Mehrwert für Partner. 2006: Seminar-Teilnehmer

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2 Mehrwert für Partner 2006: Seminar-Teilnehmer Weiterbildungsangebot für Touristikunternehmen Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Unterstützung zur Steigerung der Beratungsqualität ABTA academy 2006: 67 Teilnehmer 5 % offene Seminare: 248 Teilnehmer 20 % interne Seminare: 948 Teilnehmer 75%

3 1. Wie lautet der 3-Letter-Code für Dubai? DUB DXB DBI DAI BAI 2. Hinter welcher Abkürzung versteckt sich ein Jugendtarif? EE- PX C4 ZZ IT 3. Wie lautet der 2-Letter-Code für SriLankan Airlines? SL SQ UL SA LA 4. Was heißt AD75? Agent zahlt 75% Agentermässigung 75% Agent Discount Nr An welchem Vielfliegerprogramm nehmen Emirates teil? Miles&More Skywards Skyteam Mileage Plus Alles gewusst? Wenn nicht sollten Sie sich rasch zu einem ALLES FLUG Tagesseminar anmelden! Ziele: Hintergründe, Zusammenhänge täglicher Abläufe in der Schnittstelle Reisebüro - Fluglinie erkennen, um die Abwicklung zu optimieren und zielführend zu argumentieren. Die Teilnehmer nutzen Möglichkeiten und Vorteile am Flugsektor für den Reisebürokunden und etablieren sich als kompetenter Berater. Inhalte: Low Cost, IATA, Non-IATA, Netzwerkfluglinie: Vor- und Nachteile Tarif-Dschungel: Wer fixiert Flugtarife und Konditionen? Flieger-Latein, Fremdwörter - Abkürzungen - Codes: MPM, HIP, CTM, Yield Management oder Warteliste auf leerem Flieger? Buchungs- oder Sitzklasse ETIX, Automatik-Check-in, Internet-Check-in,... Special Equipment: Medical, Sport, Tarif-Strukturen: Ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht! Welche Ermäßigungen muss ich bedenken? Entgelte, Taxen, Zuschläge, Gebühren und die Mehrwertsteuer Wie setzt sich ein Ticket grundsätzlich zusammen? Wie erkenne ich den Tarif? EE, PX, SX, AB, Y3, C4, RW, ZZ, Strecken-, Agenten-, Firmen-, Bündel- und andere Vereinbarungen Welche Möglichkeiten bieten Travel Accounts? Reizwort FFP: Frequent Flyer oder Vielflieger Programm Airline-Vertrieb im Wandel: Internet - Direkt Reisebüro - Consolidator Minimum-Zeiten: Minimum Check-in, Min. Transfer, Min. Connecting Flugunregelmäßigkeiten: Überbuchung, Verspätung, kein Gepäck Welche Rechte hat der Fluggast? Termine & Orte: Wien, 27. März 2007 Linz, 22. März 2007 Salzburg, 19. April 2007 Innsbruck, 2. Mai 2007 Graz, 23. Mai 2007 jeweils von 9 17 Uhr Teilnehmergebühr: 180 inkl. USt. 50 % davon werden von den Emirates gesponsert, dem Teilnehmer werden lediglich 90 verrechnet. Anmeldungen an: oder Durchführung bei mind. 10, max. 18 Teilnehmer pro Termin Teilnahmebedingungen laut powered by TTC 2007 offene und interne Seminare ABTA academy Hotel & TV ALLES FLUG powered by Emirates ÖRV Akademie Mehr Stammkunden über aktiven Zusatzverkauf und professionellen Umgang mit Beschwerden Alles Flug Aufgrund regen Interesses am Bozener Fitness-Tag: Seminar mit Markus Ehrensberger in Bozen am Samstag, dem 14. April 2007 Kunden, die mehr erleben als sie erwartet haben, werden zu loyalen Stammkunden. Nicht getätigte Zusatzverkäufe weisen meist auf Beratungsdefizite oder Abschlussängste hin. Die Teilnehmer erkennen die wirtschaftliche Notwendigkeit eines hohen Stammkundenanteils und wie dieser erreicht werden kann. Gesteigerte Wertschöpfung durch Zusatzverkäufe hat nichts mit aufdringlichem Verkauf, sondern mit qualitativer Beratung zu tun, alle Vorteile müssen für den Kunden erkennbar sein. Die Teilnehmer lernen, sich an Kundenbedürfnissen zu orientieren, abschlussfokussiert zu beraten und Einwänden und Beschwerden professionell zu begegnen. Die Beratungs- und Beziehungsqualität und der Spaß am Kundenumgang werden gesteigert. Inhalte des Seminars 1. Angebotene Zusatzleistungen bringen Kundenzufriedenheit 2. Den Kunden effizient und seriös zum Abschluss leiten: Der Termin & Ort Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler! Samstag, 14. April Kundentypen (-farben) erkennen und Vertrauen durch von 9 17 Uhr in Bozen sichere Präsentation und Preisdarstellung gewinnen 4. Einwände und Beschwerden des Kunden frühzeitig Teilnehmer wahrnehmen Reiseberater mit 5. Ausgewogene und typenangepasste Kommunikation von mindestens einjähriger Vor- und Nachteilen Branchenerfahrung 6. Abschluss-Chance oder -Blockade rasch erkennen Teilnehmergebühr 7. Mein Wörterbuch: konkret, genau und definitiv statt ziemlich, 180,- eigentlich und eventuell 8. Vorteilsorientierte Fragetechnik fördert den Bedarf an Anmeldungen an Zusatzleistungen 9. Eine direkte und lockere Fragetechnik entwickeln 10. Kundenwunsch und Angebot aufeinander abstimmen Durchführung bei mind. 11. Die zielführende Behandlung von Einwänden, Beschwerden 10, max. 18 Teilnehmer und Reklamationen 12. Wirksame Kniffe zur Vermeidung von Konflikt-Eskalationen Teilnahmebedingungen laut 13. Spaß am Umgang mit Kunden erlangen Hätten Sie s gewusst Seminar Alles Flug mit Markus Ehrensberger Unter allen Teilnehmern wird ein wertvoller Flug mit den Emirates verlost.

4 Rechnet sich Weiterbildung? Abschlussquote steigern weniger Kundenrabatte höhere Buchungsgebühren öfter Service-Entgelt verrechnen kürzere Beratungsdauer höhere Wiederbucherquote Gewinn steigt mehr Zusatzverkäufe verbesserte Mundpropaganda mehr Umsatz pro Kunde mehr Stammkundenempfehlungen mehr Neukunden höhere Reisepreise niedrigere Werbeausgaben teurere Reisen verkaufen niedrigere Prozesskosten Förderung Steuerersparnis Trainer Arbeitszeit Reisespesen

5 ESF Förderungen 2007 Das Arbeitsmarktservice fördert die Kosten der Qualifizierungsmaßnahmen von ArbeitnehmerInnen. Die Beschäftigung von ArbeitnehmerInnen soll durch Qualifizierung gesichert, die Weiterbildungsaktivitäten sollen für Arbeitgeber erleichtert werden. Wer? ArbeitnehmerInnen in vollversicherungspflichtigem Arbeitsverhältnis bei Vorlage eines Bildungsplanes ab 45 Jahre Frauen unter 45, die höchstens eine Lehrausbildung oder eine mittlere Schule abgeschlossen haben WiedereinsteigerInnen (z.b. nach Kinderbetreuung) Wie viel? Zwei Drittel der Gebühren, max pro Teilnehmer Wo? Regionale Geschäftsstelle des AMS

6 Besser als der Mitbewerber Zwei Wanderer gehen im Wald. Plötzlich kommt ein Bär. Zieht der eine die Wanderschuhe aus und Turnschuhe an. Spinnst, sagt der andere, mit Turnschuhen bist du auch nicht schneller als der Bär. Wieso Bär? ruft der erste, es kommt nur darauf an, dass ich schneller bin als du!

7 Vielen Dank den Sponsoren der ÖRV-Akademie 2007:

8 Marketing Leadership Zukunft ÖRV Akademie 2007

9 Gewährleistung motivierender Rahmenbedingungen für Mitarbeiter Herausforderung und Förderung von Mitarbeitern Konzeptive Personalentwicklung als Teil des Marketings Vorbild Ziele Konflikt Marketing Leadership Zukunft

10 Leadership-Check

11 Qualitäts- statt Preismarketing Stammkunden statt Mehrfachkunden Änderung der Beratung: Consulting, Trendmarketing, operative Arrangements, Vorbild Ziele Konflikt Marketing Leadership Zukunft

12 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen im Reisebüro Prozessketten-Analyse in Anlehnung an 6 σ (DMAIC) Zielvereinbarung mit Mitarbeitern und Teams Z A K oder Ziel Aktion Kennzahl (Kontrollmethodik) Vorbild Ziele Konflikt Marketing Leadership Zukunft

13 im Umgang mit Kunden im Engagement (Leistungs- und Verantwortungbereitschaft) in der Ausbildung und im Tagesgeschäft Vorbild Ziele Konflikt Marketing Leadership Zukunft

14 Intern: Wir machen uns gegenseitig das Leben schwer und schaden damit dem Unternehmen! Extern: Beschwerde- und Reklamationsmanagement als Basis für Produkt-, Service-Entwicklung und Stammkundengewinnung. Vorbild Ziele Konflikt Marketing Leadership Zukunft

15 Qualitätsführerschaft im lokalen Markt Optimierung von Prozessketten (intern und im Kundenbereich) Steigerung der Stammkundenquota, Zusatzverkaufsquota, DB Minimierung von Produktivitätsbarrieren Vorbild Ziele Konflikt Marketing Leadership Zukunft

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