Teil B der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Tourismuswirtschaft

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1 Besonderer Teil (B) der Bachelorprüfungsordnung für den Studiengang Tourismuswirtschaft an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Fachbereich Wirtschaft am Studienort Wilhelmshaven Aufgrund von 1 Absatz 2 des Allgemeinen Teils der sordnung für alle Bachelorstudiengänge an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven (Teil A BPO) in der Fassung vom (Amtliches Verkündungsblatt der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven vom , Nummer 37/2004) hat der Fachbereichsrat Wirtschaft am Studienort Wilhelmshaven am , zuletzt geändert am (Amtliches Verkündungsblatt vom , Nr. 95/2009) folgende sordnung beschlossen: Inhaltsverzeichnis: 1 Hochschulgrad Dauer und Gliederung des Studiums Praxisphase Studienschwerpunkte Wahlpflichtmodule skommission Art und Umfang der Bachelor Zulassung zur Bachelor-Arbeit Bachelor-Arbeit Notengewichtung und Gesamtnote Bachelor-Zeugnis, -Urkunde und Diploma Supplement Voraussetzungen für den Erwerb eines Double Degree (Diplomado en Turismo) Voraussetzungen für den Erwerb eines Double Degree (Bachelor of Arts) Vergleichbarkeit von Studieninhalten/Ausweisung von Modulen im Zeugnis In-Kraft-Treten... 6 Anlagen: Anlage 1: Aufbau der Module, Lehrinhalte, sanforderungen, Umfang und... 7 Tabelle 1: Aufbau des Studiums... 7 Tabelle 2: Basisstudium (Fachsemester 1 3): allgemeine wirtschaftswissenschaftliche und tourismuswirtschaftliche Grundlagen... 7 Tabelle 3: Katalog der Pflichtmodule für das Vertiefungsstudium (Fachsemester 4 6)... 8 Tabelle 4: Vertiefungsstudium (Fachsemester 4 6): Studienschwerpunkte... 8 Tabelle 5: Wahlpflichtbereich und Fremdsprache ( 5)... 9 Tabelle 6: Wahlpflichtmodule mit svorleistungen... 9 Tabelle 7: Studienschwerpunkt Betriebswirtschaftslehre der Hotellerie und Gastronomie Tabelle 8: Studienschwerpunkt Destination Management Tabelle 9: Studienschwerpunkt Medienwirtschaft und E-Commerce im Tourismus Tabelle 10: Studienschwerpunkt Reiseveranstalter und Reisemittler Tabelle 12: Studienschwerpunkt Controlling Tabelle 13: Studienschwerpunkt Handel und E-Business Tabelle 14: Studienschwerpunkt Finanzmanagement Tabelle 15: Studienschwerpunkt Marketing Tabelle 16: Studienschwerpunkt Personalmanagement, Führung und Organisation (PFO) Tabelle 17: Studienschwerpunkt Rechnungslegung und Tabelle 18: Studienschwerpunkt Steuerlehre Tabelle 19: Studienschwerpunkt Wirtschaftsinformatik Tabelle 20: Double Degree im Zusammenhang mit der Vereinbarung mit der Universidad de Valladolid ( 14) 14 Anlage 2: sanforderungen Anlage 3a: Zeugnis über die Bachelor Anlage 3b: Zeugnis über die Bachelor- (englisch) Seite 1 von 36 Seiten

2 Anlage 3c: Zeugnis über die Bachelor- im Rahmen der Vereinbarung zum doppelten Studienabschluss mit der Universidad de Valladolid, Campus Segovia (für die spanischen Studierenden an der FH OOW) Anlage 3d: Zeugnis über die Bachelor- (englisch) Anlage 4a: Bachelor-Urkunde Anlage 4b: Bachelorurkunde englisch Anlage 5: Diploma Supplement Anlage 6: Modulstruktur Seite 2 von 36 Seiten

3 Erster Teil: Allgemeine Vorschriften 1 Hochschulgrad 1 Nach bestandener Bachelor- verleiht die Hochschule den Hochschulgrad Bachelor of Arts, abgekürzt BA. ²Darüber stellt die Hochschule eine Urkunde (Anlage 4 a) mit dem Datum des Zeugnisses (Anlage 3a oder ggf. 3c) aus. 2 Dauer und Gliederung des Studiums (1) 1 Die Studienzeit, in der das Studium abgeschlossen werden kann, beträgt einschließlich einer Praxisphase im Umfang von neun Wochen und der Bachelor-Arbeit sechs Semester (Regelstudienzeit). ²Das entspricht 180 zu erreichenden Kreditpunkten (nach ECTS). (2) 1 Das Studium gliedert sich in 1. ein dreisemestriges Basisstudium im Umfang von 90 Kreditpunkten (erster Studienabschnitt), und 2. ein Vertiefungsstudium im Umfang von 90 Kreditpunkten (4.-6. Semester). ²Frühestens in das vierte Semester ist die neunwöchige Praxisphase integriert. ³Im sechsten Studiensemester soll in der Regel die Bachelor-Arbeit angefertigt werden. (3) 4 Der Anteil der sfächer am zeitlichen Gesamtumfang ist in Anlage 1 geregelt. (4) 1 Der Fachbereich Wirtschaft unterstützt die Studierenden, die ein oder zwei Semester im Ausland studieren möchten, durch internationale Hochschulkontakte und Partnerprogramme mit ausländischen Hochschulen. 2 Möchte eine Studentin oder ein Student an einem vertraglich vereinbarten Partnerprogramm teilnehmen, so kann sich der individuelle Studienverlauf aufgrund der Vereinbarung verändern. 3 Eine individuelle Beratung durch den Studiendekan ist daher Voraussetzung für die Teilnahme an einem Partnerprogramm. 4 Näheres regeln die jeweiligen Partnerschaftsvereinbarungen, die durch Beschluss des Fachbereichsrates genehmigt werden. 5 Teilnehmer an Partnerschaftsprogrammen müssen die Fremdsprachen-Module (Sprache Basis, Sprache Vertiefung sowie entsprechende Wahlpflichtmodule) vorziehen, so dass sie vor dem Auslandsaufenthalt absolviert sind. (5) Bei den Studiengängen Wirtschaft und Tourismuswirtschaft handelt es sich um verwandte Studiengänge nach 17 Abs.1 Teil A BPO. 3 Praxisphase (1) 1 Die neunwöchige Praxisphase soll in das vierte oder fünfte Semester integriert werden ²Sie kann im Anschluss an den szeitraum durchgeführt werden. ³Bestandteil der Praxisphase ist eine vor- und nachbereitende Seminarveranstaltung von insgesamt 2 Kreditpunkten. 4 Ziel dieser Veranstaltungen ist es, die Studierenden mit den Anforderungen der Praxis vertraut zu machen und einen Erfahrungsaustausch unter den Studierenden zu ermöglichen. (2) 1 Zur Praxisphase wird zugelassen, wer mindestens 60 Kreditpunkte nachweisen kann. 2 Der betreute Teil der Praxisphase (Praxisbericht) wird mit bestanden oder nicht bestanden bewertet. 4 Studienschwerpunkte (1) 1 Die Studierenden haben aus dem vorhandenen Angebot zwei Studienschwerpunkte auszuwählen. 1. Betriebswirtschaftslehre der Hotellerie und Gastronomie 2. Destination Management 3. Medienwirtschaft und E-Commerce im Tourismus 4. Reiseveranstalter und Reisemittler 5. Kulturtourismus Seite 3 von 36 Seiten

4 (2) 1 Anstelle eines von zwei touristischen Schwerpunkts kann ein Studienschwerpunkt aus dem Angebot des Studienganges Wirtschaftswissenschaften ausgewählt werden: 6. Controlling 7. Handel und E-Business 8. Finanzmanagement 9. Marketing 10. Personalmanagement, Führung und Organisation (PFO) 11. Rechnungslegung und 12. Steuerlehre 13. Wirtschaftsinformatik ²Die einzelnen Module eines Studienschwerpunktes werden zu einem zusammengefasst. (3) Die für den Studienschwerpunkt Kulturtourismus zu erbringenden Module werden ausschließlich an der Partnerhochschule angeboten und sind in Anlage 1, Tabelle 19 festgelegt. Für das ordnungsgemäße Studium dieser Module unterwerfen sich die Studierenden den smodalitäten der Partnerhochschule. 5 Wahlpflichtmodule (1) 1 Studierende wählen aus dem Angebot der Wahlpflichtmodule drei Module von jeweils 4 Kreditpunkten aus. (2) 1 Das Angebot der Wahlpflichtmodule richtet sich nach dem tatsächlichen Angebot des Fachbereiches und kann aus einer Liste ausgewählt werden. ²Diese Liste wird unter Berücksichtigung von wichtigen Entwicklungen in Gesellschaft, Wissenschaft und Technik vom Fachbereichsrat beschlossen und kann für jedes Semester aktualisiert werden. ³Die aktuelle Liste wird vor Beginn des Semesters in geeigneter Weise bekannt gegeben. 4 Sofern svoraussetzungen bei einzelnen Wahlpflichtmodulen bestehen, sind diese in Tabelle 6 (Anhang 1) dargestellt. (3) Studierende wählen aus dem Modul Fremdsprache eine sleistung der Kategorie A und eine sleistung der Kategorie B. (4) 1 Werden zusätzliche Fächer/Module belegt, die über den notwendigen Umfang des Studiums hinausgehen, werden diese nicht auf dem Bachelor-Zeugnis ausgewiesen. ²Die Leistung kann dem oder der Studierenden auf formlosen Antrag hin bescheinigt werden. 6 skommission Sofern eine skommission nach 14, Absatz 1, Teil A gebildet wird, gehören dieser fünf Mitglieder an, und zwar drei Mitglieder, welche die Hochschullehrergruppe vertreten, sowie zwei Mitglieder aus der Gruppe der Studierenden. 7 Art und Umfang der Bachelor- Die Art und Anzahl der svorleistungen und der en für die Module sowie der ihnen zugeordneten sanforderungen sind in A n l a g e 1 und 2 festgelegt. 8 Zulassung zur Bachelor-Arbeit 1 Zur Bachelor-Arbeit wird zugelassen, wer alle den ersten fünf Fachsemestern zugeordnete Module (Modulstruktur s. Anlage 6) bestanden hat. ²Auf Antrag an die skommission kann auch zugelassen werden, wem höchstens 12 Kreditpunkte aus den dem 4. oder 5. Fachsemester zugeordneten Modulen fehlen. ³Dies setzt voraus, dass die Nachholung der noch fehlenden Leistungen innerhalb eines Semesters ohne Beeinträchtigung der Bachelor-Arbeit erwartet werden kann. Seite 4 von 36 Seiten

5 9 Bachelor-Arbeit (1) 1 Die Zeit von der Ausgabe des Themas bis zur Ablieferung der Bachelor-Arbeit beträgt zwölf Wochen. ²Im Einzelfall kann die skommission auf begründeten Antrag die Bearbeitungszeit ausnahmsweise bis zur Gesamtdauer von 18 Wochen verlängern. (2) 1 Die Bachelor-Arbeit ist in drei schriftlichen Exemplaren sowie zusätzlich in elektronischer Form abzuliefern. ²Die skommission bestimmt, in welcher Form und bei welcher Stelle die Abgabe erfolgt. 10 Notengewichtung und Gesamtnote 1 Die Gesamtnote der Bachelor- berechnet sich gemäß 23, Absatz 2 Teil A aus den mit den Kreditpunkten gewichteten Noten der Module und der Note der Bachelor-Arbeit mit Kolloquium. ²Dabei geht die Note der Bachelor-Arbeit mit Kolloquium mit dem doppelten Gewicht in die Gesamtnote ein. 11 Bachelor-Zeugnis, -Urkunde und Diploma Supplement 1 Die oder der Studierende erhält auf Antrag eine Übersetzung des Zeugnisses (Anlage 3 b) und der Urkunde (Anlage 4 b) in englischer Sprache. 2 Dem Zeugnis wird gemäß 24 Abs. 3 Satz 3 Teil A ein Diploma Supplement (Anlage 5) beigefügt. Seite 5 von 36 Seiten

6 Zweiter Teil: Sonderregelungen für Studierende der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, die an der Partnerhochschule Universidad de Valladolid ein Double Degree (Diplomado en Turismo) anstreben 12 Voraussetzungen für den Erwerb eines Double Degree (Diplomado en Turismo) (1) Die Studierenden müssen an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven ihr Studium erfolgreich abschließen und an der Universidad de Vallodolid, Campus Segovia, während eines einjährigen Aufenthaltes folgend festgelegte Fächer absolvieren: 1. Module des Studienschwerpunktes Kulturtourismus (s. Tabelle 19) 2. Geografía de Espana 3. Sociologia 4. Gestion Hotelera 5. Relaciones Públicas 6. Operatividad Departemental de las Agencias de Viajes 7. Segunda lengua (2) Es wird empfohlen, die Praxisphase im 5. Semester oder in Spanien durchzuführen (3) Als Wahlpflichtfach I und Wahlpflichtfach II sind Wirtschaftsspanisch A und B zu absolvieren. (4) Als Modul Sprache (M 14) ist Wirtschaftsenglisch A und B zu belegen. Dritter Teil: Sonderregelungen für Studierende der Universidad de Valladolid, Campus de Segovia im Diplomstudiengang Tourismus der Fakultät Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften und Kommunikation, die ein Double Degree (Bachelor of Arts) anstreben 13 Voraussetzungen für den Erwerb eines Double Degree (Bachelor of Arts) (1) Die Studierenden müssen an der Universidad de Valladolid, Campus Segovia, ihr Studium erfolgreichabschließen und an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven während eines einjährigen Aufenthaltes die folgend festgelegten Module erbringen: 1. Tourismuswirtschaftliche Datenbankanwendungen (Anlage 1, Tabelle 2) 2. Electronic Commerce in der Tourismuswirtschaft (Anlage 1, Tabelle 2) 3. ein tourismuswirtschaftlicher Studienschwerpunkt gemäß 4 Abs Außerdem muss noch ein Wahlpflichtfach aus dem Angebot des Fachbereichs Wirtschaft im Umfang von 4 Kreditpunkten gewählt werden und die Bachelor-Arbeit hier erbracht werden. (2) Der Aufenthalt an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Fachbereich Wirtschaft (Studienort Wilhelmshaven) im Studiengang Tourismuswirtschaft soll nach dem sechsten regulären Studiensemester durchgeführt werden. (3) Die Praxisphase sollte in einem deutschen Betrieb absolviert werden. 14 Vergleichbarkeit von Studieninhalten/Ausweisung von Modulen im Zeugnis (1) Zur besseren Vergleichbarkeit der Studieninhalte werden in einer Übersicht virtuelle e erstellt (Anlage 1, Tabelle 19). Die dort dargestellten Fächer bzw. Module sind von beiden Hochschulen anerkannt. (2) Die in dieser Übersicht dargestellten e werden im Zeugnis (Anlage 3c) für die spanischen Studierenden ausgewiesen. 15 In-Kraft-Treten Diese sordnung tritt nach ihrer Genehmigung durch das Präsidium am Tage nach ihrer Bekanntmachung im Verkündungsblatt der Hochschule in Kraft. Seite 6 von 36 Seiten

7 Anlage 1: Aufbau der Module, Lehrinhalte, sanforderungen, Umfang und Gewichtungsfaktor Erläuterungen: EA = Experimentelle Arbeit M = Mündliche ED = Erstellung und Dokumentation von Rechnerprogrammen P = sleistung H = Hausarbeit R = Referat KA = Kursarbeit ( 8 Abs. 13 Teil A) SL = Studienleistung KZahl = Klausur Stunden SSP = Studienschwerpunkt Tabelle 1: Aufbau des Studiums Kreditpunkte Basisstudium 90 Vertiefungsstudium: Pflichtmodule 30 Vertiefungsstudium: Wahlpflichtbereich, Studienschwerpunkte, Bachelor-Arbeit 60 Gesamtsumme: 180 Tabelle 2: Basisstudium (Fachsemester 1 3): allgemeine wirtschaftswissenschaftliche und tourismuswirtschaftliche Grundlagen Modul s- oder Studienleistungen Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) Kreditpunkte (ECTS) empfohlenes Semester Grundlagen der Volkswirtschaftslehre 10 Grundelemente und Wirtschaftsordnungen P K2 5 1 Mikroökonomie P K2 5 2 Quantitative Methoden 10 Statistik P K2 5 1 Mathematik Finanzmathematik und P K2 5 1 Investitionsrechnung Grundlagen des Rechnungswesens 10 Buchführung und Abschlusstechnik P K2 5 2 Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung P K2 5 2 Wirtschaftsrecht 10 Wirtschaftsrecht Teil I P K2 5 1 Wirtschaftsrecht Teil II P K2 5 2 Betriebswirtschaftslehre Investition und P K2 5 3 Finanzierung Betriebswirtschaftslehre Marketing P K2 5 3 Rechnungswesen/Controlling 10 Bilanzierung 1) P K2 5 3 Kosten- und Leistungsrechnung/Controlling P K2 5 3 Grundlagen der Dienstleistungswirtschaft 10 Grundlagen BWL Tourismus P K2 5 1 Betriebswirtschaftslehre Produktion und P K2 5 2 Organisation für Dienstleistungsunternehmen Informationstechnologische Grundlagen 10 Grundlagen des tourismuswirtschaftlichen Informationsmanagements P K2 und KA 5 1 1) Der erfolgreiche Abschluss von Buchführung und Abschlusstechnik ist Zulassungsvoraussetzung. Seite 7 von 36 Seiten

8 Modul s- oder Studienleistungen Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) Kreditpunkte (ECTS) empfohlenes Semester Tourismuswirtschaftliche Datenbankanwendungen P KA 5 2 Tourismuswirtschaftliche Systeme 1) 10 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Tourismus P K2 5 3 Electronic Commerce in der Tourismuswirtschaft P K2 5 3 Summe: 90 Tabelle 3: Katalog der Pflichtmodule für das Vertiefungsstudium (Fachsemester 4 6) Pflichtmodul s- oder Studienleistungen Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) Kreditpunkte (ECTS) empfohlenes Semester Praxisphase SL PB 12 4 Betriebswirtschaftslehre P K2 5 5 Unternehmensführung Anwendung Steuerrecht in der P K1 3 5 Tourismuswirtschaft Makroökonomie und Wirtschaftspolitik 2) 10 Volkswirtschaftslehre Makroökonomie P K2 5 5 und Einführung in die Wirtschaftspolitik Volkswirtschaftslehre Öffentliche Finanzen und Außenwirtschaft P K2 5 6 Summe: 30 Tabelle 4: Vertiefungsstudium (Fachsemester 4 6): Studienschwerpunkte Modul Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) Kreditpunkte (ECTS) empfohlenes Semester Wahlpflichtbereich und Fremdsprache s. Tabelle 5 18/14 3) 5-6 lt. Tabelle 5 Studienschwerpunkt I (Tabellen 6-11) s. Tabellen Studienschwerpunkt II (Tabellen 6 19) s. Tabellen / Bachelor-Arbeit 12 6 Gesamtsumme: 60 1) Der erfolgreiche Abschluss des Moduls Grundlagen der Dienstleistungswirtschaft und der LV Grundlagen des tourismuswirtschaftlichen Informationsmanagements ist Zulassungsvoraussetzung. 2) Der erfolgreiche Abschluss des Moduls Grundlagen der Volkswirtschaftslehre ist Zulassungsvoraussetzung. 3) Der Studienschwerpunkt Personalmanagement, Führung und Organisation umfasst insgesamt 19 Kreditpunkte. Dafür entfällt ein Wahlpflichtmodul III (Anlage 1.4, 4 Kreditpunkte). Seite 8 von 36 Seiten

9 Tabelle 5: Wahlpflichtbereich und Fremdsprache ( 5) Modul s- oder Studienleistungen Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) Kreditpunkte (ECTS) empfohlenes Semester Wahlpflichtbereich ( 5) 12/8 Wahlpflichtmodul I a) P K2/M/KA 1) 4 4 Wahlpflichtmodul II P K2/M/KA 1) 4 4 Wahlpflichtmodul III b) P K2/M/KA 1) 4/- b) 5 Fremdsprache 6 Wirtschaftsenglisch A P K2 3 5 Wirtschaftsfranzösisch A P K2 3 5 Wirtschaftsspanisch A P K2 3 5 Wirtschaftsenglisch B P K2 3 6 Wirtschaftsfranzösisch B P K2 3 6 Wirtschaftsspanisch B P K2 3 6 Summe: 18/14 b) a) Studierende des Studienschwerpunktes PFO müssen als Wahlpflichtmodul I Arbeits- und Sozialversicherungsrecht A wählen. b) Für Studierende des Studienschwerpunktes PFO entfällt das Wahlpflichtmodul III. Tabelle 6: Wahlpflichtmodule mit svorleistungen Wahlpflicht-Modul Airline Management Mediendesign und Medienbearbeitung Mediendesign und Medienrecht Unternehmensbewertung Wirtschaftsenglisch C Wirtschaftsfranzösisch C svorleistung Tourismuswirtschaftliche Systeme Tourismuswirtschaftliche Systeme Tourismuswirtschaftliche Systeme - Bilanzierung; - Kosten- und Leistungsrechnung/ Controlling; - BWL Investition- und Finanzierung Wirtschaftsenglisch A und B Wirtschaftsfranzösisch A und B 1) Nach Wahl der oder des prüfungsbefugt Lehrenden. Seite 9 von 36 Seiten

10 Tabelle 7: Studienschwerpunkt Betriebswirtschaftslehre der Hotellerie und Gastronomie Modul s- oder Studienleistungen Studienschwerpunkt Betriebswirtschaftslehre der Hotellerie und Gastronomie Betriebswirtschaftslehre der Hotellerie und Form der ( 7 Teil A) Gastronomie Studienschwerpunkt A 2) Betriebswirtschaftslehre Hotellerie und Gastronomie P K1/H/R 2 Spezielle Rechtsfragen in der Hotellerie und Gastronomie P K1/H/R 3 Betriebswirtschaftslehre der Hotellerie und Gastronomie Studienschwerpunkt B + C ²) Informationstechnologische Systeme in der Hotellerie 2) P K1/H/R 3 Rechnungswesen Hotellerie und Gastronomie 2) P K1/M 2 Spezielle Betriebswirtschaftslehre und Marketing der Hotellerie und Gastronomie 2) P K2/M/R 5 Tabelle 8: Studienschwerpunkt Destination Management Art der Kreditpunkte ( 8 Teil A) 1) (ECTS) 15 Modul s- oder Studienleistungen Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) 1) Kreditpunkte (ECTS) Studienschwerpunkt Destination Management 15 Destination Management Studienschwerpunkt A 2) 5 Öffentliche Tourismusbetriebslehre und Rechnungswesen im P K2/KA 5 Destination Management Destination Management Studienschwerpunkt B und 10 C 2) Informationstechnologische Systeme im Destination P K1/KA 3 Management (SSP B) Marketing im Destination Management (SSP B) P K1/KA 2 Organisationsstrukturen im Destination Management (SSP C) P K1/KA 3 Rechtsfragen im Destination Management (SSP C) P K1/KA 2 Tabelle 9: Studienschwerpunkt Medienwirtschaft und E-Commerce im Tourismus Modul s- oder Studienleistungen Studienschwerpunkt Medienwirtschaft und E- Commerce im Tourismus Medienwirtschaft und E-Commerce im Tourismus Studienschwerpunkt A 2) Projektmanagement zur Entwicklung von E-Commerce- Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) P KA 3 Systemen Rechtsfragen zur Medienwirtschaft und zum E-Commerce P KA 2 Medienwirtschaft und E-Commerce im Tourismus Studienschwerpunkt B und C 2) Entwicklung multimedialer Systeme P KA und K2 5 Medien- und Kommunikationsgestaltung P KA 3 Medienbearbeitung P KA Kreditpunkte (ECTS) ) Nach Wahl der oder des prüfungsbefugt Lehrenden 2) Der erfolgreiche Abschluss des Moduls Tourismuswirtschaftliche Systeme ist Zulassungsvoraussetzung. Seite 10 von 36 Seiten

11 Tabelle 10: Studienschwerpunkt Reiseveranstalter und Reisemittler Modul s- oder Studienleistungen Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) 1) Kreditpunkte (ECTS) Studienschwerpunkt Reiseveranstalter und Reisemittler 15 Reiseveranstalter und Reisemittler 5 Studienschwerpunkt A 2) Rechnungswesen und IT-Systeme bei Reisebüros und P K2/R 5 Reiseveranstaltern Reiseveranstalter und Reisemittler 10 Studienschwerpunkt B und C 2) Reiserecht P K1/R 3 Spezielle Betriebswirtschaftslehre und Marketing der Reiseveranstalter und Reisemittler P K2 und H/R 7 Tabelle 11: Studienschwerpunkt Kulturtourismus 3) Modul s- oder Studienleistungen Form der ( 7 Teil A) Art der 1 nach Maßgabe der Partnerhochschule Kredit- Punkte (ECTS) Kulturtourismus 15 Patriomonio Cultural P 5 Itinerarios Artisticos y Turisticos P 5 Recursos Territoritales Turisticos P 5 Tabelle 12: Modul s- oder Studienleistungen Studienschwerpunkt Controlling Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) 1) Kreditpunkte (ECTS) Studienschwerpunkt Controlling 15 Controlling Studienschwerpunkt A 2) 5 Controlling A: Instrumente des Kosten und Erfolgsmanagements P K2/H/R/ED 5 Controlling Studienschwerpunkt B + C 2) 10 Controlling B: Operatives Controlling P K2/H/R/ED 5 Controlling C: Strategisches Controlling P K2/H/R/ED 5 Tabelle 13: Modul s- oder Studienleistungen Studienschwerpunkt Handel und E-Business Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) 1) Kreditpunkte (ECTS) Studienschwerpunkt Handel und E-Business 15 Handel und E-Business Studienschwerpunkt A 5 Handel und E-Business A: Handelsmanagement P K2/H/R 5 Handel und E-Business Studienschwerpunkt B + C 10 Handel und E-Business B: Handelsmarketing P K2/H/R 5 Handel und E-Business C: E-Business P K2/H/R 5 1) Nach Wahl der oder des prüfungsbefugt Lehrenden 2) Der erfolgreiche Abschluss des Moduls Grundlagen des Rechnungswesens ist Zulassungsvoraussetzung. 3) Siehe 4 Abs. 3 Seite 11 von 36 Seiten

12 Tabelle 14: Modul s- oder Studienleistungen Studienschwerpunkt Finanzmanagement Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) 1) Kreditpunkte (ECTS) Studienschwerpunkt Finanzmanagement 15 Finanzmanagement Studienschwerpunkt A 5 Finanzmanagement A P K2/H/R 5 Finanzmanagement Studienschwerpunkt B und C 10 Finanzmanagement B P K2/H/R 5 Finanzmanagement C P K2/H/R 5 Tabelle 15: Modul s- oder Studienleistungen Studienschwerpunkt Marketing Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) 1) Kreditpunkte (ECTS) Studienschwerpunkt Marketing 15 Marketing Studienschwerpunkt A 5 Marketing A P K2/H/R 5 Marketing Studienschwerpunkt B und C 10 Marketing B P K2/H/R 5 Marketing C P K2/H/R 5 Tabelle 16: Studienschwerpunkt Personalmanagement, Führung und Organisation (PFO) Modul s- oder Studienleistungen Studienschwerpunkt Personalmanagement, Führung Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) 1) und Organisation PFO Studienschwerpunkt 1 und 2 9 Personalmanagement, Führung und Organisation 1 (PFO 1) P K2/H/R 4 Personalmanagement, Führung und Organisation 2 (PFO 2) P K2/H/R/EA 5 PFO Studienschwerpunkt 3 und 4 10 Personalmanagement, Führung und Organisation 3 (PFO 3) P K2/H/R/EA 5 Personalmanagement, Führung und Organisation 4 (PFO 4) P K2/H/R/EA 5 Als Wahlpflichtmodul I ist Arbeits- und Sozialversicherungsrecht A zu wählen. Tabelle 17: Modul s- oder Studienleistungen Studienschwerpunkt Rechnungslegung und Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) 1) Kreditpunkte (ECTS) 19 Kreditpunkte (ECTS) Studienschwerpunkt Rechnungslegung und 2) 15 Rechnungslegung und Studienschwerpunkt A 5 Rechnungslegung und Teil A P K2/H/R 5 Rechnungslegung und Studienschwerpunkt B und C Rechnungslegung und Teil B P K2/H/R 5 Rechnungslegung und Teil C P K2/H/R ) Nach Wahl der oder des prüfungsbefugt Lehrenden 2) Der erfolgreiche Abschluss des Moduls Bilanzierung ist Zulassungsvoraussetzung. Seite 12 von 36 Seiten

13 Tabelle 18: Modul s- oder Studienleistungen Studienschwerpunkt Steuerlehre Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) Kreditpunkte (ECTS) Studienschwerpunkt Steuerlehre 15 Steuerlehre Studienschwerpunkt A 5 Steuerlehre Teil A P K2/M 1) 5 Steuerlehre Studienschwerpunkt B und C 10 Steuerlehre Teil B P K2 5 Steuerlehre Teil C P K2 5 Tabelle 19: Studienschwerpunkt Wirtschaftsinformatik Modul s- oder Studienleistungen Form der ( 7 Teil A) Art der ( 8 Teil A) 1) Kreditpunkte (ECTS) Studienschwerpunkt Wirtschaftsinformatik 2)2 ) 15 Wirtschaftsinformatik Studienschwerpunkt A 5 Wirtschaftsinformatik A Programmieren kommerzieller EDV- P K2/H/R/ED 5 Anwendungen Wirtschaftsinformatik Studienschwerpunkt B C 10 Wirtschaftsinformatik B Softwareentwicklung P K2/H/R/ED 5 Wirtschaftsinformatik c Datenbanksysteme P K2/H/R/ED 5 1) Nach Wahl der oder des prüfungsbefugt Lehrenden 2) Der erfolgreiche Abschluss des Moduls Grundlagen der Wirtschaftsinformatik ist Zulassungsvoraussetzung. Seite 13 von 36 Seiten

14 Tabelle 20: Double Degree im Zusammenhang mit der Vereinbarung mit der Universidad de Valladolid ( 14) Lfd. Nr Virtuelles UVA Economía de la Empresa Economía General Contabilidad Derecho Méthodos Cuantitativos Gestión del Turismo Fächer/Module - Organización y Gestión de Empresas - Operaciones y Procesos de Produccción - Márketing Turístico - Introducción a la Economía - Estructura de Mercados - Economía española/ Sector público - Contabilidad - Contabilidad de Empresas Turísticas - Análisis Contable y auditoria de RRHH - Derecho civil - Derecho mercantil - Derecho administrativo - Méthodos Cuantitativos para las decisiones de financiacíon e inversión - Estadística -Introducción al Turismo -Geografía de España -Gestión Hotelera -Relaciones Públicas -Operatividad departamental de las agencias de viajes Turismo electrónico Virtuelles FH OOW, FB W Stg. TW Betriebswirtschaftslehre und Management Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik Rechnungswesen und Controlling Recht in Wirtschaft und Tourismuswirtschaft Quantitative Methoden Allgemeine Betriebswirtschaftslehre im Tourismus Fächer/Module - M 6: BWL Marketing - M 8: BWL Unternehmensführung - M 9: BWL Investition und Finanzierung - M 11: Grundlagen der Dienstleistungswirtschaft - M 1: Grundlagen der Volkswirtschaftslehre - M 10: Makroökonomie und Wirtschaftspolitik - M 4: Grundlagen des Rechnungswesens - M 5: Rechnungswesen/ Controlling - M 3: Wirtschaftsrecht - M 18: Anwendung Steuerrecht in der Tourismuswirtschaft M 2: Quantitative Methoden Allgemeine BWL im Tourismus (als Bestandteil des Moduls 13: Tourismuswirtschaflliche Systeme). Grundlagen des tourismuswirtschaftlichen Informationsmanagements als Bestandteil des Moduls 12 Informationstechnolo Lengua Turismo Cultural Segunda lengua Bestandteil von: Primera lengua - Recursos Territoritales Turísticos Wahlpflichtfach I + II Sprache Studienschwerpunkt Kulturtourismus gische Grundlagen1 - Wahlfach Spanisch - Teilmodul I (M 16): Spanisch Basis - Teilmodul II (M 17): Spanisch Vertiefung - Sprache A + B (M 14): Englisch Studienschwerpunkt Kulturtourismus Seite 14 von 36 Seiten

15 Lfd. Nr. Virtuelles UVA Fächer/Module - Itinerarios Artísticos y Túristicos - Patrimonio Cultural Virtuelles FH OOW, FB W Stg. TW Fächer/Module Anlage 2: sanforderungen Modul Lehrveranstaltung Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Grundelemente und Wirtschaftsordnungen Gegenstand der Volkswirtschaftslehre und Stellung in der Wissenschaft, methodische Grundlagen, zentrale Begriffe der Wirtschaftswissenschaft (Märkte, Preise, Staat, Parafisci), Grundprobleme der Wirtschaftsordnung, die reinen Wirtschaftssysteme (Denkmodelle): Marktwirtschaft und Zentralverwaltungswirtschaft, Grenzen marktwirtschaftlicher Koordination, Grenzen zentralverwaltungswirtschaftlicher Koordination, Soziale Marktwirtschaft als Mischform, gesamtwirtschaftliche Kreislaufanalyse, Volkswirtschaftliches Rechnungswesen. Mikroökonomie Gegenstand der mikroökonomischen Theorie, Begriff des Marktes, Abgrenzung der Marktformen, Haushaltstheorie (kardinale und ordinale Nutzentheorie, Nachfragekurven und ihre Aggregation, Elastizitäten, soziale Verhaltensinderdependenzen), Haushaltsangebot (Arbeits- und Kapitalangebot), Besonderheiten des Nachfrage- und Angebotsverhaltens öffentlicher Haushalte, Grundlagen der Produktionstheorie, Grundlagen der Kostentheorie, Gleichgewicht auf vollkommenen und unvollkommenen Märkten (Polypol, Oligopol, Monopol, weitere Konstellationen, Contestable Markets). Quantitative Methoden Statistik Grundlegende Begriffe und Definitionen (Grundgesamtheit, statistische Einheit, Merkmale, Ausprägungen); Unterteilung der Merkmale hinsichtlich ihrer Skala und ihrer Häufbarkeit; Datentransformation (lineare Transformation, reziproke Transformation, Log-Transformation); Aufbereitung der Urliste (Häufigkeitstabelle, graphische Darstellung) gemeinsame Erhebung nach mehreren Merkmalen; charakteristische Maße (Mittelwerte, Quantile, Streuungsmaße, Momente); Streuungszerlegungssatz; Empirische Korrelation und Regression; Rangkorrelationskoeffizient; Zeitreihenanalyse; Indexrechnung. Mathematik Finanzmathematik und Investitionsrechnung Die grundlegenden Begriffe Menge, Zahlenarten, Folgen und Reihen; Gleichungen und Ungleichungen in der Betriebswirtschaft; eindimensionale Funktionen (stetige Funktionen, Polynome, Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion); Differentialrechnung bei einer Variablen (Ableitungsregeln, mehrfache Ableitungen, Kurvendiskussion, Anwendung in den Wirtschaftswissenschaften); partielle Ableitung (Technik und Verwendung bei Optimierungsproblemen); das bestimmte und das unbestimmte Integral; Zinsrechnung, Rentenrechnung und Tilgungsrechnung; dynamische Investitionsrechnungsverfahren (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, Methode des internen Zinsfußes); Methoden zur Effektivzinsberechnung. Seite 15 von 36 Seiten

16 Grundlagen des Rechnungswesens Buchführung und Abschlusstechnik Aufgaben und Gliederung des Rechnungswesens; einschlägige gesetzliche Grundlagen, Erfassung und Dokumentation laufender Geschäftsvorfälle für unternehmerische Teilbereiche; Technik des Jahresabschlusses, Überleitung der Konten zu den Bilanz- und GuV- Posten, Rechtsformbesonderheiten für den Jahresabschluss inklusive Gewinnverteilung. Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung Grundbegriffe und Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung; Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung als Kalkulation und Betriebsergebnisrechnung; Übungen und Fallstudien zu allen Bereichen. Wirtschaftsrecht Wirtschaftsrecht Teil I Grundzüge des Wirtschaftsprivatrechts: Rechtliche Grundbegriffe, Rechtssubjekte, Rechtsobjekte, Abstraktionsprinzip, rechtsgeschäftliche Grundlagen, vertragliche und gesetzliche Schuldverhältnisse, Stellvertretung, Leistungsstörungen/Pflichtverletzungen, Grundzüge des Wirtschaftsverwaltungsrechts. Wirtschaftsrecht II Wirtschaftlich relevante Vertragstypen, Grundzüge des Arbeits- und Gesellschaftsrechts, Wettbewerbsrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Wertpapierrecht. BWL Investition und Finanzierung Investitionsbegriff, Investitionsplanungsprozess einschließlich Verfahren der Wirtschaftlichkeitsrechnung; Methoden der Effektivzinsberechnung von Finanzierungsalternativen; Modelle der simultanen Investitions- und Finanzplanung. Finanzierungsbegriff, Finanzierungsarten, Finanzierung bei besonderen Anlässen, Funktion des Finanzmarktes, Akteure des Finanzmarktes, Finanzplanung. BWL Marketing Grundlagen, Begriffe, Märkte, Bedarfe; Marketing-Konzeption; Prozess des Marketing-Managements; Marketingarten; Basisfundierungen; Kontextanalyse; Konsumentenverhaltensforschung; Marktforschung/Marketingforschung; Strategische Konzeptionsebene; Werte und Ziele; Strategien gegenüber Anspruchsgruppen; Strategische Planung; Operative Konzeptionsebene; Leistungs- und Programmpolitik: Markierung, Verpackung; Kontrahierungspolitik: Preisfindung, Zeitlicher Preisverlauf, Rabatt und Finanzierung; Kommunikationspolitik: Grundlagen der Kommunikation, Werbung, Verkaufsförderung, Persönlicher Verkauf; Distributionspolitik: Warenvermittlung, Warenverteilung: Beziehungspolitik: Grundlagen CRM, Kundenakquise, Kundenbindung, Rückgewinnung. Rechnungswesen/Controlling Bilanzierung Aufgaben und Komponenten des Jahresabschlusses; Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze; Ansatz und Bewertung der einzelnen Jahresabschlussposten nach HGB und internationalen Rechnungslegungsvorschriften; Rückkoppelungen aus dem Bilanzsteuerrecht; weitere Rechnungslegungsinstrumente; Jahresabschlusspolitik; Abgrenzung und Bedeutung Einzel- und Konzernabschluss. Kosten- und Leistungsrechnung/Controlling Deckungsbeitragsrechnung; Plankostenrechnungssysteme; Überblick zu Ansätzen des Kostenmanagements; Grundlagen des Unternehmenscontrollings; Begriff und Aufgabenbereich des Controllings; Controlling in funktionaler, institutionaler und instrumentaler Sicht; Übungen und Fallstudien zu allen Bereichen. Seite 16 von 36 Seiten

17 Grundlagen der Dienstleistungswirtschaft Grundlagen BWL Tourismus Grundlegende Definitionen, Abgrenzung des Forschungsgegenstandes, wissenschaftstheoretische Ansätze, Standorttheorie, Unternehmenskooperation und Konzentration, Rechtsformen Personen- und Kapitalgesellschaften, Grundfragen der Planung, Zielsysteme in Unternehmen, Grundlagen der Organisation BWL Produktion und Organisation für Dienstleistungsunternehmen Abgrenzung von Dienstleistungen zu Sachgütern Grundlagen der Dienstleistungsproduktion Beschaffungsmanagement im Dienstleistungskontext Faktorkombination in Dienstleistungsunternehmen Kommunikations- und Organisationsstrukturen in Dienstleistungsunternehmen konzeptionelle Ansätze zur Interaktionsgestaltung im Dienstleistungsprozess Dienstleistungsqualität Informationstechnologische Grundlagen Grundlagen des tourismuswirtschaftlichen Informationsmanagements Theoretischer Teil: Aufgaben und Gegenstand des tourismuswirtschaftlichen Informationsmanagements. Daten - Digitalisierung und Codierung. Grundlagen der Datenverwaltung und Datenbanken. Hardware und Aufbau eines Computers. Software und Grundlagen der Software-Entwicklung. Netzwerke-Grundlagen. Praktischer Teil: Arbeiten mit einem Betriebssystem im lokalen Netzwerkbetrieb. Arbeiten mit Microsoft-Office-Programmen (z.b. Word, Excel, PowerPoint, CorelDraw). Nutzung des Internets. Integrierende Übungsaufgaben. Tourismuswirtschaftliche Datenbankanwendungen Theoretische Grundlagen der Datenbank-Modellierung, Modellierung und Aufbau einer Datenbank am praktischen, tourismusbetrieblichen Beispiel, Grundlagen der Software-Entwicklung auf Basis von Datenbanken, Praktische Entwicklung von Software-Funktionen im Rahmen eines Datenbank- und Software- Entwicklungssystems: Abfragen, Schnittstellen, Dialogprogramme, Berichte, Programmierung, Bedeutung eines Datenbank-Konzeptes bzgl. tourismusbetrieblicher Funktionalitäten und Nutzungsmöglichkeiten. Tourismuswirtschaftliche Systeme Allgemeine BWL Tourismus Definition des Tourismus; historische Entwicklung, Struktur der touristischen Nachfrage; Motivforschung zur Erklärung des Nachfrageverhaltens; das touristische Angebot; Intermediäre und Leistungsträger im Tourismus; tourismusökonomische Kennzahlen; soziokulturelle Bedeutung des Tourismus Electronic Commerce in der Tourismuswirtschaft Überblick: Tourismuswirtschaftliche Leistungs- und Wertschöpfungsprozesse und informationstechnologische Strukturen. Entwicklung der elektronischen Vertriebssysteme. Internationale tourismuswirtschaftliche Kommunikationssysteme und Global Distribution System (GDS). Reservierungsverfahren u. -standards, Services und Dienstleistungssysteme der GDS. Kosten- und Investitionsüberlegungen zur GDS-Nutzung. IT-Systeme zur vollständigen Integration der spezifischen tourismusbetrieblichen Kommunikations- und Leistungsprozesse. Systemelemente und Voraussetzungen zum webbasierten Electronic Commerce in der Tourismuswirtschaft. Virtuelle Reiseveranstalter und -mittler durch Internet-Booking-Engines (IBE); Business-Travel-Management- Systeme. Übungen: Reservierungsverfahren und -standards. Praxisphase Unternehmensspezifisch Seite 17 von 36 Seiten

18 BWL Unternehmensführung Grundlagen der Unternehmensführung, Methoden und Zusammenhänge der Unternehmensführung, das Führungssystem (Ziele, Planung, Organisation, Durchsetzung, Controlling) in der strategischen und operativen Unternehmensführung Steuerrecht in der Tourismuswirtschaft Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, Einnahmen-/Überschussrechnung, Steuerwettbewerb in Europa, Entsendung von Arbeitnehmern in das Ausland, Kenntnisse der steuerlichen Gewinnermittlungsmethoden, Maßgeblichkeitsprinzip zwischen Handels- und Steuerbilanz, Besonderheiten des EU- und internationalen Steuerrechts (ausgewählte Fälle). Makroökonomie und Wirtschaftspolitik Volkswirtschaftslehre - Makroökonomie und Wirtschaftspolitik Grundbegriffe der volkswirtschaftlichen Kreislaufanalyse und des volkswirtschaftlichen Rechnungswesens; Makroökonomische Theorie: Komponenten der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage und ihr Zusammenhang, Arbeitsmarkt und gesamtwirtschaftliches Angebot, Gleichgewicht auf dem Güter und dem Kapitalmarkt; Der Geldmarkt: Geldnachfrage, Geldangebot und Gleichgewicht auf dem Geldmarkt; Der Einfluss von Datenänderungen und finanzpolitischer Maßnahmen auf das Kreislaufniveau; Wirtschaftspolitik: Gesamtwirtschaftliche Ziele und Zielbeziehungen; Die Ziele Preisniveaustabilität, Hoher Beschäftigungsstand, Stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum und Außenwirtschaftliches Gleichgewicht: Jeweils Definition, Messung, Probleme aus der Zielverfehlung, Maßnahmen zur Erreichung des Ziels; Wirtschaftspolitische Konzeptionen: Antizyklische und potenzialorientierte Nachfragepolitik, angebotsorientierte Wirtschaftspolitik; Politisch-ökonomische Aspekte wirtschaftspolitischer Konzeptionen. Volkswirtschaftslehre - Öffentliche Finanzen und Außenwirtschaft Finanzwissenschaft: Der Staat in der Sozialen Marktwirtschaft, Grenzen und Probleme rein privatwirtschaftlicher Güterversorgung und Unvollkommenheiten staatswirtschaftlicher Güterbereitstellung, Staatstätigkeit in der Wirtschaft: Allokationspolitik, Distributionspolitik und Stabilisierungspolitik, jeweils Möglichkeiten und Grenzen; Zur Finanzierung der Staatstätigkeit; Außenhandel: Die Zahlungsbilanz, Wechselkurssysteme und Konzepte des Außenwirtschaftlichen Gleichgewichts, Gründe für zwischenstaatlichen Handel; Handelsbeschränkungen und ihre Wirkungen. Globalisierung. Fremdsprache Wirtschaftsenglisch A Die Themen basieren auf wirtschaftsbezogenen Fragestellungen wie Einführungstexten zu Volks- und Betriebswirtschaft, Landeskunde, kultureller Verschiedenheit und Handelskorrespondenz. Wirtschaftsfranzösisch A Die Themen basieren auf anspruchsvollen, problemorientierten und authentischen Texten zu wirtschaftsbezogenen Fragestellungen, Fallstudien und erweiterter Handelskorrespondenz. Wirtschaftsspanisch A Die Themen basieren auf wirtschaftsbezogenen Fragestellungen wie Einführungstexten zu Volks- und Betriebswirtschaft, Landeskunde, kultureller Verschiedenheit und Handelskorrespondenz. Wirtschaftsenglisch B Die Themen basieren auf anspruchsvollen, problemorientierten und authentischen Texten zu wirtschaftsbezogenen Fragestellungen, Fallstudien und erweiterter Handelskorrespondenz. Wirtschaftsfranzösisch B Die Themen basieren auf wirtschaftsbezogenen Fragestellungen wie Einführungstexten zu Volks- und Betriebswirtschaft, Landeskunde, kultureller Verschiedenheit und Handelskorrespondenz. Seite 18 von 36 Seiten

19 Wirtschaftsspanisch B Die Themen basieren auf anspruchsvollen, problemorientierten und authentischen Texten zu wirtschaftsbezogenen Fragestellungen, Fallstudien und erweiterter Handelskorrespondenz. Betriebswirtschaftslehre der Hotellerie und Gastronomie Betriebswirtschaftslehre der Hotellerie und Gastronomie Studienschwerpunkt A Betriebswirtschaftslehre Hotellerie und Gastronomie Struktur der Anbieter, Klassifizierung bzw. Clusterbildung, Nachfrageentwicklung ausgewählter Zielgruppen in verschiedenen Marktsegmenten, u.a. Geschäftsreise, Tagung, Kurzurlaub, Urlaub, historische Entwicklung des Angebots in verschiedenen Marktsegmenten, Unternehmenskonzentration, konstitiutive Bedingungen für eine Konzernbildung, Angebots- und Nachfrageentwicklung gastronomischer Teilmärkte Werttreiber in Unternehmen. Spezielle Rechtsfragen in der Hotellerie und Gastronomie Handelsrecht, besonders Vertretung bei Filialbetrieben, Miet- und Pachtverhältnisse, insbesondere Fest- und Umsatzpachtverhältnisse, spezielle Vertragsklauseln, Bezugsverpflichtungen, Automatenaufstellverträge. Gaststättenrecht, Konzessionen. Gastaufnahmevertrag, verschiedene Beherbergungsverträge, spezielle Regelungen zu Wettbewerbsklauseln Betriebswirtschaftslehre der Hotellerie und Gastronomie Studienschwerpunkt B und C Informationstechnologische Systeme in der Hotellerie Funktionen hotelbetrieblicher Software-Systeme. Datenbank-Management zur Systemeinführung und zum Betrieb hotelbetrieblicher Software. Angebots- und Yield-Management auf Basis hotelbetrieblicher Systeme. Praktisches Arbeiten mit hotelbetrieblicher Software. Externe, internationale Hotelreservierungssysteme: Kooperationen, Schnittstellen und Datenmanagement, Nutzungsbedingungen und Zielgruppen. Aufbau hotelbetrieblicher Netzwerke. Rechnungswesen Hotellerie und Gastronomie Kosten- und Erlösstrukturen verschiedener Betriebsarten der Hotellerie und Gastronomie, Aufbau und Verwendung von Kennzahlensystemen, Voll- und Teilkostenrechnung einschließlich Kalkulationsverfahren, Einzelaspekte der amerikanischen Rechnungslegung für die Hotellerie Spezielle Betriebswirtschaftslehre und Marketing der Hotellerie und Gastronomie Marktforschung, Methoden, Verarbeitung von Informationen in Markt- und Wettbewerbsanalysen, verschiedene Ansätze der Distributionspolitik. Leistungsprofile, Grundlagen der Planung, Angebotsentwicklung, Konzeption von Hotels und Gastronomiebetrieben, Managementtechniken, Organisationsformen Seite 19 von 36 Seiten

20 Destination Management Destination Management Studienschwerpunkt A Öffentliche Tourismusbetriebslehre und Rechnungswesen im Destination Management Aufgaben der öffentlichen Tourismuseinrichtungen; Organisationsstrukturen im öffentlichen Tourismus; gemeinwirtschaftlichen Aufgabenstellungen der Stadt/Gemeinde in der Tourismusförderung; kommunale Wirtschaftsbetriebe; privatwirtschaftliche Organisationsstrukturen zur Erfüllung der öffentlichen Tourismusaufgaben; Möglichkeiten zur Finanzierung der gemeindlichen Tourismusaufgaben; kameralistische Buchführung; Kosten- und Leistungsrechnung; Controllinginstrumente im öffentlichen Tourismus; Aufstellung eines Wirtschaftsplanes; kurz- und langfristige Zielformulierung; Formulierung von Zielvorgaben für einzelne Abteilungen. Destination Management Studienschwerpunkt B und C Informationstechnologische Systeme im Destination Management Grundlagen des Informationsmanagements touristischer Destinationen (Incoming-Tourismus): Ziele und Aufgaben des Informationsmanagements im Rahmen des Destination Managements. Heterogene Ausgangssituation des Informationsmanagements im Deutschland-Tourismus. Elemente informationstechnologischer Systeme im Destination Management: Touristische Web-Portale und Informationssysteme, Recherchesysteme, Reservierungs- und Abwicklungssystem, Back-Office-Systeme. Informationstechnologische Systemkonzeptionen für Tourismusdestinationen: Dezentraler/Lokaler Systemaufbau, Destinationszentraler Systemaufbau, Systemkonfigurationen, Datenflüsse und Schnittstellen. Tourismuswirtschaftliche und datenbankorientierte Voraussetzungen zum Aufbau und zur Nutzung destinationweiter Systeme. Touristische Informations-Norm TIN und Geschäftsmodelle. Praktisches Arbeiten mit destinationsorientierten Informations- und Reservierungssystemen. Vermarktung über Reiseveranstalter und ihre IT-Systeme. Neue Ansätze des web-basierten Online-Marketings. Marketing im Destination Management Das Destinationsangebot als komplexes Angebotsbündel, Abläufe im Angebotsmanagement, Informationserhebung und Durchführung von Marktforschungsstudien, der Marketingmix im Fokus des Destinationsmanagements, Markenpolitik im Destinationsmanagement. Organisationsstrukturen im Destination Management Die Destination als Wettbewerbeinheit im Tourismus, Grundlagen des Destinationsmanagements, Komplexität des Systems Destination Methoden und Zusammenhänge der Unternehmensführung im Destinationskontext, das Führungssystem für touristische Destinationen, Gestaltung von Lösungsansätzen für ein regionales Organisationskonzept. Rechtsfragen im Destination Management Dienstleistungsvertrag; Pauschalreiserichtlinie; Ausgestaltung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen; Agenturvertrag; Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Rechtsform der Destinationsmanagementorganisation; Arbeitsvertrag. Medienwirtschaft und E-Commerce im Tourismus Medienwirtschaft und E-Commerce im Tourismus Studienschwerpunkt A Projektmanagement zur Entwicklung von E-Commerce-Systemen Vorbereitung / Initiierung von Multimedia-/E-Commerce-Projekten. Definition eindeutiger Projektziele. Methoden und Werkzeuge für die Projektstrukturierung und Projektplanung. Kosten- und Wirtschaftlichkeitsrechnung. Methoden und Werkzeuge für das Projektcontrolling. Methoden zur Modellierung tourismuswirtschaftlicher Geschäftsprozesse in Multimedia-Anwendungen. Wartung und Pflege sowie Evaluation multimedialer Systeme mit touristischen Inhalten. Begleitende Umsetzung der Lehrinhalte in praktischen Beispielprojekten aus der Tourismuswirtschaft mit Multimedia- und E-Commerce-Funktionalität und unter Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen. Seite 20 von 36 Seiten

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