKRA (Shanghai) Co. Ltd., ein Tochterunternehmen unserer global agierenden Gutachterorganisation. Mit der Leitung von Unternehmen im Ausland habe ich gelernt, unterschiedliche Kulturen zusammenzubringen und in diesem Umfeld gute Ergebnisse zu erzielen. Die dabei gesammelten Erfahrungen möchte ich in die weitere Entwicklung der Kammer einbringen, da ich überzeugt bin, dass ich die Interessen der Mitgliedsunternehmen, ob große Konzerne oder Mittelständler, zu deren Vorteil gut vertreten kann. 18

17 Seit August 2004 bin ich mit meiner Familie in Shanghai, um die neu geschaffene Stelle, Bosch CFO für China, zu übernehmen. Die vielen Überraschungen bei den behördlichen Genehmigungen für unseren neuen Standort in Shanghai. Ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder. Nach Abitur, Wehrdienst und Studium der Betriebswirtschaftslehre (Universität Augsburg, Abschluss Dipl.-Kfm.) begann ich im Februar 1983 meine berufliche Tätigkeit bei der Robert Bosch GmbH. Bisher war ich in den Bereichen Controlling, Finanzen, Rechnungswesen, Logistik und Personal tätig. Mehrjährige Auslandseinsätze für Bosch führten mich nach Japan (vier Jahre, Leiter Finanzen und Controlling), Korea (sechseinhalb Jahre, CFO) und China (seit August 2004, CFO). Elmar E. Weitzel Meine Erfahrungen aus Japan und Korea möchte ich gerne einbringen, um das Leistungs- und Serviceangebot der Deutschen Handelskammer Shanghai noch interessanter und umfangreicher für ihre Mitglieder zu machen. Firma: Bosch (China) Investment Ltd. Position: Executive Vice President Heimatstadt: Fulda 19

18 Seit 1999: ich wurde für ein Firmengründungsprojekt entsendet. Neben dem Studium der chinesischen Sprache die vielfältigen Eindrücke bei zahlreichen Firmenbesuchen in Produktion, Vertrieb, Produktentwicklung und bei der Geschäftsführung von chinesischen und nicht chinesischen Unternehmen von Zhuhai bis Harbin und Chengdu bis Shanghai: Begegnung mit den verschiedenen Kulturen in China im Spannungsfeld mit der westlichen Welt und der damit verbundenen Öffnung des Landes. Brigitte Wolff Firma: Management Engineers China Ltd. Position: Managing Director Heimatstadt: Geboren in Leverkusen, die meiste Lebenszeit in München verbracht Nach Schulzeit im Rheinland und Studium der Lebensmitteltechnologie und der Wirtschaftswissenschaften an der TU München-Weihenstephan graduierte ich als Diplom-Ingenieur Berufseinstieg in der Beratung Oliver Wyman, dort internationale Projekte in technologieorientierten Branchen, lebte und arbeitete in dieser Zeit neun Monate in Paris dreieinhalb Jahre bei Hueck Folien/Constantia, kurze Zwischenstation bei HM Consulting in München, deren Verpackungskunde mich dann nach China entsandte Gründung von Abacus Corporation Business Consulting und Übernahme von Snowball Business Consulting, Hainan und Shanghai Fusion mit Management Engineers und dort Managing Director für Hongkong und China. Seit 2006 bin ich als Co-Leiterin des Workshops Marketing und Vertrieb der German Chamber Shanghai aktiv. Meine Hobbies sind chinesische Zeichen, Lesen und Reisen (v.a. auch in Chinas kulturelle Geheimtipps und Asien), Fine Dining, Yoga, Tennis und ein bisschen Golf. Ich bin eine bekennende Netzwerkerin und kommuniziere gerne, auch mit mir zunächst unbekannten Menschen. Meine Motivation mich nach so vielen Jahren nun für den Vorstand aufstellen zu lassen, sind vielfältig: 1. Die Kammer hat neben dem Generalkonsulat eine Brückenfunktion zwischen Deutschland und China, die ich durch mein Netzwerk ausbauen und fortführen möchte. 2. Ich werde Themen und Fragen aufgreifen, die noch nicht oder nicht ausreichend behandelt werden. Einer Meinungsumfrage zufolge assoziieren die Chinesen Deutschland mit der Farbe Grau; das etwas bunter zu gestalten, ist eines meiner Ziel. 3. Ich werde als Mitglied des Vorstandes einen Beitrag leisten, damit unser Land weiterhin in China exzellent repräsentiert wird und neue Chancen das Image deutscher Firmen zu verbessern aufgreifen und nutzen. 4. Ich werde die Kommunikation der Mitglieder untereinander fördern, wie ich das im Kleinen bereits im Marketing Workshop unternommen habe und damit Synergien und Erfahrungsaustausch unterstützen. 20

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