Ausgabe vom 27. Oktober Sächsische Staatsregierung

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1 Newsletter aus dem Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel Ausgabe vom 27. Oktober Sächsische Staatsregierung Erweiterung / Außenpolitik Beitrittsprozess mit den Balkanstaaten geht weiterhin langsam voran...3 EU-Politik Bildung Projektergebnis steht jetzt vor der Herausforderung der Umsetzung in die Praxis...4 Forschung Cluster Sachsen präsentiert sich gemeinsam mit Grenoble...5 Steht Deutschland auf Platz 1?... 7 Justiz Mindeststandards für Zahlungsfristen auf europäischer Ebene beschlossen...8 Europäische Kommission strebt gemeinsame Standards für Sammelklagen an...9 Termine Ausschreibungen Exekutivdirektor (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde...10 Vorsitzender (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde Seite 1 -

2 Exekutivdirektor (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung Vorsitzender (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung Exekutivdirektor (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Bankaufsichtsbehörde...14 Vorsitzender (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Bankaufsichtsbehörde Programm für lebenslanges Lernen...16 Stellenausschreibung zur Bildung einer Einstellungsreserve für Beamte (m/w) der Funktionsgruppe Administration mit Erfahrung im Bereich Volkswirtschaft...17 Vergabe von Finanzhilfen für Maßnahmen zur Unterstützung der Asylpolitik Jean-Monnet-Programm: Unterstützung für europäische Vereinigungen, die auf europäischer Ebene auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung und der europäischen Integration tätig sind Kooperationsbörse Improving the sexual health of young people and teenage pregnancy rates...20 A Study Relating to»what Works«As An Alternative To Imprisonment for Young People...22 Sharing Best Practice in Prison Management and Development of Policy, Practice and KnowledgeTransfer Activities for the Sector...24 The use of authentic texts in classes for adult immigrants...26 Reuse and recycling of construction and demolition waste for pavement construction Development of more eco-efficient aluminium alloys for aircraft structures...28 Image and Management Enhancement in e-tourism Seite 2 -

3 Beitrittsprozess mit den Balkanstaaten geht weiterhin langsam voran (MM) Der Rat hat am entschieden, das Beitrittsgesuch Serbiens vom an die Europäischen Kommission zur Stellungnahme weiterzuleiten. Die Niederlande hatten sich bisher gegen einen solchen Schritt gewandt, da Serbien nicht ausreichend mit dem Internationalen Strafgerichtshof zusammenarbeite. Insbesondere seien die beiden flüchtigen Beschuldigten Ratko Mladic und Goran Hadzic immer noch nicht gefasst und dem Internationalen Strafgerichtshof überstellt worden. Das niederländische Parlament hatte beschlossen, über eine Bearbeitung des Beitrittsgesuch erst zu entscheiden, wenn der Bericht des Chefanklägers Brammertz im Dezember 2010 vorliegt. Nun hat sich die niederländische Regierung bereiterklärt, sich nicht weiter gegen die Haltung der anderen Mitgliedstaaten sperren zu wollen. Allerdings bedeute die Weiterleitung an die Kommission keine Zustimmung zur Aufnahme von Verhandlungen. Über jeden weiteren Schritt müsse jeweils im Rat einzeln entschieden werden. Die Kommission will die Bewertung des Beitrittsantrages im ersten Halbjahr 2011 vorlegen. Dann wird der Rat über weitere Schritte entscheiden müsse. Am wird die Kommission die nächsten Fortschrittsberichte vorlegen. Es wird erwartet, dass dieser für Kroatien insgesamt positiv ausfallen wird. Das heißt aber nicht unbedingt, dass die Verhandlungen im ersten Halbjahr 2011 oder bis zu den Wahlen in Kroatien im Herbst abgeschlossen sein werden. Kommissionspräsident Barroso warnte, es seien zwar wichtige Fortschritte gemacht worden, trotzdem seien mehr konkrete Reformen umzusetzen. Hauptschwerpunkt bildet immer noch das Kapitel Justiz und Grundrechte aber auch das Kapitel Wettbewerb. Die Kommission wird Ende des 1. Quartals 2011 eine Bericht zum Kapitel Justiz und Grundrechte vorlegen. Der belgische Botschafter Jean de Ruyt erklärte sinngemäß, dass die Erfüllung der Beitrittskriterien wichtiger sei, als ein politisch festgesetzter Termin für einen Beitritt. - Seite 3 -

4 Projektergebnis steht jetzt vor der Herausforderung der Umsetzung in die Praxis (Praktikantin Linda Hentschel) Die hohe Arbeitslosigkeit von sozial benachteiligten Jugendlichen und die damit verbundene gesellschaftliche Desintegration ist ein drängendes Problem in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. In anderen Bereichen der formalen Bildung ist es bereits üblich, mit Qualitätsstandards und entsprechenden Messinstrumenten auch länderübergreifend zu arbeiten. Derartige Standards existieren im Bereich der Benachteiligtenausbildung bisher nicht. Mit dem QualiMoVET Projekt- Quality Signet for Modular Vocational Education Training for Disadvantaged Young People (Qualitätssiegel für die moduale Berufsausbildung für benachteiligte junge Menschen) sollte dies anders werden. Letzte Woche fand die Abschlusskonferenz der vor 2 Jahren in Berlin gestarteten Initiative statt. Ziel war die Entwicklung von Qualitätsstandards für berufliche Bildungsangebote für sozial benachteiligte junge Menschen. Gefördert wurde das Projekt mit ca Euro im Rahmen des Leonardo da Vinci Programmsder Europäischen Union, welches die berufliche Aus- und Weiterbildung umfasst. 9 Partner aus 6 Ländern - Deutschland, Österreich, Polen, Rumänien, Ungarn und Spanien - haben sich an dem Projekt beteiligt. Deutschland war mit der BBJ Servis ggmbh, einem Beratungsunternehmen in Fragen europäischer Politik und Förderprogramme, welches auch als Projektkoordinator fungierte sowie der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburgvertreten. Ergebnis zahlreicher gemeinsamer Treffen und nationaler Workshops ist die Qualitätsmatrix - ein Instrument zur Bewertung der Bildungsprogramme für die Zielgruppe. Sie umfasst die Qualitätsdimensionen: Rahmenbedingungen, Kompetenzen, Unterstützung, Schulungspersonal und Arbeitsmarkbefähigung, welche sich wiederum in weitere Qualitätskriterien und -indikatoren unterteilen lassen. Damit besteht zum einen die Möglichkeit, die Matrix als ein Instrument der Selbsteinschätzung zu verwenden und somit vorhandene Problemfelder aufzuzeigen. Zum anderen könnte die Matrix zusätzlich auch als Zertifizierungsinstrument für Bildungsangebote dienen. Darauf würde sich auch ein europäisches Qualitätsmanagementsystem etablieren lassen, welches einen einheitlichen Standard für die berufliche Bildung setzen könnte. Bemerkenswert an dem jetzigen Ansatz ist die verstärkte Anerkennung von Teilqualifizierungen sowie der Fokus auf soziale und emotionale Fähigkeiten (Umgang mit Menschen) sowie qualifizierte (bezahlte) Praktika. Eine besondere Herausforderung für die Etablierung der Matrix stellt die Akzeptanz sowohl bei Unternehmen als auch bei den staatlich zuständigen Stellen und der Zielgruppe dar. Davon wird im Wesentlichen bestimmt, ob das Projekt als Erfolg gelten kann. In Deutschland wäre für die Umsetzung in erster Linie die Bundesagentur für Arbeit zuständig. Ob, und wenn ja in welcher Form, die Matrix in Deutschland Anwendung findet, bleibt abzuwarten. - Seite 4 -

5 Cluster Sachsen präsentiert sich gemeinsam mit Grenoble (BG/HWK) Am hatte die Europäische Kommission gemeinsam mit der European Semiconductor Industry Association (ESIA) alle relevanten stakeholder zum Thema» Key enabling technologies im Bereich Mikro- und Nanoelektronik«zu einer Diskussionsrunde nach Brüssel eingeladen. 1.Teilnehmerkreis Für die Europäische Kommission war die Direktorin für»industrielle Innovation und Mobilitätsindustrien«/Generaldirektion Unternehmen und Industrie, Georgette Lalis, mit zahlreichen Fachleuten anwesend. Der Vorsitzende der Unterarbeitsgruppe (sog. sherpa-group) zu den Key enabling technologies (Schlüsseltechnologien) im Bereich Mikro- und Nanoelektronik, Enrico Villa, leitete die verschiedenen Diskussionsrunden. Aus Sachsen waren der Dresdner Bürgermeister Hilbert, die Vorsitzenden der vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst eingesetzten KOMINAS (Kommission für Mikro- und Nanoelektronik Sachsen) Herr Dr. Horninger und Herr Dr. Rüstig angereist. Die sächsischen Fraunhofer Institute wurden von Herrn Prof. Lakner (Institut für Photonische Mikrosysteme) und Herrn Prof. Schulz (Institut für Elektronische Nanosysteme) vertreten. Die sächsische Mikro- und Nanoelektronikindustrie war mit Herrn Dr. Döllefeld (X-FAB - Semiconductor Foundries AG), Herrn Brüning (Zentrum für Mikroelektronik Dresden GmbH), Herrn Drews (Globalfoundries) sowie einem Vertreter von Infineon repräsentiert. Die Bundesregierung war, soweit erkennbar, mit einem Referenten anwesend. 2.Zeitplan Zunächst stellte Herr Villa den Zeitplan der Hochrangigen Arbeitsgruppe (sog. high level group) mit ihren thematischen Unterarbeitsgruppen (Nanotechnologie; Nano- und Mikroelektronik; Hochentwickelte Materialwissenschaften; Photonik; Biotechnologie) vor. Die Unterarbeitsgruppe zu Mikro- und Nanoelektronik muss danach bis einen Bericht vorlegen, in welchem sie die Ergebnisse ihrer zahlreichen Konsultationen (u. a. die open days am ) zusammenfasst. Die Ergebnisse der fünf Unterarbeitsgruppen sollen im Januar 2011 in einem Zwischenbericht veröffentlicht werden. Für Juli 2011 ist der Abschlussbericht angekündigt. 3.Diskussionbeiträge Direktorin Lalis machte sehr deutlich, dass sie einen Wettbewerb innerhalb Europas und innerhalb der hier bestehenden Cluster im Bereich Mikro- und Nanoelektronik (Dresden, Grenoble, Eindhoven-Leuven-Aachen, Dublin) nicht wünsche, sondern ein Wettbewerb nur außerhalb Europas mit einer geschlossenen europäischen Mikro- und Nanoelektronikbranche stattfinden solle. Zunächst aber sei es Aufgabe der Unterarbeitsgruppe Mikro- und Nanoelektronik, die Bedürfnisse, Herausforderungen und Chancen der europäischen Mikro- und Nanoelektronikbranche herauszuarbeiten und ihren Beitrag zu Wachstum und Arbeitsplätzen in Europa kenntlich zu machen. Die Vertreter der Industrie bezeichneten als große Herausforderungen in der Mikro- und Nanoelektronikbranche vor allem folgende Themenbereiche: Reduktion der Treibhausgasemissionen, alternde Gesellschaft, Energieeffizienz, Mobiltät und Sicherheit. Von sämtlichen Rednern wurde hervorgehoben, dass nicht nur die Bereiche Forschung und Entwicklung in Europa verbleiben müssten, sondern auch die Fertigung. Nur so sei gewährleistet, dass Europa insgesamt seine Schlüsselposition in dieser Branche behalte und mit Wachstum und Arbeitsplätzen von ihr profitiere. Derzeit würden allerdings 75 % aller Investitionen im Halbleitermarkt in den USA und Asien getätigt. Die Europäische Investitionsbank (EIB), vertreten durch Herrn Gruber, Abteilungsleiter Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), verwies darauf, dass seit dem Jahr 2000 ca. 24 Mrd. Euro in den IKT-Sektor investiert worden seien. Eine Unterstützung des Sektors erfolge vor allem durch: Finanzierung von Forschung, Entwicklung und Innovation, - Seite 5 -

6 Finanzierung von Infrastruktur (insbesondere Breitband) sowie technische Unterstützung. Außerdem habe die Europäische Investitionsbank eine task force zur Strategie Europa 2020 eingesetzt, die sich der Aufgabe widmen soll, finanzielle Unterstützung von Innovationen noch effektiver auszugestalten und die Möglichkeiten der risk sharing finance facility (bei dieser Finanzfaszilität teilen sich die Europäische Kommission und die Europäische Investitionsbank gemeinsam in das Kreditausfallrisiko - Kredite werden für Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen vergeben, sofern ein Forschungsergebnis kurz vor der erfolgversprechenden Marktreife steht) noch besser auszuschöpfen. Finanzierungselemente der Europäischen Investitionsbank seien insbesondere: Risikokapital, Ressourcen im CIP-Programm (Competitiveness and Innovation Framework Programme - Wettbewerbs- und Innovationsrahmenprogramm), risk sharing finance facility sowie Investitionsdarlehen. Wichtig sei in jedem Fall die Signalfunktion, die von einer Finanzierungszusage der Europäischen Investitionsbank für andere Banken ausgehe. Bemerkenswert war die gemeinsame Präsentation der Mikro- und Nanoelektronikstandorte Dresden und Grenoble durch den Dresdner Bürgermeister Hilbert und seine Kollegin Fioraso aus Grenoble. Beide betonten, dass insbesondere große Cluster innerhalb von Europa gefördert werden müssten, um damit dem Wettbewerb außerhalb Europas standhalten zu können. Hierzu sei es auch erforderlich, die regionale und staatliche Beihilfepolitik zu überprüfen. Wiederum überzeugend war der Auftritt Grenobles. Für Grenoble als das zentrale Mikro-/Nanoelektronikcluster Europas wurde abwechselnd durch Politik, Unternehmen, Forschungseinrichtungen an mehreren Stellen der Veranstaltung geworben. Dazu gehörte auch die Präsentation eines Forderungskataloges, mit dem der Standort Grenoble als weltweit wettbewerbsfähiges Mikro-/Nanoelektronikcluster weiterentwickelt werden soll, z. B. durch die Errichtung sogenannter»fablabs«bei den Unternehmen, die von der Europäischen Union zunächst ausgeschrieben und dann finanziert werden sollen. Was genau sich Grenoble unter»fablabs«vorstellte, war aus den Vorträgen nicht ohne weiteres zu entnehmen. Es soll wohl in die Richtung technologielastiger Forschungslabore gehen, die wegweisende Forschungsergebnisse bis hin zur Marktreife gemeinsam mit Unternehmen entwickeln. - Seite 6 -

7 Steht Deutschland auf Platz 1? (Praktikantin Paulina Boron-Kacperek/BG) Am hat der Europäische Forschungsrat die Ergebnisse der diesjährigen Bewerbungen um»starting grants«- die Förderung eines exzellenten Nachwuchsforschers mit bis zu zwei Mio. Euro über fünf Jahre - veröffentlicht. Der Freistaat Sachsen schnitt in diesem Jahr mit drei erfolgreichen Anträgen im Vergleich zu den Vorjahren überdurchschnittlich erfolgreich ab. Zwei»starting grants«gehen an die Technische Universität Dresden und ein»starting grant«an das Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden. Insgesamt bewarben sich auf 427 vergebene»starting grants«2.878 exzellente Forscherinnen und Forscher aus insgesamt 39 Nationen. Die Erfolgsrate lag somit bei 15 %. In absoluten Zahlen gesehen war Deutschland mit über 80 deutschen Forschern das erfolgreichste Land. Allerdings gehen nur 67 der geförderten Projekte auch tatsächlich an deutsche Forschungseinrichtungen, während die anderen deutschen Wissenschaftler an ausländischen Einrichtungen, insbesondere in Großbritannien forschen. Bei der Auswahl der Projekte ist das einzige Kriterium die wissenschaftliche Exzellenz des Forschers. Die Förderprogramme des Europäischen Forschungsrates sind themenoffen und richten sich an alle Fächer und Disziplinen. Begrüßt werden insbesondere interdisziplinäre Projektvorschläge, die Erforschung neuer Wissenschaftsbereiche und die Anwendung innovativer Methoden. Die Listen aller erfolgreichen Kandidaten ist auf der Webseite der Kooperationsstelle Europäische Union der Wissenschaftsorganisationen abrufbar. - Seite 7 -

8 Mindeststandards für Zahlungsfristen auf europäischer Ebene beschlossen (DW) Am votierte das Europäische Parlament für eine neue Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr. Danach müssen Behörden ihre Rechnungen innerhalb von 30 Tagen begleichen. Nur in engen Ausnahmefällen kann diese Frist auf maximal 60 Tage verlängert werden. Anschließend fallen automatisch Verzugszinsen in Höhe von 8 % über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank an (Art. 2 Abs. 6 der Richtlinie). Unternehmen haben ihre Rechnungen binnen 60 Tagen zu bezahlen, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist, wobei grob unbillige Regelungen unwirksam sind. Hiermit sollen vor allem kleine und mittlere Unternehmen geschützt werden, denen wegen der weitverbreiteten schlechten Zahlungsmoral immer häufiger die Insolvenz droht. Die Richtlinie setzt Mindeststandards, welche von den Mitgliedstaaten durchaus strenger gefasst werden können. Sie ist innerhalb von 2 Jahren nach ihrer Annahme in nationales Recht umzusetzen. Aus deutscher Sicht betrifft dies insbesondere die anzupassende Zahlungsregelung des 16 VOB/B (VOB/B - Teil B der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen). - Seite 8 -

9 Europäische Kommission strebt gemeinsame Standards für Sammelklagen an (DW) Gemäß einem gemeinsamen Informationspapier der Kommissare Joaquin Almunia (Generaldirektion Wettbewerb), Viviane Reding (Generaldirektion Justiz, Bürgerschaft und Grundrechte) und John Dalli (Generaldirektion Verbraucherschutz) ist für 2011 eine Richtlinie zu kollektiven europäischen Rechtsschutzinstrumenten geplant. Nach umfangreichen Konsultationen in der Vergangenheit, die 2005 in ein Grünbuch und 2008 in ein Weißbuch mündeten, kündigte Joaquin Almunia am eine weitere öffentliche Konsultation zur Einführung von Sammelklagen im Wettbewerbs- und Verbraucherschutzrecht von November 2010 bis Februar 2011 an. Anschließend soll Mitte Februar 2011 eine Konferenz mit allen Interessenvertretern stattfinden. In der 2. Jahreshälfte 2011 sei mit Gesetzesvorschlägen der Europäischen Kommission zu rechnen. Diese sollen auf folgenden Grundprinzipien basieren: effektiver Schadensausgleich Maßnahmen zur Vermeidung von rechtsmissbräuchlichen Klagen (Negativbeispiel: USA) Möglichkeiten alternativer Streitbeilegung Vollstreckbarkeit entsprechender nationaler Entscheidungen in der gesamten Europäischen Union wirksame Rechtshilfe für Verbraucher und Unternehmer, damit diese ihre Rechte auch gerichtlich durchsetzen können. Unklar ist derzeit insbesondere noch, wie die Problematik der Bindungswirkung von zwischen den Interessengruppen ergehenden Urteilen im einzelnen geregelt werden soll. Hierzu gibt es die sogenannten»opt-in«- bzw.»opt-out«-lösungsansätze. Das bedeutet, die Verbindlichkeit der Entscheidung betrifft entweder nur diejenigen, die selbst am Klageverfahren teilnehmen (Opt-in), oder aber sie erstreckt sich auch auf andere Betroffene, sofern sie diese Wirkung nicht ausdrücklich ablehnen (Opt-out). - Seite 9 -

10 Exekutivdirektor (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt der Europäichen Union. - Seite 10 -

11 Vorsitzender (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt der Europäischen Union. - Seite 11 -

12 Exekutivdirektor (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt der Europäischen Union. - Seite 12 -

13 Vorsitzender (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt der Europäischen Union. - Seite 13 -

14 Exekutivdirektor (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Bankaufsichtsbehörde Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt der Europäichen Union. - Seite 14 -

15 Vorsitzender (m/w) - Europäische Aufsichtsbehörde/Europäische Bankaufsichtsbehörde Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt der Europäischen Union. - Seite 15 -

16 Programm für lebenslanges Lernen Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt der Europäischen Union. - Seite 16 -

17 Stellenausschreibung zur Bildung einer Einstellungsreserve für Beamte (m/w) der Funktionsgruppe Administration mit Erfahrung im Bereich Volkswirtschaft Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt der Europäischen Union. - Seite 17 -

18 Vergabe von Finanzhilfen für Maßnahmen zur Unterstützung der Asylpolitik Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt der Europäischen Uion. - Seite 18 -

19 Jean-Monnet-Programm: Unterstützung für europäische Vereinigungen, die auf europäischer Ebene auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung und der europäischen Integration tätig sind Weitere Informationen finden Sie im Amtsblatt der Europäischen Union. - Seite 19 -

20 Improving the sexual health of young people and teenage pregnancy rates Transnational Partner Search 35 Lifelong Learning PROJECT IDEA/ ENTITY PROFILE FORM Contact details Name of organisation/ Member State: Warwickshire County Council, UK Name of project: Improving the sexual health of young people and teenage pregnancy rates Partner Search lead contact: Amy Danahay Telephone: SECTION 1 - TYPE OF ORGANISATION Description of your project (max. 200 words): What is the purpose of your project? To develop links with & to visit the Netherlands to learn from best practice in improving the sexual health & pregnancy rates of young people. To explore three of the key implementation factors deemed to»make a difference«to improving the sexual health of young people & the teenage pregnancy rates in the UK: What do you want to achieve in your project for it to be a success? We would like to learn about: The delivery of RSE education & how this links to services; The differences in culture in relation to sexual health & how messages are delivered to parents; What methods of contraception are accessed & what communication support access to services; Understand what a European»young people friendly service«looks & feels like & be able to compare & contrast with services in the UK; Know how confidentiality is dealt with & promoted to young people in order to alleviate young people's concerns & increase access compared to the UK; Understand how provision is allocated & developed including the extent of young people's involvement in design, monitoring & evaluation of the service; Explore how conversations with parents/carers are deemed to be more»open«& sex & relationships are topics explored & discussed from birth onwards, in order for such learning to influence & improve Warwickshire's Teenage Pregnancy Strategy & rate. Who are your main target audiences? Professionals working in the field of sexual health & young people What tasks / activities do you want to do to achieve these? One or more study visits for Warwickshire's Respect Yourself Campaign Team to learn from sexual health professionals in the Netherlands. What will be the impacts / results of your project? Improved learning & exchange of experience to influence the work of the Respect Yourself Campaign Team and the outcomes of the Teenage Pregnancy Strategy. Partnerships with Dutch sexual health professionals for potential future collaborative project work. Description of your organization (max. 200 words): - Seite 20 -

21 Warwickshire County Council (WCC) is a UK local authority serving a population of 0.5M people in central England. It delivers a range of services including education, social services & economic strategy from over 500 locations across the county. WCC's Respect Yourself Campaign Team oversee the implementation of Warwickshire's Teenage Pregnancy Strategy. The team offer information, support & advice to all organizations working with young people on supporting young people to make informed choices regarding their sexual health & supporting young parents to achieve the best they can for themselves & their children. The Team offer training to upskill professionals regarding relationships & sexual health; provide up to date statistics, needs analysis & mapping of current impact, interventions & service provision; provide resources to use with young people; demonstrate»what works«with a robust evidence base of commissioned project work including consultations & research with young people; support with queries or questions regarding individual cases, service issues or local area concerns, & commission work according to need & priorities. The Strategy has 2 main targets: To reduce the rate of under 18 (15-17 years) conceptions by 2010; & to reduce the social exclusion experienced by young parents with a specific target to encourage & support 60% of young parents into education, employment & training. Further info (Type of partners you are looking for (skills / experience / expertise) and their expected roles in the Project): Health partners with sexual health knowledge and expertise in contraception and sexually transmitted infections. Experience of working with young people and setting up young people friendly clinics/sessions. They would arrange /facilitate visits and share good practice and lessons learnt along the way and share data and local intelligence. They might need to interpret if any Dutch organization visited isn't comfortable explaining their work in English. Education partners around the delivery of good relationships and sexual health education. Planning of programmes of work. They would need to have skills of engagement with parents and other partners/professionals that work within education. They would arrange / facilitate visits and share good practice and lessons learnt along the way in English and share data and local intelligence. Keywords describing the expertise offered (5 max): Sexual health, sexually transmitted infections - Seite 21 -

22 A Study Relating to»what Works«As An Alternative To Imprisonment for Young People (CRIMINAL JUSTICE PROGRAMME 2011) PROJECT IDEA/ ENTITY PROFILE FORM Contact details Name of organisation/ Member State: University of Wolverhampton / UK Name of project: A Study Relating to»what Works«As An Alternative To Imprisonment for Young People Partner Search lead contact: Paramjit Singh Telephone: +44 (0) SECTION 1 - TYPE OF ORGANISATION UNIVERSITY Description of your project (max. 200 words): Project Aim: To undertake an EU based study of»what works«in terms of strategies, policy and projects that focus on best practices and alternative solutions to imprisonment for young people and that also result in positive outcomes that lead to reductions in reoffending and changes in behaviour. Project Objectives: Research: An EU wide literature review and interviews with key stakeholders that investigates alternatives to prison sentences for young people and interviews with young people themselves as to how behaviour has been affected. Research: A case study research approach that illustrates examples of projects that are alternatives to prison sentences for young people and have had positive impacts. Conferences & Workshops to share learning and knowledge. Dissemination activities targeted at policy makers, legal organisations and front line service organisations Description of your organization (max. 200 words): The University of Wolverhampton (UK) will lead this project through the Central Institute for the Study of Public Protection and hosted by the School of Law, Social Sciences & Communications. The School has undertaken a range of projects in the UK into applied social research and criminal justice issues and has delivered local, regional and national projects on behalf of central Government, statutory agencies and the voluntary and community sectors. The School is delivering a new undergraduate degree in Policing and offers a range of undergraduate and postgraduate degree courses. In particular the School has well established relationships with a wide range of practitioners in law enforcement and offers specialist training. The University of Wolverhampton is currently delivering or has successfully delivered a number of EU Projects under FP5, FP6 and FP7 including: FP5- WISER (ICT based), co-ordinated by the University of Wolverhampton;FP5- SHASEA (Environmental sustainability and agriculture in China); FP6- Environment priority- BORASSUS project, coordinated by the University of Wolverhampton; FP6- ICT priority - Critical Events in Evolving Networks (CREEN); FP6- ICT priority- QALL-ME-(Question Answering Learning technologies in a Multilingual and Multimodal Environment) and The University is currently participating in an FP7- ICT priority - CYBEREMOTIONS project. Partner Profile (Type of partners you are looking for (skills / experience / expertise) and their expected roles in the Project): - Seite 22 -

23 Universities, NGO's grass root organisations delivering services, statutory agencies including prison services, law enforcement agencies, etc. Partners will undertake workstream activities as described under the project objectives. Financial conditions of participation: The European Commission will provide 80% of the total project budget. Foreseen project duration: 12 or 24 months Contact: Interested organisations are asked to the following information: Contact details Information about your organisation and its role. Your experience in this field of work and how you feel you can contribute to this project - Seite 23 -

24 Sharing Best Practice in Prison Management and Development of Policy, Practice and KnowledgeTransfer Activities for the Sector (CRIMINAL JUSTICE PROGRAMME 2011) PROJECT IDEA/ ENTITY PROFILE FORM Contact details Name of organisation/ Member State: University of Wolverhampton / UK Name of project: Sharing Best Practice in Prison Management and Development of Policy, Practice and KnowledgeTransfer Activities for the Sector Partner Search lead contact: Paramjit Singh Telephone: +44 (0) SECTION 1 - TYPE OF ORGANISATION UNIVERSITY Description of your project (max. 200 words): Project Aims: Prison management is a specialist area and within the UK there are no accredited or nationally recognised learning and development opportunities / standards that exist in this field. The aim of this project is to draw together, share and have cross cultural exchanges of information on»best practices«in the management of prisons across an international level. We will then develop and implement specialist career programmes to provide the workforce with opportunities to»up-skill«and for the sector to have nationally / internationally recognised qualifications. Potential Project Objectives: Research into best practices in prison management. Workshops and conferences to disseminate knowledge and share experiences. Capacity building activities with the prison sector workforce to share new learning and knowledge involving short training actions / seminars. Knowledge transfer activities will involve the development of an accredited programme of study in prison management at further education level and higher education undergraduate/ postgraduate levels to create a career ladder and up-skill the workforce. Dissemination activities, for example, newsletters, website development, publications, feeding into policy and strategy activities, etc. Description of your organization (max. 200 words): The University of Wolverhampton (UK) will lead this project through the Central Institute for the Study of Public Protection and hosted by the School of Law, Social Sciences & Communications. The School has undertaken a range of projects in the UK into applied social research and criminal justice issues and has delivered local, regional and national projects on behalf of central Government, statutory agencies and the voluntary and community sectors. The School is delivering a new undergraduate degree in Policing and offers a range of undergraduate and postgraduate degree courses. In particular the School has well established relationships with a wide range of practitioners in law enforcement and offers specialist training. The University of Wolverhampton is currently delivering or has successfully delivered a number of EU Projects under FP5, FP6 and FP7 including: FP5- WISER (ICT based), co-ordinated by the University of Wolverhampton; FP5- SHASEA (Environmental sustainability and agriculture in China); FP6- Environment priority- BORASSUS project, coordinated by the University of Wolverhampton; - Seite 24 -

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