TeleSec OneTimePass. Stand

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TeleSec OneTimePass. Stand 2013-9"

Transkript

1 Stand

2 Darf ich mich vorstellen... On the Internet, nobody knows you re a dog

3 Inhalt. Die Ausgangslage. 1 Die Kundenanforderung. 2 Die Herausforderung. 3 Die Einsatzmöglichkeiten. 4 Die Authentifikationsmedien. 5 Die Administration. 6 Die Produktausprägung. 7 Die Zusammenfassung

4 Die Ausgangslage. Unternehmensübergreifend Alle nutzen Passwort/UserID Benutzerkennung/Passwort vergessen? Jedes Unternehmen verteilt eigene Identitäten Alle tragen die Kosten selbst Übergreifende Prozesse sind kaum umgesetzt Im eigenen Unternehmen Vertrauliche Daten müssen geschützt werden Absicherung durch unsichere Passwörter Aufwendige Prozesse zur Passwortverwaltung Kein ausreichendes IT-Budget Keine freien Ressourcen Meine PIN der EC-Karte lautet: 2723 Ich nutze diese für alle Anwendungen! Private und geschäftliche UserID s Pro Anwendung/Applikation eine Kennung Verwaltung quasi unmöglich Sichere Lösungen zum Teil sehr kompliziert Viele sichere Schlüsselanhänger/Token Beim Benutzer Statische Passwörter werden leicht erraten Einsatz von Trivialpasswörtern Weitergabe von Benutzerkennungen Passwörter werden notiert Trojaner, Viren, Phishing,... Aspekte der Sicherheit

5 Die Kundenanforderung. Eliminierung von schwachen und leicht zugänglichen Passwörtern. Minimierung der Helpdesk-Kosten durch vergessene Passwörter. Was muss eine sichere Passwortlösung leisten? Einfache und schlanke Prozesse im Wirkbetrieb. Eine vom Benutzer akzeptierte und nutzbare Lösung

6 Die Herausforderung. Was leistet TeleSec OneTimePass? Benötigt keine Passwortrichtlinien/ Passwortwechsel (< Helpdesk-Kosten). Verschiedene Token easy to use. Unternehmen und Anwendungen können den selben Pool von Token (nur ein Token pro User) nutzen. Kostengünstige ASP-Dienstleistung im T-Systems Trust Center

7 TeleSec OneTimePass Die Systemübersicht Ein Device für beliebige Anwendungen. User (1) Provider (1) Applikation 1 T-Systems Trust Center SMS-Gateway RADIUS-Client 1 Applikation n Internet RADIUS-Server User (n) Provider (n) Applikation 1 RADIUS-Client 1 Applikation n Passwortprüfung OneTimePass-Server

8 TeleSec OneTimePass Technischer Ablauf - Passwortgenerierung. Chipkarten- / Tokennummer 3 änderbarer Wert /Startwert Sym. 3-DES Schlüssel (168 Bit) berechneter Hex-Wert 2 1 Modulo 10 4 Einmalpasswort

9 TeleSec OneTimePass Prozessdarstellung OTP Prüfung. Benutzername: Einmalpasswort + PIN: Mustermann Anmelden IAM-System Mustermann = TokenNr Passwort = OneTimePass Provider: TMD_Portal OneTimePass Group: Portal_1 SOAP - Anfrage Dem Trust Center sind keine User-Daten bekannt. T-Systems Trust Center / OneTimePass-Prüfung CheckUserOTP(TMD_Portal, Portal1, , ) Prüfungsergebnis durch Rückgabeparameter

10 Die Authentifikationsmedien (1) Übersicht. OFFLINE DEVICE (ohne PC-Anbindung) ONLINE DEVICE (mit PC-Anbindung) mobile Lösungen Zwei-Faktor- Authentifikation Einmalpasswort OTP SMS OTP SmartToken SMS

11 Die Authentifikationsmedien (2) OneTimePass SMS. Sie erhalten Ihre Passwörter direkt vom OneTimePass SMS-Gateway Anforderung per SMS Als eingetragener OneTimePass SMS -Nutzer können Sie ein neues Einmalpasswort vom OneTimePass-SMS Gateway anfordern, welches Ihnen anschließend per SMS zugestellt wird Die Passwörter werden sofort nach der Berechtigungsprüfung versendet SMS Vorhandenes Mobiltelefon/Mobilfunkvertrag kann genutzt werden Unabhängig vom Mobilfunkprovider, nahezu weltweit nutzbar

12 SmartToken für ios (ipod Touch, iphone, ipad). - Vorgestellt zur CeBIT Distribution über Apple AppStore

13 SmartToken für Blackberry. - reiner Softwaretoken - Distribution über Blackberry AppWorld (Blackberry OS10 ebenfalls verfügbar)

14 SmartToken für Android. - reiner Softwaretoken - Anwendung verfügbar ab Oktober Distribution über Google PlayStore

15 Windows Phone 7- / Windows 8 -Token. - reiner Softwaretoken - Anwendung vss. verfügbar ab Q4 / Distribution über Microsoft Marketplace i.v

16 Summary. Zentrale Dienstleistung im T-Systems Trust Center Ein Token für beliebig viele kundenübergreifende Anwendungen Auswahlmöglichkeit aus verschiedenen Authentifikationsmedien Zukunftssicher und Migrationsfähig

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! T-TeleSec OneTimePass Überblick/Version

Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy. T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1

Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy. T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1 Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1 T-TeleSec OneTimePass Darf ich mich vorstellen T-TeleSec OneTimePass Inhalt. 1. Die Ausgangslage.

Mehr

TeleSec OneTimePass. Benutzerhandbuch ios-token. Version: 1.1 Stand: 01.10.2011 Status: Freigegeben

TeleSec OneTimePass. Benutzerhandbuch ios-token. Version: 1.1 Stand: 01.10.2011 Status: Freigegeben TeleSec OneTimePass Benutzerhandbuch ios-token Version: 1.1 Stand: 01.10.2011 Status: Freigegeben Impressum Herausgeber T-Systems International GmbH Production, Computing Services & Solutions (CSS) GCU

Mehr

Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Daten und Netzwerke

Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Daten und Netzwerke Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Daten und Netzwerke Eines der größten Sicherheitsrisiken sind schwache und verlorene Passwörter. ESET Secure Authentication stellt Einmal-Passwörter (OTPs) auf

Mehr

Quickstart Authentifikation Günstiger und schneller geht es nicht! Sergej Straub DTS Systeme GmbH

Quickstart Authentifikation Günstiger und schneller geht es nicht! Sergej Straub DTS Systeme GmbH Quickstart Authentifikation Günstiger und schneller geht es nicht! Sergej Straub DTS Systeme GmbH Was ist starke Authentisierung? Wissen Besitz Biometrische Merkmale Starke Authentisierung beschreibt die

Mehr

Installations- und Bedienungsanleitung CrontoSign Swiss

Installations- und Bedienungsanleitung CrontoSign Swiss Installations- und Bedienungsanleitung CrontoSign Swiss Das neue Authentisierungsverfahren CrontoSign Swiss codiert die Login- und Transaktionssignierungsdaten in einem farbigen Mosaik. Das farbige Mosaik

Mehr

Dieses Dokument beschreibt die Verbindungsherstellung mit dem WLAN-Netzwerk der PHLU auf Smartphones. hotline.hslu.ch Andere

Dieses Dokument beschreibt die Verbindungsherstellung mit dem WLAN-Netzwerk der PHLU auf Smartphones. hotline.hslu.ch Andere IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 11, F +41 41 228 21 55 www.hslu.ch Luzern, 17. Juli 2013 Seite 1/12 Kurzbeschrieb: Dieses Dokument beschreibt die Verbindungsherstellung

Mehr

Postfinance Sicherheitsfrühstück 27.3.2013 Unterwegs sicher vernetzt

Postfinance Sicherheitsfrühstück 27.3.2013 Unterwegs sicher vernetzt Postfinance Sicherheitsfrühstück 27.3.2013 Unterwegs sicher vernetzt Bedrohungen Herausforderungen Schutzmöglichkeiten für mobiles E-Banking Cnlab AG Engineering-Firma, Sitz Rapperswil (SG) Schwerpunkte

Mehr

Weltweite Internetzugänge und Netznutzung mit mobilen Endgeräten

Weltweite Internetzugänge und Netznutzung mit mobilen Endgeräten Weltweite Internetzugänge und Netznutzung mit mobilen Endgeräten Dr. Christian Rank eduroam - 1 Was ist eduroam? Internetzugang (via WLAN) für Angehörige teilnehmender Forschungseinrichtungen an allen

Mehr

Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013

Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013 Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013 Agenda Mobile Apps aus Sicht der IT Grösste Herausforderungen mobiler Applikationen aus der Sicht der IT Best Practice

Mehr

www.eset.de Bewährt. Sicher.

www.eset.de Bewährt. Sicher. www.eset.de Bewährt. Sicher. Starke Authentifizierung zum Schutz Ihrer Netzwerkzugänge und -daten ESET Secure Authentication bietet eine starke zusätzliche Authentifizierungsmöglichkeit für Remotezugriffe

Mehr

DOK. ART GD1. Citrix Portal

DOK. ART GD1. Citrix Portal Status Vorname Name Funktion Erstellt: Datum DD-MMM-YYYY Unterschrift Handwritten signature or electronic signature (time (CET) and name) 1 Zweck Dieses Dokument beschreibt wie das auf einem beliebigem

Mehr

für die Verwendung von Citrix-Receiver auf Mobile Devices: (IPhone, IPad)

für die Verwendung von Citrix-Receiver auf Mobile Devices: (IPhone, IPad) IT-Anleitung für die Verwendung von Citrix-Receiver auf Mobile Devices: (IPhone, IPad) Fragen zur Verwendung von Citrix-Receiver auf Mobile Devices: IT Service Center: T +43 50 626-5555 E-Mail: it-servicedesk@porr.at

Mehr

Für richtige ICT-Security

Für richtige ICT-Security 27. Mai 2013 Sumpfstrasse 32 6300 Zug Schweiz www.insinova.ch Für richtige ICT-Security Sichere Lösungen für unsichere Zeiten. Unser Portfolio umfasst: Verschlüsselung Festplatten-Verschlüsselung

Mehr

Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke)

Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke) Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke) Verfasser/Referent: IT-Serviceline Hardware und Infrastruktur, DW 66890 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 2 Windows XP

Mehr

1) Blackberry. 2) Symbian OS. 3) Android. 4) Apple ios. 5) Windows Phone 7

1) Blackberry. 2) Symbian OS. 3) Android. 4) Apple ios. 5) Windows Phone 7 1) Blackberry 2) Symbian OS 3) Android 4) Apple ios 5) Windows Phone 7 E-Mail-Einrichtung Im Startmenü Einrichten anklicken Dann E-Mail-Einstellungen wählen Auf Hinzufügen klicken beliebige Mailadresse

Mehr

AIRWATCH. Mobile Device MGMT

AIRWATCH. Mobile Device MGMT AIRWATCH Mobile Device MGMT AIRWATCH Was ist Mobile Device Mgmt. Welche Methoden von Device Mgmt sind möglich Airwatch SAAS / on Premise Airwatch Konfiguration von Usern und Sites Airwatch Konfiguration

Mehr

Smarte Phone-Strategie

Smarte Phone-Strategie Seite 1 / 5 Das mobile WEB.DE Smarte Phone-Strategie Als Jan Oetjen im Oktober 2008 im 1&1 Konzern das Ruder der Portalmarke WEB.DE übernahm, war der Weg ins mobile Internet bereits ins Auge gefasst. Schon

Mehr

Benutzer Handbuch. webconnect. Version 1.0 27. Aug 2014. Dokumenthistorie

Benutzer Handbuch. webconnect. Version 1.0 27. Aug 2014. Dokumenthistorie Benutzer Handbuch webconnect Version 1.0 27. Aug 2014 Dokumenthistorie Inhaltsverzeichnis 1 webconnect starten... 3 1.1 Wichtige Hinweise... 3 1.2 Aufruf der Startseite... 4 1.3 Eingabe des Benutzernamens...

Mehr

Kobil Sicherheitstag 2013 Authentisierung im e-banking

Kobil Sicherheitstag 2013 Authentisierung im e-banking Kobil Sicherheitstag 2013 Authentisierung im e-banking Neue Bedrohungen Neue Herausforderungen Möglichkeiten und Grenzen für mobiles E-Banking Cnlab AG Engineering-Firma, Sitz Rapperswil (SG) Schwerpunkte

Mehr

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC -

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - 2014 WMIT.DE Wolfgang Meyer Mobile Geräte Laptop / Notebook (teils mit Touchscreen) 18.04.2014 2 Tablet (- PC) Smartphone Mobile Information

Mehr

Sicherheit: Theorie und Praxis

Sicherheit: Theorie und Praxis Cnlab / CSI 2012 Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Sicherheit: Theorie und Praxis Zürich, 12. September 2012 Agenda Demo 1: Was nützt die PIN im Gerät? Wie arbeiten die verschiedenen

Mehr

Herzlich Willkommen! FO-FORUMEXPERTENRUNDE MOBILE MEDIA. Gehören ipads, Apps & Co. die Zukunft?

Herzlich Willkommen! FO-FORUMEXPERTENRUNDE MOBILE MEDIA. Gehören ipads, Apps & Co. die Zukunft? Herzlich Willkommen! Jürg Konrad Vorsitzender der Geschäftsleitung FO Print & Media AG Roger Sommerhalder Berater Online- & Mobile Kommunikation, netzbarkeit partner of the brandinghouse network Meike

Mehr

Veranstaltungsänderungs-App der Hochschule Kempten

Veranstaltungsänderungs-App der Hochschule Kempten Veranstaltungsänderungs-App der Hochschule Kempten Veranstaltungsänderungs-App der Hochschule Kempten Funktionsbeschreibung Beschreibung der App allgemein 3 Die ersten Schritte nach dem ersten Start der

Mehr

Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet.

Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet. Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet. Teil1 Das Ziel des Vortrages ist, der etwas älteren Generation einen Überblick über die Computerentwicklung Smartphone/iPhone und Tablet/iPad zu geben. Begonnen

Mehr

Mobilgeräte an der WWU

Mobilgeräte an der WWU Mobilgeräte an der WWU Denkanstöße & Probleme Brauchen wir eine Richtlinie? Z I V T. Küfer IV - Sicherheitsteam Mobilgeräte Was ist daran neu? Laptops gibt es schon lange Smartphones/Tablets Geräte werden

Mehr

ShareFile Jörg Vosse

ShareFile Jörg Vosse ShareFile Jörg Vosse Senior Systems Engineer ShareFile - Central Europe joerg.vosse@citrix.com Konsumerisierung der IT Mein Arbeitsplatz Mein(e) Endgerät(e) Meine Apps? Meine Daten Citrix Der mobile Arbeitsplatz

Mehr

L4Android !!!!! Ein guter Lösungsansatz? Cassian Spägele FH Kaiserslautern Fach: Studienarbeit Prof. A.Müller 14.01.2014

L4Android !!!!! Ein guter Lösungsansatz? Cassian Spägele FH Kaiserslautern Fach: Studienarbeit Prof. A.Müller 14.01.2014 L4Android Ein guter Lösungsansatz? Cassian Spägele FH Kaiserslautern Fach: Studienarbeit Prof. A.Müller 14.01.2014 "1 Inhalte des Vortrages Vorstellung L4Android Motivation der L4Android-Hersteller Sicherheitsszenario

Mehr

Herausforderungen bei der Mobilisierung von Business Applikationen und erste Lösungsansätze. Dr. Stephan Verclas, Leiter Innovation,T-Systems

Herausforderungen bei der Mobilisierung von Business Applikationen und erste Lösungsansätze. Dr. Stephan Verclas, Leiter Innovation,T-Systems Herausforderungen bei der Mobilisierung von Business Applikationen und erste. Dr. Stephan Verclas, Leiter Innovation,T-Systems 01010010101010010100110101010 10100 01001010101010101010100101001 10101 geladen

Mehr

E-Banking so richten Sie Ihren Zugriff ein

E-Banking so richten Sie Ihren Zugriff ein E-Banking so richten Sie Ihren Zugriff ein Kurzanleitung www.migrosbank.ch Service Line 0848 845 400 Montag bis Freitag 8 19 Uhr Samstag 8 12 Uhr E-Banking Voraussetzungen Mit dem E-Banking greifen Sie

Mehr

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Vertraulichkeit: Schutz der Information vor unberechtigtem Zugriff bei Speicherung, Verarbeitung und Übertragung Integrität: Garantie der Korrektheit (unverändert,

Mehr

Apple iphone und ipad im Unternehmen. Ronny Sackmann ronny.sackmann@cirosec.de

Apple iphone und ipad im Unternehmen. Ronny Sackmann ronny.sackmann@cirosec.de Apple iphone und ipad im Unternehmen Ronny Sackmann ronny.sackmann@cirosec.de Agenda Einführung Bedrohungen Integrierte Schutzfunktionen Sicherheitsmaßnahmen Zentrale Verwaltungswerkzeuge Zusammenfassung

Mehr

Net at Work - Paderborn

Net at Work - Paderborn Net at Work - Paderborn E-Mail-Verschlüsselung: Kommunikation ohne Mitleser Stefan Cink Produktmanager Was wir tun Net at Work liefert Lösungen rund um die IT-gestützte Kommunikation und Zusammenarbeit

Mehr

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Internet User (Mio.) 2,000 Wie zahlreiche Studien prognostizieren, wird sich Mobile Marketing in den kommenden Jahren vom sporadischen zum wesentlichen Bestandteil

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11

Inhaltsverzeichnis. Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11 Inhaltsverzeichnis Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11 1 Mobile Device Management Eine Übersicht 13 1.1 Mobile Endgeräte 13 1.2 Smartphones, Pads und Tablet-Computer 14 1.3 Betriebssysteme

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

>Applikations- & Desktop-Virtualisierung. mit Citrix XenApp und -XenDesktop

>Applikations- & Desktop-Virtualisierung. mit Citrix XenApp und -XenDesktop >Applikations- & Desktop-Virtalisierng IT-Symposim 2012 Dresden 06.10.2012 2 > Agenda >Wer sind wir? >Virtalisierng >Warm Citrix? >Citrix Prodkte (Asschnitt) > Offlinepakete erstellen > Verbindngsafba

Mehr

Telekom Kinderschutz-Browser Surfgarten Produktinformationen. Münster, 01.04.2014, Thomas Jung

Telekom Kinderschutz-Browser Surfgarten Produktinformationen. Münster, 01.04.2014, Thomas Jung Telekom Kinderschutz-Browser Surfgarten Produktinformationen Münster, 01.04.2014, Thomas Jung Streng vertraulich, Vertraulich, Intern Autor / Thema der Präsentation 11.04.2014 1 DIE DEUTSCHE TELEKOM BIETET

Mehr

Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise?

Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise? Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise? Verbrauchertag BW, Dezember 4, 2012 Prof. Dr. Ansgar Gerlicher Studiengang Mobile Medien 1 Post-PC: Mobile Endgeräte ersetzen den PC "Insgesamt wird der Markt

Mehr

Sophos Mobile Control

Sophos Mobile Control Sophos Mobile Control Weltweit führender Hersteller von Lösungen für Endpoint und Gateway Security Schutz vertraulicher Daten Größter europäischer Hersteller von IT-Security-Lösungen Übernahme von Utimaco

Mehr

VORSTELLUNG EBF. Philosophie Optimierte Geschäftsprozesse durch mobile Lösungen Mehr Effizienz durch maßgeschneiderte Softwareprodukte

VORSTELLUNG EBF. Philosophie Optimierte Geschäftsprozesse durch mobile Lösungen Mehr Effizienz durch maßgeschneiderte Softwareprodukte VORSTELLUNG EBF Unternehmen EBF GmbH, 1994 gegründet, inhabergeführt und privat finanziert Standorte in Köln und Münster 40 Mitarbeiter, Wachstumskurs Mehr als 1.550 aktive Kunden Mobile Infrastruktur

Mehr

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug?

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Mobile Device Management Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Mobile Device Management Andrej Schiefer CSI Consulting AG, Senior Information Security Consultant 12.09.2012 Agenda Mobile

Mehr

Cnlab / CSI 2011. Demo Smart-Phone: Ein tragbares Risiko?

Cnlab / CSI 2011. Demo Smart-Phone: Ein tragbares Risiko? Cnlab / CSI 2011 Demo Smart-Phone: Ein tragbares Risiko? Agenda Demo 45 Schutz der Smart-Phones: - Angriffsszenarien - «Jailbreak» - Was nützt die PIN? - Demo: Zugriff auf Passwörter iphone Bekannte Schwachstellen

Mehr

IT-Sicherheit weltweit Praxisbeispiel Single Sign-On

IT-Sicherheit weltweit Praxisbeispiel Single Sign-On IT-Sicherheit weltweit Praxisbeispiel Single Sign-On Sebastian Glandien - Hamburg - 22.09.2014 1 2 Gründe für Single Sign-On Gründe für Single Sign-On Ausgangslage Der Zugriff auf Applikationen bei Hapag-Lloyd

Mehr

04.06.2013. Mobile Business. SmartPhones&Tablets: Sicherer Datenzugriff von unterwegs?

04.06.2013. Mobile Business. SmartPhones&Tablets: Sicherer Datenzugriff von unterwegs? 04.06.2013 Mobile Business SmartPhones&Tablets: Sicherer Datenzugriff von unterwegs? Kurze Vorstellung Mobile Geräte: Herausforderungen Mobile Geräte: Sicherheit Realisierungsbeispiel Fragen & Antworten

Mehr

Produkt: Rheinische Post epaper + Rheinische Post App

Produkt: Rheinische Post epaper + Rheinische Post App Produkt: Rheinische Post epaper + Rheinische Post App Abomodell epaper + RP App Abomodell Kundenart Preis monatlich Probeabo (4 Wochen kostenlos) Neukunde 0,00 0,00 Studentenabo Neukunde 12,00 5,00 Aktionsabo

Mehr

Mobile: Die Königsfrage

Mobile: Die Königsfrage Mobile: Die Königsfrage - Native App,Mobile Website oder doch Responsive Design? - Native App oder Mobile Website? Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten:

Mehr

Forensik mobiler Endgeräte

Forensik mobiler Endgeräte Forensik mobiler Endgeräte Stefan Maus Lehrgebiet Datennetze FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Forensik mobiler Endgeräte Stefan Maus 1 Inhaltsverzeichnis 1. Was sind mobile Endgeräte? 2. Aktuelle

Mehr

IT-Sicherheit IAIK 1

IT-Sicherheit IAIK 1 IT-Sicherheit IAIK 1 Motivation Rechner enthalten Informationen Informationen haben Wert Manche Firmen: gesamter Wert in elektronischer Form Aufgabe von Betriebssystemen: Information vor unautorisierter

Mehr

Passfaces - eine zusätzliche Möglichkeit zur Authentisierung in Windows-Netzwerken, Internet und Intranet

Passfaces - eine zusätzliche Möglichkeit zur Authentisierung in Windows-Netzwerken, Internet und Intranet Mit Energie in die Zukunft Passfaces - eine zusätzliche Möglichkeit zur Authentisierung in Windows-Netzwerken, Internet und Intranet (Kurzvortrag anlässlich Veranstaltung des Zeitsprung IT Forum Fulda

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Mobile Security. Live-Hacking. Thomas Haase Laurenz Hommel

Mobile Security. Live-Hacking. Thomas Haase Laurenz Hommel Mobile Security Live-Hacking Thomas Haase Laurenz Hommel EINFÜHRUNG Verbreitung #1 Smartphone-Benutzer: [1] Weltweit: 1,76 Mrd. Deutschland: 40,4 Mio. Große Nutzerbasis und Potentiale zur Ausnutzung von

Mehr

BLE als Alternative zu NFC bei Authentisierungsverfahren mit Token oder Karte

BLE als Alternative zu NFC bei Authentisierungsverfahren mit Token oder Karte DISPLAY-TAN BLE als Alternative zu NFC bei Authentisierungsverfahren mit Token oder Karte GLIEDERUNG Übersicht aktuell eingesetzter TAN-Verfahren Display-TAN Überblick Umsetzung»» Metaebene»» Sicherheitsanalyse»»

Mehr

Einrichtungsanleitungen Hosted Exchange 2013

Einrichtungsanleitungen Hosted Exchange 2013 Hosted Exchange 2013 Inhalte Wichtiger Hinweis zur Autodiscover-Funktion...2 Hinweis zu Windows XP und Office 2003...2 Hosted Exchange mit Outlook 2007, 2010 oder 2013...3 Automatisch einrichten, wenn

Mehr

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager Vielfalt! Blackberry, Windows Mobile, Symbian, ios für iphone/ipad, Android. Zulassung / Einführung mehrerer Betriebssysteme

Mehr

Ihre maßgeschneiderten Geschäftsreisen. Service, der zu Ihnen passt.

Ihre maßgeschneiderten Geschäftsreisen. Service, der zu Ihnen passt. Ihre maßgeschneiderten Geschäftsreisen. Service, der zu Ihnen passt. Anleitung LCC Mobile - App für Smartphones Business Plus Lufthansa City Center Fides Reisen Frau Britta Wandelt Alt-Moabit 90 D-10559

Mehr

Smartphone Betriebssysteme

Smartphone Betriebssysteme Wissenswertes über Mobiltelefone und deren Programme Betriebssysteme...2 Aktuelle Systeme...2 ios...2 Android...3 Windows Phone...3 BlackBerry...4 Symbian...4 Bada...5 Sie haben Fragen zu unseren Services

Mehr

SMARTPHONE SECURITY. Sichere Integration mobiler Endgeräte

SMARTPHONE SECURITY. Sichere Integration mobiler Endgeräte Sichere Integration mobiler Endgeräte ÜBERSICHT PROFI MOBILE SERVICES.mobile PROFI Mobile Business Agenda Workshops Themen Business Case Design Business Case Zielgruppe / -markt Zielplattform BPM fachlich

Mehr

VDV-Kernapplikation. Zugang zum VDV-Keymanagement der T-Systems. Bedienungsanleitung für den Anmeldeprozess. VDV-Kernapplikation. Stand: 21.11.

VDV-Kernapplikation. Zugang zum VDV-Keymanagement der T-Systems. Bedienungsanleitung für den Anmeldeprozess. VDV-Kernapplikation. Stand: 21.11. VDV-Kernapplikation Zugang zum VDV-Keymanagement der T-Systems Bedienungsanleitung für den Anmeldeprozess Stand: 21.11.07 Thema: Zugang zum VDV-Keymanagement der T-Systems Dateiname: VDV-KM-D08 V10.doc

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Allgemeine Hinweise... 2. Unterschied von Exchange und IMAP... 3. Einrichten von Outlook 2007/2010 als Exchange-E-Mail-Konto... 4

Allgemeine Hinweise... 2. Unterschied von Exchange und IMAP... 3. Einrichten von Outlook 2007/2010 als Exchange-E-Mail-Konto... 4 Einrichtung eines Mail-Clients für Office365 Mail-System der KPH Wien/Krems Ihre Zugangsdaten zum Mail-Account sind dieselben, die Sie für PH-Online verwenden (Benutzername und Passwort). Ihre E-Mail-Adresse

Mehr

Ihre Anleitung LCC Mobile - App für Smartphones

Ihre Anleitung LCC Mobile - App für Smartphones Ihre Anleitung LCC Mobile - App für Smartphones Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Funktionen... 3 3. Anmeldung... 3 4. Passwort vergessen / ändern... 5 5. FAQs... 6 6. Kontakt... 7 2 1. Einleitung

Mehr

Hendrik Pilz Director Technical Lab / Mobile Security hpilz@av-test.de. Mobile Security - Eine Marktübersicht

Hendrik Pilz Director Technical Lab / Mobile Security hpilz@av-test.de. Mobile Security - Eine Marktübersicht Mobile Security Eine Marktübersicht Hendrik Pilz Director Technical Lab / Mobile Security hpilz@av-test.de Über AV-TEST 25 Angestellte in Magdeburg und Leipzig Testlabor mit 100 PCs, 500 TB Test-Daten

Mehr

Manuelle Einstellungen für HoT:

Manuelle Einstellungen für HoT: Manuelle Einstellungen für HoT: Internet APN (Access Point) MMS APN (Access Point) SMS Service Center Nummer (Nachrichtenzentrale) Mailboxnummer Internet APN (Access Point) Name: APN: APN Typ: HoT Internet

Mehr

Konzept zur Push Notification/GCM für das LP System (vormals BDS System)

Konzept zur Push Notification/GCM für das LP System (vormals BDS System) Konzept zur Push Notification/GCM für das LP System (vormals BDS System) Wir Push Autor: Michael Fritzsch Version: 1.0 Stand: 04. Februar 2015 Inhalt 1. Was ist eine Push Notification? 2. Wofür steht GCM?

Mehr

Mobile Lösungen mit ELO for Smartphone

Mobile Lösungen mit ELO for Smartphone Mobile Lösungen mit ELO for Smartphone Mit der ELO for Smartphone-Lösung unterwegs informieren, freigeben und Management- Entscheidungen treffen Petra Dietz, ELO Digital Office GmbH Produktmanager p.dietz@elo.com

Mehr

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Dr. Ralf Stodt Senior Consultant Business Development, CISSP Endpoint Security & IAM www.integralis.com Absicherung

Mehr

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer Sichere Mobilität für Unternehmen Mario Winter Senior Sales Engineer Neue Herausforderungen Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Formfaktor Smartphone BYOD Bring Your Own

Mehr

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011 Workshop I Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation 7. Juni 2011 Übersicht è Native Apps è Web-Apps è Mobile Websites è Responsive Design Mobile Kommunikation

Mehr

FAQ Verwendung. 1. Wie kann ich eine Verbindung zu meinem virtuellen SeeZam-Tresor herstellen?

FAQ Verwendung. 1. Wie kann ich eine Verbindung zu meinem virtuellen SeeZam-Tresor herstellen? FAQ Verwendung FAQ Verwendung 1. Wie kann ich eine Verbindung zu meinem virtuellen SeeZam-Tresor herstellen? 2. Wie verbinde ich mein OPTIMUM-Konto und das Token, das SeeZam mir geschickt hat? 3. Ich möchte

Mehr

Lessons Learned: Mobile CRM Integration

Lessons Learned: Mobile CRM Integration 1 Lessons Learned: Mobile CRM Integration 2 Enable Mobile Business Apps in Enterprises Weptun GmbH Vorstellung 3 Gründung 2010 18 Mitarbeiter 50 Apps für internationale Kunden umgesetzt Launch eigener

Mehr

Appstore im Unternehmen

Appstore im Unternehmen Die Spezialisten. Meister auf Ihrem Gebiet. Appstore im Unternehmen Donato Quaresima / Systems Engineer Michael Kramer / Presales Agenda Einleitung zum Thema (10 min) Slot für Citrix Lösung (25 min) Slot

Mehr

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL ist ein Managementsystem zum Verwalten digitaler Identitäten mit Einmalpasswörtern und Zertifikatstechnologie. wurde speziell für Standard-Microsoft-Umgebungen

Mehr

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service Stefan Mennecke, Director Stefan Mennecke, Director Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion RIM

Mehr

Sicherer Zugriff auf eine Gremienplattform

Sicherer Zugriff auf eine Gremienplattform Sicherer Zugriff auf eine Gremienplattform Thomas Braatz, Universität Leipzig SicherheitTrotz(t) IT 12. Tagung DFN Nutzergruppe Hochschulverwaltung Sicherer Zugriff auf eine Gremienplattform Gliederung

Mehr

Der virtualisierte Anwender:

Der virtualisierte Anwender: P R Ä S E N T I E R T Der virtualisierte Anwender: Virtualisierung und Sicherheit des End User Environments Der Weg zur Lösung Ein Beitrag von Peter H.Kuschel Vertriebsleiter XTRO IT Solutions GmbH - Ismaning

Mehr

bank zweiplus E-Mail Schnittstelle Handbuch

bank zweiplus E-Mail Schnittstelle Handbuch bank zweiplus E-Mail Schnittstelle Handbuch T +41 (0)58 059 22 22, F +41 (0)58 059 22 44, www.bankzweiplus.ch 1/25 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Wichtige Hinweise... 3 2.1 Allgemein... 3 2.2 Passwort...

Mehr

Zusatzbetriebsanleitung. Freude am Fahren. MY BMW REMOTE ios. ZUSATZBETRIEBSANLEITUNG.

Zusatzbetriebsanleitung. Freude am Fahren. MY BMW REMOTE ios. ZUSATZBETRIEBSANLEITUNG. Zusatzbetriebsanleitung Freude am Fahren MY BMW REMOTE ios. ZUSATZBETRIEBSANLEITUNG. My BMW Remote - ios Zu dieser Betriebsanleitung In dieser Betriebsanleitung sind alle My BMW Remote App Funktionen für

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

Sicherheitsbetrachtung von Android und dessen Apps. Dr. Michael Spreitzenbarth

Sicherheitsbetrachtung von Android und dessen Apps. Dr. Michael Spreitzenbarth Sicherheitsbetrachtung von Android und dessen Apps Dr. Michael Spreitzenbarth Über mich Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Mannheim mit dem Schwerpunkt in den Bereichen IT-Security und

Mehr

KABEG Portal. Anleitung für die Installation auf privaten Endgeräten. Hauptabteilung Technik und Bau

KABEG Portal. Anleitung für die Installation auf privaten Endgeräten. Hauptabteilung Technik und Bau Hauptabteilung Technik und Bau 9020 Klagenfurt am Wörthersee Kraßniggstraße 15 T +43 463 55212-0 F +43 463 55212-50009 www.kabeg.at KABEG Portal Anleitung für die Installation auf privaten Endgeräten Seite

Mehr

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android

Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android Plattformen mobiler Endgeräte Windows Phone, ios, Android 13.12.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Ecosystem Smartphone OS 3. Mobile Software Platform 4. Android App Entwicklung 5. Zusammenfassung

Mehr

Fernzugang Uniklinikum über VMware View

Fernzugang Uniklinikum über VMware View Fernzugang Uniklinikum über VMware View Windows Mit VMware View haben Sie die Möglichkeit, von einem beliebigen Netzwerk aus auf einen Rechnerpool des Uniklinikums zuzugreifen. 1. Installation des VMware

Mehr

Eine App, viele Plattformen

Eine App, viele Plattformen Eine App, viele Plattformen Anwendungsentwicklung für Mobile Heiko Lewandowski 23.04.2013 EINLEITUNG Festlegung App-Strategie: Welche Ziele möchte ich erreichen? Die Vielzahl der Plattformen und Geräte(hersteller)

Mehr

GE Healthcare. SEER 1000 Digitales Mehrkanal-Langzeit-EKG-Aufzeichnungsgerät und drahtlose Anwendungen

GE Healthcare. SEER 1000 Digitales Mehrkanal-Langzeit-EKG-Aufzeichnungsgerät und drahtlose Anwendungen GE Healthcare SEER 1000 Digitales Mehrkanal-Langzeit-EKG-Aufzeichnungsgerät und drahtlose Anwendungen Das menschliche Herz schlägt ca. 100.000 Mal am Tag. Wir bei GE Healthcare sind der Meinung, dass

Mehr

SLCS der DFN-PKI September 2009. Jürgen Brauckmann dfnpca@dfn-cert.de

SLCS der DFN-PKI September 2009. Jürgen Brauckmann dfnpca@dfn-cert.de SLCS der DFN-PKI September 2009 Jürgen Brauckmann dfnpca@dfn-cert.de Überblick Aktuelle Informationen zur DFN-PKI SLCS der DFN-PKI SLCS der DFN-PKI, September 2009 Folie 2 Aktuelle Informationen zur DFN-PKI

Mehr

Wettbewerbsvorteil durch Mobilität. Wir begleiten Sie.

Wettbewerbsvorteil durch Mobilität. Wir begleiten Sie. Wettbewerbsvorteil durch Mobilität. Wir begleiten Sie. Agenda Über go4mobile Geschäftliches Doks unterwegs verwenden Demo mit MobileIron Demo mit Files2Go Demo mit Sophos SafeGuard Encryption 2 Firmenportrait

Mehr

Smart Home. Quickstart User Guide

Smart Home. Quickstart User Guide Smart Home Quickstart User Guide Um Ihr ubisys Smart Home von Ihrem mobilen Endgerät steuern zu können, müssen Sie noch ein paar kleine Einstellungen vornehmen. Hinweis: Die Abbildungen in dieser Anleitung

Mehr

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government

Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Mobile ID für sichere Authentisierung im e-government Patrick Graber Senior Security Consultant, dipl. El.-Ing. ETH Swisscom (Schweiz) AG Grossunternehmen Agenda 2 Einführung in Mobile ID Mobile ID für

Mehr

Der Herr der Schlüssel Wie zweigeteilte Seed Records alle Sicherheitsbedenken gegenüber Zwei-Faktor-Authentifizierung auflösen

Der Herr der Schlüssel Wie zweigeteilte Seed Records alle Sicherheitsbedenken gegenüber Zwei-Faktor-Authentifizierung auflösen Whitepaper Der Herr der Schlüssel Wie zweigeteilte Seed Records alle Sicherheitsbedenken gegenüber Zwei-Faktor-Authentifizierung auflösen Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Passwortschutz allein reicht

Mehr

BICC Innovation Forum Smart Mobile Apps

BICC Innovation Forum Smart Mobile Apps BICC Innovation Forum Smart Mobile Apps Standardisierte Software-Komponenten für individuelle Apps auf allen Plattformen Dr. Gerhard Baier IT2media GmbH & Co. KG 30 Jahre Erfahrung als Dienstleister für

Mehr

Benutzerhandbuch für Hosted Exchange

Benutzerhandbuch für Hosted Exchange Benutzerhandbuch für Hosted Exchange Kurzbeschrieb Kurzdokumentation für Kunden mit dem Service Hosted Exchange. Änderungskontrolle Version Datum Überarbeitungsgrund Ersteller 0.1 16.05.2010 Initialversion

Mehr

Push-Kommunikation in Verbindung mit dem Kontowecker

Push-Kommunikation in Verbindung mit dem Kontowecker Push-Kommunikation in Verbindung mit dem Kontowecker Über den Benachrichtigungskanal Push erhalten Sie die Prüfergebnisse über eine Sparkassen-App übermittelt (z. B. neuer Kontostand, Umsätze). Eine Push-Notification

Mehr

Expertenumfrage: Mobile Applications

Expertenumfrage: Mobile Applications AK WLAN Expertenumfrage: Mobile Applications Arbeitskreis Mobile des eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.v. Welche der folgenden Applikationen werden Ihrer Meinung nach am meisten von den Verbrauchern

Mehr

ArcGIS Online Werkstatt

ArcGIS Online Werkstatt ArcGIS Online Werkstatt Die Möglichkeiten mit ArcGIS Online for Organizations Christiane Radies und Gregor Radlmair Esri Deutschland GmbH 27. Juni 2013, Stuttgart Inhalte + Die ArcGIS Online Subskription

Mehr

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Vertraulichkeit: Schutz der Information vor unberechtigtem Zugriff bei Speicherung, Verarbeitung und Übertragung Verschlüsselungsverfahren Integrität: Garantie

Mehr

phun with Phones Michael Müller Senior Consultant, CISSP, PCI QSA Fulda, 06. November 2010 www.integralis.com

phun with Phones Michael Müller Senior Consultant, CISSP, PCI QSA Fulda, 06. November 2010 www.integralis.com phun with Phones Michael Müller Senior Consultant, CISSP, PCI QSA Fulda, 06. November 2010 www.integralis.com Die beliebtesten Smartphone Betriebssysteme Schwachstellenverteilung OS Mobile Devices iphone

Mehr

Smartphone-Sicherheit

Smartphone-Sicherheit Smartphone-Sicherheit Fokus: Verschlüsselung Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Peter Teufl Wien, 15.03.2012 Inhalt EGIZ Themen Smartphone

Mehr

Auszug. Inhaltsverzeichnis

Auszug. Inhaltsverzeichnis Auszug Inhaltsverzeichnis Grafikverzeichnis 7 Tabellenverzeichnis 9 1. Hintergrund und Studien-Ansatz 15 Eine Erfolgsgeschichte: Die App Stores 15 Nutzung der Studie 21 2. Highlights 22 Eckdaten der Studie

Mehr

Mobile Apps für die öffentliche Verwaltung. 7. Rostocker egovernment-forum 2012 Via Fingertipp ins Amt

Mobile Apps für die öffentliche Verwaltung. 7. Rostocker egovernment-forum 2012 Via Fingertipp ins Amt Vi a F i n g e r t i p p i n s A m t Mobile Apps für die öffentliche Verwaltung Agenda 1 Mobile Technologien 2 3 4 5 6 Verwaltung / Wirtschaft / Bürger Bürgerbeteiligung Klarschiff.HRO Mobile Angelerlaubnisprüfung

Mehr