JAHRESBERICHT DES BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHEN INSTITUTS DER UNIVERSITÄT STUTTGART. Geschäftsführender Direktor Prof. Dr.

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2 JAHRESBERICHT DES BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHEN INSTITUTS DER UNIVERSITÄT STUTTGART Geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Hans-Georg Kemper Berichtszeitraum Wintersemester 2004/2005 Sommersemester 2005 ( )

3 Jahresbericht des BWI Inhaltsverzeichnis - 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Management-Ausbildung der Universität Stuttgart... 5 Das Betriebswirtschaftliche Institut in Zahlen Tätigkeitsbericht der Abteilung I Tätigkeitsbericht der Abteilung II Tätigkeitsbericht der Abteilung III Tätigkeitsbericht der Abteilung IV Tätigkeitsbericht der Abteilung V (WS 04/05) Tätigkeitsbericht der Abteilung V (SS 05) Tätigkeitsbericht der Abteilung VI Tätigkeitsbericht der Abteilung VII Tätigkeitsbericht der Abteilung VIII Tätigkeitsbericht der Abteilung IX Tätigkeitsbericht der BWI-Bibliothek Förderkreis Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart e.v adkus e.v Anschriften der Abteilungen Inserentenverzeichnis...142

4 2 Abbildung 1: Bizerba GmbH & Co. KG

5 Jahresbericht des BWI Vorwort - 3 Vorwort Der vorliegende Jahresbericht 2005 dokumentiert die vielfältigen Aktivitäten des Betriebswirtschaftlichen Instituts (BWI) in den Bereichen der studentischen Betreuung, der Forschung und der Lehre. Der Bericht veranschaulicht das große Engagement, mit dem sich das Institut im Wintersemester 2004/05 und im Sommersemester 2005 den wachsenden Herausforderungen gestellt und den richtigen Weg für eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung eingeschlagen hat. So konnten im Bereich der Betreuung unserer Studierenden deutliche Fortschritte gemacht werden. Hierbei hat sich vor allem die Einrichtung des BWI-Service- Zentrums als sinnvolle Maßnahme bestätigt. Es dient den Studierenden als erste Anlaufstelle und steht mit Dienstleistungen, Informationen und Ratschlägen zur Verfügung. Aber auch die eingeführten Gesprächsrunden zwischen Vertretern der Fachschaft und der BWI-Geschäftsleitung haben sich als unkompliziertes Diskussionsforum bewährt und das Verhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden erheblich verbessert. Im Bereich der Lehre hat das BWI im letzten Jahr mehrere Innovationen erfolgreich eingeführt. Hier ist zunächst die gelungene Integration der neuen Vertiefungsrichtung Electronic Business zu nennen, bei deren Umsetzung sich sämtliche Abteilungen des Instituts einbringen. Weiterhin ist es dem BWI geglückt, die Vorbereitungen für eine geplante Einbindung von Softwareprodukten der Fa. SAP erfolgreich abzuschließen, so dass mit Beginn des Wintersemesters 2005/06 diese Werkzeuge wirksam in die Lehre eingebracht werden können. Erwähnenswert ist auch die gelungene Einführung des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik, der in Kooperation mit der Universität Hohenheim seit dem Wintersemester 2004/05 angeboten wird und das gemeinsam getragene Ausbildungsangebot im Bereich der Wirtschafsinformatik über den bereits etablierten Bachelorstudiengang hinaus erweitert. Zur Bildung eines zukunftsorientierten Forschungsprofils wurden u.a. Akzentuierungen bei anstehenden Neubesetzungen von Lehrstühlen vorgenommen. Auch konnte die Nachfolgebesetzung für den Lehrstuhl des verdienten Kollegen Prof. Dr. Peter Horváth erfolgreich abgeschlossen werden, so dass wir nun mit Freude den neuen Kollegen Prof. Dr. Burghard Pedell als Vertreter des Controllings in unseren Reihen begrüßen dürfen. Ohne Frage steht das Institut vor großen Herausforderungen. Wir beabsichtigen eine zeitnahe Einführung der gestuften Bachelor-/Master-Studiengänge für den Studiengang BWL techn., verfolgen eine enge Verzahnung unserer Forschung und Lehre mit den technischen Instituten der Universität und möchten das BWI als kompetenten Partner in fakultätsübergreifenden Forschungsprogrammen einbringen. Das Betriebswirtschaftliche Institut besitzt aufgrund seiner motivierten Mitarbeiter/-innen, den Honorarprofessoren, den Lehrbeauftragten sowie den Förderern und Freunden zweifellos die Fähigkeit, diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern. All diesen Menschen sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Wir freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit. Prof. Dr. Hans-Georg Kemper Geschäftsführender Direktor

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7 Jahresbericht des BWI Management-Ausbildung - 5 Management-Ausbildung der Universität Stuttgart Inhalt 1 Das Besondere in Stuttgart: Die technische Orientierung 2 Aufbau des Studiums 3 Diplomprüfung 4 Promotion 5 Übergang in die Praxis

8 Jahresbericht des BWI Management-Ausbildung Das Besondere in Stuttgart: Die technische Orientierung Der Studiengang "Betriebswirtschaftslehre (technisch orientiert)" existiert seit dem WS 1974/75 an der Universität Stuttgart. Das Studium, begleitet von Prüfungen dauert 9 Semester (Regelstudienzeit) und wird mit dem Anfertigen einer Diplomarbeit abgeschlossen. Die Universität Stuttgart war die erste Universität der Bundesrepublik Deutschland die eine technische Orientierung in das Studium der Betriebswirtschaftslehre integrierte, und ist die einzige Universität Deutschlands, die den Grad des technisch orientierten Diplom-Kaufmann bzw. technisch orientierte Diplom-Kauffrau verleiht. Diese von der Praxis immer wieder geforderte Orientierung konnte durch Zusammenarbeit mit den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen der Universität Stuttgart realisiert werden. Zusätzlich zu den betriebs- und volkswirtschaftlichen sowie rechtswissenschaftlichen Fächern sind im Rahmen des Grundstudiums eine Reihe von ingenieurwissenschaftlichen Grundlagenfächern Bestandteil der Diplom-Vorprüfung. Im Hauptstudium wählt jeder Studierende neben seinen Wahlpflichtfächern aus einem umfassenden Katalog von Möglichkeiten zusätzlich ein technisches Schwerpunktfach (Bauwesen, Elektrotechnik, Energietechnik, Fertigungstechnik, Informatik, Kraftfahrtechnik, Verfahrenstechnik, Verkehr und Logistik). Für diese Integration der ingenieurwissenschaftlichen Fächer in den wirtschaftswissenschaftlichen Fächerkatalog sprechen unter anderem folgende Gründe: Hohes Technologieniveau verbunden mit wachsendem Wettbewerbsdruck führt zu interdisziplinären Aufgabenstellungen in der Unternehmensführung und zwingt damit zu verstärkter Integration der betriebswirtschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Ausbildung. Die besonderen Führungsbedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen erfordern Diplomkaufleute, die neben betriebswirtschaftlichen Informationen auch technische Aspekte zu beurteilen wissen. Dass die Bedeutung dieser interdisziplinären Ausbildung nicht nur von der Praxis, sondern auch von den Studierenden erkannt wird, belegen die ständig gestiegenen Immatrikulations-zahlen. Mit ungefähr immatrikulierten Studierenden gehört der Studiengang "Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre" zu den am stärksten besetzten Studiengängen an der Universität Stuttgart und nimmt hinter Architektur und Stadtplanung, Maschinenwesen und Luft- und Raumfahrttechnik den vierten Rang ein. Zu jedem Wintersemester werden ca. 150 Studienanfänger eingeschrieben. Das Studium ist sehr stark praxisorientiert. Hierfür sorgen das Pflichtpraktikum, Lehrbeauftragte, Gastvorträge aus der Wirtschaft, Exkursionen zu Unternehmen und zahlreiche Diplomarbeiten, Dissertationen und Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit der Praxis.

9 Jahresbericht des BWI Management-Ausbildung - 7 Folgende wirtschafts-, sozial- und rechtswissenschaftlichen Abteilungen betreuen zurzeit den Studiengang: Betriebswirtschaftliches Institut: Abt. I: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Personalmanagement (Prof. Dr. K.-F. Ackermann) Abt. II: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Organisation (Prof. Dr. M. Reiß) Abt. III: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Finanzwirtschaft (Prof. Dr. H. Schäfer) Abt. IV: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftliche Planung (Prof. Dr. E. Zahn) Abt. V: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Controlling (Prof. Dr. P. Horváth bis 03/05, Prof. Dr. B. Pedell ab 10/05) Abt. VI: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Investitionsgütermarketing und Beschaffungsmanagement (Prof. Dr. U. Arnold) Abt. VII: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationsmanagement (Prof. Dr. H.-G. Kemper) Abt. VIII: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre in Forschung und Entwicklung (N.N.) Abt. IX: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik, insbesondere betriebliche Standardsoftware (Prof. Dr. G. Herzwurm) Institut für Volkswirtschaftslehre und Recht Abteilung für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftstheorie (Prof. Dr. F. C. Englmann) Abteilung für Umwelt- und Innovationsforschung (Prof. Dr. H. Majer bis 03/05)) Abteilung für Mikroökonomik und räumliche Ökonomik (Prof. Dr. B. Wöckener) Abteilung für Wirtschaftspolitik und Öffentliches Recht (Prof. Dr. S. F. Franke) 2 Aufbau des Studiums Im WS 02/03 wurde das Leistungspunktesystem Credit Point System am BWI eingeführt (= neue PO). Durch die Einführung des Credit-Point-Systems ist es den Studierenden nun möglich eine Endnote zu erlangen, die einen Querschnitt der Leistungen ihres Studiums darstellt. Zudem vereinfacht es die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen enorm. Ein 3-monatiges Praktikum ist verpflichtend vorgeschrieben, wodurch der Praxisbezug während des Studiums noch weiter zunimmt. Jeder Student hat die Möglichkeit das angefangene Hauptstudium mit der alten Prüfungsordnung zu Ende zu führen oder in die neue Prüfungsordnung zu wechseln.

10 Jahresbericht des BWI Management-Ausbildung Aufbau des Grundstudiums Das Grundstudium soll entsprechend der Konzeption des Studiengangs Kenntnisse sowohl über wirtschaftswissenschaftliche und technische als auch rechtswissenschaftliche Fächer vermitteln. Es bildet die Grundlage für die Vertiefungsfächer im Hauptstudium. Das Grundstudium kann jeweils zum Wintersemester begonnen werden. Das Grundstudium nach alter Prüfungsordnung besteht aus folgenden Pflichtfächern (in Klammern Angabe der Semesterwochenstunden (SWS)): (a) Propädeutik (19 SWS) (b) Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (18 SWS) (c) Grundzüge der Volkswirtschaftslehre (14 SWS) (d) Technische Fächer (17 SWS) (e) Grundzüge der Rechtswissenschaft (12 SWS) Das Grundstudium nach neuer Prüfungsordnung besteht aus folgenden Pflichtfächern (in Klammern Angabe der Semesterwochenstunden (SWS)): (a) Propädeutik (19 SWS) (b) Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre (24 SWS) (c) Grundzüge der Volkswirtschaftslehre (14 SWS) (d) Technische Fächer (17 SWS) (e) Grundzüge der Rechtswissenschaft (10 SWS) Das Grundstudium wird nach vier Semestern durch die Diplom-Vorprüfung abgeschlossen. Die Diplom-Vorprüfung gilt als bestanden, sobald der Studierende alle erforderlichen Leistungsnachweise beim Prüfungsamt erbracht hat. Die Prüfungen erfolgen in Form von zweistündigen Klausuren in den jeweiligen Fächern. Die Prüfungen können studienbegleitend, d.h. im Anschluss an die entsprechenden Lehrveranstaltungen geschrieben werden. 2.2 Aufbau und Struktur des Hauptstudiums Voraussetzung für die Aufnahme in das Hauptstudiums ist die bestandene Diplom- Vorprüfung. Das Hauptstudium erstreckt sich auf vier Semester und besteht aus den folgenden Teilen: (Struktur der neuen PO in Klammern): (a) (b) (c) drei (vier) obligatorische Fächer aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften (ABWL,VWL, (2) Spezielle BWL), ein Wahlpflichtfach aus dem Bereich der Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissen-schaften, ein (obligatorisches) technisches Schwerpunktfach.

11 Jahresbericht des BWI Management-Ausbildung - 9 Umfang und Struktur des Hauptstudiums sind aus folgender Abbildung ersichtlich: Nach neuer Prüfungsordnung gliedert sich das Hauptstudium in folgende Teile: SWS = Semesterwochenstunden

12 Jahresbericht des BWI Management-Ausbildung - 10 Nach alter Prüfungsordnung gliedert sich das Hauptstudium wie folgt: 3 Diplomprüfung Die Zulassung zur Diplomprüfung erfolgt durch das Prüfungsamt aufgrund eines schriftlichen Antrages des Kandidaten. Voraussetzungen dafür sind: der Nachweis der Hochschulreife, die bestandene Diplom-Vorprüfung, die Angabe der gewählten speziellen Betriebswirtschaftslehre(n), des Wahlpflichtfachs und des technischen Schwerpunktfaches, die erforderlichen Leistungsnachweise. Die Leistungsnachweise bestehen für die alte PO für jedes der wirtschafts-, sozialund rechtswissenschaftlichen Fächer aus je einer Übungs- und Seminarleistung (in VWL nur eine Übungsleistung und eine Klausur). Den Abschluss bilden Blockprüfungen.

13 Jahresbericht des BWI Management-Ausbildung - 11 Die Leistungsnachweise der neuen PO setzen sich aus je zwei Teilprüfungen à 3 Stunden und jeweils einem Seminar zusammen (in VWL kann anstelle des Seminars auch eine mündliche Prüfung stehen). Die Prüfungsleistung der Allgemeinen BWL besteht aus lediglich einer Teilprüfung. Für die Zulassung zur Diplomprüfung sind insgesamt sieben Teilleistungen im Hauptstudium zu erbringen. Jede muss mindestens mit der Note ausreichend (4,0) bewertet sein. Die Diplomprüfung selbst besteht aus drei Teilen: (neue PO in Klammern) Teil A: Schriftliche und (und/oder) mündliche Prüfung in den wirtschafts- und rechtswissen-schaftlichen Fächern. Teil B: Schriftliche und/oder mündliche Prüfung im technischen Schwerpunktfach. Teil C: Diplomarbeit - Die Diplomarbeit kann auch studienbegleitend vor Teil B verfasst werden. Die Prüfung in den Teilen A und B erstreckt sich in der alten PO auf folgende fünf Prüfungsfächer: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Allgemeine Volkswirtschaftslehre Wahlpflichtfach (1. Vertiefungsfach) aus der Betriebswirtschaftslehre Wahlpflichtfach (2. Vertiefungsfach) aus der Betriebswirtschaftslehre oder aus dem Bereich Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften Technisches Schwerpunktfach Die Prüfung in den Teilen A und B erstreckt sich in der neuen PO auf folgende sechs Prüfungsfächer: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Allgemeine Volkswirtschaftslehre 1. Vertiefungsfach aus der speziellen Betriebswirtschaftslehre 2. Vertiefungsfach aus der speziellen Betriebswirtschaftslehre Wahlpflichtfach aus der Betriebswirtschaftslehre, oder einem betriebswirtschaftlichen Vertiefungsfach der Universität Hohenheim, oder aus dem Bereich Volkswirtschaftslehre oder Energiewirtschaft Technisches Schwerpunktfach Die Bearbeitungszeit für das Thema der Diplomarbeit beträgt drei Monate. Auf Antrag kann die Bearbeitungszeit auf sechs (fünf) Monate verlängert werden. Nach bestandener Diplomprüfung wird der akademische Grad "technisch orientierter Diplom- Kaufmann" bzw. "technisch orientierte Diplom-Kauffrau" verliehen. 4 Promotion Die Universität Stuttgart verleiht auf Beschluss des Promotionsausschusses der Fakultät Geschichts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften den akademischen Grad eines Doktors der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Dr. rer. pol.). Dies geschieht auf Grund einer vom Bewerber verfassten wissenschaftlichen Abhandlung (Dissertation) und einer mündlichen Prüfung.

14 Jahresbericht des BWI Management-Ausbildung - 12 Antworten auf Detailfragen (Voraussetzungen zur Zulassung zur Promotion etc.) können der Promotionsordnung entnommen werden, die beim Studiensekretariat der Universität Stuttgart erhältlich ist. 5 Übergang in die Praxis Innerhalb kurzer Zeit hat sich der Studiengang durch seine technische Orientierung und seine praxisnahe Ausrichtung im Ansehen der Baden-Württembergischen Wirtschaft etabliert. Bedingt durch ständig ansteigende Studentenzahlen und durch wachsenden Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt gewinnt die technische Orientierung als zusätzliche Qualifikation immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund fällt es den Absolventen leicht, einen qualifizierten Arbeitsplatz in der Wirtschaft zu erhalten. Der Übergang vom Studium in die Berufstätigkeit wird auch durch die Praxisorientierung - z.b. Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft - positiv unterstützt.

15 13 Abbildung 2: TTI GmbH

16 Jahresbericht des BWI Das BWI in Zahlen - 14 Das Betriebswirtschaftliche Institut in Zahlen (Berichtszeitraum ) 1 Mitarbeiter zum Ende des SS Mitarbeiter I II III IV V VI VII* IX Lehrbeauftragte wiss. Hilfskräfte Sekretärinnen Wissenschaftliche Angestellte (Drittmittel) 0, Wissenschaftliche Angestellte (Planstellen) 3, Professuren Abteilungen *Abt VII: Eine zugeordnete Stelle der Fakultät Mitarbeiter gesamt: 133

17 Jahresbericht des BWI Das BWI in Zahlen a Anzahl Teilnehmer Examensprüfung der Speziellen BWL - alte PO Teilnehmer I II III IV V VI* VII VIII IX SS WS 04/ Abteilung *Abteilung VI Marketing Unternehmenslogistik SS WS 04/ b Anzahl Teilnehmer Examensprüfung der Speziellen BWL - neue PO 250 Teilnehmer I II III IV V VI* VII VIII IX SS WS 04/ Abteilung *Abteilung VI Marketing Unternehmenslogistik SS WS 04/

18 Jahresbericht des BWI Das BWI in Zahlen Diplomarbeiten Anzahl I II III IV V VI VII VIII IX* Abteilungen Diplomarbeiten in enger Kooperation mit der Praxis Diplomarbeiten in loser oder keiner Kooperation mit der Praxis Diplomarbeiten in enger Kooperation mit der Praxis 40 Diplomarbeiten in loser oder keiner Kooperation mit der Praxis 42 Gesamt 82 *Abteilung IX: Bachelor- Abschlussprojekte: 3 4 Dissertationen und Habilitationen Dissertationen und Habilitationen im Berichtszeitraum: 11

19 Jahresbericht des BWI Das BWI in Zahlen Vorträge und Veröffentlicheungen Gastvorträge an anderen Hochschulen Monographien Beiträge in Sammelwerken Beiträge in Fachzeitschriften Forschungsberichte Herausgeberschaften von Monographien, Zeitungen, Zeitschriften

20 Abbildung 3: Würth GmbH & Co. KG

21 Jahresbericht des BWI Abteilung I (Personalmanagement) - 19 Tätigkeitsbericht der Abteilung I Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Personalmanagement WS 2004/2005 und SS 2005 Inhalt 1 MitarbeiterInnen 2 Lehrbeauftragte 3 Lehre 4 Forschung 5 Mitarbeit in Gremien 6 Tagungen und Vorträge 7 Veröffentlichungen

22 Jahresbericht des BWI Abteilung I (Personalmanagement) MitarbeiterInnen von links: Carolin Hutschgau, Matthias Hils, Tanja Dreistadt, Heiko Fellmann, Martin Hitzel, Prof. Dr. K.-F. Ackermann Leiter: Prof. Dr. Karl-Friedrich Ackermann Sekretariat: Tanja Dreistadt Wissenschaftliche MitarbeiterInnen (Planstellen): Dipl.-Kfm. Heiko Fellmann Dipl.-Kfm. Matthias Hils Dipl.-Kfm. Martin Hitzel Dipl.-Kffr. Carolin Hutschgau Wissenschaftliche Hilfskräfte (in wechselnder Besetzung): Stephan Fink, Frank Mehlow, Ana-Maria Lupulescu, Michaela Klemisch, Julia Brügmann, Michael Bossert, Ulrich Weber

23 Jahresbericht des BWI Abteilung I (Personalmanagement) Lehrbeauftragte Rechtsanwalt Dr. Martin Wesch für die Vorlesung Grundlagen Arbeitsrecht I und II 3 Lehre 3.1 Lehrveranstaltungen Wintersemester 2004/2005 Veranstaltung Art SWS Dozent Grundstudium Einführung in die entscheidungsorientierte BWL V 2 Prof. Ackermann Einführung in das Personalmanagement V 1 Prof. Ackermann Hauptstudium Motivationsmanagement und Personalführung V 2 Prof. Ackermann Personalplanung und -controlling V 2 Prof. Ackermann Personal Übung Ü 2 M. Hitzel Personalseminar S 2 Prof. Ackermann Grundlagen Arbeitsrecht II V 1 Dr. Wesch Theorien und Konzepte der BWL V 2 Prof. Ackermann Sommersemester 2005 Veranstaltung Art SWS Dozent Hauptstudium Arbeits- und Betriebszeitmanagement V 2 Prof. Ackermann Vergütungsmanagement V 2 Prof. Ackermann Personalentwicklung und Karriereplanung V 2 Prof. Ackermann Personal Übung Ü 2 M. Hitzel Integrationsseminar S 2 Prof. Ackermann

24 Jahresbericht des BWI Abteilung I (Personalmanagement) - 22 Veranstaltung Art SWS Dozent Hauptstudium Grundlagen Arbeitsrecht I V 1 Dr. Wesch 3.2 Prüfungen im Fach Personalmanagement Nach neuer Prüfungsordnung Personal Personal Vordiplom ABWL TP 1 TP 2 schriftlich mündlich (Theorien und Konzepte der BWL) Wintersemester 2004/ Sommersemester Gesamt Nach alter Prüfungsordnung Personal ABWL Examen schriftlich mündlich Wintersemester 2004/ Sommersemester Gesamt Exkursionen Personalseminar, Cleebronn

25 Jahresbericht des BWI Abteilung I (Personalmanagement) Forschung 4.1 Forschungsinteressen Gesamtsteuerung Personal im Unternehmen Kundenorientierung der Personalarbeit Forschungsschwerpunkte Prozessoptimierung der Personalarbeit Kernaufgabenfelder der Personalarbeit Überblick über die aktuellen Forschungsthemen des Lehrstuhls Personal und ABWL im Berichtszeitraum WS 03/04 und SS 04 Als Dissertationsvorhaben sind zudem die folgenden Themen Forschungsschwerpunkte einzelner Mitarbeiter: Bewertung und Messung von Human Capital (Dipl.-Kfm. Jens Bahner) Verzahnung von tariflichen und betrieblichen Vergütungssystemen am Beispiel der Metallindustrie (Dipl.-Kffr. Sonja Festerling) Wertschöpfung in Personalprozessen durch E-HR (Dipl.-Kfm. Heiko Fellmann) E-Learning bei kleinen Unternehmen, insbesondere Handwerksbetrieben (Dipl.-Kfm. Martin Hitzel) Die Personalabteilung als Treiber des Health-Managements (Dipl.-Kfm. Matthias Hils) Wissenstransfer im Auslandsentsendungsprozess (Dipl.-Kffr. Carolin Hutschgau) 4.2 Forschungsprojekte Projekt Geschlechterspezifische Stärken von Mitarbeitern im Außendienst, in Zusammenarbeit mit Wüstenrot, Ludwigsburg Projektverantwortliche: Dipl.-Kffr. Carolin Hutschgau

26 Jahresbericht des BWI Abteilung I (Personalmanagement) Dissertationen und Diplomarbeiten Laufende Dissertationen: (1) Bahner, J.: Personalsteuerung durch den Human Capital Ansatz (2) Festerling, S.: Verzahnung von tariflichen und betrieblichen Vergütungssystemen am Beispiel der Metallindustrie (3) Hils, M.: Das Personalmanagement als Treiber des Health-Managements (4) Hitzel, M.: E-Learning bei kleinen Unternehmen, insbesondere Handwerksbetrieben (5) Fellmann, H.: Wertschöpfung in Personalprozessen durch E-HR (6) Hutschgau, C.: Wissenstransfer im Auslandsentsendungsprozess Laufende Diplomarbeiten: (1) Atli, F.: Benchmarking von Personalleasingprozessen für die DaimlerChrysler Bank. Vergleichende Analyse der Personalleasingprozesse bei ausgewählten Unternehmen (2) Erdmann, M.: Herausarbeitung der optimalen Organisationsform für ein Produktprojekt der DaimlerChrysler AG unter Berücksichtigung ausgewählter Aspekte der Personalführung. (3) Gräf, B.: Empirische Analyse der Nachwuchsförderung im Förderkreis der Robert Bosch GmbH Stuttgart und Ableitung von Handlungsempfehlungen (4) Lindner, Daniela: Empirische Analyse des Förderkreiskonzeptes aus Sicht der betrieblichen Linienvorgesetzten bei der Robert Bosch GmbH, Feuerbach (5) Maric,B.: Ausarbeitung eines Akquisitions-Prozesses bei der Robert Bosch GmbH im Bereich EB unter besonderer Berücksichtigung der Preakquisitionsphase (6) Poulios, K.: Der Wirkungszusammenhang von Gehalt, Auflage und Motivation bei Verlagsmanagern (7) Schock, A.: Ganzheitliche Bewertung von Personalarbeit mit Hilfe des Business Excellence Modells der EFQM (8) Uludokumaci, S.: Erarbeitung eines Konzeptes einer EDV-basierten Bewerberverwaltung für die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG (9) Zimmermann, Rainer: Personalbedarfsermittlung in der Unfallsachbearbeitung der Abteilung Entschädigung/Rehabilitation der Unfallkasse Baden-Württemberg Abgeschlossene Diplomarbeiten: (1) Fink, S.: Explorative Studie zu Unternehmensgründungen in der produzierenden Musikwirtschaft (2) Hildermann, D.: Analyse und Weiterentwicklung variabler Vergütungssysteme für Call Center der WalterteleMedien Gruppe (3) Nestele, P.: Neuentwicklung eines Leistungsentgeltsystems bei der Schuler Pressen GmbH & Co. KG unter besonderer Berücksichtigung des neuen ERA-TV 5 Mitarbeit in Gremien und universitätsexterne Aktivitäten Prof. Dr. Karl-Friedrich Ackermann: Gründungsbeauftragter der Fakultät 10 der Universität Stuttgart Leitung des Arbeitskreises Personal des Förderkreises Betriebswirtschaft e.v. an der Universität Stuttgart Mitglied des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft Mitglied der Wissenschaftlichen Kommission Internationales Management Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Personalführung DGFP, Düsseldorf (Südregion)

27 Jahresbericht des BWI Abteilung I (Personalmanagement) - 25 Mitglied des Editorial Advisory Board der Human Resource Monograph Series der Cranfield School of Management, Cranfield/UK Mitglied des Editorial Board des International Journal of Human Resource Management der Cardiff Business School, University of Wales/UK Mitglied des Editorial Board des Journal of Pay and Reward Management, University of Tilburg/NL Mitglied des Advisory Board des Journal HRM Humanization of Work, Institute of Labour and Social Studies, Warschau/Polen 6 Tagungen und Vorträge 6.1 Tagungen Prof. Dr. Karl-Friedrich Ackermann: : 58. Deutscher Betriebswirtschafter-Tag Unternehmenserfolg im internationalen Wettbewerb: Strategie- Steuerung Struktur, Berlin : 30. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Einführung der BSC und Auswirkungen auf den Personalbereich", Gastgeber: Stuttgarter Versicherungsgruppe, Stuttgart : Ringvorlesung Existenzgründung für Akademiker, Stuttgart : 31. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Wandel vom quantitativen zum qualitativen Personalcontrolling, Gastgeber: debitel AG, Stuttgart : 32. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Führungskräftevergütung und Management Entwicklung bei der EnBW AG, Gastgeber: EnBW AG, Altbach Dipl.-Kfm. Heiko Fellmann: : 30. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Einführung der BSC und Auswirkungen auf den Personalbereich", Gastgeber: Stuttgarter Versicherungsgruppe, Stuttgart : 31. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Wandel vom quantitativen zum qualitativen Personalcontrolling, Gastgeber: debitel AG, Stuttgart : 32. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Führungskräftevergütung und Management Entwicklung bei der EnBW AG, Gastgeber: EnBW AG, Altbach Dipl.-Kfm. Matthias Hils : 30. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Einführung der BSC und Auswirkungen auf den Personalbereich", Gastgeber: Stuttgarter Versicherungsgruppe, Stuttgart

28 Jahresbericht des BWI Abteilung I (Personalmanagement) : 31. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Wandel vom quantitativen zum qualitativen Personalcontrolling, Gastgeber: debitel AG, Stuttgart : 32. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Führungskräftevergütung und Management Entwicklung bei der EnBW AG, Gastgeber: EnBW AG, Altbach Dipl.-Kfm. Martin Hitzel: : 30. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Einführung der BSC und Auswirkungen auf den Personalbereich", Gastgeber: Stuttgarter Versicherungsgruppe, Stuttgart : 31. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Wandel vom quantitativen zum qualitativen Personalcontrolling, Gastgeber: debitel AG, Stuttgart : 32. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Führungskräftevergütung und Management Entwicklung bei der EnBW AG, Gastgeber: EnBW AG, Altbach Dipl.-Kffr. Carolin Hutschgau: : 30. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Einführung der BSC und Auswirkungen auf den Personalbereich", Gastgeber: Stuttgarter Versicherungsgruppe, Stuttgart : 31. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Wandel vom quantitativen zum qualitativen Personalcontrolling, Gastgeber: debitel AG, Stuttgart : 32. Arbeitskreissitzung Personal des Förderkreis Betriebswirtschaftslehre der Universität Stuttgart Führungskräftevergütung und Management Entwicklung bei der EnBW AG, Gastgeber: EnBW AG, Altbach 6.2 Vorträge Prof. Dr. K.-F.Ackermann SWOT-Analyse im Personalbereich, FH Pforzheim, Personalmanagement als immaterielles Asset Management, Arbeitskreis Personal bei der Stuttgarter Versicherungsgruppe am Karriereweg und Erfolgsfaktoren, 6. Planungstreffen des Femtec-Network in Berlin am Was sind Ihre MitarbeiterInnen wert? Zustand des betriebswirtschaftlichen Human Kapital Konzepts, Veranstaltung der Deutschen Bank, Filiale Stuttgart am Überlegungen zur ERA-konformen Leistungsentgeltgestaltung Arbeitskreis Personal EnBW am

29 Jahresbericht des BWI Abteilung I (Personalmanagement) - 27 Dipl.-Kfm. Matthias Hils Assessment Center, Jobmesse Stuttgart, Veröffentlichungen Prof. Dr. Karl-Friedrich Ackermann: (1) Ackermann, K.-F./ Matschke, U.: Gezielt zur gleichen Chance, in: Der Gemeinderat, 12/04, S.34 (2) Ackermann, K.-F./ Matschke, U.: Auf dem Hauptgleis fahren. Welchen Nutzen hat Gender-Mainstreaming-Management für die Personalarbeit?, in: Der Gemeinderat, 02/05, S. 48 (3) Ackermann, K.-F.: Personalarbeit als wissensbasierte Dienstleistung das Shared Service Center Personal, in: Foschiani, S./Habenicht, W./Wäscher, G. (Hrsg.), Strategisches Wertschöpfungsmanagement in dynamischer Umwelt, Frankfurt a.m. Berlin u.a. 2005, S (4) Ackermann, K.F./ Bahner, J./ Festerling, S.: Kennzahlen der Unternehmensführung und variable Vergütung, in: Zander, E./Wagner, D. (Hrsg.), Handbuch Entgeltmanagement, München 2005, S (5) Gut, W./ Ackermann, K.-F./ Miklic, S.: Erfolg mit Mitarbeiterbefragung. Stuttgarter Straßenbahnen setzen die Befragungsergebnisse um, in: Der Nahverkehr, 12/04, S (6) Ackermann, K.-F.: durch die Suche nach optimalen Arbeitszeitmodellen, in: IHK Magazin Wirtschaft, 7-8/2005, S. 29 (7) Ackermann, K.-F.: Führungskräfteentwicklung unter dem Aspekt der Employability, in: Speck, P. (Hrsg): Employability Herausforderung für die strategische Personalentwicklung, Gabler Verlag 2005 (8) Ackermann, K.-F./ Fleig, G. (Hrsg.), Wandel der Arbeit Arbeit im Wandel, Bonn, 2005 (9) Ackermann, K.-F.: Vom Wert des Menschen aus betriebswirtschaftlicher Sicht Was bringt das Humankapital-Konzept für die Personalarbeit?, in: Ackermann, K.-F./ Fleig, G. (Hrsg.), Wandel der Arbeit Arbeit im Wandel, Bonn, 2005 Dipl.-Kfm. Heiko Fellmann: (1) Fellmann, H./ Hils, M./ Hitzel, M./ Hutschgau, C.: Entwicklung des E-HRM in der Unternehmenspraxis, in: Ackermann, K.-F./ Fleig, G. (Hrsg.), Wandel der Arbeit Arbeit im Wandel, Bonn 2005, S Dipl.-Kfm. Matthias Hils (1) Hils, M./ Fellmann, H./ Hitzel, M./ Hutschgau, C.: Entwicklung des E-HRM in der Unternehmenspraxis, in: Ackermann, K.-F./ Fleig, G. (Hrsg.), Wandel der Arbeit Arbeit im Wandel, Bonn 2005, S

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