Parken aktuell. Neue Tarifmodelle S. 10. Theorie + Praxis Parken aktuell vor Ort: Made in Mönchengladbach Seite 14

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1 75632 Jahrgang 23 März 2013 Ausgabe 88 Parken aktuell Das Magazin für Parkraum Management, Konzeption, Technik Theorie + Praxis Parken aktuell vor Ort: Made in Mönchengladbach Seite 14 Verband Österreich Parken in Wien: Aktuelle verkehrspolitische Maßnahmen Seite 28 Im Fokus Neue Tarifmodelle S. 10 Verbandsnachrichten Würzburg: Erfolgreiches Parkraummanagement seit 25 Jahren Seite 39 Titelfoto:

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3 Auf ein Wort Liebe Leserin, lieber Leser, Gerhard Trost-Heutmekers, Geschäftsführer Bundesverband Parken e.v. Stellplatzbreiten Verordnungen Parken 2013 was sind gute Ideen und Vorschläge wert? Denken wir an eine gute Idee, die jüngst durch die Presse ging: Die Verbreiterung der Parkflächen für Pkws in Parkierungsanlagen (ein blödes Wort, ich weiß). Aber immerhin, als Verband haben wir uns positioniert und mit den Erkenntnissen aus dem von uns initiierten Gutachten einen guten Vorschlag unterbreitet. Wir waren initiativ und haben gegenüber den zuständigen Stellen angeregt, die Mindestanforderungen in den Garagenverordnungen über die Stellplatzbreiten abzuändern und zu erweitern. So weit, so gut. Wir fanden Gehör, doch wir wurden nicht erhört, und manch einer findet das unerhört. Tja, so ist das mit den guten Ideen oder Vorschlägen. Außer Spesen nichts gewesen? Vielleicht, vielleicht auch nicht; wir werden sehen. Und natürlich sind es immer die sachlichen Argumente, die den gesunden Menschenverstand aushebeln. Schade eigentlich. Aber wenn es um das Aufpolieren des eigenen Images geht, dann wird es interessant. Aktuelles Beispiel ist die neue Vorschrift in der Hessischen Garagenverordnung, dass bei Neubauten von Mittelund Großgaragen mindestens ein Prozent der Stellplätze Elektrotankstellen sein müssen. Hat man dort schon mal etwas von bedarfsgerechter Vorhaltung gehört? Möglicherweise noch nicht. Vielleicht hätte man sich doch ausnahmsweise mal bei unserer Branche erkundigen können, wie es mit dem entsprechenden Bedarf aussieht ein vorsichtiger Vorschlag von unserer Seite. Der Eindruck drängt sich auf, dass es dann doch um Politik geht und nicht um Sachentscheidungen. Schade eigentlich. Im Juni ist es wieder so weit: Auf der Parken trifft sich die Branche in Wiesbaden. Eine deutlich größere Ausstellung mit einem attraktiven Fachprogramm erwartet Sie. Notieren Sie sich schon mal den 19. und 20. Juni Zu den angesprochenen Themen finden Sie mehr in diesem Heft. Angenehme Lektüre. Herzlichst, Ihr Gerry Trost-Heutmekers Foto: Frank F. Haub/Shutterstock Wunsch (r.) und Wirklichkeit (l.): Während nach großzügig dimensionierten Parkflächen eine tatsächliche Nachfrage existiert, finden breitere Stellplätze keinen Eingang in die Garagenverordnungen ganz im Gegensatz zu kaum frequentierten Elektrotankstellen. Foto: Contipark Parken aktuell März

4 Inhalt Auf ein Wort 3 Nachrichten 6 Im Fokus Neue Tarifmodelle 10 Theorie + Praxis Made in Mönchengladbach 14 Kamerabasierte Klassifizierung von Parkplatzbelegungen 16 Ohne Lärm am richtigen Standort 17 Produkte+Dienstleistungen 18 Rundblick bebarmatic Parksysteme wird 25 Jahre alt 24 CONTIPARK: 20 Jahre Erfahrung und Kompetenz 26 EPA News 27 Verband Österreich Verkehrspolitische Maßnahmen: Parken in Wien 28 Ratgeber 30 Verbandsnachrichten Neue Garagenverordnung trat in Hamburg in Kraft 32 Vorstand und Ausschüsse diskutieren Verbandsarbeit 36 Erfolgreiches Parkraummanagement seit 25 Jahren 45 Seite 16 Das videobasierte System kann Parkflächen erfassen und den Belegungsstatus bestimmen. Seite 10 Neue Tarifmodelle haben den Kunden stärker im Fokus. IMPRESSUM Parken aktuell erscheint in Kooperation mit dem Bundesverband Parken e.v. Richartzstraße 10 D Köln Telefon +49(0)221/ HERAUSGEBER, VERTRIEB, REDAKTION, ANZEIGEN, Frequenz: vier Mal pro Jahr Auflage: Exemplare Einzelbezugspreis: 6, Euro Objektleiter Wolfgang Locker Telefon +49(0)2203/ Verantwortlicher Redakteur Marko Ruh (v.i.s.d.p) Telefon +49(0)2203/ HERSTELLUNG Dr. Wieland Mänken Maenken Kommunikation GmbH Von-der-Wettern-Straße 25 D Köln Telefon +49(0)2203/ Telefax +49(0)2203/ Anzeigen Roland Schulz Telefon +49(0)2203/ Laura Fischer Telefon +49(0)2203/ Titelfoto: DESIGNA Seite 32 Am 1. Februar trat in Hamburg die neue Garagenverordnung in Kraft. 4 Parken aktuell März 2013

5 Hier steht die Rubrik Inhalt Seite 27 Der 16. EPA Kongress findet in diesem Jahr in Dublin statt. Seite 36 Rege Diskussion zwischen Vorstand und Ausschüssen bei der gemeinsamen Tagung in Köln. Parken aktuell März

6 Nachrichten Foto: Fraport Großprojekt: DESIGNA erhielt den Zuschlag, die Parktechnik am Frankfurter Flughafen umzurüsten. Flughafen Frankfurt/Main DESIGNA erhält Zuschlag für neues Parksystem Bereits vor dem Jahreswechsel war die Freude bei DESIGNA groß. Die erfreuliche Nachricht vom Zuschlag für das Parkraum-Management beim größten deutschen Flughafen sorgte für Festtagsstimmung. Das umfangreiche Umrüstungsprojekt in Frankfurt am Main soll innerhalb von zwei Jahren realisiert werden. Platz 1 in Deutschland, Platz 3 in Europa, Platz 9 weltweit: Der Flughafen Frankfurt zählt zu den größten und wichtigsten Flughäfen der Welt. Fast 58 Millionen Passagiere jährlich sorgen für etwa Flugbewegungen. Herausforderungen auch für das Parkraum-Management: öffentliche Stellplätze mit mehreren Millionen Parkvorgängen pro Jahr wollen hier bewirtschaftet sein. Hier soll sich das DESIGNA ABACUS System bewähren. Europaweite Ausschreibung Nach einem europaweiten Ausschreibungsprozess erhielt DESIGNA Anfang Dezember vergangenen Jahres den Zuschlag der Betreibergesellschaft Fraport. Das profunde Know-how, welches DE- SIGNA in den vergangenen zehn Jahren bereits bei einer Vielzahl internationaler Großprojekte sammeln konnte, überzeugte offenbar und half den Kielern dabei, die Ausschreibung für sich zu entscheiden. Allein im Jahr 2012 gewann DESIGNA die Ausschreibungen der Flughäfen Sydney Airport, Köln-Bonn sowie Bremen. Aktuell befindet sich das Frankfurter Projekt in der Planungsphase, bevor anschließend nach einem eng getakteten Projektplan durchgestartet werden soll. n Auch Beleidigungen sind relativ Parkplatzschwein auf dem Behindertenstellplatz Wer unberechtigterweise auf einem Behindertenparkplatz parkt, darf Parkplatzschwein genannt werden. Darauf weist der ADAC hin. Ein entsprechendes Urteil hat das Amtsgericht Rostock gefällt. Geklagt hatte der Fahrer eines Geldtransporters. Er hatte vor einem Supermarkt einen Behindertenparkplatz genutzt, um dort Geldkassetten abzuholen. Das beobachtete ein Zeuge, dessen Lebensgefährtin schwerbehindert ist. Er machte ein Foto und bezeichnete ihn auf einem Zettel an der Windschutzscheibe als Parkplatzschwein. Das Foto veröffentlichte er in einem Portal unter der Rubrik Parkplatzschweine. Dadurch fühlte sich der Fahrer des Geldtransporters in seiner Persönlichkeit und Ehre verletzt und forderte eine Unterlassung der Beleidigung. Das Amtsgericht urteilte, dass Foto: Shutterstock Auch wenn das Tier gar nichts dafür kann: Parkplatzschwein darf genannt werden, wer sein Fahrzeug widerrechtlich auf einem Behindertenparkplatz abstellt. die Bezeichnung als Parkplatzschwein nicht automatisch als Beleidigung zu werten sei. Vielmehr müsse der Einzelfall betrachtet werden (Az.: 46 C 186/12). Der Falschparker habe keinerlei Unrechtsbewusstsein bei der Nutzung des Behindertenparkplatzes gezeigt, sodass er auch eine andere kritische Bezeichnung vermutlich als beleidigend empfunden hätte. n 6 Parken aktuell März 2013

7 Nachrichten EU-Kommission fordert Mehr Tankstellen für umweltfreundliche Kraftstoffe Klimafreundlich tanken soll einfacher Die Kommission sieht unter anderem werden: Die EU-Kommission will ein ein größeres Netz von Ladestationen für Tankstellen-Netz für klimafreundliche Kraftstoffe schaffen und fordert einen einheitlichen Stecker für Elektroautos in ganz Europa. Sie hat dafür ihren Vorschlag Elektroautos vor. In Deutschland sollen beispielsweise Ladestationen bis 2020 geschaffen werden. Derzeit gibt es knapp Für alle Stationen fordert die Foto: Shutterstock Saubere Energie für den Verkehr vorgestellt. Die Entwicklung innovativer, alternativer Kraftstoffe bietet sich eindeutig Kommission einen einheitlichen Stecker. Sie schlägt dafür den in Deutschland entwickelten Stecker vom Typ 2 vor. Ziel EU Verkehrskommissar Siim Kallas spricht sich für einheitliche Stecker an Elektrotankstellen aus. als Lösung an, um die Ressourceneffizienz der Initiative ist, dass die Industrie in Zu- der Wirtschaft Europas zu verbessern, un- kunft mehr Elektroautos zu vertretbaren keiten. Insbesondere die Betankung von sere übermäßige Abhängigkeit vom Erdöl Preisen baut. Schiffen mit dem klimafreundlichen LNG zu verringern und eine Verkehrsindustrie Auch für die anderen nachhaltigen steckt noch in den Kinderschuhen. Die aufzubauen, die den Anforderungen des Kraftstoffe, wie Wasserstoff, flüssiges und Kommission sieht für alle 139 See- und 21. Jahrhunderts gewachsen ist, sagte EU komprimiertes Erdgas (LNG und CNG) Binnenhäfen ortsfeste oder mobile Tank- Verkehrskommissar Siim Kallas. will die Kommission mehr Tankmöglich- stellen vor. n Parken aktuell März

8 Nachrichten Internationales Qualitätssiegel für Düsseldorfer Parkhaus Europäische Auszeichnung für das ParkCenter Kö Das ParkCenter Kö an der Stresemannstraße 8 im Zentrum von Düsseldorf ist von der European Parking Association (EPA) im Dezember 2012 mit dem European Standard Parking Award ausgezeichnet worden. Mit dem Zertifikat ist dem ParkCenter Kö besonderer Parkkomfort, hohe Sicherheitsqualität und Serviceorientierung bescheinigt worden. Geschäftsführer Simon Heyer freut sich zusammen mit der Inhaberfamilie Hagemann über die besondere Auszeichnung: Das ParkCenter Kö wurde schon in den Jahren von der Düsseldorf Marketing & Touristik GmbH für seine hohe Qualität ausgezeichnet. Daher freut es uns besonders jetzt auch noch eine internationale Anerkennung bekommen zu haben. Das beweist auch, dass sich die regelmäßigen Modernisierungen und Verbesserungen auch für ein Parkhaus, das als Parkgarage schon seit 1954 im Foto: Parkhaus-Garage Hagemann/ParkCenter Kö Zentrum von Düsseldorf existiert, lohnen. Die hohe Punktzahl bei den Prüfungskriterien, etwa für unsere 2,5 Meter breiten Parkbuchten, hat uns gezeigt, dass wir bei einigen Merkmalen sogar besser sind als manche neugebaute Parkhäuser. Die Investitionen in unsere neue Beleuchtung mit LED-Röhren sowie in modernste Videokontrolle gehören auch dazu. Insbesondere die Sicherheit stehe beim ParkCenter Kö in der Stresemannstraße 8 in Düsseldorf weit oben. Diese Prüfungskriterien wurden mit deutlich mehr Punkten von der EPA gewertet als erforderlich. Die Prüfliste besteht aus einem 21 Seiten umfassenden Fragen- und Kriterienkatalog. Zwölf Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein, um überhaupt zur Prüfung zugelassen zu werden. Das privat geführte ParkCenter Kö hat die grundlegenden Anforderungen erfüllt. Darüber hinaus habe es durch sein nachhaltiges, auf Sicherheit und Kundennähe setzendes Konzept zusätzlich gepunktet, so die Betreiber. Wir werden auch in Zukunft nah am Kunden sein, so Geschäftsführer Simon Heyer. Die europäische Auszeichnung durch die EPA, die wir nun erhalten haben, zeigt, dass auch ein privat geführtes Parkhaus wie das ParkCenter Kö mit den großen Mitstreitern des Markts auf sehr hohem Niveau mithalten kann. n Das ParkCenter Kö in der Düsseldorfer Innenstadt wurde mit dem Internationalen Qualitätssiegel European Standard Parking Award ausgezeichnet 8 Parken aktuell März 2013

9 Nachrichten Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg Parkhaus-Homepage wird freigeschaltet Seit Anfang März informiert die Homepage Kunden und Interessierte über alles Wissenswerte zu den von der Kur- und Kongress-GmbH betriebenen Parkhäusern in Bad Homburg. Von Stellplatzzahlen, über Gebühren oder Dauerparkplätze bis zu der wichtigen Information zu jeweils freien Parkplätzen. Denn: Die Website ist verbunden mit dem Parkleitsystem. Doch nicht nur das stressfreie Parken dank dieser Einbindung zeichnet die Parkhäuser der Kur- und Kongress-GmbH aus, sondern vor allem der Faktor Sicherheit. Alle Parkhäuser sind videoüberwacht, Wachleute drehen zudem regelmäßig ihre Runden. Der Kunde wird nicht alleine gelassen. Ein besonderer Service ist das begehrte Parkwertticket, über das die neue Website ebenfalls Auskunft gibt. Diese bei der Parkhauskasse im Kurhaus zu erwerbende Guthabenkarte im Wert von 10 bis 100 Euro ermöglicht das bargeldlose Zahlen der Parkhausgebühren in der Schloss-, Kurhaus- und Casinogarage sowie im Parkhaus am Markt, erspart den Weg zum Kassenautomaten, das Suchen nach Kleingeld und gewährt bei jedem Aufladevorgang eine Gutschrift von zehn Prozent des Aufladewerts. n Parken aktuell März

10 Im Fokus Dynamisch gesteuerte Parkuhr im Stadtgebiet von San Francisco, 2012 Foto: SFpark Für mehr Unternehmens- und Kundenwert im Parken Neue Tarifmodelle Gängige Praxis fürs Kurzzeitparken sind Tarifmodelle, die zumeist auf eine Stundentaktung abstellen, um im Verlauf des Tages ein Maximum zu erreichen. Dass es auch kundengerechter geht, haben in den letzten Jahren andere Dienstleistungsbranchen vorgemacht. Von neuen Tarifmodellen, die stärker den Kunden im Fokus haben, können auch Betreiber von On- und Off-Street-Parkplätzen profitieren. Die Parktarife in Deutschand sind in den letzten zehn Jahren um durchschnittlich fast fünf Prozent pro Jahr gestiegen und damit weit mehr als die jährliche Inflationsrate. Dieser Trend scheint weiter ungebrochen, wie die bereits beschlossenen oder angestrebten Tariferhöhungen für Kurzzeitparken in Berlin, Köln oder Frankfurt a. M. zeigen. Auf Seiten der Verbraucher stößt diese Entwicklung auf wenig Verständnis, da das Preisbewusstsein beim Parken seit jeher stark ausgeprägt ist und Parken grundsätzlich als teuer gilt. Untersuchungen bestätigen, dass das Preiswissen der Parkenden, d. h. die Erinnerung an den tatsächlichen Parktarif, ausgeprägt ist. Darüber hinaus ist in den Augen vieler Kunden ein Parkplatz eine reine Commodity, d. h. eine vollkommen einheitliche Dienstleistung, die sich von Anbieter zu Anbieter kaum unterscheidet. Wenn ein Parkplatz allerdings als vollkommen austauschbar wahrgenommen wird, ist dessen Preis zwangsläufig das wesentliche Entscheidungskriterium. Ähnlich wichtig sind nur noch die Lage und das unmittelbare Umfeld eines Parkhauses. Parken ist kein Selbstzweck und deshalb entscheiden die Attraktivität des Standortes sowie die Nähe zu den Frequenzbringern mit darüber, ob ein Parkhaus von Kunden angenommen wird oder nicht. Als Faustregel gilt: je attraktiver der Standort, desto höher die Parkgebühren. Auch temporäre Unterschiede Parktarife sind jedoch nicht nur von der Lage eines Parkhauses, sondern auch vom Wettbewerbsumfeld und der Nachfrage nach Stellplätzen abhängig. Letztere unterscheidet sich zuweilen erheblich. So sind z. B. Kunden in der Weihnachtszeit bereit, mehr für einen Stellplatz in der Innenstadt zu bezahlen als in den Sommermonaten. Somit hängt die Höhe der Ausgaben auch vom Anlass und der Dringlichkeit eines Parkvorgangs und nicht zuletzt der Zahlungsbereitschaft jedes Kunden ab. Die heute gängigen Parktarifmodelle spiegeln diese Heterogenität der Nachfrage kaum wider. Saisonalitäten, zeitliche Nachfrageschwankungen oder Veränderungen im Umfeld des Parkhauses haben überwiegend keinen Einfluss auf die gültigen Tarifmodelle. Dies ist umso erstaunlicher, da ein Parkhaus mit seiner fixen Kapazität, Schwankungen in der Nachfrageverteilung sowie den geringen Grenzkosten grundsätzlich alle Voraussetzungen für die Anwendung differenzierter Tarife erfüllt, die stärker die einzelnen Kundenbedürfnisse im Auge haben (Guadix et al., 2009). Gewisse Flexibilisierung Zwar ist in der letzten Zeit eine gewisse Flexibilisierung der bis dato relativ starren Tarifstrukturen im Parken zu beobachten, dennoch hat der Autor die Erfahrung gemacht, dass die Potenziale nicht nur in der Variation von Tarifniveau und -taktung liegen, sondern bereits mit dem besseren 10 Parken aktuell März 2013

11 Im Fokus Foto: QUINTA Consulting Verständnis der für ein Parkhaus relevanten Kundensegmente anfangen. Deren schaft gerecht werden. Die Entfernung bereitschaften seiner parkenden Kund- Bedürfnisse, Wünsche und Verhaltensweise zum Terminal bestimmt dabei maßgeblich die Wertigkeit der unterschiedlichen tatsächlich zu kennen, ist der Schlüssel zu verbesserten Tarifmodellen im Parken. Parkprodukte, was auch als Parking à la Dazu sind umfassende Analysen der Transaktionsdaten eines Parkhauses notwendig. Ein möglichst genaues Bild vom End- carte -Ansatz bezeichnet wird. Dies ist der erste Schritt zu einem systematischen Preisbildungsprozess, der in kun- gewinnen, ist nicht nur Voraussetzung, kunden und dessen Parkverhalten zu denwertsteigernden Tarifmodellen endet. um den verschiedenen Kundensegmenten Dazwischen sind die folgenden Fragen zu die richtigen Parkprodukte anbieten zu beantworten: können, sondern ebenso wichtig, um ein 1. Was sind die Bedürfnisse der Kundensegmente? Andere Dienstleistungsbranchen haben kundengerechtes Tarifmodell herzuleiten. 2. Welche Parkprodukte werden den dies in den letzten Jahrzehnten für die unterschiedlichsten Produkte vorgemacht. Kundensegmenten (aktuell und zukünftig) angeboten? Welche Lehren können daraus für das 3. Wie nutzen die unterschiedlichen Kundensegmente diese Parkprodukte? Zunächst lassen sich aus den analy- Parkgeschäft gezogen werden? 4. Welche Tarife sind die Kundensegmente bereit, für diese Parkprodukte (und über Zahlungsbereitschaft und Preiselassierten Transaktionsdaten auch Schlüsse das Wettbewerbsprodukt) zu bezahlen? tizität unterschiedlicher Kundensegmente 5. Über welche Kanäle lassen sich diese ziehen. Letztere ist wichtig für die Abschätzung der Frequenzentwicklung auf Parkprodukte vertreiben? verschiedene Tarifmaßnahmen. Reicht Das Prinzip, Parkprodukte für unterschiedliche Kundensegmente ausreichend Möglichkeiten direkter und indirekter das nicht aus, stehen zusätzlich mehrere zu differenzieren, lässt sich am besten am Preisbefragungen zur Verfügung. Hier Beispiel des Flughafen-Parkens erläutern. ist insbesondere das Conjoint Measurement zu nennen. Aber auch mit di- Insbesondere Airports müssen den unterschiedlichen Bedürfnissen und Zahlungsrekten Preisbefragungen wie dem Price Parking à la carte -Ansatz der Parkprodukte an Flughäfen Sensivity Meter, Scoring Modellen oder Fokusgruppen hat der Autor gute Erfahrungen gemacht. Ziel aller Methoden ist die Quantifizierung der Zahlungsbereitschaft für bestimmte Parkprodukte aus Kundensicht. Value-Based Pricing Warum der ganze Aufwand? Erst diese Analysen machen es möglich, neue und kundenwertgerechtere Tarifmodelle korrekt abzuleiten. Im Gegensatz zu kosten- oder wettbewerbsorientiert hergeleiteten Preismodellen richtet sich der im angelsächsischen auch als Value-Based Pricing bezeichnete Ansatz nach dem Wert eines Angebots für den Kunden (Macdivitt/Wilkinson, 2012). Damit wird erstmals eine unternehmensexterne Perspektive eigenommen; denn noch viel zu oft wird der Kundennutzen nicht durch die Kunden selbst, sondern allein durch den Anbieter bestimmt. Die stärkere Betonung der Produktvorteile soll den Blick des Kunden vom direkten Preisvergleich hin zu einem stärkeren Nutzenvergleich lenken. Was aber sehen Kunden beim Parken überhaupt als werthaltigen Nutzen an? Studien zeigen, dass beim Parken der Kundenwert maßgeblich durch die Faktoren Usability, d. h. Übersichtlichkeit, Beschilderung und Geräumigkeit sowie die Lage, das Erscheinungsbild und die Verfügbarkeit von Parkplätzen bestimmt wird. Hygienefaktoren wie Sicherheit und Sauberkeit spielen genauso wie die Parktarife eine eher untergeordnete Rolle. Wissenschaftliche Erhebungen bestätigen, dass die Reaktion auf Tariferhöhungen im Parken eher unelastisch ist. In den USA wird von einer Preiselastizität der Nachfrage beim Parken von -0,1 bis -0,6 ausgegangen. Theorie und Praxis Soviel zur Theorie, aber was bedeuten kundenwertsteigernde Tarifmodelle im Parken aktuell März

12 Im Fokus Parken ganz konkret? Das reine Erhöhen oder Senken des Tarifniveaus ist damit nicht gemeint, sondern neue Elemente von Tarifmodellen, die sich bereits in anderen Dienstleistungsbranchen erfolgreich etabliert haben: Sondertarife, Rabatte oder Gutscheine: wirken auf den ersten Blick für den Kunden zwar attraktiv, eine langfristige Stimulierung der Frequenz ist dadurch im Parken jedoch nicht zu erwarten. Es besteht im Gegenteil die Gefahr, dass die Schnäppchentarife vom Kunden nur mitgenommen und mittelfristig sogar als Referenzpreis angesehen werden. Pauschaltarife oder Preisgarantien: sog. Flatrates oder All-inclusive Preise, die man aus der Touristik oder dem Mobilfunkmarkt kennt, können den Kunden zum längeren Verbleib im Parkhaus verleiten. Diese Sorglostarife haben sich bisher nur als Abend-, Nacht-, Kino- oder Flanierpauschalen im Kurzzeitparken durchgesetzt. In jedem Fall sollte vor einer weiteren Ausdehnung von Pauschaltarifen die Verweildauer pro Kundensegment genau analysiert werden. Tarifbündelung: sog. Bundling ist heutzutage eine gängige Form des Zusammensetzens verschiedener Produktelemente, um unterschiedlichen Kundensegmenten den Kauf über einen attraktiven Preis zu erleichtern. Bekannte Beispiele sind der Kauf eines PCs oder von Fastfood. Alles aus einer Hand zu beziehen, stellt für den Kunden einen Mehrwert dar und stimuliert ggf. noch seine Nachfrage. Im Parken ist diese Form kundenwertsteigernder Tarifierung bisher weniger verbreitet. Der Autor Dr. Mark Friesen, Unternehmensberater, QUINTA Consulting, So könnte dem Dauerparkkunden z. B. ein attraktives Wertguthaben für Kurzzeitparken in einem anderen Parkhaus gewährt werden. Bisher findet diese Tariflogik im Parken allenfalls beim Anbieten von Zusatzdienstleistungen, wie z. B. Autowäsche, Anwendung. Produktversionen: durch das sog. Versioning sollen mit verschiedenen Produkten unterschiedliche Kundensegmente je nach Zahlungsbereitschaft angesprochen werden. In der Airline- Branche als Branded Fares bekannt, werden immer neue Tarife eingeführt, die nur auf ganz bestimmte Kundengruppen abzielen. Was im Dauerparkbereich mittlerweile mit 5/7- oder 7/7-Wochentags-Tarifen Standard ist, findet sich beim Kurzzeitparken bis auf Werttickets oder Saisonkarten fast gar nicht wieder. Kunden kennen abgesehen von Pauschaltarifen nur einen einzig gültigen Kurzeitparktarif, obwohl das Produkt ausreichend Möglichkeiten der Versionierung bietet. Man denke nur an die Lage, Breite und Zufahrt eines Stellplatzes oder auch an die Einfahrts- oder Ausfahrtszeiten. Produktlinien: Wenn ein Parkraumanbieter über ein umfassendes Portfolio an Parkprodukten verfügt, kann er die gesamte Breite an Kundenbedürfnissen abdecken. Am ehesten trifft das auf Flughafen-Standorte zu, an denen Kunden nach dem À la carte-prinzip (vgl. Abb.) durch Zusatzleistungen dazu verleitet werden sollen, das nächst teurere Produkt zu wählen (sog. Up-Selling ), sofern diese tariflich korrekt aufeinander abgestimmt sind. Der Flughafen Frankfurt am Main hat seit März 2013 sogar eigens für die Kundengruppe weibliche Flughafenparker 250 seiner öffentlichen Parkplätze in sogenannte Ladies Parking -Stellplätze umgewandelt. Aber nicht nur produktseitig im Tarifzähler, sondern auch im Nenner besteht Spielraum für die Tarifgestaltung beim Parken: Tarifeinheit: etablierte Abrechnungseinheiten, wie z. B. die 1 Stunden-Taktung im Parken, fördern zusätzlich den Preiswettbewerb über einen gemeinsamen Nenner, den Kunden leicht vergleichen können. Der Schlüssel zu neuen Tarifmodellen liegt darin, Preisänderungen an dem auszurichten, was das Produkt am stärksten differenziert. Goodyear hat es mit Preisen pro erwarteter Laufleistung (und nicht pro Reifen) oder Xerox mit Preisen pro Kopie (und nicht pro Kopiergerät) vorgemacht. Im Parken lässt sich zwar kein vollkommen neuer Tarifnenner mehr erfinden. Möglich ist aber jede Form der Taktungsverkürzung bis hin zum Extrem des Parkens pro Minute. Solche Preisnenner werden vom Parkenden als transparent und fairer wahrgenommen. Denn erwiesenermaßen reagieren Kunden sensibler auf Preisänderungen als auf Taktungsänderungen. Zu beachten gilt indes der nicht zu unterschätzende Effekt von Taktungsreduzierungen auf die Parkerlöse. Preisdifferenzierung: grundsätzlich ein probates Mittel zur Abschöpfung unterschiedlicher Zahlungsbereitschaften ist Differenzierung von Tarifen dann besonders sinnvoll, wenn die Auslastung stark schwankt, Überkapazitäten vorhanden sind oder der Wettbewerbsdruck hoch ist. Nicht umsonst arbeitet eine Fluggesellschaft wie SWISS mit 4 bis 6 Mio. verschiedenen Tarifen. Das wird im Parken nicht nötig sein. Dennoch ist die Diskriminierung der Tarife nach Kundengruppen, Parkzonen oder Einfahrtszeitpunkt auch in der Parkbranche möglich und sogar sinnvoll. Diese nachfragebasierten Tarifmodelle sind bereits bei einigen Parkraumbewirtschaftern im Einsatz: spezielle Abend-, Nacht oder Ki- Der Autor 12 Parken aktuell März 2013

13 Im Fokus nopauschalen gehören ebenso dazu wie dynamische Tariferhöhungen bei Veranstaltungen oder zur Weihnachtszeit. Revenue Management: das auch als Yield Management bekannte Pricing- Prinzip basiert auf der Tarifdiskriminierung der Nachfrage ergänzt um eine aktive Steuerung der Kapazitäten. Denn jeder nicht belegte Stellplatz oder jedes nicht verkaufte Hotelbett ist verlorener Umsatz. Hierbei ist das Nachholpotenzial in der Parkbranche am größten, die Potenziale für Erlös- und Auslastungssituation am höchsten. So sind Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich möglich (Guadix et al., 2009). Dynamische Tarifierung Ein prominentes Beispiel für den Einsatz von Revenue Management im Parken findet sich im Stadtzentrum von San Francisco. SFpark hat im April 2011 für seiner öffentlichen On-Street Parkplätze eine dynamische Tarif- und Kapazitätssteuerung eingeführt. Ziel ist es, stets eine Auslastung von 85% zu erreichen. Dazu mussten jedoch zunächst in den acht verschiedenen Pilotgebieten neue Parkuhren und Sensoren installiert werden, die dynamische Tarife anzeigen und die Auslastung regelmäßig melden können. Je nach Stellplatznachfrage und Uhrzeit werden die Parkgebühren seitdem ein Mal im Monat angepasst und können sich so in einem festgelegten Tarifband von 0,25 USD bis maximal 6,00 USD pro Stunde bewegen. Die nachfrageorientierte Tarifsetzung verbessert nicht nur die gesamte Effizienz des lokalen Verkehrssystems durch weniger Suchverkehr, sondern erhöht auch die Umschlagshäufigkeit und somit das Erlöspotenzial der On-Street Parkplätze. Nur eine Frage der Zeit Technisch möglich, ist es nur eine Frage der Zeit, bis solche Anwendungen dynamischer Tarif- und Kapazitätsmodelle auch im öffentlichen und privat bewirtschafteten Parkraum europäischer Städte Einzug halten. Bereits stärker verbreitet sind solche Revenue Management-Systeme an großen europäischen Flughafen-Standorten. Nachvollziehbare Tarif- und Buchungsregeln wie z. B. Vorausbuchungs- und Stornierungsfristen gehören genauso dazu wie die Kontingentierung von Tarifklassen und eine schlüssige Überbuchungslogik. All diese in anderen Dienstleistungsbranchen bereits etablierten Tarifmodelle setzen neben dem Tarifniveau insbesondere bei der Struktur und der Taktung der Parktarife an. Über die Optimierung von Auslastung, Verweildauer und Umschlagshäufigkeit lassen sich zusätzliche Erlösquellen erschließen. Tarifänderungen ohne wahrnehmbaren Nutzenzugewinn werden vom Kunden jedoch als nicht akzeptabel empfunden. Deswegen sind die Berücksichtigung preispsychologischer Aspekte wie Preisfairness oder -zufriedenheit bei der Tarifgestaltung und -kommunikation im Parken so wichtig (Michel/Pfäffli, 2009). n

14 Theorie+Praxis Parken aktuell vor Ort Scheidt & Bachmann Made in Mönchengladbach Scheidt & Bachmann gehört im Bereich der Parkhaustechnik zu den ganz großen weltweiten Marken. Viele der Geräte und Anlagen, die in Parkhäusern auf allen fünf Kontinenten dieser Erde ihre Dienste verrichten, stammen aus dem Hauptwerk des Traditionsunternehmens in Mönchengladbach. Parken aktuell war vor Ort und hat sich die Fertigung im Geschäftsbereich Systeme für Parkhaus- und Freizeitanlagen zeigen lassen. Seit 140 Jahren existiert Scheidt & Bachmann, fest verwurzelt in Mönchengladbach und immer noch in Familienbesitz. Anders als die meisten Unternehmen verfügt Scheidt & Bachmann heute noch über eine hohe Fertigungstiefe. Geht man durch die Werkshallen, erhält man davon sofort einen deutlichen Eindruck. Die machen hier noch alles selbst, dieses Gedankens kann man sich nach dem Gang durch die Hallen nicht erwehren. Ob die Blechgehäuse für die bekannten gelben Kassenautomaten, Schranken für Parkhauseinfahrten, Platinen mit Steuerungselektronik oder die Software, die die Geräte zum Leben erwecken alles wird hier am Niederrhein geschnitten, gefalzt, gestanzt, geschweißt, geätzt, lackiert, bestückt, verkabelt und programmiert. Selbst die Holzbehältnisse, in denen die Anlagen nach Übersee verschifft werden, stellt die hauseigene Tischlerei her. 570 der rund Mitarbeiter in Mönchengladbach sind allein im Produktionsbereich tätig. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, natürlich werden auch Komponenten zugekauft Banknotenleser oder Displays etwa. Dennoch ist es ziemlich einzigartig, wie vieles von dem, was in Scheidt & Bachmann-Geräten drin ist, tatsächlich auch von Scheidt & Bachmann stammt. Und fast schon selbstverständlich, dass wirklich alle Produkte, insbesondere auch im Bereich Parkhaus- und Freizeitanlagen, komplett selbst gefertigt werden. Spürbar gutes Betriebsklima Vielleicht rührt daher auch das spürbar gute Betriebsklima: Die Produkte von Scheidt & Bachmann sind Made in Mönchengladbach und zwar nachvollziehbar. Hier werden nicht Module günstig am Weltmarkt eingekauft, importiert und in fremdgefertigte Blechkästen geschraubt. Auch wenn Schweißroboter und Lackierautomaten den Menschen hilfreich unterstützen, strahlen die Produktionshallen des altehrwürdigen Standorts bei aller Modernität des Maschinenparks irgendwie noch den nostalgischen Charme einer Manufaktur aus. Vielleicht genießt Scheidt & Bachmann auch deshalb einen so guten Ruf als Arbeitgeber, den das Unternehmen auf seiner Internetseite auch selbstbewusst für sich proklamiert. Aber es scheint schon etwas dran zu sein an der Unternehmenskultur, die von flachen Hierarchien und einem kollegialen Miteinander geprägt sei, wie man weiter auf der Homepage liest. Das spürt man auch, wenn Marketing Managerin Sigune Heinze viele, die uns beim Mit modernen Maschinen und qualifizierten Mitarbeitern fertigt Scheidt & Bachmann alle Parkhausprodukte in Eigenregie. 14 Parken aktuell März 2013

15 Theorie+Praxis Betriebsrundgang begegnen, beim Namen kennt, und anders herum auch sie von zahlreichen Kollegen aus der Produktion freundlich gegrüßt wird: Keinerlei Vorbehalte sind zwischen Produktionsmitarbeitern und der Führungskraft aus dem Bürotrakt zu spüren. Man kennt sich eben. Dazu passt, dass das Thema innerbetriebliche Ausbildung bei Scheidt & Bachmann sehr hoch aufgehängt ist. Der Standort Mönchengladbach verfügt über eine 700 Quadratmeter große Ausbildungswerkstatt. Diese umfasst die Bereiche Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik und Mechanik. Vier hauptamtlich beschäftigte technische Ausbilder schulen dort rund 100 Auszubildende. Weitere Schulungsräume mit moderner Ausstattung stehen in den Bürobereichen zur Verfügung. Laut eigenen Angaben absolvieren die Auszubildenden von Scheidt & Bachmann ihre Abschlussprüfung meistens mit sehr guten Positiver Funktionstest: Die Schranke leuchtet. Noten. Bereits 28 Auszubildende schlossen ihre Prüfung als Landesbeste der Industrieund Handelskammer ab. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist denn auch eine vergleichsweise geringe Mitarbeiterfluktuation und eine überdurchschnittlich hohe Verweildauer der Mitarbeiter im Unternehmen kein schlechtes Zeichen in Zeiten des Fachkräftemangels. Und so kommt es aufgrund Unternehmens durchaus nicht selten vor, dass Mitarbeiter dem Haus generationsübergreifend verbunden sind, ganz nach dem Motto: Hier hat schon der Opa gearbeitet. Nicht ganz zu Unrecht kann Scheidt & Bachmann von Beständigkeit, Verlässlichkeit und Kompetenz philosophieren, um bei seinen Kunden zu punkten. Diese Werte werden in Mönchengladbach wirk- der regionalen Verwurzelung des lich gelebt, hat man den Eindruck. n Fotos (3): Marko Ruh

16 Theorie+Praxis Kamerabasierte Klassifizierung von Parkplatzbelegungen Ein Projekt der Arbeitsgruppe Echtzeitfähige Bildverarbeitung der Ruhr-Universität Bochum Im Rahmen eines Forschungsprojekts wurde an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) der Grundstein für ein videobasiertes System zur automatischen Parkplatzklassifikation gelegt. Der Prototyp ist in der Lage, mit Hilfe von handelsüblichen Kameras und einem PC, größere Parkflächen zu erfassen und den Belegungsstatus der Stellplätze in Echtzeit zu bestimmen. Das videobasierte System kann Parkflächen erfassen und den Belegungsstatus bestimmen. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Bewertung einer rein auf Kamerasensoren basierenden Lösung zur Überwachung der Parkplatzbelegung. Im vergangenen Jahr begann die Arbeitsgruppe des Instituts für Neuroinformatik in Kooperation mit dem Lehrstuhl Informatik im Bauwesen (RUB) die Arbeiten an einem Prototyp, der auf dem Gelände der Ruhr-Uni erfolgreich getestet wurde. Technisch besteht das System aus einem handelsüblichen PC und einer oder mehrerer Kameras (z.b. bereits vorhandene Überwachungskameras) mit Weitwinkelobjektiv zur großräumigen Erfassung der Umgebung. Durch eine initiale Kalibrierung ist dem System bekannt, wo sich mögliche Stellplätze befinden. Mit Hilfe modernster Methoden des maschinellen Lernens und der digitalen Bildverarbeitung wurde dem Erkennungssystem beigebracht, wie freie und belegte Parkplätze aussehen. Dazu wurden ihm ca verschiedene Parkplatzsituationen als Trainingsbeispiele präsentiert. Diese zeigen freie und belegt Plätze mit diversen Fahrzeugen bei unterschiedlichen äußeren Bedingungen. Keine Einzelsensoren nötig Im Einsatz ist das System nun in der Lage, eine Belegungskarte live zu berechnen und einer Parkleit-Applikation zur Verfügung zu stellen. Somit können neue Gäste direkt zum nächsten freien Parkplatz geleitet werden, ohne dass die Installation zusätzlicher Einzelsensoren nötig ist. Durch den Einsatz soll die Kundenzufriedenheit erhöht und der Suchverkehr im Parkhaus minimiert werden. Zudem sind Kameras sehr vielseitige Sensoren, sodass weitere interessante Funktionalitäten mit dem vorhandenen Aufbau realisiert werden können. Die Erhebung anonymer Bewegungsprofile von Personen oder Fahrzeugen auf dem Gelände kann bspw. dabei helfen, auffälliges und potentiell gefährliches Verhalten automatisiert zu erkennen. Vorteil von Kameras gegenüber Einzelplatzsensoren ist die Flexibilität bezüglich des Layouts der Parkflächen, welches problemlos angepasst werden kann. Ebenso ist es möglich, teilweise zugeparkte Plätze zu erkennen bzw. die verbliebene Breite der Parklücken abzuschätzen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit der nachträglichen Installation eines solchen Systems ohne bauliche Veränderungen an einzelnen Stellplätzen. Durch eine bildbasierte Kennzeichenerfassung im Ein- und Ausfahrtsbereich könnte die Abrechnung der Parkgebühren für registrierte Stammkunden automatisiert werden. Damit würden das Ziehen eines Parkscheins und der Besuch beim Kassenautomaten überflüssig. Interaktives Parkleitsystem Eine Echtzeit-Positionserfassung der PKW auf dem Weg zum zugewiesenen Stellplatz ermöglicht ein interaktives Parkleitsystem mit Navigationshinweisen an den Fahrer. Die Möglichkeiten, die dieses System bietet, sind vielfältig und werden in Zukunft an der Ruhr-Universität im Kontext Smart Infrastructure weiter erforscht und evaluiert. Eine Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie zur besseren Bewertung der Praxistauglichkeit wird ebenfalls im Laufe des Projekts angestrebt. n 16 Parken aktuell März 2013

17 Parkhausneubau an der Multifunktionsarena O 2 World Ohne Lärm am richtigen Standort O2 World in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg Parkhäuser werden in der Regel in Innenstädten errichtet und stellen unter vielen Gesichtspunkten hohe Anforderungen an die Planung. Neben der Einpassung in das Stadtgefüge und der verkehrlichen Erschließung ist die Frage der lärmtechnischen Vertretbarkeit eine wichtige zu klärende Aufgabe. Gerade wenn im Umfeld Wohnbebauung besteht, ist die Frage nach dem Lärmschutz von zentraler Bedeutung umso mehr, wenn ein Parkhausbetrieb auch nach 22 Uhr erfolgen soll. Um die erforderlichen lärmtechnischen Maßnahmen an einem Parkhausneubau zu bestimmen, wurde von der Ingenieurgesellschaft Hoffmann-Leichter eine mehrstufige Untersuchung für den Parkhausneubau an der Multifunktionsarena O 2 World durchgeführt. Die O 2 World ist auf einem ehemaligen Bahngelände in der Berliner Innenstadt entstanden. Neben der O 2 World entsteht auf den umliegenden Flächen ein neues Stadtquartier, in dem auch Wohnungen geplant sind. Um den geeigneten Standort für die Wohnbebauung und die erforderlichen Lärmschutzmaßnahmen am Parkhaus zu bestimmen, war es notwendig, verschiedene Varianten bezüglich offener oder geschlossener Fassaden am Parkhaus zu prüfen. Der reguläre Betrieb der Multifunktionsarena lässt an mehreren Tagen in der Woche ausfahrenden Veranstaltungsverkehr nach 22 Uhr erwarten. Die Veranstaltungsstruktur und die Prognosen zum Verkehrsaufkommen lassen erwarten, dass das Parkhaus mit ca Stellplätzen zu den meisten Veranstaltungen voll belegt ist und somit dann auch Verkehre in den oberen Etagen des Parkhauses erfolgen. Allerdings wird das Parkhaus nicht nur durch den Veranstaltungsverkehr genutzt. Es wird im Zuge der Gebietsentwicklung zukünftig auch den umliegenden Gewerbe- und Wohnnutzungen zur Verfügung stehen, woraus sich letztlich ein 24 Stundenbetrieb ableitet. Die schalltechnischen Betrachtungen nach TA Lärm für die verschiedenen Varianten zeigen sehr unterschiedliche lärmtechnische Auswirkungen. Bedingt durch die Parkhaushöhe ergaben die lärmtechnischen Betrachtungen, dass sich für den Fall, dass keine Schutzmaßnahmen getroffen werden, die Lärmabstrahlungen, insbesondere über die nördliche offene Parkhausfassade auch bis hin zu den nördlich der Bahnanlagen gelegenen Wohnbebauungen auswirken können. Neben der Überdachung der oberen Parkebene machen die Lärmauswirkungen deshalb eine dreiseitige Schließung des Parkhauses durch lärmdämmende Fassaden erforderlich. n Der Autor Dipl.-Ing. Matthias Heinz Projektmanager HOFFMANN- LEICHTER Ingenieurgesellschaft mbh Parken aktuell März

18 Produkte+Dienstleistungen Buchvorstellung Handbuch und Planungshilfe Parkhäuser und Tiefgaragen Mit dem Handbuch und Planungshilfe Parkhäuser und Tiefgaragen ist ein bands Parken, des ADAC und neues zweibändiges Grundlagenwerk bei der European DOM publishers erschienen. Hauptautor dieses Buches ist Ilja Irmscher, Gründer und Geschäftsführer der GIVT mbh Berlin und selbst langjähriger Planer und Sachverständiger für Parkbauten. Parking Association (EPA) für benutzerfreundliche Parkhäuser werden anschaulich erläutert. Parkbauten werden Dieses Kompendium ist eine moderne Entwurfslehre für Parkbauten aller Art, die von schon lange in der Branche verwurzelten Praktikern mit dem Anspruch akademischer Exaktheit und Vollständigkeit inzwischen selbstbewusst in Innenstadtlagen gebaut, sind Teil der Corporate Architecture und als Tiefgaragen die Basis des gesamten sowie dem Fokus auf benutzerfreund- Tragwerks. Umso wichtiger liches Parken, betreibergerechte und praktikable Lösungen dargestellt wird. Das Handbuch knüpft an fortgeschrittene wird die Planungsqualität von Parkbauten. Sie werden aber häufig zu spät und fachlich unzureichend im Planungspro- Erkenntnisse an und stützt sich methodologisch auf die einschlägigen deutschen und europäischen Regelwerke wie das deutsche Baurecht und die Empfehlungen für Anlagen des Ruhenden Verkehrs (EAR 05). Es vermittelt eine universell anwendbare Methodik und wichtige Arbeitsinstrumente, die auf verkehrlich funktionstüchtige und benutzerfreundliche Parkbauten bei jeweils angemessenem wirtschaftlichen Aufwand zielen. Es wurden neue Instrumente wie die Bewertung der Qualität von Parkvorgängen nach der Anzahl von Zügen eingeführt. Die Empfehlungen des Bundesver- Bibliographische Angaben Ilja Irmscher: Parkhäuser und Tiefgaragen. Handbuch und Planungshilfe. Mit Beiträgen von Ivan Kosarev und Angela Schiefenhövel sowie einer Einleitung von Ansgar Oswald, DOM publishers, Berlin mm, 556 Seiten; Abbildungen; 2 Bände im Schuber, Deutsche Ausgabe; ISBN zess berücksichtigt. Eine umfassende Beispielsammlung gibt im zweiten Band Anregungen für eine Planung im Spannungsfeld zwischen architektonischem Anspruch, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit. n Autor Ilja Irmscher (links) und Michael Kesseler, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbands Parken e.v., bei der Buchpräsentation Foto: Katrin Irmscher 18 Parken aktuell März 2013

19 Produkte+Dienstleistungen Kathrein RFID UHF-Systeme der dritten Generation KRAI Kathrein RFID Antenna Interface stellt nach Angaben des Herstellers Kathrein RFID eine Weltneuheit im Bereich der RFID UHF-Technologien dar. Mit seiner neuen KRAI Produktlinie will Kathrein RFID den steigenden Anforderungen an moderne RFID UHF Systeme gerecht werden. Durch die Integration des Kathrein RFID Antenna Interface zwischen RFID-Lesern und -Antennen sei es nun möglich, eine Vielzahl von neuen Funktionen in einem RFID-Gesamtsystem zu nutzen und automatisch zu steuern. Die patentierte Kathrein Technologie werde bereits millionenfach im Bereich der UMTS-Mobilfunktechnik eingesetzt, um die Eigenschaften der Funkzellen in Bezug auf Kapazität und Größe dynamisch an die Bedürfnisse der Mobilfunknutzer anzupassen. In abgewandelter Form steht diese Technik nun auch den Kathrein RFID Kunden zur Verfügung. Spezielle in die Antenne integrierte Phasenschieber ermöglichen die statische oder dynamische Anpassung der physikalischen Antenneneigenschaften (links- oder rechtsdrehend zirkular) sowie die Kaskadierung von bis zu 32 sogenannten intelligent SmartShelf Modulen SMSH pro Kathrein Reader. Speziell bei hohen Transponder- Populationen oder in stark reflektierender Umgebung ergeben sich laut Kathrein mit Kathrein RFID Antenna Interface diesem neuen System massive Verbesserungen der Leserate, bei gleichzeitiger Reduzierung der Hardware-Kosten. n motionid technologies AG In München: P+R-Ticket per App bezahlen Die motionid technologies AG vereinfacht das Parken in München: In Zusammenarbeit mit der P+R Park & Ride GmbH wurde die VIATAGapp entwickelt, mit der das Parkticket bequem und schnell per Smartphone bezahlt werden kann. Die VIATAGapp bietet zahlreiche Funktionen, die Pendlern das Parken auf angeschlossenen Parkflächen deutlich erleichtern sollen. Mit der VIATAGapp gehören der Gang zum Parkscheinautomaten, das Schlangestehen und auch die lästige Suche nach dem passenden Kleingeld der Vergangenheit an. Das Parkticket lässt sich bequem mit nur einem Knopfdruck kaufen. Eine ganz neue Funktionalität bietet die App mit der Bestpreis-Garantie, die auf besonderen Wunsch der P+R Park & Ride GmbH umgesetzt wurde. Damit kalkuliert die VIATAGapp automatisch den günstigsten Ticketpreis. So spart der Kunde nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Abgerechnet wird über das personalisierte VIATAG-Kundenkonto. Volle Kostenkontrolle In Kombination mit dem VIATAGwindshield, einem kleinen Funkaufkleber an der Windschutzscheibe des Fahrzeugs, ist es zudem möglich, in den angebundenen P+R-Parkhäusern ohne langes Warten vor der Schranke einzufahren. Laufende Kosten zum aktuellen Parkvorgang werden dem Nutzer sofort nach der Einfahrt auf seinem Smartphone angezeigt. Der Nutzer hat so jederzeit volle Transparenz und Kostenkontrolle, betont Marcus Neudecker, Produktmanager von VIATAG. Für Neudecker ist mit der bisherigen Vereinfachung der P+R-Nutzung noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: Ziel ist es, mit der VIATAGapp den Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr so einfach wie möglich zu gestalten und dadurch P+R noch attraktiver zu machen. Zukünftig sollen auch der Belegungsgrad der Parkhäuser sowie die tatsächlichen Ankunftszeiten der angebundenen öffentlichen Verkehrsmittel in die App integriert und dem Nutzer angezeigt werden. n Parken aktuell März

20 Produkte+Dienstleistungen Für Apple, Android und Blackberry: Die Sika Product Finder App. Fotos: Sika Deutschland GmbH Sika Product Finder App Per Smartphone schnell zur passenden Lösung Wer kennt es nicht: dicke Produktkataloge und zahlreiche Datenblätter auf die Baustelle oder zum Kundengespräch schleppen. Um diese lästige und umständliche Vorgehensweise zu vermeiden, entwickelte Sika die neue Product Finder App, die den direkten und weltweiten Zugriff auf sämtliche Produktkataloge des Bauchemie- Herstellers ermöglicht. Damit lassen sich alle relevanten Produktinformationen bis hin zu den Sicherheitsdatenblättern komfortabel von unterwegs abrufen. Über die Sika Kerngebiete Construction und Industry werden zunächst die jeweiligen Anwendungsbereiche und Produktgruppen ausgewählt, anschließend zeigt die App die dafür jeweils zur Verfügung stehenden Produkte und Lösungen automatisch an. Die App eignet sich zur Installation auf Smartphones und allen mobilen Endgeräten. Sie steht kostenlos bei itunes für Apple-Produkte, ebenso im Android Play-Store und in der Blackberry App World zum Download bereit. n Fraunhofer Institut Roboter untersuchen Betonbauwerke Forscher am Fraunhofer Institut haben gemeinsam mit mehreren Partnern ein automatisiertes Verfahren entwickelt, mit dem Betonbauwerke untersucht werden können. Wenn sich das System in der Praxis bewährt, rechne man mit dem Interesse der Bauindustrie, war in einem Beitrag des Saarländischen Rundfunks zu hören. Bei BetoScan handelt es sich um eine selbstnavigierende Roboterplattform mit zerstörungsfreien Prüfsensoren. BetoScan kann den Zustand von großen horizontalen Stahlbetonflächen, wie sie beispielsweise in Parkhäusern, Tiefgaragen, Brücken oder Industriegebäuden zu finden sind, genau, schnell und kostengünstig Foto: Fraunhofer IZFP erfassen. Der Vorteil für die Industrie: Schäden können rechtzeitig erkannt und entsprechend behoben werden, bevor größere und kostenintensive Maßnahmen notwendig werden. Entwickelt und konzipiert wurde im Projekt BetoScan eine selbstfahrende und selbstnavigierende Roboterplattform für ZfP-Sensoren. Mehrere hundert Quadratmeter Parkdeck können mit Hilfe des Prüf- und Bewertungssystems pro Tag in hoher Flächenmessdichte untersucht werden. Es erfolgt schließlich eine graphische Darstellung der Ergebnisse mit einem Computer-Programm. n Das Scannersystem BetoScan wurde für die Schadensdiagnose von horizontalen Betonflächen bei Parkdecks, Brücken oder Industrieböden entwickelt. 20 Parken aktuell März 2013

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